in: 4f Wr r0?a5* SfnWh sv-äe Wa6n. ' Witil, Ailiß. ; aller inW rcn gabrifpniirr iittitlichen Sorte flfl/uu. i ßaarbiiiM I Herrn Cochi ser« n, dah id) tfelben von oßß Reelle Bedi« I «^5 sigun?! [.! cUs»-ist. iORK' :in IpTfte vierteljährig 1 st 12 kr mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st. 29 kr. (Achmer Anzeiger. t«nHd), mit «u6- nabtnc Mont«gs. Expedition: Canzletbera, ^t. B. Nr 1 Mnzeige- und Mmlsölatt für den Kreis Hiessen. Wo. 1S»4. 550134 Stück 487116 a) von Schlachtvieh f) e. g) Rückvergütet wurden: 1873. 1872. a) b) e) d) b) c) d) e) c) V) g) der Octroirückver- im Vorjahr. von zerlegtem Fleisch und Wildpret vou Mehl und Früchten von Brennmaterialien Verwaltungskosten von dem durch die Großhändler eingeführten Brandwein von Brandwein, welcher von Großhändlern an hiesige Einwohner verkauft wurde . . . . von Getränken gangen werten; namentlich geben die Kriegervereine, deren Zahl von Woche zu Woche wächst, an manchen Orten den Anstoß dazu, wo sonst eine solche - Feier nicht zu Stande käme. Ties geschieht u. A. in Kaiserslautern; dort küberwiegt — es ist der einzige Ort in der Pfalz, wo es der Fall ist — die .demokratische Partei; neben ihr, tc» Social-Temokraten und Ultramontanen, .nehmen in Kaiserolautern die Nationalliberalen nur ein sehr bescheidenes Plätz- Warenproben (Die Zahl der abgesandten Briefpostgegenstände ist der der angekommenen annähernd gleich.) Angekommene portopflichtige und portofreie Packet- und Geldsendungen .... Abgesandte portopflichtige und portofreie Packet^ und Geldsendungen .... Eingegangene Postvorschußscudungen . . . Eingegangene Postmandate Ausgegebene Postanweisungen Beförderte Nummern von im Abonnement bezogenen Zeitungen • Extraordinäre Zeitnngsbeilagen .... Wir haben in unserer Majorität (6 Mitglieder von 7) die hierauf zielenden Anträge, welche in der zweiten Kammer der Landstäude unseres Groß herzogthumo gestellt wurden, mit Freuden begrüßt; ebenso die Verfügung der Großh. Regierung, durch welche die Vorstände der eiuzelneu betheiligteu Städte aufgefordert wurden, sich über diese Frage zu äußern, da wir hieraus ersehen haben, daß auch die Großh. Regierung die Abschaffung des Octrois ernstlich in Erwägung gezogen hat. Vor Allem aber müffen wir hier mit Freuden constatiren, daß sich der Gemeinderath unserer Stadt in seinem Gutachten für die unbeschränkte Aufhebung deö Octrois ausgesprochen hat. 71024,7 fl. 11966t,2 fl. 220580,0 fl. und Beiträgen zu 81396 fl. 27 kr. 3) Bei der oberhessischen Eisenbahn wurden dahier 1626 Privat- und 58 Dienstpepcschen gegen 1284 Privat- und 32 Dtenstdepeschen im Vorjahr aufgegebeu. 4) Köln-Gießener Eisenbahn. Die Zahl der aufgegebenen Privatdepeschen betrug 1860, die der angekommeneu 2007. Verkehrsanstalten. Postamt Gießen. Der Verkehr bei dem Postamt Gießen in 1873 verglichen mit dem von 1872 ist aus nachstehender Zusammenstellung ersichtlich. von Brandwein an auSgesührtem, vom Militär bezogenem Brod . von Bier von Steinkohlen (ausgeführt und vom Militär verwendet) von Fleisch von Hafer von Mehl Deutschland. Berlin, 23. August. Der streitbare Bischof von Mainz hat sich gedrungen gefühlt, in diesem Jahre mir einem Male gegen die Feier des Sedan- tageö seine Stimme zu erheben und derselben ihren nationalen Charakter abzu- sprechen. Er behauptet vor Allem, die katholische Kirche könne sich nicht bethelligen, weil die Feier mchr vom gesammten deutschen Volke ausgehe, son- derii von einer Partei, die sich fälschlich als Vertreter des deutschen Volkes geberde und an der Spitze deS Kampfes gegen das Christenthum und die katholische Kirche stehe. Nun ist aber nichts augenfälliger, als daß der gesummte unbefangene Kern der Nation sich in diesem Jahre für die nationale Feier des Sedantageö geeint hat. Bisher war die Feier noch nicht eine allgemeine gewesen, aber doch nur deshalb nicht, weil über die Wahl deö Tages für das Nationalfest die Meinungen nicht gleich einig wurden. Daß der Geburtstag des neuerstandeueit Deutschen Reichs von allen treuen Deutschen in patriotischen Erinnerungen und Gelübden zu begehen sei, so gut, wie die Bürger der „Vereinigten Staaten Amerikas den ihrer „Union" überall, zu Hause und iu der Fremde, festlich begehen, darüber bestand kein beachtenswerther Widerspruch; nur fanden in einigen Kreisen noch gewisse Bedenken gegen den Schlachtlag und Vorliebe für den Tag entweder der Kaiserkrönung in Versailles ocer auch des Tages des frankfurter Friedens statt. Dieser Streit ist jetzt thatsachlich beseitigt. Der Sedanlag hat gesiegt und die Besiegten unterwarfen sich ohne allen Schmerz. Die Sedanfeier wird sich diesmal über das ganze deutsche Gebiet