Gießener AnDger Anzeige- und ^misklati für den Kreis Hießen. IS?.* Mittwoch den 1, Decembrr Mo. 2SO ^fachen Axffoidmmkr weftn und einer Parteiregierung, wie dieselbe befürchtet und angedeutet sei, in ms zu Leipzig. Veulschtanv. Mmöer: zllschen Regierung Hal in England zwar Beifall gefunden, aber in yrankreich daß Niemand in I lern die zum leichten iviiie- unb Accvk^ Spedition d. Blattes P eil »ierteftährbL ? Di«'k JOff.mUBTtngnloin. Durch M« Pvß biogen „«iNj-hrUld 1 IHt# W ttt Zuspruch llM men. Gesangbüchern rc- nicht ausbleiben; sei ja deck schon seiner Zeit der ver- uch gemacht worden, die Union mit so positivem Inhalte zn füllen, daß he liberalen Elemente zum Austritt genöthigt werden sollten (ein AnSspruch, der hier in der Stadt erfolgt ist). Bezüglich der Vereinigung anderer Städte mit Landgemeinden sei zu erwidern, daß die Bevölkerungszahl der evangelischen Gemeinde Darmstadts voll- tändig für sich allein zu einem Dekanat ausreiche; es sei also keinerlei Roth- ivendlgkeit verbanden gewesen, dieselbe mit anderen Gemeinden zu vereinten. Wäre übrigens diese Verbindung nur in maßvoller Weise geschehen, so würde Niemand etwas dagegen einzuwenden haben- Diese Abstimmung ergibt Annahme des zweiten Antrages (unter Annahme einer Vereinigung mit Bessungen) mit großer Mehrheit. (Fortsetzung folgt.) Die Beschlüsse der Darmstädter Hirchcngemeinde Vertretung. Er1«v'ink tdflli*, mit «,K» nehmt Montag». L',r«ttlicn. k chuiftrag«, ■ 8 t. B. v 1- i.Haus in der btftm üap 1200 Mark gegen br,p heil auf ein Jabr zu inbr ad) UtbertinfunfL Offerte mter Shifstt F. W. 212: 'M _____r fimarjtr Zätbitlbunt t ib tann gtgn bit Ml )ti ®ürfltrmtifltt ©a? tat in 6tnott igthrndn Gommll, wtlÄ i einem Gigarxenfebrugi ud,t anbermeitig €tM beliebt man unter v- -V -Kitts, abziifttben. Nr 30 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 25. d. Mts., enthält: (Nr- 1090.) ißerorbnuTu, bttrefsrih hie Beurkundung von Sterbefällen solcher Milttärpersonen, welche sich an Bord der In Dienst gestellten Schifte oder anderen Fahrzeuge der Marine- befinden. (Dom 4. November 1875 ) Gießen, am 30. November 1876. . , GroßberzoglicheS Kreisamt Gießen. v. Röder. __ ___________________________ I ^elterswea, 1 c m Lager tn afltti lkum sonder- au-V Winter-Mütze« 5 besorgt. (5971 Darmstadt gar nicht die Rede sein könne. D'e Anwesenheit der Herren Vorredner in der Kirchengemeinde-Vertretung I beweise, daß die herrschende Partei von ihrer Herrschaft äußerst maßvollen l Gebrauch gemacht und ausgesprochener Maßen allen Richtungen gebührende Rechnung getragen habe In Rücksicht hierauf sei aber auch zu wünschen, daß maßvoller Gebrauch von der Herrschaft gemacht werde, welche die Friedberger Eonferenz in anderen Vertretungen habe. Das erste Princip des Protestanten »Vereins sei keine Partei zu - sein, sondern mit allen anderen Richtungen, die innerhalb der evangelischen - Kirche flehen, in Ruhe und Frieden und gemeinsamem Streben nach dem höheren Ziele zu wirken Dieses Princip schließe aber in sich, daß cs auch von < anderer Seite ausgestellt werde, daß demselben auch von anderer £eile die gliche Duldung und die volle Gleichberechtigung innerhalb der evanMlischeu Kirche zu Theil werde. Ob dies bis j.tzt der Fall gewesen, fei zu bezweifeln; ob bei den Wahlen zur jüngsten Landessvnode