Mg. 1 btt Si) a len _ „„iNautatio, Zutritt. Unb "er fj ^L£omite. ■ ®ftbanb~~~ it! v^s virrlrljLbrig 1 fl. 12 fr «H Brtngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Ojchmer Anzeiger. Erscheint täglich, «Lt Su*- nahme GenntayL. Expedition: Lanzleiberg, vet. B Sfr 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen 18941 Rr. 2« Igctt die Vorträge aus allen Zweigen der Regierung wieder mit aller Regel- Deutsch fand. Die „Germania" ist zu der Mittheilung auto- hier Samstag sm 31. Jamm mgsvoll Letzlarer Anzeigers. iOactn-Expediüsn von fthren würden. Die nächste Sitzung findet morgen Vormittag 9 Uhr statt und werden u. A. die Recommunicationen der ersten Kammer betreffs der Verwaltungsgesetze Ortsvoisteher erlauben nm it beginnenden Holzversteigr. oder Lehrerinnen an Lir...tlu,tu .......... ■ und diesen Strich iht Bedii.auna der Annahme des Gesetzentwurfs gemacht. Brodpreise vom 30, Januar bt& 6. Februar 1S7/J, nach eigener Erklärung der Bäcker: 2 Kilo gemischtes Brod 24 fr. 1 Kilo gemischtes Brod 12 fr. 2 Kilo Roggenbrod: erste Sorte 21 fr., zweite Sorte 17 fr. ! Mäßigkeit entgegengenommen." Berlin, 29. Januar. meinen über unsere bis jetzt cse zu richten an den Lores. i Cll in gSruiutliehe hi- auswärtige Zeitungen, Cour-1 . besorgt in \ ohne Porto - und Spewn-ft- die Darmstadt, 29. Januar. Die zweite Kammer der Stände lehnte inj ihrer heutigen (53.) Sitzung das Gesuch der Großh. Steueraufseher Kolb imbi reichen wir uns von Süd Kämmerer zu Mainz um Erhöhung ihrer Pension einstimmig ab. Hierauf wurde bei Berathung der Anträge der Abgg. Möllinger und Ullmann wegen Aufhebung des Gesetzes vom 14. August 1867, die Aufbringung der Kosten für das zur Erbauung von Eisenbahnen erforderliche Gelände betr. u. V w., die Regierung ersucht, auf gütliche Festsetzung der den Gemeinden auf Grund des erwähnten Gesetzes zur Last fallenden Beträge möglichst hinzuwirfen und demnächst die Frage, ob die den Gemeinden zur Last fallenden Beträge definitiv auf die Staatskasse übernommen werden sollen, in Erwägung zu ziehen und eventuell den Stäuben desfallsige Vorlage zu machen. Weiter wurde gelegentlich der Berathung einer Petition verschiedener Lehrer an die Regierung das Ersuchen gerichtet, die Pensionen der vom 1. Januar bis 26. November 1872 pensionirten Lehrer nach Maßgabe der hiernächst nachträglich erfolgten Besol- dungs- Erhöhungen zu normiren. Endlich erhielt der Gesetzentwurf über die Abgrenzung der Landtags-Wahlbezirke die Genehmigung der Kammer. Nach Erledigung der Tagesordnung nahm anläßlich einer Anfrage des Abg. Schröder, bezüglich der Nachtragsetats und Besoldungs-Erhöhungen, der Abg. Dietz das Wort, um als Vorsitzender des Finanzausschusses zu constatiren, daß die Gerüchte über Conflicte zwischen dem Finanzausschuß und der Regierung, ein Ultimatum des Ersteren u. s. w. total unrichtig seien, sowie um weiter zu bemerfen, daß Seitens des Finanzausschusses diese Frage als die dringlichste betrachtet werde. Der Abg. Metz fam zum Schluß noch auf die Opportunität provisorischer Bewilligungen zu sprechen und erklärte, daß bei x-uumzausschuß, falls bie Regierung jetzt schon bcfinitive Entschließungen zu fassen in ber Lage sei, solchen nicht wiberstrebe. teilte Excellen; Herr Ministerpräsident Hofmann glaubt, daß die allerneuesten Dispositionen der Regie- rimg wohl die Frage der provisorischen Verwilligung einer Lösung entgegen- ÄeI ”1*$ t Q) it ' VeWn dies ftse* !*“ Ätte »■* Steifen tt« chchlch iht FNhm öeT? enthalt uns diese« Imcr Sorgen um das risirt, daß ein Circular Antonelli's, worin die von der „Cöln. Ztg." veröffentlichte Constitution über die Papstwahl als erfunden bezeichnet sei, von den Nuntiaturen den Höfen notificirt werden solle. Die ächte Bulle über die Papstwahl sei 1869 zur Wahrung der Freiheit des Conclaves gegenüber der italienischen Regierung erlassen. Berlin, 30. Januar. Der „Nat.