Gitßeim Anzeiger. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. »irodlistig 1 |L 11 fr. »i. >Sri«ff«rlvh». Durch bi< hqozrx dtrrtellLhrig 1 fl. 19 fr. Erscheint täglich. mit Äv6 nahmt Honnkrgt L^pedttton! Laozleiherz 8U. ». «r 1 Mittwoch Len 27. Mai Nr. 119 "NW politischer Theil. flNS'i 8 werden jw. Die W*\t Berlin, 25. April. Das General-Postamt hat vor Kurzem entschie- daß bei Preis Couranten, welche gegen die ermäßigte Taxe für Die Krisis in Frankreick. Lange genug für die beweglichste Nation der Welt hat die in Frankreich herrschende Windstille gedauert; es beginnt sich wieder zu regen und die Wetterpropheten künden Sturm und Gewitter. Vielleicht aber führt der Wind befruchtende Regenwolken herauf, das Land bedarf der Erfrischung; die Dürre fing au, unerträglich zu werden. Das Septenuat, d. h. die Verlängerung eines Interimistikums ans sieben Jahre war eigentlich nur deshalb möglich, weil alle Parteien in Frankreich banquerott sind; die Bonapartisten wie die Legitimisten, die Orleanisten wie die Republikaner Nur eine Nuance der letzteren ist bisher nicht zum Wort gekommen, die der freisinnigen Republikaner und leider fehlt cs derselben an teil begabten Führern, denn kaum darf Gambetta, dessen wilde Kriegslust, testen falsch angewandte Energie so viel zur Vergrößerung der Leiden seines Vaterlandes beigetragen haben, für einen solchen gelten. Dennoch liegen unseres Erachtens die Chancen für die entschiedenen Republikaner günstig. Mit Mac Mahon wurde die Indifferenz an die Spitze Frankreichs gestellt. Er wurde weder gefürchtet, noch geliebt, man einigte sich auf neutralem Boden und decorirte ihn mit dem den Franzosen für derartige Arrangements eigenen Geschicke; man sprach von dem glorreichen Besiegten von Wörth, aber wenn die Augurn, die also sprachen, einander trafen, so lachten sie. Niemand glaubte au Mac Mahon, aber Jedermann that jo, als ob er an ihn glaubte. Zu ungefährlich, um gefürchtet zu werden, zu schwach, um einer Partei zum Siege zu verhelfen, zu stark, um nur der Spielball der Parteien zu sein, war er der Mann Aller, ein rechter Präsident des Compronusjes. Es ist sogar möglich, daß die Majoriiät der Nationalversammlung es mit dem Septeunal ehrlich meinte und in Wirklichkeit liegt kein Grund vor, dies zu bezweifeln, denn wie die Sacken lagen, bedurften alle Parteien in gleicher Weife der» Sammlung, wie Frankreich derselben bedurfte und während der Zeit konnte man mit einer wie immer gearteten Negierung zufrieden sein, die Frankreich nach Außen bin anständig reprasentirte Das Alles war ganz vernünftig, und da die großen Staatsmänner nicht gar so plötzlich auftauchen, so durfte man auf die Dauer dieses Regiments der conservativen Mutelmäßigkeit zählen, — trenn nicht die den Franzosen anhaftende Leidenschaftlichkeit, welche eine dauernde Mäßigung nicht anfkommen läßt, einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Thörichter hätte das Ministerium nicht handeln können, als, indem cs zur Befestigung seiner Macht den Entwurf einer Wahlgesetz-Reform einbrachte und seinen Einfluß so weit überschätzte, daß es aus der Annahme eine Cabinetsfrage machte. Wie stellen sich aber die Verhältnisse nun, nachdem das ablehnende Votum der Nationalversammlung das Ministerium gestürzt hat? Handelt es sich lediglich um eine Ministerkrisis oder ist der ganze Bestand der gegenwärtigen Regie- jen Besörrenm mplah- DeuilcötanO. Darmstadt, 23. Mai. Se. König!. Hoheit der Großherzog sind heute Vormittag 9 Uhr 15 Miu. zum Sommer-Aufenthalte nach Mainz abgereist. Darmstadt, 24. Mai. Ihre Königliche Hoheit, die Frau Prinzessin Ludwig, ist heute Vormittag Uhr von einer Prinzessin glücklich entbunden worden. welche die Bildung eines solchen Cabinets so ungemein erschwert, auch wenn »dieselbe vollendet sein sollte, die Stellung des Cabinets oder des Chefs der ; Executive gefährden müsse. Die andere Möglichkeit ist die der Auflösung der Nationalversammlung. .Nun würde allerdings eine solche Auflösung zunächst den Effect haben, die Machtbesiiguisje des Präsidenten zu erhöhe« ; eine Zeit lang würde der Mar- । schall Mac Mahon