Pi-ess »terteljLhriz 1 ft 12 fr. Mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fr. 29 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Aus- Montags. Expedition. Eanzletberg, At. v. Rr. 1. N. W, ^ciiiTsüi. '"‘Weil bet iidjr > tten eitigelabfij tönnen. Börftaiifc. 5 H linieren gaBri^r rer sänimtlichtn An, H' Halm !thal bei Swrto nich den pemi lk Baiser. Mriest W*1L M bet 3*« 1. «t. XXXII i i SOiiliibelfltlbm» MiÄstlll!« iE 000, Tdlr> M y j76 untünbbf^ ■ 36 J°hr« ti”* '■ Ml uiib *• in Mnzeige- und Mmtsßkait für den Kreis Hiessen. E.s4. Samstag den 3l. Octobcr 1524. — ■ I II ——— flnitfidjer Theic Betreffend: Die Aufnahme des Ernteertrages im Jahre 1874. ©iefien, am 28. Octobcr 1874. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großhmoglichen Dürgermeillereien des Kreises. „7 , Gleich wie bisher soll für das Jahr 1874 die Ausstellung der Ernte-Ergebnisse unter geeigneter Berücksichtigung der in unserem Ausschreiben vom zi. September v. I. desfalls enthaltenen Bemerkungen, erfolgen. Die Formulare zu beit Übersichten werden wir Ihnen durch die Post zusenden, welche Sie sorgfältig ausfüllen und bis zum 30. November an uns remitnren wollen. 0 I. V. d. ft. vr. Hoffmann, Regierungs-Rath. Betreffend: Die durch die diesjährigen Herbstübungen verursachten Feldbeschädigungen. Das Groh her)« gliche Kreis» ml Gl elfen an die Grohhrrfoglichkn Bürgermrilirreien des Kreises , ,, ,v. Nnch^einer Mittheilnng der Intendantur des XL Armeecorps ist die Liquidation über die durch die diesjährmen Herbstübungen verursachten Feld- beschädlgungen zur Zahlung an die Beschädigten angewiesen worden. Nur Lang-Göns steht noch zurück. Die Bürgermeistereien derjenigen Gemeinden, in deren Gemarkungen Anschauungen stattgefunden, mit Ausnahme von Lana-Göns, wollen dies bekannt machen lasten. I. V. d. ft.: Dr. Hoffmann, Regierungs-Rath. Lehrer-Conferenz. Künftigen Donnerstag den 5. November, Morgens elf Uhr, Lehrer - Conferenz für die Section Groß-Buseck zu Groß-Buseck. Groß-Vuseck, den 29. October 1874. Der Vorsitzende: Strack. politischer Theis. Deutschland. Darmstadt, 27. October. Die nach den früheren Besoldungsverhält- nisten in Ruhestand versetzten Staatsdiener haben sich in einer Eingabe an die zweite ftammer gewendet, daß diese die Regierung ersuchen möge, noch aus diesem Landtage eine Vorlage wegen Aufbesserung der Pensionen der unter den früheren Gehaltsverhältnissen in Ruhestand versetzten Staatsdiener an die Stände gelangen zu lassen — eventuell: die Staatsregierung ermächtige, diese Ruhegehalte, analog den mit den Ständen vereinbarten Bestimmungen über die Staatsdienergehalte mit Wirkung von 1873 an, um em Sechstel zu erhöhen. Veranlaßt ist die Eingabe wesentlich dadurch, daß nach einem von maßgebender Stelle kürzlich erhaltenen Bescheid feie Regierung sich nach den Finanzverhältnissen des Landes nicht in der Lage glaubt, schon für diese Periode eine Aufbesserung der Pensionen eintreten lassen zu können, und sich nur bereit erklärt hat, bei dem nächsten Budget einen entsprechenden Betrag für Aufbesserung der Civilpcnsionare vorzusehen. — Heute hielt der Finanzausschuß zweiter ftammer wiederholt eine Sitzung mit der Negierung, in welcher beschlossen wurde, den für den neu zu schaffenden Verwaltungsgerichtshof geforderten Credit zu beantragen, vorbehältlich der Ausstellung eines specialisirten Etats für die nächste Finanzperiode. — Durch den Tod des Grafen Alfred zu Erbach-Fürstenau, Seniors des Grafenhauses, ist der Sitz eines ersten Präsidenten der ersten Kammer erledigt. Nach der landständischen Geschäftsordnung hat der Landesfürst die Präsidenten dieses Hauses zu ernennen. Bis dahin führt Graf Görz als bisheriger zweiter Präsident die Geschäfte. (N. Frkstr. Pr.) Darmstadt, 28. October. Vom Reichskanzler-Amt in Berlin war an die hessische Regierung das Ansinnen gestellt worden, einen