en Prämikn LSÄ uSÄ ’""*'■ 6 ft* WnfT- Jeb« Glafle ' au '« ®*f £ ’ilien, Wa«en, tzjkh, [t. auf der S«, nfl4 Wie auf brm fonh ßoubonii, Papier- und Kontinente tote jut lafter, rovidentia. ein. verein circa 3 Notes im 4. Deceniber wepn offen. — Sollte tae cbt angetroffen, oder ti shner zum SBeitritt cu» der des ßenteitverem* •n bis Samstag den t eng offen. - Bei fp» ; entrichten. - ßto [lieber die nur für ibn 1 - lösen, - und N- errftye — (u Mk- 3 - (ich mdbtn. — £<• cembet Abends 6 Ubi Ata an eint W 1,011 ijt, M M er schriftlich anjiizeige» ^Dorstand^ reins bftrcffriii> :,n M es PereinS entlieht'" geliefert werden, «« Miolhckar. -AM MttcN fogter irt s- ^eydll, \N6®'8' .1* I rt< »ierteMUrlidi 2 Detf ■ ß ▲, ▲ Ia ▲ A A A Aa A- A A _A A A taaU*. will lOW.wtelMnftrI'bn. X>ur» ■ ■ JÄ g ■ WM f| 1 3W 3/lr n-dmr Montag». vi/iirr iijtii|n< Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. H<». 282. Samstag den 4. Deceniber IN25. S m t f i rf) t r £ f) f t L Gießen, am 1. Tecember 1875. Betreffend. Die Vollziehung des Gesetze« vom 6. Juni 1853, die Versicherung der Gebäude gegen Feuertzgesahr und die Vergütung der Brondichäden Das Grvßltcrzogllche Kreisamt Gießen an die Gröschel zoqlichkii Kürqermeistereien. Wir fordern Sie auf, alsbald unter Zuziehung des GemelnderathS die v»rgefchriebene jährliche Revision der Brandkataster vorzunehmen und da« Ergebnih binnen 14 Tagen vorzulegen, v. Röder. Pofitifd)er Theit. liche Trauung ohne Werteres zu gebieten, kann dock nicht lediglich der Cogni» Die Kirchenzucht ist im tz 47 pos. 2 der Verfassung schon ent= nicht möglich. Die kirchlichen halten und ist diese Verfasinng nicht schon jetzt zu durchlöchern. (Schluß folgt.) steiler!) Eherechte sind unstreitig so lange zu verweigern, als der Betreffende die kirchliche Einsegnung der Ehe vermeidet und seine Kinder nicht taufen läßt. Ein äußerlicher Zwang soll überhaupt nicht autgeübt werden, sondern ein moralischer auf dem Wege der Unterredung und des Zureden«. Nur in brüderlichem Einander-Zureden bestehe die Kirchei zücht (? das wollen ja gerade die Äntrag- tion des Standesbeamten überlasten bleiben. Die kirchliche Trauung ist nicht bloS ein feelsorgerlicher Act, sondern auch die Gewährung des kirchlichen und göttlichen Segens und der Geistliche hat sich zu fragen : Wem gebe ich da- ? ! — Dem Geistlichen müsse ebenso wie dem Laien gegen Vergewaltigung durch die Geistlichkeit die Freiheit gewahrt werden, daß er nicht in seinem Gewissen gedrungen sein soll, jederzeit, wenn vor dem Standesbeamten eine Ehe geschlossen sei, einsegnen zu wüsten. Tie Kirche kann deshalb innerhalb ihres Rahmens sagen: die Ehe erfordert zur Heiligkeit vor meinen Augen noch Dieses und Jenes. Anträge abzulebnen, die man nicht kenne, sei überhaupt Es ist in der vorberathenden Synode seiner Zeit von einem Geistlichen Gewisten verbieten, in besonderen Fällen einen solch heiligen und religiösen und gesagt worden, die Kirchenzucht müste außer Frage fieben; schon daS Evauqe- feierliche» Act vorzunebmen. Dem einzelnen Geistlichen darf gewiß nicht die litmt habe dieselbe gefordert. Es ist dies nicht der Fall; von einer derartigen Cognition über einen bestimmten schwierigen Fall zustehen, aber ihm die