«wthif ' en Art ' lhr. ftönblunqen . u tetn.9 6 M :o,,ntag ben 22. Mär 1 8 Uhr. cgerclub. ■ d Mts., Abends 8 bentliche Versammlung des Herrn (Sarfgut)* 1 i Tagesordnung bi W Reiches Erscbeinm wr Der Dorstand. s Wallach- g ** Ä R-gWr ®eff U mt|UVUl> vom Apotheker Mtz, sshor/ottenbmg-1 atze Vd. Atbtid) aus Neustadt schreibt : en Liqueur als tinh t Zmittel in unserer F- rtn anerkennen 2t.* in Preetz: leihe von Jahren M . mit bestem Erfolg feiten und selbst k len angewandt, so Mi Sedürfniß geworden:r in 9t. 8 Teifer dari ichem Erfolge bedle. jren Ihres L'gueuresu, ler iö Giesse« ,tn22.W874: istspiel bei He" b Bau'«""" df8 tifhurtet« 81»er* »rie? desE in 4 Slctcu von 8 ss Gaß- nffll Ä* ? I .Men tn>n8r%f^ vurltljd^xlg 1 ft 13 fr. « । Bnngt-rlohn. Durch bk M;»ö bfgoqm vierttljäbrifi 1 ff. 29 fr. Gießener Alytiger täglich, Au». nabm« Sonntags Expedition: Tanz leib rra, Ltt. B. Rr. 1 Mnzeige- und ZüirtsKlntl für den Kreis Kiessen. Nr. 6t> Montag den 23. März 18-41 ro6te'?ie P°-iz°i-Präf°ktur p.x MtfchÄdi-lder feinen Presse, fünfen Lbeittr, Die Trauben hängen gegenwärtig den bonapartistischen Füchsen zu hoch. Wenn die heutigen Bonapartisten die gewissenlosen Schöpfer des zweiten Kaiserreichs aus der Welt der Schatten zurückrufen könnten, dann würde man dem „jungen Mann von Woolrvich" eine weitaus andere Redeweise octroyirt haben. Wenn der napoleonische Kronprätendent in irgend einer Dachstube eines Pariser Hotels gewaltthätige Verschwörer um sich versammeln könnte, wenn irgend Deutschsand. Darmstadt, 18. März. Das Großherzogliche Regierungsblatt Rr. 15 enthält: gues auf der Bahn der Ehre begleiten, zwei zur Disposition gestellte Generale, ein feister und ruhedürftiger Ex-Vicekaiser. Das waren die Capacitäten unter den 6000. Solche Werkmeister sind nicht im Stande, nach großem Styl den geborstenen Kalserthron wieder aufzurichten, meint die „Republique Francaise" und das Blatt mag wohl Recht haben. 1. Bekanntmachung Großherzoglicher Provinzial-Direction Oberhessen, das Ausbringen der Mittel zur Bestreitung der Bedürfnisse der Landjudenschaft der Pryviuz Oberhessen für 1874 betreffend. 2. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium des Innern für das Jahr 1874 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedürfiiissen in den Gemeinden des Kreises Lindenfels. 3. Dienstnachrickten. Se. König!. Hoheit der Großberzog haben aller- gnädigst geruht: am 25. Fcbr. dem evang. Pfarramtscandidaten' Peter Schuei- der aus Lorbach die erledigte zweite evang. Pfarrstelle zu Wimpfen, am 27. Febr. dem Schullehrer an der evang. Schule zu Wackernheim, Friedrich Ramge, die evang. ^ckulstelle zu Guntersblum, dem Schulamtsaspiranten Andreas Röder aus Groß-Bieberau die dritte evang. Schulstelle zu Framersheim und dem Schulamtsaspirauten Baruch Feuchtwanger aus Staden die israelitische Elementarschule zu Bürge! zu übertragen; am 3. März die Heizer bei der Mam-Reckar-Eisenbahn Philipp Metzger, Ernst Wagner und 'Carl Wilhelm Pfeiffer zu Lokomotivführern und die Werkstättearbeiter in der 'Centralwerkstätte der Main-Neckar-Eisenbahn, Friedrich Becker aus Griesheim, Georg Metzger aus Griesheim und den Werkstättearbeiter in der Betriebswerkstätte der Main-Neckar-Eisenbahn, zu Frankfurt a. M., Georg Dell aus Bessungen, zu Heizern bei dieser Eisenbahn, sowie am 4. März die Güterarbeiter Wilhelm Volz von Bessungen und