Gitßcmr Anztiger «u Anzeige- und Mnlsl'lali für den Kreis Hiessen Dicnstag den 31. März I8V4 für Gießen, am 27. März 1874. Betreffend: Die Feuervisitationen im Jahr 1874. an ner Anzeiacr- nrpfoli ■ • ./Hl politischer Theis. veutsctzkand. i Berlin, 27. März. Der Reichstags-Abgeordnete Hasenclever ist am u ligsvoll iMLI v^r1«ljLhrt- 1 fL 13 fr. ft! Drlrlgerlohn. Durch bi« Host bezogen vtertelführig 1 st. 29 fr. Alt. von Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im II. Quartal 1874 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. — Seit einiger Zeit tauchen in der ausländischen Preffe wieder eine Wige von Correspondenzen über Deutschland auf, welche in der gehässigsten die Großberzoglichen Bürgermeistereien des Kreises, mit Ausnahme von Albach, Burkhardsfelden, Dorf-Gill, Eberstadt, Ettingshausen, Hattenrod, Münster, Nieder-Bessingen, Ober-Bessingen, Ober-Hörgern, Oppenrod und Steinbach. Wir erinnern Sie an Einsendung der Feuervisitations-Protocolle binnen 10 Tagen. v. R ö d e r. . . en Aufschlags an Papier und Arbeitslohn die Abonnenten in der Stadt Gießen vierteljährlich nur t st. 12 fr., frei in s Haus geliefert. Bekanntmachung. Der diesjährige Frühjahrsfaselmarkt des landwirthschastlichen Bezirksvereins Friedberg soll Trfcheint täglich, mit Bu* nahmt Sonntags. <5pfbition: Lanzleiderx. 8U. B Nr. 1. ft JU ffjnjin ?ür alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 29 fr. incl. Postaufschlags. 830, “ Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des lnstiger Geschäftl^"^ bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Lanvpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern, mit 4,156,700 Thln Die Redaction. Gießener Anzeig Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags, und kostet trotz des bedeutende jrr in W Einladung Mm AdunnkMknt auf den gen ist. Auch einige Mitarbeiter der selig entschlafenen „Genfer Correspon- denz" betheiligen sich eifrig an dem neuen Unternehmen. Namentlich rühmt man die Oeffentlichkeit eines kleinstaatlichen deutschen Diplomaten, der seltsamerweise trotz seiner zweideutigen politischen Antecedentien noch immer als Gesandter bei einem norddeutschen Hofe accreditirt ist. Berlin, 28. März. Der Reichstag hat gestern über seine Vertagung beschlosten und dieselbe auf morgen festgesetzt. Nach Ostern, wo er am 9. April wieder zusammentritt, warten dann noch folgende Arbeiten seiner: Alle drei Lesungen des Kirchendiener-Gesetzes, die zweite und dritte Lesung des Militär-Gesetzes, der Novelle zur Gewerbeordnung, und die dritte Lesung des Eivilehe- und Neichspapiergeld-Gesetzes; die dritte Lesung des Preßgesetzes und die Berathung des Verwaltungsberichtes über Elsaß-Lothringen. Daneben würde dann noch eine Anzahl kleinerer, aber an sich wichtiger Geschäfte zu erledigen !sein, wozu einige Wahlprüfungen gehören. Wenn man die Zeit, welche der Reichstag auf die eben aufgezählten Geschäfte zu verwenden hat, auch noch so knapp bemißt, werden dock immerhin drei Wochen nach Ostern als die kürzeste Frist, innerhalb deren sie alle zum Abschluß gebracht werden können, in Aussicht zu nehmen sein. Da nun das preußische Abgeordnetenhaus seine Arbeiten schon am 13. April wieder aufnimmt und höchstens eine Woche von demselben zweckmäßig mit Commissions-Verathungen ausgefüllt werden kann, so würde immerhin noch mindestens eine Woche Reichstag und preußisches Abgeordnetenhaus nebeneinader Plenarsitzungen halten. — In der letzten Versammlung des Localvereins der Altkatholiken zu Köln machte Herr Dr. Tangermann die interessante Mittheilung: vor einiger Zeit seien von mehreren katholischen Geistlichen aus Italien an den Herrn Bischof Reinkens Briefe mit der Bitte gerichtet, ihnen behilflich zu sein, auch in Italien die katholische Reformbewegung anzubahnen. Berlin, 27. März. Ende nächster Woche gedenken die Aerzte dem Fürsten Bismarck das Aufstehen von seinem Krankenlager zu