HrelS »»eneljährtg 1 fL 12 tr. mu Brw.gertohn. Durch die Vofl bezogen vierteljährig 1 n. 29 fr Erscheint mit Au». na|M— Montags. Expeditis. Laa-letber«, dit. B Rr 1. Mnzeige- und Wmtsßlalt für den Kreis Hiessen. M«. ~ Dicnstgsi den 24. Novcmlier * iwj, flmlsicher TheiL Betreffend: Tie Wahl der Vertreter der Forensen. Gießen, am 19. 9?t Das G rotzher) ogliche K r e i s ü m l Gj e U r n an hie Großherzoglichen Bürgermeistereien. Unter Bezugnahme aus unser Ausschreiben vorn 10. September I. I. in Nr. 212 des Gießener Anzeigers fordern wir Sie auf, sobald in Ihren resp. Gemeinden die Neuwahl des Ortsvorstandes vollzogen sein wird, zur Wahl Les Vertreters der Forensen zu schreiten uiid dabei di- Vorschriften in §§. 17 ff. der Anleitung zu beobachten. 3" Allertshausen, Burkhardsfelden, scheiden, Reichardshain, Staufenberg, Trais-Horloff und Wieseck ffnd je zwei, In allen übrigen Gemeinden des Kreises Gießen ist nur je ein Vertreter der Forensen zu wählen. Di- ausgestellten Listen der Wahlberechtigten werden Ihnen dieser Tage k. H. wieder zugesandt werden und sind dieselben, so weit es noch nicht ae- schchen sein sollte, baldthunlichst offen zu legen und festzustellen. Nach vollzogener Wahl sind die Acten gemäß § 27 der Anleitung ungesäumt an uns einzusenden und nach stattgefundener Bestätigung der Wahl ist alsbald zur Verathung und Feststellung des Voranschlags zu schreiten. v. Röder. Gießen, am 21. November 1874. politischer Th eil. Betreffend: Die Ausführung des Gesetzes über die Landgemeinde-Ordnung, hier die Wahl der Beigeordneten. Das Großhcrzoglichc Krcisamt Gicßen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Mehrfach vorgekommene Anfragen geben uns Veranlassung, Sie auf die Bestimmung des § 48 der Anleitung zu der auf Grund der Landgemeinde- Ordnung vorzunehmenden Wahl des Gemeinderathe, des Bürgermeisters und des Beigeordneten zu verweisen, wonach der neu eingetretene Gememderath zur Leitung der Wahl eines Belgeordnete», einen Vorsitzenden und zwei Beisitzer zu wählen hat. aufgetreten, aber sofort nach der Predigt von einem Gensd'armcn verhaftet und abermals über die Grenze gebracht worden. — Für die Officiere der bayerischen Kriegsakademie ist von nun an auch die russische Sprache als obligatorischer Lehrgegenstand in den Lehrplan ausgenommen. Berlin, 21. November. In der Sitzung vom 9. October hat das Obertribunal folgende Entscheidung gefällt: Das Eingreifen eines Polizeibeamten in einen privatrechtlichen Streit, daS weder von Amtswegen, noch zum Zwecke der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, noch zum nothwendigen tion hat hiergegen sofort Appellation angemeldet und es läßt sich wohl denken, daß Alles, was Journalist ist, auf die Entscheidung der zweiten Instanz in hohem Grade gespannt ist. Berlin, 21. November. Mit der Einführung der Reichsmarkrechnung wird die Verwendbarkeit der in der Thalerwährung auf Grund des Systems der Zwölstheilung des Groschens ausgeprägten Zwei- und Vierpfennigstücke als Zahlungsmittel wesentlich verringert, indem sie sich auf den Fall der Zusam- entsteheuden Bedarfes an Reichskupfermünzen kann nach dem gegenwärtigen Stande der Ausprägungen an letzteren Münzen für gesichert angenommen werden. Gleichzeitig sollen auch einige andere Münzen eingezogen werden, welche in das Reichsmark-Rechuungssystem schlecht hineinpaffen oder deren Beseitigung aus dem Verkehr aus sonstigen Gründen wünschenswerth erscheint. Nach dieser Richtung liegt es in der Absicht, Seitens des Vundesraths Bestimmungen zu treffen und diese durch eine Bekanntmachung im Reichsgesetzblatte zu publicireu. Ter Reichskanzler hat dem Bundesratbe zwei Entwürfe zu den betr. Bekanntmachungen vorgelegt, welche folgenden Inhalt haben: betr. die Außercours- setzung verschiedener in die Markrechnung