’lofffll l. (550 00 )k r. halt in 1 Gesckästs- 11 ^axantit. )ie Prämien »eotgrihlich i (533 • Pasta eiserkeit. i ein vorzüg- tarrhulischen uftkibrn. — asta ist der [em Genüsse t)t ^lauext inet sich vor gedräuchlichen '.en, nid)t;'afl- Kreuzer. irt a M- (C. 63200) N. MM Hof. eh) 'tauration- $ 124 u. 36 fr. -ex Tageszeit^ eine. rt-Bler* Ucpfclwtin. selöahn. icht. Fabrikgcschäti gen erkenn ,- mn eme Lehr bei der Exv- len Kranr- Kopfhaut ausFran- sranco- s* Selters 16 ^80^. 9 w m iß >4 1° (0,11 20 $,90 1^5 Git^ncr Anzeiger Anzeige- und ^(mlsölatt für den Kreis Hießen Dienstng dcu 2. Februar H<». «r L87» A« In der Großh. Landesirrenanstalt: B. Im Großh. Landeshospital: für die I. Klasse auf 860—i 150 Mark, nur sung Gesetzes-Entwurfs, die rechtliche Ausschusses hatte die zweite Kammer am 5. October v. I. ohne Discussion Hauptmanns v. Dachröden aus Gesundheits-Rücksichten unternommen worden mit § 44 wird mit einem neuen kommen den Beschlüssen der zweiten Lesung zu. II II Prrl« vierteljährlich 2 Mark roPf. mitBringerlchn. Durch U Post bezogen vierteljährlich 1 Mark 60 Pfennig. 41 gegen 1 Stimme ein Ersuchen an Großh. Regierung beschlossen: noch dem gegenwärtigen Landtage Gesetzesvorlagen wegen Einführung der Civilstandsregister und der obligatorischen Civilehe zu machen, sobald sich ergeben werde, daß sich der Bnndesrath des deutschen Reichs während der nächsten Reichstags-Session nicht über die Vorlage von Gesetzes'Entwürfen gleichen Betreffs an den Reichstag einige. Diesem Beschluffe zweiter Kammer hat die erste Kammer einstimmig ihren „Gegenwärtiges Gesetz tritt sofort nach der Verkündigung durch das Regierungsblatt in Kraft" — Ein Mitglied folgende Faffung desselben beantragt: „Gegenwärtiges Gesetz tritt in Kraft, sobald die Gesetze, betr. den Mißbrauch der geistlichen Amtsgewalt und die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen, in Wirksamkeit getreten sind." Zweite Kammer hatte am 5. October v. Js. den Satz in folgender Fas- beschlossen: „Gegenwärtiges Gesetz tritt in Kraft, sobald die Gesetze, betr. den Mißbrauch der geistlichen Amtsgewalt, die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen, die Orden und ordensähnlichen Congregationen" in Wirksamkeit getreten sind. Die erste Kammer hat Annahme dieses Satzes in der Fassung des Ent- Deitritt versagt. Rach Mittheilung Großh. Regierung ist Einigung des Bundesraths über Vorlage von Gesetzes-Entwürfen des bezeichneten Betreffs an den Reichstag während der nächsten Reichstags-Session zu erwarten. Unter Voraussetzung, daß sich diese Erwartung erfüllen werde, beantragt der Ausschuß einstimmig: hohe Kammer wolle ihren früheren Beschluß fallen lassen. II. Die zweite Kammer hatte am 5. Oktober v. Js. ohne Discussion mit 38 gegen 4 Stimmen ein Ersuchen an Großh. Regierung beschlossen: den Ständen baldthunlichst einen Gesetzes-Entwurf, den Austritt aus Srsch.int täflh*, mit IM« nähme Montag-. Expedition - Lanzletber«, Lit. ®. Rr. 1. 21. August 1865 (Rcg.-Blatt Nr 43), bezw. des 14 des Regulativs über die Aufnahme und Entlassung der Pfleglinge in das Großh. LandeS- hospital vom 9. Januar 1866 «Reg.-Blatt Nr. 6) bringen wir zur öffentlichen Kcnntmß, daß, statt der seitherigen Beträge, mit Wirkung vom 1. Januar l. I. an die zu entrichtenden Pfleggelder mit Genehmigung Großh. Ministeriums des Innern wie folgt festgesetzt worde» sind: Bekanntmachung. Mit Bezugnahme auf unsere in der Darmstädter Zeitung erschienene Bekanntmachung vom 30. September 1865 und 17. Februar 1866, sowie unter Hinweis auf die Bestimmungen des §. 16 des Regulativs über Aufnahme und Entlassung der Pfleglinge in der Großh. LandeSirrcnanstalt vorn und hänge nicht mit Reise-Plänen des Kaisers zusammen. Berlin, 30. Januar. Tas vom Grafen Rascon an den Kaiser Wilhelm überreichte Schreiben König Alphons' wird erst beantwortet werden, wenn die Thronbesteigung sämmtlichen europäischen Mächten kundgegeben sein wird. — Staatsanwalt Tessendorf wird, wie verlautet, seine Appellations-Nechtferti- gungs-Schrift in Sachen Arnim's bereits Ende nächster Woche dem Kammerge- ncht einreichen, während dies Seitens des Rechtsanwalts Munke! erst Ende den Ständen baldthunlichst einen Gesetzes-Entwurf, den Austritt aus einer Kirche oder Religions Gemeinschaft betr., vorzulegen. Da mit den von erster Kammer beanstandeten Worten: „nach dem Vorbilde des preußischen Gesetzes von 1873* nur im Allgemeinen der Gegenstand der erbetenen Gesetzesvorlage bezeichnet werden sollte, so beantragt der Ausschuß einstimmig: Beitritt zum Beschluß erster Kammer. III. Die erste Kammer hat den Gesitzes-Entwurf, die rechtliche Stellung der Kirchen und Religions- Gtrneinschafteil »m Staate betr-, wie er aus ihrer Derathung hervorgiiig, mit 25 gegen 5 Stimmen angenommen und nach Auffassung des Ausschiisses nur zu Art. 6, Absatz 1 einen von zweiter Kammer abweichenden Beschluß gefaßt. Allerdings wäre nach dem Wortlaute der