gestatten, aber an n flotte semi Mmtr b zugleich zu erklären,' huschen Herr > - 9warum? KWJ gerichtlich belangens , der kleinen Haum g Darmstadt, 28. März. Nachdem die Beamten schon lange die ° Teuerungszulage für 1873 erhalten, den städtischen Bediensteten vor etwa '3 Akten- Tagen eine gleiche Freude zu Theil wurde, sind seit einigen Tagen auch „ oi März M Ai hiesige» Nealschullehrer endlich im Besitz der auf sie entfallenden Quote mr Oper W Beihülfe. ^Boistellnns- Berlin, 27. März. Der Reichstags-Abgeordnete Hasenclever ist am her. l-^rilA74: von dem Appellationsgericht zu Naumburg a. d. S. zu drei Monaten «KtMgnißstrafe verurtheilt worden. Vor ungefähr Jahresfrist hatte der Prä- (teilt des Allgemeinen deutschen Arbeitervereins eine aufrührische Rede in Zeitz : gölten. Das derzeitige Kreisgericht als erste Instanz verurtheilte damals • Nrn Hasenclever zu 25 Thlr. Geldstrafe. Sowohl die Staatsanwaltschaft - - zu Butzbach am 16. April diefes Jahres fr. per ^gehalten werden. Sämmtliche aufgetriebenen Fasel werden von einer durch uns zu bestellenden Commission gemustert und den Besitzern der als preiswürdig erkannten !ll llbcrfCvCll! ' ^lece Geldprämien zugebilligt, zu welchem Behufs von dem landw. Bezerks - Verein und der Stadt Butzbach entsprechende Beiträge zur Disposition gestellt er der Annonce Die Prämiirung erfolgt ohne Ansehung, ob die Thiere im Kreise Friedberg und von dem Besitzer gezüchtet sind oder nicht. Den Besitzern tauglich be- chen in Siauienberft'Widener, aber nicht prämiirter und nicht verkaufter Fasel wird auf Verlangen eine Wegvergütung ausgezahlt Nicht genügend gefeffelte und geführte Thiere ermit acheforderl, M Vnden vom Platze weggewiesen. Es wird gebeten, alle Verkäufe dem am Platze anwesenden Gr. Bürgermeister von Butzbach anzuzeigen. Wir laden alle Landwirkhe und sonstige Interessenten zum Besuche des Marktes ein. Friedberg, am 20. März 1874. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Trapp. Wtig, die Best m der M m°M roitv LMO Ttzlril., 1,200,000 rhlr. 379,360 „ 1760,100 M brung des auf dc» lds eine weitere j wendenden Ueberscku ’ihmg einer günstig 4: 34 pro Genf. en 20,000 % oarz w G'-M asser DessüU- , t erptn ^o!e' jeiv* ’V«i«iucvm 6u ^eiujirafe. ^owoyl Die iLtaatSanwaltschast üeüSklv • cxls der Verurtheilte appellirten, und so hatte das Appellationsgericht in 9^1»^ 11 _ in Mtg Gelegenheit zu der mitgetheilten Strafverschärfung. ^Suppb- — Seit einiger Zeit tauchen in der ausländischen Preffe wieder eine «1/Ubr- '' 'Menge von Correspondenzen über Deutschland auf, welche in der gehässigsten 6ftfniNen' fcen Kaiser und das Reich zu verläumden suchen. Nachforschungen haben, Hund r^Tüirn Tlif ber "®Iberf W officiös mitgetheilt wird, ergeben, daß sick'ein förm^ r ®ureQU ^^bildet hat, welches die Beeinflussung der ausländischen Preffe iie W reichsfeindlichen Sinne erstrebt. Die verschiedenen Broschüren von Constan- in Frantz, die Leitartikel von Edgar Bauer in der „Neuen Hannov. Landes- !n lb ' bcm Drgan der Welfenpartei, und die von einem ehemaligen Landrath Z der „Wests. Landes-Ztg." erzählten Klatschgeschichten über intime Vorgänge Hofe werden sehr geschickt benutzt, um zu beweisen, daß im Deutschen , her d Alles morsch sei und der Zusammenbruch demnächst erfolgen müffe. In ,r. y, 1 soll die Vertreibung dieser Correspondenzen ein vor wenigen Jahren r iMenannteT Journalist übernommen haben, der früher bei einem hiesigen fort- ichltilichen Blatte thätig war, dann aber in's ultramontane Lager übergegan- Vermischtes. werde auch weiterhin in Silbergulden erfolgen. Dasselbe Blatt dementirt theils die Feuchtigkeit in Varzin als die Ursache der überaus heftigen Gichterscheinung anzusehen, und nach ihrer Ansicht könne dem wiederholten Auftreten jetzt, wie und dem zu sichern. Das Consistorium ist aber anderer Ansicht. So hat kürzlich Pfarrer Klösfler in Wolfhagen um Wiedereinsetzung in sein Amt nachgesucht. Da