Hilfsarbeiter für die mit der Ausarbeitung des bürgerlichen Gesetzbuchs betraute Commission, speciell für den für das Obligationsrecht bestellten Obertribunalratb Kübel von Stuttgart, mit dem Wohnsitz in Berlin zu bezeichnen. Das hessische Justizministerium hatte für dicse Stelle ursprünglich den Landtags-Abgeordneten Bezirksstrafrichter Heinzerling dahier in's Auge gefaßt. Nachdem dieser indessen, wie wir hören, aus Familienrücksichten abgelehnt hatte, ist nunmehr der hiesige Stadtgerichts-Assessor Vogel, der sich zur Annahme bereit erklärt, designirt, und wird in der Kürze nach Berlin überziehen. Berkin, 29. October. Das Obertribunal hat heute das Erkenntniß der unteren Instanz, welches die Freilassung des Bischofs von Trier aus der Haft anordnete, cassirt und die Sache zur anderweiten Entscheidung an die Ünter Jnstanz zurück verwiesen. Berlin, 2i>. October, Mittags 1 Uhr. Der Reichstag ist soeben durch den Kaiser mit folgender Thronrede eröffnet worden: Geehrte Herren! Zum zweiten Male in diesem Jahre nehme ich Ihre Mitwirkung für die weitere Entwickelung der Institutionen des Reichs in Anspruch. Die gesetzgeberischen Aufgaben, welche Ihrer harren, stehen an Wichtigkeit denen nicht nach, die in ten früheren Sessionen den Reichstag beschäftigt haben, und überragen denselben an Umfang und vielleicht auch an der Schwierigkeit der geschäftlichen Behandlung. Die von der Verfassung dem Reiche überwiesene Gesetzgebung über das gerichtliche Verfahren war, in der Beschränkung auf das Verfahren in Civilsachen, schon von dem norddeutschen Bunde in Angriff genommen und ist seit Begründung des Reichs in ihrem vollen Umfange vorbereitet worden. Vier Gesetzentwürfe: über die Verfassung der Gerichte, über das Civilverfahren, über das Strafverfahren und über das Concursverfahren, von welchen die drei ersten bereits von dem Bundcsrathe berathen sind, sollen die seit Jahrzehnten von den Rechtsuchenden als Bedürsniß erkannte und von den Rechtskundigen erstrebte Einheit des Gerichts-Verfahrens verwirklichen und durch diese Einheit unserem Vaterland ein Gut gewähren, welches andere Länder längst besitzen und welches wir nickt länger entbehren können. Die Entwürfe, welche Ihnen zugehen, sind die Frucht mühsamer Vorarbeiten, an welchen die Rechtswissenschaft, der Rickterstand, die Anwaltschaft und der Handelsstand aus allen Theilen Deutschlands mitgewirkt haben. Sie wollen, an bewährte Einrichtungen anschließend, den Forderungen des Lebens, wie solche die Entwickelung des Verkehrs zum Ausdruck gebracht hat, und den durch die Erfahrung gereiften Forderungen der Wissenschaft gerecht werden. Zu derselben Zeit, in welcher Lie aufgefordert werden, die Einheit der Gerichts-Verfassung und des Verfahrens zum Abschluß zu bringen, sind die ersten Schritte geschehen, um die Einheit des bürgerlicken Rechtes herbeizuführen. Freilich werden Jahre vergehen, bis der letzte Schritt zur Herstellung dieser Einheit gethan werden kann, aber ich freue mich, gestützt auf die gemachten Erfahrungen, schon heute die Ueber- zeugung aussprechen zu dürfen, daß uns beschieden sein wird, diesen letzten Schritt in nicht allzu ferner Zukunft thun zu können. Die gemeinsame Gesetzgebung über das Heerwesen, welche durch das in Ihrer letzten Session bera- thene Reichs-Militär-Gesetz ihrem Abschlüsse nahe gebracht ist, soll durch drei Ihnen zugehende Gesetzentwürfe weiter vervollständigt werden. Zwei dieser Entwürfe, nämlich eines Gesetzes über den Landsturm und eines Gesetzes über die militärische Controle der Beurlaubten, sind bereits in dem Reichs-Militär- Gesetz verheißen. Die dritte soll die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden gleichmäßig und in einer den veränderten Verhältnissen entsprechenden Weise regeln. Die Steigerung der Lebensmittelpreise stellt in Be- Bei Ostern 1874 en. /ranftrcid). die