beylatze. •hnT&V ich mich d,hj„ i »nch ui alle» in ^ißbäckeilchm üit "" lcd) dem Wintnleby^ Woche an den ist, gelangen laffrti. süS ’/lPllHMl.. . schäfte ü t?,.bte lo6| e» 1. Mt. lviid" kp- b. Hl elnbrr u ) Exemplaren unt r? illkreije. Wir to n [t i Sgr. für dic I/: ülkung einer Aiizch i« Die Redaetion, ipHMBMaai ogie/' ie ixt a. A.kll, li t e r her rc. Zeitungen, t? Co. und Cb. p oller großen Parls^' lätter ersten RA Weltblatt) u- m- 31-11 weis, ,,„L' Unb Reisebücbn Äiurwy tionsverhaltnifie,« ib ftanco« $1* |t 11 DrdÄ vlirtrljährtz 1 fL 12 fr Mit Bringerlohn. Durch die Bost bezogen vterteljährtg 1 f[. 29 K. Gicßencr AnMgcr. Lrscheint tttglich, mit flut* naU*— Montag-. Expeditio.. Lanzletberg, v. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Mev. TLT. Tonncrftag den 29. Cctoticr iS54. jii niedrigem Zinsfuß zu unterstützen. Tie Verhandlungen hierüber nahmen aber erneu äußerst verzögerlicheir Verlauf, so daß Zeitverhaltnissc eintraten, welche dic Verwirklichuug des Projekts sehr erschwerteu. Tie der Eisenbahugesellschast befreundeten Bankhäuser waren zu Anbeginn der Verhandlnngen vollkommen bereit, für das Darlehen des Staates bis zur Fertigstellung imb Verpfändung der neuen Bahnstrecke volle Sicherheit üi Werihpapieren zu hinterlegen; war, es ja doch damals leicht, für die Aufbringung dcö weiteren.Geldbedarfs ein - ßwnortium zufammenzufetzen! Inzwischen wurde, wie allbekannt, durch die Erschütterungen des Jahres 1873 auf lauge Zeit hm eö unmöglich gemacht, auf in Nizza und Marseille. PariH, 26. October. Bei dem Banket in Bordeaux'.hielt der Herzog von Decazes eine Rede, worin er äußerte: „Der Marschall Mac Mahon gab München, 27. October. Der Staatsminister v. Pfretzjchner hat die königl. Ermächtigung erhallen, mit der Ostbahn - Verwaltung Unterhandlungen wegen Ankaufs der Ostbahnen einzuleiten. Aus Waltenhofen, 22. October, schreibt man der „A. Pvstztg." : Heute beging die Königin «Mutter von Bayern die erste heil. Communionseier m Hohenschwangaus Pfarrkirche in Waltenhofen, die mit Blumen und Kränzen festlich geschmückt war; Beneficiat Lechleitner celebrirte die heil. Messe. Gemeinsani nut der Königin-Mutter empfing auch Prinz Otto die heil. Com- munion. Tie allerhöchsten Herrschaften begaben sich hierauf in den Pfarrhof, das Frühstück einzunehmen Um 10 Uhr gab die Glocke das Zeichen zur zweiten hohen heil. Handlung — dem Empfang der heil. Firmung, welche der Bischof Pancratius Dinkel von Augsburg vollzog. Firmpathin Ihrer Majestät war Ludovica Herzogin Max von Bayern, vertreten durch Frau Gräfin v. d. Mühle. So schloß die zweite hoho Kirchenfeier, welcher ein festliches Diner auf Hohenschwangau folgte. Oesterreich. Wien, 27. October. Die „Presse" meldet, daß ihr Redacteur der Rubrik „Ausland", Dr. Lauser, auf Requisition des Berliner Stadtgerichts zur Ablegung einer Zeugen-Aussage in der Untersuchungösache gegen ven Grafen Arnim, unter Mitbringung eines Exemplars der „Presse" vom 2. April, worin diplomatische Enthüllungen betreffs des preußischen Kirchenstreites veröffentlicht sind, für den 27. October d. I. vor das hiesige Landesgericht geladen ist. Jlußlani). Warschau, 21. October. Durch