en. U’?ib4 v rt6 bn bn -JLlnt 'J^äinÄ E^minhev. ruveTthn, vi(fju vtt- M bei den '°us Älriangm kann. Cellcrs» ’nrn Wtutennnt 111 anberwrit iu Weben. mh.Epietz^ ungen sind 1U 'r Exped. d. U. ms sofort ober i m (45 1, Mansarde. ’ zu Detmiethen teben bei ‘finn Wiiiwe. ienlogis ist nb Wetter- i durch lenfels arkt. : meines yauies ieustadt b s zum allem Komfort öerlontKn gleich C- Vonel mgm ein Pserde- !N. lnzeiM. r Hof. Hlel.) Nestouratioii. rdü « hl zu 24 u. 36 (l u feder Tageszeit« syrine- poit-Bler. üegclbain, i) von 15 Dohren, Eiben gut umgeben Fach einschlagende beijw^JLx iemT^iÄ^ ine Wohnung.ron n aeivöhnl. wlNv- einiger Gartenbe- fpiiter. r. Phoebus, AmKcn gegen lcke 16 16 9 16 16 20 16 4 ^w- 1 16 f. 75"^ 85-90 25-30 45'55 80'® 15-®. sch, Slktoft*. « 'S’ ud)t 21 u 49 rt»"’ <Ätb«t ,b HjJÜ-r. ^10!0' I**. b£t <£ b-i t'r- PreiS vierteljährlick 2 Ma^k 20 Pf. mit Dringcrlohn. Tut* ble Post bezogen vierieljährlich 2 Mark 60 Pfennig. Gießener Aisttiger. Qrfcbrint faßlich, mit Ausnahme Montag-. Expedition: Eanzleiberg, Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. i—------- Mittmoch bcu 6. KttMtnr ~ KM "• "*• ——1«g———■■———— fl m t f i ff) e r Sfjeif. Gießen, am 28. Deccmber 1874. Betreffend: Mobilmachung, insbesondere die Bildung der Botencomplcxe. wieder an uns einzusenden. v. Röder. an die (ßroßhmonlid)fii Bürgermeisterricn des Kreises. cs nm 1 Kraft aetretenen neuen Keeiselntheilnng ist eine neue Eintheilung des Kreises Gießen in Botencompler.e behufs Besorgung^ der ^Einberusungsor^res^bn^ntre^eu^de^M^^^ Perst7idnn^der^Ordre^ ^Grost'herzogüchen Bürgermeistereien ^'''^'^Die"L7^nd'v°?k°n,menden Falls ungesäumt an die Einberufenen -»szuh-ndigen, die unbestellbaren aber, mit Angabe des Gä.udes, alsbald Mit Versendung Schiffenberg 1. St- ( Boten an gerechnet. 2. des /2 St. St. 3. 3/, St. n 4V. II 9. St. 2j/2 St. 10. 3 St. St. 11. St. 3 ‘/» II 51/2 et- der Eventuell Benutzung St. 3/. II ßtd) a. Bezirkscompagnie begehen. II. Von Hungen aus zu I. Von Gießen aus zu begehen. Mit Versendung St. des ii 3V2 St. St. ©t.J 18. 11 3 St. St. V. der 4Vt St. 19. St. der Benutzung Eventuell 31 2 St. / 4 3A 3/ 4 7. 8. Eventuell Eisenbahn Benutzung bis Lich- n 11 Eventuell Benutzung der Eisenbahn nach Station Mücke. Eventuell Benutzung der Eisenbahn bis Langsdorf und von da weiter. 3/4 3/4 3/ 4 <74 3/ 4 1 V2 1 Stadt Gießen mit und Hardthof. Heuchelheim . . Klein Linden . . Annerod . . • Oppenrod . • • Burkhardsfelden - Hattenrod . . . Reiskirchen . • • Eventuell mit Benutzung der Bahn nach Reiskirchen und von da weiter nach Hatten» rod rc. 1 72 72 72 20. BeNenhausen Muschenheim Birklar . . Langsdorf . des St. 472 Eisenbahn bis Garbenteich und von da weiter. Villingen . Röthges Nonnenroth Rabertshausen Rodheim . Steinhcim . Trais-Horloff Inheiden Utphe . . Obbornhofen Bellersheim 11 St. 1 1 1 3/4 72 72 1/2 1 74 72 St. 11 des St. 1 72 172 4. Rödgen . ■ • • • Trohe ..... Groß Buseck . - . Beuern..... Bersrod mit Winnerod 5. Wieseck..... Alt-Buseck (durch Dai bringen) - • • Staufenberg . • • Ruttershausen • • Lollar ..... 6. Daubringen . • - Mainzlar .... Treis a. d. Lda. Allendorf a. d. Lda. 372 Eventuell mit Benutzung der Eisenbahn nach Reis' kirchen und von da weiter- 3/4 3/ 4 172 et n 11 33/4 Eisenbahn bis Lollar und von da weiter nach Daubringen. 2S Stadr Grünberg. Lauter . . - Oueckborn . . Harbach • • Lindenstruth - Saasen . • • Göbelnrod . . Stangenrod . Stockhausen . Weickartshain. Lumda - - - Weitershain . Rüddingshausen Beltershain . Reinhardshain Allertshausen . Elimbach . • Londorf . • - Keffelbach • • Odenhausen . Geilshausen . 16. Hungen. 17. Langd . - 372 272 3V4 II Von Grünberg aus zu begehen. der Ordres an die Großh. Bürgermeisterei 12. Allendorf a. d. Lahn Groß-Linden . • • Leihgestern .... Lang-Göns . - • 13. Grün in gen .... Dorf-Gill .... Eberstadt (Arnsburg) Ober-Hörgern . • Holzheim • • • • 14. Lich (Mühlsachsen) . Rieder-Bessingen . • Ettingshausen. . • Münster .... Ober-Bessingen . . 15. Steinbach .... Albach..... Garbenteich • • • Hausen . . • • • Watzenborn (mit Stei berg) . . - - - St, n St, " \ 11 • St. 11 i 11 I M \ II I n I Eventuell mit Benutzung der Eisenbahn nach Lollar und umgekehrt. für den Kreis Gießen. I. Berirkseompagnie Gieften " ■■ dl n tt (Uvtl Grünb e*r fl. Entfernung in Stunden, vom Ausgang Entfernung in Stunden, vom Ausgang Boten an gerechnet. V2 Vr 3/e 23/i IV. Vr 3A 1' 1 Vr l Vr Vr /r n Entfernung in Stunden, vom Ansgang Boten an gerechnet. der Ordres an.