id) wn Wirthscliif e bestens Som ten. 8Ivi. der: Abonds 8 Uh iriflcn der Hk« indet die Jotk Norgens 9 lli »of. i k. )Weib. den Hof, ^A>3oul*v ule. >ack t-m IM ,n Woche ante'1- ist, gelangen *■ klung* daß ich *' ch mich i"1,11111 Äs •»»* 3lJ « in mit!" den Verem n zu zollen- das w*r os M'lb'bO WO Gießener Anzciger. S$i Anzeige- und Amtsötatt für den Kreis Aiessen. H<». TL5V. Emuttiig Ml 25>. Lmbcr 187-A. politischer Th eil. Deutsch fand. f Aus Oberheffen, 24. Oct. V. Die Oberhessischen Eisenbahnen waren vollendet und in Betrieb gesetzt; es war damit der Beweis geliefert, daß das vorgesehene Anlagekapital zur Fertigstellung der Bahnen ausreichend gewesen, womit der einzige Grund der Zweifel, welche man bis dahin gegen die Sicherheit der geleisteten staatlichen Zinsengarantie geäußert hatte, beseitigt erschien. Die Befürchtung, daß das Kapital überschritten werden müsse und daß der Staat in die Lage kommen könne, für einen noch höheren Zinsen- brtrag, als die auf 28,400,050 Gulden als 31/3 Procent zu zahlenden 994,0013/4 Gulden, aufzukommen, hatte schon der Ausschuß zweiter Kammer gehegt, und es ergiebt sich aus den gedruckt vorliegenden ständischen Verhand lungen ganz unbestreitbar, daß nur diese Befürchtung, keinerlei anderer Beweggrund, die Veranlassung gab, -eine Begrenzung auf letzteren Betrag in § 15 der Concession eiuznschalten, welche Begrenzung sich daher nur aus die Höhe der zu zahlenden Zinsen, nicht aber auf die Höhe des Staatszuschusses bezieht, der erforderlich werden kann, um jene Zinsen als Reinertrag darzustellen. Diese Befürchtung also war beseitigt; die Oberhessischen Eisenbahn- actien gewannen nun an Credit und gingen immer mehr in kleinen und großen Posten, im In- und Auslände, in feste Hände über. Die Kapitalisten betrachteten diese Actien als ein zu festen Geldanlagen sehr geeignetes Werthpapier von eminenter Sicherheit; hatten ja doch sämmtliche Ressort-Ministerien des Großherzogthums, laut Schreiben des Herrn rc. von Bechtold Exc., nicht das mindeste Bedenken dabei gefunden, daß Kirchen, Sck-'len und milde Stiftungen ihre Gelder darin anlegten, daß diese Actien als pupillansch sicher behandelt würden, daß sie zu Cautionen verwendet würden! " keiner Seite war auch nur andeutungsweise je geäußert worden, daß une ' uterpretation der Garantie-Bestimmungen denkbar sei, welche die Sicherheit dieses Papiers in Frage stellen könne. Als nun überdieß verlautete, das Großherzogthum Hesien werde im Lauf der nächsten Jahre seine unmittelbaren Staatsschulden ganz oder zum größten Theile tilgen, da schien es, als ob die Oberhessischen Actien, die sich dann vorzugsweise als Aulagepapier für die in Hessischen Fonds bis dahin angelegten Kapitalien darstellen würden, eine besonders günstige Zu fünft vor sich hätten und höchst beliebt werden müßten. Diese Auffassungen von dem Werthe der Oberhessischen Actien waren für das Land sehr wichtig, denn auf der Stärke ihres Credites beruhte die Möglichkeit und Wahrschein lichkeit einer Erweiterung des Oberhessischen