Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bring ilcl n Turrf' die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 60 Pfennig- Oießtw AnMtr. Yrschrint täglich, mit AuS- nabmc MontagS. Expedition: Lanzleibcrg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. " Donncrstatt ticu 7. Jinuun Einladung zum Avunntinenl -aor auf von Gießener A n z e i g e r. Derselbe erscheint in den Vormittagsstunden täglich, mit Ausnahme Montags, und kostet für die Abonnenten IN der Stadt Gießen vierteljährlich nur 2 Mark 20 Pfg., frei in s Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, dae Blatt auch im I. Quartal 1875 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Die Abonnenten, welche den Anzeiger abholen, erhalten denselben z» 2 Mark. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten betragt der vierteljährige Abonnementspreis 2 Mark 50 Pfg. incl. Postaufschlag. Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, Vie Auflage des glattes oestimmen zu können, ersuchen w,r Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten thun, da wir und sonst nicht verbindlich machen können^ollständig^remplar^u^ieferi^^^^^^^^^^^^^E^^^^^^^^^M«, flmUicf)er Theil. """"Gießen, den 29. Tecember 1874. Betreffend: Die Ableistung des Verfassungseides. 3 Dculschlnilkl. machen zu lassen. Gießen, den 5. Januar 1875. -......**-*- Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V d. K..: Dr. Hoffma n n, Regierungsrath. Ans Oberhefsen, 3. Januar. Tie neue ( das deutsche Reich in ein einziges Rcchtsgebiet verwandeln, indem nach eine m Gesetzbuch und nach überall gleichmäßigem Proceßverfahren Recht gesprochen werden wird. Jnnerbalb der Grenzen des deutschen Reichs wird es kein Inland" und „Ausland" mehr geben und die Grenzen der Eiuzelstaaten werden verlieren, was sie bisher am Empfii dlichsteu fühlbar machte. Bei der Bildung der Gerichtsbezirke wird das unmittelbar praktisch werden. Ter Dundesrath hat sich schon mit der Frage beschäftigt, ob die Bildung von Gerichtsbezlrkeu aus Gemeinden verschiedener benachbarter Staaten zulässig, sei? Wir hosten Betr.: Das Kreisersatz (Geschäft für 1875. Mit Bezug auf die Bestimmungen der Militär-Ersatz --Instruction fordern wir alle mr Jahre 1855 geborenen Militärpflichtigen, sowie die in früheren Jahren geborenen/ welche sich noch nicht zur Musterung gestellt haben, oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder rhr rvsStreisen Einladungen ergangen, und so sahen wir Vertreter des Sladt- und KirchenvorstandeS, Theologen, Gelehrte, Künstler und Handwerker, welche mit Spannung den Ausführungen des RednerS folgten. L, . .. Hc.r Shni begründete zunächst-den Satz, daß die Sonntagsfeter einem tiesen Bedürfnis deS Menschen nack Ruhe und Ausspannung nach rechtschaffener Arbeit enrsprechc; das ewige Einerlei unausgesetzter Arbeit müffe zuletzt stumpf machen gegen die höchsten geistigen Güter der Menschheit und könne geradezu znm „Vcrlhierrn" führen, eine Sache, für welche sich leider häufig g.nug Bei'picle in unseren Fabrikvistrikten fänden. Und wie den Einzelnen die Sonntags arbeit an Leib und Seele schädige, so richte sie auch da» Familienleben zu Grund. Wann solle denn der Beamte, der Kauirnann und vor allen der Arbeiter mit den Seinen sich freuen und der Gemeinschaft mit ihnen pflegen, wenn nicht am Sonntag ? Die Woche über, no er am Abend müde und abgespannt von der Arbeit nach Hause komme, werde er dazu meist wenig Zeit und Lust mehr haben. Und in dem Familienleben gerade ruhen die Wurzeln unserer nationalen Kraft und Gesundheit, aus ihm baue sich unser Volksthum auf, — das brauche keines Beweises. Nachdem noch des weiteren die Gründe, welche für die Sonntagsfeier sprechen, von reli« fliöien, patriotischen und nationalökonomischen