Berlin, 26. Februar. Die „Norddeutsche Allg. Ztg." schreibt: Da« Hervorragend, industrieller Leistungen jeden Gebiete- erregt immer das Gefühl der Hochacktung, und mm nl gerne bereit, den Fortschritt in solchen Erzeugnissen nicht allein anzuerkennen, sondern auch zur Verbreitung verdienter Anerkennung beizutragen. Nachdem die Jur» der Wiener Weltausstellung den Dampf-Chocoladen und Desserts de« Hauses Gebrüder Stollwerck in Köln a. Rb. den sich das aus dem zufälligen Umstände, daß das preußische Cultusressort im Bundesrathe nicht vertreten sei. Kassel. Nachdem jetzt sämmtliche Protestpastoren entlasten sind, mag mancher derselben ßiift verspüren, durch nachträgliche Unterwerfung seine Pfründe ersten Preis zuerkannte, wurden demselben die Lieferungen für die Festlichkeiten IM Kaiserpavillon der Ausstellung zu Theil und seitdem haben diese vorzüglichen Erzeugnisse fast an allen deutschen und vielen fremden Höfen Eingang gefunden. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin von Oesterreich, der König von Italien, Ihre königl. Hoheiten die Großherzoge von Baden, Hessen, Mecklenburg und Sachsen, der Kronprinz Humbert, der Kronprinz von England, der Fürst Earl von Rumänien haben dem Hause die Hoflieferanten - Parente zustellen lassen, und jüngst ist ihm durch Se. kaiserliche Majestät den Sultan, laut Tabinetschreiben d. d Konstantinopel 22. Ian., die gleiche hohe Auszeichnung geworden. Auch die französischen Nachbarn haben den Gebrüdern Stollwerck ihre Anerkennung nicht »ersagt, die Akademie für Handel und Industrie in Paris ernannte sie zu Ehrenmitgliedern und erthcilte ihnen die goldene Medaille. Unstreitig können die Erzeugnisse der Firma als die gesuchtesten ihrer Art in Deutschland bezeichnet werden , ohne theuerer zu sein als jedes andere reelle Fabrikat, stehen dieselben in ihrer Güte unerreicht da! Wir nehmen um so lieber Akt hiervon, alS es eine Branche betrifft, in welcher seither die französischen Probucte eine gewisse Priorität in Deutschland behaupteten. — In seinem Schmerze über den Verlust eine« sieben Monate alten Töchterchens schwingt sich der betrübte Vater auf den Pegasus und widmet seinem Kinde in einem New> Jorker Tageblatte folgenden Nackruf: ferner die Meldung, der österreichische Botschafter habe dem Papst bereits ein Antwortschreiben des Kaisers überreicht. Ein Schreiben sei noch gar nicht abgegangen. Anderweitigen Meldungen gegenüber constatirt das Blatt, daß die Berathnngen betreffs eines neuen Zoll-Abkommens mit Rußland der Verabredung gemäß erst Mitte April in Petersburg beginnen werden. franäreicQ. Paris, 28. März. Das „Univers" bringt die ultramontan-chauvinistischen Kundgebungen, wie es diese Vorgänge selber nennt, gewöhnlich in telegraphischer Fassung, so heute: „Brest, 27'. März. 2 Uhr 10 Min. Nachmittags. Mittwochs in der Kirche des heil. Ludwig glänzende Kundgebmig. 7000 Gläubige drängten sich im Innern und auf dem Vorplatze. Es war Angesichts des Zustroms unmöglich, die Procefsion zu entwickeln." Paris, 28. März. Man beschäftigt sich hier noch immer viel mit dem lLtande der deutschen Militär-Debatte. Die schlauesten unserer Gegner, wie das „Univers", stimmen einfach in die Argumente des Centrums ein und suchen zu beweisen, daß Deutschland die Last einer Militärmacht von 350,000 Mann nicht werde tragen können. Die naiveren sprechen ihre Hoffnung und ihre Freude darüber aus, daß die deutsche Regierung eine starke Opposition vorfinden und eine Niederlage erleiden werde. HcfnieiL Brüssel, 28. März. Die „Indöpendance belge" meldet aus Saint Jean de Luz: Serrano hat sich der ersten carlistischen Vertheldigungs-Linie bemächtigt. Die Flotte bombardirt die Mündungen des Nervion unb des Somorrostro. General Loma bat am Mittwoch das Dorf Las Carreras genommen. D,e SS;« Meldung deutscher Blätter, wonach die Zahlung fälliger Coupons in österreichischen Dier- telgulden-Stücken beabsichtigt