ausdehnen, und es ist unzweifelhaft, daß der 2. September nunmehr der bleibende Festtag des Reichs ist. Bereits haben die meisten größeren Städte Deutschlands ihr Festprogramm aufgestellt und auch aus vielen kleineren Orlen begegnen wir darauf bezüglichen Kundgebungen in den verschiedenen Blattern. In den wenigen Kreisen, wo reichsfeindliche Parteien noch Widerspruch erheben, treten besonders die „Kriegervereine" für die Feier ein. Aus der bayerischen Rheinpfalz schreibt man dem „Schw. Merkur" : „Der 2 September wird auch bei uns an vielen, selbst kleineren Orten, feierlich be- Wir verfehlen nicht, an dieser Stelle uns für die Aufhebung der für Handel, Industrie und den Verkehr im belästigenden Octroiabgabe auszuspreche«. Directe Staatssteuern. Das in 1873 dahier zu den directen Steuern zugezogene Gesammtsteuer- kapital betrug 411265,9 fl. und zwar betrug: 1. das Gewerbesteuercapital 2. das Grundsteuercapital 3. das Einkommensteuercapital Auf diese Steuercapitalien wurde an directen Steuern den Staats- und Provinzialstraßenbaukosten der Betrag von erhoben. B e k n ii ii t in a ch u n g. Donnerstag den 27. d. M., Nachmittags 3 Uhr, sollen m dem Bureau der unterzeichneten Behörde ungefähr 10 Centner ältere Acten zum Einstampfen gegen baare Zahlung versteigert werden. Greßen, den 17. August 1874. Großherzogliches Uuiversitäts-Gericht. Haberkorn. Gießen, 26. August. (Schluß des Berichts Großh. Handelskammer auö Nr. 197 d. Bltts ) Octroi der Stadt Gießen. Die Einnahme an Octroi belief sich im Jahr 1873 auf 38062 fl/ 81A kr- gegen 34282 fl. 33/4 kr. in 1872; die Summe gütungcn betrug 4145 fl. 83/4 kr. gegen 3008 fl. 10y2 kr. Im Einzelnen wurde an Octroi eingenommen: T e l e g r a p h i 1) Bei der hiesigen kaiserlichen Telegraphenstation wurden in 1873 13922 Depeschen aufgegeben und sind 11905 Depeschen daselbst angekommen. 2) Auf der hiesigen Station der Main-Weser-Vahn wurden aufgegeben 3394 Depeschen gegen 2582 im Vorjahr, angekommen sind dagegen 3281 gegen 2644 in 1872. 4145 83/4 baldige vollständige Allgemeinen äußerst Portoeinnahme 30480 Thaler 28464 Angekommene portopflichtige und portofreie Briefe, Postkarten, Drucksachen und Communalsteuer in Gießen. Auf das Gejammtsteuercapital der Einwohner und Ausmärker unserer Stadt wurden im Jahr 1873 35000 fl. Communalsteuern erhoben gegen 35200 fl. 42 kr. in 1872. 68670 Stück 63684 67446 Stück 56790 11466 Stück 8748 1062 Stück 198 12982 Stück 11663 140150 Stück 127218 905 Stück — fl. kr. 12300 17 471 52 V, 7774 52'/t 6856 573/4 911 3»7- 1703 48 8042 44>/2 38062 «7a fl. kr. 281 293/, 568 5 7t 905 45 342 45 772 41 140 423/4 1133 40 2) 3) Frankreich. JÄp Man siebt ibn bet uni täglich in vielen Wogen, die id)»on en« svrup jetzt sehr brauchbar. Das Streben, Hopfen und Malz durch Surrogate zu er- bullt sind, von Köpenick kommen. jfcvib abgereist. Die Morgenblätter melden, daß zwei Legations- Pari-K, 26. Ang spanischen Gesandten in Paris. Berlin, London, Wien, Rom und Brüssel hier .«ingetroffen sind. iffmtlid) mi Hießen, b Broßhcr «Dm aif hii Ich ber @tc tibinnbtn ° fluriJlr 01 I u*i I ii» D'' 418« Atav ftnntM 1 Ausflüge nach btt Barenburg zu beobachten. Diese junge Gesellschaft bietet ihren Mitgliedern außer Tanzvergnügen auch GesaW* vortrage. So ist obengenannte Parthie nach der Barenburg «18 eine in allen Stücken 8*1®* 11, ausgezeichneten Gelang (im Chor, al8 auch Solo'8), w" Feuerwerk, wurden die Mitglieder als auch sonstige Anwejotd« . . . solche Zettel zu leftn und zu prüfen, ob sie auch solche Canridaten enthalten, welche dem betreffenden Wöhler angenehm sind, sondern dieselben instinctartig abschreiben, ohne dabei etwas zu denken. Nein! prüfe Jeder und behalte daS Beste! Strapburg, 26 Ang Cardinal Bonnechose traf von Rouen zum Besuche bei dem hiesigen Bischof Räß ein und stieg im bischöflichen Palaste ab. PariS, 26. Äug. Das „Evönement" meldet: Veja de Armijo hat seine | Oreditive als Gesandter Spaniens in Paris erdalten. — Die Geschäftsträger Deutschlands und Oestreich-Ungarns, Gras Hatzfeld und Ludolf, sind nach Ma- jrtzen, wird von einer Seite damit entschuldigt, raß das trinkende Publikum in benjern«» Schichten, die gerade die Maffen-Loniumnon besorgen, sich gegen jede Erhöhung des Prei'es sträube, da8 Seidel solle nicht mehr als 11 2 Sqr. kosten und der Bierwirth wollte aicht mtdr als sieben Thaler für die Tonne geben. Dadurch werde die Surrogatenwtrthschaft gefördert. In Bodenbach, in der Brauerei des Grafen Thun, wo nur der saazer Hopfen und reine Gcrstr zur Verwendung kommen, koste an Ort und Stelle das GlaS Bier nach unserem Gelde »ege« zwei Silbergroschen, eben so in Pilsen, in Leitmeritz