Gießener Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen Nr. 25 18M Gießen, den 28. Januar 1873. Darmstadt, am 19. Januar 1874. tu DillkmS 700 Exemplaren unb ftnbfr. v. Gagern- 1 Sgr. für die kleine Zeile, politischer Th eil. lich als höhere Lehranstalten bezeichnet worden sind, insofern sie nicht als unb Hofdiener haben unter den im Art. 7 des ersterwähnten Gesetzes gedacktcn VI. Classe. Assistenten bei dem Museum. Revidenten bei der Direction i. i Voraussetzungen und nach den übrigen Bestimmungen desselben auch die nach-'der Main-Neckar-Eisenbahn. Freitag den 30. Januar vierteljährig 1 fi. 12 kr mit Bringerlahn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Nachstehend theilen wir Ihnen Behandlung Hülfsbedürftiger und über II. Classe. Provinzialdirectoren. Hl. Classe. Der Betriebsinspector bei der Main-Neckar-Eisenbahn. Directoren der höheren Töchterschulen, die von Unserm Ministerium des Innern ausdrücklich als höhere Lehranstalten bezeichnet worden sind. Räthe bei den Provinzialdirectionen. tTlaube„ wir ;t "^'"«enbtn hcheißeig,- W von Starck. Großherzoglichcs Kreisamt Gießen, v. Röder. Zu Nr. M. d. I. 599. Betreffend: Übereinkunft zwischen Deutschland und Dänemark wegen wechselseitiger Unterstützung Hülfsbedürftiger rc. Das Großherzoglichc biüklkls m dkßbalb zim! »onntmtii 10 Ogr. Jede NanN Die Redaction. Betreffend: Uebereinkunft zwischen Deutschland und Dänemark wegen wechselseitiger Unterstützung Hülfsbedürftiger rc. Im Auftrage Großherzoglichen Ministeriums des Innern wird nachstehend der deutsche Text einer unter dem 11. v. Mts. zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Dänemark über die Behandlung Hülfsbedürftiger und über die Uebernahme Auszuweisender abgeschlossenen Uebereinkunft zur öffentlichen Kenntniß gebracht. vrscheint täglich, mit Äufr mrhme SonntagS. Spedition: Lavzletberg, Stt. D Nr. 1. Zwischen dem Deutschen Reiche und dem Königreich Dänemark ist über die Behandlung der in dem einen Lande hülfsbedürftig werdenden Angehörigen des anderen Landes und über die Uebernahme von Auszuweisenden Nachstehendes vereinbart worden. ? Art. 1. Ein jeder der contrahirenden Theile verpflichtet sich, innerhalb der Grenzen seines Gebiets bedürftigen Unterthanen des anderen Theiles, einer mzn-e eWrclvm^ ^^^n körperlicher oder geistiger Krankheit Verpflegung und ärztliche B>'andl.ung nöthig haben, solche Hülfe nach denselben Grundsätzen, nach welchen ausmsssam, datz m dieselbe den eigenen Unterthanen des Staates zu Theil wird, zu gewähren, und zwar so lange, bis sie nach ihrer Heimath zurückgesendet werden können. Art. 2. Sobald der Gesundheitszustand der betreffenden Unterstützungsbedürftigen es gestattet, heimzureisen, gewährt der Theil, in dessen Gebiete sie sich aufhalten, ihnen die nöthigen Mittel, um bis an die Grenze ihres Heimathlandes (d. h. resp. Dänemarks und des Deutschen Reiches) zu gelangen. Art. 3. Gleichwie weder Armenunterstützung noch Krankenpflege, Beerdigungskosten oder andere in Gemäßheit des Art. 1 und 2 aufgewendete Kosten Gegenstand der Erstattung im gegenseitigen Verhalten der beiden vertragschließenden Theile bilden, ebenso sollen auch solche Unterthanen des einen Theils, welche der andere Theil von seinem Gebiete sonst noch zu entfernen wünscht, auf Kosten des letzteren bis an die Grenze ihres Heimathlandes befördert werden. Art. 4. Ein jeder Theil verpflichtet sich, auf Verlangen des