bflf6,6 P «14 »Irrtftmdi* 2 W^'k »Pf.«uBnntz'Noh». Duicb M« Post ke|»g«n 1 Warf 60 Pf-p'g Gicßmcr AnMgcr. *r'a -irt t.ifilldi, mit Hui- natmf Montag». Vpitbitlce. t4u -ras«, HL B. i> Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. IN75 5)oniicrftiifl be» 2 Drcrmtn'r 2M Gießen, am 30. November 1875. s 8 Uhr, s Gkdälhtnissks .t-NWWMI Deuischtanv. werbe bie (Sbe.“ 4. „Verpflichtung bet Geistlichen, einem jeden bürgerlich ge trauten Paare bie von demselben gewünschte kirchliche Einsegnung -ch, * Weiterungen zu gewähren!" Man bat zwar hiergegen angeführt, daß dann selbst ein schlechter u’ienKb einmal zur Verhöhnung des beiligen -leteS vor den Altar treten könne 1 Warum soll aber der Geistliche sich so mit Hecken und Zäunen umgeben, weil er möglicherweise verhöhnt werden könnte? STae kann ja dem Richter im offenen Gerichte auch geschehen und dafür sind die Gesetze da. Derjenige, der da- tbun würde, würde gewiß unter Zustimmung der Gemeinde zum abschreckenden Beispiel verurtheilt werden. Der vierte Antrag endlich will eine Einführung einer äußeren Kirchen- ruckt als dcm Geiste des Evangeliums und der heutigen Zeit entschieden widersprechend verhindern. Wenn auch die Kirche, gewissermaßen als em Verein wie ein anderer, das Recht haben mag, ihre Ordnungen selbst zu stellen, sich einzurickten und Bestimmungen zu treffen, wie es zu halten sei gegen ihre Verächter, so ist d,eS dermalen doch nicht zweckmäßig. Laut der heiligen Sckrift wurde einmal eine der jüdischen Kirckenzucht verfallene Person, eine Ehebrecherin, Jesus vorgeführt. Rach dem jüdischen Kirchenrecht oder bester nach dem von" Moses festgcstellten Tisciplinarrecht stand auf Ehebruch die Steinigung Jesus aber sprach: „Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!" (Fortsetzung folgt.) bens worauf er geteuft und confirmirt worden, und nichts könne ibn bewegen, davon abznweicken. Bei den jetzigen Arbeiten der General-Synode handle es sich nicht um schwere dogmatische ober liturgische Fragen, fonbern um den Ab- schlnß der evangelischen Kirchen - Verfassung, Welche den Boden bereiten solle für die Inangriffnahme jener anderen Aufgaben durch desinitive General-Synoden. Dar Präsidium werde darauf zu sehen haben, daß Alles, was nicht dazu gehöre, fern bleibe. Der Kaiser könne nur die Annahme der Vorlage wünschen, selbstverständlich einzelne Modificationen Vorbehalten; aber dem Wesen und Grundgedanken nach wünlche er die Annahme der Vorlage, die Alles nach ernster und gewifienbafter Erwägung als ersvrießlich Erkannte ent» halte. Er habe das Werk als Erbe seines Bruders und seines Vaters erhol- !ttn Er stebe auf dem Boden der Union mit vollem Herzen und werde Alle, ob'd^r"Geistliche Nw.Hejeni 'die sich auf düsen Boden stellen, mit offenen Armen empfangen. Er werde spelle trt Jvfantm i CapkÜnmstnz Hm W smd ju haben 1 Müller (E. Heme cstützungskaffe be _____________________(611 er Tag! Sid)e, darstellend einen inz“ |8 bis 8 Uhr klbende an fdmmtlicbe (Nroühcrzonliche iBiirqcrmciftcrcicii des Bezirks. roil ,rfuiil,n 6|, “,,n LL’nb.n °u| -„-üblich- ffl.lfe b.tannl mach« |U laffn. M bl. $orft= unb F-Ibftr°s.n °°n ber V P--I°b- 1S76 ,Fre°eIan,eigen nom 20. 3uli bi* 20. September) bis jum 15. nächsten Monats ohne Kosten hierher bezahlt werden können. ' 8 ö n r e t _____________ ____ . _ Mf. 4: ■ 50 „ 15 , 21? toi obrr^ Weiterungen zu gewähren." 5. „Ablehnung ber Anträge auf Einführung irgend einer I äußeren Kirchenzucht gegenüber Personen, welche nach Einfubriing I der obligatorischen Eivilehe ihre Ehe nicht kirchlich einiegnen lasten.' I Die vorstehenden drei Anträge wurden ihres inneren Zusammenhangs I wegen gleichzeitig der Berathnng unterzogen, und wie folgt begründet: ; 9 9?em 1. Januar 1876 an tritt das Reichszesetz über bie Eivilehe tm ganzen deutsches Reiche in Kraft. In verschiedenen kirchlichen Greinen und Eonferenien unb Synoden, in lutherischen, reformtrten unb umrten Kreisen lernt sich eine gcwiste mehr oder minder große Aufregung darüber, wie man fid) die,em Gesetze gegenüber in Zukunft zn verhalten habe. A-U)e geistlichen und Sy.wdalkre.se lasten sich in ihrem Verhalten diesem Gesetze gegenüber in drei ^"^Erfte^Vruppe hat sich vorzugsweise in Hannover und im Königreich Sachsen gezeigt — die evangelische Kircheii'Cvnfcrenz tu Eisenach hat 