-Ztg." zufolge wird hier nächstens eine Versammlung von Männern aller Berussflassen zum Zweck der Veranstaltung einer Erwiderungs-Kundgebung auf die Resolutionen des Londoner Sympathie-Meetings beabsichtigt. Die hervorragendsten Landtags-Mitglieder aller Fractioneu, ausgenommen die ultramontane, werden für die Betheillgung wirken. In den nächsten Tagen wird eine kleinere Versammlung über Ort, Zeit und weitere Arrangements beschließen. Berlin. Die ,,Kölnische Ztg." veröffentlicht eine Ansprache des Central- comitös der Altkatholiken für Norddeutschland an die Katholiken Deutschlands, welche die Entzweiung derjenigen beiden Mächte, auf deren inneren und organischen Verbindung das ganze Gebäude der bisherigen Ordnung der menschlichen Gesellschaft beruhte, zum Ausgangspunkt einer eingehenden Untersuchung über die Frage nimmt: „Woher dieses Alles, woher die Hülfe und Heilmittel, und was vermag dabei der Einzelne?" Die Antwort darauf lautet — den Inhalt des langen Actenstücks in wenige Sätze gefaßt —: Es ist dem Ultramontanismus gelungen, sein eigentliches Princip und Wesen in's Verborgene zu bringen, von dem Grund- und Eckstein seiner ganzen Organisation die Aufmerksamkeit abzulenken und den Gegnern als Angriffs- objcct die Consequenzen seines Princips, die Aeußerungen seines Wesens ent- gegenzuhalten. Er scheidet die Welt in zwei Hälften, in die innere (höhere) unb bie äußere (untere Welt), erklärt jene als sein Eigenthum unb bringt so sein Princip unb bie Basis seiner Operationen in Sicherheit. Dieses innerste Princip ist bie Lehre von bcm Urquell ber unfehlbaren Erkenntniß in Sachen bes Glaubens unb ber Sitten. Dieses Princip in seiner Nichtigkeit herzustellen sei bie Aufgabe, nur so lasse sich bie ultramontane Gefahr , die Schwächung, Corruption, Verwelschung ber Lehren bes christlichen Glaubens, wirksam bekämpfen. Eine weitere Folge jener Verfälschung ber neuen christlichen Lehre ist bie Grünbung eines Universal - Priesterreichs an Stelle ber Kirche, bie wesentlich „Gemeinde" ist. Hiergegen kann nicht ber Staat helfen, welcher nur für bie verwirrten äußeren Verhältnisse eine neue äußere Orbnung aufstellen, aber nicht die innere Vergiftung entfernen könne. Die einzige dazu befähigte Macht sei der Alt- katholicismus, welcher bie altkatholische Sache, das positive Wesen des Glaubens aus seiner Verdunkelung unb Entstellung burch den Romanisnms heransheben unb lieber wirksam zu machen suche. Rom, b. h. ber Vatican fühle bie ihm von dieser Seite drohende Gefahr. Die Ausbreitung des Altkatholicisnms in Deutschland und der Schweiz haben ihn zur Ausgießung seines ganzen Zornes über diese beiden Länder veranlaßt. Grund genug für alle Katholiken, welche noch nicht dem Ultramontanismus verfallen sind, ans ihrer Passivität herauszutreten und sich den alt- unb W Volksschulgesetzes zur Verhandlung kommen. In dieser Hinsicht handelt es sich bekanntlich noch um Differenzen zwischen der ersten und zweiten Kammer. Wir stellen zur Orientirung unserer Leser nachstehend die bezüglich des Volksschulgesetzes bestehenden hier zu- s ammen: 1) Die erste Kammer hat den Zusatz der zweiten Kammer, wonach der Unterricht nicht durch Verwendung ber Kinber zu kirchlichen Zwecken unterbrochen werben barf, abgelehnt. 