Oichmr Aiykigtr Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hiessen n». in Sonntag den 26. Juli im. Willkonimeu und dreifach „Gut Heil iil flsdibacL begrüßen Willkommen und Gut Heil!!! ^Sle ohne unseren Villen und zu nuferem Bedauern verbreiteten beun- - 500 l. 100 n. ioo v,rrrkljäh,ig 1 ff. 12 fr. »n Bringerlvhn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fi. 29 fr. Am 28. Sitzungen des engeren und weiteren Ausschusses. Am 29. Die sociale Frage. Referent: Prof. Tr. Böhmert in Zürich Deulfcfjlanö. Darmstadt, 23. Juli. iäricheinl t.inltd), mit Aus» nabmc Montag«. ■tfjfctriion : Conzlribera LU. B Nr. 1. • .9 4Uu~~ • 9 35-37 • .9 45-47 • . 5 32-34 ■ - 9 26%- 27i, • • .11 52-54 • • .>9 43-45 • • . 2 2V/J5 ■ • .2 25%- 26'। • ■ .99 VG • ■ .941 gG . . J2 14G - ... ' brauchen darum auch kaum noch hinznzufügen, daß, wie ' x fr . n'edcn ^es Civil- vielfach in Folge der verbreiteten Nachrichten angenommen wurde, der qe s ch äfts- je m Betreff der Ner,orgung der Wittweu führende Ausschuß über die Frage der zukünftigen Orqanisa- -^^orlage^das Ratonar in Rhemhesseu, tion und Leitung des Vereine selbstverständlich keinen Beschluß cr ^'?^?"Eungen und bezw. Privilegien der Frauenzimmer bei Uebernabme von Bürgschaften dagegen angenommen. Bezüglich des Antrags des Abg. Einführung der Civilehe in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betreffend, wurde beschlossen, dem Beschlüsse der zweiten Kammer Milcht beizutreten, vielmehr den Antrag mit Rücksicht auf die bestimmte Zusage der Regierung ein entsprechendes Gesetz vorzulegen, wenn nicht die Reichsgejetz- gebung etngreife, als erledigt zu erklären. Berlin, 22. Juli. Aus dem Regierungsbezirk Frankfurt a. d. SD. mel- cet man daß von den bei einer Departements-Ersatz - Commission attachirten Stabsärzten eine ansteckende Augenenlzündnng bei mehreren gestellungspflichtigen Gesellen bemerkt worden ist. Tie Krankheit scheint in Fabrikstädten entstanden zu sem und ist beim Militär sehr gefürchtet, da sie sich schnell über große Menschenmengen verbreitet und ost zur Blindheit führt. (Es ist dies die bekannte agypiische Äugenentzündung) Die nöthigeu Polizeimaßregeln sind getroffen, damit die Weiterverbreirnng der furchtbar ansteckenden Angenkrankhelt möglichst vermieden werde. Heidelberg. Der grschäftsführeube Ausschuß des deuischen Prvtestnn- crlast" - 1,(11 011 °le ■8rcel8oereine uud Mitglieder folgendes Rundschreiben 50 - , ~ 25 - : "" «7,bG ,25~ 46G IW 4 jfc.J .* - |8i/,G . ff ■2504 jlO2V,p 5 lOS'/.bG !U8-4. ^eT***^. Äfew 10014 5 !»i/g den Gasten allen, die heute ihren Einzug halten in unsere festlich geschmückte Stadt! Eine schwere Zeit liegt hinter uns, die Zeit der Rüstung und Vorbereitung mit all' ihren Mühen und Sorgen; heute sollen sie vergessen sein und nur Freude und Festesstmimung herrschen, denn unser Werk ist vollendet! In Festcsschmuck prangt dte ganze Stadt, der Ai.bltck bunter Flaggen imb grini belaubter Straßen erhebt das Herz; die herrliche Frstballe steht bereit zur Aufnahme Tausender sröhlichcr Gäste und der gerärimge Feftplasi trottet bei Schaaren von Nah und Fern, die in friedlichem Wettkampse Zeugniß ablegeu wollen von deutscher Kraft, von Gewandtheit und turnerischer Discipliu. WaS in unseren Kräften stand, haben wir