4,|Mah ‘‘stand. ^August? finii'n 1 ©arten, wijl litiiu fel die kiefemz Ron trährend kl für Hafer, hi, aigcn, trelthc t$ ? ’rtcn alsbald tats, tiiiiig. be von Maik 3Aty' M k. k Lowe ldschmidi in en die vom 16. b. M. i tN»"' Preis vrerreljährtg 1 ft. 12 fr. rnu Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 ft- 29 fr. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit «uö- nehme Montags. Expedition: Tanzletberg, ^t. B. Nr. 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Wo. INS. Sonntag den 23. Anglist wl, Amtlicher Theil. B e k a II ll t Ul ll ch u ll l). Mit Rücksicht auf^die Feier des Namenstages Sr. König!. Hoheit des Großherzogs |n?irb der auf Dienstag, den 25. August d. I. fallende AmtS- tag des unterzeichneten Gerichts ausgesetzt. Gießen, am 22. August 1874. Großherzogliches Landgericht Gießen. Erdmann. Bekannt m a ch n n g. Donnerstag den 27, d. M„ Nachmittags 3 Uhr, sollen in dem Bureau der unterzeichneten Behörde ungefähr 10 Gentner ältere Acten zum Einstampfen gegen briare Zahlung versteigert werden. Gießen, den 17. August 1874. ö 1 a Großherzogliches Universitäts-Gericht. Haberkorn. Politischer T h e i l. Gießen, 22. August. ! Denkschrift des Vereins deutscher Tabaksinleressenten niedergelegten Gründen (.Fortsetzung des Berichts Großh. Handelskammer aus Nr. 193 d. Bltts.) Ivollstänlig an. Sonstige Localanstalten. ! Am hiesigen Platze sind im Jahr 1873 drei neue Cigarrenfabriken ge- 1. Lagerhaus. Was die an unserem Platz zur Förderung des Handels gründet worden, sodaß jetzt 18 Firmen die Tabaks- und Cigarrensabrikation und Verkehrs projectirten Localanstalten betrifft, so haben die Verhandlungen dahier betreiben, welche beinahe 3000 Arbeiter täglich beschäftigen. wegen Errichtung eines Lagerhauses zwischen uns und den hier zunächst ent-k Die Fabrikate des hiesigen Platzes zählen zu den vorzüglichsten ihrer Art, scheidend in Betracht kommenden Factoren, der Stadt Gießen, dem Haupt-Iwosür die Anerkennung, welche einer der ersten hiesigen Firmen auf der Wiener steuer amt und der Direction der Eisenbahnen, ihren Fortgang genommen und Weltausstellung durch Ver leihung der Fortschrittsmedaille, der höchsten in sind Plätze für das zu errichtende Lagerhaus in Vorschlag gebracht worden. Wenn^ieser Brauche' zur Vertbeilung gekommenen Auszeichnung, zu Theil wurde, nun auch eine Einigung über die Platzfrage zur Zeit noch nicht erzielt ist, so'Zeugniß ablegen dürfte, zumal keiner weiteren süddeutschen Cigarrenfabrik eine ist doch von allen Seiten die Nothwendigkeit der Errichtung eines Lagerhauses gleiche Anerkennung geworden ist. anerkannt und da die Herstellung dcffelben gleichmäßig im Interesse aller Be-! Textilindustrie. thkiligten liegt, so dürfte wohl eine baldige Einigung in Aussicht stehen und! Die Entwickelung der Leinen- und Baumwollenwaarenfabrikation kann unsere bereits im vorigen Jahre geäußerte Hoffnung, daß das Lagerhaus nichts auch während des Jahres 1873 als eine günstige bezeichnet werden, denn es mehr lange auf sich warten lassen werde, sich erfüllen. An Großh. Miuiste-! waren nicht nur sämmtliche Arbeitskräfte vollauf"beschäftigt, sondern es machte rium aber erlauben wir uns die dringende Bitte zu richten, unsere Bemühung sich, wie auch im Vorjahre, ein empfindlicher Mangel an solchen geltend, ob- gen in dieser Beziehung gütigst unterstützen zu wollen. 'gleich ein Theil der in den Steinkohlendistricten und anderweit beschäftigten 2. Errichtung öffentlicher Viehställe. Die zur Erhaltung und Hebung Arbeiter wegen des dort eirgetretenen Rückgangs der Löhne und der damit der hiesigen Viehmärkte nothwendige Errichtung von öffentlichen Viehställen ist verbundenen gesteigerten Anforderungen der Arbeitgeber znm Webstuhl zurück- uns auch dieses Jahr wiederholt als dringendes Vedürsniß bezeichnet worden gekehrt war. Die Gkschäftsstockung, welche, von Wien ausgehend, fich nach und wird uns insbesondere von der Direction der oberhessischen Eisenbahn und nach allen Börsenplätzen mittheilte nnb mittelbar auch auf Handel und mitgetheilt, daß die Erbauung solcher Viehställe im gleichmäßigen Interesse der Industrie hemmend einwirkte, ist hier fast spurlos vorübergegangen, was der Eisenbahn wie der Stadt Gießen und der Viehbesitzer sehr wünschenswerth sei, Solidität der Fabrikate, als zu den stets nothwendigen Hauebedürfnissen ge- indem zur Zeit das Vieh, welches aus dem Vogelsberg aus die Gießener hörend, in erster Linie und sodann auch dem Umstand zuzuschreiben sein Markte gebracht werden soll, nicht am Tag zuvor per Bahn bis Gießen trans- dürfte, daß die beschränkte Anzahl der Arbeitskräfte eine Ueberproduction nicht porlirt werden könne, sondern in Groß-Buseck auögeladeu wird, um zunächst znließ. in den Stallungen von Alt-Buseck und Wieseck untergebracht und erst am an-. Manufacturwaarengeschäft im Detail. deren Morgen in die Stadt getrieben zu werden. Das Datailgeschäft in Manufacturwaareu war im vergangenen Jahr ein Wir wollen hoffen, daß, nachdem diese Frage nunmehr wiederholt in außerordentlich günstiges und hat der Umschlag in dieser Branche gegen 1872 Anregung, gebracht worden, an maßgebender stelle diesem Bedürfiuß recht eine Zunahme von mindestens einem Fünftel erfahren; es ist dies ein treffliches bald Rechnung getragen werde. Zeugniß für die Entwickelung des Wohlstandes unseres Bezirks. -- Wollspinnerei. Vom Colonialwaarengeschäft find in 1873 besondere Veränderungen nicht (Fortsetzung folgt.) Deutlet) (anö, Laut Aufgabe des hiesigen Hauptsteueramts wurden in 1873 376 Cent- ner Kaffee weniger verzollt als in 1872; es dürfte fick dieses aus Obigem er- Die dahier bestehende Wollspinnerei hatte ihre in unserem vorigen Jahresbericht wörtlich abgedruckten Mittheilungen bereits auf das Jahr 1873 ausgedehnt und können wir daher hier lediglich auf unseren vorjährigen Bericht verweisen. Aus demselben geht hervor, daß namentlich in der zweiten Hälfte des Jahres ein lebhafterer Verkehr in dieser Branche stattfand, welcher im Oktober und November seinen Höhepunkt erreichte. Colonialwaaren. II. Berichte über Thatsacherr. Ueber die Lage der einzelnen hauptsächlichsteii Industriezweige unserer konnten» vv •* V11 ‘y1 * vnjvui UtV Ul J u> VM*pv JIM, w.vjvv ““V "V.IQUII V.