2) Die erste Kammer hat ben Znsatzartikel ber zweiten Kammer, wonach Mitgliedern geistlicher Orden jede Lehrtätigkeit untersagt ist und die Re gierung nur für einzelne Personen unb Fälle widerruflichen Dispens ertheilen kann, abgelehnt. , 3) Die erste Kammer ist bent Beschluß ber zweiten Kammer, wonach die Schnllehrer-Seminarien und Präparanden-Anstalten gemeinsame sein und die letzteren nicht blos „nach Möglichkeit" (Fassung des Entwnrfs) errichtet werden sollen, nicht beigetreten. , , 4) Di- erste Kammer hat ihren früheren, von der zweiten Kammer ab gelehnteu Zusatz, wonach die obersten kirchlichen Behörden befugt sind, sich an der Prüfung der Lehramts - Candidate» betreffs Beurtheilnng deren Be- n Ratbhouse zu Wehlar fofort ;d gegen hohen Lohn gesucht Haußbursche wird gesmtt. VerErMd-A nieberer Kirchendieuste burch Lehrer beschlossen, baß die Lehrer zur Uebernahme derartiger Dienste in Zukunft nicht mehr gezwungen werden sollen. 7) Die erste Kammer will zu - auch je einen Geistlichen evangelischer unb katholischer Coufessiou ernannt wissen. Der Ausschuß ber zweiten Kammer hat bezüglich aller Punkte beantragt, auf den früheren Beschlüssen zu beharren und von der Aufrechthaltung der unter pos. 5 erwähnten Bestimmung des Entwurfs bie Annahme des Gesetz twurfs abhängig zu erklären. , , , , Hinsichtlich der anderen Gesetzentwürfe bestehen bekanntlich hauptsachlim uock Differenzen wegen der Vürgermeisterwahl in den Landgemeinden unb ter Wahl ber Hälfte der Gemeiubevertretung aus dem höchstbesteuerten Vrertheil der Wablberechtigten. (Darmst. 3^9-) Berlin, 28. Januar. Die „Prov.-Corresp." schreibt: „Unser Kaiser, dessen Kräftigung in stetiger, erfreulicher Weise fortschreitet, hat in ber letzten Dietrich ck Co., el, untere Königsstrasse 51 SJÄÄiS: l'(W» katholischen Gemeinden anzuschließen. ....... uct -öullv.vu.... ___________,.......u München, 30. Januar. Der Kaiser von Oesterreich ist heute früh fählgung zur Ertheiluna des Religionsunterrichtes zu betheiligen, aufrecht-zum Besuche seiner Tochter, der Prinzessin Leopold, im strengste» Jncogmto erhalten. hi» einaetroffcn. t r 5) Tie erste Kammer bat die Bestimmung des Entwurfs, wonach Mit-! Karlsruhe, 27. Januar. In der heutigen Sitzung der zweiten Kam- glieder geistlicher Orden oder ordensähnlicher Congregationen nicht zu Lehrern mer veranlaßte der in das Budget des Muustcriums des Innern ''.abträglich oder Lehrerinnen an öffentliche» Volksschule» ernannt werden dürfen, gestrichen! eingestellte Staatsbeitrag von 3500 fl für kirchliche BedursnMc der Altkath°' it|c» erriet) zur Bcduiauna ver Annahme des Tefetzent^urfs gemacht. Illen eine längere ^.iscustivn. ^>a diese an sich nicht grosse Summe n 6J Di- erste Kammer hat anstatt des absoluten Verbots der Uebernahme Staatsbeiträgen für den katholische» Cultus entnommen rst, s° ha"cn d Cst- niederer Kirchendieuste durck Lebrer beschlossen, daß die Lehrer zur Ueberiiahme malen der Regierung eigentlich noch dankbar fern solle.» S a treffen b _ •ur aevvuiium kämpften sie heut^ diesen Posten in jeglicher Weise „als Prmcip , wie der Mitaiiebeni ber Kreioschul - Commission Abg. v. Buß sagte. Mau solle warten bis zur Verbandlimg über bie ^echts- -s. atn.ifoifinn prnnnnt Verhältnisse der Altkatholiken. Abg. Schmidt (Coi'stauz) trwiderte: „Wir baben ein Glaubensbekeuntniß, Die keines mehr, das vom Staate anerkannt ist. Sie sind die Abgcfalleneu, wir die wahre Kircbe." Staatsminister Dr. Jolly weist auf ben bekannten Standpunkt der Regierung hin, welche, um nicht durch eine Theiluug der Dotationen zwischen beiden für die Katholiken relativ hart \\\ fein, einen mittleren Weg gewählt habe. Die Altkatholiken seien, rechtlich anerkannt. Katholiken so gut wie Anderen. Auch Abg. v. Feder (Demokrat) ist gegen bie Position. Er hält es für i uzweckwäßig, für bie allgemeinen Cul- turzwecke noch weiterhin die Steuern heranzuziehen. Seine Bezeichnung ber Altkatholiken als „Secte" ruft eine gereizte Entgegnung bes Abg. Fieser hervor. . bg. Ebelmann kämpft für bas Alterthum des UnfehlbarkAtsdogmas. Abg. Kiefer erinnert an ben Standpunkt, ben auch ber oberste Gerichtshof bes Landes zur Sache genommen: Res judicata. Der Berichterstatter, Abg. Huff- schnüd, rechtfertigt