Geschworenen Landwirth Holzapfel, Gerber Bing, Landwind Riedmann, Bürgermeister Fackelmann, Landwirth Bauer, MagiftratSrath Sattler, Kaufmann Rosa, Bierbrauer Daklem Landwirth Eckleier, Müller Heeg, Fabrikant Fischer, Kaufmann Engelhardt und der Ersan- i'rcn# ($t! ioni CsinrAtif FcIaI » ___L eJ8 Aufnahme für nothwendig und beantragt, vcn n Oertlichkeiten einen Situationsplan und die photographisch Hauses vorzulegcn. Der Staatsanwalt tbeilt ferner mit, daß» Schuld die vorzeitige Veröffentlichung der Anklageschrift ermögl l- l>' »o. «machten tfT von ,h, V.L “So“ öÄ -um 14. Lebensjahre "ITL'AD°r,^had^ n ei, „Omnanu- und ,(S.d)8f,u>n SBolttbläUn« rollst« Fnno der Kirche seh , 28. Söctober. In der am Donnerstag stattfindenden nid)firn ‘"1 Ct" s e? “ä“s ä?“ SsreXn ®7nuns Lü-st-n »uitunmengetafrE «nllmann h.b7 sich ÄaÄ,'? Ä-Ä-X•SS brurfte Äuümann ba8 in,wischen and bet Brusttasche Hcvwrge.ogme iTnetl , -Mi yLrÄMSMSSL wissn oder ^Anstifter für^den^ sagen to1?Dfn,fi *m 8alle eines Entkommens würden etwaige Mit- -ÄSLÄLLWL^ Lsw-Kr ,,ehung au tu Verpflegung des Heeres, und die Fortschritte der miti,-rischen geieu-t tp. Der Berthetdiger b-ant»-- t„ enIO,0,nnr6_. . _ T-chntk stellen in Beziehung auf die Ausrüstung und di- Uebung des Heeres g-!ch-°gen-u Sad,cnftanb,3,n unC bie iBnlefurg eU ffiaffe'nt,^ in M.°dtd«g6. b>« Jum u Leden.i-dr. hierdurch begründeten Mehrbedarfs und der durch Befriedigung desselben er= bat, et’ mu £a®o?en, temit e*,"t’aeub«'“? 4v'^Vb5e “« ®5«aÄ'7m ^'""'"7« -mbi er 8u; war, genügen wird, um den Mehrbedarf für das Heer, sowie die bei den an-M Angeklagte 8itbt bi, Behauptungen ter altio« 7,tr*M - deren V-rwaltungszweige» nothwendig gewordenen Ausgabe-Vermehrungen 3uiaueMe7“?^LXanil?“le ^abe " kein, Pistole "eh.dt. 77, EJ,U?0*‘ fei um einet späteren auf bie Erfahrung über die Gestaltung des Seit um- wJ? haitT'er^ban^er^r-n, loft b« S±Ä!' '5^'1 b,,^n b« aufs fußenben Gesetzgebung den Weg anzubahnen. Die zur endgültigen Rege- können. Die angeblich, a,u6„ina ,u E J iÄ V?«" Sotch in . W* *!' *7 t.e,MauoV;‘r,b4"an^,li01’i 3lai) Sangerhanskn |ei ,r gegangen, um ecm künNg.n «abeoufembdt be«’«.»™ T?' ? ipecieU noch nickt naher bekannt acweien sei aut all, ttsn/ c bcr damal- recognoScirt seine Reisekarte, desgleichen die Rebvosten bDnhJ 8UJnn .®er dlngeklagte in Berlin gekauften ober ben von' ^7gerh°ufe7 mktgebrachten ^ören "'^i"L.i°', -u Rordhausen per Bahn, von dort zu Fuß gemacht. D'e Distole bltx b,i fcj« Fuistcn mit Pulver, einem Papierpfropfen, dann zwei Rebvosten 'W" ^tun8 bfropten g,loben. Die Rehposten Waren Wohl ."was rößer ,7? 'i, °7, “n,m •LOB b.c Ladung zur Tödtung eines Menschen ausreichend sei ala>^ . ^°At-e«gten. n"ng des Fürsten habe er erst Sonntag Nachmittaa von ein^' V D.e Äoh. gefragt. Er sei in Kissingest viel tn ^der Nahe des Eituf'iAcn btn « darum habe er gezielt wegen dcS Panzerhemdes, daS der nüist tra->- dlleben, worauf er die Pistole fortgeworfen h. ge chlagen. Er würde geflohen sein, laufs fußenden Gesetzgebung den Weg anzubahnen. Die zur endgültigen Regelung der verfassungsmäßigen Rechnungslegung über dle Einnahmen des Reichs erforderlichen Gesetz-Entwürfe über Verwaltung der Einnahmen und Ausgaben des Reichs und über die Einrichtung und die Befugnisse des Rechnungshofes, welche in Ihrer letzten Session nicht erledigt werden konnten, werden Ihnen wiederum vorgelegt werden. Die Rechnungen über den Haushalt der Jahre 1867 bis 1871 werden Ihnen zur Entlastung und die Uebersicht der Enmah men und Ausgaben des Reichs im Jahre 1873 wird Ihnen zur Beschlußfassung zugehen. Zum ersten Male wird Ihre Mitwirkung über die Feststellung des HaushaltS-EtatS von Elsaß-Lothringen in Anspruch genommen werden. Die Prüfung destelben wird Ihnen Veranlassung geben, um den Hülfsquellen, den Bedürfnissen und den Einrichtungen des Reichslandes eingehender Kennlnlß zu