anderen Theils, seine eigenen jetzigen sowie früheren Unterthanen zu übernehmen, welche sich auf dem Gebiete des zuletzt genannten Theiles aufhalten, ohne daselbst Heimathsrechte erworben zu haben. den deutschen Text einer unter dem 11. v. M. zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Dänemark über die e . , w die Uebernahme Auszuweisender abgeschlossenen Uebereinkunft mit dem Auftrage mit, dieselbe durch Abdruck in den Kreieblättern zur allgemeinen Kenntniß zu bringen. Art. 5. Auf die im Artikel XIX. des Friedensvertrages vom 30. October 1864 berührten Personen finden die Vorschriften des vorhergehenden Artikels in der Art Anwendung, daß für sie, insofern sie von dem ihnen eingeräumten Rechte, innerhalb 6 Jahren, von der Ratification des Vertrags an gerechnet, zwischen dem dänischen und dem preußischen Unterthanenverhältniß zu wählen, Gebrauch gemacht haben, die von ihnen getroffene Wahl hinsichtlich ihrer Versorgung als bestimmend gilt, und daß sie, insofern sie von dem gedachten Wahlrechte einen Gebrauch nicht gemacht haben, im Falle ihrer Unterstützungsbedürftigkeit von demjenigen Staate wieder aufzunehmen sind, auf dessen Gebiete sie zur Zeit der Ratification des Vertrags am 16. November 1864 wohnhaft waren, — in beiden Fällen jedoch unter der Voraussetzung, daß sie nicht später ein Versorgungsrecht im Gebiete des Königreiches und der Herzog- thnmer aushielten, und keine Wahl nach der im Art. XIX. des Friedensvertrags vorgeschriebenen Weise getroffen haben, sollen als heimathsberechtigt in demjenigen der beiden Länder betrachtet werden, auf dessen Gebiete sie vor dem 16. November 1864 zuletzt wohnhaft waren. Art. 6. In Rücksicht auf eventuelle Veränderungen der in den respectiven Staaten jetzt geltenden Gesetzgebungen, namentlich in Betreff des Armenwesens, wird jedem der contrahirenden Theile das Recht Vorbehalten, das gegenwärtige Uebereiukommen mit einer vorgängigen Benachrichtigung von 6 Monaten aufznkündigen. stehenden activen Civildiener einen Anspruch auf Aufnahme in das Civil- !DcUtfcfi((inde diener - Wittwen - Institut und auf Eintheilung in die nacherwähnten Classen 1 i desselben: Darmstadt, 27. Januar. Auf Befehl Seiner Königlichen Hoheit des^ .^Herzogs ist den Ständen ein Gesetzesentwurf wegen Revision der, , Bestimmungen über Versetzung der Civilbeamten in den Ruhestand zur ver- fassungsmäßigen Zustimmung vorgelegt worden. Ebenso wurde den Ständen auf Allerhöchsten Befehl ein Gesetzesentwurf wegen Aufhebung des Gesetzes vom 14. August 1867 über die Aufbringung der Kosten für das zur Erbauung von Eisenbahnen erforderliche Gelände vor- gelegt. IV. Classe. Die Centralvorsteher bei der Main-Neckar-Eisenbahn. Die Eisenbahnbaumeister bei der Main-Neckar-Eisenbahn. Hofbibliotheksecretäre. Die Jnspcctoren des Museums. Kreisschulinspectoren. Lehrer, ordentliche an Darmstadt, 27. Januar. Mit Allerhöchster Ermächtigung Sr. König!, den Realschulen, insofern sie nicht als Volksschullehrer angestellt sind, und Lehrer Hoheit des Großherzogs hat das Großh. Ministerium des Innern an die an ben technischen Lehranstalten. Lehrer an den Lehre r-Seminarien und an Stände einen Gesetzesentwurf, das CivildienerWittwen-Jnstitut betr., gelangen den höheren Töchterschulen, die von Unserm Ministerium des Innern ausdrücklassen. Dasselbe lautet wie folgt: „ lich als höhere Lehranstalten bezeichnet worden sind, insofern sie nicht als