Vorteil! rt hat, I Itten, neu, “ocler, W_!üL-K toter: iifcn ■ ihats irl ii. II. inen Ansverkans ifr j sliste meines Waam Ire. XA Damen! fl. fr. Doppelsohl- esel von . 5 30 an? warjeZeug- schönen Ab- 4 an Zeugschnür- )ch und ele- Wichsleder- ; doppelten 4 12 Gemslcdcr- t 4 48 I Zeugschnür- tibefafe) 3 24 Mrgen- imb W-, -n u- auf et) von . 2 24 dnMtch mtn .... 1 M den feinsten biö und Stiefeln, lp- und Snicftitfcln Knopsstcselu. uhcn niid Ttitfelu. t. A. 2413/ erger, LdlÄ u»d M° utmaareti ju»«®#1* feier [g unfern W najMW C«1*' tirctl vierttljihrt- 1 ft 13 fr. vif Bringerlohn. Durch dir Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Wut- nah-- MontngS. Expedition. Lanzletberg, At. v. Nr. i. Mnzeige- und Mmtsölalt für den Kreis Hiessen. lio. Ä»1 Witttuort) den 28. Octobcr is?i. '«■■—■I■gl—n—LT——M1BBIIIMIBIIIB lin—Ul—MMULL-^________I flmtftdj er Theic Betreffend: Die Wahlen zum Kreistag, insbesondere durch die Höchstbesteurrten. Das Grs tz herzu gliche K rersa mL Giehen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Allendorf a. d. Lahn, Allertshausen, Annerod, Bersrod, Bettenhausen, Burkhardsfelden, Ettingshausen, Garbenteich, Göbelnrod, Grüningen, Hattenrod, Lang-GönS, Langsdorf, Lollar, Mainzlar, Nieder- Besstngeu, Ober-Hörgeru, Odenhausen, Oppenrod, Rodheim, Ruttershausen, Saasen, Staufenberg, Steinheim und Watzenborn. Unsere Verfügung vom 12. (. M. (Anzeige-Blatt Nr. 240 und 241) haben Sic binnen drei Tagen bei Meldung der Zusendung eines Wariboicn zli erledigen. I. V. d. ft.: D r. Hoffmann, Negierungs-Rath. Bekannt m a ch ii n g. Nachstehende Bekanntmachung wird hiermit zur ftenntniß der Jutereffeuten veröffentlicht. Gießen, den 22. October 1874. Großherzogliches ftreisamt Gießen. v. Röder. Wiiitcrbdu,d)ulc des Lucalgewerlwermis in Darmstadt. Beginn des Unterrichts am 1. December l. I., Dauer 3 Monate. Unterrichtszeit täglich von 8—12 und 1 — 5 Uhr, mit Ausnahme der Sonntage und Samstag-Nachmittage. — Unterrichtsfächer: Bauzeichnen, Freihandzeichnen, darstellende Geometrie, Bauconstructionslehre, Rechnen, Geometrie, Ailfertignng von Bauvoranschlägen, Materialienklinde, gewerbliche Buchführung imh Mechanik. — Das Schulgeld beträgt im Ganzen 18 Gulden und wird bei Beginn des Cursus vorausbezahlt. Anmeldungen wolle man baldigst au das Bureau des Laudesgewerbvereins, Rheiustraße Nr. 14 in Darmstadt, richten. B e k a n n t m a ch u n g. In mehreren Gemeinden des Kreises Gießen ist die Maul- und Klauenseuche unter dem Rindvieh und den Schweinen ausgebrochen. Es wird dies hiermit unter Mahnung znr Vorsicht beim Einkauf solcher Thiere zur öffentlichcu ftenntniß gebracht. Bei derartigem Erkranken von Thieren ist, wie es das Polizeigesetz vorschreibt, sofortige Anzeige bei der Ortsbehörde zu machen. Gießen, den 21. October 1874. Großherzogliches ftreisamt Gießen, v. Röder. politischer TheiC 1872 in Darmstadt statt. setzungspläne zu verwirklichen geglaubt, hatte in dieser Bethätigung die Regierung ihn bis dahin eifrig und nachdrücklich unterstützt, so war nunmehr, wenigstens für den zunächst zur Anwendung zu bringenden Fall, die Absicht der Negierung eine andere geworden. Nicht mehr in der Erstarkung des Unternehmens der Oberhessischen Eisenbahnen, sondern in der Zerschlagung dcffclbeu glaubte man jetzt das Mittel zur möglichsten Entlastung des Staates finden zu müssen. Die Concession für Alsfeld-Hersfeld selbst zu ertheilen, ihre Erwirkung von Preußen zu befördern, war man nicht mehr gewillt. Verkauf der Ober- hessischen Bahnen, streckenweise, wie es gerade gehen wollte, sollte den finanziellen Zweck des Staates erreichen machen; und zum Verkauf, zum möglichst wohlfeilen Verkauf die Gesellschaft zu bestimmen, selbst zu nöthigen, war man Willens. Vorerst schien sich zu einer solchen Verkaufsoperation die Strecke Gießen-Alsfeld — mit oder ohne Alsfeld-Fulda und wenig bekümmert um das eventuelle Schicksal dieser letzteren Theilstr cke — zu eignen; die ftöln-Mindener Bahn hatte ja