kirch- Deutschland. Darmstadt, 1. Tecember. Im vorgestrigen Regierungsblatt wurde die Verordnung und da- Reglement über die allgemein wistenschaftliche Staatsprüfung der Candidaten zu einem christlichen Kirchenamt veröffentlicht. Da für die evangelischen Theologen schon seither die Faknltätsprüfung obligatorisch war, so beziehen sich diese Bestimmungen in Wirklichkeit nur auf die katholischen Theologen, welche nach dem Gesetz über die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen nun ebenfalls drei Jahre auf einet deutschen Universität studl- reir und sodann entweder em Fakultätecxameu oder diese Staatsprüfung bestehen muffen. Tre Anordnungen über diese Prüfung, welche sich nicht auf die theologischen , sondern nur auf die allgemein wistenschaftlichen Kenntniste der Ean- dldaten, also auf Philosophie (Logik, Psychologie, Geschichte der Philosophie, Pädagogik), ferner auf Geschichte und deutsche Literatur erstreckt, können al- ganz zweckeiitsprechend gebilligt werden. Namentlich soll nicht darauf gesehen werden, daß eine Menge einzelner Notizen in das Gedächtniß ausgenommen werde, sondern daß der innere Zusammenhang und die Entwickelung der Haupt- Momente einer jeden Dieciplrn mit wissenschaftlichem Sinn erfaßt feien und klar dargelegt werden können. Mit Recht wird hierbei ein besonderer Werth auf die Entwickelung der letzten drei Jahrhunderte gelegt, da nur durch deren genaue Kenntniß der Geistliche die Ideen unserer Zeit verstehen und sich ein selbstständiges Uribeil über dieselben bilden kann. Zu ermähnen ist noch, daß die mündliche Prüfung öffentlich ist und daß das über das Ergebinß des Etamins auszustellende Zeugniß nur auf „bestanden" oder „nicht bestanden" ohne weitere Zwischenstufen lauten soll- Mainz, 1. Tecember. Gutem Vernehmen nach hat die Regierung die zwischen der „Dank für Handel und Industrie" und der Verwaltung der Hessischen Ludwigs Bah» verabredeten Modalitäten zur Begebung des Priorität»' Anlehens icn 20 Mill. Mark für die neuen Linien genehmigt. Die Begebung wie jetzt geplanten Kirchenziicht ist Nichts im Evangelium vorgeschriebeii Nur im ttoüiitbrrbriefe schreibt Paulus, „sie sollten die Blutschänder aus der Gemeinde auSschließen." Die dermalige Kirchenverfaffung enthält aber genug und ausreichende Bestimmungen für die Gemeinde, nicht für den Geistlichen, der Odium genug zu tragen hat, um offene Verächter der kirchlichen Ordnung zu strafen, intern sie solche Personen nicht mit irgend einem kirchlichen Ehrenamt betraut. Sollte dies trotzte«, was jedoch sehr unwahrscheinlich, einmal vor- kommen, dann gibt eS eine Gorrettur von oben ; bann kann eben ber Synobal ausschuh unb daS Eonsistorium bie Wahl cassiren und sagen, „wählt einen Anderen." Von gegnerischer Seite wirb der erste Antrag für uunöthig erklärt; unser Staat als Kleinstaat könne von sich aus kein kirchliches Ebegesetz erlaffen, die» könne nur im deutschen Reiche und durch eine Reichssynode erlaffen werden. Die Verpflichtung des Geistlichen, ein jedes bürgerlich getraute Paar einzufegnen, unterließe großen Bedenken; eS gäbe so exorbitante Fälle, daß es dem Geistlichen und feinem Gewisten nicht möglich fei, dem Paare den Segen Gottes mitzugeben (! ?) unb