Ludwig III. rc. Wir haben mit Zustimmung Unserer getreuen Stände Volksschullehrer angestellt sind. Die Maschineningenieure bei der Main-Neckar- verordnet und verordnen wie folgt: ( Eisenbahn. Der Secretär des Polytechnicums. Der Turninspector. Art. 1. Außer den in dem Art. 1 des Gesetzes vom 22. Januar 1861 V. Classe. Der Secretär bei der Direction der Main-Neckar-Eisenbahn. unb in den Gesetzen vom 17. November 1863, vom 24. October 1868 und Der Stationsvorsteher der Station Darmstadt bei der Main - Neckar- Dcm 27. Mai 1870, das Civildiener-Wittwen-Jnstitut betr., aufgeführten Civil- Eisenbahn. >'K, _ ---'flutfaTiö'6' Großh 3m Destimm ---- ?n! ahit W ä, ” gedeih«, J"?'8 H-»S- lebe» ,,, (J™ Wrach WettenZ? WheiR. 9,'iei1 Wir Bet? ’ ?lnfll !'ter nn|ete bis f* i11 titbfen in, ben es. rc., ftmft ' üouiä Neuenweg st-mÄ ‘nur M O. bcioret d>- ec0n - M i n i st e r i n m des Innern an die Großherzoglichen Kreisämter. nff/l A Ilgsvoll Lehlarer Anzeigers. Wasser ina. Siebener Anzeigers enipiehle li ) 45 fr. per Glas gchorsons! ltarra Farina in Köln. war, sind abgeseht, das KaffeehauS, in welchem die Leidtragenden sich nach Spanien. Ciißfanö. Älßei franfireicQ. Pari-, 27. Januar. Nonher ist nach Cbiselhnrst gegangen küMkN' / Bilbao von den Carlisten eingenommen worden sei. — Louis Benillot hat von FrohSdorf und vom Vatican Beglückwün- schungsschreiben wegen seines Auftretens erhalten. — Die Nachricht der Blätter, daß die äußerste Rechte die Interpellation in Betreff des „UniverS" aufgegeben habe, ist nicht begründet. — Der beigeordnete Bürgermeister von Valence, den §er Gemeinderath aufgcsordert, dem bürgerlichen Leichenbegängniß eines Doctors Deuois anzn- im Gers Departement wurde der Straßcnverkauf entzogen und die Demokratie du Midi in Vaucluse darf nur durch die Post versandt werden. — Der Gemetnderath von Avignon ist ausgelöst worden. Paris, 28. Januar. An der Vörie war das Gerücht verbreitet, daß lution: Es handle sich bei der ganzen Frage nicht um die Religion, sondern erfährt telegraphisch um die jedem Staatsbürger obliegende Pflicht des Gehorsams gegen Gesetz fiirt die „idu wrtMeiWid). r3f rntlg sind, um jur mH )u feübiti ivadi fifltSi In! Wer b - (8o(t, gtbtii8-loit/ Bro u. - (9?(d)te einmal mit tintm n mich schämen l Hebi Sud), 3hr bitten, nicht zu S - (Meder Nun? - FomeS a >• Rein! - Im Midi Esupletsingen, 6 Kaiser vo» Rußlanb -wohl wie vom Herzog von Ebmburgh welche b |U ' ' > V V.e J ' ,?? ,e. .... «xL ... i. Feier der Hochzeltöcercmonien nach dem Riten der griechisch-katholischen wie . Die in der Osborne-Bay 418) Nla/l ■ fon in e Nml ou'n lkvi Gun, ,u ^eidfiidftn bnn S« Ml den 30. ^^bherzoglich Holzvei -tzr-: 5w?.lali b™ t"' * R! i jäJJÄ JJj'it «Xkau, II» Chis-Ihurst herrscht Sorge wegen bc8 Austretens bes Prinzen, ber bekannt« lich wichtige Famiiienpapiere besitzt. — Die Maßregeln gegen die Provinzial-Pnsie bauern fort. Dem Avenir Sßim, 29. Januar. Die „Neue freie Presse" ersähet telegraphisch um die jebcm Staatobürger obt.