Oichmcr Anzcigtr Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen SS55 politischer Theis Häringe. I Her. iten 8 Ubr Denn wenn schon bie Absetzung der Blichöse durch ordentliche Richter den bo und selbst die katbolischen Gelehrten das Recht der Wissenschaft dem fügten alter-® ,Erfüll' sSs .»"15.; IÜ lis KM' Hrd€ vterteijährUck 2 Mark Hv Ps. mü Brlnß-ilohie. Durch tzt Post bezöge« vtereeljahrltch 1 tRarf *0 Pfennig. M 16 16 16 9 16 16 20 16 l Dtcns!»st dru 2. Mürz sie als privllegirtc Widersacher frei gewähren lassen, dann sind die Bischöfe souveräne Herren im Reich und nicht mehr Unterthanen. Und noch dazu solche Herren, welche tie Unterthanen des Staats aufioiegeln, zum Ungehorsam ver- leiten und gegen die weltliche Regierung das Volk aiisbieten im Kampf um die Oberherrschaft. Dieses alles beachtet der Papst natürlich nicht; er stellt die .Sacke dar, alS ob im preußische», Staate die Bischöfe von den weltlichen Gerichten beliebig abgesetzt, ihres Amtes vtrlustig erklärt werden könnten in Folge der fraglichen Gesetze — während sie nur zur Bcfolgung der zuerst gegebenen, das Wesen der Kirche in keiner Weise berührenden Gesetze allgemein verpflichtet sind und durch Gehorsam gegen diese die für so grundstürzend erklärten Gesetze vollständig unwirksam macheii können. Ein Papst sollte die Sache doch ohne Entstellung, redlich darstcllen wie sie ist! Bemerkenswerth ist in der angeführten Stelle auch bic zärtliche Sorgfalt des Papstes um die „Gerechtsame" der Btschöse. Er, der den Bischöfen all' ihre Gerechtsame genommen und in seiner Person absolutistisch vereinigt hat, zeigt sich jetzt aus einmal so besorgt um die Gerechtsame der Bischöfe. Es ist eigentlich ein grausamer Hohn gegen die armei» Bischöse, denen er i. re Rechte genommen hat, und die nun, dafür daß dieselben ihnen genommen und im Papste conceuirirt wurden, auch noch mit dem Staat in herben Confiict gera- then sind, und seltsamerweise für das kämpfen müssen, was ihnen vom Papste genoinmen würbe und fL selbst also gar nicht mehr besitzen. Natürlich müsien sie doch kämpfen für dieselben, denn der Staat nluß sie ihnen gewähren, damit der Papst sie ihnen nehmen kann; gerade )o wie der Staat den Bürgern politstche Rechte zu gewähren hat, damit die Hierarchie, zu oberst der Papst, ihren Gebrauch dem Volke vorschreiben und dieselben also für sich ausbeuten kamt. Betrachten wir die Sache aber noch von einer andern Seite. Der Papst behauptet: dadurch, daß durch die fraglichen Gesetze Richtern aus dem Laienstande d,e Macht beigelegt werde, die Bischöfe ihrer Würde und Amtsgewalt für verlustig zu erklären, werde bie göttliche Verfassung der Kirche vvllstänbig nmge- stürzr. Wohlan, ist es so, wie der Papst hier behauptet, wirb durch den Eingriff von Laien, durch Eni- oder Absetzung von Bischöfen die göttliche Ler- faffung der Kirche gaiiz nmgestürzt, dann existirt längst keine göttliche, vor der Urzeit des Christenlhums in ununterbrochener Reihenfolge überlieferte Kirchen- velfaffung und Kirchengewalt mehr. Die päpstliche Gewalt hat dann längst aufgehört, eine göttlich gegründete und hierarchisch überlieferte zu sein. Der Inbegriff und di Quelle der göttlichen Versaffung der Kirche in Rom selbst ist dann längst vernichtet und damit auch in der ganzen Kirche. Denn abgesehen davon, daß Jahrhunderte hindurch die Päpste von Laien, vom Volke selbst gewählt und allenfalls auch beseitigt worden sind, haben auch Deutsche Kaiser öfter Päpste ein- und abgesetzt, ohne daß kirchlicherseits Widerspruch dagegen erhoben wurde. So insbesondere Kaiser Heinrich III. im elften Jahrhundert, dem die Bischöfe es geradezu überließen, die Päpste zu ernennen. Aber noch mehr: im zehnten Jahrhundert waren cs sogar ein paar liederliche Weiber, welche Päpste einsetzten und wieder beseitigten, Theodora und Marozia berüchtigten Andenkens. Wenn also durch Eingriffe von Laici» in bie Ein- und Absetz Ng von Bischöfen schon bie göttliche Versaffung, also der göttliche Charakter der Kirche gänzlich zu Grunde gerichtet wird, dann ist der göttliche Charakter deS Papstlhums ebenfalls (wenn es überhaupt je einen solchen besessen hätte) gänzlich vernichiel, existirt also nicht mehr, und PiuS IX. besitzt demnach