Drew vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. (ßidjniiT AWM Erscheint fnglid), mit AuS- nahmr MontagS. Expedition: Lanzletberg, Lit. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Aiessen. Willis«, ^kh & bahn iir Mo. in ii. 173. Mittwoch den'29. Juli IST*. e RMÜEKB •:j^aaB353ES$m Gießen, am 24. Juli 1874. Betreffend: Abgabe von Thierschutzgeboten an die Volksschulen des Kreis >3 Gießen. an die srimmttichrn Lchulvvrständr des Kreises. Da bis jetzt nur wenige von Ihnen dafür Sorge getragen haben, daß die Thierschntzgebote auf unserem Bureau in Empfang genommen werden, so bringen wir unser Ausschreiben vom 24. v. M. (in Nr. 144 und 145 des Gießener Anzeigers) hiermit in Erinnerung. v. N ö d e r. p o f i I i scher T heil. zur Kenntniß tt herzoglichen Km Inllnfl nder gegen billig Nr. 131. nch5 ter. j U.. 1IW-6ÖI18 । y (369/ sammlung iß vl [f^t werdenden^ fgeseht, was Deutschland. Darmstadt, 25. Juli. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 38 enthält: 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, be- treffend die Außcrcourssetzung der Zweiguldenstücke süddeutscher Währung. 2. Lerzeichltiß der Vorlesungen, welche ans der Großherzoglich Hessischen Ludewigs Universität zu Gießen im Winterhalbjahre 1874/75 gehalten und am 2. November ihren Anfang nehmen werden. 3. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die fünfte evang. Schulstelle zu Mainz mit einem Anfangögchalt von 750 fl. jährlich ; die evang. Schulstelle zu Allertshausen, im Kreise Gießen, mit einem jährlichen Gehalt von 400 fl. Berlin, 25. Juli. Anläßlich vieler Neclamationen ist chic Reihe von Eisenbahn-Verwaltungen aufgefordert worben, die für Beförderung von Roh- producten, Erden rc. bestehenden Special-Tarife von der Tarif-Erhöhung thuu- lichst auszuschließen. Berlin, 25. Juli. Die „Nordd. Allg. Ztg." bespricht die Unterstützung der Carlisten Seitens Frankreichs und erinnert daran, daß im Jahre 1870 Frankreich wegen der nicht vorhandenen, mir vermeintlichen Einmischung Preußens in spanische Angelegenheiten den Krieg begann. Dasselbe Blatt vernimmt, das bei der Insel Wight stationirende deutsche Geschwader werde die Bestimmung erhalten, einige Zeit an der spanischen Nordküste zu kreuzen. Posen, 25. Juli. Der „Kuryer Poznanski" meldet aus Gnesen: Der ausgewiesene Kanonikus Korytkowsky ist zwangsweise von dort entfernt worden, weil er dem Ausweisungs-Befehle nicht Folge leistete. Posen, 27. Juli. Zur Verbüßung der gegen ihn erkannten fünfvierteljährigen Gefängnißstrafe ist Weihbischof Janisczewski heute Vormittag um 10 Uhr verhaftet und abgeführt worden. Der Bestimmungsort ist noch unbekannt. den angestellte Untersuchung an der spanischen Grenze habe ergeben, daß die Waffenlieferungen an die Carlisten auf dem neutralen Gewässer der Bidassoa vor sich gehen, ohne französisches Gebiet zu berühren. (Die Bidassoa, in Navarra entspringend und in den biscayischen Meerbusen sich ergießend, bildet an ihrer Mündung die Grenze zwischen. Spanien und Frankreich.) Morgen werden die Berichte über die Auflösung der Kammer einge- reicht. Die Berathung soll sofort stattfinden. Man glaubt vielfach, daß der Antrag durchgehen werde, da eine gewiffe Anzahl von Mitgliedern, die vorgestern gegen die Dringlichkeit stimmten, sich für die Auflösung erklärt. Es könnte sich jedoch ereignen, daß die Vonapartisten, die für die Dringlichkeit stimmten, wieder abfallen. Zum wenigsteii spricht sich das „Pays" heute für die Vertagung aus. Durch Annahme der Auflösung würde die Krisis indessen nicht beseitigt sein, da, falls sie ausgesprochen wird, vor dem endgültigen Aus- cinandergchen der Kammer die Organisation seiner Gewalten, namentlich das Auflösungsrecht, erzwingen will. Versailles, 25. Juli. In der Nationalversammlung wurde heute das Marine-Budget Lerathen. Der Marine-Minister sagt: So weit die durch dos Budget gewährten Mittel es erlaubten, werde die Regierung dafür sorgen, daß die Regierung auf der Höhe ihrer Mission bleibe. „Wenn die Armee der rechte Arm Frankreichs ist, so ist die Marine der linke Arm