Nr ließemr Anzciger Anzeige- und Amtsblatt für dm Kreis ^»iessm Dienstag den 29. Dccember Hm 303 18S4 Ölr.100, HZ, e in * : auszüge betreffend. papiers mit Stempelsätzen in Reichswäbrung betreffend. )/• IfveiS vierteljährig 1 fL 12 fr. w l Vringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. 30'58 sein * ,ii rtiJj18 . 9! $,27, «,ts ' o“ !l. 12. JahlWg. und zwar am 1-, 11. prechende Deckmtimg. , itUllg" in Mainz. MM Aiismiement x? auf den । Origwalpreistn, in der (B. Bddings- [5063 iriiiii ' des ^8«hr. Lrschemt rügltch, eet VuS» nähme MontagS. (Sy>obiiiog: 8an jfetbcrg, ßit B. Wr. 1. tttootBee. tt6Nber 'politischen L > ierner HandelS- mfe der Frank- Beilage die welche Mgrationen versehen c$ AeHeK. Ker" genügt, um die »er Art bringt, die en der Behörden ^latt kann somit zur den mit 20 Psennige, Sonntags nscheinenden anstalten des deutschen t (ohne Bestellgebühr) injtr Anzchkr". Mainz. zu vergütenden Gebühren betreffend. v v ................_ __ 5. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums deS Innern, die Er- Handlung der Gesandtschafts-Archivs des deutschen Reiches ist Seitens des laffung einer neuen Arzneimitteltaxe für die Apotheken des Großherzogthums Reichskanzler-Amtes der Lösung nahe gebracht worden. Wie mit Bestimmtheit Heffen betreffend. ! verlautet, ist die betr. Instruction bereits ausgearbeitet und den Bundes-Regie- 6. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, die Fort-irungen zur Kenntnißnabme mitgerheilt worden. führung der Grundsteuerkataster betreffend. ! Darmstadt, 27. December. Die durch die Mitthetlungen Großh. 7. Bekanntmachung desselben Ministeriums, den Stempel für Flurbuchs- Centralstelle für Landes-Statistik zunächst zur Gewinnung von Anhaltspunkten auszüge betreffend. zur Beurrheilung der Consumtionsvcrhältmsse fett dem Jahre 1864 alljährlich 8. Bekanntmachung deffelben Ministeriums, die Ausgabe neuen Stempel- zur Veröffentlichung kommenden Octroi-Rechnungen der Städte Darmstadt papiers mit Stempelsätzen in Reichswäbrung betreffend. Gießen, Offenbach, Mainz k. liefern nicht nur in gedachter Beziehung brauch- 9. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Justiz, betreffend bares Material, sie sind vielmehr auch geeignet zur Darstellung der Bedeutung $ K! MeOafl. fisch'" ■YORK. ^i^iegge r»*^bci Tlpiiirrfirnnh bte Umrechnung der Advocatur-Gebühren in den Provinzen Starkenburg und «UUUJUJUUUL Oberhessen in die Reichsmarkwährung. Darmstadt, 24. Decbr. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 62 10. Bekanntmachung destelben Ministeriums, betreffend die Umrechnung enthält: 'der in der Stempel- und Taxordnung vom 27. August 1822 und den mit 1. Verordnung, die Repertorien-Gebühren der Secretäre, Actuare und Derselben im Zusammenhang stehenden Geldsätze in die Reichsmarkrechnung. Gerichtsvollzieher in der Provinz Rheinhessen betreffend. : 11. Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen eines fremden Ordens. 2. Verordnung, die Gebühren der Advocaten-Anwälte in der Provinz 12. Concurrenzeröffnungeu. Erledigt sind: 1) die evang. Pfarrstelle zu Rheinhessen betreffend. • Ginsheim, im Dekpnat Groß-Gerau, mit einem jährlichen Gehalte von 1054 fl. 3. Verordnung, die Gebühren der Notare in der Provinz Rheinhessen -21*/, kr.; 2) die evang. iLchulstelle zu Hergersdorf, im Kreise Alsfeld, mit betreffend. einem jährlichen Gehalte von 400 fl. 4. Verordnung, die Fortführung der Grundbücher, insbesondere die dafür Berlin, 24. December. Die durch das erstinstanzliche Erknntniß im Proceß Arnim brennend gewordene Frage bezüglich der Verwaltung und Be- Bekanntmachung. Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjährig Freiwilligen. n. .1 Militärpflichtigen, welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im Großherzogthum Hessen nach §. 