Gießener Anzeiger Anzeige- und Mmtsötatt für den Lreis Hiessen 5 Nr. lig, Slimftag den 28. Februar isn OB Geschäft ge- W Paris, 25. Februar. Die Kaiser-Zusammenkunft in Rußland hat hier !. Wenn der Kaiser von Rußland Frankreich unter den Ländern, Nach demselben hielt Mac Mahon eine Besichtigung der Versailler — Die Blätter geben den Brief des Deutschen Kaisers an Lord Russell die ßeflerreidj. 00 65 w o. IN Cafscl über: Mmtliche Zätungrn tMlfl »iwttllftbrig 1 ft 12 fr. «it Bringerlohn. Durch die Post bezogen vtertellährig 1 fl. 29 fr. »011 dem allgemeinen Frieden ausgeschlossen sein sollte. Wohl aber kann eine solche Auslassung durch einen Blick auf die gegenwärtigen Bestrebungen Frank- t, voll 7 uv> iS* Eotieekl Erscheint täglich, »nlt Äu6- n^hme SonntagL. Expedition: Lanzletber«, 9iL B. Rr. 1. Die Budget - Commission hielt heute Sitzung und vernahm mehrere Fabrikanten betreffs der Steuer auf die Claviere. Dieselben sprachen sich gegen dieselbe aus, , da sie der musikalischen Erziehung in Frankreich schaden Die Zahl der Claviere, die jährlich in Frankreich fabricirt werden, auf 10,000 an, wovon 2000 in's Ausland gehen und 8000 in Frankreich bleiben. tern die Erklärung lesen, daß Frankreich hoffte, sich selbst über kurz oder lang von dem allgemeinen Friedens - Concert ausznschließen und einen Revanchekrieg zu beginnen; auch jetzt weiß noch Niemand, wie weit die Regierung davon Abstand genommen hat, auf ihre Art an der Revanche zu arbeiten, und einen Staat, der eine solche Stimmung zur Schau trägt, zählt man im Allgemeinen nicht zu den Stutzen des Friedens, auch wenn man ihm auf der anderen Seite die Möglichkeit gern eröffnen würde, sich zu einer solchen emporzuarbeiten. Genug, als die „Times" ihre auf einer falschen Deutung der kaiserlichen Worte beruhenden Vorbehalte zu denselben machte, jubelte man hier wieder auf, weil man darin eine moralische Unterstützung von Seiten Englands sah. Jetzt ist man auf's Neue mehr niedergeschlagen, weil sich immer deutlicher herausstellt, daß an dem herzlichen Einverständniß zwischen Deutschland, Rußland und Oesterreich nichts zu ändern ist. Und man glaubt nun wieder, es müsse nothwenoig etwas gesponnen werden, was der französischen Politik im Orient zum Schaden gereiche. Der „Monde" z. B- enthält einen klagenden Brief über die „möglicher Weise" getroffenen Verabredungen. Die Türkei werde dem Schisma preisgegeben werden! Alles das sind unnütze Aufregungen ; wenn die französische Politik im Orient etwas zu fürchten hat, so hat sie es nur von ihrer eigenen Einmischungslust; Beweis die Affaire Vogue. Paris, 26. Februar. Die Negierung wird ihren constitutionellen Ent- Jch war gewiß und freue Mich, daß Ihre Kundgebung es Mir bezeugt, daß Mir in diesem Kampfe die Sympatlneen des englischen Volkes nicht fehlen würden, mit welchem Mein Volk und Mein Königliches Haus seit der Zeit Wilhelms von Oranien durch die Erinnerung an so manche gemeinsam bestandene schwere und ehrenvolle Kämpfe, sich verbunden wissen. Ich bitte Sie, dieses Schreiben mit Meinem aufrichtigen Danke zur Kenntniß der Herren bringen zu wollen, welche die Resolutionen unterzeichnet haben, und verbleibe Eurer Herrlichkeit wohlgeneigter Wilhelm. Berlin, 18. Februar 1874. Brodpreise vom 27 Februar bis ti. März 1874, nach eigener Erklärung der Bäcker; 2 J?i,o gemischtes Brod 24 fr. I Kilo gemischtes Brod 12 fr. 2 Kilo Roggenbrod: erste Sorte 2l fr zweite Sorte 17 fr von •t. Ochs,®- fort a. M. und Uiw Herren und Dam« hem(le»)we;t ,1IL Muster sind b e in Giessen: W MäusburgÖ# ierkt wird noch, ®- he Montags e< i fügenden Sonnt«, »» S* Berlin, 26. Februar. Die Reichstags-Commission für den Preß- Gesetzentwurf nahm den § 1 in folgender Fassung an: „Die Preßfreiheit unterliegt nur den durch gegenwärtiges Gesetz vorgeschriebenen oder zugelassenen Beschränkungen. Dieselbe nahm die §§ 2 und 4 in der Fassung der Vorlage' oivmui. ivuv ujicn confitlunoneuen ($nt> an,, strich § 3 und nahm dafür die vorjährigen bezüglichen Commissions-Vor-,wurf vor dem des constitutionellen Ausschusses der Kammer vorlegen. Heute schläge an. — Die Commission für das Militär-Gesetz berieth den Abschn. 