Pre (LS.) LUDWIG. v. Starck. *) Art. 81. Sowohl die zum Beherbergen von Fremden berechtigten Wirthe (Gasd wirthe), alS auch sonstige Privatpersonen, welche wiffentlich Dienst- oder Arbeitsuchende, die mit keinen Legitimationspapieren versehen sind, Orgelipüler, Seiltänzer,, Korbmacher, Kcffelflicker herumziehende Sckaui'pielertruppcn, Musikbanden, Marionettenspieler über Nacht tn ihre Woh dcS nunfl aufnehmen, sind verpflichtet, hiervon sogleich nack deren Aufnahme und wenn diese zur holt em Nacktreit statifindet, am andern Morgen der Polizeiverwaltungsbehorde die Anzeige zu machen, werden. v . . _______ - (U.1 1 ktS -> fl ki’frrnft fd>L^rsch,^.d-i «iHfcl 1 I>t8 4 unterliegen: einer Geldstrafe von 2 bis 3i» Mark. ' * Zn Bezug auf die Verpflichtung zur An- und Abmeldung der nur vorüber-. > . ___________t_____ ►.a Olriifeln K‘2** 1 Localrcglcmcnt für den Kreis Gießeu. Betreffend: Das Polizeistrafgesetz, insbesondere Auf- sicht über Fremde. (Tit. XII 3. Art. 82.) Zufolge Entschließung Großh. Ministeriums des Innern vom 5. April und 12. Septbr. d. I zu Nr M. d. I 5136, 5137 und 12705 wird hiermit wie folgt verfügt: Die Gastwirthe in Gießen und Lich haben das vorschriftsmäßige Fremdenbuch zu führen, sowie die gebräuchlichen Nachtzeitel regelmäßig nock denselben Abend oder den andern Morgen bis 9 Uhr an die Loealpolizeibehörden abzugeben. Die Gastwirthe in den übrigen Orten fceS Kreises Gießen ftnl bet ihnen cinkehrenden Fremden, welche nickt in die Elaste der im B e k a u u l m a ch u n q. Betreffend: Die polizeiliche 2lufsicht fibrr Zuzüge und Wegzüge. Wir dringen nachstehend das Gesetz vom 4. Decemder v I., sowie die darin angeführten Deftimmnngen des Pollzeistrafgesetzcs und die auf letztere bezüglichen für Gitßen und beziehungsweise Lich bestehenden Localreglements hiermit besonders zur öffentlichen Kenntniß. ließen, den 29. Januar 1875. GroßhcrzogUchcs Kreisa0t Gießen. v. R ö d die polizeiliche Aufsicht über Zuzüge und Wegzüge betreffend. LUDWIG 111. von Gottes Gnaden Großherzcg von Hessen und bei Rhein rc. jc. Wir baten Ur.8 bctoog,n g.funb.n, mit Zustimmung Unfern getreuen Stande «er. M m,„n Bercrdnungem die „n gewer°-ma„gm »euer«.«. upk-ä'ää'ä langen der Glmeinde- oder Ortspol^zeibehörle über seine und seiner Angehörigen persönliche Ver-i Verordnungen u.it einer Geldbuße von 30 fr. bis zu 1 fl. bestraft. hältniste Auskunft zu geben und die nach gesetzlicher Vorschrift erforderlichen Nachweffe zui ® AftetR Eine kurbessische Obligation a B e k 100 Thlr., mit 4>/z vcrzin t m a ch u ll g. '3,518, Ser. C. a., 7. AbtheUunz, ist hier gestohlen worden. Es wird vor deren Ankauf gewarnt. Gießen, den 2. Februar 1875. Großh. lolizei-Verwaltunz. ‘ e r. Gefulrdei Ein Paar wildlederne biaune Handschuhe, 1 Portemonnaie mit 1 1 wetsies roetbat aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei u Gunsten der Armenkasse weiden versteigert werden. Zugelaufen: Zwei Pinscberhunde. Gießen, den 2. Februar 1875 1 eaenstande: -nun” seidener Regenschirm, 1 Aenne! von einem Frauenmantel, 1 Taschenmesser, n, widrigenfalls diele Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegcben oder Grokdcrzoaliche Polizei - Verwaltuna der Provinzial-Hauptstadt Gießen. Rover. ließen, ben 29. Januar 1875. bfm bie fMbtif^en Behörden in Fulda btejnn Institute bie nöthige Unterstützung DJDCn ° Dculfdjiimö. Darmistadt, 30. Januar. Man erinnert sich bes in zweiter Kammer Frankreich. (Engfanö. 