ft®’**11 «i —__Q611» rftn bem T>"kauftp„i,k _ » (6074 eheeL tC'bl°UC ätott: ^°Pkr 4-(io. »_ (6267 A6acA. laartn ns 'ißbacker. (6062 E Oitßmtr Anzeiger. Anzeige- und Wntsklatt für den Kreis Hießen. H<». 2Nf|,' «Somitauß bfii 5 December Potilischer Theit. faulen. (6231 TimeS" Der gegentbeiligen Meldung der 2. December. rfäbrt. daß die jüngste Behauptung der „Times über em angebliches Scheitern der österreichisckrussi- id 16 16 16 S 16 16 20 16 50 40 iH 16-J 28-; 65—f. österreichischen Vorschläge in Petersburg prineipiell seit längerer Zeit angenommen. Es brndle sich nur noch um Details und hänge die definitive Einigung darüber von der unmittelbar bevorstehenden Rückkehr deS Kaisers Alexander und cred^ möbliert Zimmer mit ■I8tn' erfragen btt C«klK55^ des Fürsten Gorlschakoff nach Petersburg ab. frankreicfj. Paris, 2 December. Die Eröffnung der medicimschen Fakultät in Bordeaux, die am Montag ftatrsand, gab wieder zu einer Kundgebung Anlaß. 2tT Feierlichkeit stand der neue Rector Dabas vor, welcher eine längere Rede hielt, worin er sich i gesunken, gewaltige sociale Bewegungen hätten alle Beziehungen der einzelnen Interessen- Kreise schwer getroffen, die Rohheit sei leider gestiegen; das Strafgesetzbuch sei zu mild abgefößt gewesen und bedürfe Aenderiwgen, um deren reifliche Erwägung und Annahme Redner das Hans ersucht. Laskcr führt darauf in längerer Rede sus. daß eine Revision des Straf-Gesetzbuches nur für die Antrags-Vergehen, scwie für alle technisch > strafrechtlichen Punkte der Vorlage und den Fall Tu- cheeiie gebotm sei. Redner bestreitet dies für die politischen Momente. Zur Prüfung der erstgedackten Momente empfiehlt Redner die Einsetzung einer technischen Commission. Fürst Bismarck erklärt lediglich den innern reichspolitischen Standpunkt der Vorlage beleuchten zu wollen. Von einer gereizten Stimmung bei der Erörterung könne nicht die Rede sein. Wenn der Reichstag die Vorlage ablehne, tnüffe man versuchen, in den folgenden Sessionen oder LegiSlatur- Perioden daraus zurückzukommen. Manch«» in der Vorlage lasse sich vertagen, Anderes sei unaufschieblich, wie der Schutz der Executiv-Beamten und die Bestimmungen gegen fahrlässige Beamte des auswärtigen Amtes. Aus der Summe seiner Erfahrungen, nicht erst nach den aus neuester Zeit müffc er erklären, daß er ohne verschärfte Discipliuar - Bestimmungen die Verantwortung nickt tragen könne, ferner auswärtiger Minister zu bleiben. Vielleicht werde der Artikel niemals in Anwendung kommen, aber fein Vorhandensein werde genügen, gefährliche Handlungen zu verhüten. Bei der hohen Stellung, Erziehung und patriotischen Gesinnung unserer Veitreter im Auslande sei die Anwendung der Bestimmung nicht denkbar, daß aber Undenkbare« geschehen könne, bewiesen die Ereigiuffe diese- Jahres. Nach dem Fürsten Bismarck spricht Cchwartze für Verweisung der Vorlage an eine Commission, Hänel gegen die Vorlage. Der 1 Reichstag beschließt, die technisch-strafrechtlichen Bestimmungen an eine Com- i Mission zu verweisen, die übrigen in zweiter und dritter Lesung im Plenum zu - beratheu. Nächste Sitzung morgen. Lesterrelch. ^Das stenographische Protokoll über die vorstehenden Verhandlungen wird von zwei Urkundspersonen unterschrieben, durch den Herrn Dortztzenden ml Begleitschreiben der hohen LandeSsynode eingesendet werden. Wir hoff'". S die Stimme der Vertreter einer so bedeutenden Gemeinde wie Darmstadt nicht ungehört verhalle! anW*'" 4(ll. Promi Dir >,e v psaiidbrlesc Die Beschlüsse der Darmstädter Hirchengemeinde Vertretung. (Schluß.) Der fünfte Antrag erscheine nur dann annehmbar, wenn er, wie folgt, abgeändert werde: „Ablehnung der Anträge auf Einführung weiterer al- der nach Art. 47 pos. 2 der Kirchenverfaffung eingeführten äußeren Kirchen- -uchtmittel