und bei den Ernennungen zu derselben keine Parteiregierung stattgefunden, möge dahingestellt sein. Daß der Mißstand der Verbindung der großen unirten ^tadt gemeinde m|t 9 kleinen lutherischen Gemeinden sehr gefährlich und himmelschreiend werden könne, unterliegt wohl keinem Zweifel. Wenn demnächst die Fragen vom Gesangbuch, von den Lehrbüchern und Katechismen zum Auetrag kommen werde» , so würde die hiesige Dekanatssynode beschließen, daß demnächst der lutherische Katechismus einzuführen sei, während in der Residenz- Gemeinde Darm- stadt der lutherische Katechismus urkuudenmäßig verboten sei. Damit sei ein arger Riß in he Einigkeit der Dekanatssynode schon geschehen, denn he hiesige Gemeinde müsse an die K.rchenrepräsentanz reenniren und diese werde einem solchen Beschlüsse keine Folge geben. Zu warten, b.s die seit 40 Jahren geplante Eintheilung der ^tatt u Parochieen durchgesührt sei, hieße die Frage ad calendas Graecas m^ieben. Das Verhältniß. wie es dermalen zwischen Darmstadt und den Landge- meinten bestehe, könne nur als ein durchaus abn ormes bezeichnet werden und müsse geändert werden. Einmal sei die Geschäftslaß, welche dem Dekanat Darmstadt obliege, bei so verschiedenartig construirten Elementen gutem Ver- nehmen nach nicht zu bewältigen; ferner sei wohl nicht zu bestreiten, daß he Mehrheit dieser Dekanatssimode, welche von den Landgemeinden herkomme, über die kirchlichen Verhältnisse der Residenz kein richtiges Urtheil haben könne. Auf der vorbcrathenden Synode sei davon gesprochen worden, day kleine Gemeinden nicht durch größere mojorisirt werden sollten. Der ^unt^tz sc' ganz richtig; ebenso richtig sei aber gewiß auch, daß unsere evangelische Otad - gemeinde von ca. 30,000 Seelen nicht durch 10 kleine Landgemeinden von je 2-300 Seelen majorisirt werden dürfe, eine Stadtgemeinde, welche gewiß große Fonds von Intelligenz besitze und dadurch geistig unabhängig sei, während man annehmen dürfe, daß auf dem Lande eine mehr oder weniger große geistige Abhängigkeit von der Geistlichkeit bestehe. öine Aenderung des obigen Antrages sei jedoch m der Richtung >u em- pfehlen, daß die Evangelische Stadtgemeinde Darmstadt mit der evangelischen Gemeinde Bessungen zu einem Dekanate vereinigt werde, w.e dies auch früher- derwärts beständen derartige Verbindungen zwischen Draoi u v , englt^e Regierung wird hier als eine Niederlage der fran- Karl-ruhe scheine zwischen cmem Rarlhube - lWn Regierung angesehen. Der Ankauf deutet daraus hin, daß England, unterschieden zu werden. Auch steht die Scheidung . L. hin ®eifle, wenn auch erst in fernerer Zukunft, beim Zerfall deS osmanischen Reiches die Darmstadt von den lutherischen Landgemeinden rm Wi P h ' ^uf Aegvpten legen will, welches Frankreich gewohnt war als seine in welchem die Kirchenverfaffung zu Stande M « gj J ’ gB| vollends nach dem Bau deS Suez-Canals durch einen eine ©efanatÄ^nebe für Wrm„h unbentatanet Franzosen, und großenthe.ls mit französischem Gelde Das Vorgehen der für »a'er’™ef»^ ^Kjch°'""nÄ °dn mchr»n SManat. =t,r -r.alitoen R.zi.runq hol in Sn,land »n-ur B.ilall g.funb.n, aber u. granhrid, Darmstadt, 27. Nov Zn der heutigen Sitzung der zweiten Kammer wurden mehrere Anträge und Znteipellationen angezeigt, von denen wir eine des Abgeordneten Süfctborn hervor beben, wann