- Durch die immer und immer wieder auftretenden Gerüchte von einer klären, sowie auch aus dem Umstande, daß hiesige Grossisten nicht unbebew bevorstehenden Erhöhung der Tabakssteuer ist ein vollständig unsicherer Zu- tende Beträge von inländischen Speculanten gekauft hatten. stand in dieser Branche eingetreten, sodaß eine baldigste definitive Regelung (Fortsetzung folgt.) der Tabaksteuerfrage für die gesammte Tabaksindustrie zur absoluten Nothwen-^ -- digkeit geworden ist. Wir können uns im Jntereffe der Tabaksindustrie sowohl, wie auch in dem der Laudwirthschaft nur gegen jede Zoll- und Steuererhöhung auf AuS Hessen, 20. August. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, so be- Tabake aussprechen und schließen wir uns in dieser Beziehung den in der ginnt sich die Waagschale rücksichtlich der Einführung der Rcichsmarkwährung Stadt haben wir Nachstehendes zu berichten. Tabak- nnb Cigarrensabrikation. Der bebeutendste Industriezweig des hiesigen Platzes, die Tabak- und Cigarrenfabrikation, ist im Jahr 1873 gegen 1872 nicht znrückgegangeir. Dagegen war aus den bereits in unserem vorigen Jahresbericht vorausgeseheiien Gründen die Fabrikation nicht lohnend. Sämmtliche Fabrikanten haben nämlich wegen der projectirten Zollerhöhung von 4 Thalern per Gentner auf zu erwähnen. 14 Thaler stark über ihren Bedarf Tabake zu den höchsten Preisen gekauft, Ter Artikel Kaffee verharrte auch in diesem Jahr in einer außergewöhn- um dieselben noch vor der Steuererhöhung zum billigen Zollsatz einzuführen, lichen Lage. Die Preise desselben waren in Folge von Mißerndten, wie auch Nachdem nun aber von der Zollerhöhnng Abstand genommen worden in Folge von Speculationen sehr hohe, weshalb sowohl von Grossisten als ist, sind sämmtliche Tabake im Preise bedeutend gewichen, sodaß die Produ- Detailisten vorsichtig gekauft wurde. centen zufrieden sein mußten, wenn sie ihre Erzeugnisse ohne Verlust verkaufen Nischen Dampfer in die Bidassoa zu schicken, um so gemeinschaftlich die lieber MH Im Laufe des Tage- kam Albin wieder, um zu sehen, eine vom Arzte ve orvnete Mixtur. Die Mutt r , welche von den heftigsten Krampfen de« welche Wirkung cas tift gehabt habe Balken, um volles Geständniß ihrer Schandtbal abgelegt. M M a b C' d. lieber das Endziel der Reise ist Alber Augsburg und Stuttgart abgereist f. Nichts bekannt strengsten e Der Aufenthalt des »ur „Wie wir vor Kurzem Cardinal Schwarzenberg der Königgrätzer Diöc«se Poi abf im mphischt ^n*^Toi Ten 16 ' ftn'd Wetzlar, Ruflui’t- Ten 17. \ : l, starben Ten 18.5 iR. 71, gesto len 19.1 Mia, all 3 L Ten 20 1 Jer Otei&ei'fil D ^iflifelber, : jeden ^enceiuite.J Den Dunkr II, Fortbestehen bei vertrauens Aus'chuffes von einer Wablperiod« andern, anlanqend, io waren dem'-lben folg-nde Attribulronen zu überweiten- a Bci Sr aßwabler., wenn von der Behörde alles zur Wahl vorbereitet ist, die Sache unbedingt in tu Hanv zu n.bmrn, o'me hierzu aufz.fordert zu werden, und fiff hierbei genau an das zu entwerfende Statut zu baltrn. b. ©ich rorkwäbrend zu infermiren, ob im Sinne der Tesedäftsorknung gebandelt und, wenn ee ihm nötbig erscheint, von dem zum Budget gehörigen verathungs Protokoll Einsicht zu nehmen fallen war, batte das Gift wieder ausgebrochen Albin redete ihr zu, auch den Nest der Flüssigkeit noch zu trinken, dann we ve si Erleichterung verspüren. Die Kranke trank denn auch die andere Hälfte der Flü'sickeit, worauf sie von Neuem von Krämofcn befallen wurde und das Öift wieder ausbrack. Abends kam Albin nochmals wieder, um zu sehen, ob leine Mutier noch lebe. Da dies der Fall, io begehrte er von leiner Schwester eine S-bnur, befestigte an einem EnDe derielben einen Nagel und ließ seine Mutter sich auf einen Stuhl »etzen. Er ichlang nun die Schnur um Den Hals der Kranken, und indem er nun einen Fuß auf Die Schultern seines Oofers setzte, zog er die Schnur fest an. Der Stuhl wankte, Die alte Frau, Deren Augen mit Blut unterliefen unD deren Haare wirr um den Kopf hingen, setzte sich röchelnd zur Wehr. Der Sohn hielt den Stubl und seine Mutter mit der linken Hand fest; io dauerte die gräßliche Mardkhat über eine Viertelstunde. Das junge Mädchen wohnte dieier abscheulichen Scene stumm und kalt bei. Da'auf hingen sie Die Leiche Der Mutter an einen chein eines Selbstmordes hervorzurufen. Die entartete Tochter hat ein (£ t n ß e f a n b t. Stadtvervrdnetenwaht betreffend. Den im Anzeiger vom Sonntag zum Zw-cke ccr Äahlvv'.uabme gemachten Vorschlägen können wir nicht beitreten, müssen vielmebr un ere im Anzeiger Nr 177 v. 2. Slug, entwickelte Ansicht, eine Bürgerveriammlung zu berufen, ausrccht eihalten und geben dem Herrn Vcrfasier der oben berührten Entgegnung zu veunheilen anheim: daß wir f it 1*-H um 26 Jahre älter und dabei insofern reifer geworoen sind, al» wir heute recht gut wisien was wir wollen; eint Störung der gedachten Art erwarten und fürchten wir nicht. — Unjerm Grundsätze getreu: daß die Stadtoerordnetenwabl aus der Gesammthetl hcrvorzugehen hat, um all. Einwirkungen zu beseitigen, Die bei allen Wahlen bisher maßgebend gewesen sind, ist eine Bürgerversammlunz nöthi i, welche zu bestimmen haben wird, um wie viel Bei trauensmänner da» bereit» bestehende Wahlcomitä für einen jeden