Gitßcmr Anzciger Anzeige- und Z(mtsl>latt für den Areis Hießen Sonntag bcn 6. IM Ko. «rstand. Wegen der Mittwoch den 9. Juni l. I. stattstndenden Feier des Geburtslage- Seiner Königlichen Hoheit de- Großherzogs fällt der Amt-- tag politischer Theis Veuischlmw. Darmstadt, 3. Juni. Nach etwa dreistündiger Debatte beschlossen die (Sarbmteid). Der „Bayer. Die Stadt Lahr, Erbin des kürzlich verstorbenen irißinalpniitn, ir* in) Giessen. dlichbit. Von t;V " ii' d werben « >lgt Zahlung ir q 9 16 16 20 16 i Qrtt* »lertetjährtirb 3 TOarf W Uf mit Bnnsterl-.U" Txndj Mb Poß wicrttlMtM • Darf 60 Pfennig. Millionärs Jamm, hat dem Fürsten Bi-marck den zur Hinterlassenschaft gehörigen herrlichen Park mit Villa zu lebenslänglicher Benutzung zur Verfügung gestellt. an diesem Tage aus. Gießen, den 4. Juni 1875. tung angehörenden Präses Derncrt zum apostolischen Picar für Lachsen nunmehr ernannt hat. München, 3. Juni. Der klerikale „Volksfreund" bringt die Mit» Kiel haben soll." . . . Kiel, 3. Juni. Admiral Henk übernahm heute das Kommando tes deutschen Panzer-Geschwaders. Das schwedrsch-norwegische Geschwader, Lie Frc gatten Vanadis und Claf und das Kanonenboot Gunhild, verließen beute gi/o Uhr Vormittags den Kieler Hafen und gingen nach Travemünde. Dresden, 4. Juni. Glaubwürdig wird versichert, daß die päpstliche gestorben. Lahr, 3. Juni. Lorey und Stadtgerichts-Asiesior Holzapfel. Tie große Mehrheit für kommunal- Cckulen findet mit darin ihre Erklärung, daß kein Katholik Mitglied der Stadtverordnete» beute auf flntraa Claim’«, sich in GemLbhcit ter Artikel 8 theilnng von dem Verbot der Jubiläums-Processirnen mit folgender Bemerkung. ' ~ ' Eonsessions- „Diese authentische Nachricht spricht für sich felbst: sie macht uns um so heißer . Die Processionen werden zwar unter- Großherzogliches Landgericht Gießen. Erdmann. Kiirier" bemerkt zu dem Jubiläums-Processionen-Verbot: „Den erwünschten Vorwand bietet die Nichteinholnng des PlacetS für die Inbiläumebnlle Sei l-s ' tens der Bischöfe. Was nämlich so ein ächtcr EultnSminifter des nledernen Staate- fein will, muß auch Schlüsselbewahrcr für die kirchlichen Ablässe lein und während die Staatsgewalten so vielfach ihre eigeiitlichc Macht und Alilo- rität verloren, ja ihnen ihre eigentliche Ausgabe aus dem Gesichtskreis ciitiückt zu sein scheint, darf es nicht wundern, wenn sie ihre Herrlichkeit ans eigentlich ihnen fremden Gebieten geltend zu macken suchen. Die» noch um fo weniger, als dadurch der Nimbus der Rtichstrcue im Cnlturkampfe nur neuerdings wieder anfleuch^i. Sachlich betrachtet dürften aber solche Akte Symptome der beginnenden Austösung sein." Stuttgart, 4. Juni. Ter König und die Königin von Württemberg fuhren gestern mittelst Extrazug nach Bad Ems zum Besuch des dort weilenden Kaisers Alexander; hierher gelangter Meldung zufolge trafen dieselben Abends 8 Uhr in Ems ein. — Der Dichter Eduard Mör,ke ist heute hier