-,jdi St.) V. U 3/r ,, \ I. Don Gießen au» zu begehen. Entfernung in Stunden, vom Ausgang Boten an gerechnet. Von Gießen über Heuchelheim nach Klein-Linden. £ie Mitglieder des rechten (EiiflCunö. Frankreich. %'arttf, 2 Januar ILbcr Die brüte tm Palait ölijfet staiiaehable Beglaubiguug-jchreibeu überreichen. 58erli», 4. Januar. Die Beschießung der Rostocker Handels Brigg „Gustav" ist nunmehr durch die erfolgte Vernehmung der Matrosen des LchiffeS festgestellt. Ebenso ist constanrt, daß die Mannschaft durch die Beschießung verhindert wurde, das dritte Anker auszuwerfen, die Beschießung folglich den Schiffbruch berbeigesührt hat. Paris, 3. Januar Am nächsten Donnerstag wird die feierliche Ein. n,“e"^1^fbT0!e Ln Montpellier stattsinden. deren Vollendung sammensetzung de- Ministerium- ist schwerlich nach allen Seiten definitiv. i .... Berlirr, 3. Januar. Dem Vernehmen der „Weser-Ztg." nach ist gegen Frieden« im Lande?zu verwirklichen, den Stadtgerichts-Director Reich wegen der in der Wiener „Reuen freien Pr." lich, König von ganz Spanien zu [em. geschehenen vorzeitigen Mitteilung der Erkenntnißgründe deS Urtheil- gegen ZX1 ' " Gras Arnim ein Disciplinarversahren eingeleitet. London, 1. Januar. In Süd-Wale- haben 50,000 Gruben-Arbelter Die Arbeit nikdergelegt. London, 2. Januar. Das ganze schottische Eisenbahnnetz ist in Folge el.ies ganz ungewöhnlichen Schneefalles unfahrbar. Bei Glamis liegt der Schnee 5 Fuß doch auf den schienen. Quint solchen Schneefall batte man in Tchottland^seit 30 Jahren nicht gehabt. Aus dem nördlichen lfngland kom- 3 4ooLu212, k" Septennatist Al.cot 16,023, der Republikaner Brauhau- ban 12,989 und der Legitimist Puy-Sögur 1768 Stimmen. Da keiner der Caudidatei, die absolute Majorität hat, so kommt «s zur euzereu Wahl S»nfer^. meld'et dte «7.uce a>aol«--" <>77 h” ^an Zebast.o.. , 3t Tm-mber. Der Seeretär der Reaientng hat vouserenz melket die .Agence Hava» . Jeder der anwesenden Deputrrt.n hat, dem Publikum odue weitere zörmlickk«., von dem Pronunctamieuto «enntniß Deulfcfjfanö. ®u"f*r ** ®?arSen'®J4^”,L,n feine Ansichlen mit voller Cfftnbeit dargelezt Der Marschall konnte somit die flniietii Darmstadt, 2. Januar. Der Ausschuß der zweiten Kammer für d,e Einzelnen unmittelbar vernebmen, um darnach fein Verhalten t,.,i ci Kirchengesetze hat heute eine Sitzung gehalten, in welcher über die von der Be- gluck stinzelndeiten nicht verlauten, so läßt sich doch iaaen biü H, ß. ; schlußsastung der zweiten Kammer abweichenden Beschlüsse der ersten Kammer, den sreundlndften Verlaus genommen bat und daü man böüesi ka„„ bLah! in Gegenwart der Vertreter der Großh. Regierung, berathen wurde Dem werde dazu beitragen, Mißverständnisse zu zerstreuen und Dnrhinb,,,', Bernedmen nach wird der Ausschuß hinsichtlich einer Reibe von Differenzpiink- säße auozugleicden. Leon San, Tusaure und Sasimir Werier Ä ten, di« theilweise eine erhebliche Bedeutung haben, auf Beitritt zu den Be-,di« Rothwendigkett an», daß die republikanische Reaierunasform erhOee» ki'k^ schlüsie» der ersten Kammer antrage», be, anderen Punkten dagegen, die eben- unk die Frage betreff» Uebertragung der Gewalt nach dem Ablauf des -7, falls von größerem Belang |inb, da» Beharren aus den Beschlüssen der zweiten^ tennat» nach dem Jahre 18*0 geregelt werde. Di« Mitalieder des reckt ’ Kammer empfehlen. । Centrum» traten für da» unperfänliche 2«st(iiiiat ein mtkr.„k ti. ?' Berlin. 2. Januar Man spricht hier noch immer von der UrsachesRechte sick für da« persönliche Septeunat erklärte ' & gemäßigte der letzte» Kanzlerkrisis und forscht nach unbekannten, da die bekannten zuri Pari«, 2. Januar Der neue König von Spanien denkt ,,»* .... Erklärung nicht atiszureiche» scheinen. Einige sagen, Fürst Bismarik habe tassoder slinf Tage hier zu bleiben und sich dann in Marseille von mit dem Strafantrage so wenig übereinstimmeiide Urtheil im Arnim sch«» Pro Kriegsschiffen abholen zu lasten, vatalomen unb Andalusien finb rofcL Tu. ceste im Voraus gekannt und habe einen Eelat und einen Triumph gejucht, m Anerkennung de« Königtbum« wird, wie ich von Neuem au» aute.^.. n. kf,. dem das minder erfreuliche Lreigniß sich verliere. Andere wollen wissen, die bei den Mächten keine Schwierigkeit«» finden ” vu,Ue dvre, Verhaftung Majunke's, die auf ungewöhnlichem Wege, nicht durch die Gerichte, Pari«. 2. Januar. Wie die Preste versichert werde,. o.« sondern durch ein Eingreifen de« Staatsanwalt« Testendorff erfolgte, sei diirch lien, Deutschland >ind wabrscheinlich auch «.igland Al'pbons anerkennt ti.s^ den Reichskanzler selbst veranlaßt worden, und so babe er Ken Stielt mit dem Rußland herrscht Zweifel. Der König der Belgier erfanirte HluhmT k.,.