u. s. w., wie jeder Bergnüaungsreper^ wiffe. Ohne Zweifel nötbigen weit mehr noch als die Preise von Hopfen und Malz bei aas die Umwandlungen der Privatbrauerettn in Aktien Gesellschaften zu billiger Herstellung uni |° Fälschungen. Die Herbstzeitlose und der Kartoffeliyrup empfehlen sich ganz außer»rdentlich 0^ Hopfen und Malz namentlich da, wo durchaus die versprochenen Dividenden terauskoinme» >cllen, wo der große Verwaltungsapparat tbeuer iß, wo Ein Director nicht ausreicht, waber» noch ein zweiter, der die „Nichte" oder sonst e,ne interesiante, dem ersten Direktor nahrft'bt'k« Person beiratbet. Aber solche Zustande sind kaum nock zu ändern. Denn wir wüßten, daß « etwas hülfe, würden wir uns gern an den Gedanken gewöhnen, bald 20 Pfennige — noch b« neuen Münzsystem — für das Seide! zu geben. DaS wäre immer bester, als die Zu^ahX von Pikrinsäure und Fruchti'vrup. (B. TaoeblI^ Vchenfti Inhoi Nähe.cs jj i« Lich zu - SW jmiiflt iojo 2 vgr. 2ta fort U5 t «röneren P 125 stichi Onbfl 2 M Jnba 1 Zann 31. Januar in Paris unterzeichneten Münzconvention, ivvnach sich die betreffenden Regierungen verpflichtet haben, im laufenden Jahre die Ausprägung silberner Fünffrankenstücke derart zu beschränken, daß in Frankreich nur 60 Millionen, in Italien 40 Millionen, in Belgien 12 Millionen und in der! Schweiz 8 Millionen in dergleichen Münzen geprägt werden sollen. Im Januar 1875 werden die Bevollmächtigten obiger Staaten abermals in Paris zusammentreten. Die betreffenden Ratificationen sind am 7. d. in Paris ausgewechselt worden. Paris, 24. August. Der König von Bayern besuchte gestern die Sehenswürdigkeiten von Paris, war Abends im Theater Franyais und begab sich heute mit dem Grasen Holnstein nach Versailles, wo er die Nacht zubrm- au der cantabrischen Küste kreuzen Bilbao, 24. August. Die Carlisten haben mehrere Küstenseuer ausgelöscht zwischen Bilbao und San Sebastian. timerüm. New - Aork, 25. August. Betreffs der Forderungen der Verein Staaten an Spanien verlautet daß die Regierung der ersteren die Zulässigkeit der von Spanien für die amerikanischen Flibustier-Expeditionen nach Cuba erhobenen Gegenforderungen bestreite, auch mit dem langsamen Gange der Verhandlungen bei der Berechnung dec Entschädigung für den „Virginias" unzufrieden sei. Behufs Regelung der übrigen Schaden-Ansprüche dürfte der Zusammentritt eines Schieds-Gerichtes erfolgen. Eingesandt. Am vergangenen Sonntag hatte man Gelegenheit, die hiesige Bürgergeseüschaft bei ibre® Lokal - Notiz. Gießen, 26. August. Auch Gießen wird seine Scdanfeier haben. Gestern sind dazu die einleitenden Schritte geschehen. Eine Versammlung von Vertretern sämmtlicker hier bestehender Korporationen hat ein am selben Tage vom Stabtvorfland entworfenes Programm angenommen und vervollständigt. Auf ein Iugendfcst, wie es früher gefeiert worben ist, muß dicö Mal verzichtet werben. Dafür ist ein Volksfest in Aussicht genommen. Das Fest soll Mittwoch den 2. September mit Glockengeläute und Tagreveillc eröffnet werden. Darauf folgen Festgottctdienste in der Kirche; Nachmittags 1 Ubr feierlicher Zug aller Fest thcilnehmcr durch die Stadt nach dem Pbilosophenwalbe, wo sich an eine Festrede Vorträge der Ncgimentskapclle und der Mannergesangvereine anschließcn sollen. Ein aus den Vorständen der verschiedenen Vereine gebildetes Comite wird dem Stabtvorstand bei der Ausführung des Festes bebülflich fein. --Der heutige Viehmarkt war hinsichtlich seiner Frequenz zu den stärksten zu rechnen, welche je hier stattfanden. Es waren circa 1500 Stück Rindvieh und etwa 2000 Stück Schweine aufgetricben, so daß man in Wahrheit sagen kann, die Gießener Viehmärkte sind zu dcn frequentesten im ganzen Lande zu zahlen. Möge es so bleiben und unsere städtische Ver waltung darauf Bedacht nehmen, baß Einrichtungen getroffen werden, welche im Stanbe sind, sowohl Käufer wie Verkäufer an unsere Stabt zu feffcln, bamit nicht diese Märkte ben Krebs Hang gehen. Lesegraphische Depeschen. Berlin, 26. lieber die Bildung eines „Reichs-Justiz-Ämtes" erfährt die „National Zeitung" : Dasselbe solle alle Vorbereitungen für die Reichs-Gesetzgebung treffen und einen von ständigen Commiffarien sämmtlicker Bundesstaaten beschickten Centralpunkt für alles Material und für alle Wünsche der Bundes-Regierungen bilden. Zum Directvr des Reichs-Juftizamtes sei der Geheime Justizrath Amtsberg in Schwerin designirt. Derselbe werde dem Präsidenten des Reichskanzleramtes fiibortuiirt. ^1. -r-r-o__________ ________, o____ _.D_______ gene zu bezeichnen. Durch Ton, ““Ä Muustcnums. nut Sr^idi^n stVdie «f,fielt Dollen wir dieser jungen Gesellschaft auf ihrer betretenden Bahn etn sietes Empoiblüb« wünschen. 