auf die Erbauung von Alsfeld-Hersfeld reflectirt, und Gerückte Hatten wissen wollen, daß zwischen der Oberhessischen und der ftöln-Mindener Gesellschaft Verkaufsunterhandlungen über die Strecke Gießen - Alsfeld stattgefunden hätten und an einer zu hohen Forderung der Oberhessiscken gescheitert seien, lieber diese gerüchtsweisen Angaben nun wurde der Vorsitzende des Verwaltungsraths um Auskunft ersucht, und er ertheilte solche unumwunden Grundsatz aufgestellt, daß der Staat dahin trachten müsse, sich von der Zinsengarantie möglichst zu entlasten. Hatte der Verwaltungsrath diese Tendenz stets im Auge gehabt, hatte er sie eben durch seine Fort- vorwaltenden Abneigung des Gouvernements ihm die Durchführung so bedeu- UcUipujimiU. tender Pläne, welche der ausdauerndsten und kräftigsten Unterstützung bedurft j- Aus Oberheffen, 27. Oct. VII. Neue Persönlichkeiten, neue hätten nicht möglich fei; er erklärte daher, auf die fernere Bewerbung um die Ideen! Die Confcrenz, zu welcher die Vertreter des Verwaltungsraths der ^Concession für Alsfeld-Hersfeld zu verzichten. Damit war selbstredend auch Oberhessischen Eisenbahnen sich behufs näherer Verathung über die Concessioni-" ' ™ ~ ~ ‘ ' rnnq der Strecke Alsfeld - Hersfeld berufen glaubten, fand am 5. December das Project einer Verbindung mit Frankfurt a. M. gefallen und den Ober- hessischen Bahnen ein Element von höchster Bedeutung für ihre Zukunft entzogen. Es blieb noch übrig, der Linie Gießen - Gelnhausen durch die natur- gemäße Fortsetzung bis Partenstein einen Verkehr, der ihr unfehlbar zufallen mußte und jedenfalls sehr erheblick zu werden versprach, zuzuwenden. Für diese Linie sckien ein Verkaufsproject nicht angezeigt; es mochte also Aussicht sein, hier Hülfe und Unterstützung bei der Regierung zu finden, in deren alleinigem Interesse dies Unternehmen lag. Darmstadt, 26. October. Im Laufe des Jahres 1875 wird zu Sant-Jago, in Chili, eine internationale Industrie-Ausstellung stattfinden, für welche der Consul der Republik Chili, Herr Christian Krauß zu Stuttgart, mit der Vertretung der Jntereffen der Aussteller aus dem Großherzogthum Hessen, insoweit solche nicht zu den amtlichen Functionen des von dem Reichskanzler-Amt des deutschen Reichs bestellten Commissärs, des Kaiser!. Ministerresidenten zu Sant-Jago, gehört, amtlick beauftragt worden ist. Darmstadt, 26. October. Während man sich bisher mit der Hoff- nuug trug, es könne die in Aussicht stehende nächste Session der zweiten Kammer noch vor dem Zusammentritt des Reichstages zu Ende gebracht werden, ergiebt es sich jetzt, wo der 29. d. M. zur Eröffnuiig des Reichstags bestimmt ist, daß dies unthunlich ist. Bis jetzt sind nämlich die Arbeiten der Ausschüffe nicht soweit gediehen, um die abzuwickelnden Angelegenheiten mit einem Male erledigen zu können, und dock soll bei der nächsten Zusammenkunft alles beendigt werden, was bei der letzten Session noch im Rückstand blieb. Dahin gehören namentlich folgende Gegenstände: Die Aufbesserung der Gehalte der Main- dieckar - Eisenbahn - Beamten, die Regierungsproposition wegen verschiedener o , Bauten im Main - Neckar - Bohnhof dahier, der Gesetzes-Entwurf über dahin: es "habe niemals eine derartige Unterhandlung stattgehabt, gesprächs-jdie imfreiwillige Versetzung in den Ruhestand von Mitgliedern eines weise sei gelegentlich zwischen ihm und dem Vorsitzenden der Köln - MindeneriJustizcollegs, die Vorlage wegen Erbauung eines neuen Gymnasiums in Gießen, Direction die Sache zur Sprache gekommen, nie aber bis zur Erwähnung der Gesetzes-Entwurf über die Errichtung des Verwaltungsgerichtshofs, endlich eines Preises gediehen, und es habe nicht den Anschein, als ob die Köln-Min-die zweite Lesung desjenigen Theils des Berggesetzes, bezüglich deffen eine bener Direction zu einem Ankauf geneigt sei. Wie später verlautete, soll hier-zweite Lesung vorbehalten wurde. Schon diese Auszählung ergiebt, daß es un- auf das Ministerium einen Versuch, direct mit der