den Antrag der Commission auf Bewilligung, worauf ber Posten von 3500 st. gegen die Stimmen der cleiicale» Rechten und der zwei Demokraten (der dritte fehlt) bewilligt wurde. Schweiz. Basel, 30. Januar. Die „Bas. Nachr" wollen wisieu, Feldmarschall- Lieutenant v. Gablenz habe sich in Zürich in einem Anfälle von Schwermuth erschossen. Bern, .30. Januar. Vnilleret wurde in der gestrigen Abend-Sitzung des Nationalraths als Valerlandsverräther gekennzeichnet. Wäre jein Apercu 1874 statt 1852 abgefaßt, würde er des Hochverrats angeklagt werden. Die Urheber und Verbreiter des Schriftstücks von Bar-le-Duc sind den eidgenösst. schen Afsijen überwiesen worden. 3 lallen. SJiom, 27. Januar. Der biedere General Lamarmora, bekanntlich nach Garibaldi die ehrlichste und am wenigsten verlogene Haut in ganz Jtalieu, will den Fürsten Bismarck entweder zwingen. Alles herauszusagen, was derselbe über ihn zu sugen hat, oder im Parlamente auf die im preußischen Landtage gegen ihn erhobenen Anschuldigungen antworten. Zur Sache selbst ist es interessant zu vernehmeu, daß dem Justizminister die Absicht zugeschrieben wirb, in seinen Entwurf des netten Strafgesetzbuches auch einen Paragraphen aufzu nehinen, welcher die Staatsbeamten betrifft, die öffeittlichen Urkunden cchne Erlaubnis; der Negierung zu Privatzwecken benutzen. Im Abgcordnetenhatlse wird mit Nächstem die Verathung über die Fiuanzgesetze beginnen, nachdem sich Minghetti mit der bctr. Commission geeinigt hat und der Bericht Mezza notte's fertig ist. — In Livorno hat die Polizei am 21. d. Mts- euren guten Fang ge- than, indem ihr in Folge ausgedenhnter Haussuchungen die Papiere des Centralbureaus der Internationale in die Hände gefallen sind. Dieselben enthalten wichtige Enthüllungen über die Verbreitung dieser Gesellschaft über ganz Jta- lien u»td die Namen mit) Zahl ihrer Mitglieder in den verschiedenen Provinzen. — Der Papst hat gestern seine Gemächer verlassen und einen kurzen Spaziergang im vaticanischeu Garten machen können. Bleichsucht. — Auszug aus 80,000 Eertificaten über Genesungen, die aller Medtctn widerstanden: Certtficat Nr. 73,670. Wien, 13. April 1872. Es sind nunmehr sieben Monate, daß ich mich in trostlosem Zudaude befand. Ich litt an Blustübel und Nervenleiden, so daß ij^ von Tag zu Tag zusehends schwand und demzufolge längere Zeit im Studiren gestört wurde. Ich hörte von Ihrer wundervollen Revalesciere, machte davon Gebrauch und funn Sie versichern, daß ich durch den einmonutlichen Genuß Ihrer nahrhaften und dclicaten Revaesciere mich vollkommen gesund und gestärkt fühle, so daß ich, ohne im Geringsten Izu zittern, die Feder führen kann. Ich sehe mich veranlaßt, allen Leidenden dieses, verhälMißmäßig sehr billige und schmackhafte Nahrungsmittel als beste Arznei anzuempfeh len und verbleibe Ihr ergebener Gabriel Teschner, Hörer der öffentl. höheren Handelslehranstalt. Certtficat Nr. 73 968. Mitrowitz, 30. April 1871. Dank dem vortrefflichen Farina ist meine Schwester, die an nervöser Kopfkrank- bcit und Schlaflosigkeit gelitten hat, nach Verbrauch von 3 Pfund am Wege der guten Besserung. Zugleich erlaube ich mir, Sie höflichst zu bitten, mir gegen Postnachnahme t Pfund Revalesciörc gewöhnlicher Sorte nebst ausführlicher Gebrauchsanweisung des Farina bei Kindern von 8 Wochen zukommen zu lassen. Mit aller Achtung Nicolaus G K ostits. Certificat Nr, 73,704. Prilep, Post Holleschau in Mähren, 7. Mai 1871. Indem mir schon die von Ihnen längst bezogene Rcvalesciere du Barry ausgtng und für meine Magenschwäche und Unvcrdaulichkcit ein gutes und wirksames Mittel ist, so ersuche ich Sie höflichst, mir noch von der echten Rcvalesciere 2 Pfund gegen Nachnahme so bald als möglich zu übersenden. Achtungsvoll crgebenst Josef Nahaczek, Förster. Nahrhafter als Fleisch, erspart die Rcvalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. In Blechbüchsen von Vs Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr.. 2 Pfund 1 Thlr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr.. 