erlebt MflUd), mH A* w—rat Montags. (tpfblticn (S e nglelbtTg, Ltt. B 9h. 1. Lesterretch. Wien, 2. Juni. Die Minister Lasier, Stremayr und Glaser traten heute ihren Urlaub an. — Es verlautet, die Kaiserin werde ein französisches Seebad be'uchen — Die Geschützproben sind beendet, sie ergaben ein glänzendes Resultat des Uckatziusrvhres, dcsien Einführung kaum mehr zweifelhaft sein soll. — Tic „Presse" meldet: Tie böhmiscke Statthaltern erstattete Bericht über den Rückgang des böhmischen Weinbaues, dem im Jahre 1820 noch 4480 Joch, im Jahre 1857 nur noch 1853 und im Jahre 1874 gar nur 1319 Joch gewidmet waren. Tas Gcsammterträgniß des Vorjahre« betrug 12,092 Eimer. Kl f. C. Wien, 2. Juni. Tie Wiener „Presse" beiprickt in einem Leitartikel die Indiskretionen Lord Terbv's in Bezug ans die jüngst von Berlin aus inscenirte internationale Ruhestörung. Tas officiöse österreichische Blatt fragt: „Cb Graf Terbu nicht in erster Linie den Zweck verfolgt, dem deutschen Kanzler einen Nadelstich für die verletzende Nonchalance zu versetzen, womit die Berliner Blätter die Vermittelung Englands als eine höchst überflüssige und unerbetene Einmischung bezeickneten? Fast sollte man cs glauben; denn nachdem er iromsck bemerkt, viel Neues habe er nicht zu sagen, gibt er eine Darstellung des Lachverhalts, die allerdings die ganze Schönfärberei, wie sie gcgeuwärtig beliebt wird, mit grellen Tinten übermalt. Danach wäre die Menschheit allerdings hart am Kriege vorbeigestreift; und was rein als eine Taktlosigkeit bis jetzt aufgelöster Preßbureaus bezeichnet worden, wäre die volle ungesckminkte Wahrheit gewesen. „Eine tiefgehende Beunruhigung fei daher entstanden, daß „Perfönlickkeiten vom höchsten Ansehen in Berlin offen erklärt hätten, die französische Armee sei ein Gegenstand der Gefahr für Deutschland B c k a n n t in a ch ti n g. Der auf nächsten Mittwoch den 9 Juni fallende Amtstag des unterzeichneten Gerichts wird wegen der an diesem Tage stattfindenden Zcicr deS tzjkbnrt-fcftes Sr. Königlichen Hoheit des Großherzogs hiermit ausgesetzt. Gießen, am 5. Juni 1875. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher. ' imo.W Uli» '911 -i iaQ non unb & des Schulgesetze- für Umwandlung der hier bestehenden L .. Schulen in Eomnninal - Schulen zu erklären. Das Stimmen Verhältniß war, und so inniger den Wahltag erselmcn. 32 ui 2 und die Minderheit bestand au« dem Referenten Realschul - Direclor bleiben, aber zu beten wird uns Niemand hindern rönnen. — ''\W. i Stadtverordneten Versammlung ist. Die beiden israelitischen Mitglieder traten lebhaft für den Csann'schen Antrag em. Berlin, 3. Juni. Der „Voss. Ztg." zufolge haben sän'mtlicke Pro- tztnzial-Lchulcottegien in einer kürzlick abgehaltencn Sitzung die Frage wegen Einführung neuer Lesebücher für den Unterrichisgebrauch der Volks- und Mittel fckulcn, sowie der höheren Mädchenschule in Berathung gezogen, da dcr EultuS Minister