eine nur durch die Form von einem Souverain verschiedene 1 Stellung an der Spitze Frankreichs einnehmen. Aber wie die Neuwahlen aus- . fallen, kann wohl kaum zweifelhaft sein; dieselben werden eine entschieden republikanische Majorität ergeben und daß eine solche Majorität nicht säumen wird, das Provisorium zu enden und die Republik definitiv zu constituiren, das stehl außer Zweifel. In den sichs Jahren, die noch bis zur Beendigung des Septennats austehen, hätte möglicher Weise eine andere Partei Eiustuß und Macht zu gewinnen, Zeit und Gelegenheit gehabt, ja wir wissen sehr wohl, daß der politische Wankelmuth der französischen Nation groß genug ist, um selbst den Bonapartisten wieder die Möglichkeit des Erfolges in solcher Frist zu gewähren, allein jetzt vor die entscheidende Frage gestellt, wird Frankreich, wenn nicht einmüthig, doch mit überwiegender Majorität für die definitive Con- stltuirung der Republik votiren. Wie also die gege wärtige Krise sich auch cutwickeln mag, wir können nicht umhin, eine durchgreifende Aeuderung in der Regierungsfoim Frankreichs als wahrscheinliche Folge derselben in'S Auge zu fassen. Doch glauben wir anuehmen zu dürfen, daß diese Bewegung sich ohne Erschütterungen der Ruhe auf gesetzlichem Boden vollziehen wird, denn das Dedürfniß der Ruhe ist noch immer in Frankreich ein großes und alle Interessen sprechen für deffen Besrie- digung. Auch nach Außen hin wird die mögliche oder wahrscheinliche Aeuderung ider Regierungsform keine Erschütterung zur Folge haben. Mehr und mehr ist das Revanchegeschrei verstummt und jede neue Negierung wird vollauf zu thun haben, sich im Innern zu befestigen und zu stärken. Das Beispiel des Kaiserreiches, welches durch eine Diversion nach Außen die Gemüther beschäftigen wollte und dabei elend zu Grunde ging, wird jeder neuen Regieruiig Frankreichs warnend vor Augen stehen. Nr. 15 des Reicks-Gesetzblatts, ausgegeben den 9. Mai 21874, enthält: (Nr. 1002.) Reichs-Militärgesetz. Vom 2. Mai 1874. Nr. 16 des Reicks-Gesetzblatts, ausgegeben den 10. Mai^l874,^enthält: (Nr. 1003.) Gesetz über die Presse. Vom 7. Mai 1874. Gießen, den 23. Mai 1874. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. Amtlicher Th eil. L e k a n n t in a ch u n g. Das Executivcomits der internationalen landwirthschaftlichen Ausstellung zu Bremen hat das Ersuchen gestellt, zur Kenntniß der landwirthschastlichen Bevölkerung zu bringen, daß aus Anlaß der in der Kürze in Bremen stattfindenden internationalen landwirthschaftlichen Ausstellung am 2?. Juni l. I. daselbst eine Verloosung von landwirthschaftlichen Thieren, Maschinen rc. stattfindet, zu welcher Loose ä 1 Thaler, deren in Allem 200,000 Stück ausgegeben werden sollen, entweder direct von Bremen oder auch durch die Expedition des Gießener Anzeigers bezogen werden können. Gießen, den 20. Mai 1874. miß, ist das Septeunat selbst gefährdet? Die Beantwortung dieser Frage erscheint uns nicht schwierig, wie auch die Verhältniffe sich gestalten mögen, wirkten, vup vci spiu© ^vuiumcn, ivnujt gegen vie tnuuPuö*v ...» glauben nicht an die Dauer des Septennats. 'Drucksachen befördert werden sollen, außer den bereits nachgelassenen hand- Zunächst liegen zwei Möglichkeiten vor. Die für die Erhaltung, wenig-!schriftlichen Vermerken und Zusätzen andere, wie z. B. die handschrifiliche Einstens für die vorläufige Erhaltung des Status quo ante günstigste Chance wäre Prägung des MarktstimmungS - Berichts, unzulässig ist- Nach einem am 14. die, daß es den Bemühungen Goulard's gelänge, ein Cabinet zu Stande zu d. Mts. ergangenen wichtigen Bescheide derselben obersten Postbehörde ist für bringen. Nach den bisherigen Mittheilungen würde dassilbe aus Mitgliedern unzureichend frankirte Pakete bis zum Gewichte von 5 Kilogramm einschließlich, des rechten und des linken Centrums zusammengesetzt sein, mithin jene politische >für unzureichend frankirte Briefe mit Werthangabe mit für unzureichend sran- Parteistellnng einnehmen, tie s. Z. das Cabinet des Herrn Thiers zeigte. Ob»kirte Postvorschuß-Briefe der Portozuschlag von 1 Sgr., welcher für umran- der Marschall