'hr jungst Ausdruck gegeben darin, daß sie beschloß, „es solle m Zukunft bei der Kopulation von Ehepaaren, welche sckon civililer getraut seien, \o 9^al,rn werten, daß bie Leute alS nock gar nicht copuUrt! angeredet werden solltem Mit anderen Worten, auf streng confefsioneller Leite ist man der Ansicht, daß .ur Gültigkeit einer wirklich heiligen, christlichen Ehe unbedingt nolhwend'g feien die kirchlichen Apparate, kirchlichen Proclamationen und kirch.iche Sinseg^ nUl<18 Em« ^rve'i^ Gruppe hat sich minder entschieden in Opposition zu stellen a,inckt dem Reichsgesetz gegenüber, immerhin aber soll da der Kirche eine ge wisse Selbstständigkeit bewahrt werden, indem man sich bestrebt, em foflenanntei kirchliche^ Ehereckt neben dem Ehereckt des Staates herzustellen. Die „$r • L et Goiifereni" oder bester Herr Lirector Schwabe hat in einer Versamm' luna geradem den Antrag auf ein neues kirchliches Eherecht gestellt und wird derselbe auch zur Erörterung kommen, wie dies sckon auf den Dekanats,ynoden Bcrli», 29. November. In der heutigen Sitzung der General-Svnode referirte Graf Stolberg über die dem Präsidium gestern vom Kaiser ertheilte unnötbia längere Audienz unb tbeilte den Wortlaut der von ibm gehaltenen Ansprache Die tri«»»1 w X« uni’M »rt« «»ultan taffen, dl- tird-Iid« tonf,gnu„i, |U 1 i „ T l, an' di-I- unb anb.re Punkt- bat bo8 R„ch«g-!-tz ich-" ' '„"' ÜL™,, . ".» Sott tlira da« lird,lid>e Sb-g,i<ß bestimm.ii, W« ”«S« ?rwrlX au» noA eine W Proelama.iai, It .Ln V ffieun Re ba« »dien, »MN, si- -s tbun unb btt Rirdw würbe ba? >iicht vrrsaj-n - aber das »-ichsgrs-t «erlangt »nicht., «üblich k-rni-^ noch bie Frojl-ta »megimg gtbitocht w-rb.n, ob der B-',uq!ab-r'7uch'richülg.n.'die daS nicht wollten, nicht verso,g-n Es fei nicht gut. g,n. ».Ute erjna^gnet b«t W'«.,'Xa t"e Spulamn wirb-twas zu tbun. was nicht aus b-r U-b,r,-ugung unb ans bem G-Wt„.n auf die kiicklick Ordnung versteht sich dies von selbst, v komme am wenigsten in christlichen, religiösen Dingen. Der Kai,er schloß ab" D«ch d-''hi-r Äd °°hl ber 8ntrag unter 3. genüg,nb Ü--sNi.^d-m^.g-nswm.sch-, daß bas Werk gelinge unb bie Thnob- in Frieden rechtfertigt erschinen. yo(itifdjer tf)eiL Di. »„chiaa. D..m»a°... ni,ch.»»-m.i.». Nertretunq. bn^iB zusammenfasten, daß er sagt: „Meine Herren, copuliren öie ja Nicht, (Fortsetzung.) ohne sick vorher verlässigt zu haben, baß die Eiviltrauung auch wirklich voll« —-«gttt-Ä ......... ..........»4WÄÄ3ÄÄ .w*Ä? s.•* - -K-ÄtSÄ L1SÄMWM-Ä auch an den betreffenden Personen Dies ober JencS auszusetzen fein, so kann a vielleicht der Geistliche in tactvoller Weise den feierlichen Act benutzen, beileibe» in's Gemütb zu reden; aber sie deswegen zurückzuweisen, dazu hat er kein Reckt." Welcke Folgen würden denn auch- eine derartige Zurückweisung haben 4. B. in unserer Stadt? Nur die, daß nicht einzelne und Dutzende, sondern Hunderte von Eheleuten, in der Annahme, daß ihnen vielleicht Aehn» Ische- gkschehkn könne, die kircklicke Einsegnung gar nicht mehr sacken werden. Deswegen nach unserem vierten Anträge ^Verpsticktung der Geistlichen. jedem bürgerlich getrauten Paare die von ihm gewünschte kirchliche Trauung ohne b" S$i"uitt. ®ruWe ,,igt fitb ba bauptsäcklich. wo s.ith.t schon bi-Sivil- -b- rinatfübrt war, wi- i B. in Rb-ind-ss-n. Dort bat inan b« «nsord-rung. ftcb schlüssig ju mach-n üb-r -in u“nb'tVbarälf "„"tb«lttn' «ntwort Sr Mas. b-s «ats-rs nut. In l-gt-r-r «Mit; bi. 8r«g« «“f “"»«•'feit ,w.t,bankt d.r ffaifrr für b,r von brm Präsibinm ausg-brvckt-n G-flnnungrn unb innig abg.s!»t Man I-itJini in dm gta«I>ch-i> Z V W « , » blt aud) ti, s-inig-n (nm. T.r Ikaisrr hoff-, bie Synobr w-rb- M-nsch-nalt-m, bs» brr ®ti(Hiibe nad) fird)^li^nm ® D-r Geist- bi- arbeiten in gtieben roübringen ; -s komm- barauf an, baß dl- Kirch- auf W-m. -. recht--. Grm.be ft'-he- bl-.b-; rrjb.r «aifer) J.be b™ ®runb, _b^ «tau- ,Ct,wa koäerchun wallt",'würbe er sich jufolge rechtlicher Bestimmung ^°""W.i?'so°lt"denn^'ii'^irchlich-S Eb-grseß mb-n bim ^'^«g^ß-twaroch ieftimmn? <5tna, welche V-rwanbtschastSgrabe nach den sui-s Buch.rn Most, brn m Tage noch G-lluiig haben sollen oder nicht? Dd-r ob Ebebrechern, „nwürbigrn P-rsouen, bie lm Ehebruch gelebt dabrn unb nun »ach «ng j. JnfW. 91r. 1b Sraufft. «du -IS»' Ä-L Adlung ft« __ Ul entnd)^11' .. 