^1 Reichstage fast als einen persönlichen aufgefaßt. Alle- da- ist unverbürgt. — privatim an. 6 «UboiJ bereite E« 'st. andern Angaben entgegen, keineswegs die Absicht der Kaiserin, schons Pari», 3. Januar. Der „Moniteur' bält es für jetzt nach Coblenz znrückzukehren. Hiermit fallen alle an dies« falsche Nachricht drr Marschall. Präsid.nt demnächst seine Ansicht über die aeaenwär geknüpften Vermuthungeu zusammen. Man erwartet nach dem Ordensseste eine kundgeben werde, da er nicht ausgebört habe die Draaniiation at.n,),.». ganze Reihe glänzender Hoffest,ichkeifii. verlangen. - Man glaubt, Batb.ewerd«Mitt»,» m der R-t.^R.7 - Wie gemeldet wird. ,st der «srika-Rc,sende, Haupimann Alexander sammliing den Antrag stellen, da« Gesetz über die Leaanijation d » Sena,« v. Homever am 28 December nach schwerer Uebersahrt wohlbehalten ,n L.sta- aus d,e Tagesordnung zu stellen. ^rga,,,,at>o,, d,S Senat« bon eiuaetroffen. 1 *" Berlin, 2. Januar. rrx „ . . . Parts. 3. Januar. Die Minister waren heute Morgen zu einem Eon. Die neue spanische Regierung wird, wie man feil versammelt. Alle Gerüchte von Modificationen tm Ministerium glaubt, die Anerkennung der Mächte nachsuchen unb Seitens der Mehrzahl,dementirt. — Dem Vernehmen nach ha: stömg Alphon, eine"« bee. 7. derselben voraussichtlich erhalten. In der Umgebung deS jungen Königs, der Verfügung an die Corte« erlaste,,. Das Personal der spanifcken Sefand, ck'o« künftigen November volljährig wird, soll die Frage disrntirt werden, ob erbracht, gestern dem König, seine Huldigungen dar Der Kma en der schon letzt für majorenn zu erklären sei. Die meisten Mitglieder des neuen täusche sich nicht über die Schwierigkeiten feiner Ausgabe er werde sich m l Ministerium» sind umonistischlliberal, e,»,ge »eigen zu Dem Cleru». D,e Zu- befähigten Männern aller Parteien umgeben, und hoffe ' nut dem R fammeufeimna de« Ministerium« ist schwerlich „ach asten SS.ifen befiniu,, der Armee den sehnlichsten Wunsch aller Spanier die Wiederbelstelluua de« ikri.b»,« im sta.,b. ... Meine Absicht ist, sagte der König schließ. 'A3HUQr- «"erkenuung der neuen Regierung in «pa. nicht weniger al» 17 Jahr, in Anspruch genommen und ung.h.ure Summen nien säst aller C-bmette wird nm so weniger bezweifelt als di. Thronbeste., gekostet hat. Drei CarD.nal Er.bischöse unt acht Bischöfe hüb sch", u äefag gung Alphons XII. von mehrere., Sabine ten gleichsam als eine Fornetzung der Der Feier beiwohnen zu wollen. Man erwartet viele Tausende vm. G L ch g.»' vor der Revolution von 1868 zurückgetretenen Regierung unter dynastischen Ge- die zu der Feier zureisen werden wlauvigen. sich,«punkten abgesehen wird. Man glaubt, daß auch Rußland schwerlich lange Pari», 4 Januar. Bei der gestern im Devarteme,,. fi!n,x Mil"" k"8 werde. Di« panischen Gesandten werden selbst- nöes st-ttgehabte» Ersatzwahl zur Nationalversammlung^^rhiestm deVivon-vE verständlich, wie be, jedem Thronwechsei, bei den verschiedenen Sabiiiette,, neue Cazeaur 19,212, der SePtennatist Alieot 16 023 h.r Münster, 2. Januar. Der „Wests. Merkur" schreibt: „Am Tage vor Neujahr präsentirte sich unserem hochwnrdigen Bischof ein Executor nut dem Auftrage, ihn behufs Einziehung von 400 Thlrn. Ordnungsstrafen zu pfänden. ES versteht sich von selbst, daß der Beamte unverriäitcter Sache ... .... | MV.€H IUW1 utuup. norDlim,n . fub verabschieden mußte, denn „wo nichts ist, hat eben der Kaiser sein Reckt men dbnhcbc Berichte von Betriebsstörungen. In London ist das Met.« »an M ck'" ' Mlt dems.lbe» Erfolg« war derselbe Beamt« auch schon .» Der ästigem Frost große Mild« plötzlich übergezau en E« reg„«,e b^g ü Woche vor Weihnachten da gewesen, um be m Herr» Bischof für 100 Iblr. thante Die ganze Nacht und beute war ,» m den Straßen außerordentlich glatt wegen Nichtbeteßung der Pfarre Aanten zu pfänden." .. p^vivcinua, gian. Etrapburg, 4 Januar. Sicherem Vernehmen nach steht bezüglich JlüllCIL bfT TO^n der Wohl bc- L.ndes.Ausschusses uothwendigen Einberufung der Rom , 3. Januar. Die .Libertü" meldet: Gleich nach Bekauntwer. Bezirkstage bis jffct erst fest, daß dieselbe spater alS den 11. Januar erfolgt, düng von der Proclamiruna Alpbonso's versammelte sich der Ministerratb i er flflTficfi beschloß, ui voststandig gleicher Weise wie die befreundeten Mächte voriuaehen, C«>|V|1 4 cvflnil.r e>„ h I » L ' a> - K £ . ,nif benselbtn Verhandlungen ein «egen einer gememschafilichen 4X5ien, 4. Januar. In dem heute begonneueu Proceß gegen den fru» Action. Heren Geueral-Director Frbr. v. Ofenheim lautet die Anklage auf Betrug in gewinnsüchtiger »bsickt. Als Vertreter deS geschäd.gteu Staatsärars fungtrt fSpiUÜeil. der Sjn-nzrath Koller, al« Vertreter der geschädigten Private» der Hofratb Madrid, 2 Januar. Die Stadt ist reich mit ®arr>4car. Nach Verlesung de« «uklagearte» erbebt Der Vertheidig.r Neuda Alle Höfe Europa» drücken dem König Alpbvi,« ihre Svnivaih!