^unsere« ' eint[ H-G ** ^»tragki vifTttl^rtg 1 fl 11 ft. eii vtiUffetlvh». Drrch bii i'rö bt|»gcR »tetttljAfcrie 1 f. 11 fr. Gießener Anzeiger. scheint täglich, *!t tu* nahm, Hormta-1 «ixpetdtion San) (ei Irrt Bit « Rr 1 ?«tur: Ml I ^ps'hle ich 3'n m bin jlt ?it. S. 148, Wf, tfoMl, tvefcjf ®l|t<*nbtn tb: enzel. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. Nr. 113_______________________Mittwoch den 24 Juni_________ ISia. cdr Einladung mm Abonnement -^5 auf den Gießener Anzeiger. Derselbe erscheint vom !♦ Juli an in den Vormittagsstunden täglich, mit Ausnahme Montags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen vierteljährlich nur ! ff. 12 fr., frei in s Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im III. Quartal 1874 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 29 fr. incl. Postaufschlags. Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Der „Gießener Anzeiger" erfreut sich seit seines sechsmaligen Erscheinens per Woche einer stets wachsenden Theilnabme des Publikums und ist die Redaction bemüht gewesen, allen billigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Folge davon war eine Vermehrung der Auflage um fast 1500 Exemplare, so daß derselbe jetzt in 3500 Exemplaren täglich erscheint. Daß bei einer so großen Auflage des Blattes alle Insertionen die weiteste Verbreitung finden und somit die dafür aufgewendeten Kosten den lohnendsten Erfolg haben, bedarf wohl keiner weiteren Auseinandersetzung. Wir können somit den „Gießener Anzeiger" getrost dem inserirenden Publikum als dasjenige Blatt empfehlen, in welchem ihre Anzeigen die meiste Beachtung finden dürften. ,mb dcr Kü t« 9(t. w Hausse. 8 Ihr. ,-'scheu uni itibtn. sellschast, n. , Oktober IS?1 ib Thlr- ■S8&« jieitn oben >»'kW Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. Die Redaction. Ämtticher Thei l B e k a n n t m a ch u n g. Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjährig Freiwilligen Diejenigen Militärpflichtigen, welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im Großherzogthum Hessen nach §. 20 der Militär-Ersatz-Jn- struction vom 26. März 1868 (Rkg.-Blatt Nr. 21) gestellungspflichtig sind, haben ihre Anmeldung schriftlich, unter Berücksichtigung der 148, 149, 151, 152, i 53, 154 und 155 der erwähnten Militär Ersatz-Instruction bis zum 1. August d. I. bei der unterzeichneten Commission einzureichen, falls sie sich der im September d. I. stattfindenden Prüfung zu unterziehen beabsichtigen. Der Meldung find beizulegen: a) ein Geburtszeugniß; b) eine beglaubigte Einwilligung des Vaters oder des Vormundes; c) ein Unbescholtenheitszeugmß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progvmnasien und höheren Bürgerschulen) von dem Director bezw. Rector der betr. Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute aber von der Polizei-Obrigkeit auszustellen ist. Außerdem ist mit dem Meldungsgesuch ein vilae curriculum zu verbinden. Bei Nichtbeobachtung der bestehenden Vorschriften, oder Einreichnng des Gesuchs nach dem angegebenen Termine, kann die Zulassung zu der nächsten Prüfung nicht stattfinden. Der Prüfungstermin, sowie das Local, worin dieselbe vorgenonnnen wird, kann erst später bekannt gemacht werden; eine spe- cielle Einladung erfolgt nicht. Die unterzeichnete Commission macht außerdem auf folgende Bestimmungen ausdrücklich aufmerksam. Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst darf nicht vor dem vollendeten 17. Lebensjahre und muß bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. Februar des Kalenderjahres nachgesucht werden, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird. Mit der Anmeldung um Zulassung zum einjährigen Militärdienst ist die Aufgabe des Rechts, an der Loosnng Theil zu nehmen, verbunden. Ausnahmsweise kann der durch die versäumte rechtzeitige Anmelvnng verloren gegangene Anspruch durch Entschließung der Ersatz-Behörden 3. Instanz wieder verliehen werden, wenn der betheiligte Militärpflichtige noch nicht an einer Loosnng Theil zu nehmen verpflichtet war, oder vermöge seiner Loos- mimmer disponibel geblieben ist. Im letzteren Falle darf diese Vergünstigung indeß nur dann eintreten, wem: der deßfallsige Antrag vor der zweiten Aushebung, bei welcher der betheiligte Militärpflichtige zu concurriren hat, sormirt wird. Gesuche um Wiederverleihung der durch versäumte rechtzeitige Meldung verloren gegangenen Berechtigung sind an die zuständige Kreis-Ersatz-Com- mission zu richten. Darmstadt, den 15. Juni 1874. Großberzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Pabst. Strecker. Pofttifdjer Theis. «honffrfif h »stimmt, und hofft man nur, daß unsere Regierung sich nicht allzusehr beeilen UCUIJUJIQIIO. werde, jenem überdies mit nur geringer Majorität gefaßten Beschlüsse Folge Darmstadt, 20. Juni. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben zu geben. Richt als ob man hier sich einer gewissen theoretischen Berechtigung vermittelst Allerhöchster Entschließung vom 19. I. Mts. dem Director des des in jenem Beschlüsse abgelagerten Princips verschlöffe, aber ebenso gut wie Großh. Ministeriums des Innern, Julius Freiherrn v. Starck, das Comtbnr man z. B. in der Theorie Republikaner, und in praxi doch entschiedener An- kreuz erster Elaste des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen zu ver- Hänger der Monarchie sein kann, ganz mit demselben Fug und Recht kann man leihen geruht. 'sagen, das Ccrroi möge nicht die richtigste Art der Besteuerung sein, aber es Darmstadt, 21. Juni. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben chiit einem Strich aus den Budgets unserer städtischen Gemeinwesen entfernen allergnädigst geruht: 'zn wollen, heiße die größten Unzuträglichkeiten im Haushalt dieser Letzteren Am 10. Juni den außerordentlichen Professor Dr. Wilhelm Clemm zum heraufbeschwören. Auch die Unentgeldlichkeit des Schulunterrichts ist am Ende ordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät der Landes-Universität, eine solche Forderung des „reinen Princips"; eine Forderung, deren Berechti- insbesondere für das Lehrfach der classischeii Philologie, zu ernennen. gung in thesi kaum Jemand bestreiten wird; aber sie um so ohne Weiteres in Dffenbach, 21. Juni. Der Beschluß unserer zweiten, Kammer, die die Praxis hineindecretiren wollen, das geht doch wahrhaftig nicht! Die Ur- Regierung aufzufordern, eine Gesetzesvorlage zu machen, derzufolge das städtische Heber jenes Antrags in der hessischen zweiten Kammer find theils, wie die Abgg. Dctroi vvm kommenden Jahre an in Wegfall zu kommen habe, hat auch hier Goldmann und Küchler, verdiente Verwaltungsbeamte, die aber dock die Sache — die social-demokratischen Kreise wie immer ausgenommen — recht sehr ver- weniger von Seiten ihrer praktischen Tragweite, als vom Gesichtspunkt des sein, wie bei der Abstimmung über PerierS's Antrag. — Zu den großen Truppenbesichtigungen am Sonntag sind 60,000 Mann sträuben, »kißni werd, Miranda mit Verlusten zurückgcworfen. unb : Vermischte- lki-m Mt\ ^chrn durchgesetzl finanziellen Staat eine in Paris) den mußte. 