3 (|,4 - 3 Sprs»- 74 en, sl»«"Ldi 6 U ■ ®,""'ä'nr eine » ! K>iM W'rj gtpt gmi 4ionnilflrt BtlonJtrt ; öJarautifeii beanspruchen, Journal „Globe" bemen« Parlaments. ¥ o f a I . 1V o t i | solch, Weile ju hörn,. — an ürnk für biejempen, die e» b * da in untrrtt<6cn —. über febni Euch 6. 7. 8. lirt In -henbe ihm die humane, geniale jtirma Browlp und Cie- verhallen rholte 2ß a r n u n g '> Heil langer all 3«) Jajrcn e;ist meisten! aus D'Utschen dest — (Wieder h London unb anderen englischen Großstädten eme Lmlaroi n * — All die neueste und glänzendste (hftnbung omrrikam'chen Ü»cnM sind nach der tkrl ßllont-^riru- g die palentnien Haushaltungsmatratze n von Biowlg und (‘o IN ac. , ; f i i empfetkn Alle lag «blätter sind dieser (5 nndui g voll, da sie wirklrchUi glaul llche-j zu leisten vermag. J>i alücklicher tlater erlieft fürjhcb gnm degin« ncnd auf die Mal.atze da» leichi in Bewegung zu setzende Lchauke.w >k wird sie um 50 Zeit Prozente fiÖfter in den Schlaf bringen, all j-des andere SvUem Einge- schlafen, trage der ,,staunte und erfreute Later sein Kind stillschweigend heraus und lehne es an die iBan?, wo es — ollerding» unter Loraussrtzang no,maler Winkel» Verhältnisse — dis an den Morgen ruhig weitrrschlafen wird Nachdem alle sieden Kinder out diese Weise an den Wänden herum ichiaien schlage der müde tibemann dasselbe abwartende Verfahren mit seiner @athn ein Auch sie wiege er in den Lchlum- oll' dem ferne Ruhe und seinen ,trieben meliert, in die er Z it brr r äu'chungeH sich Jeder nach da» ihm bohlt Ersatz bieten könnte, bieiel i-lwa« wnb geboten, setzt Euch m ben Besitz ein,» Musikwerkes. tftfab. der der Ration entspricht.^ Bukarest, 29 Noveinber. Die Deputirten Sammer wählte einstimmig den Fürsten Eihika zum P ästdenlen ; die «d maligen Prce.Präsidenten wurden w'edergewählt Unter denselben befinden sich der trübere Minister deS Aeutzern Poer-sro. L^as gesnm nte Bureau ist r g,er"ngesreundlick Neber >2 p i e l werke In dieser Zeit, iro der Handel stockt, Lerluste und Unanneh.nlichkeiten jeder flt das leben verb Ilern. wo man an sein n Freunden die t aungnei Erfadru- en machh wo die hingedei due liebe nicht eiroieberi, oft mit Untreue e.nölten wird daß mol tftrpaiaturen am Lhurme betreff mb Tie Ku'nrbme be» i»rndteenrag? pro 1875 hier Kosten decretar D r Ausführung der Fr edbossoidnuptz. Letrefftn Sid) Borid ktstimmimg dezüc hm»it Waunl g ßllmmtM t aÜt in ' Crtibü 2. aüt m brüten der &( nb »ein I. 3ai zehestea Zidres £ie 3mm Viten abhängig, ha Iadre, in h imneifttr in btf] (nn Llimmrtch! |nwr Hebutt. ti lieft seit »fltbi uhsrnveisen bat. Ltiaunsahi, tag bi» zum 31 Jibtti 1876 tl faaelMj oder 6 SHmmbmtbt « lifpnxfi nehm T then, am zu verlieren. die Schwierigkeiten der Loge nickt noch Regierung für die italienischen Titelbesitzer dieselben wie solcke den anderen Gläubigern gewäbrt werden. CiiQr«inö. Dieselben weiden von I H Heller in Lern In eine Vollkommenheit g» liefert, daß sie Jedem, der einigermaßen Freude an Musik d't. für oben e-caatel Eriotz knete:', da felbiflen etn zauberhafte» 1‘eben inne wob t oUer heute abgehalieuen Persammlung tn Linken welche sich mit der Ängelegenbe.t deS Änkaufs der Suez ßamhÄcttrn durch die englische Regierung brschäfttgte, wurde zwar allgemein der Äuffassung Ausdruck gegeben, daß der Schritt der englischen Regieniug eine große Trag, weite involvire, jedoch der Ansicht zustimmt, daß eine Interpellation nickt an- sei. Der Moniteur' läßt sich babin vernebmcn, daß die svstemati. scheu Gegner der ägyptischen Ger,cktS - Reform für die Einbuße, welche der Einfluß Frankreich- in Aegypten erfahren habe, zum Theil verantwortlich zu machen feien. „ ... ., Pari», 29. November. Die Blätter veröfleutlicken e,n Rundsckrelben des Präsidenten der Suez Canal-Gesells siaft, Ferdinand v LtflepS. welches den Ankauf der Aktien des Kbedlve durch die britische Regierung zum Gegenstände hat. In dem Rundschreiben erinnert Herr v. LeflepS daran, daß bei der Subskription auf die Suez-Eanal-Aktien ein bedenkender Tbeil dem englischen Capital reservirt gewesen sei. England habe sich indeß bei der Zeichnung nickt betheiligt vielmebr daß Unternehmen fortwährend bekämpft. Heute nun nehme England den Antheil, der ihm in lovaler Weise Vorbehalten war, in Empfang, folglich werde es gezwungenermaßeu auf