sei, und fügt hinzu, die Einlösung von Coupons er indessen viele Umstände machte und dem Consistorium sogar Bedingungen bezüglich seines zukünftigen Verhaltens stellte, so hat die Behörde dem „Hann. Cour." gemeldet wird, die Verhandlungen abgebrochen Nachsuchenden geschrieben, daß er abgesetzt sei und bleibe. £)c|lerretc6. Wien, 30. März. Die „Montags-Revue" dementirt die (ßnflfanb. London, 27. März. Dr. Livingstone's Leiche langte, einem Kabel- Telegramm des „Dailv Telegraph" vom 26. März aus Aden zufolge, dort auf dem Dampfer Kalkutta aus Zanzibar an, um auf dem Postdampfer Malwa, der am 23. d. in die Lee stach, nach England geschafft zu werden. Die Leiche - - Madrid, 29. März Ein Extra-Blatt der amtlichen „Gaceta" theilt des Leidens nur dann vorgebeugt werden, wenn der Fürst sich entschließen mit, daß Zabala, Adjutant Serrano's, in Madrid angekommen sei und melde könne, Varzin ganz zu meiden und seinen Sommerausenthalt in einem milden daß die Armee, welche voll Enthusiasmus sei, die eroberten Positionen feil' Klima Mittel-Deutschlands zu nehmen. halte und den schwierigen Marsch durch die auseinander folgenden verschanzten Berlin, 28. März. Schon wiederholt ist eindringlich, aber, wie es Linien, die der Feind entgegenstelle, sortsetze. General Primo de Rivera ist scheint, nicht mit dem erwünschten Erfolge vor der Auswanderung Deutscher nach verwundet. Brasilien gewarnt worden. Neuerdmgs hat der Vertreter des Deutschen Rei- Madrid, 29. März. Telegramme aus Santander bestätigen den Er ches in Rio de Janeiro wieder Fälle gemeldet, in welchen verleitete Auswan- folg der Regierungs-Truppen, welche Murieta im Sturme genommen haben derer, welchen man listiger Weise schon bei der Einschiffung in Europa ble wobei sämmtliche Carllsten, bie bcn Ort vertheidigten, getödrel oder verwnn ihnen gegebenen schriftlichen Zusagen abgelockt hatte, dort Hülfe gesucht haben, bet wurden. Die Truppen verschanzten sich in Murieta unb beschoffen unauf. um nur nach ihrer Heimath wieder zurückkehren zu können, unb anbcre triebet hörlich bie nur 300 Meter entfernten carlistischen Positionen. Gestern Nach froh waren, baß sie die ihnen angewiesenen sog. Coloniedörfer nur mit anderen mittag dauerte die Kanonade noch fort. vertauschen konnten, in welchen sie von einem weniger mörderischen Klima be- Madrid, 29. März, Nachts. Den neuesten Nachrichten zufolge besetz- droht werden Auch diese und ähnliche Fälle werden zur Kenntniß gebracht ten die Regierungs-Truppen den Berg Albanto und drängten die Carllsten über werden, damit Auswanderer sich hüten können. Mögen sie wenigstens dem Santa Juliana zurück. treu gemeinten Warnungsrufe Gehör schenken. Madrid, 30. März. Die Truppen halten die den Carlisten abae- Berlin, 29. März. Am 1. April werden die Hubertusburger Festungs- nommenen Positionen, einschließlich Murieta, fest und bombardiren die noch gefangenen (darunter die Reichstags-Abgeordneten Bebel und Liebknecht) auf von den Carlisten besetzt gehaltenen Stellungen. Albanto ist noch nicht anae die Festung Königstein übersiedeln. — Der Socialdemokrat Leuschke aus Pirna griffen. Man versichert, die Generale Loma und Primo de Rivera seien schwer ist in Cölloda wegen Majestätsbeleidigung zu 18 Monaten Gefängniß verur verwundet. Die Truppen sind voll Feuer. theilt worden. n — Aus Esten erfährt die „Osts-Ztg.", die Krupp'sche Fabrik habe sich tiUJll QllCIL re« fr MTW" yt ttMiktNt üintn elsi i«t hfonbaltuni cd billig ,Tv Endlich, joer.it dir,» jQtmnmtr wi. tu i M v r,-fT.nn ahn frjfliztt W 3n tilpbt unb Dir,;« Aälch tin Ut W <• Zilzninm ei) Äuiiabti Also 1 ei'nnüblid) I eii3 hrlsn a Urb babmeir her »iflen lit Tfreuntr mtt -tritt eideotljch frztrrösibtniti anheischig gemacht, wöchentlich fiuifzig neue Feldgeschütze mit den zugehörigen Melbourne, 30. März. Rochefort, Gronsset, Gonrdi, Balliere und Laffetten-Wänden und Ächse» an die verschiedenen Artillerie-Depots zur