llbe m Tpöttcrl« vierteljährig 1 fl. 12 fr. Mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st 28 ft. Gießemr Alytigtr. Ericheint mit Kul« nabmc Mvntag». iäxpedition L" nzletderg, *t. B y?t 1 Mnzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. 11 Oktober an, Slijje "^Cl|i Leopold" 'M öikiitn's eit«ngen, Moiweö - Dir Itlonen selbst. Porto, gröbkrcn Sliiflräfltn rmulaie gratis tinb nberg. ) fr. - 12' 2 Sgr. in. fr. = V/t Sgr. = Z1 n M )s S llhr, lllltU, Ä ®llb- &*■ "o43Si*^i kpl- * Siffig Wo, ««L.Saniitag heil 27. SeMmlicr INTI. jum Aliaimement ^E3r auf den Gießener Anzeiger Derselbe erscheint in den Vormittagsstunden täglich, mit Ausnahme Montags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen vierteljährlich nur l st. 12 fr., frei in'ö «Yanü geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, bar Blatt and) im IV. Quartal 1874 zuscnden und den AbonnemcntSbetrag durch Quittung erheben lassen. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige AbonnementSpreiS 1 st. 2!) fr. IncL PostaufschlagS. ricfclbcn können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun in den Stand gefetzt stnd, die Auflage des llatteS bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche ans den Gießensr Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen fönnen, vollständige Exemplare zu liefern. Die Redaciton. /»»M»UIIIIIIIIIMWMW im— --rnii—i--Tini--rrrrr--------- - ............................rniT- i ~~ Amtlicher Th eit Betreffend: Die Herbstilbungen beö XL ArnieeCorpS Wir ersüllcn eine angenehme Pflicht, indem wir das nachstehende Schreiben deS (General (Soinmaubofl des XL Armee Corps zur Kenntnis; der Ilreiseiiigesessenen bringelr Gießen, den 2(>. September 1874. Großherzvgliches Kreisamt Gießen. v. 9t öder. Oeneral'Commaudo deS XI. Armee CorpS. Kassel, den 18. September 1*74. Nachdem die Herbstübnngen des XI. Armee ° CorpS am HL d. UL beendet worden sind, fühle ich mich gedrungen, im Namen der Truppen des Armee Corps meinen Dank anSzusprechen für die Bereitwilligkeit, mit welcher säinrntliche Behörden die zum Theil äußerst schwierige llnterbriiignng derc selben veranlaßt haben; ebenso aber auch für die gute Aufnahme, welche die Truppen in allen Kreisen Seitens der Commnnen und der Einwohner selber gesunden haben. — Das Großherzogliehe Ministerium darf ich daher wohl ganz ergebe,ist ersuchen, diesen meinen Dank sehr gefälligst in geeigneter Weise zur allgemeinen Kenntnis; zu bringen. Der General der Infanterie und fommoit iicnbc General des XI. Armee-Corps, von B v s e. An das Großh. Hess. Ministerium des Innern. Darmstadt. Po[ilischer Theil Deulschtaiid. !Vezüglich des n;k,rnirfru Pfarrers Helfrich ist den Einwohnern von Dip si> d nur berechnete .Kriegslisten, um den Augenblick in irgend einer Weise, z. B. Darmstadt, 25. September. Der besondere Ausschuß der zweiten Kammer für die Kirchengesctze hat in einer gestern stattgehabten Sitzung, welcher auch die Vertreter der Großh. Negierung beiwohnten, die Berichte über die kirchengesetzlichen Vorlagen festgestellt. Wie wir hören, weichen die von dem perz seitens des VandrathsamteS die Mittheilung zugegangen, daß ein jeder von ihnen, welcher denselben fürder beherbergen würde, in eine Geldstrafe von 1 Thaler verfallen wird. Hätte man eine solche Maßregel nicht schon längst treffen können '< Gestern Nachmittag verheerte ein Waldbrand ca. 40 Morgen eines jungen TannenschlageS im Staatsforste der benachbarten Obersürsterel Giesel. Lbicobnden, 24. September Wenn nicht alle Zeichen trügen, so wird sich die Staalsregierung bald zu einer anderen Weise ter Kriegführung gegen die Ultramontanen entschließen müssen. Die bisherigen Mittel sind offenbar ungenügei d, darüber wird sich der Herr Minister Fatk wohl endlich klar werden Tie Nachgiebigkeit einzelner TOd'öfe, z. B. des Bischofs tn Limburg, Wesentlichen einverstanden erklären konnte, so daß der Hauptsache nach voll