' Brust- uiii "d"n der ga^ •**< di- schr«W 7,Ms allen Sta°-- at!tUnfiIücf|irii uuo vertrauensvoll Wt an untenW- Kirchner, Lindenstraße 66. in Udrinf: i nb wollenen Garht >luche, RipS unbjü- • Druckerei M n jeder Branche unb r ■ entur H. Schlund , DMis ) Exemplaren imb fit-' illkreise. Wir tri--' 11 f Sgr. für bit:- kung einer Anzeige > üe Redacüvn. Mtges MäbchenH- unb bügeln kann un: ittbt, wird gegen ucht. Meres in din ielte - ü'cke - ' in yi 9129^1 in '/* ii 5b". letr»8 JuM »eriales • Ijfc- TücKtigc Ö>1‘ » Wickel"«'« ereifer, N"1 Lolin dm» iqung bei gjernjH^ iftirter 11° . f'räiWM Billards * alacartei«£ 'Ä&1 : d t.'10-Stücke- ? V - ' ' «1 ften- ts fr- 3 *1 »terteijährig 1 |L 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Gitsttner Anzeiger. Erscheint täglich, mit Hu». n«b— Montags. Expedition i Lanzleiberg, 9it. «. Rr. 1. Anzeige- und Amtsötatt für den Kreis Hiessen. Io. £4?. Freitag den 23. Oktober IS?4. WMMMMMMMMBDMMBniMMnillMM—MR—M——— Amtlicher £ () e t L Gießen, am 21. October 1874. Betreffend: Anträge auf Zurückstellung Militärpflichtiger wegen häuslicher :c. Verhältnisse, insbesond re das hierbei einzuhaltende Verfahren. Das Großhcrzoglichc Krcisamt Gicßcn an die Großhrr^ogUchrn pürgmneillrrrini des Kreises. Nachstehendes Ansschreiben des Großherzoglichen Ministeriums des Innern bringen wir mit dem Auftrage zu ihrer Kenntniß, die Bestimnumgen des Reglements vom 12. Mai 1868 (Regierungsblatt Nr. 26), insbesondere des § 6 desselben, genauer zu befolgen. Zu Anfang eines jeden Jahres ist hiernach auch die dortselbst vorgeschriebene Bekanntmachung auf ortsübliche Weise von Ihnen zu erlassen. v- Röder. Darmstadt, am 9. October 1874. Betreffend: Wie oben. Das Großherzogliche Ministerium des Innern an die Großherzoglichcn Kreis-Ersah-Lommissionen. Es ist die Wahrnehmung gemacht worden, daß die Bestimmungen des Reglements vom 12. Mai 1868, das Verfahren' bei Anträgen auf Zurück- sffllung Militärpflichtiger tu Berücksichtigung häuslicher rc. Verhältnisse betreffend — publicirt im Regierungsblatt Nr. 26 vom 18. Mai 1868 und den Großherzogl. Kreisämtern mittelst unseres Ausschreibens vom 26. Mai 1868 zu Nr. M. d. I. 6421 in Separatabdrücken mitgetheilt — nicht in solch hinreichendem" Maße im Publikum bekannt sind, wie es im Jntereffe des Dienstes erwünscht ist, und daß anch Seitens der Großherzoglichen Bürgermeistereien nicht immer nach den Bestimmungen dieses Reglements — und insbesondere nach den Vorschriften in § 6 desselben — verfahren zu werden scheint, indem häufig erst nach Beendigung des Ersatzgeschäftes oder selbst des Ober-Ersatzgeschäftes noch Ansprüche ans Zurückstellung Militärpflichtiger in Folge häuslicher rc. Verhältniffe erhoben werden, während dergleichen Ansprüche nach § 4 dieses Reglements spätestens im Musternngstermin selbst vorzubringen und Reclamationsanträge, welche der Kreis-Ersatz-Commission zur Prüfung und Begutachtung nicht vorgelegen haben, in der Regel von der Ober-Ersatz-Commission gar uicht in Erwägung zu ziehen, sondern zurückzuweisen sind. Wir beauftragen Sie daher, den Großherzoglichen Bürgermeistereien die genaueste Beachtung der in dem Reglement vom 12. Mai 1868 enthaltenen Bestimmungen cinzuschärfen und denselben namentlich die pünktlichste Einhaltung des in § 6 des erwähnten Reglements vorgcschriebenen Verfahrens beziehungsweise den jedesmaligen rechtzeitigen Erlaß der hiernach zu Anfang jeden Jahres zu veröffentlichenden Bekanntmachung, zur Pflicht zu machen. v. S t a r ck. __Zimmermann. Gießen, am 21. October 1874. Betreffend: Die Wahlen zum Kreistag, insbesondere durch die Höchstbesteuerten. Das Groh herzogliche Kreisaml Gieße n an an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises Unsere Verfügung vom 12. l. M. (Anzeiger Nr. 240 und 241) bringen wir zu ungesäumter Erledigung in Erinnerung, v. Röder. Das Einhalten der Tauben zur Saatzeit betreffend. Die Besitzer der Tauben werden aufgefordert, während der Saatzeit — vom 14. Oktober bis 15. November — ihre Tauben in den Schlägen einzuhalten. Uebertretungen dieser Vorschrift werden nach Art. 79 des Feldstrafgesetzes mit einem Gulden in jedem einzelnen Falle bestraft. Gießen, am 13. Octobcr 1874. Großherzogliche Polizei-Verwaltung. Nover. politischer Theil. Fürst Bismarck und Spanien. Die öffentliche Meinung, dieses undcfinirbare Etwas, deffen Bedeutung ton den Einen geleugnet, von den Anderen in den Himmel gehoben, von Diesen verächtlich behandelt, von Jenen der Zahl der Großmächte zugezählt wird, die kffentliche Meinung nicht im engeren durch nationale Grenzen beschränkten, sondern im weiteren internationalen Sinne des Wortes macht in diesem Augenblick len Fürsten Bismarck nicht nur für Alles verantwortlich, was in der Welt geschieht, sondern sie bringt ibn namentlich mit Spanien in die allerengste Beziehung, und glaubt den Schlüssel für alle Dinge, bei denen „fern im Süd das schöne Spanien" betheiligt ist, in den diplomatischen Künsten des deutschen Reichskanzlers suchen zu müssen. Eben jetzt hat sich das Cabinet von Madrid zu der allerdings erstaunlichen Kühnheit emporgeschwungen, der Versailler Regierung, von der es soeben erst anerkannt worden ist, bittere Wahrheiten in's Ä-esicht zu sagen. Die spanische Note macht in der französischen Presse begreiflicherweise großes Aussehen, nicht minder in der englischen. Die öffentliche Meinung in den westeuropäischen Staaten hat sich dieser Angelegenheit mit a prj)§ct Lebhaftigkeit bemächtigt, man sucht nach einer Erklärung für die spanische Kühnheit und findet keine andere, als daß man in derselben eine Folge Bismarck'scher Politik erblickt. Fürst Bismarck bedient sich, so argumentirt man, der spanischen Verlegenheiten und seines Einflusses auf das ihm- dankbar verpflichtete Cabinet, um Frankreich Verlegenheiten zu bereiten. So weit wir in dieser Bereitschaft der öffentlichen Meinung den deut- shen Reichskanzler für Alles, was jetzt in Europa geschieht und unterbleibt, verantwortlich zu machen, eine Anerkennung für die Macht und den Einfluß erblicken, den die deutschen Erfolge unserer Politik gesichert haben, so möchte diese Anerkennung zu acceptiren sein. Allein sie erinnert gar zu sehr an jene eigenthümliche Schätzung, welche s. Z. dem dritten Napoleon Seitens der öffentlichen Meinung zu Theil wurde, als daß