ic." Dem Vorgesagten gegenüber erwidern verschiedene der Antragsteller: Wenn die kirchliche Gesetzgebung durch ein Gesetz verordnet, daß das Reicks gesetz.für die Abschließung der Ehe maßgebend ist, so ist der evangelische Geistliche gehalten, die ttirchengesetze seiner eigenen Kirche zu beobachten und kann das Recht nicht haben. eine civililer abgeschlossene Ede nicht einsegnen zu wollen. Natürlich hat die Kirche das Recht zu sagen: so und so soll die Ehe in die Bücher eingetragen werden; so soll ter Verlauf der Einsegnung fein, die Segensformel soll unter voller Anerkennung der in jeder Richtung gültigen bürgerlichen Trauung und Ehe die und die sein k — e» gilt sich aber ,u verwahren gegen die Einführung eine- neuen kirchlichen Eher echt» neben dem staatlichen, mit neuen kirchlichen Ehehindernissen, Trauungsveriveigeruiigen k. Die Verpflichtung zur Trauung findet schon im 10 der Kirchei.ver- sassung ihre Begründung, wo den Gemeindegliedern ausdrücklich das Recht auf Cie Dienste der Kirchenbeamten gewährleislet ist. Dieses Recht kann nur bann einem Gemeindeglied entzogen werden, wenn es schon vorher durch die Hebung der Kirchenzucht deS Kirchenvorstande, dieses Rechtes verlustig gegangen ist Wenn, wie auch schon auf dem Reichstage als ein Hauptmoment für die Ein führung der obligatorischen Civilebe festgestellt worden, mit Luther die Ehe als ein weltlich Geschäft, als etwas Bürgerliche« angenommen wird — wenn man von dieser Basis a.iSg.ht, bann kann der Kircke resp. der Geistlicheit von Seiten der Gemeinde da» Recht nicht zuerkaunt werben, ben Manu, ber sich nicht kirchlich trauen lasten will, maßregeln zu wollen. Wie sinb bie ÜexhältniRe auf bem Laube? Sollen alle Ehepaare einer Gemeinbe, wo nur ein Geist- Ucher ist dem Urtbeil dieses einen Mannes unterworfen sein? Unb enblich — werden in der Praxis nicht in ber Regel alle diese kirchlichen Maßregelun- gen nur gegen untergeordnete Persönlichkeiten statifiuden unb bie Hohen in Amt und Würben nichts davon spüren? Hiergegen wird geltend gemacht, daß es sich hier Nicht um bürgerliche Eheschließung handle, sondern um tie Art der kirchlichen Eheschließung welche ja rem als Act des Segens ber Kirche ausgetheilt werbe. Das kirchliche Ehe- recht sei durch das Reichsgesetz nicht ausgeschlosten (ü la Württemberger Lau betfunobe). § 82 diese- Gesetzes sage, daß durch die bürgerliche Eheschließung die kirchliche Verpflichtung des Ehepaares nicht berührt »erde. Unter kirchlichem Eherecht könne man aber nichts weiter verstehen, als bie (jormulirung dieser kirchlichen Verpflichtungen. Der erwähnte sog. Kaiser Paragraph habe es klargestellt, wie man im Interesse der Kirche gerade bie Cwilehe nicht aus mbeuten gedenke und nicht abschneiden wolle, irgend welche Ordnung über die Verpflichtung derer, welche bie kirchliche Ehe begehren wollen, aufzustelleii. Zwischen der Function des Standesbeamten, der einen Vertrag schUetze, unb ber Funktion eines Geistlichen am Altar, ber bie Ehe kirchlich emiegne, sei ein wesentlicher Unterschieb. Der. Staat habe gesagt: ich fordere bie unb die Bedingungen; die Kirche könne sagen: ich fordere noch das und das. (Also ganz wieder die alten Zeiten heraufbesckwören? Wie war es bisher m den Ländern, wo die Civilehe schon seit Jahrzehnten bestanden hat? Hatte man boit auch noch besonderes kirchliches Eherecht, kirchliche Ehehindem.ste und Frau Dr. $ an fit in. lartnbaus eo pw erster einen liichligcn senden, :n, Kurhcffen und Cbrr i unb bic flunbftbaii da IcheRksicclantkn, wtldjt ti ir» unb Iiitbfrbrand» wollen ihre Offenen »ub i -äs' Central - An- ■eau von l*u -ankfurt a. Ä- ÄlrStT ältlich incinclanöiadl'S" mer: unb äußerliche UJ m Profiff-rL.