Eisenbahnnetzes, und nur diese Erweiterung konnte, neben dem Segen vermehrter Commuuicationen für die Provinz, allmählig dahin führen, die Garantielast des Staates zu erleichtern. Der Verwaltungsrath der Eisenbahngesellschaft war auch von dem besten Willen beseelt, zu dieser Entwickelung des Vahnnetzcs kräftigst mitzuwirken; er erachtete es für eine moralische Verpflichtung, während einerseits den Actionären vom Staate eine Rente gesichert war, sich andererseits dafür zu bemühen, daß die Zuschußleistung des Staates vermindert werden könne; es war klar, daß alle Bemühungen in dieser Richtung zunächst nur im Jnteresie des Staates zu geschehen hatten, denn bis zu dem Erfolg, daß den Actionären außer ihrer garantirten Rente noch eine Superdividende zu Theil würde, war ein sehr, sehr weiter Weg zurückzulegen. Nicht nur guten Willen hatte der Verwaltungsrath; es standen ihm, als eng verbunden mit dem schon bestehenden Unter nehmen und an desien Verwaltung theilnehmeud, so ansehnliche Finanzkräfte zur Seite, wie nicht allzuviele Unternehmungen sich ihrer zu erfreuen haben. Nahm man mit diesen Umständen zusammen die verschiedenen günstigen Ausdehnungen, deren die Oberhessischen Bahnen fähig erscheinen, in Betracht, so durfte man wohl hoffen, diese Bahnen zu einem nicht minder blühenden und bedeutungsvollen Unternehmen emporwachsen zu sehen, wie dieß der Hessischen Ludwigsbahn, unter Begünstigung durch die Großherzogliche Regierung, von einem viel unscheinbareren Anfang aus und ohne annähernd ähnliche Unterstützung, gleichwohl gelungen ist. 2llfo: Beförderung eines Aufschwunges der Oberhessischen Bahnen schien in der gesunden Eisenbahn-Politik des Landes begründet, und wie konnte man zweifeln, daß die Großherzogliche Negierung stets nur int Sinne dieser Politik handeln werde?! — Darmstadt, 22 October. In Folge der Jnjtiative des hiesigen Turn- Vereins, deffen erster Sprecher der neuerwählte Bürgermeister, Herr Gerichts- advocat Ohly, ist, soll letzterem nächsten Samstag eine Ovation durch Fackcl- zug mit Serenade dargebracht werden. Auch dem abtretenden Bürgermeister zu Ehren soll ein Festessen abgehalten werden. — Anfang nächster Woche wird die zweite Kammer der Stände wieder zusammentreten und sind vorläufig auf die Tagesordnung gesetzt: Die Vorlage der Erbauung eines Gymnasiums in Gießen, der Aufbesserung der Gehalte der Beamten und Bediensteten der Main- ,, Neckar Bahn, über Bauten der Main-Neckar-Bahn auf dem hiesigen Bahnhofe, der Erhöhung der Schullehrer-Wittwen-Pensionen, sowie der Gesetzentwurf über das Verfahren bei unfreiwilligen Versetzungen von Mitgliedern eines Justizcollegs in den Ruhestand. ' Mainz, 22. October. Das „Mainzer Journal" veröffentlicht den Wortlaut des Protestes, welchen die Ultramontanen Hessens an die Landstände gerichtet haben. Neues finden wir darin nicht. Die Versicherung, daß die hessischen Kirchengesetze ebenso verwerflich seien, wie die preußischen, und daß mau sich ihnen deshalb nie unterwerfen werde, ist schon zu oft gehört wor- deu, als