-g-nbc Pfltch teü v)c«or|an,o gegen Wc,eß aus Zürich, baß der Telbmarschali Lieutenant Frhr. v. Gablenz basclbst am und Verfassung. Llicht ber Katholicismus, sonbcrn ber llltrainontanismus Schlaastnsfe aestorben ist werbe bekämpft. Der UltramontaniSmus sei incht« wie bas Verlangen absoluter Gewalt für bc» Papst in allen materiellen unb geistigen Dingen. D-r Deutsche Kaiser unb Fürst Bismarck (Beifallssturm) feie« die Vertreter ber Ibeen unb Gefühle bes deutschen Volks, die kathvlis 11111 sich sich ikncn. Kaiser Wilhelm sei aber ein fo großer Mann Fürst BiSmarck mit ber Kaiserin wegen beS Verhaltens deS Prinzen Napoleon zu bcuehmcn. fein fo gewaltiges Rüstzeug, baß er die Rechte feiner Unterthanen nicht v-r- Bcrlin^ 26 Januar. Heute Morgen gegen 6 Uhr entstand in dem wohnen, und die Gcmeindelehrcrin, welche an bemfclben gleichfalls betheiligt nach der Wallstraße und dem sog. Prinzessinnen-Palais belegenen Thcile d-s — krouprinzliche» Palais Feuer. Die städtische Feuerwehr war rechtzeitig zur Stelle und eS gelang ihr nach etwa zweistündiger Arbeit, alle Gefahr zur daö Hauptgebäude zu beseitigen. Nur ein alter Pferdestall fiel dem Elemente zum Opfer, nachdem die Pferde sämmtlich glücklich gerettet worden waren. Berli», 27. Januar. Wie dem ungar. „Lloyd" au« Wien geschrieben wird, weiß man bart' jetzt ossiciell, daß die von der „Köln. Ztg." veröffentlichte Bulle vom 28. Mai 1873 ächt ist. Jeder Cardinal erhielt eine Abschrift derselben. Msgr. Noudi, Chef der päpstlichen Polizei, stellt eifrige Nach- ' forfchungen nach dem Verraihe des Geheimnisses an. Schon sind mehrere Vertrauens-Personen in den Vatikan gcrusen worden, i.m Instruction-.. zn diesen. Zwecke zu empsange». Mau spricht übrigeus von der Zurückziehung den uni so größer ihre schuldvolle Verantwortlichkeit." ......... ..... "VT ' Ncrlltt, 29. Januar. Die „Spenersehc Zeitung", das protestantische protestauilschen Kirche aus Petersburg ineldeten. , Meeting sehr sumpaihi ch besprechend, führt au«, Die freie Kundgebung des liegenden kön glichen schiffe feuerten ihre Salu,schuss- zweinnrl des Tages ab «.gli ch?.. Volkes beweise, daß England seinen natürlichen Bundes-Genost-., in und z-igi-n ihren Jubel durch J lummat.on und Feuerwerke Die König... gab Deuijchland wiedergesnuden und sieh von dem ultramontanc» Frankreich getrennt "n D.uer, bei welchem Prinzessin Beatrice, Punz Leopold, der Herzog von habe. Letzteres werde nunmehr von England nicht mehr Unterstützung seiner Cambridge, Prinz Lciningen, Graf und Gräfin Gleichen u. 21. '"ihr zugegen Revanchep äne erwarten könne». Auch in Belgien werde das Meeting Volk waren. Am Abend sand - n Ball für di- D.-ner statt, und d e Ko g n w und Kammer erkennen lasten, welche abschüssige Bahn das Land dnrch seine de kongi.cheFa.n.l.- brachten e.n.ge Zeck auf demselben - In^Alter vo feindliche Gesinnung gegen Deutschland und das ungehemmte Treiben der 70 Jahren ist am Ende der Woche auf s-tnem .rischen Landsitze Lord ot inrt Jesuiten hinabg-sührt .verde, und in Italien Diejenigen, welche in dem großen de Dec.es geftorben. Oer Lord wurde im Jahre 1882 schon als Parlament«, Cttlturkampse immer noch freie Hand behalten wollten, begreifen lassen, daß M.tgl.ed für LLatersord gewählt, und »n Jahre 1834 von Lord Melbourne dadurch nur eine Jfvlirung de« Lande« herbetgeführt werde. In Allebem in die englische Patrie aufgenommen. , . werbe die Kundgebung eine Wendung hervorbrtngen und sich als epochemachende, 1 ouboii, 27 Januar, l 1 Uhr Abends. Das eben stattgefundene babnb rech ende Tbai bewähren -weite Ereter-Hall-Meet.ng war bei größerer Räumlichkeit «och besuchter al« ' Berlin 29. Januar. Das Abgeordnetenhaus erledigte die Berathuug da« nachmittägliche ... der St. James-Halle, me.st von Leuten des Mckielstan. mehrerer kleiner Vorlagen provinziellen oder