kni ße ■ Mo. »oa auf den wuwTirr1 saHtBHBMPtaMa Bett" faiiitjen, angcnufient ®b g 10 Meilen einschließlich 20 Pfg., auf alle weiteren «ntmnunfl«"«■ **** - ä 5W « *»»r*äSJÄ? Ä. ” r» Sdjmeia« die neue Versaffung. Frankreich. DartS 26. December. Obgleich ter zweite Weihnachtstag kein offu V.x £Äft «n« AR»ntItAon mih ^rihnt;^UTCaUI ae- in/') bortigen Sootfen bteW feinem ^^Ufieu. kündigte Bourgoing Hek», ^lr. 1°0' rl>tt 3 - - -------1, welches die zuerst von der Köln. Ztg. l.ch schwer'»! » V p ' Verhandlungen über den Entwurf einer Ver- llen Umfange bestätigt. Wir lasten die,es Coi tr button d6ort etjung o » £ g bel Aussteuer der iLritbcwt iä()ltet), mit Aus» nahm« SBtonlÄßÄ. (j«»biUAÄ: eeijUibexg, La. v. «x. i. 'o.inements pro Quart« onflalten und in jebtt oncen größte Per VveiS vlrrtkljöhxig 1 ft 12 fi. rj- Bringerlohn. Durch die ^0|l bezogen riexteliähxig 1 fl. 29 kr. Schaffhausen, 28. Tecember. DaS Volk des CantonS Schaffhausen verwarf m bei gestrigen Volks - Abstimmung mit 28v4 gegen 2824 Stimmen Berlin, 26. Tecember. -----H - Tarife in die Reichswährung ist den Postanstalten jefct e^»fc SÄlttW A 1 _ , nzirx cni.-,.{uY WotitfY Milt* und Gestalt und wir hingen thätig zu jeii Aufmerksamkeit, erteil iltige Berichte und (il inschlagende Nachricht 5? 5 S ™ Öderen ^äblunaei nrafterbilber berühmte *' Humoristisches,Rätl einen so mannich 5 die Verbreitung de ide M Insniren gan. * Petitzeile oder berei Anzeigen für dassel« krauet Boten. El“ 1 rcherz-Blatt billigen ei,n ttsM «*?Ä exterex^l— D--s-ib- .«.tat In 6e„ «-glich. °i. -™» '*• »< «« «- i?L L»E'w-"-° r« ********** "f* w$le“ ”* ta 1. Quartal 1875 jufenten UN« tun Ab»nuen>«I-l.-,»z lin'tSben 1U 3 Mark. R JSÄÄÄ WR - M-rl 50 W3. lud. M-E- . W a» iw”»;« w Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bet der ihnen zunächst gelegenen Postanstult P Di- R-daction. sonst nicht verbindlich machen können, vollständige ------- „H,i— 300 Mark, mince ttne jecca) iv 4>iy- oui KeueTn die Hälfte erhöht, dem erhöhten Porto tritt fleßebeneng unten, WteW&w gsgc'oühr und derPorwzuschtag von t0 Pfg. im. e.nfuch«. verstärkt hatten ö7 .<• ... . m. NA Auf pitip bii-rrn 5 tbelU ^roT statt- itnten, ^Inßciyc- itnb ^intsßfdtt fui ben giessen. MittwnlU dcn W. Dcctmbcr ....... Politischer Theil. Scheu und ter Rolhflagge feuerten die Carlisttu. circa 30 an der Zahl, eine DmtW-nd. In Betreff der Umrechnung der Paketporto- )hre Arbeuen , Kugelregen ließ jedoch das Antauen nicht zu, ^tunten none das Feuern der Carlisten, die sich uoch aus der nahen G nficn 3arau'j verstärkt hatten, nicht auf. Eil sollen über 2000 Schüffegesalm fein Die Officicre der republikanischen Stadt Guetaria nahmen die ^.ch ff brüchigen die^uichtö weiter als das nackte teben gerettet, sehr freundlich auf, wie überhauvt die ganze Einwohnerschaft, die mm schon seitJahr und Tag von der Landseite belagert wird und ost an dem Nötigsten, sogar an s Mangel Set, den Deutschen, die sie als die „Ihrigen" (oewo los; nuest o ) anjab lebhaft ihre Sympaihieen bezeigte Gleich nach Verlaffen des Hst ist dasselbe bei Zaranz gescheitert. Der Eapitän verlangte durch einen abge- ickickten Parlamentär am folgenden Tage die Erlaiibmß, an die Strandi g - k sä ÄVÄS WÄä U N »* W.’