nicht passender Kupfermünzen der Thalerwährung, der sog. Kaffen Eindrittel- und Zweidrittelstücke hannoverschen Gepräges, sowie von Silbermünzen schleswig-holstein'schen Gepräges. — Tie Verurteilung des Erzbischofs von Olmütz durch das Kreisgericht zu Ratibor bestätigt sich. Aus Olmütz selbst aber meldet jetzt ein dortiges Blatt die merkwürdige Kuriosität, daß der Erzbischof alle Ernennungen im österreichischen Theil seiner Diöcese, wie die Kirchengesetze in Oesterreich es jetzt vorschreiben, den Behörden anzeigt. Ten preußischen Behörden gegenüber glaubt der Erzbischof also nicht dieselbe Verpflichtung zu haben. Berlin, 21 November. Tie Hamburger Münzstätte ist nun in ihren Baulichkeiten soweit vollendet, daß gleich nach Neujahr mit der Prägung von Bundesstaaten, welche sie geprägt haben, bezw. in deren Gebiet sie gesetzliches Zahlungsmittel gewesen sind, zu ihrem gesetzlicheu Werthe für Rechnung des Reichs einziehen zu lassen. Die Deckung eines durch diese Einziehung etwa das Verfahren der elsaß lothringischen Behörden gegen Diejenigen, welche für Frankreich optirt haben. Vundes-Commissär Herzog replicirt: Tie Personen, um welche es sich handle, seien französische Staatsangehörige. Die Regierung erkenne es nicht au, daß ein deutscher Reichstags - Abgeordneter zu ihrer 93 er- theidlgnng lcgitimirt sei. Weun Rechte der Ausländer verletzt seien, so sei ihre Regierung berufen, auf diplomatischem Wege ihre Rechte wahrzunehmeu. In einem Falle sei so verfahren und dem bezüglichen Anträge der französischen Regierung sofort stattgegeben worden, die übrigen Fälle seien unrichtig dargestellt. Der Optant Memmerlö war aus dem elterlichen Haus wegen eines Erbschaftöstreites ausgewiesen und dorthin zurückgekehrt. Darauf von seinen Brüdern denuncirt, wurde er von den Behörden wegen Uebertretung des Ans- weisungs Tecretes verhaftet. Er entzog sich der Verhaftung durch die Flucht, wobei der Geusd'arm gemäß seiner Instruction auf ihn schoß. Die allgemeinen Beschuldigungen der Interpellation sind unerwiesen, die Beschwerden gegen Uebergriffe der Polizei gehören vor eine andere Instanz. Nachdem noch Windt- horst sich für eine eingehendere, schouungsvollere Behandlung derartiger Fälle gerade im Reichslande ausgesprochen, ist die Interpellation erledigt. Berlin, 21. November. Die ersten silbernen Fünf-Markstücke, die in Berlin geprägt worden sind, wurden am Sonnabend von der Generalstaatskasse ausgegeben. Dieselben zeigen auf der einen Seite den Reichsadler mit der Unterschrift: „Deutsches Reich 1874. Fünf Mark"; die andere Seite! 7 _.. den Kopf des Kaisers mit der Unterschrift: „Wilhelm Deutscher Kaiser König'Münzen begonnen werden kann. Tie aus Straßburg im Elsaß bezogenen Ma- von Preußen", darunter das Münzzeichen (von Berlin) A. " ' " ' ' ~ ~ ' ... . sch in en sind emgetroffen und meistens bereits aufgestellt. Das Personal, wel- Berlin, 21. November, Nachoem das Obertribunal die auffällige Ent- ebes einem Director, einem früheren Beamten der Berliner Münze, unterstellt scheidung getroffen, daß auch die Verbreitung wahrheitsgetreuer Berichte über wird, ist bereits bestimmt. öffentliche Gerichtsverhandlungen unter Umständen strafbar sein könne, ist das — Der Domcaplan Weber, der bekanntlich ausgewiesen ist, ist wieder Essener Kreisgericht noch einen Schritt weiter gegangen und hat ein dortiges einmal in dem Filialdorse Dietershau bei Fulda als sonntäglicher Kanzelredner Localblatt wegen wörtlichen Abdrucks einer Stelle aus ein^m gerichtlichen Erkenntnisse mit einer Geldbuße von 40 Thlrn. bestraft. Die verurtheilte Redac- Deiltfcfifnnh menlegung solcher Münzstücke zu einem halben, bezw. ganzen Silbergroschen, , glrich fünf, bezw. zehn Pfennigen Reichsmünze beschränkt. Um ten hieraus für Berlin, 10- November. Reichstag. Forckenbeck