1 llmgegknk wch in der s eund rech nkel. ^ks Innern 'len Boden Äirdjen affen. Prvvinr Giessen 1 beauftrag: >ank. lisch ns! nien $dareii, Vieh er Lee, nad uif bem Landl 's, Papier- lind e wie zur er, itia. riiealer n. arten.) i, Augiiß 1875: erlangen, iederholt: de mit Gesana > 7 Bildern vor Bitten. Musik rlis. 'S Kroll'scben erlin, l gegeben- titg: aller w» ich allerie. güwiW^ >n 2 Concert- itt. ' gallig 30 K' tterung 0* ,ale f4“- etnttl|&brll* 2 IXarf • n mit «rinßeiloh» T>rn4 W Pvß bipgw »Isteljihrttch I eurf M vfknn.ß Gicjjmtr Anzeiger. tfildiMi'* mit Iwft. n—.mt Montags. L^peduion 6 «n|lrt worden und die Auswechslung der RatificalionS.Urkunden bat stattgefunden. Berlin, 3. August. Bis Ende Juni 1875 sind für Rechnung des Deutschen Reichs an Landes-Silber- und Kupfermünzen zur Einziehung gelangt: a) Landcs-Silbermünzen. Tbalerwährung 91,775,055 Mk.; süddeittscher Gul deiiwährung H 2.099,867 Mk. 50 Psg.; Kronenthaler 7,287,531 Mk. 5 Pfg.; Eonvenlionsmünzen des Zwanzigguldknsußcö 1,905,226 Mk. 55 Pfg^; Silber münzen Schleswig holsteinischen Gepräges i ,617,855 Mk 49 Pfg ; Lilbermüii- zen bannovcrtschen Gepräges 1604 Mk. 25 Psg.; mecklenburgischer Währung 144 996 Mk. 30 Pfg.; hamburgische Courantwährnng 791,452 Mk. 50 Psg. ; lübeckischer Courantwahrung 407,33b Mk. 20 Pfg. Gesammtwerth somit 216,030,926 Mk. 84 Pfg. b) Landes > Kupfermünzen : Thalerwährung 464 163 Mk. 29 Psg.; süddeutscher Guldenwährung 116,769 Mk.; mecklenburgischer Währung 29,310 Mk Gesammtwerth b. 610,242 Mk. 29 Psg. Dazu Gesammtwerth a. 216,030,926 Mk- 84 Psg. Summa 216,641,169 Mk. 13 Pfg. Berlin, 3. August. Gestern vollzog die Universität die Wahl des Rec tors und der Decane für das nächste Jahr. Gewählt wurden zum Rector der Pros. Dillmann (Theologie), zu Dccauen der Professor der Theologie Sennsch, der Proseffor juris Bruns, der Professor der Medtciii v. Langeubeck und der Prosessor der Philosophie Ritzsch. . £ L K Berlin, 4 August. Die „Prov.-Correjp." constatrrt den tiefgehenden Eindruck der jüugsten Wendung im Verhalten des Episcopats und spricht die zuversichtliche Hoffnung ans, daß die Bischöfe sich in hoffen.lich nicht ferner Zeit auch nut den übrigen vom Gesetz über die Verwaltung des Kirchen-Vermögens mchl verschiedenen Kirchen-Gesetzen versöhnen würden. Ueber das Col- lectenwesen seien neuerdings den Ober-Präsidenten bestimmtere Anweisungen zugegangen. Namentlich sei auch das Collectiren für den Peterspfennlg rseu lens der Michaelis Bruderschaft bei Nicht-Vereinsmitgliedern ungesetzlich. München, 3. August. Der „Volksfreund" ist über die neuliche Rede des Stistsprobstes Dr v. Döllinger in der Sitzung der Akademie der Wiffen- schaftcn äußerst ungehalten und droht: „Der Landtag ist es dem Volke schuldig auf die Provocation Döllinger's die rechte Antwort zu geben und ein Institut aus dem Budget zu streichen, welches sich der Verletzung des Glaubens und der Gefühle des katholischen Volkes und zur Förderung des preußischen Kirchenkampfes mißbrauchen lasten soll. — Der Deutsche Kaiser wird aus der Rückreise von Gastein nach Berlin nächsten Samstag in Salzburg Nachtquartier