2 Malta, 1 Februar. Ter Lu-bmch ter Rinderpest bierselbst ist jetzt /AltlV « • ■ *» auch und dem oder Wasdii tu: MiTCTjtn Imtitaun trs 'Sirtmrabl des löst „öhiabeib" ab in Tst Asien und geht zunächst nach China, wirb Anfang- April hier erwartet. — Auf die Aufforderung, einen Bi-tdum-vcrwefer zu wählen, hat da- Domcapitel der Paderborner Tiöcese für „Richtnachgeben" gestimmt ablehnend Bescheid ertbeilt. Verhandlungen wurde von einzelnen Abgeordneten namentlich geltend gemacht, daß der richtige Weg zur Beseitigung des Dctrvis der sei, wenn sich die Re- slondon, 1 grbruar. Tem Vernehmen nach sagte die Regierung bie Einbringung eines Gesetzes zu, welches strenge Prügelstrafe für die überhand nehmenden brutalen Mißhandlungen wieder einfüdren läßt. Yoitbpn, 1. Februar, öin Telegramm der „Time-- aus Pdilabelphia Vukan :scher..pachle bw »un. 15. nächsten Lona.« obn'Veft.n hwrbe7bez'hn __L y n ck e r. an,en°mmene„ Antrag« auf Aushebung des Oetro,». Bc, de'n einschlägig... und 10^"ua"",'ur^General'Syno^^gewä7l'?'°LiÄ^I, »inöriliV'rfS' v^Thnnblntiii«»» mtirb» nnn »imipIh** -)l(ti>Ar>n,u,> ß. .„ ■* n . , r . , ö **,r c* liincniai i rliarfe, ba» sic 'M z°ll brtr N.chiberucknchi.gung durch «uösche.den die Prooin.ial' Lynode beschlugimfähig machen würde. 5 Aschaffenburg, 1 Februar. W.e der .Aschgffenb. Zeitung- au# Munch-.' gemeldet wird, hätte der König du L-orstellung der !vi,chö,e gegen da# R-.ch«.Siv.ltl-e Ge,eß ohne jede Anerkennung an du Ministerien der Justiz und des Innern überwiesen. Spanien. höchste..... mittlere .... Mittel früherer Jahre niederste .... Thaler dahier verhafteten: Wilhelm, Hubert, Bergarbeiter zu Olpe und Birkhölzer, Jaeob, Bergarbeiter zu Olpe, sink, am 12. d. vom hiesigen Schwurgericht verurtheilt worden. Jener erbielt 2'/, Jahre, dieser zwei Jahre Zuchthaus. Beide haben ihr bei uns abgelegtes Geständniß öffentlich wieder» Leit. Nach demselben, sowie nach dem Scständniffe einiger früher verurtheilter Falschmünzer gehört Winkels, Franz Wilhelm, von Imhausen, Kreis Waldbröl, zu den Häuptern der zahlreichen Falschmünzer, und 'cheint sogar feit langer Zeit der Leiter des Ganzen gewesen zu sein; dessen Bruder: Winkels, Heinrich, von Hu.'.dhausen an der Sieg ist ein Haupt, agenl des G.-schafts, und Solbach. Heinrich, Bergarbeiter von Rheine, Kreis Waldbröl, bat, nach Angabe der hier Verhafteten, längere Zeit hindurch die Verbreitung falscher Banknoten besorgt. * Alle drei sind auf Grund unserer Mittheilungen von dem Herrn Unte-suchungSrichter zu Bonn verhaftet worden Außerdem sind uns noch die Namen von 40 bis 50 Männern aus Nassau und dem Siegerlande bekannt, die sich mit Verbreitung falscher Banknoten befaffen; — hatten wir sie auf unserem Dicnstgebiete, so würden wir noch 25 bts 30 Personen verhaften. Die Namen derselben kann mau aber jeßt noch nicht öffentlich nennen, theils weil man damit die Planender Unkersuchungsbeamten durchkreuzen könnte, theils weil man von den kecken Menschen obendrein Verläumdungsklagen zu erwarten hätte. Niederschlag- an 1s Tagen........... im Mittel früherer Jabre an 16 Tagen . . 