nehmen, als es bisher an der Hand der jährlichen Verwallungsbenchte möglich war. Sie werden unseren oberrheinischen Landsleuten das Interesse bekunden, welches die gesammte Nation den Verhältnissen dieser uralten deutschen Gebiete widmet. Der von Ihnen in Ihrer letzten Session gefaßte Beschluß über den Entwurf eines Gesetzes, betr die Beurkundung des Personenstandes und die Form der Eheschließung, hat dem Bundesrathe Veranlassung gegeben, die Ausstellung eines Gesetz Entwurfs über die Einführung der obligatorischen Civilehe und die Beurkundung des Personenstandes anzuordnen. Die Reichs - Postver^ Wallung ist von mir ermächtigt worden, eine Neugestaltung des internationalen Postverkehrs durch Verhandlungen mit allen auswärtigeil Mächten anzustreben, und Dank dem Entgegenkommen aller betheiligren Staaten, konnte nach kurzer Verhandlung in Bern ein Postvereins-Vertrag unterzeichnet werden, welcher dem geistigen und dem geschäftlichen Verkehr der Völker untereinander eine bisher ungekannte Leichtigkeit und Ansdehnung verspricht. Unsere Beziehungen zu allen fremden Negierungen sind friedlich u.id wohlwolleiid, und in der bewährten Freundschaft, welche mich mit den Herrschern mächtiger Reiche verbindet, liegt eine Bülgschafl der Dauer des Friedens, für welche ich Ihr volles Ver' trauen in Anspriich nehmen darf. Mir liegt jede Versuchung fern, die geeinte Macht des Reiches anders als zu dessen Verthcidignng zu verwenden, vielmehr ist es gerade diese Macht, welche meine Regierung in den Stand setzt, ungerechten Verdächtigungen ihrer Politik gegenüber zu schweigen und gegen das Uebelwollen oder die Partei-Leidenschaft, denen sie entspringen, erst dann Stellung zu nehmen, wenn dieselben zu Thaten übergeheii sollten. Dann weiß ich, daß für die Rechte und Ehre des Reiches jeder Zeit die gesammte Nation und ihre Fürsten mit mir enizurreten bereit sein werden. Berlin, 29. Oct. Der Reichstag wurde präcise 1 Uhr im weißen Saale des königlichen Schlosses eröffnet. Etwa 200 Abgeordnete waren an wesend. Der Kaiser, welchem der Kronprinz und die Prinzen Hari und Friedrich Karl folgten, wurde mit einem dreifachen, durch den Präsidenten des Reichstages v. Forckenbeck ausgcbrachien Hoch empfangen. Der Reichskanzler Fürst BiSmarck überreichte die Thronrede, welche der Kaiser bedeckten Hauptes i vorlas. Die Thronrede wurde vielfach mit Bravos, besonders bei dem Passus 1 über Elsaß-Lothringen, der Schluß Passus mit stürmischem Bravo ausgenommen. 1 Fürst Bismarck erklärte darauf den Reichstag für eröffnet. Der bayerische Bundesraths-Bevollmächtigte schloß mit einem dreifachen enthusiastisch aufgenommenen Hoch auf den Kaiser. In der Diplomatenloge befanden sich der heute eingetroffene französische Botschafter, der amerikanische Gesandte und viele ' Gesandtschafts-Attachös. Berlin, 29 Oct. Reichstag. Präsident v. Forckenbeck eröffnet die Sitzung 2 Uhr 45 Minuten. Eingegangen sind 17 Vorlagen. Der Namens-! aufrus ergibt nur die Anwesenheit von 170 Mitgliedern. O durch da« Büteau bie JBerloofung in bie Abtheiluugen vollziehen'fassen. I vet gegenmaittaen Debatte an,ii*,„ - n eonfhtuirimg der Beschlußfähigkeit. Nächst« Sitzung Sonnabend Votmütagsliutetveniten wolle. Die Einsicht kommt, wenn auch spät ' 11 U1'L, P” derselben wttb bie Ptasibentenwahl erfolgen. — Die Pibcttö" versickert brr - , . . - ,, , , Stiel, 28. October. St. Majestät Dampfeorvette Hertha ist unter!von ber Auslieferung ber Matrosen beb ^drffee Sitcoi* abuifeben Sommanbo bee Lorvetten.Capita,is Knorr beute Nachmittag 5 Uhr zu einer’ - Der Prinz unb bie $riiueifin , W'f^en. zweijährigen Reise tn bie ostasiatischen Gewässer in See gegangen. Ihr näch. wohnten heute, von^ahlrcicken/Gesolae umaeb^ e.n» R stos Reiseziel ist Pyrmont; ein frühere« Auslaufen würbe burch btchten Nebel'bu Palm« Royal ab f " 8 ’ """ ^^'"ung ,m Theatte den Tag