ständiges Cinverständniß zwischen Negierung und Ausschuß besteht. Berlin, 2^ September Ukber das Reichs.Iustizamt sind vielfach UN richtige Angaben verbreitet. Feste Beschlüsse über diese Einrichtung konnten zur Zeit noch nicht gefaßt werden, da die Entwürfe noch Gegenstand der Per Handlungen unter den einzelnen Negierungen sind. T ie bezüglichen ^Vorarbeiten sind indes; dem Abschluß nahe und es ist im Neichsbudget für 1875 bereite die Regelung der finanziellen Verhältnisse deS Amtes vorgesehen. — Diejenigen Trnppentheile deS deutschen Heeres, bei denen das Mau fergewehr eingeführt ist, haben daflelbe bei den jetzigen Herbstmanövern zum ersten Mal angewendet. Die Truppen Commandos sind nunmehr aufgefordeit worden, genauestens über ihre Erfahrungen mit der neuen Waffe währe, d deS Manövers zu berichten. Im Allgemeinen übertreffen die erzielten Resultate selbst iseln. Auch würde eine solche Wahl ohnehin nutzlos sein. Denn da der von nns erwählte Seelsorger der kirchlichen Sendung entbehren würde, so würden die von ihm vorgenommenen geistlichen Arntshaudlungen ungültig, ja fafrilr gisch (?) sein, uns selbst aber wäre damit nicht im Mindesten gedieni. Darum fühlen wir uns gedrungen, die ergebenste Erklärung abzngeben, daß tvir außer Stand sind, von der in der geehrten Zuschrift vom 2*. Angrist uns zugespro- Manövers zu oeriN)ien. ziUßvnuuini uuvmqiui I U uyvu.H ....... ...........V...... ........- ....... " in nypiiv hihi <-np, \ -u- die günstigsten Erwartungen, nur haben sich bei der Haudhabimg der Waffe noch zur Rettung eines Knabenseminars n s. rv. ansnutzen zu können. Die Ver- einzelne kleine Uebelstäude heransgcstellt, deren leichte Beseitigung jede,.fall sammlung, welche am 21. d. MlS. im „Frankfurter Hof" zu Mainz tagte, hat die Vorzüge deS MaufergewchreS in noch größerem Umfange hervortreteu es unter den Segenöfprüchen des Herrn v. lletteler einstimmig ausgetprochen, lassen wird. neuen Gesetze in Hessen nicht befolgen werden, und mit derselben Fulda, 23. September. Immer wieder und wieder Dipperz! - So Unverschämtheit schreiben in Preußen die ultramontanen WMtter, daß ihn haben biP ''Ucirochianen dieser Gemeinde folgenden Protest an das Landraths Partei sich den hier bereits zu Recht bestehenden Gesetzen biß zum äußersten amt einaefenbet: ! Mittel wlderse^n werde. Daß die» aber nicht leer. Wort« find, Durch Zllschrist Hochdeffelben sind wir Unterzeichnete in Kenntmß g,setzt Eiiisetzuug einer geistlichen Geheimregieruug i« Posen, welche jetzt nicht mehr worden daß^uns die Besugniß zustehe, das erledigte Pfarramt wieder zu b- cbgU.iignet werden kann, und daher von den llltramontaiifn keck zugegeben fchcu und für eine Stellvertretung in demselben Sorge zu tragen. wird. Natüilich wird in Paderborn, wo der fromme Märtyrer demnächst das Als katholische Christen sind wir uns wohl der Pflicht bewustt, die Welt- Voo« sein s Posener Tolle gen theilen nirb, eine ähnliche Geheinm. irthschaft ein- liche Obrigkeit zu ehren und in weltlichen Dingen derselben Gehorsam zn g'führt werden, und wird sich dieser Fall noch sehr oft witderbvlen. Cb die l«istei,. Ebensowohl ist es uns aber auch bekannt, daß wir in religiösen und Regierung ein solches Eonspiriren ruhig ausehen wird, ja, ob sie start genug kirälichcn Angelegenheiten von einer solchen nichts annehmen dürfen. fein ivird, dasselbe auf die Dauer ertragen zu könnend Wir bezweifeln eS. ' Die Pfarrei Dipperz ist nun durch die ständige kirchliche Behörde besetzt Schließlich wird sie gezwungen sein, zn dem «inzig wirksamen Nittel zn grei- worden Wollten wir uns aber von unserem rechtmäßigen Pfarrer trennen fen, von allen Geistlichen d.