3! fand eine Sitzung des obersten Kriegsratbes statt; General Ciffey war anwe- dnrch, welchen sie genehmigte, und begann dann die General-Debatte über die send. Nach demselben hielt Mac Mahon eine Besichtigung der Versailler das Gesetz-Princip enthaltenden §§ 1—4. Die Weiterberathung findet mor- Cavallerie. gen statt. — Die Blätter geben den Brief des Deutschen Kaisers an Lord Russell Coblenz, 26. Februar. Was man in der frommen Stadl Coblenz ohne Betrachtungen. Nur die legitimistische „Union" will darthun, daß der nicht für möglich hielt, wird nun doch geschehen; die hiesigen Altkatholiken ^Kaiser die Wahrheit verkenne, wenn er behauptet, die päpstliche Kirche bedrohe haben sich zu einer Gemeinde constituirt und werden am 25. März in der die Gewissensfreiheit und die Wohlfahrt der Völker, evangelischen Florins-Kirche den ersten Gottesdienst abhalten. Bischof Reinkens — Laut „Figaro" hat der kaiserliche Prinz an einen der hiesigen Führer hat seine Anwesenheit zugesagt und wird die Predigt halten. — Der gesperrte der bonapartistischen Partei ein Schreiben gerichtet, worin er seine Freunde Pfarrer von Niederberg ist heute Nachmittag abermals in's hiesige Gefängniß auffordert, die für den 18. März beabsichtigte Kundgebung zu unterlassen. Der abgeliefert worden, diesmal jedoch nicht zu Wagen, sondern zu Fuß und in. Prinz wolle keinen Vorwand zu einer politischen Demonstration abgeben, die Begleitung von vier Gensd'armen und gefolgt von einer Anzahl weinender ungeachtet des besten Willens der Organisatoren Frankreich in einem Augen- Frauen. j blicke, wo cs so nothwendig sei, sich zu sammeln und zu arbeiten, in Unruhe * hprfpfann fnnnp STRip hpr <£ia->v<\u haä förfarpifipn voä f versehen könne. Wie der „Figaro" hinzufügt, war das Schreiben des kaiser- # liehen Prinzen von einem Briefchen der Kaiserin begleitet, worin sie sagt, daß Wien, 27. Februar. Ter Kaiser ist heute Morgen in bestem Wohl- der kaiserliche Prinz sein schönes Schreiben ganz allein redigirt habe. sein hier wieder eingetroffen und auf dem Nordbahnhofe von dem Kronprinzen, —- Beim Papierhändler Laporte, 95 Avenue des Champs Elys^es, wurde dem Minister-Präsidenten, sämmtlichen übrigen Ministern, dem Polizei -Präsi- gestern von der Polizei eine Anzahl von Photographieen weggenommen, welche denten und dem Director der Nordbahn empfangen worden. den kaiserlichen Prinzen mit einer mit Bienen besäeten Fahne darstellen — Das officielle Blatt kündigt an, daß die Marschallin Mac Mahon ! bestimmt habe, daß die 100,000 Frcs., welche ihr der Director der „Preffe", Bern, 26. Februar. Die spanische Gesandtschaft meldet dem Bundes- Hubert Töbrousse, zur Verfügung stellte, zum Auslösen von Matratzen aus rathe, daß die cantabrische Küste, vom Cap de Penas bis Fuenterrabia, aus-'dem Mont de Piöte verwandt werden sollen. -OB baä deutsche Original des Allerhöchsten Lwhreibeus zur Kenntiiiß gebracht: Lieber Graf Rüssel I t r Das Schreiben Eurer Herrlichkeit vom 28. o. Mts. ist Mir mit den Reso- ,^rde Intioncn der großen Versammlnngen in London nnd mit den Berichten Meines gaben dieülb. Botschafters über den Verlauf der letzteren zugegangeu. 8 Ich danke Ihnen aufrichtig für diese Mittbeilnng nnd für den sie begleitenden Ausdruck Ihrer persönlichen Gesimumg. „ , ...............,......____ 7„. 7,„ Mir liegt die Führung Meines Volkes in einem Kampfe ob, welchen cfne Menge confnsester Aenßerungen Hervorgernfen. Anfangs wallten überall schon frühere Deutsche Kaiser Jahrhunderte hindurch mit wechselndem Glücke sanguinische, ^unbestimmte Hoffmmgeu ans; man glaubte, es werde irgend ein (jc$en eine Macht zn führen gehabt haben, deren Herrschaft sich in feinem 13icfuIteit >u L-tande kommen, welches sich gegen Dentschland verwertben ließe. Lande der Welt mit dem Frieden nnd der Wohlfahrt der Völker verträglich Dann kam die Abknhlung; es kam vor Allem der bekannte Toast des Kaisers erwiesen hat, und deren Sieg in unfern Tagen die Segnungen der Reform«- Alexander, der sehr erkältend wirkte. Die „Times" knüpfte an jenen Toast tion, die Gewissensfreiheit nnd die Autorität der Gesetze nicht blos in Deutsch- i(,re gleichfalls bekannten Bemerknugen, die, nebenbei bemerkt, prineipiell uu- land in Frage stellen würde. ' l richtig waren. Wenn der Kaiser von Rußland Frankreich unter den Ländern, Ich führe diesen Mir aufgedrnngenen Kampf in Erfüllung Meiner König-! auf die er in erster Linie für die Erhaltung des Friedens rechnet, nicht nannte, lichen Pflichten und in festem Vertrauen ans Goires siegbringenden Beistand'^ f° liegt darin feine Feindschaft gegen Frankreich, feine Andeutung, daß dieses aber auch in dem Geiste der Achtung vor dem Glauben Anderer nnd der von dem allgemeinen Frieden ausgeschlossen sein sollte. Wohl aber kann eine evangelischen Duldsamkeit, welchen Meine Vorfahren dem Rechte nnd der Ver- fold-'c Auslassung durch einen Blick auf die gegenwärtigen Bestrebungen Frank- waltung Meiner Staaten aufgeprägt haben. Auch die neuesten Gesetzvorlagen rci$s motivirt sein; bis vor Kurzem konnte man noch ans allen hiesigen Blät- Meiner Regiernng tasten die katholische Kirche nnd die freie Religionsübung *"r"" l“E " ' " ' - lhrer Bekenner nicht an; sie geben nur der Unabhängigkeit des Landes und seiner Gesetzgebung einige der Bürgschaften, welche in vielen andern Ländern seit lange bestehen und in Preußen früher bestanden, ohne von Seiten der römischen Kirche für unverträglich mit ihrer freien Religionsübung gehalten zu werden. ser per W 6*rlm aritw tu Köln. konische iS Deulfcfifllllö ! genommen die Orte Gijon, Santander und San Sebastian, vom 5. sMärz an Darmstadt. 