« au« ^Mar^ Einwendung «ege" die vorgeladene» Sachverständigen Kramer und Sieller, weil fchall Serrano w,rd in Frankreich erwartet (ter „Imie»* zufolge ist Mar- dieselben von Der ®enerab3n|p«ction für E,,enbah»en abhängig seien und Daher schall Serrano nach Portugal abgegange» ) Der Marqui» v. Molin« ist zum von denselben kein ob(ertlves Urtheil erwartet werden könne. Der Vertheidiger Empfange des König« Alpbon» nach Marseille abgereist — Di« Nackrich, von opponirt auch gegen die Zulaffung Baruchears al» Vertreter Der Prwatbe- dem Tod« Espartero'» bestätigt sich »ichi - Durch ein« Verfügung des &efflei,mhrt,««hnnanf?h«b,rÄ t,T Mch0"dre t,r L'mberg. Finauzmimster« werden di« Jnbab.r spa,.,sch«r »cki.Idtitkl ermächtig,,^d«n j«tzt Ez.ri'— «ahn ans«h n konu . sällig.n Coupon ,bzulöf«n. Di« öff«n.l.ch« «bjudleatfon die,«r To«l wird unter 2t en, Januar. (Procetz Osenheim. Forl,epung.) Staatsanwalt denselben Bedlngungen vom 2. aus den 15. Januar verschoben 8.m«Sa„ wid«rl«gt die Ausführungen de« Verth«id,g«rs. negirt, daß d,« Sach- OXabwtb, 3. Januar. Em« Deputation wird Heu,« Abend »ach Ear- V« ®mekn ‘b"?k< °n «l|,"6abn*n ^hängigen thagena Greifen und »011 da sick auf der Eisenbahn nach Marseille begebe» \ a Vie* unwahr, datz bi« an die Eackv«rsta,,d,,eii zu st«,, um Alphonio abzuhole». welcker sich in Marseille „ach Barcelona einfckifft und lenden Fragen dem vandelsminister zur Begutachtiing vorgelegt feien und sagt, von dort über Valenrla nach Madrid gebt ; al«dan» qebtnfi Alphonio in da» U bieiem fpraeeffe gebe e» keinen anderen Ankläger als den Staafauwalt. Hauptquartier iiach Lozronno abzugehem - H..rsJe Sodann fuhrt Der «taatsaiiwalt aus, daß Barvchear al» derzeitiger Vertreter Non.-Verkäufe stattgefunden. ' «.,^.,mv.78^ktn7nB[* ,®ab" ber,d"W Klm 6,6,1 und Ltrafweg« Die Mabrib, 4. Januar. Sie Armee von Guwuzroa und da.' dazu ae- Mu e,,^ ,1U 6" """ Ä0* """ be« Vertheidiger» hörige Flotten ««schwader bat sich ebenfalls für Alpbon» als König co„'sL - «taaisanwalt», worauf der «erichtsbof beschließt, über nie» erklärt Es beißt, der Herzog von Sefto w.rde den Cberbef bl ter d,e Vorladung der sachverständig«,, Ltradw. und Ponfick, spät«« «,.tsch«,Dk„. Nordarm«« «rbalten. Der Mn der Vernehmung der sachverständigen Steller und Kramer aber nicht ab- Mabrib, 3. Januar. General Laferna Ihre sich für Alphonio -»«ae. «^cke'ae das Recht De. Segiiester» sprocken. Cb.rft Berntz »ich Torregara, habeu tO Sack« Don Eärlos' veu -'-erlesimg des S'Ichadigteu Privaten zu fungire». Es folgt die laste» Berritz zog mit mehrere» carlistifchen Bataillone» unter dem Ruf« .«riefung des Aiiklageaoe«. „Es leb« AlPbouio!' in v.lbao ein. Bilbao hat,r illumu.irt. Pruno Rivera ist zum M»luär' Gouverneur, der H rzeq v. Sesto zum Präsekte», Gras Ter. TJ*e iapi Bürgermeister von Mudrid ernannt. gegeben. Loma behauptet, nichts zu wissen. Die Ofstciere erscheinen gleich- gültig, versichern aber, nicht gegen tu Lameraten marjchtren zu wollen. Die Flotte ist gestern in nördlicher Richtung obgegangen; wie cS hecht, soll sie Alphons von Bordeaux nach Santander führen. Rach anderen Angaben wird der Prinz sich nach Valencia einschlffen. Einem Gerüchte zufolge hätte der Carlisten General Dorregaray eine Convention abgeschlossen, die Waffen niederge- legt und sich für den König Alphons erklärt. Der Angriff der Carlisten auf die mecklenburgische Brigg „Gustav-, durch welchen dieses Schiff gänzlich zu Grunde gegangen ist, wird bestätigt durch eine von der (hier angekommenen und jetzt schon nach Bayonne gereisten) Mannschaft abgegebene Erklärung. Bayonne, 3. Januar. Marschall Serrano ist mit zwei Adjutanten über Cansranc und Pau hier eingetroffen. yoilugaf. Lissabon, 2. Januar. Heute hat die Eröffnung der portugiesischen Kammern stattgesuuden. Die Thronrede deS Königs hebt hervor, daß die Reclamarionen, welche die Regierung wegen der Vorgänge in Para an die brasilianische Regierung gerichtet, freundlich aufgenommen seren, und kündigt Vorlagen an, betreffend den VolkSschul Unterricht, die Einführung neuer ®e> setzbücher, die Vollendung neuer Eisenbahn-Bauten und anderer öffentlicher Arbeiten. ÜmiTituL New-Bork, 3. Januar. Die öffentliche Schuld der Vereinigten Staaten hat sich im Monat December um 3,659,000 Doll, vergrößert. Im Staatsschätze befanden