ftöln-Mindener Bahn Ver- thunlich wäre, die Erledigung dieser theilweise sehr eilenden Gegenstände bis kaufsUnterhandlungen einzuleiten, gemacht, jedoch eine ablehnende Antwort er- nach der beendigten Reichstags-Session zu verschieben. Ohnehin werden die halten haben. Der Verwaltungsrath aber mußte sich sagen, daß bei der nun wenigen Landtagsmitglieder, welche gleichfalls dem Reichstag angehören, noch Als Ausgangspunkt der Erörterung wurde der volle Gelegenheit haben, in den Ausschüssen, denen sie angehören, ihre Ansicht zur Geltung zu bringen. Gutem Vernehmen nach soll die zweite Kammer etwa am 3. November wieder zusammentreten. (N. Frkstr. Pr.) Darmstadt, 26. Octbr. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 51 enthält: 1. Polizei- und Gebührenordnung für den Hafen zu Bingen. 2. Ordensverleihung. 3. Namensveränderung. 4 Ertheilung von Erfindungspatenteu. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 6. October dem Chemiker August Breithaupt in Hagenau, im Elsaß, auf dessen Nachsuchen ein Erfindungspatent für das durch Beschreibung näher erläuterte Verfahren zur Aufbewahrung des Hopfens, an demselben Lage dem Victor Müller in Lobesann bei Sulz, im Elsaß, auf bcfie» Nachsuchen ein Erfindungspatent für das durch Zeichnung und Beschreibung näher erläuterte Verfahren für die kalte Anwendung von asphaltischen Steinen oder erdpechhaltigen Kalksteinen für Pflasterungen rc. und am 8. October dem Gottlieb Wilhelm Daimler zu Deutz bei Köln auf dessen Nachsuchen ein Erfindungspatent für die durch Zeichnung uuD Beschreibung näher erläuterten Verbesserungen an der Langen Otto'schen atmosphärischen Gas- Kraftmaschine, und zwar bei allen vorgenannten Patentträgern unter dem ausdrücklichen Vorbehalte, daß durch die verliehenen Patente Niemand in der Anwendung bereits früher schon bekannt gewesener Theile der Erfindungen gehindert werden soll, während der nächsten fünf Jahre für den Umfang des Groß herzogthums zu ertheilen 5. Dienstnachrichten. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 28. September dem Hofgartcn-Canzlisten Ludwig Appel gleichzeitig die Stelle eines Rechners der Hofgarten-Kasse zu übertragen; am 7. October den Lehrer an der Realschule zu Mainz, Dr. Moritz Munier, zum Lehrer an dem Gymnasium zu Maiuz zu ernennen und am 8. October dem Schulamts-Aspiranten Heinrich Luft aus Aulen-Diebach die fünfte evang. Schul stelle zu Mainz zu übertragen. Am 1 October wurde dem Pfarrverwalter Bernhard Lasker die kath. Pfarrstelle zu Zellhausen übertragen. 6. Dienstentlassung. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allerguä- digst geruht: am 7. October den Lehrer an der ersten evang. Schule zu Schwabsburg, Samuel Lclbnick, auf sei« Nachsucheu von seinem Dienste zu entlassen. 7. Versetzung in den Ruhestand. 8. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die evang. Pfarrstelle zn Wolfs- Heim mit dem davon abhängendeu Gehalte von jährlich 874 ft; die erste evang. Knavenschulstelle zu Langen mit einem jährlichen Gehalte von 800 fl.; die erste evang. Schulstelle zu Wallertheim mit einem Gehalte von 500 fl.; die evang. Schulstelle zu Heimersheim mit einem Gehalte von 500 fl.; die zweite evang. Schulstelle zu Wölfersheim mit einem Gehalte von 450 fl.; die erste evang. Schulstelle zu Ober-Ohmen mit einem Gehalte von 450 fl. Mainz, 21. October. Der „Germania" schreibt man von hier: „Gestern wurde Herr Wallau zum Bürgermeister von Mainz gewählt, die Führer der Demokraten, die ihre Sitze dem Gerechtigkeitsgefühle der Katholiken verdanken, sind in der That zu den National-Liberalen übergelaufen. Als Gegen- leistung für ihre Wallau-Stimmen haben die National-Liberalen versprochen, Oechsner, den demokratischen Bürgermeister-Candidatcn, mit angemessenem Gehalte zum ersten Adjuncten zu wählen; die zweite Adjunctenstclle erhält der seitherige erste Adjunct, der national-liberale Herr Reinach. Die National liberalen werden dann Nachwahl beantragen und im dritten