iiibcini om Tausend: Per comptant en, Kupons, i Ineaffo und örsendiscontosatze. ui Sohn. «ten en ünjeihe, Blätter, "geblatt, Renten), Nivsse, " a. X Bitt: Mydbetj ne Broctie Qfi verloren. gnQI Beizung A - Agenkur uor abz (3104 111 Obsten der in b W-GeichSft ersahr.» E Salair gcsuch, ■ v. öl. •W* 1 fl. 13 tr ml. Darch Mi .^«r* Mertdjibtia ! Z IN e». GitKener Anzeiger. drf^emt täglich, mit tu* nähme Sonntag! Expedition: Lanzletdirß Bit « Rr. 1 Anzeige- und Mnisölatl für den Areis Hiessen. Mr. Uifr Donncrstng den 25. Jnni jiitiT IXb i? mi cniFnt auf den 18M. Wietzener Anzeiger Derselbe erscheint vom 1. Juli an in den Vormittagsstunden täglich, mit Ausnahme Montags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen vierteljährlich nur L ff. 12 fr., frei in'S Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch Im III. Ouartal 1874 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 29 kr. incl. Postaufschlags. Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Der „Gießener Anzeiger" erfreut sich seit seines sechsmaligen Erscheinens per Woche einer stets wachsenden Theilnahme des Pnbliknnis und ist die Redaction bemüht gewesen, allen billigen Anforderungen gereckt zu werden. Die Folge davon war eine Vermehrung der Auflage um fast 1500 Exemplare, so daß derselbe jetzt in 3500 Exemplaren täglich erscheint. Daß bei einer so großen Auflage des Blattes alle Insertionen die weiteste Verbreitung finden und somit die dafür anfgewendeten Kosten den lohnendsten Erfolg haben, bedarf wohl keiner weiteren Auseinandersetzung. Wir können somit den „Gießener Anzeiger" getrost dem inserirenden Publikum als dasjenige Blatt empfehlen, in welchem ihre Anzeigen die meiste Beachtung finden dürften. Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Zlattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst ; legenen Postanstalt oder den Lanvpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. Die Redaktion. fl m Ili cf) er Tf) eic Gießen, am 24. Juni 1874. Betreffend: Abgabe von Thierschutzgcboten an die Volksschulen des Kreises Daö Großherzogliche Kreiöamt Gießen an die sämmtlichen Schulvorstände des Kreises. Von dem Vorstand des Thierschutzvereins für das Großherzozthum Hessen sind uns für die sämmtlichen Schulen des Kreises „Thierfchutz Gebote4* mitgetheilt worden, mit der Bestimmung, daß dieselben in den Schulen aufgehängt werden, um schon frühzeitig auf das empfängliche Gemütb des Kindes im Sinne des Vereins einzuwirken. Indem wir Ihnen hiervon Kenntniß geben, empfehlen wir Ihnen mit nächster sicherer Gelegenheit,^ die fürtJhre Schulen bestimmten Exemplare aus unserem Bureau abholen zu lasten. v. Röder. politischer Th eil. chkii YORK. .. ■ viti iiwpit, ivch.i ci ' Mildeck der -r so lange Ergebenheit geheuchelt I mit in nioT nnhorpn S^vfprn ipricr Tao um einen Kopf kleiner gemacht wurde ') Balancirsystem, auf welches er seine Regierung basirte, hielt doch nicht so lange deren stand. eilißun» iUflWä1 der Julirevolutton antrat, steht die Familie der Orleans in dem Ruf großer erblicher Schlauheit, gerade wie die Bourbonen in dem außergewöhnlicher Beschränktheit. Louis Philipp, des Guillotinirten Sohn, befestigte diesen Ruf, als er, der bis zur Restauration in Europa heimathlos umherirr e, 1830 den Thron Frankreichs bestieg, allein auch er war mehr schlau als klug und das Auge faßt, diese kleinliche, nur auf den directen Nutzen gerichtete Klugheit, er- we.st sich oft für den, welcher sie besitzt, als verhängnißvoll. Seit der Zeit aber, und besonders als jein Sohn Louis Philipp die Erbschaft Carl X. und in $uM Gefundene Gegenstände: Ein mehrklingiges Taschenmesser mit Perlmutplättchen, 1 kleines Messerchen mit 2 Klingen, 1 kleines Messerchen (altes) mit 1 Klinge, 1 großer und 1 kleiner Schlüssel (zusammengebunden), 1 großer Schlüssel, 1 Farbzeichen C., 1 Strickzeug, 1 goldener Uhrschlüssel, l weißes Taschentuch, 1 grüne Knabenmütze, 1 Sack mit halbem Wärmstein, die Hälfte eines Zwickers, 1 Portemonnaie mit 51 fr., 1 -Llickscheerchen, 1 Hanstuch gez. 8. 