20 der Militär-Ersatz-Jn- fhucticii üom 26. Marz 1868 (Reg.-Blatt Nr. 21) gestellungspflichtig sind, haben ihre Anmeldung schriftlich, unter Berücksichtigung der 148, 149, 151, 152, 153, 154 und 155 der erwähnten MilitärErsatz-Jnstruction bis zum 1. Februar 1875 b" der unterzeichneten Commission einzureichen, falls sie sich der im März k. I. stattfindenden Prüfung zu unterziehen beabsichtigen. Der Meldung sind beizulegen: a) ein Geburtszeugniß; b) eine beglaubigte Einwilligung des Vaters oder des Vormunds; c) ein Uubescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und höheren Bürgerschulen) von dem Director bezw. Rector der betr. Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute aber von der Polizei-Obrigkeit auszustellen ist. Außerdem ist mit dem Melduugsgesuch ein vitae curricuhim zu verbinden. Bei Nichtbeobachtung der bestehenden Vorschriften, oder Einreichung des Gesuchs nach dem angegebenen Termine, kann die Zulassung zu der nächsten Prüfung nicht stattfindcn. Der Prüfungstermln, sowie das Local, worin dieselbe vorgenommen wird, kann erst später bekannt gemacht werden; eine spe- cielle Einladung erfolgt nicht. Die unterzeichnete Commission macht außerdem auf folgende Bestimmungen ausdrücklich aufmerksam. Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst darf nicht vor dem vollendeten 17. Lebensjahre und muß bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. Februar des Kalenderjahres nachgesucht werden, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird. Mit der Anmeldung um Zulassting zum einjährigen Militärdienst ist die Aufgabe des Rechts, an der Loosung Theil zu nehmen, verbunden. Ausnahmsweise kann der durch die versäumte rechtzeitige Anmeldung verloren gegangene Anspruch durch Entschließung der Ersatz-Behörden 3. Instanz wieder verliehen werden, wenn der betheiligte Militärpflichtige noch nicht an einer Loosung Theil zu nehmen verpflichtet war, oder vermöge seiner Loos- nummer disponibel geblieben ist. Im letzteren Falle darf diese Vergünstigung indeß nur dann eintreten, wenn der deßfallsige Antrag vor der zweiten Aushebung, bei welcher der betheiligte Militärpflichtige zu concurriren hat, formirt wird. Gesuche um Wiederverleihung der durch versäumte rechtzeitige Meldung verloren gegangenen Berechtigung sind an die zuständige Kreis-Ersatz-Com- mission zu richten. Darmstadt, den 17. December 1874. Großherzogliche Prüfungs - Commission für einjährig Freiwillige. __ Pabst. Strecker. -r. crselbe erscheint in den Vormit-tn^sffunden täftlid), mit Ausnahme Montags, und kostet für die Abouuenten in der Stadt Greßen vierteljährlich nur 2 Mark 20 Pfg., frei in s Haus geliefert. ^'kl erigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im I. Oluartal 18/5 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Oluittung erbeben [offen. Die Abonnenten, welche den Anzeiger abholen, erhalten denselben zu 2 Mark. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 2 Mark 50 Pfg. incl. Postaufschlaqs Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Bartes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst eiegenen Posianftalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns onst nicht verbindlich machen können, vollständige Eremplare zu liefern. Die Redaction. bei Octrois als städtische Finanzquelle, worüber die folgenden Zahlen einigen Darmstadt, S) Ho! die Niederlegung der fast fertigem Leitung. Dänemark intervenirt jedoch und wird darin von Rußland unterstützt. I. intact vor die Nationalversammlung treten Üclleii'ctd). Die Schüsse der Carlisten baden Niemanden getbdtet, nur de- „Gustav" unbedeutend am Bein gestreift. 