2 1 j 2 J 320 t 348 111412 448 1 - 1 Ul 1 . 1 Htii sch Higer. 'tinen 6en, ner: »Efe s v« '« Mnt'ljü^Ttg 1 fL 13 Fr eth V^gnloh». Durch bi« bezogen »terleljährig 1 st. r» kr Gitßmtr AnMgtr. scheint tätlich, Alt flut nahm» Sonntags «jbfbUion; Lanzleitz«,,. ßd. ® Rr 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Nrl 07. Ditnstlig Den 28. April "" ij „ IM llllllhll I ||TfiM—mn ä fl m t! i rfj e r T h e iC Gießen, den 24. April 1874. Großherzoglickes Kreisamt Gießen. - < F r . / ----- r r - -o-— .....v.v„4V vvi vuiu; Vlv litten strengster Vorsicht gebotenen Grenzen, sowie durch Beseitigung der mit für Giessen rKiadl- iueD' k Cognac w Mi fl- fr- Wr.L 212 1 । 230 U ÖC242 | t( ttzger,. nüttitiSn* sucht SE und auch ül^, m verwend e i L' * K, „ W»°l' ® - hier. L- p , t Bekannt in a ch n n g. 10 9rhrfI iR79nb„, on Gesuchen um Einlassung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit sind zunächst die Vorschriften int S 188 der Militär Ersatz- bm Noredeutschcn Bund von, 26 Marz 1868 (Regierungsblatt von 1868 Seite 521) maßgebend, wonach dirgleich«, Gesuche nicht bei einer 1fr n 1 bEUä Bct tc" betreffenden Ctvilbehorden anztibringen sind. Tic Civilbehörden, welche diese Gesuche anjuuehiuen haben, sind die Groß- NÄdXrS|8tiRrl1" 9?rClw btcser Art ein Protokoll nach dem hierfür vorgeschriebeneu Formular (eonf. Aimchreibe,, von, frnb^ hnhZ 8|8? rD r; ® • ?; 3- *1'3,39-1 aufznuehmen und solches mit Fragenbeantwortung und Begutachtung an da» ihnen vorgesetzte strcisanit einzu- !««<.».Das Krctsamt uberwndet sodann die Verhandlungen, nachdem es erforderlichen Falles der.» Vervollständigung veranlaßt hat, mit j.iium ®ut= kc£i betreffenden Landwehr-Bezirks-Commando s an das Cioi,Mitglied der Großherzoglichen Ersaßbehötde dritter I st z, von welchem hierauf bezüglich dericuigen Gesuche, die nicht wegen Mangels gesetzlicher Begründung sofort zurückznweiseu finb mit dem Commando btr Großherzoglichen Division zur gerne»,scha tuchen Entscheidung in Benehmen tri t. Gesiichc um Entlassung von Soldaten vor beendeter Dienstzeit welche Ärücksichtigu,^finden'. 6cn,nlanCo tcr Großherzoglichen Division gelangen, können, so lange das erwähnte Verfahren nicht cingehalten worden ist, feine Gesuche um zeitweise Beurlaubung von im activen Dienst stehenden Soldaten sind stets an das betreffende Regiments-, beziehungsweise Trnvvrn- Eommi'iido zu richten, wie bereits unserem Ausschreiben von, 26. Oetober 1869 (Rümmer 19 des Amtsblatts) bemerkt und bet tarü, priiiÄ|) in bcv flreisb attern bekannt gemacht worden ist. Werden statt dessen dergleichen Gesuche unmittelbar bei dem Commando der Großhcrzoalicken Di- ltzston e,»gereicht, ° haben die betreffende,, B,tt|teller es sich selbst zuzuschreiben, wen» dieselben unberücksichtigt bleibe,,. vtzperzogtichen L,. . . r ctvR' v der bei dem Commando der Großherzoglichen Division unmittelbar einlangenden Gesuche um Entlassung von Soldaten vor been- Um. 8einWcl.*e Beurlaubung von den betreffenden Bürgermeistereien beglaubigt oder befürwortet sind, so wollen Sie insbesondere and) den ÖroM)enflld)eurerme1 ßereie11 die.vorstehenden Bestimmungen zur sorgfältigen Beachtung in Erinnerung bringen und dieselben zugleich anweisen bei jeder sich ihnen darb.eteuden GelegenheU d,e Bcthe.l.gte,, wegen des bei Gesuchen der nwbrerwähnten A,t einzuhaiieudeu Geschäftsgangs geeignet zu beÜhren. Dcutfcöfanö. ( hervorragendste unter Ihrer Mitwirkung zu Stande gekommene »» D.- MM»........ M M «ÄÄÄ J t.* » £>!C der Regierung gebilligten Compronuß-Borschläge Schutz unseres Vaterlandes und für den Frieden Europas beruht Um die ad unterschnebe» von den Abgeordnete,, der national - liberalen und der con- Stetigkeit de, Entwickelung unserer Verfassung sicher zu stellen und um wr d servative» Parteien; außerdem ist auf einige Stimme» aus der Fortschritte s Fortbildung unserer neugewoiinenen , ationateu Kinrickei.n/.n vt. ra pntei zu rechne». Der Berichtigungs-Paragraph und die Verantwortlichkeit allseiiigen Verständnisses w, gewinnen haben die verbrUedew» i ®IUnb a0e ses Redactenrs ist vernünftig nmenb.rt, d,e erwähnten bedingten Beschlagnahme- gewilligt, d.e von Ihnen vorgescklagene und^uach Ihrer Uib?r?cuauna^n°ch- alle treten e,n, wenn Verbrechen oder Vergehen als Folge eines Artikels zu wendige defin.twe g.setzl,cke Regelung der FriedensAke^des^ ?« "'ch'en sind. - Bismarck ist gestern ,nr Garten spazieren gegangen. - Tie kunft vorzubehalten. Sie habe, dieses Zngestäudmß in der f7stc„ klrwersicht gitutsche Reick spartet gibt heute dem Fu.steu Hohenlohe ein Abschiedsfest. mache., können, es werde d,e regelmäßige Berathuna d s Mil är Eeä s »d Berit,, 24. April Zu dem, Pretzgesetz Entwurf sind noch einige Ab- die fortschreitende Entwicklung d?s SZierfa h ® brrnSt unb tc, fü ,= worden und zwar von den, Abg. Dr. Dnck.