wir einen besonderen Stolz über dieselbe empfinden könnten. Man ist unseres Erachtens gar zu bereit, die nachgerade abgebrauchte Rolle eines Hechtes im europäischen Karpfenteich dem deutschen Reichskanzler zu octroyiren, seitdem der, welcher sie creirt hat, gefangen wurde. Aber der deutsche Reichskanzler ist kein Politiker von dem Schlage des dritten Napoleon und wenn er manche Allüren in der hohen Politik dem ehemaligen Kaiser der Franzosen abgesehen haben mag, so sind doch die Zwecke, denen er dient, so ist doch die ganze Basis seiner Wirksamkeit wesentlich anderer Art, und ein Vergleich der "beiden Staatsmänner kann nur zu der Ucberzeugung führen, daß die Endziele Beider, wie die Mittel, die sie zur Erreichung derselben in Bewegung setzen, von Grund auf verschiede» sind. Der Kaiser der Franzosen konnte sich nur in der hohen Stellung, auf die ihn ebensowohl sein Geschick, wie seine Gewissenhaftigkeit emporgehoben, dadurch behaupten, daß er die öffentliche Meinung seines Landes sorgsam belauschte und ohne nur im Geringsten seine eigene Neigung, seine eigene Ueber- zeugung zu Rathe zu ziehen, gerade Dasjenige that, was jene forderte, Dasjenige unterließ, was sie perhorrescirte. Der deutsche Reichskanzler machte seinen Weg gegen den Strom der öffentlichen Meinung, ein großes Ziel unverrückbar im Auge, befragte er die entgegenstehenden Hindernisse und"die An- von 74 gerechnet, das Capital effectiv mit 47/10» zum Course von 71 fließen. Deutfdjlimö. eine Soiree beim Banns und ein Studenten-Commers statt. Dänemark. Kopenhagen, 21. October. Die Nachricht der Wiener „Tagespreis^ Straßburger Bürgermeisterei-Verwalter Back, indem von hier ans Schritte in dieser Richtung geschehen, auf seinem Posten verbleiben und nicht nach Stein gehen. erkennung, die er errang, wurde und wird ihm zum Theil heute noch wider-lCourse i “ ' miUifl au Theil. Napoleon 111. schwamm, jo lange seine Kräfte ihm dieslgerechnet, mit 43/10 Prozent verzinst werde- X • L 1 ■ ? r* f. . V - . - t 1 . Ak« /ri i V A X äÄ fr V Alt 1 rt ft C fit A tl geschäftlichen Dortheil dieser Häuser aussah? Die Emission war zum Keine der russische Botschafter, Graf Schnwaloff, haben heute ber Kaiserin Eugene von 75% ausgeschrieben, aber bieser Cours ging zurück bis auf 65%; zeit- in Chiselburst einen Besuch abgestattet. wellig waren bie Actien ganz unaubringlich, und es bauerte lange Zett, bis Malta, 20. October. Für Provenienzen von ber Berberei und Tr- fie sich wieder auf die anfängliche Höhe erhoben. Erst nachdem zu so niederen polis ist eine 30tägige Quarantäne angeordnet. Coursen ber Haupttheil ber Actien seinen Weg in feste Hänbe gefunden hatte, S>rfinipii steigerte sich ber Cours auf und über 80, selbst bis auf 89%, von wo an er oUJUJClj. wieder herabging. Hieraus läßt sich erkennen, daß der Agiogewinn ber Bank Bern, 18. October. Aus dem Kanton Graubünden meldet man fcM Häuser, bie beim doch ein Geschäft nicht übernehmen, um nur Anderen eine wieder ein großes Brandunglück. Diesmal ist das Dorf Peist im Schaufß z Wohlthat zu erzeigen und wohl gar ihr Gelb daran zu verlieren, nur ein sehr den Flammen zum Opfer gefallen. Das Dorf zählt 51 Häuser mit eben 2 geringer fein konnte. Von bem wichtigsten Vorwurfe, ben man bem „Gründer viel Haushaltungen, dazu die Ställe und Scheunen. Nur 5 bis 6 Häuf« thum" zu machen pflegt, von unverhältnißmäßiger Ausöeittung eines Unter sind stehen geblieben. nehmens zu eignem Gewinn, konnte also keine Rebe sein. — Wir fügen noch SnniHpn einige, nicht gerade wesentliche, aber doch nicht ganz unmtereffante Vemerkungen , opilllltlL hinzu. Für den Cours eines Wenhpapieres ist felbflrebcnb ber Zinsfuß ein Madrid, 21. October. Nachrichten der Regierung zufolge hat sich 1 ( wesentlich maßgebender Umstand, und es ist ein einfaches Nechimngsergebnis;,'Zahl der Carlisten in der Provinz Murcia in Folge der Niederlage Vozanck daß, wenn bei 5% Zins ein Werthpapier ungefähr pari steht, es unter sonst'auf hundert rebucirt. Das Gerückt, wonach die Lage Pampelunas als ci < gleichen Voraussetzungen bei 3%% nur etwa um 70 stehen Fann. Regierung prekäre bezeichnet wird, ist als imbegnindet anzusehen. und Kammer waren sich dieses Verhältniffes sehr wohl bewußt. Jlmpriftn Der Bericht des Ausschuß-Referenten, Abgeordneten Zentgraf, zog diiim inu. ausdrücklich in Betracht, baß ber wirkliche ©elbaufwanb ein geringerer als ber prf, 20. October. Die Regierungen von Spanien und Nominalbetrag des Anlagekapitals, mithin ber Zinsfuß jenes wirklichen Domingo haben einen Handels- unb Ausliefenings - Vertrag unterzeichnet.-^ Aufwandes ein höherer als 3% Prozent sein mü||e; er berechnete, daß zum Auf Kuba hat General Concha die Erschießung aller bewaffnet in (Safangd- ii ien T überwiesen. nträ statt. Allgemeiner Anzeiger Monat H Der Gerichtstag 4981) Wilh. Klee. Bekanntmachung. Vormittags 9 Uhr- 5ei find bfl4"C Dr. H e tz. Müllgruben der Zeughaus-Kaserne ii ii ii den den den den den ti ti ii ii ii ii ii ii n ii März April Mai Juni 11., 12. 15, 16. 12, 13. 12, 13. 9, 10. 14, 15. 10, 14, 11, 11, 8, 13, 1875: ii December den Januar den Februar den Der Lalircr hinkende Bote ist erschienen und zu haben bei jtfcaft aeratbenen Insurgenten angeordnet. — Wegen der aus der .Virginius"- Affaire berrührenden Entschädigungs-Forderung der Unions-Regierung an Lpa- auf Beigeordneten Seipp. Berlin, 14. Oct. Der dcutscke Bäckercongreß, welcher am Sonntag seine Sitzungen hier eröffnete und an dem circa 35u Backer und Conditorcn Theil nahmen, hat beschlossen, als dcn Minunalsatz für ein Wcißbrödchen 5 neue Pfennige, also l3/i Kreuzer aufzustellen und nur Weißbrödchcn zu diesem Preise zu backen. Das „Berliner Tageblatt" sagt zu diesem Beschlusie: „Ein so einseitiges und rücksichtsloses Vorgehen zeugt von vollständiger Unkenntniß der den Markt beherrschenden Lcrhältniffe." — (Ein fataler Druckfehler ) Habe der gütige Leser Nachsicht, so schreibt die „Schweizerische Handels-Ztg.", wenn er bei uns einmal einen recht argen Druckfehler findet! Wie leicht ein solcher Verräther sich einschleicht, weiß nur unser Einer. Da will ein Berner Blatt am Freitag dem bevorstehenden Benefiz der Frau Theater - DirectoriN eine freundliche Empfehlung widmen mit den Worten: „Eine reichliche Einnahme könne der schöneren Hälfte der Direetion keineswegs