die feindselige Haltung, die cs gegenüber den Intereflen der Aktionäre und Gründer des Canals vielfach beobicktet habe, verachten müflen. Herr v. Lesieps .ft der Ansicht, daß die innige Solidarität, welche zwischen dem französischen und englischen Capital bei der rein industriellen und friedlichen Anebeuliing des Canals fortab herrschen werde, als eine erfreuliche Thatsache zu begrüßen sei. Versailles, 29. November. Em von Ferav flinkes Eeutrnm) beantragtes Amendement, welches darauf bezweckte, Algerien 6 De»M>rte zu bewilligen, wurde von der National-Versammlung mit 379 gegen 330 Stimmen abgelehnt, worauf die Sitzung aufgehoben ward. Otnfien, hf f Hfl f (. , - - w fcen Borgang als eine reine Zmanz -Maßregel ohne politischen Hintergrund darstellt, vier in Wien herrscht jedoch die politlscke Anffaflung vor. Peslh, 29. November Der „Pesther Lloyd" meldet, daß der Kaiser die Kündigung deS austr» - ungarischen ZollbündmfteS gutgebeißcn bade; eine beutiae diesbezügliche Interpellation versprach Minister Koloman T'Sza morgen zu beantworten. Dem „Pesther Lloyd" zufolge wird die Antwort dabm lauten, daß tu Kündigung keineswegs einen Bruck i.wolo.re, sondern den Bcgknn neu anzuknüpfender Perbandlungen bezeichne, die innerhalb eines Iabres i.othwen- dig zur Einigung führen muffe. Unb nun ’Q We hnackk^gefchcnkr. die Euch oft f« viel Kopft'rtzechens mach-« — was kann bet ü*atu der Wettm. btr Bräuuaan oc: Braut, der Fr und dem Frrunbe willkammenerrs fchenkrn? Tiefe belien Euch aul allen öaleaenbria; <» sind iMe..rn» stände, bi« stets an den Oeber erinnern unb Ibn lieb unb u: rrrje|land> werkern :c, schrieben an dieselben unter Assectirung mägli ft großaetiger IRantcren und suchten sie zu kleineren oder größeren Waareniendungen zu verlocken Je schtechter der Veichäst»gang im Allaemeuien war, desto airiger wurde das genannte Schwindler» geschäsi betrieben unb belto leichter glückte es. vertrauensiellae Op'er in-i arn iu locken In ber Reuel gaben jene Lchwindlerfirmen andere Name« ihres Belichters als Referenzen für Auskunft an — dnb gar sich selbst, in ein sie unter oerichiedenen Firmen auftraten. Ja es kommt vor, daß sie sogar reipcttabl« deutiche Firmen nennen, denen sie unb ihr Betrieb gar nicht bekannt sind, mbeor sie ooroussetzen, daß bi< Nennung solcher Namen allein genüge, Leichtgläubige zu blenden. Die o>e,i geschil» dellen Geschäfte reuffiren in neuerer Zeit besser als früher, denn — ein früher unbekanntes Etwas — ein wiikliches Betriebs«apltal in Gestalt von Ausgaben fü zahlreiche Annoncen scheint in» Geschäft gesteckt und dabei namentlich kleinere vocaldlattte. gewählt zu werden, um bei einem weniger geichäitskundigeii Publikum ins »ich: ge Fahrwasser zu gelangen Möge das geichäftstreioende Publikum vo.stehende Schilde» tung beachten und an fremde unbekannte Firmen nur bann jMaare adsenden. wen» das haare Geld dafür vorher eingezahll wird. — Dtez, 24 Nov (Postgebäude) So können sich denn bt« Einwohner vo» Wiesbaden mit denen von Diez herzlich trösten: trotzdem der uAcmeinbeiatb zu Dtez ber Cbapoftbirtctlon mehrere passend« Local« inmitten der Stadt zum Miethen für bas Pon Amt bezeichnet, ti otzbem ber hiesig« kaufmännisch« Bei ein si h ebenfalls ae bleie Behörde mit motioliien Gründen gewendet hatte und ganz« Geschäftshöuier eben» falls inmitten brr Stabt zum Mtethen ausfindig machte unb der D>r«ct>on deze chnet«, hat man dennoch das Haus de» Zimmermeisters Lo:enz braufeea aa der llhau'i e nach Limburg — aber nabe o«m Bahnyote gelegen — für das Local des Dtezer Postamts Dirn 1. April 1876 ab auf längere Zeit gemtethet: zu naufiautschen und Zhurn unb Doris-Zeiten suchte man dem Handelsstand, überhaupt dem Neue,zahlenden Pudlikum entsprechend nur Postlocale möglichst inmitten der Stadt: warum man d.ciem Züunichz jetzt Hohn ipnchi, begreifen wir nicht; triftig« Gründ«, di« nicht blos Knauierei en:» halten, möchten wir hierfür gerne einmal hören: doch was liegt daran, das Pudlikui« hat ja Zeit unb Muße, sich feine sieden Lochen zu holen. — iVergl Mi«0rn, D :N — Bis zum 31. T«tembtr d. I sind die meinen auf DHaler oder Gulden lautenden Banknoten unb (Kassenscheine zur Einlösung aufgeiufen und werden also von diesem Dag« an werthloS Man wird allo gut thun, bet Zelten solche Scheine nicht mehr in Za»lung zu