auch noch für eS zu beten- Fälle biefer An feien vorgekommen. In allen kirchlichen Zeitschriften sei dieser Punkt verneint und gesagt worden, daß man den Geistlichen nicht zwingen könne, eine Ehe einzu fernen, wo solche verwerfliche Vorkommniste stattfinden. (Und doch hat auch in den hier angeführten Fällen und unter den früheren Verhältnissen eine Trauung stittgesnnden l!) . , r- Pon ber Kirchenzucht als solcher will ber Webner auch nichts wissen; em Disciplinarversahren aber gegen Diejenigen, welche sich gegen die kirchlichen Ordnungen verfehlen, also ihre Kinder nicht taufen lasten, nicht mehr zum heiligen Abendmabl gehen, die Sinder nicht mehr consirmiren lasten wollen rc., ,ei nickt zu entbehren. Vom heiligen Abendmahl dürfe über fein Ausschluß stattfinden; die« sei ein heiliges Sacrament -und sei es dem Christen ange- meffen, es Demjenigen zu reichen,-der als Reuiger komme! Hierauf wird erwidert: , v m . Gewiß ist ein einzelner Staat, namentlich von der geringen Bedeutung des Großherzog'hums, nicht in der Lage, em besonderes kirchliches Eherechl von sich al.sjlistellen. Aber diese Anträge bafiren auch nicht allem auf unserem Großherzogtbum. Tie kirchliche Bewegung geht eben durch ganz Deutschland; m ganz Deutschland treten die Geistlichen auf besonderen Conferenzen infam- men, um au« dem Schiffbruch nock zu retten, was zn retten fei! Auch die Friedberger Conferenz" fei ebenfalls jnfammengetreten, habe darüber bebattiri unb Thesen angenemmen Darm liege vollständig auch für bie fyiefifle ßir(ben= gemeinde - Vertretung bie Rechtfertigung, sich in diesen Fragen schlüssig zu der Verfassung (über bte Gemeinde-Vertretung) schon in ansrelchenbem Maße dürfte im Februar ober März k. Js- erfolgen. Weiter hat bie Regierung in oorbanben Es gelte sich anzuschließen bet ganzen Zeitströmung in Deutsch- Erledigung ber an sie gelangten Eingaben einiger Gemembe - Vorstände die land' auf der einen Seite ein größerer Theil der Geistlichkeit unb ein Theil Lubwigs-Bahn-Verwaltung veranlaßt, eine letzte Verlängerung ber F.cst zum btr Laien — auf ber anbeten Seite die Gemeinden in großer Zahl — u»d Beitritt zu dem die Entschädigung für das Bahn-Gebäude regelnden sog Gold- ein Votum in die en Fragen ebenfalls abzugeben. Von einzelnen Gegnern wird mann'schen Vertrag bis zum 30. Tecember l. Js. zu gewähren. — Die kürz- hierauf weiter hervoraehoben ' llid> aufgetauchte Nachricht, es beabsichtige die Regierung mit der Vorlage des Die Kirche hat principiell das Recht, fo lange sie noch Gesellschaft ist, den Ankauf bet Oberhe,fischen Bahnen bett. Vertrags auch eine solche bezüglich Crbnunaen innerhalb ihrer Organisation, innerhalb bes ihr zugewiesenen Rah- des Baues einer Linie Gelnhausen - Partenstein an die Stände gelangen zu men« zu erlaffen 9 Die Eivilehe hat gewiß in einer ganzen Reihe von Fällen lasten, ist ohne Grund, wenigstens so weit dieses Project der Mitwirkung der machen. Die angeführten Beispiele gegen die Anträge feien zwar recht triftig; aber man müste hierbei doch in's wirkliche Leben übergehe». Wer fo lebe, wie Leute geschildert woiden, komme weder in bie Kirche, noch zum ilbeubmabl, noch laste er sich kirchlich trauen. Wenn aber wirklich einmal em