völligen zwei andere nach Reu-Cvledonien deporlirte Coimnunc-Mitglieder sind von dort Fertigstellung abzuliefern. Dlirch neue Anlagen hofft übrigens Krupp, der e.itflohen und in Newcastle in Neusüdwales cingetroffen. außerdem noch gleichzeitig schwere Marinegeschütze für die deutsche Flotte, so- -...... '. — ■ wie Kanonen für Oesterreich, Rumänien und Spanien zu liefern hat, seinen Lokal-Notiz. Betrieb derart zu steigern, daß er vom 1. Mai ab das doppelte Quantum — ( Gießen, 30. Mär-. Gestern Nackt sind verschiedene Gebäude beschädigt und die in der 100 Stück Feldgeschütze wöchentlich — wird liefern können. Die Nenbewaff- Bahnhofsstraße stehenden Wegweiser zertrümmert worben. Die eingeleitete polizeiliche Unter nung der deutschen Feld-Artillerie noch im Laufe dieses Jahres erschemt damit MC «ÄÄTtaX Völlig gesichert. Blatte veröffentlichen, damit das Publikum die Leute kennen lerne, welchen da« Nützliche und Berlin, 30. Marz. Der Bundesrath hat in feiner gestrigen Plenar- Schone ein Dorn im Auge ist. fitznng, dem Anträge des Eisenbahn-Ausschusses entsprechend, unter Zustimmung ~ ~ 3uf bcm letzten Viehmarkte dahier waren aufgetrieben: 1260 Stück Rindvieh Bayerns, Württembergs und Badens die Bundes-Regierungen eingeladen, die un gni, r,r o n h cv h n . r, , .r m t K n n. < -( l j rr-'r f t n ... . iNtepcn, oi. Marz Wir machen ein für Kunst unv Industrie sich interssirendeß B-schlußfasiung Uber die allgemeine Erhöhung des Elseilbahn-Gutertariss oder Publikum auf da« neue Etablissement der Herren G.'br. Köhler aufmerksam. Die Mafehinen Über entsprechende Aendernngen des Tarif-Systems bis znm 15. Mai d. I. alle nach dem neuesten Svstem, von den Herren HeiligenstädtLMengeS angefertigt, machen auszusetzen. Das Jmpfgesetz und das Militär-Penstonsaesetz wurden nach bcn ^".aunten Herren alle Ehre und sieht man, daß auch Gießen in Bezug auf Maschinenbau nicht Beschlüsse» des Re.ch-tags ang-nomme.» Außerdem wurde» di- BestlMMUNge» zum Gesetze, betr. die Gewährung nachträglicher Vergütungen Erstaunliches; bei einem Besuch de« Fabrikgebäude« waren ww wahrhaft Überrascht Über da! für Kriegsleistungen, scstgestellt. ein In da« andere greifende Seien; da« die Maschinen bedienende «ersanal kannte nicht genug Berlin, 30. März. Die „Nordd. Allg. atet." hält es nicht für wabr- Material herbeifchaffen, um dieselben ln immerwährender Thätigkeit zu erhalten. Wie eld sch-mlich, daß die preußische Regierung sich zu dem "Antrag des V°lk-Hi»schius, "ZK’ju^ina’en3?^’^"1'" "6^'8' """ nui in dn,m a°9' i,rl,9te unb bie Einführung ber Civilehe im Reichsgebiete betr., ablehnenb ober auch nur passiv verhalten werbe. Wenn ein solcher Anschein entstauben fei, so erkläre Seife 467) SB •Mrb tin Bei motfanntm I 3'rrnmd) a, irr. Nachlass ^nwy.'-.v , mH« tarnen, sondern^ er Wiener Welt-Mm Frische Hefe | I. Leun, Astenveg. 53,40 Cub -Mtr. Kiefern-Stammholz(Bau- holz), 18,36 Eud.-Mtr. Stangenholz. Der Anfang beginnt Vormittags 9 Uhr, und ist die Zusammenkunft in der Nähe von Klein Lumda. Lumda, den 27. März 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Lumda. [1546] Schultheiß. schädigt und bie In leitete polizeiliche Unter-. Uten verübt worden sind cn auszeichnen, in die,» -eichen da« Nützliche um : 1260 Stück Rindviü Zur gefl. Beachtung! 614) Aus der Kunstmühle der Herren Franz Peppler & Co empfehlen wir in bester Qualität: Feinstes Blüthenmehl, ff Waizenmehl Nr. 1, ff H und geben wir solches zu denselben Preisen, wie in der Mühle, ab. I. A. Busch Söhne. und gedruckt sein; die Zahlen-Angaben über eine solche Thätigkeit übersteigen denn auch meistens Börsenberichte. aÜ< ^Em en "ungefähren Begriff davon, was Alles erforderlich ist, um nur eine« der vielen Frankfurt a. M., 30 März. Die Tendenz war an heutiger Börse eine wesentlich Lochen-Journale jedes Mal dem harrenden Leser zuzuführen, gibt „Die Modenwelt", festere, tote im gestrigen Sonntagsgeschäft und,trugen