-n Eid der Treue und des Gehorsams zn fordern und einen andern wählen, so würden wir nns dadurch selbst aus der Gemein- und diejenigen, welche den Gehorsam verweigern, deS LandrS vtrwetsen. Mau- schäft der katholischen Kirche ausscheiden und aufbören, katholische (5hristen zu cher Caplan wird sich dann die Märtyrerpalme auf der Eisenbahn nach Frank Ausschüsse gestellten Anträge nur in wenig Punkten von der Regierungsvorlage chenen ^Bifugiuß Gebrauch zu machen, ab und sind diese Abweichungen von der Art, daß die Regierung sich damit im Wem nicht zu rathen, ist nicht zn helfen. Türkei. ten auszuliefern. /rankreich. eingetroffen. Stundenlang vorher waren sämmtliche zur Nordbahn führend« , daß auch brr Weiß Herbst, der bet der anhaltend günstiger Dürfe, ein in Qualität und zweifelhaft. ecken bekommt." London, 23. September. Der katholische Erzbischof Manning hat in erste Lesung des Postvertrags-Entwurfes und wählte Paris einstimmig als Congreß-Ort für daS Jahr 1877, wofür der Vertreter Frankreichs dankte. Den sofortigen Beitritt Frankreichs zu dem Unionsvertrage ließ derselbe noch Konstantinopel, 23. September. Aarifi Pascha theilte dem hiesigen Vertreter Spaniens mit, daß die Pforte die Exekutivgewalt Serrano's anerkannt habe. Die beiden Kriegsschiffe, welche nach den spanischen Gewässern gehen, sind „Ertogrul" und „Edirns." Sie werden direct der türkischen Botschaft untergeordnet. Custozza rettete er mit Nino Bixio die durch Lamarmora's Unfähigkeit preisgegebene Waffenehre der italienischen Armee. (Englanl). Telegraphifdjc vepeschen. Wien, 25. Sept Der österreichische Kaiser hat für Anfang October ein Zusammentreffen mit der dann rückkehrenden Kaiserin Elisabeth in Baden- Baden bei dem deutschen Kaiserpaar in Aussicht genommen. Wien, 25 Sept. Die Nordpoolfahrer sind heute Abends in Wien ten und Befehlshaber in der Armee Garibalti's. In der Schlacht von Italien. Rom, 19. September. Der g-stern Abend plötzlich verstorbene Parla ments-Deputirte, General Sirtoni, war seiner Zeit einer der tapfersten Solda reich oder Belgien verdienen. Wir können ihn missen; denn in Deutschland haben wir an diesem Artikel Ueberfluß; zu viele werden nicht gehen, denn die milden Gaben werden für hundert Märtyrer ausreichen, für 30,000 Geistliche, mit dieser Zahl ist die deutsche Nation beglückt, reichen sie nicht aus, und da wird schon manche Köchin ihrem geistlichen Gebieter zurufen: Bleibe im Lande und nähre dich redlich. (Nass. Volksztg.) München, 23. September. Der König von Bayern muß über die deutsche Bundespflicht, den armen Meiningern zu helfen, anderer Meinung sein cnnmpn als das bayerische „Vaterland", denn er hat eine Hauscollecte im ganzen Kö- ouuiutiu nigreich für die Brandbeschädigten bewilligt. Nach der geltenden Vorschrift Madrid, 24. September. General Moriones hat vier carlistische Ba- muß nämlich für solche Coüecten, deren Hülse dem „Auslande" zu Theil wer-'taillone bei Pampeluna geschlagen. — Die Carltsten haben Andorra angegriffen, den soll, eine ausdrückliche königliche Genehmigung eingeholt werden, und. das sich weigerte, die Waffen und die übergetretenen entwaffneten Mannschaf, unter „Ausland" ist in unserer Gesetzessprache auch noch das nichtbayerische Deutschland verstanden. Die Sammlungen für Meiningen nehmen übrigens den erfteulichsten Fortgang, und in dieser Sache wenigstens ist die Stimme des bayerischen „Vaterland" nicht die des bayerischen Volkes. - ,u , _, - . • - ■ — ~. « < < ... .__Liuantttat tevr errreulicyr» oitjunui uqcin wnv, in letzterem rechnet man durchschnittlich auf der Ausdruck Ihrer trauer und Ihrer Hoffnungen; lch wage zu behaupten, c|ncn 3n'cibrittel:$erbfl, v. h. einen seit Jahrzehenben nicht eingetroffenen Ertrag. Die Oefcfcaftt wenn Sie mir dieselben bewilligen, so bleiben Sie der Vergangenheit, so liegen bagcgcn still, unb nur bie besseren älteren Jahrgänge, namentlich rein gehaltene Weine, bleiben Sie demjenigen treu, den Sie am 16. März acclamirten. Empfan- behaupten einen annehmbaren Preis. Dagegen nabt mit ben günstigen Aussichten eine ander« .5.. C m Kalamität, die größer sein bürste, als es ben Anschein hat — sie trifft hauptsächlich btt Öeu u. j. u. „Wein-Verbesserer." Von „verbesierten" Weinen lagern bei uns noch Unmafien in ben Keller, Napoleon Eharles Bonaparte. ^,er Produeenten wie ber Laboranten. Diese Vorrätbe gehen nun nickt ab unb werden mi: Paris, 25. September. Bei seiner Durchreise durch Sizille bei Gre- j^ern Tage werthloser, während die Verlegenheit um Gesäße unb Fässer für ben bevorfiebcnDa noble wurden Thiers' Seilens der Bevölkerung Ovationen dargebracht. Thiers Herbst wächst unt bk Faß- und H°lM-i!