solche- Paar ben kirchlichen Segen verlange, so könne man boch annehmen, baß noch em gewisser Fonb von religiösem Gefühl m ihm lebe unb den solle ter Geistliche benutzen, um den kleinen Funken wieder frisch zu entflammen. Durch einzelne Beispiele dürfe man sich nicht irre machen lasten. . Was die kirchliche D'sciplinarordnung aulange, fo sei dieselbe im > io Die Beschlüsse der Darmstädter Kirchengemeinde- leinen wirklichen Nothstand beseitigt, aber eS erscheint doch in gemistet veziehiing Bertretuna «als ein Gewistenszwang, den Geistliche» absolut abhängig machen zu wollen “* svon dem Ausspruch eines unter Umständen ungebildeten Civilstands-Buchfüh- (Fortsetzung.) rerä it. Die Trauung ist ein religiöser Act und dem Geistliche» kann sein 4?«rtn ' *- « ■ A sämmtliche Pohnwäiter :c auf ihrem Pötten lern mutzten und oj 1 (man da« Rauschen der Wasen bereit« auf «ehr wette Entfernung vernehmen konnte. Ltc 'erdunveten Negterun- Schnelligkeit im Laute derselben mutz eine lehr grotze aewesn» fein. denn fit «ollen tun"' btT $T W " «rt * b>s r wU'd.» w's-ptlich »ach t.» 6ommlfftoin=anträg«n. «rt. 2 mii «mem antrag, «.umbrtcht s, Mlch.r dm Satz von 10 K logramm für Vie von den Eisenbahnen frei zu beordernden Pak'te nach der Regierungs-Vorlage wiederberstellt. angenommen Bet der Be rathuua de« Ärt ** wird die Sitzung wegen einer durch dte Entrundung der Holzbekleidung hinter dem Prästbenren-Liye mittelst emtr j9a?flamme/ntitin. denen Störung auf morgen vertagt. WRI*«.*.,im.., un.nfi.at wirt, ba nn. fei*, etrnf. b.«>Mfl* 0M«*| «arta-j«™!. '» - »«• -•< —' netztet gar nicht berührt. v lirnn. jouruj 7 . ~ Verli», 2 December. Sm Artikel der ,Prov-Lorresp." über 6e M y^nboft« zu «ero. 6« w. _,rk ,n eelitiltben und Handelspreisen dahtn mterpreUrt. datz die ®etba zwölf E.fendahnwaaen durch den S urmwind fartgefeden wtzren. ti GtjOHOUe wird m poiiNIchen u V in SnnfMffiM. der 6 Ubr trafm dieselben, nut grotza chk chw-nd ak'.t ankom nend. auf dem vadr /rischdäckrr i n <•» i r i» r DÄ R.U« wurt. fof.rt g.W4t. b.r ’HUcn Sranfen »traft und Wefnnfbeit ol.rc Mrdir». - ,, 4, und obiu* soften durch die (^efundbettS-Meblfpetfe: ed, MöbabHm 30. N°°.mb.t. D.r H.rr M.r-Präflbmt bat in Ria. sicht bar uif daß ibm keinerlei Anzeige von dem Abhal'en eine» Gottesdienstes! in der diesigen katholischen Sirche durch den Domcapitular Haffner Se len« der bischöflichen Lebürde in Mainz gemacht worden, da« strasgerichtliche ^erfabreu edt M Iabrm bat fein, Ihanfbeit di.i - anqenehmen ch,sunthe weiteren trp * ' Äftitnldben, Ludkrtulose, Schwind ucht, «sthma, $u»tw, Unverdaulichkeil, «er- /rankrClUL ! Diarrhöen, Schlaflosizkni, Schwede, Häut .c ■«•lua terpruirt BuNrl wrgen oer g * „ , .... bl, slVTVflt(btlina uir au» 8i',öÖ0 «rrttfiratrn über 0tnt t:n-.