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr.. 24 Pfund 18 Thlr. — Rcvalesciere Biscuiten: Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr 27 Sgr., — Revalesciörc Chocolatöe in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr., 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr., 576 Tassen 18 Thlr.; in Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr- — Zu beziehen durch Barry du Barry & Eomp. in Berlin, 178 Friedrichsstraßel, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Specerci- und Delicatesscnbändlern. In Gießen bei Müller L Schwager. (2036) Kirchliche Anzeige der evangelischen Genieinde zu Gießen. G o t t e S d i c n st. (fiiißCnnö. London, 28. Januar. Der „Times" wird von ihrem Privat-Corre spondenten aus Calcutta telegraphirt. „Wir haben hier einen sechsstündigen durchweichenden Negen. Der Vieeköuig hat 50,000 L zu Emigrationszwecken für Arme, die nach Birmah wollen, ausgesetzt. Noth herrscht in Gornikporc und Busti. Den Hungerleidenden wird thunlichst geholfen." Dieses Telegramm ist vom 25. datirt, während das officielle, vom 23. Januar datirte Wochen- Telegramm des Vice-Königs lautet: „Kein Regen, keine Besserung, aber das Gebiet, das von der Hungersnoth bedroht wird, hat sich nicht vergrößert. Die Preise steigen überall und allmählig. Es drängen sich immer mehr Leute zu den Nothbauten in Nord-Pirhut, Sarun und Chumparun. Die localen Be- förderungs-Vorrichtungen bessern sich. Sir N- Temple ist beauftragt worden, Dehar zu bereisen und ist mit Vollmachten versehen worden. Neißzufuhr von über See reichlich. Anstalten werden getroffen, mit Hülfe der Negierung Emigranten nach Birmah zu schicken." Da nunmehr die indische Noth in ein ernstliches Stadium getreten ist, kündigt der Lord-Mayor an, daß er Sub scriptionen zur Unterstützung der Nothleidenden in Bengalen entgegennehmen wird. Es sind ihm bereits zwei bedeutendere Zeichnungen von 500 L. und 400 L- und andere von kleinerem Betrage zugegangen. — Wiederum ist von einem furchtbaren Bahnunfall zu berichten. Der Londoner Schnellzug stieß auf dem Wege von Edinburgh nach Glasgow aus einen Kohlenzug und tödtete dadurch 16 Personen, 14 Passagiere und 2 Eisenbahndiener. _______________________________________ L o k a l. 9t o t i z. Gießen, 31. Januar. In diesen Blättern ist am 27. Juli 1872 mitgetheilt worden, daß von großartigen Diebereien in der Gail'schen Wollfabrik auf die Spur gekommen sei und daß die hiesige Polizei seit einigen Tagen 17 Fabrikarbeiterinnen aus Großcnlinden verhaftet habe. Diese umfangreiche Untersuchung ist vor Kurzem zu Ende gegangen. — Dreiund - vierzig weibliche Arbeiter sind vom Bezirksstrafgericht mit Gefängnis; von etlichen Tagen bis zu mehreren Monaten verurthcilt worden, während dreizehn Hehler von dem Assisenhos ver- urtbeilt worden sind, Hehn Hehler auS Großenlindcn, Holzbcim und Garbenteick kommen aus ein Jahr bis 18 Monaten in s Zuchthaus. Das Geld, welche« letztere „mit dem billigen Garn" verdient haben, kommt sie also thcuer zu stehen. Sonntag den 1. Februar 1874: Morgens: Pfarrer Dr. Seel. (Feier des heiligen Abendmahls.) Nachmittags: Mitpredizer Drescher. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 1. bis 7. Februar 1874 besorgt Pfarrvikar Schlosser. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. 