daß ihre Wiederholtmg besonderen Effect machen sollte. Die Unterzeichner hätten gut gethan, den bekannten Spruch zu beherzigen: Man soll niemals niemals sagen. Unterwerfen müssen sic sich schließlich doch, wenn nicht das ganze Staatsleben der Gegenwart zu Grunde gehen soll. Wer aber glaubt an Letzteres? Wie wenig Vorsicht die Abfasser des Protestes übrigens geübt haben, beweist u. A. folgender Passus: „Wir protestiren weiter dagegen, daß unsere zukünftigen Geistlichen ihren Studien brci Jahre lang auf den ganz vom Staate abhängigen Universitäten obliegen sollen, in deren theologischen und philosophischen Hörsälen sie erfahrungsgemäß Gefahr laufen, statt der reinen Lehre der Kirche geradezu religions- und kirchenfeindliche Vorträge vernehmen zu müffen. Wir protestiren dagegen, daß diese jungen Männer, die bestimmt sind, einft die heiligen Sacramente zu verwandeln und unsere Seelsorger zu werden, und bei denen daher das katholische Volk eine besondere Reinheit der Sitten in Anspruch nehmen muß, mit dem auf den deutschen Universitäten leider häufig herrschenden wenig erbaulichen Treiben der studirenden Jugend in enge Berührung gebracht werden sollen. Der katholische Priester muß in reinerer Luft herangebildet werden." Aitgesichts der aus allen katholischen Ländern Europas regelmäßig wiederkehrenden Berichte über gerichtliche Verurteilungen der Zöglinge katholischer Convicte und Seminarien wegen Vergehen gegen die Sittlichkeit, unnatürliche Laster und Verführung der Jugend dazu ist es ein starkes Stück, die Lust un- iserer Universitäten als zu „unrein" für katholische Priester zu bezeichnen. Berlin, 22. October. Gestern Nachmittag reiste der Kaiser nach Ludwigslust ab. Die Rückkehr aus Mecklenburg wird am Sonntag (25.), Mittags , erfolgen. Auf 29. d. wird die feierliche Eröffnung des Reichstages stattfit,den, worauf der Kaiser sich auf einige Tage nach Schlesien begeben will. Ans dem Artikel, mit dem die „Prov.-Corresp." die Einberufung des Reichstages begleitet, erhellt, daß das gleichzeitige Tagen von Reichstag und Landtag vermieden werden soll. Durch eine angestrengte Thättgkeit, hofft das halbamtliche Blatt, wird der Reichstag seine Aufgaben bis Mitte Januar annähernd zum Abschluß bringen. Der Landtag hat so wichtige Aufgaben, namentlich die Neugestaltung der inneren Verwaltung, daß die bevorstehende Session voraussichtlich eine lange werden wird. — Dem Reichstage wird u. A. auch eine Petition der Gast- und Schankwirthe auö allen Theilen Deutschlands überreicht werden, welche bitten, das Gastwirthsgewerbe von dem Drucke eiuer beengenden und rigorosen staatlichen Bevormundung zu befreien, die zu dem freisinnigen und gerechten Geiste, von dem unser modernes Staatsleben mehr und mehr beherrscht wird, im Widerspruche steht. Die Petition legt ihren Grundton auf folgende drei Punkte: 1) Wegfall der Polizeistunde; 2) gleichmäßige Handhabung der Tanzpolizei und Aufhebung der willkürlichen Beschränkungen des Rechtes, Tanzvergnügungen zu veranstalten; 3) eine genaue Bestimmung