Wahlbezirk (für Oechsner) Herrn Hillebrand, dem demokratischen Candidaten, ihre Stimme zuwenden, wogegen die Demokraten im sechsten Bezirk (für Watlau und Reinach) ihre Stimme zu Gunsten der national-liberalen Candidalen Bamberger und Dr. Keller abgeben sollen. Das ist Alles schon ausgemacht, das Compromiß ist fertig bis aus die Personenfrage herunter, und nur Eins steht noch dahin, ob es bis zum Vollzüge der Wahl gelingt, die Mitgieder der demokratischen Partei, denen heute vor Wuth und Scham über das Gebahreu ihrer Führer der Verstand still steht, so weit zu besänftigen, daß sie sich zu Compromiß Stimmvieh hergeben. Möglich wär'S schon." Berlin, 24. October. Der Kronprinz von Dänemark, der gestern Abend mit Gemahlin mcoguito hier eintraf, besuchte heute Mittag den Kronprinzen in Potsdam und begiebt sich morgen zum Besuche des Prinzen Friedrich der Niederlande nach Schloß Muskau in Schlesien. Berlin, 25. October. Der Kaiser stattete Mittags 123/4 Uhr dem dänischen Krouprinzenpaar einen Bestich im Hotel de Rome ab und empfing — Der Herzog Tecazes kommt am Montag nach Paris zurück. _ “ Der Generalrath von Nizza hat in gestriger Sitzung gegen die separatistischen Tendenzen einstimmig protestin imb seine Aufopferung für das Land unter dem Rufe: „Es lebe Frankreich!" betheuert. Wahrscheinlich wäre ohne diesen Act die Auflösung des Generalraths erfolgt. — Tas osficiöse „Journal de Paris" sagt, die Rede des Ministers Decazes in Bordeaux beweise, daß das Gerücht, die Regierung wolle auf Ea simir Perier'S Antrag zurückkommen, vollständig unbegründet sei. Paris, 24. October. Die Erzbischöfe von Paris, Bordeaux und Be> । Janson haben den unter ihnen stehenden Geistlichen verboten, für die Zeitungen >zu schreiben. Dieses Verbot wurde erlassen, weil die Abbös Guichetcau unt Manry Briefe veröffentlichten, worin sie sich gegen die Unfehlbarkeit aussprechen und die Abschaffung der Ehelosigkeit für die Priester verlangen Beide Abbös haben jedoch Frankreich verlassen und sich nach Gens begeben. — Das „Siede" theilt mit, daß die Gemeindebehörde eine Inspektion aller in den Pariser Kirchen aufbewahrten Kunstgegenstände angeordnet habe Der Aysang ist schon mit der Kirche Saint Sulpice gemacht worden. — Der Schranben-Aoiso Ducouedie ist am 20. d. in Toulon von feinet Mission an der Ostküste Afrikas zurückgekommen, wo er in Massaua der französischen Flagge Genngthuuiig für ihr im Monat December 1873 geschehene Beleidigung verschaffte. Paris, 26 October. Der spanische Consul in Bayonne reclamirt kraft des Auslieferungs-Vertrages vom Jahre 1862 die Matrosen der „Vieve" als Deserteure. Das „Journal de Paris" hält die Reclamation dem Geiste des Vertrages von 1862 für widersprechend, da die Matrosen von Spanien als politische Verbrecher behandelt werden würden, und hebt hervor, im gleichen Falle würden alle europäischen Mächte, Spanien eingeschlosseu, die Auslieft- riing verweigern. Paris, 26. October. Die katholischen Sonntagsblättchen haben aucd ihre Vedenklichkeireu für den Clerus. Die eifrige Thätigkeit der Pfarrgeistlick feit in Frankreich für diese Blättchen hat die Köpfe der Streithähne so erhitzt, daß, wie bereits erwähnt, die Erzbischöfe von Paris, Bordeaux, Lyon, Br- sanson u. s. w. ihrem Clerus streng verboten haben, fernerhin^an Sonntags blättchen mitzuarbeiten. — Die Akademie fram-aife hat in ihrer Donnerstags-Sitzung die Daten der Aufnahme der drei neuen Unsterblichen festgesetzt, nämlich Herrn Mezivrcs für den 3. December, Herrn Alex. Dumas für den 14. Januar und Herrn Caso für Ende Februar. England. London, 22. October. In Bezug auf die von deutschen Schiffen vor genommene, durch New-Porter Telegramme abermals gemeldete Zwangsvoll streckung in Samoa bemerkt „Pall Mall Gazette" : Eö sei zu verwundern, daß dergleichen nicht schon längst geschehen sei, da der ganze dortige Handel nebst dem der übrigen Inseln der Gruppe sich in deutschen Händen befinde Das Hambiirger Hans Godesroi zumal besitze nahezu ein Monopol daselbst Amerika habe zeitweilig ein Auge auf den herrlichen Archipel geworfen, scheine jedoch nach dem Besitz von mehr Farbigen vorerst nicht weiter lüstern zu fein. London, 24. October. General Daly telegraphirte officiell an das । indische Amt: Nena Sahib ist von dem Maharadjah von Scindia persönlich ' verhaftet worden. Er gestand feine Identität ein und gab Aufschluß über fern ! 