«"' TauchaerstrabcS r.lv. W )k Hoffnung aufgcbcn kk ohnc si-h Deutschland. Darmstadt, 4. December. Die LandeS-Synobe tritt am 7. d. Mts. au einer Sifrung zusammen, deren Tagesordnung folgende Vorlagen des vbx- ' Sonfiftörmm® umfaBt: 1) ben ®efe»=Sntwurf. bie SischiftsOrbnimg st- tie, L-nb»-S„nobk bett.; 2) ben Besetz.«ntmitf. bie 6la|fificaticn bei Dienst- Einkommens der evangelischen Geistlichen betr. bergl. mebr ? ) der geistliche Stand abnehme. SSenn man aber' Tbien, .....o - Dian Nage darnoe, o v 8 a ,fbe wie durch die An- gegenüber ivirb in hiesigen gutunierrid.tetrn Kreisen bestimmt versichert, daß so fortfahre «ne solche^ ^^"^ächster Zeit aufhören! (??) über da- von Andrasty entworfene Project betr die türkischen Reformen, prin- träge, bann will durchaus trotz ober gerade cipiell em vollständiges Einvernehmen ber bre, Kaisermächte erzielt fei. einen «berechl im Wien, 3. Deeembet Das .F-emben-Wa.." ,riäbtt,.b°b bi... ... ®t8'ni2Ä*Uhrc«1 e!JXiSw«wiTbClb!^^, Sean««ftie*""r’ Dis sch7n D«hanNunä'ü bezüglich be. Orients .»»Dtommen unbegrünbet fet Was eulston a?ae«ek imb gelangen bie «ntiäge 3. 4 unb S (mit bet oben an- ben Meinung.. Ins.-nich ,wischen -en bre, K-.,erdachten betreffs s° seien bie geführten Einschaltung bezüglich bes § 47) mit großer Majorität zur licn-LogiS, 2 |rofe> it, Äefler, ©oben u s B. iinb bald ju belieben. ।er, Kaplan,gaffe gi. perfecte Kleidermachmn mg in unb außer dem in ber Eived. d. gilt» auf dem Nahrung,dera Baalbau in dn Haulinie üsten treiben l 4 Andante con moto Allegro. Allegro e Presto. für Sopran: „0, hält’ ich Jubal s ^(inbwirtbfcbaftUcfore. kHä«kselTOa|»tnen Tie durch idre vorzüglichen Dresch.M^'chinen rühmlichst bekannte Firma PH, Maoiarth * G om p m Frankiurt a TO dal rint neue Häcksel Maschine fQr und ^3?,^,trs,b to tlnürt welche n2e «fernen Sa'teme bebrüten» übeuufft Diese Maschine, dir größte un» lkiunngtzsähiiste calitl« TO ii4) nt süi yan betrieb. Hal eine Schnttflöche o,n 32 Oenilmrta »reit un» d', SenNmrtee hoch, «in, Vr.ite und Höhr. wie sie bei einer Häckel Maichine für Hand betrieb ! i«her nie erreicht worden ist. daoei gebt sie so leicht, daß ein gnad, sie an« haltend drehen kann. Da» Schwungrad, an welchem 2 Messer anarichraudl sind, hat 103 Zentimeter un Du 112 P und Turch 4uv slellung schneidet fit 5 oerichiedeae Längen Höck el, ohne Unterschied ob Heu, Xie« oder ®ra«. Leistung per Stunde ca 600 P'uid Häcksel Die TOaichln, ist mit «ulnaäme d,r Einlagelabe ganz au« Stahl und Eilen gebaut da« Fußgestell au« Schmiedeeisen. Mehrere lausend Eremplare wurden von obiger Firma ahgesetzl. welche« genR« aender Bewei» für voriürliche Cudüät und Prei«würdigkeil Die Fabrikanten Pd Maytarth * Eomp in Frankfurt a TO erthe len jeb« weitere Au«kunit gerne, man ichreide nur dadin , ZJtdfieiL ?ioin, 30 November. Jeden Sonntag that sich eine An.zahl frommer Gläubig-r zusammen, di« vier Hauptkirchen iur Erwerbung der "ährend tci beil 1 ihr,« verheißenen kirchlichen lAnadenspenden zu besuchen und dadurch mit gute.., Beispiel voranzugehen. Der Papst Verfügte nun. daß jeder einzelne Besuch, den man un Verein mit jener Musterkaruwine vornehme, irn Buche der kirchlichen Gnaden doppelt angerechnet werde; ferner sollte für den fiall daß während des Besuches der frommen Karawane in irgend einer der aorge schriebenen vier Kirchen Regenwetter eintrete, der Gang zu den noch übrig,, Kirchen in der einen dadurch abgethan werben könne, daß die Gläubigen rbei so viel Mal au« der -irchenthür hinaus und wieder dineingehen, als noA Besuche zu macheii sind. So z. B-. wenn mit Lta. Maria Maggiore du frommen Urbungen begonnen werden und es unterdeß zu regnen anfängt, würd' man dreimal zur stirchthür hinau- und eben so oft wieder hinein müsien, un di« „och übrigen drei IubiläumSStationen mit gutem Gewissen zu abjolviren Letalen. Brüfsel, 2. December. In der Deputirten-Kammer brachte heute bei der Berathung über d.