erklärt zunächst, die das Publikum entsteheiiden Belästigungen und etwaigen Verlusten vorzubeugen, auf ihn gefallene Wiede,wähl zum Präsidenten anzunehmen. Hierauf wird zur,erscheint es wünschenswerth, die bei dem ^Eintritte der Reichswährung in Ge- Wadl der Commission des Bankgesetzes geschrilten. Zum Vorsitzenden dersel- mäßheit der Artikel 14 und 15 des Münzgesetzes vom 9. Juli 1873 gebotene ben wird Unruh, zum stellvertretenden Vorsitzenden Varnbüler gewählt. Ferner, Einzichuug dieser Münzen schon mit der Einführung der Reichsmarkrechnung werden gewählt: Minnigerode, Kardorff, Verger, Dickert, Parisius, Müller vorzunehmen, diesen Münzen also vom 1. Januar 1875 ab ihre Eigenschaft (Württemberg), Georgi, Mosle, Weiller (Weilheim), Schröder (Lippstadt).sals gesetzliches Zahlungsmittel zu entziehen und sie durck die Kassen derjenigen Sonnemann, Lasker, Bamberger, Schallß, Haanen, Hamm, Aretin (3ngol*?aQ- " e" * ■ L r• ■ - - - stadt) Kramer und Braun. Es folgt die Interpellation des Abg. Winter, betr. genannten Waffengattung erforderlich fei; eS hat aber das Gesuch abgelehnt, laßt worden fei, ist vollständig erfunden. und des Reichstages, national-liberalen und kurzer Rede diese plötzliche Heilung zu verkünden. tung mehr zu beobachten", rief er aus, wir finb bei einem wahren Wunder zahlen können, sobald die Situation wieder atafieit Briefkasten. Nach dein ^Popolo Romano" hat Pius IX B Poststempel Gießen. Siecht hübsche Arbeit, bkfodlcn, alle Geistlichen, welche sich am 8. und 15. d. an ten Parlaments- wenn Ei« 3*«""anon» *ii!"faa«n uffra" Ansicht, der Staat werde 1 pCt. eine normale geworden sein wird. Dacub Khan dagegen, daß Indien veran» der Commission, welche betraut worden war, die Grundzüge zu einer Reduction der öffentlichen Schuld in Vorschlag zu bringen. Die Commission war der ganzen Umfange des § 2 Dieses Gesetz „Ich habe keine Zurückhal- , -------- zu schaffen und mit eben zurückzurufen. Der Vorfall möge Anderen al« Warnung dienen. Berlin, 21. November. Die Deutsche Allgemeine Correspondenz hält, ihre Angaben über Arnim's Anerbietungen an die Spener'fche Zeitung aufrecht und gibt Einzelheiten. — Die Wiederverhastung Arnim's soll wegen Ausdehnung der Anklage auf Unterschlagung angeordnet gewesen sein. Karlsruhe, 21. November. Die „Karlsr. Ztg." bestätigt die Nachricht, daß auch die zweite vom Freiburger Domcapitel für die Vischofswahl vorgelegte Liste von der Negierung abgelehnt worden ist. Die „Karlsr. Ztg." bemerkt weiter, daß der Bischof Heselc von Rottenburg, da derselbe erklärt hatte, er werde die Wahl aus keinen Fall annehmen, dadurch aus der Präsentations-Liste ausgeschieden sei, und daß daher die Negierung keinen Anlaß gehabt habe, sich über ihn zu äußern. Den Vorwurf, daß die Negierung der Curie nicht entgegengekommen sei, weist die „Karlsr. Ztg." zurück, indem sie erklärt, die Negierung habe mit sämmtlichen Candidaten verhandelt, dieselben hätten sich aber alle geweigert, den Eid aus Befolgung der Staatsgesetze zu leisten. Darauf seien sie von der Staatsregierung abgelehnt worden, da dieselbe keinen Erzbischof zulassen könne, der den Gehorsam gegen die Staatsge- setze verweigere. und trieb die Aufnahme auch erfolgen, D. R. Darmstadt, 21. Nov. Kürzlich fand in dem Gasthause zum Schwanen die Auflösung der hiesigen Maurerzunft statt, zu weicher sich nur drei Mitglieder, unter welche vas vorhandene Vermögen vertheiit wurde, eingefunden hatten. Die in Schweinsleder eingebundenen Qunft- bücher gingen in den Besitz de« Herrn Maurermeister Mcr-Hcimer über. Der vom Landgrafen «Lrnst Ludwig ausgestellte Zunftdrief datirt aub dem Jahre 1719. Au« den rjunftdüchern ist ersichtlich, daß bei einer Quanalsitzung im Jahre 1721 em großer Verdruß vorfiel, ötn au« Nieder-Namstadt berübergczogener Maurermeister nannte feine Darmstadter Zunftgenosien in der Sitzung bei „offener Lade" ^erschwerend) Broddiede. Er wurde sofort zu einer Geldstrafe von 2 fl. und 10 Albu« verurtheilt; auf Lamentiren wurde diese Strafe jedoch in ein Viertel Wein (vier Maaß), welcher sofort getrunken wurde, umgewandelt. rn »n Vtnfe btr H-mduig Zctt.n ».f.