Mac Mahon aber, falls dieses Cabinet zu Stande kommen ffirte Sendungen der bezeichneten Gattung zur Erhebung kommt, nickt zu bewürbe, in demselben eine wirkliche, besonders aber, ob er eine dauernde Stütze rechnen. Wenn dergleichen Sendungen nut unzureichender Frankirung abgesandt in demselben fände, das scheint uns mehr als zweifelhaft. Uns will es bedün- werden, so kann dies mir auf einem Versehen der Aufgaben der Postaustalt ken, als ab die prouoncirt conservative Haltung des Herzogs von Magenta, beruhen, für welche das Publikum nicht strafbar erscheint." ijölis llhr. iW *** «IW* es, f* 11 Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen: v. Röder. SyaiüfiL JrankreicQ, in Die Carliften haben eine Abtheilung Frei- OtaficiL Nom, 24. Mai. Der gestrige Empfang im Vatikan ist eingestellt worden Bedeutung ist. Zuziehung anderer Äerzte neben seinen Leibärzten bat der Pabst abgelehnt. (EiiQfanö. London, 23. Mai. der Capitän Hyde, der wegen des Unterganges deS Dampfers General Concha erwartet in Vittoria Geld Don Carlos ist in Folge eines Sturzes mit General Concha wird nach Eintreffen von Operationen auf der Linie Viktoria Miranda neue Per- Tal- um icrntilS des Meeres die Mittel zur Gründung eines eignen Herdes zu erwerben, und die liebende Braut halte sich beeilt, ihrem August ein Jahr später nach der neuen Welt zu folgen und ihn an jein Eheversprechen zu erinnern; aber der böse Men'ch verweigerte je'.'r bestimmt, Amalie zur Frau zu nehmen DeShalb der Proeeß. August Bakreus, von dem Richter dazu aufgefordert, sich zu äußern, erklärte: „IUM, was die junge Dame ausgesagt bat. ist der Wahr^ he»t gemäß; wir verlobten uns in Deutschland, wo tbr Vater wohnte. Ihre Mutter lebte hier in Amerika, und ich begreife wobl, weßhalb der Gatte dagegen keinen Einspruch erhob. Als ich nach Edicago ging, nahm ich Quartier in der Divisionsstreet bei Amalie S Mutter. Ich wohnte bcrt neun Monate, und wahrend der ganzen Zeit harte ich tausendfach Gelegenheit, zu erkennen, fo lange der catalomsche Fabrikant seine Milche und Banrnwollwaaren, der andalusische Wtuzer seinen Wein, der Bergmann von Huclva und Linares feine Erze jeroorbolcn, der Kaufmann seine Geschäfte besorgen und der Matador fein Stiergefecht haben kann, kümmern fie sich wenig oder gar nicht darum, wer das Land regiert." Als Serrano nach dem Entsätze Bilbaos nach Madrid zurückkehrte, fand er dort Cabmets Minister vor, die seit lange schon nicht mit einander sprech n wollten; ja, einen der Minister mußte er im Vorzimmer empfangen, weil dieser sich weigerte, in den Empfangssaal zu treten, in welchem sich bereits ein anderer Minister, sein persönlicher Feind, befaüd. Unter fol» che>l Verhältnissen mußte Serrano cm neues C ibinet haben. Die Beniühungen Heute Vormittag 11 Uhr 40 Min. traf Kaiser Wilde auf dem Bahnhofe von dem Kaiser Alexander ern- aiser begaben sich nach dem Hotel zu den „Vier Thür» >on Württemberg sie erwartete. Der Empfang Seitens Einwohner war ein einthusiastischer. Posen, 23. sß -catf) Raffel zum C cm desigmrt sei. Se me treffenden Gesetzes erso Ems, 25. Mai Helm hier ein und- rour pfangen. Die be iden S men", wo die Kc/uigin ) der Kurfremden und der Dresdeir, 24. williger umzingelt Santander, 23. Mai. und Munition von Madrid. — dem Pferde leidend in Durango. Santander, 24. Mai. 20,000 Mann Verstärkungen die tai. Die „Ostdeutsche Zeitung" hört, daß Regierungs- haftet worden war, in Folge der Reclamatiou des englischen Minister» Residen» mi„arius für die Verwaltung des Erzbisthums Pofen ten von den chilenischen Behörden sreigelaffen ist. Die Sutschädigungs»Frage Ernennung weide sofort nach der Publication des be- ist noch ungeregelt, lgen. Madrid. Ein gelegentlicher Berichterstatter der „Times" gibt ein leb» Heftes Bild von dem Zustande der verschiedenen Parteien, welche das neue conservative Eabluet hervorgerufen hat, und von den Intriguen, welche der Eabmetöbilduiiz vorangingen. Castelar schüttelt über das antirepubltkamsche Ministerium in feiner Einsamkeit das Haupt und sieht ernst barem. Die Aufgeregteren und gurd)tiamereii feiner Partei prophezeihen die baldige Proklamation des Prinzen Alfons oder der Herzogin von Montpensier. Die Ultra» Rothen knirschen wüihend mit den Zähnen und reden von en.er neuen — Revolution. 