Bezirk zu erhöhen lein Dürfte; auch wäre Die Aufgabe der ®m sammlung Die: sich darüber auszu'piechen , was zu geschehen bot, um die Tbatigkeit der Stadtverordneten und überhaupt Der ganz.n Veiwaliung beurtheilen zu können' — Bei der .Schweiz. Bern, 21. August. Morgen findet in Prnnlrut eine General-Versammlung der liberalen Katholiken behufs definitiver (Zoustituirung einer alt- katholischen Gemeinde statt. Sitzung im Anzeiger erscheinen zu lassen. Die SitzungSverhandlunaen durch einen verpflichteten Stenographen aufnehmen urb solche o zeitig in den Anzeiger befördern zu lassen, daß die Verhandlungen und» dingt im ersten Soniitaasblatt erscheinen können. Veröffentlichung de» Dudaets mit aehöriger Mitwirkung allenfalls nött tger Steue» erböhung und flavitalaufnabmen mit Angabe dcs Zweckes. Desgleichen der gesetzlich verge chriebcnm jährl. Verwaltungs Rechnung mit de« Nachweis, ob Die Kredite nicht überschritten worden sind, und wenn? — woher Dit Mittel hierzu beschafft worden sind. 2malige Lemng wichtiger Angelegenheiten, waS een Dortbeil hat, daß die Bürgerschaft sich in Den Stand gesetzt siebt, sich ebenfalls eine Meinung hierüber zu bilden und nöthigenfalls zu erkennen zu geben. Betriebsfond und Reserr-efond nicht zunt Ausschlag zu bringen und zu verzebre«, fcnDern beide Fonds aus den lieber fdiüfjen in einer reipectabeln Höbe berzuftelleitz; und ersterer ist für Definitive Ausgaben unantastbar, letzterer zu Kapitalabtragung« und zur Beieiiigung von Verlegenheiten zu verwenden. Mit allem Nachdruck tabtn ,u wirken , daß ein zuverlä siges Budget aufgestellt wckd und daß die Ueber'chüffe nicht den Rubevunkt für die ®mraliun i abgeben müssen, auf welchem sich bei einem oberflächlich aufgestellten Doranichlag stets erholt werden soll. Gastiere über 1 M B-b, J-^ldco roachung gegen die Zufuhren ter Errlisten auszuüben. Newyork, 21. Aug. Die Verbai dlungen in dem Proceß Tllton contra Rev. Beemer haben begeuneu Frau T ltou verlangt eine Entsckädigung von 100,0 0 Dell. Wien. 22. Gutem Vermbmen zufolge ist jetzt die Entscheidung des russiscken (>'bin rö bezüglich der Anerkennung der spanischen Regierung ernge- ttoffen, lieber den Inhalt verlautet verbäßlicd, daß Rußland sich vorläufig zur Anerkennung noch nicht entschloßen habe. T'en 16- ItafW * Tciiiklb 4rdtr.fr kahn, । Ttn 19, •firiftion Krikdri Ttn 20. KiiHion Tanül hier eingetroffen. lobe, empfangen und stieg in der deutschen Botschaft ab. Königs wird acht Tage dauern und ist l diglich künstlerischen Zwecken gewidmet. r Brüssel, 21 Aug. Graf Tbeux de Mujlandt, Chef des Miiustcr- 'Conscils und Minister ohne Portefeuille, ist Heute früh gestorben. Madrid, 21 Aug. Der .Iberia" zufolge hatte Marschall Scrrano gestern" Dir Crcditive des spanischen G> sandten in Paris unterzeichnet. — Lrystauy forderte Pnvcerda gestern--zur Uedergabe auf und begann, da dieselbe LibgeleHut wurde, heute die Beschießung. — iHSie verlautet, batte Frankreich der B e r m i s ct> t e ». Paris, 1 i. August. Lor Dem A sisenhofe Bure ct-Veite wirb in Den nächsten Tagen ein SlternmcrD zur B^rhandlung gelangen , welcher unt.r Den raßlichsten llmitäao-n vollzogen ist. In einem kleinen Orte bei ßbätau Dun l> btcn Die E 'eleut. Plais, welche Ack.rwirth ckast trüb n. Bei ihnen wohnte ihre 17jährige Tochter Mane, außeroem hatte sic nock etnts mit Courierzug kaum jemals zu hoffm gewesenen freisinnigen StäDteorcnung , wobei Der Verwaltung Die weit- 1 gebinDftcn Befugnisse eingeraumt sino unD welcher g genübtr nicht Die tntf rntefte Bentrole be» steht, ist cs nach uniiur Ansicht em unabweisbares ErforDernir, Mittel aufzujuchen, welche I geeignet erscheinen, um in nachDrucksvoU.r Weite gegen verfehlte, Die allgemeinen Intcresien j schädigenden Lerwaltungsanichauungen, r chtz itige Einsprache zu erheben, nachtheiligen Dispositionen vorzubcugen unD sonstige Der Bürgerschaft nicht zusag nde Ansichten nicht zur Weitung — Es ist eine allgemeine Thaiiachc und vielfältige Erfahrung, daß aut Besterreich. Wien, 19. August. Die „Presse" j i reibt: meldeten, wurde der sächsische Viubof '^ort vf vom ^berücksichtigende Stellung Den Wünschen cer Bürgerschaft gegenüber einnimmt , vielmehr sich ’ bereit zeig-n wird, Den folgenden, im Int.resie Der Bürgerschaft beschlossen werbenden Vorschlägen und Anträgen die Aufnahme in die Geschäftsordnung nicht zu verweigern: Die Tagesordnung mit Aufnahme periönlicker Angelegenheiten: als Fristgesuche unD sonstiger für Die Oeffcntlichkeit mtereffenlojer vorkommnisie am Tage Dtt c. St-"' sä-ast l tia-ist" d. Ci« üa Die : £b, Qnttn >" mrajt'lti { Sin jugrw«' ^ .dit Ninh ... aifinen- allergnädigst geruht: e ... _ Am 27 juli dem evangelischem Pfarrer zu Wieseck, Dr. phil. Christian Jochem die evang. Pfarrstelle zu Stockstadt, im Deca'iate Eberstadt, und dem zweiten evatigelischeu Pfarrer zu Alsfeld, Carl Müller, die erste evaiigelifchl Pfarrstelle zu Alsfeld, im Dccauate Alsfeld; am 31. Juli dem evangelischen Pfarrer zu Holchausen, Johann Reinherz ftromm, die evangelische Psarrstelle zn Bechtheim , im Dccanate Worms, und dem evanzeliichen Pfarramtseandi- daten, Ludwig Heinrich Bcrnard Franz von Gießen. die erledigte evangelische Psarrstelle zu Qneckoorn, im Decanate Grünberg, zu übertragen. München, 21. August. Der Kaiser von Oesterreich , welcher gestern Abend um halb 9 Uhr aus Possenhofen hier wieder eingetroffen war, empfing noch Abends 9 Uhr einen Besuch des Königs von Bayern, der Abends aus Berg hierher gekommen war. Der König ist heute Morgen nach Berg zurückgekehrt. PnriH, 21. Aug. Der König von Bayern ist heilte Abends 1* Uhr im Jneognito unter dem Namen eines Grafen Berg über Straßburg Der König wiirde vom deutschen Botschafter Fürst ä^ohen- do. do iS*, n..?.’