2,61 3,06 3,40 3,88 5,03 fl. 4,82 „ Petersburg, 26. nister spricht aus, daß der müthskrankheit leide, und fei Mittwo Lorn werden sitäts-R Pferde bietend lung vel Giestei Großb gei (6H8) j London, 25. Deccmber. Bei Shipton ist gestern auf der großen West bahn ein Schnellzug verunglückt. Nach der Entgleisung stürzten mehrere Wagen in den Canal. Bis Abends halb 10 Uhr waren 30 Todte aufgefunden. Viele Passagiere sind schwer verletzt. Cin anderes Unglück ereignete sich in dem Koh enberawerke Bianell £)itl sNord.Strffordshire); 20 Arbeiter kamen um's Leben und nur einer wurde gerettet. VenuS-Durchzanges wegen sehr bewölkten HimmelS nur unvollständig gelun. gen ist. Elnsse empfangen. — Die Kaiserin von Rußland wird Mittwoch biet erwartet. Dieselbe wird nad) eintägigem Aufenthalt nach Berlin Weiterreisen. Rom, 27. Dec. Der König :fl deute nach San Remo abgereist, um der Kaiserin von Rußland einen Besucd abzuftatlen. «Rußlüiiö. December. Cin kaiserlicher Ukas an den Hausmi Großfürst Nikolaus Konstantinowitsch an einer Ge Köln, 27. Dec. Der „Köln. Ztg." wird aus Bayonne von gestern gemeldet, der Manne Commandanl von San Sebastian habe am 20. December iein Schiff nach Zarauz geschickt, um den Zustand der deutschen Brigg „Gustav" Daffelbe feinte am Nachmittag zurück und brachte die Meldung: Frankreich. Versailles, 23. December. In der heutigen Sitzung der National- Versammlung wurde der Bericht der mit der Prüfung der Wahl Bourgomzs beauftragten Commission vvrgelegt. Der Bericht spricht sich dahin aus, die Gültigkeits-Erklärung der Wahl aufzuschieben und eine parlamentarische Untersuchung etnjuleiten. Der Justizministet erklärt, die Regierung sei bei der De- batte nicht interessirt, sie wolle dem Bericht weder widersprechen, noch denselben unterstützen, werde aber gelegentlich der Interpellation (Miet ihre Mei- nung aussprechen Raoul Duval und Rouher verlangen, daß die Wahl für gültig erklärt werde. Letzterer erklärt, er sei der parlamentarischen Untersuchung nicht entgegen, verlangt aber, daß sich dieselbe nicht nur auf die Agitationen der Bonapartisten, sondern auch auf die der Radikalen erstrecke. Rouher leugnet die E;isten, der Comitös des „Appel au peuple“, es bestehe nur ein Rechnungs-Ausschuß. Die Versammlung nimmt darauf mit großer Majorität den Antrag auf Einleitung der Unterfuchung an und vertagt die Interpellation bis nach dem Abschluß der Enquöte. Nächste Sitzung morgen. Berathung des Gesetze? betreffs der Anleihe der Stadt Paris. Versailles, 24. December Die National-Versammlinig nahm den Gesetzentwurs betreffs der Pariser StabtAnleihe von 220 Millionen an und vertagte darauf ihre Sitzungen bis zum 5. Januar. England. £elfßiupOi(dje Deprldjen. Paris, 27. Dec. In einem gestern Vormittag stattgehabten Minister- rathe wurde, der „Agence Havas" zufolge, die Frage Dentüirt, ob das werde. Mac Mahon wird am 31. Dec. das diplomatische Corps im PalaiS stellt denselben unter die (Suratei feine« VaterS. Der Ukas stützt sich auf ein Gutachten, welches die Aerzte, darunter Zdrckauer und Balinski, nach längerer Beobachtung des Großfürsten erstatteten. Der London, 24. December. Das deutsche Kanonenboot „Albatros" ist, von Santander kommend, in den Hafen von Plymouth eingelausen. — Lord Romily ist gestorben. Bayonne, 25. December. Die Carlisten erbieten sich, das gestrandete Schiff „Gustav" gegen Zahlung der Bergekosten und Zollgebühren auszuliefern. Loma ist wieder hergestellt. ui der Fl 6229) Ml dm ^anu berg vmlchc 7ü Rll'.u. , 2’ r Me 116 Rmtr. * 2mH Wellen M4 Kiefern Turchin mit 281 6 Eickrnsl 26 Kieierni Inhalt. Tas ftlarn Montag Vor Trangenbolj und am ?i£n iammmfunrr iui dem iKg ' .