-n, tir all r IV. m nitnüanboi, »cnnln Ontifiralt theilen Der Minister erklärte, dal lfAe 6lt ^rpsUmNMst zur dm Prosefsor Dr. »urzer, Geh SÄ-ii.inaliatb Ur. g. Benek», crdentluder «refcficr tn Mittkeiliing der Wahl-Listen nur ivahrend der Wadlpertode auf. L)«e 4>reFv >jj?fClrtn an der Universität Marburg, IVec c i Dr ir adürin. Dr Sdoreland, Dr 6amKt«C ^cnnmissiou bat den Peeßgesetz. Entwurf abgelebnt. — Man glaubt tu Profchor Dr TM, Dr. Ure, «rLiin Luft.chuan. Marquis, de Br.han, und dielen anbei tn Uutir.rntr.ifrn. bat üb.r b.. Frag, w.grn b.r «ufbrtung b.s iBel^erun^-j .MS’Ättoiili«-. ZustauoeS eine lebhafte DiScufsion stattfindeu werde. «ertisicat M &(ticinalratbl Dr Durzer Bonn, io. Jul, 1853 Di« Rc*.lr*iefe Tlnflpn !1,0 Barry erseht in allen Fällen oll Srineien Eit wird mit rem größten Nutzen ongfleanbt •MllllCIU !bri allen Durchföllen und Rühret-, in Krankten en der Urinwe-r «tnmhenfbntrn >e., In Wntn 1 December °tn der Devutirten ' Kammer fand heute die Ge- > S'eindcichwerden, entzündlichen cd.r krankhaf.en «rizun-en der Harnröhre, »erst, »magrn, dei Jloul ' 1 X*CrW'Drr‘ . ''n- u . <. - neral-Debattt deS Budgets der Ltuuahmen pro 1876 statt <5tn Lepuntrer ।f Ai*» kabim* man ft«4 U.41 btflii felrflith unldiiiibiiTfi! Ditt/lft biT ©ppofttioit brachte eine Tagesordnung ein, welche die Verwaltung wegen! blo8 bri b?r M b st uer tadelte. Minister. Präsident Mingbetti gab darauf dlesbezüg ' idjrembncbt. (* lick' Aufklärung n und wie» den Tadel zuruck. misterS "O 416- Seh. Mrdicinolrath Dr. F ® veneke, oedenUtcher Professor der Orneut eine Tag Sordnung ein wonach die Kammer von den ^"arungen Pf« ranuiere gn bfr UnblT|-tt5t Marb,rg, tagt ,n t,877 Flonan »6ün, ft ft Willt4n>»rwaDtT, Srotzwardela, von kungen. and * ” J •. y.. qi,'ü,h,< qr,,vsi,« Bei dem iünasten (^m« Vusiröhren gaiarr», Sopfichwmd«! und Brustdeklemmung. der D'Pul.'t. Berge über die Leutzeri.ngeu de« Papstes vei oem iuug,r 75 97ü öebn<1 r.'chner, Hörer der öffentlichen höhere. Hendel..L.hramstaU pfanai bela fdlfT Pilger bezüglich der (ilVlL b». Der MiNllt r .1 . B W-tn, in einem v,»zweifelten iSrad« von öiu'lbbd und Reroenzenüttung. erflärt. d »i er davon nur durch tit Zeitungen Re mtnip crbalten bade. Barg, g;r 65,715. Fräulein d« Wo.ilovi« von UneertaulKbleü, Schlaffefttzkett nt nerl - n t! Hik'funft über die Tbätiakeit de» belgischen (Sesandten bei der Enrie. «bmagenivtz Verl IN u -Uwrunir UDlt *■'' -.Kl 75,928. Baron E.gmo von Ivsähriarr Lähmung an Händen und fitchen x. Die Di 'i Usnou über diese Interpellation siudet morgen statt. Hevaleeciire ist vier Wal so nabihaft all stleilch wn: erspart bei Ih radblnire «ab Siinnipn -indem 50 Mal ihren Pr.iö in anderen und Speisen uprinriit. Z, t,|i hen iurch Du Barr, k So. in »alln, W 38-39 Paffag» ig.rl'.-.»all»,r. Madrid I December. Drr Mmisterratb. dem bie Generale Que- und 16.<-Iti4 grievr chstratz,, und d«t riete, gurr, »pothekero, Drogue«. e»e «rm.« V> tonf Dw.sion.n ®.UM>df<.kmti„n i. e«». „ au b Iren, die eine unter General Martin,z Sampo» in Navarra, die andere _ Jn u,M,n 8 0 ’ 8 unter dem G ueral Qnriada in den ba«k>ich,n Provinzen. Die Generale wer- * «iienjoue “ ‘’ffir PieWhÜfl detzEi sein «kl» Kratze in Sousequenz der 6 Ubr t'eafm »'eselden, mit «rotzer »e'chw,nd ^t.t a «ferner*», auf dem Ba'hnho''^ gesammlen Regierungen für vte roiung crr « r . 0 ti G„a em. hner der Bahnhediensteten wit an Ha^w^e auf e.ne örrmic bteauiae- bi-herigen Wirttschast« Politik einzutreten beich otsen 0 - fprungm und hat e die ijaaen dadurch in Ieiner Gewalt: auch war bafur »»’otgt, Nerli» 2. December Keichöta iß -Sitzung. Auf die Interpellationgz auf einem nach dem iSüterbabnbofe >rn .'ge» von Qeiba nach Sera in I» Ktnuten zurückaelrgr Haden -f r.. irf-gung .inrt 6a»W *< Md™ C.rt^^ l.ammu.bw a a. O« nirt.