Ernst Völger von Arheilgen zu Lade- und Bodenmeistern bei der Main-Neckar-Eiseubahn zu ernennen, dem früheren Schullehrer zu Laisa, Heinrich Schmidt, die evang Sckulstelle zu Klein-Linden und am 5^ März dem gewesenen reformirten Schullehrer zu Groß-Umstadt, Adam Storck, die zweite evang. Schulstelle zu Altheim zu übertragen, und den von dem Herrn Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg und dem Herrn Grafen zu Erbach-Schönberg cuf die erste evaug. Schulstelle zu Höchst präsentirten Schullehrer an der zweiten evang. Schule zu Reichenbach, Wilhelm Wolf, für Die Demonstration in Chifelhurst Mit dem 16. März, seinem Großjährigkeitstage, ist der sogenannte Napoleon IV. factisch in die Reihe der französischen Kronprätendenten getreten. Das Kind von Frankreich reflectirte in der That auf den Kaiserthron, doch wird, wie die ihm in den Mund gelegten Worte vermuthen lassen, seine Concurrenz sich in den Schranken des Anstandes halten; er will keinen Adler fliegen lassen, er denkt auch nicht an einen Staatsstreich, das sind Kunststücke, die wohl sein „hochseliger Herr „Vater" insceuiren durfte, die aber heut zu Tage Herr Rouhcr durchaus nicht für zeitgemäß erachtet. Der arme Ex-Vicekaiser! Der arme Lulu! i gen eines^Ltaatsstreiches zu machen, daun würde sich der versteckte Hinweis auf den Staatsstreich wie ein rother Faden durch die auswendig gelernte Rede des großjährig gewordenen Lulu gezogen haben. Wie die Dinge aber jetzt in Frankreich liegen, streckt Herr Rouher den kaiserlichen Prinzen nach seiner Decke. Der „junge Mann" muß schön thun nut der großen Nation, muß schön thun mit dem Erwählten der großen Nation, mit dem Marschall-Präsidenten Mac Mahon. Herr Rouher aber hört das Gras auf den französischen Bauernhöfen wachsen. So vortrefflich auch die Ordnung in Frankreich von dem Degen des Herzogs von Magenta, des „ehemaligen Gefährten des Ruhmes und des Unglücks Napoleon's III." gehandhabt wird — wie ein Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so dürstet die'französische Ration nach dem ächten Plebiscit. Und wenn danii die Millionen Stinimzettel der geheimnißoollen Plebiscit-Urne entnommen und entfaltet werden, dann prangt in Millionen Exemplaren der berühmte Name „Napoleon IV." auf den- jclben, das Plebiscit ist das Heil Frankreichs! Eine große nationale Partei ln Frankreich, die sich über alle Andern erhebt, soll durch Auffrischung der napoleonischen Legende Alle mit Allen versöhnen. Wenn es so kommt, dann ist der junge Mann bereit, die Verantwortlichkeit zu übernehmen, welche^ihm durch den Willen der Nation auferlegt wird. Man muß in der 2chat den Scharfsinn und die Fernsicht des sechszehnjährigen Jünglings bewundern, er denkt auch daran, daß es anders kommen könnte ui.d spricht sich für dieseii Fall^ folgendermaßen aus: „Wenn eine andere Regierung die größte Zahl der stimmen auf sich vereinigt, so werde ich mit Achtilng vor dem Beschluß des Landes mich beugen." Wie schon oben erwähnt, ist es von Herr» Rouher klug und weise, daß er den „jungen Mann" ücran-- chlenen herum und rief: „Du fängst mich nicht! Du fängst mich nicht!" Im nächsten Augenblicke erschienen aus dem Nebel die zwei rothen Signal Laternen der Loeomotive. Der Wärter schloß eine Secunde die Augen. Ein Gedanke durchfuhr sein Gehirn - den Wechsel nickt zu stellen, um sein Kind zn retten. Aber dann mußte eine