vierteljährig 1 fl 13 kr. etil Brtngerlohn. Durch di« Post bezogen vierteljährig 1 jt 29 k. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, «LI AuS- nuhme SonntngS Expedition-. Eanzletber,. Lit. B Nr. 1. °"°Ä7 sL'J i" <■>:. b,i d-r Gjpeb. i>. B? ° A?°thck-r R.» LL" < S S1'«! *»fo6kn 1,1 allem zu haben bei Julius Wasach, tiikfurt (i. Main, Useffecicu, besorgt die Ein- 111 lind kaust Anmeldescheine möglichst- (348) nb Kunst-Zeitung, von ichtiqsten ausgcsiattele Blatt, lstralioiicn und Artikel. Wir iciw. Aurora, Gemälde uvb G'as, Eckmiickkästcbi' ceiten von ihren Angehörig Mer, Bronce- und W; (b’t l’ortrait, Ludwig XV 'tu, ^iTfifdie ffayeiiclli, OÄxU Wt'' Md W scheu, Der Vorstavi. £ 700 tzmMenUBb W Die 11' ' Tw* \'F"T F TJümberg’ •n»g. MÜnkCW!1’ M^^ Kosten für Geländeerwerb Geländeerwerbes zu leisten. Dieser Beitrag soll in der Weise bestimmt werden, Riedbahn...... 291,221 fl. 8 kr. daß der Staat die Kosten des Geländes bis zum Betrag des 80fachen des - ------- betr. Grundsteuer-Capitals, die Gemeinden den Mehrbetrag zu übernehmen haben. — Das dem Staat hier eingeräumte Recht soll auch anderen Erbauern von Eisenbahnen bewilligt werden können und ist u. A. für bestimmte Linien der Ludwigsbahn und der oberhessischeu Bahnen bewilligt worden. — )Lchon bei der Berathung in der Ständekammer fand das Gesetz starke Opposition. Wenn mau auch im Allgemeinen nicht beanstandete, den Gemeinden bei ihrem Interesse am Bahnbau einen Theil der Kosten aufzuerlcgen, so fehlte es doch nicht nur an einem genügenden Maßstab dafür, dieses Interesse nut der Dei- tragspflicht in das richtige Verhältniß zu bringen, sondern es fehlte auch an einem Maßstab, um zu erkennen, wie hoch sich der 80fache Betrag des Grnnd- steuer-Capitals zu dem Kaufwerthe des Geländes überhaupt verhalten werde. In dieser letzteren Beziehung lagen die verschiedensten Angaben vor. y der jetzige Director des Finanzministeriums, Schleiermacher, in der Sitzung vom 2. Mai 1867 meinte, der Nachweis sei nicht schwer zu erbringen, daß 'schon der 60fache Betrag des Grundsteuer-Capitals im Durchschnitt den wahren Werth des Grundeigenthums bilde, daß also, wenn man die Grenze erst beim 80fachen Betrag setze / den Gemeinden eine nur geringe Veitragspflicht auferlegt werde, wies in derselben Sitzung der Abgeordnete George an den Preisen von 5 Grundstücken nach, daß im Gcgentheil dem Staate etwa ein Tritttheil, den Gemeinden aber etwa zwei Dritttheile der Geländeerwcrbungs- kesten zur Last kommen würden. — Der Regierung gelang es damals, das Gesetz durchznsetzen, mit 22 gegen 20 Stimme wurde dasselbe in Berathung gezogen und mit 23 gegen 17 Stimmen schließlich angenommen. — Inzwischen zeigten sich seine Wirkungen. Die oberhessische Eisenbahngesellschaft berechnete den betheiligten Gemeinden, daß sie für Geländeerwerb bei der Bahn Gießen-Fulda circa 423,641 fl. „ „ „ Gelnhausen „ 429,026 „ „ „ Odenwaldbahn hat sich über ganz Europa ausgebreitet, ihre Einkünfte werden durch Pfennig- hnn cihängt. Dir Z> itlline; Eiiaux, Stint (jmali^cr Moßgerbursc hjjtn L5tvirgnvatn, So schreibt ein bonapartistischeS Blatt; man sicht, obschon das „Univers" dcs Herrn VeuiÜot nculid) suspendirt wor- England Erzbisthnms angezeigt. auseinandersetzen, sodann Sir Thomas Schweiz. werden auf den Frontsitzen neben dem Präsidenten Sir John Murray (dem Repräsentanten einer alten schottischen Familie, die nebenbei den österreichischen Grafentitel führt) dcm Vernehmen nach Lord Lawrence, Lord Alfred Churchill, Sir Henry Havelock, Sir Robert Peel, die Parlamentsmitglieder Fowler, Holt, Newdegate, Boord und einige Andere zu erblicken sein. Die Reihenfolge der Reden in der Rachmittagsversammlung ist mit Geschick geordnet. Vor Allem wird der Decan von Canterbury, Dr. Payne Smith, die Bedeutung Chambers als Jurist den Ultramontanismus in seinem Verhältnisse zu den englischen Gesetzen darlegen, vorauf das gegenwärtige, denn Sir Thomas will von der Zeit Wilhelm des Eroberers a>.fangen und von Periode 311 Periode stadt den Bischof Räs. Die hiesigen Katholiken, sowie diejenigen von Zabern und Mülhausen, werden aufgefordert, für diejenigen Candidaten zu stimmen, welche im Voraus sich gegen die preußische Kirchenpolitik erklären. Es werden die Maigesetze, die Maßregeln gegen die katholischen Priester vom ultramontaneu Standpunkte aus geschildert und daran die Aufforderung geknüpft, bei den Wahlen so zu stimmen, daß dieselbe Kirchenpolitik nicht auch in Elsaß Lothringen eingeführt werde. den ist, fehlt es nicht an