eine im officiellen „Dziennik War- zawski" abgedruckte Erklärung zeigt der katholische Bischof von Lublin, Bara- wwski, an, daß eine Anzahl Bauern griechisch-unirter Confession im Gouvernement Siedlce einzeln und in Collectiv-Eingaben gebeten hätten, in den Schooß der römisch-katholischen Kirche ausgenommen zu werden, dieser Wunsch aber semerseirs mcht erfüllt werden könne, da der Uebertritt aus dem griechifch- uuirten zum römisch-katholischen Ritus sowohl durch päpstliche Bullen von Urban VIII., Benedict XIV. und Pius VIII., als durch regierungsseitige Verordnungen vollständig verboten sei, so daß der katholische Bischof überhaupt sich nut keinerlei Angelegenheiten, welche das religiöse Gewissen griechisch-unirter Personen berühren, befassen dürfe. Frankreich. Paris, 25. October. Der officiösc „Moniteur" schreibt: „Unsere Wiener Correspondenzen versichern auf das Bestimmteste, daß bis heute die spanische Rote in Oesterreich nicht mitgetheilt worden sei. Sie sprechen auch die Ueberzeugung aus, daß weder Berlin noch London Kenntniß von der Rote erhalten hätten. Die Angelegenheit bleibt also streng zwischen Spanien und Frankreich. Es scheint übrigens, daß das österreichische Cabinet sich schon verwendet, damit das augenblickliche Einvernehmen zwischen Spanien und Frankreich keinen beunruhigenden Charakter annehme. (Wenn Frankreich sich beruhigen will, um so besser für es; doch muß es sich, was übrigens nicht schwer ist, stichhaltigere Gründe suchen, als der „Moniteur" sie vorbringt. Wie falsch dessen Angaben sind, läßt sich für Berlin sogar halbamtlich Nachweisen, da die „Provinzial-Correspondenz" selbst die geschehene Mittheilung der Rote angezeigt hat.) — Die „Presse" widerlegt die Nachricht von dem Ausbruche der Cholera dic Bctheiligung anderer Geldkräfte an neuen Eisenbahnunleruehmungen zu rechnen; die erwähnten Häuser hätten also ganz aus eigner Tasche bauen müssen; auch hierzu waren sie bereit, lehnteii es aber nun ab, daneben auch noch volle Deckung in Werthpapicren für das Darlehen herzugeben, wodurch sie in der That ganz mit eignen Mitteln für die vollen Kosten der Bahn auf zukommen gehabt hätten; dagegen proponirten sie, zunächst das Grundeigenthum. für die Bahn mit eignem Gelde erwerben, dasselbe dem Staate mit der Wirkung, daß er in deni Objecte der werdenden Bahn die Sicherheit von vorn hcrem erhalte, sofort für das während der Bauzeit allmählig zu zahlende Darlehen verpfänden, auch für die Vollendung der Bahn, wie irgend ein anderer Unternehmer, eine angemessene Caution leisten zu wollen. Wenn dieser Vorschlag unannehmbar befunden worden ist, so mag es dahin gestellt bleiben, ob nach Lage aller Verhältnisse ein besserer gemacht werden kann. Die Ober hcssische Eisenbahngesellschaft wenigstens befindet sich nicht in der Möglichkeit - hierzu. Da nun außerdem auch in so geflissentlicher Weise gegen die Verwal- i tung der Gesellschaft eine systematische Anfeindung gerichtet wurde, die auöge- sprochenermaßen dahin abzielte, die Unterstützlmg des neuen Unternehmens durch ein Staats-Darlehen zu verwerfen, so war der Verwaltungsrath bewogen, dem Ministerium zu erklären, daß er