nehmen. Wir bemerken i och, daß die preußischen Banknoten zs JÜlllUinil'IL Dhaler f)UU, 100 und 50. die preußischen Kasfenicheine zu Dhaler 5 unb i noch nutt . , , , - . lausgerufen sind, mithin noch genommen werden können Bukarest, 27 NovemSek -elAS die feterltcke Eröffnung ber----- Kammern bur* den Fürsten strtt-efnnden Die Thronrede (onftaliit, daß Ru»l minim seine Perpfticktunqen skrupulös erfüllt habe und das Budget des nächsten Jahres im (Lleickgewtcht sei, obne daß man dem Lande neue Cvfrt aufzuer-I legen branckle. Dteier gut« Stand ber Finanzen werde den Eretlt befestigen unb Jenen Recht g den, welche die ökonomische Entwickelung Rumäniens wo» den finrnz,eilen Wechselfällen anderer Staaten, mit benen wir nichts gemein Haden, zu trennen gewußt. Die B ziehungen Rumäniens zu ben Mächten des Auslandes leien die b ften fie schwebenden Verhandlungen bezweckten bie Regeluna der gemeinsamen Intereflen durch Evnvent'onen. „Sßir konnten nur mit lebhafter Aufmerksamkeit be Eretgiifle jenseits ber Donau verfolgen. Dank unserer qiinstizen Lage konnten wir bisher auf bem Wege friebhtfcrr innerer Reorganisation fortschretten, welcher 28eg den wirklichen Vedürfnisien setzt auch officrö- bementirt , . . . „ . * Berlin, 30. November. E- bestätigt sich, daß der AnNage-Senat deS Staat- Gerichtshofs in seiner am Sonnabend abaebaltenen Sitz-mg gegen dm Grafen Arnim die Untersuchupg «egen Lande-Verrat Hs beichloflen hat. Tem Vernehmen nach ist Kammergerichts'Ratb Luclv "it der «zudrung er > ,(r« aro^tm verickloifeiKs LLnitnuck mit der Adresie .An ben köntgl Herr» suchuna beauftragt. Der russtlche Reichkanzler, yurst Gortschakoff, ist deute ^eiirf^Hmimann Utolfbeimer. Beidurg' tPostzercher -teum^ki) zugestellt erhalt«::, V?1 »mfirtrorten und im russischen Bolschafts Hotel abgesttegen. desiei. Inhalt lautet: .^j-f Karl volksnme , Z. in Velburg, ist durw Beichlriß yrn «rirzz ii ber «Heimen Behme heute |Uin lobe rerurtfteilt ws den: D'«i>« sur Dan achach ung llcrreicu. unb eventueUm Vorbereitung Vollzugsorgan. Zeit urb Crt burd) den >11 Ritte« - r i<Ü8 nheil der C *’:ni vergessen, unb vergegenw-rtigen df« önnnnun» an ufüifl d»« Zeiten A ch eine lübt liebe Idee ist «s von vielen ber Herren Wirth«, daß sie solch« Werk, zur Unterhaltung «iesen 1 Dec )n Nachstehendem losten wir die Daaesordnun, für id «r Herren (Bälle sich onld-afften, unb erwe »t sich auch tu »r.kiicher Nutze > auf S di« »ibuna der Stobroermbnrtrr rcnnrrfta0. ben 2 Decemder 187», «ach. ikviden'ie. da ntitürlutoroeii« Mefe It t» dahin wieder kehren wo sie stelegenheit haben, mittaa. tz Ubr, im Ratdhau.'aale folgen '‘u‘ *“ ----- ew-r MUUMr I cUeiucd be» iJaiiwirths Balidasar ‘Jen, um Bauerlaubniß Die Erdet una der domwilnalsteuern del Wegzügen detr. Den Druck eint: Seichich'e von «'eßen belr Den Weg noch der D«u» i»ießener iKüter -rvedition detr- t»efud>e um B freiung von Schulgeld. Nück'iände an Otommunalt^rtraben von 1^75 belr Die »i'i'chasfung «ine» Heerdes ia ein ftä‘tifd>e» Dborhau». Den W-'sserabflutz an bem Haufe brr Jost Bellofs ©ittroe in ben (Fi4«n detr. TbttN, 29. November- Der englische Gesandte Vuch-rnan theilte bl,Vlache!i4;«llm und Strolche', de I Wcrflc Hafer. tfrbfri tfinfen itöicf rn. Auf dem Mit- Auf btui Markt preis Sept Fruchtmärkie Markt D?t<- « P. Ä P M P M M M M M M- M- M 22 — |555 2 16 66 — 129,J 18-1 - | 4 | 23 15 flUgemetnet Anzeiger auch können anwesenden empsiihll (6239 empfi-h t 6W0) 6169) 7. Dienstag 8. Mitiwoch (6236 gelegen, ist zu verkaufen (6210 (5883 ganzen empfiehlt die tne 5803) Prima König-reiSstärke, Wasch blau in Kugeln, reine Soda. Waschpulver, sowie alle Sorten Was-- und loilcttdeife, Mei» (Werten aus dem Rahrungsbera, hinter De. zel's Saalbau in der Baulinie Donnerstag Samstag Dienstag Mitiwoch Donnerstag Samstag Auf dem Markt Auf dem Markt 19 2H 9 44 Mil. preis 1. 2. 3. 4 5. 6 preis Donne stag Samstag L. Muller Mäusburg. 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Stück 15 Pfg., empfiehlt ____Emil Fischbach.