9,0 -N 1,49 , 0,75 , 15,5 „ 2,24 Par Zoll, 1,76 „ „ Versailles, 1. Febr. Bei von der Nationalversammlung Ifortaefthter Berathung des Entwurfes Ventavon brachte Mallon ein neue- Amendement ein, welches die Befugnisse des Präsidenten der Republik in Gemäßheit der Verfassung von 1848 regelt und demselben speciell das Recht der Auflösung verleiht. Nachdem Mallon sein Amendement entwickelt hatte, wurde die Dis- cussion auf den Antrag der conftitutionellen Commission, welche Dufaure befürwortete, auf morgen vertagt. Tafalla, 1. Februar. Der König und das Hauptquartier sind heute Mittags von hier aufgebrochen. Die Operationen zum Entsatz Pampelonas und die Religion anzugreifen oder Nachrichten zu verbreiten, welche den Carlisten irgendwie nützen könnten. Jedes Journal, welches nach dreimaliger temporärer Suspension diesen Bestimmungen zuwiderhandelt, wird unterdrückt. Ein weiteres Decret enthält Bestimmungen über eine besondere Rechnungsführung für die schwebende Schuld. — DaS amtliche Blatt meldet, daß die Bevölkerung von Cuba, Portorico und den Philippinen sich durch Delegirte für Alpbonso ausgesprochen habe. Madrid, 3t Januar. Die Liberalen haben die Carlisten aus dem Rückzüge in's Gebirge bei Albarracin in der Provinz Cuenca angegriffen. Ge> tobtet wurden 25, gefangen 62 und verwundet viele Larlisten. — DaS deutsche Kriegsschiff „Augusta" ist vor San Sebastian angekommen. Santander, 29 Januar. Die deutschen Schiffe „Augusta" und „Nautilus" sind hier eingctroffen. — Der Capitän Zepplin und einzelne Matrosen der Brigg „Gustav" sind noch in carlistischer Gefangenschaft. Die alphonsistische Sache gewinnt bem Vernehmen nach in Navarra Anhänger. Tafalla, 30. Januar. Moriones hat heute mit sehr bedeutendkn Streitkräften Tafalla verlaffen, um die Carliften zu umgehen. DaS Haupt- Quartier des Königs Alphons ist noch in Tafalla Man glaubt, daß eS vor einigen Tagen nicht zu einem Zusammenstoß der beiden Heere kommen werde. Rumänien. Bukarest, 30. Jannar. Dem Vernehmen nach geht der rumänische Handels-Minister demnächst nach Berlin, um in persönliche Verhandlung mit der Direction der rumänischen Eisenbahn zu treten. flineriHa. Washington, 28 Januar. Die Rapräsentantenwahl hat einen Antrag verworfen, welcher die Verfassung dahin abzuändern vorschlug, daß die Amtsdauer des Präsidcntenten von 4 auf 6 Jahre verlängert, dafür aber die Wiederwahl deffelben Präsidenten für unstatthaft erklärt werden sollte. au* ih« Mäng.1 Auf b'trm' ebmfatle UMttfdMft; In't-Ts 3«kn brr etrafbtlhmmungtn beifit <8 brthnal: „®n frlbft ebn turd> 9nbr ((tatt Hnberfl« unb btr groß, Ab!,r auf btr Sorbnfeitc tritt schärf«! ,schwärz«) ut Staat ’ ' Vorgkstern habm Falschmünzor verabrebet, bl« fatschkn 25 - Lbalkrschciu« r»abrl*,inilA m mt'Lbn 21 7,9 95J "och d«n M-ss«n unb Markt,n b,r cntfmtnm Stäbt« b,r w?st "chm 'ßTtuW*tn spmmjtn zu trag,n ®,nn bws« Abschluß aubg,führt w«rb,n sollt«, so bürst« ßch unter den Verbreitern Omer beenden, der em fehlerhaftes Auqe bat. ’ Gießen, 25 1. 