entsetzliche Entgleisung de» ZugeS die Folge fein. Er verwarf diesen. Gedanken, rief dem Kinde mit erlöschender Stimme ju: „Lege Dich nieder!" und stellte den Wechsel. Der Zug donnerte unmittelbar danach vor» über, der Wärter aber fiel in Ohnmacht. Als er wieder zu sich kam, saß sein Töchterchen wohlbehalten neben ihm; es batte sich, im letzten Augenblicke die Gefahr begreifend, zwischen den Säuenen platt niedergelegt und der Zug war über das Kind hinmeggefahrcn, ohne es zu beschädigen. Die Bahn-Gesellschaft hat dem wackeren Weichensteller eine'Belohnung zukommen Stuttgart, 15. März. Eine große Schandtbar, welche in der vorletzten Nacht in ter königlichen Grabeapelle auf dem Rothenberg begangen worden ist, bildet seit gestern da» Tagesgespräch und bat die größte Entrüstung hervergeruken. Diese Capelle, in rein griechiichem Stille, von König Wilhelm feiner ersten Gemahlin,' der Königin Katharina, geb. Großfürstin von Rußland, gewidmet, wurde an der Stelle der Ruinen der alten Stammburg des Hauie» Würtemberg durch den Hofbaumeister Salueci gebaut und 1824 vollendet, in welchem Jahre d" Leiche der verewigten Königin Katharina dahin gekrackt und von König Wilhelm zugleich bestimmt wurde, daß dereinst auch feine Leiche dort' ihre letzte Ruhestätte an der Seite feiner Gemahlin finden solle, welcher Bestimmung 40 Jahre später, im Jahre 1864, entsprochen wurde. Da diese Capelle dem griechischen Eultus geweiht und lange Iabre hindurch die einziae griechische Capelle m Süddeutschlanb war, wurde sie von der russischen Kaiserfamilie mit reichen Stiftungen von Kostbarkeiten, die sich auf den griechischen Cultus beziehen, bedacht. Dieselben bestände« hauptsächlich in einer Prachtbibel mit massiv goldenen Deckeln, mik Brillanten und Perlen geschmückt sie hat 12 Pfund an Gewicht und wurde auf 80,000 Silberrubel an Werth geschätzt; russische Heiligenbilder in goldenen oder silbernen und vergoldeten Rahmen, reich mit Perlen und Edelsteinen verziert, hingen an den Wanden; zwei goldene örucinre verschiedener <Örofje, reich mit Edelsteinen besetzt, silberne Altar- und Abenlunablgefäße schmückten den Altar. Silberne Hängelampen schwebten an der Decke, und ein Modell der ItaakSkirche von Silber und vergoldet diente zur Erinnerung an St. Petersburg. Jetzt sind in ter vorletzten Natt nun die vorerwähnten Kostbarkeiten, mehrere Hunderttausende von Gulden an Werth, von frechen Tempelräubem und Grabschändern gestohlen worden, die sich mittels Aufsprengen des Schlösse» den Eingang verschafft batten. Auf andere Weise wäre in das massive, mit eisernen Iberen verschlossene Gebäude nicht cunubringcn gewesen, da auch die Schlösser nach einem früheren ähnlichen, aber entdeckten Verbrechen so abgeändert werten waren, daß man mittel- Nachschlüsseln oder Breckei'en ni.bt mehr binemgclar.qen konnte. Unsere Polizei ist in voller Tbätigkeit, den Verbrechern auf die Spur zu kommen. ” 3n W e tz l a r wurde am letzten Montag der verstorbene KreisgerichtSrath Schumann (Katholik) ohne priesterliche Segnung und ohne bas übliche Glockengeläute beerdigt; weil derselbe, wenn auch nicht Altkatholik, so dock cm „ungetreuer" Sohn der Kirche war, versagten ihm die Diener der christlichen Liebe (!) das kirchliche Begräbmß Die Theilnahme war eine t x .. o r < 3 cvn-fi- zr. r /. . . „ bedeutende und Kreisgerichtsdireetor Stelzer widmete dem