__ Wachs stocke, weiß u. bunt^ in alfeh Größen, Wachslichter, . , , , , , empfiehlt zu billigen Preisen Die Ausführung der Erd. und Maurerarbeiten incL Lieferung der Materiallen zur Herstellung eines Wirtbschastsbrunnens auf der Baustelle des Förfier.Etabliffements für den Sckntzbez.rk Königsberg bei Bleber, veranschlagt zu 725 Mark, soll im Subimssionswege vergeben werden. Die betreffenden Offerten sind portofrei und versiegelt, mit entsprechender Aufschrift versehen bls spätestens zum Submissionstermin Samstag, den 18. Deccmber 1875, Bormittags 10 Uhr, im Kreisbaubureau einzureichcn. durch öffentliche Versteigerung in Aceord gegeben werben. (6211 Gießen, den 29. November 1875. 3n Auftrag: Körner, Bezirksbauausseher. (5550 Emil F i s ch b a 3>. 6241) Schlittschuhe: als Halifax Patent, sowie das Wtucftt mft Schrauben, in jeder Größe und allen Preisen, empfiehlt Louis Senner. Feinste gestoßene und gesiebte Rasinade, Feinstes Citronatu. Orangeat, Feinstes Blüthenmehl, in bekannter Güte Fersteigerungen. Arbeiksversteigerung ZU Grüningen. Fr«lag den 3 December, Nachmittags um 2 Uhr, sollen auf dem RaihhauS zu Gi üningen die zur Unterhaltung des Vicinalwegs von Dorfgill nach Gardcnteich, (für die Strecke im Markwald) uöthigen Unterhaltungsar- 13. 14. 15. 16. sowie 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 3 ojl 9. 10. Sießeu Ältfelb Grstnbera 8 auterbach Mainz 4. 7. 8. 9. 11. 1«. Schivkinkschmali Z empfiehlt Rub G öbel Die Bedingungen liegen im genannten Dnreau, sowie bei dem König!. Chanffee-Aufseher Dongei zu Fellingshausen zur Einsicht ans, dieselben gegen Erstattung der Kopialien von dort bezogen werden. Die eingegangenen Offerten werden im Beisein der etwa Submuienten eröffnet. 15. 16 18. 21. , 32. 23. 28. 29. 30. 4 Januar 1876, 5. 6. 8. , , 11. 12. 13 eptia. । Markt Iprcie Steichetzen, Zerschlagen unb Breiten, sowie bie nöthige Handarbeit, durch öffentliche Veisteigerung, in Accord gegeben werden Gießen, den 29. November 1875. In Auftrag: Körner, Bezirködauauffeher bHftänbiflet V14 kie 'urch bieÜ " &i l 6®" «Ätz »ft« e,mn- tomgl. na» (| t y finbuiiü ooö hi a? J '" “B1- die das r-oium,» 77 n der Ätgd frgter 't btm jungittn bt ln; ^°ukeiw.ik wirb fi, yä)W«gtnb heraus unb Bun6 noimakr ffiinttb ' 9Motm allt sieden «8t der müde tzhimunn D'tflt er in den L-ium' |it ebenfalls zum L«- lmliricn Haushaltung»-. )tr wiNhichufliichen Er. id Co. verholsen. 30 Zähren qifiirt In us DlUlschen desl.hend, i dieser tauberen (Schll. ite mit Richt Unkenntnis )tn und solche cntaxbn ; bezahlen, jn frü .em von Fabrikanten, Hand- st großartigtr IRnnitreii ; verlocken Fe schlechte! as genannte schwinslm ige Opfer in» »arn in Namen ihres Gelichierl sie unter oerichiedenen deutiche Firmen nennen, sie voraussitzen, dog di« den. Die oben geschil» nn - tm frü&er unbe« n Xuigabtn für jW* ch kleinere Mocalblatttu Publikum ins ndjtigc m avchehendr TchUdr» •ffiaaxt ab\tnbtn, wenn denn die Einwohner v°i er iSemeinderatb zu w| Stadt zum MMenstt Verein sich cbensalls -a nze Geichältsdäuier tbw' her Direction bezeichnete, °e« an der Chausi-e noch eil des DitzerPostaw« nifdnn und Ihurn- und ea daran, dos x^und>n°»°'« Zur Bezahlung ber Zinsm, welche von den bei der hiesigen Spar- unb Leihkasse angelegienKavitalien amEnbe biesesJahres iöllig werden, sind nachstehende lermme iettgeseg', und zwar: den 2. December 1875, Feinsten gestoßenen und Ceylonzimmet, Feinsten Würfelzucker (Naf- __(6230 6181) t^mmentbaler, 97cuf- chuteller Rahm -Käse empfiehlt Normalgewicht ver Malter: Daizen 200, Korn 180, «erste 160, Spelz unb Haser 120, Erbsen, Linsen, Wielen 220, Äartofteln 2". Mehl 140 Ufunb lk^ Die Mainzer unb Lauterbacher Preise verstehen sich ,u 200 Psb., bie von Gründern .u 50 Klgr empsiehlt tig. 9Filh. leidig. 6121 j Haarketten, Armbänder, Bouquets unb Brachen werden angefertigt bei Georg Petri, Selterswea- Arbeitoversteigerung zu Grüningen Freitag den 3- December, Nachmittags um 2 Uhr, soll auf dem Naihdaus zu Grüningen I Anfertigung eines Actenschrankes für I Gemeindeeinnehmerel, bestehend in Schreinerardeil, veranschl. zu 35 Mk, Sardellen, Holl. Häringe, Salz ’urfen, Schweizer - Limburger - unb Handkäfe (6066 Rub. Gödel rigltm 8H« ‘ ba| mat L^diei-sM-s-' Betreffenb: Die Stimmfähtgkeit bei ber Wahl ber Slabtverorbneten. Nach Vorschrift des Art. 13 der Städte-Ordnung wird die nachstehende Bestimmung bezüglich der Sttmmfähigkeit bei der Wahl der Stadtverordneten- hiermit bekannt gemacht. Stimmfähig sinv: 1. alle in der Gemeinde gründ-, gewerb- oder einkommensteuerpflichtigen Ortsbürger derselben; 2. alle männlichen Einwohner, welche die