Frankreichs und Frankreich bedarf seiner beiden Arme." Mehrere Artikel des Marine-Vndgets werden genehmigt. Belgien. Brüssel, 27. Juli. Die Eröffnung des kriegsrechtlichen Eongresses erfolgte heute Mittag um 1 Uhr. Minister Graf Aspremont-Lynden stellte die Delegirten einander vor und zog sich dann zurück. Es ist kein Stenograph zugelassen Die Delegirten Englands und Frankreichs sind gegenwärtig. (ßiigfanö. Göns. In Beantwortung einer iffuthalt Madrid, 26. Juli. Der „Jmparcial" enthält einen Artikel, in wel- Spanien müsse, heißt es in diesem Artikel, seine Interessen und Sympathieen ;iier, ier London, 27. Juli. Die „Times" bespricht die Interpellation Russells, betreffend die Unterstützung der Carlisten Seitens Frankreichs, und erklärt: Die Anerkennung der spanischen Regierung, nicht eine Intervention sei das Ziel der englischen Politik. Die „Times" spricht die Hoffnung aus, Mac Mahon werde künftig eine dem Völkerrechte mehr entsprechende Haltung beobachten, und fordert den Staatssecretär des Aeußern auf, die mit den Carlisten sympathisircnden Engländer auf ihre aus der Begünstigung der Carlisten resul- tirende Verantwortlichkeit hinznweisen. Spanien. London, 25. Juli. Der General Horsford wird England auf dem Brüsseler Congreß vertreten. London, 25. Juli. Sitzung des Oberhauses. £, ~ v Interpellation Russel'S erklärt Lord Derby, Spanien habe bisher keine Intervention Englands bet Frankreich wegen angeblich den Carlisten von Frankreich geleisteter Unterstützungen verlangt; die britische Regierung habe darum bei der französischen Regierung dieserhalb keine Vorstellungen erheben können. Bezüglich der Anerkennung der gegenwärtigen Regierung Spaniens sei es die Ansicht des Ministeriums, dieselbe müsse durch gemeinsames Vorgehen sämmtlicher Großmächte herbeigeführt werden, jedoch erst, wenn die spanische Regierung sich dauernd befestigt hat. London, 26. Juli Die „Pall Mall Gazette" meldet: Die Krankheit des Prinzen Leopold hat einen beunruhigenden Charakter angenommen. — March, ^ecretär im auswärtigen Amte, wurde zum diplomatischen, Major Hall zum militärischen Secretär des englischen Vertreters auf dem Brüsseler Congreß ernannt. । ln Mi-ch' Karlsruhe, 25. Juli. Das heutige „Gesetzblatt" pnblicirt eine Verordnung, durch welche die Reichsmark-Rechnung mit dem 1. Januar 1875 in Baden eingcführt wird. — Die deutsche Kaiserin ist heute Nachmittag auf i Schloß Mainau angekommen. Baden-Baden, 27. Juli. Der Journalistentag beschloß in seiner zweiten Generalversammlung , einstimmig die Gründung einer Journalisten-Ge- ■ nosscuschaft -zunächst zu Zwecken der Alters-Versorgung, ferner die Einleitung I von Maßnahmen gegen unbefugten und gewerbsmäßigen Nachdruck. Oesterreich. i Vbien, 25. Juli. Eonsulats-Berichte aus Kreta signalisiren die Absen- g dring einer Sturm-Petition der griechischen Bevölkerung an den Sultan, worin unter der Drohung mit Aufstand die Verlegung der Hauptstadt, griechische Gerichts-Vorsitzer und Kaimakams nnd die Einziehung der Kupfermünzen, verlangt werde. Frankreich. Paris, 25. Juli. Eine Depesche von carlistischer Seite ans Bayonne meldet, daß 12 neue Geschütze und 200 Kisten mit Munition für die Carlisten ausgeschifft worden sind. Paris, 26. Juli. Der „Soir" sucht darzuthun, daß die französischen Grenz-Behörden den Carlisten gegenüber ihre Schuldigkeit gethan hätten. Die Waffen-Zufuhr erfolge auf dem für neutral geltenden Bidassoa ohne Berührung fianzöfifchen Gebietes. »Uh t Paris, 26. Juli. Die große Wallfahrt sämmtlicher katholischen Gesellenvereine in Paris sand heute in der Klosterkirche der aus Deutschland verbannten Lazaristen unter Absingung des bekannten Herzjesulicdes statt. Der Kapuziner Flavien hielt „eine den Umständen angemessene Predigt"; Abends , *v. ^Uu. ... patten die Zweigvereine in Localen Lustbarkeiten. Es sind also ' die ehemals chem Frankreich wegen Begünstigung der Carlisten sehr heftig angegriffen wird, deutschen Lazaristen, welche die Kundgebung gegen Deutschland leiten. ......