PrrlS vintrljährlich 2 Mark 20Pf. mit Drmgtrlohn Du,ä> bit Post brzogcn vltneljähittch 2 Mark 50 Pfennig. Gitßmtr Alycigtr. örfdirint L'iah’A, mit AuS- nastme McntagS. Sxprdition: «anzleiberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen. GNSS »Mcitflfl heu 1. Juni'ar _ __ ,, 7^1 LT— 7— -2.-TTÄCTÖOHÄ Des orHnäbrStägS we«e>Hird Vic iiactifte ?ruttimcrLonntn«, 0o„ 3. Januar oiigßcflcbcn.. efl?!!!?!S!!!e!55!^^ 'Brobprfife vom 1. bte 8. ^cinuar 1875 nacv eiaener Erklärunft der gacker 2 «jl» gemischtes Brod 60 W, < Kilo gemischtes Brod SO Pfg.. 2 Silo Roggenbrod: erste Sorte 52 Pfg, I Kilo d°. 26 Pfg., 2 Mo zweite Sorte 43 Pfg, 1 Mo t0 .... ■■■■ — ■ --- flmtsicher TheiL auf die allgemein vorgcsckriebcnen Pfennige, in größeren Orten 20 500 Einwohnern auf solche vom Schuldner verlangt wird, auf 25 Pfennige. als 5 Mark betragt aber nicht mehr "als 40 Pfennige; wenn sie mehr Mark betragt, auf 1 Mark; als 5 Mark, aber nicht mebr als wenn sie über 40 Mark betragt, auf 40 auf 1 Mark 20 Pfennige; 3) die Versteigerungsgebühren und zwar: a) Taggeldcr für den Kreisboten auf 2 Mark; b) Taggelder für jeden Zeugen auf 1 Mark; , in beiden Fallen für halbe Tage nur die Hälfte; c) für Pnblicauon der Versteigerung in Orten unter Publicationsgcbührcn; d) für Abschrift des Vcrstcigerungsprotokolls, wenn Diese Bestimmungen werden zur allgemeinen Kenntniß gebracht. Gießen, den 23. December 1874. Großherzogliches Krcrsamt Gteßen. p v. Röder. Bekannt m a ch u u g- • Die i^inführuna der Reichsmarkrechnung, hier die Gebühren bei Einbringung der Communallntraden. eWi"!“™“" nlim W3«. ha. durch Dnisblat, Nr. 24 »om 11. 1874 die Gebühren des Bettretbungspersonals be. Em- bnugnng der Communalintraden mit Wirkung vom 1. Jamnr 1875 an folgendermaßen festgesetzt. 1) die Mahngebühr auf 10 Pfennige;^ 2) die Pfändungsgebühren, wenn die Schuld nicht mehr 20 Mark beträgt, auf 60 Pfennige; wenn sic mehr als 20 Mark, Nr. 29 des Reichs > Gesetzblatts, anoqeqebeu den 17. December 1874, enthält: ÄS He LM'n^r'L^SL'un^^Lr Lk'e.?m7^n.! I ch Mng der W.chfelstempi,steuer. Pom 13. December 1874. ©itfeen, den 29. December 18/1. , Großherzogliches Kretsamd Gießen. v. R ö d e r. DeulfcfjCanö. gen, auf die Schule entscheidend war. Darmstadt, 28. December. Mit dem 1- Januar k. Meistbetrag der Postanweisungen (seither 50 Thaler) auf 300 eine Maßregel, die im Publikum lebhaften Anklang finden wird. Mainz, 28. December. Auch der Bischof von Mainz Ter heutige „Reichs-An;." schreibt: Tie un- durch welche die gerichtliche Verfolgung des wirklichen nicht beabsichtigt war, , Communion nur aus wichtigen Gründen vor .. werden. Diese seitl>erige Uebung tvirb jetzt vom „Grundsätzen der Kirche" nicht entsprechend erklärt. Gefundene Gegenstände: Ein brauner Schleier. 1 desgleichen. 1 weißes Taschentuch (6e,. L. S. «), 1 großes Faß. 1 Ba.anisirbüchse, 1 Stickscheerchen. 1 goldene Broche. mehrere Schlüssel, warunier ^^egichUlst-l. ^u,gefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigensalls diese Gegenstände aus »erlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu und 1 weißgelber s — her Provinzial - Hauptstadt Gießen. Giev'.'n, den 2. December 1874. 0 ° Nover. - .. ui । mi iwiiHMimimrnR jrjr ~TrmnTLTrrT7r.