auf die fernere Verfolgung des Projektes Gelnhausen Partenstein verzichte und seine auf dasselbe bezughabenden Anträge und Vorschläge als erledigt zu betrachten bitte. So wäre denn der nächste Zweck der Agitation erreicht: die oberhessischen Bahnen bleiben ohne Fort setzimg; ein schwunghafter Betrieb, der auch für den inneren Verkehr der Pro vmz von Nutzen wäre, kann nicht stattfinden, und das Land mag nach wie vor dw Last der Garantie unverringert tragen. Die Eisenbahngesellschaft aber wird sich im Bewußtsein der Klarheit und Unanfechtbarkeit ihres Rechtes nicht zu einem Ziel drängen lasten, welches wir in unserm nächsten Artikel zu berühren gedeukcn. Hiiisichtlich dieser Klarheit und Unanfechtbarkeit des Rechtes mag übrigens hier die Bemerkung ihre Stelle finden, daß es bei einer der Con- sirenzen war, welche wegen der Bahnfortsetzungs- und Anlehens-Frage von dem Ministerium mit Vertretern des Verwaltungsraths gehalten wurden, wo m allererst aus dem Schooße des Ministeriums Ansichten verlautbarten, wonach die Garantie in der mi §• 15 der Concession erwähnten Zinjensumme une Begrenzung finden sollte, Ansichten, die als gesprächsweise geäußert durchaus nicht die Bedeutung einer finanziellen Staatsmaxime annchmeu zu sollen schienen, welchen aber doch sofort widersprochen wurde. ' Berlin, 26. October. Das Gesuch des Herrn Hasenclever aus dem Gcfängniß zu Zeitz um Entlassung aus der Strafhaft für die Dauer der Reichstags-Session ist abschläglich beschieden worden. Seme Hast wahrt biö nun 9. December d. I. , . . . _ Der vielbesprochene Proceß Hestels-Wurmb ist nunmehr beendigt worden. Es unterliegt nach dem Ausspruch der Experten keinem Zweifel mehr, daß Fräulein Elise Hestels gemüthskrank ist. — Bis Ende September d. I. sind für Rechnung des deutschen Reichs m Landes-Silber- und Kupfermünzen zur Einziehung gelangt I: A. Silbernlünzen 18,276,950 Thlr süddeutsche Guldenwahrung i 28,958 426 fl,, Sronentbaler' 2,538,025 fl., Convmtionsmnn-en: 9d0,818 fl., Schillinge. jHvncmyum II ‘ o(joconfifi . R politischer Theiü Tlpiiffrfifnnh Obwohl der „fromme Pilger" mit einem beglaubigten Atteste unseres DCUl|UjlullUe jBibthu msverwesers versehen war, und schon mit Rücksicht auf den Zweck der t AuÄ Oberhefsen, 28. October. VIII. Dem Bahn - Projekte!Reise auf eine günstige Aufnahme rechnen konnte, so hat er doch, um ein fran- Gelnhansen-Partenstein also wandte nun der Verwaltungsrath allen Eifer zu; zösischeS Visa zu haben, erst den Bischof von Straßburg um Ausstellung eines end) zeigte sich die Negierung geneigt, dieses Unternehmen durch ein Darlehen 'Empfehlungsschreibei.s ersucht. 45 006 mV Gesammtwerth 36,868,968 Thlr. i 'n. Landes - Kupfermünze» : ben Frieden in meine besondere Hut; ich werde den Pflichten, die er mirauf- r 6 iiÄ» T-Vifimr • 8153 Tblr Summa A. und B.: Gesammtwerth erlegt, entsprechen. Der Friede muß, um fruchtbar zu lern, au; einer Basis Mecklenburgische Dreck,nge. 81 ^.htt. e^umma ruhen, di- unserer Würde und unseren Interessen, d,e nicht von einander ge- 3Ö'6‘ 27 October Fürst Bismarck trifft heute Abend um 6 Uhr trennt werden können, verträglich ist. Demgemäß haben wir unter diesen Berlin, ■ »J 8 ^doppelten Lchutz die Bestätigung von Frankreichs Rechten und der internaliona- l,lCr 24 Oktober Triumphirend theilt heute das „Mainzer Katho-^len Verträge gestellt. Ich verlange die strenge Beobachtung und ich biete die »“J?