‘~v, vvl‘t ... ' ' I ' " c T, _ T In Mont^limard im Rhoncthalc haben die zahlreichen Arbeiterinnen von Frankreich trennen und anderweite, mit den Anforderungen der Civilisation der dortigen Seiden- und Foulardssabriken am 22. d. die Arbeit eingestellt ^verträglichere, der Freiheit und Wohlfahrt Spaniens förderlichere Allianzen alle Fabriken stehen still. Auf der Promenade fanden lärmende Züsammenrot- aufsuchen, wenn Frankreich in der bisherigen Haltung gegenüber Spanien be- tiingen statt. Die Municipalität mußte Gensd'armerie und Militär ausbieten, harren sollte. um die Tumultuantinnen zur Ruhe zu bringen. Madrid, 26. Juli. Gerüchtweise verlautet, die Carlisten hätten bei Paris, 26. Juli. Der „Soir" sagt, die von den französischen Behör- Olot 73 Douaniers und 105 Soldaten erschossen. ordnung erlassen: Mungia. Stab des Generalconlmandeurs dein Flickenden auch nicht icn trockensten Zufluchtsort, denn oben das Dach der Halle die gewaltigen Waffermaffen nldii unten wogten die Fluthen, wäbrend laffermafftn nicht genügend abhalten konnte. Nach Allgemeiner änieiger. in unferm Bureau Hierselbst — Obere Königsstraße Nr. 29 — vor dem dies« G e k a n 11 t m a ch u n g ihn Der Zuschlag wirb Vorbehalten und bleiben die 3 Mindestfordernden Cassel, den 25. Juli 1874 [3713 die ich an im 34 die Die Lieferungsbedingungen sind bei der Königlichen Intendantur der 21. Division in Frankfurt a. M-, Porcellanhofftraße ui der früheren Gew folgte hierauf ein Sckauturnen der Scküler sämmtlicker btefiger Knabenlebranstalten unter Leitung unseres würdigen Turnlehrers Ehr Rübs am en. Alle Anerkennung dem Manne, der unsere Jugend zu kräftiger und gedeihlicher Körperbewegung heranbildet. Das Banket am Abend vereinigte wieder den größten Thetl der Festgäste in der Festhalle und unter Reden, Trinksprüchen und Mustkvcrträgen, schlug den Thrilnebmern keine Stunde. Herr Dr. Weiffenbach begrüßte daselbst auch die Turner von der Westgränze unseres Vaterlandes, von Metz, mit einer sympatischen Anipracke und ein donnerndes Gut Heil brauste zu ihren Ehren durch die Halle. Am Montag früh 7 Uhr begann da« Preisturnen, dauernd bi< 1 Uhr Mittags. Den 1. PrciS, nach bartem Ringen und Leistungen, d,e kaum für möglich gebalten wurden, errang Turner Möller von vockenheim Mancher Zuschauer, der die Leistungen der Preisturner mit ansali, bekam erst einen Begriff vom Turnen und betrachtete daffelbe nicht mehr als eine Spulerei, sondern als eine Hebung, welche zur wahren Volkswohlfabrt wesend liche Beibülfe leistet und leisten muß. Der Festzug am Mittag, eingeleitet durch einen blühenden Flor lieblicher Festdamen, war wieder von derselben Ausdehnung wie am Sonntag. Ein Schauturnen unter Musikklängen bot dem Auge ein erquickendes Bild dar. Leider wurde die Festf cude durch ein furchtbares Gewitter gegen Abend erbeblich gestört. Es regnete, daß man meinte, ein Wolkenbruch käme vom Himmei herunter. Alles flüchtete und der Festplatz, vorher ein wogendes Meer von Menschengestalten, war in einen See verwandelt. Die Festhalle bot ber Herrschaft Biscaya. Angesichts ber seeräuberischen Hanblungen, welche bie feinblichen Dampfer toiber bie armen vertheibigungslosen Küstenfischer begehen, unter Anwenbung ber feigsten und verwerflichsten Mittel, um bie Fischfanginbustrie, den einzigen Erwerbszweig zahlreicher Familien ber Küstenbörfer, zu zerstören, halte ich es an ber Zeit^ unverzüglich bie nachbrücklichsten Maßregeln zu ergreifen, um bcn Feinb, ber sich nach Vanbalenart betragt, in feine Schranken zurückzuweifen, unb verordne demnach, was folgt: 1. Unmittelbar nach Empfang dieser Ordre setzen Sie alle Liberalen, welche bie Küste Ihres Districtö bewohnen, gefangen, nöthigensalls, wenn bies zur Bewerkstelligung biejer Verhaftungen ersorberlich scheint, unter Hinzuziehung bes 10. Bataillons ber verheiratheten Männer. 2. Wenn Sie biefe Gefangenen gemacht haben, benachrichtigen Sie bie- selben, baß sie wegen ber barbarischen Handlungen, die von der Regierung der Republik verübt worden, arretirt sind, und lassen Sie sie gegenwärtige Ordre lesen. 