— - - fssc. tesxwktä m i --- -------------- nligiousfeil'dlichcn Schule" zu besitzen, während äußerlich die Kirche jene Schul-Schranke niederreißt. Es unterliegt trotz dem salbungsvollen Ton der I. wird der „Worte zur Belehrung" keinem Zweifel, daß daS neue Volksfchulgesetz ihre Mark erhöht, Veranlasiuug ist, und daß Couflicte nicht auSbleiben, vielleicht sogar gesucht werden. (grfftr. Journ.) hat sich gleich Berlin, 29. December. Der Ausfall des Urtheils im Processe Arnim iviuiiij, -v. rur ersten Communion soll, wie man dem „Tagebl." mittheilt, nicht unwesentlich mitbedingt worden dem von Speyer veranlaßt gesehen, über dre Zulassung * «en Co i cu/tuld) emcn Brief des Reichskanzlers a» den Botschafter, dessen Verles^, u.'d die Vorbereaung z" °rftben W°.eder }« «^imen Sitzung des Ger.ch.rbofes stattfand. Tiefes ale Private,gen- an bie chnstUchen Eltern ^r ^u.cese zu - 1 < obidion der tbum des Grasen anerkannte Schriftstück enthielt in viel cmincntercm- LMne innere Angelegeuhett der Ktrchc betreffenden W , 11 politische Informationen, als irgend einer der bekannt gewordenen Erlaffe. Bischof den betreffenden Punkt >'urs-hrv°Y.g En^nn desÄk ^ars Anb7kasMcht-reollegt..m den Schluß ziehen müssen, daß, wenn darüber daß man nm Hn bück auf dne bevorstehende Emfubrung m E^s^r-.g »^^rrageude rem amri/cke Mittheil,n.gen im Weg- des Privatbrieses Schulgesetzes äußerlich zwar das Band zu lose», l ö g. . , der Diplomatie erfolgen können, gs in der That unmöglich sei, genaue Belehrnng" -ber ganz ’j'' 3wi' 6ill e t J „st-,, heil.^Commu- Normen für d,e An.tl.chkcit resp. Richtamtlichkeit eines derartigen Schriftstückes d,e Kinder „erst nut der Entlastung aus de --ch , 1 ’ festzustellen. Es könne daher in dem vorliegenden §alle auch von einem Bei- ÄÄÄfcÄÄ. WÄ S Ä* tJÄJÄ»- ** - D. 4 0„f dre Schule °uNch°'d-nd war. S wenn d r L d A fj.f ,nadlell würde, wogegen die volle und ganze Kundwerdung allerdings zu ' «Z I, Z u v-b-nsiabre gestattet andern aber zu minder schwer wiegenden Bedenken Anlaß bot. Die Richtigkeit wichtigen Grunde,. °°r dem lP Äben-fahre stch-Mt - j-tzt'bezüglich der secretirten Acten ihre Bestät,- t Es kann also nur daslgung. Tas königl. Stadtgericht zu Berlm hat bekanntlich eine Reihe von „»‘"""'y;' w“k.‘“V CtX .’hircinhfr vor dem Austritt au* der Lchule, Tocumentc» ausgeschieden und der c-ffentlichk-tt vorenthalten, weil nach An- Gegentheil setzt entsprechend fein, die Knd v a id,t ^ls die'sicht des Gerichtshofes von dem Bekanntwerden derselben eine Gefährdung des 8u confirmiren und st- dann noch zwei Jahre r c-r zu besorgen fei. Tiefe Secreti.ung und der-» Beweggrund dient ^möglicher W^eis^einen^gewissVn Zusammenhang mit der ^ntchtistl.chnng der schon einer mehr nnd mehr um sich greifenden Verdächtigung als Anhalt. Mit" A Reichstage noch zu erledigende Vorlagen: das Landsturm Gesetz, die Vorlagen Orte (Sa* der pLpft* Jlußfnnt). Revision der Statuten der Vcbtanftaltrn empfeblen. Schuwaloff, der im tritt des französischen Botschafters in Berlin an. Januar zu April ein. 2Se[on ^dcch Df j?r. l'auki Jt ttarl Max De (in Hohn, Dt ('tinr'd) 5 Dr itarl, p flklnbauk ItdftT Zoh chinirgm Dt M dortig Begine M JMUtf. tb< Dc unb Slinal Elnnms 1 im Marine Ministerium ^ntralisirt- Sie sollen alle Küftenbatterieen. die schon bestehen oder noch gebaut werden, verbinden; zunächst