„-t,ge„ Reichstagen d,e Uebkiz.t.gung gewähre^ daß die Sicher» llnua der »äch- !'nt kl" 1 Dr- Schwade unb Äullmaiin. Dee Erstgenannte beantragt, haltigen gleichmäßigen Ausbildung der nationalen Wehrkraft und die Herstellung ler Reichstag wolle be)d)lteßen : den § 9 folgendermaßen abzuändern : a. Alinea 1 .l\"ninL-ZL^Ttra'r unD isi hinter den Worten: „einer periodischen Drudschrist" einzuschalten: „sowie von jeder nicht periodischen Druckschrift, deren Umfang nicht über 3 Bogen bet lägt" ; b. Abiatz 1 enthält den Zusatz : „Die eingelieferten Eremplare wer-s ben ausbewahrt und stehen nad) Ablauf von 6 Monaten zur Verfügung der- jkiiigen Gibliorhekverwaltuug, zu deren Bereich der Ausgabeort gehört." Ter Antrag der Abgg. Dr. Schwarze und Hiillmann bezweckt die gänzliche Strei tzlmg des § 23. Berlin, 26. April. Schluß des deutschen Reichstages. Se. Majestät Kraft und Gesundheit geopfeN haben. t,r ftaijfr hat heute um 1 Uhr den Reichstag mit folgender Thronrede Tie Regelung des Papiergeld dlmlanfs in Deutschland fand große Schwie- ßttchloffen: . rigkeiten in dem von der Vergangenheit überkommenen Ergebuiß einer vielae- (2- if ®ce^rte f r, . , . . . ?alti£l'n Eutwidlung. Unter Ihrer Mitwirkung ist es gelungen, durch bundesweite V-*" Pllt ATI rill n P Y <' 11 Ml k I i4\111 ?•> 16 ttflllOII YPtlrf G 11 St.« t in 11 n • - t-i-nmiKfinL „ üt.. ■ 1 «. «. . i < - rvx « - ' Vi en Uhb Hfßfli i mdt wünsch! M! |tln in und out W- böpfntr,' sianksurler Hos. ttkl, sowic H.unii iothenbergki : leinpep 193 der und anbin. uft iothenbergl! lenroea 193. ZrnochtN', Rotten beri«, uentneg 193. r eifer t nstrauch, ckoor. todetet in ü t SyxxMtW ä Mädchen ff. üeihen. liUen Familie p t, möftlichst i'> eine itiotimmp arten gefuifiL < ten den Vom nmt die W ®ie Session, an deren Abschluß Sie stehen, reibt sid) dnrd) die tiefgrei- freundliche Ausgleichung der Verschiedenheiten eine Regelung herbeizuführen welche sende Wichtigkeit ihrer geietzgeberischen Ergebnisse den bedeutsamsten Zessionen durch Herstellung eines einheitlichen Papiergeldes innerhalb der durch die Rüd- 'er früheren Reichstage an. n....... , ....... m-------- f t v , _ . . JUIU' das und rung iBtioubttt halbe Mark für den Kopf der Bevölkerung des Reichs nicht übersteigen. bezüglig , Kapitän Stahl, von brr Ctr.il via Hüvrc nach Rew-Aork an. und den des löcherte und anders als burcb den gewöhnlichen Umlauf im Gewicht verringerte, ingleichen auf verfälschte Münzstücke keine Anwendung. Reicks-Nickel- und Kupfermünzen, welche in Folge längerer Circnlatioa Abnutzung an Gewicht oder (Erkennbarkeit erheblich eingebüßt haben, wer» zwar an allen Reichs- und Landeskafsen angenommen, jedoch auf Rechnunz Reichs eingezogen. Der Gesammtbetrag der Nickel- und Kupfermünzen soll zwei und eine Nom, 24. April. Der Cambrai, Monsignore Regnier, überbracht, und der Bischof von für das Zehnpfennigstück 21 Millimeter, „ „ Fünfpsennigstück 18 Millimeter. Die Prüfung der Nickclmünzcn erfolgt mit ganz glattem Rand; das Ge- präge der Reversseite ist ähnlich wie bei den Fünfzig und Zwanzigpfennig' stücken; an die Stelle des Perlenkreises tritt jedoch nur eine Schnuremsassung. Die Kupfermünzen werden aus einer Legirung von 95 Theilen ß upftr, 4 Theilen Zinn und 1 Theil Zink geprägt und es soll das Pfund dieser Vegi» städtisches Museum gebraut. , — Das Hamdurqer Postdarnpfsckiff »Destpbalia letztere zweimal unter dem Reichsadler zu beiden Selten des Schwanzes. Die Nickelmünzen werden aus einer Legirung von 75 Theilen Kupfer 25 Theilen Nickel gepräat und es soll das Pfund dieser Legirung als 125 Zehnpfenuigstücken bezw. 200 Fünfpfennigstücken I ausgebracht werden in : 150 Zweipsennigstücken bezw. 250 Einpfennigstücken. Der Durchmesser dieser Münzen soll betragen und zwar: für das Zwcipsennigstück 20 Millimeter, „ „ Einpfennigstück 17J/2 Millimeter. D»e Prägung derselben erfolgt wie bei den Nickelmünzen mit einem glat« Rande und ist das Gepräge wie bei letzteren Münzen, mit dem Unterschiede, die Ziffern 10 und 5 durch „2" bezw. „1" ersetzt werden. Niemand ist verpflichtet, Nickel- und Kiipfermünzen im Betrage von mehr einer Mark in Zahlung anzunehmen. Die Perpflichtung zur Annahme und zum Umtausch findet auf durch« Die Neichs -Nickel- und Kupfermünzen. Die bei den deutschen Münzstätten auf Grund der Bestimmungen deS Münzgesetzes vom 9. Juli 1873 stattfindenden Ausprägungen von Reichs-Nickel- und Kupfermünzen haben in letzter Zeit in größerem Maßstäbe stattgesunden und es werden jene Münzen iiunmehr durch die betr. Landeskaffen direct in den Verkehr gelangen. Mit