3 : glN s göl !tb S. I Grc bei -ei Mo!', f.'ll bas bitSji rin (A 150: Qtbönfltn fflv uinbr Ttt Man bem &annp1 Vaubad), a ^roßhazoy — Foulard befindet sich heute bester. Ter Zustand des Bischofs Du- panloup hat sich gleichfalls günstiger gestaltet. — Heute Morgen kündigte der Bourdon (die große Glocke) der Notre- Dame Kirche die Rückkehr des Cardinal-Erzbischof- Guibert aus Rom an. Paris, 22. Juni. Der nach der Sitzung vom vorigen Samstag plötzlich erkrankte Munster Fourtou ist bergcstellt und war heute in Versailles. von U» —-----v ...............- , v K, , « . Anrecht auf ihn hat das Kreisgencht in Pr. Stargardt. Dte Gefangnißraum Hl im Oie § Moni von J in dem A Siolimmc Ea nachve thumsverweser Hahne ans. Sind wir recht unterrichtet, jo yaven ancy sammr Proviant Vorrätbe, da die Gegend aller Hülstsmittel beraubt ist liche preußische Bischöfe, incl. v. Ketteler, zugesagt, daß sie am 23 und 24. Santander, 23. Mai. Die Carlisten haben in den Dörfern an ter d- Mts. dahier eintreffen werden. Wegen der Verhinderung des nchastirten Grenze von Asturien (Kontributionen an Geld und Pferden erhoben. Der Car« Kölner Erzbischofs wird diesmal der Fürstbischof von Breslau den Vorntz füh sisttn Chff Dorregarap hat beträchtliche Verstärkungen, sowie eine Anzahl fta _l._ «... ru...« uoncn (Auipuzcoa erhalten Der Carlisten-Chef Partades wurde unweit woran fie alle sehr reich sind, Tdeil nehmen. — Von einen» neuen Herzog von Etarence wird uni aus Paris qeicdrieden tzranksurt, 23. Juni. Die Vetbeiltgung an dem in Gießen abzubaltenden Turn fest des mittelrheinijrden Turn Verbandes wird von bier aus eine sebr starke, es werden i'ämmt Nchr hiesige Verein, in großer -lnzahl an dem Preis Turnen durch ihre tüchtigsten Kräfte, ? 'M Äunftiflen br4 Dior aictnbt-iffiuitr Äatbbau'o bai «önigsdns Fulda, 21. Juni. '----------- w w _........ Aussicht genommenen Bischofs Conferenz ging lediglich vom dermaligen BlS ftimmt wäre ,.i auf dein 3 Vorg ymbit weift' HrM die Heist chen an 3 3 überreichten. Der Papst sprach seine Anerkennung über die Arbeiten des Eon- . »um Versuchsfeld für die volkswirthafilichen ($$penmente doctr>- ermahnte die italienische Jugend, unablässig für da« Gute zu närcr Theoretiker gemacht zu werden. wirken, und drückte die Hoffnung aus, die gegenwärtigen Prüfungen des Pon- Berlin, 22. Jnni. D.e Reche, verhaftet zn werden che t n r Freud«, verwandelt werden' deutschen Bifchösen ziunichst den von Kulm, von der Marw.h, treffen zu follen. Wie die „Altpreuß. Ztg." meldet, ist vor einigen Tagen ein Schrecken des England. Appellationsgerichts Marienwerder nach Elbing gelangt, worin daS Director,um y b 22 (Seknideaft bat die aoldene jnr UaietbringHng des ^ru von ter ^^ a. ir^en k'en verl.ehcn. - Der ländliche Arbeiterverein beschloß, de» Aussperrungen de. Vo7d« Antw°r"d?Kreisgttichts-Diree.°r'u.ns >v.rd es abbän8en/ob Herr Arbeiter Seitens der Fabrikanten durch Förderung der Auswanderung nach der Marwitz die““ Ä ». 