bcabsicktigt, den Uebclfiand zu beseitigen, daß gegenwärtig nock eine große Anzahl theils veralteter, thcils zweckwidriger Lesebücher im Gebrauche ist und daß in einzelnen Regierungsbezirken eine solche Mannigfaltigkeit der Lese- büchcr zu finden ist, daß dadurch eine Beeinträchtigung des Unterrichts statt findet. Insbesondere sollen in den katholischen Schulen von Rheinland und Westfalen nock viele derartige Lesebücher gebraucht werden, deren Beseitigung im Laufe dieses Jahres den Cber-Präsidenten zur Pflicht gemacht ist. Die Cber-Präsidcuten sollen dem Eultus-Minister bis zum 1. August über das Er« aebuiß der gedachten Berathung Bericht erstatten. Berlin, 3. Juni. Ter „StaatS-Anz." publicirt das Gesetz, bett, die Aufhebung der geistlichen Crden und Eongrcgationcn, und ferner eine Berord- uung, bctr. die Errichtung einer technischen Deputation für das Veterinär- Wesen. — Tie „Nordd. Allg. Ztg." schreibt auS Veranlasiung dcr gestrigen Mittheilung aus Wien, welche constatirt, daß Cesterreich d.c Betheiligung an dcr Mediation Englands abgelehnt habe, Deutschland werde des Freundes nickt vcrgesicn, derbes ablehnte, sick an einer gegen den Freund gericktcten ge hässigen Insinuation zu bethelligen. — In der gestrigen Sitzung der national- liberalen Fraktion wurde mit großer Majorität gegen 15 disientircnde Stimmen auptkaffc wurden heute! vollen Parlamente eben jene Aeußerungen, die man heute in Berlin zu einem tcnieniacu kaibol.schcn Geistlichen, welche d.e chncn vom Staate gezahlten Ge-ganz ..nterzeordneten GaUmathias stempeln und als müßig-Ausgeburten nn- brlter monatlich erbeben diese Gehälter auf Grund des sog. Drodkorbgesexes^ reifer Phamasi-n von oben berab desavouiren möchte, als „osteue Erklärungen 2, : i 5 L r^el werden' am schwersten 'getroffen die hiervon P-rsönl.chke.ten m Schutz mmm. die sich, „in Berlin des höchsten An- lebenden Emeriten. die keine ländere Einnahme haben, als das ihnen vomi s-h-n-- enreuen, „W.ederbolt habe der deutsche Boi chaster stch m d.esem Staate gezahlte Emeritengehalt von 600 Mark. ______________________________atnnt ausgesprochen und ca- M.tzverstandn.tz hätte leicht zu den bedenklichsten , Tapezier. rcäFIuki Abends, an Millams qeSß^ WW iiochinüls ot ©arten, f«® Lj ss^-. .eliilN^ .7 --111 1 "«d Herrez' JJ11« II h iOT" :q96 4 Uhl ü weidlich erscheinen. Aubi New • Nork nahm eine Resolution ßimmung de- ungeschriebenen republikanischen (SrnndgesctzcS entsprechend, nach ^iMMUNg Cf» uwwyiiöciicii iryuviiiuiiiiuicii ’m l/' nuhnlkgenb, sich Ca« ivtltberühmte tQuftmt« Bnf Dr »nv. a Buch kostet nur pfohlen n-ird. /I f l q r m c t n e t 1) 2) Üiormittaa« 1Ü Uhr, 3) 4) pfohlen wer "en (54» 5) 6) 3. 