schaden." Aber ein unheilstiftender Setzer-Lehrling verschiebt das „keineswegs", und die ganze Stadt liest, daß eine reichliche Einnahme der „keineswegs schöneren" Hälfte der Direetion nur schaden würde. (!) Mainz, 14. Oct. Bei der in unserer Nachbarstadt Castel stattgehabten Gemeinderaths- wähl wurde bekanntlich Herr Höfel von sämmtlichen Wählern, welcher Partcifarbc sie auch angehörten , wieder gewählt. Beinahe gerade so einstimmig war die Wahl des genannten Herrn zum Bürgermeister; die einzige Stimme, welche er nicht bekam, fiel auf — seine Frau. Ein galanter Wähler hatte nicht versäumt durch Abgabe eines Zettels mit dem Namen der Gemahlin des genannten Herrn ihr ein doppeltes Anrecht auf den Namen „Frau Bürgermeister" zu geben. (M. «nz.) — Das Hamburger Postdampfschiff Thurtngta, Capt. Meyer, von der Linie der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt - Aetien - Gesellschaft, trat am 14. Oetobcr wiederum eine Reise via Havre nach New-Zjork an. — Das Hamburger Postdampfschiff Cimbria, Capt. Brandt, von der Linie der Hamburgs Amerikanischen Packelfahrt-Actien-Gesellschaft, welches am 30. September von Hamburg via Hävre abging, ist nach einer schnellen glücklichen Reise von 12 Tagen wohlbehalten in New Aork angekommcn. II aus verkauf’. 3656) Ein Haus mit Hofraum und Hinterhaus zu verkaufen. Wo, sagt die Exped. d. Bl. Wet die erfolgte (? WgsHeier berflw: Derben namentlich! Justiz-Gesetze und h- eiegerbund Mck chstag zu richten: eral-Appell angetnit ng, daß der niimnd tr, in hohem fc. nüber den schling stellung DfittW entspreckeuden Vni ibringen dieses pafn: Reichstag möge W Marlsr. Kzl men nach wird; )lc Jury ihren In h wad bei RG r kurzem Ach Herbst-Ansenlhch bei noHchen egem&HN* m Namen beö Mw I vorgenommen । M« md » । ■eftbantet, ; ran N* * Sprache auögebW « die 6*$ [.ct ooii W'L Kän. F.f ‘«5 m berrn'?"1 C ’J11 Nutzte. G.,. , ® n8e eint niuBfen, fo J’ilajfenbtn ’9 Vt ben kbll^et ftitjü 3enm Di-PrM,j. ma tl W« N”lietn, iiitii: aehalten werden: 1874: Im IUustrtrrc Jagdzeitung, Organ sur Jagd, Ftscheret und Naturkunve. Herausgegeben von W. H. Nitzsche, Kgl. Oberförster. — Leipzig, Verlag von Heinrich Schmidt. — Preis 1 Thlr. halbjährlich in allen Buchhandlungen und Postanstalten. No. 2 dieser ' reichhaltigen und beliebten Jagdzritung ist erschienen, enthalt: Der Fang des Steinmarders von A. v. Han st ein Die Vogelschutzfrqge und die Jagd von E. v. Wolf- fersd orff (Fortsetzung) Ein streitbarer Bundesgenosse des Jägers von O. v. R lesen tb al. Ein Schattenspiel von O. v. Ries ent ha l. Das Reichsstrafgesetzbuch und die praktischen Bedürfniffe der Jagd. Eine Fuchsjagd an der Kegelbahn. Ein Jagdabenteuer. Ein Jrrthum. Ein Reiher greift eine Ente u. f. w. u. s. w. — Illustration: Ein Schattenspiel. '_____________________Der neue Jahrgang hat am 1. October angefangen. Telegraphische Depeschen. Berlin, 21. Oct. Die „Nordd. Allg. Zlg." bespricht die Berliner (ioneivontcni der „Wiener Tageepresse", betreffs der Unterredung des danl- s^ Gesandten auf dem auswärtigen Amte über die schle-w.g-,chen Ausweisungen , deren Inhalt von der gcsttigen telegraphischen Meldung zwar etwas abweicht, die darin aber richtig wiedergegeben worden sei, daß der dänische Gesandte mit gebührender entgegenkommender Hosl.chkeit empfangen worden sei u.d d>e Zusage erhallen habe, daß, wenn er weitere Mttiheilungen und Er- läuterungen über die Ausweisungs-Maßregeln zu mache,, habe deren Prüfung in einer de» durchaus guten Beziehungen beider Neiche entsprechenden Weise e,folge» werde. Bon einem Zugeständniß durch die Lvkalbehorden begangener Fehler sei umsoweniger die Rede gewesen, als d,e im Interesse der Ruhe und Ordnung in Schleswig getroffenen polizeilichen Verfügungen bereits vor und nach jener Unterredung dem deutschen Gesandten in Kopenhagen als uolhwendig „id durch die Ansgewiesenen selbst herbeigeführt bezeichnet wurden. Weitere Mittheilungen des dänischen Gesandten seien nicht erfolgt. Der „sie chS- Anzeiger publicirt eine Verordnung des Kaisers über die Einberuffing des Reichs- Francisco, 21. Oct. Weitere Nachrichten von den Sainoa- -fufeln melden ebenfalls, daß das deiitjche iirieg-schiff „Arcona" «new Hafen d, r Samoa-Insel» angelaufen und von der dortigen Regierung d e Wm, X r zuvor stipulirten Eutschädigungssumme für die dort angchedelten deutsch.» Staatsangehörigen verlangt ha,. Zur Herbeiführung der Zahlung I« von den Deutschen ein Gebietstheil in Pfandbesitz genommen worden, worauf die „Arcona den Hafen wieder verlasten habe. London, 21. Oct. Nach Berichten aus Bueuos-Ayres vom IS. Oct, wurde die Congreß-Sihnng am 19. Oct. geschlossen. Der neue Präsident Avellaneda empfing das diplomatische Corps. Der Jnsuegentenfnhrer Rwas wurde geschlagen. Von Montevideo ist ein Jnsnrgenteu-Dampfer mit Mann- chasteu und Kriegsvorräthen für die Insurgenten abgegangen. Konstantinopel, 21. Ott Oesterreich, Deutschland und Rußland verhandeln andauernd mit der Pforte, um deren Eimvilligung für den Abschluß van lbandelsverträgeu mit Rumänien zu erlange». Jedoch sind keine Anzeichen vorhanden, daß diese Mächte sich über die Zustimmung der Pforte hmausseßen Juli September den 9., 10., 11. October den 7., 8, 9. November den 11-, 12., 13. beginnt Donnerstags Nachmittags 2 Uhr Aeiigeöotenes. Darmstadter Haus. (f\ A usdauer.) Neu hergerichtele Lokalitäten 5168) Empfehle verschiedene feine Biere, «reinflehaltene Weine, MittagStisch zu 20 !und 27 fr-, sowie Restauration a la carte und endigt > jeder T°ges«ll„ Billard. Pfianzen-Verkanf. 5164) Die Gerichtstage während des Geschäftsjahres 1875 werden an nachfolgenden Tagen in dem Gemeindelocale zu Rodheim a. d. Bieber ab- Mittwoch den 28. d. M- sollen in dem Geschäftszimmer der Gar-. nuson-Verwaltung — Grünberger Chaussee | — nachbenannte Reinigungs-Arbeiten rc. > (yntleeruna der Latrinen- und lm Sudmissions- resp. Llcttattonswege ver-, 3. dle^,.