27. 8,6„„. a„f w hat das Finanz-Ministerium die Einziehung der Sechs-Kreuzer- und Halbgnlden-s r - . , Stücke süddeutschen Gepräges verfügt. Für dieselben werden Zwanzig-Pfemug- JnUlärClCQ. Stücke und Ein-Markstücke, welche theilweise aus preußischen Münzstätten ent-^ VariÄ 2-;^,,,^ K . o t nommen werden, in Umlauf gesetzt. ifrrfcr ' 5ebtuaro. Die „Preffe meldet, daß Herr Loyseau, Ver- Bcrlin,25. Februar Der „Reichs-Anz." schreibt^ Da das d's bekannten Armee-Lreferanteu Cahei,-Lyon, verhaftet worden. Ebenso schreiben Sr. Majestät des Kaisers und Königs an den Grafen Russell in bie rl,b ‘n diä ver"'tfcIt fe‘lL Der Kriegsmimster Oeffentlichkeit gelangt ist, jedoch in der Form einer Rücküb rseknna die als^ b Slcteu verlangt, um sich von der Schuld derselben zu Spanien Madrid, 25. Februar. Einem Telegramm der amtlichen „Oaceta" zufolge hat Moriones den Vormarsch von Somorrosiro begonnen und sind zwei Bataillone bereits bis San Marrin vorgeschoben. England. London, 25. Februar. Wie der Lord-Mayor dem Hülfsverein für die Hungersnoth in Bengalen gestern mittheilte, haben die Sammlungen in England bisher gegen 21,000 L. ergeben. In der Provinz sollen sie erst noch beginnen, versprechen aber auch dort guten Erfolg. London, 26. Februar. Einem osficiellen Telegramm des Generals Wolseley vom 5. d. zufolge ist derselbe nach vierstündigen Gefechten am 4 d. in Cnmassi eingerüekt. Der König der Aschantis hatte die Stadt verlasien und sollte zur Unterschrift der Friedensbedingungcn am 5. d. in das Hauptquartier Wolseley's kommen. Der Verlust der Engländer betrug 300 Tvdte und Verwundete. London, 26. Februar. Marquis of Abercorn ist zum Vicekönig von Irland, Oberst Taylor zum Kanzler des Herzogthums Lancaster, Howker Hamilton zum Unterstaatssecretär für die Colonien, Hamftton zum Unterstaats- secretär für Indien ernannt. «gru’dH’idani). Athen, 25. Februar. In der heutigen Sitzung der Dcputirten-Kammer brachte Lombardas den Antrag ein, das Ministerium Deligeorgiö ui Anklazc- zustand zu versetzen. Die Anhänger Deligeorgis' stellten den Gegenantrag, von der Erhebung der Anklage abzustehen und die Gescbästesührnng der Negierung zur Untersuchung zu ziehen, die das Verhalten der Negierung rechtfertigen werde. (Eingesandt.) Der Großherzogliche Musikvirector, Herr Jean Broker, wird mit seinem Florentiner Quartett auf der Rückkehr von seiner Kunstrcise in Italien, Frankreich, Belgien, Holland, in der Kürze in unsere Nahe kommen und dem kunstsinnigen Publikum, wie im November v. I., einen Abend des reinsten musikalischcn Genusses bereiten. Das Conccrt findet statt Freitag den 6. März, Abends 6 Uhr, int Klubsaale Näheres in folgender Nummer d. Bl. * Zu den vielen heiteren Festen in diesem Winter können wir gewiß auch das sogenannte Nöse-Bällcden, welches in vergangener Woche ftattgcfunbcn, zählen. Das Bestreben dcö Herrn Nöse, die Tanzkunst in Bezug auf Bildung, Gewandtbeit des Körpers, überhaupt den specicllen Nutzen dieser LcibeSübung in daS gehörige Licht zu stellen, fand bei dieser Gelegenheit die vollste Anerkennung. Sein Unterricht ist, vorzüglich für Mädchen, welche mit hängendem Kopfe, gedrückter Brust und schlotternden Knieen baherschleichen und ein mattes und kraftloses Ansehen haben, vom größten Nutzen und daher Eltern und Erziehern nicht genug zu empfehlen. B e r ur i s ch 1 e S. Mainz, 24. Februar. Die Alzcver Feuerwehr strikt. Ueber die Motive gehen die Nachrichten auseinander. Als nun dieser Tage auf einer Mühle in der Nähe von Alzey ein Brand ausbrach und die Feuerwehr von Alzey behufS Hilfeleistung rcquirirt werden sollte, mußte der „Feuerreiter" unverrichteter Dinge sich wieder nach Hause begeben. Auch hier soll Aehn- liches vorgekommen sein. AlS auf der Hartmühle letzter Tage ein Brand ausbrach und die Feuerwehr mit der Landspritze sich dorthin begeben wollte, fanden sich keine Fuhrleute, um die letztere an Ort und Stelle zu bringen, unter dem Vorgeben, die Stadt schulde ihnen noch Bezahlung für Fuhrleistungen von älterem Datum. Das sind Vorkommnisse, die jedenfalls auf s Höchste zu beklagen sind. (M. Z.) WormS, 21. Februar. Als gestern einem Soldaten beim Schießen mit blinden