7) empfiehlt tfmtl Fiichdach 5?t:il3; 1 Funboden ' jtzarl cn fertig »uw Anstrich tn allen Rüancrn. fc:i-K Fusidodeu laef, fofvN trocknend empfiehlt V Müller, vormals, ff. Hermes f,rÄ 1) iUlaferarbert im LchuchauS. veranschlagt |u 72 Mark, 2i Weiffbin^erarbeit dafelbft, veranschlagt |u 18 Mark, ren. Au"cpen und Siem- klopfen »ur Unterhaltung der Wege, veiamchlagt zu 318 Mark. -edcnbk und Bärten soll -Montag den 11 Juni 1 J. in Abi Heilungen an Cit und Stelle ver steigert werden: a) Morgens um 10 Uhr von 15 Morgen 3H26) Die strichen auf den Baumen an m der (Gemarkung Alt Buseck, und den Staatsfirahen :m Baude;-rk Friedberg b) Mittags um 12 Uhr von 2*, Morgn 'ollen an den unten genannten Lagen und in der Gemarkung Lrohe. Crten an die Meistbietenden unter den ha Rabenau am 3 Juni 1875 selbst bekannt gemacht werbenben Bedmgun Der Rentmeister: Schmidt. gen östentlich versteigert werden L i r woblverdicnit IVtl ruf den sich die rühmlichst befaanlen Slollurrrk xrhrn BriH-lhmboiis dauernd erworben und gesichert Haden, ries lebhafte öoncuiteni, nicht ’ hen fo« aar bie auf Täuschungen abgesehene Nachahmung meiner Bervark-ng dervor Ten (Fonfumnilen kann daher die ge» naue Beobachtung meiner auf jedem Criflinalpaqueie befind» ich et ,mma : I ran* Mlollnrrrk, i. ofliefc anl in Köln. sowie meines Siegels, nicht genug em- ^*tybrun RMh in s Ät** *cl'T nn Auszug aus brn Mir^rnbudjrm brr Atadt tfurhrn. Evangelische (Gemeinde. (f o p u I 1 r t e. HcligraSvcrstfigcrilllg. 3023) Das dieSiSbrige Heugras der Freiherr lich von Raben au'ichen Wiefen App^Üuurisl r»rbbidcr) Kess« ^richsija Hamburger Amerika. 3. Juni. Die republikanische Konvention von Ohio an, durch welche die Erfolge der Regierung (Araut's Holzliksiruiig. Eamstag den 12. Juni d. J., vor Beschluhsassung eines Arrangement- auf Samstag den 12. Juni b J, Poimiitag- 9 Uhr, mit dem Anfügen geladen, dah in letzterer Beziehung die n chl «rscheinenden (SMäubiaet al» nut hen Beschlüssen der Mehrheit bei Mittwoch den 9 d M " erscheinenden Gläubiger einverstanden atu bcS Mittag« von 1 Uhr an, gesehen weiden «ollen auf dem (Pemetnbebaufe zu Reiskirchen .^ugle ch wird bemerkt, dah al« prooi- nachstehende Bauaibeiten burch öffentliche jorischei Massecurator Max Pilger da Bersteiaerung in Accorb gegeben werden hier bestellt worden ist und Zahlungen an die Firma oder deren Jnbaber mit Rechts .Offerte. Wir empfehlen eine Varth« iu 9 u b in kr per tffle , 13«, , U . Gebrüder Ech eeL Probates tjans- u. (9rnu6miltrl bti veraltetem Husten, Reiz im Kehl fopf, Heiserkeit. Berschleimung, Blut« ♦men, Asthma und Keuchheusten ist der Maper'sche weißt Brust-Liirup. Lager >n Ziehen bei Fr Bieler am iheuj und bei Joh W- Becker tn £ bi6t S U1 >n , l-l * Friedberg, den 2 Juni 1875. GrohherzoglicheS Kreisbauamt Fiiedbcrg. R e u tz Montag den 7. Juni l. Moraens 10 Uhr, auf der Straffe oberhalb Dienstag den 8- Juni l I., Morgens 9 Uhr. auf der Straffe bei Bad' Nauheim, Abtheilung 117, anv Bahnhof Zenielb n Zag Mittag« 2 ILr, auf der Ettahe Berstadt Friedberg« bei Sobel, Abtheilung HO, und um I 3 Uhr hinter Wölfersheim. Abtheilung! 128, an der Ziegelhütte. Mittwoch den 9 Jun, L J, Morgen«! 