5r o p u l i r t e. Den 25. Januar. Karl Wilhelm Ernst Emden, Schlosser an der Cöln- Gießener Bahn dahier aus Brandenburg, deS verstorbenen Oeconomen daselbst, Friedrich Eduard Emden, ehelicher Sohn; und Wilhelmine Rosine Elisabeth Hörster, des verstorbenen Bürgers und Schuhmachermeistcrs, Karl Hörster, eheliche Tochter. Den 30. Januar. Philipp Heinrich SameS, Schaffner an der Coln-Gießener Bahn dahier aus Dillheim, Kreis Wetzlar, des dasigen Bürgers und Schreinermcisters, Ehristian Sames, ehelicher Sohn; und Katharine Margarethe Schäfer, des Orts- bürgerS und Ackermanns, Johannes Schäfer zu Kinzenbach, eheliche Tochter. Getaufte. Den 25. Januar. Dem Bürger und Ziegler, Heinrich Schomber, eine Tochter, Anna, geboren den 30. Deccmber. Denselben. Dem Bremser an der Cöln - G-cßener Bahn dahier, Johann Georg Gelzenleuchter aus Niederlemp, Kreis Wetzlar, eine Tochter, Elisabeth Bertha, geboren den 8. Januar. Denselben. Dem Bürger und Schreinermeister, Heinrich Schneider, ein Sohn, Heinrich Moritz Karl, geboren den 21. Dccember. Denselben. Dem Bürger und Bäckermeister, Karl Plank, ein Sohn, Heinrich Karl, geboren den 12. December. Denselben Ein unehelicher Sohn von bier, Albert Martin Karl Ludwig Emil, geboren den 26. Dccember. Denselben. Dem Arbeiter an der Eöln - Gießener Babn dahier, Johanne! Damshäuser, ein Sohn, Ludwig Friedrich Ntartin, geboren den 23. December. Den 30. Januar. Dem Bürger in Siegburg und Uhren- und Juwelenhändlcr dahier, Jean Kley, eine Tochter, Auguste Amalie Frieda Alma Antonie, geboren den 2. September. beerdigte. Den 27. Januar. Karoline Elisabeth Krämer, geborene Moll, des Bürgers und Küsermeisie ü, Johann Heinrich Krämer, Wittwc, alt 31 I. 5 M. 22 T, gestorben Börsenbe richte. D. Frankfurt a. M., 30. Januar. Die geschäftliche Bewegung war auch in der heutigen Börse äußerst träge und schleppend und die Tendenz mehr oder weniger eine matte, indem von Außen nicht daS geringste Animo kam, um eine günstigere Stimmung hcrvorzurufen. Die apatbische Haltung der Speculation wurde deshalb aueb von der wäbrend der Börse ein treffenden Pestbcr Nachricht, nach welcher der Rücktritt deS ungarischen Minister Präsidenten wegen der Ostbahn Frage wahrscheinlich ist, kaum irgendwie beeinflußt.^ Van den SpeeulationS- werthcn waren nur Credttactien etwaS belebt und schloffen, gering verändert, zu 218',. StaatS bahnactien blieben 345« ,, Lombarden 164 <. In östcrr. Bahnen war der Verkehr geringfügig. Galizier sind l « fl. bester. Von pfälzischen Bahnen zeigten sich Bexbacher gut gefragt. Max- bahn und Nordbahn dagegen matter und offeriU. Banken waren ohne Leben und sanden nur Handelsgesellschaft, alS iolid erachtetes Papier, welches für 1873 eine bedeutende Dividende ex« -geben wird, gute Beachtung in Kapitalistcnkreiscn zu dem höheren Course von 113'3. Anlage fonds fest. Oesterr. Renten beliebt. Spanier Hüber. Prioritäten anziehend, und in ziemlich lebhaftem Begehr. Von Looseeffecten waren Lütticher 80 FrS.: Loose, Freiburger, Papvenbeimer und Meininger höher. Stadt Barletta gesucht. Brüsteler von 1867 offerirt. Ungarische 11 ? fl. matter. Von österreichischen Sorten 1«54cy beliebt, 1860er niedriger. Von amerikanischen Werthen wurden Union Haslern, California, Paeisie hoher notirt, letztere 47 .. St. Louis South Lastern und California State angeboten. Wechsel lebloS. Wien tbcurer. — Die Frank furter Bank setzte ihren DiSeonto auf 3ger III. ist nicht theurer Wor 1 mann. (329) (443) den billigsten Preisen. Auswahl von Anzügen bestens empfohlen. ige V (335) Frielendorfer Briquettes >74: 823 Allein zu haben bei Aug. Schlessinger scher. empfiehlt Emil Fischbach. fibruar 1874 besorgt 301 agenframprz Unterleibs 118 345 372 bei miethen. A- Frei, Lindenplatz. Ernst H er>n es. (134) Hamburger Rauchfleisch Emil Fischbach. empfiehlt Nieder-Ohmen, am 2. Januar 1874. Gg Herbcrt, Wittwe. (252) Ohnackcr. Holzversteigerung Eubmtr. Wermiethungen. Dermischte Auzeigen. 