75. Nover $ liieiratb ,«crbn«t7n »tJw ®' WU,b' ^'"E'r 9 «ring von klch Jum Wt'agMfe Tetemaphische Depeschen. Berlin, 1. Febr. Der Bimdeßrath genehmigte gestern die Gksktzent- wnrfe nber den Landsturm, die Ausübung der Militär-Control« und das Groß. jährigkeilö-Altrr. Die Abstimmung über das Cwilehe Gesetz wurde bis zur nächsten Sitzung ausgesetzt. Der Bundesrath ermächtigte ferner den Reichskanzler ,um Abschluß eines Auslieferungs-Vertrages mit' der nordamerikanischcn Union. Wien, 1. Febr. Morgen veröffentlichen die Wiener Zeitungen die Antwort des Vertheidigers Ofenheiin's. Dr. Reuda, an den Minister Banhans in welcher actenmäßig nachgewiesen wird, daß Banhans im Dccember 1871 bei der Anglobank als Verwaltungs-Rath der HyPothekar-Rcntenbank bei deren Gründung 6100 fl. Gewinn durch das Bankhaus Todesco erheben und in seinem Namen quittircn ließ. Todeöco zahlte hiervon für Banhans' Recknuua 3050 fl an das Bankhaus Teitelbaum. M p f a I « o t i j. Gießen, 2 Febr. In Nr. 9 von Eberha rd ts «llgern. Polizei-Anzeiger erläßt Herr . . . m ------r»*--*- Pollzeiratb 9t o ö e r von hier unterm 25. Januar weitere Notizen über die Falschmünzer werden fortgesetzt. .ltegterungs-Truppen nahmen mehrere feindliche Positionen an der Sieg und in der Provinz Nassau: ohne Nbeblicken Widerstand- Die am 21. November 1874 wegen Verbreitung falscher Preußischer Banknoten ä 25 . In unserer dortigen Bekanntmackun, hatten wir gesagt, daß die Rr 43IGAA r falfc^er 25:Thalernotm am häufigsten vorkamen, indem nur ein Stück mit der Nr 306089 hu i» Madrid, 31. Januar. Die Gazeta- veröffentlicht ein Decret. wel- b-rNr.71^85 im b. ,I,M Aors-bkln kommen' »es den Journalen die Besprechung aller Handlungen gestattet, dagegen ver- L,n mit bn- Nr. 719M?5 B°, w.Ich^ln B«r^"«i Münstn au^bm'nwb?' Zbalm bietet, die Mitglieder der königlichen Famtlie, die constttutlonelle Monarchie Hände gekommen. Diese Sorte ist bester nachqernack't als die erste Auflage (C. 431608 Temperatur in Gießen, Januar 1875. .............+ .............+ San Sebastian, 31. Jan. Die Carlistcn haben gestern das Feuer an den Ufern des Oria eröffnet. Die Kanonenboote an der Mündung des Fluffes antworteten. — Die Legung des Kabels zwischen Bilbao und Santander ist vollendet. Wenn fe ein populär medieinisches Werk fick' schnell in allen Schichten. der Bevölkerung eingebürgert hat, so ist es das berühmte Buch: Dr. Airy'ö Natlirbtilmethodk. Wie aus den zahlreichen Dankiagungen deutlich hervorgeht, fanden Tausende Kranke und darunter Viele welche angeblich rettungslos verloren, schnelle und dauernde Hilfe. Wir kalten es daher für unsere Pfllckt, alle Leser auf dies nur 10 Sgr. kostende uno in fast allen Buchhandlungen vorräthige Werk aufmerksam zu machen. ” <0 f F q e m e i n. e t uzkift 6 r. ^>c|oni>eie Bekanntmachung 582) Die Eichen- und Bucken-Stamm- Holz-Berstcigerung vom Heutigen im Di- ftrict Nicderseildach ist genehmigt. Dic Adfuhrscheine hierüber befinden sich von Montag den 8. Februar an bei Großher- zoglicbem Rentamt Gießen und erfolgt die Holzüberweisung