3m Rochefort schlug das .hm zu Ehren ans gestern Anrecht auf ihn hat das fl d) i 0 , Gesanaei.e ei.iae angesetzte Banket, sowie jedes öffentliche Erscheinen aus. Das zu solchen l.chke.ten desselben mögen aber wohl mcht für >° vornehme Ge,°nge..e emge ^„^,a^sifchen (Sjilirten gegeben werden. a.is den Kruasentschädlgunasgeloern 2 Millionen für Zwecke der während glutben von ®ein um ibn bmrcgtni, ne mtt mächt.zem feinet $ater* Anstcvllsies, aus veil H 3 N" ccdt Ltückfäsiern, onen Äxäbne Atöffnd 'raren, brraueftromlfr Pi batte sick tn N-tben Wkms Kunst ausznschciden und davon 500,Oto fl. mr dG ®^UnnllCäK ^tben nehmen «öden. „Unqlücklicker", schrie der Pater, dessen entsetztes S^übt sich zw"ä>2 bäiidkS in daS Budget der jetzigen ^-»nanzperlodc einzustklleii. den R.st averl ^erlit cr riebe und rem gekränkten Seschäftsmteresie tbetlte, und der nicht wußte, ob er »uersi veniuelid) anzuleaen wurde uacb langer Debatte mit 92 gegen 46 Stimmen den Sobn retten oder alle acht Häbne schließen sollte .Ich will sterben, laßt mich färben* anaenommen Em Tbril der Patrioten stimmte Mit allen Liberalen dafür.' stöbnie Franeois. „In meinem Wein? meinte der Pater. Under hob 'einen o r angenommen. Ul + . . - . . . aut unt) »ranSvortirte ibn etwas unsanft auS dem Keller, wahrend dte »ndern tu Jpabne Riißmami greift das Andenken Kaulback S an, den der CulinsmiNister IN einer Hoffentilck tft FraneotS Alübende Liebe wentzstenS eimgerrnaßen abgekühtt. MM«, in )at die goldki« wagen in AM Sperrungen tti Wanderung notf : seiner Thron- d der römisches in Venediz beiten des Lon- 1 das Gute zu ungen des Poir hren aus Das zu jolttn gegeben wahn, ii und vermutb' über die Bun- ssen, daß nach 'en Civilrechts- ssen. :aß bc. palona bis nte-Regna, N zcuas beschMi. jammen, die h- Itrirt bedeutenh kir'S P-Ii« »**■ *edS?5 b und ru 7* Na-hb-rich^ g b, m Ä^ilt'3,rdI' nicht qlg « ben bc- oW/Vw w S!'K ^(finbeinS ®eTäf kam au» o-tjh^ IÄ tN rjj S">5 »v*^ Sgä# *f«»er, iti, ,bM «mente. l» ,elbe aetteim Bischofs D»- > b« Rott,, tom an. !a*9 Plötz- Versailles. 50 WO Wann 11 1)011 Edm- }tler in Jranfs b ihr Verlauf Dörsern an W .oben. ©«► eine Anzahl fr K wurde unirn: flrfarmeiner flnjetper. Herren-Wäsche jei|ieiQCiun(ien. Manschetten, Kragen al&: weiße und bunte Hemden, . rtiÄ» weine uno vunre »ycuivvn, «lufjni, *♦/’-***••' aamenvcrftelaerung. Chemisetten, sowie Shlipse und Sravatten, Kragen- und Snmftofl den 27. b. M, Manschetten-Knöpfe, Gtaee-, Wildleder- u. Lomuier-Hand- N°-bmM°»s 2 Uhr, schuhe .^osenträger, Locken, Unterhosen u. -Jacken, wollene L zu haben PH. Schlatter. (1594) Carl lag. Faber, am Markt. 2335] bei Zv. Wolshofer Weilburg a. b- Lahn. Haufcouvcrts m. ^initiibriitf liefere unter Nachnahme des Betrags: 1. Adolph Neuenbäuen. 3106) Das HeugraS von einer am Fürstenbrunnen gelegenen ca. l'/r Morgen haltenden Wiese will verkaufen Georg Sack, Metzger. 2906) Palmhiite für Herren und Knaben, weiß, braun schwarz und schäcklg, sowie eine neue Auswahl Krausen, Shlipse und Binden, Handschuhe in Glace, Wildleder und fille d’Ecose, englische Hauben und Schürzen. Knabenmützen zu 12, 15 und 18 fr., sowie meine übrigen Maaren zu den billigsten Preisen empfehle ich hiermit bellens. II. liess, Zit. A. Nr. 64. ------------------------J——- $Sineralwasser-aianuh G. H. * H1B9 an die AnnonceuExpedstion von Rteftolf Masse in München soll auf dem Trieb, zunächst der Germania, circa 3 Morgen bste diesjährige Saamem Ernbte meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden, wozu Steigliebhaber eingeladcn werden. Zusammenkunst an der Germania. Gietzen, den 23- Jun, 1874. Nicolau s, -Deisbote. t" Hcugrasveiftelgerung. Künftigen Freitag, den 26. d- M-, bco Morgens 9 Uhr ausangend, soll das diesjährige Heugras von den W meinde-Wiesen zu Königsberg auf dem Ratbhaus daselbst versteigert werden Königsberg, den 22. Ium 1874- Grieb el Bürgermeister. 