- stunde üc 1'4, am 2: Belgien. Brüssel, 23. December. Die „Meuse", da- liberale Blatt m Lüttich, sagt: Der Brief de- Arbeiters Duche-ne tn aus ein Attentat gegen Bismarck, deffen die „Nordd. Allg. Ztg." Srwäbnung thut sei in der That geschrieben worden, aber im Zustande der Trunkenheit und in Folge einer Fopperei von Seiten seiner Kameraden. Das Blatt verspricht weitere Mittheilungen. Brüssel, 24. December. Einer Petersburger Depesche zufolge sind die Nachrichten über Fortsetzung der Brüffeler Conferenz. namentlich über den Zeit- punkt für die Eröffnung der Conserei'4, unbegründet. Die russische Circular- Depesche ist noch nicht einmal von allen Regierungen beantwortet. Holland. Haag, 24. December. Der Regierung wurde von der niederländischen Expedition auf der jInsel Äeunion telegraphirt, daß die Beobachtung des r Viciua N°i wllen aut da! Hude oe? Vo Hornmai» Der "ecken, baü mit R «Heilt jlt ®k6[n, ben 5ut «chüff, . Tcc ^«‘tiitur Jute fur ?PS in narben > = 21, 5 und (i I. pon aam Halenbern m für die heisiinren Homilien «aiM besonders der 311 iw ftrirtc Hrssifche Volkokalender bei Ferd Longe tn Darmstadt er'cbienen ju frnpUbbn fr-, foftd nur 12 fr. und enthält sehr roobl getroffene PorrrattO unseres ersten MinifferS Hoffnann, der verstorbenen Abgeordneten Metz, Rorl $ob $omnann mib viele Wnbrre. *Xm Text dnngt cr interrffonte MiNdeilungen ube. die dafftche "ArhiiYtne über die Erdbeben tn (Aroß-Gercm und Reichenbach, schöne Erzählung^-n, eine Enz- Maatz- und (^ewichtS-Tadelle und »onst noch uielrt UnterhaltenbtS unb Aclebrendetz' Ein i'ebr schöner grober Piämienstahlstich da^u kostct auch nur 12 fr. nns aalender, iowte die Prämie durch alle Buchhandlungen zu befliegen. (Ure.ehm—rhinrn.) «roirr fiornintt beftinimt 'ind Die Herren dieses in ibv Weise btfann Lietzen, de Der Rechne' ?Wien, 24. December. Die von Berlin gemeldete Nachricht, die russische Regierung habe für den Beginn der Petersburger Conserenzen den Januar bestimmt, ist sicherem Vernehmen nach unbegründet. Ein Einladungsschreiben der russischen Regierung ist bisher nicht eingetroffen, j-- --/ •» t„, ä* »rMt *•» «-*••** Mm«. fdwn Eriaff, ausschließlich bk Sebisvacanz M päpstlichen Stuhles betreffen Ladung zu lö chen D'' bäe.en R.em-nben aetbdtet. nur und di- Stellung jeichnen, welch- das deutsche Reich bei dem Tode Pius lX,|fe. ter ^Pltän ces unb.trurciC um Ben. gdtK.ft. zur Wahl eines neuen Papstes zu nehmen gewillt fei. Aufschluß geben dürften. °tm ^ahre 1864 betrug die Octroi-Einnahme der Städte Darmstadt 118,376 fl., Offenbach 64,911 fl-, Gießen 25,696 fl., Mainz 139,887 ff. Nach den neuesten Nummern der erwähnten Mlltheilungen wurden in 1873 vereinnahmt in Darmstadt 153,980 fl, Offenbach 86,053 fl, Gießen 33,917 fl. Mainz 328 852 fl. Wie aus einem Vergleich dieser Zahlen hervorgeht, hat sich im Verlauf bet 9 Jahre 1864—73 da? Änkommen aus Octroi, ungeachtet mannichfachei Reduction der Tarife k-, sehr wesentlich gehoben. Die Steigerung beziffert sich in Darmstadt auf 35,604 fl. — 30,1 pCt, in Offenbach auf 21,132 fl. = 32,6 pCt., in Gießen auf 8221 fl. = 32,4 pCt-, in Main, auf 48,965 fl. = 21,7 pGt. Interessant ist auch da« Verhäitniß der Ociroi^Einnahme zur Bevölkerung. Mit Ausschluß des Militärs ergeben sich auf den Kops derselben in ‘ ' Offenbach, Gießen Mainz Stadt Darmstadt. , _ , , Die Leser ersehen hieraus, welch' wesenilichen Factor das Octrot tm städtischen Haushalte bildet. Die Frage seiner Aufhebung, die dermalen wie- der ähnlich wie vor 10 Jahren, die Gemüther beschäftigt, wird daher, wenn auch die Wiffenschaft der VolkSwiithschast den Stab über daß Octroi gebrochen hat, doch noch lange eine offene bleiben. Die Stadt Darmstadt z. B. erhält, wenn von den Brutto-Erträgen, wie sie oben zu lesen, die Dcrwaltungskosten abgerechnet werden, die