2. V. chen ein. Voriges Jahr mußten sie sich mit einer geräuschlosen Feier im engen| Perpignan, 25. Äug. Tie Carlisten haben heute das Geschützfeuer Kreise der Befreundeten begnügen, Heuer hat der Kriegerverein die Sache in'gegen Puycerda den ganzen Tag hindurch lebhaft fortgesetzt. Kugeln und die Hand genommen, und da wird sich die Feier schon etwas mehr ausdeh- Sprengstücke fielen dabei aus französisches Gebiet. Alle Angriffe der Carlisten neu." Wie aber die verbiffene Opposition einiger verkommener reichsfeindlichen wurden von den Belagerten nachdrücklich abgewiesen. Die Carlisten erlitten Parteien dem Feste seinen nationalen Charakter sollte rauben und die „katho- beträchtliche Verluste. Bei einem Ausfälle, welchen die Belagerten machten, er- lische Kirche" hinsichtlich ihrer Theilnahme beengen können, — mag Herr beuteten dieselben einiges Kriegsmaterial. v. Kettelet wissen; uns erscheint die Versicherung nur als ein Zeugniß für die -------------- ----- " -----------------—----- eigene Zugehörigkeit des Bischofs zu dieser Minorität verbiffener Opponenten.; Vermischtes. Das Fest wird übrigens durch diesen Widerspruch nicht bedroht, ja, wohl, > Wieseck, 26. August. In fast allen Gemcinden unsere« Landes rüstet man sich kaum wesentlich geschädigt werden. Hier in Berlin findet an officiellen Festlich- jetzt zum Wahlkampf. Es gilt Männer an tie Spitze ber Gemeindeverwaltung zu bringen, feiten iiir Feiet des Taaes U. A. eine große Parade auf dem Kreuzberge statt, welche entschieden dem Fortschritt huldigen und frei von allem Eigennutz nur bas Wohlbksinben ...»«-. ä, sj ÄÄ5ÄS’s schäften ber hier zu den Hebungen zusammengezogenen aur-wartigen Lruppen-^x„^ welche sich auch des allgemeinen Vertrauens der Gememdeangebörtgen erfreuen, theile des Garde Corps Toeil nehmen. Mittags wird im königlichen SchlöffeiDarum lst cs aber auch nöthig, daß Jeder den freiesten Gebrauch von dtesem Wahlrecht macht Galatafel gehalten, zu der die au der Parade betheiligteu Officiete, vom und zur Wahlurne eilt um venjemgcn Männern ihre Stimme zu geben, welche sie für dte Li.fmÄrta ffinlflhiinnpH prhnlten 9lh?nb« ift im S?ücrnhnnfc tourDl8ittn halten. Nicht wie c6 früher geichehen, ihre Stimmzettel von Anderen schreibe, Stabsoffictet ausnatts, Einladungen erhalten. ttvenos irn aJl ri on je la||en ondern hübsch dtes selbst thun, fcamit sie auch überzeugt sind, daß ihre Stimme keinem Galavorstellung. (.Köln. Ztg.) Unwürdigen gegeben worden ist; nicht sich erst vom Felde heimholen und zur Wahlurne treiben lasten, wie man ein Stück Vieh leitet, sondern als selbstbewußter Mensch aus freiem Antrieb« dorthin eilen und sein Wahlrecht ausüben; nicht sich Eandidatenlisten znm Abtchrciben in die c *tfaufi |U , Ärbe zu Frei 5?ad aus Hits rb it bcs Ä hü an bic iLtdcn wert U4 fl. Sribrntric! Groß-Linden, 26. August. Gestern, am Namenstag unseres GroßherjogS, fand in hiesiger Gemeinde die auf Grund unserer neuen Gemeindeordnung vorzunrhmende GemeinberathS- wabl statt. Die Bctheiligung von Seiten der hiesigen Bürgerschaft war eine außerordentliche. Fast alle Stimmberechtigten machten Gebrauch von ihrem Wahlrecht, denn rS galt, den Gegnern ber Fortschrittspartei den Sieg zu entreißen. Mehr als man gehofft, geschah; alle Eandidaten der neuen Aera gingen durch, die meisten mit 80—9 ' Stimmen. Einige sonst recht achtbare Bürger wurden darum nicht gewählt, weil sie der Meinunz waren, sie könnte man gar nicht umgehen, und sich darum nirgends anschlosten. Gewiß hat sich hier bewährt: „Immer strebe zum Ganzen, und, kannst du selber kein Ganze- werden, all bienendes Glied schließe an ein Ganzes dich an. x. Saales, 19. August. Ein Douanier, welchem sein Vorgesetzter wegen seines Betragens schon öfters Vorwürfe gemacht hatte, ergriff seine Flinte und schoß sie aus unmittelbarer Nähe auf den unglücklichen Beamten ab. Tic Kugel fuhr diesem durch den Leib, prallte an geil wird. ber Wand ab und traf den tödtlich Verwundeten nochmals am Bcm. Der Unglückliche starb — Don Carlos' Gattin ist nach Pau znrückgekehrt. Sie verpflichtet diesen Morgen. Der Mörder floh durch die Dorfgasten von SaalcS, von einem Gendarmen sich, nur nect) einige intime Freunde zu empfangen. »'W, dm L°.üderg-Hmd,n ,un.s jenen JUgalten. Allein et gelong ihm, über di. 7 . • 1 /n '0.11? ..a 0 ... 