9 Uhr, auf der Straffe Hesjenbiücker (Ci HC ‘•Hniirrriir ®ut EtLrkuvg een -i-Kkrrberstell-i z der .! !t ' 11 V Ult yHlUll llf l Jtdn vniernrhinen, Idr'ls dnKc'i« und Heil» t,, usUche» 3071) a ?iüroKheizoglicheS Stadtgericht Ziehen. Bötticher. Oppermann, Ltadtrichkei Stadtgericht« Asiesior Folgen führen können, weil Deutschlands nächster Schritt leicht in dem sor-1 Deruriscdte». mellen (Ersuchen an Frankreich hätte bestehen mögen, seine Armee-Reorganisation eee i^tnem allen, derden ianhmann datu sein Lctzn ale Brndrr Städte tnra rach ,, finnifieüen welchem Wunsche nachzukommen, der Versailler RegteruNg JcbT ®td cattaudn und iu ttnug i'.lle»,a aedört dr sich ibe turiunem*«, ,e r«M>r,ns ’ - - werke unc nahm ihn r Ze« Herrn - mit lateimiihen ttitoten fiel; um sich. .Sag mal. Friz,- mnnfe der W.:e nach einet öeiU -b'er iß die Mt'iaadel, hier ist der Dung unk bin m eie Aarre wie nenn» Ti kos ans X. v -..... - -- ' Tie Keuliac Rordd Alla, jtg." meint zwar, derartige Di-cusfionen wären Papa, „wenn Zu m^« sehr -*ieunihtit tte sierkidus erarn'i uet c. ix.nunt*« vollständig unfruchtbar und döchstens dazu anzetban. den Untergrund der eben Rantbue , :err ' t Zn emfaeffbalb unter 10 Stecken (01 R. - M.) Bueden- Bestattung der Acteneinsicht sowohl die -Lckieithvlz l^eseUschaftSgläudiaer. al« auch die GMäu' an den Wenigstnehmenden in Accord ge Higer her beiden Jnbaber der Firma zur geben, roa« hiermit zur Äenntniff der Anmeldung ihrer Forderungen, sowie jur Jntereffenten gebracht wird. (Steffen, hen 4 Juni 1875. ‘itnjrirdif Sensen, Wickeln mit ^frohmrfFrr unter Garantie, ebenso OTailanbrn und Bregenzer-Lbctzfteine bet llfiiisfrliny 4* Tribut (vormals W,t . cke,.s 3*»3*» .rciN'teS Mohnol, LOeinessig sowie alle Gewürze, iani und rein ge mahlen, empfiehlt L Müller vormal« 0 Hermes Zx Wein, Bier und Piqueure r Flaschen wie tm Ausschank empfiehlt Christian Frech, Ltnbenplatz. StfllDCU T cn 29 M ai Konrad Ludwig Ferdinand Rabenau, Landgericht e .liiefsor ia 1 -s aldmichelboch, de« "i,offberioglichen Re «eiun »raths oahter. i^eor^ W, dei n ;:vnau 'Berit, 3. Juni. Ter Berner Negienmg-rakh bfilfiloff . den (Aroh<„ ed.ULe, Sohn: und Elisabeth »»in-lie Wilhelmine Au.N'te • ^ath auf ten 11. Juni einzuberufen, um von demselben Bollmacht zur Ein- vLt. Nicolaus wurde eine größere Heinrich Ruckstuhl, eheliche Lochter. 91 ninbi von Verbaftunaen voraenommen, in Folge eineS zwischen Landleuten Den 3-^Juni Wilhelm> Webner. G.offherjogltche LandgerrchtS - Assessor za und B.