4^ie radikale Partei, welche durch eigene Dummheit und Zwiftig» feite» ihre Aussichten aus eine große Zukunft zerstört hat, schimpft über Scr- rauo. Die Alsonsisten jubeln und betrachten ihren Triumph nur noch alS eine Zeitsrage, indem sie hoffen, daß Sagasta ihnen in die Hände arbeite. DaS flilt aber alles nur von Madrid; nur in der Hauptstadt siedet und zischt und braust es und sieht es and, als sollte alle Tage ein neues Revolutiöuchen das Licht der Welt erblick, n. Im Laude selbst aber ? „Es ist nicht zu viel gesagt", schreibt der Correspondent, „daß, was das spanische Volk im Allgemeinen angeht, es auf die Kämpfe der Madrider Politiker mit vollständiger Gleichgiltigkeit fiei)t. So lauge der Bauer feinen Acker in ruhiger Sicherheit bestellen, Sdjmcbcn. Stockholm, 23. Mai. Dte bei dem gestern stattgehabten Schluffe des Reichstages verlesene Thronrede erwähnt mit Befriedigung das neue schwe- dijchmorwegische Handels- und Schifff chrts Gesetz, sowie die erhöhten Bewilligungen zu Untenlchts-Zwecken, gedenkt des neuen dem Reichstag zur Kennt» nißnahme mitgetheilteu Heeresplanes und sagt, daß die damit verbundenen Vorarbeiten zur Beseitigung der Grundsteuer möglichst beschleunigt werden sollen. $eifl Holz den D Amerika. ?tew - Aork, 21. Mai. Herr Moseö, Gouverneur von Südcarolina, ist der Unterschlagung von Staatsgeldern angeklagt und verhaftet worden. T^ashingtoii, 22. Mai. Der Minister des Auswärtigen, Hamilton Flfh, schlägt ein Gesetz vor, nach welchem eimvanbernCe Landstreicher, Arme und Verbrecher mit denselben Schiffen, Cie sie nach Amerika bringen, zurück- geschickt unc die Gesellschaften, denen diese Schiffe gehören, zu schweren Geldbußen verurtbeilr werden sollen. wieder aufuehmen. Die Carlisten Armee hat sich in kleinen Abiheilnngen über die baskischen Provinzen Navarra und Arragonien verbreitet. Die Einwohner von BiScaya und Navarra flüchten, um dem carlistis'chen Masfenaufgebot zu entgehen. durch das plötzliche Wiedcrerscheinen Saint Genest'ö im „Figaro" neue Nahrung. Dieser Saint Genest mußte vor drei Monaten die Redaction des Blattes in Folge eines Artikels verlaffen, worin er die Nationalversammlung scharf angriff und den Marschall Mac Mahon aufforderte, der Krisis, die durch Cie Rath- und Thatlosigkeit unfehlbar ausbrecheu müsse, dadurch vorzubeugen, daß er sofort zu a 'surgesetzlichen Maßregeln seine Zuflucht nehme. Der Ausruf machte damals Aussehen, und Villemessant entließ Saint Genest, um Maßregeln gegen sein Blatt zu verhindern. In seinem heutigen Artikel erinnert Saint Genest an feine vor drei Monaten gemachten Prophezeihuiigen und gegebenen Rathschläge und spricht ungefähr die nämlichen Ideen aus, wie damals. Man schließt daraus, daß die, welche ihn inspiriren, d. h. die Führer der Militär- Partei, den Zeitpunkt der Drohung für geeignet halten. Dieser Artikel schließt folgendermaßen: „Der Marschall ist heute die Zielscheibe der Wnth der Par teien. Er bleibt inmitten der Verratherei und Feigheiten, inmitten des losge» laffeuen Ehrgeizes; er bleibt ungeachtet feiner Ueberzeugungen und Bevorzugun gen. Er bleibt ungeachtet feines Adels und feiner Verachtung, die schwerer zu überwinden sind, als alle Schrecknisse des Schlachtfeldes. Er bleibt, ob gleich er von denen angriffen wird, die am 24. Mai sich ihm flehend zu Füßen warfen und welche ihn am 20. November beschworen, ihre Fehler wieder gut zu machen. Er bleibt, weil er weiß, daß es nach ihm nichts mehr gibt, weil er weiß, daß feine Regierung der letzte Damm gegen die Auflösung und ihre schrecklichen Consequenzen ist. Wohlan! Ta es Parteimänner gibt, die sich nicht scheuen, ihn unter allen Umständen anzugreisen, welche ihn seine Selbst- verläugnung und seinen Patriotismus theuer bezahlen lassen, jo möge er wissen, daß es Andere gibt und es die größere Zahl ist, die ihn bis zur letzten Stunde blindlinas überall und immer vertheidigen werden." Versailles, 23. Mai. Die „Agence HavaS" meldet: Das neue Cabinct wird wesentlich ein Geschäfts - Ministerium sein. Dasselbe wird die constitutionellen Gesetzentwürfe neu vorbereiten, jedoch die Frage betreffs der Uebertragung der Gewalten der Entscheidung der Nationalversammlung über taffen. Die Majorität, wie sie vor der Abstimmung vom 16. Mai bestand, scheint entschlossen, das neue Cabiuet zu unterstützen. Versailles, 23. Mat. Die Nationalversammlung erledigte in ihrer heutigen Sitzung Petitionen und vertagte die Sitziliigeii bis Donnerstag. Die Chefs der Rechten haben dem Marschall - Präsidenten Mac Mahon die Versicherung ihrer persönlichen Anhänglichkeit ailsgcsprochen. öchmeij. Bern, 23. Mai. Wie verlautet, haben sich zur Aiisnahme in das neue katholische Ministerium des Cantons Bern bis jetzt sechzehn Priester gemeldet. der Oberfo Jn den 2)ifti stunde von wiibcn Mtlwo l , Freilog dc k Hl. versteige, t 8 Hichen Ll Durch nrs = 3 6bl WO llirsnn^ Tuudmr = 4531 W8 liefern' eporrrn, rültflangt MlMtNlllN kic nalwkg von im Atzevhainer s tq ur.b camfti L akua Feld Am Dlinmod] die HLlste dn 1 Un'iktz, am I der Jfifi(rn;6iä dcr größte Zlje srldst uiio am ( lrn, sowie die f im Liftlick ^runterp, de, ^^herzogl. 01 Hotz Paris, 22. Mai, Abends. Goulard hat darauf verzichtet, das Ministerium zu bilden. Es wird versichert, in dasselbe würden folgende sonen eintreten: Herzog vo.ir Decazes, Vice-Präsident, Fourtou, Inneres, haud, Justiz, Magne, Finanzen, Cninont, Unterricht, Waddington oder De- scillig.y, Öffentliche Arbeiten^ Grivart, Handel, Cisjey, Krieg, und Montaignac, Marine. Der deutsche Botschafter, Fürst Hohenlohe, wird morgen im Palais Elysv vom Marschall-PräsiDeuteii Mac Mahon empfangen werden, um fern Beglaubigungs-Schreiben zu überreichen. Paris, 23. Mai. Der Präsident der Republik hat heute im Palais Elyföe den neuen Botschafter des deutschen Reiches, Fürst Hohenlohe, behufs Entgegennahme von dessen Beglaubigungsschreiben in feierlicher Audienz empfangen. Fürst Hohenlohe richtete folgende Worte an den Marschall Präsidenten: „Der deutsche Kaiser hat geruht, mich zum Botschafter bei der französischen Republik zu ernennen. Indem der Kaiser mich mit einem so hohen Amte betraute, hat er mir anempfohlen, meine eifrigste Sorge sein zu lassen, die guten N N°Uk. 8u( 69,9 SBud 3579 Ä ^kisholj. 6 ^Stän Durch 551 L A* "Ä «mailt . t(I nestln *. w- & e*-j .''7> Uri Mail' & ioUcn d ,inid)lt(Rl'm. ? aus Lianen Lud Mio" ' Cfftrim w? b ^ulnbobtn •rrben, ai5: Beziehungen zwischen den beiden Ländern ferner zu unterhalten und zu pflegen. Was mich anbetrifft, so bitte ich Sie, an die Loyalität meiner Gesinnungen und der Anstrengungeii zu glauben, welche ich machen werde, um das gute z ___ Einvernehmen, welches zwischen den beiden Regierungen besteht, aufrecht zu er- und deren schließlicher Erfolg werden von dem Bencht'erstatter in^ demselben halten." Der Marschall-Präsident erwiderte gleichfalls mit dem Ausdruck Sinne geschildert und beurtheilt, wie es bereits an anderer Stelle geschehen freundschaftlicher Versicherungen, sich beglückwünschend, daß die Wahl des ist Ein Coalüions Ministerium, wie Zabala und Serrano cs für uöthig er» deutschen Kaisers auf einen fo bedeutenden Mann wie Fürst Hohenlohe ge- .achteten, kam nicht zu Stande, weil Sagasta, als Minister des Innern, alle fallen fei. anderen, denen Portefeuilles angeboren wurden, zurückichreckte. Serrano besaß Paris, 24. Mai. Eine Anzahl hiesiger frommer Damen hat sich ge-,trotz feiner militärischen Energie nicht Entschiedenheit genug, Sagasta einen einigt, dem heil. Vater eine goldene Dornenkrone zum Geschenk zu machen. Wmk zu geben, und er nahm zu dem letzten Auswege feine Zuflucht, Paris, 24. Mat. Bekanntlich circuliren seit einigen Tagen Gerüchte'-d. h. zu einem homogenen confervattuen Ministerium über die Bemühungen der Militäipartei, um den Marschall zu bestimmen, der! Santander, 22. Mai. Krisis durch einen Gewaltstreich ein Ende zu machen. Diese Gerüchte erhalten' VW Ul, 2'1 ai. '4jer gc rrige um v rang un Batikan ist eiaaefteUt wer "7 ‘ 1 "" ------ -------; ' ■ ■ ----------- a 1 daß mir der Charakter von Maeame Donner,cdlaz nicdt luia^tt.