verstorbenen tüchtigen Colleqen am heute die zweite Lesung des Militär-Gesetzes. § 1 wurde mit 22 gegen 6 Grabe einen kurzen Nachruf. Stimmen abgelehnt. Mit demselben Stimm-Verhältniß wurde der von Bethusy- Wetzlar, 20. März. Gestern Nachmittag brach in einer Scheune in Dutenhofen Feuer Huc emgebrachte Antrag, die Ziffer der Frieoenspräsenz auf 384,000 zu nor au8 f ^?e,ü>c-n un!L obJ7c Stccf eine* ab. ■ - - - - ° --- • - - 0 grontfurt, 14. T?arj_ Gestern Abend wurde der Raubmörder Völker, dessen Identität Riga, 13. März. Die Rig. Z. erzählt: „Die unter vielen unserer Damen noch immer herrschende Geschmacklosigkeit, die liederliche Haartour der pariser Demimonde zu ccpiren, tfioffanö. Haag, 21. März. Einer officiellen Depesche aus Atschin zufolge ist die Lage der Dinge unverändert. Es lfieß, der Feind habe drrimal den Entschluß gefaßt, einen allgemeinen Angriff zu machen, habe denselben aber auf Betreiben der Häuptlinge aufgegeben. Der Widerstand der Feinde ist ein passiver, dieselben sollen im Innern fortfahrcn, sich zu verstärken und zu ccncen- triren. Der Radja Bandaras hat den Holländern seine Dienste angeboten. Tie Arbeiten zur Befestigung des Kraton schreiten fort. General Van Swie- ten hält es für zweckmäßig, daß Groß-Atschin zum Freihafen erklärt werde. Frankreich. Paris, 19. März. Heute fand ein langer Miliisterrath statt, in welchen! Z)iac Mahon seiner üblen Laune über die ganze ihn anwidernde Lage freien Lauf ließ. Der Marschall ist besonders aufgebracht, daß Broglie nicht clitschloffener gegen die Rede Eazenovede Pradine's protestirt hat, und gab die Absicht kund, deshalb eine Botschaft an die Kammer zu richten, um sein Sep- tennium selbst zu bekräftigen. Es scheint, die Minister mußten znstimmen, denn der „Fran^ais" kündigt an, der Ministerrarh habe beschlossen, daß der Marschall cm Schreiben an Buffet richten werde, worin er die Sprache Broglie'v in Betreff seiner siebenjährigen Herrschaft guthcißt und keine andere Ausleauna zulasse. — Der gestrige 18. März, Jahrestag des Ausbruchs des communisti- schen Aufstandes, ist in ganz Frankreich ohne die geringste Rnbcstörnng vorüber- gEFangen. In Paris hatten die Bebörden Vorfichtsmaßregeln ergriffen; von Dfficieren befebligte starke Reiterpatrouillen durchstreiften die ganze Nacht bin durch die Stadt. Alle Wachtposten waren verstärkt. ~ Der Herzog von Padua ist wegen Theilnahme an der Chiselhurster ^sallsabrt seiner Stelle als Bürgermeister von Bonrton d'Aulnav entsekt worden. ^'enstag 2 I >'^rtau E^ktr -rsq Bä !3ir brini ilflinmiB, dc teil unitrtm ir Wranfft m dui jtbi Run Achill, bei Ml)__ lei in b llemptl am «vntrigertr. rtv mm 1. n. itzikblkiMr l Mithin, den Vltßbttzngli, ll 761 nunn, abg-l-hnt. Der Kricgsmunstcr erklärte im Laufe der Verhandlung, daß nunm-h^ v°°ständ!g SÄiXS die Vorlage ohne § 1, also ohne jede Fixirnng der Friedens-Ziffer für m r“ c‘ ' . Sßdfbtllßtöll, 20. März. Der Senat hat einen Gesetzentwurf b. VJTt.c ■ in C.na- hiesigen Kaffeeqcsellichaft köstlich ilUirrrirt. treffend die Bewilligung von 28 Mill. Doll, für die Revraanisation der Arm,'' aU'f' n : -nmwwclpcter ftueirt bat und kurz vor dem Erscheinen der Gäste r dec dEt! , Weise Gegenstand irgend einer Besprechung gewesen. Zahrn S Ö 6 r): ,R "" ®“cfel auf 9!t' 61 15 Kreuzer auSg-leg,! Berlin, 20. März. Die „Nordd. Nllg. Ztg." meldet über das Be- Kellner (zum