1'., 1 Moirveschürze, 1 Federmesser mit Spalter von Knochen, 1 große Drahtzange, 1 Portemonnaie mit 18 kr-, 1 Bcutclchen mit 15'/r fr. Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. Gießen, den 24. Juni 1874. Großherzogliche Polizei - Verwaltung der Provinzial - Hauptstadt Gießen. Nover. der Verbannung. Sein liebenswürdiger Sohn — liebenswürdig, wenn man bem. verdammt war. Ruf, den er als Kronprinz hatte, trauen darf, denn diesen Ruf zu bewähren,- Mittlerweile vollzieht sich in diesem Augenblicke in Frankreich eine Par- . fand er keine Gelegenheit, — der vielversprechende Herzog von Orleans wardcheizersetzung, eine Umbildung der einander gegenüberstehenden Gruppen, welche das Opfer eines Unfalls und so sind heute nur die jüngeren Sprossen der auch die Orleanisteu berühren dürfte und nun wirds sich zeigen, ob der jün- schlauen Familie übrig, die bisher gar wenig gethan haben, um den Ruf ihres gere Nachwucks der Familie dem Ruf betreiben entsprechen wird oder nicht. Hauses aufrecht zu erhalten, die bisher weder klug, noch auch nur schlau ge- Wir haben oft hervorgehoben, daß es zwei Parteien sind, die für die erein. tatt £onn* tf' , Hr im Vorstands-, Die Orleans. k handelt haben. In dieser Beziehung möchte ihnen noch am Ehesten die Fusion Wenn dem Gründer des aus dem Stamm der Bviirbonen herausgewack |mit ^en Legitimisten zu vergeben sein. Wenn Frankreich dem Ahn der Bour- senen Zweiges einer orleanistischen Dynastie, seine notorische Scklauheit unt bonen wohl eine Messe wenh erschien, so mochte es seinen spätem Eltkeln wohl Falschheit, seine Zweizüngigkeit gegen den gekrönten Victor Louis XVI. nicht al,ct) auf kin wenig Falschheit nicht ankommen, bei deren gelungener Anwendung viel nützte, wenn er schließlich doch der Schreckensherrschaft zum Opfer fiel, ,1^11 geringerer Lohn zu erwarten stand, als eine Königskrone. Heinrich V. ist ucc t jv iunÖC wenn Philipp Egalitö seine Gleichheit kinderlos und es läßt sich nicht leugnen, daß. wenn hier überhaupt von Rech- mit so viel anderen Opfern jener Tage auf der Guillotine bekräftigte. wo er7en auf den Thron die Rede fein kann, die des Grafen Chambord doch ein । um einen Kopf kleiner gemacht wurde, — so trägt wahrlich seine Klugheit wel'.ig rechtmäßiger sind, als die von Louis Philipps Enkeln. Die Fusion ! hieran keine Schuld. Aber diese Klugheit, die nur das Nächstliegende in's hatte daher, immer vorn Standpunkt der Orleanisteu selbst gesprochen, eine ™ r r- f e* - *-c v;- - "• - - ; c -" - - gewisse Berechtigung für sich. Daß sie keinen Erfolg batte, findet seinen Grund in der ungewöhnlichen Beschränktheit des Grafen Chambord. die in solcher Ausdehnung selbst bei dem Erben eines entarteten Geschlechtes, wie das bour- jbouische, in Staunen setzen muß. Von da an schwankten die Prinzen aus dem Hause Orleans haltlos hin und her, ohne Plan, ohne bestimmte Absicht als die, auf alle Fälle bei der Hand zu sein, wenn sich die Möglichkeit ergeben würde, den Julithron in Frankreich wieder aufzurichten. Sie haben bisher nicht viel Gelegenheit gehabt, sick Hervorzuthun und außer von ihrer Anwesenheit bei verschiedenen Festlichkeiten in den Salons des Marschall-Präsidenten und seiner Stich, daß er dahin gekommen wäre, sein Haupt als König zum