3; Setzen Sie die Gefangenen inKenntniß, daß für jeden von den feindlichen Dampfern auf die Städte und Dörfer der Küste abgefeuerten Kanonenschuß einer der Gefangenen, den das Loos bestimmen mag, Über die Klinge springen muß. 4. Alle durch die seindlichen Geschosse in den Städten und Dörfern ber Küste verursachten Beschädigungen werden ratenweise auf bie gefangenen Liberalen vertheilt, unb biefe sind gehalten, alle Fifcherfamilien zu ernähren; es wird ihnen mitgetheilt werden, wie viel sie zum Unterhalt einer jeden Familie zu derartigen Geschäften genügend ausweisen können, werden aufgesordert, । Offerten francirt unb mit ber Aufschrift: „Submission auf Manöver-Verpflegung" bis zum 4. August, Morgens 10 Uhr, an uns ober an dem Terminstage unseren Deputirten, Rechnungsrath Lüben, einzureichen unb sich persönlich Termin einzufinden. Könh^liche Intendantur der 22. Division. L ü b e n. seitigen Deputirten anberaumt. Cautionssähige Lieserungs Unternehmer, welche sich über ihre Qualifikation beit '4. August er., Vormittags 10 Uhr der sich „General -Commaudeur von Biscaya" beizusteuern haben. 5. Und letztens. Behufs vollständiger Durchführung von Punkt 3 gegenwärtiger Verordnung werden Sie mir die Zahl der Kanonenschüsse angeben, künftig auf Städte und Dörfer unseres Districts abgefenert werden, damit Form, Tag und Stunde ber Hinrichtungen bestimmen kann. Zornoza, bcn 9. Juli 1874. Der Brigadier und interimistische Steuercommandeur. Andres Hormaechea." In Cuenca wurden die zur Unkenntlichkeit verstümmelten Leichname von Personen aufgefunden. Die Beschlagnahme der öffentlichen Gelder durch Carliften wird bestätigt. Madrid, 27. Juli. Die Colonnen unter den Befehlen von Merelo, Die Lieferung des Bedarfs: 1) au Fourage: a) für die bei Hungen stattfindenden Regiments-Uebungen des Infanterie- Regiments Nr. 95 vom 21. bis 28 August er., b) für die bei Hungen unb Gelnhausen abzuhaltenden Brigade Hebungen der 22. Cavallerie-Brigade vom 27. bis 31. August, desgleichen der 43. und 44. Infanterie - Brigade vom 29. August bis 2. Septbr. er.; 2) au Fourage: Victualien, Bivouaes-Holz und Lagerstroh, darmerie-Kaserne, der Großherzozlichen Intendantur der 25. Division in Darm» sowie stabt, Rbeinstraße Nr. 47, bei bem Proviant-Amt hier, bei ber Großherzozlichen die Gestellung der für die Anfuhr der Bivouacs-Bebürfniffe erforber Garnison-Verwaltung in Gießen und bei uns zur öffentlichen Kenntniß ausge- licken Fuhren für die zwischen Hungen Hanau und Gelnhausen-Fried ,legt unb können Abschriften davon von einer dieser Stellen oder von uns gegen berg stattfindenden Herbstübungen der Truppen der 22 Division in.Erstattung der Copialien bezogen werden. der Zeit vom 3. resp. 4. September er. ab bis zum 17 septbr er., Der Zuschlag wirb Vorbehalten unb bleiben bie 3 Mindestfordernden soll im Wege des Submissions-Verfahrens, dem sich eventuell ein.Licitations->14 Tage lang an ihr Gebot gebunden. Verfahren anzuschließen bat, verdungen werden. Zu diesem Behufe ist Termin auf Lokal-Notiz. Gicftcn, 28 Juli. Der Schwurgcrichtshof der Provinz Oberheffen vom 111. Quartal l. I. verhandelte weiter folgende Anklagcsachen: Den 20. Juli, gegen Johann Heinrich Jungkurt von Hausen, Königlich Preußischen Amtsgerichts Oberaula, wegen Brandstiftung. Derselbe wurde für schuldig befunden und in eine Zuchthausstrafe von 1 Jahr, sowie zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren verurteilt. Den 21. Juli, gegen Johann Conrad Silz und Ludwig Walther von Laubach, wegen Verbrechens wider die Sittlichkeit. Dieselben wurden von den Geschworenen für „Nichtschuldig" erklärt und deshalb von dem Gerichtshof freigesprochen. Den 22. Juli, gegen Elisabetha Kleinschmidt von Leiscwalb, Königlick Preußischen Amtsgerichts Wächtersbach, wegen Kindcstödtung. ^Dieselbe wurde dieses Verbrechens für schuldig befunden und deshalb in eine Gefangnißstrafe von 3 Jahren condemnirt. Den 23. Juli, gegen Elisabetha Formbals von Allendorf an der Lumda, wegen Diebstahls unb Betrugs. Dieselbe wurde, nachdem sie dieser Verdrecken für schuldig befunden, in eine Gefängnißstrafe von 28 Tagen vcrurtheilt. Die auf den 20. d M., Nachmittags, vorgesehene Verhandlung der Anklage gegen Wilhelm Scheerer von Alt Duseck, wegen Urkundenfälschung, wurde wegen desien Abwesenheit biS zur nächsten Quartals Sitzung vertagt. Kiepen, 28. Juli. (Festbericht.) Begünstigt vom schönsten Wetter — wie Gießen in der Regel daS Glück hat — begann am Samstag Mittag unser IX. mittelrbein. Turnfest. 