Gießener Anzeiger as ilhe minien Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen r Str, Donnerstag den 30. Juli No. IM 1S94. k1 n»q»i| m J"V >puosdq werden kann. Als die italienische Revolution sich Roms bemächtigte, verletzte Krieg vom Zaune gebrochen hat. Dieses Mal indessen handelt es sich um eine nicht zum Abschlüsse gelangen S>rtte vrerlrljährig 1 fl. 12 kr. miii Bringerlohn. Durch die i:oft bezogen vierteljährig 1 fl- 29 fr. q pnu IHUdS Erscheint täglich, mit AuS. nähme MontagS. Expedition: Canzletberg, Ltt. B. Nr. 1. sehr reelle Einmischung Frankreichs, da es ^'hne die Unterstützung der Carlisten seitens Frankreichs in Spanien keine Carlisten mehr geben würde. Berlin, 27. Juli. Mit einer Dreistigkeit, die neben den sonstigen Ber- logeuheiten Anerkennung verdient, bekennt die „Germania" sich zu ihrem Beruf, die Regierung auf Tod und Leben zu bekämpfen und ihr um des Princips willen auch nicht das kleinste Zugeständniß zu machen. Sie läßt sich folgender^ maßen vernehmen: „Die Maigesetze müssen weniger wegen ihres Inhalts als wegen des Princips, zu dessen Geltendmachung sie dienen sollen, bekämpft werden. Tie Kirche würde beispielsweise nichts dagegen haben, dem Staate die Geistlichen, deren Aiistellung beabsichtigt wird, zu bezeichnen, um ihm Gelegenheit zu Einsprüchen aus irgend welchen Gründen zu geben, und hat solches auch in anderen Ländern schon gethan; aber wenn und wo dies geschehen ist, hat der Staat es nicht kraft feiner Oberhoheit über die Kirche gefordert, sondern sich mit der Kirche als einer befreundeten Macht darüber verglichen. Die Maigesetze jedoch sind, ganz abgesehen von dem planmäßigen inneren Zusammenhänge ihrer einzelnen Bestimmungen zum Zwecke völliger Lahmlegung kirchlichen Lebens und gänzlicher Dienstbarmachung der Kirche für die staatlichen Interessen der jeweiligen Staatsleitung durch ein angebliches (!) „Hoheits"- und „Ober- hohettsrecht", durch ein „Aufsichts"- und „Oberaufsichtsrecht" des Staates über die Kirche und durch die „Souverainetät der Gesetzgebung" motivirt worden, darum darf die Kirche ihnen gegenüber sich keines ihrer Rechte begeben, und ihre Vertheidiger dürfen sich zu Nichts verstehen, was als Unterwerfüng unter die unbegründeten Prätensionen des Staates ausgelegt werden könnte." Offener kann der Grundsatz nicht ausgesprochen werden, welcher dem Staatsrechtssystem des Ultramontanismus als Angelpunkt dient. Die römisch-katholische Kirche ist eine dem Staate gegenüber selbstständig dastehende Macht, welche sich den Gesetzen desielben nur so weit unterwirft, als es ihr Beliebt. Denn der Staat «franfcreidj. Paris, 26. Juli. Der Cardinal Guibert, Erzbischof von Paris, hat nach seiner Rückkehr aus Rom einen Hirtenbrief veröffentlicht, worin sich folgende Stelle befindet: Jedermann muß heute begreifen, daß die Kirche bei ihrer ungeheuren Ausdehnung nur von einem von jeder weltlichen Macht unabhängigen Papst regiert im Druck an die Stände, werden vielmehr erst bei den Letzteren zum Druck gebracht; daß aber den Ständen eine bezügliche Vorlage nicht zugegangen ist, steht außer Zweifel, und überdies verlautet aus bester Quelle, daß zwar der Text der Gesetze, uichr aber die Motive festgestellt seien, welche letztere vielmehr noch beim Ministerium des Innern der Ausarbeitung harrten. In wie weit die in die Oeffentlicbkeit gedrungenen Notizen über den Inhalt der Gesetze dem schließlichen Sachverhalt entsprechen, mag vorerst dahin gestellt bleiben, soviel scheint aber festzustehen, daß die Bestimmung, daß zur Anstellung als katholischer Geistlicher die Vorbildung auf einer deutschen Universität erfordert sein soll, noch keineswegs die Wiederherstellung der katholisch-theologischen Fakultät auf der Gießener Universität mit Nothwendigkeit im Gefolge hat. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird' man von dieser Wiederherstellung schon des Kosten- Punktes wegen absehen. Berlin, 26. Juli. In demselben Momente, wo die „Nordd. Allg. Ztg." erklärte, die Neichsregierung werde schon Mittel finden, den carlistischen Banden begreiflich zu machen, daß sie nicht ungestraft deutsche Angehörige erschießen dürfen, blos weil es Deutsche oder vielmehr „Preußen" sind, wurde dem UebungSgeschwader unter Contre-Admiral Henke der Befehl übersandt, sich nach den spanischen Gewässern, d. h. nach dem Canal zu begeben und dort zu kreuzen. Es ist dabei verstanden, daß das Geschwader in erster Linie den sie nicht allein die geheiligten Satzungen des Rechtes, sie stellte in der Welt Auftrag hat, den Carlisten die Zufuhr von der Seeseite abzuschneiden. Die auch ei furchtbares Problem auf, dessen Lösung nur das Mißlingen ihres Maßregel hat zunächst den'Charakter einer Repressalie wegen der Ermordung'gotteslästerlichen Unternehmens oder die Unterdrückung der katholischen Kirche, des Hauptmanns Schmidt. In zweiter Linie steht der völkerrechtliche Charakter d. h. des Chrtstenthums, sein mag. die Euch fluchen." Bei der vom Herrn Pfarrer Gatzenmeier celebrirten Messe empfingen 20 Kinder das erste Abenmahl in sehr würdiger Weise. Vor der -Kirche standen zahlreiche Menschengruppeil, welche in derselben keinen Platz mchr fanden. 'Nach Beendigung des Gottesdienstes begrüßte das Publikum sehr freundlich teil heimfahrenden Bischof. Kissingen, 26 Juli. Der gestern hier eingetroffene bayerische Finanz- Minister v. Pfretzschner machte dem Reichskanzler Fürsten Bismarck seinen Be- derselben. Schon vor einiger Zeit ist darauf hingewieseu worden, daß, wenn Dieser Angriff des Erzbischofs gegen Italien, das man sich in der letzten erst der Beweis vorliege, daß die französische Regierung die Carlisten unter- Zeit auf alle mögliche Weise zu gewinnen sucht, macht hier viel böses Blut, stützte, die übrigen Regierungen sich für verpflichtet halten werden, ebenfalls Doch der Marschall Mac Mahon ist ein der Kirche zu ergebener Diener, als aus ihrer neutralen Haltung, natürlich zu Gunsten der Madrider Regierung, daß er es wagen sollte,, die bestehenden Gesetze gegen einen ihrer Würdenträger hervorzutreten. Es ist wohl zweifellos, daß das Vorgehen der Neichsregierung!in Anwendung bringen zu lassen. kein isolirtes ist, sondern im Einverstäudniß mit den Großmächten erfolgt. Die! Paris, 26. Juli. Adrien Maggiolo, Redacteur, der, nachdem er sich Intervention Frankreichs in die spanischen Angelegenheiten ist um so auffallen-bei einem Duell mir Paul de Cassagnac sehr stark blamirt, auf einige Zeit dingungen sestgenommen war, wie seine Landsleute während der Belagerung von Paris. Da seine deloyale Mission festgestellt worden, zeigte er Furcht; er handelte auf schmähliche Weise um sein Leben; er bot verschiedenartigen Verrath an und gewann nur ein wenig Würde, als er den Protestantismus abschwur. Sein Urtheil wurde nach genauer Untersuchung gefällt. Während seiner