- Obligat do. do. do. do. do. do. do. do. do. i do. do. do. do. ^do. Statthalterei selben jetzt |d)on um Deswillen zu signaufiren, um einem Jeden, Der Interesse an den städtischen ' .m.-------, Wcgvlgenl cit zu aeben , Dapelbe zu prüfen unD nach Der geiwon» -.... . - ---- M . . _ _ Ucber^eugung zu banDeln. Um eie angeoeuteten Zwecke zu erreichen, scheint uni $ 2 die Vornahme der Firmung durch einen ausländischen Bischof nicht gestat- CrfoTDeriidr: »et )verteil könne. Gilt dienen im teleflrapbifdjen Wege eing brachter Protest! I. ecf.hltft#ortnunfl für die Stadtverordneten, blieb reiultatlos und Cardinni Schwarzenberg sab si» genötb.gt i>en Weih-l »- «'^au.n.manner vv. blschof jener Dlöcese, Dr. Brncha, zur Firmung zu deslgniren Das eben so D.n mten Punkt a bm ff: , m fmb nach Dem Gcwtze tte StaDtverordn te,i ver, ^-^sch^ gls vollkonimeu correcte Vorgehen der 9tegierung iu dieser Angklegiilbeit eine KeschäslsoiDnung z'.k enli'.erfen unD sich solche als LeUsaDcn ihrer Thätigkelt Diem, iü eine Büraickast dafür daß den confessionellen Gesetzen in allen Vorkommen- zu lassen; sino ad.r nicht v.rrftutie', ern Initri.etion von Ihren Wählern anzunehmen un» J " tn° " q-LpiI " Darnach zu hanteln Wir wollen nicht hoff n Daß Der Demnächsiige stabtooritand eine nickt den fällen die entsprechende Durchführung zu Xbeii wird. - - - 6 - - ...... - ■ • — Ti'tkgraphifchk Depefdjen. Berlin, 21. Aug. Graf Raczinski. dälgns unb J zur Ausspendung des Sacramen.es ter Fi, mg in bestimmt, indem der Bischof vc.: Kenigdi.itz jelnes hohen Alters weg>n den Strapazen einer Firmungsreise sich nicht anssetzen kann. Die Dcsignirnng eines ausländischen Bischofs machte einiges Aufsehen und man erblickte darin eme Demonstration, welche Zengniß für die Solidarität des katholischen Episcopats abgeben füllte. Die,Regierung fnfete bie_ttitaelefleiibeit_ Win atantvimfte »”j .md.br..». S-rooi.un.ghdi.dt.n ,.m «bloluntmu« fübr n ..ne Gesetzes über die äußeren NechtSverhaltnisse der katholischen .Ulreife aus. -'taci7jbeehalb eine unbedingt nicht zu verkennenoe NothwenDigk it, sich Mittel zu beschaffen, weich', 2 dieses Gesetzes ist zur Erlangung eines kirchlichen Amtes der Besitz der^j,, AliAfichc sich zetg.nDen, unliebsamen W Ukührlichk'i:en entgegen zu Wilken eie Möglichkcw Merreichllchen Staatsbüraerfch ift erforderlich. Da nun Bischof Forwerk fädvhietcn Wir haben Die Lacke in Crroägu. g gezogen unD erlauben uns, Das Resultat der * " ' " . , , - , ■ E. . c xi. isik-n um hpAnulipn in lifl. .niiii. n inn , inkm ^even. Der ^nterefie an Den ftaDttieben sischer Unterthan ist, so wnrde mittels Zuschrift der bödm lchen L ^^.^.^, un6 den, Königgrätzer Ordinariate bekannt gegeben, daß aus Grund des erloabnlen nenen Ueberreugung zu bant iu Gunsten deS 1. Januars nächsten Jahres zu neigen, und man muß der spanischen Regierung den Vorschlag gemacht, einen französischen und einen spa- Regierung dankbar sein, daß sie nach dieser Richtung ihre Entschließung zu nie*,« m di- n. feW™ nm fo demrinidrafth* d.- Ikher. fasten im Begriffe steht. Ev ist -war gar nicht in Abrede zu stellen, daß namentlich mit Rücksicht auf die von den Ständen gewünschte und von ter Regierung zugesagte und dcrmalcn bearbeitet. Reorganisation im G-bu-te des F nanz Ministeriums, insbesondere dcm deS Steuerwrsens, die gleichzeitige Annahme den neuen Währung eine große Aibeitelast auf die ^chiiltern der bett. Behörden wälzt. Wenn man indcsten .rwägt, rote hier und anderwärts schon ganz andere und größere Aufgaben ihre Erledigung gesunden haben, sofern nur das Wörtlein „Muß" dahinter stand, so werden auch hier die Schwierigk.it.n sich schließlich als sehr wohl überwindbar erweisen. Tas hat die Regierung richtig ersaßt, wie denn auch einzelne Behörden und Körperschaften, z. B die g^aiipl- Staatskiste-Direction dahier, die Handelskammer u. f. ro. sich ganz enfchieden für die unverzügliche Beseitigung des bisherigen Zwlschenzustaiid.S ausgesprochen hatten. Im großen Publtkum haben ui letzterer Zeit namentlich zwei Erwa- gnngen in eben diesem Sinne bcn Ausschlag gegeben. Nämlich zunächst daß, wenn ganz Norddeutschland und Baden die Markwährung annehme, während man in Hessen noch ein Jahr zögert, uafer^Großherzogthnm ganz vorzugsweue der Sammelort aller schlechten imb verschliffenen Geldstücke der alten Währung bilden wird, welche die angrenzenden, der nenen Währung huldigenden Staaten ausstoßen, welche man in Hessen aber eben wegen Beibehaltung der alte?. Währung gesetzlich nehmen muß. Sodann aber der Gedanke, daß man gerade in der jetzigen Zeitperiode, welche rücksichtlich der Ecndt in fast «allen Richtungen eine sehr günstige ist, am Besten ohne die schon so of. üentilirtc und so sehr gefürchtete Preissteigerung vom Guloen aiif zwei Mark hinauskommen werde. Beide Erwägungen sind auch ganz zutreffead und sollten namentlich, wenn jetzt auch Heffen zur Markwährung schon am 1. Januar nächsten Jahres überzugehen sich entschließt, in Bayern und Württemberg ernstlichst etwogen werden. Die Stuttgarter Handelskammer hat ohnehin schon den früheren Termin befürwortet. 8^ftr. Pr) Darmstadt, 29. August. Se. Köiiigl. Hoheit der Grofiherzog haben Reibung b,8 Allen vom TT August 1874. AnleheuM-Lousr StHfttspapifre. 10013»,2.129G Gr. Hessen l/,G Obligationen . |1161/2* Luxemb. 18»/,? |3 Ausl. Schuld . 90P89T' G Berner Staatsobi.,4i/2! Oesterr. 987/8P von 1871 41 do. Nordamer. Russland fl. 2501 — von Badea 99» 2Pi/4G 1858 Cred. fl Staats-Loose Toscanische Central Elisabeth I. Emission . fl. Geld-Sorten 94P93'/hG 5 Thlr. ä 105 5 do. 100 B. do. 14O»/4P4OG i. (Bexbach) 5 in Fr. do. 4 do. Em. v 1871 '4l/2 1033 bG Oest.Fr Staatsb. in S. fl. 200 5 5 Ungarn Belgien Italien 3 3 Spanien Schweiz Hess. Ludwigsbahn Ludwigsh. Bexb. Finnländische . Schwedische 1839 1854 1*60 1864 fl. fl fl. Fnnkfurt Nassau Kurhessea Oldenburg Bayern Wärtterab. 