-ürrt,. faßt Der DundeSr td Kibe auk Beranliffung des ^eretne» zur He ung i.nba: n kehrte am Die nag -Ide d ein dort im Dienst sted n'a « bfitH- in fi 'i'loö irunffi f ii Zust,nk», au« der ?chönke beim Sem Popi wa fo v >U. drtz ber >>? ii .1 m Stand, war den Stall und dav Bett zu ftn'rn t*r a'iieth in ein, Int', rammet. fiel d rt jur Stde uir aut bald in den -chlal "er Serechien. 'Klön Id’ IVU br kl bn.it .inen «,g,nftanb. bei ibm auf ba«(»,fitt "kfallen war Ui" ibm ' 'M r„n r-rinluttr, weckt, er t'eb d.e schmerzni", Gt'll, 'M Halbschlaf Mit der H >- >a fiel iv-.brr .iwa» tmab. (f. 'chlLgt bie iluaen auf un> iprtnat rntfebt cnivri lieber -d u dr" nt, v Ba... Echreck ernüchteit. macht er fofoil arm unb f A nein.... h", ,V,ucr noch un Ke m, , .rst ck n Bei den jadl.eich," «lrohdLchein de» C t. hält« b.i» Unuiürf für bie I orfbrroobnrr von unberechenbaren folgen wer- Tu Z.dl der v fch.efenen Alten von 3n jurien. welch, dem Richter zur Bestintu> eariiegen IN V ion Auf nne wobt noch nicht igew lene A t i't VO! .ikuii m i Be!"'• < n e'r.b ii man- btleiD'ut wo den De selb, e wad)t niut,n in ein (B räufch unb wat n bt wenig et Ko ■ , aini ii finbeii. di ibn mft v^wunb'rien Bl'cken mintrrtm ,,Wa« wün chrn -lf „ , < ictrfi ?" f.u i e brr Lchiast unkene Sie haben sich nicht t"d)^Vn f .... „ . . U!l B riuutbu hl?" Die näbere u tetiuchung tigad. bm die Lstrtd'cha't rm , , viu< , brr gewisse bSuSl-che A "aeleg,"be>t>n hie Anie-ge vel ''fr Po bitt ,i * • ba t, n n ibrm Bro Herrn ui eompromitiren. Der Injurien,icht-r Hot bu D i i u» M >ik ve-urtbeilt. x .. .. t 11()> >i >ijoa E n ^e de kle d *ür emen Xbaler!) e tn Köln, bei Ger darauf »eiuen Ib'ler einzahlt. UlJune Wer lofl hui d e h’a e unb den -chlutz bt* R"a>an« aber kann er waiten, bi« ci selber aut dem Selleromea, D Rübl au Ra.dbau« . äD । N. (Gottesdienst. Sonntag, den 5. Decen der Morgen«: Pfarrer Tr. ?erl Nachmittag«: Pfarrverwalter Echlost,'. «D'e Psarrgefchäfte tn der L>r: -i rrinrrn? , kletuere )n» serate bet der cknsaabr gefäNia'l baar beitbVn : • ■ ?’b-. (^^pedition des Gi steuer Anzeigers. Lctn b- pgtztzen W** „t* fc» 1 ,,■< 'l\tw rir® „u a lUnchßtf |U t4 Äüd< £ d Mi ., Uln»ßfin b >t ' Süßen, de FiionötTt ?c! N Airmen Rrsl^ i:i sind beute fi e.-rbe»: • »ii Hikma §rns ' -vte jelöWt- l ja«"» Ibbinam. w°' t:nbl i<ü lb 3 uatn bn (iu'minnild)» Gitsiw. ’W '** ■ i-.oßh et? jur flrjuilung ■en bet brr öitfij« r degiraÄJpitalifi ir;eif|t. unb jmir; 2. eaunleg I 3. T-rnff ig I ISirmod) Toim-rstag 6 Sauiftti 7 tknftai "■ Diuimoj) 9 loniu ftaj 10. $a ft 14 II tiznüjfl U IVitrosl lJ Zaine f/ag , A Zunfi.-q , Ii öittsoi) , 14 <«nsart«4 , i" Ztewflaa der ' ttlt(B)d) , 'i Zonnritjd * S L- ftl>nc Medici« ^'Mehlspeise: eröffnet, und ladet zum Besuche ein 3 H Fuhr, Sonnenstraße 104. 