ausgeboten, tinseren Gästen für die Dauer be? Festes eine Heimat zu bereiten, wo sie eines herzlichen Empfanges imb gastfreundlicher Ausnahme versichert sein können, und fiiib auch bie räumlichen Verhältnisse mancher Familien nicht der Art, daß überall vollkommene Beguem- lichkeit geboten werben kann, so mögen unsere Gäste sreuubliche Nachsicht üben unb wenigstens bie tteberzeugung mitnehmen, baß sie den Bewohnern hiesiger Stadt herzlich willkommen waren und baß, wenn auch hier und da bie Möglichkeit größerer Leistungen, nirgenbs aber ber g n t e W i l l e'bazu fehlte' So möge beim unser Fest erneu glücklichen unb schönen Verlauf nehmen, damit es Jedermaiin in bester Erinnerung bleibe, und m dieser Hoffnung Irir nochmals unsere Gäste aus Nah und Fern mit einem herzlichen 2» 3uU *“C" We*e" ct'a'eint vie »achstc Nummer ves „G.epcner 2l..;cigcr" am M.ttwoch vcn _____________ D. Red. ' , 4rt- - W 11 W 93i 2bG r 5: ’teif —1 iolenes. breite Endivien- ir) ?! rtrnann, Ccbani Ibil'i*. empfiehlt riz Wallenfels, Seiteisbera. irtcr bervelat- ntd)t gelten laffcn. Richt auf weitreichende Bedentung haben', daß die Frage nach der obersten Leitnnq des nrhf «ber doch Vereins überhaupt Gegenstand der Berathung werden wird, aber wir sehen Darmikadt 2'3 v1, ® a 1T1 siucht ein, wie durch diese Thatsache irgend welche Besorgnisse in Beuihnug anf kam aberma"s eu>e a°ure Re b ^ S'tzung der ersten Kammer das Gedeihen der Sache, welcher wir gemeinsam dienen, wachgerufen werben Derhandmka DasVlemm beicklo?^«" * ‘"l ITA" '■ '“r l^bcn »i-'m.hr bie freudige Hoffnung, doß bei. Ausschüffen eine c.ip Y;tlA(4. r. S r , * J . n oesch oß überall nach den AilSschußal.tragen. glückliche Losung der gegebenen Frage gelingen wird nnd aeben die Versicke- von be!^ Bef^cktlüff^en^^ber^IwAtru^^ammer1 geringen Abweichungen>usig, baß wir ....seisei,S Alles beitragen werben, was wir vermögen, um bie- diener Wittwen-Jnstituts; die Vorlage ' - - ■ ~ -b Volksschullehrer; Lit ^ouuuge oav ytaioriat in Rhemheffen, tion und Leitung desVereil.. bie^Verestiiauna $b^D‘sBJrnFn^rn!10 f11” 't'" 1 die Vorlage zu fassen überhaupt in ber «a'ge"iß.' ’sÄj« 'hat' led'Wh' dieDcle^ Familien Elaentbum di O1'* i k-H e?llc^crJl x 1 ^rvßherzoglichengirten-Versammlnng des achten deutschen Protestantentags zu entscheiden. Kuben Ee^dreu n S^ t5u, fc'e 0‘r GruubbuchsauSzüg- zu entricht Je wichtiger unb ernster daher bie ben Ausschüffen gestellten Ausgaben Bestrafung ber Eltern rc für ^nrft11' -rÄ^"k* ?ie ^rIat>e wegenisinb, desto bringeuber bitten wir um ein zahlreiches Erscheinen von Aborbnun- Antraas D.imont bi. Feldfrevel ber Kinder. Beznglich bes.gen aus wo möglich allen Theilc» Deutschlands Es liegt uns am Herzen, Voranschlags betr wurde , Lorensen be. der Festietzung des Gemeuide-jdaß möglichst viele Localvereiue durch gewählte Abgeordnete vertreten sind, liilbcn weaen Wenifinn b,s ü Übereinstimmung der zweiten Kammer ein Er- Außerdem aber bitten wir, durch bie Presse und auf andere Weise aus die Antrag d?r Abaeordneten an Regierung gerichtit. Der Hauptversammlungen unb ihre wieptigen Themata aufmerksam zu machen unb Je f*i.le n fflwfiwegen Erhebung ber zu ein,... neuen großen Erfolge unserer Vereinssache beizutragen? itorifen 6 ,mn 8U- etQat8ai|flaIt wurde gegen den Beschluß der Der Protestautentag findet statt, am 28., 29. und 30 September Die bZ'N.v-r^rng es Abch Heinzerlmg a..f Befestigung Tagesordnung ,st folgend^ " $ MiW j von bo/g-Hyp^bkkc. itr landwiriMaiillchl- iurt a. M-. weKbUf gelbem rc. laut ior rwenbet werben burlft I. Hanslwi- rmadcben sucbt M j„s Hombergtt,^ WhelnBrck^^ »arten bei der U plagen entlang, »« „ w «'5 gebeten. ( ä-M ‘Ä‘® .Wookat 19 (‘assharlotte .