üicbafl, w-ich-« am 4. R°»,mdn ton H.m- but9 tia abgin,, ifl nach nnn >chn,ll«n ,lückuch,n Snj, oon 9 Zagm 6 eiunb.n Wahl, behalten in New >'jork angrkommen. v LeieginMIche vi'pejcheii. BZien, 22 Nov. Das „Tagblatt" veröffentlicht ein Kapitel aus dem .Aushänge-Bogen der Broschüre „Die Revoluiiou von Oben," welches die intimen Vorgänge bei der Gasteiner Eonvention b.handelt und den Herrn v. d. Pfordteu scheinbar compromittirt. 22. Nov. Zniu Präsidenten des Senates ist Desambrois, zu . Vice-Präsidedteu sind Svrre, Seialoja, Manriani und Ärese ernannt. — Die amtliche Zeitung veröffentlicht die Ernennung von 14 neuen Senatoren. Belgrad, 22. Nov Heute hat die Eröffining der Skupischma stattgefunden. Die Thronrede erwähnt den ehrenden Empfang des Fürsten in Konstantinopel, dessen Besuch bei dem befreundeten Herrscher Rumäuiens und die Zusammenkunft mit den Herrschern und Staatsmännern der Großmächte, welche sich für Serbien als nutzbringend erweisen würde. Der Fürst verheißt etne Reihe von Vorlagen und stellt es der Skuptschina anheim, zu ermeffen, ob eü nicht gut und nützlich wäre, die Verfassung in liberalem Sinne zu ändern BermischteS. — Die Blätter erzählen folgenve Hctrathsgejchtchte: „Gin älterer reicher Herr in Berlin, Vesten Gattin vor fünf Jahren da« Zeitliche gesegnet halt, und der nur eine Tochter im Alter von neunzehn Jahren besitzt, welche er sehr streng erzieht und deren einzige Zer- strcuung in der Musik und der Lectüre von Zeitungen besteht, faßte den Entschluß, wieder zu heirathen. Da er außer den Herren, mit denen er allabendlich in einem Weißbierlocale seinen Scat spielt, weder Herren- noch Damenbekanntschaft besitzt, verfaßte er an seinen Wünschen entsprechende« Inserat für einige Zeitungen. Zwei Tage nach der Aufnahme der Annonce begab sich der Herr nach den verschiedenen ZeitungS-Erpeditionen, um die etwaigen «vresten m Empfang zu nehmen ES waren ihrer zehn. Unter diesen fand zu seinem Entsetzen der alte Herr auch eine Offerte von der Hand seiner Tochter, welche mit dcn Anfangsbuchstaben des Vor- und Zunamen« M P. unterzeichnet war. In diesem Schreiben bemerkt die jung, Dame, M sie sich au« ihrer Einsamkeit heraus sehne und gern einem edeldenkenden Manne ihre Hand reichen würde. Sie benutzte diese Gelegenheit, da ihr strenger Vater sie von allen Vergnügungen fern halte, sie fast nie ausgehc, keine Gesellschaft besuche und daher auch keine Gelegenheit fände, Bekanntschaften zu machen. Nachdem der Vater da« Schreiben gelesen, welche? mit der Bitte endete, poste restante M. P. die Antwort aufzugeben, wurde er zuerst von heftigem Zorn er griffen, beruhigte sich jedoch bald und mußte sich selbst eingestehen, daß die Tochter sich in ihrem vollen Rechte brsinde. Er hatte sie noch immer al« Kind behandelt und betrachtet, und mußte sich doch sagen, daß sie bereit« da« nothwendige Alter erreicht hatte, um einen Munn glücklich machen zu können. Die eigenen Heirathsgedanken waren ihm schnell vergangen, er verbrannte die anderen Schreiben und behielt nur den Brief von seiner Tochter Am nächsten Ta .e begab er sich zu einem seiner besten Freunde, und nach einer kurzen Unterredung mit diesem zu dessen Sohn, einem jungen Kaufmann. Marie P fand nach zwei Tagen einen Brief auf der Post vot und vor einigen Tagen wurde die Verlobung der jungen Leute gefeiert, der wohl bald eine solenne Hochzeit folgen wird." affflemeiner Snzeifler. üAutzerordeutliche Preisherabsetzung! Tie Buchhandlung