nehmen, soviel bis jetzt bestimmt, über München nach Eger am 8. d. Mts. reisen und dort übernachten. , Stuttgart, 3. August. Bel dem heutigen Festbanket brachte der Pra sident der Abgeordneten Kammer, Hölder, folgenden Toast aus: „Tie hohen geschichtlichen Aufgaben des deutschen Volkes können nur gelöst werden im Zusammenwirken aller deutschen Stämme. Das Weh, das einem Stamme ge. schiebt, empfinden Alle. Die Erfolge eines Theils sind der Ruhm der ganzen Nation. In diesem Sinne begrüßen wir Alle freudigen Stolzes die Wieder, ausrichtnng des deutschen Reiches; getragen von den Sympathieen aller Deut- scheu haben wir den schweren Kamps auSgesochten. Oesterreich hat uns den Rücken gesichert, die Schweiz in ehrlich durchgeführter Neutralität die Flanken gedeckt. Das deutsche Reich ist ein Reich des Frieden« und em Bollwerk der Geistesfreiheit. Hoch Kaiser und Reich!" Die Rede wurde mit lautem Enthu ßasmus ailfgenommen. Hölder wurde nach derselben von Kopp an den österreichischen Tisch geführt, der ihm ein begeistertes Hoch darbrachte. Stuttgart, 4. August. Auf dem gestrigen Festbanket brachte Baumann aus St Gallen folgenden Toast aus: „Wir Schweizer sind gekommen nicht der Schützen-Becher und Ehren-Gaben wegen, sondern um zu beweisen, welch' hohen Werth wir in diesem Augenblicke, wo auch wir unserem Lande einen Lulturkamps kämpfen, auf die Freundschaft des deutschen Volkes, auf die er Theil. guten Dienste der deutschen Bildung und der deutschen Wissenschaft legen. Wir wollten das selbst hier sagen, weil vor «iniger Zeit Mißverständnisse vorgrkom- men sind, welche den Glauben an das Fortbestehen der alten Freundschaft des deutschen und des schweizerischen Volkes hätten erschüttern können. Hoch der freie deutsche Geist!" Stuttgart, 4. August. Das Schützenfest nimmt fortgesetzt einen günstigen Verlauf. Die Frequenz übersteigt alle Vor. usberechnungen. Der Andrang zum Schießen ist fortwährend ein sebr großer. Von früh 6 Uhr bis Abends 8 Uhr befördert die Pferdebahn täglich 40,000 Festbesuchcr. Gestern Abend fand in der Festhalle eine Productioii von 24 Sänger-Gesillschasten statt. Die mit 4500 Sitzplätze ausgestattete Halle konnte die Besucher weitaus nicht fasten. Stuttgart, 4 August. Heute Vormittag begannen die Verhandlungen des deutschen Schützentages. Zwei Düstcldorfer Vereine schlugen Düsteltorf als nächsten Festort vor. Einstimmig wurde beschlossen, mit der Stadt Düsseldorf zu verhandeln. Bei dem heutigen Festbanket brachte Fabricius (Frankfurt) einen Toast auf Düsseldorf als die Fest-Stadt des sechsten deutschen Bundes- Schießens aus. Morgen wird König Karl auf dtm Fesiplatze erscheinen. Tas Fest nimmt bisher einen glänzenden Verlaus. Heute Abend findet ein Festball im Königsbau statt. Oesterreich. Wien, 3. August. Die streng katholische Journalistik bei uns hat einen herben Schlag erlitten. Der „Volkssreund", das einzige klerikale Journal, das in größerent Styl angelegt ist, ei freute sich bisher der Unterstützung des Cardinal Erzbischofs von Wien. Als dessen Organ mußte eS auch seine Politik vertreten und w.ußle deshalb zuerst rccht lebhaft für die