„Wder. OnMlein. Der achte deutsche Protestantentag wird vom 28. bis 3U. September in Wiesbaden statlfinden. Schon jetzt richten wir an alle innere Mitglieder unb 6"""de die Bitte, m ihren Kreisen durch Wort nnd Schnfr ans die Ver- lammlimg aufmerksam zu machen nnd zu einem zahlreichen Besuche beizntragen. ft- j 11 das um so dringender, als in der letzten Zeit mißverständliche ^Rachrichteit in der Presse einen weithin beunruhigenden Eindruck und die Meinung hervorgerufen habpii, daß der gejchäftsführende Ausschuß seine ^hatigleit eingestellt habe, daß dadurch das Zustandekommen des Protestantentages in Frage gestellt und der ganze Bestand des Vereins gefährdet fei. Wir erklären dem gegenüber entsch!eden, daß der geschäftsführeiide Ausschuß seine ffLhatigkeit keineswegs eiiigestcllt und niemals and) nur daran gedacht hat, daß er die Vorbereitungen des Protestautentages, soweit ihm diese Aufgabe znfällt, KSWsM Rä SEÄM s Besoldungen wiederum auf die frühere Lobe w bringen D>. ^?'"'^eith der sorgsamer Erwägung der Verbältnisse künftighin die Verantwortlichkeit des schwie- knrj t .v«k »II den Canton kommen, um die Leichtgläubigkeit der Bevölkerung mit Helligen- hier, Adam Weller, ein Sohn, Heinrich P;i!ipp Mart n, geboren den 16. Juni • . . . „ , r- w Denselben. Dem Buchhalter an der Oberhessi-chen Eisenbahn, Johann dieser täuschenden Maske die Bettelei verbergen, den Aberglauben nähren und Heinrich Grömnger, ein Sohn. Karl Heinrich Georg Ludwig, geboren den 17. Juni. Denselben. Dem Bürger und Schneider, Wilhelm Kralling, eine Tochter, Emilie Pauluie Gertrude, geboren den 1. Juni. L/liyiullU. Den 19. Juli. Elisabeth Stohr, geborene Welker, des Arbeiters dahier, London, 23. Juli. Von radicaler Seite ist beschloffen worden, den Georg Stohr, Ehefrau, alt 33 I 7 M 29 T., gestorben den 17. Juli RegieruugSautrag auf Bewilliguug einer Apanage für den Prinzen Leopold an- fleftorb?nrtncV^c^uI®cor6 ®ott QUd S8c,ltT5t,üin' Ärcifc§ Anberg, alt 53 I., zufechten und feindliche Demonstrationen, unter anderen auf der Insel Wight, Denselben. Marie Graf, geborene Schopbach, Ehefrau des Bürgers und zu machen. Uhrmacher*. Christian Graf, alt 52 I., gestorben den 19. Juli. kreisen großen Unwillen erregt. Die Union sagt, dieser Unwille sei vollständig -- gerechtfertigt und man brauche sich nicht mehr zu wundern, daß Ojficiere unb ntbunß Eciblbcit reit, selbst Generale vom Pferde fielen, wie dies bei den großen Revuen, die zu, Ehren des Schah und des Marschalls Mac Mahon Statt fanden, der Fall gewesen sei. ! — Der Kriegs-Minister hat beschloffen, den Officwren keinen Urlaub nach M H n e m r i n e r d 11 j e t g e r. Besondere Bekanntmachungen. Subnnssiou. Donnerstag den 30. I. Mts-, Vorm. 10 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ratbhause die Lieferungen der für den Ncalschul-Ncu- bau