über verhindert. „ . Würzburg, 29. Oct. Proceß Kullmann. Gegen halb 9 Uhr füllt sich der »ehr' DtütiCIL kleine E.hungbsaal, der im Ganzen nur etwa 200 Personen faßt. Der eigentliche rzuhörn-^ cvnM1 97 „ Naum ist in wenigen Minuten gedranyt besetzt. Äuperdem finden noch etwa bO Personen gegen u ■ „Z Z * iLCtObfr Der Papst gab am 24. d. dem Bischof von Ber« Special Karten, wo immer, Platz.. Du Prefle des Inlandes und Aublandeb ist durck etwa 40 v»» "Ne Audienz, wobei er Mit besonderer Thkilnahme der Aufüiifliaen Ge- Eorreipondenten vertreten. K)U Zeugen werden mit großer Mühe umergebracbt. Um 9 Uhr schicke Frankreichs gedachte. Er rittere intte X V ' Ö trat der Gerichtshof in den Saal. Präsident ist der «ppellrath HauS, Beisitzer die BenrkL Gekabren tißn bnien k lV 5 J . tcm ^danken an tie gerickts-Rathe Müller und Lauser, die Asiesioren Kirchgeßner und Kramer; Staatsanwalt Rüdel 'Vntlnrmb T n ? bedroht fet, und er fei durchdrungen von tet vertritt die Anklage; Official-Lertheidrger ist RechtSanwalt Gerbarc Sofort wird Kullmann -'^rywe"0lgkett, daß alle Katholiken ihre Anstrengung dahin richten müßten, von 4 Gendarmcn eingeführt unb zur Bildung deS Geschwoimen - Collegium- geschrttten. Der diese Gefahren durch einen erfolgreichen Widerstand gegen die Fel. de der Mche «..geklagte erklärte, er wolle keinen Geichwornen ablehnen laflm. «u» der Urne geben he vor «Nd der Gesellschaft ablllwenden B y Der die (Beiditoorenrn Landwirtb Aolianf#! . ®erber Bina Pernh^irrfi >»,.■►».,.> cn.-.____tjn .. • v2.’1’ „»aofulla will wissen, ber Papst habe letzthin ein eigenhändiges .... «... ,-------- ------w„ee, schreiben an ben deutschen Kaiser gerichtet unb seine schmerzlichen Empsinbun- S-Ichwo«u. Echneidnmiister flilloni. Hierauf folgt, nachdem Kullmann auf Befragen die de- gk" über bie Gefangennahme ber Biscköfe ausaebtückt Das Schreiben avvel. *........ “■ Sn-SSÄÄÄÄÄS 8™ * Ä" ML Ä Vtt W»? nd beantragt, den SeMM»cncn zur BeurtbeUunq der j ° j A < Jp.Cn’m ^lclc ^er Ansicht des Papstes keinen andern nd die photographisch^^sc-ung des Dr. Dtruf'scken _al,e Ccn' tlc Politik eines Ministers zu verstärken. Die Antwort deS .a.u. - «.n,listen durch dessen Kaisers betont , seine Gefühle gegen bas «irchenhanpt seien immer ehrfurchts- ft wurde, die Untersuchung „n- voll, aber bte Regierungspolitik gegen einen Theil bes beutschen Clerus sei ja verlangen. l -gl. Ne Gesammtheit der heute AlstAü^ feil' dc nvr.dü uH Ac ffrui tat l „irku-'S : I ter Dtui' HÖglidl, I dir Lage De des Bc an Ruß" I rrieröffentli ||dt«n ohn I: I tatsche 11' trtbeilttn Ri gestorben. Lo lvom 25. Zession t | «einer voll i'ystem u n Knig Tha illrrnen «lpsehlend. öliot's oo lkchiide Re fien ? jn ( di ließen tt I jetzl i I bnr , I tiuirnibali5o' ! i"4, aönntt, R TMl'l.NMinO 130 il 39 fl. 9 er! nnen j Im nähme de ball) und cj’ die kla ' ■" bfä, x erklären, ^lle weiter J^-’^n werb, . «mchtSbrnt L den ^ro^rrjofl ^_Löttich Die t 0d 2) 6 3) b 4) ; L 5 ^'"en noch ponetflaa; lütrt Gieße T <ße. I j L Tienf *^en jm Shre^ W,Bni. ben 3 Hirn bet h !*** n' Bon eln'em'S^ LrK g^zwebel ?.| ”’ jp< Bvriraas bei ®? 'Nelber $ßoIf&M-arifI' ‘»•Äte 1 «iifA leschvsien S, toutbt Bei' -',, fr : f«?,hrbe Irrung w be« 1Q18 Mo ‘W -°ch 7??H™ «r! 8n8thagte. 1 ■ Di- $di,4, "1 ^hren, bin et barua ,9'Men, mell eg ju Ut0Vr Mord < nicht der Fall eb .'. antwortete der |1 iyni aber damals hat, genützt. Der Aa-, 9C1 N den Kopf tä t trage, unb Damit ri Iben vorüber sei er in: ,en ^lugenblirf stehen zo be ihn mit bet Pech halte. Auf dem 8m nd verwundet sei. & macht haben. In kr er Schwere seines Ler- ftrjten für den Uihlln tzleich er nicht gtglri: t, wo er mehr brate jen habe. Es folgt ki fern davon, durch eine feindliche Gesinnung veranlaßt zu sein; sie bekämpfe tiur^die unerlaubte HaLrung der katholischen Partei wider die Eucheit des Reiches'" und gegen den Willen der großen Mehrheit des deutschen Volkes. Spanien. Santander, 29. October. General Laserna hat seine Demission gelben und kehrt nach Madrid zurück. Der Nachfolger ist wahrscheinlich General Morivnes. Bei der Armee sind in der nächsten Zeit keine erheblichen Vorgänge zu erwarten. Tetegrophische Depeschen. Berlin, 29. Oct Die Prov.