^ntl ^^ ^abaus Kaserne js.eben werden, und zwar: ~ ic ucuuuiuivMi -o— v v . der seitherige Bürgermeister Otto trotz der außerordentlichen Slnfhengung einer Gegenpartei it.il ift eine Einigung bisher nicht erzielt, wahrscheinlich werden die ame- m(t prcßer Majorität (beinahe 100 gegen 42 Stimmen wiedergewählt). Es hat sich hierbei erhobenen Schaden-Ansprüche schiedsrichterlicher Entscheidung erwiesen, daß der Kcrn der Gemeinde die Verdienste des Gewählten, der nun schon fett 1837 i[dnq^ti|ciiv ityvw. in b(t Grmrindc gewirkt, zu würdigen wußte. c ie|en. _ .. . Die große Mehrheit der Gemeindeglicder brannte vor Erwartung, welche« Resultat die — Die Nachricht von dem Eintreffen ves oeutscyen Stng s , n Wahl ergeben würde und ein donnerndes Hoch erschallte, als Herr Otto hervorging. Bis spät Arcona" ui einem Hasen der Samoa (.Lchister-) Inseln ist nicht weiter jn tie Nacht hinein verblieben die Wähler in freudiger Stimmung beieinander und der Gewählte , Jv . zeigte, daß er die Ebrc und das Zutrauen auch zu würdigen wußte, indem er alle Wähler iu bestätigt. einem Essen, wobei das Trinken nicht vergeffen, in verschiedenen WtrthShäujern des Orts einlud. -----—~~~~~~ " ====^== EttingShausen bei Lick, 11. Oct. Heute wurde bei der vorgenommenen Dürger- meistcrwahl der bisherige Bürgermeister Herr Heinrich Sommer ll. von 70 beteiligten Wählern einstimmig wiedergewählt; gewiß ein Zeichen, wie der Genannte das von der Gemeinde in feine Dienstführung gesetzte Vertrauen bisher zu rechtfertigen gewußt hat. Rödgen, 12. Oct. Bet der heutigen Bürgermetsterwahl wurde der seitherige Bürger, meister Jnderthal von 72 Abstimmcnden mit 71 Stimmen wieder gewählt, 1 Stimme fiel 5165) Zwei große Erkerfenster und eine uoeiflügelige Glasthüre sind billig zu ver- kaufen bei F. Halb er g, Kirchenplatz. Gebrüder Wei# müller in Frankfurt a. M., Fabrik: Kies Rc. 9 in Bockcnheim; Einrichtungen für Holzschueidercien, Bierbrauereien, Mühlen, Dampfziegelcien, ferner Kabel nnb Auszüge jeder Art, 5155s Dampfmaschinen rc._________ 5169) Ein Haufen guter Pferdemist ca. 30 Wagen. Wo? sagt die Exp d. Bl. ’1 l’tllS8rc6lnu, 21. Oct. Das Reichs-Obcrhandttsgericht hat die Co»- ttfsiouäre der Rumäuifche» Eff-nb-hu-Actie»-Gesellschaft Herzog v, Rat.bor, Üerwa v. Uiest, Graf Lehndorf und Dr. Strousbcrg, rn dem Proceß der hie. sigen Actionäre solidarisch zur Zahlung von 7>/2 Proc. Zinsen auf die alte» 'iklensbura, 21. Ott. Die „Flensburger Norddeutsche Zeitung" meldet aus Grnvenstein: Im zweite» schlesw.gscheu Wahlbezirk ,w»rde w.e vorans- aesehe», Ahlemann zum Landtags-Abgeordneten wiedergewahlt. Die Deutsche» stimmten für den Regierungs-Präsidenten Bitter. . . . Flensburg, 21. Oct Im ersten schleswlg schen Wahlbezirk wurde, wie die „Flensb. Nordd. Ztg.^ meldet, Krüger zum Landtags-Abgeordneten wiederaewählt. Die Mehrheit der Wahlmänner der Stadt Hadersleben stimmte für den Candidaten bet Deutschen, Regierungs-Präsidenten Bitter. Sbariö 21. Oct. Eine Madrider Correspondenz dernentirt die ui der Augsburger „Allg. Zeitung" ausgesprochene Behauptung, daß der hlesige spa- n'sche Gesandte, Veja de Arrniso, in seiner neulichen Note nne persönliche Po- link'zur Geltung gebracht habe. Die Correspondenz versichert, daß die Note von Arrniso vor der Ueberreichung in Madrid unterbreitet und dort gebilligt jei, nnd überhaupt zwischen dem Genannten und der spanischen Regierung volles Sammctband per Stuck, beste Qualität, zu Ausnahme-Preisen bei 15,83 fl. I' 19. 5122) Möblirtc Zimmer zu vermiethen bei___________________PK Lckl alter. bl 10) Ein sehr freundlich möblirtes • Zimmer im Hause des Herrn Georg! 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Schevda, SchloßtMe 258, gegründet 1855, A n n o n c e n - P ä c h t e r vieler deutscher, österreichischer, schweizer, holländischer rc. Zeitungen, alleinige Vertreter der Gesellschaften Hava*, Ijafflte, Hialller * Co. und Ch. l a Krause, Cerf 4? Co. in Parin, Pächter fan aller großen Parl*er Journale und 200 französischer Provinzialblätter ersten NangeS- der „Independance beljce“ in Brü**el (Weltblatt) u. m. 21. für lieteleclefiiMct, OeNlerrcic/e und die Ncfiireie, befördern Annoncen in alle Zeitungen, in Fachzeitschriften, Cours- und Neisebücher, Kalender und sonst. Publicationsorgane zu den von diesen tarifirten Preisen, nimmt Cftcrtcn auf Annoncen entgegen und befördert solche ohne Berechnung einer Gebühr, ertheilt Rath über Zeitungen und Jnsertionsverhältnisse, Kostenvoranschläge, Zeitungsverzeichnisse gratis und franco. 4578) Alte Herrenhüte werden zu Damcuhüten na den neuesten Formen umgeändert. 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Sie möchten fltr etwas Rechtes zu Stande bringen, weil das Bednrsnist sehr groß ist, aber st vermögen es nickt allein und bitten deshalb um freundliche Unterstützung, \< es durch Abnahme von Loosen, sei es durch Zuwendung von Gewinnsten. Ti- Ausstellung wird schon am Vormittag ftattfinden. Die beiden Vorstände. Salon mit Cabinet und Kutscher,------- möblirte Zimmer zu Ucr-iein durchaus zuverlässiger, für ein ouswär miethen. (4916. Hüttenwelk grsucht. Näheres zu --fragen bei Herrn E. S il bereifen- (51- sprechend vorzustehen. Die Stellung ii Lohn eintreten. Wo? sagt die Exp. d. Bl. dauernd und gut. 9Zur ganz solide Osiei- 5159) Ein gebrauchte- aber noch gut ten werden -ub Chiffre P 412 durch d ' erhaltenes Sopha wird zu kaufen ge-!Annoncen-Expedition von nuitolF sucht. Offerten sind erbeten durch die @ip.' itloNne (Ernst Treusch) in d. Bltts. erbeten._________________________________(51t 5147) Ein leistungsfähiger Unternehmer CTYi-kx ri ’tk----’’’ -.P<1'C5 lucht die Fabrikation der Ziegelsteine ar kammer, Madchknstubk ic. ist zu vermiklhen biefig.m Orte für bn« näcbfte Jabr. Stonce unb rm December beziehbar. jCfferten sub J. B. L. beliebe man im „Rui- Q I P- Vo 6 el , im C artfeld.sjschxn Hof" hier abzugeben. 5065) Ein großes möblirtes Zimmer zu! 5114) Ein ordentliches Mädchen, bar vermietben. Schloßgasse B. 6. bürgerlich kochen kann und die sonstigcn ■- HaushaltungSgeschäfte versteht, wird zum Eintritt auf den 1. November gesucht Wo? sagt die Exp. d. Bl. "Dernuschte Anzeigen. 5151) Ein tüchtiger Schreiner, der auch in Modellen arbeiten kann, findet sofort Beschäftigung bei _______Heiligen st ädt & Menges. Gesucht ein braver Bursche, zum Fahren mit einem Pferd. 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Pistolen, doppelte ... 9 46—48 Pistolen....... 9 40—42 Holländische fl. 10-Stücke. 9 49-51 Ducaten...... 5 36—38 20 Francs-Stücke . . - 9 29' ,— do. in Vi • 9 29'/,—3W.r Englische Souvereigns 11 56—58 Russische Imperiales . • 9 45—47 «Dollars in Gold ... 2 26-27 ^ zKccacmn, Druck und 83erlag ter Brüht tdicn Untv^Druckerer t^r. L dr. titet) d)J m Äieyen «gier .