Patronen eine etwas zu weit in den Gewehrlauf gekommene Patrone nicht losging, wollte derselbe die Patrone mit dem Ladestock herauszieben, ohne jedoch vorher die Zündnadel zurück- qeschoben zu haben. Ehe noch der beaufsichtigende Untcroffieicr den Unvorsichtigen warnen konnte, war der Schuß schon losgegangen und verletzte der Ladcstock den Mann nicht unerheblich am Zeigefinger. Ein bleibender Nachtheil ist glücklicherweise für den Verletzten nicht zu befürchten. (W. Z.) Hanau, 24. Februar. Gestern Vormittag hat im Wilhelmsbader Wäldchen ein Duell zwilchen dem Amtsrichter Osius und dem Oberbürgermeister Cassian stattgefunden, wobei Ersterer durch einen Schuß in den Oberschenkel verwundet wurde. Die Veranlasiung soll in Privatäußerungen des Herrn Osius über die dienstliche Geschäftsführung des Herrn Oberbürgermeisters liegen, welche Letzterem zu Ohren kamen. Kirchliche Anzeige ter evangelischen Gemeinde z u Gießen. G o t t e S d i c n st. Sonntag den 1. März 1874: Morgens: Pfarrvikar Schlosser. Nachmittags: Pfarrer Landmann. Die Pfarrgeschäste für die Woche vom 1. dis 7. März 1874 besorgt Pfarrvikar Schlosser. (Künftigen Sonntag Feier des heiligen Abendmahl.) Denselben. Dem Bürger und Metzgermeister, Karl Malkow esius, ein Sohn, Johann Heinrich, geboren den 23. Januar. Denselben. Dem Bürger in Saaten, Kreis Grünberg, und Taglöhner dahier, Konrab Hartmann, ein Sohn, Karl Martin, geboren den 20. Januar. Denselben. Dem Bürger und Fuhrmann, Philipp Marx, ein Sohn, Konrad Emil, geboren den 22 Januar. Denselben. Dem Bürger in Groß-Buseck und Postschaffner dahier, Wilhelm Wagner, eine Tochter, Luise Elisabeth, geboren den 9. Januar. Beerdigte. Den 20 Februar. Wilhelm Konrad Hermann Kratzenberger, des Bürger- und Schreinermeisters, Karl Kratzenberger, ehelicher Sohn, alt 1 I. 15 T, gest. dm 18. Februar. Densel den. Jakob Peil, Bürger und Schreinermeistcr zu Bellnhausen, Kreis Marburg, alt 77 I. 6 M- 13 T-, gest. den 18. Februar Den 21. Februar. Friedrike Luise Gaquoin, geborne Zeitz, Ebcfrau deS Bürgers zu Darmstadt und Rentiers dahier, Wilhelm Gaquoin, all 65I. 7 M- 5 T, gestorben den 18. Februar. ' Denselben. August Löber, deS Bürgers und Weißbinders, Christian Löber, ehelicher Sohn, alt 4 M 16 T-, gest. den 19. Februar. Den 24 Februar. Karl Kronenberg, deS OrtsdürgerS in Heuchelheim und und Schneiders dahier, weiland Ernst Kronenberg, ehelicher Sohn, all 1 I. 11 M- 26 T, gest. den 22 Februar. Den 26 Februar. Johann Christian Wagner autzHilzenroth, Kreis Altenkirchen, alt 25 I-, gest. den 24. Februar ~ Den 27. Februar. Anton Emil Heßler, städtischer Arbeiter dahier, alt 32 I. 29 T-, gest. den 25 Februar. Allen Äruiitcii Kraft und Gesundheit ohne Medici» und ohne Kosten. „Revalesciere Du Barry vou Loudon.“ Allen Leidenden Gesundheit durch die vorzügliche Bevalesciöre du Barry. welche sich ohne Anwendung von Medicin und ohne Kosten bei den nachfolgenden Krankheiten bewährt: Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blaicn- und Niereuletden, Tuberculose. Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulich- feit, Verstopfung, Diarrhöen. Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaussteigen, Ohrenbrausen, Uebelkcit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Nheumatismus, Gicht, Blechsucht. — Auszug aus 80,000 Ccrlificaten über Genesungen, bie aller Mfdicin widerstanden Certificat Rr. 78,928 Waldegg, Steiermark, 3 April 1872. Durch Ihre Revalesciere, die ich — 50 Jabr alter Mann — zwei Jahre ununterbrochen genossen habe, bin ich von meinem zehnjährigen Leiden: Lähmung an Händen und Füßen, beinahe vollkommen bergestellt und gehe wieder, wie in den beiten Zeiten meiner Beschäftigung nach. Für diese mir erwiesene große WohUhal spreche ich Ihnen hiermit den herzlichsten Dank aus. Br. Si gmo. Gertificat Nr. 73268. Trapani, Sicilicn, 13. April 1870. Meine Frau, ein Opfer von schrecklichen nervösen und biliösen Leiden, mit furchtbarer Geschwulst des ganzen Körpers, Herzklopfen, Schlaflosigkeit und Hypochondriasis im höchsten Grade, war von den Aerzten als verloren angesehen als ich mich entschloß, meine Zuflucht zu Du Barry's unbezahlbarer Revalesciere zu nehmen Diese- köstliche Mittel hat, zum Erstaunen aller Freunde, in kurzer Zeit jene furchtbaren Leiden beseitigt und meine Frau so völlig hergestellt, daß, obgleich 49 Jahre alt, sie tbätigen Antheil an Tanzve'.gnügungcn nehmen kann. Ich mache Ihnen diese Miltheilung pflichtgemäß im Interesse aller ähnlich Leidenden und mit innigstem Danke. Alanasjo Barbera. Nahrhafter als Fleisch, erspart die Revalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. In Blechbüchsen von '/r Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1 Thlr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr., 24 Pfund 18 Thlr. — Revalesciere Biscuilen : Büchsen a 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr 27 Sgr., — Revalcsciöre Chocolatee in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr., 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr., 57b Tassen 18 Thlr.: in Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr. — Zu beziehen durch Barry du Barry & Comp. m Berlin, 178 Friedricbsstraße, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Delicatessenbändlern. In Gießen bei Müller L Schwager. (2036' 877) Wer eine Annonce in hiesigen oder auswärtigen Zeitungen inseriren lassen will, der übergebe dieselbe der Annonccn-Expcdition vou <*. Ij. Haube ch* Co. ,Büreau in in den Neuenbäuen B. 81) zur Besorgung. Dieses Haus erfreut sich in Folge seiner billigen und aufmersamcn Bedienung eines vorzüglichen RufcS. .....— - ■ ■ ----------- ■ ■ ■ — " ■ ■ ■ ■ »ra 786) Sonntag den 1. März 1874, Nachmittags 4 Uhr: General - Versammlung her Lcichcnkassr-Gksrllschäft im Saale deö Hrn. Braun» in der Neustadt, wozu die Mitglieder höflichst eingeladen werden. Tagesordnung: I) Abhör der Rechnung für 1»73, 2) Ergänzunqswahl des Vorstandes. Auszug aus den Kircheilbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Mopulirtc. Den 26. Februar. Karl August Beraemann, berittener Gensd'arm bei der Kaiserlichen Gensd'armcrie-Brigade in Elsaß-Lothringen zu Oberehnheim, des verstorbenen Fischerutetsters zu Gaitz an der Oder, Karl August Bergemann, ehelicher Sohn; und Marie Wtlhelmine Roloff, des BürgetS und ThorschrciberS Tyeodor Noloff, eheliche Tochter. Getaufte. Den 21. Februar. Dem Bürger zu Ober-Jrfcn, Regierungsbezirk Coblenz, und Gepäckträger auf der Cöln-Gicßeuer Bahn dahier, Chiiftian Hahn, ein Sohn, tubroifl Adam Heinrich, geboren den 9. Februar. Denselben. Dem Bürger zu Heierrode, Regierur.gsbezlrk Cassel, und Eisenbahn Dmtar Johannes Schüßler dahier, eine Tochter, Mathilde Karolme Adolfine, geboren den 22. Januar. Den 22. Februar. Dem Bürger in Abtsbessingen, in Schwarzburg-SonderS- vauftn und Schlosser dahier, Richard Pröschold, eine Tochter,. Anna Therese Albertine Wilhelmme Katharme Christiane, geboren den 9. Januar. T . ai 1 b c x‘, $.clu Bürger in Trohe und Maurer dabier, Amon Mühlig, eine mochtet, Unna Jakobine Johannettc Katharine Juliane Elilabelh, geboren den 1. Februar Denselben. Dem Bürger in Grosi-Buseck und Kutscher dahier, Wilhelm Bo- nartus, ern ^pohn, Karl Heinrich Ludwig, geboren den 24. Januar. Ausverkarsf. Wegen Ausgabe meines Ladengeschäfts verkaufe ich meine vorrathigen Schreibmaterialien, Portefeuille- und Galanteriewaaren herabgesetzten Preisen. Um möglichst schnell damit zu räumen bewillige ich bei Abnahme von 5 st. einen Rabatt von 15 fr. NB. Die Buchbinderei besteht fort und werde ich das mir seither geschenkte Vertrauen durch gute und solide Arbeit zu erhalten und \)tx6 mehren suchen. Zu zahlreichem Besuche ladet ergebenst ein Valentin Warme*, Wallthorstraße Nr. 96. Bitte genau auf ^irma zu achten. (785) 322) Das Annoncen - Bureau von Rudolph Masse, vertreten durch B. Heidingsfelder, Wallthorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsauzeigen, Kaut- uiw BerkaufgemHi, Stellengesuche, Familiennachrichten u. s w. als besonders zuverlässig zu empfehlen. Stil Zur könnt" NtN bis M jahb tredb 4 £it 1 sucht, d giltst i (784]_ bie Ste nädaü «usßchl yn) W1 muh di an) öü feit bejil Vtttt dm M Zosiug g Wilicht Granite mheirat fit leine ntn. ßit irsgcball mist un döu wii Stadt ui niß trlai lach! aus Äcwtr fiholtmhe ton dun aalmditn lllllkrzech wlbcn. Eitgm. 814] t C sollen auf l« b Kr-iz Alt» r b-hi-r, alt 323. -ÜÜ'^n-rd.- '"6o^ Sotnab b6fe'Neln, lälf-6* „j|lt »orriiN '.'" ^a--rcn E flffflemeiner ,yetqer. Montag den 2. März d. I., Vormittags 9 Uhr,. soll auf dahresigem Rath Haus eine große Quantität^Cölnisch-Wasser, moalriechendes Wasser, Seife, Pomade, Cosmetique, 2 Lampen, 1 rundes Tischchen, 1 Eassette, Ladeneinrichtung mit Schubladen und Glas- uussah, Glaskasten rc., sodann Donnerstag den 5. März, Morgens 9 Uhr, eine große Parthie Stöcke, Schirme in Gummi und Alpacca, Schirmfournituren, 1 Sopha rc. meistbietend versteigert wer- bm. Gießen, den 27. Februar 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. (850) Iughard. S I. Rot he-'berg er, Lindenplatz. ]840] Arbeitsversteigerung 799] Georg Becker. 844] (722) Iughard. [794] M] im und 96 Eichen-Stämme mit 42,66 Cub-Mtr. 1 (719) eingeführt. [856] 185 20 Wien 132) 820] Engelhardt. 118 Muslrirte Kreisöüchcr gratis. 