letzten Schlum- W man nicht viel von diesen seltsamen Nepublikanern gehört, Mite mcr niederzulegen. Der Bürgerkönig, welcher das politische Schaukelsystem Partei in der Legislative, wie im Lande von ^ag zu Tag schwächer wurde 6 jca(fi jwar nicht erfunden, aber zu hoher Vollkommenheit ausgebildet hat, starb in uud Angesichts dieses Mangels an Thatkraft und Einsicht ihrer Häupter zur i hl " k« ^ntiiA vnpnn miau dpni dlntbatiakeit verdammt rnnr, juni187 ^reunbe- Oesterreich. Vermischtes. Versailles, 23. Juni. In der Nationalversammlung kam heute nicht- — Der durch die Korrespondenz der „Times* Fra' fliamtlii r r.-ßMcul^ feiten MN0B,n ! Ület«« SÄ rf’; S’»- NK i* t*f m W, Nn* l«4»B fl m 8runn Eit inMfl " - hü 6UTbeT ganz in Der Räbe des bürgermeifterlicken Hauses, welches ein Wirtbsbaus ist sich be« i fanb, um mit eigenen Augen zu sehen, ob bie erste Person Der GememDe mit einem Roß eon- II cuwiren fami. Ter Muller spannte sein Pferd vor ein Wagerl und Der Heer Bürgermeister I er»®ien m Hemd und Hose, mH bloßem Kopf uno Füßen. Das Zeichen zum Beginne wurde ! m ? CLm.fn -Huß gegeben, unD die edlen Renner setzten sich in Bewegung Die Länge Der I rote Bahn betrug ungefähr 500 Schritte, und neeb auf halber Bahn hatte Der Bürgermeister alle s Ehaneen Des Sieges für sich. Von Dort ab rückte ihm jedoch Der Müller immer näher über- j , »ff L3II8j mit iMrenbcn [ ^.J'^'oncniD At.i btn ; _ N kJ« Erntti ; w,t6n'. btn ^Äkij tzksondti Lcl 3125) 3” jtichntien @t trag vollzogt! Julius am 1.1 .Louis Irttni u führ: bä1 alltr Acl btr sutht i'inc allei -ikßm, btr Srotzhtrzo, M Zu btr HL Äuflaze btr Tixemä $am'2ikjer: ^ttourbiHtlei cMltx-.'Äboi biütttn unb sklljchastm Lr^nzilligs aflen Mel §tstr-Bchi limmenilellii DJ1. -usl^e W tum $rei Ärtu^er bo 2ai!ti, lni ^öniq ___Mo Pesth, 23. Juni Unterhaus. Der Ministerpräsident ersuckt, daS Ctvilehe-Elaborat der Commission von der Tagesordnting abzu.etzen, indem eine bezügliche Gesetzvorlage in der nächsten Session eingebr'?.ä)t werden' soll. Das Haus beschließt nach längerer, von der linken Seite heftig geführter Debatte dem Wunsche der Regierung gemäß mit 158 gegen 108 Stimmen. (kuglanü. London, 24. Juni. Die Bewohner der Stadt Ryde aus der Insel Wight haben beschloßen tym deutschen Kronprinzen - Paar, dqs im Lause deS Sommers zu einem Bade-Aufenthalt hier cintreffen wird, einen festlichen Em. pfang zu bereiten. -^cr ^ecrelär des landivirthschafllichen Arbeitervereins bezeichnet als Zroeck des Vereins außer Erhöhung der Löhne auch die Erlangung des Wahl, rechts und eines Antheils an den Bodenerträgniffen. byanifii Santander, 22. Juni, Abends. Die Carlisten wurden durch die Regterungs-Truppen bei Tarespounce, Lenda und Santcoloma überfallen und erlitte» dabet beträchtliche Verluste an Mannschaft und Kriegs-Material. Vrlrcelona, 24. Juni. Eine 2500 Mann starke Abtheilung Carlisten unter den Befehlen von Mora und den Psarrern Flix und Prades griff Bel- nuiiitjfcci Tarragona) an. Die Garnison ergab sich, um die Jnbrandsetzuna vermeiden. Tie Carlisten forderten eine Contribution von OOüu Douros iind führten zur Sicherheit derselben Geiüeln mit. Bei dem Rückmärsche in s Gebirge stießen sie mit Jägern von Rens zusammen und ver- loren 20 Mann. Zukunft Frankreichs eine maßgebende Bedeutung in Anspruch nehmen: die Im- plattsten und Republikaner. Dank den unbegreiflichen Fehlern des Regiments von größerem JntVreffe v^r. - vic ^orreivonoenr oer xi Broglic s ist «n- große Anzahl der früheren napoleonijchen Maires theils auf hcroorgerufcne Zwnchenfall hat bit Uneinizk.it nnter den Eo^ervaiiven ihren Stellen belasten, thetls, roo sie bereits entlasten waren, wieder