“' „~ ber Stadt Fulda der Metropole der.ehrliche Aus ührung der Verträge an, welche die Vergangenheit uns Übermacht jsche Bvlksblatt» s-men Lesern mtt.^ daß der St«t «°wa, «r^ teiltJfat. Dieses Gebiet ,st die Schutzwehr Frankreichs und die Bürgschaft für de» latholiichen Bewegung, das Verdienst M G^denorte Paray l- Mo-,Frieden Europas, wel-bes uns Tank weiß, daß wir uns darauf behaupten." sch-,, Städte em Wechge chen an traf diesen Morgen in Pares ein. mal - da.elbst wird beglich >td-m der He land Paris, 26. October. Das „Bien Public» weiß nicht genug über den Margaretha Alacoque erschienen sei» so , ESgber gearbeitetes ^unsckön ver-Enthusiastischen Empfang zu erzählen, der Herrn Thiers zu Nizza bereitet wor- medergelegt zu haben. Es st d,es eln b« g ^^sönlich an den ist. Ueber 4000 Personen hätten denselben am Bahnhof erwartet und mit dnV,^naden°U» gebracht Ä dort^unter den üblichen Ce«m°nien niedergelegt „Hoch Thiers, hoch die Republik, hoch Frankreich I" empfangen. Ebenso habe Schrodaer Gerichts - Gcfängniß tranb bilde. Brüssel, 27. October. (Engfaiiö. darlegen ;ba Schluß. ;hi u in (Lereßtapljildjc Dreschen. Berlin, 27. ct. von „Illu strikte mannigfaltigen t Cf •40) -Ll( vn Kaum Pft l< ^ebin| nm von > öonnit; Bur Eri 66- 64- 524 109i 612 501 310 1288 Kaiserliches Poft Amt. Loch m a n n Zigeuner in Ungarn. Original,eichnung von Tb Breid wiser Dir glich fang mit Hülfe von Seeraben (Kormorans Die tuns Sinne, oder die Wurst. Secks humcristiscke Bilder von F v. F. Einsicht off fichaitung ihriftlid) bi Mi wollen mit der Ali -ung pr ui ui 31. i hier tinreid ?'tachmiti Offene» in Mienen Lu! killend ttönißiii t üferuns lie Lir 'tnniditnal üfi, Zyna er inireri llhection Lvbnilsßoii Atdiilgunge Frankreich habe der russischen Negierung unter gewissen Bedingungen seine Unterstützung in der Orient-Politik zugesagt, als eine pure Erfindung. Von derlei misteriösen bedingten Abmachungen sei überall keine Rede. Rußland be absichtige lediglich, den Frieden im Orient zu erhalten. London, 27. October. Die heutigen Morgenblätter drucken einen Bries ab, der angeblich von einem dem Grafen Arnim Nahestehenden an den New-Port Herald gerichtet wurde. Derselbe unterstellt die Möglichkeit, daß einige Papiere nach Arnim's Wegzug von Paris weggekommen seien. Arnim JbicfeT äußeren Hülle- Nach 10 Minuten waren die Mliskcltheile durchgehends abgdvft um na* Ifaum 20 Minuten das Skelett gänzlich frcigelcgl und begann zu zerfallen. Das Verkohlen ter Imncren Weichtheile war bei 30 Minuten bedeutend vorgeschritten und nach einer Stunte auct' Id er Knochenbestand wesentlich icbucirt. Nach 75 Minuten konnte bereits das Gewölbe zur mc Ickanischcn Entfernung der auf der oberen Mage zurückgebliebenen welligen Theile geöffmt und Ivon dem unteren Flur desselben die gesammtcn auegeglühten Rückstände im Gewicht von an: Inähernd 6 Pfund bcrausgehoben und in einer Urne gesammelt werden Türkei. KonKWIrtinopel, 