- st-in-n. S° wird der R°tui,egc» für m-n-b,n un hielt eine Ansprache, worin er die Hoffnung auf eme dauernde Befestigung der & Republik als Regterungsform des Landes ausdruckte. verbesserte Probuct zu genießen sich entschließen — man bietet in einigen Orten ben bchovper (i 2 Liter) bereits zu 3 Kreuzer aus! — Eine gleiche Ergiebigkeit ist von bem Hohenastheimer ÖUJUJvlje me[^en , y>a bem niederen Preis der Aepfel und ber reichen Obstärnte diese mafienbor. 2S KpNtombor Der internationale Voll Eonaresi beendiate die gekeltert werden. — Rotber Most (mit den Rappen) wird, fe nach den Lagen, mit 56 Kr. Hl .öern, lLeptemoer. JLer tnrernanonale 4>0sl Kongreß oeencigrc Die Viertel (8 Liter) bezahlt. Im vergangenen Jahre wurden bi« 2 Fl aegeben Allem Anscheine nach wird ber diesjährige Wein nicht allein gut, sondern auch billig. (C Z ) — Auf bem Bahnhof Cantftubl kam wäbrenb ber Anwesenheit deS Kronprinzen folgenbet interessante Intermezzo vor: „Als sich der Kronprinz mit bem Publikum unterhielt, bringt: sich auch ein Bäuerlein heran , welche« denselben mit den Worten. „Guten Tag, Herr Kror prinz", begrüßte unb hinzusetzte, daß es sieben €>tunben von Lauterecken bi« hierher gclaufa fei, um ihn zu sehen; ber Kronprinz dankte freundlich unb bemerkte ihm, warum er benn nick lieber mit der Eisenbahn gefahren sei. „Da« ist es eben", erwiderte unser Landmann treu herzig, „warum ich Ihne bitte mögt; eS hat uns biS j tzt Alle« Nichts geholf, unb da bat ich ^denkt, mer wende un« emol an Sie, baß mer endlich e Eisenbahn kriege." Der Kron Prinz hörte lachenb zu unb sagte bann zu bem in bet Nähe stehenben ©eiirffe-Hmtmatm „Haben Sie's nun gehört? Jetzt sorgen Sie dafür, daß ber Mann eine Bahn nach Lauter Amnestie-Association habe die Anzeige erhalten, daß Disraeli für die Fenier eine ge,t 28 Jahren bat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheitsspeise wider- allgemeine Amnestie befürworten werde. standen unb bewährt sich dieselbe bet Erwachsenen unb ohne Mcdicin unb ohne Kosten Bonbon 25 ö>evteinber Eine Devesche der Times" vom 24. d. bei allen Maaen-, Nerven-, Brust-, Lungen,, Leher-, Drüsen-, Schleimhaut^, Ashem> ronoon, -CO. ^epiemver. uuur Jwcpqajc vvm ^Blasen- und Nierenleiben, Tube kuloke Schwindsucht, Asthma, Husten. Unverdaulickke'l, meldet die Ankunft der deutschen Kanonenboote in ^autona. Verstopfung, Diarrhöen, Schlastostakeit, Sckwöche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, London, 25. Seplbr. Die „Times bedauert anzeigen zu müssen, Blutaussteigen, Obrenbrausen, IbbtlMt und Erbrechen selbst während der daß Disraeli's Besuch in Irland für setzt ausgegeben sei, weil nach dem Gut- Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleick« achten des Arckcs der Bronchialkatarrb . der den Minister befallen, üemltch lucht; auch ist ste als Nahrung für Säuglinge selbst der Ammenmilch vorzuziehcn^ - r v 9 Ein Auszug aus 80,001 Certisicoten über tAenesungen, die aller Msdicm widerstanden, bedenklich sei. ...... worunter Eertificate vom Professor Dr Wurzer, Herrn F. W. Beneke, ordentlicher — Der Bessemer sche Lralon-Dampfer ist gestern tu Hall glücklich vom Professor ber Mebic n an ber Universität Marburg, Medicinalrath Dr. Angelstew, Stapel gelaufen und verspricht die Erwartungen der Erbauer zu erfüllen. Dr. Shorelanb, Dr. Campbell, Profesior Dr. T^d^, Dr. Ure, Gräfin Eastlestuart, Mar« — Das Hamburger Posibampfsckiff .Hollatia", Eapltän Barend«, von bet