weniger erheblichen Charakter«, de« und wenigen Frane». Di- Resolut,one» waren d eselben wie ".»Nach« sowie die zweite Lesung de« CultuS-tat«. Ein Antrag Eberth'S ans Aushebung mittag, die Begeisterung »och lebhafter, die Reden feuriger uud da meist Ge.st. d-r Domcapitnlarstetlen in Naumburg und Zeitz wurde angenommen, ein An- lnhe sprachen, von mehr protestantisch-kirchlicher Färbimg. Fast jeder Rcdncr trag Sa-ick-ch« ans Streichung des Etat« Posten« für den Oberkirchenrath ab- stocht em 6ock bloss tl.o L.wmmr Emperor Bismarck and tKe Germ« „el hi». Etnc lebhafte Debatte führte der Etats.Posten von l«,000 Thlru. I'vvplo ! (EKckt segne den Deutschen Kaiser, B.smarck und das deutfchc Volk l flv bni altkatholischen Bischos Retukeus herbei. Miguel befürwortete die Be- w>' Gebet für die katholiken den StaatSgc etzen sich fügten nnd in dem Kampf gegen Rom mit Freiheit und Privilegien, welche England genießt, erflehend, daß der Biutfche der Staaisrcgierimg einen Eintgnngspiinkt hätten. Bei der Abstimmung Kaiser dieselben Fre.he.ten seinen Unterthanen erringen möze^ Der Präsideut wurde der Posten mit allen gegen die Stimmen deS Centrums kündigt den Empfang unzähltger Zustnimiings-Brkfe aus alle» Weltgcgcndca und der Voten b-N'illiat Nächste Sitzung morgen. «»- darunter solcher von de« Erzbifcho en von Cautcrbnru und Zork, 337 unb der Polen vewttttgt. .'caa),ic eoipung morgen Parlaments Mitgliedern, 1200 Geistlichen verschiedener Religio,.en, 60 Pro- npflrrrpfrfi vinziril Städten. Der Zweck deS Mectiugü sei ein zweifacher : der Ausdruck XJUll liUUJ. unserer Sympathieen für Deutschland und die Erweckung EnqlandlS ans lethar- Wie«, 26. Januar. Die N. Fr. Pr. meldet: „Auch der hochwürdi^e ßifd)cnt Schlafe zur kühneren Bekämpfung seines gefährlichsten FeindeS. Der Fürstbischof Zweraer hat nicht umhin gekonnt, den tiefgebeugten Grafen Ledochowski unübertreffliche Bries des Kaisers habe mcht nur die Billigung a ler Protestant durch ein sympathisches Kondolenzschreiben auszurichtem Er konnte sich dies tcn Englands Hervorgerllsen, sondern sei auch als Warimngsrns sur die bri- un, so weniger versagen, alS dem Erzbischof von Posen billig, was demjenigen tische Nation anzuschlagen. (BeifaNssturm.) Das Mectcng bekunde, daß Mün- von Köln recht ist, und letzterer von dem Cardinal Rauscher durch ein freund- ner aller politischen unb religiösen Farben zusammengekommen seren, um ihre liebes Avertissement bereits beglückt lvorden ist. Der Grazer hat für den Meinungsverschiedenheiten Äu begraben und dem Papst em energisches Halt Posener die „al.srichtigste Bewunderung" unb fühlt sich gleichfalls befähigt, zu-urnsen. (Beifall.) Der Dechant von Canterbury begründet d e erste Reso- „„die Märtyrer-Mission Jesu Christi"" zu übernehmen. c‘: v.......... ....... r” Neddo, seine amnitani Varcelona, 27. Januar. Ein Angriff deS Earlistcn-Führers Saballs auf Eolona de Farmes wurde trotz einer vermittelst Artillerie gelegten Bresche von den Vertheidigern, welche Barrikaden errichteten, abgeschlagen. P^zen ^et r bekannt, ^lern sm ien mit d'ie^?