sich am 1. Januar 82,587,000 Doll, in baar und 13,952,000 Doll, in Papier. Havannah, 3. Januar. Der General Capirän Concha hat den Prinzen Alphons als König proclamirt. ZlfiCIL Calcutta, 3. Januar Die Anführer der Dufflas haben am 28. De- cember ihre Unterwerfung augeboten. Die Engländer rückten am 30. Decem- ber in die Niederlassungen der Dufflas ein. L o k a l ' N o t i z. ®ief;cn, 5. Januar. Zur Vervollständigung unserer gestrigen kurzen Mitthcilung über die Verpflichtung des neugcwäblten Bürgermeisters unserer Stadt, Herrn August B r a m m, tragen wir noch Folgendes nacy: Die Stadtverordneten batten sich, mit Ausnahme eines erkrankten Mitgliedes vollzählig eingefunden, ferner die städtischen Beamten und Bediensteten, sowie ein zahlreiches Auditorium Nachdem der provisorische Vorsitzende der Stadtve.ordneten, Herr Buchdruckcreibesitzcr Keller, die Sitzung eröffnet, ergriff der Großh. Provtnztal-Direktor v. Röder das Wort, indem er zunächst eine kurze Ansprache an die Stadtverordneten richtete und sodann, sich zu dem Bürgermeister, Herrn Bramm wendend, im Wesentlichen bemerkte, es könne bei Vollziehung des bevorstehenden Akteö nicht seine Aufgabe fein, ihm die Pflichten seines neuen Amtes, wie wiche aus ocr netten Gesetzgebung hervorgingcn, im Einzelnen vor Augen zu führen, es habe ihn ja fein langjähriger Beruf als Richter daran gewöhnt, sich mit den Gesetzen des Landes aufs Innigste vertraut zu machen und dieselben selbst zu handhaben. Nur der Hinweis möchte hier am Platze sein, daß die neue Gesetzgebung, jindem sie den größeren Städten des Landes die Selbstverwaltung in ausgedehntem Maße zugestehej, damit auch das Maß der Verantwortlichkeit deö Bürgermeisters, als erstem Vertreter der Stadt wesentlich erhöht habe. Nachdem auch noch auf die Bedeutung der dem Bürgermeister durch Art. 76 des Gesetzes vom 16. Juni vor. Js. zugewiesenen Funktion eine« Mitgliedes der Kretsschulcommission hingewieien worden und der Redner die zuversichtliche Erwartung ausgesprochen, e4 werbe sich der Bürgermeister auf's Etfrigste bestreben, Dem ihm in so reichem Maße entgegengebrachten Vertrauen, indem seine Wahl einstimmig erfolgt fei, in jeder Beziehung zu entsprechen, fand die feierliche Beeioigung deS Bürgermeisters statt. \ Sodann gedachte noch der Großh. Provinzialdirector mit anerkennenden Worten Derer, die seither die Angelegenheiten der Stadt verwaltet, insbesondere deS vor Kurzem aus dem Leben abberufenen Bütgermetftets Vogt, welcher zwölf Jahre lang aufs Eifrigste sich dem Dienste seiner Vakerstadt gewidmet habe, weshalb ihm für lange Zetten ein dankbares Andenken unter seinen Mitbürgern gesichert 'ei. Hierauf ergriff Großh. Bürgermeister Bramm, sich an Die Stadtverordneten wenden», da» Wort, indem er autfübrte: Daß in dieser feierlichen Stunde, die er zu den ereigntßvollsten seines Leben» zählte, das Bild vor seine Seele trete, das seit langen Jahren über der Eingangshalle »es altehrwürdigen Rathhausbaues besten AeußereS ziere. Es sei ein Sinnbild, bar« stellend bie Göttin der Gerechtigkeit, alS Svmbol, daß in biejen Räumen stets Wahrheit, Un« Parteilichkeit und Gerechtigkeit herrschen sollten. Wie er sich bewußt sei, bei Ausübung seines seitherigen ehrenvollen Berufes diesem Symbole getreu von dem geraden Wege des Recht- niemals abgewichcn zu sein, so sollten auch bei Ausübung deö hohen Ehrenamte-, welche- er aus ihren (Der Stadtverordneten) Hänfen empfangen habe, Wahrheit, Unpartheilichkeit und Gerechtigkeit Die stete Richtschnur ,eines Handelns bilden. Unb wenn, worum er bitte, bie Stadtverordneten von diesem Gesichtspunkte au- seine amtliche Wirkiamkcit bcurtheilen wollten, so dürfe er hoffen, daß ihr Zusammenwirken der Stadt, deren Bestes überall zu fördern sie ja berufen seien, stets zum Wohle gereichen werde. Indem er in dieser Hoffnung fein neues Amt mit Freuden antrete, fühle er sich gedrungen, ihnen (den Stadtverordneten) für die einstimmige Wahl zum höchsten Ehrenamt seiner theuren Vaterstadt seinen tiefgefühltesten Dank auszukprechen. Nachdem zum Schluffe noch der Großh Provinzialdirector v. Röder den Wunsch ausgesprochen, es möge die Stabt Gießen durch die ersprießliche Tdätigkeic ihres neuen Bürgermeisters und »er Stadtverordneten, unter der Herrschaft der neuen aller berechtigten Anforderungen entsprechenden Gesetzgebung sich zu immer größerer Blüthe entfalten, wurde die Sitzung geschloffen. ____________ Telegraphische Depeschen. Berlin, 4. Jan Die „Kreuz-Ztg." theilt mit, daß der Kaiser eine Cabinets Ordre unterzeichnet hat, welche das gegen den Fürsten Putbus alS Mitgründer