selbst kein göttliches Recht mehr, wenn er in dieser Encyklica die Wahrheit sagt. auch nickt richtig fein, daß die göttliche Versaffung der Kirche durch rickterliche Absetzung der Bischöfe vollstäirdlg vernichtet werde, und des Papstes Worte sind leere Phrasen. Tie Bischöfe müffcn für Verbrechen und Ungesetzlichkeiten aller Art so gut vor Gericht gestellt und verurtheilt werden können, wie alle anderen Staatsbürger, und auch der Ungehorsam gegen die Staatsgesetze kann keine Ausiiahme bilden, wenn man sie nicht zu Souveränen machen will, die doch wieder nur Diener des Papstes sind. Um die Pflicht seines Amtes zu erfüllen, wie er behauptet, erklärt nun ttrldifint fnalitb, mit X** nähme Montags. Expedition (Sonileibtte, 8tt ®. Rr. 1. Die päpstliche Oncyklicn an den Crpifcopat in Preußen. Wieder liegt eine hierarchische Kundgebung vor im kirchenpolitischen Kampfe gegen Preußen und das Deutsche Reich, wichtiger noch bei weitem als bic vor wenigen Tagen gewürdigte Collectiv-Erklärung bett beutfchen Cpiscopats. Der Papst glaubt die Zeit gekommen, selbst gegen bie preußische Regierung in'« Feld zu rücken mit einer Encyklica an die Erzbischöfe und Bilchöfe Preußens, um sie in ihrem Widerstand gegen Regierung und Staats- gesetz zu bestärken und' aufzuhetzen Mit der Belobung nid Bestärkung des Ungehorsams verbindet sich die Bedrohung nut dir Strafe der Excommuni- c.ition aller jener, welche den Gesetzen Gehorsam leisten, und endlich werden die fraglicken Kirchengesetze selbst für null und nichtig erklärt, also die Gläubigen von der Pflicht des GeHorsaniS gegen dieselben enlbunden. Mehr konnte man päpstlickerseits auch im Mittelalter nicht thun; höchstens noch einen Rackbar aufhetzen, Land und Leute gewaltsam zu überfallen und wegziinehmcn — was sicherlich auch jetzt geschehen würde, wenn eS möglich wäre, unb sofort geschehen wird, wenn sich eine Gelegenheit dazu zeigt, die niehr Eifolg verspricht, als 1670 bis 1671 zu erzielen war. Gut, der Papst treibt es aufs Aenßerste unb scheut vor dem gewagtesten Spiele nicht zurück. Wir hoffen, baß nicht bloß der deutsche Episcopat, sondern das Papstthuin selbst im Kampfe, m welchem es alleS einsetzt, wenigstens in Deutschland oeilieren werde, unb daß wir den Verlust des römisckeu PapstthumS, die Befreiung von dieser .Zwuigherischaft, endlich vollständig gewinnen werden. Betrachten und prüfen uir diese Encyklica. Zuerst ertönt Klage darüber, daß „auf die Ruhe und den Frieden, deffen sich die Kirche Gottes in Preußeti erfreute, ein schwerer unb unerwarteter Sturm gefolgt sei." Ja wohl! Wir kennen diese Ruhe und diesen Frieden der Kirche Gottes in Preußen und allenvärts, unb litten reichlich Gelegenheit zu erfahren, wie sich die Kirche Gottes, d. h. Papst und Jesuiten, deffen erfreuten. Die Regierungen erfahren jetzt, welchen Feind sie fick großgezogcn ibeiU durck ausdrückliche Unterstützung, rheils wenigstens durch GewäHreulaffen n:,d haben Mühe, den giftigen Biß der jesuitischen Schlange, nachdem sie sich erwärmt hatte, abznwehren, mit welchem die lange Rach sicht und Pflege gelehnt werben sollte. Vom Jahre 1646 an setzten sich die Jesuiten in Preußen st st. Sie durften zwar gesetzlich — wo wir nicht «rtn — kein unbewegliches Eigeuthum erwerbe», wann aber doch bald im Besitze großer Baulichkeiten und Güter, denn das Gesetz ließ sich ja umgehen. Sie erwarben und bauten Klöster, Sckulen und Kirchen, - it allem was dazu gehört, und von diesen Burgen aus bearbeiteten sie nun das Volk, beaufsichtigten die Bischöfe mit ihrem Klerus, suchten die scholastische Wissenschaft allenthalben wieder herzustellen in den Schulew Dabei demmcirten sie und ihre römischen Zöglinge, die Docto- rcs romani in Deutschland, Professoren unb Schriftsteller, bie sich nicht fügten , ließen deren Bücher auf den römischen Index setzen, unb suchten jene, bie sich nicht unterwarfen, möglichst zu verdächtigen und zu discreditiren. Wie slhr ihre Bemühung um Volk, Bischöfe unb Klerus von Erfol. begleitet war, zeigen die Gegenwart und der jetzige Kampf. Ebenso ließen sich die katholischen Gelehrten mit wenigen Ausnahmen theils gewinnen, theils einschüchtern, wie die katholische Gelehrtenversanimliing von 1863 kläglich bezeugte. Tas war die Rude, der Friede, dessen sich die Kircke Gottes in Deutschland erfreute! Aber njiu wurde die heilige Kircke übcrmüthig. Da das Volk sich so sckön bearbeiten ließ für den Papst, die Bischöfe mSgesammr mit ihrem Klerus sich 9 4 52-? 