derjenigen Spiele zu treffen, welche in öffentlichen Localen nicht gespielt werden dürfen. Berlin, 22. October. Der deutsche Handelstag berieth über die Eisenbahn-Tarif-Frage und beschloß nach langer Debatte mit großer Majorität: Der Handelstag erklärt für dringend nothwendig, die Ausführung der für Neujahr beabsichtigten Tarif-Reform zu vertagen und beauftragt einen permanenten Ausschuß, das Reichs-Eisenbahnamt zu ersuchen, die Ansichten des Han- delsstantes über das adoptirte Braunschweiger System durch einberufene Dele- gute einzuholen und bei dem Reichskanzler-Amt und den zuständigen Einzelstaats-Behörden den Einfluß dahin geltend zu machen, daß die bereits erfolgten Tarif-Erhöhungen unter Zuziehung von Interessenten einer sorgfältigen Prüfung unterzogen, auf ein verständiges Maaß zurückgeführt und die auf Grund dieser Revision aufgestellten Tarife als unüberschreitbare Maximal-Tarife eingeführt werden. Unter allen Umständen sei als gerechtfertigte Forderung festzuhalten , innerhalb der Maximal-Sätze die Bildung neuer Tarif-Clasjen nach freiem Ermeffeu vorzunehmen. Die Sitzung war von etwa 150 Delegirten besucht und schloß um 4y2 Uhr. Berlin, 23. October. Der Rabbiner der hiesigen jüdischen Gemeinde, Dr. Geiger, ist heute früh gestorben. Augsburg, 23. October. Einer Privat-Depesche der Augsburger „Allgemeinen Zeitung" aus Wien zufolge setzten die Türken am 20. d. Mts. in der Umgebung von Podgoricza das Morden fort. Hierbei wiirden acht Montenegriner aus Zetch und alle dort ansässigen Sachsen getödlet. Das !Dors Kalicice wurde von den Türken angezündet. Die Christen entflohen in's Gebirge. Desle,reich. Wien, 21. October. Die mährische Statthalterei, so erzählt der „Tagesbote aus Mähren", hatte schon vor längerer Zeit den Erzbischof von Olmütz aufgefordert, die Einkünfte des Olmützer Domcapitels detaillirt und belegt anzugeben, damit bei Nichtbesetzung einiger Stellen, wie dies in Olmütz der Fall ist, die Einkünfte dem Neligionsfonds zufließend gemacht werden kön- atalieiL Monsianor Dupanloup macht in feinem Briese 1 ° « c ... nf fvoto Wtrmp Nom, 21. October , aus dem Gebiete von Getaufte. Ncw-Uork, 22. Haus, erbangt (Eingesandt. öar, "17~38i % M Grotzh ioll aus b M Äes, Ziehen ®roB( Im % 4,/«i "/« Hand neu । Hacks »vcqtn Bohr Aldsc ^>cb(ä vvn , ^nq, o 5 sollen aut siücke des auf 9 3°l Flur-Nr " 145 49 $1 W40 •/<1 6«1 41 m timerikn. )ctob«. Die amerikanische Zuckcr-Erndle wird alle jüdui j „«6* Metzen, fln Sw« «1, *’ unarf*nnl ion M u> Gablung 8 :5n io 3 j- kl. iür 16. juni gabt, und ,®ci ®on des Zügel d<4 *U51d btlfll &n ijdjnrten Alle wi klagten w, Gerichtsbi (Urotzbe Äöl ö S »e. ■ «Q auf dessen Kopf -in Preis von 12,000 8. gesetzt war Sciarra todt gesunden worden ist. *te.« StittÄT SttSW« ■ - S©» ä 3e6,t' $<7t?l6 eroS',l".m u.b B«mhr an Lnbn baj”„, 3rtnnnA Cui. «n Sobn, -Milbdm @«rfl Wito tnhm,. ed-w" *■*$£$<•«.