Ersatz dafür; m Frankreich schießen augenblicklich die Clericalen empor, wie die Pilze im Walde. bischöflichen Tischtitel nur für das Jahr 1874, nicht aber für 1875 zu bewilligen und die Zahlung des Tischtitels pro 1874 einzustellen, wenn das Domcapitel die Vorlage neuer Vorschlagslisten für die Besetzung des Erz- bisthums verweigern sollte. Staatsminister Jolly theilte mit, das Domkapitel habe die demnächstige Vorlage neuer Vorschlags-Listen für die Besetzung des sich nicht mehr so feindselig gegen Deutschland, aber sie entschädigen sich dafür an der Schweiz. Die „Liberty' bringt einen Artikel, worin sie die Altkatholiken verspottet, aber sie wird bei Weitem von dem „Pays" übertroffen. Dieses Spanien Sanianter, 24. Januar. Portugalete hat sich am 22. d. auf Gnade und Ungnade den Carlisten übergcben. Dieselben haben zahlreiche Gefangene gemacht und viele Flinten und zwei Kanonen erbeutet. Straßburg, 23. Januar. Ein von der ultramontanen Partei in des Begriffes „Ultramontanismus" großer Menge durch das ganze Reichsland verbreitetes Wahlflugblatt stellt für acht Elsäffer Wahlbezirke ultramontane Reichstags-Candibaten auf, für Schlett- ci'L'mmtn mürbe, muri - Die Ersi tet worden. Roth steht unmittelbar bevor in Behar, in Theilen von Chum- parun, dem halben Sarun, Nord-Tirhut und dem angrenzenden Bezirken von Bhagulpore, Mengyr, Ostgya, Ost-Pnrncah, Nord-Maldah und den halben Dinagepore. Arbeiter und Kulis drängen sich zu den Bauten in dem Districte von Rord'Patna. Pflanzern werden zahlreiche Vorschüsse gemacht zur Benutzung für Brunnen und Verbesserungen. In Burdwan, Chota, Nagpore und Behar sind die Preise höher als 1866. London, 26. Januar. Eine Zuschrift Disraeli's an seine Wähler in London, 23. Januar. In dem Sympathie-Meeting für Deutschland i Pa Bern, 24. Januar. Der Regierungsrath des Cantons Bern beschloß Glasgow ein Sympathie-Meeting für Deutschland gegen den Ultramontanis- heute das Aufgebot weiterer drei Compagnieen Scharfschützen, um sie behufs mus statt; analog für Schottland dem Londoner Dienstags-Meeting für Eng- Verstärkung der dortigen Gensd'armcrie nach dem Jura zu senden. Wie es land, Auch noch weitere Meetings werden in Schottland stattfindcn. Deutsche scheint, sind Mißhandlungen, denen sich Ultramontane gegenüber Freisinnigen, Deputirte zu dem Dienstags-Meeting trafen heute ein und zu der heute begon- wclche für das neue Ktrcheugesetz gestimmt haben, schuldig gemacht, die Veran- neuen Billetausgabe war der Andrang groß. Inzwischen haben die Ultramon- lassnng. So ist in dcm Orte Saulcy ein gewisser Lovy, welcher dort einzig tanen ein Gegen Meeting auf den 6. Februar festgesetzt. Der Episcopat wird und allein mit Ja gestimmt hat, derart mißhandelt worden, daß an seinem auf demselben vollständig erscheinen, der katholische Adel sehr zahlreich; der Aufkommen gezweifelt wird. Aehnlicher Weise erging es dcm Landjäger in Herzog von Norfolk präsidirt. Die Resolutionen richten sich speciell gegen Cerneux Godat und dcm Lehrer Banoelier in Cour Faivre. Es ist wirklich Deutschland und bekunden Sympathie mit der „verfolgten Kirche." osficiell bestätigt, daß sämmtliche abgesetzteu Pfarrer des Amtsbezirks Pruntrut London, 24. Januar. Aus Calcutta wird der „Times" telegraphirt: nach Frankreich abgcreist sind; unzweifelhaft aus Furcht, gleich dem Pfarrer „Beide Negierungen sind zu dem Entschluß gekommen, daß es an der Zeit sei, von Bonsol verhaftet zu werden. In der That sollen auch bei diesem für sie nut den systematischen Unterstützungs-Operationen zu beginnen Die Beamten sehr cvmpromittirende Papiere aufgefunden worden sein. sind angewiesen worden, Comites zu orzanisiren. Die Reißvorräthe der Re- Bern, 25. Januar. Zufolge der neuesten Meldung aus dem Jura gierung hindern das Fortschaffen der Privatprodncte, und Sir George Campbell organisiren die geflüchteten Geistlichen auf französischem Boden einen Gottes= hat daher die Beamten angewiesen, mit Rücksicht zu handeln. Da die Wasser- dieust und setzen außerdem durch Verbreitung von Manifesten ihre Wühlereien straßen nicht benutzt werden können, ist ein System von Karrenzügcn eingerich- fort. Die Verhaftung des Decans Hornstein geschah wegen Fehlens der werth- vollen Kirchengeräthe auf die Anklage dcs Kirchenraths. /ran&reicQ. Paris, 23. Januar. Die Bonapartistcn der Rouherffchen Schule, die sich jetzt offen mit dem Prinzen Napoleon entzweit haben, schließen sich dem Clerus an; der Prinz will davon nichts wissen, und veröffentlicht in der sammlungen aufgebracht und sind angeblich bestimmt, „die außereuropäischen Missionen zu unterstützen", in Wirklichkeit dienen sie aber weitmchr europäisch- Die A <1115 ta 5. Wh Eickm Stabt! An Hache jf gestalt den 5 Bürger 8 t k M btr „®rten Dry I ieMtn tilf Ntlibs uni । fti’dnft Porten, bad I jpidigt Ölleitungen e traurig fei, auf ber ei j» sehen. Unb sie bef j Da aber nur tilf W ««TW I111'6 Pit 6on[i £->li; ft !