Gefangenschaft wurde er sehr höflich behandelt." Daß dies gemeine Lügen sind, weiß man schon durch übereinstimmende Berichte aus beiden Lagern. Die Anhänger der Carlisten aber fügen der Mordthat auch noch die niederträchtige Verleumdung hinzu. Paris, 27. Juli. Fürst Hohenlohe war vorgestern bei dem Herzog von Decazes. Der Botschafter theilte dem Minister mit, er wisse, daß, falls Frankreich keine ernstlichen Maßregeln gegen die Carlisten ergreife, Deutschland Kriegsschiffe in die nordspanischen Gewässer senden werde. Der Fürst fügte hinzu, er mache diese Mittheilung, ohne dazu Befehl erhalten zu haben und in nichtamtlicher Weise. Er könne Frankreich natürlich keinen Rath ertheilen; er habe es jedoch für seine Pflicht gehalten, dem Minister des Auswärtigen vertraulich mitzutheilcn, daß man in Berlin entschlossen sei, Maßregeln gegen die Carlisten zu ergreifen. — Der Ministerrath hielt heute eine Sitzung, um über die Lage zu be- rathen. Er ist der Auflösung abgeneigt, weil weder die constitutionetten Gesetze noch das Wahlgesetz angenommen sind. — Die mit Prüfung der Auflösungsanträge betrauten Commissionen nahmen heute einen Bericht an, welchen sie in Betracht gezogen haben wollen. Humbert's Bericht über den Maleville'schen Auflösungsantrag ist sehr kurz. Er zählt die negativen Abstimmungen auf, wie diejenige vom 16. Mai, die Verwerfung des Antrags auf Wiederherstellung der Monarchie und die Verwerfung des Antrags Perier's, wodurch sich die Machtlosigkeit der Kammer klar dargethan habe. Humbert glaubt deshalb, daß Maleville's Antrag in ernstliche Erwägung gezogen werden müsse. Es ist noch unbekannt, ob die Kammer bereits heute die Berichte erörtern wird. Jedenfalls kann die Frage heute noch such und wurde von demselben heute zur Tafel gezogen.j -Oelterreidj. Wien, 28. Juli. Baron Anselm von Rothschild ist gestern Abend gestorben. _______ kann eine „Macht", mit der er sich „vergleicht", nicht zur Beobachtung seiner -o/ryypolbc!^ Gesetze verpflichten resp. zwingen. Er muß es sich gefallen lassen, daß eine iiitl Uwisse Kategorie seiner Angehörigen in ihrer Eigenschaft als Diener einer ta t "eben dem Staate stehenden „Macht" sich über feine Gesetze stellt. Nun, da Tlpiiffrfilnnh Kozmitt, 27. Juli. Der Weihbischof Janiczewski aus Posen wurde AJtuipujiuiuj» heute Abend in das hiesige Kreisgerichts-Gefängniß eingeliefert. Darmstadt, 26. Juli. Die kürzlich gebrachte Nachricht, als feiern München, 27. Juli. Gestern Vormittag hielt Bischof Reinkeus in die langerwarteten Kirchen-Gesetze bereits „im Drucke", ist leider unbegründet.^ der festlich geschmückten Nicolaikirche eine Predigt über den Text: „Segnet die, Gesetzes-Vorlagen gelangen nach der in Hessen hergebrachten Hebung niemals die Euch fluchen." r ' 1 ~ ~ . ---- ebenen Städten die ter Zeit, baji M öthig sind, um ent erschikdenen Frm- $ejpred)ung war beftaubene Milchten dahin, erüuö eutoi(Mttiv ichchenHn DM- hmeiu Kchmant U L' ;chMemstr>,, “ Wallthor, „ * Kaufmann „ Kckgi-ß-r , iT, SchlniedlM.x möchten, °°1 >„ jiir Ml * T für imiere E« wir «>'« Üb-W hm d-s -n s'. fielt, W n'M't ten. eminent wlW- !üi'Ker. .