Summe von 120,125,000 fl. als Reinertrag. Will man diesen bd eutenden Zuschuß zu ben Kosten ber stäbtischen Verwaltung etwa durch eine entsprechende Erhöhung der ohnedies in steter Zunahme begriffenen Communal-Umlagen ersetzen, oder welch' anderes Aequivalent vermag man zu bieten? In Belgien freilich hat man sich, wenn wir nicht irren in 1868, des Octrots mit einem Schlage entledigt, aber nur unter Beihülfe des Staates, der den betr. Gemeinden aus bett burch ihn zur Erhebung fommenben unb in die Staatskaffe fließenben Verbrauchssteuern einen ber Höhe bes Octrois gleich- fommenben Theil denselben als Ersatz überließ. Auf solche Hülfe wirb bei uns wohl nicht zu zählen, das Problem zu lösen eine höchst schwere Aufgab- sein. (D- Ztg.) AuS Hesse». Nach unserem früheren Straf-Gesetzbuche konnten Land, streichel unb Gewohnheits-Bettler in Rückfällen mit CorrectionshauS bestraft werden; das deutsche Straf-Gesetzbuch befolgt ein anderes System; es behandelt jene Vergehen als einfach, mit Haft zu bestrafende Delicte, verleiht jedoch als Gegengewicht für diese Milbe ben Gerichten die Besugniß, gegen jene arbeitsscheuen Personen neben bet Haft zugleich auf Ueb-rw-tfttng an bie Lau- wurde burch ben Senat publicirt. " des-Polizeibehörde behufs Unterbringung tn einem Arbeitshaus zu erkennen. w v Der Mangel eines solchen JnstiiutS machte sich nach Einführung des Reichs- flmerifUL Strafgesetzbuches alsbald in Hessen fühlbar, unb nut bie «eWleunigung bet P„rua.nbuco, 24. December. Ans hiesiger Provinz find die Jesuiten Herstellung d«s als Arbeltshaus bestimmten Beztrksgefangn'.ffes zu SBuburg augaettl,ben luurbc], M ’ 1 1 kann zur Unterdrückung bei Überhandnehmenben Vergehens der Landstreicherei führen. (Frkftr. Journ.) /UlCIl. Berlin, 24 December. ®le 6e|t5tigt, baB bie prcu6tfd>e: Peking, 21. December. Die rusfische Regierung wollte von ihrer Regierung gestern ben Besitzern preusnschet Bank-Anchei e^ zu uja Grenzstation Krachaia unb Peking eine Telegraphen - Linie bauen, erhielt aber beten Betheiligung gekünbigt hat. — Dem „Re ch ■ uz- jufo gc m die Genehmigung ber bieffeitigen Regierung. Inzwischen erhielt bie von Kaiser dem Cultiismimster Falk den^tern zum rochen Adler-Orden verliehen. Regierung incorporirte Grea?.Northern.Telegrarh.EomPanv vorn Berlin 34. December. Die „Provmz.al. Correspordenz schreibt. ^j^k-nig zu Foochon die Concession zur Herstellung einer Leitung von Foochou Der prenßifche Landtag wird vermn hl.ch zun, 14. Januar berufen werden und Rußland verlangte nun ebenfalls die Concession. Die Regie- unter den obwaltenden Umständen etwa noch zehn Aage [m.t dem Re.ch-tagei mad)te jbdock geltend, jene Eoncession sei itrthümlich ertheii, und verlangt gleichzeitig tagen. V - «- - « * __ Die „Nordd. Allg. Ztg." veröffentlicht an ihrer Spitze einen Artikel Über Elsaß-Lothringen, in welchem darauf hingewiesen wird, wie schlecht die ultrauiontanen Abgeordneten des Reichslandes für dessen wahres Wohl gesorgt haben Unter französischer Herrschaft würde jetzt jeder Clsäsier 613 Frcs. An- theil an den Staatsschulden haben. Deutschland habe 7- bis 800 Millionen Francs für Elsaß-Lothringen bezahlt, außer den 130 Millionen betragenden EntschädiguugSgrldern. Am Schlüsse des Artikels werden die Elsaß-Lothringer gewarnt, es zu einer finanziellen Auseinandersetzung zwischen dem Reich und Elsaß-Lothringen kommen zu lasten. Ministerium am 5. Jan. n. 1864: 4,26 1873: 5,00 Beiläufig sei hier bemerkt, daß die Stadt Parts in 1862 an Octroi 78,7 Mill. FrcS. vereinnahmte, im Budget von 1873 aber 113 Mill., in dem von 1874 jedoch nur 109,2 Mill. Frcs. vorgesehen hat, und daß, die letzte Summe auf den Kopf der 1,851,792 Einwohner berechnet, auf einen solchen ein Betrag von 59 FrcS. ----- 27,5 fl. trifft, also mehr als daS Fünffache der Allgemein«! Anzeiger. Zanellaröcke von 4 fl. 30 fr. an bis fl. 6. sind vorrärhig, weiße Glace-Handschuhe für Damen von 30 bis 36 fr., für Damen zu 48 fr., sowie feine Nlunten, vcrfaufe, um schnell damit zu räumen, zu den billigsten Preisen. (6234 II. liess, Vit. «. 