5Ö7(lbttb, 26. Juli. Der carlistische Cabecilla Anbres bt Hormaechea, Waren auch einzelne Mißtöne und Zweifel über das Fest vorher bemerkbar, so war man doch titulirt bat folaenbe An- am ®am^a9 überzeugt, daß unsere Einwohner es sich nicht nehmen laffen, ihren lieben und toertben Gästen ein freundliches Entgegenkommen und liebevolle Aufnahme zu widmen, wie dies sozuiagen in der Natur der Gießener liegt. Festlich und in einzelnen Straßen wunderschön ae- „An ben Herrn Gouverneur bes Diftricts schmückt prangten die Häuser und boten dem Auge ein erauickendes Bild. Wir wollen die ein» Mungia. Stab bes Generalcommanbeurs zelnen PiLeen übergehen, als den Turntag, worin Darmstadt als Vorort bestimmt wurde u. s. w. und wenden uns zum 1 Banket am Samstag Abend. Die große, wundervoll decorirte Festhalle, war zum Erdrücken besetzt Da wogte Alles nur so durcheinander und überall begegnete man freundlichen und heiteren Gesichtern? Unter den Klängen unserer Regiments- musik verschwanden die Stunden, bis sich spät in der Nackt die Gäste der Festhalle trennten. । Der Sonntag Morgen brachte Tausende und aber Tausende Fiemde und Gäste in unsere Stadt. Eine solche Menschenmenge ist noch nickt in Gießen gewesen und rühmend ist anzuerkennen, daß unsere sämmtlichen Gäste Speise und Trank in Hülle unb Fülle bekamen unb • keiner unbefriedigt von Dannen zu ziehen brauchte. DaS Smpfangseomitd hatte den Sonntag Morgen seine Beine zu brauchen um die Turnbrüder auf dem Bahnhof zu empfangen und in die Turnballe zu geleiten und es war dieS bei der drückenden Hitze keine Kleinigkeit, den weiten Weg 4mal auf- und abzumarsckiren Der Festzug am Sonntag Nachmittag war von einer Dimension, bie enorm war. Das Auge begegnete einem wahren Fahnenwalv und lustig und heiter rnarschirten die Turner nach den Klängen der zwei Regimentsmusiken und unzählign Tambours durch die Straßen nach dem Festplatz. Dort angelangt, stellte sich der Zug, die Ehrengäste und das Eomitö an der Spitze, auf und nach einer Ansprache bes 1 Festpräsibrnten, Herrn Dr. Weiffenbach, wurde daS IX. mittelrheiniicke Turnfest ofsiciell für eröffnet erklärt. Cagna unb Geriet schlugen die vereinten carlistischen Streitkräfte ber Provinzen Barcelona unb Gerona bei Castellfallit unter großen Verlusten in bie Flucht. Der Carlisten - Anführer Chuchillo unb zwei carlistische Compagnieen würben 1 wegen ber Weigerung, sich zu ergeben, von ben Jägern von Manilla nieder- , gemacht; mehrere Ortschaften, bie sich für bie Carlisten erhoben, sinb in Brand , gesteckt worben. Barcelona, 27. Juli. Eine Anzahl von des Carlismus verbächtigen 1 Personen, barunter Geistliche unb Abelige, würben als Repressalie für die J Erschießung von Anhängern ber Regierung verhaftet unb in bas Fort Altara zcmas abgeführt. Santander, 24. Juli. Die Garnison von Bilbao hat bie Carlisten nach EncartationeS zurückgeworfen. — General Morionetz soll mit geringen; Verlust bie Carlisten in Navarra geschlagen unb 15,000 Gefangene gemacht haben. dem Gewitter sand trotzdem die Preisvertheilung auf dem Festplatz statt und mit Jubel wurde jeder Preis aus holder Damenhand entgegengenommen. War die Toilette durch den Regen auch etwas derangirt, so bewahrte man dock den allgemeinen Festsinn und nahm die Sache einfach so, als wenn es nicht anders wäre. Unter donnerndem Gut Heil wurde der 1 Preis - Sieger nach der Halle gebracht, woselbst wieder, wie die vorhergehenden Abende das Banket seinen Anfang nahm. Außer den un. zäbligen anderen Reden heben wir nur die eine des Vertreters von Metz hervor. Derselbe drückte seine Freude über die Wieder. Vereinigung mit dem Vaterlande aus und hegte den Wunsch, daß es den Turnern in Elsaß Lothringen gelingen möge, der