angestellt größert. Man glaubt allgemein 7^ worden. Dadurch ist es möglich geworden, daß, nachdeni, kaum vier Jahre seit dem Tage von Sedan verflossen sind, bereits wieder die Imperialisten im ganzen Lande einen kaum glaublichen Einfluß besitzen. Andere Fehler der Regierung thun das Ihrige, diesen Einfluß nicht zu ersticken und es liegt mithin die Gefahr nahe, daß bei dem bevorstehenden Entschcidungskampf die napoleonische Partei Siegerin bleiben wird und das um so mehr, als die Partei der energischen Republikaner keine eigentlichen Führer hat, die Männer des Sep- teunats aber mit jedem Tage mehr ihre Negierungsunfähigkeit beweisen, während die Imperialisten in einer Schule groß geworden sind, die sie gelehrt hak, den praktischen Verhältnissen Rechnung zu tragen und die gegebenen Thatsachen für ihren Zweck auszubeuten. In dieser Gefahr muß, um wieder vom Standpunkt der Orleanisten aus zu sprechen, von Seiten der Anhänger dieser in der jetzigen Nationalversamm lung numerisch nicht unbedeutenden Partei etwas Entscheidendes geschehen, um die Möglichkeit späterer Erfolge nicht ein für alle Mal zu gefährden. Mit allen Kräften muß die Partei eine Fusion mit den Republikanern erstreben, so unnatürlich an und für sich eine solche Verbindung auch sein mag. Aber die Imperialisten sind die gemeinsamen Feinde beider Parteien und ihnen vorerst die Spitze zu bieten, welchen Zweck auch die verschiedenen Theiluehmer einer solchen Corporation verfolgen mögen, ist die erste und dringendste Aufgabe derselben. Wenn die Orleanisten nicht die Einsicht in die Lage der Dinge haben, welche die Voraussetzung dieser Handlungsweise bildet, wenn sie nicht den Muth haben, sich in's Unvermeidliche zu fügen, so geben sie damit freiwillig jede Aussicht für die Zukunft auf. Freilich bleibt es fraglich, ob sie auch durch eiu gemeiuschaftliches Haudelu mit der republikauischeu Partei große Chauceu geroiuuen, aber sie würden dadurch immerhin die Möglichkeit späterer Erfolge gegen die Gewißheit des Mißerfolges eititauscheu. Wir wagen kaum hinzuzu- setzen, daß auch die Rücksicht auf das Vaterland die Priuzen aus dem Hause Orleans und deren Anhänger auf diesen Weg verweist, denn wir haben eine sehr geringe Meinung von dem Patriotismus dieser Prinzen, wie denn anch dies stete Bemühen nach einer fttoiie das sicherste Mittel ist, eine patriotische Gesiimung unmöglich zu machen, und das persönliche Interesse überall als entscheidendes Motiv in die Wagschale zu werfen. Aber das persönliche Interesse ist es diesmal, das eine patriotische Handlungsweise gebieterisch fordert, und jetzt wird cs sich zeigen, ob die Urenkel Philipps Egalitö und die Enkel des „Bürgerkönigs ■ die Erben der Klugheit sind, welche mau ihren Vorfahren zu- schricb, ob sie die Hand dazu bieten, mit den ehrlichen Republikanern gemeut- schaftliche Sache zu machen gegen die gefahrdrohende Stellung der Imperialisten. Der Dreißiger-Ausschuß hielt eine äußerst stürmische Sitzung. Ches | uelong verlangte einfache Organisation der Gewalten des Marschalls. Dnfaure erwiderte hrftig, der Ausschuß sei beauftragt, die Republik zu organisiren. Tarteron, Erzrovalist, trat für den Antrag des Herzogs La Rochefoucauld ein und verlangte, daß über die Verfassung durch Verhandlung zwischen König und Verjammlnug nach Rückkehr des Königs beschlossen werde. Ventavou (gemäßigke Rechte) erwidert, durch den Beschluß von 20. November v. I. sei die Monar chie für sieben Jahre ausgeschlossen; man müsse den gegenwärtigen Zustand organisiren und das Revisionsrecht anfstellen. aber auf andere Weise als Casimir Perier es wolle. Der Ausschuß gelangte zu keinem