ÄSÄiWS N? bult Auf Anweisung des Eapitän Zeplin habe ich diesem braven Manne die Summe von 40 Turos (160 Reichsmark) als Belohnung tmgehandigt, wllche7ch SW bitte, mir gefälligst gut schreiben zu wollen. Der Name deS -»ser hat dem König von Italien als Weihn^lstsgeschenk sein lebensgroßes Bildmß verehrt- Dasseib. ist von dem Lofmäler Karl Arnold sehr kunstvoll ausgesührt, «elchmi der Kaiser wie- derbolt dazu geseffeu hat. Es zeigt den Monarchen in stehender Figur vor einem Tbronsessel, in ter großen Generalsuniform und geichwuckt mit dem Bande der Kette und dem Stern des italienischen Annnneiaten-Ordeiis. Der Kaiser 'und die Kaiserin haben fick anerkennend über die Ausführung de- B,l- M “eZSn, 28. Tecember. Das Regierungsblatt publleirt heute einen (Srlafi durcd welchen der mecklenburgische Landtag aus den 10. Februar nach mLuL'L »i.d- f .?? =jtS!S bergen mit W öder^eüien Th.il' von 300 Mark, mindest...« j°d°ch W^Pfg. Für Sperrgut 5Ä5S* KL»SmU7"*yywTSSi; k, raae ist,,zu. Der Gesammtbeirag ist nöthigeufalls auf eine durch & tbeu 1 bare Pftnuigsunirne abzurunden. Es kostet beispielsweise eme Krt'ges^aktt. ^te^^abgerunbet,^Oim^'Frankirilngsftlle 35 Pfg., i,n Nichtfrankirungsfalle \i“:,<”3'iz 1. Januar r^ ßiäberiae Tabelle weiter benutzt werden. Die in । . KÄ 'ÄX' ‘,‘Ä s rundet werden. Z Mastanstalten gleichfalls eine in der Neichswahrung am de»' Au land geh d n P°st^»m bicfc Zusammenstellung nur 6 « gefert gte 3 4 »™enfieUlbM , Ausführung des Berner Postverems. Striae?- als Taxmaterial für das Ausland dienen wird, nicht sämmtiiche Vertrages Briefvortotariss ausgenommen morden. Bestimmungen des Brwfpo w Ter Angriff der Carlisten auf die bei Eue- Berlrti, 27. Decemver^^er « 8 II , auf Grund eines SSÄ1»,%>>*< »»»-«■ D., ®.i.i oRost^ feindseligen Handlungen der Carlisten, ist aber m «'"em von hielt mch aeschrieben worden und enthält die Bemerkniig. „We>> Carlisten besetzten Otg^^e „laubt." Inzwischen >st der .^iost- tere Bericht b^l aSeTtVQlterg des deutschen Consulats s» San Scb^ ^kg. ein Oct . _ « kAwofv*AM^onfpn C- Sx* *xCu) ftian Herrn t. ZLW *••• ** abgeschlosien, erhi d) Mts. datirtes und an das hiestge deutlche Consulat geAchtete Schreiben des Herrn P. Z- Zeplin, Eapitän der Rostocker Brigg' Gustav." ^^r, daß Eapitän Zeplin am 11. b., Mittags, »°r SÄ ^äi? öffentlichen und Privat-Bureau, ge. T«g7mtt einem SnSoot^n d.e Reff« nach seinem Be.'ffchlofien. kündigte Bourgoing ftSSÄ**!™ NW»d«.D.P-...-N. den (Englunö. aus Madeira zufolge ist 465 Personen an Bord haben sich nur 3 gerettet. ginficiL als Kundert Wen die heiligen Grundsätze der Verminst und der Menschenrechte Seinen Sohn So zieht er dann weiter los. evMwv»! .»»»...««..X . ... - - - x*.-. ...r y t uyi ivilUlllf lllllll HUI UVII »Illi, so bedeutende Anzahl durchaus tüchtiger Bilder entgegen, daß ein Schwanken des lhtbeil6 nicht eines degradirenden Verfalles. nimmt er gegen die Anschuldigungen Sßerrot’« in Schutz: „Nach dem officielleii denkbar ist. Petersburg, 26 Dectmber. Der für gcmülhskrank erklärte Groß- Grvßfürstcn Konstantin Nikolajewitsch. Derselbe wurde vor im 9. gewählt. den Dr. Gates und 120 Chinesen hierher gebracht. Werk aufmerksam zu machen. Während nun die Anmerkungen specielle Textstellen erläutern, sülrcn jedem Bande vor- angestellte Einleitungen in jedes einzelne Drama ein Ihr Zweck ist, Las ganze Stück ttuuch zu beleuchten, es auf seine Quellen zinückzusühren, cs als ganzes zu erläutern und zu ckarak- terisircn, die la ihm aufircienden Personen, soweit sie historisch sind, durch kurze Darlegung rbrer geschichtlichen Bedeutung dem Perständniß näher zu rücken und sich über die dramaturgische Bc» Deutung der einzelnen Charaktere zu