26. October. Oesterreich verständigte die Pforte rinterm 21. October davon, daß es mit den Donausürstenthümern commcrcielle Uebereinkommen abschließen werde und den hierauf bezüglichen Zwischenfall als geschlossen betrachte. Deutschland und Rußland erklärten gleichzeitig, daß sie die Anschauung Oesterreichs billigen, ohne zu sagen, daß sie ähnliche Ueberein- kommen schließen werden. I iinm 1 dlus grauer Haide. Kriminalgeschichte von Z D. H. Temme Die Macht dcr Töne. (Sine kulturbistoruche Studie von Th. B Die neueste Heloise. Novelle von S. IunghanS. Die Ginführung unserer wichtigsten Nahrungspstan-en. Brandbriefe. Geschichte aus den Bergen von (Srnst Willkomm. Albumblktt Die barmberjige Schwester. Gedicht von Dr W. Kersten Äu« Wisienschaft und Leben. Der Nutzen der Mäßigkeit- Gesetze. — Die Vevölkeruna der ürde. — Diplomatische Gebräuche in Afrika. Interessante Bucker — Die Klöße. Doru, “Hierein @ej jnler £ btn 3 tf. i „Germania" wird aus zuverlässiger Ouelle Bekanntmachung Die Ltadtpoft-Localitäten befinden sich von Freitag den 30. d. M. ab dem in der Walltborstraße gelegenen L ö w e n ste i n - S t r a n ß'scheu Hause. Gießen, den 27. October 1874. Ni ?0"Nt Mm n • i » I '5 He,ni k ,ab*e reioad Literarisches. I DaS soeben erschienene drutcHrft des dreiundrwanjigsten Jahrgang- iW el t", (Stuttgart, Verlag von Eduard Hallberger), hat nackstcbenven lunv interessanten Inhalt: Text: Unsere Bilder - Ernstes und Heitere«. - Räthsel. — Bilderräthsel. Rösielspruna. — Kleine Üorrespontzenz. I l l u st r a t i o n c it : Gefährliche Galanterie. Nack dem Gemälde von H. Bossow Orpheus. Nack dem Gemälde von B. Riviöre. Der Korallenbändler. Nach dem Gemälde von I. ö Hoyson. Der Büttnerkan, bei der Hans » Sacksfeier m Nürnberg. Originalzeicknunq von L. Daumerlang. Brüssel. 27. Oct. Der Nord" bespricht di- Vorgänge in Podgonc.e tn Paris, angetemmtn ; sie und ihr G'emabl reisen frükcstens am Mittwoch herrscheüdcV Auftcgung “mb jcw°Verm-chunI neun °Lon«icte"erickel^"d $"“1' England zurück. Thiers mit Familie .st in Nizza eingetroffem gebo'ttn, daß b.Jtii bald^LdwLchu'en^L ÄS Pcrrr». 27. October. Em den Journalen zugegangenes Kommunique erfahren haben will, wären die Vertreter mehrerer i a " . t fcementirt alle beunruhigenden Gerüchte, welche an der gestrigen Börse uerbrei- der Pforte bezügliche Anträge ui stellen ’ -nachte lustruirt, b« tek waren. Aschen Frankreich und Italien beständen keine Schwierigkeiten. Londons 27. Oct. Die ttoblamruben--jlrßeit.r ..... er, 4. »<. D«S ,panische Men.orandurn habe mehr die Vergangenheit, als die Gegen-der Grafschaft Vvrkshire haben siä bereu erklärt bis r t '^nl wa" im Ange. In der Haltung keiner Großmacht hege irgend etwas, Las Lohn-Frag? durch en. Sch.edSger.'cht di Ärb wLXff**“"9 zu Beunruhigungen Veranlassung gäbe, zu denen das Memorandum den Vor. ~-= —-----------------------------«uu_au[Auueonuu. ©erenate SfX ^aip,i°n^e W einn M st-t'sindenden mitgetheilt daß die lothringischen Reichstags-Mitglieder schon bei Eröffnuna aurgeiegt. des Reichstags ihre Litze einzlinebmen beabsichtigen “ — Cumont, Minister des Unterrichts, hat die Präfekten beauftragt, Posen. 