-n (Stal der Auswärtigen Angelegenheiten der Antwerpener Abg. Deteckcr die Beschlagnahme eines schwedischen Schiffe« durch holländische Behörden auf der Schelde zur Sprach, Der Minister erwiderte: Da viel leicht ein, noch ernstere Frage zwischen den beiden gedachten Ländern auftauchen könnte, jo wäre es nicht angemessen, dieselbe vorzeitig zu behandeln. Damit war der Zwischenfall geschloffen, und daS Budget wurde mit 75 gegen 3 Stimmen angenommen. Der mischte 6 Marburg, 2. Dec Wefhtn flbrnb ereignet, sich ein recht h,eiaaen«nvrtber Unfall irr 71 jährige Universiiäio Pedell Klipp wollte ein« der tnfltn PerblnbungS aünchrn von der Hossladl »ach dec Varsüßeritraße passi.en, in demselben war brr Auf- bruch eine« Kanal« vorgenommen und am ffbenb noch nicht beendet, der betreffende -libeiier veiläßt aus wenige Minuten bi, Stelle um sich Oel aus d e deiiSihiate La t„n, zu Holm, und im selben Moment stürzt /klipp so unglücklich in die Otffnung, bas cki bat und al« die eingelrelkne Jclllt den nassen Schnee In feste« th« verrvanbeli. »eiche« Schnabel und jkrallchen nichi durchdringen können. — Fräulein ,!Homae. W'e au« Rom gemeldet wird, tst diesen Sonntag bl, Frau Mriroin <*a ibalbi'e von einem Mädchen entbunden worden, da« gleich nach feiner Reduit den klassischen und pauiotrscheir Rumen .Roma' erhielt, und zwar al« Svmdol der Iialreniichei, Einheit, die mit dem Namen de« Großvater« so ruhmvoll verbunden ist — Iie Seei chlange benimmt sich In neuester Zeit ganz reglemenl«w'bri- Volle vier Monate nach »blaut der Sauregurkenzeit fällt e« Ihr mit einem Male ein, men kann man von einem fut<6tbexen gn nvl zivrichen «'nem Walfisch — und ein r Eeeichlange lesen Die Pemannung eine« tzchiffe« Ul natürlich Zeuge 6e4 Vorfall« gewesen, den ein Torrriponbent irgend eine« ezcn"chen Plaitk« s.hr ausführlich und sehr farbenreich 'chddert In den HunbStagen würde diese isizäblu >g siche, mit noch mehr Inlereffe ausgenommen und. wenn möglich — nachgedruckt worden sein, al« beule. — tBa« nicht kille« verloren gehen kann! Die Diener Blätter melden al« „verlorenen ennanb* einen Orden vom goldenen Vließ Der c^rotzherzog Fer» binand von loScana bat bei der Ankunft in Wien de» Orden de« goldenen Vließe« rn miuieUire am Noidweslbahnhofe verloren — Der P^liz ipräsrd.nt richtet folgenden flpp-Q an die Umwohner Berlin« Bei den größeren nächtlichen Feuer«",ünften. welche in letzter Reit die Haupt und Residenriiadl hrimaesucht Haden. Hai sich jebeSmal die bedauerliche S^scheinung aezetgt, daß große Massen vo-i ^keugierigen sich in bi« unmittelbare Näie brt Feuer« drängten, duich Schielen und Pseis n die nächtliche Ruhe störten und die Weitungen der Auf« sichisdeainten ganz unbeachtet ließen, ja mit Spott und activern «iberftanb zurück« w'esen Die« Zieiben welche« der guten gute Hohn ip ichl. die auf die Srhallung brt i*'genlhum« der (rinwohnerfchasi gerichteten Anstrengungen brr Löfchrnannichaften Auszug aus dkn llirdjrnbüdfrrn örr Stabt E » angrlische G e m r i n v r. M e t « U ' t t. Den 28. Nov. Dem Hof,erichl« «boocaien. Dr. Smil Dittmai, eine lochier, Paula ifmma. ged am 21 Erpt . . Denselben. Dem Feldwebel Hermann Ldriftoph lhiele. ein Sohn, Hermann Heinrich Ibtobor, geb den 14. Ort» Denselben. Dem Bürger und Mustklehrer, TOailln S-einer, eine Tochter, «mlli, Iodanna^^^^^ ^(m Bürger und Schlosser an der Oberhessischen Eisenbahn. Heta« rich Lehrmund. eine Zodjter. Wilhelmine ^a.harine Jfatoline, ged den 6. Nov Den 30. Nov Dem Bürger unb Schreiner, Karl Kratzenberger, eine lochier, er mit donnernder Stimme, „später wird rnckn die lobten zählen . aeaen den Abbö werden natürlich nicht genommen werden, da 0, der