«’“™ BUW&SKfc w». .111 ,-n. HU v^Iu, Valentin Horn aus Mamfllngen. Kiew Lstenbach, Tochter. Caroline Eleonore, geboren den 27. September. “io Hießen, Hroßhe 8 \ io Um aus ’iaift bto -'9 Iah glm-Nr. 4/u-a (Städtisches). xjen *u. *^v4uv, o „ Gcmeinderathö Deschlüsie im «nzeigcr begruben wir austlwng.-^ - Nr. 116 dahier D-« gortniebnnen ba 8 $ilg,° »Amtlich- »erben mock.tr» Achter. "ni rtm ‘“obk fce'eoTtounf. ->" te.n 'Morgen in bem «nzciger Aufnahme find., »° des. Beerdigte. 9iad?mitlag8 bi, ^'«ung abgehaucn »Ni- ,,.j, tai Gesuch ter Herren S. unb « Petr. Den -1. Oetober- Kari Eberhard Emil Möser, dfd diesigen Bürgers^ In dem Protokoll vom t. Oc VDY lbtem Hause in ter iSartcnftrage will- SÄ»™ Sriebri» Schneck-, ehe.tcher eo6n, al. 2M^gs '-berrcdinung 4 Fällc möglich unb bentbarjinb, voraeieber. sind, unter welchen jedoch^' anüete Blätter hatten berichtet, daß eine . . . „ flieiung erschienen. D-r Bnef fchlleß . ,,? be£lt)alb nlcine Pflicht, ih» i» die ?6e*W®ll‘"b'” Den Oetober. Dem HüliSbremier an her Main - Weier - Bahn dah.c, t-r-ss-, dein Ruhme meines Vaters j sch , Abberufung des englischen Johannes Muller aus Sellnrod, eine Tochter, Anna Elisabeth Johanna P-nm., Londo». 2^ O-ldb^ g." .bschon mit Ehrfurcht und geboren den 2« S-pt^. Sa.Nermeister, August Brühl, ein S-v. Nückßch "behandelt, besitzt keine Spur zeitlicher^ Gewalt mcbr- Dc» ^landtn. ^n ^^Dcr^^penfionwten^Adwe'de^ Johann Adam Hermann a. zu wissen. t i (Tx- pt werden, die noch in der Lust schweben, 2) ob sie auS den Ueberscküsien gedeckk ebn 3) alt n Man wartete längere Zeit, keine Antwort kam. Da wiederholte der » , ndd)|1, I„br behanbel, ehb ober «bn 4) niete au8 t™ Cretit bn w diesear ..u i. ? i- di?Aufforderuna, allein abermals feme Antwort. J-V 3abIC9B0ig,gewesenen fl. 400. - für ben Rirdbiburm An. 119, bestnUm »erben M- Statthalter nochmals die Auflorderu g, Aufforderung dem Domkapitel J Verehr,. Gememberath »irb Einkünfte zu spccisiciren und sich an der Voll-.bestimmten Zwecken vorgesehenen unb nicht ver»embeten Betragen vergafft sich me Laeroaitung dige Inventare aufzunehmen, die Mnluusie zu Ipeei it. Summen, deren Derwenbung sich einer jeben Eontrole entzieht. Bei einer Herstellung ter »kbuna dieses Auftrages durch nichts abhalten zu tasten. Ludwigsstrahe bis zur Ginmünbung in die «lieenstrage hatten w.r mchtS zu erinnern; allein 8 9 8 ' , 16rnirfi baß resp. Gemeinberath bem Eigenthümer des Hauses an ber Wie,eck entgegen zu kommen be- »fQURreiCQ. I-chldsien hat, mästen wir cnt.chieben beanstanbm, »eil wir anbern bnngenben »eburfmfien Pari», 21. Oktober. Die Osfikiöseu stellen g«g* «ft.1«“Ä üb-r j-tzt auf Sl ---- v7/"der"Hand°anf seinem Posten bleibe." Dabei «klären sie liberalen (Tefeflrap()ifrf)C DtPfschM. Bläiterii, daß diese wohl.daran ^hun wurde , ^lb^R ^4 Herrn Berlin, 23. Oct. Die Untersuchung gegen Aruin. wird wahrfchkinlich Paris' ^ Oktobere D - .u S 0°n dem Marine L Anfang nächster Woche abgefchloffen - Der M,l.tär-Etat für 1875 weist LL SAwnZSZ »’ 1-Nt w* W -■ »•' »"»> **L, wart.