jüngeren Generation dort« selbst einen kernhafteren deutschen Geist durch Gründung von Turnvereinen beizubringen, wir dieS bei den älteren Bewohnern dieser Provinz nicht mehr gut möglich sei. Zum Schluß brachte er den Frauen und Jungfrauen Gießens ein Gut Heil! in welches jubelnd eingr - stimmt wurde. Wenn wir nun das Fest im Allgemeinen einer Betrachtung unterziehen, so drängt sich das Gefühl an uns heran, daß daffelbe ein prachtvolles und bie kühnsten Erwartungen übertroffenes gewesen ist. Und wem gebührt der Dank hierfür? Nicht dem Einzelnen, dessen mehr ober weniger Wirken anerkannt wird, sondern Allen, dem gelammten Ganzen, in welchem Jeder seine Schuldigkeit gethan hat; den Beivohnern unserer Stadt unb deren Vertreter sowohl all auch dem Gomite, welches durch treffliche- Arrangement ein so großartiges Fest biS zum Schluß als höchst gelungen bezeichnen läßt. Wir Gießener können ohne Ueberhebung auf vieies Turnfest stolz sein, und alle Gäste unb Besucher drückten den wärmsten und lebhaftesten Dank aus, für die vergnügten Stunden, die sie in unseren Mauern verlebt. Hatte auck mancher Uebeb stand vermieden werden können und manche Einrichtungen zweckmäßiger sein dürfen, so muh man auf der anderen Seite bedenken, daß die Erfahrungen immer erst später gemacht werben. Die Wahl des Festwirthes, sowie die der übrigen Wirlhe auf dem Festvlatzc und bie Einrichtungea derselben, daß kein Mangel an Speise und Trank vorkam, zum Schluß noch besonders hervor hebend, schließen wir mit dem Wunsche, daß Jever froh und vergnügt unser schönes Fest bescklossen haben möge. — . Telegraphische Depeschen. Wien, 27. Juli. Die „Wteuer Abeubpost" erklärt gegenüber ben in Beigrab verbreiteten ahrnnrenben Gerückten üb.r rnilitäriscke Vorkehrungen an ber turko bosnischen Grenze, baß biefe Gerüchte nach hier eingelangten verläßlichen Nachrichten ans Bosnien vollftänbig unbegründet sind Paris, 27. Juli. Die Journale sprechen sich über einen Hirtenbrief bes Pariser Erzbischofs, welcher bie italienische Regierung angrefft, tabelnd, ans. — Der Fran^ais" erwähnt eines Gerüchtes, wonach Mac Mahon au bie Nationalversammlung kurz vor Schluß ber Session eine Botschaft richten würbe. Brüssel, 27. Juli. Die internationale Confereuz hielt heute ihre erstt Sitzung ab, die eine Stunde währte. Zum Vorsitzenben würbe, nachbem Bel gieu abgelehnt, ber russische Bevollmächtigte Baron Joinin', zt>m Secretär ber Cabinets-Chef des belgischen Minifteriums bes Aeußern Bosch Grave gewählt Auf ben Antrag eines CongreßmitgliebeS wurde beschloffen, baß bie Verhanb' lungen völlig geheim bleiben sollen. $ni dtulDil Ha ßinW.f naMM i indwfoin'W Strafe za Gieße Sie ot A-cr. ilirderlassW irincr persöal bigter Form Die Fi mtberlassaiili Ersteht jlciche Firma daadmeii Fir Die @i ist, daß die ( Wenn dies nach bei Ist die Macht, so I entgegensetzen, Ist die loschen gegen ^rdee gelann Krliei - Sffann », "u r'e Blurflr A u 8 400 347 '267 R 600 411 44 r24 252 H' 5. A- ld Ac Ac Ä r. *l" 'm ii r, e 116 •c I kam bi, N>N'll°k ntel ZKmbilik MbiftenV ailf ti... "nbDerftejflc □■ftlfrr. Donnerstag ■ „ Ä ^ormitkaa H ®rifbel in b Z: (n(n ^firgermei; Ä:a'blr na( > 6 «Oje, s |K 9 ia Springer »erben ' flfn biiai 0ri rziehen, so drängt sich len Erwartungen üben , Einzelnen, dessen nicht j >en, In weichem Zedel ; Seitrder sowohl -IS Fest bis zum Schluß mg auf oiefes Turn- rhaftesien Dank aus, auch manchn Wv 1 dürfen, fv man Macht werden. D>e | unb die Einrichtungen 1 noch besonders W lgt unser schönes M Großes Lager amerikanischer Mähmaschinen^ aus e kaum für möglij Mr, der die Leistnnger trachtete dasselbe nich rvlkswohlsahrt wesent durch einen blühende- e am Sonntag. G rar. Leider wurde d>!! Es regnete, daß oiai 3 der Fchlatz, vorher! eit. Die Festhalle ic: n die Fluthen, wäbrml abhalten konnte. und mit Jubel ttuibi leite durch den $'pin . und nahm die Sche Jeilgeöotenes. 