verbreiten. Besonders zu begrüßen lst die einheitliche De- Handlung der die Uork-Tetralogie bildenden vier historischen Dramcn In erster Linie muß cs Interresie erregen, eine verhältnißmäßig ziemlich große Zabl von deutschen Künstlern an der Illustration bcthciligt und so wirklich ein Stück drutlcher Kunst vor welche ihre Urheber genommen, baden sich so bei uns eingebürgert, daß wir sie nur ungern gegen die modernen vertauschen, selbst wenn diese corrccter sind. Und die ästhetische Gesammt Wirkung dieser älteren Arbeit ist noch immer unvergleichlich und sichert ihr auch in dem heran wachsenden Geschlecht einen Ehrenplatz. Es war dcSbalb wohlgethan, daß Die neue deutsche pnv vitjiiviu uvvmu.x vkii «.m «Hiinvuit cw iji m iiritn umencetionen die Bereinigung entschierenm poetischm Talents mit möglichst genauem Anschluß an die Mutte,, spräche des Dichters unbedingt anzuer^ennen. Liese tertlichen Berbesicrungrn sind je nach der Eigenart der ursprünglichen Uebersetzungen bald mehr, bald weniger umfassend; die bedeuiendsten Emendationen scheint „Liebes Leid und Lust- erfahren zu haben — unzweifelhaft sehr zu seinem Vortheil; man könnte das Stück fast neu übersetzt nennen. Diese Emendationen, durch welche die Tieckjchen Ueberietzungen nun wohl den Scklege! 'icken gleichstehen, bilden tndeß nur einen Theil der literarischen Bearbiiiung der Vrotc'schen Sbakespeare-AuSgabc; sie sind der vcrbesicrnde Theil, dem ein erleuternder Theil zur Seite neht. Dieser wird zunächst durch unter den Text gesetzte Anmerkungen gebildet, durch welche die,er selbst nach allen Richtungen hin erläutert und dem Berständniß deS Leiers, welcher S^rkt spearc ein eigentliches Studium nicht widmen kann, nicht nur näher geführt, sondern geradezu eröffnet wird. Den Werth dieser Anmerkungen wird man erst recht würdigen, wenn inan bfr denkt, daß Shakespeares Dramen, mehr wie Die jedes andern Dichters reich sink an Ai pie- lungen auf die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Zeit, auf trübere und glnck zeitige vegebenbeiten, wie aus alter Zeit überlieferte Sagen, die der Ietztwelt nicht nur ii.md, sondern auch der Natur der Sache nach unverständlich geworden sind. Diese vielen dunklen Punkte finden durch die Anmerkungen der Herausgeber Erklärung, wie sie auch aus die huungen in Shakespeare s Dramcn vorkommenden Anachronismen und deren Gründe aufmerkiam machen und dadurch dcm so nahe lügenden Irrthum, alle historischen Angaben Shakespeare 0 für streng richtig zu nehmen, nickt allein begegnen, sondern auch durch Ausführung der historisch richtigen Thatsachcn wahre Geschichtskenntniß verbreiten. Wie gewissenhaft die Herausgeber diese nicht leichte aber desto dankenswcrtbere Arbeit durchgeführt haben, zeigt ein Blick z. B. in den Hamlet oder die, be.onders schwer zu ccmmen« tirenden, lustigen Weiber von Windsor. sich zu sehen, dann aber muß auch daS Princip, jedes Drama einem seinem Talente nach zur Illustration deffclben geeigneten Maler zu übergeben, als richtig anerkannt werden; nur so, scheint unS, kann ein geistreicher bildlicher Commentar zum Wort des Dichters, denn da» soll die Illustration doch sein, entstehen. In glücklichster Weise ist dteseS Princip in dcm Grote scken Shakespeare gelöst. Als besonders bedeutend nennen wir die Thumann'schen Illustrationen zum Sommer nachtstraum, die Wagner'schen zu Caesar und zu Coriolan, die Schmitz schen zum Kaufmann von Venedig, die Roebcr'schen zu König Lear und die von Grot Johann zu den verschiedenen Königsdramen. Einzelne Vollbilder von Ferdinand und Carl Piloty Gabriel Marx und Eduard Grützner verdienen bclonderc Erwähnung ; als Perle aber der ganzen Illustrationen wird das Vollbild „König Hemrick VIII.