Rücksicht darauf und auf die noch mannigfach im größeren Publikum bestehende Unkenntniß mit den Bestimmungen des obigen Münzgesetzes dürfte es nicht unzweckmäßig fein, und zur Vermeidung von Zweifeln über die Gültigkeit jener Münzsorten beitragen, auf die nachstehen» den Bestimmungen über die Beschaffenheit und das Aussehen derselben die Aufmerksamkeit hinzulenken. In den Münzstättcii des Deutschen Reichs werden ausgeprägt als Nickel» münzen: Zebnpfennig- und Fünfpfennigstücke, als Kupfermünzen: Zweipsennig» und Einpfennigstücke. Die Nickel- und Kupfermünzen tragen aus der einen Seite die Wertban- gäbe in arabischen Ziffern, die Jahreszahl und die Inschrift „Deutsche- Reich", aus der aitderen Seite deu Reichsadler und das Münzzcickcn, und zwar Mir brlnd Umninih, ba juli, jo tb an IltU notfi • Itrrri am 41 *Wtr abgehend« Iw.Tbm. im iX'dU Amerika. New-Aork, 25. April. Der Mississippi hat nun auch da- Thal des Onachita (Nebenfluß in Arkansas) 'und die Stadt Monroe, sowie 27 Pflanzungen daselbst überschwemmt. Tausende von Menschen sterben vor Hunger. JtllllCIL neulich zum Cardinal ernannte Bischof von bat dem Papste 250,000 Frcs. Peterspfennig Versailles, Monsignore Mabille, 60,000 Frcs. Simiiirii. Madrid, 25. April. Bilbto ist noch auf einen Monat vollauf mit Lebensmitteln versehen; sie reichen für zwei Monate aus, wenn man sich Einschränkungen auferlegt. — Die Car listen haben 18,000 Mann bei Balmaseda concentrirt und 16 von den 24 vor Bilbao verwendeten Kanonen dorthin Jirrt ausgcbracht werden. Der Durchmesser dieser Münzen soll betragen und zwar: Reim-, 19. April. Auf dem vor unfein Thoren gelegenen „Schahfelde- fand m«i 100 Vasen, welche alle au- der Zeit der Cäsaren stammen ; diejenigen, welche von O!al fwt, zeichnen sich hauptsächlich durch die feine und delieate Art ihrer Ausführung aus. Die Brencc- Armbänder, welche aufgefunden, sind ebenfalls sehr geschmackvoll gearbeitet. Cme Maffe Stlbn* und Kupfermünzen mit den Bildnisien der verschiedenen Cä'aren, Buten und Haarnadeln ui Bronze, Schildvlatt und (Slfenbein, Ringe mit werthvollen Steinen, Enlette, goldene Srie! marken, Todtenuruen und steinerne Särge wurden an demselben C-Tte gefunden. 2', Met« Dermifcpte». Aus Berleburg, 18. Avril, schreibt man der „Volk-ztg.": »Bekanntlich hat vor Kurzem einer der erhabensten Souveräne Europa- da- Zeitliche gesegnet: Se. Durchlaucht te regierende Fürst Alexander zu Saun Wittgenstein Hohenstein. Und der Ergebenbelt diescl Souveräns entsprechend — ist eine sechswöchige „Landes Trauer (natürlich für da- Seid Wittgenstein - Wittgenstein, aus welchem, wenn sich zwei Füchse dann beißen, die Schwänze er beiden über die Grenze hinauShängen) „angeordnet." Während dieser Zeit dürfen in 5:der „Lande" keine öffentlichen Lustbarkeiten statisinden und 14 Tage lang wird alltäglich von 12-> ilbr Mittags Trauer geläutet. Wir traurigen Sann-Wittgenstein Wittgensteiner und Sayn Wittgenstein-Hohensteiner, auch Sayn-Wittgenstein Berleburger u. f. w. bitten um aufrichtiges Mitläuten." Wesel, 18. April. Das leidige Spielen mit einem Schießgewehr hat gestern emew Ernährer von Frau und vier Kindern da- Leben gekostet. Ein in unserer Feldmark bn de: Zlegelbäckerei beschäftigter verheiratheter hiesiger Tagelöhner bekam den Einfall, ein an Ort unt Stelle liegendes Schießgewehr zu ergreifen, da- er nicht geladen wähnt ; er nimmt etwas Pulver um, wie er sich ausdrückt, auf Vögel zu schießen ; er hält zunächst Spaße- halber auf einen »n seiner Nähe stehenden holländischen Ziegelbäcker und drückt los. Die Ladung geht dem Armen ins Herz, er sinkt um und ist direei tobt. Ein im Laufe de- Gewehres behnbheber Rntdn, von einem Knaben ohne Wissen de- Jägers binemgefteckt, hatte dem Leben des Getroffene» f* schnelles Ende bereitet. Der Tbäter wider Willen hat sich sofort der Behörde gestellt. des telegraphischen tiefer stieß man auf den Sarg einer Vestalin, worin sich vier Gefäße und in dem einen noch Weibrauchkömer befanden. Die Griffe der Gefäße batten Schlangenform, und waren auch kleine silberne Löffel dabei, die unzweifelhaft beim Gebrauche des Weibrauchs bienten dm Halse batte die Leiche ein Halsband, welches aus zebn Silbermünzen bestand, die mit der Bildnisien der Äaher Gallienu-, Probu-, Claudiu- und ValerianuS geschmückt sind. Ferner L o k a l » 9k o t i z. Gießen, 28. April. Gutem Vernehmen nach ist beim AuSschachlen eine- Brunneni am Harotberge ein Braunkohlenlager entdeckt worden. Die Kohlen sollen recht schöt brennen. Witaa Von in btt Qui *’• m«Übia 1 'chwtier Schweiz. Bern, 27. April. Die gestern stattgehabten Nachwahlen znm Großen Rath sind im ganzen Canton fast durchweg liberal ausgefallen. /ranlrretcü. Paris, 