27. Oct Der t c, t <. m, , von den Maires aller Gemeinden Frankreichs eine Tabelle der Kinder ziisam- auf Jguo wurde wegen der feigerem? die frirrt^nkiirfPr 1 M'kljyneki we"st-ll-n i- Uff«, welche die Schulen nicht befnebem Tie Maires Bussen de/. Lster La..d"afh bJtSSS SÄ* * zum Namen und zum Alter der Kinder Bemerkungen über' bie Vermögensver- abgeführt ^a-rooaer oericms - hältnisse der Familien hinznfügen. Paris, 26. October. Tie Prinzessin von Wales ist heute um 10 Uhr und bemerki'Va-lu ►r til anl '. n,n und ' v“ 7,s Bui4H ' , Ai« und km Sr'Lw' m Mb ( 1 trltiQ Pcl 2 slll al 3 Mau um l'ribgri ihn 'o o« jhcklU in a[ln Bedruckungen, die sie zu leiden hatten, seitdem die spanische Regierung sich dielStille Die erste Verbrennung einer menschlichen Leiche IN dem von Friedrich Siemens »u dem Souvcranetät über die Inseln angeeignet. Die britische Regierung habe daheriZweckc hier gebauten Ofen Statt. Seit nahe 14 Tagen befand sich der Schwager Dn- verstör ein Kriegsschiff nach den Sulu-Inseln gesandt, um die Beschwerden zu unter /cnb^>n?rT ^ad>,cahcr' ,n Unsren, um ntnllPll ITrennung als em „wisicnschaftliches Erperiment" angcscben werde. Der (Gemahl der Verbild UlUUllU Inen, Str Charles Wenthworth Dilke, Mitglied des Unterhauses ist bekanntlich aus ter em Rom, 27. Octobcr. Der Minister deS Aeußern, Visconti-Veiwsta, ,0 ’aV‘? W< -•7,‘dc Cn9li,d,c lSeistlichkeit nicht in der vag« Wikder7-°bnrt'^^^7d° Ä 'nT 7 ^‘1"“ Lviedergeburt jtalieilß den politischen Uliterschied zwischen der gemäßigten- undlvor nahe 5 Wochen in London clnbalfainnt und in einem mit Blei umhüllten Sarre incbcr der Oppositions-Partei nachwies, des Gesetzes über dre Unabhängigkeit desItransportirt, so daß numnehr ein Verzug dcr Bestattung um der Ccrmonie 'willen nick? tbuniid Papstes erwähnte, sodann von einer Partei in Europa, wldte Italien entJlc tn‘ Jl?d) Entfernung der äußeren Blkiumbüllung wurde der Sarg geöffmt um der vcicken W-'"-irke, und von dem Wunsche Italiens sprach, mit den Wichten in guten. E.nvcrnehmen zu leben. Untergeordnete Fragen seien, wie es die Würde d.S»Stadtrath Fath als behördliche Zeugen, Generalarzt Roth, Metieinalrath br Hüd'enmciitt- Landes erheischt habe, gelöst worden, indem man zugleich den Rath Cavour's Stadtverordneter Dr. Spitzner und Ingenieur Pieper als wissenschaftlicke Bcobachker. Herr befolgt, ans kleinen Fragen nicht große zu machen. Der Minister läuanete I^^'ncns eriucl'le die Anwesenden um ein stilles Gebet für die Verblichene, dem darauf die Cin« «"*«"** " i**- - w, wääxä:ä»»».: Politik verfolge. Die Regierung werde der Kammer Vorlagen bezüglich deriwffende -Lchwager der Verstorbenen die Oestnung der Beobacklungsnür des Gewöib.s und 10 dringendsten Frage machen, nämlich bezüglich der Herstellung des ®leid)|3e--|f.ünutc turd’ W 6cr P^ccß der Verbrennung IN allen feinen Stadien gesehen weiten Nack Wichts in, finanziellen und moralischen Staatshaushalte, letzteres durch Vorsorae bi« dgcnt(>ümii*e Rerm o» S°ig» begünfhgt, _gmVrtnaun« für die Sicherheit einiger Provinzen. Dies sei auch das Programm für die außere^Politik, weil es die Lebensbedingungen der Macht und des Credites eines Staates im Innern und nach Außen berühre. äfrgemeiner Anzeiger. derholt eröffnet habe, erlaube ich mir eine kleine Preisliste meines Waaren- Für Damen! fr. fr. 5273) Schöne hochstämmige Obstbäum- if 5 30 5 30 an an 6 4 an 7 3 6 1 8 30 4 12 12 4 48 Bekanntmachung. CO 17 30 3 24 19 an i 8 2 24 45 1 an 36 2 an 1 54 empfiehlt (Emil Fischbach. haben bei <35 Secheigerungen. 