14 229) Die Wohn- und Wirthschafts- >/r, V* und Vs Originalflaschen, in V2 mit goldgelben, in j/4 mit rothen- in y8 mit weiß. Stanniolkapseln verschlossen empfehlen allen Husten - und Brustleidenden rc. unter Garantie der Echtheit angelegenlichst I. A. Busch Söhne in Gießen. das sämmtliche Triebwerk ist neu angelegt und befindet sich gleich den Gebäuden in Masken-Garderobe. Zu den bevorstehenden Maskenbällen halte mich in einer großen 7. Halsbeschwerden, Blutspeien, Asthma rc., | ist zu beziehen in Gießen durch $ Fr. Bieler am Kreuz. Meseck, den 29. Januar 1874. «G ^herzogliche Bürgermeisterei Wieseck. (429) Lang. Diejenigen Herren oder Damen, welche zu den bevorstehenden INaskenbällen sich einer außergewöhnlichen Fußbekleidung bedienen wollen, bitte höflichst, mir die Aufträge recht frühzeitig zu erthellen, damit ich in der Lage bin, solche prompt liefern zu können. 333) Glacehandschuhe und ik ;■ tor-“* Masken, zu billigen Preisen und in großer Aus- n, Schlosser an der Di" btnen Otconwitit baftlbil ie Rosine Wettj W«. Hvrftn, ehelicht 1*. ittntv w du unb Schreinermeist-i^ raarethe Schaser, des Ork- ch, eheliche Tochter. 373) Brillant-Schniucksachen für bevorstehenden ^Maskenball empfehle in großer Auswahl. A. Fangmann. Mch Schsinber, eine ledjltr, Lahn dahier, Zohm i’ne lo*, W* Hmn« Schmidt emS* ar[ iin $6irt M-rti" Korl üM • $o!m dohikk, r‘n b« »JÄwj \t dU- J r' ______________ ... 27.-3flnuar«M> rccht gutem Zustande. Meder-Obmm, «m - ; Datteln, Eiligem. Erbsen » . „ Bohnen ! in Buchsen, 431) Glace-, Militär - und farbige, 320) Der untere Stock meines Hauses Wtldlcderhandschuhe in großer Auswahl, ist zu vermiethen und bis zum 15. März sowie Ballhandschuhe von 36 kr. an, em- zu beziehen. pfiehlt_________W. Ferber, Lindenplah. i_________________L. Nagel, Weidgass 433) Ein schön (jtbauter jur Zucht 2M) Ein möblirtes Zimmer mit Kabinet tauglicher kräftiger F - s - l ° ch s, Berner 3“ --rmi-then bei Race, I'/- Jahr alt, Schöck-, steht in -__________________Julius Wallach. Romrod bei Schotten zu verkaufen. | 404) Im Hause des Herrn Becker ------------—__________________, >(Neue Anlage, 4. Stock links) ist an einen ; ruhigen Herrn ein schön möblirtes Zimmer ln6 « MdI TW AZ 1*1 Hit. 56gt, ■®. W“9M. 15 s«r. 24 Ionen 1 im,. 5 g - )bu$arrg&60m, iij Metern, $ro8im;, eerLdchwoger (2036) ‘ ^f,»ie"SS*’ M0YN- u>'° Wirlyicyasts- 42Q) 3(m 19 3anu(tr rourbcn mir 2 raume auf dem Zahnstein fuw ay^f.-tgänfe, die eine ganz weiß, die andere vermietben und wird Auskunft bamer b(nu gefleckt auf Kopf w b Flügel, ent- auf meinem Comptoir ertheilt. wendet. Wer mir über dcn Verbleib der- (Aki Nb Gail. selben Auskunft ertheilt, erhält eine ange- ____________________ ------- messene Belohnung. Ballbouauets, Silber- und Goldborde, Spitze», Franzen, Masken und Bärte, sowie Wachsperlen empfiehlt in großer Auswahl (246) Friedrich Rüger, in der Neustadt. Silur Nr. lHKlftr. 218 427) Ein möblirtes Zimmer mi/Cabinet zu vermiethen. Bei der Exped. d. Bl. zu erfragen.______________________________________ 440) Ein möblirtes Zimmerchen zu ver- 218) Lit. D. Nr. 18 ist eine möblirte Stube an einen ruhigen Herrn zu ver- miethen.___________________________________ 359) Eine Familienwohnung zu vermiethen. I. Braun, Neustad L 423) Lit. B. 77 ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen.________________- . 421) Ein möbttrleS Zimmer zu vermiethen. bei P. Leineweber, Lindenplatz. Schulstraße 17 Christian Frech Schulstraße 17 empfiehlt sein reichhaltiges Lager in Parfümerien aller Art, sowie in Haar-, Zahn-, Nagel-, Taschen- und Kleiderbürsten, Frisier-, Staub- und Taschenkämure in Büffel, Gummi und Holz, ferner Lockenwickel, Haarnadeln, Zahnstocher, Haarnetze rc. rc., zu 82/140 82/141 41/6b2 U- 65/3 Eau de Cologne. ,'sjW-TL vviageHrtampr, ■ nprmiethen äbeschwerden, Scropheln, Flechten,^---------—- ÄDrüsen, offene Wunden, Epili-pffc,^! ^Bandwurm, Syphilis und ä mlichr ÄLeiden heile ich nach brieflicher Beschreib Versteigerung von Holzmacherarbeit. 