3M $ Lj) **rr Men li.. n Citronen ölUi ' vUTÜ*. E Minen WneMl’huih rardellen, p. cl|,e«stblBke» . rt* i® Pofen peidel’) l«ldso. ei uw2!"! itt-W1*’ —A Utt' sofern einen Sinn, < r „ scheu Krieg-schaar von Seiten ter Staatsregierungen keinen ernstlichen Widerstand gefunden, so werde er überhaupt gar keinen mehr finden. Run geht es aber gleich an die Hauptsache. „Es sind", sagt der Papst, „zu den früher« Gesetzen neue Hinzugcfügt, welche die göttliche Versaffung der Kirche vollständig umstürzen und die heiligen Gerechtsamen der Bischöfe gänzlich zu Grunde richten ; beim in tiefen Gesetzen wurde Richtern aus dem Laienstanb die Macht beigelegt, die Bischöte und andere geistliche Vorgesetzte ihrer Würde imb Amtsgewalt zu entkleiden." Man sollte meinen, „die neuen Gesetze seien fcirect gegen die Kirche gerichtet, während sie nur dazu dienen sollten, den ersten . . - - . besetzen Gehorsam zu verschaffen und die Zuwiderhandelnden zu bestrafen auch der Papst durch tle,es fein schreiben „ganz offen allen, welche es angeht, und trenn fic kirchliche Würdenträger sind. Dieselben cxistiren also gleichsam frir dem ganzen katholischen Eidkreis, daß jene Gesetze ungültig seien, da iie der jene qar nicht welche die frühem Gesetze" befolgen, welche nichts fordern, göttlichen Einrichtung der Kirche ganz unb gar widerstreiten." Nun, wir uber- nas nicht auch in ander . Reichen gefordert unb auch willig geleistet wirt. Es lasten getrost der preußischen und denttchen Regierung auf diese Erklärung, diesen Landelt sich demnach um Gesetze, die eigentlich nur zum Schutz unb zur Voll- Protest, die entsprechende Antwort zu geben. Wir sind dessen gewiß, daß sie Aiehuiiq der Gesetze gegeben sind, welche der Staat also nur im Stande der nicht ausbleiben werte, bie Wisiemchast aber antwortet dem Papste: dein S)?otbwehr gegen Angriffe und Widersetzlichkeit anwendet. Darf der Staat Papstthum. selbst mit all' seiner Vollmacht, ist ungültig, ist null unb nichtig, gegen widersetzliche Bischöfe keine Strafgesetze in Anwendung bringen, muß er da es auf eine geschichtliche Unwahrheit, auf eine Fabel gegründet ist, unb mit Papst zu Füßen legten, so sollte nun gegen die Regierungen selbst, insbesondere stehenden rechtmäßig zu Stande gekornm.nen Gesetzen gemäß die göttliche Lrd- gegen Preußen, bic Hauptmacht des Protestantismus / vorgegangen werden, nunfl der Kirche gänzlich aufhebt, so wird wohl auch das Eingreifen der genialen Frankreich sollte es erst mit den Waffen meberwerfen unb dernüihigen. dann buhlerischen Wecker bie|e göttliche Ordnung selbst in der römischen Kirche gänz- ber ,unfehlbar.", mit absoluter Machtvollkommenheit ausgerüstete Papst seine lick zerstört haben, und es ist gar nicht abzusehen, wie sie wieder so hergestellt geistliche Oberherrschaft geltend machen. Es gelang nicht alles nach Wunsch,'werden konnte, ta die geschichtliche Kontinuität, die richtige Reihenfolge, wovon aber bie Allgewalt des Papstes sollte dock zur Geltung gebracht werben. Unb-bic Göttlichkeit ja abhängen soll, im Centruin, im Quellpunkt des Ganzen, jo begann der gegenwärtige Kampf, über deffen Ausöruch der Papst als über also radical erloschen sein mußte. War diese Wiederherstellung aber nicht mögest! unerwartetes Ereigniß klagt. Dies ist seltsam, unb hat vielleicht nur uv lich, bann haben alle folgenden Päpste kestw wirklich göttliche Vollmacht mehr, als der Papst meinte: weil er so lange mit feiner jefuih jMid Pm» IX. selbst redet leeren Wind, wenn er sich selbst eine solche zuschreibt. -- ~ ----------- *-• — Wird aber dieses Erlöschen nach allen Eingriffen nicht zugegeben, so kann es dito Eriken. Haler, »ahv, olläiider M folmandeln, tyelrosinen, ^afelseigen, Hal Haselnüsse. Ctaage:. Frankreich. zum £berjd)ulratb in Hessen nicht leicht wohl Ciiahfication und Au-ficht Wien, 27. Februar. Proceß lautet aus unschuldig. «ushebuug dkl preußischen Bank .