S. Schwelm, Hasengasse 11, in Frankfurt a. M., liefert so lauge der geringe Borrath reicht: = Mitttärtrachtkn deutscher Armeen prachtv. color. Folio-Tafeln u. cleg. gebunden. Statt ft. 20. nur 1 fl. 24 fr. Auswahl in 20 prachtv. color. Folio-Tafeln, gebdn. zu nur 34 fr. = Grosses PrachllüldcrKuch und schwarzen Bildern, eleg. gebdn. nur 34 fr. ------ Mährchen für Kinder, ------- elefl. gebdn. nur 24 fr. ______ Historische Erzählungen 3 Bände, eleg. gebdn. enth. 12 Er- ----- <2)1 HUiy^ zählungen mit 12 fein color. Bildern Statt 4 fl. nur 1 fl. 12 fr. (Zeder Band, welcher 4 Erzählungen mit 4 fein color. Bildern enthält, kostet nur 24 fr.) — Der deulsch-frauMsche Krieg nen Oelfarbendruckbild., eleg. gebdn. nur 24 fr. = Kü jler, L. Geschichte der Baukunst mnenütcMc düngen, eleg. brach, statt 2 fl. 42 fr nur 34 fr. ______ in et flöt* 12 Architektonische Formenlehre mit 362 feinen Holz- ------ Illi UU l IX» schnitten u großen Tafeln, Abbildungen, eleg. broch. statt 9 fl. nur 2 fl. 30 fr. = Illustr. ©artni^itumj, Tafeln, Abbildungen, ^eleg. broch., statt 4 ft. 40 fr. nur 1 ft. = Bibliothek klastischer Romane L7o^r,Ä«^?tL in bester Uebersetzung, 24 Bände, schöne OctavAusgabe, eleg. broch, statt 14 fl. nur 3 fl. 30 fr. eleg. gebdn. wobei Faust gebdn. nur nur «XJ sämmtliche Theaterstücke in einem Bande JDUjUirr v nur 1 ft. /g? rtrtlltrtV sämmtliche Theaterstücke in einem-Bande, \8)0ril)P s 1. und 2. Thell, eleg. gebdn. 34 fr. sämmtliche Theater in einem Bande eleg. IklNNy S 30 fr. Ranmmd's sämmtliche Theater in einem Bande eleg gebdn. nliotie1!! humoristische Gedichte, 4 Bände eleg. broch., MNgvllN S ftatt fl. 3. nur 45 fr. Bestellungen von fl. 3. an werten per Post franco zugesandt. (5692 MrhMche Eisenbahnen. BekannLmnchnn g. Wir bringen hiermit avr öffentlichen fienntniü, daß gemäß der Bestimmungen in « 50 Riff er 7 alinea 1 und 2 des Betriebs-Reglements für die Eisenbahnen Deutsch- änds vem 1. Jul. 1874. oom 1. Januar f. I. an, bei Ausgabe van Gütern auf den beteiligen Stationen, nur noch solche Frachibriese zulaffig sind welche entweder für unsere Rechnung gedruckt und von den Stationen käuflich erworben worden, oder falls der Ankauf anderwenig staltgesunden hat, nut unserem Stempel verchcsrt worden sind. Die Gcbüdr für das Abstemm ln der Frachtbriefe betragt pro IM Stuck 2a Mark- müge, es tonnen jedoch nur Quantitäten von wemgfleus 10U S ud jur abfte.npelung übernommen werden und ftud solche ju diesem Behüte an unsere Güler-Jnspection emzuseichen. bit ün bQg Publikum durch unftie Stationen käuflich abzu- lassendm Frachtbrief- beträgt pro Buch 80 Markpfennige M Frachtgut- und 1 Mark -U EilautlkNdunaen für ein einzelnes Exemplar durchaus 2 Markpsennrge. 3 L Frachtbriefe naw besonderer Bestellung mit Ausdruck von Firma und Wohnort werden pro 20 Buch 2 Mark Zuschlag erhoben Wird aus Verlangen des Absenders der Frachtbriei von der Gutcr-Expeditton ausgefertigt, so ist hierfür einschließlich des Formulars, wie bisher, eine Gebühr von 10 Maikpsrnnigcn zu -nlrick-ten. Gießen, den 18. November 1874. <öbMD Die Dtrectwn. Derstetgerungen Iietlgebotenes. " | Arbeilsversteiqerung zu Watzenborn. Freitag, den 27. November, Mittags um 1 Uhr, sollen auf dem Nathhcms zu Watzenborn nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accor d gegeben werden, als: 1. Maurerarbeit, veranschlagt zu .... 106 fl. 2. Planirarbcit am Weg nach Garbenteich, veranschlagt zu ... 