werde» Brest, Toulon tfiaiiftrcidj. Paris, 2n<. December. Der bekannte Tailbenzückter in Antwerpen, Petersburg, 30. December. Die vom Kaiser eingesetzte ministerielle na l-Vers am ml ung verlangt werden zur Unterhaltung dieser militärischen Tauben- Commission für die köderen Lebranstalten erstattet dimiäckst Bericht. Dieselbe post. Verschiedene französische raubenzückter haben ebenfalls Zuckkpaare ange- >vlrd drnr Vernehmen nach auch die von dem Unterrichlsmiinster beiünrortetc i al|c tna grtingtun Z-ifare n. * nid: gle d Zat siac c^ch traurige Der- »linisie' Sir lagen und befiagen die- schmerzlich und niaufcai uns tie strage Seilten dir Jerfteta cer kalb. Ormembe nicht endlich auch, nachdem da- ichcn über zwei Iadrr rv- OhifieiL , 27. December Nach der Florentiner „(Svoca* ist liche Nuntius in Paris, Monsignore Mcglia, im Vatican um die .. . Erlaubniß eingekotnmeu, zli seiner Rechtfertigung und zur Berichtigung seine- Zwiege* sprachs mit dem banenschen Minister im Jahre 1870 eine Broschüre herausgeben zu dürfcri. Dir b, Publikums «tkehrm, z» E'abnm bei Am. in r lnhrbunp | . . Dir 1t Stationen , Gleich» I ^'^brung w Krochin IF «usgai Honiporte Mn uni «nttrtG j| 1:5 Zentner LAtdenn jjnfte a;i j ^balerwa! *- B flau Sl0rn (f ’Mtnb yeiidi Ol ""tourt ?"un« |i TS»* ^'ktzkn, tz 5 ®?om UQf* _ . >'°e __ Donal di. . ,;TU T der fa: meinte nicht endlich auch, nachdem da» Brietz ichcn über i»rt Jahre er «utiehen . M .wer alten «flicht gedenken urt endlich die «ebalt»v?rlaltmsie »ufseheii erregten gestern Nachmittag die Haussuchungen, die bei einer großcii ihr» Lehrer» dem cte^e gemäß regeln und crinen ? London, 30. December. Das deutsche Kanonenboot ..Albatros" ist l» Lpithead eingetroffen. London, 30. December. In Cardiff fand gestern eine V rhandlunz iw'lchen den Kohlengruben - Besitzern von Süd-WaleS und Delegirt.n von 50,000 Arbeitern statt. Da die Besitzer eine schiedsrichterliche Cnlscheiduug "blehnlen, so erfolgt am 1. Januar eine allgemeine Arbeit? Einstellung. Spanien. Madrid, 27. December. Die Zeitungen veröffentlichen Mittheilunge» zur Bestätigung der Angabe, daß eine Anzahl carlistiicher Soldaten in Cstella wegen Ungehorsams erschoffen worden seien. Nach Berichte» aus Barcelona sind die republikanischen Truppen unter den Generale» Weyler, Montenegro und Mola, nachdem sie Berga mit Proviant und Munition versehen habe», i» Manresa angekomnien. Tie Carltste» in Catalonien leiden sehr durch Kälte und Cutbehrungen; Moya ist in Santa Colonia von einem großen Tbcile seiner Bande, in welcher wegen schlichter Verpflegung eine Meuterei ausge* brochen war, verlaffe» worden. — Von der spanischen Grenze berichtet man: Trotz des Unwetters hat 7on Carlos ui de» letzten Tage» jamnnliche Stellungen feiner Truppen um Bilbao besucht. Die Leute sind großentbeils BiScayer, die der carlisttscheu Sache mit Leib und Seele ergeben siiid. Gestern hat ein heftige- Gefecht bei Sarrasquita stattgifunden, wobei die Carlisten, trotz ihrer großen Verluste ihre Positionen sesthielten. Man bereitet sich allerwärtS auf den endlichen Au, griff der Negierungstruppen vor. Recht hat das Stadtgericht jene Actenstucke kirchenpolitischen Inhalts secretirt, denn mit wenig Ausnahmen handelt eS sich dabei nicht um unser, sonder» um