33 58 Eichen-Stangen. empfiehlt die anerkannt besten und leistungsfähigsten Nähmaschinen ür Familiengebrauch und Gewerbebetrieb unter 5jähriger Garantie In Auftrag: S e m m l e r. 4. 5. 6. 3 14 294 294 Fr. Jung, Klein-Linden. H Preis! 7 1873. Wittenberg 1869. bis 91 Eentmtr. Durchmesser und 11 Mtr. Länge, Buchen-Stamm mit 1,19 Cub.-Mtr. bis 71 Centmtr. Durchmesser und 3 Mtr. Länge, Nadel-Stämme mit 69,6 Cub.-Mtr. bis 37 Centmtr. Durchmesser und 12 Mtr. Länge, Nadel-Stangen mit 4,1 Cub.-Mtr. bis 14 Centmtr. Durchmesser und 10 Mtr. Lange, Eichen-Stämme bis 87 Zentimeter Durchmesser und bis 13 Mtr. Länge, Nadel-Stämme, schlagt zu 151 fl. 12 fr., Zimmerarbeit, veranschl. zu 44 st. 6 fr., Wagnerarbeit, veranschl. zu 29 fl. 28 fr-, Steinbrechen, Fahren und Aufsetzen, veranschl. zu 494 fl. 40 fr., Acker am Nahrungsberg. 27. Februar 1874. 150000 Feldbrandbacksteine ind zu verkaufen bei I. E. d. V. : Iughard. Cassel 1870. Der Bürgermeister: Kraft. Der Bürgermeister: Brasse. 11,6 „ 13 23 186 35 30 111,6 „ 680 Wellen 680 „ 9400 „ I. 21.: Körn er, Bezirks-Bauaufseher. 7. Steinschlagen und Breiten, veranschl. zu 120 fl , 8. Planir- und Chaussirarbeit, veranschl. zu 200 fl. Zmstetgerungen,. Montag den 2. März, Nachmittags 2 Uhr, Donnerstag den 5 März 1874, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus die zu dem Nachlaß des Heinrich Nolti gehörigen Immobilien öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden: Frühlattig in der Handelsgärtnerei von Im hiesigen städtischen Krankenhause wird die Stelle eines KrankLnaufseherS demnächst zu besetzen sein. Derselbe hat dic Aufsicht und Kontrolle über all' Kranken und das ihm unterstellte Hülfspcrsonal. Er muß deßhalb die zur Fübrung der L'sten und Bücher rc. nothwendige Schreibfähig- feit besitzen. Wegen der den Anstaltsärzten zu leistenden Hülfe muß er geprüfter chirurgischer Heildiener sein und wird daher solchen der Vorzug gegeben, welche schon in größeren öffentlichen Kranken oder medicinischen Lehranstalten thätig gewesen sind. Er kann oerheirathet fein, darf und mutz aber nur für seine Person im Anstaltsgebäude wohnen. Zimmer, Brand und Licht frei; Jahresgehalt 350 Thlr-, welches bei guter Führung und Leistung bald um 50 Thlr. erhöht wird- Nebenverdienst nur in der Stadt und soweit es das Anstaltsbedürf- nitz erlaubt, frelgestclll; derselbe ist aber leicht auf 100 Thlr. anzuschlagen. Bewerber, welche sich über ihre Unbescholtenheit, Zuverlässigkeit und Qualifica- tion durch amtlich beglaubigte Zeugnisse nusweisen können, wollen sich bei dem . Unterzeichneten zunächst portofrei schriftlich melden. Siegen, 25. Februar 1874. zu Groß-Linden. Donnerstag den 5. März, Nachmittags um 2 Uhr, sollen auf dem Ratbhans zu Groß-Linden nachstehende Bauarbeiten in Akkord gegeben werden, als: 1 Maurerarbeit, veranschl. zu 58 fl., 2. Schlosserarbeit, veranschl. zu 80 fl., 3. Lieferung zweier eisernen Balken, veran- District Steinsherdt: 50 Stück Eichen-Baustürnme von 40 bis 86 Eentimtr. Durchmesser und von 5 bis 12 Mtr. Länge, zusammen 120 Festmtr., versteigert werden. Die Zusammenkunft ist oben an der Markwiese Morgens 9 Uhr. Waldgirmes, den 26. Februar 1874. Eichen-Scheidholz, Buchen-Prügelholz, Eichen-Prügelholz, Nadel-Prügelholz, ' Buchen-Stockholz, Eichen-Stockholz, Nadel-Stockholz, Buchen-Reisholz, Eichen-Reisholz, Nadel-Reisholz, stempel des Verfassers versiegelt ist. Nota bene. — Von meinem Buche i bereits 4 Übersetzungen in frem- 2413 Fichten-Stangen (vorzüglich zu Spalieren geeignet- mit 80,36 Cub.-Mtr. Inhalt Der Anfang ist ebenfalls am Weg nach Geilshausen. Beuern, den 24. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. [791] Otto. , Sprachen vor (der dänischen,« «^schwedischen, russischen unb \ «''italienischen), welche gleichfalls durch § den Buchhandel zu beziehen sind. L. 9 Holzversteigerung. Montag den 2. März d. I., von Morgens 9 Uhr an, kommt folgendes Bauholz zur Versteigerung : Mobiliar-Versteigerung. Dienstag den 3. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen Im Saale des Promenadcnhauses dahier nachbenannte sehr gut erhaltene Möbel: 1 Glasschrank, 1 Glasschrank auf eine Komode, Komoden in Nußbaumund Eichenholz, Consolschränkchen, Waschkomode, ovale und runde Tische, Sophas und Stuhle, einthürige Klei- derschränke, Küchenschrank, Nachttisch, Bettladen mit und ohne Sprungfeder- Einlagen, Schreibfomode, Spiegel, 1 Badebüttchen von Zink, Wanduhren, eine Parthie Bänke für Wirthe und sonstige Gegenstände, Haus- und Kü- chengerüthe, 1 Schreibsecretär, 1 spanische Wand, 1 eleganterSalon-Spiegel mit Lrumeanx, «ersteigert werden. Die Gegenstände können Dienstag Mor- fleu eingesehen werden. tr. Hofraithe