270 fl. Gießen, den 21. November 1874. I- A. Körner, Bezirksbauaufseher._______ 1 Versteigerung. Die zu dem Nachlaß der Frau Th er es i e von Herz in Bad Nauheim gehörigen Mobilien werden durch Großherzoglichen Hoftaxator Schwarz in Friedberg Dienstag den 1 December L I-, Vormittags 9 Uhr anfangend, und 5511) Eine Parlhie abgepaßter Fußteppiche von 1 fl. an per Stück, Fußteppiche am Stück von 18 kr an per Elle bis zu !den feinsten, sowie große rothe wollene Betttepp'che zu 6 fl. per Stück, empfiehlt Moritz Heichelheim, _________________Seltersweg C 185. i LÖFLUND^ | HUSTENBONBONS | enthalten ächtes Malz-Extract, sind außer- 8 ordentlich schleimlösend, sehr leicht ver- ß baulich und von vortrefflichem Malzge-1 2 schmack. Vorräthig in Paketen zu »21,2 Sgr. bei Herrn Emil Fischbach I in Gießen. (4888 ersten Versteigerungstage zum Ausgebot, Emmenthaler Käse, kommen. _ ...... \ Nahm- Caviar, Ruff. Sardinen, Sardine» ä Vliuile, Cervelatwurst, Friedberg, den 18. November 1874. Der Testamentsvollstrecker: Mixed-Pikles Holländer I ö ck e l, H o f g erichts-Advocat. empfiehlt Emil Fischbach Alle Sorten schönste Blasen, sowie alle Arten gesalzene und trockene Därmen, sind stets zu haben bei Ernst Jughard, ) Ecke der Brandgasse. Mittwoch den 2. December l I-, Vormittags 9 Uhr anfangend, in der Behausung des Maurermeisters Martin Schäfer in Bad Nauheim (Alicen- |w_ platz) öffentlich versteigert und mache ich 5697) darauf aufmerksam, daß eine Reihe werth- .----- voller antiker Gegenstände, rote Ellenbem-; schnitzereien, venetianisches Porzellan, Vasen, kostbare Möbel, Gardinen und Portidre, sowie Oelgemälde und sonstige Kunstgegenstände, sich unter den zu versteigernden Gegenständen befinden und die antiken und Kunstgegenstände, wie kostbare Möbel am Petroleum Rampen chsteni Tisch- 3883; Hiermit die Anzeige, daß wir Herrn Wilh. Balser in Gießen eine Fabrik-Niederlage in : weißem Lasklgläs vergeben und denselben in den Stand gesetzt haben, zu unseren Fabrikpreisen franco Gießen zu verkaufen. • Gleichfalls unterhält derselbe eine Niederlage unserer sämmtlichen Porten Alasche» n la. Qualität zu den billigste» Preise» « - Hichmidlborn & Hahne, Glashüttenbesitzer in Friedrichsthal bei L>aarbrücketr. Bezugnehmend auf vorstehende Anzeige halte ich m ich den Herrn Consu- menten bei Bedarf bestens empfohlen. Wilh. Balser. Weine für Wieder Verkäufer in Füsschen von ca. 5 Maas und für Private in */i und >/r Flaschen : II und #* Jahre alten Malaga, direct bezogen, 4 „ 6 „ „ Madeira, do ik ,, <> ,, „ Tokayer Sanitätswein, do. rothe «nd weifie Bordeauxweine in 14 vor« fcdiedenen Sorten, do. ächten alten französischen Cognac in 3 Sorten, do. Champagner von Reims in 8 Sorten, Portweine, Sherry, Lacriinae Christi rc. Preife sind billigst gestellt und können wir, da wir fchon längere Jahre obige Weine direct beziehen, für die Aechthcit garantiren. I. A. B u f ch Söhne. PcljwaarenLaqer von Rübsamen, Mäusburg D. Nr. 9, ist wieder auf das Neueste und Reichhaltigste assortirt und empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. Neue und alte Sachen werden nach Wunsch angefertigt resp. umgeandert, sowie alle ins Kürschnerfach einschlagende Artikel stets prompt und billig hergestellt. (5259 Man achte beim Ankauf auf die gesetzlich deponirte Schutzmarke, womit eine jede Flasche und jede ($kbr(Uid)$s Anweisung versehen sein mutz. dem Erfinder und alleinigen Fabrikanten desselben, erzeugt, ist stets echt zu haben in Gießen bei I. A. Busch Söhne. (5661 nur a ch t mit dem Firmastempel der Fabrik in V2, 1 <» Vs Originalflaschen in seinen hinlänglich bekannten vortrefflichen Eigen- schasren gegen veralteten Husten, langjährige Heiserkeit, Verschleimung Keuchhusten, Halsbräune, Katarrhe und Entzündung des Kehlkopfes, sowie der Luftröhre, acuten und chronischen Brustun d Lungenkatarrh, Bluthusten, Asthma rc. nur von . II. Zickenlieimer in Mainz, Itliditinpa vöa* in icDer Familie mit kleinen Kin- aUIuJIUJI Ü ^JaUbllUU . I dem, besonders auf dem Lande, wo Arzt und Apotheke ost entfernt, wegen der gefährlichen Halsbräune und des oft plötzlich eintretenben qualvollen Keuchhustens stets vorräthig gehalten