4V2 4 3'/r 4 3Vt 4 4 41/2 S 5 •|4‘/2 . 6 .'5 Oldenburger Oesterreicher fl. 200 5 fl. 200 5 fl. 200 5 Preuss. Prämien Anleihe Thlr Köln-Minden Prämien „ Bayerische Prämien-Loose „ Badische Pramien-Loose „ 250 4 500 5 100 — 100 — 100 — 1027/8G ,99^P’/8G 853/„P 9l»/2b 89»/ebG 7'»* 2b 103» 4P23/. 99» 4G 104» 2P3/«G 983/8P»/4G 98Vbb 102'/4b fl. Thlr. fl fl. Thlr. fl. Thlr. fl. Thlr lN2?Vs0 16G Die beiten, die fl. . Thlr. do. do. do. Pfiäle. Ludwb. 953 4G 956 887/tzbG 745 6bG do. do do. Hypothekenb. 1 jährig do. do. Ostbaha 1043/ bG 1073 gb 135? . .5 • - 4'/2 Bds. rückz. do. Hl. Serie do IV. Serie Bds. rückz. j do. do. do. 28„P 136P 93» do. do. Rheinische do. Bayerische 87'/ 2b 49 /4bQ 497,,?3 4G 973/tzb Den 16. August. Des Bürgers in Ermenrod, Kreis Alsseld, und «Sdinetber dahier, Kaspar Weis, ein Sohn, Heinrich Wilhelm Justus; geboren den 11. Sunt Äraiiten Straft und Gesundheit ohne Mediein und ohne Kosten Revalesciere Du Barry von London.“ . 11 56—58 . 9 48—50 . 2 21 ’/2G .12 26—27 •993/4G . 95?/4G .2 126 Obligationen . do. do. do. Silberrente Papierrente Eisenbahnanl. . Obligationen . Tabakeobligat. Rente . . • 21 T-, gestorben den 15. August. . .... ,, 9 a Den 18. Augu ft. Conrad Sauer, unehelicher Sohn von Auswärts, all 2 y. 4 M- 7 T-, gestorben den 16. August- , £ en 19 August. Eine ur.getauft gestorbene Tochter des Kaufmanns Theodor Küchler, alt 3 Stunden, gestorben den 19. August. Den 20 August. (Sin todtgeborner Sohn des Burgers und Büreaudteners an der Oberhesfischen Eisenbahn, Georg Aerber, geboren den 18. August. 18*1.6 1882 6 1O2»/2b ;iO5'/443/4b 1174 . .b ■200b '100997/6b 45—47 40—42 48 50 34—36 29-30 Landwlrthen von grouHrni Werth. (Dresch-Maschinen). W,VUV vj-vi» 11 nuun Eiehener Bahn, Georg Conrad Diehl, ein Sohn, Friedrich Emst, geboren^ den 60. Jul Certificat Nr. 73,621 Den 19 Augu st. Dem Kaufmann Friedrich Adomi, ein Lohn, Georg io| io'— 1 Badische Loose Braunschweiger Gross. Hess. Loose . do. . . Kurhessische . Nassauer Meinn. Präm.-Pfandbriefe Meinninger Loose . . 9 . 9 I5 200 5 115» 2bG 7 53/6b » 200 4 fl. 500.4 Nahrhafter als Fleisch, ersvart die Revalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihien Preis in anderen Mitteln und Speisen. Blechbüchsen non */2 Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 ©er., 2 Pfund 1 Thlr. z7 Sar., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr, 24 Pfund Revalesciere Biscuiten : BÜckstn ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Ttstr. 27 Sgr. — Bergisch-Märkische VII Hess. Ludwb do. do. do. do. Ungarische • 1 99; .. 3» 2 97«/ G .4 95»/4P Unendliche Dankbarkeit gegen Sie veranlagt mich, Ihnen diese Zeilen zu schrei- Christian Friedrich, geboren den 1. Juli. " . „ den. Ich war seit vier Wochen von einem furchtbaren Asthma geplagt; Niemand Den 20. August. Dem Bürger und Schuhmacher, Christian Weeg, em Sohn, fonnte mir Erleichterung verschaffen , bis ick auf den Noth eines Freundes Ihre aus- Ebristiau Daniel Ludwig, geboren den 23. Juli. gezeichnete Revalescibre nahm, die mich von dem Uebel gründlich betreue. ' Felix Baron v. Clarow. Beerdigte. (5ertificat Nr. 65,713. , Prrts, 11. April >866. Den 16 August. Johanne Seibel, eheliche Tochter des Bürgers zu Leun, gRcin Herr! Meine Tochter, die außerordentlich leidend war, konnte weder ver- Kreises Wetzlar, und Gaftwirths dahier, Johann Seibel, alt 3 M., gestorben den bauen noch schlafen; sie war von Schlaflosigkeit, Schwache und nervöser Aufregung 14. August. nr überwältigt- Sie befindet fick Lanz wohl durch dieRevalesciöre, die«^z^hergestellt Den 17- 91 ufluft. 94G 993/bP»/8G 99' 2G , 101*/4bG 975 kP> 2G 105b , W1»/4P taditen 'jlor^lägm r. Aug. entoidilie m Herrn Verstistr um 26 Jahre alter i wir wollen; eme Grundsätze getreu: alle Einwirkung^ öürgerversauiinluiig i bereits bestehende Sufgabe der Ler- bie Mgfcit der inen.' — Bei der i'altung die weih teste Controle bu szusuthm, emtiuen )nieresstn Mckthrilizen Di^ 1 nicht jur SeltM ijabrung, daß w ißinuS füb»n u beschassen, ^' den die z, daS Resultat dn- an den städtuoir ,nd nach der M eichen, tö«nt Wechseliuaklei-SyiHiicats zu Frankfurt a. Jl., C. Stadtverordnete, welche sich nicht durch ihre Handlungen die Zuneigung der Bürgerschaft zu erwerben, wohl aber im gegenteiligen Sinne derselben zu wirken trachten, bei jeder ferneren Wahl unberücksichtigt bei Seite zu stellen. d. Die Landtag-wahlen wären nöthigenfall- eben so von dem Vertrauens-Ausschuss in die Hand zu nehmen. Die Vorschläge macken auf vollständige Correctheit keinen Anspruch; gewähren aber nichtsdestoweniger eine Basis zu weiterer Verhandlung, uno, im Falle der Annahme durch die Versammlung, begründen sie ein System, durch welche« die Bürgersckaft nickt nur die Wahl für alle feiten in der Hand behält, sondern auch einen moralischen Einflutz auf die Verwaltung L erlangen geeignet sind. — Mit einem Worte: die Bürgerschaft wird, durch den Vertrauen- Außschuß repräsentirt, Herr der Situation sein und es kann Mbalb mit Rücksicht auf die Demselben zugewendeten Obliegenheiten für die Büroer nicht zweifelhaft erscheinen, daß hierzu mir solche Persönlichkeiten zu wählen geboten ist, die es mit der Stadt und ihren Jntereffen wohl meinen. ________________ do. do. Pfäl rische Nord do. Max Doppelte Pistolen . . . Pistolen ........ Holländische fl. 10-Stücke Dukaten 20 Franken-Stücke . . . . Englische Souvereigns . Russische Imperiales . . . . 5 Franken-Tbaler Dollars in Gold Holl. Silbergeld pCt N.-Oesterr fl.