fremde« Amtsgeheimniß. Dem Inhalte nach hat nichts davon das Licht des Tages zu iebenen, wenn aber säst alle auswärtigen Regierungen in Folge dies fettiger Anregung und in dem bisher nie getäuschte» Vertrauen auf deutsche DiScretio» sich in Betreff eines bedeutungsvollen Gegenstandes geäußert haben, wenn hervorragende Staatsmänner des Auslandes aus ihrer berechtigten Zn rückhaltung ebenso vertrauensvoll herausgetreten find, dann wird die Rücksicht diplomatischer Verschwiegeliheit unumgänglich; ohnedies muß der Credlt der Regierung, da eine jede für das Verhalten ihrer Organe verantwortlich ist, darunter leibfli, daß einer ihrer vornehmste» gnnctionäre vertrauliche Aeußeruu gen fremder Cabinette und Diplomaten, die ihm durch seine Regierung zu seiner amtlichen Information zugänglich gemacht worden, im Reijekoffer mit sich im Lande umherfübren, allen Gastbos (5ha»cen aussetzen oder solche Actei.- stücke gelegentlich einem Advocate» z»r Bestellung an einen Untersuchungsrichter mit auf den Weg geben konnte. Den fremden (Kabinetten gegenüber hastet die deutsche Regierung auch für den Mißbrauch, der, nach bisherigen Crfahrungen zu urtheilen, mit zurückbehaltenen Abschriften der considentiellen Mittheilungen derselben getrieben wer den kann- Die Regierung selbst kann sich keinenfallS ermächtigt halten, ver« trauliche oder geheime Mittheiluegen anderer Regierungen der Oeffentlichkeil zu übergeben, wenn sie auch die Verantivortnng dafür zu tragen hat, daß sie einen kaiserlichen Botschafter in solche geheime Miltheilungen im Interesse des Dienstes glaubte einziehen zu können. Soweit eS sich um da- Intimste, da? nur Deutschland angebt, handelt, kann Alles an das Licht gezogen werden, ohne unsere auswäitigen Beziehungen zu schädigen, geschweige denn, den Frieden zu gefährden. Die Basis zu dem ganzen der Oeffentlichkeit vorenthaltenen Fascikel bildet eine Circular-Depesche des Reichskanzlers vom 4. Mai 1872, die künftige Papstwabl betreffend; an fie schlossen sich die Rückäußerungen fast sämmtlicher andere» Regierunge», die dem Botschafter in PariS vermöge feiner amtlichen Stellung mitgetheilt worden. Die letzteren bleiben, soweit die Macht der Re gieriing reicht, geheim gehalten. Berlin, 30. December. Wenn man, wie vielseitig geschieht, bk Meinung hegt, daß, nachdem von Neujahr ab die Markrechnung osficiell bei de» Behörde» eiugesührt ist, auch die jetzt umlaufenden Münzen in kürzester Frist gegen neue werden umgetanscht werden, so befindet man sich im Jrrthum. Um zu begreifen, wie viel Zeit noch verstreichen »iuß, um die jetzigen Münzen gänz lich durch neue zu ersetzen, muß man sich klar machen, wie viele Münzen in Gold, Silber, Nickel und Ztupser schon geprägt worden sind und wie viele noch geprägt werden müssen, damit daS im Münzgesetz angegebene Maximum erreicht wird. Biö zum Schlüsse deö vorigen Monats waren im Ganzen 108ß Millionen Mark in Gold ausgeprägt. Diese Summe dürfte vorläufig dem Bedürfnisse entsprechen, da im Ganzen etwa 470 Millionen Mark bestimm, sind, die Baarvorräthe der Banken zu ersetzen, und 240 Millionen Mark dazu bienen sollen, alle Münzen aus dem Verkehre zu ziehen. Die übrigen 412 Millionen werden für den Verkehr ausreichend sein. Ganz anders aber ist das Verhältulß bei den Silber , Nickel unb