4. französische Glanze zu entkommen. Hier blieb er ubr'gens nicht lange ruhig. Der Staats. — Lehr viele Geistliche aus ganz Frankreich (daninter der Erzblsck os ünWQn oon et. Div ließ den Verbrecher verhaften und wird ihn, gemäß den besieh.ndcn Vcr- von Nimes, Bischof Mernüllod und andere nltramontane Rotabllltaten) find trägen, den elsaß-lothringischen Behörden ausUcsern. Pari», 24. Augusts Der Momteur W' veröffentlichten ©ort. K'li laut der von den Bevollmächtigten Frankreichs, Italiens und der Schweiz am W' (?n eigne Ldcr^b iJf®’ »höd aus h Cf" etb, w nständig erbitte , wird sich auch meine alte mütterliche Liebe wieder glücklich an Euch beeb er reuen. Eure Mutter" Der Brief ist unterzeichnet: „Handzeichen ber XXX Wtttwr." »utz velchem Lager die Eingeber und Vorschretver «in«8 fei*«.. ^Tuynifjte ver in Vuf Herz einer Mutter gesäeten fanatischen Unduldsamkeit gegen ihre eigenen Kinder stammen, ist wohl selbst« verständlich. — Panagepreiscrmäftigung nach Amerika. Die Direction ter Hamburg Anterikanischen Packctfahrt - Acttcn - (Gesellschaft, deren (tzcneraiagciitur für Hessen sich in den Händen ber bekannten Firma: D. I. Botkof in Mainz befindet, hat ben UeberfahrtSpreis im Zwischenbeck der nach New ^jork gehenden Dampfer von i5 Thlr auf 30 Thlr. herabgesetzt Die Beweggründe dieser Maßregel liegen, wie wir verm l men, eineStbcils in dem immer schärferen Auftreten der fremdländischen Üoncurrenz, antnentbeill aber in der von den neueren einheimischen Linien verfolgten Tendenz der geheimen Unterli.tung, deren GbaiaFtet es ist, in dem LerkehrSleben eine ganze Reihe ber bebenklichflen Uebelsiande bervorzurufkn. — Die Liebhaber des berliner Bairisch werben hoffentlich nicht von Bestürzung er« griffen werden, wenn wir die Notiz bringen, baß in der letzteren Zeit auf dem Anhalter Bahn» Hofe nicht weniger als 80 Gentner Herbstzeitlose - Samen für Berlin angelangt sind. I leier Samen ist sehr viel billiger alS der Hopfen, und was die Schädlichkeit betrifft, iv sind wir ja durch unsere berühmtesten Chemiker über die ungefährlichen Bestandtbeile deS berliner Bairisch vollständig beruhigt worden. Freilich ist bis vor Kurzem die Herbstzeitlose nur all Gift Handelsartikel gewesen, indeffen die Noth macht erfinderisch, und im Süden Deutschlands bat sich jetzt ein besonders von Frauen und Kindern betriebener Industriezweig auSqcbildet, der sich gut lohnt, indem er ein Surrogat für den Hopfen nach dem Norden Deutschlands schafft. Jene *0 G.ntner Herbstzeitlose sind alle von einer und derselben Eisenbahnstation in ber Räbe von Darmstadt hier angclangt. Die Pikrinsäure, in der Färberei viel benutzt, um Seite a i°»st om r p. c \xxt v. Wunsch erfüllt hatte, jetzt wiro s nicht mehr geschehen; und wenn ich vielleicht bald sterben und glücklich gewesen und der Gesundheitszustand der Mannschaft vo tr ffil ). I meine hiesigen Kinder dich von meinem Tode werden benachrichtigt haben, jo komme doch ja Boot hat 4 Kanonen, 8 Officiere und 87 Matrosen. Wenn sie sich, nachdem nicht meine Leiche zum Grade zu begleiten, das wäre so furchtbar für mich, daß ich dann im sie bereits hier angekommen, einige Tage hier aufgehalten haben, werden sie Sarge mich umdrehen möchte. Wie bitter durch obigen Abfall Ihr mich auch gekränkt, — so- ■ - --- - bald Eure Rückkehr zu unserer allein wahren Religion Jesu rrfolgt, was ich von Gott mir so jlffflemeiner Snze, fler dem Kenntniß 2) (417t> Niobcrtnge bei (F g r l Hoffmann- 2!echten Weinessig in den 3. Wahlbezirk die Wähler 3) „ummer 144 bis einschl. 234 und sämmtliche Wähler in sg^) Einmachessige in Gießen. N 3730) Emil Fischbach. W. Klee ! ko zu vermiethen. (4185 (2456) U' Näheres in der Elped d. Bl- (4163 zu Weilburg a.d.Lahn- 3335] in Gießen. (2268) Körner. Bezirksbauaufseher. I/iie# 1/1193 n/lOI,7 rum Einmachen empfiehlt Emil Fischbach. Neue holl. Nollhäringe sind wieder eingetroffen. 39?i)) Steinkohlen Prima - Qualität Ofenbrand sehr stückreich zu 40 fr per Ctr. von 25 Ctr. an frei in's Haus geliefert. Carl Demuth. Neuenweg B 183. Mein Tucii- und Bukskin ■ Lager bvfleitß fortitt, bringe in empfehlende Erinnerung, und den Ausverkauf der zurückgesetztcn Waaren, 8o PrOceut unter den Preisen, gegen Baarzahlung, Lit. D. Gießen, den 26. August 1874. Großherzogliche Bürgermeister« Vogt.___ ZeumethmuM. Der zweite Stock mit allem Zubehör ist bitte zu beachten. NB. Bet Posten an Händler extra Rabatt.^ Ltidicig Lang, Marklstraße (Wettergaffe) Rr. 25. Die Handschuhfabrik von Stammholzverkaus. 4077) Aus den Fürstlich Solmsischen Waldungen der Obeiföistcrei Lick find sofort - us der Hand un Ganzen o?cr tn oröneren Partbien abzugeben: 125 Eichen stamme mit 108,67 Cubmtr. 2 Buchenstämme mit 1,31 Cubikmeter 1 Tannenstamm mit 1,20 Cubmtr. 