der Nordbahn ergangene ehrengerichtliche Erkenntniß vollinhaltig bestätigt. Letzteres enthält eine einstimmige Freisprechung in allen die Ehrenfrage irgend berührenden Punkten. Bukarest, 4. Januar. Die Regierung hat die letzte Strecke der rumänischen Eisenbahnen von Pitesti nach Jrciorawa mit der Zinsgarantie übernommen. Die neue Linie wird morgen dem Verkehr übergeben Konstantinopel, 4. Januar. Der Bericht der Enguöte-Commission in der Affaire von Podgoritza ist eingetroffen; nach demselben sind mehrere Todesurtheile gefällt. London, 4. Januar. Der Arbeiter - Strike in SüdwaleS ist weniger bedeutend als am 2. d. M. gemeldet wurde. In zwei bedeutenden Kohlengruben ist die Arbeit bereits wieder ausgenommen. Voraussichtlich werden die übrigen Arbeiter dem Beispiele folgen. Die „TimeS" betrachtet deshalb den Strike bereit- als beendet. Paris, 4. Januar. Bei der heute erfolgten Beerdigung Ledru Rollin's fand ein beträchtlicher Zusammenlaus von Menschen statt, doch wurde die Ordnung nicht gestört. San Sebastian, 4 Januar. Die Proclamirung Alfonso's wurde Hierselbst den Truppen bnrch die Obersten mitgetheilt. Die Generale Loma und Blanco hielten sich abseits, da- Publikum beobachtete eine gleichgültige Haltung. Köln, 4 Jan. Der „Kölnischen Zeitung" wird aus Bavonne vom heutigen Tage gemeldet, daß Serrano dort eingetroffen und auf dem Bahnhose von dem Uiiterpräfecten, dem General Pourect und dem spanischen Consul empfangen worden ist. Serrano werde in Biarritz Aufenthalt nehmen und von politischen Angelegenheiten sich fern halten. Wien, 4. Jan. (Proceß Ofenheim.) Die Verlesung des Anklage-Acts dauert über drei Stunden. Der Vorsitzende verliest hierauf die Entscheidung des Oberlandesgerichts vom 16. December auf die Berufung des Angeklagten, dahingehend, daß alle Punkte, ausgenommen Punkt 8 (Gebühren-Verkürzung), aufrechterhalten bleiben, dieser Punkt aber von der Anklage auszuscheiden sei. Die Sitzung wird auf morgen vertagt. Vermischte S. Muschenheirn, 5. Januar Muschenhetrn hat nun auch seinen Bürgermeister. Trotz aller Machinationen ber Gegenpartei, bie ihr Haupt, den seitherigen Bürgermeister Becker wieder an bie Spitze ber Gemeinde bringen wollte, war ber Ortsbürger Karl Schmidt, Sohn bei früheren Hoheitsschultheißen Schmibt, mit 66 gegen 52 Stimmen erwählt worden. Natürlich kam es zu Reclamationen gegen die Wahl Am 31. December traf die Nachricht der Bestätigung bes neuen Bürgermeisters in Muschenheirn ein. Groß war der Jubel unb eine herrliche Feier deS Ereigniffes würbe mit ber Neujahrsnacht verbunden. Darmstadt, 2. Januar. Alte österreichische Sechskreuzerstücke (mit ber Bezeichnung 5) finb im Verkehr kaum mehr unterzubringen, da bie Staatskassen ihre Umwechslung verweigern Daß nctofounblänber Hunbe ein guteS Gebächtniß haben, zeigte sich in einer kürzlich in Königsberg stattgefunbenen Gerichtsverhanblung. Jemanb hielt sich einen solchen Hunb zur Bewachung seine- Gehöft-, unb zwar Den Tag über an der Kette. EineS Tages im Sommer löste derselbe das Thier von der Kette los, um es in einem Gewässer vor dem Thore zu haben. Der Hund folgte gutmütig wie imm-r, Niemand jetroat zu Leibe thuenb. Auf bem Jahrmarktsplatze angelangt, sprang ber Hund plötzlich in langen Sätzen von feinem Herrn fort unb ohne Weitere- auf einen in weiter Entfernung einhergehenben Burschen lo-, warf denselben nleber unb biß ihn fo stark, baß er acht Wachen krank barniedergelegen hat. Der Eigenthümer würbe aus dem § 367 ad 11 bet Strafgesetzbuches, weil er feinen bösartigen Hund frei ohne bie erforderlichen Vorsichtsmaßregeln habe unterlaufen lassen, angeklagt, unb hierbei sollte er erfahren, wie e- gekommen, daß sein sonst vollständig gutmütiger Hund, der noch nie einem Menschen zu nahe gekommen war, plötzlich so wüthend geworden. Der vor dem Polizeigerichte al- Zeuge erschienene verletzte Bursche räumte nämlich in bem Termin ein, ben Hunb längere Zeit vor bem UeberfaU über einen Zaun hinweg fast täglich gezerrt und mittels einer Stange geprickelt zu haben, während er sich qn der Kette befanb und sich nicht vertheidigen konnte. Das kluge Thier hatte trotz der langen Zeit die ihm widerfahrene Unbill nicht vergessen, den Burschen sogar aus weiter Entfernung erkannt und ihn auf so fürchterliche Weise dafür gestraft. Der Angeklagte wurde zu einer Geldstrafe verurtheilt. Don der Insel Rügen wird ber N. Stett Z. berichtet: Der Fürst zu Putbus hatte in feiner Eigenschaft als Standesbeamter den ersten von ihm copulirten Paaren ein Geschenk von einem Zehnmarkstück gemacht. AI- einer der Neuverbundenen von den Unterbeamten