Bildung der katholischen Rrichspartei eintreten. Tiefe ist abrr in die Brüche gegangen und damit der Partei kein geringer Schaden zugefügt. Ter Cardinal ist nunmehr der Sache überdrüssig geworden und läßt den „Volksfreund" fallen. Ter bisherige Redacteur Wiesinger tritt von der Redaction zurück, und soll dem Herrn Cardinal ganz offen seine Meinung gesagt haben, daß es eben, wenn man ein Parteiorgan mit Erfolg halten will, nicht geht, von einem Tag zum andern in seinem Programme zu schwanken. In seinem Abfchredswort hat er der katdolischcii Prcffe in Oesterreich fast jede Lebensfähigkeit aberkannt. Schlagend sind allerdings die Thatsachcn, oaß ein eminent katholisches Blau (daü „Vaterland").Jahre lang von einem Protestanten (Knigg) geleitet wurde, imb daß noch in diesem Augenblick seine besten Artikel ein Jude schreibt. Wien, 3. August. Fürst Milan von Serbien hatte heute eine halb- stündWc Audienz bei dem Kaiser. Tas Abendblatt der „Preffe" erklärt; Obwohl über die Audienz bisher nichts bekannt sei, könne sie gleichwohl wiederholt bestätigen, daß Seitens Oesterreichs ganz im Einvernehmen mit Rußland iind Deutschland dem Fürsten von Serbien hier klar gemacht werden wird, daß er den Frieden aufrechterhalten und die Haltung Serbiens eine streng correcte bleiben müsie. Tie türkische Negierung i|i in dieser Beziehung vollständig beruhigt und sieht mit Befriedigung, daß die Ueberwachung der Grenze Oesterreichs durch verstärkte Truppen in Aussicht steht. Uebrigens gilt in Wüner officiellen Kreisen der Aufstand in der Herzegowina als in der Abnahme begriffen. Schweiz. Bern, 3. August. Da bei Cöschemn die Ruhe vollständig wieder hergestellt ist, jo ist sämmtliches Militär bereits abmarschirt. Frankreich. Versailles, 3. August. Die Budget-Berathung wurde in der heutigen Nachmittags Sitzung fortgeführt und beendigt. Tas Budget wurde genehmigt und ein NachtragS-Credit von 300,000 Franken zur Unterstützung solcher Personen bewilligt, welche unter der früheren Regierung aus politischen Ursachen aus Frankreich emigrirten. Im weiteren Verlause der heutigen Sitzung wurden noch verschieden» kleinere Gesetz-Entwürfe angenommen. Sodann wurde be- schloffen, morgen noch eine Sitzung abzuhalten. Auf der Tagesordnung steht lediglich ter Gesetz-Entwurf über die große Gürtel-Eisenbahn um Paris. atafien. Genua, 2. August. Man liest im „Movimento" von Genua: Ter Hasen-Commandant von Ancona hat die Regierung benachrichtigt, daß wegen der Verfolgungen, welche die Italiener in Dalmatien erleiden, die italienischen Schiffe bei Stürmen im adrianschen Meere, und wenn ter Wind sie gegen die dalmatische Küste treibt, gleichwohl trotz offenbarer Gefahr bemüht sind, daß die Schiffe mit nationaler Flagge ferne Ladungen für Sebenico, Spalato, Zara, Calopago u. s. w. annehmen. (EiiflCanö. > London, 3. August. Unterhaus. Unter-Staatssecretär Lowther erklärte 'gegenüber Hugcffen, die Regierung werde hinsichtlich der Abtretung englischen Gebietes in Gambien nichts ohne die Mitwirkung des Parlaments lhun. Vaudeville» Tbeater in (Ziepen. $ r r m i f d) t e ». Vkew-Aork. lieber die Unruhen im central