^enir ' »erben ^^tie »orben. " Nit*. grifft" ^'MeUatiotj s'octa m,n,'il,be,(lt6 ■^ocrorg Benois m1ni »"Sl-'-hfaüS bethki,,i ^-wd-u sich .7ch pt abrW ftltd DM- mi8 sßenang, on bes LulKnS von At- ist. Die Dtpefche erbmbung mit hem Laube angegriffen und von ben l'e'lung hat etwas Mer- en waren, wie kamen bie Mnbe und Vorsicht eine en wir wohl Näheres erlieg groß unb man suhlt mit biesem Erfolge noch wohl noch ins Innere des Earlistcn-Ulhrers Saballs Artillerie gelegten Bresche abgeschlagen. t bie Königin Telegramm M Edinburgh, »elche bii aMfä'WM01 w" )u in bet DÄvM-Bav ne zwemni bes Tages al ^erwerke. Die Königin gal , Leopold, der HeW ver Gleichen u. A. mehr zugege» jtatt, unb bie Königin nm lben zu. - J'n Mr ichen Lanbsihe Lord Stuti 822 schon als Parlamen - 1834 von Lord Melbourne em u\ai ®et en* i.a wo Ä*s??y DÄ eben (WP® ■*,ÄÄ °U"S" "JajietW ärbnng. öa v German i'b(* Bieber kamen Meeting to- dnrch W® „®eÄ ..flehend, baH ^(ibtnl 9" msCiatten W'»S'9°Ä te °uS out" »urt, 391 ; inte«. l%0 H teuer n zroeifalh^ ■ $ lethar' jsrf A m fit« tii, «mS| •?y«iSÄ| Oberhessen Pistolen 9 36—38 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . 5 30-32 1864r 158 Allgemeiner Anzeiger dem empfiehlt Carl Hoffmann. Februar: 2. Dienstag den 3. 82 Eickenstämme von 15 am Lindenplatz. (HO) (397) Schwarz. ca. 350 Centner gutes Heu, u 67 36 2000 2300 95 120 20 12 25 12) 13) 14) 15) 16) ii u II n Februar: bis 75 Centime!. Reish. Wellen. 2050 2410 300 Prügelh. R-Mtr. 104 168 8 5) 6) 7) 8) 9) 10) H) 5u/0 Elisabeth.-Prior. 891 do. II. Emiss. — Utensilien und Ketten aller Art; sämmtliche Gegenstände befinden sich in gutem Zustande; sodann: Hoizversteigermig in der Fürst!. Oberförsterei Lich. Im District Fuchsstrauch soll nach- verzeichnetes Holz versteigert werden: Prioritäten, östr. Stsb.-Prior. 94 östr 8. Lombard 497/ö Livorneser — Toseaner — ,, „ Stockholz, Wellen Eichen-Neisholz, „ Nadel-Reisholz, Eichen-Stämme von 3 bis 12 Mtr. Länge und 18 bis 43 Centimtr. Durchmesser, einer öffentlichen Versteigerung aussetzen, wozu ich Steigliebhaber hiermit einlade. Grünberg, am 18. Januar 1874. Karl Flick I. Wittwe im Rappen. Z Für Maskenanzüge empfehle Gold - und Silberfranzen, Spitzen, Borden, Kordel und Knöpfe. C. Schulze. Stockh. R-Mtr. 75 208 6 160 Fichten - Stangen von 3 bis 6 Mtr. Länge und 5 bis 11 Centimtr. Durchmesser. Der Anfang ist um die bestimmte Stunde, woselbst mit dem Brennholz angefangen wird. Hierbei wird bemerkt, daß ein großer Theil von dem Eichen' Prügelholz 10 und 12 Fuß Länge hat und sich zu Pfosten und Balken eignet. Garbenteich, am 28. Januar 1874. Großh. Bürgermeisterei Garbenteich. Actien« Frankf. Bank 1461 2 Frankf. ‘ Vereins-Kasso 873/, Darmat. Bankact. 394 Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1018 Gest. Creditaot. 250 Galizien — Holzversteigerung. Donnerstag, als den 5. Februar l. I., von Morgens 9 Ubr an, soll im Garbenteicher Gemeinde - Wald, DistrictRothläufchen, am Weg von Garben- Versteigerungen. Versteigerung von Holzmacherarbeit. 418) Dienstag den 3. Februar, Nachmittags 1 Uhr, soll in dem Guntrum'scken Wirthshause zu Reiskirchen das Ausmachen und Abästen einer Anzahl von den an der Straße von der Gansenburg gegen Reiskirchen stehenden Pappelbäumen wenigstfordernd versteigert werden. - Gießen, den 30. Januar 1874. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: S ch ä ck e r, Kreisbauaufscher. Alten. Neddo, 14. Januar. Es ist ein Mordversuch auf Jwakura, den durch seine amerikanisch-europäische Reise wohlbekannten zweiten Präsidenten des StaatsratheS gemacht worden. Jwakura wurde leicht verwundet. Bekluultumchlmg. 353) Montag den 2. k. M., von Vormittags 9 Uhr an, will ich in meiner Wohnung folgende Gegenstände, als: 1) fünf Pferde, 2) zwei verdeckte Glaswagen, 3) eine halbverdeckte Chaise, 4) einen Omnibuswagen, 10 Personen £20 Frankens. 