üsskler Ginw.bnern g.kg'n.li» einer Pr«--sfl°n entjanben« ©treite«. lgt%“ 'm SS* Die „(Steile beige" verlangt Angesichts der tm Lande herrschenden Aufregung herzoglichen Professor« der Lheologie, Dr. tfbuatö Zöllner, eheliche Lochter daß die Bischöfe den niederen ülerus zum Frieden und zur Eintracht ermahnen. Wt||uf|f und fordert die kathol.ichc» Minister aus, m diesem Sinne auf die BischSse Den N. Mal. Tem »Cngt. und «eonrnfabritamen. Johanne« Ber,.Harb« einznivirken. eine Tochter, Auguste Louise Friederike Wilhelmine, geboren den 26 April. Brüssel, 3. Juni- Ter Administrator der öffentlichen Sicherheits' Denselben. Dem Bürger und Lampenfabrikantcii, Fliedlich ^abenicht, na Behörde hat dem Pollzei-Commissär in Verviers die Instruction ertherlt, die Sohn, Friedrich Karl (rmil Manin Anton, geooien ben 19 April Ankunft und Niederlassung deutscher Mönche und Nonnen in seinem Be- ben^ Dnn^arger und Schre.ner. Jtürl »er«, ein, ZoAler, Loust« zirk genau zn überwachen. Den 31. Mal. Dem Bürger unb Photographen. Ludwig Orth, ein Soho, r l . ,. x Üeimich Ludwig Karl Erni . geboren ben 10. Mai «IliniKl ( UlJ. Denselben Dem Bürger in AU endors an der Lanffburg unb Bademeister Pari», 3. Juni. Der „Momteur» meldet gerüchtweise, daß die Rede ,in‘ »"naM..I, Hen«a>, davon sei, der König von Spanien werde sich mit einer Prinzessin aus einem Den i Juni. Dem königl preußischen Postfekretsr dahlcr, Karl ,ftaaz deutschen, dem deutschen Kaiserbause nahestehenden katholischen Hause vermählen Heinrich Kau«e eine Tochter. Auguste Katharine, gehörnt den 22 Mat Und set man bereits an betr. Verbandlungen herai'getreten. Eleichzeittg sei die V e c r d i g r e. Vermählung der Gräsiii von Girgenti mit einem bayerischen Prinzen in Den 2 Juni. Philippine Kathatin- A ig't. de« oeriorbenen Wilhelm Anzst Aussicht genommen. Eabinel, Küche unb fonftigem Zubehör, ist y 1 580) e Lochtet, b': Orth, ein Cosi n bst Gartenbenutzung ist vom 1. Juli an i------I. Hanftein- von (5. Lapp, Chemiker in Friburg (Schweiz). Niederlage bei Frredr. Bieler unb Vobemeivc iq Maria Henrur.! litt, Karl Frci< ni. C’liriNliaii Frech, Lind-npiap. Manilla- unb von D. M. Osborne & Comp irung ist doS SchwtizeriHflie Kin Gg. Wilh Weibrg. Fl. (weiß) ä anweisungen in Gieß n bei I A Busch Söhne am Kreuz- (3065 -So Marienbader Kreuzbrunnen, Hunyado Janos Bitterwasser, Salzhauser, Salzscblirfer, Schwalbacher Stahl- u. Weinbrunnen. Schwalheiiner, Selterser, Wildunger Emil Fischbach. '^nUhbnii; Mein- M®rS Wein Z füfe^en (Sifenbih In- 3°lob zRgp; un) kanzle !ochiec. dahier, t« °b Gerhard, tfo itnui|itr§ bahj^ lzts-AMH Johann Ronrrj ollner, bei (?nt Achter. fr. Elle 26 , M'/r , «*/2 '"'liiAt «em« » 292) Tie vorzüglichste burch bie besten ärztlichen Atteste empfohlene Kinbernah- Lager selbst oder auch in meiner Wohnung, flvorg Int'fTzfigl- Bndebütten, große, verleiht (3025 Wilb Kohlermann, Küser. 3Ö[^j Dur» nu stigeu Einkauf empfehl. (ifl befa«nl" ßrust-B«n|lon- ni, niit ' ungdi .bl* [annk'S t nemcr aus!" e* !Eavmet, Küche unr. wnmgern Zubehör, t|t «5* 'S CD in l llflvr, r;n Eine stille Familie zu vermiethen. Selin CftenBad) a. M. tersweg E. 2 „ Burdick“ - ,JKirby“ ---30(Sinern geehrten bicngen, sowie auswärltgen PubUcum mache hier- fmicr von liclTcnbriidicr Braunluiijlrn HP iflmlt olle Arantcn hdg Br,n^U Ftri - *'J 1 Fd,(« pr. ?