erforderlichen eisernen Tragbalken, Anker, Schrauben, Schienen, klammern, Aueputzschieber und Abtritts'ohre auf dem Submi'sionswege vergeben werden. Die bezüglichen Offerten sind vor obigem Termin versiegelt und mit der Aufschrift »Submission auf Eisenlicfcrung zur neuen Realschule" bei unterfertigter SBürgenheifterei einznreichen Voranschläge und Lieferungsbedingungen können vorn 27. d. Mts. an bei unferm Stadtbaumeister eingesehen werden. Gießen, derr 23 Juli 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 3650)__________Vogt.______________ Main-Weser Bahn. 3652) Es sollen die fämmtlidien zu 6400 Thaler veranschlagten Banarbetten zur Herstellung eine« Entwasserungtzkanals auf Station Gießen im Wege öffentlicher Submission vergeben werden Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift : „Submission auf Herstellung eines Ent- mäfftiunfl9fanal* auf Station Gießen", bis zunrSubmissions- Ternrin am 4.Aug.d. I, Vormittags 11 Uhr, bei der unterzein neten Betriebs-Jnspection zu Frankfurt a. M. einzureichen , woselbst die Bedingungen, sowie die Zeichnung und der Kostenanschlag ein; zuseden und die Submissions Formulare in Empfang genommen werden können. Frankfurt «. M, den 21 Juli lt<74. Königliche Betriebs-Jnspection. H e i) l. Versteigerungen. S Montag den 10. August, cn Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem RathhauS die dem Georg Vogt gehörigen Grundstücke: Flur-Nr. QÄlftr. 39/«8 600 Acker am Grüningerpsad, io*a 124 Acker am Gartfeld, 4 » 253 Acker auf die Marbur- ™,. . . n , gerstraße, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 27. Juni 1874. Großherzoglicheo OrtSgericht Gießen. I A.: Müller s Bekanntma bring. Donnerstag den 30. Juli, Vormittags um 10 Uhr, soll zu Griedel in der Bebausang des verstorbenen Bürgermeisters Fenchel erbver- theilungshalber nachstehend verzeichnetes Vieh, als: 1. 6 Kühe, 2. 8 Rinder, 3. 2 Kälber, 4 1 jun ier Fasselochs, 5. 3 Pferde, 6 12 Stück Hammel, Ä.ilgeöotencs. Haust erkauf. 3656) Ein Haus mit Hofraum und Hinterdaus zu verkaufen. Wo, sagt die Exped. d. Bl.________________________________ ZictfelNleiiie, im Ofen gebrannt, empfiehlt L. Wolshofer^ 1335] Weilburg a. d. Lahn. Weifte Weine: lS72r Markgräfler, per Schoppen 12 fr., i870r Markgräfler, per Schoppen 1(> fr., in Gebinden genommen billiger, empfehlen I A B»sich Söhne. 7. 5 Stück Schafe und Lämmer, 8. 1 Mutterfchrvein (trächtig), 9. 4 Springer, stark zum Einlegen, 10. eine Anzahl Hühner und Gönfe, öffentlich gegen baare Zahlung verstetzert werden. Griedel, den 22. Juli 1874 Die Euratom» In Auftrag derselben: _______Julius Fenchel.________ | Versteigerung. Künftigen Donnerstag den 30 und Freitag den 31. Juki l. I, jedesmal Morgens 8 Uhr begrrrnend, sollen dahier, als zunr Nachlaß der verstorbenen Heinrich Hofmann Eheleute ge hörig: 3 trächtige schwere Fahrkuhe, 1 krach tiqes 2l/2iübriflt5, ein 1' Jähriges und ein 'rjähiiges Rind, ein t ädr ti.eo Mutte» sch wein , zwei 'jährige Bickschweine, 9 Schafe, 10 Gänse, Hübner, circa 50 (5en:ner gute Heu, 1 Oeeononrie - Wagen mit vollnän- digen» Zubehör, Pflüge, E gen, 1 Pfuhlfaß mit Trichter, 1 Kelter mit Stoßtrog, 1 Dickwurzmühle 1 Häcksel bank, 1 Fegmühle, Dreschflegel, Siebe, Sensen, Fässer, Bütten, 1 Webstuhl, 1 Sckiebkarrn