• von Adolf Menzel zu betrachten sein In der Illustration begegnen wir derselben Gmhcitlichkeit und Abrundung der Anlage, wie in der literarischen Bearbeitung: Kopfleisten, Initiale, Tertbilder und Schlußstücke, da zwischen die den Kernpunkt bildenden Vollbilder. Die Ausführung der Illustrationen in Holzschnitt steht durckauS auf der hohen S ufe, zu der sich die heutige Xylographie cmporgeschwüngcn hat; in trefflichster Weise sind alle Fein- hcitcn der Zeichnung und des Ton- zum Ausdruck gebracht. Die äußere Ausstattung des Werkes ist natürlich eine in jeder Hinsicht würdige, gute und schöne. Das Format ist so anständig wie bequem, Papier vorzüglich fest und rein, auf dem der tadellose Illustrationsdruck zur vollen Geltung kommt. Im Verhaltniß zu all diesen Vorzügen ist der Preis für die vollständigen acht Bände (?‘3 Thlr, eleg. gebunden 91/3 Thlr ) ein billiger; in Berücksichtigung Der Thatsache, daß ein Theil des Publikums indcß lieber perto disch und zwar in Banden, bezieht, hat die Dcrlagshandlung auch eine Band Ausgabe (ü Band brochirt 28 Sgr., eleg. geb. 1 */s Thlr) veranstaltet, die soeben begonnen ist. Literarisches. Der illnflrirtc deutsche Shakespeare. Die derannahende Vollendung der Lieferung? Ausgabe von SsiakcspcarcS dramatischen Werkcu. Uebersetzt von Schlegel und Ti eck. Herausgegeben von Richard Gesche und Benno Tscki schwitz Erste illustrirte Octav-Ausgabe. 5 Bde. veranlaßt uns, nock einige Güte Der Anschaffungspreis fei nur Tblr. 60 bis 66 hranco Bahnfracht. Bestellungen können brieflich bei obiger Firma gemacht werden oder deren Agenten. Wenn ft ein populär mediciniickes Werk sich schnell in allen Schickten der Bevölkerung eingebürgert hat, so ist cs daS berühmte Buch: Dr. Airy'g Natllrbcilmctbodk. Wie aus den zahlreichen Danksagungen deutlich berrorgebt, sanden Tausende Kranke und Darunter Viele welche angeblich rettungSlos verloren, schnelle und dauernde Hilfe. Wir halten es daher für unsere Pflicht, alle Leier auf dies nur 10 Sgr. kostende und in fast allen Buchhandlungen vorräthig ’eerCl9iom, 26. SDccembcr. Der Papst, ter sich sehr wohl befintet, hat heute beu französischen Botschafter v. Corcelle empfangen und damit die Neu- jahrs-Audienzcn begonnen, in denen er die Glückwünsche bei Vertreter der fremden Möchte entgegennimmt. Auch der ihm treu gebliebene römische Adel hat sich ihm heute vorstellen lassen und eine Adresse vorgetragen. Palermo, 26. Deeember. Heute wurde der Ränberhauptmann Mira, bclla nebst zwei Spießgesellen gefangen. Zlutztand. Berichte hätte Rtcciotti, der jugendliche Sieger von Chatillvn, mit seinen 1200 ZranttirenrS „in feiger Weise" den 30,000 Mann des Generals Manteuffel gestattet, nach Westen zu marschiren. Die Bewunderung derer, welche ihn auf dem Schlachtselde gesehen haben, und ein Ehrendegen, t>?r ihm in diesen Tagen überreicht worden ist, machen eS für mich unnöthig, die militärische Haltung meines Sohnes zu rechtfertigen." Ihm selbst hatte Perrot denselben Vorwurf gemacht, daß er „nicht einen Tag, nicht eine Stunde lang" das Corps Manteuffel ausgehalten habe. Dagegen erwiderte er: „Vermuthlich sind es Perrot und seine Waffenbrüder in Versailles gewesen, die den Feind am 