17jähriges Umhertreiben." — Die Annexion der Fidschi-Jtiseln betrifft nur einen Theil der Insel-1 Gruppe. London, 26. October. Der Strike in Northumberland ist durch eine . Uebereiukunft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern beseitigt, in Folge bereu statt ber 20procentigen eine 14procentige Lohn-Rebuctioii eintritt. Spanien. Madrid, 24. October. Das Gerücht, daß Don Alfonso des Obei- befehls über die carlistischeti Truppen in Catalonien, Araganieu und Valencn enthoben worden sei, findet in einem von dem Berichterstatter der „Pall Mal Gazette" erwähnten Briefe aus Valdcrrobles eine Bestätigung. In genannten Orte fei der carlistische General Velasco durchgereist mit dem Auftrage bd Prätendenten, an Don Alfonso's Stelle das Commando über die carlistische: Streitkräfte im südlichen Spanien zu übernehmen. Diese Truppen sollen reot» gauisirt und unter neue Befehlshaber gestellt werden. Madrid, 25 October. Der „Correspondencia" zufolge passirte To Alfonso mit etwa 400 Mann den Ebro, in der Absicht, sich von Don Carlol feint V F# ° 6 fine li"f 'tyi ,!ik M C fii Lcb'. Bc bu zum Pc ftjjiojrng fibtle: - unt unser! dürfen, i ce genwdrti Sicherheit Ihr eutopj Lit ■ in dem nti lls-ltinichunz ■ n: Thrilnai . tu «tmnai «F'*"t - »4 wmnjf t-ra Ramtn — T ' la Uebtridj'j Mri! ‘ Irt Jeknat ! RtidMeltu «au htubtn vnk. UlTl lü ibrtm |iuie, in F timt gtwot <-.intl)mn m hanr.lt rin km Ur tritt Utf in Hfii ||j n Bi itrunnlägun. Kesoii-l perbei !tic: 1- Hl UTfm H^lke Station Z.n *‘13n ein bir •ninsporu in K Qü, wet " vrocent 1( “(je«, im darauf dessen Gegenbesuch. Das dänische Kronprinzenpaar reiste nach Muskau weiter. Das Diner nahm der Kaiser bei dem Kronprinzen in Potsdam ein; vorher batte der Staatssecretär v. Bülow Vortrag. Posen, 23. October. Die „Ostd. Ztg " schreibt: „Der heilige Petrus ist in Sionä erschienen und hat den Kirchenschlüfiel mitgenommen; so versichern allgemein die einfältigen Bauern daselbst. Petrus wird die Schlüssel erst wieder herausgeben, wenn Probst Kubeczak nicht mehr amtire. Daß solche Ge schichten geglaubt werden, illustrirt am besten die von den lUtramontanen lang jährig mit Erfolg durchgesetzte allinählige Verdummilng des Volkes. Herr Probst Kubeczak hält übrigens, wie man uns mittheilt, seine Andachten unge stört ab, und wenn auch der Besuch der Pfarrkirche gering ist, so ist doch fast täglich ein Fortschritt bemerkbar. Am Sonntag fanden sich bereits vier bisher protestirende Besucher aus dem Kirchspiel zur Andacht ein." /raakreich. Paris, 23. October. Der Prinz von Wales frühstückte heute im Elvsee und ging um 1 Va Uhr mit Mac Mahon und den Ministern des Krieges und der Marine nach Marlv »uf die Jagd. Der Prinz bleibt noch einen Theil der nächsten Woche in Paris. Der Jockey-Club gibt chm zu Ehren ein großes Fest. — Die osficiöse „Presse" ist sehr erbost, daß die „Times" bei Gelegenheit des hiesigen Aufenthalts des Prinzen von Wales gesagt bat, er sei ohne allen politischen Einfluß. - Sie sucht darziltbuii, daß, da sogar der Prinz. Gemahl Einfluß auf die Politik gehabt und da die Königin verhindert habe,' daß England während des letzten Krieges ans der Neutralität herausgetreten! sei, die englischen Sonveraine ihren Willen doch zur Geltung bringen können. Der Zweck des Artikels ist augenscheinlich, den Glauben zu verbreiten, daß Frankreich, wenn der Prinz von Wales den Thron besteigt, auf England zählen könne. zu trennen und Spanien zu verlassen. Die Bedeckungs-Mannschaft Don A fonso'S hatte bei der Uebcrschreitnng des Ebro einige Todte und Verw nutete. flnit’iifta. New-Uork, 