denl.zen französischen «epubl.k die Ultramontanen die Herren spielen und «temanb wagen darf, ihnen zu nabe zu treten ' Dcrsaille-, 2 December Sitzung der National Versammlung. D-e Dureaui; haben 6ie Lommission gewählt. welche damit beauftragt ist. die An« träge Bardou^ und Elerq betreff« Auflösung der «.mmer u. f. f- zu prüfen Dieselbe ist au« 9 der rechten und 6 der linken Sette des HauseS angehörenden Mitgliedern zusammengesetzt Sämmtliche Mitglieder der L-mmission stimmen damit überein, daß die Auflösung demnächst zu erfolgen habe. Di^Mitgiieder der Rechten schlugen den 13 Februar, die der Linken den 20. yebruar alS Termin der Wahlen für die Deputirteiikammer vor. Maßreaeln hintzen. nichttzbestoweniger aber in eine In herkömMliche V-belbelustisum« au«|uartee krohl, bart n,chi länger gebulbei werben lemzusolge habe ich «nerbnuna «etroffen. daß bu Oleruiio-Polize, bei jede n Unlasse »er Alt unnachsichil-ch mit voller Eier,ie unb wenn e« Irin muß. mH ber blanken tiaff, etof^reitet. um ihren «norbnungen ^lachbruck zu »erschaffen Da e« bri solchen Üiek.e -he i n upt.» .li* Hi. 5*uf>ir, Unschulbige un" M nberschulbiae |» unte ich i6 double empfiehlt V Müller, 3576)vormal« E Herme«. T, . .. ,,er'schen Füllofen mit 45okes formen vri un« in . s Klein m 6243i ZweiVferde-Decken von lackittem Derdeck-Leber und Flanell Futter, be, der Frankfurter Pferde-Lotterie gewonnen, habe in Auftrag billig zu verkaufen. Louis Senner- NeuenBäueu. Jur Wintcrfdilon Neuen-Bäuern empfiehlt sein reichhaltiges Lager in fertigen Paletots. Säckchen, Schlafröcken, Joppen u. s. sowie auch nach Maß, zu den billigsten Preisen, unter Zu- Bei allen Tiuftrntribrn, 3C bei Krampf duften voll ständige (Genesung V^teß,n, den 2. December 1875. Großherzogliche« Ortsgericht Müller. Mittwoch Donneistag , Dienstag „ Mittwoch h Donnerstag , Dienstag den Mittwoch . Donnerstag, Samstag , Dienstag . Uhr im Clubsaale. Musikdirectors empfiehlt sein bestsortirtes Tuch- und Buckskin-Lager in den neu angekommenen Wruterfioffen in großer Auswahl, sowie eine Parthlc ältere Sommer; & Winter-Stoffe zu bedeutend 12. 13. 14. 15. 16. sowie 17. 18. 19. 20. 21. 22. Bcrliu - Cvblenztr Eisenbahn Abtheilung 1. ituttgarl, das durch i«s»«rliP 6283) Zum Bau der Derltn-Coblenjer Bahn soll die Lieferung von 1 iO Stück Grenzsteinen ans Basaltsäulen im Wege der öffentlichen Submisston . i den Minbeftfordernden vergeben werden. Zn diesem Zweck stehl am 12. b. MtS , 12 Uhr Vormittags, im biefigen Abtheilungs - Bür> au Termin an und werden die eingegangenen Offerten in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten eröffnet werden- Die Offerten sind znm 12. d. Mts.. 12 Uhr Vormittags, versiegelt und portofrei mit der Aufschrift: „Submission für Lieferung von Grenzsteinen für die Berlin'Coblenzer Bahn" im Büreau des Unterzeichneten abzugebrn. Die Submissions-Bedingungen können Hierselbst eingesehen, resp. gegen Erstattung der Copialien von hier bezogen werden. Wetzlar, den 2. December 1875. Der Abtheilungs - Banmeister: Kluge. Dittmai, thu to^Ur, ■i dn Sohn, hmnom ncr, eine lochler, EM Wen Eisenbahn, Hei», jeb. den 6. N,v. benberger, eine Tochler, Silhelm Friedrich Drroi. ine, «eb. den 31. Oct. in, Johann Georg Hori> Del. Conrad Ernst Christi» ärger? und Fabrikanten. !8. Nov. Jiltroe 6(8 verst. Sürgen . Nov. Schuhmacher?, Wiihew r und Mr. alt 62 I. tf.A. Georg Schultheiss, Kürschner, Marktstraste 0. 20, empfiehlt sein reichhaltiges Lager in allen Sorten Pelze felbft- verfertiqter prima Waare zu reellen Preisen. (6100 Veränderungen u. Reparaturen werden prompt und solid auSgeführt. ^Daubilz-Liqiiiiir ,„nBeelhor». Vor ben N »chah nuneen gewisse' Wnckelfabrikan« ten wird dringend gewarnt. — Man achte aus die Originolstempe! unb CSvq etten der Fabrik — Verkauf« - Depüt in Gießen bei I. A Busch Sohne. (62H1 jien zur feinen Backerei, empfiehlt ________ Emil Fischback. feinste- Blüthenmehl, gestoßene Raffinade, Zitronen, frifcb gestoßenen Ceylon- (Ll)oroldiint der rmommirtesten Fabriken empfiehlt 16 18. 