21., 22. und 23. Januar in drei Kampftagen fast ohne Unterbrechung zurückgeworfen haben. Ich hatte doch nur 8000 von der BogescmArmee und 15,000 mobilisirte Na« nonalgarden unter dem General Pellissier zu meiner Verfügung, kaum genug, um unsere Stellungen zu halten. Endlich, gleichzeitig mit dcm Waffenstillstaiide, von dcm wir, ohne eS zu wiffen, ausgeschloffen blieben, schickte man uns Ca- vallerie, Artillerie und jo viel Mobilgarden, wie man zur Verfügung hatte. Aber da war es zu spat, und wenn ich noch 24 Stunden bei Dijon gewartet hätte, so wären auch wir umzingelt und von weit überlegenen Kräften zerdrückt fürst Nikolaus ist^ der älteste, Shakespeare Ausgabe Des Grotc'scken Verlages in Bcrlin dieser Schlegel'Tieck tchcn Ueberseyung eivtger ^zeit aus t?en o;OTjug gab und sic in einer würdigen und zuglclck hanDlichcn Form den deutschen Famliien- -m———— ------- ■ ■ — ' wie Durch die Einleitungen in Die einzelnen Dicktungen genugsam bewährt Die Aus» (TpI piI rn llhifrfir npfdb’li * Rottung ist deö Gegenstandes würdig und die Illustrationen leisten, was sie leisten sollen, näm» ILlu yi -L 1 P1 r M • rllicb dcm Leser DaS Zkitcostüm nüber zu bringen und ihm in den Hauptkcencn bis zu einem ge- PnrtE, 28. Dcc. Nach der „Ägence Havas wäre eö jetzt als gewißdie Wirkung der Aufführung zu ersehen. WaS darüber hinaussttebt, ist meistens zu betrachten daß vor der Discussion der constitutioneüen Gesetze eine Minister«,nur vom Uebcl, weil es die Thätiqkeit der Pbentasiie bei dem sinnigen Leser bringt und dann, Veränderung' nicht stattsindcn wird. — Das Gerücht, wonach der Boffchafter. statt die Wirkung der Dichtung zu steigern, dieselbe abschwacht. am Berliner £>ofc, Marquis v. Gontaut-Biron, aus einen andern Posten vcr» — -- ———---——r—=——77-—~” 1 K K ,1i;aUä m-.-.ri'inhnti-i 1 Bon allen Kalendern ist für die hessischen Familien gLnz besonders der setzt iverden soll, ensbebrt, der „Agence Havaö 5 folge, ^e g J’Jflrirtc Hessische Volkskalcndcr bei Fero Lange in Darinftadt erschienen, zu — Prinz Alpbons von Asturien wird morgen von England vier erwartet; t.mpfcf)i-11 fostet nur 12 fr. und embält sehr wobl getroffene P^rtraitd unseres tevfclbe wird am 9. Januar dorthin zurückkcbren. >ersten Ministers Hofmann, der ventorbmen Abgeordneten Metz, Karl Ioh. Hoffmann Antittntorr 28 Dcc Bel der Wabl eines Landtags-Abgeordneten'und viele Andere. Im Text bringt er interessante Mittbeilungen über die bessnche Hannover, Zö. ±cc. w 1 « t , ^ Industrie, über die Eidbeden in GrosirGerau m-.d Reichenbach, schone Erzablungen, hannoverschen Wahlkreise (Diepholz) wurde Anwalt Plate (nat.ttlv.), Maast und Gewich'S-Tabelle und sonst noch viele» Unterbaltn bte unb Belehrendes. Ein sehr schöner grosier Prämienstahlstich dazu kostet auch nur 12 kr Aus der (kölnischen Zeitung. Unter den vielen deutschen Uebersetzungen der gewaltigen Schöpfungen des großen Briten wird die Shakespeare Uebersetzund von A. W. Schlegel und xietf immer einen bevorzugten Rang in Deutschland bebalten; denn sie trägt den Stempel Der classischen Weihe, und die Wendungen, Iio«, 24 Dccember. Dcr Brief @atibalbi’6 an Bordone. mit welchem er auf die Beurtheilung anlworiet, die feiner Betheiligung ait dem fran- rösisch'drutfchen Kriege in dcm osfictcllen Berichte von Perroi zu heil geworden ist bringt ganz treu das Gefühl der Entrüstung zum Ausdruck, welche der bett. Theil de« Berichtes in der Aiehrzahl der Italiener hervorgerufcn Hal. Dab