amerikanischen Staate San Salvador, von welchen bereits in einem Kabeltelegramm in. Kürze berichtet wurde, sind mit der transatlantischen Post detaillirte Mittheilungen eingetroffen Diesen zufolge ist der Ausstand ir Miguel von den Klerikalen angesttstet worden, welche sich für das Verbot SneS Hirtenbriefes rächen wollten. Die Bevölkerung, welche zum großen Thrift von Cer Priesterschaft am Gängelbande gesührt wirb, folgten deren Linstüsterungen. Letztere benützte auch als einen weiteren Anlaß zur Aufreizung die jüngst stattgehabte Aenderung in der Markt ordnuug, welche von den niederen Klassen ungern gesehen wurde. Es kam zu einer blutigen Empörung, bei welcher General Espinosa und viele angesehene Bürger der Wuth des Pöbels zum Opfer fielen und eine Anzahl Häuser, darunter das Eommandantschaftsgebäude, in Brand gesteckt wurden. Ter ange- Spaiiicii. San Sebastian, 3. August. Die Nord-Armee hat einen Ausfall auS Loaronno gemacht und die festen Stellungen der Earlisten bei Piana an- gegriffen. Die Earlisten wurden auf Los ArioS zurückgeworfen und ihre frühe reu Positionen von den RegierungS-Truppen besetzt. flmerituL Hatte schon der .Buwmelfrche^ rin ebenso volle» Hau», al» fltirtrügen oller» dino» verdienten Beifall oriunben. Io wurde die» «Ur» n noch unglc» »tVcxcm Matze dem .Logi» suchenden Hampelma r Vubtptg und «emer Frau, der Hampelmönnm zu Zbeil, welche mit Beifall und Kronzspenden überschüttet en en tMnxi« von der frt- tenen Beliebtheit g'ebt, deren mit Stecht sich da» trestlche Jhinfilnpaar bter erfreut ffme Kritik über da» Stück selbst zu üben, wäre unmöglich, man lachte, rornu sampel» mann fam. wenn er spr-ch kurz, lachte, mochte da nr Vcmfoni fonvt weit m
^mil Höhnlein (Darmstadt) 4M,3 Punkte. 13) »yranj Hofmann (.xranfiurt) 41',. neu Punkte, 14) Kritz Heidecker ^Wiesbaden 41' , Punkte, Benedik Mai W'e»ba?en) 41'« 3-«.«* -X***>. y »«">■"«sJSJJ* ÄS erlitten unr dabei Kanonen verloren hatten, ist unbegründet. Thatsache ist, ^Er tGießem 39'/. Punkte, lv) M. Wolf (Homburg- Punkte, '?> Karl Borne daß t>e Aufständischen vom Kruppa»Bache abgedrängt worden find. Dieselbe • Rrborn Cnait • , x-ui f:». vuvwig Neu werden wahrscheinlich die Ebenen ausgeben und sich vorläufig aus den GebirgS- mann (Lastel- Punkte, Ebristian Riese rFrankinri 37« . Punkte. 24 <*rnft - . , flobrrf tIdor) 37« 3 Punkte, 25 ffbrlftian Müller t(Hießen 3-«« Pu kte 26 Heinrich kneg deschranren. ■ fmann Franksu rfl J^ar) :u; . ,inel /Irifffipnlflllh (Aschaffenburg) 36 Pkt.. 28) K. Setzer Bornheim 146'«Pkt., 29) P. Reuter Hornuri) :9'.Pki 111 J Hl IUe 30» F Syle« lgrankfurt) und Karl Braun (Wiesbaden 35 Pu, kte. .) vb'lipp Schumacher Atften, 3. August. Bei der Wahl zur Depntirtenkammer wurden Mainz) August rkeichtweiß uyranffurt) und Rudolph Mefstn er war 3»' , Punkte, U. VI. flciväblt: in Vltbni LuItuSmtmstkr Vlchallji und Chiton, »epiitlifaner; ® Stwbnn iuntfuri II>, in Miffolonngb. Minister Präsident Itiftipi» und eb'malig.r Minister Präsident <1% Tt'Ä'^.'^Ä: DeliglorgiS; in Syra vier Constltutionelle; in Hydra drei EonstttuNonelle, schied (Idar) und Ferdinand Best (Höchst) 32»« Punkte. 