«■ clericalen Zwecken, darunter dem genannten. Paris, 24. Januar. Die Organe der „moralischen Ordnung" zeigen durchführen, wie England stets den Grundsatz festgehalten hat: „In England darf der Papst keine Autorität genießen", vor der Reformation im Keime, seitdem in vollster Ausbildung. Die kirchlich-politische Lage in Deutschland soll von Dr. Joseph Thompson geschildert werden. Zum Schluß beabsichtigt I. L. Whittle ein Bild der Entwicklung des Ultramontanismus in England in den letzten 45 Jahren, seit 1829, vorzuführen. Es werden sich auch andere rednerische Kräfte beteiligen, die angegebenen Reden bilden indessen den Kern der Verhandlung. Jeder dieser Reden folgt eine Resolution. London, 23. Januar. Am 25. Februar findet in der Stadthalle zu " London, ifrih»"Ne u unb über 3s,1i,’a gli Hennef berichtet w ßdt-Untergang vorder! Saft auÄ Munbd mi ißoilioiun etnthcilte jrjjitn feine Anhänger | in erfreuen. Auch m l Ijirigteit, inbem nn Y r.niicn Tobisbetracktun ft hatte fie doch ihre vn sch gehen wollte u ba? Haus gechmt mei tun HM» leicht übe Poris, 23. Je ble seit einem Jabr K Gin Briefträger, ber V ses Ungehorsams befaßt sein. Doch beabsichtigt die preußische Regierung auch Volonts Nationale ein ganz demokratisches Programm. Er hat deßwegen mit keineswegs, den Bischöfen jene Martyrerkrone zu flechten, nach der sie zu trachten den Bonapartisten der Kaiserin heftige Auseinandersetzungen gehabt und ist scheinen. In den ultramontanen Blättern, die seit Bekanntwerdung der neuesten augenblicklich von ihnen gewissermaßen excommuuicirt. — Unter den iuternirten Falk'jchen Vorlagen vollends in den übertriebensten Ausdrücken sich ergehen, Insassen der „Numancia" befinden sich, wie man bört, auch einige ehemals tönt beständig die hohle Redensart, die Bischöfe werden lieber, als daß sie etwas französische Communards, diese sollen dem französischen Gesetz urnerworfen gegen ihr Gewissen thäten, ihr Leben aufopfern. Es dürstet aber Niemand werden. — Die Mpublique Franchise schreibt, daß die „Gesellschaft zur Ver- nach ihrem Blute. Sie sollen auch nicht nach einer Festuirg abgeführt werden, breitung dcs Glaubens" die ansrührischen Geistlichen im Jura aufgehetzt und Ueber dieses wohlfeile Martyrium hat die preußische Regierung Erfahrungen besoldet habe. Diese Gesellschaft wurde vor Zeiten in Lyon gegründet und gemacht, die sie nicht zu wiederholen wünscht. Nein, wenn die Bischöfe nicht f *- AL " ei* c bloß selbst den Landcsgesetzen nicht gehorchen, sondern auch ihre Untergebenen zum Ungehorsam anhalten wollen, so sollen sie aus dem Lande verwiesen werden, dessen Gesetze sie nicht anerkennen. In anderen Ländern, wo sie keinen Sprengel haben, sind sic ungefährlich. Berlin, 24. Januar. Näheres über die Eröffnung des Reichstags x. erfahren die Abgeordneten im Vüreau, Leipzigerstraße 4, vom 4. Februer ab. Dort werden auch die Legitimationskarten ausgegeben. — Den neugewählten Reichstags - Abgeordneten sind bereits die Eisen- Blatt bringt eine Correspondenz von Bern, welche die fabelhaftesten Sachen bahnfreikckrten zugegaugen. enthält. Es heißt darin, „der Religionskrieg ist inmitten des 19. Jahrhun- Berlin , 26. Januar. Der Bundesrath hat ein Verbot der Annahme derts wieder ausgebrochen. Die Protestanten haben gesagt, sie wollten^ eines der holländischen halben Gulden und der österreichischen, sowie ungarischen Tages Rache nehmen für die Dragonaden und die Bartholomäusnacht, und sie Viertel-Gulden bei öffentlichen Cassen erlassen. beginnen damit im katholischen Jura." Dann wird erzählt von „ganzen Zügen AuS Westfalen, 24. Januar. Allem Anscheine nach werden die von Gefangenen, Greise, Frauen und Kinder, welche unaufhörlich durch die Kohlenpreise endlich.fallen, und zwar sehr erheblich Die Zeche „Louise Tics- Straßen geführt werden", und weiter, daß „die Gefängnisse so überfüllt sind, bau" in der Nähe von Dortmund, die eine vorzügliche Kohle liefert, hat für daß die Verhafteten in den Höfen und Gängen schlafen müssen." Uebrigens den Landdebit, für den im vorigen Jahre fast nichts abfiel, alle Preise ihrer bekommt auch Deutschland dabei etwas ab. „Sie