dabei Schmähungen dcr Aristokratie und Eierns unterlaufen — alv wenn diefe dem Berichterstatter die Wendung dictirt hätten: wäre Garibald» em franzssiicher General, jo müßte man ihn vor ein Kriegsgericht stellen I — , ist ganz natürlich, denn der leidenschaftliche Haß M Alten gegen diese Stande macht sich eben bei jeder Gelegenheit, ob paffend oder unpaffend, Lu,t. Aber im Uebrigen hat er nicht Unrecht, wenn er sich über Unvank beklagt. Freiltch würde es dem Bcltsar des 19. Jahrhunderts vielleicht noch bester anstehen, auf jene Angriffe durch Schweigen zu antworten. Es gibt keme Periode , fängt ult un. ^Tamln er an, „In der ganzen militärischen Geschichte Frankreichs, welche durch folche isine Biographie Shakeipear-s biw-i ^leichwm dt allgemeine Einleitung, in dn wi, Berworfenbeit und solche Unfähigkeit gebrandmarkt wäre wie die gegenwärtige, nicht nur uon dem Leben de« Dichters, sondern auch von den «edingungen, unter denen leine hu im Satire 1870 ihren Anfang nahm, und ohne daß man ihr Ende ab,»-!Dichtungen entstanden sind, unterrichtet werden. Auch die eigenartigen Theater-Berhältnisie der Vie im juyic v 1 » v v;. 'Shakespeare scheu Zeit werDcn besonDcrs DchanDelt. fehm vermöchte, noch immer fortdauert. Corrumptrt durch die dopvclte Krank-die literarische Bearbeitung Des «rote'ichcn Shakespeare in sich geschloffen und heit des maifirten Despotismus und bei schamlosesten und verlogensten ^.le-.abgerundct, in jeder Beziehung solid und tüchtig, eingehend und ihren Zweck erfüllend, den man rilti die man jemals aeschcn hat, bietet die edle Nation, welche vor weniger kurz al8 einen populärwissenschaftlichen bezeichnen kann. als bunbett Jahren die heiligen Grundsätze der Vernunft und der Menschenrechte Was nun di. Jllusiralioii anb.langt, io kann da« Urtb.il über di.selb. als «ciammt- aiö yuiivcii ' v l heit nur günstig lauten; daß einige Zeichnungen von Laffow weniger flücktia und andere ven prvclamirt hat, heute den Ducken der staunenden Wett das ekelhafte Schauspiel ^nacffu^ ^bensvollcr in der Eomposiiivn fein könnten, muß gc-agt werden, Denen tritt aber eine 1 . rvr r «r » u _ .1 .Ll ..... w» «• Infi lOnOI nflM Kr Ann , . r— ... < r. . - < . , -u y — ' VSari« 27. Decemder. Aus dem „Figaro" erfahren wir, daß für!Wart, übn da« Wnk zu sagen, in d.n-n wir unser wahrend dk« liefnunglwriim «richkinen« den Fall der Mobilmachung auch bereits gemijchie Eomm'sswnen sebildeii wer. ^^'^W-'t'zunäwst^T^'-nb.Iangi, so dürst, ei ja übnstüsfi, ersch.in.n, über friu. Dor. ben welche die bet der Mobilmachung requirirten Pferde zu prksen und zu treffligfeit etwas zu sagen; er ist eben Die vorzüglichste aller Shakespeare Ueberietzunien Die rfnffififiren baben. Diese Commissionen bestehen aus einem Cavallerte Officter Schlegel-Tiecksche. Die Uebersetzungen von «. W. von Scklegel sind einfach elassisch ; nrtiu.n oder Territorial-Armee, einem vom Präfekten ernaniiten Cw,listen »ON denen uni.r Ludw,, ri.