Gesichtspunkten auS beleuchtet waren, kam der Redner zu der Frage, was denn nun zu thun sei, um einem großen Theil unseres Volkes seinen Sonntag wieder zu geben. Er wieS darauf bin, was in der Schweiz und speciell in Genf hiefur geschehen sei. In letzter Stadt haben sich die Besitzer der großen Magazine und Kaufladen in dem Bcschluffe geeinigt, ihre Locale am Sonntag zu schließen und ihren Arbeitern frei zu geben. Die 150 bedeutendsten Bauunternehmer Genfs haben die Sonntagsarbeit eingestellt und dadurch einer 10 bi« 15,000 Köpfe zählenden Arbeiterschaar ihren Sonntag wiedergegeben; auch die Handwerker der Stadt find größtencheitS zu einer Vereinigung, welche denselben Zweck hat, zusammengetrelen, und das Alles ist geschehen in einem Staat, der gar keine Gesetze besitzt, durch welche die Sonntagsfeier obligatorisch gemacht wurde. — Weiter hat sich der Verein, welcher den genannten Zweck verfolgt, an den Schweizer Bundesrat!) gewandt und erreicht, daß ein Gesetz erlassen wurde, demzufolge jeder schweizer Eisenbahnbedienstctc mindestens jeden dritten Sonntag frei bat. Ein Gesuch an dieselbe Behörde, welches um die Einstellung der Waaren- züge an den Sonntagen petitionirte, mußte darum abschläglich beschieden werden, weil diese nur möglich sei, wenn die Nachbarstaaten, also zunächst Deutschland und Frankreich, dieselbe Ein. richtung treffen wurden. Dies zu erreichen, wandte man sich an das Reichseisenbahnamt, besten Antwort der Redner vorlas. Gedachte Behörde erklärte sich im Princip vollkommen mit dem Daß aber die Ausführung möglich, bafür liefert England den Beweis, desten Kaufleute sich doch wohl auch auf ihren Vortheil ' ersteben, dafür zeugt ferner die Erklärung einer großen Anzahl der bedeutendsten schweizer Handelsfirmen, welche sich die hierdurch berbeigefübrte Verzögerung des Empfangs ihrer Waaren gern wollen gefallen lasten. — Aebnliche Vorschläge wurden bezüglich des Postoienstes gemacht. In der sich anschließenden kurzen Diskussion wurde einstimmig anerkannt, daß etwaS ge« schehen müsse, um einem großen Tbeil unseres Volkes seinen Sonntag wieder zu geben ; es wurde beschlossen, em aus Mannern der verschiedensten kirchlichen Richtung bestehendes EomitS zu bilden, welches die nö'bigen Schritte einleiten solle, — zunächst einmal bezüglich der Einstellung von Waaren. (Güter-) Zügen und der Erleichterung des Posttiensies an Sonntagen. Darmstadt, 28. Dee. Dem Reckenichafisbericht über die Thätigkeit des Hülssver. eins deS Großherzogtburns Hesten für Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde in den Jahren 1s 2 bis 74, erstattet von Herrn Hofgerichtsratb A Weber, entnehmen wir die Notiz, daß Seitens der ÜJhlitärbcbörben im Kriegsfall die Bereithaltung von zunächst 1500 La- gersteüen in den in Hesten zu errichtenden Reservelazarcthen in Aussicht genommen worden ist, und zwar für Bad Nauheim 350, Darmstadt 300, Offendack und WormS je 250, Butzbach 180, sowie Friedberg und Gießen je 100 Betten, Der Hülfsverein bat sich bereit erklärt, ein* tretenden Falles gegen Aversiouirung die Verwaltung und Krankenpflege in diesen Lazarethen übernehmen zu wollen. Friedberg, 30. Dcc In der letzten Nacht ist der Stall und das Hintergebäude eines in der Kirchgaste befindlichen HauseS plötzlich versunken. Die Kellerardeiten eine® benachbarten Bierbrauers hatten diese Gebäude unterhöhlt; wahncheinlich in Folge mangelhafter Verwahrung stürzten die hohlen Räume ein und wurde der über denselben stehende S'all mit eint« gen in dem'elben befindlichen Stück Vieh binabgeristen. Der Besitzer deS Hauics, der auf daS Geräusch des Einsturzes bin in den Hof sprang, sowie ein Lehrjunge, sielen ebenfalls hinab, glücklicherweise ohne Schaden zu nehmen. Das Haus und die gefährdeten Nachbargebäude