«» follle »ich, Jemand auf feine «»sicht«, hin, di« « in «wem ant«m n n rtx ^ehrgcbiete gewannen, fich schon für genügend befähigt erachten, in brr :hfal Uc|lciTCiaj. schulsrage abzuurthcileu", so konnte ich zunächst nur die Persönlichkeit im Urtbeil der Geschworenen int Dseuheim Äuge haben, von der ich den angri Ärtikel geschrieben meinte. ,^iin aber gebe ich diesem Ärtikelschreiber, nachdem ich seine (fayectotaiwnrn in Rr. 50 dieses Blatte- gelesen habe, die Versicherung, daß er wenigsten» V o f a 1 > W o t i liegen, I öaq. 3* ckra:K 3) Baugeioch tri ©rtfcbtntrri I-cod Änbn 4) VaugriaL dri WctdWnblai Ritrtn* »Heft 5) Fauaclett dri ÄTnicrtmnaTflTjtri Dr. ßinflrr. 6) "Pauqciucfc des Ivlivi Snack 7) Bauqrivrd des llrefbffrrl Dr H »pel. 8) Die örbanunq «mrl Lldlardidarisei. 9t Tti ifrrbaming nnrr Brrbb^O». 10) Vaneradftuä auf tnn Seifeeiker- 11) Tu «Mübning tri «ul t« öairr; e abfluirntrn Das'rri 12) chrio-t» tri Sed'mrn Wrdieinaira-bi Prof eß or» Dr Lern der deireß» «vsibhnn'g einer M^uer an der Vieirck 13) Du Bubmarhr, hier fcit Brich»,«L« der Ve»ebner des Hamm wegen Berfperrueg des Drgi. welche dieselbe der Möglichkeit beraubt bade, ihre Stimme bei den Verband» lungen zu erbeben. __ Der Vrttrinuntcrricbt an Wea Ifcbukn. (Zugleich Entgegnung an den Änonvmus m Rr. 50 dieses Blattes.) Heber den Lateiiiunterrichr an Realschulen. der in meiner Brocbüre einer Erörterung unterzogen worden »st, läßt sich zweckdienlich nacktrsgm, waS von Lattmann (Reorganisation des Real« und Gvmnasiilschulwesen-. png. 30) bemerkt wird. Er sagt: „Sins ist entschieden notbwendig. nämlich daß. wenn einmal das Lateinische ausgenommen ist. dasielbe dann auch als ein Haupt fach angesebeu und bis oben bin ernstlich und in genügendem Ilm'ange ge trieben werde, damit es zu seiner Wirkung kommen kann. Und da diese br. r Pari», 26. gebt. Da« „Journal de« Debats" versichert, daß Buffet haben dürste- „ , den ibn, von dem Mar,-ball Präsiden,-» gewordenen Auftrag ,ur Neubildung Wa« nun die «rage de- «bsch-ffen, de« Latein ,n den Real,chnlen un, ^ de« Pabind« abaelehn, habe ; da- BI-II hofft indkß, daß Buffet seine We.ge- Lande« anbklang,, ,o ist die- eben noch reck, eme Krage! Jkbnu doch u.ser tun« ansaebe» werde Da« „Journal de« D.bnt«" mein,, daß die Politik de- «n,or nur mch, ichon snr «bgemachte und erledig,« Lache an wa« aus neuen id.nt,« eine entschiede» aiiti-b-iiopartlftlsch« sein muffe; der Haß und der O«ober Versammlung ... Ber n, oder aus d.r Seeaer Versammlung em. die Knrcht vor dem Kaiserreiche ,«e» d.c wirksamste Triebkraft für da- Zu- Anzahl Gegner der Realschule zu Gunsten der «bschaffiing de, Lanin taselbfi Nand-konimen der siegreicheu öoal.I.on gewesen; di. Rcpnblikan« würden noch beantragt bat- Cppefluoi. wurde auch gegen diese „rage dama « von große Opfer bringe», wenn man sie gegei, die Gefahr de- B°»aparti-mn« hervorrag.iiden «lelleu erhoben. Pore,st w.rt eben -» allen Rerlfchnlen sicher stellte - Der Messager de Par,«" ibeil, nut, daß da« Svnd.cat für unlte« Lande«, in Preußen Baveru, Würtiemberg. Baden und ander» ländern, d.e türkiicke Anleihe von 1873 da« Abkommen mit dem Botschafter der Pforte Late.ii so.tgelehrt und e« wird wohl t.,)t sprach. » '*»»“ »'*• ■ «Uer imtm ‘icbnft babf wenigsten aus dem von unserem Äuouymus euigeschlagenelt Wege, beseitigt ecrbcn. Ucbeigens sei tcm Mißwolleubeu «rtutcr auf seine Ä'griffe ; ui mein ÄUßGinb. daß ich von allen Sellen der Bevölkerung Gießens wobl' Detersbura, 27. Februar. Sm Ärtikel des .Reicho-Änzeigers" bebt kduende Zeichen der Billigung erhalten habt, d,e mich reichlichsür die sachlichen* gegenüber den verkehrten Urthetlen der Press, hervor, daß der Wunsch. d,e Widerlegungen eines namenlosen «ntikers enkschad.gen. — Zum Lchluu be Leiden des Krieges zu mildern, nicht ausschließlich ein russischer sei und nicht glückwüniche ,ck noch den Ä.ioimmus. dap er mit Grazie von dem «ampwlatz eigentlich russische Zwecke verfolge Der Ärtikel erinnert an bereits früher von lieb zuiückzuziehen versteht, und nicht ferner die Entwicklung einer guten Lache privater Seite gemachte äbnliche Bestrebungen, zu deren Wiederaufnabme der stören will, an deren ernster Förderung ihm doch wohl nicht viel gelegen ist. Kaiser durch seine während einer 20jäbngen Regierung bewiesene Friedfertigkeit r «■ Glaser, und Menschenliebe berechtigt se«. Rußland wünsche nur eine ruhige, wohlwollende — Beurtbeilimg der Sache und werde gern Allem zustimmen. was dem Menschen- wobl entspreche, auch jede gewissenhafte Meinung und jeden loyalen Einwand beachten. Bedaueruswerth sei nur die Richt - Tdeilnabme einer großen Ration. »' ab«n.al« ... sttr. 50d,qr. Bla ie« anmmiut. Wist man noch mehr Si.».. Geistliche, welch , ' m„meidnna derselben geboten. Der Papst den sür Physik. Ehen ie und Mathematik an,epen. was bleibt denn da der s7rich. aUv « d" Sp?