-r- ll-itun, .ntst-nden.n läßt sich dr. dag.gen n>ch, I°g,n und L^LaL^r jedoch nur berathende Stimme hat. Im Falle "" W " >ü m dk.sm üm.nd.tionm nunaSverichiedenheit zwischen dem Offic.er und dem Civilisten entsteht, gibt die Stimme des Officier-Präsidenten den Ausschlag. Mit Recht fragt „Figaro : Wenn dem so, wozu dann überhaupt der Cwilist? London, 28. December. Einem Telegramm i das Auswandererschiff „Roß Patrick" auf der Fahrt ''«H Neu - Seeland am 17. November auf offenem Meere verbrannt. Von ' . . ---------, , , -------unb ist der Kalender, iowie die Prämie burd) olle Buck anblumun zu beziehen. BctUltfCpICö. ; (DreMcIiniamchinen.) (Arcßer Fortschritt auf lanttoirtbicbaftlicfcem Gebiete csenü 21. Dee. Die StuDenten Wulf und Genast, Mitglieder Der Bur'ckensckaf ist dieSneuc Drefckrnasckine Der rühmlickst bekannten Finna Pb- Mavfartb ck vo in Frank- Germania, sind an Den bei einer Paukerei mit Der Bursckensckaft Arminia vor mehreren Wochen furta’ M., welche Durch 2 Leute betrieben, in einer Stunde so viel drescken soll, alS 3 Drefcker «n erhaltenen Kopfwunden in Folge binjugetretener Gesichtsrose und Hirnhautentzündung gestorben, einem ganzen Tag. — Nicht ein Körncken soll sie in Den »ehren lassen, aber auch keines zer* Hongkona, 23. Dec. Zwei amerikanische Kanonenboote sind von der Stelle zurück- schlagen und nebenbei all.' ©ctreiDcgattungen gleich gut ausdreicken. Sckon über F ünfzehn ackehrt, wo Das Dampfschiff Japan untergegangen ist, unb haben den noch fehlenden Paffagier Tausend Stück Dieter Dresckmasckinen^wllen^ in Be^tteb iem.^etn ^guttö Zeugniß für Deren ^bschl dcö Kaisers in Hast genommcn, weil sich berausgcstellt hatte, daß er, um Bibliotheken zugänglicher machte Die Herausgeber Dieser ersten illustrirten Ausgabevon Sbake- nnfinniacn ^erschwendunasaclüstcu All höhnen, so dreist gewesen war, sich an dem spearc 8 sämmtucken Werken, Richard Gosckc unb Benno Tschischwitz, welche die auScrückliche utlsumigcn -^erscyw 3 3 l ö ' “ I Genehmigung Georg Reimer 8 in Berlin erlangten, sind schon als anerkannte Autoritäten in ter Schmucke seiner Mutter zu vergreisen. .Kritik Bürge für eine solide Arbeit und haben ihren Beruf auch durch eine Lebenöskttze les i? geschlossen und rfuüenb, den man ung, in der wir unter denen jcint r-Verhältnisje der de als Eesaunnt- und andere von ■nen tritt aber eine des UrtheilS nicht dem Bande vor- V Stück kritisch 1 und zu ckarak- ' Darlegung idrer ramaturflische Dv ie einheitliche De> ch große Zahl von bischer W vor Talente nach zur , werden', nur so, es, denn das soll in dem Grote'schen :!'S ÄS rf>" en zum Sommer: ;n zum Aausmann den verschiedenen Jabriel Marz- und fäiflMtionen wird chung der Anlage, Schlutzsiücke, daher hoben S>ufe, Seife sind alle Feinsicht würdige, gute fest und rein, auf ltmß zu all diescn ebunden 9'/z Thlr) i inbeß lieber W d-Ausgabe (a ®anb ZL-r ZSL 'n»?"®“««' . ’i' "«* tn W* ju feinem ’S'»en Si!,, s'ite fleht. J diein * Störte *W znodeiu man bt. jln" an Anspte» beit und glnch- J1^ nur fremd, le vielen dunklen auf die häufigen machen 'hakejpeare'K für n8 dtt historisch swcrthere Lrbeit ^er zu commen- abois*8*'“ mb b««*"1"' Z7.S s’&g.s .bewahr lusfilkbt» tQ1m, .ser blrngt uno chschafll^^ Kraul' , l kd. ifl V'far in th 1»-Ä ikb'l"/ B au® *6t,flleI * Sn' Tb." P" fl[fgcmeinci Anzeiger Erdbeeren die Versteigerungen. Blockchocolade. Zucht. Panirmehl. Bäringe. Rhein wein-Moueseux. Bade-, Fenster u. Pferdeschwämme.\ (6262 Preise bLÄigstl Bekanntmachung Januar 1875, de Rum in empfiehlt nachverzeichnete Sorten in stets frischer Füllung: [2133 7 -Lorten I. Ä. Busch Söhne. 3 u.3‘ r Mark, Oorlßbader Salz, Emser Pastillen, künstL Soda- und Selters wasser. Emil Fisch bach- 6241) K e h v. 2. 5. 6. 7. 9. 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Dre Gc- sammteinnahme beträgt bis Ende November st 481701. — fr. Der Monat November hat eine Mehr-Einnahme von fl. 6554 und doS Jahr 1874 bis tncl. November ehe solche von fl. 48909. 