die Vorlage über die Erwerbung der oberhe,fischen ssenbahnen an die Kammer gelangen werde. Ministerpräsident Hofmann beantwortete dieselbe alsbald, indem er die näheren Verhält isse darlegte und mittheilte, dah die Vorlage demnächst.an die Stände gelangen werde. Durch eine Bestimmung der Statuten der oderhefsischen Bahnen sei es unmöglich geworden, die Uedernahme schon mit dem 1. Januar 1876 zu bewirken, die Beralhung darüber könne erst im Anfang de« nächsten Zahnes stattfinden. Abg. Königer beantragt, für diese Angelegenheit den Finanzausschuß um zwei Mitglieder zu verstärken- Ministerialdirector v Stark beantwortet dre gestrige Znterpellation des Abg Schröder über die staatliche Beausilchtigung des Mainzer Priesterseminars. ES habe keine Neu-Aufnahme in daS Seminar flott- gefunden und seien die Behörden angewiesen, keine Ausnahme zu gestatten, ohne datz die gesetzlichen Voraussetzungen vorlägen. Mit der Prüfung der in dem Semmar eingesuhrten Lehrbücher sei die Regierung beschäftigt und werde je nach ihrem Ausfall weiter vorgegangen werden. Erster Gegenstand der Tagesordnung ist der (9efet)ent« wurf über die Ausführung des Reick SgefitzeS über die Beurkundung de« Personenstandes und die Eheschließung. Für die Provinzen Oberhessen und Starkenburg ist das Verfahren im Wesentlichen durch Verordnung geregelt, dagegen find einige Abänderungen der rheiubessischen Gesetzgebung nöthig, namentlich bezüglich den Bestimmungen deS ReichSgesetzev, wonach die Führung der Standesregister u. s. w- kosten- und stempelfrei erfolgen soll- Abg Dumont machte in längerer Ausführung verschiedene Einwendungen gegen b:e Vorlage, besonder- gegen die zcostenfreiheit deS Verfahrens und gegen Aufhebung detz Anwaltzwanges, welche MinisterialratH Finger aber als irrig uno gegen die Bestimmungen des ReichSgesetzes verstoßend bezeichnet Abgeordneter Maurer befürwortet die Regierungsvorlage, die einige Lücken der rheinische., Gesetzgebung autz° fülle wooegen Dumont seinen Antrag aufrecht erhält. MinisterialratH HallwachS widerlegt 'eberfalls die Ansichten Dumont'S, die der Abg. Osann für geradezu unverständlich und unbegreiflich erklär,. Nachdem der Berichterstatter, Adg. Conradi den AuSichutz- antrafl verttze.dfit hat, wird der erste Artikel deS Gesetzes mit großer Mehrheit angenommen. Eine Abänderung deS Artikels 4 deS Gesetzes, welche der AuSfchutz angenommen hat und welche die Oeffentlichkeit deS Gerichtsverfahrens bezweckt, findet Seitens des Ministerrathes Finger Beans'.a»dung, wird jedoch von der Kammer angenommen, ebenso ohne erhebliche Debatte die weiieren Artikel d.S Gesetzes Abgeord- neter Schröder gibt zur Erwägung, baß die Geistlichen durch Einführung der Zivilehe einen Theil ihre« Einkommens verloren und ihnen nach Vorgang PreutzenS nne Entschädigung gebühre. Nach einigen Gegenbemerkungen deS MlNlsterdirectors o. Stark, w rd bet Gegenfianb verlassen. Tie weiiere Vorlage über Regelurg des füdhesfifchen Poriowesentz nach den Bestluimungen des nordheifischen, wird ohne Debatte angenommen. Ter Antrag Königer'S, den FmanzauSschuß wegen oer Frage der oberhesfischen Eisenbahnen um zwei Mitglieder zu oerstäiken, wird als dringlich erklärt unb werden bie Abgg. WoliSkehl unb Hirschhorn gewählt Tamil ist d:e Tagesordnung erichopN "lutl Vlt Sitzung der