«■.».ft WgchU' e r 1C1 Leitungen, ch!°hmBmchl2 wrfijr °ern gesucht. NSb- ?' mnscht aß Wxt Auskunft ent tfdjcn ~ iossiger, iür ein aus: ötsucht. Näheres il *■ <5ilbereifen r' ^ngssähiger Unter :on der ZiegelsiM as nächste Jahr. Frc- L beliebe man im bzugeben.___________ mtliches Mädcben, : kann und die fonfii: äste versteht, wirb 1. Novembn flefui . d. Bl.________________ in;uvcrIcilH das im Korin ist und sich aus ■brit mitttchk i stoben M tictljcn e sein, einer Fo nk ‘ •tÄg S” Zmil4) ™ MvieiäM"' fcrtt® vierteljährig 1 st. 12 kr Mit Bringerlohn. Durch btt Post bezogen vierteljährig 1 st. 29 kr. Gießener Anzeiger. Erscheint mit Aus» nah»— MontagS. Expedition. Eanzlttderg, die. B. Nr. L Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. No. £4S. Samstag den 24. October I87-L. Amtlicher Theit. Gießen, am 18. October 1874. Betreffend: Gesetzentwürfe über die gewerblichen Hülfskassen und wegen Abänderung des Tit- VIII. der Gewerbe-Ordnung. Das Grvßherzogliche Kreisamt Gießen an die Grosthrr?ogtichkn Bürgermeistkreien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche nicht eine specielle Aufforderung in obigem Betreff erhalten haben, wollen binnen acht Tagen berichten, ob sich in ihren Gemeinden Hülsskaffen für gewerbliche Arbeiter befinden und bejahenden Falls angeben: 1) die Zahl der Mitglieder, 2) die Höhe der tm Jahr 1873 gezahlten Beiträge der Arbeitgeber und der Arbeiter, 3) die in demselben Jahr geleisteten Unterstützungsgelder und Verwaltungskosten, 4) den Vermögensbestand am Schluffe des Jahres 1873. __________ v. Röder.___ Gießen, am 20.^October 1874. Betreffend: Die Wahl der Vertreter der Forensen. Das y»ro|)Ijrri«ylidjr Krkisaml tt>tc!)cn an die Groscherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises Unser Ausschreiben vom 10. v. M. in Nr. 212 des Anzeigers bringen wir zu baldiger Erledigung in Erinnerung und machen darauf aufmerksam, daß die Listen erst nach der Offenlegung und Feststellung an uns ernzusenden sind. '_____________________________v. Röder.__ Gießen, am 21. October 1874. Betreffend: Das Gesetz vom 31. August 1874- r DaS Großhcrzogliche Krc>samt Gießc» an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Da sich ergeben hat, daß das nachstehend abgedruckte Gesetz vom 31. August l. I. in vielen Gemeinden des Kreises noch wenig bekannt ist, so empfehlen wir Ihnen, auf thunlichste Verbreitung deffelben, erforderlichen Falls mittelst besonderer öffentlicher Bekanntmachung, hinzuwirken. v. Röder. Gesetz, zur Ergänzung des Gesetzes vom 10. October 1871, den Ueberftang zu dem Strafgesetz für das Deutsche Reich, insbesondere bezüglich der Polizei-Strafgesetzgebung rc. betreffend. LUDWIG III., von Gottes Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein rc. rc. Wir haben mit Zustimmung Unserer getreuen Stände verordnet und verordnen hierdurch wie folgt: Einziger Artikel: Werden Handlungen, die nach dem Forst- oder Feldstrafgesetz strafbar sind (Forst- oder Feldfrevel), von Kindern unter zwölf Jahren oder solchen begangen, welche zwar das zwölfte, aber noch nicht das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben und noch nicht die zur Erkenntniß der Strafbarkeit erforderliche Einsicht besitzen, dann sind die Eltern, Vormünder oder Pflegeeltern, bet welchen die Kinder wohnen, oder diejenigen, in deren Pflege und Aufsicht sich dieselben befinden, als Thäter zu behandeln und zu bestrafen. Die Strafansätze nebst Kosten, Pfandgeld, Werth und Schadenersatz sollen, soweit sie uneinbringlich sind, nach den bestehenden^Vorschriften durch Arbeit, nicht aber durch Haft, zur Verbüßung gebracht werden. Urkundlich Unserer eigenhändigen Unterschrift und beigedrückten Großherzoglichen Siegels. Mainz, den 31. August 1874. (L. 8.) Ludwig. v. Starck. K e m p f f. S chle i e r m a ch e r. politischer Th eit. h von Bedingungen und zusätzlichen Auflagen ausgesprochen. Ueber diese Bedin- DCUl|u)l(inOe gungen und Zusätze hatte sich ohne irgendwelches Zuthun der Bankhäuser oder j. Oberhessen, 23. Oet. IV. Die Bankhäuser, welche die der inzwischen in's Leben getretenen Gesellschafts-Verwaltung der Vorstand der Geldbeschaffung für die Oberhessischen Bahnen übernahmen, hatten von vorn Baugesellschaft mit der Negierung verständigt. Nur zwischen diesen beiden herein ibr Augenmerk auf die Sorge gerichtet, die neue Gesellschaft gegen die'.Factoren hat die definitive Feststellung aller Grundsätze und Normen für die Gefahr einer Üebcrschreitung der vorgesehenen Bedarfssumme sicher zu stellen,!Bauausführung stattgeftmden; wieweit die Regierung in ihren Anforderungen indem ein solventer Bauunternehmer, der eine starke Caution leisten könnte,' gehen, wieweit die Baugesellschaft den Anforderungen derselben entsprechen sich für die Bauausführung gegen Pauschalvergütung verpflichten würde. (Sineitonnte und wollte, blieb diesen verhandelnden beiden Parthien völlig anheimleichte Aufgabe war dieß nicht; von minder beachtenswerthen Anknüpfungen' gestellt; Banquiers und Eisenbahngesellschaft wirkten dabei nicht mit, und es abgesehen, wurde die Offerte, den Bahnbau für die verfügbare Summe zu kann daher sie kein Vorwurf, keine Verantwortlichkeit treffen, wenn in den ge- übernehmen, von einem der bedeutendsten englischen Bauunternehmer abgelehnt, troffenen Feststellungen etwas verabsäumt worden fein sollte. Bei diesem und noch in letzter Stunde, d. h. bevor die Kammer ihre Zustimmung zu den Sachverhalt lag es auch nicht in der Hand der Bankhäuser, aus dem Bau- Frankfurter Propositionen aussprach, begab sich der nun verstorbene Abgeordnete geschäfte, etwa durch einschränkende Feststellungen von Bauleistungen, einen Metz auf die Darmstädter Bank, um anzufragen, ob diese nicht das Geschäft Nutzen zu ziehen, und es sei hier noch beiläufig erinnert, wie der Verwaltungsübernehmen wolle; es erfolgte eine verneinende Antwort, und so wurde den rath in seiner Zuschrift an die zweite Kammer die Nachrede, es habe sich Vorschlägen zugestimmt, welche den Ausgangspunkt des Oberhessischen Dahn- Eines der Häuser am Baugeschäfte betheiligt, ausdrücklich als unwahr be- bau-Unternehmens, wie dasselbe zum Vollzug gekommen ist, bilden. Ter Bau- zeichnet. Auch die Ueberwachung der Bauausführung durch einen technischen vertrag mit einer