zu Art. 4, Absatz 1 gestellten Frage die Auslassung zulässig, daß erste Kammer diesen Satz in der Fassung des Eutwurss mit den Worten: mit Corporationsrechten versehen — angenommen habe. Da indessen der Ausschuß erster Kammer ausführlich den Strich dieser Worte begründet und demgemäß Beitritt zu dem von zweiter Kammer in zweiter Berathung gefaßten Beschlüsse beantragt und kein Mitglied erster Kammer in der Debatte vor der Abstimmung diesem Antrag widersprochen hatte, so glaubt der Ausschuß den Beschluß erster Kammer als Annahme des fraglichen Absatzes 1 des Art. 4 ohne die bezeichneten Worte auslegen zu sollen. Vorsorglich beantragt jedoch der Ausschuß einstimmig: auf dem früheren Beschluß zu Art. 4 Absatz 1 zu beharren. Zu Art. 6, Absatz 1 hatte bei Ausschuß mit allen gegen 1 Stimme unveränderte Annahme dieses Satzes in der Fassung des Gesetzes-Entwurfs: DeutfcOTanö. Gießen, 31. Januar. Die „Neue Frkf. Presse" und die „Neuen Hess. Volksbl.", die sich sonst miteinander vertragen wie Wasser und Feuer, haben kürzlich vereint in ein wahres Wespennest gegriffen, als sie eo unternahmen, den Volksschullehrern vom Schlage des bekannten Obmanns des Landes- lehrer-Vereins an der Hand des Hessischen „Schulboten" den Staar zu stechen. Nah und fern erheben sich Stimmen in der Presse, welche die Lage der Lehrer unseres Landes als eine höchst traurige schildern und eine abermalige Erhöhung der kaum vor Jahresfrist aufgebesserten Besoldungen fordern; in allen Tonarten werden diejenigen verketzert, welche das „Eile mit Weile" des Kaisers Augustus den Lehrern zuriefen. Wir wollen uns bei den gegenseitigen persönlichen Vorwürfen nicht aufhalten. Uns ist es blos um die Sache zu thun. Wern das Gedeihen unserer Volksschulen am Herzell liegt, kann nur aufrichtig wünschen, daß den berechtigten Anforderungen des Lehrerstandes soweit als immer mög lid) Rechnung getragen werde. Allein wie Alles in der Welt, so hat auch die Leistungsfähigkeit des Staates und der Gemeinden nicht blos den Beamten, sondern auch den Lehrern gegenüber gewisse Grenzen. Und weiter sollten die Herren Lehrer, bevor sie wiederum auf Neuerungen sinnen und die Besoldungs- schraube ansetzen, doch vor allen Dingen das Vertrauen zu rechtfertigen suchen, welches Negierung und Stände durch Befreiung der Schule von allen hemmenden Fesseln ihnen, den Lehrern, bethätigt haben. Man will doch auch die Früchte sehen, welche die neue Ordnung in der Volksschule bringt, bevor man sich zu weiteren Opfern entschließt. Nur bann kann die Negierung unseres Erachtens mit weiteren Anforderungen für den Lehrerstand an die Steuerzähle r herantreten, wenn die Lehrer wirkliche und nachhaltige Erfolge erzielt haben. Wir fürchten, daß die unaufhörlichen Agitationen eines TheileS der Lehrer gerade die entgegengesetzte Wirkung haben werden, als die beabsichtigte, die Wirkling nämlich, daß sich dre öffentliche Meinung von dem Lehrerstande abweiidet. Wenn man erst auf die Lehrer das Sprüchwort anwenden wird, das Jahrhiincerte lang von den biederen Bewohnern der Alpen galt: „Keine Kreuzer, keine Schweizer", so wird die Bewegung, die seit länger als 20 Jahren zu Gunsten des Lehrerstandes durch Deutschland ging, entschieden rückläufig werden. Jeder wahre Freund der Volksschule würde einen solchen Ausgang tief beklagen. Darmstadt, 28 Januar. Der Abg. Frhr. v. Wedekind hat Namens des zur Vorberathung der Kirchengesetzes-Entwürfe gewählten Ausschusses der zweiten Kammer über die Recommilnicatlon der ersten Kammer bezüglich des preußischen Gesetzes vom 14. Mai 1873 vorzulegen. Die erste Kammer beschloß mit 22 gegen 8 Stimmen Ersuchen an Großb. Präsident des^Bundesratbes Regierung: ! Februar geschehen soll. Berlin, 30. Januar. Reichstag. Miquel theilt den Beschluß der ständigen Justiz-Commission mit, von der Wahl von Stellvertretern abzusehen, ferner jedem Mitgliede des Reichstages die Einsendung formulirter Anträge anheim zu stellen, über welche durch die Commission berathen und abgestimmt werden soll. Hierauf folgt die dritte Lesung des Bank-Gesetzes. In der Gene- ral-Discussion "bekämpft der Berichterstatter Bamberger einen Antrag Schrö- der's (L'ppftadt) auf Streichung des 8 14 und weist die Angriffe des Antrageiner Kirche oder Religions-Gemeinschaft betr., nach dem Vorbilde des ftellerö zurück. Bei ter Special - Debatte wird die vom Abg. v. Minnizerode preußischen Gesetzes vom 14. Mai 1873 vorzulegen. zu § 9 beantragte Wiederherstellung der einprocentigen Steuer abgelehnt. Der ' ", Delbrück, erklärte, 6er Bundesrath stimme voll- „ „ II. „ „ 520-770 „ „ III. „ „ 270-450 Darmstadt, am 15. Januar 1875. für die I. Klasse auf 770—980 Mark, „ „ II. „ „ 150-680 „ „ „ III. „ „ 220—370 „ Großherzogliche Provinzial-Direction Starkenburg. K ü ch l e r. wurfs beschlossen. Mit allen gegen 1 Stimme beantragt der Ausschuß: Beitritt zu dem Beschlüsse erster Kammer. Ein Mitglied beantragt: Beharren