--^Lehrer' K. * der, als Frankreich, woran die „Nordd. Allg. Ztg." betreffend erinnert, im nach Spanien gegangen war, um die Sache in Vergessenheit zu bringen, ist Jahre 1870 wegen der vermeintlichen Einmischung Preußens in Spanien den'nach Paris znrückgekehrt und schreibt in der legitinustisch-ultramontanen Union : " ' ' ' ' q „Ich will nichts von dem Spion Schmidt sagen, der unter den nämlichen Be- Bonn, 27. Juli Die in Brühl, Bergheim, Düren und anderen geschehen. Orten bestehenden Zweig-Vereine des Mainzer Katholiken-Vereins sind in diesen — Morgen wird die Commission für den Antrag auf Vertagung der rnl c mf>er6 Li, w*» jeTttr, i »uS Bet MW DenM l-rn 1 Nachmittag« I ut an uieiiu'M Hm L LM Fenster, 2 L r gleich haare Zab> verkauf einer! 1 Donnerstag den 6. Vormittags I . auf billigem Rinla Ewfr der -Lerwattiu | - 2t-he, aber noch I öffentlich meistbie I am 28 Juli Fürstliches! D e m Mgebc ^ewaltungsgefi .Candaui I "*r" In der Unte cd}ulgefe|> . . . */:■■■ und Provinzio | " Ue Ordnung I rninlung zur Wahl I i'bntttn . . . ytReinbe-Crbnui ulung zur Wahl ' ;muinbf . . ' ^"'iche llmv E holl. 1 3 tftr -mi.iroff« Hi« Reingthüll« ri ; ,r'^»pha-4 "'w't'sche m ^»rhanqst, ’Nmnjfn 1 Preisen P, g >x'er9*>l6er, x; & Mot Slf» Ä** 814Ä !,'8te feen ®(i,L tionalen $ertl)'; “"Ifiw be|d)lei tu L fr Dichib, jj ! E"fe' Nod-mbli "Een, juiatnnien= Madtverm dneten-Wayl?) Nach den Zeitungen treten in den verichiedenen -Ltädten die Stadtverordneten Wablen zu Tage, und eS wäre deshalb an der Zeit, daß auch in Gießen die Vorbereitungen getroffen würden, welche nöthig find, um ein entsprechendes Resultat erwarten zu können. In einer von verschiedenen Frenn- den veranlaßte Zusammenkunft und der hierbei stattgehabten Besprechung war man einstimmig der Meinung, daß ein anderer als der seither bestaiedenc Wahlmodus angestrebt werden müsse und vereinigten sich die Ansichten dahin, daß, wie bei den Landtagewablen, sich Comitös aus sich selbst heraus entwickelten und die Sache in die Hand nehmen, dies auch bei der bevorstehenden Stadt- verordncten-Wahl geschehen müsse' und zu diesem Zwecke die Herren: Buss, Hofgerichtsrath Vit. A Will) Mosler, Restaurant Lit. D Wilh. Ferber, Buchhändler, „ B Anton Petri. Weißbindermstr. „ B *1 Aus Versehen gest.rn im Inseratentbeil veröffentlicht- Carl Gail, Fabrikant Vit. D Friedrich Koch, Wallthor, Lit. A Julius Hoch, Weißbindmstr. „ C Wilh. Schwall, Kaufmann „ D Ferd. Hoffm a n n, Kausm. „ C H. Sch a sfstad t, Gelbgießer „ C Z Karl Loos, Lackirer „ A A. Phil. Walther, Schmicdmstr. A im Anzeiger eben so host, als angelegentlich ersucht werden möchten, nach vor- ansgegangeneu Besprechungen die erforderlichen Cinleitungen zur Wabl von 18 Stadtverordneten zu treffen, was zunächst durch eine Bürgerversammlung zu bewerkstelligen sein dürfte. Bei der zur Betreibung dieser für unsere Stadt so wichtigen Angelegenheit zu betrauenden Herren, halten wir uns überzeugt, daß sic sich um |o mehr geneigt zeigen werden, durch Annahme des an sie gestellten Ersuchens der Bürgerschaft einen Dienst zu erweisen, als es sich im vorliegenden Falle, wobei die Burgermeisterwahl eine Rolle spielt, um das Her- ausfinden von Leuten handelt, welche dem Stadtverordncten-Amt unter Wahrung der allgemeinen Interessen, gerne die Zeit opfern werden, welche die Bekleidung di ser Stellung von ihnen fordert. Die Sache ist eminent wichtig. Mehrere adgemetner Anzeiger. 'S fe>e in ßatab Mon sRontjUgj 199.27 ge^anbelt. uroNft^memniuna «fe um Pmebmz Dn Jpaupitbeil »emfrl Würben, betrug 20 guj. I and) Ohm urib fh von En, wurh ^7erlieißeruiiflcn. andSwahl.) 