26. October. Tie Zählung der Wahlberechtigten i Louisiana ergab deren 165,000, wobei die Neger in einer Majorität vo 60u0 Stimmen sind. San Francisco, 30. September. Den Goldbezügen der Münze ji folge scheinen die kalifornischen Goldminen von Jahr zu Jahr ergiebiger z- werden. Im letzten Monat erreichte der Prägungsbetrag die vorher noch nick' dagewesene Höhe von 4,320,000 Gold-Dollars und in den letzten acht Mona ten wurden im Ganzen für 17,372,000 Dollars Gold ausgeprägt. — Di Aufregung über die neu entdeckten Ouecksilberlager dauert noch fort. Am um fangreichsten sind die in Napa und Lake County. Doch ist kaum anzv nehmen^ daß bei der außerordentlichen Nachfrage der Preis desselben Hera! gehen wird. Türkei. Konstantinopel, 24. October. Laut „Times" hat die Pforte dei Commandeur deS 4. Armee-Corps den Befehl ertheilt, da die persische Regn rnug keine wirksamen Schritte gegen (bre Unterthanen, welche die Grenze über schreiten und Acte der Plünderung gegen ottomaniscke Unterthanen oerüber ergriffen hat, türkischerseits von nun an diese Missethäter verfolgen zu lasser bis sie eingefangen sind, auch wenn die Verfolgung auf persischem Gebiet fortgesetzt werden müßte. •fjiicdjeiifanö. Athen, 26. October. Ter Justizminister Nicolopulos hat das Finanz- Ministerium übernommen. Der Minister des Aeußern, Delyannis, verlang: «Mt >tt iS.*“ mi* ■ «orbeauj „nb. »te>» Ä;; ■IÄ* - >6». " «Wnet u »ch« i»ori)fll. “™“lM °°" fa ", M-ff-ua der fo, "6cr 1873 W* J’"“ wclamirt frj; 1,11,11 dem Geist, t,i en üon ‘Spanien ch m, im giei^ ■7»O|j?n j bie Ausiiiik Plättchen haben avt keit der PsarrM Streitfälle |o erbix- bordeaux, Lyon, i,. nierfin^an ©oiuita.r gs'OtzuiiL die Tal» mlich Herrn Mezieü! V Januar und Hm deutschen Schiffen w gemeldete Zmangeel. s sei zu vemintir. ganze dortige Hank Ischen Händen W ein Monopol daM »ipel geworfen, (in fetter lüftern zu [in irte officiell an # n Scindi'a perfM Ausschluß über (eit inen TM Ich (eine Demission wegen einer Meinungs - Verschiedenheit in der Heimathsrechts- Frage der griechischen Unterthanen der Türkei. Zsien. Calcutla, 25. Cctober. Bei dem in Midnapoor stattgehabten Orkane sind gegen 2000 Menschen umgekommen. Lelegeaphische Depescheil. Berlin, 26 Oct. Der „Reichs-Anzeiger- publicirt eine Verordnung Des Reichskanzler-Amtes vom 16. October, durch welche der Umlauf gewisser finnisch r Silbermünzen, der Zweimirkka-, der Emmarkka-, der Fünszig-Penmae- unb der Fünfundzwanzig-Peuniae-Stücke verboten wird. Würzburg, 26. Oct. Dr. Rittler, Redacteur des dentalen „Fränkischen VolksblatteS", wurde wegen eines gegen die Juden aufreizenden Artikels voin Schwurgerichte zu einmonatlichem Gesänzniß verurtheilt. Bern, 26. Oct. Der Natioiial-Rath hat beschlosien, seine Sitzungen bis zum 16. November zu vertagen. Paris, 26. Oct. Gelegentlich eines Bankets hielt der Minister des Auswärtigen, Herzog v. Decazes, in Bordeaux eine Rede, in welcher er ans- (übrte: Der Friede müsse auf einer Grundlage ruhen, die mit unserer Würde und unsern Interessen vereinbar sei, welche nicht von einander getrennt werden dürfen. Dadurch haben wir das Recht Frankreichs und die Achtung vor den gegenwärtig bestehenden internationalen Verträgen unter doppelten Schutz und Sicherheit gestellt. Auf diesem Boden findet Frankreich feine Sicherheit und der europäische Friede seine Garantie. Vermischtes. Wiesbaden, 18. Oct. Der „Rh. Kur." schreibt: Dem Vernehmen nach wird dahier m dem neu ernannten Direckor des Gelehrten' Gymnasiums, Dr. Pähler , eine umfangreiche Urteriuchuna gegen die Schüler der beiven hiesigen Gymnasien geführt, wegen der Grunduna unc. Theilnahme an verschiedenen „Verbindungen" ES sollen dahier verschiedene.wesentlich aus Gymnasiasten zusammengesetzte Verbindungen bestanden haben, welche nach Art der Earps ou- Aochicbukn eingerichtet, ebenso vollständig geordnet waren und mit abnlichen Verbindungen m Gymnasiasten an anderen Gymnasial--Orten Verkehr unterhielten. (Irrt man