* Las b ?. er strenge und d n, da dir paj.st in ^ojge^ einer leichten ( iFaltung einen jieberanfall batte,Gesicht des Ntchtcrs entwölkte sich bei cit'kr Bemerkung, und Seine iähren unterbrach der jedoch der „Agenzta *»Tt ®"rtt»iaie!dr «flirt, tu WUchsch-ft ju süh. bnrh h it , .1 .. ü .l il x j m ren? Hal sie vielleicht die Forderung gestellt, die baffe zu übernehmen? »Ja wohl-, erwie» q . .‘ gejlern einige ^tnnCen anjcrbalb des T et les zugebracht. »Lte text August, und der dichter, desien Antlitz freudig strahlte, rief: »Fahren Sie jetzt fort, junger a([fltmeiiier tinjftflrr (£niic=.)Rnfdjinni Main-Weser Bakn. liefern waggonweise billigst in (Rieften. (22H6) Depot Genfer Taschcnnhrcu CO in Ibtheüung Zrei- zu haben. Fußoodcn-Anstrll!) 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Am Mittwoch werden die Eichen und ca. die Hallte der Kiefern Stämme nn District Linnes, am Donnerstag die andere Hälfte der ziiescrn-Slämme daselbst, am Freitag der größte Thett der Flchten-Stangen daselbst und am Samstag der Rest der letzte- . - v - reu, sowie die Kiefern-Stämme und Stan- mit Unterkessel, Armatur und Garnitur, gen int District Erlen, versteigert complet, Grünberg, den 26. Mat 1874. Gr°tzher,°gl. Dbcrtörfterc. Nirder Ohmen. t V. t^u;j Hu - -r-Dampsmntchme Seltersweg Nr. 178, mpfielilt ihr rpirebnltiflci* Vafler in Glace- und Marsailler Handsct üben, wild- u. waschledcrnen Handschuhen, Mi- litär-Ha'»ds < uhen. Ginchz ttiq empfehle mein 'Jnß'.r von Kragen und Manschetten, Shlipfen und Cravatten. Dainen- Bufenschleisen, Damen - Shawls rc. rc., und bitte em gkehrtrs Publikum um geneuite» Zuspruch. BeüeLilMN und) Muaü werden in kürzester Zeil prompt und i'anbPt ausqefübit; flut fortirte fia ben hatte i'Pte fluf vager, 2 " Donnerstag den 28. Mai, der Öberförst. Nieder-Ohmen. In den Districten LinncS uitd Erlen Vr Stunde von der Eisenbahnstation Mücke, werden Mittwoch den 3, Donnerstag den 4 , Freitag den 5. und Samstag den 6- k. DL versteigett: 8 Eichen Stämme von 24—40 Cmtr. Durch uesser mit 3—20 Meter Länge 4ur 8 von Vormittags 9 Uhr an, ächte Oberndörfer, in Stecken-Pflanzen soll in dem Gießener iLtadtwalde, Districten - • Faulerboden, Oberwald und Grasfilb nachverzeichnetes Holz öffentlich versieigertj N 'chinlttags 2 Uhr, soll in der Wohiium. des Spenglers Nloll dahier die aus dem ^Nachlaß der Wilhelm Völcker Wittivc gehörigen Gegenstände, bestehend in Weißzeug und Mobilien meistbietend versteiget t werden. Gießeli, den 26. Mai 1874. Großheriogliches Ortsgericht Gießen. ________Lüdeking. M üller-_______ Freitag den 29. Mai, Vormittags 11 Uhr, soll im Gasthaus nun Schwanen dahier eine Kuh meiiibictend versteigert werden- Gießen, den 27. Mai 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. (2619) Lüdeking. Müller. , , , , (. ,,,, ix n, U.ht, ..„h unb wie aern ick sie noch spart haben! Ich befand mich in der Alternative, entweder zu heirathen und eine Schwieger- Amalie jedoch, obgleich ich ihr wiederholt.e w'fih ) V tl un ^nd ick brack mit mutter auf den HalS zu laden, oder 125 Dollars in Gold zu Wen; tck war arm und in der näcksten Mmute hetrathen mochte, brsta 1 ), * **tntttcbeT bk ■*««$; ich beirathcte! Dafür bin ich ein Liertcljabrhundcrt lang gefoltert wordrm Ich ihr." R'ckter: „Hm, hm! mein Junger STf^’ aran ©dnrteaeTmuttir als Zugabe schätze Wich in diesem Augenblick glücklich, .inen Mann von Ihrem Kaliber angctroffen zu 200 Dollar« zu zahlen, oder Klägerin zu helrathcn und de F -'00 Dollars'" hoben. Ich erkenne, wie felgt: Sie sind freigesprocken; die Klägerin hat dagegen 10 Dollar« zu nehmen. Wozu emichcwen Sw sich? Land 'drücken Mir schlug eine Stunde, Strafe ,u zahlen und die Kosten des ProcesicS zu tragen, weil sie sich de« Nöch.gungsvcrsuch« j kaufen. 1 Frankfurt a. M im Gießener Stadtwalde. MA______c Nunketrüvcn, Bade- und Schwimmanstalt, von Ritbsamen eröffnet. 