Vrüffeler Baugesellschaft, welche 700,000 fl. Caution zu Commiffär hatte sich die Negierung Vorbehalten und übte solche in eingehendster leisten im Stande war und wirklich leistete, war schon vor der Concessious- Weise aus; von Seiten des Verwaltungsraths der Gesellschaft aber wurde, ertheiluna jedoch mit Vorbehalt der regierungsseitigen Genehmigung, geschloffen, noch ehe die Person dieses Com.niffärs ernannt und bekannt war, das Ersuchen und diese Genehmigung wurde erst nach ertheilter Concession unter einer Reche gestellt und von dem Ministerium genehmigt, daß der nämliche technische Re- Anwesend waren auch der u ytuiiciL ui ihren carlistischcn Nachrichten Paris, 21. October. In der Grafschaft Nizza ohne (Trasse und Men- erhielten die italienischen (Kandidaten 15,056, die republikanischen nur Sttinmen. — Laut dcr officicllcn „Presse" ist dcr Maire von Nizza noch nicht abgcsetzt. Dcr Streit zwischen den Rd'ubllkanern im Ost Departement dauert — Die capitolinischen Museen und Galerieen fdimeti fortan nur noch gegen ein Eintrittsgeld von 1^/, Lire an den Wochentagen besucht werdet' Für den Besuch de- vaticanischcn Museums wird zwar nicht- bezahlt, aber wie viel Noth bat man, eine Einlaßkarte au bekommen! 9funi, 21. Octobcr. In Folge einer Beschlagnahme von Docnmenten bei den wegen carlistischer Anwerbungen verhafteten Individuen löste der Prä fett den Verein ehemaliger päpstlicher Kombattanten auf. Bonghi hat ui Agnone eine Rede an seine Äüäbler gehalten, worin er die aus der Opposition erwachsenen Nachthcile für die Staats-Finanzen ilachwieS. zurückgezogen. . , „ M u -----------...... Darmstadt, 21. Octobcr. Nachdem die Klrchengcsctze in dcr zweiten und der Kutscher wurden vom Bocke hoch herab gegen den Baum und dann Kammer mit überwältigender Mehrheit angenommen worden, beschäftigt man lcitwärtS geschleudert. Ein Pferd lag unter dem Wagen. Der entschliche sich in parlamentarischen Kreisen viel mit dem demnächstigcn Schicksal dieser "Vorgang läßt sich fnum beschreiben. Hülfe war schnell zur Hand. Der Füist Gesetze in dcr eisten Kammer. Das; die Ultramontanen Alles ausbicten iverbeu, bischos wurde an- dem Wagen gezogen und in da- Schloß znrückgcbracht. Er um bei dieser Körperschaft ein anderes Resultat zu erlangen, alö bei den Volko hatte glücklicher Weise gerade im Augenblicke, als dcr Wagen nmstürzte, zum Vertretern, liegt nahe genug, und so gut sie Adressen für die zweite Kammer Fenster hinausgeblickt; sonst wäre er buchstäblich zerrissen worden. Die Vrr> die Verwaltung der Gesellschaft in keiner Weise berührt. Wenn aber dennoch' im Zusammenhang mit den Angriffen ans die Gesellschaft Acußerungen, wie'ning Post zur Hintertreibung dcr Klrchengesepe in Scene gesetzt haben, eben so gut wer- lctzlingen am Kopfe waren so bedeutend, daß da- Antlitz alsbald bis zur Ihv den sich Protcstc für die erste Kammer haben schmieden lassen. Indessen ist cö kenntlicht.it anschwoll; 20 Stunden lang wurden ununterbrochcn Eisumschläge doch mehr als zweifelhaft, ob hiermit irgend etwas ausgerichtet wurden ivird. angewendet; die Geschwulst hat sich einigermaßen gclcgt, noch aber kann dcr Wenn tvir die Namen der für die Vorberathung dcr Gesetze im Ausschuß be bochwürdige Herr kaum die ringsum ticsrpth nnterlausenen Augen öffnen, dcr stellten Resercnten betrachten Oberconsistorial Präsident a. D. Freiherr Übrigen Schmerzen und Verletzungen gar nicht zu gedenken." v. Starck, (Seh. Instizrath Wasserschleben und Hosgerichts Präsident Buff — Irnnftrokrfv so wird die Hoffnung aus eine Beaibcitiing dlirch Adressen eine äußerst ge- <11 ailulClUj« ringe, und im klebrigen ist cS sehr sraglich, ob daS Plenum der ersten Kam- mer angesichts der geradezu feindlichen Dtellnng, welche dcr hessische Kleru. tone mit dem Bischof von Mainz an der Spitze gegenüber der hessischen Regierung 6517 und den vom Regenten genehmigten Gesetzesvorlagen einntmmt, es darauf an- kommcn lassen will, die Regierung wehrloS zu lassen. Ein solches Borgeheii Thätigkcit der Münchc unter den Begriff des Bettelns fällt und die V.rwal iSlreit dcr BauiuwoUenarbcitcr zn Bolton ist für die Arbeitgeber günstig aus» tung keitie Vollmacht besitzt, von dem hiergegen gerichteten absoluten Verbot igesallen, die Herabsetzung der Löhne um 5 pCt. beginnt also sofort. (Enilfiuii). Vunbun , 21. October. Die Entscheidung der Schiedsrichter in dein könnte, ganz abgesehen von der Möglichkeit einer demuächstigen Duichzählting fort. Die Anhänger von Roussclle haben auf morgen nach Ereil eine große dcr Stimmen geradezii verhängnisvoll für die Stellung der ersten Kammer in Versammlung von Vertretern aller (Kantone deö Departements cinbcrufcn. Hessen werden, die doch bis dahin andere Traditionen gehabt hat. Um |i> - Der Prinz von Wale-, der die letzten Tage in Rambouillet weilte, ist mehr gibt man sich der .Hoffnung hin, daß die neuen Gesetze schon auf biesrrn heute nach t^hantillh zum Herzog von Auinale gegangen, wo heute Treibjagd, Landtage und tri^ aller Anstrengungen der llltramontanen zur Annahme ge- morgen Hctzijagd stattfindet. Fast alle Prinzen und Prinzessinnen des .OanseS langen werden, zumal in Preußen dir gleiche EK'Iebgcbnng schon längere Zett Orlcanö sind anwesend. Am Freitag frühstückt der Prinz bet Mac Mabon gilt. (R. Frkftr. Pr.) unb gebt mit ihm nach Mariß auf die Jagd. Die Priuzessin von Wales Berlin, 2t. Oct ober. Die Telegramme ans New Nork über die Auf witb am Samstag ober Sonntag in Paris erwartet. gäbe des dcntscheii Kriegsschiffes „Arcona stellen sich, wie vermuthet worden, z- . alö übertrieben heraus. Folgen von irgenb welcher Wichtigkeit kann bie Sache oUJlUclj. nicht haben. Wie bie „Pall Mall Gazette" erfährt, sind die Instructionen Bern, 22. Oktober. Der Nationalrath beschloß bei der Fortberathung des Kapitäns darauf beschränkt, eine Eutichädignng-jumme bcizntreiben. Vorder Militär Organisation die Crröffnung eineö LehrknrscS für militär - wissen- einigen Jahren hatten die (Lingeborrncli die deutsche Niederlassung zerstört und schastliche Fächer am Züricher Polytechnikum. schlugen die CrnlschädigiiNgS Forderungen des deutschen Eonsnls, Herrn ästrber, ui den Wind. Daher wurde daS KiiegSschiff „Nvmpl)t" lüu^'saudt, um bie Vorstellungen dcS (äonsuls durch Gewaltandrohung zu unterstupeii. Die Ein- Rum, Octe^cr. Die jüngsten