24. April. Die Verhaftungen von Communisten sind fortwährend an der Tagesordnung. Gestern verhaftete man in dem Cafö der Rue de Dames 61 (Paris Batignolles) einen gewissen Jules (Element, welcher dort als Kellner diente. Derselbe war während der Commune Divisions-General und führte 14 Tage lang im Stadttheile Batignolles den Oberbefehl. Ein anderes Individuum, das kürzlich aus England herüber gekommen war, tourte ebenfalls gestern verhaftet, weil eS ein Circnlar - Schreiben der „Internationale" vertheilt haben soll. Paris, 24. April. Der „Moniteur" widerlegt die Nachricht, daß Bourbaki in seinem Commando in Lyon ersetzt werden soll. Wie eö scheint, hat Broglie es nicht durchsetzen können oder wollen, ihm schon jetzt den Herzog v. Anmale als Nachfolger zu geben. — Wie das „Journal d'Indre et Loire" versichert, wird Mac Mahon binnen Kurzem nach Saumur reisen, um die dortige Cavallerieschule zu besichtigen. Der Gemeinderath von Tours hat auf den Antrag der Verwaltung einen Credit votirt, um dem Präsidenten bei seiner Durchreise einen Ball zu geben. — In Lyon dauern die Verhaftungen fort. Man nahm dort gestern Delmas, Vorsitzenden des Vereins der Schreiner, und die beiden Secretäre dieses Vereins fest. Paris, 27. April. Eine Depesche ans Cairo vom heutigen Tage meldet, daß die Suezcanal Frage nunmehr beendigt ist und Hr. v. Lesseps sich den Entscheidungen der Pforte unterwirft. der Natur deS Landes-Papiergeldes verbundenen Hemmungen allen Verkehrskreisen zur Befriedigung gereichen wird. Auch auf andern Gebieten haben Sie im Verein mit dem Bundesrathes die Gesetzgebung und die Institutionen des Reiches weiter ausgebildet. Die Förderung und Unterstützung, welche die von Mir in Gemeinschaft mit den verbündeten Regierungen befolgte Polttik in Ihren letzten Beschlüssen gefunden hat, befestigen in Mir die Ueberzeugung, daß das deutsche Vaterland unter dem Schutze der gemeinsamen Institutionen einer gedeihlichen Zukunft entgegengehe, und daß Europa in ter sorgsamen Pflege, welche die geistigen, sittlichen und materiellen Kräfte Deutschlands finden, em Pfand des Friedens und der gesicherten Fortbildung feiner Cultur erblicken werde. Ich entlaste Sie, geehrte Herren, mit Dank gegen Gott, desten Gnade Mir gestattet hat nach ernster Krankheit Sie heute um Mich zu versammeln. Berkin, 26. April. Bei dem Reichstagöschlusse waren etwa 150 Reichstags-Mitglieder anwesend. In der Diplomaten-Loge befanden sich der französische und der österreichische Botschafter, sowie mehrere Gesandte. Die Bundesraths-Mitglieder unter Führung des Staatsmiiiisters Delbrück standen zur linken Seite des Thrones. Der Kaiser, von dem Kronprinzen und den Prinzen Karl, Friedrich Kail, Alexander, Georg und August von Württemberg gefolgt, wurde mit einem enthusiastischen Hoch begrüßt, das der Präsident des Reichstages ausbrachte. Bei Verlesung der Thronrede wurde der aus die Erhaltung des Friedens bezügliche PassnS sehr beifällig ausgenommen. Em von dem bayerischen Minister Fäiistle auf den Kaiser ausgebrachteü Hoch schloß die Feierlichkeit. Berlin, 27. April. Das Abgeordnetenhaus berieth heute in zweiter Lesung das Expropriationsgesetz, welches bis 24 in der Fassung der Commission mit iinwejentlichen Aenderungen angenommen wurde. Die Verathung wird morgen fortgesetzt. Potsdam, 24. April. Der Kaiser hat heute ziiin erstenmal hier wieder das erste Garde Regiment besichtigt. Er bewegte sich dabei zwei Stiiiiden im Freien zu Fuß und schritt die Front dreier Bataillone ab. Köln, 27. April. Durch das heute verkündigte Urtheil der hiesigen Appell-Jiistanz in dem Proceß ReinkenS gegen Oie „Deutsche ReichSzeitung" wird das Erkenntitiß des ersten Richters (5 Monate Gefängniß gegen den Redacteur Emons und 500 Thlr. Geldbuße eventuell 5 Monate Gefängniß gegen den Verleger Hauptmann) bestätigt. Oesterreich. Wien, 24. April. Wie daS „Innsbrucker Tagblatt" mittheilt, hat in einer zu Matrei (Tyrol) am 12. April stattgefundenue Versammlung des dortigen katholisch-politischen Vereines ein Herr die gläubige Menge ausgefordert, „einen Eid zu leisten, daß sie gegen die verhaßten conf'ssionellen Gesetze mit Gut und Blut einstehen wollen." Einige verließen daS Local, viele jedoch, die wohl zu dumm waren, um zu begreifen, was sie gelobten, leisteten den Schwur. Bek. L. Ao in btm Cem fcer hitsigti auf 2z)t »f’ailiitn Lut Mt „t reu:"»' v. ttn f tt ru> 8*«»* trenn w tui4 W jireWS jlt tatuid) ^fcetlag ict Ww st,m tllrt " hita iSntmtun? r“r ---dich kic ixt abft mtil« ' öinniQen i Stlgistk | auf allen 0 ll^t puttrnnittel ||.t -ccd-ldtun- öudw.' i|.i fla« aui^i llcxmmt ge'unb« ihnen. Dttar MW liulvmtitttn tzr ilifroi Stlhtb ttr kn Ärt