9 201 2—2li/2 Engi. Lover. 11 47 -49 Rusa. Imper. 9 40—42 Dollar in Gold 2 24‘/2—25q Cognac Vieux ,, bois "Zkermiethungen. Zn unserem Vorderhause sind 2 ineiuandergehende möblirte 3 i m in e r zu vermiethen; deß- gleichen hi unserem Nebenhause und Ende Februar zu beziehen. I. A. Busch Söhne. । ^Sillery, 1. Qualität Carte Noire i „ Blanche ^Dry Verzenay (herb) Favori ! Grand Cremant Rose für das zur Erbamu tie Regierung emch^ tri eimähutcn wiegung und Verladung der fertigen Maaren „ besorgen Eintritt fann sofort stattsirdm Franko^Offerten sub M. Nr. 414 besorgt dir 1 8 1 12 1 16 eine große Verbreitung finden. Hochachtungsvoll die Expedition des Wetzlarer Anzeigers. Sonntag den 1. Februar, Nachmittags präcis 3 Uhr im Saale der Restauration Hoffmann. Tagesordnung: Die Nationalliberalen — und wer find die Theiler? — Alle Freunde des Volkes haben Zutritt. Das Comite. Neglige-Hauben von 9 fr. an, Kragen 4 fr., Shlipse 6 fr, Herrenkragen 9 kr., Iknöpfige Handschuhe 36 fr., Lknöpfige 48 fr., weiße, Cattun- und^edruckte Damenjacken, Damenröcke, Damenbeinkleider, Ballschleifenband, Comoden- und Tischdecken rc. empfiehlt in großer Auswahl billigst (417) B. Landauer, am Kreuz. Aechter französischer Cognac: pr Flasche, fl. kr. Thlr. Sgr. ausgeführt vom ganzen Musik-Corps des 2. Großherzogl. Hessisch. Infanterie-Regiments Nr. 116, unter Leitung des Kapellmeisters Herrn Krausse. Podium im Saale. Arrfang 8^ Uhr — Ende io Uhr. Entree 12 kr. ä Person. t In Körben ab Reims stellen sich Preise billiger. Pauillac Camensac 1868r Preiscourante der Originalpreise in Fässern in 1A, V2 und j/i Oxhoft ab Bordeaux genommen werden vierteljährig von uns ausgegeben und liegen bei uns zur Einsicht jeder Zeit offen. 406) Von einer kleinen ruhigen Familie wird ein fr e u n d l i ch e s Familien logis in Mitte der Stadt per 1 Mai zu miethen gesucht Offerten mit Preisangabe unter Chiffre A. S. tseit und ohne Porto - und Spesen - Berechnung die AiHionccii-Expedition von Th. Dietrich ck Co., CanBel, untere Königsstrasso 54. ' be btii »t« 5 Si» Rothe Bordeauxweine: pr. Flasche Weiße Bordeaurwcine: pr. Flasche, fl. fr. Thlr. Sgr. -#**!** **, ißreiscourant von Champagner- und Bordeaux-Weinen der JT. A» Busch Söhne, Gießen, Vertreter der vereinigten Weingutsbesitzer in Bordeaux und des Hauses Gustavs Gibert in Reims, Champagne. Der Frankfurter Frauen -verband an Deutschlands grauen! Mit dem Wunsche einer allgemeinen Vetheiligung wenden wir uns an alle deutschen Frauen und rufen Ihnen zu: „Vereinigt Euch mit uns, zu dem großen Werke, das begonnen und das nur durch Einigkeit zum Ziele geführt werden kann." Die maaßlose Steigerung der nothwendigsten Lebensmittel muß endlich energischen Wiederstand finden und nur die Frauen, die Hüterinnen des häuslichen Herdes, wo allein Glück un Zufriedenheit gedeihen, vermögen dies. Warum sotten Hundei ttausende von Consumenteu im Nothwendigsten beschränkt sein, — um Producenten und Händler im Ueberflnsse leben zu lassen. Versuchen wir, nach reiflicher Ueberlegung mit unparteiischen Geschästsmännern die Preise der Lebensmittel nach Zeit- und Ortsverhältniffen scstzustelleu und greifen wir so, mit durch Einigkeit starker Hand, in das gegenwärtige Treiben und es muß und wird anders werden. Die gütige Natur leert alljährlich ihr Füllhorn, deffen wir Alle theilhaftig werden sollen und Wer? enthält uns diesen! „ Segen und führt in Tausende von Familien Kummer und Sorgen um das Xatwi y 1 3 — 18 127 — 25 385) Eine Wohnung von 4—5 Zimmerns 400) Im Ratbhause zu Wetzlar sofort wird zu miethen g'-sucht. wo möglich in der tüchtige Magd gegen hohen Lohn gesucht. Nähe des Bahnhofs und am liebsten gleicher~————---—--7-77 Erde. Näheres hei der Expcd. d. Bl. ! 