2n- Eichenstämme, zehnfüßig, mit 12Rmtr L Pliotoerapllieil bekannter Güte empfehlen ber Festhalle von dem 9. mitelrh. Turnfest! I. A. Busch Söhne, zu Gießen zu haben bei Im 1 Carl Straub, Neustadt. i m «fltln unfc a? Satl,ft(n 11 »achtem •KiniliTiihiilfil PH. Schlatter. Die Maschinenkandlunq von Conrad 0 og! lil. in Lrch empfiehlt zu herabgesetzten Preisen: . öffentlich meistbietend versteigert werden- Gießen, den 24 August 1874 Großherzogliches Ortsgericht Gießen. L ü d e k i n g- selbst, * 96 Acker, Laggärten in den hinter ft en Schießgärten Näh^es ist bei der Fürstlichen Rentei i Lich zu erfragen. Reifbiegmaschinen, ^eldschmieden neuester Construction, für Schlosser, schmiede, Spenqler, Bauunternehmer, Besitzer von Dampf-Dreschmaschinen unentbehrlich, auch einzelne Gebläse für Schmiedefeuer, vom größten Nutzeffekt und frei von allen Reparaturen, dle statt Blasebalg an jedem vorhandenen Schmiedefener angebracht werden können und nur einen Raum von e-nem Cubikfuß einnehmen. Scliiniedekolileii ganz vorzüglicher Qualität. Sämmtliche Maschinen können jederzeit eingesehen werden und wird für jede Garantie geleistet. [3733 man sich 9JU binnen " D°hlbiL ^nundi^ii "?e'aih zu brit ^Alrccht mal: J'W fit für bi. '^eibn ?,°h>urne trtibG »ntritt, . ’Mnlbtn in tu le’en ' ^a9ltr angentbr "• Nein! prüft Herzog«, fanbttl >e ©emeinberatbi. ' außerordenilich : den ®fgnfn alle fianbitflin sic dn MeiiM i- Gewiß bat ßj mzeS werden, all . x. seines Belrazknj i«8 unmittelbare 1 Llib, prallte u r Unglülkticke ftd einem Genbama ang ihm, über hi )ig. Tn Etaatl n bkstehkndin $a> wohnn ten M 1 t mir als Mittni, je gefallenen Bw Schlag getroffen, e unsere h. kalbe.; mimrn diese meint; , gern ich sonst den > I bald sterben uni o komme doch ja daß ich bann im gekränkt, -|> von Gott mir s« an Euch hoch er SBittwr." lui buö ^rij kinn ist toobl n Hamburg' laßcntur für Mainz Win, ßr von tö iblr. | ; wir vtwchM, m anbtrenibtil! ImenUnttW, Ochsten Uthp von BeMM°' i •m Snbaltti ->°ch tbeilf M* * i g« auig*11,1,; & ibiit» ® | "lhohnnZ ,. » 'i I »i’y l « «»4 8 r Ä S>"„ zu Garbenterch. Freitag den 28. August, Nachmittaas um 5 Uhr, soll auf hiesigem Natbhaus die Ebaussn- orbeit des Wegs von Garbenterch nachi Dorf- Gill an die Wenigstsordernden m Akkord gegeben werden Der Uederschlag betragt ^Garbenteick, den 25. August 1874. I. A. : Montan den 3t. d. Mts-, Nachmittags 2 Uhr, sollen hi-sio-m 9int6bouiebie »um Nach- der Georg Mclcbror Henkel Ww. gehörenden Immobilien Klur Nr in ber Neustadt, 1 Hoiraum (Mifistätte) da- üand-Dreschmuschiuen mit den neuesten Verbesserungen und Äiessinglagern, Fegmühlen von den einfachsten bis zu den fernsten Sorten, Bohrmaschinen für Schlosser und Schmiede, Seltersweg 9t r. 17 8, .mpfiehlt ihr reichhaltiges Lager m Glace- und Marsailler Handschuhen, wild- u. waschledernen Handschuhen, Ml- litär-Handschuhen. Gletchz ittg empsehle mein Lager von Kragen und Manschetten, Shlipsen und Cravatten. Damen- Busenschleisen, Damen - Shawls rc. rc., und bitte em geehrtes Publikum um geneigten Zuspruch. Bestellungen nach Maaß werden in kürzester Zeit prompt und saubtr ausgeführt; gut fortirte Farben Halle stets auf Lager. 4154) Eine perfekte Kleidermacherin wünscht 7 Beschäftigung in und außerdem Hause. Näheres Lindenplatz Nr. 247. 4130) Ein braves Dienstmädchen wird für gleich gesucht. Näheres Seltersberg E- 81. k < v.. Deutsches llBBrf&rbe-MIttel r. HcydrichS diejenigen tn Lit. n. von Hausnummer 1 s w j-. 'jAugenwaffer befeitlgt eiternde, rothe, in den 2. Wahlbezirk die Wähler tn Lit. B. von jtr. ®;tbränenbe, entzündete Augen Flasche 15 bis einschl. 204, Vie särnrntlichen Wähler in Lit. E. und und 7'^Sgr. . _ ... Die Wähler in Lit. C. von Ne. 1 bis emschl. 143 ; 3 Wablberirk die Wähler in Lit. C. von Haus- ■3Ä Avis für Sie Herren ButHeimeiller S, ar r. > Stimmzettel zu den Gcmeinderatbswahlen Arbcltsvelstelgcruttg fütb vorräthig bei Fiißbodcn-Anstrich. ^ufibodcnlack, sofort trocknend, Lcinölsiccatif, zum Einölen, Oclfarbc, fertig zum Anstrich, rasch un> hart trocknend, sowie alle tonsttgen Ingredienzien zum Anstreichen und Wichsen der Fußboden empfiehlt (1304)______________Emil Kiscbbach. 4151) Zwei vollständige Vabcncfn» ricbtungen sind zu verkaufen. Offerten sub Chiffre 439 beförden die Annoncen- Expedition von Rudolf Mosse (B. Heidings- felder) Hier.____________________________________ Cirea 120,000 gut gebrannte Ruffensteine verkauft H. I. Köhler, im Gartfeld. Jeügedotenes. 5 tVHiizeniod Vertilgt sofort Wanz u mit Brut. - Fl- 2 Sar. Gaiautie diicöerlage bet Carl Hoffmann. 417b Ein Pinscher oorzü sicher Rat' tenfänger, wachsam zu verkaufen D- 217- Ein in Mitte ^er Stadt elegenes HauS,^ welches sich zum Bettiebe eines leben Geschäftes eignet, ist unter sehr günstigen Bedingungen zu verkaufen- (41»2 Näheres bei _________3» -o l i tz- Eine 3stöckige Scheuer von Eichenholz ist sogleich auf den Abbruch zu verkaufen- Näh eres Gasthof zum Prinz Carl- (4187 ^Glacehandschuhe in bester Qualität bei (1594)Pb- Schlatter. im Ofen gebrannt, empfiehlt JL. IVolfihofer. Vermischte Anzeigen. 