wissen", schreibt der Corre- Kohlen, nachdem sie dieselben vor noch nicht 14 Tagen allgemein auf 10 Sgr. spondent aus Bern, „daß dieser antipäpstliche Kampf, sowohl in der Schweiz, per Scheffel ermäßigt hatte, auf 8 Sgr. für melirte und 7j/2 Sgr. für Nuß- wie in DeutschlandHerrn v. Bismarck zum Führer hat. Was in Berlin kohlen herabgesetzt. Andere Zechen werden bald diesem Beispiele folgen, denn decretirt wird, wird zu gleicher Zeit in Bern decretirt, und manchmal experi- bei manchen von ihnen lagern solch enorme Quantitäten unverkaufter Kohlen, mentirt man erst in Bern, um hiernach in Berlin zu handeln. Die Bcrnische daß es bald an Raum zu deren Unterbringung fehlen muß. Regierung ist mit der militärischen Occupation im Jura vorgegangen; in vier- LandSberg a. W., 19. Januar. Gestern ist der hiesige katholische zehn Tagen wird die preußische Regierung die Regimenter in die Provmz Posen Pfarrer Klein (ungesetzlich angestellt vom Breslauer Fürst-Bischof), nachdem senden, welche schon marschbereit (leben. Das Einvernehmen springt in die die im December v. I. wegen widerrechtlich ausgeführter Amtshandlungen über Augen und die schweizer Freimaurer geben sich nicht einmal mehr die Mühe, ihn verhängte Geldstrafe per Execution nicht einzutreiben gewesen, er selbst ihr Einversiändniß mit der preußischen Frcimaucrei zu verbergen." Weiter be- aber während der offen gelassenen Frist sich nicht gestellt hatte, verhaftet und schuldigt das „PayS" die Regierung von Bern, sie schicke Emissäre in den auf eine Woche in das Gesängniß gesteckt worden. Jura, um Unruhen hervorzurufen, damit sie nachher einen Vorwand habe, die Leipzig, 22. Januar. Das Schwurgericht hat heute nach mehrtägiger römisch-katholische Geistlichkeit in Massc^ anszuweisen und den Katholiken den Verhandlung 20 wegen Betheiligung an den Augnst-Tumnlten in Anklagestand letzten Rest ihrer Freiheit zu nehmen ~ versetzte Personen wegen Aufruhrs oder Landfriedensbruches zu je 8 Monaten Gesängniß bis 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt. München, 26. Januar. Abgeoidnetenkammer. Berathung der Etats des königlichen Hauses und des Ministeriums des Aeußern. Der Ausschuß will au der geforderten Summe nur 11,000 fl. abgestrichen wissen. Herz beantragt die Aufhebung sämmtlicher diplomatischer Stellen für die Vertretung Bayerns außerhalb des deutschen Reichs. Freitag will, daß die Gesandtschaft in Wien fortbcstehe, das Regierungs-Postulat aber auf die Hälfte herabgesetzt werde. Nach einer auimirteu Debatte, in welcher Herz von Kranßold und Sepp, Freitag dagegen von Jörg unterstützt wird, der Minister-Präsident aber die Wichtigkeit der Gesandtschaften hauptsächlich aus Rücksicht für die materiellen Interessen der reisenden Landesangehörigen hervorhebt, werden die Anträge von Herz und Freitag abgelehnt und der Ausschuß-Antrag angenommen. Karlsruhe, 26. Januar. Die Abgeordnetenkammer beschloß, den crz- 368 t , kn H im p„r,®or9!ii ü Nait. ^nge Dollar v IM Nächst RS SÄ ■ Aclieu. Wechsel 5% östr. F. St. E. ß. 34672?Amsterdam Überliessen 7 6 Vs vermischtes. 4 Pistolen 9 39—41 4% bayr. Präm.-Anl, 115 Dollar in Gold 2 24%~25% Meine Niederlcm- davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle ich Johann Maria Fartna in Köln- fl((flemetner Anzeiger Meistbietenden oer- 823 3. Februar: 2. Dienstag den (344) Dörmer, Förster. 301 9 26 118 345 3ß/lt2,5 372 n 13) 120 ii or 32 Rmtr. Buchen- u. Tanncn-Prügelho!z 16) 25 einer öffentlichen Versteigerung aussetzen, Acker Acker 309 278 64 2190 5400 153 auf der Hohleiche, hinter dem Stein 490 311 424 998 ii M ff Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto Disconto 4 2800 198 Neish. Wellen. 2050 2410 300 387 386 180 Anleliensäoose. Darmstädter fl. 50Leose — Kurh. 40 Tlilr. Loose 69% Nassau 25 fl. — [Braunschweiger 22% Hohensolms, am 23. Januar 1874. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. 25/154 155 25/160 2%25 Prügelh. N.-Mtr. 104 168 8 Stockh. R -Mtr. 75 208 6 Kiefern- und Fichtenstämme mit 3-ez Kub.