64. g ti®. II Uh. 11 ehli® empfiehlt sein Vager in Kheinweiiii, Moussem unb thainpngnes*, sowie «oideain, Port wein, Sherry, Toliayer, Malaga unb _____MnsSeira.____ 5256) Den Ausverkauf uiemei sawiiiNichen rührenden Waareu empfehle zn den billigsten Preisen, tarmiter 400 Stück ge- stickte Striche vnd Einsätze zu Fabrikpreisen. 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Januar 1875, Nachmittags 2 Uhr, fiUen auf dahicl'gei" Ralhhaus dw Grun^ stücke ves Louis Seyfried sn Butzbach nochmal-' versteigert werden, mit dem Be- merfen daß. wenn die ^axatton erreicht 5 mit dem Zuschlag die Genehmigung ^^steßen, den 28 Dec. 1874. OsroßhcrzoglicheS Ortsgericht Gießen M ü I le r. ____ MMötenes^ 6184) Der zweite Stock meines Vorder- i Hauses ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. Oeconom Wagner, Wallthor. | 5981) Der mittlere Stock meines Hauses an der Sckoor, von der Neustadt bis zum' Wallthor gelegen, ist mit allem (Somfort i zu vermiethen und auf Verlangen gleich beziehbar. C. D o g e l ! NB. Auch kann auf Verlangen ein Pierde- stall dazu abgegeben werden. 6202) Ein klein mvblirtes Stübchen,' heizbar, zu vermiethen. Marktstraße 39,’ 3. Stack. ____ ■ ■ , _______ _____________________________________> । Vermischte Anzeigen. 6236) Eine goldene Brille in Futterals ist verloren worden. Der Finder wird gc-! beten, dieselbe gegen Belohnung an Carl Hoffmann, Seltersweg, abzugeben. Ingenieur - Dwector de« T-chnicum Mitt- weida-Ehemmtz. li ü t e r r i c b t s h e 11 e risrn für den gcsainnitcn llaschiueiiban Bleichsucht und Blurarmuth ein „ IM« ”«««“,'"'“'"“"""•■i «&»**• " Löflund’s Malz-Extract Norräthig in der Univ. - Buchhandlung'8 mit Maik .....- 8 nach Dr P. Neich, gegen Lungcnlei- E den, Scrophulose und englische Krank- ‘j heit mit bestem Erfolg angewendet. Zu 9 haben bei Herrn Emil Fischbach in | Gießen. (5232 Soeben erschien: (6231 Siebente vermehrte Auflage. Musifalischer HauSschatz. Concordia. Anidoloqie c(affifd)pr Loikslieder für Pianoforte und Gesang. 1—12. Lieferung ä 18 kr. Diese Sammlung, deren Absatz filr ihre Gediegenheit bürgt, enhält über 1200 unserer herrlichen Volkslieder und bietet allen Freunden volksthümlichcr Dtusik eine will fommene Gabe. Leipng, 1874. Moritz Schäfer. Vorräthrg in der Univ. - Buchhandlung von E- Heinemann.________________ Üeüjäbrs-Gratulations-Karten empfiehlt H. Sonntag Wittwe, 6243 > Kirchenplatz._______ Arrno-Punsch'-Effenz, Num-Punsch-Esscnz, Vatavia-Arrac, ^amaica-Ükum, Cognac, , Mousseux, pr- Flasche2Vr, 3u.3' t-Marck, empfiehlt in den feinsten Qualitäten 6241) Emil Fischbach. Neujahrs-Gratulationen in reicher Auswahl empfiehlt 6239) V. Wurmes. Carnexalverein Türkei den 29. 3 Tazbl." ‘ vielt nirfos u- (frprbition bcr Hessischen Morgen^eitung. Cassel. ■'rwtton, Tvrvrf und W erles der Brühl schm Untv^Druckerrt (Kr. Lhr Plersch) tn lO,ei;en alleiniger General-Agent für das Großherzogthum Heflen, und allein dessen Agenten Ckr. Wallenfels in Gieren, 3Vilh. Göbel in Butzbach. Berlin, Tarife in die R Für Briefe mit innigen bis 10 40 Pfg. gcjübli oder einen The' wird das Port Falls die Perp Betrage hinzu, bare Pfennigsu im Gewichte vi unten abgerun' 45 Pfg. Der zuwenden, wclä Bcstimmungsor und aus Oeste Werthangabe l- Januar k. $ Währung besteh Tabelle in Sil zuwandeln, (et lausenden Betr rundet werden, dcm Auslande gefertigte Zusa zum 1. Juli 1 Vertrages — Berlin