3057) Bon heute an ist bei mir täglich 1. Sorte Schwarzbrod zu 19 kr 1. Sorte Weißbrod zu ss kr schuhe, Hosenträger, Locken, Unterhosen u.-Äa-ren,wouene 19Ä Äa&altenb" !>at Ä Nemden, empfiehlt in reicher Auswahl xu billigen Preisen. faufen s Ile Miibsametv \ Donnerstag den 25. d. M-, 2 Nachmittags ’2 Uhr, infet die Unterzeichnete in ibrerer Behausung am ^a^0^5y(.tern nc5 t verschiedenen Oeconomiegeräthschaften, ^dann noch verschiedene Hausgerathe, bestehend m einem Secrrtär, Co mode, Tische,.^"ke und Stühle und sonst noch Allerlei, ösfrn.l.ch ffWrn- WMa)(> aBaUftot, f GräsvWcGrunq^ Montag den 29 Ium d. I-, Vormittags 8 Uhr anfangend soll das diesjährige Heugras von dendem Marienstift Lick zuuehenden circa,100 Mor- gen Wiesen in den Gemarkungen dich. Ober- und Nieder-Bessingen versteigert wer ^Der Anfang ist hinter dem Kirchhof an der Straße nach Grünberg. Lick, den 22 Juni 1874. W i ti beim.___ 3097) (Sin gut erhaltenes Musikinstrument (Trompete) ist billig zu ver- kaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. G laceh and sc hu he in bester Qualität bei Weinverkauf. 3020) Unterzeichnete beehrt sich hiennit anznzeigen, daß ihr Weinverkauf über die Straße nicht mehr im Petri'schen Hause in den Neuenbäuen, sondern im W Dietz'schen Hause, Sonnenstraße, sich befindet._____________________I S a ck. 2814) Eine große Waschbiitte, zwei steinerne Lröge, eine rechts gewundene Treppe verkauft Carl Hoffmann. Reue Matjes-Häringe sind eingetroffen bei _______I A Busch Söhne. Ziegelsteine, im Ofen gebrannt, empfiehlt | Grasvmteigenmg bei der Stadt Laubact». Momag den 29. Juni l I- soll das diesjährige Heu- und Grummetgras von ca 150 Morgen der Dtaot^ Laubach gehörigen Wiesen an Ort und stelle ver- 1 ^efl Drsimg ist des Morgens 9 Uhr auf dem Wannplatz. Lauback, am 22. Juni 1874. Großherzoglickc Bü.germelstere, Laudach. EMIL FISCHBACH [2133 empfiehlt nachverzeichnete Sorten in stets frischer Füllung: Apollinarisbrunnen, CarlSbaderMühl'u Schloßbrunnen, Emser Kessel- und Kränchenbrunnen, Fachingcr, Zriedrichshaller Bitterwasser, öomburger Eltsabcthenbrunnen, Kissinger Nakoezy, 12udwtaS-runnen, Marienbader Kreuzbrunnen, Ofener Bitterwasser (Huoyadi Jänoa), Salzhäuser, Salzscblirfer, Schwalbacher Stahl- u. Weinbrunnen Scfiwalheimer, Selterser (Nassau), Wildunger. Carlsbader Salz, Emser Pastillen, künstl. Soda- und Selterswasser. Größe 1.159 m MM. Größe II. 148 fc2 MM. „ 10 „ „2. 54 „ 2. 33 ,, Alsfeld. Julius C e l l a r i u s, (2857)________Buch- und Papierhandlung. z cn und Öfchen Buchhandlung jii haben. Der Unterzeichnete besorgt gegen Provision von Sind vom Tausend : den An- und Verkauf von Werthpapieren per comptant und auf Zeit zu den genauesten Tagescoursen, Belehnung von Werthpapieren, Jncafso und die Vcrwerthung aller Coupon», An- und Verkauf von Wechseln, den Jncafso und das DiScontiren derselben zum billigsten Börscndiscontosatze. •Joie. Thom. Scherahn Sohn. 3098) E'N Küfer, am liebsten der in ba Destillation und im Wein Geschifft erfahren, wird gegen entsprechendes Salair gesucht. Näheres in der Exped. d. Bl- August 1872, G.'Bl. Nr. XXXII. S. 308, sind die Pfandbriefe für die Anlegung von Mündelgeldern geeignet. . . Wallace, von . Lortzinq. gegeben Von der Königs. Bairischen Hofopernsängerin Fränlein Louise Hucke ans München nnb der Ka Pelle des 2. Großh. Hess. Inf. Regiments Nr. 116, unter Leitung des Kapellmeisters C- Kransse. r,wV^ alleiniger General-Agent für das