-Corresp. bespricht bte bevorstehende Reform der preußischen Verwaltung und hebt hervor, daß bei der innigen Wechselwirkung zwischen der preußischen und der gesammtdenlschen Entwicklung auch der Deutsche Reichstag, soweit es ohne Venachtheiligung der eigenen Aufgaben möglich, gern die Hand bieten würde, daß die preußische Landesvertretung in die Lage gesetzt werde, das umfassende Werk durchzuführen. Der Kaiser wohnt am 4. November in Potsdam der 150jährigen Feier te3 Militär-Waisenhauses bet. Berlin, 29. Oct. Die Norddeutsche Allgemeine Zeitung, anknüpfend on Äußerungen der wiener Blätter über den Urheber der im April erfolgten Veröffentlichung der Arnim'schen Briefe, schreibt, die gedachten Enthüllungen hätten ohne ausdrückliches Einverständniß des Versaffers nicht in die Zeitungen gelangen können, daher wäre es nur ein Vertheidigungsact, wenn die Norddeutsche Allgemeine Zeitung die vielbesprochenen, d m Grafen Arnim amtlich erteilten Instructionen veröffentlichte. Rotterdam, 29. Oct. Der Jansenisten-Bischof Heykamp ist gestern gestorben. London, 30. Oct. Eine amtliche Depesche von Sir Hercules Robinson vom 25. October liegt hier vor, in welcher die vollkommen bedingungslose ßession der Fidschi-Jnseln angezeigt wird, so wie die vollzogene Errichtung einer vollständiaen administrativen unb gerichtlichen Verwaltung mit Steuersystem und neusüdwaleser Zolltarif, mit Civil- und Strafcode^. Der Fidschi- könig Thalombau übersandte der Königin seine Lieblings-Streitleute, reich mit silbernen Friedensemblemen verziert, sein Volk ihrer Gerechtigkeit und Großmuth entpsehlend. __ — Einige Blätter kündigen die bevorstehende Ruckberufung eir Henry Wot's von Konstantinopel an; sein Nachfolger werde Lord Lytton fein. allgemein«! Nachdem wir die Sammlungen für Meiningen geschloffen, und das Ergebniß, wie unten specificirt, übermittelt haben, beehren wir uns den hiesigen Einwohnern den herzlichsten Dank des H ü l f ö - Co m i t s' s in Meiningen für die freundlichen Liebesgaben auszusprechen. Die Sammlungen haben st. 720. 15. ergeben, weiter sind uns von der Nedaction des „Gießener Anzeiger" st. 71. 7. für Meiningen übergeben worden, zusammen st. 791. 22. wovon laut Quittungen st. 768. 8. an das Hülfs - Comits in Meiningen von uns übersandt wurden, womit zuzüglich st. 23. 14. für entstandene Kosten n. Portis obiger Betrag ausgeglichen ist, und liegt die Abrechnung zu Jedermann's Einsicht auf dem Comptoir des Herrn Adolph Noll bis zum 7: November a. c. offen. Wir können bei dieser Gelegenheit nicht Unterlasten, dem Herrn Vuch- druckerei-Besitzer Pietsch dahier, der sämmtliche Inserate von uns ohne Vergütung besorgt hat, unsere vollste Anerkennung auszusprechen. Gießen, 31. October 1874. Das lliilfs-Coinil(‘ für Meiningen. Frilchdärker > u (Sieben. Sonntag ben y November D Rükl am Rathhaus, I. Bogt in ber Walltborstraste, Ehr Lompus aus bem Seltersweg. I Kirchliche Anzeige ! ber evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Am Reformationsfeste, ben 1. November: Morgens: Pfarrer Lanbmann. Nachmittags: Pfarrvicar Schlosser. (Collecte für ben Gustav-Abolfs-Verein.) Die Pfarrgeschäfte für bte Woche vom 1. bis 7. November besorgt Pfarrer Lanbmann. Der Confirmanden-Unterricht beginnt Donnerstag ben 5. November. Anzeiger. SBtfoiiberc Bekanntmachungen. 