Mittwoch den 10 Februar, Morgens um 8 Uhr, wobei Holzabfuhr gc- ftattet ist. / Treis a/Lda., den 1. Februar 1875. Großherzogl. berförsterei Treis a Lda. A m e n d t. -Versteigerungen .Holzversteigerung. Z Donnerstag den 11. Februar, *° Pormittags 10 Uhr, sollen im Lollarer Gemeindewald, District Paffenftrauch versteigert werden: 151 Kiefernstämme von 15 bis 33 Cmtr- Durchmesser und bis 16 Mtr. Länge, 41,51 Cbkmtr., 17 Kie'ernstangen mit 3,17 Cbkmtr., 16 Rmtr. Kiefern-Scheitbol,, 24 „ „ Prügelholz, 17 . „ Stockholz, 1170 Wellen Kiefernholz, 100 „ Weichbolz, Die Zusammenkunft ist in oben genanntem District in der Nähe der Holzmühle. Lollar, den 30. Januar 1875. Grotzherzoglichn Bürgermeisterei Lollar. ________Fuchs.__ Holz-Versteigerung. o Montag den 8. Februar 1875, 10 vormittags 10 Ubr, sollen in dem Gemeindewald der Gemeinde Södel, Kreis Friedberg versteigert werden : 25 Eichen-Bau- und Werkholzstämme von 10 Meter Länge und bis zu 70 Cmtr. Durchmesser, im Ganzen 40: Cmtr. enthaltend, (26 in 499) Emil Fischbach. in soll werden: 71 98 Alsdann wird 93 4070 21 19 1191 Meter Länge mit 988,57 Festmeter, Hohensolms, am 28. Januar 1875. Fürstliche Oberförsterei Hohenwlms. Former, Revlcriörfter. meter, Stück Eichen-Wagnerstangen, Stück Fichtenstangen, zujSparre Leiterbäumen geeignet. Rmtr. Buchen- und Tannen-Prügel- bolz, Rmtr. dergl Stscksolz, Wellen berpL Reisholz, tend verpachtet werden. Wohnbach. den 1 Februar 1875. und Großherzogliche Bürgermeistern Wohnbach Philippi. Jagdverpachtullg in der Gemeinde Münster, Kreises Gießen. 574) Die Feld- und Waldjagd in hiesiger Gemarkung, circa 1200 Morgen umfassend, soll Freitag den 19. Februar d. I., Nachmittags 1 Uhr, auf diesigem Bürgermeister Büreau, unter den bei der Verpachtung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf weitere sechs Jahre anderweit verpachtet werden. Münster, am 30. Januar 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Münster. H e ß. 112 Rmtr. Eichen-Scheit-Werkholz, erste Qualität. Södel, den 30. Januar 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Södel. Reitz.' Äersteigcrung von Birnbäumen nm Lckiffcnberger Weg bctr. 585) Freitag den 5. Februar 1875, Nachmittags >/,3 Uhr, sollen dic am Schiffenberger Weg stehenden 241 Stück Birnbäume, worunter etwa 30 Stück Setzlinge, parthieweise versteigert werden. ^Gießen, den 2. Februar 1875 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. B ramm. zu verkaufen. Näheres durch Ferd. Schnitz I e r, Welzlar. Ieilgebotenes. 546) Feinstes reines Schweineschmalz lempfiehlt Carl Hoffmann. Dienstag den 9. Februar er-, Morgens 9 Uhr anfangend, in dem District „Buchenberg" zunächst Altenstädten versteigert: 6 Rmtr. Tannen-Prügelholz, Holzversteigerung der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms. Montag den 8. Februar er., Morgens 9 Uhr anfangend, ... dem District „Eichelsberg" zunächst Hohensolms nachstehendes Gehölz versteigert toll. Häringe, arbeiten, Sardinen, Sardine m l’huile, Champignons, (kapern, Citronen, Orangen, Tafclrosinen, Tafelmanbeln, Stal Haselnüsse, nanaS, Pfirsiche, empfiehlt ------- . . .. .foH bi« brr hiesigen Gemeinde