™ - MV. M«. DM * «V,. ®'«>— i>- Munster empstl« I Bayern bestimmt sind. , , _ , , . „ f0Xt i 22S S=>ctober Der Bonapartist de St. Paul veröffentlicht in fiopcnbaflcn, 23 Ort. Das Prosect e.ner Verlobung der Prinzessin . \yArfi6en worin er aus seine Candidatur zn GunstenlDstyra mit dem Kronprinzen von Hannover ist aufgegeben. Aller Blättern et» Schreibe» , wor n er a ] 1 werden also im Nor- Madrid, 23. Oct. Der vom General Dabau bei Vogarra geschlagene Fievet's verzichtet. D,e Bonapartistesti und Orleamsten flbarl.sten Cbef Lozano ist auf der Flucht in die Hände der Reglmmgs Bebör den eine 9^in£, Ä und Graf Lazilla wurden, ersterer|bi gefallen und soll wegen Zerstönnig einer Eisenbahn und Todtung von vier m ~ Der Carlist G Der spanische Botschafter würbe davvi>lFjse„babn Beamten üor Gericht gestellt werben. in Nancy, letzterer m Lille internirt. ^er jp i ; i " 23 Oct. Heute hat im Palms Elysi-e ein großes Diner zu in Kenntniß gesetzt. Ehren bes Prinzen von Wales stattgefunben. Abends am Boulevarb: »lnleihe 8(f)lüßl j. 1100.12, Türken 46 20. _ . . 93 nctß6cI Die Bunbes Versammlung hat zum Präsibentei, London, 23. Oct. Eine Versammlung der Baumwolleu-Spinner des - £ Statt (ffllaru«) zum Vice.Präsidenten Rogu.n Distrikts Blackburne beschloß, die Arbeit am 29 "ieberzulegeu salls bteArbeu- des Bnndes-Gerichts Dr. Blümer hianui 6 i @infflhTllng yes neuen Arbeitsreglements bestanden. (St. Gallen) gewählt. I» London 23 Oct. Hiiesige Zeitungen pnblitiren ein Telegramm aus dtCltiCIL Buenos-Ayres vom 21., wvdach Mitre mit dem Hauptcorps der Insurgenten Wnm 2, Oetober Monsignor Dupanloup macht in seinem Briese!,^ Stadt stand. Don beiden Seiten scheute man, sich anzugreifen Oberst Rom, 21. Octoder. M , g Erfinder der Formel „freie Kirche Gi-males ging mit 500 Mann Regterungstruppen zu ben Insurgenten über. 2 »ÄttÄTÄ* 4perschaste..snr Gerüchte war^u verbreitet über ein im Süden des Landes stattgehabtes (St NN &®tflba‘C K chengüre für bie Verfolgung der Nonnen, „diei i'ächt. s^t, au» welchem zahlreiche Verwundete nach Bueuos-Avres unterwegs. Ler Au.,u, «u« Um Wrchnidüchnn brr SUbt «ich». iÄÄ -">-»? .ijÄÄÄ.’s'Äa .......... wiffenden Mönche von Spanien oder Lm Riccardi-Gesetz wurde eingeführt Den 18. October. Philipp Heinrich Hochstätier, Bürger,und Tapeienbandltt j l‘>h,>0\’btl’CnarbC‘t©k^t?unW°renb ©J”®|®^0XaeeÄ^'b|’®"r* Cnv°ur TOUbamitfl^eiltrba&itbe0r^ä& — 3Jon »paierniP »n ^nn o „oUbt mnV( auf bem ®ebiete uou| t^aruia Satobt, be3 nerftorbenen Bürgers, Schreinermeisters und Wirths, Wildeln Jakobi, eheliche^ocht^^^llus Warth, Bierbrauer dahier, aus Kuppenheim in Bader, A- die Saturday RevieW unb London, 22. Octobcr. ^D>e „Time , d e^, Arnim bezüglich °lteUche T°cht-r. Baum, Bürger und Spengler dahier, des Versio- ■ - ■> “B"'" ÄS;» YffSS Fpihp eveieve iiuicv -cuin* v“ uno y-inuvtiw y v*t solch, LaröffintlichllNs, baabfichngl Vals,, ^»rmh-l-, »club, » ,av-, „üj.r unb »«rljau« in - Büchstnmachcrs. August Dickor», eheliche Tochter. Grnbten ieU 1Ü61 überflügeln. , r . 