Linie br Hamburg-Amerikanischen Packetfabrt-Aetien-Geskllschaft, trat am 23. September wiederum ein Reise via Hävre nach New ^ork an. _ Da« Hamburger Posidamvsschisf „Pommerania", Capitän Sckwensen, von der Lmt ber Hamburg - Amerikanischen Packetfabrt - Aktien - Gesellschaft, welche« am 9. September ver Wkdnesbury bei der Einweihung einer neuen katholischen Kirche wieder ein Hamburg via Hävre abging, ist nach einer schnellen glücklichen Reise von 9 tagen 23 Stunde, klägliches Gemälde von der schrecklichen Kirchenverfolgung in Deutschland, ter ' ■•it. ' >" — großartigsten Verfolgung seit den Tagen des Kaisers Julian, entworfen. Die ^Ucil ftrailfcit Straft Uttd 0)cfllllbbcit ohne Me unmittelbare Zielscheibe des streitbaren Prälaten war bei dieser Gelegenheit der . s A Berliner Korrespondent der „Times", und insbesondere wurde das von diesem bictll Utlv OollC vlircb PIC Ctlltaptllllfl» mitgetbeilte Glaubensbekenntniß des Kurfürsten von Sachsen bei diesem Uebcr- I1J1I7 I I ptlpl P II P Illi Barry tritt zum Katholicismiis für unächt erklärt. KW W 1 I W \| IW KW , \ London, 24. September. Ein Telegramm aus Dublin versichert, die IIIJ 1 IHjULJ vJlljIlL \ OD LOildOD. Paris, 23. September. Als Seitenstück zil der vor einigen Tagen in den Journalen enthaltenen Bemerkung, daß die Aerzte Pius IX. demselben _ .. ~ . höchstens noch eine Lebensdauer von zwei Jahren geben, mag hier das Alter Straßen von einer ungeheuren Menschenmenge besetzt. Vice-Admiral Poeckh der Vorfahren Pius IX. in Kurzem Erwähnung finden. Giovanni Maria, der an der Spitze zahlreicher Marine-Osficiere, Generale und Osficiere sowie der Urgroßvater des gegenwärtigen Papstes, starb mit 73 Jahren, so daß man im Bürgermeister an der Spitze des Gemeinderaths empfingen die Ankommenden. Vergleich zu den andern von ihm sagen kann, er starb eines frühen Todes; Das Publikum brach in einen unbeschreiblichen Jubel aus. Unter fortwährem der Großvater Pius IX., Ercole, erreichte ein Alter von 93, fein Vater Giro- den Hochrufen und Hüteschwenkew bestiegen die Nordpoolfahrer die Wagen, lamo von 88 Jahren; einer feiner Brüder, Giuseppe, starb mit 76, der an- welche durch die wogende, begeisterte Volksmasse nur schrittweise vorwärts dere Gabriele, mit 88, und ein dritter, Gaetano, mit 90 Jahren. Sieben fahren konnten. Die am Bahnhofe erschienenen zahlreichen Deputationen von Personen lebten demnach Alles in Allem 590 Jahre, woraus hervorgeht, daß Corporationen Oesterreich-Ungarns schlossen sich dem Zuge an. Von dem sich die Mastai in diesem „Thal der Thränen" ganz wohl zu befinden scheinen, glanzenden, großartigen Empfange gerührt, dankten die Führer der Expedition und daß die lange Lebensdauer unter ihnen erblich ist. der ihnen unaufhörlich zurusenden Volksmenge. Morgen Abend findet der Paris, 24. September. Mac Mahon kehrt heute Abend in's Elis6e Empfang in der Geographischen Gesellschaft statt, welchem der Protector der- zurück, um morgen dem Ministerrath zu präsidiren. Der Maire von Meulau selben, Kronprinz Rudolph, beiwohnt. (Seine et Oise-Departement) wurde abgesetzt, weil er im schwarzen Frack und London, 25. Sept. Dem „Globe" zufolge fand zwischen England weißer Halsbinde einem Civil-Leichenbegängniß beigewohnt hat. und Spanien eine Korrespondenz über eine von spanischen Küsten-Offizleren aus — „Figaro" bringt eine seinem Berichterstatter von Bazaine angeblich englischen Kauffahren vorgenommene Durchsuchung statt. England habe feine vorgetragene Erzählung, worin gesagt ist, daß er (Bazaine) allein die Felsen- Satisfaction gefordert, sondern nur die Erwartung ausgesprochen, daß in der wand hinabgestiegen, aber Villette ihm bei den Vorbereitungen dazu behülflich Folge umsichtiger Verfahren werdeii würde. gewesen sei. Paris, 25. Sept. Die legitimistischen und die ultramontanen Journale — Der bonapartistische Nouvelliste von Angers hat jetzt die Erlaubniß in Paris und Angers sprechen sich