-St. l»/6 pCt. . . Amerikanische Silberdollars . . Certificat Nr. 79,810. Düsseldorf, 9 November 1872. Nteme Tochter litt seit mehreren Jahren periodisch an sehr h stigen Kops'chmerzen und Erbrechen. Nach kurzem Gebrauch Ihrer Revalesciere lüsten beide Uebel nach und erfreut sich meine Tochter seitdem einer ganz beneidenswenhen Gesundheit. Bei einer anderen Dame, die an gänzlicher Appelitlosigkeit litt, reichten eimgePckte Revalesciere hin, um sie in den Stand zu setzen, alle Speisen zu geniesten und zu verdauen. Ich kann daher diese köstliche Nahrung mit bestem Gewissen emvfehlen. E. A Klemm, Wwe. Ccrtificat Nr. 73,670. W'en, 13 April <872. Es sind nunmehr sieben Monate, dast ich mich tn trostlosem Zustande befand. Ich litt an Brustübel und Nervenleiden, so dast ich von Tag zu Tag zusehends schwand und demzufolge längere Zeit im Studiren gestört wurde- Ich böte von Ihrer wundervollen Revalesciere, machte davon Gebrauch lind kann Sie versichern, dast ich durch den einmonaklichen Genutz Ihrer nahrhaften und beltcaten Revalesciere mich vollkommen gesund unb gestärkt fühle, so dast ich, ohne im geringsten zu zittern, die Feder führen kann. Ich sehe mich veranlastl, allen Leidenden dieses, verhält, istmäuig sehr billige und schmackhafte Nahrungsmittel als beste Arznei anzuemp'ehlen unb verbleibe Ihr ergebener Gabriel Teschner, Hörer der öffentl. höheren Handelslehranstalt. Ccrtificat Nr. 73,968. Mitrowitz. 30. April 1871 Dank dem vortrefflichen Farina ist meine Schwester, d>e an neivoser Kopfkrank- . beit unb Schlaflosigkeit gelitten hat, nach Verbrauch von 3 Pfund am Wege der guten Besseruno. Zugleich erlaube ich mir, Sie höflichst zu bitten, mtr gegen Postnachnahme 1 Pfund Revalesciere gewöhnlicher Sorte nebst Gebrauchsanweisung bet. Forma bet Kinbern von 8 Wochen zukommen zu lassen. Mit aller Achtung Nicolaus G- Ko st t ts. 4* 5 69i/bP87/8G 4 Vs 66bG Tageq ?? °°llzogen ""'N Lobn “ ®H«tn toobntt. tbaicn >Wit. lu berauben, ^uaundjen zurülk- 1 Enljchluß, Die Mtijjen. läßt heW -r Mutter, welche i das Gebräu sei llm zu sehen, wn Krämpfen bn "ch bm Rest bn blanke tränt denn fallen wurde und i ob seine Muttn bnur, besestigte an Stuhl ifgin. tze >nen Autz auf die ‘te, die alte Frau, hingen, setzte sich linken Hand fest; chcn wohnte bititr r Mutter an einen e Tochter hat ein do. Em. v. 1862 do. Em. v. 1872 do. Em. v. 1873 Franz-Joseph do. v. 1873 162» 4b |150bG 384bG 106» 2P 6G / 1046P45G 252»/249» 22b ioo 31/2'10412G 100 4 i 1161/2 6 Cöln-Mind.St. L.A.Thlr.2OO 4 200:5 Auszug aus Örn Nirchrnbüchnn her Stadt Girstrn. Evangelische Gemeinde. Kovnlirtc. Den 16. August. Ludwig Pfaff, ehelicher Sohn des Bürgers zu Launsbach, "sohann Georg Pfaff; und Niargarethe Henkel, geborene Helfenbnn, des verstorbenen Bürgers unb Fuhrmanns, Maxemilian Henkel, nachgelassene Wtttwe. Getaufte. Gal Karl-Lud.v.1863 fl. 300 5 do II. Em. v. 1867 fl 300 5 do.IIl. Em.v.18 ifl.3OO 5 Oesterr. Nordwestb. fl 2 05 do. Lit. B fl. 200 5 Oest. Süd-Lomb.-Bs. 1^74 6 do. Süd St. Lomb.Pr.in Silb. 5 do. Lst a fl.12 4i/2 in Gulden 4'/z /0- Thlr. ä 105‘4 93^ hP» tG Für Auswanderer*. rÜM, M,attÄÄ&en LbtmaUliÄ™ 18 Thlr. -Bevales^re Bi.ui.en : $ü*f.n ä 1 Thlr. 5 S«r. unb 1 Er. 27 ®flr. - am Markt m Gießen expednt m.h S^-RevalLi6re Chocolatee für 12 Tassen 18 Sgr, 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen Passagiere und Guter mit den vorzüglichsten Dampf, und ^egef. 1 j.[)lr 27 @ j20 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Lgr, 576 Tas- Schiffen über Bremen und Hamburg nach Amerika und Australien. Preise fen 18 beziehen durch Barry du Barry & Comp. in Berlin 14., 178 btUt'aü Bebandluna anerkannt reell. Amerikanisches Geld, jonue ^ritbrtd)<öftTafee, und in allen Städten bei vielen I-Uten Apoth.-kem, Troguen-, sS«LfSb|Sl«W« Syrern- und D-li-atefi.nböndlrrn. In Mchen bn Mull-r L- S,ckw°°-,r._____ Bayerische Hypothekenb. Frankfurter 100 4 35 — 20 - 50 — 25- 401- 25 - 100 4 7r 40I3 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Rhein-Nahebahn Thlr. 200| — Rheinische St. „ 250 4 do. Lil. B. „ 250 4 322) Das Annoncen - BÜreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B Heidingsfelder, Wallthorstraße 96 in Gießen, ist für die Befo^eMg vm (nferoten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Berkaufgesuche Stellengeiuche. Fomiliennachrichten u. s w- als besonderszuverlasttg^^emMeblen^ Wilhelm Häußner, unehelicher Sohn von Auswärts, alt m,t flutem Appetit, guter Bet dauung, beruhigten Nerven, erfrischendem Schlaf und festem Fleisch, nebst einer Fröhlichkeit, der sie längst fremd war. H. de Montlouis. Frankfurter Bank fl. 500 3 Darmstadter Bank fl. 250 4 Mitteid. Creditb. Thlr. 10" 4 Oest. Nationalbank . .|3 „ Credit. ff. 160 ö. W. 5 n Unionbank fl. 2’>0 5 Rhein. Creditbank fl. 35ti|5 Süddeutsche Bank fl. 250 4 Venetianer . - 5 ObligaLv.1862 Lst. 5 Gons. Oblig. 18*0 5 do. 1871 5 do. 1872 5 Zur gcfl. Brachlung. Portotnrife der Kaiser!. Post mit 91 tt qabe fämmtlicber im Umkreis von 10 geographischen Meilen um Gießen belegenen Postanstalten sind in der Erepd. d. Bl. » 6 fr. pr. Stück zu haben. Preussen iCons. Obligationen 4’/2 vorzügliche Heilnahrung Revalesciijre du Barry bewährt sich bei allen Krank- der Medtcin widerstehen : nä-nlick Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberculo'e, Diarrhöen, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulicikeit, Vemtopsung, Fieber, Sckwindtl, Blutaufsteigen Öhrenbraufen, Uebelkeit unb Erbrechen selbst in der Schwangeisch.'ft, Dia- .... ------ --------o-- ,bete§, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht. - Auszug aus Dem Bürger in Burg-Gemünden und Rangirer an der Köln-, $() 000 Eertificaten über Genesungen, die aller Medtcin getrotzt: • - ■ - • ~ - **•--•* 9n —' — — — Wien, 1. Februar 1871. 