Kammer voraussichtlich erst im nächsten Zahre statt. Darmstadt, 29. November Se. König!. Hoheit der Großherzog haben g 1 (619’ $0^‘ eli intiif"/’” P o (11 i f cö e r Tssei ( finet Provinz hindere, jederzeit zusammenzukommen und Vereine zu gründen zu wissenschaftlichen Zwecken. DaS hänge von der Stellung Darmstadts al« besonderen Dekanat- in keiner Weise ab. Wenn auch vorerst, außer der fraglichen Wahl, noch keine weiteren schlimmen Folgen hervorgetreten seien, so (Fortsetzung.) Iichen Wahl, noch keine weiteren schlimmen Folgen hervorgetreten seien, so 5H.bn.rn e,g,nüba w.rb h.rn°rg.h°b.n. b«f> non .in.m P-r,.i-w.rb. bi.« bod> 6eit । er T- Uimuu, ch tüchtige Arbeiter, H auf analytische Waagen Jaul Dunge. Hamburg.^ r x. LabroiNk, essen. bin so bestanden habe. , , , ... Eisenbahnen um zwei txn 8ntt«g wurdk barauf no* w.ittt h-rvor,-hob.n be» bi.| blc an6, öolfew D-k-n7tö auch bi. B.st>mmung bdtt.n, ti. G-ifti.ch.n b.« T.kanais in ibr.r, unb NN«. °^n-chu- «iff.nlchaftl.ch-n und praftilch.« *" ,a,Tbtafääia b.m Großd. Dbtr^uj.mtir Bauraih fll.mt > 's.in.m h.ni.g.n SOM.z-n sarnmenzuhalten, was bei nur 3 4 Geistlich 1 Landae- Dienstjubiläum und in Anerkennung seiner 50jährigen mit Eifer und streue N- ?*■ - “■* Crt 1 | Jiiinn /rankreich. jebannti € ßflbdm D 5 < üstmg 8i 9 « II (Eiiür,inö. 13 London, 28. November. Der „Observer- hält die Einberufung dk- führt,: Ueber ben 9lui«n eiJelfoltt' elp««ie liN M nt* b«ddK Parlament- vor dem gewöhnlichen Termine behufs Ratification des Kaufver im (»ntfieh en eine« Brande», namentlich von »retten :c „he oo «üaltche ritnüt . > , ■ . r • • < tll IrlfOn i IM ■*’- Mnk, , i t llnl •mrllaa.^k . . 1 _. . ...... L . « fl (l g e m e i n e t Anzeiger Besondere Bekanntmachung Oeffentliche Aufforderung. Die Bedingungen liegen tm genannten Bureau, sowie bet anwesende. 16.-10 23. ftforbtrl. die Zahlungen an diesen Zaien n Empfang ju nehmen und Hierzu durch 6227) sollen auch dem König!, auch (dunen empfiehlt 612«.» betten oll: Lte ndrechen und fahren. 3el«nnf4 - Die nrt Lid Kanin Si 4 Januar 1876, 5. S H tubr, Sonnenitrai>< li4 ü lien Der Prinz von Wales ist heute N ichtmt« Er wird fich zunächst nach Goa und von Bombay, 16. November, tag um 5 Uhr von hier abgereist. Philip» Si W Samstag Dienstag Miiiwoch Donnerstag , Samü.ig Mittwoch ? onne ft xg . Sa "Nag . Dienstag Mittwoch Donnerstag , Dienstag Mittwoch Donnerstag , Dienstag den Donnerstag „ Samstag , Dienstag , Mi! l noch „ Donnerstag „ darauf anzumelden In dem Zermin soll zugleich die ü*ütc versucht, sowie wegen weiterer Behandlung der Sache insbesondere Wahl eine« Glöub'gerausfchlusses Bestell-, ung eine» destnitiven Masteeurator». oct:. Handelt werden; in beten Beziehungen^ - । 3«sl dtllos z I Maria g 3 | jebonnc« G 8. 11. 12. 13 deshalb alle Diejenigen, welche vermögen« rechtliche Ansprüche an drn'elben tu bilden haben. aufgefordert. solche bei Meldung Ausschlusses von der Moste, tm Dermin: Freitag den 14. Januar 1876, Pormilta<:l 9 Uhr, i und sonstige i-rdgewächje, Sommer! ad Erben in deren Wohnung ju Beuern befindliche Mobilien, bestehend in: 2 Kühen, 6 »8 'en, Wagen. Pflug und Egg,. 1 Parrhie Heu, Streb. Kartoffeln _____________________________________ '.2.U) 2lrbritöverftfi(Kruii() «'7 haben, ausgesordert, dieselben bei Meldung Ausschlüsse» von der Masse im Termin I rubeig Re | Jobannr« ! ® Vttxt Sod 31 PI tilfei d Vorjelle Sielen, 22. Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den' bei der biestgen Spar- und Veihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Dermine sestgeseki, und zwar: 1. Donnerstag den 2 Decemder 1875, 2. 3. 4 5- I 7. 8. I 1 11. 12. i I 14 15. 16 sowie 18 I I 21. 4 7. 8. 9. il. 14 15. 16 18. 21. 23. 28. 29. 30. 'M«, Wil Sinnietzen. verschlagen und flretira, sowie di« nöthige Handarbett, durch öffentliche Lersteicherung In laorb «'.eben werden Gießen, den 29 November 1875. In lüft rag : Körner, Bejirkldauausteher. desto mehr Unwillen erregt. Zu andern Zeiten würde die Aufregung vielleicht „Dativ Telegraph- zufolge wäre über die Einberufung des Parlamentes Pe- Zerwürsmfie herbetführen. kt'mmtes nicht bekannt. Dtsraelt sei gestern zur König,n nach W.ndsor gereist Berlin, 27. November. Im Kriegs Ministerium wird beabsichtigt, m und werde beute zurückerwartet. Die „Times- bemerkt gegenüber der a-aen. weiterem Umfange, als eS bisher der Fall war, die Untetssfictere für den tdetltgen Meldung der .Daily News",'dte Großmächte f,(,n keineswegs vorder Eivildienst durch Erwerbung con ausreichenden Schulkeimttuffen vorzubereiten, von dem ron England beabsichtigken dnfauf der Suez Eanol Aktien benachnch- und «an will tn flolgt besten förmliche Schulen für Eapttulanten in da- Leben tigt worden. Die Inlereste. der Großmächte seien durch den tnhuf der rufen. Jeder capitulirende Soldat soll verpflichtet werben, diese Schulen \u flttieu in keiner Leise berührt. Di« Absichten Englands seten durchaus besuchen. um ein bestimmtes Maß von Kenutittsten zu erwerben- Ueber das friedfertige. 5829) 2 Schränke, zu Weißzeug« oder Vietualienschränken geeignet, mehrere kleine Drehbänke und Schraubstöcke mit Werkbank, sind preiSwürdtg abzugcden L Staudinger » Eie. Wdnnfldld)rn u. Wdrmflrinr Projekt sind jetzt Gutachten etngefordert worden. SpniUCH Jeflcrn ld). Madrid, 27. November. Der MiNißerralh unter dem Vorsitze des BZten, 29. November Die „MontaaS Revue" stellt die Nachrichten Königs beschloß, daß die Einberufung der Evrtes vor dem 5. December ver- über die angebliche Intervention Montenegros zu Gunsten der Iitsurgenten öffentl'.ckt werde; es wurde ferner eine Eabtaets ^eränkeruna beschlvsten indem dahin richtig, daß mehr als 2000 Montenegriner an dem letzten Gefecht? Tdeil LanovaS nächste Woche das Präsidium übernehmen und Doreuc. vürgrrmc.üer nahmen, in Folge besten die Pforte Vorstellungen machte, worauf der Fürst von Madrid, an LteUe Galia. o » al» Minister der auswärtigen Angelegen- von Montenegro von einer Theilnahme seiner Untertbanen nicht» zu wiffen er- Heiken eintreten w.rd. Der König verlieh Eauovas de üastillo das goldene klärte. Luch andere Eabmette empfahlen nachdrücklich die Feststellung der Neu Vließ. tralität und speciell Oesterreich ließ den Fürsten wiffen, daß er im Falle fcer 3an Lebaftian, 27. November. Die Armee hielt die Positionen Intervention auf keinerlei weitere Unterstützung der Flüchtlinge Seitens Oester um Ptinpelona besetzt Delatre degadtrte Lumbter and bewirkte seine Verdln- reich» zu rechnen hab«. — Die „Montags Revue" meldet, daß in dieser Loche düng mit Retna. Das Bombardement von Hemani dauert fort. das Eintreffen Sella's zur Aufnahme der Verhandlungen über di« Abtrennung des Südbahn-Netzes bevorsteht. 