Stellung der Kirche und Religions-Gemein-Ibei dem Beschlüsse zweiter Kammer, jedoch unter Strich der Worte: die Orden schäften im Staate betr., weiteren Bericht erstattet. Wir lassen denselben nach-1 und ordensähnlichen Congregationen. (Darmst. Ztg.) stehend dem Hauptinhalte nach folgen: I. Nach einstimmigem Anträge desj Berlin, 29. Januar. Wie die „Post" hört, wäre die Reise des Schloß- lichst angestrebt werde. Temperatur In Gießen, Januar K5. + ®eiud) tri Johannes Seidel von Vielen um Verlegung eines H5tH1(b#n Lanals der höä'ste. mittlere 12) 13) 14) 15) 3) 4) 5) 6) 7) 6) 9) 10) Wien, 30. Januar. Sicherem Vernehmen nach ist das Beglaubigungs- Schreiben sür den Grafen Ludolf als austro - ungarischen Gesandten bei Um Könige Alphon- bereits nach Madrid abgegangen. Tie Anerkennung Alphonso's Seitens Oesterreich» ist daher als vollzogen zu betrachten. Wien, 30. Januar. (Proceß Cftnbcim.) Tas Zeugen-Verhör wurde heute beendigt. Cxi erübrigt nur noch die Vernehmung der sachkundigen Zeu* gen und der Sachverständigen. Der Präsident des Gerichts begann die Verlesung der ZeugenProtokolle und verschiedener Schriftstücke. (eben Landau überfror tu 'rüderen toe| an Hnchhalnqkeir unt Ämmciudt trr ®crtr4qe Der Borgand schien seine üdre daran qt'eht zu haben, de, dieser lebten öffentlichen €'fur. die Betheiligung deS Auslandes erfolgt die Verzinsung und Rückzahlung auf den deutschen Plätzen in Reichswäbrung. Pestb, 29. Januar. Bei der Debatte über das Budget im Abgeordnetenhaus entwickelte Sennyey rin vollständige- Programm durchgreifender Re-> formen im Innern, wobei er betonte, daß an dem Au-gleich und an dem Parlamentarismus fcstgebalten und die Befriedigung der Nationalitäten mög- Kr 73,928. Baron S'gmo von Wjfibriga kähmung an Händen und Füße» k Tie Rrrelcxi^rv ist vier D,al io nahrhaft al» Flei'ch und alpail bet Hrwach. fmer. ur.b Jfrnbern 60 Mal ih'en Preis in anderen Mitteln und € peilen (‘»lenen, 1 Aedruar. Die gestrige leyte •alahgung ces Lamevolverems im Denzel- 9,0 R 3 49 , 0,75 . 15,5 , 2,24 Par Zoll, 1,76 , , ausgebrachten dreifachen Hoch gcschlosien. DeflcircicO. Gesuch der Gönnt Balthasar Lang Söhne dahier um GntichLbigung. Gesuch de» LhristIan Helm von Lich um Racksickt wegen planwidriger flut . Mein in allen (Phebrrn, Äbniaflerung und «sranlukich. Versailles, 29. Januar. National-Versammlung. Nach Verwerfung deS Amendement» Laboulaye wird der ganze Art. 1 des Entwürfe- Ventavon in folgender Fasiung angenommen: „Die gesetzgebende Gewalt wird durch zwei Versammlungen auSgeübt : durch eine Kammer der Dcputirten. welche auf Grund des allgemeinen Stimmrecht- in Gemäßheit eines zu erlasienden Wahl-s Gesetze» gewählt wird, und einen Senat, dcsien Zusammensetzung und Befuge niste ein besonderes Gesetz regeln wird." Morgen wird zur Discussion M' Art. 2 geschritten. Die Linke scheint geneigt zu sein, für da- Amendement Wallon zu stimmen, welches besagt, daß der Präsident der Republik für sieben *«•»»«"■»«lefaubbeit°h,„et; Berathung deS Entwürfe- Ventavon wird daS Amendement Wallon, welches vtCtll UNO VIM1C ÄPfiCIl DUIXt) iUc ; besagt, daß der Präsident der Republik für 7 Jahre ernannt und wiederwäbl- —--------—1---- bar ist, mit 353 gegen 352 Stimmen angenommen Alle Gruppen der Linken stimmten für da» Amendement, weil dastelbe cie Worte „Präsident der Repu« Wirken, 1. Februar Nachstehend lasten wir cie Z ag elorbnung für die Sitzung der Stadlverordneten Donnrrstog den 4. Februar 1^75 folgen 1) Anlegung von BltKableuern aus der höheren Mädchenschule und auf der ÄettUcbuIe. Mittel früherer Jahre niederste Niederschlag - an 1H Tagen ,, im Mittel früberer Jahre an 16 Tagen . . dnger Aufführung eines Baues. Geluch des Heinrich Kap eil er von Dagenborn um Bauerlaubniß. Gesuch der Frau Sophie Plank um BauerlaubmH. Abgegebenes Holz aus tem Stadtwald für städtische Zwecke. Bekanntmachung von Holzversteigerungen, hier Decretur von Inseraigebühren. Baugesuch des S. Äa|enfi e i n. Baugesuch des Heinrich Atzami Baugesuch deS Gr Kretsveleitnärarzied Dr Winckler. Gesuch der Kkticndrauerei von I Heg 4 Eomp. um Abtragung eine» Shells Böschung am Leihgesternenreg Berschiekene (5rrropnatiens-Brvceste. Die Grdöhung de» städtischen TroNous DerwiscdteS. Wieieck 1. Februar. In der gestern staltgehabten Venerolversammluna der «rankm Untersiugungs- und Sterbekasie dah.er, wurde von *»'• «bstimm.nren Herr Dr Aanet va, Gießen mit 56 Stimmen als Arzt der Kaffe pro 1875 gewählt. Anlage La-ker's, wonach der Bunde-rath discretionäre Defugniß erhält, ein- tüchtigen Livile-velle rühmlichst tu meinen. Derselben mui ein we etlicher ■ntbeil an ulne von den verbotenen Formen der Eredit-Ettheilung den Banken zeitweilig “nb £*” ®tl,nJSn anifT*i EariuBalvereins gqcflt werde, - Nachdem die vor- ödn widerruflich ju gestaiien, mit »roß» Majorität anjenommtn. All.« '»,7 u!: r.