Kupfermünzen. Bis Anfang October waren geprägt au Silbermünzen 33 Millionen Mark, an Nickelmünzen 3 und an Kupfermünzen i,5 Millionen, während nach dem Münzgesetze an Silber 410, an Nickel und Kupfer aber zusammen 102 Millionen Mark anegegebeu werden sollen. Würde also die Prägung in derselben Weise fortgesetzt werden wie bisher, so würden mindesteiis noch zehn Jahre verfließen, ehe das gesetz licke Maximum erreicht ist und die alten Münzen aufhören können, gesetzliches Zahlungsmittel zu sein. ren A öM 1 glybcn'c der 6iirl «litE Nom, 29. December, AbentS. Man erwartet hierselbst einen deutschen v övurier mit einem Schreiben des Kaisers Wilhelm an de» König Victor Cma- Herr Georges d'Hapi-, hat der französische» Poftverwaltling 380 Brieftaubeniuuel. Dem Schreibe» liegt ei» Portrait des Jtaifere bei, welches derselbe geschenkt Diese Tauben sind vorläufig im Postgebäude untergebrackt, aber sie dem König als Wecknacktsgeschenk überfdndl. Schreibe» und Portrait werde» werde» nickt dort bleibe», solider» später in daS große Taubenhaus gebracht dem Könige demnächst durch den deutschen Gesandten, Herrn von Keudcll, werden welches das Kriegs-Ministerium im Jardin d'Acclimatisation im Bois I überreicht. bT^Dcnlogne errichten lassen wird. Sie sollen den Kem der Armee von geflügelten Boten bilden, die später über allen Festungen und Kriegshäsen von Fraiikreich verbreitet werde» soll. Ei» besonderer Fonds wird von der Natio- «n,ahl biesiger Einwohner, namentlich bei mehreren neu ernannten Gemeinde- Tätbeu. Doijjcnommen würben. Ta btefe Ha.s,..ar‘*\2y v2?1 "£rbtc* b'greift nicht das Srstaiuie» der ,P«trie . die enrruftet ist daß nn Raibhanejaale von W.ua da« Porirait Gar,bald.'- a.stgebän^t sei. Garibald,, fügt der .Crtre" bm;„, ,rdre ja tcd> nur em alter Vauswurst. eine alte Grasmücke, ein aller eetltinirr ter am (Snbe nur die »alienische (L.cheit darstelle. T,e Pariser bürsten ich so lanae nicht beklagen, al« die Hue du 4 Sepien,bre bestehe. tie da« üeibredien bie SmpSnmg, den Perralh unb am Snbe „tie teutsche Simzkeif beteute. Da«. Idbe Blatt bespricht daS so ost genannte und mit ungeheurem Spectakel m -"ne gesetzte Lchauspwl ,.La Haine", das dekruntlich scho» ad patres aeaau. gen, unb ist der Ansicht, daß dasielbe nur 15 Iakre zu spät aeschricbe» wor. den sei. (In diesem Stucke wird bekanntlich die Einigkeit der Parteien aevrc digt, um des fremden Unterdrückers los zu werden.) Pari«, 29. December. Dem ofStieien „Moniteur" ,usolge ,st da« Ministerium fest enl|ch,essen, für tie konstitutionellen Ge,e,e vor bet «ammer einjutreten. Fall« da« gezenwärti^e Gabinet durch eine Äbstunmmia brr «am mer gcstürzt wirb, solle» nur Lailhand unb Cumont anSireten. Änderersei,« erfährt man, baß bie Linke ben Minister de« Ä„«wärl>aen wegen bis AbschlusieS der Sonocntion mit Aegvpteu anareifei, will Pascal Dupral w,rb ter SBortfübrcr fein unb für die Sapitnlationen eintreten tie kwes der größten Werke der Monaichie seien. dieser Gelegenheit mit der Linken zu stimmen. - In Sabngal, einem in der portugiesischen Provinz Beira nicht weit von der Grenze gelegenen Orte, ist viu Priester verhaftet worden, weil er eine Prov.'Corresp." bezeichnet als vom GnernUaschaar anSrüstetc, die den Carlisten Ziriegscontrebande zusübren sollte Auch soll er mit