Beschlüsse. Der Be richterstatter wird ivahrschenilich nicht vor einer Woche ernannt. — Der „Tenipö'', das Hauptorgan des linken Centrums, erklärt Veränderungen des Perier'schen Antrages für unannehmbar, da der Antrag er vorliege, die einzig mögliche Lösung darstelle. __ ' i ö i s-.cjo. iui iicy. oen von oo iuaic lym jeoom Der Müller immer näher über» , S, Bonaparttsten beschlossen, für die dritte Berathung des Gemeinde- bc,t< ,bn- unb al» ück Der Käufer bum Vorfahren «n Dee Müllers Wagen anbänqen wollte |U (ttmmen, falls die Regierung cs verlange. Auch die qauie Wiift' ,n-ecn b,m’etlmn mtt bearbeitet, baß er gern losließ, woraus er beschloß, für die dritte Berathung zu stimmen. ' ' 5 1ST Belustigung Des Publikums Das Glnckzewicht verlor und wenigstens zehn SckrNre auf Dem ' * tauche Die Strage entlang rutschte, woDurch er sich Hände unb Füße berart be'ckäDigte Daß Nrbeits- 9 Die Original Nähmaschinen der 22 5 18 64 6. 20 3 10 co Ein Mädchen zur täglichen Be- 3004) dahier: werden. Aellgebolenes. I. A. Busch Söhne. Emil Fischback. (1304) BckanmmacbuW. werden Ein Laden 3039) V. Keil, Neuenbäuen then bei CD n ^ermijdiK ^Lnzergen. 1. 2. 56 13 bezeichnet als “n8 des Wahl- 3. 4. fl- 57 lue Heugras. Dem Die Seine, daß der« E gebracht und dort Rodhelm von z»ki Platze liegen blieb. tim und machte Laiben sofort. W a gner Flur-Nr. VlOGS lHKlftr 19 Hofraithe in der Wetz 5« ftatt. milch, auf dem Westphälischen Hofe Küche, verschließbarem Corridor, mit Bleiche und allem Zubehör ist zu oermtethen und alsbald zu beziehen bei Wittwe Herbert. „Victor,«", illuftrirte Muster- und Movezritung. Berlin, Victoria-Verlag (Dr. G. van Muyden). Diese bereits sett 23 Jahren erscheinende Mobezeitung hat durch ihre weitgehende Verbreitung den Beweis geliefert, daß sie es verstanden, sich die Gunst der Damenwelt in hohem Maße zu erringen. Sie folgt dem Fortschreiten der Mode stets mit aufmerksamem Auge und ist bestrebt, von allen Erzeugnissen derselben das Gediegene und Einfache in reichster Fülle und geschmackvoller Auswahl durch Wort und Bild zu veranschaulichen. Leicht faßliche Beschreibung und zahlreiche Schnittmodelle ermöglichen die Sclbstanfertigung aller Garderoben-Artikel und Gegenstände aus dem so reichhaltigen Gebiet weiblicher Handarbeiten. Gleiche Sorgfalt wie /“f der 3nfd § 'm Lach des 1 Wichen (h. Nachmittags um 4 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Hausen nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Ver- steigerung in Accord gegeben werden, als: kumtz bringen Cassel, den 23. Juni 1874 König lichc D trecti on der Main- Weser-Babn "den durch dir überfallen und Material. Heilung Carlisten cades griff Bel. e Inbrandsetzung Kontribution von mit. Bei dem Mmen und ver- | Bekanntmachung. Zu der im Mai 1873 erschienen 111. Auflage unserer 'Zusammenstellung der Taxemäßigungen, welche auf der Main-Wejer-Bahn durch Ausgabe von Retourbilleten , Abonnements - Karten, Schüler-Abonnementsbillcten, Rundreise- billeten und bei Fahrten größerer Gesellschaften gewährt werden, wird ein Ergänzungsblatt ausgegeben, welches bei allen Billet - Expeditionen der Maiin Weser-Bahn zu erhalten ist. Die Zusammenstellung der Fahrpreisermäßigung III. Auflage mit jenem Ergänzungsblatt ist zum Preise von 3 Pfennigen oder 1 Kreuzer daselbst zu haben. Cassel, im Juni 1874 Königliche Direktion der Main-Weser- Bahn. Arbeitsverfteigerung zu Hausen. Montag den 29 Juni, 33/,m 40/355 versteigert Maurerarbeit, veranschl. zu Brunnengläberarbeit, veranschlagt zu...... Schreinerarbeit, veranschl zu Steinbrechen, Fahren und Aufsetzen de,selben, veranschlagt zu...... Pumpenmacherarbeit, veranschlagt zu...... Weißbinderardeit, veran- kr. 18 Gienen, den 23. Juni 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Lüdeklng. Müller. 