418) Dienstag den 3. Februar, Nachmittags 1 Uhr, -soll in dem Guntrum'schen Wirtbshause zu Neiskircheu das Ausmachen und Abästen einer Anzahl von den an der Straße von her Gansenburg gegen Reiskirchen stehenden 'Pappelbäumen wenigstfordernd versteigert werben. Gießen, den 30. Januar 1874. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: S ch ä c." er, Kreisbauaufseher. 369) Montag den 2. Februar 1874^ Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Nathhaus die dem Andreas Wetdig III. gehörigen Grundstücke öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden: Verkaufsstelle in Giessen bei Friseur Conrad. (141) Kaplansgasse. 435) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet sogleich zu vermiethen. Neuenweg B- 117. 432) Zwei möblirte Zimmer sino zu vermiethen. Ncueuweg Lit. B- Nr. 195. 441) Ein möblirtes Zimmer ist zu vet- miethen. Neuenweg B- 139.____________ 304) In meinem neuerbauten Hause an der Schoor von der Neustadt bis ans Wallthor ist der mittlere Stock mit allen Bequemlichkeiten zu vermiethen und im Avrtl zu beziehen- KB. Auch kann ein neuerbauter Pferdestall dazu abgegeben werden- C. Vogel. 339) Ein Laden mit LogiS, in bester Lage hiesiger Stadt, ist zu vermiethen und 1. April zu beziehen. Näheres bei ______________Commissionar I. Blitz. , 364) Ein Zimmer mit oder ohne Möbel ist zu vermiethen. Lindenplatz A. 29. 438) Der mittlere Stock meines Hauses, bestehend aus sechs ineinandergehenden Zimmern nebst allem Zugehör, ist zu vermiethen und am 1. April beziehbar. _____________Volk, Grünbergerstraße. 442) Ein freundliches Familienlogis ist zu vermiethen und am 1. März beziehbar Herrn Professor Wundram, Köln. Ketting, bei Augustenburg, den 19. September 1873. Ich mache Ihnen hierdurch die erfreuliche Mittheilung, daß ich durch Ihre Kräutermittel von meinem Flechten- Hebel fast gänzlich geheilt bin, es sind nur noch einige kleine rothe Flecke zu sehen, welche jedoch bei fernerer Kur zu beseitigen hoffe. Früher konnte ich fast keine Nacht ruhig schlafen, indessen seit den letzten 8 Tagen habe ich ruhigen Schlaf. Empfangen Sic meinen verbindlichsten Dank unb Hochachtung. Ihr! ergebene^ Paulus Bäcker, d Ein Handw&geleiten noch in gutem Zustande und mit eisernen Achsen zu verkaufen bei düng auch in dem hartnäckisiften Fall« p gründlich unb schnell. Ein jeberK IKranke sollte sich vertrauensvoll an mick^ roenben, bevor er die Hoffnung auf j balbtge Genesung schwinben läßt- Dao 5 Honorar für bie Behanblnng resp ! Mebicamente ist äußerst gering. Dir Abhanblung über meine in 40jährige, $ Praxis bewährte Heilmethode liefere ich fl gratis unb franco. Adr.: " 'L. Wundram, Cöln. (39 -* 412) Ein fast noch neuer Porzellan- herb ist veränderungshalber zu verkaufen in Lit- C- Nr. 222.__________________________ 395) Ein Garten ist aus freier Hanb zu verkaufen Nähere Auskunft wirb in der Wetzsteinsgasse, Lit. A. Nr- 33, ertheilt. Emnientlialer- und ItalimkRse empfiehlt (5785) Emil Elschbach. Gießen, den 26. Januar 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. __Wortmann- Jughard_____ Bekanntmachung. Donnerstag, den 26. k. Mts, des Vormittags 1 Uhr, so-ll die zum Schuldenwesen des J^P- Prell von hier gehörige Mühle mit «scheuer uvd Stallung, die sogenannte Langwiesenmühle, welche dicht neben der Oberhessischen Eisenbahn Gießen-Fulda, 10 Minuten von der Haltestelle Nieder- Ohmen entfernt am Ohmfluß liegt, nebst dcn um bie Mühle herum liegenden 6 Morgen der besten Wiesen und 5 Morgen Ackerland, auf dem Bureau des unterzeichneten Ortsgerichts einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Die Mühle hat z unterschlächtige Mahlgänge mit ausgezeichnet guter Wasserkraft, von