-Met. ; Eichenstangen mit 14.58; Fichtenstangen mit 11.41 Kubik-Meter Inhalt; Raummeter Hainbuchen-Nundscheitholz. Utensilien und Ketten aller Art; sämmtliche Gegenstände befinden sich in gutem Zustande; sodann: 12) ca. 350 Centner gutes Heu, stücke öffentlich an dm steigert werden: Ieilgeöotenes Oattelu, 39/199 37/39 Rmlr. Tannen-Prügelholz, Wellen Eichen- u. Tannen-Reisholz, starke Lärchen-Stämme von 15 bis 46 Centmtr. Durchmesser und 10 bis 20 Mtr. Länge — 153,50 Festmtr. sch am 22. t aus Gnade iahen zahlreiche ©cfangcne 16/50 M/223 221 26/191 brunnen, auf den Stumpfenweg, Acker auf der Rothhohl, Acker daselbst, Acker zwischen dem Aulweg und Leihgesternerweg, Wiese am untersten Riegelpfad, auf die Gärten, Wiese auf der Leiseheid, Acker daselbst, Acker auf den Wartweg, Wiese in der Lichtenau am Badenburger Fußoiad, Acker, die Eichgärten, unter dm neuen Eichen, an der Waldgasse, Garten links des Wiesecker- wegs, rechts der Chaussee, Acker links am Wiesecker- weg, hinter den Gärten, ! Me Emissäre in ten einen Vorwand habe, die ‘ und den Katholiken den n bonadartistisches Blatt; oi neulich jnspendirt wor- schießen augenblicklich die Uersteigerungen. Donnerstag den 29. Januar 1874, Nachmittags 2 Uhr, 82 Eichcnstämme von 15 bis 75 Centimet. Durchmesser, bis zu 13 Met. Länge, mit II6.49 Kub.-Met.; 8 Buchenstämme mit 13-95 Kub.-Met.; aus der 5. und 6 Schneiße des Gießener Stadlwaldes links der Sicher Chaussee ist bis auf Weiteres nicht gestatt l. Gießen, den 27. Januar 1874. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Vogt. 356) Mittwoch den 4. Februar, von Morgens 9 Uhr an, soll in dem Hassenhäuser Jnteressenten- Wald im Waldort Kepplerborn nachstehendes Buchen-Brennholz: circa 800 Rmtr. Schelt und Prügel, 150 Rmtr. Erdstöcke und 90 Haufen Reiser meistbietend verkauft werden. Flur Nr. 25Ä6 n/n Holzvcrsteigerung. 368) Freitag den 30. Januar, Morgens 9 Uhr, soll im Lollarer Gemeindewald, District Pfaffenstrauch nächst der Holzmühle, nachfolgendes Holz zur Versteigerung gebracht verden: 28 Raummeter Kiefern-Scheitholz, 33,8 „ „ Prügelholz, 20 „ „ Stockholz, 52!« Wellen Kiefern-Reisholz, 140 Kiefern-Stämme von 15 bis 30 Centmtr. Durchmesser und 4 bis 16 Mtr. Länge mit 41,16 Cubmtr. Inhalt, ,30 Kiefern - Stangen mit 2,64 Cubmtr. Inhalt. Lollar, den 26. Januar 1874. Hrobherzogliche Bürgermeisterei Lollar. Geißler. Actieea» l?rankf. Bank 146',2 Frankf. Vereins-Kasse 87% Darmst. Bankact. 390 Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1021 Oest. Crcditact. 249 Galizien — Frische Milch Bachgasse, Herrn Messerschmied Schwan gegenüber. 278) Die Abfuhr des Holzes k. 8. 99 V2 k. 8. 100 k 8 1047/8 k. 8. 105ts k. 8. 931/2 k. 8. 1051/ k. 8. 105 k. 8. 118 k. 8. — k. 8. 935/ö k. 8. 103 m. 8. 103 1. 8. 103 % Merkt kölnisches Wasser' von Jean Maria Farina. v < r ___1 369) Montag den 2. Februar 1874, 53e[oiwcic ^ckdtinttnddjitnfl । Naä-m ttags 2 uhr, !sollen auf hiesigem Rathhaus die dem Andreas Weidig HL gehörigen Grund- Montag den 2. Februar er., Morgens 9 Uhr anfangend, soll in dem District „Eichelsberg", zunächst * Hohensolms, nachstehendes Gehölz versteigert, werben: 20 Fuder Noggenstroh, 12 ~ ~ ' 32',40 32/ia 41/6-,2u- 65/2 4%5 -Münz DmWnd' Ijr John M»m» (Mi ebenbei bin östnmWiN l l(e Md Alsiid ■; lummtSMedir iden fein. Die M«W ,t @ gtorbnet I e Ä die W I “ (M Sir TH««S .juim Verhältnisse j« dm I 1 k,nn Sir Thoms rf iilten bat: ^?Ientschland soll I 3un\£ in England ■anioniflnu < andere R follen auf hiesigem Rathhaus die iverben 6^ l Conrad Vogt Ul. Erben gehörigen bilden i'ldep ...... Scheith. R.-Mtr. Buchen 10 Eichen 66 Nadelholz - Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 32—34 20 Frankenst. 9 20—21 „ h H ff ©to^rfbolj, ~ 2Be“tU Buchen-Forstietser,^"^°'^ '4 Steigliebhaber"hiermit einlabe, starke Fichten- und Lärchen-Stämme^ Grün berg, am 18. Januar 1874. von 14 b'.s 32 Centmtr. Durchmesser, und 10 bis 20 Mtr. Länge = 87,34 Karl FUck 1. Wtttwe Festmtr., ! im Rappen. Vnckinahamshire kritifirt das Verfahren Gladstone's und sagt: Durch die Auflösung des Parlaments solle nur eine Erklärung der Negierung über den Aschantikrieg hinausgeschoben werden, da das Parlament den Posten dieser Unternehmung nicht bewilligt habe. Das politische Programm Gladstones sei, von den Ueberschüsscn des Budgets abgesehen, kein festes. Jeder andere Minister lasse bei Ueberschüsscn im Budget gleichfalls eine Reduction der Abgaben eintreten Die Conservativen seien stets für Herabsetzung der Einkommensteuer und Verringerung der Local-Abgaben gewesen, die Liberalen hätten sich dem widersetzt. Gladstone hätte in der auswärtigen Politik größere Energie entfalten und die innere Gesetzgebung mehr auf sich beruhen lassen sollen; die Conservativen würden einer Erweiterung des Wahlrechts nicht entgegen sein Die Wähler hätten sich über zwei Fragen schlüssig zu machen: ob es ihr Wunsch sei, daß der anglikanischen Kirche dieselbe Behandlung wie der irischen Kirche widerfahre und ob der Religions-Unterricht ferner einen Bestandthell des Volks Unterrichts bilden solle. London, 26. Januar. Einem Telegramme airs Aden zufolge ist der AfrlkaRkisende Dr. Livingstone in Unyanyembe der Dissenterie erlegen, als er im Begriffe war, »acd Bemhesee zn reisen. Sein Leichnam wird einbalsamirt und über Zanzibar nach England gebracht werden. rieten f v°n vo , von 5”»* Wiesecker Gemarkung. lnKlttr. 