sich nicht in len Namen der Stadt? Anm. d. Setzers.) ' J — Die „Mainzer Industrie - Ausstellung" ergab em sehr befriedigendes Resultat, indem bet Ueberschu» nach Abzug aller Unkosten noch mehr als 16,000 fl. beträgt. Meiningen, 17 Oct. Der Wasunger Brand hatte bekanntlich auch das Gebäude der Telegrarben-Station zerstört; da nun ein anderes für setzt nicht zu beschaffen war, hat der Licicks'Telcgraph bis auf Weiteres seinen Dienst in Wasungen einstellen muffen Gau-Algescheim, 17 Oct. Bis jetzt wurden hier für mehr als 30,000 fl. Fleisch- tie ibCnu7rU)ftein, 18. Oct. Unsere Gemeinde wurde heute Nacht durch die Sturmglocken auS ihrem Schlafe geweckt. In wenigen Minuten standen 3 große Hofraithen, dicht am Pfarr- tine in Steuer, ^n der ersteren konnte die arme Bewohnerin, die durch dieses Unglück ganz clcnv' geworden ist, kaum ihre 5 Kinder retten; in der zweiten gelang e8 dem Großh. Distrlcts. emnchmer nur mit Roth, Kasse und KassebÜcher ins Pfarrhaus zu schaffen; in der dritten ver- hamntc ein reicher Erntesegen eines der wohlhabenderen hiesigen Bürger^ Von Nachbargemeinden kam die erste Feuerspritze aus Stumpertenrod (H/2 Stunde von Ulrichstein entfernt), die, bc Wt» in H--idclberg gebaut, sich durch ihre Leistungsfähigkeit auszeichnete. Der Brand blieb bet günstigem Südwind auf diese 3 Hofraithen beschränkt. Eine unserer Glocken zersprang beim Sturmläuten.________ _____ Eingesandt, Zur Bürgermeisterwahl. Wenn in der Grtra - Beilage zu Rr 249 drS „Gießener Anzeiger" behauptet wird, daß nach unserer Meinung in Nr 246 d. Bl. nur ein Jurist zum Bürgermeister gewählt werden könnte, so müssen wir dies ganz entschieden alS eine unrichtige Auffassung bezeichnen, denn unser Artikel enthält über diesen Punkt wörtlich Folgendes: „Obschon nach der neuen Städteordnung mit wenigen Ausnahmen jeder Bürger, welcher das Recht hat, sich bei der Stadtverordnetenwahl zu betheiligen, von den Stadtverordneten zum Bürgermeister gewählt werden kann, so ist man voch auch hier allgemein der Ansicht, daß ein Rechtskundiger am Besten sich zu dieser Stelle eignen würde." Aus diesem Satze gebt doch gewiß klar und deutlich hervor, daß auch Männer aus dem Vürgerstande zum Bürgermeister gewählt werden können, und wir begreifen daher nicht, wie es möglich ist, uns diese einseitige Deutung des Gesetzes unterschieben zu wollen. Wenn ferner gesagt wird, daß Herr Drainm sich bisher in keiner Weise mit der Verwaltung befaßte und demnach darin ganz unerfahren sei, so müssen wir auch dies mindestens als einen kleinen Irrldum bezeichnen, denn, wie allgemein bekannt, müssen ja alle GerichtLaceessisten sich einem halbjährigen Acceß bei einem Krelsamte umerziehen, und da Herr Bramm von dieser Verpflichtung nicht entbunden wurde, so hat er auch wie in seinen andern Fächern sicherlich im Verwaltungssache keine einseitigen, sondern gründliche Studien gemacht. Vorstehendes glaubten wir zur Berichtigung noch sagen zu müssen, denn da wir in unserm Artikel vollständig zugestanden haben, daß die Wahl des Bürgermeisters nur Sache der Stadtverordneten ist, so legen wir unsere Feder jetzt ganz bei Seite und bemerken aber auch kein Wort mehr über diesen Gegenstand, und überlassen ruhig diesen hochwichtigen Punkt der Weisheit verchrlicher Körperschaft, denn diese weiß gewiß besser wie wir, daß die erste Mag'.stratsperson einer Uniterm sitäts - u. Pro v. Hauptstadt vielmehr wissen muß als Dinge zu vertreten und zu ver- walten, wie sie in benannter Extra-Beilage angegeben sind. Eingesandt. In Nr. 245 dieses Blattes hat endlich wieder einmal Einer die wichtige Angelegenheit welche schon längst von der Main-Zeitung und ähnlichen Blättern, die an der Spitze dcs Culturkampfes fechten, discutirt worden ist, zur Erörterung gebracht — die Frage nämlich wegen Beseitigung der Mitprediger. Der Verfasser jenes „Eingesandt" hat die Abkömmlichkeit, fast könnte man sagen Schädlichkeit der Mitprediger mit so ungewöhnlich schlagenden Gründen bewiesen, daß