btzi unb üoUfi 1 leichter > a ^id volls, bä «Mfau Ull gebrack r. Madrid, 26. April. Die diesseitige Station 1 IP ioÄ»< ' ^»81. C teil daß -als Kabels, welches Spanien und England bisher via Bilbao verband, ist vom letzteren Orte nach Sardinero bei Santander verlegt worden. Madrid, 26. April. General Prima de Rivera ist hier eingetroffen. , Nachrichten ans Valmaseda vom 24. d. zufolge find 2000 Carlisten seit acht befanten sick notb kostbare Armbänder tm Sarge. SämmtUche Gegenstände wurden in unser ^ogen mit der Unpassirbarmackung der Uebergänge des Fluffes Cadagna be- st^tifcke- Museum gtbtodt. - . .. g „ H... fcfT (Hi.ifh . V- .. . n o ■' — Da- Hamburqer Postdampf cbiff »Westphalia-, Eapltan Stadl, von der rin» schaftlgt. Dem Gen ral Valesco ist mit 10 castlliamschen und drei asturischen tfT Hamburg. «mer.kanifcben Packet-Actien-Gefellfchaft trat am 22 April trirterum eine :Nnf< Bataillonen die Vertheidignug der Uebergänge anoertraut. * " “ - ofren .r btn 01 Wjti. en. .'T* ko 7>chs-»Ä. I /a,l8efuiitlr , *11 birett ie ""»uizsach is' des dSm«, - "7-idu»g 68,, 0« 11 berjtHen "äg> -li 31®,r 11 ■ ö»chfmM tc.kie Wrtthwi 'ifi „DetuM und M Schwanz^ / feilen fl* : kgirung als I betragen Mi l Rand; ba6 (M ZlvanzigpseVi:'I - LchnureiiisaffU Theileii ßupfa, M 5funb dieser Lex ) gekommen Wechsel 5% öfifr. F. St. E. R. 333 ’/z Amsterdam k. S. 993/4 Oberhessen 77% 4 5% do. 11. Ern iss. — das Ducaten . 5 30-33 18b7r 100% In t>er Art begünstigt, daß man, erstens, die Milch in möglichst flacher Schicht, also in niedern daß dcr die k. k k. k. k. k. k. 8. 100 8 104% 8. 105< , 99*/. 1003 lKK2r l885r l Augsburg Berlip Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris W ien ditto ditto Disconto k. 8. 94 k. 8. 105« Oestr. 1K5Kr 1860r 1864r S'rioiÜälcn. östr. Stab. Prior. 62 östr s. Lombard 49 >■; Livorneser 35 . Toscaner 59 Elisabeth.-Prior. 90% Börsennachrichieii, 27. April 1874 8. 105 8. 1183/1 8. — S. 94'/. k. 8. 105 m. 8. 105 I. 8. 105 % Bergiftcn von Gänsen durch geschimmelten Mais. Nur gar zu häufig findet man, aus allen Gebieten der Thierfütterung der Lanbwtrth es mit der Rücksicht auf die Qualität Futtermittel nicht besonders scharf nimmt. Wie wichtig gerade dieser Punkt ist, das zeigen fl. 250 v. 1854 94 Priori tätsloose — Loose 96% n 158 Actieii. Frankf. Bank 147 Frankf. Vereins-Kasse 84 Darmst. Banlcact. 376 Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1012 Oest. Creditact. 226'/, Galizien - lange süß bleibt, da das coagulirende Casein die Fettkügelchen einschiießt und am Aufsteigen hindert. Neben großer Reinlichkeit, ist es nun vor Allem der Sauerstoff der Luft, der dem Sauerwerden der Milch hindernd entgegentritt und es wäre demnach vorzugsweise für reichliche Zufuhr reiner Luft in die Milckkeller Sorge zu tragen. Lombard. Bahn 147% Ludwigsb. Bexbach 179% Maxi.ahn 119% Bayer. Ostbahn 110% Rhain-Nahebahu-Act. — Hess. Ludwigsb.-Aet. 134' 2 20 Franken»!. 9 25—26 Engi. 8over. 11 50—52 Ruse. Im per. 9 40 — 42 Dollar in Gold 2 25—26 3o,o 3% 30 n LandwirthschaftlicheS (Mitgetheilt von der höheren landwirthschaiilicken Lehranstalt in Worms.) Literatur. „Die Höhe des Fleischverbrauchs bildet einen Maßstab für die Tbatkraft und politische Bedeutung einer Nation, ebenso für den Wohlstand eines Landes." Dieser AuS- spruch eines der bedeutendsten Nalurfor'chcr der Neuzeit, den er, gestützt auf statistische Erhebungen bd den verschiedenen eivilisirten Völkern geihan hat und den wir überall bestätigt finden, zeigt Die hohe Wichtigkeit der Erzeugung von Fleisch jeder Art, sowie überhaupt von Nahrungsmitten, die dem Fleisch in Bezug auf Nähr Wirkung gl ichstchen. ES muß deshalb dankbar anerkannt werden, wenn einzelne Männer, wie Hr. M. Fries in Stuttgart, eS sich zur Aufgabe gemacht haben, durch Verfassung und Verbreitung populärer Schriften über dielen Gegenstand, die Kenntniß der zweckmäßigsten und vortheilhaftesten Production von Fleisch k. zum Gemeingut zu machen und dadurch mdirect diese letztere zu erhöhen. Besonders verdienen die beiden zuletzt (im Selbstverlag des Verfassers) erschienenen Werke, das eine über Kaninchen-, das andere über Geflügelzucht, hier besonder- empfohlen zu werden, um so mehr, als gerade diese beiden Zweige, die vor Allem dazu berufen sind, auch den arbeitenden Klassen die Verschaffung animalischer Arhrungsmittel zu erleichtern. größtentheils noch sehr vernachläisigt werden. Vertilgung des Drahtwurmes. Einer der gefährlichsten Feinde für Saaten der ver- schi ebensten Art ist bekanntlich der in manchen Jahren maffenhaft auftrclendc Drahtwurm. Unter allen möglichen bis jetzt angewendelen Mitteln haben sich immer noch die RepSkuchen am lesi en bewährt und ist die Anwendung derselben besonders m England sehr verbreitet. In lllrrbinbung damit leistet tüchtiges Walzen mit dem Broskillschen Schollenbrccher oder einer gewöhnlichen schweren Walze die besten Dienste, besonders auf leichten Böden. In England geschieht die Verwendung in der Art, daß nach dem Umpflügen, entweder auf die rauhe Furche Doti aber meistens, nachdem noch ein leichter^Eggenzug vorherging, pro Morgen ea. 3 Centner gebrochene Repskuchen breitwürfig ausgesaet und eingeeggt werden, worauf dann gewöhnlich Eindrillen des Samens erfolgt. (■oldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor — — Pistolen . 