in der Lindengasse und Zjähriger freier Instandhaltung. Gründlicher Unterricht Nähen und in der Behandlung der Maschine gratis. Nkascknnenöl, Zwirn und Nadeln stets auf Lager. Reparaturen an Nähmaschinen aller Systeme werden gut )illig ausgeführt. Besondere Bekanntmachungen. Fristablauf. Zur Fürstlichen Rentei Lich können die Martinitag v. I. fällig gewesenen Holz-, Gras- und Pachtgelder nur noch bis zum 10. März ohne Gerichtskosten be zahlt werden. Zahltage: Dienstag, Mitt unb zwar mit bem Bemerken, wenn bie Taxation erreicht, bie Genehmigung ertheilt wird. Gießen, ben 25. Februar 1874. Grobherzogliches Ortsgericht Gießen. I. E. b. V.: Holzversteigerung. Donnerstag ben 5. unb Freitag ben 6. März, jebesmal von Morgens 9 Uhr an, soll im Anneröder Gemeinbewalb in ben Districten Köpfeln, Altenberg unb Dorn- )erg nachverz ichnetes Holz öffentlich vrr- teigert werben als: 44,6 Rmtr. Buchen-Scheidholz, Donnerstag ben 5 März 1874, Nachmittags 2‘A Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus, bie bem Conrab Vogt 111. Erben gehörigen Immobilien nochmals unb zwar zum britten und letztenmal öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Gießen, den 27. Februar 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. I. E. d. V.: ; Ieü'gebotenes. Geschälte Erbsen, Sachs. Hcllerlinsen, kleine weiße Bohnen in bester gutkochender Qualität, empsiehlt [735] C. F. Semmler, Wallthorstr aße. Die lindernde Wirkung, gegen leichtere katarrhalische Beschwerden, Rauheit im Halse, Heiserkeit u. s. w., deren sich die rühmlichst bekannten Stoll werck’schen Brust-Bonbons aus der Fabrik von Mn; Stollwerck, Hoflieferant, Köln, Hochstraße 9, erfreuen, hat selbige als beliebtes Hausmittel in allen Kreisen dauernd 857) So eben ist erschienen die 34. Aufl. des weltbekannten, lehrreicher, Buchs Der persönliche Schutz Rath gebrlr f. Mänerseden Alters von Laurentius. In Umschlag versiegelt. Tausendfach bewährteHilfe und Heilung (25jährige Erfahrung!) von Sckwäciie- zuständen desmännl. Geschlechts, Nervenleiden rc., den Folgen zerüt- tcnderOnanieund geschlechtlicher Ex- ccffc. — Durch jede Buchhandlung, in F ran kf u rt a. M. von der Jä ger- scheu Buchhandlung, sowie von dem Verfasser, Hohestraße, Leipzig, zu beziehen. Preis V/s Thlr. Vor den Nachahmungen und Auszügen meines Buchs, — kleinen Su- d elschr ifte.n, die unter den Titeln Jugendfreund, Selbsterhaltnng und ähnlichen in den Zeitungen marktschreierisch angekündigt werden, — wird wohlmeinend gewarnt. Daher achte man darauf, dieechte Ausgabe, die Original-Ausgabe von Laurentius zu bekommen, welche einen Octav-Band von. 232 Seiten mit 60 anatom Abbildungen in Stahlstich bildet u. mit dem Namens- sollen auf hiesigem Rathhaus die zum Nachlaß der Christian Iug Hardt I. Wwe. gehörigen Jmmobilitn nochmals öffentlich an ben Meistbietenben versteigert werben, V847 Vtz48 33/Z34 2S;a- FABRIK Feuerfester Kassen von VALENTIN HAMMERAN Frankfurt a. Main. Lieferant der kgl. preuss. Bank, der kgl, preuss. Münze und der bedeutendsten Bankinstitute. Die Tafel- und Dessert- Chocoladen der Raiserl. und Ronlgl, Hof-Chocoladen-Fabrik von Gebrüder Stolhverck in C ö 1 n,' wurden als die vorzüglichsten auf der jüngsten Weltausstellung in Wien mit der höchsten Auszeichnung, der Fortschrittsmedaille, prämiirt. Dieselben sind in allen namhaften Konditoreien und Delicatessengeschäftcn zu Die Zusammenkunft ist am ersten Tage auf ber Grünbergcrftraße am Pfarrweg, am zweiten Tage im Altenberg. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wirb Zahlungsfrist bis zum 1. August b. I. gestattet. Annerob, den 25. Februar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Eine zweiflügliche Hausthüre mit Erker und Labenthüre zu verkaufen bei [814) Serbin au b Holberg, Kirchenpl. Ein gut erhaltenes Klavier ist billig zu verkaufen. Weibgasse Lit. B- 98. [762] Das Nähmaslhinengeschäst für Gießen und Umgegend von I. LH. Haubach, Gießen, Seltersweg 187, woch, Donnerstag [841] Die Grotzherzoglichen Bürgermeister er- ----- suche, bies in ihren Gemeinben bekannt, CtftfiflCrUnfl* madjei zu la )eu Kreutzer. | Donnerstag ben 5. März, --— sollen in bem Waldgirmeser Gemeinbewalb, PREOS lCAS MfiG (847) Wenzel’s tiarteii Ausverkauf wegen Laden Veränderung. Ferdinand llolbery. Kirchcnplotz. fjr«1 8*1 - M. Das 8 ^itn. 6 Ein Waschtisch, ein Kindertischchen, ein Laden Friedr- Bang. Gieß Ein Logis im Hinterhaus von 4 Zim- 30 Sgr. und!mein nebst Zubehör, ist an eine ruhige OlAtMtfte llt M.'vmi. »flau Buckbandler Ferber zu haben. [*65] jlöfrrL'inir Familie zu vermiethen. 