deutsche Rcichsangebörigkett brsitzcn und welche feit zwei Jahren ihren Unterstüßungswohnsi- in der Gemeinde envorben haben; jedoch unter der Voraussetzung, daß sie zur Zeit der Wahl 25 Jahre alt sind pnd vom 1. Januar des dem Jahre, in welchem die Wahl ftattfindet, vorhergehenden Jabreü an zur Einkommensteuer zugezogrn worden sind. Oie Stimmbi-rechtigiing jedes der unter 2 bezeichneten Stimmfähigen ist davon abhängig, daß derselbe späk.stens vor dem Schluffe des Jabreö, welches dem Jabre, in welchem die Wahl stattfindet, vorbergegangen ist, bei dem Bür- flcrmeiftcr in dessen Ämtslocal die mündliche Erklärung abgegeben hat, daß er fein Stimmrecht in Anspruch nehme, wobei er gleichzeitig auch Jahr und Tag seiner Geburt, den Tag. seit welchem er in der Gemeinde wohnt und den Zeitpunkt, seit welchem er Einkommensteuer bezahlt, anzugeben und auf Erfordern vachzuweisen hat. Stimmfähige der oben bezeichneten Art, welche die Abgabe dieser Erklärung bis zum 31. December d. I unterlaffen, können bei einer im Laufe des Jahres 1876 etwa nothivendig werdenden Wahl zur Stadtverordneten-Ver- sarnrnlung oder bei einer solchen Wahl, für welche die Stlmmberechtigung durch hie Stimmberechtigiiug zur Stadtverordnetenwahl bedingt ist, fern Stimmrecht in Anspruch nehmen. G eßen, am 1 December 1875. ÄS WS 'hü. Sin. 'Tt fl"1 „ imtn- tsandi- — 1478 - 3'1» - . 2 frucht: und Mehlpreifc in versioffencr Woche von nachdenannketi Crtrn und FnichNnärkren. Waizen sinade), (6178 Frische Citrone« u. Apfelsinen. J. A. Busch Höhne. 6120) Glycerin-Seife in Pfuntzpackeirn a 80 Pfg. in vorzüglicher Qualität empfiehlt Georg Petri, Seltersweg. im Lause des Jahres 1875 Hunbe an- »ber ■ ^teunauflcn , »P| ÄÄK ,UÄ 8N»b°ch. __2______Emil Fi schb ach. 5807) Mehl in drei Horten, auS ber Kunstmühle von Ferb Brnk, empfiehlt Nubolph Goebel. Reue Prinzeßmandeln, ' ,, D^alaga-Tafelrosinen, " . Feigen, „ ital. .vaselnüffe, ,, „ Maronen. (6179 I. A Kusch Söhne. I-.'fftzebotenes. 6227' Gutes Soren unb Kartoffeln ver- fauft Bulth. MalkornesiuS, Neustadt. 580t) Feinste Äanb-, Faben- unb Stern- ' Übeln, echt ital. Bruchmaccaroni empfiehlt Rubolph Göbel, __________________Neuenweg B 129- frinllrs Schwemeschm.il) i- g üu 5T lkgitimiren. Zugleich wirb bemerkt, baß bte auf ben Donnerstag faDenben Zadltage für bie 3ntereffenten ber Stadt Gietzen, bagegen ( feie übrigen Zahltage für bie Auswärtigen bestimmt sinb. । Die Herren Bürgermeister werben erfuwl, dieses in ihren «emeinben auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, am 28. November 1875 Der Rechner ber Spar- und Leihkaffe; Kehr. । 24. Samstag „ 15 -- Die Interessenten werben baher auf-! gefordert, bie Zahlungen an bieten Tagen' in Empfang pt nehmen unb hierzu buvefa Porzeigung btt SchiAdscheine sich zu __________________Frau Dr. H a n st e i n. 6124) (fine große Auswahl fertiger Zöpfe, EtzignonS unb Locken halte stets auf Vagei und empfehle solche zu billigen Preis en-______«corq Pelr!, Äeltersweg. L87Scr Oictlianer Haselrrü»7e per Psb. 15 Pfg > sehr dicke Wallnuffe pr. 100 ZtUd 32 Pfg. , it«l.iAL>ftanien pr. Pfb.rU Pf. Meldungen vor Äblauf dieses Monais auf unserem Bureau entweder schrisllich ober mündlich abjuaeben sind, wenn solche Berücksichtigung finden sollen (6238 Gießen, am 1 December 1875. Grobherzogliche Bürgermeiuerei Gießen. AB r a mm. 5808) Alle Sorten Shocvlabe unb Cacao- pulver, aus ber Fabrik von Zsrban 4 Timäus. Dretzben, empfiehlt Nubolph Goebel, Neuenweg B- 129. 6193i Filzschuhe, Filzstiefel mit Doppelsohlen, Gummischuhe, empfiehl! billigst Wilh. Herbert, Lchloßgasse. 612'2) Tie erwarteten Diadem-Reise von vergoldetem Metall, sür Ballsr suren geeignet, in geschmackvoller Auswahl, sind anaekommen. Georg Petri, SeiierSweg. 5805) Italienische Haselnüsse empfiehlt Rudolph Goebel. ___________________Neuenweg B. 129. Kiefern-Brennholz,in Stecken, sowie auch kleingemacht, enpfiehlt (6002 8. Katzenwtrili. Holzhandlung. 6243 Zwei Pferbe-Decken oonladu tem Derbeck-Veder unb Flanell-Futter, bei der Franksurter Pserde-Lotterie aervonnen, habe in Auftrag billig zu verkaufen. __Lou,S Senner. Bratbückinge, Speckbückinge (zum Rohesten.) Sardellen, 6242' Puppen- und Äinber» üBagca in neuer Sendung unb großer Auswahl bei_________________Vouis Senner. Russische Sardinen, melden ber Hunbe . Denjenigen diesigen Einwohnern, welche! NttriiiilCN H 1 lllllle und Brattmckinyt treffen beute ein. ßrf',btr *1*3 Feinste gestoßene Ras. (Zitronat. P'ranttrat, >0. 