14 Hebet, itlton Soeben aiclucnCn: 3ÜJj7vivtci^ VreiS 12 fr. Große Stablstichprämte dazu: ^Dcr Frühling", Preis ebenfalls 12 fr. Dieler Kalender enthält Portraits von Minister Hofmann, Abgeordneter Karl Job. Hoffmann +, Abgeordneter Metz f , Commerzienratb Sckott f und viele Andere, und ist durch seine interessanten Aussätze über das Großherzogthum Hessen von dem größten Jntercffe für Jedermann, ^erlag von Ferdinand Lange in Darmstadt. 5 I102P |4»/2 97>/4P • .4721101 «/4P»/sG do. von 186114 Genfer Slaatsobl.|5 ' P / 4G (Finnland .Oblig. Thlr. ä lü5 4 ,2 i G Schweden do. do. 4»/2 985/sP» 4 |98»/SG .15 104» _P» 4G . 4» tlior’/4? 4» 8 1001/2?» bG D — 47r 1013/,P 94 „G aenömävner )tadtveroldn^dt » nöibtstt 6t^ wenn r " v 6 die ‘w” fl ««? ’jet'i*“'* . - < •tweifen- bi, 6«1 14 95 78P 5 i!02 ,4P 4»/2:98»/„P 4 : - t 98^^r'/4b rinniana voiig. /_______ — Pfandbriefe, Actien und Prioritäten, — — 373/4?>bG /irfqemeiner fl n \ r t o t r "Werlleigerungen. Stamm Holzverkauf. 4077) Aus den Fürstlich Solmsis»en Waldungen der C6etforftcra Lick sind sofort ous der Hand im Ganzen oder in größeren Partbren abzugeben: 125 ffidjenftämmc mit 108,67 Cubmtr. Inhalt, 2 Bi'chenstämme mit 1,31 Cubifmeter Inhalt, 1 Tannenstamm mit 1,20 Cubmtr. Inhalt, Eichenstämme, zehnfüßig, mit 12 Rrrtr. Inhalt Näheres ist bei der Fürstlichen Rentei zu Lich zu erfragen. O Montag den 24. August, ZJ Vormittags 10 Uhr, soll eine Quantität auf dem hiesigen Bahnhofe der Main-Weser- Bahn lagerndes Bauholz daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 20. August 1874. Großh. Ortsgericht Gießen. L ü v e k i n g. 4122) Ein Zjähriger Faeeeloche, schön c ewcchsen , Vogelsberger Racei steht zu ver- kaufen bei Konrad Wagner in Krofdorf. Wer, 5 bis 6 Ohm haltend, lange? Facon, schwer Ersenband, zu Negenlässern oder für größere Oeconomen ge ignet, zu verkaufen in der Seifenfabrik oon 4106)______Gebrüder Kaufmann. Dam beiger Zwetschcn, per Pfund 14 fr., empfiehlt 4096) Gg. Wilh. Weidig. Aechtcn Weinessig zum Einmachen empfiehlt 3914)Emil Fischbach. 4136) Em in schöner und sehr gesunder Lage der hiesihen Gema'kung liegender Karten, zwei Morgen groß, ist zu verkaufen. Derselbe ist besonders für Landbewohner geeignet, w'lche in hiesiger Sttadt sich nie- derlossen wollen Mit geringen Kosten kann in demselben e n Wohnbaus errichtet werden und läßt sich der guten Bodcnbe- schafienbcit wegen in demselben jede An pfianzung feiner Gemüse rc. mit gutem Er- folre bewirken. Anfragen erledigt die Exp. d. Bltts Crtn Ausziehtisch versteigert werden. 4131) 1000 Ellen feine holländisches Leinen unter Garantie für reine Leinen Ein Ausziehtisch, Tafel °*laS 69 Zoll lang 55 Z breit, nebst 4 Einleg- * tafeln (für 20 Personen ausreichend) soll .en gros, in allen Dimensionen, zu Fabrik- K Montag den 24. d. M-, preisen bei (4128 Z Vormittags 10 Uhr, | Jacob Christ in Mainz. im östlichen Wachthaus am Selterstbor Preis-Courante gratis (D. F. 4223) dahier me stbietend gegen sofortige Zahlung'--- Jeilgebotenes. ZieselNteine, im Ofen gebrannt, empfiehlt L. WoLshofer^ 3335]____________Weilburg a. d. Lahn. Tafelrofincn, Tafelmandr ln, Tafelfeigen, Orangen, Jtal Haselnüsse, 1306? empfiehlt Emil Fischbach. E i n m n ch c fs i ft r in bekanntcr Güte empfehlen I. 2t Busch Söhne. | ! IHimia 1 LefaucheurpatronenHülsen cal. 46 per ICO Stück 1 ff. = 17V2 Sgr. Jacob Sactrentcn, Frankfurt a. M., Jagd, Fischereiutensilien.' u Kewehlfabrik. _ Preiscourantes gratis und franco Kidleder-C’renie das Töpfchen zu 21 fr. empfiehlt 3925)A Docter llaiisvvrkaul*. 3656) Ein Haus mit Hofraum und Hinterhalts zu verlaufen. Wo, sagt die Die Kaiser!, und König!. Ilof-Cliocoladfii-Fabiik vrn Gebrüder Stollwerck in Eöln nbergad den Verkauf ihrer "or- züglichen Fabrikate in Gießen Herrn Wilh- Flett._________________iM916 402V) Jedes Quantum seines prima Winter Malz liefert billigst (sofort oder successioe vr August- Splbr) A. Kätscher in Leipzig. (II33806) Neue ho!!. Boühariufte sind wieder eingetroffen. 3730) ■»mj l Fischhach.* verkauft zu sehr billig gestellten Preisen. H- Heß, ____________Lit. A. 64, am Lindenplah. Vcchre Ncapolit. Maccaroni, Eicrgcmüfcnudclu, Türkische und Bamberger Zwctschere, Apfelspalten, Bvüncllcn, NeineclaudS, Birnen, 1305) empfiehlt Emil Fischbach. Wermiethungen. 3696) Ein großes unmöblotes Parterre Zimmer sofort zu vermiethe' Näheres in der Epp, d. Bl.______________________________ 413", Eine Parterre-W hnung, bestehend aus 8 bis 1<) Zimmern, wird zu miethen gesucht-__Auskunft in der Ezp d. Bl 4142) Ein kleines Logis zu vcrmietben bei Schreiner Euler, Löwengasse. __ Em Familicnlogis, bestehend .ans sechs großen wimmern, Cabinet und allen Bequemlichkeiten fammt Eartenvergnüakn ist zu nermiethen und 1. October zu beziehen Näheres bei der Exp. d Bl. ! 4097) Ein möblirtes Zimmer zu ver^ mietben._______________Ehr H 0 reyseck ; 4082» Der seither von Herrn Hosger.- Adv. Dr Ditkmar bewohnte 2. Stock meines Hauses ist per Ende November d. I. anderweit zu vcrmietben. Wi l b. Balser, ________________________am Lindenplatz. 4059 Ein möblirtes Zimmer zu vcr miethen und sofort zu beziehen. Näheres bei I e a n W e b e r, __________Gast au« ,ur ^Stadt <^affeL* 3887) Zrmr schölle tnemanderaeb'nde Zimmer vermietbet Eugen st 0 u f f ni a n n _____________________________ Asteenstv.fi. ._______ 4- h9) E>n i ienstmädchen, welches voll ständig kochen kann und sich ollen Hausarbeiten unterzieht, wird auch Michaelid.J gesucht von Hofoer. Adv Dr Dittm ar. 3934) Das »eitber von Herrn A. Stern bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethe^ V. lr a ttre» n, Sonnenstraße DieHands cliuhsabrik von x K. 1\ l A Avni. SelterSweg r. 1 7S, empfiehlt ihr rcichhnliiges Vager in (tzlace- und Marsaillcr Handfctuben, wild- n. waschledcrncn Handschuhen, Militär-Hands uhen. Gleichz rtig empfehle mein Vager von Kräften und Manschetten, Sh!ipfen und Vravatten Damen- Busenschleifen, Damen - 2haw!s rc. rc., und bitte ein geehrtes Publikum um geneigten Zusp uch. Bestellungen nach Maafi werden in kürzester Zeit prompt und anb r ausgefnhtt; gut fertirte Farben halte stets auf Lager. vermischte "ZLuzeigen. Baucr'schtr 6iffnnnucrciiL SclUllNUaclrer Sonntag den 30. August: 7 V 4139) l>er Vorstund '10<>0) Mehrere Schrei beit bei Ad 0 kph H 0 si Ein braves Mädchen, welch S urünbHÜ A 1! 