24. Samstag „ 15 „ Die Innr-ssenten werden daher auf- •’« ortbfn dnt 29. 3 ^[(\e V*"71 8anbi, L, yerftrigfruHiien. Bekanntmachung. FreUag den 3. December, Vormtttaas 9 Uhr, die zum Nachlaß der Heinrich zu Grüatngrn Freuag den 3. Dec.mder. Racha ittags um 2 Uhr. sollen auf dem Äaibbauija U»rüningen bi« zur Unterhaltung de« Vicinalwegs von Dorfgill nach tfiarbentei*. «für die Strecke 'm Markwald) nöthigen UnterhaUungsar I Die Ausführung der Erd. und Maurerarbeiten incL Lieferung der — . v o, Materialien zur Herstellung eines WirtbschaftSbrnnnens aus der Baustelle des S°-»-°-;b,ch,m.n.e sür bern, 3" Kovemder |N75 Großderzogliches Stadtgerrcht Gießen. , Der Vorsteher Großh. Ons«ertchts Beuern Bötticher- Ovpermann- I S emm erlab Wild Weidig Brennholz. Zu per per 2 | VIII. 329. XIII 60. | Johannes ®reb In Hottenrod. 3 Gemarkung Daubrtngen. Johannes Stecker in Daubringen. Wilhelm Walther IV. in Taubringen. 5 Gemarkung Groß'Bufecf. € ;u Gemarkung Lollar. | Vubiuifl Bierau erster von Lollar. 8 Gemarkung Mainzlar. 1. 25. 9 r 14 kr die VIII 149 10 die 12 D. 2218. D. 2127. 13 (6225 (fcljcclaijrr. 8 V« rf*n .to°U<,.n<‘r Burkin zu fl 1 12 fr die (?lle und I. A Dusch Söhne- 4407) Band-, Faden- und Sternnudeln, der rcnommirtestcn Fabriken empfiehlt töt ttal Maccaroni und Bamberger Zwet ilden empfiehlt L- Muller, 6077) G g Wild- Wei big vormals E- HermeS ichtizt. Kg. W ' l h- W e i b t g. (6230 Cbr. Horeyseck, Sattler Ä. Conrad, Graveur. Veilchenbouquets JLudwig iPirr Carl Deines. XXV. 485. 474. kaufe woblerhaltene Möbel alS: Vettftellen mit Sprungfe» dermatratzen, Sopba's, Tische, Spiegel re. Johannes Becker V. von Mainzlar. — Die Parzelle stehl dem Johanne- Lider vor Namen — Marlin Schäfers Erben in TreiS- 28. XXV. 229. III 744. XIV 266. XX. 484. 485 357. Ord.- Aq Philipp Schwalb, Chr S- von Groß« Buseck. Balthasar Ps-ifier, JohS. S H Erben zu Grosi Buseck Ludwig Reh von Oppenrod. Geora Rock Wittwe zu Treis. NB. Philipp Kehr II und Konrad LölkeS von TreiS beanspruchen diese Parzellen auf Grund Ersitzung. Gießen, 22. November 1875. 6a 7 Nritytn ist ein uppfn von bm ÄBij. toOftänbig aufgene. -W Verluste geh,bl. für die von ihm an nalHctien erhält, ist ,tn Schuld bestimmt, Uebrigens ist, nm g garantut; dieselbe incL Lieserung der uf der Baustelle del Bieber, veranschlaz« lt, mit richrechtudtr Namen der Besitzer. gegeben werden. Gießen, den 29. November 1875. Bezeichnung der P a r z e l t e n. 1. 303. 302. 323. 367. 463. 692. 708. 11. 358. 169. 332. III. 143- V. 67. 301. 302 223 VI 52. 158. IX 20. 26. 29. I 247,2. 247,8. 348. 239. die französische JaconctS, neue Dessin»,u 12 fr. vllf Gemarkung *211 b a cb. | Johann Philipp Menge! von Albach. | I 99. 100. 881. Gemarkung Beuern. I Jost Bellos zweiter und Ehefrau Anna I V. 919. IV. 202. 484,5 IX 316 XVIII. | Maria geb Bellos. | 585. Gemarkung Burkhardsfelden. tinpfieblt (5756 in jebn M Gg. H ilft. Heidig. 5858) Großherzogliches Landgericht Gießen. Erdmann. Tarlatans in allen Farben zu 'bt gestern Nachmlttaz worunter sich der Hen owic die Ltttreln der daS Brandobjec! sein tuet heroorjurusm, Io tum em ioldirt herzu- seine Thätigleil aus« )l streiten, da derselbe hr vorzügliche Ticnste mn auch, baß btridbt i ic- Morjfyliäti gelt sehr zu ernpsehlm IV. 49. v. 378. X. 102. XI. 326. XIV.' XXV 644. XXVIII. 