für Stimm Enthaltung bei der am Sonntag zum Straßenverkauf erhalten. Wegen der Wahlvorgänge wagt die Regierung im Departement Maine et Loire stattfindenden Wahl aus. den Bonapartisten nicht mehr die Zähne zu zeigen. Pais, 25. Sept. Gegenüber den Anschuldigungen spanischer Journale Pari-, 24. September. Das „Pays" veröffentlicht das aus Arenen-- weist der „Moniteur" auf die in letzter Zeit an der Pyrenäengrenze stattge. berg datirte Wahlprogramm des Prinzen Napoleon Karl Bonaparte: habten Beschlagnahmen von für die Carlisten bestimmtem Material hin, indem An die Wähler des Cantons Ajaccio. er constatirt, daß fast das gesammte carlistische Kriegsmaterial den Carlisten Arenenberg, 12. September. zur See zugeführt werde, während die Einführung zu Lande wegen der ihr Meine Herren! Sie sind berufen, ein Mitglied des Generalraths zu entgegenstehendeii Schwierigkeiten nur unbedeittend sei. wählen. Ich wünsche in dieser Versammlung das Mandat wieder zu erhalten, ~ D e r m i f d) t c S. das Sie mir vor einigen Jahren anvertrauten. Eine achtungsvolle Zuneigung gu« Rheinhessen, 15. Sept. Die Weinberge sinb in bet ganzen Ptovinz gekcklofien, und Pflichten, deren ich mich nie entledigen werde, schreiben mir vor, zuerst nachbcrn in bet letzten Zeit bie mit Regen unb zum Tbeil seht warmen Tagen abwechselnd« einen Schritt beim Sbef meiner Familie zu mnchen; Ihr Pairintismus riech XÄÄX es mir. Der kaiserliche Prinz gab nur bie Bewilligung, Ihnen meine Eandi nächsten Tagen. Der rothe Most zeigte an ber Mostwage 90 Grabe unb war an Ge» batur vorzulegen. Ich bitte deshalb um Ihre Stimmen. Sie bewahren streng schmück und Geruch von ausgezeichneter Süße unbjreintm unb feinem Bouquet E« unterliegt ben Eultiis dieser Dinastie, deren Wiege ihre Sradt ist, deren Ruhm und sckon heute keinem Zweifel mehr. ' ' ' ‘ ' * d-r-n Unglück die de- Vaterlandes selbst ,s.nd^ Ihre Stimmen waren immer irt«»- 8uritr- T>' ^aflerit) cptctrtv Tit Di iichnn Bi T)1 au« La^ D Lohn, K D drras Hk SBtibifl, 8t|oni "Phil wegen h worden, lichen K btmfclb tor«, L conttahi werden. bunflf i3ro^ Cl L Ober! 5 r "Wir . Kenntnih noch Sd mehr au< Gießen | 5 ioll aus \ ftüd de« Flur-Nr. i/-. mefitbltti Gießn Gros iollm bh tzermai alur-Rr. lasse ich Tonnens ?ttkzeua jalg, 1 $ wthDtrf N Meist' n«6ern. Gros heilte btm l; , ^erranv's ?^n k’^'n Mu bet ^zwischen Sngknb ^üfien-Offiz!eren auf England habe feine >rochen, daß in der L a* H»9 Dctoin !,l|N in $ab® i Bah in ®is Mn* EAdmml $orfl OsMere sowie bei die 3nfommenb(ii U"ter fortwähW scher die Wagen ^littweise vomäm Deputationen vor. Se an. Von berr. bei tzpeditien Abend findet bei der Protektor dn- ^amontanen Zonrncie bei der am Sonmeg spanischer Zournelr renäengrenze fiattgi- Material hin, inbra iteridl den CarlisK !ande wegen der ibi nzen Provinz gtftfclofia nm Tagen abioechi^ Lese der Frübburq.'^ i, allgemein erfolgt rade und war an (5k‘ ouqud MX mW6 <8* t t\n in OuaNtäl w? man f n Ertrag. «tWJJ 5 rein gehaltene Wm m Aussi-Hten ein» «.«■ ie trifft hauptpW' Unmaßen in dm N« ab und wvm - Lrs >d!« w jL®1« rSs." ®|,ls „ b(t N'! SSM tat »<“•' 5d>®l,in 'gepK1’^1 '.i tzssZ :s-ä.k ‘4tiÄ’’r'Sfe »SÄ. »«,«1 quife de Brehan, u. vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. Abgekürzter Auszug aus 80,000 Cerlificaten. Certificat des Medicinalraths Dr. Wurzer. Bonn, 10. Juii 1852. Revalesafcre Dü Berry ersetzt in vielen fallen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandt bet allen Durchfällen und Rühren, in Krankheiten der Urinwege, Nierenkrankheiten rc., bei Steinbeschwerden, entzündlichen oder krankhaften Reizungen der Harnröhre, Verstopfungen, bei krankhaften Zusammenziehungen rn den Nieren und in der Blase, Blasen-Hämorrhoiden rc. — Mit dem ausgezeichnetsten Erfolge bedient man sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittels nicht blos bei Hals- und Brustkrank- beiten , sondern auch bei der Lungen- und