gestrande schreibens des fttiS diklttl!"''' In demselben Verlage erscheint auch die „Deutsche UZeiiueitu|ng“ Central - Organ für den Weinbau und Weinhaudel 12- Jahrgang. Dieselbe erscheint von jetzt ab 3mal per Monat und zwar am 1., 11. und 21. und kostet vierteljährlich 2 Mark. . Inserate aller Art finden Aufnahme und zweckentsprechende Verbreitung. Die Expedition der „Deuticheu We nzeitimg" in Mainz. Ferner erscheinen daselbst .Rhcinischc Wein-Berichtk", neueste im Wein handel verbreitete Fachschrift. — Abonnements pro Quarta 1 Reichsmark excl. Bestellgebühr werden bei allen Postanstalten und in jedei Buchhandlung angenommen. — Für Weinfachannoncen größte Ver breitung. Jnseratgebübr 20 Pfennige pro Petitzeile. Derselbe er SM v Den seil in 1. Quartal Die Ä Für all Dieselben könne Damit Gießener Anzei sonst nicht verb Llchveisichcninqs - Mscllschaft. 6215) Die diesjährige Generalversammlung findet Dienstag d. M., Abends 7 Uhr, im Locale des Herrn Führer statt. Tagesordnung: Rcchnungsabhör. Abänderung der Statuten, Präsidentenwahl, Vorstandswahl. H. Simon. Herausgeber Dr. Fr. Oetker Täglich zwei Ausgaben, Sonntags ein illustrirtes Unterhaltungsblatt Preis 1 V* Tba! er vierteljährlich. In wohlbabenden Kreisen der Provinz Hesien und des Fürstentbums Waldeck daS weitverbreitetste Blatt. Anzeigen die fünfspaltige Petitzeile oder deren Raum 2 Sgr. Bei größeren Aufträgen und öfteren Wiederholungen entsprechenden Rabatt. ■>iflt nichts vo ßorliften befo *‘tc Berichte i ei" Sch Herrn 5 'N Naci ^chreibc,,, to( '"""Nhnopti, Ä x^en Gueta "SS-.Gust SjpÄ den, ».-?den MM" Bur criDlßicidjcn ^cmcitmiß von Auzcigcu in Oberhesfen, namentlich unter der wohlhabenden Bevölkerung der Wetleran, kann das in Friedberg wöchentlich dreimal erscheinende Blatt „Oberhesstscher Anzeiger" empfohlen werden, da es das verbreitetste, am meisten gelesene Blatt in Oberhessen, vornämlich aber in der Wetterau, ist. Die große Verbreitung dieses Blattes sichert den durch dasselbe veröffentlichten Anzeigen einen erwünschten Erfolg; die Jnseratgebübren sind billig, nur 11 Pfg. für die kleine Zcile. Bei größeren Aufträgen entsprechender Rabatt. In Frankfurt nehmen Aufträge an die Herren: G. L. Daube 8T 6omp., Haasenstein Vogler, Jäger'sche Buchhandlung. Friedberg. Die Spedition des ^bcrhcsfischcn Anzeigers. Aecht kölnisches Wager von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der (.Spedition des Gienener Anzeigers empfehle ich zu 8 fl. per Dutzend 4 fl per halbes Tutzc. urb 45 fr. per Glas gehorsamst, j Darina in -öln. Noch Amerika für nur 30 Thlr.! ^amburg.Amerlkani'lte Pactetkahrt-Aclieu-Gtsellschaft. 1634) Direkte Postdawpffchifffahrt zwischen HAMBURG & NEW-YORK. Abfahrten jeden Mittwoch früh. Preise: I. Cajüte Tblr. 165, II. Cajüte Tblr. 100, 2V- Zwischendeck mir Tblr Näheres bei: Einladung tum Abonnement ____ aus das „Mainzer Tagblatt" nedst der Sonntagsbeilage „Ilsuflrirtes iliilnl|(i(1mui.sfilnlt‘' (jährlich a n 2 dO Illustrationen..) Redak'eur Fritz Brentano. Vom 1. Januar 1975 ab erscheint das Mainzer Tagblatt in vergrößertem Format TEStz, und beträgt der vierteljährliche Abonnements - Preis loco Mainz Reichs» mark 1. 80, durch die Post bezogen Reichsmark 2. 