Führern der miguelistiichen Partei in L'ffabon tu Briefwechsel gkstandcn und häufige Reifen über die Grenze nach dem spanifchen ftello Rodrigo gemacht haben i ii fl e f a n b t. Wie <6 alljeitS bekannt ist, sind tie Seiulie der v,bra in enklrr^enve, nnt bilaqfr unb Cberbonra bei dtesen Arbeite» t» Betracht kommen. nd*,Con 2® Mctcmtn 1^72 .die der VolkSschnüedrer . fun.rt * p ctriv, - >. .. IN. c. Ver »Moniteur sa.it . „0 respondenten deutscher Journale spielte» dieser Tage ans de» mögliche» Rück- 65u fl.. ^ud'-brieDUch tn ßcbnur^oonquiunq. Sie ütnaii, so wurt« au* ten bidi^tn tritt des fra»zösisckr» Botschafters in Berlin an. Wir hörten Uichts wai ^btrni, dci kaMolncht au-^cnommci, bicrnach tän-st j^.-n «echming getragm. Wäbrenddeß weder L^' WfCir Cm Wu.ischen Der deutschen Regierung noch denen der französische» ent« «tntn rcn allen «ttersNasim, Rr.äbcr unc Äschen mra 50 in c« .,atl - zu spricht- Laut dem .GauloiS" batte der französische Botschafter sich zu weit— "-,x’ ( ' m»t den gübrern bei nltramo»ta»en Part« in Deutschland eingelassen. Dazu » .. . « - -Äv , - . ------ - —r ---------, M Semerh daß di. Verüü ^agm aus Berlin zuruckgekoinnrenen Franzosen bervorgeruren wurden, die niften^halies nrt ta i m für tae -ck^-kai Hnzm- eruuethungen. 32) Ein Parterrc-Logis von 3 - 4 Zimmern mit Garten wird zu miethen gesucht. _ Ge fällige Offerten mit Preisangabe befördert die Expedition d. Bl sul> II. 8 Nr 32. 7) Eine kleine Wohnung, gleich beziehbar, zu vermiethen in Lit. D 96.______________ 5 > E«ne Familienwodnung zu vermiethen Wo? sagt die Exped. d. Bl. TicRcnttn-». Lcbcnvvcrsillicrungv-Anstaltzu Darmstadt übernimmt: (4786 I. Versicherung steigender Renten; die jährliche, lebenslängliche Rente aus einer ursprünglich 100 fl. betragenden vollen Einlage kann dis zu 130 fl. anwachsen und wird mit diesem Betrage an die Mitglieder der zwei ältesten Klassen von 1346 bereits in 1874 ansbezahlt. II. Versicherung von Kapitalien auf den Todes- wie auf den Erlebensfall (zur Versorgung von Hinterbliebenen, zu Ausstattungen u. s. w.). sowie die Versicherung von festen Leibrenten und Wittwenpensionen. III. Gelder zur statutenmäßigen Verzinsung mit 3% % und alsbaldigen Rückzahlung auf Verlangen. Versicherungsanträge werden entgegengenommen, Rechenschaftsberichte, Statuten und Prospecte unentgeltlich verabfolgt, sowie Aufschlüsse bereitwillig ertheilt: in dem Hauptbureau zu Darmstadt, Eloabeld n raße Nr. 60 und von den Agenten der Anstalt: An iS. Kaiser Wittwe in Gießen. C. Volp5 Gemeinde-Rechner in Lich. Justus Kersten, Kämmereigebülfe in Marburg. *24) Die Wirthschast ^zum Psau" in vom 1. Januar 16) In der Nähe von Wenzel's Garten ist ein möblirteS Dachstübchen zu vermiethen. Näheres bei Herrn Pedell S chwarz (Branb). vermischte Anzeigen. Wenzel’s Garten ---oOOOBOOOO—— (Silflll)illl). Am NcujahrStage 1S75: Großes Coneert fit In Strauss), ausgeführt vom Musik - Corps des 2. Großherzoglich Hessische» Infanterie-Regimcutö 9h-. 11(5, unter Leitung seines Kapellmeisters Herrn Krausse. Anfang S Uhr. — Ende IO Uhr. Entree für Herren 18 fr., für Damen 18 fr. Die Loralitäten find durchaus geheizt. ii. ■MS» Prosit Neujahr! Die 12) Geld-b ourS. 4K-5O 19) 50-52 do in ' ümievahereiii 29' 2-30i 29' ,-3ot 56-58 48—50 26-27 Reu fcirqrnd)l