3170) Verschiedene Gärten über der Lahn an der Heuchelheimer Chaussee und Wismarar Weg zu verkaufen durch I. B l i tz 3688) 6 Einfache und doppelte Tuffstein- Kaminrohre, Hanauer Platten, Stein- Ä yiuiynmiutiy Ä uyi, sowie ganze Ausstattungen, selbstoerf^rtigte sollen die Im nobilien des Georg D a - Waaren halte stets unter Zusicherung billiger niel Vogt auf dahiesigem Rathhaus solider Arbeit inVorrath bellens empfohlen. Reinheit der Stimme das beste Zeugniß 1 _ I C £ . ’ .. . . ist. 1 Stück fl. 1. 24 kr. Versandt gegen Z für fitttbct, lind ©OtttCtt verkaufe FUM UNd UHtCC Nachnahme j dem Fabrikpreise. Die oben citirten Artikel des Handelsgesetzbuchs lauten: Art. 19. Jeder Kaufmann ist verpflichtet, seine Firma bei dem Handelsgerichte, in dessen Bezirk seine Handelsniederlassung sich befindet, Behufs der Eintragung in das Handelsregister anzumelden; er hat dieselbe nebst seiner persönlichen Unterschrift vor dem Handelsgerichte zu zeichnen oder die Zeichnung derselben in beglau bigker Form einzureichen. Die Firma muß auch für die an einem andern Orte oder in einer andern Gemeinde errichtete Zweigniederlassung bei dem für die letztern zuständigen Handelsgerichte angemeldet werden. Besteht an dem Orte oder in der Gemeinde, wo die Zweigniederlassung eiuchtet wild, bereits eme gleiche Firma, so muß der Firma ein Zusatz beigefügt werden, durch welchen sie sich von jener bereits vor- brt 11 bineumageistlich* unter f^'bet^Zweigniederlassung findet nicht statt, bevor nachgewiesen ist, daß die Eintragung bei dem Handelsgerichte der Hanptniederla^ung geschehen t|L Ärt. 25 , 2öeiin die Firma geändert wird oder erlischt, oder wenn die Inhaber der Firma stch ändern, ift dies nach den Bestimmungen des Art. 19. bei dem Handelsgerichte anzumelden. Ist die Aenderung oder das Erlöschen nicht in das Handelsregister eingetragen und öffentlich bekannt gemacht, so kann derjenige, bei welchem jene Thatsachen eingetreten sind, dieselbe einem Dritten tun insofern entgegensetzen, als er beweist, daß sie dem letzteren bekannt waren. Ist die Eintragung und Bekanntmachung geschehen, so muß em Dritter die Aenderung oder das Eilöschen gegen sich gelten lassen, sofern nicht die Umstände die Annahme begründen, dap er diese Thatsachen weder gekannt batte, noch habe kennen müssen. _____________________________ ■b,r? 3698) Gustav Rühl, Blechschmied in der Nenstidt. 34(X)] Uaterzeichneler veaditchtigt sein am Kanzleiberg aelegenes Wohnhaus, Lit. B- 67, zu verkaufen. ____________Georg Schmitt. Bohnen Einmachbüchsen, Kupferne Waschkeffel in allen Größen, empfiehlt 3525)________________Ga. Lölckner. 3143) Mehrere Gärten am 'Nahrungs- berg zu verkaufen durch I. 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Die Turner von Siegen : Klaus, Thomas, Koch, Nück.rt, Her- mann, Mo»tanus, Stesse, Panböier Tccliiiiciim Frankenberg. g L)öhere technische Lehranll.ül (3704 £ mit Vorbereitungsschule. c Beginn des neuen Cursus fl.» Octbr lustTihi liehe Prospecte 8 durch alle Buchhandlungen und die £ IMrection «lern Terhnicuin II 32 59h Frankenberg (Sachsen). 3709) T ic Turner Offenbachs sprechen hiermit den Bewohnern Gießens für die überaus freundliche Aufnahme ihren ver- bindlichsten L ank ouS. 370') Wir suchen per 15 Ar zust t neu Commis. ______Gebr. Homberger L Söhne. 3699) Der Familie Wilker, Cauzlei- berg, für die gastliche Aufnahme unfern herzlichsten Dank.__________H & S-______ (früi tüchtiger Heizer Ml'd sofoU gesucht in der Dampfschneidcr 3696) mühle von N. Kregel in Lich. Äuslniifcr flefuebt (3711) _____________9teue Baue B 65. 3716) Zwei Diäbdnm, welche im Kleiderund Putzmachcn, sowie in sonstigen Näharbeiten, fifuhren sind, empfehlen sich hier- biud) in sD_______Näheres bei d. «^xped. o Bl- t^'n tüchtiger Pferdeknecht ivi-d gesucht von 3724)_______________fflfpifli Klingspor. Im Naur u sämmtlich hier er schienener Turner erlaube ich mir den Dank den Bewohnern Gießens auSzuspred)en. So schön der Sclannck der Stadt war, so übertraf doch der so herzliche Empfang bir Bewohner, die fo gastfreundliche Ausnahme, das so schön arra n gir t e Fest alle unsere Er wartung. Drum scheiden wir mit schönen Ciinnerungen im Herzen und sämmtlichcn Bewohnern ein sreuudliches Andenken bewahrend mit einem 3facheu Gut Heil! Im Namen sämmtlicher Turner (3700) E. Neu ter aus Darmstadt. Der;. Vertreter des MittelrheinkreiscS. Maurer u. ^>a«dlanger finben SHefrtäftiflunn bei (9692) Au ff. Aauheituer. 