äch7L Wü ihubrr«' von ProMon. und e« i^Hoch'chvl. übrig- Siebe Lorhrr M-v.r Munf. der Hochlch.ile ' Daun nid>t iti» Verdunst wen» über da« brutsch« Vo k »icht nnhkilbarer kann ja -»ß.rb.m in dr» obtlsten Realkla,,«» ,ii G..NII..I,. B d.« .rwk t.it.il ;,.ichem sich-rlich nicht s«m Veidu», , w.nn uo ei,„7 btrtinbtid,f. unt«rrtchtr- von t«m Sprach»ntr«.cht« ;>im Ihk,, ti-prnsirt w«,rn. Daß ,» ab« ßmift 0.0111(11»« » fl Ätirjer Sptad)J ta» fromme «uzrnvttdr.hkn, da« nicht» Widersinnig,- orrlaiigr, tuo b.weist tu vollltäntig- «eailchnl. lReal- (HO äunÄAn darf f.lbstv.rstäntlich. um tic Bifchöse und ihr. Partei jchulc e. C idnil.ig) Darmstadt, welcher ich wem. Anfätzk für Lprachrn «Niiommn. »vark» die» B,“ ba tXra«n du Ltaat«gqeb. iU bestärken, der Viel habe. Ta t.ej. Tarmstädt« -äieaijchulk .Nit Cberklajje» für da- Pelvtechm. Mißbratich e .n si,n Gege»tbe,l Mißdeutete Satz »ich, fehlen: ..Man muß Gott kam au-fchließlich vorbereitet 1° ist sie nicht die Prenpifche Nealjchi le «st« " 'Tl ' l8 b,„ Menschen." Da« Wort ab« ist vielmehr gegen te» Ordnung, jontern dem Wesen iiach eher eine Cb«nal|d>.>lr in tnn Sm« 1? ; aanu Li«°rchu ai,i,.wenden. Der Apostel Petrn« Hat nicht Lattmann'». L.q. letztere Beie.ch.iung »ahlte ich drnn auch, weil sie dem Se i , sond r.?der geistlichen (legliimrn) Obrigkeit gegenüber so ge- ipee.sijcheii Wesen nach nni« dies . nicht an und wn nullten für dies, «»sta" die Be.e.chn.ing Realschule Dem Papst und ,eineu Bischöfe^ gegenüber ist also diese- Wort anjuwenden erster Ordi.uug und für tu .Hvh.re Burgeqchule tu Bezeichnung Rral- t. m sie gleichen dem Hohenpriester und seinen. Rathe (Apostelg 5, 27 f.) schule zweit« Ordnung gerne mu in den Kauf nehmen Ab d Au-legung der Schrift ist für Rom selbst «... Machtfrag. g.wes.n Doch nun i» d.r nur ausgenöthigt.» pnrt.e honteu.c dies.« Beitrags alle ->ahrh.md.rte Hindurch: di. Schrift muß da« sag.» und bedeuten, wa« Der Ängre.f-r m«n.r Brochme ter ab«inal- au- ged.cktem H.nt.ibal, sich d« Papst will wo« feiner Herrschaft förderlich ist. Der Bibel selbst wurde do- Vergnüge» macht, ferne Pfeil« abzus-iidkii besitzt merkwürdig« W«. « d... G walt angethan, u»d wer sie »icht hierarchisch deutete, nord vernichte,. - ve.nu.n.l.ch guten Lac-, au- sein« «uonvmi.ä, deßhalb »ich, heran»,u,re,en, Rich genug" füg, d« Papst endlich, „ist nur Verdienst, weil ihr Gedlild tau,., „tu sachliche Dl-cuss.o.> nicht l» enu persönlich, ou-arte. daraus ,n Lab., und «trüget um de« Namen« Jesu willen, und »ich, »,»d. geworden ihm gesagr, datz wen» er e.uen offenen Kampf Dur» Nennung f.uu« od« frib - Der Lobspruch ist wohloerdien,, denn um den Papst wenigsten« haben। ieu.ee Gewahr-manne- Namen» VON Andegmu an eröffne, Hane, ich wahr sich di. Bischöfe Verdienst «worben, w«.n auch »ich, nm Jesus und um das.jcheml.ch diese geg.nwä.,.gen und Sr sr.ne spitz,g.» Sror.eruug.n ,n Nr. SO wahre Christel thum. Den» Je,»« ha, vielmehr alle Herrschos, nach Art wel,- du,-« Bla„e« ui», »oidig gehabt haben wurde, u« wurde sich dann «ne Ucher Fürsten seine» Apostel» au-drücklich verboten, und hat selbst den ih» wirfl.u, .sachliche" D,»(ussion euu« von un erm Autor selbst al« wichtig an durch Anbie.e» wel,licher H«qchaft versuchende» Satan von sich gewiesen. Ein erkannte» wegevstante« leidlich «ngesunt.n haben. Run, ich für me.ne Per. Be spiel do« Popst m,b Bischöfe »ochzuahmen olle Ursache hätte». Si« wüt. s°n wor trotz alledem w.eter grne.g, ruhig sochllch zu chrnben, al« m.r.n d- dann »sch. «bitt«.- Confl,c,e h«ousbe,chwöreu um ihrer Herrschaft willen, dus.m Blatte abermals von d.m »«folg« me...