2610) Indem ich hiermit das verehrltche Publikum zum Abonnement einlade, bemerke ich, vast der Schwimmunterricht für Mädchen fortgesetzt wird und bitte um baldige Aimeltungen, damit die Unterrichtszeit festgesetzt werden kann. Der Schwimmunterricht für Erwachsene und Knaben wie früher, und können auch Kinder, welche noch nicht schwimmen lernen sollen, unter meiner Aufsicht baden, sowie solchen, die bereits schwimmen können und sich darin weiter ausbilden wollen, Gelegenheit dazu geboten werden kann. Der Bade-, beziehungsweise Schwimmplatz, ist durchaus gefahrlos und für jedes Alter paffend eingerichtet. Unterrichtsstunden und Badezeit für die Schuljugend find an Wochentagen Bormittags von 10 bis 12 und Nachmittags von bis 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen nur Bormittags von 7 bis 12 Uhr. In diesen Stunden wird gute und strenge Aufsicht geführt, so daß die verehrlichen Eltern in jeder Beziehung beruhigt fein können. Nähere Bedingungen sind in der Anstalt zu erfahren, wo auch die Abonuementsliüe zur gefälligen Einzeichnnng öff n liegt. L. Chr. Rübsamen. MieicralwasNer-IBaiMflSimg von EMIL FISCHBACH empfiehlt nachverzeichnete Sorten in stets frischer Füllung: [2133 Apollinarisbrunnen, CarlSbaver Muhl- u Schloßbrunnen, Emser Kessel- und Kränchenbrunnen, Fachingcr, FriedrichSballer Vitterwasser, Homburger Elisabcthenbrunnen, Kissinger Rakoczh, Ludwiqsbrunnen, Marienbader Kreuzbrunnen, Ofener Bitterwasser (Hunyadi Jäno«), Salchäuscr, Salzschlirfer, Schwalbacher Stahl- u. Weinbrunnen, Schwalheimer, Selterser (Nassau), Wildunger. Carlsbader Salz, Emser Pastillen, künstl. Soda- und Selterawasser. Der Unterzeichnete halt stets großes Lager in den nenesten verbessnten mit ächt ciinlifd'eil Messern, und empfiehlt dieselben den Herren Landw-rthen zu den billigsten Preisen. Llch, den 22. Mai 1874 | Conrad Vo;t III. Damen, Herren- und Ltuadcnhüte, muniir und ungarnirt, in sänuntlichen Geflechten empfiehlt sehr billig 20881_________________1. JFnttgannnn, Herren-Wäsche» als: weiße und bunte Hemden, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie Shlipse und Cravatten, Kragen- und Manschetten-Knöpfe, Glace-, Wildleder- u. Sommer-Handschuhe, Hosenträger, Socken, Unterhosen u.-Jacken, wollene Hemden, empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Preisen. ? //. Hübsttanen. 2384) Ein elegant eingerichtete Laden nebst daranstoßender Stube mit 6 Gasflammen in bester Lage, sehr geräumig, ist pr. Ende August zu vermiethen Näheres bei der Exp d. Bl. Zwirn. Anzeige». Die Stelle eines Gemeinde- dicnerS ifi vom ersten Juni dieses Wahres ab neu ;n besetzen und werden schriftliche Bewerbungen ans dem Bureau des ersten Vorstehers entgegen 2622) Ein militärfreier junger Mann, welcher mit der Buchführung, sowie mit sämmtlich'N Eomptoirarbriten vollständig^ vertraut ist, sucht auf sogleich Stelle, am liebsten in einem Frucht- oder Brandwein- (Äeschäft. Eefl Offerten wolle man unter! II. M. 2028 in der Exped. d. Bl. niederlegen. 2606) Eine filtere Frau sucht noch einige Tage in her Woche Beschästiung im Nähen. Näheres bei der Exp. d. Bl._____________ 26181 Ein Kindermädchen wird alsoald zu miethen gesucht. M or ih Heich elheim. I)r. Wilhelm Gfimhel, praktischer Arzt und Geburtshelfer zu Krofdorf bei Gießen. (2612) genommen. (2587 DerDorstand der israelitischen Aeligionsgemcinde Gießen M. Hombrnice.______ Schuhmacher für Herren- und Damen Arden nicht sofort A. Dotter, 2592)_____________am Kirchen plan________ fJiei if/<‘ Griiftige Arbeiter- /in OrlS der Kinder und des Standes und NamenS der Aelteru die Vorzeigung d>s Jmvfschems. Gießen, den 26. Mai 1874. Im Namen des rv. Schulvorstands Gießen: Bitzelins, (2546)lRroßt'erzoglich'-r Schulinfpector. > /iicfttiMeinc, im Ofen gcbrm nt, empfiehlt Dj. Wolehofer, 2335]___________Weilburg a. d Lahn_____ 2100. * (S'tfcrrtjnrvn mu wi^yiaitu en find billig ui verkaufen. Earl 'Pc r o Konigs-Aeisftärke. Unübertioffenes F-diikal zum Stärken der Wäscbe, empfiehlt (2134) Emil Fischbach. G lac eh am! schuhe in bester Qualität bei (1594)P h. Schlatter. gkimietl) linken. 261P Ein moblirtes Zimmer zu ver- mictben und kann sogleich beiogen werden bei Bäcker A u b n, _____auf dem Krem 26171 Eine Familienwobnui.. zu »er: mietben.