9?ti vor dcm Wabllnmp itl, slattfindcn, in dv Dienstag den 4. August, 9/ad)mittafl« 2 Ubr, lasse ich an meinem Hause am Seltersiveg alle Tdüren, Fenster, Dachziegel, Oefen rc gegen gleich baare Zahlung versteigern. _(£ m i l F i s ch b a ch. Berkaus einer Feuerspritze ® Donnerstag den 6. August I. I., £ Vormittage 11 Uhr, fvll auf hiesigem Nentamtsbüreau eine den Zwecken der Verwaltung nicht mehr ent- ivrechende, aber noch brauchbare Feuerspritze öffentlich meistbietend versteigert werten Hungen, am 28 Juli 1874. Fürstliches Rentamt D e m m e Kirlbknrorstandi ter Kanzel gentchm aljo in dem, Ditnjinj helle hätte bekannt °e neuen Kirchenßeikl-ct laßen worden ist itie Die wahlbereibiizim nichts über bk Flikt- i hat und ebenfomi^ i geschaffenen Kirlia- rstand, wenn er tir.e ^tragen nwtyc, biß ntgegenbÄ? I diksen Zweck nitfy I ährend eines solchen I Belehrung erwerben, soll, chanb zu veranlassen, Gesetzes handelt. all äuferst günstig * zu machen, daß die. er entnommen, anttm- ng ter Lernenden unfe «s •’ d Jeilgebotenes. Lerwaltungsgesetze. Amtliche Handausgabe. 3726) In der Unterzeichneten ist vor Kreis- und Provinzialgesetz . . 7 „ Stadte<>rdnnng ......7 „ Anleitung zur Wahl der Stadtverordneten ........7 „ Lmdgemeinde-Ordnung .... 7 „ Anleitung zur Wahl in der Landgemeinde 7 „ Frrber'sche Umv-Buchh. (W. Ferber) ___ Giesum 3728) Reingehaltene Weiss- und llotliweinc, zum Tbeil selbstgezogeu, in grotzcr Auswahl bei P. P Hein;, (3oo vn। Frankfurt a. M. Reue boll. Nollhäringe sind wieder eingetroffen. 3730)____________Emil Fischbach. I Si»i«f/el, Pfeiler-, Sopha-A1 ovale Spiegel, Eonfoltische mit Marmorplatten, Norhangstangen mit und ohne Verzierungen fertigt zu billigen Preisen Je Ve Ritsert Vergolder, Wallthor 156. Das Einrahmen von Bildern und Photographien wird prompt und billigst ausgeführt. Prima Schweizer Käse, „ Holländer- „ „ Rahm „ empfülM Cmil ^iscbbaci). Die erwartete Sendung Som- merschuhe in Plüsch, Stramin und Lasting ist in großer Aus- tvabl eingetroffen und empfehlen dieselben __I. A. Busch, Söhne. Glacehandschuhe in. bester Qualität bei (1594) P h. Schlatter. Die Mkaschinenhandluiig von Von••<•ft; die Erri 2ir neue Einrichtnn Wir bril in zorstwartei Laa Gießen, Ludwig Lang, Ma> ktsti aste s Wetteraasse) Nr. 25 2luslaufer gesucht 1 m l) Neue Baue B 65. 3740) Für Dünstnräbchen sind wieder sehr gute Stellen zu besehen Näheres bei Frau Dienstmann Müller. in großer Auswahl; deutscher, englischer und schweizer Fadri- kation. 3668) Ein Kückenmatchen sucht gefler hohen Lohn Julius jpotrberger, WilbelmSstrafee I rankfurftT Hof. 3594) (I<\ ! 'r n Carton verpackt. 1 eleganten Schabloneiifasten zum Zeichnen der Wäsche. Garantie geleistet und erfolgt die Lieferung franco jeder Station der Oberhess. Bahn. : B'eWbnh * A» b.'- »on g et @in L SeS" 1 7 7 Aufträge nach Anstcrhalb werden prompt und gewlffenhaft gegen Einsen düng des Betrages oder Rachuabnu effcctuirt. Dieser Verkauf befindet sich einzig und allein im Laden, Schnlstraße, nclicib bem Drleiuaphcn-Amt. im .vxiufe des Herrn Alexander , eyer. woselbst der Verkauf nur' kurze Zett stattfindet. im Hause des Herrn Alexander Beyer. Dieser Verkauf dauert nur kurze Zeit. Großer Ausverkauf des bekannten billigen Papier- und Schreilnna- lerialien-Lagers von O. fr'. E r ii s l aus Berlin. Preis-C'oiirant. __________Hofgerichtsadookat Lauer. 