37> »uitu 6tman ^ranf« darunter der ehemalige Minister.Präsident BulgariS; in Corsu drei Eonstitu. furi) 32'/, Punkte. 38) Jakob Lederer (Bamham). Adolph enötik sieben um Karl ........... l£i|i)plrn. | ______________________________________________________ s2llrrrttibrta, 2. August. Ein Teeret des Khedive ordnet an, daß da» 9n7äA t\- , metrisch, System vom 1 I->»n°r 1K7G bei ollen Perwoltnngs. B-börden in ^078) Ttt Warmen Bader non Andrea« EIller Anwendung gebracht werden soll. Nach Verlauf von zwei Jahren, wenn das llnd an ochentagen von t> Uhr Morgens btS / Uhr AbenVS, an Bolk sich daran gewöhnt haben wird, tritt das neue Maß allgemein in Kraft. Sonntagen „ 6 „ „ „ 14 „ Mittags geöffnet trt (I H f ine i n e t Anzeiger. rcg, 2- * »i 3“ Ki «.< It p iüliztn j' WL—7 l Moril (Bt„blfn l,r ralotr, 3 reitt?lu anc tHoit pinsel, fi Mel, ! A Mfitdlt ibr i Zitterst 60 IVirf d Trefd): fertige Xeqmuh tietreibi amerif. acht am Ü«sei • Jili 1875. Iucb= 3: ^«4gf|e|h ?I Dienstag den 10. August, 4105) Rachmittag* 2 Uhr. sollen die Grundstücke der Frau Bernhard Frech Wlttwe dahier auf weitere 9Iahre sollen die Grundstücken bc« (s br. )ug» verpachtet werden: bard HL, welche “ertelbe von Frau Plock u u 1140 Mk Dienstag den 10. August, Rach ittaa» 2 Uhr. 466 3 4 462 202 292 732 172 874 730 883 1074 340 820 1152 18t 3.33 Anfertigung einer Umfassung»' mau-.r zu Brunnenoertirfung zu ** 47U 4. 41 mUd» " « *’ llU.j» «• FlNi'Rr " ,u ,0 ,fc in 15 IM 3< 744 238 676 264 l 1050 dieserung einer Brunnenpumpe zu von Brunnenbecksteinen zu , Thorpfeilern zu , schm edeisernen Tdoren zu . Ltühlen m't Rodrsttz zu eine» Li'che» zu Krofdorf, den 4. August 1875. Der Bürgermeister 0 0 l n 0 t. im Pacht bat. auf noch 4 Jahren, verpachtet werden " n*u ;te n niU-in »io 87 Meie r .0* 89 X» 40 *U » 40 ,„U KJ Verding. Dienstag den 10. b. M.,' Morgen» 10 Ubr. sollen in meiner Amtsstube dabier folgende Arbeiten und l?tefe6 268 Wiele am Morgenweg. Gießen, ben 5 August 1875. Grobherzogliche» OrtSgericht Gießen. M ü l l e r Hciuiebotenes. Albcitüvcrsteigcrung zu Hausen. Montag den 9. August, Mittag» um 1 Ubr, sollen auf dem Ruthhau» zu Haufen die wr Heizung der Kirche nötvigen Bauarbeiten In Aeeord gegeben werden, al M Pf. 1) Maurerarbeit, oeranfchl zu 101 50 2) Schreinerarbeit, , 87 — 3) Schlosferarden, . w 38 — 41 Weißdtnderardeit. . . 12 — 5) Lieferung eine» Reguliriüll ofen» von W Sivecke ver» anichlagt |u 96 — 6) Lieferung d<» ' fenrohr», veranschlagt zu 40 — Gießen, den 4 August 1875 4090 3- « ______Körner, BezlrkSbauaus'eber Arbests-Bersteigerung. Montag den 9 August. Morgen» 9 Uhr. sollen auf dem Rathhau» m Leihgestern die am 3 Juni l 3 in Accord gegebenen^ Maurerarbeiten an der Bedde auf Kosten de» ersten Steigere» anderweit vergeben werden Der Uederfchlag bfträat 361 Mk 8 Pfg Sod.rnn loll in demfelben Lermin die Herstellung derK:rchhof»mauer verdungen werden, al» : Mk Pfg. I) Maurerarbeit, veranfchl zu 111 60 2) Steinbrechen. Fahren. Segen und Sandfuhr. veranichl. ;u 45 50 3) Kalklieferung, veranichl in 28 — Gießen, den 4 August 1875. 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