« m 3“j w<* »" Uebrige wurde nach den Beschlüsien der zweiten Lesung unverändert, hieraus-----—=------------------------------------------ ba» ganze Gesetz in der Schlußabstimmung mit großer Majorität angenommen.! Dagegen stimmten nur das Centrum geschlossen, einzelne Conservative und Tell-! kampf, Dank» und Duncker. D'e vom Abg. Frübauf eingebrachte Resolution wegen Errichtung möglichst vieler Zweig Anstalten der Brnk wurde zurückgezo gen, nachdem Delbrück möglichste Berücksichtigung ui Aussicht gestellt. eine be. stimmte Zusage zu geben aber abgelehnt batte. Tie Wahl Keuny's wird für gültig erklärt. Forckenbeck gibt die gewöhnliche Uebersicht der erledigten Arbeiten. Tenzin dankt Namens des Hauses dem Präsidenten Forckenbeck für seine &e schäftö-Leitung, woraus der Präsident deS Reichskanzler Amtcs, Delbrück, die Botschaft des Kaiser» verliest, worin derselbe dem Reichstage für seine hinge- bende Thätigkeit dankt und den Schluß der Session auöspricht. Die Sitzung wird dann mit einem vom Präsidenten Forckenbeck ans Se. Majestät den Kaiser Lelegxauhische vepelcheil. München, 31. Jan. Durch ein königliche« «esciPt rem aeftnatn Tage find tir Kammrrn auf Montag den 15. grbruar rrirtrr nnberufni ®enf. 31. Jin Der Gieße Rnb bat die «ufdkbuug der Srfiunmuna des ktbolijcbtn Sultue.@tfc»re, k>ß mindest,,,« em Drittel d r Wähler an den Pfarr Wadlen Tdeil nehmen müsse, irenn diiselbe,, gül„g sein sollen bepnuiD beschlossen. - (Was feDen wir mit unicm Löchirrn tbun T) Gebt ihnen eine crteniltebe SLul. bilbung! Lehrt ffe ein nahrhaftes «sien soeben! l.'ehrt fle waicben, dbqeln S'.rümpfe sto-fen Knöpfe anniihen, ihre eigenen Kiewer machen und ein ordentliches Hemb vebtt sie Brod backe« SbanghaN, 29. Januar. Gerüchtweise verlautet, e» seien in Pecking anläßlich der SuccessionSfrage Nnruben anSgebrochen. V o t a 1 • o t t Paris, 31. Jan. Die Frage wegen Neubildung de- Cabmets bat sich durch die gestrige Abstimmung der Nationalversanirnlung über das Amendement Wallon in ,licht» geändert. Unrichtig ist re, daß der Marschall - Präsident Dnfaure ottr eine a, dere Persönlichkeit berufen habe. Mac Mabon wild erst dann ieine Entschließungen treffen, wenn die Nationalversammlung ui der con siitutionellen Frage drsinitive B.fchlüffe gefaßt haben wird. - tzwe officiellc Tcpesche der französischen Regierung, in welcher die Anerkennuna deS König» Al^bonS von Spanien auSaesprochen wird, soll, wie die „Agence HavaS^ er« fäbrt, morgen nach Madrid abgellen. X-'f! «WTllunv vuk vuiun «t .bi gu ytivin, »«I wit»« । ‘«e««» *• >••»■«««» . ~. - ------ ---- Alles autvukieten was m 'einen Kräften sianb, um den en-.refcnCei; iüihnncn uni iüHen einer. !|cbaei . ni . arl a ur.c r nülleb ber>ergebe, fanden Lau erve Kranke und t'mrtn Vuie welche genußreichen Abend tu bereuen Ls Navpte auch Alles vortrefstlch; kein Mcheon störte k,e rettur.re.7b ve io,en, jebneue «nk dauernde H.Pe. Lnr ballen e» kahrr für nirfne Harmonie. Unter Vorträgen und Musikplsoen. worunter et« prächtig ansaetührtes GeUccle Bff'ä!i, < CT u ’ 6lf* nBt 10 anb m CJ ollen Maacn , Nerven', Brust , L'ungen Vrler:, Drüsen , Schlein haut . Akdem- jBlasen, und Nierenletden, Tuberdulofe, u indsucht, Astdma, Husten, Unveidaulichkeit eJlilllÜlL 'fPeritODTung, Tfairböen, Schlaflostgkei schwäche, Hämorrhoide», Vliaficifuct>r »iieber* M or. - IX. c . x m , ... Schwindel, Blutnussteigen, Cbrrnb er, Ucbelfetl und (frbreeben lelbi: nährend der Nom, o(). Janu« Der Könia empfing heute den General Garibaldi. Schwangerschaft. Diabetes, Mela He, Abmagerung, Rheumokitzmub welcher in Begleitung des General - Adjutanten Medici erschien. Der König hi'U: auch ist ste als Wahrung f Säuglinge selbst bei Ammenmiich o njiipeben. — unterhielt sich längere Zelt mit demselben, besonder» über die Projecte Gan- (',n AuSzua au» 80,0^» (Jerttficakn über Q*rnciungcn. bie aller ü/'bicin widerstanden, b°Id.'s iur Trock.nl.gung d.r Sarnpagua bi Roma. tooMIo“ Ä.Män°an «Ä JhlOfnnh Dr. eborelanb, Dr Campbell, Professor Dr 2>b< Dr Ute, (Mrähn (Vafllefluon, Mar.' diUQUiiiu. qmfc bt Btrhan und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Berlan- PeterSbura, 29. Januar. Die Special-Eommission zur Ausarbeitung ^cn einge sardl «n.r Di."st.Ordnu„g tfl unt« b.m Vorsitz. Wal.,j.w 5 jufamm.ng.tr.t.m - P Hypochondrie. sührung eines Baues. | 9tr. 79,810. Krau Witlwe Klemm, Dusieldorf, von langjShttge« Kopfweh und Ottucb des Schlossers Hermann Ulrich dahier um Nachsicht wegen planwi« Erbrechen. Nr. 75,s77. Florian Köller, K K Militäroerwalter, Aroßwardein, von Vun» gen' und Luftröhren Katarrh, Kopsschwindel und Bt ustbeklemn uug. 5h. 75,970 Herr Sabnel Teichner. Hörer der östentllchen höheren Hande«, Lehranstalt W,en. in einem verzweifelten O»rade von Bruftübel und Rervenzerrüttuna. 