4170) Drei tüchtige Schuhmacher sucht __________________________H. Noll VI. 4172] Für einen mit guten Borkenntnissen versehenen jungen nn ist in einem hiesigen Fabrikgeschäft eineljelirlings- stelle offen. Näheres bei der Exp d Bl. W1 Land-Gesuch 75—100 AreS besten, tiefgründigen wasserfreien Ledm- refp. Wciz?nboden sofort zu pachten, bezw. auch zu kaufen gesucht. Offerten nebst äußerster Preisangabe bef. J. V. 208 die Annonccn-Expedition von G- L. Daube Sk Comp. in Frankfurt am Main__________(5686) Ein braves Mädchen, welches gründliche Hausarbeit versteht, wird gegen hohen ^ohn gesucht. Zu erfragen bei der Exp d. Bl. In meinem Monufacturwaaren-Geschäft ist eine Lehrlingsstelle zum sofortigen Eintritt zu besetzen und findet ein wohlerzogener Junge aus achtbarer Familie mit den nöthigen Schulkenntnissen versehen, unter günstigen Bedingungen Aufnahme. (4153 Hungen im August 1874. A. Hetz. Midleder-Oreme das Töpfchen zu 21 fr. empfiehlt 3925)__A Docter. 4131) 1000 Ellen feine holländisches deinen unter Garantie für reine Leinen »erkauft zu sehr billig gestellten Preisen. H. Heß, Lit. A. 64, am Lindeliplah. 4150] Ein einspänniger Oekonomiewagen in noch sehr gutem Zustand steht zu verkaufen bei Henrich Mühlich, Wagner-Mstr. 4082) Der seither von Herrn Hofger.- Adv. Dr Dittmar bewohnte 2. Stock meine- Hauses ist per Ende November d. I. anderweit zu vermiethen Will). Balser, ________________________am Lindenplatz. 4108) Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen und den 1. October beziehbar. Ludwig Herbert Wittwe, Mäusburg. 4112) Die Mansarde meines Hauses ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Carl JugHardt, Kanzleiberg B. 72. 3503) In meinem Nebenhause, Marburgerstraße A. 177, lst vom 1. Oktober ab ein großes Familienlogis zu vermiethen. ______________Oekonom Wagner. 3234) Zu vermiethen: Der untere Stock in meinem Hause A. 166, Marburger Straße sogleich und Nebengebäude auf 1. Oktober. ________________Ch rifti an G- Eckel 4069) Zwei Familienwohnungen, wovon die e;ne sofort, die andere per 1. October zu beziehen ist, sind zu vermiethen bei B Katzenft ein auf dem Markt. • 3934» Das seither von Herrn A. Stern .bewohnte Logss ist anderweit zu ve>miethen. L- Kattrein, Sonnenstratze H«. sammel Fangeubach, ^A- Director. 0) Mehrere Schrei Cowicit Kolb, Gastuirth. 8 Adolp h Ho]» Sonntag bin 30. und Montag den 31. Slug . öuriiing Ptn > ’ uno XJionrafl Den -n. Hug : m_____■ <•__ * - - » Kirchweihfest zu tiross-Buseck. ll hrmachcr, 3594) (f\ Franke!.) wozu ergebenst einladet 4180) @ b r i ft o p 6 Schmidt. ('re d Bl. 399.5) Reparaturen werden bestens besorgt, auszuleiben. Näheres bei Carl Hoffmann. «ebaetion, Druck und Verlag der «rühllchen Univ.-Druckerei (Fr. (br. Pietsch) hl Sießen 00 Cf) von 9?r.,lj (4179; Wenzel s Garten Au Mkll ßi onf Ctratz Sfibantlu nnß trat ettr jährli muiiülcorpt I iuraui ab I zu genannt I jtlotb nur occktheiligl riiitretcn n ohr die ei aefle Porti honen hier Gierung, LtMiffe j Leichtnsse hejem imn: I fcenbung ti genommen, fung zu un srbäfte Franksuris ihätig war, d.r Buchha^ tuna und Corieipon^enz vollkommen mäck* tifl ist, sucht per 1. Ccfober Stellung. ü ff er t en S K 23 befördert die Crp d. Bl. Baumwollen- und Seiden empfehle in verschiedenen vorzüglichen Qualitäten Alberl l^üllrmyJiaitN im Hause des 5?crrn Ilr. Ilornseiir. empfiehlt sein Lagei* aller Gattungen hirclnveihfrsl zu tedrcnlioi'iii Soniitnft Den 30. und Montag den 31 August: sinket bei Un,cr;cichiie»m Harmonie- unk Tanzmusik statt. Bei günstiger Witterung im Saale und im Freien. Es ladet ergebenst ein ' rMfttr je tit Arzirn Be flimmer bi ne,t Lchnh Friedrich j huttion n Ber lontte ui $ wh Piche ;If Mctio Cce jmiern r C.*i ®*wnlante, her em ( •'"i*", eilt “it ti, & Ni ‘ln8 aus t "* S-orga imotten' . Pol •’fi'ntr, ji, Sütfh „„ Mij £ 71« t( ß1- jut > 1870 j’4 ei FS it >bie Pferde- und Fuhlen-Markt su Frauffifurff am Jlain^ 62237) am 2S , 29. und 30. September 1S7Z1. 