« Brochure hart zug.setz, wurde, und würden die Religion nicht mißbrauchen, um Haß unter de» Menschen ,iJ O, dieser Herr b-we.st m.r sogar ou- mein.» eignen Wor en, daß ich pflanzen und den Frieden der Reiche und Völker z,i flön». m«n „Lchrifichen" für g-.ij überflüssig selbst er ä« hab. - freilich «. . «<■ 8 o ______________ weist er dies! Zur ÄnNrort biene, daß ich für die Frage der „Realschul , s organtsation allerdings Brochürm zu l.ien sür nötb'g hUtr. nicht abrr glaube Deui|cQlano. lange juchen zu müssen, wenn es sich um das für Gießen Röthige, wenn cf sich Berlin, 26. «kbr. Da« Abgeordnetenhaus setzte heute die Ctatsb.ra- um di. Formel .Höh. Bürgerschul." oder Neolichiil. mit Oh.rklaffen" band.lt. .h.mg ^,t und gkurhmigtk sämm.I.che Position.» d.« Hond.l«mi..ist«ium- b,« > D.r He« «i.°nytn.is hot sich «in. kle.n. Wortv.rdr.hung .ilaubt! Von me,n.r um Abschnitt üb« Straßen- und Brückenbau. Ter Abg. Lnncker besprach s«,.ge» Widerspruche» .st u.ch,- zu finden! - Wa« d..rhats-che mm b«nffr das d 7 Bebo iung-plan B.rl.n«. D« Hai.delsmmister rechtsert.gt. d.iiselben und w.re.ne.idemGymnasi»u.e,.ti.°mmenenOberschnlrathbksitz«». ,°deweistsie, daß ter fügte hinzu die Beseitigung einzelner Mängel ble.be der künst.gen Sclbstver- selbe vermöge sein« allieitigeu Bildung und ^..UiUtsikatio» von d« Regurung auch für walt»ng Vorbehalten. Die übrigen Verhandlungen betrafen Ansragen nut befähigt erachtet wurde, die Ueberivachung der Realschiilen zu vertreten. Nicht ab« Wünsche bezüglich einzelner Coualbaiiten nnb Str°m-C°rrect.°.,.ii in de» Pro- sind nui. alle Gyinnasiallehrer darum schon al« solche befähig, dm« S» viiu« Nächste Sitzung Montag. A.is der Tagesordnung steht tu erste Le- vollgültig zu beurth-il..., und wenn ich .» ».«»« „ü.itgeg..u»g (Nr. 45 d. B, jung be« Gesehtnlwurfe« über " 5' । r« » r» •) ui : ri. ri« i3> r«f ii) r"1 15 \ ß«’»1 »ad )6) tw e freit« n fnlii . ,n 24 i^n lhn > -r St nsn |®* , Irt e-i f! K* 1-4« ‘ ' - •JdonJfi >) Dir M D? r) ßb'uhr fl Cuituiim pi tr:r.ai von ui ist iw ar anjtitl Qtfld, an 2 R 5er|] -hol; an *• Kinvoc * nnrr lur Hi|(, " j, ■dtr Dl ®fttr Li V^’nbutJji ,, 'ur4mri 81'toiflQ »an tu thv. (htmfta «rin rt-4knftfl Brta i . Krirr vä Mrvta, -Zr v) • 8dIm 8 ft, «mb, r 1 vom na H»#** ieskö Beilragks i Hinterhalt fit diger Weije d t herauszuttttr e/ Daraus i.. innig jeintä eh: itte, ich roabi mgeii in Nr. 5" )e sich dann du als wichtig 01 für meint iben, als mir t zugefetzt nmrb Borten, daß freilich w i e l< der „Realflh^ aicht aber glaub lige, wenn es fic Haffen" 6iM t! $on meinn nun bettifit. di> Mififir.dapt! legierui'gauch^ reten. Nicht über t, diese etbulr ii 45 b. in einem anttrn jn, in dtr N Persönlichkeit l' »en meinte- xpectoralioncn .6 e r »en#« on nb «* Nehm- d°e» * nne damals w »SS Ä .» »Ö 3S-* Tommi,, " Haien*. 7. i.et» " ««-»hihn, eiunten Bi v,'le Mwir * intni 7""' «em 11 1,1 bin £in. ?uneizi<„ >t btnn tQ t„ V-Hn>e." $Q1[ eit‘rttll3iidto ich ab^ ^schule (9^ >chen eninommr Pvlylkchii^ ^alsäwle nftn in dem E,W )> trcil sie ben )en die „Höhen chn eine Real: lür die philc- ich ans den 9i: »nng Realsch^k -eichnung 9itcb OSwald'schen 15) 16) 17) 1M) 2U) 21) 22) 23) 21) 25) 26) Di« Heiftelluag tinfl fcabTWeg« von dem «steiweg nach btt Schovr. Xit Abtritt» in trr wädckenschule in 6ft ttcufhtt. Li, Gnicfctung rin»* Hberti auf dem Iahrmarktplatz. ®riudi ke« Fabrikanten Sigmund Bock um Getändeabtretung Gesuch de« Johanne« Anzer um Geländeabtretung Vergütung für überlieferte Bü'germetstern.Formularien. Veisckieden, CipropriationSproeeffe betr. Die tttbauung eine« Iuftizpalast « Ti# Bezeichnung der OrtSsiraßen Tab Begießen der Straßen Die Chriditunq einer landwtrthschaftlichen Lihranstalt. c-eiuch deb Carl Straub wegen Aufstellung einer Wafferhalle im Garten. Lecretur von Rechnungen vom Jahr 1H74._______________________ fü,( ®l, ‘ ■*, ~ ®\'\n >aT,"i,2 Uhr gemacht wird. Ferner am Donnerstag den 11. März, Vormittags 9 Uhr anfangend, bei Gast- ÄZallbruch hier; im Gemeindewald von Ehring-hauscn belegen: ÄT-jb 1 Distrikt Haide Skr. 22 23 ab. 89HEicken-Stämme mit 104,5z Festmeter. 