305 Wiese am Fallsgraben, 262 Wiese am Schneiderspfuhl. den ™ lverven l‘w ""Z.. Conrad Vogt HI. Erben gehörigen Jm- ,, bilden HW11 LV ‘ mobilicn nochmals öffentlich an den Meist- ’* , ..... , bietenden versteigert werden; nachträglich ffolnllo • badchüllk wirb noch eine Wiese in Wiesecker Gemarkung ndet kN imraulontanis- j mitversteigert: aeqen den " ßng^|Bb6 oKlftr. Wiese auf der Speck im Dauben- ) «W®ee* 8 W\ m6tx' M fteaOiP' Gießen, den 26. Januar 1874. Lombard. Bahn 165 Ludwigsh. Bexbach 182 Maxbahn 122% Bayer. Oetbahn 115 Khein-Nahebahn-Act. 31 i/ft Hess. Ludwigsb.-Act. 147% Bckamrtnmchmig. 353) Montag den 2. k. M., von Vormittags 9 Uhr an, will ich in meiner Wohnung folgende Gegenstände, als: 1) fünf Pferde, 2) zwei verdeckte Glaswagen, 3) eine halbverdeckte Chaise, 4) einen Omnibuswagen, 10 Personen im Innern und 3 Personen im Cabriolet fassend, 5) drei zweispännige Oeconomiewagen, 6) zwei Schlitten, 7) zwei Pflüge, 8) drei Eggen, 9) drei Paar Wagenpferdegeschirre, 110) drei Paar Chaisenpferdegeschirre, 11) Oeconomiegeräthschasten, Stall- Flur Nr. lUKlftr. 218 lUn8e»l geh^Egkit mit Mrr " 8,011 g-z8«?/llllb ; ro'rben bÄ * ' AÄS ^yr europäisch- ilchen DrbiiU11A/» ,0. Königswinter, 20. Januar. „Das Echo des Siebengebirges" erzählt: Wie uns aus Honnef berichtet wird, ist dort ein Prophet aufgetaucht, welcher auf den 18. d. M. den Welt-Untergang vorhersagte. Wie es scheint, hatte seine Weissagung in der nächsten Nachbarschaft auch gezündet und gleich wie er selbst am 1. Januar seine Ziege abschlachtete und sie in 18 Portionen eintheilte, um sie so noch ganz bis zum Ende aller Dinge genießen zu können, suchten seine Anhänger sich ebenfalls ihrer Vorräthe an Speise und Trank bis ziHn 18.-möglichst zu erfreuen. Auch in sonstiger Weise fehlte cs nicht an Vorbereitungen für den Schritt in die Ewigkeit, indem im Hause' des Propheten Versammlungen abgehalten wurden, in denen man ernsten Todesbctracbtungen oblag. So drollig und arglos die ganze Geschichte sich auch anließ, so hatte sie doch ihre unangenehmen Nachwchen, denn als am 18. der Welt-Untergang nicht vor sich gehen wollte und die'Leichtgläubigen sich gefoppt sahen, sollte dem falschen Propheten das Laus gestürmt werden, und wenn nicht polizeiliche Hülfe zur Hand gewesen wäre, so hatte btm Hellseher leicht übel mitgcspielt werden können. , , r n ' Paris, 23. Januar. Der Polizei ist es endlich gelungen, die Raubmörder festzunehmen, f die seit einem Jahr 10 Personen in der Umgegend von Limours erschlugen und beraubten. Em Briefträger, der bei der Sache betheiligt war, hat briefliche Geständnisse gemacht und sich dann erhängt. Die Zahl der verhafteten Mörder beträgt fünf. Es sind: Fcoquet von Angers- villiers; Enaux, Weinwirth im nämlichen Ort-, GuimartFeldhüter in Val Dordois; Leboeuf ehemaliger M^gcrbursche, der in der letzten Zeit beim Schlachthause in Paris arbeitete und dessen Schwiegervater, (Äigarv zu Limours. Mit Ausnahme von Leboeuf, der in Paris fest- aenommcn wurde, wurden'die übrigen in ihren Häusern verhaftet. — Die Erfindungsgabe amerikanischer Anekdoten - Erzähler ist unerschöpflich. So qikbt der „Green Bay Advokate" folgenden Scherz zum Besten: Zu Hollandtown in Wisconsin Ihebteu eilf Wittibs und zwölf Wittwer, und die weisen Väter der Stadt und alle, so zur Ge- ’ selschaft gehörten, dachten in ihrem Herzen, daß es doch sehr Unrecht sei, dreiundzwanzig kost- ------- ---------- —... _~cr-------- v.........„ - pttliqe Haushaltungen zu tragen, wenn zwölf doch billiger wären, und ferner, daß cs doch;gU 8 fl. per Dutzend, 4 fl per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst Ira urig sei auf der einen Seite grenzenlose Ungebundenheit und auf der andern ewige Trauert Johann Maria Fartna in Köln, au sehen. Und sie beschlosien, daß je ein Wittwer eine Wittwe hcimführte und mit ihr lebe. । ________________ Dn aber nur eilf Wittibs da waren und zwölf Wittwer, so beschlosien die in ihrer Weisheit, „ Gerstenstroh, „ Haferstroh, [1236 Stück Fichtenstangen zu Leiterbäumen und Gartenzäunen geeignet. Alsdann wird Dienstag den 3. Februar er., Morgens 9 Uhr anfangend, in dem Distritt „Buchenberg", zunächst