3630) Mehrere kräftige Arbeiter finden Beschäftigung bei Aiibr. @u I er. 3619) Cin Handwägelchen oder Stoßkarren, noch in gutem Zustande befindlich, zu kaufen gesucht. Von wem? sagt die Cxp. d. Bl. 36181 Einen Zapfjungen sucht die Re- stauration Busch. ___________ 3607/ Cin Kindermädchen, welches schon mit Kindern uu gegangen, wir d sofort gegen hoben Lohn zu miethen gesucht Näheres - bet der Cxp. d. Bl. \\ ei ii li a 11 e des llolilsziiiiilliiiiiHiiiiiil'ili-iiil’esiiiliiiz. Meinkii werihrn Gästm für bni Brsncb während der %1-fttafle dankend, verdiude hiermit die Anzeige, daü ich von beute Mittag 12 llbr au für die uacbftfol gcuden Tage den Betrieb meiner Festhalle an Herrn II. ■< OCR von ü etzlar adaegeben habe. Der) selbe wird meine Weine serviren und im Uebrigeir die geehrten Gäste mit Allem bedienen, wie dies während der Festtage von mir geschehen. Gießen, den 2S. Juli LS74. ß Fr» Frib, (■astwirth zum Kappen. Gut Hell! Len Turnern und Turnfreiinden Gießen s ein jLebewolil JJ1U115 uop Füi das frrunblid)? nnserer -fcflqcörr, 3 = uj»!pjiiAisiia(|,>!| jojasun 0ip!|z.iw>«| pim 0i|3||i|>QiuaJ8 oip jnj sjopuosoq HPB Wdijl und die Sache in die Hand nehmen, dies auch bei der bevorstehenden Stadl- Wilh. Mosler, Restaurant Lit. D A. Phil. Walther, Schmiedmstr. A im Anzeiger eben so höfl. als angelegentlick) ersucht werden möchten, nach vor« A n t 0 n Petri, Weißbindermstr. Friedrich Koch, Wallthor, Will). Schm all, Kaufmann der zur Betreibung dieser für unsere Stadt so wichtigen Angelegenheit zu betrauenden Herren, halte» wir uns überzeugt, daß sie fid) um so mehr geneigt zeigen werden, durch Annahme des an sie go» stellten Ersuchens der Bürgerschaft einen Dienst zu erweisen, als es sich im vorliegenden Falle, wobei die Bürgermeisterwahl eine Rolle spielt, um das Her- auefinden von Leuten handelt, welche dem Stadtverordneten Amt unter Wahrung der allgemeinen Jnteresien, gerne die Zeit opfern werden, welche die Begleitung dieser Stellung von chnen fordert. Die Sacke ist eminent wichtig. Mehrere Bürger. Mainzer Jndnstric-Ausstellung. Eröffnung am 15. Augnil 1874; WmiiV il 1 A- AS fr. zu haben bei arlebach A (*af)n und David (Goldschmidt in Mainz. (3681 2445) Zum IBnidicn von Handschuhen halte i ich testens empfohlen K F. Niekau. 3609) Ein Studmt, früher Lehrer, sucht' ein möblirtes Zimmer zu miethen. Näheres bei der Cxp- b. Bl. Frankfurter Hof. (3594) ( F. Fränkel») Neuerrichtetes (Safe Restauration. 2 Billards TSfcc. Mittngstisch ' gl Uht 2 l ki., I Uhr 36 fr. Rkstauralio» ä la oarte zu jeder Tageszeit- Neingehaltene Weine und Aepfelwein. Frankfurter Export-Bier. Hedeckte ^sphatt-Kegetbahn- 3664) Den Verkauf von 50, «-Hypotheken sowie Thcilbeträge, der lanbwinhlchaftlichen Crebitbank in Frankfurt a. M, welche zur Anlage von Münbelgeldern :c. laut Mini- fierial Verfüguyg ve-. wendet werben dürfen, vermittelt I. Haustein. 3668) Ein Kindermädchen sucht gegen !hohen Lohn Juliu s Homberg er, ' ' WilhelmSstraße. 9?fboction. Druck und Vrrlaq der Brüblfcben Univ.-Druckerei (Fr. Lbr Pietsch) in Ließen. v Sckgerlohn- ■ -IT»* Darmstad Vorlagen < im Drink (in die Fracht; daß abe Ütbl außer Zweise der Gesetze, Mhr noch beim Ä tttii die in die O« M ickließlichen L fcüiel scheint aber 1 fikholischer Geistlic! |nn soll, noch kein fultdt auf der Gie L-ahrscheinlichfeit 1 Linkte- ivegen abs Berlin, 2 jtj.* erklärte, die Anteil begreistich Üitpen dürfen, bl hi UebnngSgeschn r4 den spanischen lltujen. Es ist d ällslrag hat, ben - ^egel hat zunc vanptmanns L •nidbin. Echon 1 oit d« Beweis do WtyV, bit übxiyv ihrer unitiak bcroorjiittcten. Q ton isolirtes ist, ^'lervkiition Frai Nr, als granfre; JJbrf 1870 weg, «*«g voni Zaune ,,br ^elle Eimnisc Frankreichs Berlin, 2 pyten Änerken auf * ai,d) »icht L 7fn vernehmen - >7"^ Principe «Li in ,vlua)fn ktb J er,n 8ii ’ä*4 iS ,l."ielne v**, 4 b® o* •itt Ar ■« Üitr ®TU,,bl^ &?* I i "h, 2 "bi" M’