3 nrl' 1 M k . v . 8 < fontiirreiij m Exv. d Bl (D. F. Fr Text or, HarN 4064) R<*«! liche Miveid) Lei de liier verstehe' Ilaclolf Mo**e <»• Fratikfiu am .Hain, . 3n dich und n 4080) Zwei Schrrlner finden boifirl B schästiguna bei E. Sei?,: 40721 Eine Werkstätte wird gkj Näheres b.i der Erp. d. Bl CiftarrcnSortircr, 4061) tüchtige, werkel' zu 10 fl Wcchf lobn bei dauernder B»scküftipung rc Nkcinlicffen gesucht. Näheres bei V 4i >98) Eine tüchtige, mit guten w nisten ve'sehtnc Köchin wird für eine 1 ruisiiche Familie in Heidelberg aus l. Oa der gesucht. Lobn 120 fl. Frau Mathilde Weisfenbo^ Alicen ftraße. Sonntaft dcn 21. August 187'1 Pari hie nach d. ßadenhiirg. Abmarsch von der Aster- weger Drücke, Nachmittags 2 Ubr. Milchkundcn zur Abnahme oon mindestens ein MaaS ti; lieb, werden noch angenommen. Dankschreiben auo Schweden. Eerhrter Herr iprofeffor Wundram! Es freut mich, die zahl,eichen Zeugnisse, die Ihnen von ollen Seiten zuströ men, auf eine würdige und gerechte I Weise vermehren zu können Wie Sie aus meinem Schreiben vom 2. v. M ersehen hnberi, litt ich längere Zeit an bösartigem Ausschlag, ver- 1 sch. jeden e Kuren die ich durchmachte ; waren nick l im Stande mich von diesem Nebel zu befreien Auf einer R>ise nach , Carlstadt lernte ich einen Deutschen ken- 1 neu, welchen, ich Ihre werthe Adresse r verdanke. i Nachdem ich nun 5 Wockun Ihre j Kräuter fluiau noch Vorschrift gagen bei der Erp d. Al. Ausraftc 4L34) Unter,eichlieter bittet den Einsender der A> nonce betr. billiges Tcbweine- flcifch um Auskunft wo die billigen Schweine zu verkaufen sind Conrad Svamer IV., (Schottenr-1 [848] FlrclitrnkranUe « Bruwtlrldrnde heilt Dr JocKkcv n Dirmiiidi. Klisebethrn -Slrewe 1 8 Tage wie vorgcl'chrieben, die Kur fort- fetzen um siche» zu geben, daß das liebel gründlich bese tigt wird- Ich bade mir die Freiheit genommen, dieses Schreiben in den hiesigen Nachrichten zu neröffent lieben, damit auch Andere, welche an solchen Krankhntcn leiden, sich an Ihre werthe Adresse wenden können. Mögen Sie noch recht lange Zeupe des Segens f«.in, den Sie durch Ihre vortreffliche Entdeckung unter der Menschheit verbreitet haben. Ihr dankbar ergebener L Nilffon. Hurfva, Station Pugcrup (Schweden), den 12. Juni 1874. 41 Ui) Am 22 August 1>74 verlor ein Tie stmädchen auf btT Chaussee von den 9icilenbcuen bis zum letzten Hause der Mtün- berger Streße " Coupons, im Betrage oon 17 fl. 23 fr. Der redliche Finder wird gebeten, dieselben auf der Exp- d. B abzu- grben _________ 28011 ai Hier u Hlnßüste der haben hierdui tkniehmuiigm Bezügli filllingeii te d'88 Hekioli Der AI Tticbt, intern htäiizezogeii Sie zn trellhe die Ä! Itbrjuhu^en ttn fiicijen n Ww mungni des Die ji D immer i hie Ofener Senders, ba Mieten eine 4113, Einen (Mebüben und Vebtlii füllt sogleich W- Graf, Mechanik (Cinirrrt, Neamentsmilsik. Hierzu labet höflichst ein Ü232______An^on Keichel 1 4101) Ein drcvetz junges Mädchen . sofort in Dienst c rn d r Kanrleibrra A ' 'c!k" Jühre» ^fiiienten i unb bii ^kiten entge für SroiiCi arbeit, Svklcv unb leckorbeit ftesncht voi MM) A Docter Kirrhweihfesl zu Klein-Lii dii Sonntag dcn 23. Ang: fr#(6 oiertfl ui . 'Pringa r-si dezog W unirefeiit , 3n bejo ^ttbrauerei. s,i:n W]I5 gegen 4 Fü« 54'8 $ 12 k- »Hb ai •v’cnrcrf ^enrn xü B «er erbaltcn danernde 2li Cjj 1735 te Sü ®'i Station Sichere Hülfe für Leidende. 4!27) Meine in 40jährig r Praxis gesammelten Erfabrnn en. Magcn- krampf, Nnterlcibsbcschwerden, Drusen, Flechten, Scrophcln, offene Wunden, NhrumatiSniuo, Gicfft, Epilcpfle, Bnndwurm SnpkiliS und ähnliche KranfbOten aiünrltcb zu heilen, tb'ili ich auf frankirte Anfragen unentgeldlick mit. Es sollte kein Kranker die Hoffnung aufgeben geheilt zu wo, den, ohne sich vorher mit meiner bewährten Heilmethode bifannt gemacht zu hoben. 111. 03569.) Adr Prof L Wundram, Ztöln a. Rh. BörgergescfkchafL H^tite Part hie' aus die Badenburg. Abgang 2 Uhr vom Walltbor. ____D er B o' st a ub. in ein Schweinen etzger i^efchäft ein Mäl chen ous achtbarer Familie, welches schon ähnlicher Branwe gedient bat Drsskl hat auch auf gute Bel o, dl,ine zu rechne Eefl Offerten sub Chiffre fr. tue i »ört ert die Annonccrr - (5rmd»ticn ri totjnitlic Rnben dauernde Beschäftigung bei _____I Reiber. Itreich-Tourert audqefübrt vrn einem Theil der Hit siqen ReqimeMS-Musik. Anfang 8 Uhn Entree 9 Kreuzer. ; Uederkrniiz. Sonntag dcn 30. Ang.: |)artl)ie nad) ^dufTrnbrro. j _____Der Dorsiand. 4120) Ein Mädchen für Jtücbe und HaU in eine fleine Beomtrnfamrl'e gck cn pii’i Vobn auf Micha,li gesucht. Zu eifroat der der Exp d. Bl. 4107) Ein Pferdekneeht gesucht von Friedr. Textor a. d. Harb 4126 Ein gebrauchtes, aber noch in gutem Zustande bkfindliches Pianino wird zu fau- ren pcsticht. Näheres in der Ezu. d Bl 4130 Ein brovts Tienftn ädchen wird für gleich gestick t 9cöber.? Seltnsberg E.8l. 4 33) Letzten Ti.nstug Abend wurde auf dem Wege von Wenzcl's (harten nach der reuen Anlage ein schwarz-seidener Sonnenschirm verloeen. Das Nähere bei de^ Exp d Bl Vollsländ üeilune (Irr 1 ntrrlrihsbrtfN qn.?n°n durch meine eige, s do,u conftruhtcn M ,rfe h bruchda- der Zeugnisse von Personen, kß A durch diese Bänder gche-lt wurden, lie;1 h Wk i,.; Mbi Rh1 Shil" fejeni Jilin 3en Sb«. S?ä K'6iet be‘