9 35—37 Holl. fl. 10 St. 9 45—47 AiilchciiMioose. Darmstädter fl. 50Loose — n „ 25 „ 57 Kurb. 40 Thlr. Loose 72% Nassau 25 fl. 45 Braunschweiger 22 % 3° Q Oldenburg, k 40'Fhlr. 39% 4% bayr. Präm.-Anl. — 4% badische Looso 112% Badische fl. 35 Loose 69% Das Nufstellen in dumpfen Kellerräumen, die mit stagnirender, die Entwicklung ptl>- artiger Fermente begünstigender Luft erfüllt sind, sowie da- dichte Uebereinanderstellen der Milrh- satten, sind deßbalb entschieden zu verwerfen. Je mehr bei Anlage der Milchstuben für lebhaften Zutritt von atmosphärischer Luft, für Helligkeit und Geräumigkeit gesorgt wird, um so vollkommener und bester wird auch die Nahmausbeute sein. — Das Hamburger Postdampfschiff „Frisia", Eapitän Meyer, von der Linie derjSchalen aufstellt und dann zweitens, besonders dafür Sorge trägt, daß die Milch möglichst Hamburg Amerikanischen Pack«tfahrt-Actien-Ge>ellschaft, welches am 8. April von Hamburg via HLvre abging, ist nach einer glücklichen Reise von 11 Tagen wohlbehalten in New-Jork an- Preuss 1* 2° o Oblig. — 1 rankf 3%° q Oblig. 90% Nass. 3'/2° o Obi. 92 A Kurhess. 4'% „ 987 * Gr. liess. 50 0 Obi. — „ - 4e/o n 99% „ „ 3%% n 97 Bayer, 5% „ — „ 4%° Q 1jährige 101% n 4° ü 1 jährige 97s . Wiirtemb. 4%0 0 Obi. 101V« Baden 4 %u (l Obi. c. E. L. 1003 < )eeterr. Silberrente 66s 6 „ Papierrente 62 Spanier, neuest. 3° 0 18% Amerik. Bonds 18Klr 102% Beobachtungen Prof. Dr. Nestler's in Karlsruhe, der seine Erfahrungen hierüber im „Pcakt. Landw." mittheilt. Nach denselben konnte er in 3 verschiedenen Fallen, in denen 20* tut Mast ausgestellte Gänse zu Giunde gingen, als Todesursache die Verfütterung von an>| scheinend gesundem, jedoch am Keimling durch Ansatz von Schimmel verdorbenem MaiS kon-! statiren. Derartiger Mais sollte deßbalb nur gekocht zur Verwendung kommen. Rahmgtwinnung. Bekanntlich erfolgt dieselbe in der Art, daß man die in der Milch siiSpendirten Fettkügelchen an die Oberfläche steigen läßt und sie dann abnimmt. Bei gewöhn- lihem Betrieb und in kleinern Wirthschaften wird das Aufstcigcn des FetteS am wirksamsten Allgemeiner Anzeiger. Holzversteiqeiunq. Jeitgebotenes. Besondere Vclanntmachungen. l! i mit einem ab Jtennlnife, daß während der Monate Mai,! UntcÄ Juli, August und September LJ. Dem UI1IC lu) unt) zwar am 1 Mai er. anfangend, Bll- (2143) in großer Auswahl bei zu Basaltstcine (2145) Lind. Emil Fischbach. (1304) försters - Woh ung zu Trais a/L. zu empfiehlt 2120) Kleine Kartoffeln sind zu ver- in kaufen bei 835 37 Achsen Achsen 1 Handschuhe Blumen Gießen, den 27. April 1874. empfehle solche zur gefälligen Beachtung B Landauer, am Kreuz. (2121) Ausverkauf wegen Aufgabe des Ladengeschäfts Ritter. [2132] 18 10 19 13 14 10 21 130 56 240 24 H. Sonntag, Kirchenplah. 2 1 l ei fordn licke Arbeiten: Maurerarbeit, ocranschl. Eichen- H Kiefern- „ Buchen-Stockholz, H Sonntag, Buchbinder. werden: 100 Nmtr. Buchen-Scheidholz I. EL, >ll zwei unb i überßchen. „ w Stamm-Prügelholz, „ „ Stockholz, „ „ Reisholz, „ „ Eichen - Scheidholz, Glaser- und Küferholz geeignet, Rmtr. Eichen-Prügelholz, Dr. Weiffenbach, Weidgasse. Ein noch gut erhaltener Flügel ist billig zu verkaufen ober zu vermiethen bei Lauback, am 25. April 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Laubach. 832 fl. 138 „ 30 „ 168 „ 79 „ 7 „ 96 „ je le nach Sch'ffenberg zu dem bis auf Wei- -trage von met)Y tcrcs um 4 Uhr 40 Minuten Nachmittags hier abgehenden Personenzuge ausgegeben leichter Wagen mit hölzernen und vollständigem Zugehör. Schaufelpflüge, Egge, eiserne Häckselschneidmaschine, 2058) 70—80 (Str- Dickwurz verkauft H. Vogt, Neuenweg. 2064) 5—6 Maller sehr gute .Kartoffeln verkauft Carl Faber, Seltersweg. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. (2146) Holzapfel. zwischen Groß Buseck und der Staatsstraße nack Gießen, Mauer- und Pflastersteine estcr Qualität abgegeben werden Heinrich Schmidt IV. Pflaster neister, Oppenrod. bien eines W en sollen recht p 44 fr 10 „ 48 „ 40 „ 30 „ 36 „ 3 „ Zimmerarbeit, „ „ Dachdeckerarbeit „ „ Sckreinerarbeit „ „ Schlosserarbeit „ „ Glas.rarbeit „ „ Weißbinderarbeit „ Chaussir- und Pflasterarbeit, veranschlagt zu ... . sollen Freitag den 1. Mai l. I., Vormittags 9 Uhr, ,Uen in der Wohnung des Anton Merkel I. Bovsdorfer Apfelwein IN bekannter Güte empfehlen Z. A. B n s ch Söhne. Versteigerungen. Bekcinntmachun g. Mittwoch den 29. d. M., Vormittags 9 Uhr, Freitag den 1. Mai b. I., Vormittags 10 Uhr, Der Anfang ist des Morgens 9 Uhr im District Schindwald Das Eichenholz kommt erst Nachmittags zur Versteigerung. Gonterskirchen, den 24. April 1874. Großh. Bürgermeisterei Gonterskirchen. 900 „ „ Neisholz. Die Zusammenkunft ist des Morgens mreifen 9 Uhr an der Schotter Chaussee. I. Wurm«**, Wallthorstraßc Nr. 96. lgerer Circulaii» Nßt habkii, w ^och aus W111“ Aechte Ncapolit. Maccaroni, Eicrgemüsenudcln, Türkische und Bamb rger Zwetschen, Apfclspalten, Brünellcn, ReineclaudS, Birnen, (1305) empfiehlt Emil Fischbach. „ „ Stockbolz, „ „ Reisholz, Stück Eichen-Stämme von 35 bis 98 (Zentimeter Durchmesser und 4 bis 11 Meter Länge, zu Schnittholz geeignet. >ah!tr, auf freiwilliges Ansuchen dessel- KH, meistbietend versteigert werden 1 schwerer Wagen mit eisernen und vollständigem Zugchör, Berfteigerung von Lauarbeiten. Nachstehende, zur Herstellung der Oeco- nomiegelckude und des Hofes der Ober- | Gesangbücher in reichster Auswahl zu den billigsten Preisen 2100) 4 Grkerthüren mit Glasscheiben sind billig zu verkaufen. Carl Berg socken in dem Geschäftszimmer der unter- irickneten Verwaltung, Grünberger Chaussee Mrdielungs- und Steinplättungs-Arbei- ten der hiesigen Zeughaus-Kaserne, veran- stlagt auf 2)9 Lhlr. resp. 123 Thlr. im öffentlichen Submifsionswege vergeben werden. Die bezüglichen Bedingungen liegen in dein vorbezeichneten Geschäftslocal zur Einsicht offen Gießen, den 24. April 1874. [2085] Gtoßherzogl. Garnison-Verwaltung. ^Eine große Sendung garnirter Kinder-, ^Mädcben- und Damen- " " \, Sonnenschirme, leinene 2140) Mehrere Malter Kartoffeln zu verkaufen. A. Wenzel, Feldschütz Dreihäusergasse. tot W ""wichen, im April 1874. vnmgtin, (214-1) Die Dircction. 1 Dickwurzmühle, 1 Kelter mit 2 eisernen Schrauben, 1 Helllade, 1 Ochsen- und 1 Kühgeschirr, oerfckiedene Ketten und sonstige Oecono- kgerälhschaften, sowie ca. 15 Malter Kartoffeln, 60 Centner Dickwurz, 20- 30 Centner Heu, 10—15 Centner Grummet, 3 Fuder Gerste- und Hafersttoh, '/, Fuder Erbsenstroh, 15—20 Wagen guter Mist, 1 Quantität gebrechten und nngebrechten Flachs, 3 Bienenvölker in Mobilbau, 10 leere Strohwohnungen für Bienen. AUendorf a./Lda., am 25. April 1874. ro bherzogl. Ortsgericht Allendorf a /Lda. Bieber. Holzversteigerung in den Waldungen der Stadt Laubach. I Freitag den 1. Mai l I. soll in dem District Steinbach, folgendes Holz versteigert werden: 940 Rmtr. Buchenstamm-Prügelholz, S* Weitzenkorn, i [1723] Sckulstrafie und Eck des Marktplatzes, j-- 1923) Mache biermit auf folqendc Artikel besonders aufmerksam: Goldleisten, Pkotos,raphie-Rab.ncn, Notirb»ckcr, Portemonnaies, Brieftaschen, Schreibmappen, Lchrilranzen und -Mappen, Spielkarten, Packlack, Siegellack, schreib- und Conceptpapier, Copirtinte ». f. w., von heute ab zu äußerst billigen . Achtungsvoll Fußboden-Anstrich. ^uflbodenlack, sofort trocknend, deinölsiccatif, zum Einölen, Oelfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum An- streichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt 2166) In Lit. C. 130 auf dem Reichen- ™ m .iand ist ein frischmelkende Ziege und Erb- 2127) Me'nen Abnehmern zur Nachricht, steifer zu otifaufen. daß aus meinem neu angelegten Steinbruch'--------——— ___ ©efunntlij M 8e. ürlidl leit dürfen m ■ ««ch *% bitten um ti: h°> -'Ä «er»*' . "f* T,t> ■ nimmt ; Ä-Ä Eine jj. i. »nd 4*2 p hl-u« iet fS?*” , Montag den 4 Mai l. I. Lberhessische Elsenbahnen. sollen in den Waldungen der Gemeinde ' ” ' , i Gonterskirchen, District Schindwald und Wir bringen hiermit zur offentlfi. en Dietrichsberg nachstehcndes Holz versteigert Ta M« a X A«* (11' Allein Sil ) • Niederlage von Kitzing r Bier (Helles und dunkeles) Original-Gebinden bei (2007) I. A. Herold, Hanau. im Rathhaus zu Trais an die Wenigst- nehmenden versteigert werden. Die $or*, Du re anschläge liegen bei uns zur Einsicht offen. Shltpse und Damenkragen, letztere von 4 kr. an, lst angekoinmen, und B. Ausgabe. fr. O Rr. fr 1. 1 An Vorschüssen . . 50 15 50 4. 0 7. 922 8. 9. 49 53 Str 9 48 51 11. 12 Summa FF Hubsamen & (2153) Der Vorstand. empfehlen wir k'r Pwviiizi Ss (2103) Der Vorstand. [2139] der Exped. d- Bl- (1733) EP i 11 b a n. (2689) <^in Xnitbnbii ist 777t rin . Wo? | Die Beerdigung findet [2149] | Redaction. Druck und Verlag der Brübliche Unir.-Druckerei lstr. E5r. Pietfch) ingSießen. 