ihre Entfernung jedenfalls nur noch eine Frage der Zeit ist. Eins nur hat unS gewundert, daß seinem Scharfsinn entgangen ist, wie man die Mitprediger auf eine noch weit wohlfeilere Weise, als durch seminaristisch gebildete Lehrer ersetzen könnte. Man darf nur geprüfte Lehrerinnen an die betreffenden Stellen setzen und die Stadt macht eine noch viel bedeutendere Ersparntß, als die in Aussicht gestellte. Ein älterer Lehrer erhält hierorts 1400 fl., Lehrerinnen sind in ihren Ansprüchen noch viel bescheidener; die Dienstälteste derselben erhält in Gießen, soweit uns bekannt, 650 fl. Versehe man also zunächst nur einmal die beiden Ober- claffen der hiesigen Mädchenschulen und etwa noch die Fortbildungsclasse der höheren Mädchenschule mit Lehrerinnen, so können an den betreffenden 3 Stellen nicht 600, sondern 2250 fl. erspart werden. Damit wäre aber nicht bloß ein „beträchtlicher" Theil, sondern wohl so ziemlich die ganze Besoldung der dritten Pfarrstclle beschafft. Ja, wenn man sich entschließen wollte, noch einige der älteren Lehrer an den hiesigen Mädchenschulen durch Damen zu beseitigen, und der Einsender hätte wieder die Freundlichkeit, seine jedenfalls vernichtende Polemik zurückzuhalten, so könnte man getrost an die Fundirung einer vierten Pfarrstelle denken. Man sage nicht, dieser Vorschlag sei unausführbar! Die Zeiten sind vorüber, wo die Volksschule als alleinige Domäne der männlichen Lehrer angesehen wurde. Schon wirkt ^he beträchtliche Zahl von Damen in den verschiedenen Schulen mit dem besten Erfolg als Lehrerinnen in den modernen Sprachen, Deutsch und Literatur und, um mich der so bescheidenen Stylwendung jenes Einsenders zu bedienen, Niemand wird behaupten wollen, daß der übrige Unterricht besser aufgehoben sei in den Händen eines seminaristisch gebildeten Lehrers, als in denen einer tüchtig gebildeten Lehrerin Es ist aber gerade in unseren Tagen um so mehr anzurathen, diese Frage in ernstliche Erwägung zu ziehen, als bekanntlich nickt bloß Theologen-, sondern auch Lehrermangel herrscht, der voraussichtlich noch zunehmen wird, da bei der rapid vorschreitcnden Culturentwickelung eine massenhafte Verwendung elementarer Kräfte an höheren Lehranstalten außer Zweifel steht. Schon jetzt konnten seit geraumer Zeit mehrere Stellen an der hiesigen höheren Mädchenschule nicht besetzt werden. So möchten denn auch wir die Beherzigung unseres Vorschlags allen hiesigen Einwohnern, insbesondere den Vertretern der Stadt, aufs Angelegentlichste anempfehlen. Und hiermit drücken wir unserm pädagogisch so einsichtigen, für den Stadtsäckel so rührend besorgten Culturmitkämpfer vcrständnißinnig die Hand; möge sein und unser Vorschlag die gebührende Beachtung finden. Allgemeiner Anzeiger k ■ tte Md SW* teiaub in«^" Mondere Bekanntmachung Ä" ü herbeifische Eisenbahnen. M Älfoch Manitu md [tatter ter gmg. W* nit d-°> ME '" über die [, Inippen W B W«hlb°«M'x einer *0T,li11 t eraiÄ'J a die E., d D «*ä. * Len Bekanntmachung. ^Bom 1. November er. ab tritt zwischen unserer Haltestelle Ehringshausen und der Station Z'mmersiode der M am-Weser - ßkahn ein directer Frachtsatz für Etsmstein- ' ttansporte in Wagenladungen von 200 Ctr. in Riaft, welcher incl. des Aufschlags um -20 Procent 16 Thlr. 4 Sgr. beträgt. Giehen, im Oct- 1874- i Die Dircction.__ ' Jettgebotenes. 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C br. 4itet) kV) tn El eßen MJ Sn F»« f j. < I 'Etlnhalisc •ond) zeigt, yu niedch xhi einen tu 8tiwi fcdnunM Ltreit, füi *tr neuen tri ja tot tKo,iiorttu 7chüttenm Tie Veth rechnen; muffen; ii ncch volle üe ui der tufcminen । n:r die Bi erhc Lnleben öderer Ui Vorschlag 1 h nach Ls imju. D rmg der V^cchenm Mn Llaal rlk'inijtertr i:nt L»ors L-weck hx ß^img; t □inj von ->e Last d, Ti* tm E etnetn Zie ?edenke». Ingens h l'rfnjm iD( Minis i: üller, 1 Cllad) die nnt legren -tldieBe ab. . «er 1''ä"gnib 1 Co}ben. ( ' Srduli Ln Landes ;^frmün; ..""nithal! ^6 Th, .^^tnbutr ,6W.12f «er ein. ,.v Üuli