1000) Freitag den 5. März d. I. sollen in dem Freiherrlich v. Schw er tzell'- schen Forstrevier Willingshausen in den eine Stunde von der Main-Weserbahn-Station Neustadt gelegenen Schlägen Markhute und Dörner meistbietend versteigert werden: Stück Eichen-Werk- und Bauholz-Abschnitte von 2—15 Meter Länge und 30—130 40 Raummeter stark gespaltenes Eichcn-Werkholz für Küfer rc. Die Zusammenkunft ist um 9 Uhr früh bei Herrn Gastwirth Haase zu Willingshausen, wo bei ungünstigem Wetter auch der Verkauf stattfindet, bei günstigem an Ort und Stelle im Walde. Forsthof Willingshausen, am 22. Februar 1875. Die Revier • Verwaltung. Hücker. Besondere Bekanntmachung Müln-Weser- Bahn. Buchen- „ „ 2,42 2. Distrikt Hochstraße 9/10. Eichen-Stämme 11,39 Fsstmeter. 3 Distrikt Himmelberg 11. Eichen-Stämme mit 20,83 Feitrneter. 1 Distrikt MühlbachSseite 14 15. Eichen-Stämme mit 7,43 Festmeter 5. Distrikt Lemperberg 24 2Y»b. Eichen-Stämme mit 85,71 Festmeter. 6. Distrikt Rauhegräben 28b. Eichen-Stämme mit 25.60 Festmeter Ehringshausen, den 25. Februar 1875. 1070) Holzverstcigerung im Steinbacher Gemeindewald. 1028) Donnerstag den 4. und Freitag den 5. März. jedesmal von Morgens 9 Uhr an, sollen in den Distrikten Ameisenkopf, Embach und Helgenwald nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden. Holz-Versteigerung. Am Mittwoch den 10. März, Nachmittags 2 Uhr, soll zu Kölschhausen auf dem Gemeindehause nachstehendes im Gemeindewald von Kölschhauscn g legenes Stammholz öffentlich meistbietend zur Versteigerung kommen: aus Domanial-, Gemeinde- und Privat- , stangen. Waldungen, welche sämmtlich in der Nähe Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf von Friedberg, rnnst auf dem Taunus und dem sog. Sandweg in der Har^anlage, teilweise auch in der Wetterau liegen, sollen ca. 10 Minuten von diesiger Eisenbahnstation- R.-V. Weuemrefl B 134. III. Ho. •> jt i r d) n e r. 1051) 1047) Montau bcn n Mäiz d j, von Morgens 1" Uhr an. bürflrrlid) kochen kann Frankfurt oesucht ilürrrotd Ä. 124. beziehen. (396 ni t 1 L s ck b a ct) 3« Vcriuictbcn. Lmdenplatz. <;iiriNtiaii Frech 9 Vinbenpfap, ; 'n nri <1.-1 JIUPI untflflic, |U ] (Mtfd)d t^brtüeö peeiflnete Hofrauhe. br flehend in Wohnhaus mit 9 Zimmern und iu vermiethen 21 u et) n c r. Darmstadt, L (^bemifcbf Fabrik bet V. V< t r I II . Vwb»ifl»hrobr. ::;c’gen. tlbriljcllild)r GtsklllchaN lür ini • 8 'S Dung-Gyps 2) bei ®ftrjburg. über Japan von Dr. Buchner. 1066) Sammtlicbe Backer. 125 175 Jod Mischer. Alice strafte. weiker und all- ihn Hilfs- mascbinen für Lpengler. tiirfcbeii, (5 atkarinapfiaumen Versichert 44700 Personell mit...... Tavon 1874 neu eivgetretev 3386 Petsoveu mit SteffeiH . .... Au-bezahlte Cterbefaile seit 1829 ..... An die Versicherten gewahrten Tividende . . . Turchschnin der Tividende der lctzteu 10 Iadre Tividcnde im Jahre 1875 ....... mpfiehlt Scbmtcbcflcbldfc neuer Gon- ftruclion (leparatutfrn), Denti latoren und Blasebälge ertragen Vit. A. I Iw. Gicrgeiiittseiiudcln Maccaroni, Parmesankäfe empfiehlt 269,520,000 Mk. 24,950.100 66,150.000 89,100,000 36,100,000 H. Völker, Wechdinder, l'^i ündei geestra fte 36,4 Prozent, rr? in der kleinen 1) Mittheu uuqen Dr. Heß 2) MittdeOungen Wider auprr Buttron. (Beomrttr, wird ifir noch 2 Ütilo Taselbrod 57 Pfennig. I Äilo Tafelbrod 29 Pfennig. 2 Kilo gemilchte- Brod 49 Pfennig, 1 Äilo gemischtes Brod 25 Pfennig, 3 Silo Roggenbrcd 40 Psmmig. l Silo Roggenbrod 20 Pfennig. fleacnubci dem ^udwigsbuhiihoi.. ntvcllt jede weitere Auskunft und find von demselben die Ptospekle uufr O'ebvflutbb Anweifungen flrati«* zu beziehen. Langen, bei Frankfurt am Main 650) ^n meinem muerduuleu Hause «st der unterste Stock, bestehend aus 4Zimmern Küche, Speisekammer, Keller und Mttge brauch i er Waschküche, zu vermiethen CjS )Kirchner 1063) Der obeir Stock meine- Hauses, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör, ist zu vermiethen und am 1 Juni d. J. zu 1043) 7 er vielte Stock me:n<» Hauiev «st zu vmmetben und kann sogleich beeogen werden Siegmund Heichelheim, Reue Anlage E. 32 Conrad iox< III in Yid), 933) ,ini 1. Stock zwei elegante ^lm« mer. nedeneniandeeltegend. zu vernriethen sollen im Gemeinde-Waldort Köhberg zu Hafsenhausen: 1H2 Stück Eichenstämme von 3 bis 11 Hranj. Zwettmen Meter Länge und 16 bis 54 ttenti- empfi- Hit ।