9h 65,715. Fräulein de MontlouiS von Unverdaulichkeit, Schlastostgkeit und Abmagerung Kuusam ttx blif“ enthält. Di.s. ©nippen sind daher auch d.r ansicht, daß d,e «nnadm.. edl 2S Z-V.n bet Irin. 9rannt.il bitftr anatn.bmtn Wt|un6brinfpti|t fianörn und bewährt sich dieselbe bet Erwachsenen und ohne Med,ein urb ohne Kost«, bei allen Maaen-, Nerven-, Brust-, Vui--- ** *“ * *' “ “ ■ — jBlasen- und Nierenlriben, Tudeikulose, l11 । w* -..... —। । ----- •• •» — .............. v1 uit i .in h c*rcc ra.ifn LiZien, 30. Januar Den Mitthkilungen der heutigen Morgeublätter^"^ n' 9ut? 7u.®f veLfln a,cort)f,r ^aTt •’ ^ehn sie, ten »ine Mark bunt«, P'en zufolg« «.denkt die Grupp, «-thschfld d.m..Lchst eine Subskription uns 15 M.a »ÄTÄ Ä 11 Seconde Prioritäten der ungarischen Dsibahn zu eröffnen. Mit Rücksicht auf und beffer kleidet, ale nn seidenes, wenn man Schulden bat.' kehrt sie, das, ein rundes rclles ' ÖenAt mehr wertb ist, als fünfzig schwinrfüchtige Schönheiten.' kehr,'sie gute starke Schuhe tragen, kehrt sie Sinkäufe macken und nockrechnen, vb die Rechnung auch stimmt' kehrt sie daß Ne sich mit starkem Schnüren dies verderben können! kehrt sie einfachen gefunden Mem schenverffand, Selbstvertrauen, Selbsthülse und Arbeitsamkeit l kehrt sie, tat an rech,,Waffen er Handwerker in Hemdörmeln und der Schürze selbst mehr wertb ist, als ein duzend reich ae. kieibeter und vornehmer Tagediebe! kehrt sie Oartrnarbeit und Ile ffreuden der frdm 'Vatur I Vefcrt sie, wenn Ihr übrige, Geld babt, auch Musik, Malere, und alle Künste bedenkt aber immer, daß e» Nebensachen sind! kehrt Ne das Spaz,erginge bester fine, al* Lva.ierfabrten und daß die wilden Blumen gar schön sind für Den. der sie oufmtrfum betrachtet ' kehrt sie allen bloßen Schein, falsches Haar und Sckmmke verachten, und ta*-. trenn man Wem ober >a sagt, man es and) wirklich so meinen soll k kehrt sie, daß dav Glück in der vhe weder von dem äußeren Anstand, nock von dem Beide des Mannes abbangr, mnorm allem von seinem Eharakter! Habt Ihr ihnen Das beigebrachi und ste habrn b verstanden, oann laßt sie trenn feie Zeit gtkommen ist, getrost beirathen; sie werden ihren Weg dann schon allein sinden'' - Zu beziehen durch Iu Barry u. vo in Berlin,W 2S—2V Bafiage iKarfer- Wullenc) und V V>4 Fiicditchftraße, und bei vielen guten Spoihekern , Troguen« )f-r |e ein populär mettetmitbef Werk sick ickne» tn aUe^Sckichten der Bevölkerunß eMa -üraen hat, io :st <* tae erüdmte Back Dr flinj’? 'Katorbeilmklbode. Dir aus den flr(g emeinei fl 11 $ f i fl f r. «ff* ei« foUtn, ?’ Ekndement :toftbent ! erst 1,1 der con- lle ofsicielle Königs havas^ er- .bkr Srantm-- ^aupt con >"ichr 6diuL fljf* fiopftn, *c ®tob bacfen mt, unb dah Mb btfitr jtz wndte tolltb starke Situhe l! Sehrt fie, chnbkn Mkn- rechlschaffenn tzrnb rricb ge- fxeien Natur! _ bedenkt aber öpajlerfabrten, t«! Lehn sie Nein ober he weder ven in van feinem labt sie, wenn finden! - 1. Zoll, me Me hrung: tssptiß widkl- b ohne kosten laut-, Atbeni., veibaulläkeit, 1 jucbt, Fieber, während der Mt, W irzil-iehen. - widerstanden, ordentlicher )r. Angrlstem, lestuarl, Mar» 0 auf Merlan» ) ßevalesciere uößteii Nutzen Mge, biicren» Reijungen ver Nieren und m fle bedient m> $b brustkrank. (L. S , werde 'ten>valenU an enttntr*' «in, *®* S„sl$ M ■seSiW«»« ;-«*$< ahe' infltn Besondere Bekanntmachungen. «echter, geben, als lomt angenon ahnlein, iverzichte auf fein Erbrecht. (Mieten. den 27. Novemb November 1874. (538 Mittwoch den 3 Februar, 1. versteigert 2. m 6 7. zu 38 Mark 54 Psg., 71 meter, 9. 27 Eichenstamme — 26,58 Festmeter, m 224 12. 13 Großberzoglichcr 14. »Sogli-ter CriminalfiS-us XVH,205,5- 209,5. 211,5. 264=. Gi-ß-n-r 15. 27 133 3ieiU|ebotene5. 5 440 14 9 bis oder: 2 ^heimlicher Iugends indon u. AuS L^fchtoet.unßcn. Ge en Einsenduno do: 20. 21. I h r i n g. Nmtr. bergl Stocksolz, Wellen bered. Reisbolz, Emir. Meter XMI 3f. XVII 72b. XVN 287« XVIII 28«. 817 25 Mtr XIX 168». 4174,50 Mtr eignet- Rmtr. 9 4 bis bis 14 8 Cmtr. Meter 10. 11. I)r Retau's Selbstbewahrung Mtr Mtr Mir Mtr. Mtr. Mtr. 5 Meter 2än;e, Erchenstangen von Durchmesser und Vänue, 93 4070 21 2471,24 Mtr 358,35 Mir. 4723,07 Mtr- 1088.42 Mtr. heim. Derselbe, schon seit langen Jahren mit unbekanntem Aufenthaltsorte abwesend, wird aus Antrag der Miterben hierdurch aufgefordert, sogewiß innerhalb 90 lagen, vom ersten Ersch'inen dieser Aufforderung in öffentlichen Blättern gerechnet, Erklärung über Antretung der Erbschaft dahier abzu geben, als sonst angenommen werde, er 11. Februar: 688 Eichenstamme von 15 bis 50 Emtr. Durchmesser und 3 bis 11 Meter Lange, darunter 30 Stämme über 1 Feftmeter baltenb, Buchen^ und Hainbuchenstämme von 18 bis 57 Cmtr Durchmesser und 2 meter, starke Lärchenstämme von 20 bis 50 Cmtr. Durchmesser nub 10 bis 2'2 Ober-Hörgern zustehende Fischerei in ber Werter und in dem sog. alten Bach soll Freitag den 5. Februar, Nachmittags praciS I Ubr, auf dem Nathhause zu Ober-Hörger« auf 6 Jahre verpachtet werden. Fürstliche Rentei. Kreu tzer 3. die Anfertigung ei es Rollpflasters am Ausflust eines Emmis am .Biegenberg, veranschlagt zu 51 Mark 43 Psg., 4. Maurerarbeit an der Umfriedigung der Kirche, veranschlagt zu 227 Mark 31 Pta-, 5. Glaserarbeit an ber Kirche, veranschlagt Oeffentliche "Aufforderung. 