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Rühl von Gießen jetzt unbekannt wo, Beklagter, For- beruufl betr-, wirb bem Beklagten, bessen Aufenthaltsort bescheinigtermaßen unbekannt ist, eröffnet, baß Kläger gegen ihn bet unterzeichnetem Gerichte Klage auf Zahlung von 39 fl- Rest für oerkaufsweise gelieferte Meubles erhoben habe unb ihm aufgereben, -sich binnen zwei Monaten bei Meibung ber Annahme des Zugeständnisses des Klagrn- Lalts unb des Ausschlusses mit Eimeben W bte Klage, beten Einsicht in ber Regi- fratur be§ unterzeichneten Gerichts freisteht, au erklären. Alle weiteren Verfügungen für ben Be- Uazien werben nur durch Anheften an bas Eerichtsbrett bekannt gemacht werben- Gießen, ben 27- Oct- 1874. Großherzogliches Stabtgericht Gießen. Bötticher Ov verman n. ~ I. E- b. B. St.: Felsin g, Erster Beigeordneter. Wollene Hemden, Unterjacken, Unterhosen, Leibbinden, sowie stets das Neueste in Halsbinden, empfiehlt in großer Auswahl 5257] H'—Rübsamen. 5256) Den Ausverkauf meiner sämmtllchen führenden Waaren empfehle zu den billigsten Preisen, darunter 400 Stück gestickte Striche und Einsätze zu Fabrikpreisen. G. Gest, Lit. A. 64. ber Richtung na§ fte r MergeH Mrti w r unb tjabe bie M aticn beb la 8. Derfelbe habw. ist mit ftuflmannt habe sich für einen Ai Usmrck nicht znt M M WtzM, id tvWtvvk oeö Wen gchrvchsti. chaler anfgefalltn, tri!- reifte; in bem Mburt ad geeilt. Zeuge h°h Lorn Hintmade aü )1 fchnell ab. Beit« ch gehöre zu ckert imcDcl, von ba au- to n aus Saßwedel fajU ihn habe KullniW-r > Levßening fo * g würden etwaige w1 5et 8lngta«git iifW Ai W1'"1""’ rfiellui’9 „ ttr 'rein, denen M LmdFrM 16e Beseh! M 1 i S&t >er ä“f“ 80Ü -in ’J* -le 81|liW ’ Oeffentliche Aufforderung. 5080) In Sachen des Friedrich Bang von Gießen, Klägers gegen A- Rühl von Gießen, gegenwä, tig unbekannt wo, Beklagten Forderung betreffend, wird dem Beklag- ten, bestell Aufenthaltsort bescheinigtermaßen unbekannt ist, eröffnet, baß Kläger gegen ihn bet unterzeichnetem Gericht Klage auf Zahlung von 30 fl. Miethe für bie Zeit vom 15. Juli bis 15 Sept, l I. unb 34 fL 52 fr. für Frühstück für bte Zeit vom 16. Juni bis 27. August I. I erhoben habe, unb ihm aufgegeben, sich binnen zwei Monaten bei Meibung bei Annahme des Zugeständnisses bes Klaginhalts unb bes Ausschlusses mit Einreden auf bieKlage, bereu Einsicht in ber Registratur bes unterzeichneten Gerichts freisteht zu erklären- Alle weiteren Verfügungen für ben Beklagten werben nur durch Andrsten an bas Gerichtsbrett bekannt gemacht- Großherzogliches Stabtgericht Gießen. Bötticher. Oppermann. 113 Nadel-Stangen mit 9,53 , Die Zusammenkunft ist auf der alten Steinbacher Straße an der vierten Schneise-’__ Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird! 519o) Erdbeeren-, Aepfel-, Blumen- Zahlungsfrist bis 1. Februar 1875 ßeftattet- unb Rindermarkpomade, sowie Odou- Gießen, am 28. Oct. 1874. fine, ist wieder vorräthig bei Grobherzogliche Bürgermetsterei Gtetzen. । Christian Frech. len Klingelfluß und Hölle nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 4180 Wellen Nadel-Reisholz, 83 Nadel-Stämme mit 13,13 Cubmtr-, 5238) ®ctfbcttcn, äopffiffen, Unter; betten rc. sind stets in bester Qualität zu IzHOVlHlie haben bei Emm a Löwenthal, glattkantig, mit Nuthe und Feder, % unb _____________________Wettergaffe 25.________ V' trheinisch) stark, empfiehlt 5243) Frisch ausgeleerte Weinfässer, ^^) D an. Wirth's Nachf. zu Krautfässern sich eignenb, sind zu haben bei L. Herbert, Mäusburg.\ 5305) Aus unseren Waldungen sind j 25000 Festmeter Weichgrubenholz, Ausverkauf. Um mit meinen fertigen weißen Hemden zu räumen, verkaufe dieselben von heute an zum Eiukauw^reise. Wilhelm 8ehmall. ÄÄ; ^enGothaer Schinken, Aus°°hl täglick frisch abgekocht, em. treffen hmtt Iw'bei^A Söhne. E)""^""Cän D^in'es, Schulstraße I. A. B u sch Söhne. nachbenannten städtischen Gelder, als: bte rückständigen Communalüeuern pro 1874, die Holzstetggelder (fällig am 1. November er.), bte am 11. November er. fälligen Grummetgrasgelber, 4) Trieb- unb Wiesenviertelzinsen (sog. Bürger-Trieb- unb Wiesenviertel), filmen noch in ben nächsten 14 Tagen an den Zahltagen, Dienstags, Donnerstags unb Samstags ohne Kosten zur hiesigen Stadtcasse (wählt werden. t Gießen, den 30. October 1874. Dec Stadt-Rentmeister: Enders. Versteigerungen. 