______________Wallkbo'ftr n;e 137 2605) Turd) den Wegzug oetz Herrn LandgcrichiHdieners Ha as vnn h er ist das von demselben beivohnu Vogis anderweitig zu vermiethen. _________Karl Plank lP'au) .2'87) W l^elinsstrafi" ' ^7 ist ein Fami- lienlogis. beftebenb aus 5 Zimnuin nut alle n Zubehör ui vernreiben. Bu pcrmi ’beu ein geräumiger Laden oder Comptoir in Lik. B. 21. [28] । In unftrem Bordet hause sind 2 ineiuandergehende moblirte Zimmer zu vermielhen und im Sep ternber zu beziehen. I. A. Busch Söhne. 1903) Ein möblirtes Zimmer zu ver mielben. 0?au'bürg 9_____________________ <*n mc blirtts Zimmer za demueiben. B3'illtborso au. i9j__________________ f 1665] 481) Zu vermiethen: Der untere Stock in meinem Hauie A 166, Mai bitrger Straße E h i i stian $. Eckel 2317] Die Wohnung im mittleren Stock meines Hauses, Vic. E- Nr. 30, Frankfurter Straße, beüebe: b aus 6 Z'mmern nebst Zubehör, ist zu vermielhen und kann vom Monat Zuni ob beioaen werden. __NieS, (Müterinipeetor- 2219 Ain Seltersberg E- 37 ist ein VoaiS im eilten Stock von 8 Piecen mit ‘allem Zubelibör. sowie Blumen und (§rab- • garten, auf Bn laugen auch Stallung, I ui vermiitbeit und am 15 Juli zu beziehen ___________________Fri e d r. Kr eu d er. 24 >7» 1. August ist em Logis, bestehend au. 3 Zimmern, Küche und Kammer an ein? stille Familie zu vermiethen. Markt':>aße (Wettergasse) 25. V udwi g Lang._____ 2527) Ein Familienlogis mit Zubehör, Marktstraße Nr. 211 per 1. August zu ver- m'ethen. Na cies bei Buchbinder B- WurmeS. I (§"s wird ein ^raucnztm s mer — nm liebsten aus dein gebildeten Stande — gesucht, welches ^egen anständige Honorirung einem älteren Frauenzimmer in den Abendstunden mit hülf reicher ä?and zur Seite steht. Offerten wollen gefälligst bei der C^p. d Bl. abgegeben werden. (2571) 2518) c^m Eilen- und (Solonialroaaren ae sch äst lucht einen Lehrling. Cfferten »ul» Chiffre 376 befördert du Annoncen (Äeneral- Agentur von Skudolf Mone (B- Hei dingsielder) hier.__________________ Lehrling geiucht B. Wurmes, (1912]__________________Buchbinder.______ 2225) Einen Lehilmg >uchl unter günstu ,'.en Bedingungen Bernhard K u l l m a n n. Spengler 2505] Junge Leute von 14 bis H Zah reu finoen Arbeit in der Lampenfabrik von Kaufsmann L Eomv, Alicenstraße 244.1- Zum Loaschen von Handsdiuhen j halte n.ich bestens empioblen ________________________K F 9kieka u. z.>M) Einen Zungen iudit in die Lehre, F. Weinhardt, S ch r e i n c r m e i ft e r. Ein Zunge kann in die Lehre treten bet । [2-*55J Earl Aug. Fader^ Spengler. I 2>s2) Einen Schubmacherlehrling sucht ! ______________Heinrich Wißmann. 25sO) Ein Zunge kann in die Lehre j treten H. Schassftädt, _______________________Metallgießer______ § Zu eine Cigarrcnsabrik wird gegen hohen (Anhalt ein mit der Fa« brifation vertrauter junger Mann gesucht, der schon längere Ze t mit Erfolg creift hat und dem gute Zeugnisse über Tüchtigkeit und Solidität zur Seite stehen. Cfferten unter Ch. 382 besorgt die Annoncen Elereral-Agentur von Rudolf Mo sie. B- Heidingsfelder hier- : t'raiikrurlcr Hof. ( FriinkeL) Mittsgstisch (‘/J Uhr) per Couv 24 fr. Nkstaurattou ä la carte zu jede, t Tageszeit. Rcingebaltene Weine und Aepfelwein. Frankriirler Fxport-Blrr. Hedeckte Fsphatt-Kegetbahn Geburt 2621) Heute wurde durch die Geburt zweier 9tachtigallcn (1 Männlein u. 1 Weiblein) koch erfreut Hie Alte, _________________________ Redaction, Druck uud Verlag der BrühCsche Umv.»Druckerei (fjr. Ehr. Pietsch) in Hießen. ll1 Berlin mu üufgcbenbt ihrer krziehmi Lr. Kalk sch Gutacktkn oci ffaimjiatt, 1 selbststäi'kige 5 veziehung, gun^ gtwiir^ achten über bc fachen Mangel Berlin lintfrobt ist be ,Reichs-Aiiz." Jacobi zum Ä Handelsministe^ fllebiglen Bist $oxbiltung un Verlir Ausschusses ül zugegangeu. bcr Bericht, Bcbürsmß zui iriirbc mit iiHUliNliig, i g^torische Civil führt ist, von tttnb 'ei. übe stnrnßandeS Siormtn zu ge gemeinsamen' Fortbauer bei jt länger um K'We so lang ln dem Rechte ^■‘twidflung u Ein eben «um, daß am kes cauonischkn ^ebenen ®Elfl t(r ^chärfuna welche es ost S1 bbeschlstßi ahi be ""Me kg n ^"iübrnng Asteten iv Mm •211'» l('W^ Jllli )ler Älfi 1 '5ör°i der ,-u6erfi tn könne % Ädd>lt L»? SS •'iütig b“n9 li 8 °'r 58t