darauf aufmerksam gemacht wurde, daß es schicklich sei, sich für diese Wohlthat zu bedanken, ertoleberte derselbe sehr naiv: „Gr hätte geglaubt, daß dies (ine Bestimmung des neuen Gesetzes unb daß ihm daS Gelb von Rechtswegen verabfolgt wäre !" — Al- Sewar», so erzählt ein amerikanisches Blatt, noch Landgeschäfte für die Bereinigten Staaten machte, schickte er den General Nie. Cook nach den Sandwichsinseln, um mit deren König über die Annexion seines Landes an die Vereinigten Staaten zu unterhandeln. Der König Kamehameha lud den Gesandten ein, mit ihm in die nächste Bierwirthschaft zu treten, um diese wichtige Staats-Angelegenheit zu erwägen. »Sehen Sie," sagte König Kamehameha, „ich bin jetzt König dieser Inseln, habe nichts zu thun, und bekomme dafür ein Jahrcsgehalt von 40,000 Dollars — mehr als ber Prasibent. Verkaufe ich diese Insel, so fällt mein Salair weg, ich bin nicht mehr König, sondern bloß noch Bürger der Vereinigten Staaten, und noch nicht einmal ein angesehener. Die Gassenjungen würden mich am Ende gar verhöhnen und „Nigger" schimpfen. Ich glaube, ich thue besser, König zu bleiben." General Nic. Cook trank sein Glas Bier aus, machte ein sehr diplomatisches Gesicht unb sagte: „Majestät, Sie sind ein ganz gescheiter Kerl!" Damit endete die Unterhaltung und Nic Cook's diplomatische Mission. Guntersblum, 29. Dec Verflossene Nacht ist eine hiesige arme Frau, die sich vom Bettel nährte, bei Mettenheim vom Wege abgckommen, im Schnee stecken geblieben unb erfroren. (W. $.)“ Jahresmittel ber Temperatur tn Gicßen, 1874.......-s- 7,02° a. Mittel aus den früheren Beobachtungsjahren.......-f- 6 68 „ Nicberschlag 1874 ................ 15,69 Par. Zoll, „ im Mittel aller Beobachtungjahre....... 23,23 „ „ „ 1873 ................ 15,39 „ besondere Bekanntmachung Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkaffe angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachfolgende Termine festgesetzt, und zwar: Donnerstag „ 7. Januar 1875, Samstag „ 9. „ „ Die Interessenten werden daher ausge fordert, die Zahlung an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legitimiren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die fl (f ß e m e i n e Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind- Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 28. November 1874. Der Rechner der Spar - und Leihkasse: Kehr. Versteigerungen. Holzversteigernng. 98) Im Gemeindewalde der Stadt Lich, District Zappenau, zunächst der Straße von Lich nach Gießen sollen versteigert werden: i fl n 4 r t n f r. I. Mittwoch den 13. Januar. 160 Eichenftämme von 15 bis 63 Centmtr. Durchmesser und 3 bis 12 Meter Länge 60 Festmtr. haltend, 21 Buchenstämme von 25 bis 41 Centmtr. Durchmesser und 4 bis 12 Mtr. Länge, 12 Festmtr. haltend, 1 Lindenstamm von 27 Centmtr- Durchmesser u. 10 Mtr Länge — 0,57 Festmtr-, 32 EichenstaM-en von 11 bis 14 Centmtr Durchmesser und 5 bis 12 Mtr Länge — 4 Festmtr- Unter den Eichenstämmen befinden sich 7 alte Eichen-Klötze, zu Schnittholz tauglich, unter den Buchenstämmen einige schöne Stämme Hainbuchen. II. Donnerstag den 14. Januar. 300 Raummtr. Buchenscheitholz, worunter 2 Raummtr. Hainbuchen-Werkhsl), 392 Raummtr. Buchen-Prügelholz, 40 „ Eichen- 202 „ Buchen'Stockholz, 30 „ Eichen- „ 3400 Wellen Buchen-Reisholz, 300 „ Eichen- „ Die Zusammenkunft ist jedesmal Morgens 9 Uhr im District Zappenau nächst der Gießener Straße. Lich, den 4. Januar 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. 3 h r i n g. Zur Fcirr des Amtsantrittrs unsrrrs vrrthrtrn Bürgrr- meistrrs Hcrrn Au»-. »ramm, findet Samstag den 16. d. M., um 7 Uhr, cm Abrndcsscn im Wcnzcl schcn Gartcnsaalc statt. Wir laben zur Thcilnahrnc an dicscrn Fcstr särnnitlichc Burger mid Bewohner Gießens mit dem Bemerken ein, daß Listen ’uui Einzeichnen circulircn und bei den Herren Buchhändler W. Ferber, Philipp Ludekiug, W. Schmoll und Carl Wenzel von heute an bis Dienstag den 13. d. M., Abends 6 W)r, open liegen. Der Preis für das Couvert beträgt eiuichließlich Muiik s fl., welche bei der Einzeichuung zu entrichten sind. Gießen, den 5. Januar 1875. .. Die Stadtverordneten. I Blitz 40) Vermischte Anzeigen. nachgewiesen weiden. Lohnsätze. eine große Verbreitung finden. Vofltti van 7 Zimmern mit 1041 Exped d. Ll- abzuaeben. • = G V. lieben Feunde Ferdinand m . . . ft ttf nbenben ein dreifach donnerndes 99) Wand ■ Uhren reparirl Koch, Löwengasse 175 Die Herren Oberförster, Bürgermeister und OrtSvorsteher erlauben wir un- daraus aufmerksam zu machen, daß bei den jetzt beginnenden Helzver steigerungen Inserate in dem 