2 Dienstag den 3. Nov-, « Nachmittags 2 Uhr, ivlrden im Hause des Herrn Uhrmachers 'L. Scharmann in der Schloßgaffe dahter mehrere Sopha, Comoden, 1 Kleiderschrank, - Settstellen mit Bettwerk, Nachttische, Tische, Stühle, Spiegel, Bücherge,telle, 1 Wiege unb sonstige Mobilien freiwillig versteigett- Eichen, den 30. Oct. 1874^ Holzverfteigerung im Gießener Stadtwalde. 8 Montag ben 2. Nvbr 1874, M von Vormittags 9 Uhr an, fl»ll in bem Gießener Stabtwalde, Dtstrtc- Wenzel s Carlen (Mm). *-----»oooSoooo----- Sonntag dcn 1. November: Gro^ es Eoneert llt XVettseL 5304) Verloren ein gelbliches Boloynesrr Hündchen mit 5315) Geld-bonrS. Ehr. Wallenfels. 0 40-42 O~ b ristian Frech. 26-27 edaetion, Druck und «erlag der Brühl'ichen CD CM . 9'29' i . 9 29'/, . 11 . 9 . 2 f Jtal. Mirronen empfiehlt Emil Fischbach. Zur prompten Besorgung des An - und Verkaufs von Staatspapteren, Äetien, Loosen, Coupons ic. ic. empfieblt sich .V. Nüskind in Frankfurt a Main. 5322) Ein keines möblirtes Zimmer ist an einen soliden Herrn zu vermiethen. Neuenbäuen V. 101 Parterre, Eingang zur 2. Thür. Pistolen, hoppelte . 9 45—47 Pistolen 529«) (?tn kleines Fa- miltenlogis ;u vermiethen. ausgesührt von einem Tbeil der hiesigen Regimentsmusik (kntree 6 fr _______________Der Vovftnnd. ^l>armsta<1 ter Haus66 (F. Xasaauer.) Samstag Abeud 7 Uhr anfangend 5292) Ein möblirteS Zimmer mit Ea- «bmet ist zu vermiethen. Frankfurter Straße E. 33,,. Sdiiihwaareiiiabrikals Verkceufskokal: 5231) Fleitzige Mädchen finden bei hohem Lohn dauernde Beschäftigung Näheres bei der Exp d. Bl. Ausverkauf d e-s weltberühmten Maittser vermiethen bei Wittwe Heck, Schlotzgasse. 5285) Eine Familtenwo^nung, bestehend aus neun Zimmern m. f. w, kann entweder so, oder in zwei kleinere Wohnungen getheilt. auf den 1. December vermiethet werden. do in im Haufe des Herrn I. Rothenberger. i5251) Zn dem Heule, Samstag, Abends S Uhr au) dem l^ahnstelii stattfindenden 19. Stiftungsfest der G.iil'schei> Feuerwehr werden die Mitglieder derselben mit dem Bemerken eingeladen, tat auch Nichtmitglieder von ihnen eingeführt werden können. 1 Mittagstisch m 14 und 20 kr. im .Deutschen Hof.- (ä la Strauss), "usSkfuhrt v°m Musik - C°rpS dcs 2, Großhrrzoglich) HMchcu Jnsiu.tmc - RrgimrutS Nr. af ~ unter Leitung seines Kapellmeisters Herrn Kransse. Anfang praclS 5 Uhr. — Entree 12 kr. ä Person. a326) ^as (Vabinct juui Ra sirr»! Haarfchncidcn und ^rifircit von Obril ttau Frech am Lindenplatz ist jetzt kcz Nch von Morgens 7 Uhr bis Abends 8U>r geöffnet. _____________________ 5307) Es wird ein Hausdursche ur ofortigen Eintritt gesucht. Wo 7 lagt de Exp d. Bl. 4997) Em kräftiges Mädchen, welches kochen, wa'chen und bügeln kann und alle Hausarbeit veritebt, wird gegen guten Lobn m mkethen gesucht. Näheres in der Erp. d. Bl. 5127) Lumpen und Knochen kauft Louis Rothenberger, Neuenweg 193. Holländische ff. 10-Clückc. 9! 49-51 Ducaten . 5 36—38 20 Francs-Stücke . . . 9-29' z—3O',i 30 % _ ____________________am Kreuz.______ 5091) Auf dem Seltersberg ist eine Fa- Milienwohnung von 5 Zimmern nebst Zu behor zu vermiethen. Näheres bei der Erp. d. Bl. Setterstreff Ar. 1099 bv'pilchlt einem hiesigen und auswärtigen Publikum fein reichaffor» tirteö Pelzwaaren - Lager in allen Sorten Garnituren, sowie eine große Auswahl in Winter-, Jagd-, Reise- und Kindermützen. Reparaturen werden billig und prompt ausgesührt. (5311 ~ Mein Vager in Bielefelder, Creas-, Schlesinger und Hausmache -Leinen, sowie Hand-, Tisch- u. Taschen- tucher und Servierten bringe ich rn empfehlende Erinnerung. I Wilhelm Nehmi. tn Steinberg abgeholt w erd en. Ä 5;9S,