&i; 'S KoturlxilinrtbGlkW ßfc«ricuö« — . sarbv üictjicr CI öcrlae»: auf! ’.u 'n tripiig cm bu S vten flait. 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Hickore vi . . • -/23 Ubr, Hin- »nd 'Jhidfabtl -r><) 'Btenmfle. Hl ei e r m e Gartner, Neuenweg Rr. 130. sowie meinen SHbeinweiivörrfanf in Flaschen ui 24 und 27 kr., a^atf Gewächs, bringe in empfehlende (h Die Beerdigung findet Sonntag den 6. In in, Nachmittags 1 5 Ubr, statt. 2990) Ich erlaube mir, dem geehrten Publikum nochmals die Anzeige zu machen, daß ich zu jederzeit bereit bin, Anlagen von Garten, sowie ionsti^t Gartenarbeit ni übernehmen, und versichere, alle Bestellungen schnell und pünftl L 3059) Aus Wunsch der Mehrbest der Derein-'M't-Ueter findet tm Lause des Sommer-Semesters die Gesammt-Prob nunmehr Dienstag Abends ue 7 Uhr und die lZin^l- Probe Freitag Abends um 7 resp. Ubr statt. General » Versammlung am 15. d. Mts , Abends 7 Ubr, ;■ Probelocal. Tagesordnung: Neuwabl deS Vorstandes und Rechnung-- Ablage. Der Vorstand. Giesten, Mänkbrrrg D- 9 empfiehlt jein reOdalckgeS ^ager ni weifien und farbigen Demden. für Herren und Snaben, Äraren, Manschetten, Keaiisetten, iew e stets das Neueste in allen Arten.Halsbinden, ferner wollenen Hemde», wollenen und baumwollenen Unterjacken und Unterbosen, ii Socken, Hosentraaern, Glaee-, V^ildlederr Bukskin», Iwirm und Militär-.Handscbuben, eine sebr reich- Auewabl in Kragen« : nt Sonntag den 6. 3uiit. Anfang 4 Ubr. — Entree 20 Ptg- P h i Io s o p h e n w a i d Sonntag den 6. Juni: 1871er Wein * 18 kr per Schoppen Fi aschendier-Verkauf über die Straße, vorzügliche Qualitäten, ui tt und 8 fr Per Flasche. Wiener und Bairisch-Vier ü 10 kr Per Flasche Icke Bestellung frei in s Haus geliefert 1796) Hart Fuhr. Todes Anzei ge 3073) Allen Freunden und Bekannten hierdurch die schmerzliche Mittheilung, daß meine innig geliebte Frau Erved. d- Bltts^ ™^75T) •! Rcshninilioii zum Stern.:«»?Am.uaa-fturt«:- ; b L'itts_________ I 3«<59> Für -t< Köln Leitung wud ein Miiabonnent gisuchk. Näheres in der 'j <7iidJM tl nun ?l i! ItlLl gl - -IN 01 Vuo/UL •jiinoJM N urutz- Vutnu« ».» ÄMiore vermitteln bet berühmten und rrachtroUe»deutsckenP»st ?amr*iu mielhen gefacht. Sdlrv berg O 4. ______ 1] 65) Flechtenkranke unb Vreftl* denke dellt Dr. Iochhe«« in Tonnst s! Elisabetdenstrahr L 5)66) Mein an ber fiarbl gelegenn Zelienkelln ist »u verkaufen, ondrenfolls auch |u vermieihen ______________ohriftian Busch. 27st) Lump en und Kn o ch e n . W er g unb 2*71) T ienitmäbchen mit guten j |niffrn aus Iobanri gesucht Maiburß»' jstroße A 1<7, 1 Lrevve doch , 2020) Meine 2cbonsarbertt , . . , . cslt„. x o» MetaUe kaust Louis Rothende rger Der (»esangvere st ,,(5oncordor" zu Kontors leiert am 2« 3um ___________________Neuenweg 193. feint Fahnenweihe wow ergebenst einladrt i . 064 oU) l>m Negeljunge wirb fofort £«» IIhm C omile. __ l>r. 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