23. Das „Mainzer Tagblatt" bringt außer Lokalnachnchten von Mainz und Umgegend die regelmäßigen telegraphischen Correspondenzen und Course um« fastende politische Uebersickt, originale Abhandlungen und spannende Erzäblnngel im Feuilleton. Außerdem werden in dem Blatt die kreisamtlichen, städtii scheu und M i l i t ä r b e k a n n t m a ch u n g e n veröffentlicht. Die „Jllustrirte Sonntagsbeilage" bringt neben größeren Erzählunget aus der Feder der besten Schriftsteller interestante Charakterbilder berühmte Männer und Frauen mit deren Portraits, Beschreibungen, Humoristisches, Räth sei, Rtbus 2c. Kein zweites Blatt im Großherzogthum Hesten bietet einen so maunich fachen und gewählten Lesestoff und ist demgemäß auch die Verbreitung de Mainzer TagblatteS eine bedeutende, weßhalb sich dasselbe zum Jnseriren gan besonders eignet. Jnserationsgebühr 20 Pfennige pro Petitzeile oder deret Raum. Alle soliden Annoncen - Expeditionen nehmen Anzeigen für dasselb, entgegen. „Der Wetterauer Bote" erscheint auch im nächsten Ouartal in seitheriger Weise und Gestalt und will fortfahren, für die nationalen ni d freiheitlichen Bestrebungen thätig zu sein Den inneren Landesangelegenheiten widmet er besondere Aufmerksamkeit, er will über die Landtags- und Reichstagsvcrhandlungen sorgfältige Berichte und all Organ der Turnvereine des Bezirks Hesten alle dahin einschlagende Rachrichtei bringen. Das beigegebene „Sonntagsblatt" wird sich bemühen, angemessenen Unterhaltungsstoff zu liefern. — Der Preis beträgt vierteljährlich in Butzbaü und desten Umgebung 1 Mk. 20 Pfg., durch die Pest bezogen mit Bringerlohn 1 Mk. 50 Pfg. — Inserate finden weite Verbreitung, wir berechnen die Petitzeile oder deren Raum zu 11 Pfg. und bewilligen bei mehrmaligem Ein- rücken entsprechenden Rabatt. Butzbach, im December 1874. Die Expedition des Wettmuirr Boten. ^KScxtercxtex Humoristisches - satirisches Volks - Scherz - Blatt erscheint vom 1. Januar k. I. ab wie bisher für den billigen Preis von nur 3/4 Reichsmark = 7V2 Sgr. pro Vierteljahr und nehmen alle Buchhandlungen und Kaiser!. Post - Anstalten Bestellungen darauf an. Dies Blatt wird insbesondere den^Herren Hotelbesitzern, Gastwirthen, Restaurateuren und Conditoren bestens empfohlen und wird mit Witz, Laune Humor, Satire rc. stets fröhlich, ftisch und frei erscheinen und ladet zum Abonnement ergebenst ein Die Redaction deS ^Ilexterextex.^ MiUwoch den 30. December, Abends präcis 8 Uhr 11 Minuten 6233) tm Dereinslocale (Promenadebaus): Zweite Wochensitzrmg Die bisher Angemeldeten sind ausgenommen und haben Zutritt. Rückständige Kappen und Lieder werden am Eingonae des Saales entgegengenommen. Fremde dezablen 1 Mark. Die erste Galasitzung findet Sonntag den 3. Januar 1873 _____________in Wenzels Garten statt._____________ Der Neue Mailyer Alyeiger Rkdactcur: I. Schaefer in Mainz tritt mit dem 1. Januar einen neuen Jahrgang an. In der kurzen Zeit seines Bestehens hat sich das Blatt in Mainz, sowie in der näheren und weiteren Umgebung emen großen Leserkreis erworben. Außer Local- und provinzialen Rachrichten bringt der „Neue Mainzer Anzeiger" täglich eine Ilebersicht der politischen Ereignisse und von Zeit zu Zeit orieutirende Leitartikel; ferner Handelsberichte und die telegraphisch mitgetheilten Course der Frankfurter Börse. Dem Soimtageblatte liegt als b» lletristische Beilage die „Moguntia" mit der humoristischen „Mainzer Laterne^^ bei, welche in dem neuen Jahrgänge bedeutend erweitert und mit Illustrationen versehen werden soll. Auch fonfl wird das Feuilleton besonders gepstegt. Ein Blick auf den „Neuen Mainzer Anzeiger" genügt, um die Ueberzeugung zu gewinnen, daß derselbe Annoncen aller Art bringt, die die weiteste Verbreitung finden: Bekanntmachungen der Behörden wechseln mit geschäftlichen Anzeigen ab; das Blatt kann somit zur Jnserirung auf's beste empfohlen werden Jllserate werden mit 20 Pfennige, Reklamen mit y2 Mark per Zeile berechnet. Abonnements auf de» täglich mit Ausnahme des Sonntags erscheinenden „Neuen Mainzer Anzeiger" nehmen alle Postanstalten des deutschen Reiches an, und es beträgt der Preis per Vierteljahr (ohne Bestellgebühr) 1 Mark 60 Pfg. Die Expedition des „Urnen Mainzer Anzeiger". Große Ernmeransgasse 26 in Mamz.