3h Veiaiiaiia lu.V viele v.rbattet neitcn----- __ Nit bn rs ' ; ""bekannt, tv, u '"««Kn; S9<« ju tommm °"S'°d-« B-d«A : ™V" d" Ä ' 111 H A j,t| ;.. WchGM W für 1875 ®3Ao Mionen jf °bmg bereit gkschk« ' Nennig^, 1 Wütig een r tta W> Sinnit । Soulmrb: Ach dell ■ ■ \ ' 10 T- mwollen-Epmei hi egen, salls biete ständen. ein Telegramm,< orps der ZnsurgmL h anzngreisen. thr >en Jnslirgenteii uk I des staltgehabikr C’ >res unterwegs. I iftet__________________ laM fiith e. sS»'** - SS°- ier- ,heif und F Äs*’' oltz' e" T,(5epitll,beI' il 3^ gcN' » ger und TapelendkA Natter, tWc::: unb Material-^-'- ie 'Wer. ijier, öes wiW icher Sohn; und i)deckerMns, M tzierdrmr dahier,' ohn; unb Joham - zundWW.M s Kuppenheim W SS* ss»t Mendorf an der L» kkherwh. Alle! Alle! 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Ur su ng in Kempen, berichtet unter'm 23.2. 73: ..Auch freue mich, daß die Klostermittel in hiesiger Stadt so segensreiche Wirkungen ausüben wie z. B-beider Frau Joh. Eicker gegen Fallsucht" rc. Herr A- Seidensticker in Böckum, berichtet unter’m 23. 2. 73. „Ich fühle mich sckon viel munterer und im ganzen Körper wohler" rc. Di- Pfandbriefe können von der Bank und ihren Betriebsstellcn bezogen werdet^ ^„pbriefe zerfallen in Stücke von Thlr. 1000, Mr. 500, Thlr. 200 Tblr 100 Sie' sind bis zum 1. Ottober 1876 unkündbar. Vom 1. Oktober 1876 an werden die Pfandbriefe innerhalb 36 Jahren durch Ver- l00fUn®kmSanb6nef« sind mit halbjährlichen am 1. April unb 1. Oetober der verloosten Pfandbriefe erfolgt f allen Verttiebsstelleii, insbesondere aber in Mannheim, ^ctb^bc^, . ruhe, Freiburg i. B., Constanz, Frankfurt a. M , Stuttgart unb Basel (zum Tagescourse der Gulden.) 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II., Fabrik: Kies Ne- 9 in Bockenheim ; Etniichtung-nfürHolzs-i>nctdcrc;cn,B,cr- brauereten, Mühlen, Damptzieftelcicn, ferner Kabel nnd Auszüge jeher Art, 14g Wallthorst ratze. 5155 Dampfmaschinen -c. tn tu. a- v». zu beziehen Preis 2 fl. 24 fr. Vorsicht! — lieber die mit großer Emphase vielfach angekündigten beiden Schiiflen, der „Iug en dsp i cg el" und die „Selbst b e w a hr u ng", spricht sich die öffentliche Schrift von E. Hahn, Geheimmittel und Specialitäten mit Zusammensetzung unb 2. Aufl. Berlin 1874. Dr. Weber. vermiethen. 1 Nach dem Rechnungs-Abschlüsse für das Jahr 1873 ist der GeschäftSst^ fL 3,500,000 — fr gesucht in Neuenweg 193. Gießen, im October 1874. Die Special Agentur zrircbenplab Nr. 23 findet ein Packer lohnende Beschäftigung. Näheres bei Rudolf Mosse hier. (Männer Schaum. miethen bei der Hausarbeit unterzieht. schieden ist. (5201 mietkeu. (4910 Worms a. Illi 5179) Der 2. Stock in meinem neu er- vermittelt 3- V anste in. Hierzu zwei Beilagen der Gesellschaft folgender: (^mittirteS Grundkapital 1,529,767 13 920,275 15 709,145,031 - Lit. A. 179 vor dem Wallthor. Wenzels Gailen. Salon mit Vabinct und möblirte Zimmer zu ver Berstcherungösumme im Jahre 1873 Zu jeder näheren Auskunft ist gern bereit 5137) r Schneider 5129) Meme Ausstände können n:* bis den 1. November an mich ohne Ätfa entrichret werden, widrigenfalls ich fsiZ I rankAirter Hol’. 