sind obgesperrt. * Eine schreckliche That ist am 29 December Abends im Hause Nr. 15 der Tharander« straße in Dresden verübt worden- Dortselbst wohnt in der zweiten Etage der Assistent bei der Wasterleitung, Hentze. Seine Familie bestand aus seiner Frau und zwei Kindern, Mädchen im Alter von 61/z Jahren und 4 Monaten Als er am 29. AdendS nach Hause kam und die Wohnstube betrat, fand er seine Frau in einer Ecke sitzend und vor sich hinstarrend, daS 6' ^jährige Mädchend weinend und das kleine Mädchen tobt im Kinderwagen liegend. Auf Befragen, waS geschehen sei, antwortete ihm nur das Mädcken und erzählte ihm, daß die Mama ein dünnes Sbäwlchen dem kleinsten Kinde um den Hals gelebt, es zusammengezogen und daran das Kind hin und her geschlenkert, ja auch den Versuch gemacht habe, eS zum Fenster hinauszuhän« gen ober zu werfen. Nachdem das Kind tobt gewesen sei, habe es die Mama wieder in den Kinderwagen gelegt, daS Shäwlchcn ihm vom Halse gemacht und es ihm, dem größeren Mädchen um den HalS gslegt, ihm durch Zu'ammenziehen des Tuches auch webe gethan, so daß es laut geschrieen und sich gewehrt habe. Dann habe die Mama von ihm abgelassen und nach einem Mester gesucht, um cs zu, erstechen, diese Drohung aber nicht ausgeführt Nachdem der unglückliche Vater diese Schreckcnßkunde vernommen hatte, bat er mit seinem dem Tobe entgangenen Kinde, die vor sich hinbrütenbe Mutter allein zurücklassend, sich entfernt und der nächsten Polizeiwache Anzeige von dem Vorfall gemacht Durch Polizeibeamte ist darauf die Mutter alS Mörderin ihres eigenen Krnbes verhaftet worden Letztere, eine Frau von 40 Jahren, soll die Tochter eines nicht unvermögendsn Kaufmanns in Pirna Namens Haber k»rn, sein, das nicht unbedeutende eingebrachte und ererbte Vermögen der Frau aber während ihrer Ehe aufgebraucht worden fein, weßhalb sich wegen der Zukunft ihrer Kinder in der letzten Zeit Schwermuth ihrer bemächtigt haben soll. (Dr. DL) Berlin, 31. Dec. Ein edelmüthiger Act brüderlicher Liebe bat einem beim hiesigen Stadtgerichte schwebenden Eoncursverfabren ein Ziel gesetzt. Der Kaufmann Wilh. Fendius, Monbijouplatz Nr. 5 wohnhaft, faöirte. Beim ersten Termine konnte brr Eoncursverwalter Dielitz den anwesenden Gläubigem nur die wenig tröstliche Auskunft ertheilen, daß nur wenige Procent Dividende in der Maste sich befänden. Da aber in dem nachfolgenden Termine keine Gläubiger erschienen, so forschte die Concursverwaltung nach der Ursache dieser eigcnthümlichen Erscheinung um Ge- das Vorschlag einverstanden und machte nur auf einige Schwierigkeiten aufmcrf|am, X überwinden sind und mit deren Beseitigung sich nicht weniger als 15 (darunter 12 von deutschen Verfassern) neuervings von Fachmännern auSgearbeitete Schriften befassen, auf deren tüch« tigfte ein PrciS gesetzt. Hunderttausende von Vahnbediensteten und mit der Bahn in Beziehung stehenden Arbeiter würden bei der Ausführung dieses Vorschlages ihren Ruhetag wieder erhalten; die Klage so vieler gerade am Sonntag überanstrengte Arbeiter dieser Kategorie: „Wenns doch nur gar keinen Sonntag mehr gäbe!" würde dann zu Ehren unseres Geschlechts verstummen- die aber zu' und erfuhr, daß der Bruder deS Gemeinschuldners alle Forderungen aufgekauft, um sie Herrn > *'A>* ^""t- Fendius in dem Erkenntniß des Stadtgerichts, welches das Concursverfahren aufhebt, an den Weihnachtsbaum zu hängen. Petersburg. Die Filiale der kaiserlich russischen Bank in Tomak, Sibirien, ist 340,000 Rubel beraubt worden. Die Diebe gruben einen unterirdischen Gang nach den wölben der Bank, bewirkten trotz der Stärke des Mauerwerks eine Deffnung und schleppten ganze haare Geld weg. Bis jetzt ist noch keine Spur der Verbrecher entdeckt worden. H f f o f m c i n c i - Bekanntmachung. ^Jm Firmen -Register des unterzeichneten Berichts sind Heute folgende Einträge vollzogen worben: ^1) Die Firma: ,,Gg' Nenze!" dahier wurde gelöscht. 