3716) Zwei Mädchen, welche im Kleiber'! ^DÜllU^ und Putzmachen, son ie in fom-igen Nöbar- , v an R I, beit n, e.fahren sind, empftblcn sich b:er- ‘ durch in Maschinen und Honda, b.i' forvobl in al-' au feer dem Hanse, unter Zusichennz billiger und prompter Bedienung, ,in) bitten nm geneigten Zuspruch Gewchw Iwter knÖchel. wohnhaft im Dormnäbter HauS im 4. Stock,! Zimmer Nr 5. vermischte Anzeigen. ? 3741) Ein Regenschirm würbe in ber [ * Festhalle vertauscht Abziiholen bei Bürstenmacher Winter gegen Erstattung Der Jnseratgebühren. ß Depot Genfer Tnschettuhretl einer der ersten Fabriken. Goldene und silberne Ancre- und ^ylin- der-Ubren, Cylinder Uhren von fl. 11 an (3 Jahre Garantie). fß~A KlpuxZiX 4)o(öuiaareii,31hi|t6iDerfte u.Spiefhofen Regulateure und Pendulen bester Qualität. Atelier für sämn tliche vorkemmende Reparaturen, letztere werden mit aller Sorgfalt und Präcision auSgefükrt. 'Zringerlohn- i oü W i fl- rs ti 3729) Ein Dienstmädch", wirb zum sofortigen Eintritt ge'uebt von C a ■ l B eck er, 9 w 3630) Mehrere kräftige Arbeiter finben , 3384) In unserem neuerbauten Hause ist / w et fr* bie Belletage, beftebmb aus 6 .simmern jc , HZ fl OV I <111 ............ im , ftÄ in if. »om"16cur;ob,mr3Ür^:im°iu ^stkbenst einlabet ' ' ” [3731 niletbcn-________Cefonom Wagner. !__________Der Norstand des Mannergtsangvereins. <^ut tüchtiger Heizer wirb sofort gesucht in der Darnpsschneidt, > 3696) mühle von N. Kiegel in Lich. ! 3619) Ein Handwägeicken ober karren, noch in gutem Zustande befindlich zu kaufen gesucht. Bon wem ? sagt die Erp, b. Bl_______________ 361M > Eii .n Zopfjungen sucht die Rv staurotion Busch. 3607) Ein Kindermädchen, welches schkn mit Kindern uwgegangen, wird sofort gegni hohen Vobn zu miethen gesucht. Näheii-1 bei der Exp. d. Bl- Der Finder wirb geboten, denselben be Revisor Scbmidt, Marktstrafee D 20 abzugeben.___________ 3737 Zwei geübte Schneiderinnen r halten dauernde Beschäftigung bei ___________H Renner. Ein tüchtiger Pserdeknecht wi d gesucht du ' 3724)__E*eo gi & Klingspor. e371?) wohne j'Nt bei Herrn rabaki- fcbiifant Bender auf dem Seite'sneg j« mittbren Stock (bog Haus neben meiner früheren Wohnung) Giefeen, ben 29. Juli 1874. n aus oükn kath = i -r kacholtfchen Hm > Berlin, 2k 3 3nb«n. Sie bi S’ fr?eMkN en j ” ichlich, " 'br-r ikj e fcic.net, w 'Ä fc "J i' , , tin^ttoerfp.i «'r _________________Bauinweg Rc. 7.____________ Mein Tuch- und Bukskin ■ Lager bestens sortirt, bringe in empfehlende Erinnerung, und den Ausverkauf der zurückgesetzten H aaren, Procent unter den Preisen, gegen Baarzahlung, bitte zu beachten. NB. Bei Posten an Händler extra Rabatt. herein jta? Un^t 'UoBtt üau fk ' Vor Ql - . Und sr '.^'vati ;T 131 Xu ■ bet ;nt 3öl)l n( Sonntag den 2 August l. I.: zu IjungriL 3578) Ein Vogie, parterre, welches sich auch zu tincr Werkstätte tignet, i ; zu vermiethen und 1. Oktober zu beziehen ___t___________ I Blitz 3267) Eine sei öne Parterre Wobnung h.ftcbenb aus 5 Zimmern, 2 Hammern und sonstigem Zubehör, ist in der Rahe des Seltersberges zu oermiet! en. Näheres bei der Exp. d. Bl____________ 3234) Zu vermiethen: Der untere Stock in meinem Hause A 166, Marburger Strafee gleich und Nebengebäude auf 1. Oktober __6 hristion (Ä Eckel 3236) Eine gröfeerc Wohnung im mitt- leren totoef nebit allem Zubehör am 1 Oc- tober beziehbar, altzbald zu vermiethen. j Giefeen, den 2. Juli 1874. ___________________GEH r. Spruck- ! «um im Äuge tjatt 1 brcmcn ftattfinbei ^nWw, W iii :lie Mrt, 4unkl llfelb gucdblt. - fjF :er it'Ofrrnu bie1 S :,n 12. b. Mts. 11 CRC Q.^