zu dieser Besserung hauptsächlich die von .. i.k« . .i» 1 OaCiv.s «la <> I f h ft r i r M ^rauerirritunn" •* (nf<4<< TfintinFaif üfirrftpicifn benw nitrfl mriftrrtS * P;ilwp Moritz, der am 11 Februar 1787 in Amsterdam getauft worden, erzeugt, llittr als Doctor mit einem Schiffe nach Wtit - Indien gefahren, aber auf der See glkslorben fein. Der Sohn desselben, Philipp Sicn9 Nemnich, soll sich nach Amerika 6'tjebcii und seit dem Jahre 1810 feine schlicht mehr von sich gegeben haben. Wilhelm August Nemnich ist hiernach schir Über 100 Jahre alt und da vin hier aus Erben desselben nicht zu ermitteln sind, auä kein Grund vorliegt, das solchem zu gifllene Vermögen ferner zu verwalten, so ü.iben Wilhelm August Nemnich und bqichangsweise dessen etwaige Leibeserben o'k Seitenocrwandte hiermit aufgeforderte s> c-wiß binnen drei Monaten von heut, im sich bei dem unterzeichneten Gerichte zu Minen und beziehungsweise sich als zum liiälaffe Nemnich's gesetzlich berufene ßlbm zu legitimiren, widrigenfalls nach Vormittag- 11 Uhr, oditlofem Ablaufe dieser Frist Wilhelm sollen auf dem hiesigen Rathhaufe die Rest- tuguit Nemnich für verschollen, das hier Lieferungen von Quadern, Treppentrit- iraiattcte Vermögen desselben als bonum;tcn, glaiten und profilirten Hausteinen rc raciis erklärt, unb bem Großherzoglichen^für den Realschul-Neubau zur Versteige- .^irtus Überwiesen werben wird. runrt bemerkt wirb schließlich noch, baß nach Z-iihült ber Acten bie oben genannte Engel- »'.rt) Vo a t's Frau vier Kinder: Barbara Lochen - Journale reoce lucai oem yarrenocn ^r,cr jujujuyicn, 1 c • L.' , ' , ° ' ,.. ..0 3 1 > ' . ® j v- r ' w ‘ ilhten nif0ld(1 r ,seit dem 1. Januar dieses Jahres als „Jllustrirte Frauenzeitung" auch mit Berlin gemeldeten höheren Notlrunqen bei, wahrend die matteren Wiener Course ohne Einfluß 'n bie (Ulin UlitcrhaUunasblatt erscheint. Wir greifen gerade diese« Blatt heraus, weil dasselbe nicht nur blieben. In Berlin sah sich die Contremine zu bedeutenden Deckungskaufen veranlaßt. Aus ubei dos billiqstc, sondern anck daS verbreitetste unter allen derartigen Unternehmungen ist, da seine den hiesigen Platz übten dieselben eine sichtliche Rückwirkung au«, und riefen sogar etwas Kauf- schon eine Höhe von 180,000 erreicht hat. lust hervor, wie denn aus der Provinz nicht unbedeutende Kaufordres für Speculationswerthe ven Carlisten aß,. „Die Modenwelt" erscheint in nicht weniger als elf Sprachen, nämlich Deutsch, Englisch, zu den billigeren Coursen kinlicfen. Zur Befestigung der Stimmung an den Hauptbörsen mögen nibardiren bi. 1 Loüändisch, Dänisch, Schwediich, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Polnisch und übrigens auch die Mitiheilungen Wiener Blatter über die gebesserte Lage der Creditanstalt seit ist nn/ x Uncarild) Es liegt darin io recht der Beweis, ein wie complicirter Organismus nöthig ist, dem Rechnungsabschluß Ursache gegeben haben. Creditactien, welche sich gestern noch zwischen L "vc9 nicht anqi- domit die den Taa des Erscheinens schon sehnsüchtig erwartende Leserin auch pünktlich die neue 209 bis 2123/4 bewegten, gingen heute von 214 Bi« 216 V4. StaatSbahnacticn variirten zwischen ytlVtro feien jd)n) “ -- 0 w 0 qoou qoqi - i^ai/ brty,r,6„n„b*N: ^eibtn an w * «t . kvike zu ie cft0Cf qrsu^' Volk ifl(y t?ni- uck in Köln a3Mt f1^ "ach ber zuletzt gestellten Rechnung auf h ff-28^.„beläuft. Nach Inhal? der IM 60« Sahen, M“ Snglanb, Mr W- ijen, Konstantinopel m W be« »i* unb Industrie ln W ebaitte. UnM D bezeichnet werben! -- ihrer Güte uneneich! st in welcher sich'> des Hauptgewinn im Werthe von ca. Reichsmark 30.000 und einen Schreiner- srr. frrin F ü r ft. sowie 4000 Gewinne, bestehend in landwirthschaftlichen Thicrcn, ün hn na Der Dvrstand. ! ter Milit Fuhr vormnls Ifcerjenigtn (1558) Exo d. Bl. (1566) «str ben Ä Lachsforellen der hiefigen Civilcapelle Anfang ?