Altenstädten, versteigert: -ittente i . W, |ie wollten tinej I ub fie ""-'GW dnrch überfüllt sind, Uebri..,z , jdjteibt bet Com- in bet Schach, ‘ h°t. Was in Berlin ‘i Mb minichmnl t®tti-- 1 ^"deln. Die Beinische »»rgezanzen; in *x-. iit« in tie Ptoninj Pch» vernehmen spmg, j« die einmal mehr die Müde. 1 verbergen." Weiiet be- UM Auskunft nie verlegenen Väter von Hollandtown, die Frauen zu verloosen. Und siehe da, Herr Menton zog ein Loos, auf dem der Name der Wittwe de Brain stand, Herr Bode wurde mit der Wittwe Vandenberg, Herr Fürstenberg mit der Wittwe Kersten beglückt. Herr Wasicn- bcrg erlooste bk verwittwete Wilde und Herr Herrmanö erlooste Frau Rolfs re. Und wiederum siehe da! Die Männer zeigten, daß sie ihr Glück wie Männer zu tragen wußten, und sie jauchzten nicht. Det zwölfte Wittwer Herr Frutermann aber, der eine Riete gezogen hatte, freute sich ungemein, alS wenn ihm das große Loos zugcfallcn wäre. Die weifen Väter der Stadt aber glaubten, daß seine Freude nur erheuchelt sei, um daS Glück der andern nicht zu stören, und bemühten sich ihm auch eine Frau zu verschaffen. Sämmtliche Wittwen haben ihr trauriges Schicksal an ihre unverheirathcten und vcrwittweten Freundinnen mitgetheilt und diese zeigten sich so theilnahmsvoll und aufopfernd, daß sie sofort zurück meldeten, sie werden, um ihre Freundinnen zu trösten, ihren bisherigen Aufenthalt aufgeben und nach Hollandtown ziehen. Es gicbt noch weise Väter der Städte und edle Fraucnseelcn! „ Grummet, ^Moldsorte». fl. kr. Pr. Friedrdor 9 57Vg—581/x Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr im Fuchsstrauch an der Sattelwiese, unweit vom Dorfgiller Weg, ca. Vr Stunde von hiesiger Eisenbahnstation. Lich, am 25. Januar 1874. Wimmenauer, Forstrath. 25 „ 60’4 Holzversteigerung in der Fürst!. Oberförsterei Lich. Im District Fuchsstrauch soll nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 1. Montag den 2. Februar: B,Tm’ ! in Büchst empfiehlt Emil Fischbach. 4% badische Loose — Badische fl. 35 Loose 69!/2 j Oestr. fl. 250 v. 1854 92^ j 1858r Prioritäteloose 1867/b ? |l 860r Loose 95% •1864r n 151 i30/0OldenbuFg. h4OThlr. 37i/2!pngL ?over 1Q1 40'0 Pr|m_.AnL Russ. Imper. 9 42-44 zu der Großhe-zogliches Ortsgericht Gießen, habru b«Ultr^irb (35OJ Wortmann. Jughard. Gießen, den 26. Januar 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Wortmann. Jughard. Holzversteigerung in der Fürst!. Oberförsterei Hohensolms. Börsennacbrichfen. 26. Januar 1874 Preuss. 41/2°-o Oblig. — Frankf. 3Vgo/o Oblig. 895/« Nass. 3V2°/o Obi. — Kurhess. 4°/° „ 981/2 Gr. Hess. 5% Obi. — n » 40/0 „ 100 n n 3i/8°/0 " 97 Bayer. 50/0 „ — n 41/2% 1jährige 101% n 40 0 1jährige 97 Würtemb. 4^2% Obi. 101% Baden 4%% Obi. c. E. L. — Ocsterr. Silberrente 65% „ Papierrente 61 Spanier, neuest. 3% 183/a Amerik. Bonds 1881r 102 % „ n 1882r 987/ , n 1885r 101V8 „ n 1887r 102 3% östr. Stsb.-Prior. 61% 3% östr s. Lombard 50 3% Livorneser 32 ’/2 5% Toscaner 52 5% Elisabeth.-Prior. 92% do. 11. Emiss. — Herrn LhLmpsgmr: Rothe G hlr. Sgr. Kr. 23» Emil Fis chbach. empfiehlt II 11 u 1 8 Wilhelm Balser Butter- und Käsestützen teilet, I Farbig (1867) Ar in lackirten Blechwaaren: Horudrechsler IsläiMlIscli-iWoos-Pasta Frucht- und Mehlpreise in Erbfcu Hafer Spelz (berste. fl.jkr. fl.jkr M. M- M. । M- 8 , Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund. - Normalgewicht ver Malter verflossener Wocke von nachbenannten Orten und Fruchtmarkien Korn 180, Gerste 160, Svel, und Haser 120, Erbi-n, Linsen II II 1 12 1 16 in Weiß, Gold und Auf dem Markt ii ii 14 15 16 17 18 20 21 25 1 5 28 1 1 1 1 1 2 2 2 Nachstehende Tie Lokalch Vincent Beychevelle Giscours Ranzan Lasitte 1 — 1 3 1 9 1 15 1 27 1 48 2 3 3 24 1 1 1 1G1 6 10 20 12 3'> 11 45 12 20 23 23 27 5 12 22 die Mit.- preis — 45 — 48 - 52 — 56 20 40 48 St. Emillion „ Christoly „ Moulis Cha» u Mt7- preis Taffen rc. re. in Glas u. Crystall: Blumenvasen, Auf dem Markt 9- 9 45 Mir. preis Seronö Sauternes 1< i in bem Ratbhause Eämmllic Dahl mit dm V die aliötretendai 2 Gießen, t Es mb isiaelitischen Religt Auf dem Markt iKr. 983.) Sießen, den 27 Auf dem Markt 1868- II 327) Zwei inemandergebende unmöblirte Zimmer gleich zu vermietheu bei Dr. Bindewald. 345) Ein Elementarschüler, der Latein anfangen will, kann mit emem andern ge* meinscdaitlich Unterricht nehmen. Näberes bei der Erped. d. Bltts. 