2Si2 6246) Der nrrrinißte Pottasche, fein ft gemahlenen (sevlon» und Lchachclub (>22S) 3l,m 'vielt ron iepi ab Montag unk »Freitag im ^indenkof. Daheim einem großen Lager Naniifaclur- k hiirzwiiiirm sr Heinemann, Z Ricker Donnerstag, den 2. December: _________xliiffliifl m»r. — v»tn 1 y'*_____ T I Fraiikslirler Vcbrne Bet MenmgS-GksrUschast Araiikfurt a. P Grundkapital M. it,H2,8»7. - Reserven M. 5,Ö»O,O71 eine Decker & betbel. (Hrl^Sourt? ck-ierhu eine Beilage. Krau seh, -SdiluljijiilTr. Alles Nähere besagen die Ta- Ps 50 40 tb 16-3t 4 ♦:: (Eintritt oder ans Weib noebten wird ein tncktigeo gegen guten ^kokn gesucht. ! Zu erfragen in der (^pefr mierhen und kann iozlerch bezogen «erden. PH. Är 1 fcer. Maurermeister. Hcbrcrtn befl Ätnbc« Mil dem Bilde v-g Was Im Zohr« 1643 de 5H2H) i>egen Ausfallen der Haare, Kahl köpfigkeit Leberflecken und Sommersproffen Dtricnbt sicher wirkende Heilmittel — folge nach Hunderten. — (A E. 1023) Halberstadt, Apotheker, Lomber-, ^Nassau) Wir brmgen hiermit zur öffentlichen Kennlnlß, daß wtr den Herren Decker i Eeibel m ließen Harntnt obengenannter EefeUschaft übertragen hoben. Darmstadt, den 1. November 1875. Dle Haupt Agentur. R. Hemmerde & Söhne. Tie loeden erschienene Wt W enthält: ZU Pestellunaen empfehlen stch: 'die .s er der'lche Unv-Buchhandlung V***6*" V*<*"*; sinade, (Sitrpnat, Orangeat, große süße Mandeln, Titro- nen, 3immt, lowit alle Jnzredlea nen zur feinen Bäckeret, emvnedlt Smil Fischbach Pistolen, doppelte - . . i-ift»l«n....... holländisch« st. 1" Stücke Tuteten ....... 20 Äidiut Stücke - . - do in . Sngllsche Eoureuicn» .stu's'iche Imperiale« • - toIUi» in S»old . - - Unter Bezugnahme auf vorstehende Beiannlmachung emrfehlen »ir H Abschluß von allen Leben-«, Leibrenten« und AuSstattunge Versicherung«* Km. 16 16 16 9 16 16 30 16 Hochfeine gestoßene und Maffinade, «nissamen, öitronen, (f itronat, Orangeat kohlensaure» Hmonium, 3060) »Inloae von Warf 12» in Briefmarken ist diese so schnell berühmt gewordene Schrift franco nnter Gonvert S de,leben von M B Sgl in Düsseldorf, allstraße 16. geözctlel. Vi n i ----üTTi Musikwerke, Spieldosen, Pkotograpkie-AlburnS mit Lpielwerk; arößt« Au-wahl goldene und silberne Damen- und Herrn - Akren, empfiehlt R Lelter-weg. (6240 ans Welzlar. 6047) lurd) Wegzug dr» Herrn Tlrector Hartmann Ist der mittlere Stock mrtnrt Porderdau'es -an, neu her-erichiet aus 1. Aprrl 1876 anderweit zu oermiethen. H. Becker, «eue Anlage- chinesischen Iimmet, sowie sammtllche Ingredienzen zur feinen Backerei —0,lti7 empfiehlt 1«. .Vlüllrr, Mäu » dura Yin Cpfrr Novelle von F V- Reimor — Trur dir Vroleiiorm. XII tfrnft Vurhu*. Bon Julius Lchudrina Mil Ponrat - liUrtbidiohlnte Zrrthümer und M>hg' "» von Df Rud Mruer UL DI« Schutz,oll.e- - tklrvno'«. Vornan von fll«i R-wrr lSchluß - Am ^amilitntifch«: Die r-üe 6123) Ktace und Mllitairhandfchuhe I werden sauber gewaschen bei Georg Petri, SelterSweg_ Beste» einefcbmaIz empfieh t Pari Hosimann'5W V. Allstnntments-Loncert ausgeführt von der Kapelle des 2. (trefft. He ff. Inf.-Regts. Nr. 111. unter Leitung ihre» Kapellmeister» jprrrn (s. Ärau’ie. 'Anfang 1 Ubr. — C^ntr^e 50 Pf. Gikßcns und llnigcgcnd dic er flcbcnc Anzeige, daß ich im Lauft dieser Wache Ivie jedes Jahr mit Danosta Hini dal M®' 1. lUcrbid t Srba tt- lBi R sicher f.* t 1 L'.lle 7?i i "Nb ' . . bm 1 und io. x. c '■i ,»n4a 5 ’ Wl Frische SchtUflschk Schwcincschmal; und belle Qualität, der Orptb. d. Bitt-- : 4012) betragene Kleider, Stiefel, Lei' tung»vapier ic-; loroit Münzen, Aniiguitaiei' raun Vouifl Rotdenderger, Neuenweg 193. 64jH) Gesucht wild für Aftern 1S7Ö em Dnrnit der ÄlätUsivlffcnschaN. (Sebalt 7400 Mark pro Jaßr . Die r«n 4<44l (Hn unmBBIhle* Zimmer mit Eablnel zu vermiethen. Zu «rsragen de« der ^ped. b. Bltt». iüntj Zwei mödlrrte Aimmer und sogleich zu vermielhen bei ____________G. Nabn, Lehrer. 499:4) -zwei gerade INaniatbtn und ein troper Weinkeller zu vermielhen. Dr Weichet W'ldelmstrabe 5340) Auch können baielbil einig« Kealschüler Pension e, hatten 2345) Der untere Stock meine» Haufe» Ist zu vermiethen. Carl ffmmeltu». 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