zustehende geringe Eichenstämme nut 4,18 Fest- Jagd von 2651 Normal-Morgen Feld unb1 meter, _ _ „ '667 Normal-Morgen Wald, unter den im Fichten- und Lärchenftämme von 15 Verpachtungstermin bekannt gemacht wer-j bis 35 Cmtr. Durchmefler und 10 denden Bedingungen, für weitere sechs Jahre' bis 20 Meter Länge mit 53,74 Fest-!auf hiesigem Ratbhaus öffentlich meistbie-, 2870 Wellen Eichen-und Tannen-Reisholz, 571) Zwei rothbraune junge fehlerfreie 17 flerhig« Eichens,Smm« mit 4,58 Fest- rUSSlSCh© 224 starke Lärchenstämme von 20 bis 50 sind mit doppeltem Geschirr preiswürdig Cmtr. Durchmesser und 10 bis 22 " —»...t— ~ Jagdverpachtung £2 Montag den 15. d. M-, Nachmittags 1 Uhr, Frische Milch ist von Morgens 8 Uhr an nunmehr auch wieder für nicht tägliche Kundschaft zu baden- Bachgaffe Llt. T. 217, Herrn Messerschmied Schwan gegenüber. Champignons, Capem, Trüffeln, Oliven, tummer in Dosen, aviar, franz. Senf, Eingemachte Erbsen, Sardine« a l’huile, Sardellen, Eingemachte Früchte, empfiehlt 498) Emil Fischbach. 583) In Erda (Kreis Wetzlar) steht ein Haus mit Scheuer und Stall zum Stehenbleiben oder auf den Abbruch zu verkaufen. Näheres bei Peter Kaus in Krofdorf, Hausnummer 109. WIÄ. ll'eictif,. Tafelrosincn, Tafelmanbeln, Ital. Haselnüsse, Tafelfeigen, empfiehlt D Hotel de Xassau Der Verkauf der billiqen Schreibmaterialien im Laden des Herrn R otb c n b e r q e r, am Lindenplatz dauert nur noch big Donnerstag den 4. Februar Abends, und wird daun unwiderruflich geschlossen^' O. #•'. ft HX Bestes LTindermehl, per Büchse 1 Mark 20 Pfg., empfiehlt (497) KmU Fixclilxich rolpefte und Gebrauchsanweisungen jederzeit zu Diensten, worin namentlich der Zweck des § (frodicn-yrapardtti näher erklärt ift, welche- ich als ungemein wichtig für die Herren Bau unter nehmer, Bauhandwerker, Maurer, BZ istbinder rc. erachte. Mein Genrrai-Agent für das Grostherzogthum Hegen und Rhein- bayern r 559) Nn möblirtes Zimmer mit Oübt net zu oermiethiN. Näheres Neuenweg B 129 tm Laden. Pf. H)—8d 6H-65 85—90 52-57 26-30 26—30 46-51 85-90 17-20 Rachtglocke recht- an der Thüre. ■ >r. 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AbendS 8 Uhr: 0) e 11 c r a I l> e r f a m in I 11 11 fl im Local deS Herrn Z. Führer. Tagesordnung: NecbnungSoblaqe Vorstandswahl. Abänderunq drr 88- 1 und 21 der Statuten. Umrechnung der (Aedolte. 545) tfiii Zimmer mit und ein solches ohne Möbel zu vermiethen. Neuenweg Lit B- Nr. 187-_________________________________ 510) (hn freundli^ möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen- Mautzburp D 16._________________________________ 490) (£m möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Ebr. Hör epi eck, Selters weg. 554) ^n meinem '4 orberbaufe ist de, zweite Stock nebst Mansarde:c. zu vermiethen und den 1. Mai zu beziehen Moritz Heichelheim, SrlterSweg C- 185. l0i>) In meinem neue,boulen Hause in der Ludwigvftraste ist noch eine voUftänbjfic Wohnung mit 6 Zimmern und den dazu ^42) Trr Marstardenftock in meinem Hauie am Nahrungsberg ist zu vermiethen und gleich zu beziehen Carl Herbert. 322) Aticeilstrade 0-. 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