304) In meinem neuerbauten Hause an der Schoor von der Neustadt btö ans Wall- thor ist der mittlere Stock mit allen Bequemlichkeiten zu vermiethen u. im April zu beziehen. NB. Auch kann ein neucrbauter Pferdestall dazu abgegeben werden. C. Vogel. Fischglocken, Figuren, Blumentöpfe, Blumenampeln; 364) Ein Zimmer mit oder ohne Möbel ist zu vermiethen. Lindenplatz A. 29. logis zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bl. Ärh Teserti Tedtun Mords Körperi Ticbfta. Betrug- Beiä'äd Bettklni l'andstri Eindrin Kuppele gnverbs Eoncub Böllerei Thierqu Hazardj Etörun Utbtrtii unterlo! unterlaß Beriah unterla 339) Ein Laden Lmit Logis, in bester Lage hiesiger Stadt, ist zu vermiethen und 1. April zu beziehen. Näheres bei Commissionär I. Blitz. pr. s fl. fr. ' 2 30 2 54 3 6 3 6 3 20 3 48 Sillery, L Dualität Carte Noire ' „ Blanche Dry Verzenay (herb) lFavori Grand Cremant Rose Aechttr französischer Cognac: pr. Flasche, fl. fr. Thlr. Sgr. Kaffee- und Theebretter, Brodkörbe, Zuckerdosen' re. In Körben ab Reims stellen sich Preise billiger. gesucht. 275) Tüchtige Drechsler finden angenehme Stellung und sehr lohnenden Verdienst bei dem Unterzeichneten. Reisegeld wird nach vicrwöchenilicher Arbeit zurückoergütet und jede Auskunft vorher ertheilt. Adolf Arnsberg, Aachen, Nheinprovinz. (B- 4208.) 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. U. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29- 30. 31. 32. 33. 34. 35. Cognac vicux 2 12 „ boid 2 30 „ pcütChampagne2 42 Weihe Bordcaurwcme: pr. Flasche, fl. fr. Thlr. Sgr. 1 3 - 18 1 27 — 25 „ Eslohe 1869t Chau DuplessiS 1869t Pauillac Camensac 1868t Tafelservice, j Kaffeeservice, I Kuchen- u. Dessert- \ M- M. 9 ' 9 - 1174 - | 33 - i 9 «ÄSS7T®r« der BrLHI'Ichm Unt,..Dn,-Fr. Sbr. Pi.t sch) in S.-b-n. gegen Husten Heiserkeit. 5894) Die Pasta bewährt sich als ein vorzüglich linderndes Mittel bei ’ - ■ ■” " ■. Die Ziisammen- figcm Genüsse derselben der — Das Präparat zeichnet sich vor ähnlichen, zu M. M- 1.1 — VB9 — i 10 1- $kgtn Wlajtft 2. „ du Roi 4 12 Imperial 4 48 Bordeauxweine: pr. Flasche i fl. fr. Thlr. Sgr.! 13 " iu leid] " Nhrui - lieber/; * föu&tfh ' Straßei Nicht » Utbertr " Wrlüj " unerlau * piinbtf; ' Cclroi; (j,,®i! auf ®1*, dm Feinstes Schweineschmalz, Frischen geräucherten Speck empfiehlt Carl Hoffmann. ?r. spr'klottg, Preiscourante der Originalpreije in Fässern in V»' '/- l‘ni) /i OsW a$ Bordeaur genommen werden vierteljährig von uns ausgegeben und liegen bei uns zur "Einsicht jeder Zeit offen. Sacra ■ Caffee, Caffee-^usatzmittcl ohne jegliche Beimischung von Cichorw und allen der " Gesundheit schädlichen Stoffen. Um die besonderen Vortheile dieses Artikels als Zusatz den gebrannten Kaffeebohnen richtig zu benutzen, verfahre man bei der Bereitung des Caffte- Getränkes genau nach der Gebrauchs-Anweisung, wodurch eine Er- sparniß vo>? 10 bis 30 fr. an jedem Pfnnd Caffee erzielt wird. (101) Vorräthig bei Julius Wallach. 363) Ein gut erhaltenes Klavier ist zu verfaufen. Weidgasse Lit. B. 98._________ s Hnmtmrgkr Ratlchslcifch Waschgarnituren, 1 hecorirt; Trag-Eßgeschrrre, \ Mil.- preis fljfr- Lehrling gesucht. 358) In ein hiesiges Fabrikgeschäst kann ein mit guten Schulzeugnissen versehener junger Mann als Lehrling ein treten. Näheres bei der Exped. d. Bl. An einer Geschäftsstraße Mauren;, Porzellan-, Glas- u. Crystall-Waaren-Handlung, $19 ' ^Lindcnplutz Lit. A. Nr. 142, empfiehlt in reichhaltiger, schön-- Auswahl:^ in seinem Porzellan: (366* 280) Ein Zapfjunge wird gesucht in der Restanration Busch. Zur gtfl- Bcachtung C f (n.ri katarrhalischen Affectionen lind chronischen Brustleiden. BSrtotsLrrfe VCX Post nut 4UV fc^lllld Pasta ist der Art, daß auch bet häufigen aabr sämintlicycr im Umkreis von 10 OW’iJjg, «raphische« Meilen um Gießen Megenen -. '---> ftulten sind ui der Erped. d. Bt. -» ° rr. pr. Gicficn in dc« Apotheken. Stück zu haben. Preisrourant von Champagner- und Bordeaux-Weinen der J. A. Busch Söhne, Gießer, Vertreter der vereinigte» Weinguisbesitzer in Bordeaux und des Hauses Gustavs Gibert in Reims, Champagne. Punschbowlen, Ordinäres Steingut! — Gartenfiguren u»d Gartenvasen. i"Sy.U»,l."m» t. all»«. »■ Bierkrügc, Wirtbschafts - Gläser und Flaschen; in broncirten Thonwaaren: dermiethungen. Eine Stube mit Cabinet ohne Möbel ist an einen ledigen Herrn, alsbald zu vermiethen, zu erfragen in der Expedition d. Blattes.________________________ 1^7) 234) Ein möblirtes Zimmer mit Kabinet zu vermiethen bei w , Julius Wallach. dahier wiro ein Logis zum Betreiben einer Restauration zu miethen gesucht. Ein Laden izum Wurstoeikoui dadei wäre erwünscht- --- . 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