5 6. 9. 10. 61 2 453 4 37 3 2. 3. 4. 2 25 912 4710 4(60 11 3647 10062 4344 U« 2 30 12 24 51 53', 59 19 fl 2422 1147 11 10 297 107 4 Geholte Foi mulai i n und Buch- binbufofkn..... Zinsen von ousgsnomme- nni Kapitalien . . . . Zuri ckdezit Ire Kapitalien Eed ile Eiste, kauspelber . Ae ikeler am KirchenMA. sanft April fr. 4' 47«/ & i rjy. in bnn t-16 l tan beschädig Inte 7» Hefen B> nrarttn habe Gie u heute 9kacht J/23 Uhr R Gießen, den 27. । ^139) Nechtsanwall L^elckcr in Bie» dcukopf sucht em in der Hausarbeit und im Aiod)en erfahrenes Mädchen gegen 7. Veischiedene Ausgaben 8. Ausgli.bene Kapitalien . Kossevorratb aus vorhergebenden Jahre,. . . . Ausstände Eintrittsgelder . . . . Ve träge znmR'seroefrN's Ein Logis von 5 Zimmern, Kammern und Zubehör zu vecmielhen bei beit bald m T lenft gesucht, der Ezv b- Bl. 5 Monatsbe'träge . . . . 6. Aufgenommeoe Kapitalien an ausgetretene M t lieber 10. Z nc Vergütung oonStaats- papiei en 2. 3. N* W st. . . 30117 . . 26200 Öin braut* Mädchen wud mr Haus ar nrtiinnCH IBDt brn it bald in T unft gesucht. 'J. Zuni zu vermiethen bci Qrib Fürst IM sparen eriaprcncs 'Die 1993) Öin rnöblirtes Zimmer zu Der'!guten Vohn sofort zu rniethen. ___H- Nwbsav en. j ($m Schreiner fann Arbeit erhalten unn ein Junxe m die Lehre treten. [1471]Adolph Hoß. 3M 16 lt>-'4 aller Ausgaben . 2i>jm 4’7^ entschlafen ist. 1874. Die tiefbetrübte Gattin Wilhelmine Röder, geb. Dudaus. morgen Nachmittag 5 Uhr statt. Mein Tuch- uni) MKsKm-Lager, bestens sortirt, brii ge ich in empfehlende Erinnerung. Zugleich habe ich eine größere Parthie Waaren ^urückgrl'ekt, und verkaufe dieselbe von heute ab gegen Baarzahlung in den nächsten 4 Wochen 80 Procent unter dem Preise. Gießen, den 15. April 1874. Lang, Marktstraße (W etteraasse) Nr. 25. NB. Bei größeren Posten an Händler Extra-Rabatt. (1898) folge ist. Die Eü'.rückungegebühr beträgt 1 Sgr. für die kleine Zeile, woiwv wir bei 3 - und mehrmaliger Einrückung einer Anzeige ent'prechenden Rabatt gewähren. Das .llreioblatt erscheint zweimal wöchentlich und kostet nebst iflt- s, .y strirter Unterhaltungsbeilage — 10 Sgr. pro Quartal. ' n nci" Dillenburg. Die Redaction. . . lernen L>chrctner-z!ehrUng sucht Aeumelhungen. _______«v*» ö u 1976) tiin Junge kann in die Lehre 2155) Ein Familienlo^is zu vcrmicthen. treien bei C. Seipp, Lit. B. 110 auf rem Jereuy I Schreiner 2075) Ein gut beleumundeter Arbeiter gesucht. Zu erfragen 4ranzleiberg B- 68, ebener Orde.__________ ^131) Von einer stillen Fan the wird auf Juli oder August, möglichst in der Nahe des Bu nhoss eine Ajohnung von Räum n nebst Gauen gesucht. Par iterre-lrwhnungen erhalten den Vorzug. Cb fenen uutir C. P. nimmt die Exp d. Bl. jentgegen._______________ Zu.ückbezohltc Anlagen Summa aller Einnahmen . >!" 117 41 4 WiP'elmSstlane ,r. 18,7 tu eine tbounung do .1 fünf Ztmmi.rn nebst Zubehör zu vermiet Hern [2144] Ein rnöblirtes Stübchen zu vermiethen P«arktslrasse 39 brntc Stock._______________ Ein rnöblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Mm ktstrahe 27. 2158) Ein rnöblirtes Stiibch.n zu ver-, miethen. Marktstratte 39, dritter Stock 21581 yin elegant rnöblirtes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen. H. Werner, Kaplansgasse 227. 2157) D- 18 ft em rnöblirtes Stübchen an einen ruhig.n Herrn zu vermieihen. Ein geräumiges Familienlogis ist auf dem Settersweg zu vermiethen Das Nähere bei finden bamrnbe Beschäftigung, auch kann ein Zunge in die Lehie treten bei (2006) __ H. Leinweber, Sa reiner.nrister in Steinbach. Einige tüchtige Schuh- wacher sucht [2147]_____Earl Berg. (Sin Metzger, b.r unverschuldet in zerrüttete Vermögens- v er hält niste gekommen, sucht Stelle. Derselbe ist 30 Jahre alt und auch als Ans- laufet, Packer u. >. f zu verwend«n. Cff. sub Chi 11 re 352 befördert die Anroncen- Gcneral - Agentur von Rudolf Moste, • B 4? e i b i ti p 6 f t-1 b c r hter(21'21) Anz-igt», welches bei der Verbreitung des Blattes (Auflage 750) stets von gutem GrI R folae ist. D ie Gi 1Yflrf 11 nli>■'aebnhr fn-traat 1 ar für di«' Ff«*iin» QriIinrnwn . * A Einnahme O -Nr. 2033 Em ordentliches Kindermädchen kann sofort eintieten. ______________Lit. B. 73, Sonnenstraße. 2047) Die Unterzeichnete wünscht noch einige Kunden im Vügeln in und außer dem Hause. M. Höpfner, Frankfurter Hof 1999) Lit 1i 30, Frankfurter Straße, ist eine Familienwobi ung, 6 Zimmer nebn Zubehör, zu vermiethen und am 15. ^uli beziehbar________ 2109) Ein freundlich rnöblirtes Zimmer zu o^micthen Mäuvburg ^it. D. In. 2154 Ein halber Morgen Klee ist za verpachten Jacob Dörr. Kermischte 'Uazetgen. 2152) Einen guter: Arbeiter sucht _________T !'. Schne d « r, Schuhmacher. 2150) Ein yfcrl*efiic