35,000 fl können nachgewiesen werden. . Sodann können durch denselben Arbeitskräfte auS stpreupen für Cefonomen Hochachtungsvoll Die (Expedition des B^ctzlarer Anzeiger- oermiethen und 1. Februar beziehbar Näheres bei Tienstmann MöbuS, 7**) Hiermit zur qefl. Nachricht. daß ich von Mille Januar ab hier einen großen Ausverkauf wie voriges Jahr, in demselben Laden, bei Herrn Kupferschmied Bogt aus dem Marktplatz, abbalten werde. Preis - (Mourant folgt nach. i’>2) Den gecbrten Damen diene hier M durch »ur 9tacht ich: daß ich meinen Vursu- im Anferttgen und Zucknetden ron lamen- /R kleidern M Donnerstag den 7. Januar eröffnen werde jUK Vifl. Meldungen nehme ich di4 dahin g« entgegen H C. Meline hier, Sonnenftre: e >7. I 100) meinem neue bauten Hause tu der Vubroifl»inaH< iH nach «ine voUstäudige Ikiobminfl mit 6 Humicrn und den dazu gehörig, n Näumlickknten abiugeben und sogleich zu bczieden. 21 Stern (< iii Jamilienlpfti* ifl Crrfc Muu-burg und Wetten gassc yi vennicthcii bureb (5 k r. AZ a l l c n f e l 0 am Markt. vermiclb n und sofort zu beziehen. Nähere- bei I B 1 i tz Knecht (Pferdeknecht) pro Jahr 40 bi» 60 Thlr (sofort ) Jungen . . 25 . 30 , l sofort.) Mädchen „ „ 30 „ 35 . (an Ziehterminen ) Tagelöhner mit Familien werden nach vereinbartem Oontrofte engagirt Sämmtliche Leute werden auf ein Jabi fest angenommen. Reisekosten incl. Provision 17 Thlr bi» Gießen Die Reisekosten find bei der festen Bestellung ein,ulenden. Für da» richtige Eintreffen der Leute wird garantirt und e- werden möglichst gute Leute au-gewählt (!“•> ll*«l V II 4-VU.V V VII I ............... . . allem Rubebör mitten in der -Stabt iit ZU P'ltst»la verloren Dee Fmder wird qe> .. . v. :.l„ aixi.—beten, solche gegen Belohnung aur der 5> Eine FomUienwodnung zu vermnkben. Wo? sagt die (h*pes d Bl t Uiontöft den 18. Januar, - Nachmittags 2 Uhr anfangend, lasse ick in meinem Zimmer Nr. 2 bessere WtrthsckaftSgeräthe, al» : 12 complctc SUberbeftecke, versckter bene Taseltüchrr mit Servietten, 12 T'scktücker und 72 Servietten, 1 Nutzbaum Echreibpult, 2 Kleider- sckränke, 2 SophaS, Tische und Stüblc, t Kückenschrank, Kochgc schüre, Goldlahm Spiegel, Mahar goni • Spiegel, Nutz bäum« Spiegel, 1 vollständiger, Bett und 1 Bettstelle, verschiedene Reifekosfer und andere Haus-Utensilien versteigern. E. Pitthan. 92) Einen Lehrling sucht 3 u L sBod). 55) 2k etter können Logis crö^ltcn in einem heizbarcu Aimwei. Löwengaffe E 150 101) Unserem g..... 19 29 t eg en feste 83) Zwei Familienlogis zu vermlethen und sofort zu beziehen bei Jakob Thomas. Sch'sienberger Weg (vin kleines möbln tes Stübchen ist zu Hoch! daß die ganze tfnetre wackelt (VeieLh'diaft »Fröhlichkeit.- 103) (Xm utchiigcr Pscideknecht aus to fort gesucht von Bolth Strauch. Donnerstag, 7. Jan., Abends 8 llbr: Ausserordentliche (Heneral» Versammlung. Tagesordnung: Beschlußfafiung über dte revtdirteil Statuten. (93 ________l>cr VorMtaml. 102) 21 m Svlvcfterabend wurde vom 'Neuenweg bis zur Kalharinengasse eine (fomniiffionär in Gießen, Iempfiehlt sich zum Abschluß von Glefdiäftcn jeder Art Derselbe hat tu oerkau'nt: 222—1—L 1 (6 e f di a f f» b a u t e r, nut gehende wastwirthfcbaften, mehrere ».'errfchaft-h.inser, ! kaufmännische Geschäfte diverser Branchen :c- rc CZuter verschiedener Mr oste, sowie mehrere Mühlen tm Preise von «’liC 94) Oin Familienlor-iS zu vermiethrn und Anfangs Februar besteh ar Frankfurter Straße E- 33,,. 96» ^tne mosUrte Stube ,u oermiethen. Stückratb Actlgevotenes. 95) Eine Partie gute Pferdeteppiche zu verkaufen. LouiS Rothenberger, Neuenweg 193. 76) (5in Wagen mit Ernteleitern steht zu verkaufen Vit T ^£^1 ^>J_L 9?eiiftqbt. Aelnuelhungen. 106) Ein Familienlogis zu oe rmiethen __________ Backgasse D- 176. 108) Eine nnttelgroße FamiUenwohnung mit harten sofort zu beziehen. Dr. Weber. 75) Swei kleinere Familienwobuungen zu vernnethen und 1- Februar zu dezuhen bei___ F Äutzi. 74) b in '.tön möblirtes Parterre-Zimmer m der Alicenstraße N«. 101 zu oermiethen 5Ti Zwei FamlUenwodnunaen sind zu vernuetben- .-eres bei der Erved. d. Bl. 79) Ern Schreldoult zu kaufen gesucht BntllcicliiN. r.' — : ------- Tic ndthftr 1-dnvuitrrbdltunfl ^ck ’uete »ur e ne kle ne »vamtlie, die . nach ' letzen zieden will, eine Wohnung von mt^ hcatcr tinDrt Mimt am ■i bl» 5 Zimmern mit den gewöhnt, iptrlt 17., fOllDctil ülli 10. b. lui. statt, fchafllicken Räumen und einiger u*drttnb<: 39) ^ÖOTttOtlb. Nutzung, zu Client oder fpätti Verloren 50) a,.l, ciK)ii9 ncnicni vero . |U'anirrcn uynutfuwi iVA 1 st fr. adiugeden an die Erv d Bl. die @tp d. Bl srt^enoa Druck und der m t«bl ld)