per Etr 65 Pfg, vetfouO die E'vps und Knochenmühle von August Schl ei'singe r. Sftait hklrn D 1** Äainz t ■®u trüb * tr-tittn n(J ["Mdnigt, Stat t. ? -Hn fd>8n mJUIrlrt Sfhnmer In bn" ÄÄÄfcSt*«»*_:___ jdie Exped d Bitte Zufommenkunsl Morgens 9 Uhr, im Ti strict ^elbstrauch, oberhalb Hirzenhains. Gedern, den 1 März 1875 Grästiche Oberförsterei Gedern Bauplätze tm Garlf *b we d n üqegehen. Zu lenen Etofien sind stets fertig zu haben bei Schneidet Ji< und) in der Dallthorstraße ______bei Herrn Seiler Huhn. HolzvcrstiMruug. Freitag den 12. März d. I , _ - fallen in dem Gräflich S t olberg'schen jvrtt Ul)frtreffcnü, f,eb‘nb,eo','ot,,,nn’'' von iinfen bfafenb, 14 Rmir Eichen Schütbolz I. CI Bohrmafcbl'nen für Hand 190 Eichenstämme 3—11 Meter lang, 15—122 ('intr. dick, mit 220 Cb km tr ö8l) Ein »damilienlogis von 4 ineinam derg.hendeit H'mm.rn. Mügdek mmer und sonstigem .Hutebör. zu omnieiben und 1. Mai tu bezieh.» bei )utzl Auch kann aut verlangen ein Pie»bestall dazu gegeben werden _____________________ 610) Ein freundlich möblrries Hwrmer mit Eabinet zu vermiethen Mausburg 77) Mansaide mit Cadinet ohne Möbrl io'ort zu vermietben. Näheres bei der i»xv b. vu 431) (Sin mit den nolvistei Borkenntuiffen versehener inngtt Mann wird ans das Comptor eines hiesigen FadrikgeschäftS alte bnld in die L,hre gesucht Schriftliche Offenen bittet mau bd der (Srp d. Bl. einzuretchen. Ein < ienstwäkchen iür)lüchs ul Hous gesucht Hofgerichisadvocat a i - 2l8. Em n-.Jt her k u'männiichen 'u-• fübrung vertrauter junger Man» sucht B» schäitigung fflr einige Stunden des laaefc Näheres Schlotzgosse A 257. ^nr 3-antletdcnde! vieltoch bewährte Heilmittel gegen 3le*ldl und andere hart« äcktgeHoutougfchläge smdck bet genauer briest MiNhetlung U A Gabler, Apotbekcr in Brnftrl Holzversteigerung. Jfeitgeboienes. “*lM*nir7u sttgs . 986) Monogramms auf Vriefbogen mietden Marktplatz Nr 8. 1068) Ein Jramilt.nloyi^ an eine ruhige Familie zu vetmi.th.n bei ______________Bäcker Pogt. Wallihor. 1069) Ein möbliites immer zu ort miethen. Fr^nkfurterstrafte 32.4.___________ ^adeiiverlnietkunft. 1059) Der bisher von Herrn Schirm: mocher Schneider innegeba''te Vaden mit Vogift ist anderweit zu oetmietden _________H Hoffmusnn, Lettersweg. 1"45) Üer" zwe te und Ni. nfarvenstock ist iu vermiethen i^rünbergerstrahe, neben Steinbauer lealbfleisch !Mctiu scuciiten 9täume mehr! 5— <. lireicliliolel** metoflfri kv, »vettei fester und w sset icht. Vateut-'An« .*>11 strich nebst Trocken,H>raparat pateiitiit im Grnnh.r iogthum Hessen uns ist bu4,lUlf Chent bei mittlere Stock n.eines Hau- Staaten Euiovas^ ist vas einzige Mittel zur Iiockenlegung von :tiäumlichkeitin aller (Seltersberg). auf Wunsch mit Man- Alt, schützt ferner gegen üttitteriinikeinflüffe, Beeinträchtigung 011 Sauren, stirbrnuinmer______________Buchner. Dämpfen rc. und wird aus Holz, (kisen, Mauerwerk, Hanfwerk, 2egel :c. ange- 1057) Jd) warne hiermit Jedermann meiner Frau und meiner ältesten /achter Etwas auf meinen Namen zu borgen, da ich für Nichts hafte. ^ben'o wa ne ich davor, beweiben Sachen ahzukauien, d e aus meinem Hause stammen, ba ich bi Frau Tienstmann Müller, ___________________vöwengast«.___________ 1030) <*tn Stückchen Vanb, ainrtflbiun|l berg gelesen, ist zu verpachten Wittwe Zimmermann, _____wohnhaft bet Herrn Bogt, NeustSdH 1026) Wer -jiebt 7 ''jabr'aen lt»aben Ao7 bereitungs Unterricht für das Gynwvstu» k eventuell mit ei> igen Gleichalierigen z»« sammen? Frankirte Offerten mit AngaX des Honorars besorgt die Czped d yhtk OTcfiicht zwei anständige Mädchen, eins für bt Küche, bas andere zu gröfteren Jflnbert. Nädires Anlage 26r 1 Lreppe tH4l , <. ßX V. ( |t : IH.VIIIO I wuwnyuuv "lli V UIIP tzUrtchzetttg erlaubt |td) derselbe |em Xia^er in Parstliuertcu rller Art in .z.ibebör. nebst Scheuer und Stallung, emviehlende Krinnernug zu briugm. (7b7 iu vermiethen i (?in Zapfjuunc wird zu miethen gesucht ui d kann sogleich eintreten im________Br 0 men ade d a u v H‘4H) time anständige gute ÄÜitHH mit guten M(Utnifien, welche sich auch einiger häuslichen Arbeit unterzieht, find« für sehr gut.n Lohn Stet'e in einem ruhige« feinen Haute in Frankfurt 0. M — ttm tiilt wird Cflein odei früher geuünscht Franko Offenen unter i h 143 beföröai d>. Annoncen - Lk^pedilion von W V. Daube < 447) süchtige 4 rebei lucht die ibli drückerfadrik von Chr. Da uöt