Luftrohrenschwindsucht. (L. 8.) Rud. Wurzer, Medicinalrath und mehrerer gelehrten Gesellschaft Mitglied. Die Bevalesciörc ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwach- fentn und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. Qu beziehen durch Du Barry u. Co. in B»rlm, W. 28—29 Passage (Kauer. Galleries und 163—164 Friedrichstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen-, Specerei-und Delicatessenhändlern im ganzen Land e^^n^Gleßen^bei^^llerL^Sckwaaer. Beerdigte. Den 19. September. Eine ungetauft verstorbene Tochter des Büreaudimers, Philipp Michael Diehm aus Wald-Mickelbach, alt 8 D, gestorben den 19. September. Denselben. Ludwig Franz, Bürger und pensionirter Briesträger dahier, alt 74 I. 8 M. 1 D, gestorben den 17. September. Den 20 September. Emilie Karoline Charlotte Flory, geborene Schimmelpfennig, des Ober-Telegraphisten, Ferdinand Flory, Ehefrau, alt 45 I. 10 M. 4 T., ßtftorbni^ben19.^Wolf, Grobherzoglicher Hofgerichts-Advocat dahier, alt 60 I. 7 M. 4 T-, gestorben den 18. September. Den 21. September. Marie Wilhelmine Seipp, geborene Haustein, deS Bürgers und Bäckermeisters in Holzheim, Konrad Seipp, Ehefrau, alt 23 I. 1 M- 27 T-, gestorben den 10. September. Den 23. September. Marie Franz, geboreneFranz, des Bürgers und Schuhmachers dahier, Georg Franz, Ehefrau, alt 29 I 2 M. 28 T-, gestorben den 22. September. September. Karoline Schmitt, geborene Heinemann, des Bürgers in Klein-Steinheim und Glasers dahier, Ludwig Schmitt, Ehefrau, alt 26 I- 2 M. 5 D, gestorben den 23. September. ___________________________ Allgemeiner Anzeiger aus Echzell aus Nidda 710 25 330 in Echzell 1125 Vorm., in Nidda 1 Nachm., in Echzell 115 Vorm-, in Friedberg 1 Nachm-, in Echzell 920 Nachm., in Nidda 835 Vorm., in^Echzell 325 Nachm-, in Friedberg 520 Nachm. 1874. n 11 11 Nachm., Vorm-, Nachm., aus Echzell 330 „ Friedberg, den 25. September Kaiserliches Postamt. I- V.: Hennemann. aus Nidda 945 aus Echzell 1110 II. aus Friedberg 725 berg und Nidda folgenden Gang: I. aus Friedberg 930 Vorm., aus Echzell 1135 Bekanntmachung. Vom 1. October d. I. ab erhalten die Persouen-Posten zwischen Fried- Kirchliche Anzeige. Künftigen Sonntag Feier des heiligen Abendmahls. Die Psarracschäste für die Woche vom 27. September bis 3. October besorgt * Mitprediger Freiensehner- Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getaufte. Den 20. September. Dem Bürger in Kestrich. Kreis Alsseld und Kaiser- lickem Briefträger dahier, Johannes Weber, ein Sohn. Philipp, geboren den 17. Aug. Denselben. Dem Lackirer an der Main-Weser-Bahn dahier, Konrad Dopfer aus Langd, ein Sohn, Ludwig Karl Christian Jakob, geboren den 2o. August. Denselben. Dem Bürger, Küfer und Gastwirth dahier, Johann Leun, ein Sohn, Karl Ludwig Georg Adolf Friedrich, geboren del^24. August. Denselben Dem Bürger in Butzbach und Spengler dahier, Johann Andreas Herling, ein Sohn, Karl, geboren den 19. August. x Den 24. September. Dem Bürger und Kaufmann dahier, Georg Wilhelm Weidig, eine Tochter, Karoline Antonie Katharine Auguste, gebo^den^O^Auaust^ £ Montag den 28. Sept., , 4742) Ein Haus in der Wallthorstraße, co Nachmittags 2 Uhr, *unb ein Garten am Wiesecker Weg mit; werben im Hause bes Herrn Schlossermei-!Häuschen unb Brunnen ist unter annehm-- sters Carl Krailing in ber neuen An-,baren Bebingungen zu verkaufen. Näheres läge bahier nachftehenb verzeichnete sehr gut Wallthorstraße A. 148._____________________ erhaltene Mobilien öffentlich versteigert: a * L Steinkohlen 1 ovaler Mahagoni-Tisch, 6 gepolsterte Aerllsigerungen 00 -O Eis in großen unb kleinen Parthieen'zu verkaufen Bab Nauheim. Kröll. Wilh. Flett. (3916 x c 04 Die Kaiser!, und König!. Hof-Chocoladen-Fabrik von Gebrüder Stollwerck in Cöln übergab ben Verkauf ihrer vorzüglichen Fabrikate in Gießen Herrn Süßer Aepfelwein bei Frieb. Führer. Stühle, 1 Bettlabe, 1 Stahlfebermatratze , 1 Kleibersckrank, 1 sehr gute Flinte, 1 Revolver, Bettwerk, Weißzeug, 1 sehr elegant möblirte Puppenstube, 1 Puppenküche, Civil- unb Militärkleiber unb sonstige Gegenstände. Gießen, den 23. Sept. 1874- M. Pilger. Triebviertei - Verpachtung. 