3594) (E\ e ranket.) Die Beeidigung findet in Gießen, Sonntag Morgen 11 Uhr, vom Lekchenhause aus Statt. Usingen, den 23. October 1874. Lina bngelbacb geb. Hopfner. 5192) Ein braves Mädchen wird gegen guten Lohn auf Weihnachten in Dienst gesucht von 3- Balser, mittlere Bleiche. ■■ Dir UM jeden Inhalts in alle auswärtigen und hiesigen Zeitungen u Origwolpreisen, in Expr^twn DOn Jff u flo ff Mosse* (li. HeidhujxA f eitlerJ in Gitsten, V allihorstraße 96. [5()J 5212) Möblirte Zimmer zu vermiethen. 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Für gute Speisen und Getränke bestens Sorge i- gend, erlaube mir, um gütigen Zuspruch zu bitten. Achtungsvoll V Wilhelm Sehmall. fort l^n Lch! fcWtn Grundlage erbl ibrtr prim ^taen, g wie n,Ai wie ; t-rdrogatu Wg P | versrlles ^^veriali | )kien ble | bei» irdtf nst chr dnfationi|) Äaifer Glor Ötfn 71 «aturli eine ä* t M , ■üJ”. .Anne { Tt’l* ai1 liebe Arbeit verrichtet, findet sofort Platz 5133} gegen guten Vobn in Gernsbach (Baden)., Näßeres in der Exp d. Bl. ___________ Ml Täglich einige Stunden N Anfang Nachm. 4 und Abcnds 8 Uhr. 5215)__________Entlve 6 fr._______________ 5227) Für einige Beschäftigung des Tags wird eine Kauffrau auf sogleich 5193) Ein mödlirteS Zimmer mit Ca- binet ist zu vermiethen. _____________G Busch Wwe, Kreuz. 5188) Ein möblirtes Zimmer zu ver- mielbcn bei E. Oltmann, Sckloßaosse. zu beziehen.__________________________________ 4871) Zu vermiethen : der zweite Stock meines Vorderhauses auf 1. Januar 1875. Aus Wunsch auch gleick beziehbar. 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M, wclckc Anlage von Mündelgeldern rc. laut Viis sterial-Vcrfugung verwendet werden bürfa 5159) Ein gebrauchtes aber noch gut erhaltenem Topha wird zu kaufen gesucht. Offerten sind erbeten durch die Exp. d. BlttS. Ilarinsliiiker Ilans. ( JE. AfiÄsaurr.) Neu hergericktcle Localitäten 5168 > Empi hle verschiedene feine Biere, reinqeboltene Weine, MittagStisch zu 20 und 27 fr-, sowie Neftauratlon a la carie zu jeder Tageszeit. 53fcäT Billard. HQ&GL 5117' Ein kleines Familtenlogis und ein möblirtes Zimmer mit Eadinet zu oermie- then, alsbald beziehbar. _______Heinrich S au er, Neuenweg. Zwei möblirte Zimmer zu vermiethen 4297) Dolkeugasse E. 90. 5110) Ein sehr freundlich möblirtes Zimmer im Haufe des Henn (Äeorg Lüdeking, ist billig zu vermiethen bei ____Sophie P lank Wittwc 5077) Frankfurter Straße E- 41 im 3. Stock vom 1. Rovbr. ab ein möblirtes Zimmer mit Eabinet zu vermiethen. Glaser Dinmnnten 4975) Große Auswahl in guter Fassung zu billigen Preisen empfehlen Frankfurt a/M. _____Gcbr. Wcichand, Fahrgässe 138. 5225) Ein Stamm Zwera-Hühner (Gold- Bantam) zu verkaufen. 8. 41.____________ 5222) Der nach Vorschrift des Herrn Hsf- und Medicinalrath Dr. Schwarze in Dresden zudereitetc Alpen-Kräurer'Thee ist wieder angekommen u. empfehle solchen bestens Emil Orbig, Reichensand. Dermtethungen. 5228) Ein gut möblirtes Zimmer zu vermiethen bei C. Brück, Goldarbeiter ____________________ am Krein 5220) Ein freundliches Parterre-2ogiS an eine kleine Familie zu vermiethen. • F. Jutzi.