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Willi» Balser» lagers zu veröffentlichen. tW Mur streng solide Waare der wird Gießen, den 23. Oct. 1874. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. B ö t t i cb e r. geben: melirte, stückreiche Fettkohlen (Ofenbrand), ........a Ctnr. Schmiedekohlen....... ,, Nuß- und Knabbelkohlen ... „ Stückkohlen........ ,, Braunkohlen........ ,, 5279) Hiermu die Anzeige, dap mir von hiesigem Gaswerk ein Commissionslager von allen zur Gasbeleuchtung u. Gasheizung erforderlichen Gegenständen übergeben wurde, und empfehle bei Be- darf folgende Artikel aus den renommirtesten Fabriken in reicher Auswahl: von Martin UilLslädl aus Frankfurt a. M. Nachdem ich bereits am hiesigen Platze meinen Ausverkauf wie st- Ein Paar schöne Doppelsohl- Kid-Seehundstiesel von Ein Paar hohe schwarzeZeug- zugstiefel (mit schönen Absätzen von)....... Ein Paar feine Zeugschnürstiefel (ganz hoch und elegant) von...... Ein Paar starke Wichsleder- zugstiefel tauf doppelten Nahmen) von..... 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Maria Jung, w I/Äwrf doit Leihgestern, auf diesem Wege aufgefor-I >27v) bert, io gewiß binnen brci Monaten von! _______ an, das Testament ihrer genannten chen, als: 60 Sluck Tafelkirschcn-, Mira- Lchweuer bei unterjeidmctem Gerichte an- bellen-, Reineclauden-, Aepfel-, 50 St. Zwet- zusrchten, widrigenfalls dessen Besiinrmun- schmbäumchen, Wiirterlattigpslanzen, Mus- fler zur Vollstreckung gebracht und dermal- und braune Madäpfel, Blumenkohl Nachlaß der Verlebten ihrem Ehemann und Wirsinghäupter verkauft als dem eingefehten Erben überwiefen wer- L- Hartmann, Schanz. ,JU notbigcn, eriüünid «pÄ; “nb cc' in schG '-r1 erzählt aWlll- wurden, weil. ' 3Mkhc«en Lcrbvls ■ »umjonft, dah gy' ih«s Orbcner aus dem Gebächlnis: nichtig unk gejdieibt 5 mit ungläubig j|i? vlIb seine welllicl« Le Tcistlichcn und fc 5« lediglich von der tf iehen Gütern werdm c;: aber nach ter ©njali i- ! Papstes wird die gim ' Italiener, ein Dwljjc lästigen PapsteS * i Auswüchsen befreit, je den, was sie immer |enei 9infion beraub, n irophezcibung sich betech r Deutschlands werte.- wordenen Wahrsagerei,7 itc Abend fand in ili; Friedrich Siemens zu to er Schwager der beijltt Walter, in Dresden, • Dame zu erlangen,: chi batten, tast die Bc r &entabl der Lerbiii nnntlieb aus der nn ifeit nity in ber >en Pfarrer, unbefanm ncn. Die Leiche wtt mMm W m Mn nicht tbunlid gebend und der Veiebtu «arzie Mner festgeD- tent von Dresden un: ,Irath Dr. Sütbenmeiiir. ftljche Beobachter, tyn ne, dem darauf die S» e Minuten nach btrte nt war, gestattete W® [ tcs Gewölbes, und - n qejeben werden, w begünsttgteZkripmgei zehends abgdcjl uni r-- en. Tas Verkohle» l-. , nach einer Stunde ls das Gewölbe ^tn^bdlcg*“: im Gewichts Do"nerstag den 29. Oct-, Nachmittaas 2 llhr, auf dahiesigem Nathhaus die Grund- des Heinrich Martin Jughard auf 9 Jahre verpachtet werden. - lUKlslr. " Acker am Crofdorferweg, Ausverkauf des mcltbcrütjintcu Mainzer 6tl &> inftrn';?'