4174] Die vollständüi für 400 Pferde berfleiiditetcn neuen prachtvollen Stal- lungen, umgeben mit schönsten Mn"erpläpen, welche noch durch eine große bedeckte Reitbabn vermehrt wurden sind zur Aufstellung feinerer Pferde bestimmt. ysTdninrilttil Qm 28, Septbr. ne brr Peitheilung von Ehrenpreisen an die lltmu Hilf) Besitzer der besten zu Markt gebrachten Pferde. y ti Qm 30 Septd' öffentlich vor Notar und Zeugen von (>0 der UUH1‘ p schönsten Hcit- und Wagenpferde, 10 vollständigen vier, zwei- und cinfpännigen Vquipagrn, nebst complcten Geschirren, sowie fon- ftigen vkeit- und Fahr-Requisitru im Werth von ca. ft. 70,000, wenn 10 000 Loose vergriffen sind Anfragen und Be'cllungen auf Stallungen, sowie auf Loose, Letztere »Thlr. 1 ui- i 45) pir Stück, beliebe man franco an oen Secretär des unterzeichneten Vereins, n< Pappel, zu richten, wo auch Uebernehmer einer größeren Anzahl von Loosen die näheren Bedingungen erfahren können. Montag den 31. Attgttft 1S74 • „ Zweites Engagement ocr hier mit so großem Unfall aufgenomnunen künstlerischen Leistungen der Wiener Well-Ansstelliin^-Kaiielle Strauss-Faulenbach auf der Retour-Reise von Italien. Neues Engagement bedeutender Soti« teile Zweites Auftreten vcs größten Cornet- ä Piston > iriiioseii ^uropn’ö Herrn Hoche Stadtverordneten-Wahl. Zur Beralhung und Lcschlnßfaffung darüber, wie eine siir unfern Bezirk möglichst günstige Wahl zu erzielen sei, laden wir hierdurch alle Wahlberechtigten des III. Wahlbezirks zu einer Versammlung auf Freitag den 28. d. M , Abends 8 Uhr, in den Saal der Bramm'schcu Wirthschaft in der Neustadt ein. Wir hoffen und wünschen, daß bei der großen Wichtigkeit der Sache sich Niemand ohne die dringendsten Gründ« dieser Beratbnnq entziehen möge, da es uns darum gilt, die Ansicht eines jeden Wahlberechtigten ru hören'und eine lolcdt Wahl zu treffen, die möglichst jeden derselben befriedigt. Im Namen und Auftrag einer größeren Anzahl Wahlberechtigter: | Mainzer Industrie-Ausstellung. Der Grost-Llnstenkr luirijcrucrcin Tif VerloosuiiK bietet Gewinne im nnJefiUnenSfficnbe von DJarf 3f<0, feiert nächsten Sonntag den 30. August hen Gedenktag an den 2. September 1870 2tKy^^roflmaL15(,K)'L 1^.82)' 7,t*' zweimal 6(0, 5(0 rc. rc. Look und ladet hierzu freunde des Vereins n cunblidift ein [4183 i • j k- zu hoben bet b arlcbad) S> bahn und David Goldschmidt in Mo uv Der Vorstand und Gastwirth ^oh. Feller I- 1 f0ID,e .8o0f? e ber Ausstellung (40li —---------------------—--- ’ , Bei Losung eines Ausstkllnngsbillkts ä 30 fr. gewähren die Hess. Lud, wigsbahn und die vereintahn Pfälzer Dahnen vom l(k d. M- § auf (infacbcg Billct freie Rückfabrt. Emil May. Andr. Culer. Conr. Simon Anm.: Der III. Wahlbezirk besteht aus den Häusern Lit. C. von Nr. 144 an bis einschl. Nr 234 und Pit D* an bis einschl. Nr. 225. Ird «< w.; Sri« test le gegangen Dem redlichen Finder wird eine Belohnung, bti Abgabe derselben bei Änuf; mar-n S ' ulbnf ertbeilt.____________________ Maurergesellen und Taglöhner gesucht gegen hohen Lohn. _____Aug. Na ubehner. 4184] ($in reinliche- Mädchen für Laufdrenst von einer klernen Haushaltung qefiicbt ffen rrein ' sagt die Oxp d. Bl- 9in ruchtiges Mädchen w'rd gegrn hoben Lohn für leichte Haus-I,,^- prhnlfrn arbeit ui b zur Wartung eines Kind.s nach . irCI1 ^""^rnve Zit Außen gesucht- Näheres zu «r'ragen bei belt bei 4177] Gebrüder Scheel. 4105) nur Prof. Wendt sucht ei» Mädchen für Haus und Jtüde _______Naumann, neue Anlage g. 30 3'451) Iu»gc> Leute iw Alter von l?l bis IS Jab ren finde» danernde 2lrbeit Durch dns Vernuttrlungszzeschuft von Elias Meier in Giessen sind verschiedene Häuser, zu jedem Gefchäfte geeignet, in den Haupt- und Nebev ftraßen gelegen, pretswürdig zn verfanfen; sowie Bauplätze in bester Lage. Auch vermittelt derselbe jede Größe von Kapitalien auf Hnpotbehn. f34bO G5'J ^Ockenrrau ist geilem einei -rO/k,] Ein militärfreier junger Mann. Nldeine Lafchenubr vom .vaure des Herrn welcher rnebrere ^ab e in einnn Knirro»-®« Ubrmacbtr Schmidt bt8 Lollar verloren schäfte Frankfurts ibälia war. b.r 41*8] Ich reife zur Messe nach Frank IN der ^ampenfabrir von furt und bleibt Samstag den 29- und Sonn- H itiifliiinnii A* 4\Uiin tag den 30. August mein Laden geschlossen. 0 e VOIllp- Freitag den 28. d. M., 2lbends 8'/r Uhr: ansseronkiilliclie Gencialversainnihing bei Varff Fuhr im Stern. Tagesord nung: (4181 Den Aufträgen für Vrofe ist der Betrag franco nut deutlicher Angabe ber ge- beiznfüaen Falls die Zusendung franco und recommanout gewünscht wird sind die (iforbiilidicn Mark n ein zu i en b en ‘41793 Auswärtige Tbeilnebmer, deren Adressen bem Secretariat bekannt sind, weiden !-----~~ «alls ihnen ein größerer Gewinn zusällt, Davon — soweit lhunlich — mittelst Telegramm in Kenntniß ge'etzt. Der Vorsitzende deS Landwirthschafilichen Vereins: Dr Georg Haag Ncuerrichtetes ^afe Restauration. :^809J Gin junger Mensch wird alS rr® HauSbursche gesucht. Näheres bei ber Hlittagstifd) V3I Ubr 24 fr., 1 Uhr36kr "'h__Restauration » 1» esrte zu jeder Tageszeit 2ZU0 Vormundschaftsgelder find,dieingehaltene Weine und Aepfelwei». I i I Frankfurter Export- Kirr. Gedeckte Fsphatt-Aegetbahu.