>/. JEntrce 6 kr. 8 Emi lPistor. (147!) > (1517) u dermiethungen. I. G- D B a p ft. nach Wunsch, schon sogleich. Franco Offerten er [920] H. B e cf e r, Zliilage. lingen. Besuche ganz ergebenst einzuloden. [1333J am Kreuz. (1559] Emil Fischbach. (1304) Morgen Mittag abbolen zu lassen. Leopold Puschel [1560] 1457) V Bersch. HcrbicnJl-^UcbdiUc in Wien. [1502] kauft Emil Noll. der Exp d- Bl. [1536] [1466] Backer K u b n am Kreuz. Redaktion, Druck und Verlag der Brühl'sche Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in (Außen. Ein braves Mädchen wird für Hausarbeit bald in Dienst gesucht. 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Es wird mein Bestreben sein, durch gute Speisen und Getränke, sowie aufmerksame Bedienung mir das Lertrauen der geehrten Gäste zn erwerben und zu erhalten. Löflund’s Kinder-Nahrung zur Schnellbereitung der Liebtg'schen Suppe für Säuglinge, von den bedeutendsten Kinderarzt'» empfohlen. Löflund’s Malz-Extract gegen Husten, Heiserkeit, Eatarrhe, auch Ersatzmittel für Leberlhran. Löflund’s Malz-Exhact mit Eisen gegen Bleichsucht und Blutarmuth. Bor-räthig in Gießen bei Herrn Emil Fischbach. kd3) Christ. Orth, (1983) Bad Ems. Internationale Landwirtschaftliche Ausstellung zu Bremen 1S24, unter dem Protcctorate Sr. Kaiserlich Königl. Hoheit des Kronprinzen Deutschen Reiches und von Preussen Aermischte ZLnzeigen. 1444) Mädchen die mit Baumwolle umzugehen wissen, finden dauernde und lohnende Beschäftigung in der Fabrik von ©ölin & Co. in Frankfurt a M, Fischer- feldstraße Nr. 3. Weber, welche in der F i ef'schen Fabrik zu Grün» berg gearbeitet haben, finden gutlohnende und dauernde Beschäftigung in der Fabrik Frankfurter Hof. Heute Abend. Wlksbildungoverein Die diesjährige Generalversammlung soll Dienstag den 31 März Abends 729, in dem Locale des Herrn Fuhr im Stern abgehalten werden' Tagesordnung: Berichterstattung, Rechnungsabhör, ^rgäuzungswahl des Bor standes. Die Mitglieder des Vereins, sowie Alle, d e für die Sache Interesse hg. ben, werden zu zahlreichem Besuche der Versammlung emaeladcn. Gießen, den 24. März 1874. (Entur.19 $c t)iniiicnfd)irinc in großartiger Auswahl, empfiehlt J. /Taiia/nann. Apfelspalten, Brüncllen, ReincclandS, Birnen, (1305) empfiehlt Emil Fischbach. Ein mit der kaufmännischen Buchführung -------------— vertrauter junger Mann sucht Beschäftigung Glaser oder Schreiner für einige Stunden des Tags NäbereS finden dauernde Beschäftigung bei Schloßgasse A. 257.[907] I (1439) 8 fr e cf Agent gesucht. Ein btdeutcndntz Oelgeschäft sucht in Güßen einen tüchtigen ^gel ten. Fronco- Cfferten erbittet man bei Herrn S Engel in Gießen zu stellen, wo das Nähere mit8 getbeilt wird.(156g} Cassa-Oeffnung 6*/i Uhr. Anfang 7‘, Uhr- Um Irrungen zu vermeid n, bitte ich die geehrten Abonnenten ihie Plätze rechtzeitig I ru reserviren und die bereits bestellten, bii Stadtlhcater in Giessen. Dienstag den 31. Mär, 1874: Wegen General-Probe zur Oper: .Lohew gelb", bleibt die Bühne heute geschlossen. Mittwoch ben 1. April 1874 : (Abonnement suspendu) Zum Benefiz für Herrn Ober-Regisseur Dessau. 5)t ein Li 8J 5 austvä; L . Tie die i-e| $e' p *h tnrüi tiroHne Verloosung am 22. Juni 1874 mit Genehmigung sämmtlichcr Landes-Regierungen des Deutschen Reiches. Das Comilö ist bereit, auf Wunsch der Gewinner, den Verloosungsbeslimmungen gemäss, obige Hauptgewinne auch in Baar auszuzahlen. Die officitlle Gewinnliste erscheint nach der Ziehung und wird auf Verlangen jedem Theilnehmer franco übersandt. Loose ä 3 ReicliMiiark (1 Thlr.) sind zu beziehen durch die Expedition des Giessener Anzeigers. Wiederverkäufer erhalten Rabatt. s Ein Znpfjungc wird zu miklhen gesucht und kann sogleich ctntrctfn bei ______Tb. Lony im Promenadenbaus- 1551) Gestirn Abend wurde nach dem Wege zum Theater ein sein rothgeftickld Halstuch verlor n. Der ehrliche F nder wird gebeten, dasselbe gegen eine thloünunfl in der Expedition dieses Blattes abzugedeu- 1552) Ein Gulden ist gefunden worden- Ab zu holen in rit E 8.V <*5 Tie Zwei möbltrte Zimmer zu vennietben und sofort hesiehdar. Wallthoritraße A 241.