werden sollte): rheullscher liaubsn-Nrust-HoniK, w Wollene Hemden, Unterjacken, Unterhosen, Leibbinden, sowie stets das Ne»este in Halsbinden, empfiehlt in großer Auswahl 5257] //. Pübsamen. empfiehlt Emil Fischbach solche den Herren S. Sckmitz du* Eomp. Seltersweg C. 185- Indem wir auf Vorstehendes eo Marinirte das nimmt entgegen LmN Fischbach. Eine Parthic Packfaffer zu btt Wilh. Balser. kaufen bei Otto Luft 5690) Renten- und Lebensversicherungs-An Hause. H Steinberger. Akademischer Gesangverein 5640) Ein Studiosus der Philologie 'Jin ere§ bei der Erp. d- Bl. ertheilen. Fischbach i. Schl, 19. 9. 72. Heinr. Zlgner, Pfarrer. von Geld-CourS Segel-Schiffen nach Amerika, en re. empfiehlt Geräuch. Lachs, Neunaugen, Geräuch. Lachsforellen W Witte, Architect tn Wetzlar. II. No in m erlad Gemüsehändler. nm 21. Jan. „ 4. Febr. käuflich übernommen habe und für meine eigene Rechnung unter Zusicherung der Lieferung bester Waaren und reeller Bedienung fortführen werde. bis zu den feinsten. Moritz Heichelheim, Schiller am 26. l^e*Mlng 10. Näheres bei derV^p.d. Bl 5633) Oine möblirtc Stube zu verrnie- übei Bremm, Hamburg und Liverpool zu den billigsten Preisen Beförderung durch die Agentur Wild. Balser am Lindenplatz. (1475 Agentur niedergelegt und daß ich übertragen habe. Darmstadt, im November 5650) 775) Von höchster Wichtigkeit für die Attgen Jcdnmanns. Mein echt Dr Wditc's Augenwasser hat sich seiner unübertrefflich guten Eigenschaf tcn wegen leit 1822 einen großen Welt rühm erworben. Es ist conceffionirt, und als bestes Hausmittel — nicht Medtcin — in allen Welttheilen bekannt und berühmt, motfibei viele Tausende von Bescheinigungen sprechen. Bestellungen ä Flacon 10 Sgr. werden mit durch Herrn Hmn TraugM Ehrhardt in Gr°bbr°i.-N- Jahresrenten von 1874 können flcßcn Rückst«,bc der bad) in Thüringen. Seit Jahren mit CvUPVNs in EmPsSNg genommen werden bet Augenleiden behaftet und vergeblich alle mir, <»*»■/»■«># ■> zu Gebote stehende Hülfe gesucht, um dieses ve tw X" ÄS << f X<* 1 VVILC» Nebel iu lindern, wandte ich Ihr Vr. While's > :---------—---------------------------------------'----'------ Augenwasser an, und wurde durch denGe-kO brauch desselben in einer Zeit von 8 Tagens völlig gesund, auch bemerke, daß seit der! Geschäfts-Empfehlung. Einem geehrten Publikum hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich seither von Herrn H.arl ^IVcidig* am SeltcrSweg betriebene 1874. Der General-Agent: <’. Schatle. Bezug nehmen, empfehlen wir uns zu Ver 5634) Zwei tüchtige Schubmacher wer- den gesucht von W Euler. 5665) Sehr gute Steinkohlen für Ofenbrand, sowie Schmicdekohlen em pfiehlt zu den billigsten Preisen von 20 bis 25 (Str. an’s Haus geliefert A Bcling Wittwe, vormals St. Hillenbrand. Bestellungen nimmt Martin Lenz am Markt entgegen. Einem rerehrlichen Publikum zur N cbicht, dass ich in meinem Hause, Asterweg A. 103, eme 1 k Restauration eröffnet habe. Durch gute Speisen und Getränke, sowie prompte und reelle Bedienung werde ich mir das Vertrauen meiner geehrten Gaste erwerben und zu erhallen suchen Gießen, den 22. November 1^7 l stall )u Darmstadt. Die im Monat Dccember l. I. fällig werdenden Strickwolle in schöner Auswahl empfiehlt 5363) C Oll Hoff man n 6 H-50 9! 40—42 9 49-51 5 34-36 9 30Vf—31 Vt 9 30V2—31% 11. 