5; Montag den 28. d. M., von Nachmittags 2 Uhr an, werden die Universitäts-Triebviertel an Ort und Stelle unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich verpachtet- Flurschütz Völker dahier ist beauftragt, etwaigen Interessenten Auskunft über das zu verpachtende Gelände zu ertheilen. Unmittelbar nach dieser Verpachtung soll die Erndte von einem Morgen Kartoffeln des landwirthschaftlichen Versuchsfeldes öffentlich versteigert werden. Zusammenkunft an der Grünberger Chaussee an der Zörb'schen Ziegelei. Gießen, im September 1874. Grobherzogliches Univ-Rentamt Gießen. Schmidt- Oberhessische Eisenbahnen. Bekanntmachung. "Wir .W Ä biUm.BabÄ pach^Schiffenberg für dicfes Jahr n-cht mehr angegeben werben- ®ie6en, tm %7|c $ (re ct i on. Besondere Velanntmachungen. g Bekanntmachung. ^Pbttipv Müller V von Hungen 'st rotgen Geistesschwäche unter Suratei tz-steM mnrben was mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, d°ß°llevon demselben ohne Genehmigung fernes Cura, tors, Ludwig Eilen Hut von Hungen, contrahirt werdenden Schulden mcht bezahlt GEcrioglichcs Landgericht Hungen. WLL'' Laddger.-Assestor. Ieilgeboienes. In frischer Waare empfehlen die Unterzeichneten: Caviar, Mixed-Picles, Salz und Essiggurken, Russische Sardinen, Sardines ä Fhuile, Genueser Sardellen, Cervelatwurst, auch im Abschnitt ausgewogen, Capern, kleine spänische, Marinirte Häringe, Champignons, Trüffeln. I. A. Busch Söhne. 4716) Zimmerspäne sind wieder angekommen bei S. Katzen ft ein. ; Felirniann’s Patknt-Pferdelchoner. 4401) Erster Preis. Goldene Medaille. Bremen 1874. Bewirkt laut Urtbeil der Maschinen- Prüfungs-Section der Universität Halle a. 8. Erleichterte Zugthätigkeit der Lastpferde um ca. 20 Procent. Schonung der Lastpferde und Geschirre um ca. 33 Procent Feärwinnn 4* ScÄwtmelt) Oranienstraße 56, Berlin. Prospecte gratis unb franco. Zu beziehen zum Fabrikpreise von 20 Reichsmark per Paar in Gießen bei Friedr. Kreuder, Neuenweg. Unfie ich in meiner Wohnung, Ecke ber lännnenftrafee und Neuenbauen, schloss er- darunter 1 Drehbank ! Blas- 1 Brückenwaage; ferner ver chiedenes Rettiverk Haus- unb Küchengerathe vffent- 46?5)6en' ^Ca?l Bu^rckh^ardUs Wittwe. 4749) s _ 115 Aller daselbst, OG?otzherzogliches Ortsgericht Gießen. M u Iler.__________ r- Montag den 26. Octbr., Nachmittags 2 Uhr, sollen die Immobilien ^ Wilhelm und Hermann Wagner dahier Flur-Rr. D^9'tr^0fraitbe in ber Wetz- 1069 steingasse, .... 238 Acker am Nahrungsberg, 40/ 114 Acker auf bem Sand, Meistbietend versteigert w-rden. Gießen, den 12. Septbr. 1874. Grobherzogliches Ortsgericht Gießen. Müller.__ --"Dienstag, ben 29. September, Nachmittags 1 Uhr, Montag den 26. Octbr., Nachmittags 2 Uor, vll auf babi-sig-m Ratdhaus bas Grund- ftftcf des Maurer Steinbach dahier Flur-Nr. O^lstr-^^ bcr alten Lehm- /39 kaut am Wismarer Weg, Prima-Qualität, sehr stückreich, sowie Braunkohlen und Buchen-Holz, bei 4707)_________Georg Unverzagt. ß Neue Erfiuduug. Der von Herrn Ur. Simon aus der chemischen Fabrik ^Altona" zu Altona erfundene wafferdichte Universal-Leder-Conservateur, welcher sich in kurzer Zeit eine glänzende Bahn in der ganzen Welt ebnete, besitzt die Eigenschaft, jeoe neue Ledersorte jahrelang in einem ncuähnlichcn Zustande zu erhalten, sowie alteS, hartes, selbst schon für den Gebrauch verloren gegebenes Leder wieder weich und geschmeidig und zur ferneren Benutzung brauchbar zu machen. Preis per Töpfchen 24 Kr. Wiederverkäufern hohen Rabatt. Alleinige Niederlage für Gießen und Umgegend bei A. »oder, Schuhwaaren-Ha ndlung in Gießen Ifaiisverkauf. 3656) Ein Haus mit Hofraum unb Hinterhaus zu verkaufen. Wo, sagt bk Exved. b. Bl. 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