21. 22. 23. 28. 29. 30. 4. Januar 1876, 5. 6. , . 8. 11. 12..... 13. keinem anderen Hustenmittel auch nur im Entferntesten "WA wird b.mrrll M di« aus ben Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadl Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen ^Dtt^Herren Bürgermeister werden ersucht, diese« in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, am 28. November 1875 Der Rechner der Spar- und Leihkaste; Lehr. 6247) Feste buchene Hackklötze 80 6tm. bis 130 Ltm. Durckmeffer =eS ^Maschine flk ft. J «n Knabe sie MKL NKLr -ÄLL fl' feilen j* gur Bezahlung der Zinsen, welche von ben* bei der hiesigen Spar und ^echkafie angelegten Kapitalien am Ende diese« Jab» r« fällig werden, sind nachstehende lermtne festgesetzt, und M,ar: 3. Dienstag den 7. December 1875, Warme Bader. Während der Wintermonate erlaube mir, meine Bade-Anstalt empfehlende Erinnerung zu bringen. Die Zellen find gehetzt. söclonbtre Bclannimachullgen. Bekanntmachung. Betreffend: Da« An und Ad- melden der Hunde Denjenigen diesigen Einwohnern, welche im Vaufe de» JaheeS 1875 Hunde an- oder abgeschafsl haben, diene hiermit zur Nachricht. d»ß die deSfallstgen An- und Abmeldungen vor Ablauf diese« Monat« aus unserem Bureau entweder schriftlich oder mündlich abzu »eben sind, wenn solche Be- rücksichiigung finden sollen (6238 Gießen, am 1 December 1873. Großheizogliche Bürgermeisterei Gießen. fl. B i a m m. Verweigerungen. Dienstag den 7. December, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Ratbhau« die Horrailde de« Karl Jacob Schmitt nochmalsver steigert werden. 6'J89) 1 sät 25 Klstr Hofraitbe auf dem Neuenweg, Ve« 14 Klstr Grabgarken daselbst. Gießen, den 23. November 1875. Großherzogliche« Ortsgericht Müller. nur allein bereittt von dem Apotheker R. jt. Daubiy in Berlin, Neuenburgerstr. 28. durch die Jury der Welt «us- ftellung tu Parts prämiirt, weltbekannt als ein vorzügliches Hausmittel bei AKagensestwäch«, Appetitlosigkeit, Ltublverstopfaug ic. ist |u haben bei I. Wallach am Markt __(5jO8 L'iK r^lich ist ir »061 °üstrn t, M“l brr । >n metnem i "bald 9rQnt>flät ?>?!1r,b,n Reslaiiralion zum Ment Alter Wein von 35 Bfg an per Schoppen. IS7/ir Wein • 50 Dfg. per Schoppen flafdimbirr -ti erkauf über die Straße, vorzüglicbe Qualität, 23 per Flasche. B>icnert»ier ö 30 Pfg. per Flasche. Jede Bestellung frei in s Hans geliefert >796) Hur! fuhr. prompt und billig hergestellt.__________ Appollinarisbrunnen, Carlsbader Mühl- u. Schlossbrunnen, Emser Kessel- u. Krähnchenbrunnen. ___(5662 Marienbader Kreuzbrunnen, Hunyado Janos Bitterwasser, Salzhäuser, Salzschlirfer, Schwalbacher Stahl- u. Weinbrunnen. Giessen. ■ am a/« Marktstrasse December 1875. Wettergasse 25 Pelzwaaren-Lager von H. dkttbsamett, Mausburq D. Nr. 9, ist »vi-per aus das Neueste unb Reichhaltigste affortirt lind empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. Neue urfb alte Sachen werden nach fWunsch angefertigt resp. nmgeändert, sowie alle in's Kürschnerfach einlchlagendc Artikel stet- Stockfische, vorzügliche Salzgurke , Hollöndiiche VoUhäroige, geräucherten westphälischcn Speck, prima RelSstärke, (4642 besten L'imburga Käse zimrnt, <6269 empfiehlt C a r l Hoffmann. von Apotheker Julius Schrader. Feuer-, Ibach Stuttgart, zur Benutzung besten« em-1 - . f■ ip Ipfoblen, k 1 Mark bei Äpoth Harb tn empfiehlt in stets frischer Füllung 'flüenborf a. L.(^780 Max»'"61' jw. '<***,’*% , .