2) Georg Nenzel von hier und Wilhelm Bode aus Linnen, dermalen hier wohnend, haben zum Betriebe einer Eisengießerei und einer Maschinenfabrik am 1- I M dahier eine offene .nandelsgcsellsckaft unter der Firma: „Nenze! L Bode" errichtet. Jeder von ihnen ist berechtigt. das Geschäft zu vertreten und zu verpflichten, auch die Firma zu zeichnen- Gießen, den 4. Januar 1875. Großherzoglicbes Stadtgericht Gießen. __Bötticher_______ Bekanntmachung. 127) Das Schulgeld pro IV. Quartal 1874, auS der Realschule und den städtischen Schulen, kann noch in den nächsten 8 Tagen, an den Zahltagen Dienstags, Donnerstags und Samstags ohne Kosten zur hiestgen Etadtkaffe bezahlt werden. Gießen, den 6. Januar 1873. Der Stadt-Rentmeister: ____ EnderS.___ ’ Bekanntmachung- H4) Die auf den 11- November v- I. (Martini) an die Fürstlich Solmsifche Renteikasse zu Hohensolms fällig gewesenen Holz- und Pachtgelder rc. müssen der Vermeidung gerichtlicher Schritte längstens binnen 14 Dagen bemhlt werben. Zahltage sind Dienstag und Donnerstag. Hohensolms, am 4 Januar 1875- Fürstlich Solmsische Rente: Dörmer. Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Iabres fällig werden, sind nachfolgende Termine festgesetzt, und zwar: Samstag „ 9. Januar 1875, Die Interessenten werden daher aufgefordert, die Zahlung an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorleistung der Schuldscheine sich zu legitimiren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die Übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind Die Herren Bürstermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 28. November 1874. Der Rechner der Spar- und Leihkasse: Kehr. 112) Nächsten Dienstag, 12 Januar, Vormittags 10 Uhr, werden auf Hofgut Winnerod verschiedene Abtheilungen von altem, aber noch gutem Bauholz öffentlich versteigert Winnerod, 5. Januar 1875. Di»' (Hulsverwaltunq. Montag den 11. I. Mte., Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause die zur Pflaster- und Straßcnunterhaltung pro 1875 erforderlichen Steinlieferunqen, Fuhrleistungen, Steinscblagerlöhne und Handarbeiten , öffentlich versteigert werden. Gießen, den 4. Januar 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m (87 Mlgebotenes. Aerüeigerungen. Holzversteigeruug. 113) Dienstag den 11. Januar 1875 sollen in dem Steinbacher Gemeindewald im District Seeheck nachverzeichnete Holz- fortimente versteigert werden: 14 Rmtr. Buchen- und Eichen-S-chettholz, 50 „ „ Prügelholz, 68 „ Stockholz, 2400 Wollen „ . „ Rkisbol,. 246 Kiefern-Baustümme von 15—46 Eenti- mtr. Durchmesser und 5-19 Meter Länge, 144 Festmtr. haltend, 33 Eichen-Stämme von 15- 48 Centmtr. Durchmesser und 3—15 Meter Lange, 48 Festmtr- haltend, 29 Kiefern - und Fichten - Stangen von 8—14 Centmtr. Durchmesser und 14 Meter Länge Der Anfang ist Morgens ' -w Uhr am Vrandholz und Mittags 12 Uhr am Bauholz. Zusamm.nkunft ist am Vicinalweg von Garbenteich nach Sich in der Seeheck. Steinbach, am 4. Januar 187o. Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Nicolaus. Soll. Häringe, ardellen, Sardinen, Sardine* a l’hulle, Champignons, Capern, Citronen, drangen, Tafelrosinen, Tafelmandeln, Otal Haselnüsse, (26 nanaS, Pfirsiche, empfiehlt tig. Wilh. Wetdtff. 95) Eine Partie gute Pferdeteppiche zu verkaufen. Louis Rothenberger, Neuenweg 193. s WeinsMone, vorzügliche, in 24 Stunden glanzhell klärend unterGaranite, per Flaiche 42 n - WeinbouquetS, Weintannin,! Werrr- couleurS :c>, in brillanten Qualitäten. l)r. Gustav Heyer (H. 6392) chem. Fabrik Zahlbach b. 