23 kr ergeben. Gießen, den 22 December 1874. Die Direction. ^Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Lechkafle «Ä, stud » Armine §^bcr 1874, Mineralwasser-Handlung von EMIL FISCHBACH trägt zwei Mark r . . ~ 2) Mr das lausende Jahr muß die Auszahlung von Zinsen oder deren Zuschlag mit Ende dieses Monats beendet werden. Vom 1. Januar 1875 ab werden die Summen der Einlagen im Schein sogleich in neue Wahrung umacrechnct und Nachzahlungen dann in solcher zuzeschrieben. 3) Vom 1 Januar 1875 an werden gegen Privat- oder Gememdeburglchasl anstatt'der seither üblichen 100 fl. für die Folge nur 200 Mark und bann geringere, mit 10 tbeilbare Teilbeträge, z. B- 180, 160, 140 Mark u. s. w. 4) von^demselben Zeitpunkt an für Quittungsbücher die seither üblichen 6 kr. ^aleich machen wir bekannt, daß bis aus Weiteres außer an den üblichen Rabltaaen auch noch an jedem weiteren Mittwoch von Vormittags 11—1 Uhr und Nachmittags von 3-5 Uhr Zahlungen an unserer Kaffe «"genommen roCTben- Weber. _____________ e.T)ie Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen- DttNechner der Spar-'mw Leihkasse.- enwfiM'^-dm sÄnstm QärEattu empfiehlt , . GO- Wil ft. Wetdtg. Samstag „ - _ Die Jnteresfentkn werden daher autge- fordert, die Zahlung an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheme sich zu legiiumreu. ’ Zugleich wird bemerkt, daß die auf den _ Donnerstag sollenden Jahltage >ur b'= e f M Interessenten der Sladl Gießen, dagegen V.u r ", _für htp QTnämörftrten Arrac-? Laubach, am 27. December 1874. , Bdreffend-. Den U bergang in die Reich^vährung. Dic Dircctiou der Spar- und Lcihkasse zu Laubach an die Grofih. Bürgecmeistereien des Sparkaffebeztrks. Der Ueberqang aus dem seither gesetzlich gültigen Münzfuß in die Reichs- Währung bedingt einige Abänderungen der einschlägigen Statuten und des seit- herigen Geschäftsbetriebes unserer Anstalt, die wir mit Genehmigung Groß- herzoglichen Mniisieriums des Innern und mit dem Vorbehalt der Zustimmung der im derbste 1875 zu berufenden ordentlichen Generalvcrsanimlung hiermit unter dem Ersuchen Ihnen bekannt geben, auf ortsübliche Weise dieselben zur jrenntntß Ihrer Ortsangehörigen zu bringen. Diese Acnderungen find folgende: 1) An Stelle des seitherigen Gulden treten bei Einlagen nunmehr Mark. Nur ganze Mark tragen Zinsen. Die geringste Einlage be- Öberhessische Eisenbahnen, s Bckanntmachunq. ^Wir machen hiermit darauf aufmerksam, daß vom 1. Januar 1875 an nur noch das neue, dem Betriebs-Realement für die Eisenbahnen Deutschlands vom 1B/4 als Anlage beigefügte Frachtbrief.Formu- lar für den Verkehr in Deutschland verwendet werden kann und daß dann, dem Vordruck entsprechend, die Gewichtsangabe und Berechnung nach Kilogramm erfolgen ^Gießen, bert 29. December 1874. Die Direction. MMMMstnUhM S Bekanntmachung. °9ßir bringen hiermit zur Kenntniß, daß vom 1. k. M. ab die Tarifsätze im Hanno ver-Baverisch-Oesterreichischen Verband für die Emzelgutklafsen um 20 unb für die Wagenlabungsgüter um 10°/0 erhöhe wer- ^Gietzen, den 27. December, 1874 Die Direction. 6253) Karl Plank Neujahrs-Gratulaüoiis-Karten ! empfiehlt H. Sonntag Wtttwe, 6243)Kirchenplatz. M 6239) V- Wurmes- 6232) Heinrich Lipp, Katzenstein's Besitzung. 93etreffr rbcr Jeden Sonntag wird das Unterhaltungsblatt, n baisel. Erpkdition der Hessischen Morgen^eitung. Stcujtlhrö-Grntultltionkli Landmann, Pfarrer. Lyncker, Rentamtmann. v. Röder, 9 48—50 2| 26-27 Ration. ®n