3110) Ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen bei Fe au Fromm, Vit D. 67, _______________ Mühlgasse.__ 3127) Ein unmöblirtes Zi nmer auf sofort zu miethen gesucht von Elias Meier. AeMlgerungen. § Saamenversteigerung. Samstag den 27. d. M-, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dem Trieb, zunächst der Germania, circa 3 Morgen b.ste diesjährige iL-aamen- Erndte meist.uetend gegen baare Zahlung rersteigert werden, wozu Steigliedhaber eingeladen werden. Zusammenkunft an der Germania. Gießen, den 23. Juni 1874. Nicolaus, Kreisbote. Orangen, Jtal Haselnüffe, (1306) empfiehlt Emil Fischbach. — ben höchsten Preis, die „Goldene Medaille64 allein von allen Nähmaschinen-Ausstell-rn, unter specieller Motivirung für ausgezeichnete Nähmaschinen zu den der- fchiedensten Zwecken. ! £. Eiclteitberg» Giessen» -i| Hauptagent fiir die Provinz Oberheffen. Besondere Bekanntmachungen. Bekanntmachung. 3125) In Firmen-Register des unterzeichneten Gerichts ist heute folgender Eintrag vollzogen worden: Julrus Kellner von Wetzlar ist am 1. l. M aus der unter der Firma: „Vonie Tr ess & Comp " dahier bestandenen Handelsgesellschaft ausgetreten und Louis Treff von hier führt das Geschäft unter Uebernahme aller Actioen und Passiven und ur-ter der seitherigen Firma von dort an für seine alleinige Rechnung fort. Gießen, den 24. Juni 1874. Grotzherzoglickes Stadtgericht Gießen. Bötticher. «ichli I dkl Q-: 8 'Dativen öer. 3118) Mit dem 1. Juli d. I. j Dir in die zwischen Cassel und Frankfurt a. M coursirenden Local-Personenzüge VIII und XI Personenwagen IV. Ci ässe zur tarifmäßigen Benutzung einstelleu lassen, was Dir hiermit zur Kenntnißnahme des Pudli- Fnßiiodcn-Austrich. Fufibodcnlack, sofort trocknend, Leiuölsiccatif, zum Einölen, Oclfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum Anstreichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt -Simirr JRanufacturiiujdo. Newyork, Erhielten von der Jury der internationalen Ausstellung in Bremen 1874 s * mit ! . Herr W intWft.na,n tpOÖi(' Aechtc Ncapolit. Maccaroni, Eicrgemüscnudeln, Türkische und Bamberger Zwetschen, Apfelspalten, BrüneUcn, ReineclaudS, Birnen, (1305) empfiehlt Emil Fischbach. Main-Weser- Bahn. e in zwei Ghfitn , taxin 'ot^ntAityn , ixttaut fein mnhlr, , n tttoai), in btntn noch einige Biickn lL unb bin 16 Ich n einen ReaWln. iemlich hohes Sitte, durch die lieblW . >ahre aus Miltes worden, welcher tii andererieils in w > ;e aus weiler Km'- andjchastlichen A;e als krönenden d Als ein dreisch' auf der einen S«» «i W« »•** M ileüt d-> A* rtigen « dn Umftanb H | io W [i* ! irfdWunj «“ftB ■ t , hatte un»11 'i 1 ; ' ’ 64*' *'« 1 «s* - CS* । Königs-Reisstärke. Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken dec Wäsche, empfiehlt (2134) E m il Fischbach. daß Blut an diesen Theilen hnau-trat. Obwohl er von einigen Stammgästen durch sanfte Stockhiebe wieder aufgetrieben wurde, so gab er doch das Rennen auf und hatte für ferne verlorene Mette die »erschundenen Glieder. 