3/°) Ein HauSbursche wird gesucht. --, Näheres bei der Expcd. d. Bl. 386) 1—2 möblirte 3immer werden im oberen Th eile der Stadt baldigst zu miethen gesucht.. Näheres bei der Exped. d. Bl. /U sige und auswärtige Zeitungen, Coim- | B bücheretc. besorgt m Ori^innlpreb •4t« fl. fr. Thlr. Sgr. 13 fflM Zu beziehen durch jede Buchhandlung: I>eilt8Clier Forst- u. jagd-kalender »i ■ gebunden, II Theil (mit vollständigem Personalstatus) geh. Preis 1 Thlr. (H. 1122.) Berlin, Verlag von Wiegandt, Hempel & Parey.____ (184) Bei neu -eeorirtem Saale Sonntag bcii 1. Fcbmnr: Großes Coueert tevmächst die Frage, sv nuf die Stnatskaf ivkiitiiell den Ltände lb der Beralhung e lynchen gerichtet, di, Knfioniiicn Lehrer 11 :u:gs-Erhöhungen z rzrenznng der Land 9iad) Erledigun 'bz Schröder, bezüc fy Metz das Mort, •i tie Gerüchte übi ein Ultimatum «n zu bemerken, j Ochste betrachtet Mtunität Provisor 'Ausschuß, salls ;r- in der La^e sei -^dciit Hofmann rvhl die Frage ' «1 irürden. i’e nächste Sit •' -li Recemmunic ''^^lksschnlgef »Uichr Hinsik 1 «fielt imb 'M Rltymb °r|>! ff« £ * H darf, S* äriftl '■imii 4 Vwm „ „ du Roi 4 12 „ Imperial 4 48 St. Emillion 1868r „ Christoly „ „ Moulis „ „ Estephe 1869$ Ch°u Duplcssis 1869t 411) Für eine kleine ruhige FanM wird ein Logis zu miethen gesucht, da! alsbald oder innerhalb vier Wochen zu kc- ziehen ist. Vom wem ? sagt die Exped. d-Vl 414) In einem Fabnkgeschäfte wird einem intelligenten, jungen Mann Gelegenheit geboten, sich eine dauernde Stellung zu verschaffen. Derselbe mutz rechnen und geläufig schreiben fönnen und hat die Ber- Z Frielendorfer Briquettes Allein zu haben bei Aug. Schlefsinger. gethanen Schritte Auskunft zu geben und sind Briefe zu richten an den Vorstand des Frankfurter Frauen-Verbaudes. Die Herreu Oberförster, Bürgermeister und Ortsvorsteher erlauben wir uns darauf aufmerksam zu machen, daß bei den jetzt beginnenden Holzversteigerungen Inserate in dem Amerikanische g Glanz-Wascherei I von jL Mart. Ochs, 8g Frankfurt a M. beliebe man an die Cxped. 413) Kragen und Ilan- j>. Bltts. abruaebett. sehet teil für Herren und Damen,---------------- sowie Herrenhemden, werden S 1 wie neu hcrgestellt. Muster sind berc _ , . 7 de, A.n.1.,»«* lo Glc.se.,: Kuhsameii, Ma usburg 9, em- vier verschiedenen Mischungen ist IN Giktzen ’Z’tHJClQviU zusehen — Bemerkt wird noch, dasslzu haben bei den Herren. I. A. Busck) „ lSendungen, welche Montags einge- Daselbst find auch ärztliche Gut . ) Einen Jungen sucht in die Leyre >lipwprdpn am s o n n t i o- nd)lcP tibcr ^osselbe mit den Resultaten der F. Meinhardt, Schreinermeistcr, llclcr.1.' .dcn’ am 101BcndLU b 0 n 111 a » dienufcbcu und mikrokkopischen Analysen Neustadt 97. Jzur Ablieferung gelangen. leinzusehen rcsp. zu beziehen. tägliche Brod. Gründen wir einen Deutschen FraueivVerband, reichen wir uns von Süd Kämmerer Z" M . zu Nord, von Ost zu West die Schwesterhand. wurde bei demyim! Wir sind gerne bereit allen entstehenden Vereinen über unsere bis jetzt Aufhebimg M U0