(1290 Ein schönes FamNienlogis ist an eine stille Familie zu vermicthen und bis zu,n 15 Juli zu beziehen. ------------------------- —-—| Zum ersten Male: ___ Stadttheater in Gießen. luVSäT Ijohengclb Zu meiner 'am Mittwoch den 1. April \ j stattfindenden Benefiz-Borstellung erlaubt ,c. Von X räß (Ult, ich mir ein hoch geehrtes Publikum, sowie Neueste tomuche Oper m 4 Akten, v. Eosta, Freunde und Gönner, zu recht zahlreichem ' SRuitf von Franz o. Supp Grabfpaten billig bei I. Rothenberger, Ui . Zuri I Witte M füt ! Mgrn. T Wen rkrsönljch ] Frische He sc, bü |1567] Bierbrauer Weller, Wollengasse. 1398> Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen bei 1(1561] Ehr. Dan. Fi Um a nn, Kirchen platz. empfehlen _________I. A. 93 »f cb Söhne. Duugftyps, In meinem Nebenhans, im 2. Stock, ein nach Wunsch, schon sogleich. Franco Offerten Familienlogis bestehend aus 5 Zimmern erbittet sub A. G. 25 an die Exped. d. Bl > | Ein Hausen Mist verkauft I [1565] Schäfer Bonderheidt, ___________________Neuenweg.________ Ein wenig gebrauchter eiserner frochherd steht billig zu verkamen. Näheres bei der Ein kühler Raum wird zu miethen pe- acht. Näheres bei der Exp. d. Bl (1526) 4021 Getragene frle der und andere gebrauchte Gegenstände kaust Louis Rothenberger, Neuenwea 193 Eine Waschmange steht zu verkaufen Bei mem'f sagt die Exp. d. Bl- (1406) Kl csamen. rothen, weißen und ewigen (1407)___ Tafclrofincn, Tafelmandeln, Dafelfeigcn, Orangen, Ital Haselnüsse, (1306) empfiehlt Emil Fischbach. 4 f röne Eanarienweibchen sind zu ver- faufen auf dem Neuenweg B 129. [1542] Fi-stch^ (Sabltoucn, Zu vermiethen ein Familienlogis mit Zubehör, Lindenplatz A. 29._____________________________ [1361] Ein möblirtes Zimmer mit Eabinet zu vermiethen uud 1. April zu beziehen [L549] Fr. Stooß, Asterweg A 101. Ein unmöblirtes Zimmer zu verm!ethen Neuenbäuen B- 84. [1555] [1516] Lindenplatz. 5BocFb)i(f iltflc, Aechte Ncapolit. Maccaroni, «ückingo ju Rohesser, »«nw3tMtWre, Ein schon längere Reihe von Jahren bestehendes Geschäft, welches Ober-Hessen b< reisen läßt, wünscht eine leistungsfähige Eigarren-Fabrik für Oderbesien zu vertreten. Beste Reieredzen stehen zu Diensten. auf Verlangen auch Coution Off Ch. 336 des. die Ar noncen-General-Agentur von Rudolf Mosse, B Heidingsfelder. in Gießen-___________________________[1537] Lehrling gesucht. Eine hiesige (5igarrenfabrik sucht einen mit guten Schulzeugnissen versehenen jungen Mann als Lehrling Nstheres bei der Erp- b. Bl.__[1540] 1443) Arbeiter von 14—18 Jahren gesucht. F Ha benicht, Lampenfabrik. @in torab:(^arteii mit guten Obstbaumcu am Seltcrsbers ist ganz oder auch getrennt zu verpachten. Näheres bei (1262) Friedrich Kreuder. Eme Bäckerei mit Wrrthschaft in einem Flecken, einige Stunden von hier, ist billig zu verpachten. Näheres bei (1514)__________I B1 i tz, Eommisfionär. 1515) Ein Zimmer ohne Möbel vom il. April an zu vermiethen. Daselbst ist ein -Eonfirmandeurock und eine Weste (gut er- , halten) zu verkaufen Näheres Canzleiberg B 73, im HiirterbauS.____________________ | Em gut moblirtee Rimmer iit sofort zu vermiethen bei Kornstrok, sehr schönes zu verkaufen bei [1556]_____________Posthalter frraufeb. Fnßbodcil-Austtich. Fusrbodcnlack, sofort trocknend, Leinölsiccatif, zum Einölen, JSrlfarbc, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonnigen Ingrldienüen zum An streichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt Zum Zureiten von einem Pferde empfiehlt sich. Wer? sagt d. Erv- d. B- (1523) Kleine Kartoffeln Zwei Gynmasiauen Fennen frost uud . Logis erhalten- Wo? sagt die Expedition «. R fflerm«. Bl. [1494] toll) 1 Hauptgewinn im Wcrlhe von ca. Reichsmark 1 do. do. 'Io. 1 do. do. do. 1 do. do. do. 1 do. do. do. 9 Hauptgewinne do. do. 5 do. do. do. 40 do. do. do.