04 5 Wetzsteingasse Nr. 48. [852 [855] L Härina 's Wittwe. Auskunft wegen Fracht und Passage ertheilt: [667] L- Hartmann, Schanz. [863] Ph Bauer, Mühlgässe. [861] einen Burschen von 16—17 Jahren zum Georg Nenzel. Eine ordenttlche Person für einen Lauf- [800] Einen Schuhmacher sucht Wilhelm Euler. Lehrling gesucht (720) (860) Georg Nöber, Kreuz. ■öTqi—/t-, r, ..... ^—7———— P Acker am' Heuchelheimer Weq, über cm Vormund'ckaftögelder sine rmietben hfi ’ro .* ZU viertel Morgen ut verlasen oder zu verpachten.' bvpothekarische Sicherheit bei Dormund'ckaftsgelder sind auszuleihen gegen vermietben bei I- M ar x, Spengler." ^873) ?. Labroisse, Hofger.-Acv. ‘ (872) (Untrer 6 kr. Redaetton, Druck und Derlag der BrLdl' chen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr« Pietsch) tn Gießen. tert die Jt Lieberem Ch r. Reiber, am Kreuz. Mittwoch den 4. März 1S74, Abcndo 7 Uhr, wird Spracharzt 2L <£. Gerdts in Gießen, auf vielseitiges Per- Die Dircction in Hamburgs bei S l Annen 4. Zchr 1874 Ein mödlirtes Zimmer ist zu vermtethen und am 1. April zu bezieh-m bei Ihntun^ h Mahr. 3) Bleichsucht. EintrittS Ka:ten ä 48 fr. und 1 fl. für numerirte Plätze, sind im Eafs Leib und bn 1) lieber Stottern, dessen Ursachen und naturgemäße Heilung, nebst An leb hing für Eltern , nb Lehrer das Stoktern in »einem Eni''eben zu heilen. 2) lieber die naturgemäße Heilung der Magenkrankheiten, Verdauung- schwäche rc. ?c. Einige eract arbeitende Schlauer, einet tüchtigen Schmied, einen Sch'einer «nl Farbiger Taffet, pr. Mtr. höher, starken btutfdnn Echruuben^Tan vssckiffe: cr> IG ^yril. Herder cm 28 Mai. Schöne Obstbäumchen, alb Süß- und Sauerkirschen, Aepfel, Mirabellen, dieine- clauden, Aprikosenpflaumen, 60 Stück Zwetschenbaumchcn, 20 Cntr Heu, wird uid) im einzelnen abgegeben bei den und wirb der Finder gebeten, solche gegen eine Belohnung bei der Exp. d. Bl abgeben zu wollen. [829 ausgeführt vom ganzeu Musik-Corps des 2. Großherzogl. Hessisch. Jufauterie-Regimeuts Nr. 116 unter Leitung des Kapellmeisters Herrn Krausse Podium im Saale. Airfang Uhr. — Cnde IO Uhr. Entree 12 kr. ä Person Ein Manchen tt guten Zeugnissen, wird vor 25 März zu mi.th n gesucht. Alicen- [trabe 104 unteren Stock. [803] Ein dreistöckiges Wodnhaus 34 Fuß lang und 20 Fuß breit, steht bei dem Unlerzeich uten zum Abbiuch zu verkaufen. [875] Peter Naumann, ___________in Rohnhausen bei Marburg. Schreibpultaussatz und verschiedene ver- nermietben her schließbare Kisten billig abzugebcn. 2tio? fall! sagt die Exv- d. Bl,[764] L—J-------------- Verloren. Eine ganz neue kurze Rollwagenschrot leiter ist vor c. 4 Docken auf dem Wege von dem Güterschuppen der Deutz Gießener Bahn bis zum Selter sthor ocrltren wor- für Leidende. Meine in 4ojährigcr Praxis gcsammel ten Er-fabrungen, Magenkrampf, Unter IcibSbeschwcrden, Drusen, Flechten, Scrophcln, ossene Wunden, Nhev matismus, Gicht, Epilepsse, Bank wurm, Syphilis und ähnliche Krank beiten gründlich zu heilen, theile ich auf frankirte Anfragen nncntgeltlich mit Es sollte kein Kranker die Hoffnung aufgeben, geheilt zu werden, ohne sich vorher mit einer bewährten Heilmethode bekannt gemacht zu haben. Ardresse: (39) V. Wundram, Cöln a. Rh. V'breudos ^cu§niß. fl Daß der von Herrn W- H. Zicken Heimer Erfundene und fabricirte Traubcnbrusthonig bei iKatarrhcn, wie Husten und Heiserkeit von aus Igezeichnet guter Wirkung ist, kann ich aus Eigner Erfahrung bescheinigen. B Berleburg (Westphalen). I (6räsin zu SayN'Wrttgenstein. Borräthig in Gießen, bei I. A. Busch iSöhne (^53) Goethe am 3 März. Schiller „ IO März. Herder „ 2. April. L. Labroisse, Hofger^Adv. (868) ^LlTmCtljUIlQCn. dienst gesucht. Zu erfragen in der Erved. Ein am Nabrungsberg gelegener (Karten b__ff]£tte^ und Acker sind zu verpackten. Nähere' "" Auskunft ertheilt Dü! m Gic^ Nedikinal Beiten bei tffrnbach, Tr. Veterii ^r- li'ind Oer : Ist m Jai Mhöll: Ein Zapf junge auf gleich gesucht von 82 1 ] Andr. Deldig, Bierbrauer. 1767] Earl Hardt, । Nabrungsbeig. peutschk Trsnsüll. Dilmpsschrsssghrts-El st lischest in Hamburg. Bo« Oamburg na4 Ncwyork werden bircct, ohne Zwichcnhäfcn anznlarfen, cir.bin He eisernen deutschen 3600 Tons großen mb 3tt 0 iffective Pterdekrast Der in schönster Lage gelegene, wohlgehalten^ mir einem wohnlich eingerichteten Gartmbalse und Anlagen versehene Windeckerfche Garten am NahnmgSberg ist zu verpachten. (871) Nähere- bei L. Labroisse, Hofger-Aov. Kermijchte Unzeigcn. Im Rappen findet ein zweiter Hausbursche sofort Stelle. [84Z sowie der von der Gesellschaft für das Großberzogtbum Hessen angestellte General-Agent W. Westenburger, Theilhaber der Firma Earl Racke & Eo. in Mainz, Earmeliterftr.'. Ferner Cd Human« in Main;, Earmeliterplatz 1, General - Agent von Gustav Bödme