u. s. w. sowie sämmtliche Mobilien, als: Schränke, Kisten, Tische, Stühle, Bänke, Betten und BetMellen, Kleid-r und Weinzeug, ferner färninttidie Haus^ und Kuchengeräthe und circa 12 Raummeter kleing.machtes Holz, öffentlich mei bietend veiste gert werde»» Bemerkt wiid, daß am ersten Tage Vieh, Heu, HoU und alle zur Landwirthschaft gehörigen Gegenstände und am zweiten Tage Mobilien, Betten, Kleider und Weißzeug sowie Haus- und Küchengerätye, zur Versteigerung kommen. Hausen, am 24 Juli 1874 Grobherzogi. OrtSgeiicht Hausen. D e r n. ME MMWU kMF Mein reichhaltiges 3d)iih - und Stiefellager empfehle bestens. Bestellungen nach Maaß, sowie Reparaturen, werden besorgt. (3350) A. Ilocler am Ktccheaplatz. 3634) Handschuhe in Glace, Wildleder und fille d'Ecose für Herren, Damen und Kinder, sowie eine reiche Auswahl-Tchür- ;en für Damen und Kinder zu den billigsten Preisen, und meine noch vorrathigen Strohhüte für Damen, Herren und Kinder zu herabgesetzten Preisen, um damit zu raumen, empfehle bestens II. Hess, Vit. A. Nr. 64. Mein Tuch- und Bukskin ■ Lager bestens fortirt, bringe in empfehlende Erinneruna, und den AusverkatiT der zurückgesetzten Waaren^ 80 Procent unter den Preisen, gegen Baarzahlung, bitte au beachten KB. Be» Posten an Händler extra Rabatt. Ludirig hang, (2456) Maiktstraße sWettergaffe) Nr. 25. 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Z-ckenheimer hier n irb vom Unterzeichneten hierdurch gerne bezeugt, bah besten .Rheinischer Trauben - Brust- Honig sich bei hiesigem Publikum sehr gut eingesührl bat und allgemein belobt wird. Am besten bürste für die Güte bes genannten Brustsaftes ber Beweis bienen, baß seit Jahren taufende Flaschen jährlich in meiner Cfftcin entnommen werben und bei Absatz sich von Jahr zu Jahr steigert. M Mainz, ben 5 August 1872. gez. Br. W. Sttnily, | Besitzer ber „Mohren Apotheke." Alle Herren Depositaire bes rheinischen Trauben-Brust Honigs bes In- und Auslanbes, worunter .inige Hundert ber angesehensten Apotheker, baden seit 8 fahren dieselben Erfahrungen mitgetheilt. Weit über 4000 Zuerkennungen und Danksagungeu von durch den Tranben-Brust-Honig genesenen Personen aller §tände geben außerdem so sichere Bürgschaft für die unbedingte Vorzüglichkeit des genannten segensreichen §aftes, wie solche lein anderes Atittel anfzuwelfen bat. 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Leipzig, Verlag von AdolfRefelshöfer. )nbalt des .511Ü-'$5cftco : Heber out Borübergang b,r Venus vor bei Sonnenscheibe 1874 von C Bru es — . t^in junger Mann (nnverbeirotbet , die neue; ren Spra : en und mich das Latein wissend, wird als i 3066 tfür eine (5nbc September zu ^besttzenbe (5vnimls - Stelle auf einem bie st gen Eomptoir nimmt bie Expeb. b Bl. unter Nr 3066 portofreie Anerbietungeu unt-i Weite» befö rdirung intpeflan Fr» Ae/6, isliiirlh zum Kappen. 25- $ ®aWl\ll,lle ». ^4 2« fr •**“’*• Ü -nngnlohn. ® t,a sw" i ji-29 h- ».Wdon. Trurf u,b «R|M 6n «rü6I1<6,n Un.t.^rfnd (fir. Gbt h Q„6,n '''13) 0in Handwagelcken oderStoß-f Farren, noch in gutem.gnstanbe besinblick, m> zu kausen gestickt. Von wem? sagt bu brinat in äihienun «xp h Bl Exlm.erungkn an Hawaii, von M. E. Pe ckuel Lö'cke sScklutz . — Gev eina unb bie Rowannicken Tirols, von A. Lotz (Sckluß) — VanbAenb unb Viatnb, die vielgesebenen ।