'Mein leinene große Hausmacher Tischtücher tu fl. 1 24 fr. ’ ®/4 weiße ShirtingS zu 7 fr. die O^lle 74 „ Heinen zu l23/4 fr die (£Ue, «/4 Bett' barchent zu 16 fr. die Crtie. Weiße Gardinen, schon gemustert zu 10 fr. die Glle do ausgebogt r liy2fr. , „ v ,rt allen Sorten zu 16 fr die Glle und hoher Ocffentliche Aufforderung. Nachverzeichnete Personen wollen die ihrem Namen beigesetzttn, ihnen in dem Grund- und bezw- Flurbucht vor Namen stehend'N Parcellen veräußern. Ta sie ihr Eigenthum resp. die ersolate Gablung der Kau'schillmge nicht genügend nachzuweisen vermögen, so werden olle Diejenigen, welche irgend welche Rechte oder Forderungen an diese Parzellen bilden zu können glauben, hiermit ouigesordert, diese ihre Ansprüche binnen « Wochen bei dem unterzeichneten Gerichte an,umel"en, al« sonst nach Ablauf dieser Kr.st, da wo die- erforderlich, die Löschung der Bemerkung ,.beschränkt' verfügt, die neuen EigenthumSurkunden richterlich bestätigt, und die lleberschreibung der Perkaufsgegenstände auf die Namen der neuen Erwerber wird verfügt werden sK.nU? ä'nHjiten Zuspruch bitte, wird es mein eifrigste« Destteben sein, die Zufriedenheit meiner geehrten Kunden und Gäste iu erwerben. Achtungsvoll I III. 135 295 IV. 73 VII. 347. 394. 5. XI. 240. 295. XII 343. 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" “ " — tail n Vs, 7v 72» und 7| Paqneten' --- Militär Mantel [6214) l (6056 (6231 frier drs Stiftun09frlk9 und drs rbad)tnilTrs inr Die Best Vmthim 6216 J Feruuethungen. <»2ZS) 6213) Baker unk NB. lanetn I DannuUuh, EliMls-lh. n<- 1. — n> «n «ß tn ®TiHIl bil 3 Pf. 2 60 50 15 20 nach längeren« Lritc» gestern Pormiuag 10 Uhr sanft verschieden ist. Um stille Thcilnahme bitten * Gießen, 30. November 1875. (’iifö Leib. Donnerstag, den 2. December: Die hiesigen Bäcker zrigrn hiermit ergebensi an, kaß sie von jetzt an beim Berkaus ihrer Waare die Mark- unk Pfrnnig-Nechnung eingeführt haben. Verkaufen zu folgenden Preisen: Lonntag den 4. December, Abend« S Uhr, in Wenzel« Garten: (?tn Brdkchen........ Ein Zwieback . . ....... 4 Pfd. erste Sorte Brod . . . . 4 Pfd. zweite , , . . . . Ein gewöhnlicher Kuchen zu backen Ein etwa- größerer auSgcfsihrt von ter Kapelle VeS 2. Großh. Hess. Inf -Regt-. Nr. HL unter Leitung ihrcS Kapellmeisters Herrn E. Krausfe. "Aiifang 1 ,8 Uhr. — bntr^e BO im Scklotz auf oeui Bra>hjjvon 10 Uhr Ltormittag« bi« 8 Ubr 8bei>b« Lntröc 50 Pfg. Todes Anzeige. ^reuudcn unk Bekannten hiermit die traurige 6201) Der Ausverkauf von 'Hcflcnfcbiriiich dauert nur bis Donncr stag « b c n6, r>en 2. Dtcembtr. 3m yrusk vcs Herrn ir o t h t n b c r g t r, Linkens H3. Nachricht, kaß unser unvergeßlicher Gatte, Großvater Zu Geschenken, Ausstattungen Die traumiiirii Tjintrrbhrbrnrn. Die Veerkigung sinder i 11W o th, brn 1- De- er in her , ^Nachmittags 2 Uhr, statt. om tiiigebenbcv i'ivnnit«. welcher feint Vrbijfit m nntm Gt(jau b Bl't» eibinget-en jn Olabmafebinen aller ibfteme m liberal, INetbanifu«. (IrtinbergcTftr BesteUunaeu Mud man bei Buchbinder V Stobt. ^chloftqaüe abiugebeu " Sin orben«l«chAnfang der Ooncertc unb Vertbeilung der Plätze geschlossen. — Lollte 6i# eine oder andere frühere Mitglied durch den Diener nickt angetroffen, oder rt üb.rfeben