Entdeckungen der Ouästur bestätigen geborenen versprachen, eine geivissc Summe zu zahlen, nahmen aber ihre Zu auf'S Nene, daß die „Voce della Pcritü jage zurück, sobald die „Nvmphe" außer Sicht war- Die „Arcona" hat daher manche Lüge ausgab; dazu geböten ihre fo oft wiederholten Versicherungen, den Auftrag erhalten, die Zahlung der Sunnne zu erwirken; weiter erstreckt Don EarloS werde von hier aus in keiner Weise unterstüpt. Der Tag ist sich ihre Mission nicht- vielleicht nicht mehr fern, an welchem man sehen wird, daß ihm an keinem Berlin, 21. Octobcr Au- Santander schreibt man der „Köln. Ztg." anderen One der Welt mehr Hülssquellen für sich und seine Soldaten offen nntcrm 17. Octvbcr: „Gestern ist der deutsche Gesaiidte in Portugal, Graf staitden. gierung-'Eommiffär auch für die Gesellschaft die Ucberwachung des Bahnbaueö des Strafgefepbuches Licenzen zu ertheilen. In Folge dieser Entscheidung ist führen möge. Die Stellung der Eoncesstonäre und der GefellschaftSverwaltung zugleich die sofortige Aushebung aller außer in dem erwähnten Lpccialsalle zu dem Baugeschäste war also derart, daß kaum in irgend ein seines Bedienten Uhr eingesteckt." Berlin, 21 Octobcr. Ein Specialsall, ni welchem die in früherer fielt den Mönchen eines m dem Regierungsbezirke belegenen Klosteiö enheilte Evlanbniß, zu ihrem Lebensunterhalte müde Gaben einziifammeln, zll Miß ständen geführt bat, ist neuerdingS zur Entscheidung des Ministers dcs Innern lind des der geistlichen Angelegenheiten über die Frage der ferneren Aufrecht crhaltung der Eoncession gelangt, und diese Eutscheldung dahin ergangen, daß tu* Eoneesston schon anü dem Grunde zurückzuziehen sei, weil b:e collcctirende wollen." *) Vergleiche Inserat d. beut. Zeit. D- R. Besondere Bekanntmachung Co.. New-York. The Singer General-Agent für die Provinz Oberhessen und Nassau. 4534) in W ich 00 rühmt, worüber viele Tausende von Be- scheinigungen sprechen. Bestellungen ä Flacon 10 Sgr. werden mir durch Herrn Fr. Bieler am Kreuz in Gießen zuge- >sandt Traugott Ehrhardt in Grotzbreiten- Herrn Traugott Ehrhardt in Großbreitenbach in Thüringen. Zur Zeit der Erndte hatte eine Kuh meine Tochter in's Auge geschlagen , wovon sie einen rothen Fleck erhielt. Nach einigen Wochen fingen ihr die Augen an wehe zu thun, wo sie erklärte, daß es ihr ganz irübe vor den Augen sei, und nicht mehr gut sehen könne. Ich mußte befürchten, daß sie blind geworden wäre, wenn ich nicht Ihr weltberühmtes Dr. Wbite's Augenwasser zu Händen bekommen hätte Aber solches half in einigen Tagen, wofür ich Ihnen meinen herzlichen Dank sage. Berthelsdorf in NL Novbr. 73. Aug. Kothe. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 25. bis 31. October besorgt Pfarrer Dr. Seel. Washington, 22. Oct. Die Unions-Regierung hat das Kriegsschiff Tuscarora" nach den Samoa-Inseln abgeschickt. ■>r. med. Padherx, prakt Arzt und Geburtshelfer zu Solingen. Im Firmen-Register des unterzeichneten Gerichts wurden heute folgende Einträge b. — Schwäche — Umstand en,nach eigener Me- hodedargesiellt a. d- echten L-nseax-Wurzel, die als un- >d N« repliblA'G"111 ,a n»ch nid)1 N* Departkiutilt W ich Ereil eine gE ient$ einbcrufdi' WO heute Tlch Hessinnen de? W >' •$ 775) Von höchster Wichtigkeit für die Augen Jedermanns. Mein echt Dr White's Augenwasser hat sich seiner unübertrefflich guten Eigenschaften wegen seit 1822 einen großen Welt rühm erworben. Es ist concessionirt, und als bestes Hausmittel — nicht Mcdicin. — in allen Welttheilen bekannt und be- Lederschuhe mit Hulrsuhleu, welche nicht den dritten Theil von anderem Schuhwerk kosten und als der beste Schutz gegen kalte und nasie Füße bekannt sind, für den Winter mit Filz gefüttert, für den Sommer ohne Filz, unübertrefflich für Alle, deren Geschäftsart viel Stehen und Gehen in Nasie mib namentlich in Kälte erfordert, empfiehlt in allen Größen, von den gewöhnlichen Arbeiterschuhen an bis zu den eleganten Damenbottinnen zu den billigsten Preisen 5182) Wilhelm Schmält. Jeilgebotenes. 5291) Gute in- und ausländische Ci- «amen billigst bei Christian Frech, vormals C- Roloff. vollzogen. 1. die Firma: „Hermcs & Daudt" zu Gießen wurde gelöscht, 2 Ehrisioph Daudt zu Gießen setzt das von der seitbcrigcn Handelsgeschäft unter der Fir: a „Hermes L Daudt" zu Gießen betriebene @e-' febäft, bas er mit allen Aktiven und in £f)üfinHen. Passiven überncm mcn, von gestern—Z----------- an unter der Firma: „Fabrik in Thürdrückeru von C h r. Daud t' für seine alleinige Rechnung fort und hat seinem Vater Emil Daudt dahier Procura ertheilt- Gießen, den 21 Oct- 1574. Großherzoaliches Stadtgericht Gießen. L ö t t i d) e r größte Nähmcischiucn-Fabrik der Welt, verkaufte im vorigen Jahre *232,041 Nähmaschinen ober 113,254 Stück mehr als irgend eine andere Fabrik und erhielt aus der internationalen Ausstellung zu Bremen allein von allen Nähmaschinen-Ausstellern die goldene Medaille für ausgezeichnete Nähmaschinen zu den verschiedensten Zwecken. Diese neue Auszeichnung, sowie der enorme Umsatz, welcher weit über ein Drittel der Gesammtfabrikation Amerikas beträgt, geben nicht allein wieder das glänzendste Zeugniß für die Güte der Original-Stnger-Maschinen, sondern beweisen auch, daß diese, gegenüber andern Systemen und Nachahmungen ein wirklicher Bedarfsartikel sowohl für den Haushalt, als für alle gewerblichen Zwecke geworden sind. E» Eifil in Giessen, L Bekanntmachung. Lelegrap hi sch e Dep esch en. Berlin, 22. Oct. Die von dem Grafen Arnim eingercichte Civilklage, welche sich als sogenannte Diffarnationöklage darstellte und verlangte, daß der Neichsfiscus den EigenthumsAnspruch an die quästionirteu Schriftstücke, dessen er sich berühmte, begründe und nachweise, ist als unzulässig vom Stadtgericht nirückgewiesen worden und schwebt jetzt auf die alsbald erhobene Beschwerde beim .ikammergenchl. Der „Krz -Ztg." geht von einer dem Grasen Arnim befreundeten Seite die Mittheilung zu, daß derselbe den dienstlichen und amt- üchen Charakter der von ihm beanspruchten Schriftstücke, welche vollständig oerhanden seien, nicht bestreite, zu deren Ausichuahme sich aber berechtigt halte, weil dieselben seinen Conflict mit dem Reichskanzler beträfen, vorwiegend per- Michen Charakter hätten und niemals an die Archive der Botschaft von ihm abgegeben seien. Die „Kreuz-Zeitung" sagt, sie wolle mit der Mittheilung bem Urtbeil nicht vorgreifen, ob die Handlungsweise vvr dem Gesetz besteheii Verpack., ausiührl. Gcbr.