-S", ist«"5 ,1/. »r * Niittwoch 23. Donnerstag „ 24. Samstag 15 >. •> Die Interessenten werden daher gefordert, die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu Frische Scbeüfiscde bei 3 Vagt, 6293)__Wall'hör. 6272) Krischen Haasen - und Neb> braten zu jeder Zeit auf Bestellung zu Haden Wildprethändler B o o «, Löwengasse Nr. 111- WachSstöcke, Ehristbaurnlichter, Licdthalter, t6270 empfiehlt arl Hoffmann. (Westsalen), 8. Juli 1875. Herrn W. H. Ilickenhrnnrr in Äaiai T*r von Jdnen bezogene TraaatoeM- BrMet-Honig • h a t i- ich v en meinem seitherigen Krampf- busten v ollständig-befrett, wa« Jh en mitzutdeilen nicht oettehlen wollte Der Daltnen Rendant Vilke. *) Durch mehr denn 10.000 flneifcn» nnngqr von Prosessoren, Aerzten, Apo thekern und genttener B rfonm oller Stände ist seit langen Jahren eoeiftatirt, datz der ächte Trauben Brust Honig an sicherer Wirkung unb Wohlgeschn ack von liefert billigst Holzbändler Göbel in Battenberg. 6182) Neue Apfelsinen, pr. 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SchiäukLen u brrjl Ittel» ohne eru(ter wird tm P.omsians Neiienber ct- sucht, be a»ch b c Heineren Plätze brr Provinz Cberbefien besucht £fftittr. i iirmt dir Ifrp d PI entaegep. aber autzschliestlich tüchtige «rbetter. sucht btt hohem llobn auf anatvtiichr Waagen |)aul ö u n 9 f, Montag, den 6 December, Abends 8 Ubr, in 5ild)fn bri Carl Fuhr im Zlern. Tagesordnung. Bugdet f. 1875/76. — Statuten. — Wahl de» Präsidenten und des Picepräsidenten. Anmerk. Stimmberechtigt sind nur die ord ent l ickenMitglieder de» Vereins, d. d- Alle, welche seither monatliche Beiträge entrichtet haben, so »t> bie bi» zum 23. Nov. als solche Neuaufgenommenen. — Uni weiteren Mch' verständnisien vorzubeugen, wird bemerkt, daß auch alle Mitglieder des vor« jährigen Verein-, welche mchk ordentliche des diesjährigen geworden sind, sich von Neuem schriftlich anzumelden haben. Diese sowie Alle, welche dem Vereine für die Periode t8"/„ noch belzutrrten wünjchm, werden gebeten, ihre Änmeldungen reckt bald an den Vorstand gelangen zu lasirn.(62*0 Tagesordnung: Die indirekten Steuern und die gesellsckaftlicke Lage der Arbeiter. Referent: Sckeil. 31”" M ^«itf *lf‘n " ec 4011) vuuipen, Knochen, Wer») und Mel alle kauft rouitz Rothenberger. Neuenweg 103 62-51) Unterzeichnet, einvsiehlt sich! im Bcranbel N tiub Wi-nartrcn «on «llrn| 21 vten Pcizwaaren. 'Xruc (barniiuren\ werden 'auf da» tdeschmackvollste und Billigste au-grsnhrt. Frau «. Bel). Bestellunnen nimmt Frau Holl« tn a n n bei \,crrn (6 c b r. Stamm ent aeaen, woselbst ich jeden Mittwoch und Samsta,i anwesend sein werde. bZ^M t*tnt ve.fcete Kte>dttmacherin nimn.t Peichäillguna in unb autzer dem H.iufe. Näder.m der (»lP'b b. Vitts. kle«' c r^ommodchen _ , werben vor Weihnachten von nur zu kaufen fdudji, unb rabte ich w nn schön erhalten, tH gute Preise daMr " iue um gefällige Ctfevtcn I Rot enberger. Plnbrrplti». __j, 2 Mansardenftuben rc. ist per 23. Februar 187«, auf 'lßun(d) and) früher, zu ver- mietbeu. (§arl 1», Bismarck ftrape^ Liedcrkranx. Heute, Sonntag, den 5. December 1875 : Atleiiki-llntkrh.ittung Im Cafe Leih. _________ Anfang 7 llbr.____ llimsta^, den 7. l)ec., Abend* N I hr im Saale der Restauration Braniin (Neustadt): Gießen, kainttädstbast H nefitii. welcbe ^röai'de bequti (dibfT, in bat das 3ikcht. Itmmberttbtii1 sewni Ptittiti nittltdläruii;! «iijtlitder btr ad «m Ritg>> Aus £ gn und ikadfc nachdem nanKn stbgeor keihülfe des E Hülfe der Regi hailidjei fieiim >thtute bestehe jf«|li4er Rege iwtlahen v rfd L.iuildteii Tat Darnist httl hat folge 1. Ceffen Ntih der 17 3( ■ Oroßen Woo n, ttf fcdprur nrnr.hn. Hu| Hnminn Müll land, sofort in Helt ihn mit «neu herangeko St Äöni( tiefe muihoolle, l«äun mit der »uletljen geruht 3'i Genu! brzogo wird d 2 Zusaii ■w« für 1 LA. defin w i h. T. 3 51b,149 fl " pD- mit 1 «yitahtn . 