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In l'orlx, Pächter sa alle' grofien Petrlner Journale und 200 französische' ProilmlalbläOer nflcn W-aige«; ber „Indepeiidanre helne“ in Hrü*Mel Wcltdlatt) u m A. für netetedUaHii, Ocelerreicli und die Ncfitrd®, befördern Annoncen in alle Heftungen, in Fachzeitschriften, EourC und Ueisedücher, Kalender und sonst. Publicalionsorgane zu den von tiefen tonfirten Preisen, nimmt Offerten auf Annoncen entgegen und befördert solchc o!.i' .'iercchnung einer (Vebübr, ertheill Rath über Zeitungen und 3nfertion4i'"bültnisse, Kostenr Voranschläge, Zeitungsverzeichnisse gratis und franco Rm 16 16 9 16 16 4 102) Mm Sylvestern end wurde t>rm Ncu nweg bi» zur Kathorinmgassc eine Ptlzstola verloren ier Finder wird ge» beten, solche gegen Belohnung auf der yiiiflcichib. Die nächste Tanzunterhnltnng mit Theater findet nicht am 17., sondern nm 10. d. M. statt. »«vaenon. Druck und »erl«g vo »rüht 1r. 66) (G?br. FeUteL) 9ir Pi och. Gymuasial- bireftor Weidner, Direktor Fmanzratd Mohn, Kaufmann Kraax, Eommerzienratb K- (Aail. Weinlrändler Sckw.n. Buchhändler Roth Fabrikant Schirmer, Rentamtmann Schmidt, C- B , Rentner V. Bücking, UnwersttLlSkamler Rath Prof. Dr Birnbaum. 126 Zimmerarbeiten in U'IV Holz. lieferung übernimmt die Holzhandlung fori gesucht von von N. Knlzviintrhi, 'Ziehen Knecht (Pferdeknecht) pro Iabr 40 bi» 50 Tblr tsofort ) jungen „ „ 25 „ 30 , s sofort.) Mädchen , , 30 „ 35 „ (an Ziebterminen) Tagelöbrcr mit Familien werden nach vereinbartem (Kontrakte engagtrt. Sammtlichc Veiile werden auf ein Iabr fest angenommen. Neisekost.n incl. Provision 17 Tblr. bi« Wirken. Die Reisekosteu sind bei der festen Bestellung einzusenden. Für da« richtige Eintreffen der Leute wird garantirt und e4 werden möglichst Leute ansgewahlt G'fc 58) Der zweite Stock meines Vorder- mietheN aeslicht Hauses ist zu vermietben und sofort zu be- — ■*> . . . ", , rieben. Oeconom LLaguer, Wallthor. auf den l -April 1875 zwei tnemandergehen/'c --------------------- unmöblirte Zimmer, Parterre, eventuell im ersten Stock und nur in frequenter Lage der Stadt Offerten wolle man aefl- schriftlich unter ChilTre K. an die Exped. d. Bl. einfenben. 125) Freitag den 8. Januar, AbendS 8 Uhr 11 Minuten: Drille Wochensilziiii" im VereinSlocalk. Rückständige Kappen und Lieder werden am Eingänge des SaaleS entgegengenommen. dingungen bald rnöaiichit Stellung Nähere« l^rved. dB! abmgeben bei der lfxved- d. Bl w.») QtVinb . llbren reparirt t|0) .»eilte Abend soll dem neuen Bürgermeister .Herrn A Br nm in von den kiesigen Gesangvereinen ein Ltändcken gekrackt werden. An dem Zuge be tkeilig-n sick die .Herren Stadtverordneten und sind die Giesiener Bereine ebensallö pit IbeilHobntc '"<'bi« 135,000 fl können nattgeroiefen werden. Sodann tonnen durch denselben Arbeitskräfte aus Clipreufun für Cefonomen Pistolen, doppel»; . . Pistolen „ Holländische st. 10?Stücke nisfen. welche? et: as kochen kann wird »um Ducaten ... baldigen Gi: tritt gisucht. Vo? laot 20 Franc« Stücke - . die (hp d Bl__________________________,Au b* tr * 1 _H:r. 1'ioniav. z?<. L ccen der. wurde Cnalffche Souverei^ns auf der Steinberger Jagd ein Gewehr x>a Nufstfche Imperiales wechselt ^u erftooen Qaie Poncet bim Dollars in Gold zUtNagstisch 1 J u. t llbr zu 21 u. 36 fr. Restaurasion ■ la cart* zu |cttr Tageszeit '>ieiugedaltene ‘IBetne. Frankf urlrr Export - Hier, gedeckte J^^pbalt-xegelbabn, 1 Täglich gebeizt.) Tn braves Mädchen mit guten Zeug ** 2 Dct Statt E 1 im L 2 1 z t icsclben 1 Gießener sonst nii die Bei 91 in ten Ru^ srniz bti eit ehr tfr so 91, MiaÖfigen rrurjttzten VM Min 3t -in 23.; P^lidjtn i $ Jai ^imann 1 Achten C ^niiner ttij unttT' Nstrit unt •inen Bente tritb hr s jfen Kar Dir hebt, Men, ^tlchen-. u Gossen, G ^^ftuna rrubtren c Men 2(in: ^aft qi, ttfiiit B'sch! T^tx 6e ?.«« a6« r>-» <1