-Anw-, medicin. Ur- tbeilen u. Brochüre v. Medicinalrath De. I. Müller 7 Mark. Nur g. Einzahl. desBctr. pr^ Postanweis. zu beziehen durch (bi/ö Dr. Ludwig Tiedemann. König!. Preuß. Apotheker I 61. in Stralsund a. d. Ostsee, Königr. Preuß. London, 21. October. Zur Beleuchtung des Bildungsstandes in der regimg, doch wurden bisher keine Represialicn geübt.. Beiderseits findet Fest- englischen Armee dient em amtlicher, eben erschienener Bericht, dem zufolge stellung des Tbatbestandcs statt, von 17*4,356 Soldaten 10,724 weder lesen noch schreiben, und 9543 zwar oo rvt 'Versteigerungen Hol;verstciftcrnng im Gießener Stadtwalde. i Montag den 26 Octbr. 1874, t von Vormittags 9 Uhr an, Ikll indem Gießener Stadiwalde Districten ktolzenmoraen und Rehschlag nachverzeich- «tes Holz öffentlich versteigert werden, als : 2 Rmtr. Nadel-Stockholz, 10300 Wellen „ Reisholz, 360 „ Dornen , 1225 Nidel Stangen mit 1,27 Eubmtr. Die Zusammenkunft ist auf dem Nodger kicinalweg an den Ochfenwiesen. , Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1 Februar 18/3 gestattet Gießen, am 20. October 1874. Gnoßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. E- d. B -St: Der erste Beigeordnete: Felsing. ahnten >6 f ”i9er c^oilboner •Vs« iiitiiißtlin,. ®«9 toutbe h« *" SW*. lb-uch tu wl=®irectot '' vrommel (Siy.. Samstag. gestern Nachmiita.- ' ter >'hm bei bn benb. lieber tiefe ^iite Einzelheiten f • letzte sich 6C? $cr den Mrstbifei ! vewomiies Nife Der Wagen Hain i 'ar an ter Wei ■ Hemmschuhes jerni er Kutscher that WM mit jcht ni absprangen. (?• zeupserbe ter Brus 1 Weutuuz m bi ! hinweg, wurde mii ) in ein Chaos re. z blieb. Der M । b die Küße nvj ir h, ter äammerbieiii. n Baum mit dw eu. Der entfett. : Hand. Der KiS ] zurülkgebracht. k gen nmfliiytt, ' worben. 5)ie M bis jur IV ochen Eisunischläge I ivch aber tm der j Kgeii chM, bei «=*s au $>«* - Mi P-ÄKS vibnett löst IfOl' Weltruf erworben und begründen nach dem überein* stimmenden Urtheil uns ercr ersten Autorüäten der Medicin eine neue Aera auf dem Gebiete der Zerrüttungen des Nervensystems, bei Schwäcdezuständen, Anämie, Blutarmuth rc. ^hre fast wunderbaren Erfolge erregten mit Recht unter den Aerzten nicht nur das größte Aufsehen, sondern sie räumten ihnen auch neiiui ^)UUI1UHO .ymn als eine Panacee der Wiifkn- $o flt, gegenüber dem Casä Leib meine'schäft unbestreitbar den ersten Platz «och vorräthigen Bänder, Shlipse, Corset- unter allen bisher bekannten Prac- kn, Tüll rc. meistbietend gegen gleich baare paraten dieser Gattung e»n. Preis mci. Zahlung v er st ei g^rn^^B^a^d^ue^ -------* —«««»•*» mrbtem. Ur: Ausverkauf. Um mit meinen fertigen weihen Hemden zu räumen, verkaufe dieselben von heute zum Einkaufspreise. r Samstag den 24. Oct-, x Nachmittags 1 Uhr, ijfe in meiner Wohnung bei Herrn Bäcker könne. Konstantinopel, 22. Oct. Die Pforte erhielt eine Meldung aus Podgoricza an der rnontenegrischen Grenze vorn 19., wonach dort zwischen Dirken und Christen ein Zusammenstoß stattgesunden hat, welcher durch die Weigerung der Christen hcrbeigeführt wurde, sich der von der Regierung an- besohlenen Entwaffnung der Bevölkerung zu fügen. Zara, 22. Oct. In Folge der Tödtung eines Türken in Podgoncza am. 19 wurden die auf dem dortigen Markte anwesenden Montenegriner niedergemacht, ebenso wurden am 20 mehrere Montenegriner in Podgoricza und „ in der Zelau-Ebene getödtet. Die Gesammtzahl der getödteten Montenegriners beträgt '17, außerdem einige für Montenegriner gehaltene christliche Unterthanen t ter Türkei. Der Archimandrit des Klosters Piperi flüchtete zum türkischen\ .Hnimafdm und ist gerettet. Die Montenegriner auf türkischem Gebiet flüchteten nach Montenegro. Die Türken aus Montenegro wurden bis auf einige ihrem Wunsche gemäß an die Grenze escortirt. In Monteneg^o^herrsckt^oße^Auf-^ - London, 22. Oct. tfaiferin Eugenik stattete heute der Kaiserin von Rußland im Bnckiugbam-Palafte einen Besuch ab. — Von einem praktischciHrzte empyngkn wir nsckstüiende Zuicknst^te mir wiederholt h'ermit zur öffcntlidicn Kcnntniß bringen. lRedaklions Attikcl d. Neuen Freien Zeit. Berlin.) „Durch Erkältung zog ich mir im verflossenen Winter ein starkes Blasenleiben zu und wurde mein Zustand nach kurzer Zeit btrart bedenklich, daß ich es vorzog, die Ansicht des genialen Professor Busch zu Bonn entgegcnzunthmen Nachdem wir die Sache am 8. März d Z. weit und breit discutirten und delibrirtcn, auch von Busch der Catheier applicirt worden war, ohne ein einfach Leiden voizufin- den, rieth Busch mir bei der dreimaligen täglichen Application des Eathcters zu verbleiben, und nebenbei ein decoct. rad. gramin. zu trinken Mein Leiden zog sich ins chronische, die Schleimhaut der ureihra, Blase, Saamengefäße verdickten sich, lockerten sich luf, und ed trat bet mir eine melancholische Verstimmung ein Da olle geeigneten Mittel vergeblich in Gebrauch gezogen, so ging ich endlich, — man pflegt zu sagen: „wer das Feuer nötdig hat, suckl's zur Noch in bei Asche" — zu den angeprüsenen Dr. Tiedemann'schen lVn-täN0-Präparcnen *) Über, und Überraschend war der Erfolg, nach kaum verbrauchten zwei Flaschen. Ich setzte die Kur vorschriftsmäßig etwa 2 Monate fort und bin feit der Zett vollständig von meinem Leiden befreit Ohne Aufforderung spreche ich Herrn Dr. Tiedemann hierdurch für die geleistete vülfe meinen wärmsten Dank aus, und bitte zugleich die geehrte Redaktion im Interesse aller ähnlich Leidenden zur möglichst weiten Verbreitung dieses Falles nach Kräften Mitwirken zu (2456) Marktstraste (Wetterqaffe) Nr. 25. Wilhelm Schma/f. 5«. > moblirte Zimmer zu vertu Lethen (491<> 5200) 5195) Restauration „Bramm. Zrttrerspieler 27. c., Abends 8 Uhr, im „Cafe Ebel/ lQ Gesucht wozu höflichst cinlabct 1. *louL verk auf en. btäberes bei der Erp. d. Bl. vcrmiethen. Dr. Web er. 5173] Cafe Concordia 4960) •heboction, Druck uno a cri.ia Ott rüht »ajai llntv.-Druckern (gr. hr. Vietj cy) tn Wiegen. 5169) Ein Hausen guter Pferdnnist ca 30 Wagen. Wo? sagt die Exp d. Bl- Scliacli-Ciub. Eröffnung des Winterspiels Dienstag den Der beseelt, leie es endilr zu miethen gesucht. Näheres in der Exp. d. 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