85) Am 24. April 1868 verstarb zu Giesten Elifabethe Hechler, ledige Tochter des verstorbenenIobann Wilhelm £>" *r evangelischen Sckulleh.ers zu Hl refo Watzenborn Qu ihren gesetzlichen Erben gehört Wrl- belm Hechler, Sohn ihres verstorbenen Bruders Ludwig Heckler zu Lamperts Holzversteigcrunz der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms. Montag den 8. Februar er., Zerschlagen und Ein decken der nöthiaen Unterhaltungssteine für die Ortsstrasten und Vicinalmege, veranschlagt zu 517 Mark 3 Pfg.» die Handarbeiten an diesen Wegen« veranschlagt zu 51 Mark 43 Psg, ker in der Maigasse die zum Nachlasse der B a l t h. Vetzderger 's Wittwe gehörenden Möbel, Bett, Weißzeug und Mchengeräth bis 4 Meter Länge, Birkenstamine von 15 bis 46 Cmtr Durchmesser und 4 bis 10 Meter Länge, darunter 1 Stamm über 1 Festmeler Haltmd, Kirschen- und L'ndenstämme von 15 bi« 36 Emtr. Durchmesser und 4 bis bolzstöcke, 12,500 Wellen Bucken-, Eichen- und 52 30 300 52 419 Birken-Scheitholz, Eicken- „ Bucken-Prügelholz, Birken- , Eichen- „ Weich- „ Buchen-, Eichen- und Weich- GroßherzoglickeS Stadtgericht Gießen. Bötticher, Stammler, Stadt- ichtc>. Sta^lg Assessor Garbentetcher Gemarkung. 26 Johannes Seipp III. von Heuchelheim XV 413 Gemarkung Gtesten. 27. Ludwig Oßwald in Gießen V 114. XLVI/28& 291 dasiger Gr markung tzs werden darum Alle, welche Eigenthums- ober sonstige Ansprüche an gedachte Pareellen bilden zu können glauben, hiermit aufgefordert, diese Ansprüche wgewih binnen vier Wochen bei dem unterzeichneten (Berichte anjiimelbcn, widrigenfalls nach fruchtlosem Ablaufe dieser Frist da« Ueber schreiben der genannten ParceUen auf die neuen Erwerber und resp. auf die berechtigten Besitzer verfügt und resp bte Loichung ber Bemerkung beschränkt im Mutationsverzeichnisse angeoibnet werden wird. Gießen, am 25 Januar 1875. GroßherzoglicheS Stadtgericht Greßeu B ö 11 i eher______________ Meter Lange mit 988,57 Festmeter, Hohensolms, am 28. Januar 1875. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. D ö r m e r, Revlerförfter. Bau-, Werk« und Grubcndolz geeignet, versteigert werden. Eros dorf, den 31. Iannar 1875. Der Bürgermeister: NB Diese Parcelle hat bescheinigtermaßen die Gmreinde Garbenteich mittelst Er- sitzuna erworben und sollm solche derselben im Grundbuch zugeschrieben werben. 25 ^okob Stumpf 1U. und Frau geb Binkeburg in Amertka IN 377 und M 118 2lrbcitdücrftcißcnuig. 539) Mittwoch den 10 Februar, 8918 96 mtr 1 1259». 9471,42 Mtr I 1259b. 8918.96 Mtr xvii 3e. XVN 3g- 3856,48 Dttr. XVII/72» XVII 151» 338,58 Mtr. XVII 178» XVIII 14». 893 81 Mtr. XVH! 19». XVIII 50» 436,80 Mtr XVIII 80». XXV 176b. 371,10 Mtr. XXV/177» XXV 207» 295->,96 Mtr. XXV/240» 1. 703,34 Mtr. XXVI 297» ^dcs Buches ienbeu wir Jedermann au 1!an.2en gratis und franco. H. : Länge, unter beiben, Eichen- wie Birkmstangm, sind viele zu Deichseln geeignet. 2. Freitag den 12 Februar: 47 Rmtr. Buchen- und Scheitholz, letzteres zu Jagd-Verpachtiiiig. 528' Die im Gießener Anzeiger Nr 19 und 20 ausgeschriebene Feld- und Wald- jagd-Verpachtung in ber Gemarkung Garbenteich konnte wegen ein getretener Hindernist an dem bestimmten Termin nicht abgehalten werden, und soll die anderweite Verpachtung nun am 11. Februar I I., Nachmittags um 1 Uhr, auf diesigem Rathhaus abgeballen werden. Garbenteich, den 29. Januar 1875. Großherzogl Bürgermeisterei Garbenteich Sckwarz. 330 Birkenstangen von Durchmesser und 6 bis 10 - Deffentlrche Aufforderung. " Tie bet den nackverzeickneten Namen aufgeführten Parccllen foUen verkauft, h.n off entheben Büchern auf andere Namen überschrieben oder etz soll bei FS’J hiJSm’Sa befetoränft gelöscht werden, ohne daß dre Interessenten 'M Stande finb ibr 6i?tnt6uui an (t^dttet. Pa,«Um re«p. urtunblld) nachjUW-tf-n, bah btt '-au''ch'U,n«^^ah^sin^L^, P°rEn^b.^ lV/49. bastg-r Gt- Morgens 9 Uhr anfangend, in dem Distrikt „Eicheldberg" zunächst ; ^hanne^Väth Zohs. Sohn von Leihgestern XI 96 und XVI, 110 dasiger «Ä» % Ä ÄÄÄÄXÄ «M. mWÄuÄ 1 & Ä "öbanntÄ—mlttem 4 Helmick Stroh jun in Wismar XLV 89. XLVII 217 Gießener Gemarkung. 5 Georg Philipp Weigel, Georg Sohn zu Klem ° Unden U 21. 22^ 13 IV/177. V 174 V 194. VIII 99 V1II/217. dasiger und XXII,73 Gießener Gemarkung mit £>errnroalb. IV1!) v 1 v/9 3 3 4 4» «roWnjoelltb« Wall 1. Ml 1X/-1.3 x/1." 2/3. xi/i. 2. 3.1 XV 1 2 4 3. XV 1 2,6. 3. 4 5. 6. 7. 8. 9. 10 XVII,1 b.s 8. VII.5 V,5. XI 1X 3 VI 5 II 3 Gemarkung Schiffenberg mit Herrnwald. I ©roBberiOBlteer VteTuS (8aufiScu7)nxm,502. 503 . 504 G.etztntr Gt- mar Fung. i □ m qsä 1902. 1203. (Siebener Ge- Nß D^?PEllta hat Mnton Will mittelst Ersitzung beschetnigtermaßen tr- .»> «S.I..« «11« »I*« WM. ■ »ÄS »8®». .u™«*•- KasparG>rha/d/Glaser p Steinbach XII/^2 Garbenteicber Gmrarkung. o9 *493 324 325 326. 