6259) Schildkrot-, Elfenbein- und Büffel Kämme, sowie das Neueste in Auffrccks-Kämmcn, empfiehlt B. Abend, Kammmacher, Weid gaffe. kaufmännisches (8eschä't. üHefeen, den 30 November 1875. Großh Stadtgericht Gießen Bötticher 3» verkaufen 1 neues Petroleumhe, dcdrn mit Zubehör, 1 desgleichen Lamvc, 1 Wanduhr bei Pelzwaaren jeder Art trrrken gereinigt, ebenso bringe ich meine diemtfebe %9äfdjerei für Winter Garderoben unk Handsebube in empfehlende Erinnerung. (5001 Adolf Vogt\ Sonnenstraße 60. liefert lustigst Holzbänoler Göbel in Battenberg. In '24 Stu den klärend selbst Trester« weine), bestes aller Klärmittel Veisandt in Kisten a 6 Flalcben = 8 Maik aegen Nachnahme. Desai empfehle meine Wein« bonqucts, unschädliche Weinfarben, Wein-Sprit, Eognac :c. (5979 Dr. Guutav Heyer, leaitinürtn. _, , . Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die stnteressmten der ©ta'i Gienen, dagegen bte übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die H.rren Bürgermeister werden ersucht, tieieS in ihren Gemeinden auf ortsüol chr Weise bekni nt machen zu Insien. Gießen, am 28. November 1875 Der Rechner der Spar- und Leihkaffe; Kehr. Bcfaililtillnchllng. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den' bet der diesigen Spar und Leihkassc an.ielegtenKavitalien am Ende diese-IadreS SUifl werden, sind nachstehende Tenninr 16. 18. 21. 22. •23. 28. 29. 30. 4. Januar 1876, 5. Diitlwoch Tonne stng , La: (tag , Dienstag Mittwoch Danneistag „ Dienstag Mittwoch , Donnerstag . Dienstag den Mittwoch Donnerstag „ Samstag „ Dienstag * 8. 9. io. 12. 13. 14 15. 16. sowie 17. 18. 19. 20. 21. 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Jtal.^felnuffe, (6266 Manufactur- t hiirzwaan-n gen den 4. December 1875, „ 7. , 8 , 9. 9enen"t- r°ri« von luf bfm te nach n- «tetnbtj” in war bafü? Jh« tobte1’ ohne ben tn f«n en fnn tnufctffi H l vernebln? Unb fein, btnn r.. °,nnlt- 'en. Dj. /'üen n” drunter don. lbWfl ttit’rflontni « und ofjnt Rcflen b(! >t=, »them^ ißlaftn. ur: daulichkeit, iüntzcchn- >er, 6^n>lnbel, Biutani htrmftttschoft, Diobttii, ' ifi fe alb Nahrung für liehen. - 6in «uizu- »m, ttoruntn Sertifrcate ordentlicher Professor tn Aboreland, Dr. ßamfleD, khan, und dielen anderen aten, 1852 Die Revalewiirt fiöften Nutzen angtteonh Nierenkankhnken In rihre, Lerstopfungen, bet afenchämorrholden it. - lich unschätzbaren Mittel! 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Mül a. c. sind die Pfandbriefe des nnkerzeichneten Bode, <*. i9i. # fl El. 194. credil-InsululS nunmehr auch zur Anlegung von (Yeinemde-, Kirchei» _ o-.,n,.n und LtiilungScapilalien im Großherzogkdum Hessen zugelaffen. «-2LL.'»'•" »•» isniiiir iler Bank für Süddeolstblmd iu Glrssei mit dem Berkaus unserer 4>/2 und 4 %ißrn Psanddrtese beauftrag! haben Dtr fünH iheantnt wert n4 1-t 47 lochwintl x- Dm 'N Born tu tiTthl ätsttz.füt tu i licht iuballtn, tat Atidl nid) voUtH. iVdtür in tu küLer tu Se^twiorit büNfflidxn Tr vmrabfen gtgti |4ailid)en, mit lefiunq ihre Be tu Dienste Der rum Hirnrinde ter ldrchkNjuchl Senn, wir auch sihruog der c6I ent wrifbd) ®e|i Nit dieser Basis let Gemeinde t Mild) trauen , af Dem Lande? l-cker ist, dtm l - etttm in di jen nur zeztn i Mb Dütden m v'nzegen iSbridiiejuiig h< ? tem als Äct sei durch i tdlgncfcei. l'e kirchliche Bt I chem Ehcrechi htser kirchlich,, 's klargestrllt, Leuten iubenli betdstichiung di ä«stchtn guntti Jd nn weirnth fc‘e .^ttinguM! *^110 Sanz n>i< ändern, ■ln dort auch Wjl mehr *> 9 , . 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