! „m. 6^' • 'm, 81*1»« Darnistadler Haus. (F» Ttansauer») Neu hergerichtete Localitäten. 5168) Ernpfchle ver schiedene feine Biere, reinpebaltene Weine, Mittagstisch zu 20 und 27 fr., sowie Restauration ä la carte zu jeder Tageszeit. Billard. 5064) Einen circa 3 Morgen haltenden Garten in der Schwarzlach zu Bauplätzen geeignet, unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres bei der Erp- d. Bl. i Strickwolle in allen Farben ST ßwalit’äten, das Pfund von st. 2 an, empfiehlt J» IS» S'tihr, Sonnenstrasse Fabrik: Kies Ne. 9 in Bockenheim; Einrichtungen für Hol zschncidereien, Bier- rtma pro 1875,/ versehen bis braucreien, Mühlen, Dampfzicgcleien, ...... Iferner Kabel nud Aufzuge jeder Art, 1 21. November d. I. 5155 Dampfmaschinen »,------- bur eiureichen, an welchem Tage Nachmittags 3 Uhr eingehende! Fehrinauifs llatnit-pfntirrd)oiicr. 4401) Erster Preis Goldene Medaille. Bremen 1874. Bewirkt laut Urtbeil der Maschinen- Prüfungs-Section der Universität Halle a. S. Erleichterte Zugthätigkeit der Lastpferde um ca. 20 Procent. Schonung der Lastpferde und Geschirre um ca- 33 Procent. Fehrsaaan $ Schiranch, Oranienstraße 56, Berlin. Prospecte gratis und franco Zu beziehen zum Fabrikpreise von 20 Reichsmark per Paar in Gießen bei Friedr. Kreuder, Neuenweg. - «*** 310 Wiese im Hegstrauch, <2 1288 Wiese auf der Hohleiche, 7I 706 Acker am Schäferbrunnen. Giegen, den 25. Oct. 1874. ^roßherrogliches Ortsgericht Gießen. lOi ü I I e r. Holzversteigerung iin Gießener Stadtwalde, g Montag den 2. Nvbr 1874, ;S von Vormittags 9 Uhr an, zll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- eu ltliiigelfluß und Hölle nachverzeichnetes -olz öffentlich versteigert werden, als: 4180 Wellen Nadel-Reisbolr, 83 Nadel-Stämme mit 13,13 Submtr-, 113 Nadel-Stangen mit 9,53 „ Die Zusammenkunft ist auf der alten Äteinbachcr Straße an der vierten Schneise. Gegen vorschrlflsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist b's 1. Februar 1875 gestattet- Gießen, am 28 Oct. 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. E- d. B- St.: Fel sin g, __________Erster Beigeordneter Ieügetiotenes. 5274) Gebrochene Aepfel verkauft Philipp Strack, Löwengasse E. 150 Gehobelte Bretter, 5270» Zwei Drehbänke neuester Eon- struction mit eifernem Schwungrad, eine ' Hobelbank, ein Schraubstock und vollstän- - dige Geräthschasten für Dreher- und Holz. schnitzer-Geschäft verkauft Alsfeld______August 2lrenb Wittwe. Cafe Concordia. dkiersteiner Traubenmost, birect bezogen.__________(5261 5230) Tas am Kreuz in der besten Ge- scha'tslage gelegene Lampus'schc Haus, dreistöckig mit zwei Läden, Nedenhous, Scheuer und Stallung ist zu herabgesetztem Preise zu verkaufen und kann schon en 1. Januar f. I. bezogen werden. Hofger. Advocat Lauer. Wothuer Zebinken, täftltd) frtfd) abgeFocht, em- pfehlen _ I. A. Busch Sohne. | Jtal. Maronen oen dermiethungen. 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