« unb wenig besuchten Westspitzrn ^nglanb'^ mit ~ or kterbilbei aus bem tropischen mu Amerika, von Engel - Die • anzäsischc O’iamtf fXrle» 1 Im nöiblichen Birma. — »stünch.n ^eunijchie Anzeigen. Cbenroolb und Spessart, von 4 schwarz-i ------- gus ber euroJ ... Karlsruhe r tnunq d,,.^ / welch fr»-' vn'4en fü , fte ifI ^4 N«> hi, ,*!Ä* tb» ft be,): »-LV & . . peistänolicker, anfpres duiibet u< iiniti biilhnber sZorm, intereh1 , n > unigfaltige und gediegene Schil derungen an4 allen Tbelltn ber Well von ben tüchtigsten Bcrfastern unb bestrebt sich h»prn»iri4j > eograpbi de* Wissen, das für y. liefen hentrutoge unentbehrlich Oh i" ben weitesten Greifen zu verbreiten 3376) (£in großes unmöblirteS Parterre- Zimmer sosoit zu vermiUhen. Näheres in ber Exp b Bl. 3578) Ürin LogtS, parterre, welches sich auch zu einer Werkstältc dpnet, ist zu vei- miethen unb 1. October zu beziehen. ______________I- Blitz. Eröffnung am I5. Anguss 1874; nSL1 ss' l"r. zu haben bei (Snrlcbrtd) ck ($ahn * David (^roldschnndt in Mainz. (3681 3694) Der Unterzeichnete bringt hiermit zur Kenntniß bt< ____„_________er, mit Genehmigung des Großherzoglichen Kreist Maurer 1L ^audlallger ^mts,^am^hlefigen Platze eine finden Besci Sitigung bei >3692 / Augf. Nauheimer. 3691) (sin Taschenmesser wurde vor drei Wochen verloren, erkennbar an einer Sägeklinge unb auf der Außens, ite bie Buch- ____ __ staben (k. B Drr redlicl e Finder wirb ge sBll6(,’Fnwd beten, dass Ibe an d k (5xv b. Bl. abzugkberi ul. ltkums, daf, 3" d.r Stadt ist das Gerücht verbreit, t, der Unterzeich- - uete habe seine Wirthschaft aus dem Festplatz verpackter. Dieses Gerückt beruht auf Unwahrheit. Ich selbst ?Q. wfrbe '21 llfd ausbieteu, meinen Gaste» reu Aufenthalt auf bem 61ni ein,*7.2513 i^estplah auqenebin gi macken t,t S »,rb * »"d . üiu6iiifl.#liiieritflnifd>c Pa.keitahrt-Äcteeii.Ktsellschaft. Ttrecfc Postdampfscbifffahrt zwischen HAMBURG & NEW-YORK. ■4 bfahr (en jeden Mitt re och. früh. 'l'rrtif: 1 Cajüe« Thlr. 165, II. Eajütc Thlr. 100, Zwischendeck Tdlr. 45. 9tat)cres bei: F. J. Bothof in Mainz, allrinifltr Gcncral-Agcnt für das Groxher;ogthvm ßefftn, und allein dessen Agenten (>bt. Wallenfels in Gießen, Will,. Göbel in Butzbach. r, ^03) B eni Nebenhaus, Mmbmgn- straße A Im, »st vom 1 Oktobern in vtr- wulben________ Oekonom Wagne r. 344o| Bwei meina, drrgebende meblaie Z'uunel zu Dcinmtbcn unb bis i. Cetobcr bcz'ebbar. Karl Kaspar, Por bem ' hy, i • Bcnberbausti, ein möbluteo Zjmme, in; hu an ui oeri jethen Äu4^r»Ä6^w6w (u atsschnfk. reich ansgestattcl^ II 90ruefflidui Holzschnitten unb Jfortenj ^*r Unterzeichneten Wirtbe machen dem diesigen und auswärtigen Publikum bekannt, daß außer dem ^esivlabe nnj tm(ir om, L.ert. 3675) Vorzügliches Tafetbiier, -u 7 fr. bie Flasche, empfiehlt Moriz Wallenfels, ______Sellersber,'.________ 3654) öiine fette Äuh ist zu verkaufen. Neustadt D- 153______________________ 36n7) Steinkohlen für Herb unb Cckmiedefeuer, Stückkohlen, Brannkoh- lk" bei ________________Emil Pisto r. 3688) Einfache unb boop'lte Tuffstein .Naminrohrc, Hanauer Platten, Steinst ntrohrebei Emil Pistor. 9ünlenwl^ B. 1^3._______ • ich eine glwanbte Verkäuferin. ________E. F Traubt in Hanau [848] Fleclil en kranke und » Brii*tlei