sein, den einen oder anderen hiestgen Einwohner zum Beitritt ir zufordern, jo liegt für dieselben, sofern fte Mitglieder de« OtnreTh-erti f bleiben oder werden wollen, eine Vifh zum Smzeicknen bi« Samstag fcer 4 । December Nachmittag« in der Ricke r'schen Buchhandlung offen. — Be, 1 teretn Beitritt ist ein Emtris-tgeld von Mk 4 — ju entrichten. — (8Ito 'daselbst können ruck biS dadtn außerordentliche Mitglieder die nur für ch" vrUv.. B-.u.H«.. ............... . lös'" - und n Mitglieder deS akademischen EcsangvereinS, welche Lperrfttze l»Mk 3j- . - - .. für das ganze Zabr ) referoirt zu bahn wünschen, sich mellen — V 3»”« lPfPrtl(|fll J3fl[oofuu^ der Lperrsitze findet Samstag den 4. December Abend» 6 j» (Eintritt oder nur Weib- statt (UN 6lnbgebänke) Familien, welche ihre Plätze an eine Reibe » lindirr il wird rin tucktistes 10 vereinigt zu haben wünschen, werden bösiichst ersucht, dies biS r amt ■ Mndckcil welches kochen den 4. December Nack nut tags Herrn Tbeodor Buckler ftbnfth* anzuzsi « Der xiorttnnh billig zu haben in der Pfand-Anstalt von Ä. Gr ünebaum 5898) Als passende UltilMch1s-st»eschenKe für Zunder empfehle mein großes Lager in Wnckstnnfliii;zen, mit unb ohne Haar in allen Größen zu sehr billigen Preisen; ferner Puppcngestelle, Puppenköpfe in Wachö unb Porzellan, mit und ohne in schöner Answahl. «rme, Beine, Schuhe und Strümpfe >c. 3. j). fllljr, Sonnenftraße 104. «laß der Die vcrst weg« fllndi|ti( Boa 1 4«jfti deutsche öenirrenini un i'^t sich eine ".ch tuum Äej, unt hn Hturpen 1 Die erste €« T^rn? ia: i» Dige l,,; e<5 d't Gb(ll ^i^en» i t" 6'°> * »ir Permischic ^Lnzeigcn. 6093 Atnbnmöbcl, allertbfimlidjet Äorm Heine (rommobdbm, Lcb'änkcdcn u bergt tvnben vor Weitmachten von mir zu laufen a,sucht, unb zatzt« ich roin ctzetangduch vom (Ttiebbo* nach bei Ltadt verloren, ter »rtnber wird böfl d>ft gebeten, dasselbe bei der Srped d ^Itt« admgebe,_________________ 6zä) llin Waarenhau-r»«-,, ttn* ersten Ranges euaagin einen tüchtigen Ncifciidcn, wacher Thüringen, Jhirbtffen und Ober* betten baeilt bat und die Kundschaft da wlbil kennt eolcbc Äefledanten. welche in bei Manufaetur» und tudirrbranebe dewanben ftnb, wollen ibre C’’crten «ob Gb’ffre S 44-* an ba» Ontrel - %■- ■toneen- Hurenu ton Ku«, tlouur in Frankfurt ». H. gc 6208■ Im Windecker'schen Ha^se am 3j52) i»i,. möblirtev ‘$intiner ju ver Rreu» ist der oberste von Herrn Pfarrer »Nähere- bet der «rved. d. BlttS Dau bi bewohnte Stock mit °r> ®®r« ÜIH Mantarbenlogt» an eine stille Wasseileitu.'g >< ueiseben, andnwe.'v". permietien bei mieibeii unb aldbalb tu beziehen^ Naher ft arf Herbert, ^cbnmgflbera V VQ^° W ......... ÖThJ) i-in wödiirtea «iimmer z Kadinet ;u nermietben be: mietbeii bet Herrn tiietftbinber Wann (g/ediwalb, eelter«tbor «. 87, berget, Neuenweg B 'dl._________an »er Lchoor rechts- 6(>97» Em freuMickeo^mtmer mit-der tPfne stüb/rft Jü vermiethen und ohne v.'öbel unb 6 ,ft |U fl|tl(6 JU belieben. 2Inbi iao Merz, ptnnlttben. Vit V Nr . --- Aster weg 110. 6H6' D'e Patter"wodnun, in meinem vocat ist sofort p X a b 11, v,tr„. S?V*I3 ®.wpi«!-3i=-m.i-ita nein * uun v ■* j b 0 r n, sogleich zu vermiethen bei g219 > (Hn sz.mitienlogis mit nötbig' m Hvbebör ist zu netmietben unb im Februar b.ziehen 0 m 11 V 0 tz. 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