327» 328 329 330. 331. 332- 3)3 SÄffiS“s’tiTÄ's wW »&*«■ S W B&Wr?« XLVI 300. XLV1I1 12 XLVMG1.5 ©tefcener und 11. . s. *• b. e. ’■ « » . . 4 .> 4 J II 9 R XII 1 XIII 1 2. 3. 4 XV > 11. AVI 1 4. o. *i. v>. u. «■ XVII7 XV2,3M 14 xn/2. XVI 8. XIII/5 XV/12. XVIZI8 Schiffenberger soll ..... ... Hohensolms nachstehendes Gehölz versteigert^ merdcn: > zu dö wearr u* vig., Nmtr Buchen- und rannen Prügel- alsbald bekannt gemacht werdenden bolz, , >Bedingungen in ber Wohnung des Unter* : zeichneten an die Wenigstnehmenden Der* — - .. . ,o ß ! steigert werden. geringe E'chenstamme mit 4,18 geft^ Geilshausen, am 27. Januar 1875. .. , • . u„ , Grobherzogliche Bürgermeisterei daselbst. 98 Fichten- und Larchenstamme von 15* ffflagner. bis 35 Cmtr Durchmesser und 10.-----------x—5------2;---5---------- bis 20 Meier Länge mit 53,74 Fest , 01 JVf 1TdllJ. 19 SM, @l»!n:3Boenofl.«fl SS»’ "Im™ m 4üAa te** | 553) Tie dem Fürstlichen Hause Solms- Lich in den Gemarkungtn Eberstadt und 130) Bereits in 74 Auftagen ober a225,000 Exemplaren vertu eitet. | 529) Im Licher Stadtwald, D-ftrict Eentralfiscus 1 8. 53. 854. 1202. 1203. Gießener Ge« Mönchkopfe, soll nachverzeichnetes Holz ver- «steigert wcrden; 1. Mittwoch den 10. und Donnerstag den rztlicker Rathgeber- für Männer jeden Alters, ietet Trost u tausmdfach bewährte Hilrc un' Heilung von Srüiwäche- Zuständen d männl Geschlechts, Nervenleiden rc den Folgen soll, nämlich. 1 137». 28,48 Mtr XVI 308». 987,53 343,50 381,39 241.69 955,16 99 Wallbott iv. zu G^lrbenteich I 622 dasiger Gemarkung. , _ NB.' S^icie iarceUe hat bescheinigtermasten 2ob.°nnes Wallbott > mtt.. ä' eeorg/appel ==n^ber Erste in Garbenteich I 200. VII 151 bastger Gemarkung. Weickreisholz Mig,w » »k ».*«. Ioimnnes ^ung, Fehndr- S- von tetogcinrn 4vv ' » fIrict Mönchkopf auf dem Vicinalweg von kbucnsiandlnug m Leipng zu bez-eher Lick nach Burkhardsfelden am sog. Floß 8*ow e in jeder Buck)h^ndbmo zu haben. mittelst Er- statt Te-cn ttarf cn »n^u_ Lich, den 30 Januar 1875 Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. mtr KVilttiroaSS XXVI 351*. 703,31 Mtr. XXVI 237. XXV1329. 1433 13 TOtr XXVI 157. 449,18 Mtr. XXVI, 8». ^V^' xxx i l». '2066 87 »ttr XXVIl'2. b 811,25 Mtr. XXXII 173= SX X»,38 Mtr. XXV1I 203. 7252 76 XXVI 20o..j 1965,11 Mtr. XXVII 160b. 2115^3 2Btr. XX .11/222.. 6 79Ulttr XX' 9.05 Mtr. XXXUI/U. 310,34 Mir. XXXIII 39=. 549,90 ™tr. XXAU1 262,53 Mtr. XXXIII 244.- 800,58 Mtr XXXIU 25(N. 571,48 Sfitr^ XXVyic 1910,78 Mtr XXXVI 11a. 393,87 Mir. XXXM 28=. 34^J'45 ®‘r' XXXVI45. 1619,14 Mtr. XXXVI224«. 1006,64 Mtr. XXXX1 237 . 5*2.81 Mtr. XXXVI 237b 382,77 Mtr. XXXV I 2a.3^. 448 A) MW XXXVI 2536. 479,38 Mir XXXVIII 44a. 369,10 Mw XI, 33a. 3/4,, 1 Mtt. XI. 99.. 6576,56 Mw XL 184. 70,48 Mir. XL 1014, ,8. XL 239«. 847 74 Mtt XL 259«. 241,31 Mir XL 45. 894,24 MW XL 146°. 3610,93 Mir. XL 146°. 17.85,20 MW XL 157°. 110,34 Mw XL 162- 22') 38 Mtr- XL 163» 134,68 Mtr , 17 Eberhard Damasky's Wittwe in Watzenborn XVI 143 dasiger Gemarkung. 18 Georg Schäfer von Watzenborn VII 803 dasiger Gemarkung. & Ä » I SnÄontpf I. van Lang-Göns XIX 931. XX 118. 734. XXl/810. 853. j * "x-n.io wen hnftner Gemarkuna. > Vormittags 9 Uhr, 3 Nachmittags 2 Uhr, sollen nachstehende, in ber Gemeinde GeilS- werden in dem Hause des Flurschütz ®öl-Raufen vorkommende Arbeiten, nämlich: ' ' L v v— hü§ Brechen, Anfahren, Allftehen, ... T®m‘arr/,nnn Orb-Nr. 11 bis 15 hat btt Gratzherzaglich- Staat unb resp. bas Gratzh5|°-uL- H-us mitttl» Ersttzung -ratarb-n unb füllen i°Ich- btmfelben nun- Alsdann wird Dienstag den 9. Februar er., Morgens 9 Uhr anfangenb, in dem Drstrict „Buchenberg- zunächst Altenstädten versteigert: I ffninnt 6 Rmtr. Tannen-Prügelbolz, |------------------------ 2870 Wellen Eichen- und Tannen-Rersbolz, A-lfdlCrpt^yu'rUnChtlinn 17 geringe Eichenstämme mit 4,53 Fest- l JjaUMUHIV u PIRO । Aom 'LiirHI haut j alui A Der Bei kauf der billiqcn Sckreibmateriasleu im Laden des Herrn R olb c n d e r q e r, am Lindenplatz, dauert nur noch bis Donnerstag den ät Februar Abends, und wird dann unwiderruflich qefchloffen. b <>. ■'• Krnxt aus Berlin. in !! I Auf der Durchreise nach Paris ! |! behebbar. Prof Dr. v Ritgen. | Hausdaltung gesucht- Nähere- Neichensand C 133 ® Appel in der Lohmühle 99) ÜBiinb • llbren rrparirt Scrftdjcrt 44700 Persontn mit . . Davon 1874 neu eingrtrettu 3380 Vertonen mit oure. ae’uefct ini^Safkau* .urm Pöinen* *471 gelegen, bin ich Willen- ,u verkaufen. Bol> »eidicncvL ch neid er Wittwe. Bankfonds . . ........ AuSbezadlte clcrbefnlle feit 1829 .... ?ln die versicherten Gewährten Dividende . . Durchschnitt der Dividende der lebten 10 Ztibre Dividende im Jahre 1875 . ...... Pf 90—« «5-90 52-57 26—30 26-80 46-51 «5-90 17-20 (^ierstemusenudeln Maccaroni, j Parmesankäse > empfiehlt Nm. 16 16 16 9 16 16 20 16 4 •*iUi (hn treundtich möblittes Zimmer mit (sabinet zu vermiethen Mau-bura D. 16- Versicherungsanträge werden durch unterzeichneten Agenten entgegen« genommen und vermittelt. 