1£ _ - DaS Journal de Lyon erzählt folgenden drastischen Fall: Ein Arzt wurde unlängst »u einem Bauer in der Umgegend von Lyon gerufen, welcher an einem typhösen FieberJut. Der Arzl verordnete dem Kranken unter Anderem auch ein kalte- Bad. Am nächsten Tage eri'chien der Arzt abermals und erkundigte sich nach dem Kranken. Der Bruder desselben sagte traurig zu dem Arzte „Ich glaube, daS kalte Bad ist meinem Bruder schlecht bekommen, er Ist fast todt." - „Was", erwiderte der Arzt, „viellercht hat man den Kranken zu lange 'M Bade aelassen?" „Das kann schon fein, denn der Strick ist gerissen." — „Der Strick r rief der Arzt entsetzt. - „Nun ja," sagte der junge Bauer „wir haben feine vad-wanne, darum ließen wir den Bruder mittels eines Strickes, den wir ihm unter den Armen befetten, in den Brunnen hinab. Als er da« Wasier spürte, schlug er so um sich, daß der Strick zerriß. Wir mußten nun eine Leiter, einen neuen Strick re. holen; das dauerte wohl drei Viertelstunden." — „Aber Ihr seid ja verrückt! Zeigt rasch Euren Bruder. Nachdem der Arzt zu »em Sterbenden, welcher regungslos dalag, geführt wurde, verordnete er tüchtige ^ottirungen, und nach kurzer Zeit fennte sich ersterer Überzeugen, daß das Riebet »oflftanbtg tier^"u6n°bein, und der Kranke außer aller Gefahr sei. Das angeführte Journal fugt noch hinzu, daß die Geschichte absolut wahr fei __ _______ Bö rsenberichte. in Folge besten auch eine günstigere Tendenz zeigte, so baß gegen Schluß sogar die Lourse in steigende Richtung geriethen und die Börse in fester Stimmung schloß Das Geschäft war im Allgemeinen wenig belebt und besonders daS in österreichischen und ungarischen Bahnen erheblich zusammengeschrumpft. CreditactieN bewegten sich zwischen 229- 28 u. 229. Staatsbahnactien eröffneten mit 338, gingen auf 337 , herab uno schloffen 3383 4. Lombarden gingen von 116« r bis 147. Oesterr. Bahnen waren mehrfach am Markte. Böhmen, Nordwest, Franz- Joseph und Elisabeth sind matter. Alföld verloren 2 fl., Buscktiehrader l«/i fl-, Ungarisch- Galizische 3 fl. Von deutschen Bahnen befferten sich Oberheffen «8%. Prioritäten preishaltend. Neichenberg-Pardubitzer 1. Emission zu <‘•9« ,, 2. Emiffion zu 87- im Umsatz. Ungarische Ost gesucht Silberrente fest. Loose in gutem Verkehr, besonders 1860er, welche vor Notiz noch matt, später höher gingen und bis 103% lebhaft gehandelt wurden. Auch Venetianer erfreuten sich lebhafter Nachfrage und wurden höher zu 7« fl umgesetzt. Banken hielten sich fest. Deutsche Effectcnbank und Deutsche Vereinsbank je VÄo besser. Oesterr. Nationalbank und Darmstädter matter. Wechsel anziehend. fante, mannigfaltige und gediegene Schilderungen aus ollen Theilen der Welt, von den tüchtigsten Verfassern und bestrebt sich, hierdurch geographi ches Wissen, das für Jeden Gebildeten heutzutage unentbehrlich 3067) Ein Dienstmädchen auf gleich ge- ist, in den weitesten Kreisen zu verbreiten sucht. Von wem? sagt die Exp. d. Bl. nud zu fördern. schlagt zu . . . 7. Grundwcgfahren, veranschl. zu........ Gießen, den 24 Juni 1874. I A-: Körner, __________Bezirksbauaufseber. Donnerstag den 30. Juli, 238 Acker am Nahrungsberg, Artikel für Bnchbmdcrci: 114 Acker auf dein Sand, 1 , , Buntpapier, Pappendeckel Carrrpric, Plattgold rc. nebst Wohnung in bester Lage der Stadt zu vermiethen. Offerten sub Chiffre 408 besorgt die Annoncen-G^neral-Agentur von Nudolf Moffe, B. Heidingsfelder in (Hießen.______________________________________ 3071) Ein Familienlogis ist zu vermie- , °'>ucht, das «d-m eint Das Debatte £ Nachmittags 2 Uhr, i Tafclrofincn, sollen auf dahiesigem Rathhous die Jmmo-, Tafclmandeln, bitten des Wilhelm und Hermann' Tafelfeigen, n M 24 Juni Unter dem Einfluß matter auswärtiger Notirungen, Gegenstände aus dem so reichhaltigen Gebiet weiblicher Handarbeiten. Gleiche Sorgfalt wie HM? Jim‘SJritefr mfafce ' eröffnete die Börse heute in abgeichwächler Haltung. Da die dem technischen ist auch dem unterhaltenden Theil gewidmet, der durch seine Reichhaltigkeit m n.mmtUch v°m Btr inti P 6 , ft ’ b Cours- in bet V-twoch- erwach-!n°v-Wisch-r wie anberet B-zi-huu, -in- -b-nso ong-n-hm- aI8 fördernd- L-ctür- bittet. Der fVKX iS rtvwScn^fud.! bitBcin9et«ttn. M°t.i,,eit burch vielsach.! Prefi ist -in s-hr niebrig.r (vi-tt-ijähri.ch 22'^ Sgr.