433 fl- 20 fr. «tthsch.id 5 °19.000 fl. 3 Lrthei 1K 1 Timst Ul Vannmuafr v den Cch ^^''bach, 8 5268) Filzhütc werden zu Damenbüten umgeändert un> SH mS d * Eine Ladeneinrichtung wir» zu e fau-rl. gesucht Nähere» bei der Exped- ~ 8060) Segen tfinlage von Mark 1. 20 m Vriesmarkrn ift ble'e so schnell berühmt hoben Lohn gesucht von -t a t t m a n n W c > d i g. 6063) ^inen Fahrbur sehen sucht (Sari b) a a S. 62\2) Um ordentliche« derve» Tienft« mä chrn wild in cuca 14 Togen Ointritt qeetn guten l'vhn gesucht Wo? sagt die y^ped b. $Mtt6 ___________________ 4012) betragene Kinder, ^tie’e! . t unasipapier >«.; sowie Münzen, Antiauiläten kamt Louis Rotdenberger, Neuenweg 193. 3u WeilMchlsytschtnkrn grrignrt: 1 Siearufcbirmr und Kii-tout-caN« aanz neue jt-een11 Bafchlik und baputzeri, wollene Tücher in allen Farben, ÄRoire schürzen und Ballfacher, (Glacehandschuhe, farbig weiß und ickwirz. 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Wen eingegangene Persicherungs'Anträge im lausenden Jahre 2754 mit 14 Mill. DL Persicherungsstanb ....... »q1 • - Stelwögin ber Srersicheiungs flbtbeilung ber Bank ca. . »s » * Iahreb (Finnabme an Prämien unb Sinfen 4’ • - $119 Dividende kommen im Iadr 1h75 zur 2'erlbeilung 87 Droceut ber vramie 6(73) Ü.n klein«» A imiltenloflt« zu per»]_______________________ mietden unb alSdald bejlebbar. i 53 uo Ta« in unterem Hinterdaus Neuenweg 134. seither von Herrn Controleur I 0 si beu>obnte ' 6104) tfm auch zwei sreunblich mödlirte' Logi4 ist anberroeit iu vermiftben unb per Zimmer zu vermiethen Qiarts.lb 118 'l Mannar besiebbar. ■. 1 irf ■* rfroll._ 1 «» Kci»ne- 1 «Wlic, :<* MTfcMO. „ „ n r O /-xr*- r P • in 12 Größen, neuester und bester ^aäisel-Maschinen - i,b,T *Ä*a“ 3 b vitfd>“ebrnen Land«. Cutppa» lu.rfannt. Man wende sick schriftlich an r Pb. Uli) flirt 11 enu»tudl, Eli»nb»le>i.Mc I 62M1 (^in lüchtig'i aut Bauarbeit flt:,''122.1*"‘/^dn-ik franco unter Votioeri mter Schrei, et sindel so ort dauerndeBe- M B ögi m DÜsteldorf, sUSit.gung L-o t sag, d.e Vzveb.d ^1)^,,^^, lfl 6'27«> Öin •l'iabdjcn. w.irfie* grudl istI --- im Bügeln und Rodjen, wünscht Beichäf» mit Mark 660,90'. Nach llbjuß dieser Dividende berechnet sich die Prämie bei Versicherung aus Lebenszeit pro Mk- 10(4) für eine Perlon . 25 30 83 40 15 40 M Jahre» aus Mk. TT nriö 17, lU iÖ,ih H7T 80,." 88,nt qtbt Prämie hat Anspruch auf Dividende, aller IRrwinn kommt ungele6malert bei Versickerten zu gut Losern ber Versicherte seine L ivibinbe zur Perzinfuug stehe» [fifit. kann tr In späterem Alter mit de.. Zinsen derselben ieme Vramie dezalilen 6287) Der Agknl: E. Gail* —— --------- «27») x'er seither von »errn CtUlUabmiaeiX. Lieutenant 9tahn bewohnte ” v 3 2 Stock meine» ^ause», « 6185) Sin mSblirte« «immer zu ver- -•• Zimmer abgescblof ml.ch.n bn »nm WnWnb« Mann 8”““”^” ”0™ mit beratr, Neuenweg B 186.__V"" , X- “46771 »in Voflie von 3 Zimmern^üche Wanerlettnna., . -Lpcisetan,. und Äammer auf sofort an rubije Veute mep, “ *** zu oermietben Ludwig Vana, Marktstrahc lWeltergasse 2b.) ' 6'219> din Familienlogls mit nStbig«m Rubebör ist zu vermieihen und im Februar zu b-neben. (^mtl Loh. Sirchenplc-.h___________ 5152) Ifln rnöblirtes ^urmer zu^ve,.» (iul7) Durch Wegzug des Herrn Directok mietben Näheres bei der Sroeb- d- Blttv ^flrtmflnn ist der mittlere «lock meines 5614) In meinem^ neuer bauten Hause Porderhaus's. ganz neu dergerichtet, auf an der Frai'kiurterstrahe sind 3 FarniliM' 1. April 1^76 anderweit »u vermiet den logis, sebe» befiebenb auS 68immern,Magd-., ° *r,QC Wafd): unb -Speisekammer, Aü Sgasse.________ 4,271) Jii de r '?? nlic O)ie^ettS, an der Nabn ge legen, ist eine .Hosraitke zn verkansen oder zn vervach: ten, dieselbe eignet sich ;» jeder Fabrikation res bei der (