563) Sin unmödlirte- Zimmer ist so« gleich zu vermiethen. ttanzlriberg K. 73. FürWirlhe, llcltdiirdntfi unö flütrlicro. 430) Nachdem mir die Herren Heinrich Henninger L Söhne (Brauerei Stein) in Frankfurt den Alleinverkauf ihrer C^rportbitre für Gießen und Umgegend übertragen, empfehle solche als altes (^rportbiet (Wiener), per Hektoliter 26 Mark, (?rportbtcr (Lagerbier), per Hektoliter 21 Mark, unter Garantie eines gleichmäßig guten Bieres durch das ganze Jahr. Während der warmen Jahreszeit erfolgt der Versandt in den EiswaggonS der Brauerei. Achtungsvoll Franz Schirmer. 66,150.000 „ 89,100,000 36,100,1)00 36,4 Prozent. 37 461) Unterzeichneter empfiehlt sich einem geehrten Publikum im Tecatiren und Reinigen der ttleider von Flecken rc. Bei billigen Preisen prompte und reelle Bcdiennna.l.oulw IIoncIi. Sonnenstraü. 564) Don heutigem Tage ab befindet fichH^f Comptoir und Papierlager en gros der alten Post, Kirchenplatz A. 2'19, i. Ltock. t-uxfiir Totfin. ________________________________ Snfili'che Sonvereigns < ucdii. c Dreher iuchi bre Zbür- Nm'sifche Imperiales drückerfadrik von_________ttdr. Daudt. Dollar- m i^ofb 431) (Sin mit deu nölbigen Vorkenntnissen versehener innger Mann wird ans das ffomptotr etveö hiesigen Fabrikgeschäftö als- bald in die Lehre gesucht stanze geschalte Aepsel Apfelspalten, Franz. Birnen, Brüncllen, Alirschen, (5 atbarinapfianinen, Kranz. Zwetschen tmpficblt 3951 Emil Fischbach. Todes Anzeige. 561) Freunden und Berwatidl n die traurige Nachricht, daß unsere unvergeßliche Baltin und Tochter, Helene Keiler, geb. Pflichter, Haestern Morgen ’2 10 Uhr plötzlkch verschieden lst. Um stille Thcilnahrne bitten Gießen, 1 Februar 1875. Die trauernden Hinterbliebenen. NB. Die Beerdigung findet Dienstag rVachniittan 3 llbr statt. Pistolen, boppeft! . . . IVftolm...... Hollnndiiche flU 10 Ettitfc. Ducoien . . . . 20 Francs Stücke ve in •। • l'aleiil-IJiioleiiiHiirk-Teppiclie. 63) Bester Ersatz für Stofsteppiche. — Dauerhafteste und Prak» tischste Bodenbelege für Zimmer, Vorplätze und Treppen. — Preise billigst. — Prospekte gratis. — Muster gegen franco zurück. Großes Lager bei ■■du Xdiömbx. Papierhandlung und Conto Bücher-Fabrik, Frankfurt a. M. Fahr» gaste 128, im Lindenfels. Dienstag den 2. Februar, Abends 7'., Uhr Einmaliges großes Eoncerl der berühmten ungarischen Das Kreisblatt für den Tillkreis "Amt Dillenburg erscheint zweimal wöchentlich in einer Auflage von 850 Exemplaren und finden Anzeigen in demselben eine lohnende Verbreitung. Der Preis für die kleine Zeile be tragt 10 Pfg., wovon wir bei drei und mehtmalig.r Eimückung emfv: «beuten Rabatt gewähren. Die febr zahlreichen «tzolzversteigerungen tin Dillkreis werben in diesem Blatt veröffentlicht; wir laden deßhalb zum Lbonucm.lt auf dauelbe ein. Alle Postanstalten nehmen Bestellungen an. ___ Lik Uröaction. unter Leitung ihre« Capellmeisters des Biolin-virtuosen V. 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Kebechie Fspbalt-^eget-shv. ____(Täglich gebeizt.)______ Vcbrltnq flrfucbt. 41) In einem hiesigen Fadrifgeschäst 'st für einen mit den nöthigen Porkennt- n.fien versehenen jungen Mann eine Lchr- lingsstelle Dacent. Näheres bei der (Frp. d Sl. . . 269,520,000 Mk. Si.S.I 1 24,950,100 frbrnfiiicrrid)fruni)fibaiik für Drutlthlanb m (ßotha.,2dJr'ft(,(bf cfferim bittet man b« 565) begründet 1827. Eröffnet am 1. Januar 1829. |bcr Edv b. Bl. kinztlreichetl. 2tund (S*nbc 1S71 44 i Nocke, Jacken, Kinderkleldchen u. dgl. von Druckzeug, sowie in allen wollenen Stoffen, sind Nets fertig zu haben bei Schneider Münch, Walltborstrabe, bei Herrn Seiler Huhn Für Maskenbälle! 481) Gold Lk 2ilber>Franzen, Borden, Tpitzen ST Flitter empfiehlt billigst I. H. Fuhr, Sonnenstraße. Al5» Mcmcn Warten tm ü'arifelb bin ich Willens zu verkaufen. __J. Denner, Neustadt h’iir MnskenbeiUe Besatz Artikel in <^old und Silber als. Franzen, Spitzen,1 Litzen und Borden, Flittern :c.. 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Um ist eine Man- arden - Wohnung, bestehend auS 4 Zim mern, adgeichlcssenem großen Borplad und sonstigem Augehör zu vermiethen. Näheres Anlage 6. 25.____ 245 4)oS dishrr von Herrn Dr. Nofen- berg bewohnte Logis, bestehend aus 6 Piecen und Zubehör, ist an eine ruhige Familie anderweit zu vermiethen und am 1. Mai Srfjmri,$er- unölväfe LimDurger- \ Pnaunien in verschiedenen Qualitäten Catharina-Pflaumen (CO. 80 Stück ä Pfd) «> Waschseifen. Ultra marin6((iu. Feinste NeiA - und Waizen-Stärke. llcinzerlingdiribus vormals fl. C. Eindecker empfehlen: 8 T h e c, grün und schwarz. Hhocotade, Vanille^ Batavia-Arrac, Jamaica - Num « Gan rein gekochte Gelee und Zuekerrübcnkraut. Aechte ueapolit. Maccaroni. Tafelsenf. — Narilellen und holl. Pollhüringk. Kesserlinsen, Erbsen, Rohnen. -------- Vebeetton. Thr»-* r- ,g tn B r shllchem Umn Trj^erei t. tt br Vieliefc) m Qirin,