> wofür bi, B-riagshanblung b-n »rb.ii«. Ltb ttfitne Sortfchrltte, d>d auf spat-r-s f-st-r-s Berlin sich wi-b-r Kauflust unb'numm«n noch fein colotnit M°b-kupf-r b-igi-bt. ^otbb. Allg. Zeitung.) Zur gefl. Beachtung! Baumwollene Damen - und Kinderstrümpfe von ächt engl. Baumwolle, glatt und gerippt, sowie alle Sorten wollene Strümpfe, werden durch unsere Strickmaschinen auf das Schönste, wie mit der Hand gestrickt, angefertigt. Desgleichen Strümpfe zum Anstricken sofort besorgt. Von baumwollenen und wollenen Garnen halten wir stets großes Lager, welches wir bestens empfehlen. I. A. 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Cö werden daher diejenigen qualiflcirten Personen, welche sich um diese Stelle bewerben wollen, ansgesordert, ihre deSsallsigen schriftlichen Gesuche binnen 1/4 Tagen auf dem Büreau der Gewerbebank, Marktplatz Lit. A. Nr. 4, abzugeben, woselbst auch über die Dienstleistungen und Verpflichtungen deS ControleurS nähere Auskunft er- theilt werden wird. Der Gehalt ist auf 1050 fl. (1800 Reichsmark festgesteßt und Großes Ertm-Lmlcerl, qegeben von der Köniql. Bairischen Hofopernsänqerm Fräulein Lonise Hucke aus München nnd der Ka pelle des S. 6>>rosil). Hess. Inf. Regiments Nr. 116 unter Leitung des Kapellmeisters C. Krausse. wird die Stellung einer Caution von 1750 fl. (3000 Reichsmark) verlangt. Gießen, den 23. Juni 1874. Der Ausschuß her 1 Ouvertüre zu „ r o y r en Buchhandlung ;n haben Todesnttzeige CO Marie« geb. Plank •3079) Ein Dienstmübchen wird Zum fo-i 2974) tum (Hnnfiben von C*orfettfd)licf,en « Moraen 2 Uhr in ein besseres Jenseits (ibuirufeu rtlfl.n «Intritt «rfuttt. NSbrr«, In btr rrbalttn «rbtilmnntn baurrntc Krfdtäf. ■ P ,, T” 1 , ' " " ' Um stilles Beil id bittet tifluiifl ün Haufe. Mo* X Pay. Storni Sc JM ingfpor. 'R'daction, Druck und Ber'a.i ert Brühigen Univ. Druckerei (Fr. 6 br. Pietschs in Äiepen. Wallace. Lortztnfl. 5. 6. 7. 8. fortlpen Eintritt gesucht 01v b Bl lichsten Glückwünsche Seine Freunde. Ed. plauk. Die Beeldigung finbet Freitag Abend 6 Uhr statt. Allen tbcilnehmenden Freunden und Bekannten guten, innigst geliebten Vaters und Bruders [l)r. mell. Ferdinand Klein, praktischer Arzt in Gießen, widmen wir, mit der Bitte um stille Theilnahme die schmerz- , licht Anzeige seines, nach langjähriger und seit 6 Monaten schwersten Leiden, beute zu Groß-Karben erfolgten HinscheidenS Die Beerdigung findet statt: zu Groß-Karben morgen, den 26. Juni um 4 Ubr 9kachmittagS. Gießen und Groß-Karben, den 25. Juni 1874. Die trmiernfren Atnber und Brüder. Zwei Lieder: a) Ich grolle nicht, von . b) Wiegenlied, von . . 11. Xbcil. Ouvertüre z Op. : „Maritana" von a) Arie a. d. Op : „Der Waffenschmied b; Der Vogel im Walde, Lied von Ä Bei wandten, Freunden und Bekannten mache ich hierdurch 9 die trauri. e Anzeige, daß eS Gott gefallen hat, meine innigst » geliebte Gattin Rocturno a. d. „LommernachtStraum" von . . Mendelssohn. GnadenAne a. d. Op.: „Rotiert der Teufel" von Menertieer. Iree I fl. — AiiTnus *|a N Uhr. Billots sind in dcr und Tchutt kann uuf unterer Baustelle 3112) llnkicin litt en I'UiIipp ju feinem M den'auch lalL""bocludc', wer bfute ftaltfinbenben (^burl«taae die Der,- « Dcn • aucv innen nm solchen, nach Anzeige ™ aus unserem Comptoir, nbhokn. nnsreS M D Tikßener stnft nicht Äkttl Gebote'1 des ftmbtt . 3 unfftetn L Dar auf t«6jaüfi 8'1'6 i(l n «timtn ttl D'iilt erje (Ürunt Cu 5nHnien ||n Hl-, 8riUl nä» ’nt«8 Hilft “'"""“"Jen *»«11«, to "1 SN'dbo ft 2'^be «ft » "14t I ”"'m ->< MtV»' »N ,"" *"i