57-59 9 51-53 2 26-27 Nähere Aiickunft ettbeilen die Agenten der Gesellschaft, sowie Ulf Uirectioii in Hamburg, St. Annen 4, und der von der Gesellschaft angestellte General Agent D. 20 e st en b u r g er, Thcildaber der Finna Car! litickc rtulitfd)C frbrns- uni> Sarautir-Vrtfidjrrung«- empfehle in großer Auswahl von 5 fl. an ■ ...ilicniogis, suvcrm.'ethen' 3(1ifn-(f)Cfclird)dft Derlill. hia K,n -**'* "r w /a*- 1 Den Jntereffenten zur Nachricht, daß Herr I. H. Fuhr in Gießen die | Steine, Backsteine — guter Feldbrand — sowie Bruchsteine zu einem Neubau am Seltersweg , werden zu kaufen gesucht Offerten *) Briefe mit möglichst genauer Angabe deS Leidens, sowie unter Beifügung einiger ausgefallener Haare behufs mikroscopischer Untersuchung franco erbeten unter obiger Adresse. erhalten auf Franco Verlangen eine Anweisung, elegant brochin, 84 Seiten leit, meines langjah- "gen tausendfach bewährten, rationellen Heiloer- U^. IVl 16 W fahrens gegen Haar und Kopflsiden aller Art von mir gratis und franco nach allen Weltgegenden zugefandt. EdlMllid ^jihlifftll, Veip;ig, Nittcrstraße 43. Samstag den 28. November bin ich in Gießen im Hüte! Kühne von Vormittags 10 bis Nachmittags 5 Uhr persönlich zu sprechen. Brochüren gratis. Biilili^cn. 5510) Ter zweite Stock im Herber?-. ■■ . - - « _ — schen Hanse am Skahrung-berg ist zu ver- völlig gesund, auch bemerke, daß seit der! Wegen anderweiter Benutzung der kleinen Aula für die nächsten Tage mietben und sogleich zu beziehen; auch ist Zeit ca* 14 Monate, meine Augen nidjt t>tefer Woche, wird die nächste VercinSÜbung erst Montan ban 30. daselbst ein möblirtes Zkmmcr zu ver wieder krank genesen find. Scharmbeck in ,w .it-wöhnlichen ttrit ftnHfinb.n mietben. Hannover November 73. 91. Schul,e. Vir gewovnULen Zett staktsmben. Der Vorftaud. vermittelst der deutscher. Post-Danunschiffe 1. Elaste, jedes 3600 Tons und 3000 effectivcr Pferdekras!, 8700. Gßtlie am 24. Tec Schiller flÖ(cr.£tiür. Pfutfdif Transntlantifchk jDjniprfdiifffdhrtö-^efcttrthdft in fiamlnirg. Dircctc Post»Dampfstbifffahrt. - HAMBURGNEWYORK ohne Zwischenhafen anzulaufen. Fr. Bieler am 3trc z in Gießen zuge-jo sandt Traugott Ehrhardt in Großbrettcn- bad) in Thüringen. ltersberg ist' 5675) Mehrere Tausend Gulvcn lieaeni .... geräumigen flauen genügende Sicherheit zum Ausleihen' Zimmern, babmet Küche und Speisekaw- bereit- Näheres zu erfahren bei der Erp- nur biftebenbe Parterre-Wohnung nebst b. Bl.________, Dachkammer, Keller rc auf den 1. Deccm- 5640) Ein Studiosus der Philologie 5691) Eine kleine möbliite Stube ist an einen Arbeiter zu oermiethen Asterweg Lit. A. 108._____________________________________ 5657) Ein größeres Familienlogis ist in dem früher Plank'fchen Hause an der Mäus- bürg zu vermiethen. Ehr. Wallenfels Deimtelhungen. 5703) Ein kleines,möblirtes Zimmer zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Neuen- bäum B. 101 parterre.______________ 5699) Em möblirtes Zimmer sog eich zu vermiethen. Karl Straub, 9teustadt. 57(X>) Ein Familienlogis zu vermiethen. Schuistraße, im Alexander Mever'scheu 5605) Ein Dienstmädchen zum sofortigen Bjstolen dovoclks Eintritt gesucht Näheres bei der Exp. d. Bl. Pistol^' . ' 5636 Einen Schweizer und einen Pferde- Holländische fl. 10-Stücke. knccht sucht auf Weihnachten -Tncaten...... _________F- Kemvff. ^20 Francs-Stücke . 5127) Lumpen und Knochen kauft. tn ' - • Neuenweg 193. 'Dollars in Gold . . ber oder 1. Januar an eine stille Familie sucht in den alten Sprachen Unterricht zu! zu vermiethen. . ertheilen. Na eres bei der Exv d. BI. § Stal. Marone« empfiehlt ________________Emil Fischbach 5651) Zwei einspännige Ehaischen und ein Korbwagelchcn sind zu verkaufen bet PH. Walther, Lindenplatz. tben. Näheres bei der Exp. d. Bl. 3935] (5 Sei' tersbeig, Lit- (5 34, ist anderweit zu ver- mietben Dernrischte Anzeigen. Stadt Main;. Dienstag den21.Nov., AbendSbiUhrr HnsiR- und Gesang- Vorlrä^e । der Gesellschaft Nudler aus Böbu en. 5704 > Um ^ücfaabe einer üeimifeten Q3au« zeichnung bittet Stadtbaumeister (5 tief. 5706) Zwei Schrei, er auf dauernde Beschäftigung gesucht von _________G g. Hauba ch, Kaplansgasse. 5705) Meine Woknung befindet sich nunmehr Tiefenweg D. 82. »ebaehon, Tlrucf und vertag ver «r üb ’itbm Untn. rrucftrei (Fr. Sbr. Ul t c t) d)) in Gießen.