Großherzogthum Hessen, und allein deffen Agenten Ehr. Wallenfels in Gießen, Wilh. Göbel in Butzbach. _ $on Gebote" n lkindes in Zndk vimm Bure 1. October 1876 unkündbar. Vom 1. October 1876 an werden die Pfandbriefe innerhalb 36 Jahren durch Verloo- sung amortisirt. Die Pfandbriefe sind mit halbjährlichen am 1. April und 1. October zahlbaren Zins-Coupons versehen. Die Zahlung der Zinsen und der verloosten Pfandbriefe erfolgt bei allen Vertriebsstellen, insdesondere aber in Mannheim, Carlsruhe, Freiburg i. B., Constanz, Frankfurt a. M, Stuttgart und Basel (zum Tagescourse der Gulden.) Zur Vertriebsstelle haben wir die Gewerbe-Bank in Gießen Der Vorstand. Acht Gesangvereine haben bereits ihre Betheiliqunq zugesag .Musik: Marburger Militärkapelle. 7. Nocturna a. d. „Sommernacktstraum" von . 2 Hciilt Abend: Conccrt Ein n N-ltzchm Mein, hie L,. Tir E Wkt zu Gunst, d .)loi)f)eim n. i). Biefier, wozu freundlichst eiuladet L'z"» unkündbare Pfandbriefe der Rheinischen Hypotheken-Bnnk tu Mannheim (für Orchester instrumentirt von Michaelis). Zwei Lieder: a) Ich grolle nicht, von . . . b) Wiegenlied, von .... j 25. Juni, sondern Samstag den 27. Juni, Abends vracis 5 Ubr im Club Der Vorstand. ■* t o <; - a m mi : I Tbeil. Ouvertüre zu „Atbalia" von......Mendelssohn. Arie a. d. Op.: „Die sieben Raben" von . . Rheinberger. Präludium von..........S. Back. Pfandbriefe können von der Bank und ihren Betriebsstellen bezogen werden. Pfandbriefe zerfallen in Stücke von Tblr. 1000, Thlr. 500, Thlr. 200, Thlr. 100. Sie sind bis zum Kohlen liefern waggonweise billigst <\ Schmits; 4* Cir' Annoncen für den Gießener Anzeiger, Kladderadatsch, Fliegende Blatter, Berliner Tageblatt, (24,000 Abonnenten), sowie alle anderen Zeitunarn Deutsch lands und des Auslandes befördert täglich prompt und ju billigsten P, eisen Rudolf Mofsc, Frankfurt a. >1. Vertreter für Gießen: 1774) (B. Heidingsfelder.) i^ine goldene Brocke ging gestern Rachn.ittag verloren. Mai bittet, dieselbe pegen pule Belohnung i^ der Annoncen - General - Agentur üoi Rudolf M o s se, B. Heidingsfelder, abzu. vermischte Anzeigen. 3039) Gin Laden nebst Wohnung in bester Loge ter Stadt au vermiethen. Offerten sub Chiffre 408 besorgt die Annoncen General-Agentur von Nudolf Masse, B- Heidingsfelder in Gießen._________________________________ 3067) Ein Dienstmädchen auf gleich gesucht. Von wem? sagt die Exp. d. Bl. 3056) Ein Pferdeknecht sucht Jacob Reiber. 2985) Ein tüchtiges Mädchen, womöglich etwas im Kochen bewandert, wird gegen hoben Lohn gesucht. Näheres bti Herrn Wilh. Flett, Neustadt. Hambnrg-Alnekifaniscke Pactelfahrt-Actieu-G» seil schatt. 1634) Direkte Postdampffctnfffahrt zwischen HAMBURG & NEW-YORK. Abfahrten jeden Mit hr och früh. Preise: I Cajüte Tblr. 165, II. Cajüte Tblr. 100, Zwischendeck Tblr. -I5>. Näheres bei: - $fnn "'l »«dl, ''' her ■? ' ■* fiopi ?,ri" feine - t,! "f’i'i g «- bi 3108) Unserem lieben Freunde Hermann ft r' Bogt zu seinem beute ftattfinbenben Clichy < 25. Wiegenfeste ein dreifach donnerndes ter fr j Hurrabdaß das Wallthor und der Markt- VWqt SufV’nnutij,. : fsj»«4 reaufeg A Gegen Lohn suche ich einen kräftigen jungen als Hulf» arbeitet. Demselben ist Gelegenheit ge- boten das Glafcrgeschäft zu erlernen. Gießen, den 17. Juni 1874. H Keck. ! 2445) Zum W*aschcn v:>n Handschuhen 1 halte mich bestens empfohlen. K. F. Riekau. f zu Bad Rauheim. Reichensandslraße abgeladen werden. I ’ n W. Krämer, i Dienstag den 11. Juli, Abends 8 Uhr r