Fremden): Hier ist der ausgebesserte Stiefel! Kostet 30 Kreuzer; habe es finden des Reichskanzlers: derselbe habe wiederum gut geschlafen, die Schmer- ,d)on bezahlt! zen seien gering und die Kräfte in guter Zunahme. Gleichwohl werde die Sä!ustcr-^^6ie' toa8 ^at bcr ®ticr'cl 3^ncn gekostet? R-convalesc-Nj voraussiäulich keine schnelle sein. «Bitten, 17. röäq. «B bereits bejahrter Bahnwärter, weicher schon 24 Jahre lan« der Kaiser hatte sein Amt mit großer Pflichttreue verwaltet hat, wollte, nachoem er abgelöst war, vorgestern Abend über die Bahnstrecke zu seiner Wohnung gehen. Um einem ©ülerjug auszuweicken, trat er m das zweite Geleise, wurde aber fast in demselben Augenblicke von dem von Dortmund kommenden Personenzuge erfaßt und zermalmt. Ein paar Stunden nachher kommt sein Sohn ebensallö Bahnwärter, über die Strecke, findet mehrere Stücke eine« menschlichen Körpers, und sicht, als er nähere Untersuchung anstellt, den zermalmten Leichnam seines eigenen Vaters. Der Hann. Cour, schreibt: „Allen Lesern ultramontaner Blätter ist bekannt, mit welchem Ingrimm und welcher Ausdauer dieselben auf die Freimaurer schimpfen und den Bund derselben wieder und immer wieder als eine Verschwörung gegen die Kirche, das b‘brüten: H)um und die Religion, als die Quelle aller Verfolgung und Maßregelung des römischen Katholiclömus, als Urheber und Förderer aller anticlcricalcn Pläne, kurz, ungefähr als den leibhaftigen Antichrist darstellen. Ob sie wohl wissen, die Herren Sigl und Majunke,^ was das „Bolletim official do Grande Oriente Lusitano Unido", daS Organ des Großorientö von von Portugal, weiß i In der Iulinummcr des vorigen Jahres begegnen wir der interessanten Nachricht, daß in Folge der Verbammungsurtheile, welche vom Vatikan wiederholt gegen die Freimaurer und ihre Tendenzen ausgesprochen worden sind, eine Loge in Sieilien sich ver anlaßt gesehen hat, mitzutheilen, daß sie vor einigen Iahrzebenden den Bruder Johann Mastai Ferclti — jetzt Papst Pio Nono — in ihre Gemeinschaft ausgenommen hat. Diesem Document ist ein Ponrait des abtrünnigen Bruders in maureriscker Bekleidung beigefügt." Essen, 13. März. Nach einer Mitteilung der königl. Eisenbahn - Commission haben auf den Bergisch-Märkischen Eisenbahnstrecken an den Tagen vom 9. bis 22. Februar täglich durchschnittlich 3560 offene Güterwagen müßig gestanden. — Dem Bildbauer v. Bandel, dem Erbauer des Herrmanns-Denkmals, ist zur Vollendung desselben von dem Kaiser ein Credit von 9000 Thalern bewilligt worden. Damit sind hoffentlich die letzten finanziellen Schwierigkeiten beseitigt und die Fertigstellung des großartigen Monuments, dem der Künstler seit Iahrzehenoen seine Kraft gewidmet hat, in die nächste »Zukunft gerückt. Ai Tier r i 12*1 tn Moni I t’ aut bot I V^llmeiste- r“nG bet Jnjuungei oen. b„ I I fe: Stadttheater in Gießen ’tuart" lnit Be- dffgemetner Anzeiger [1371] Die Direction. 28 Eichenstämme und 3—12 Meter Länge 58,54 Festmeter, 90 16 24 {1376) Georgi. [1374] Mealschul-Neubau versteigert 1. das Anfahren 600 von soll die ,2. von von Steigliebhaber, welche die Rinde einzu- i die Lieferung von 800 Gntr. Lustkalk f^cn wünschen, wollen sich an den Forst- und "Aermiethungen. wart Menges zu Groß-Linden wenden. im Logt. 24 und W] Friedrich Kreuder Eichen- Gesucht Aspen rc. Tüchtige Küfergesellen werden gesucht von [1359] £. Hilgärtner. Jeilgebotenes Th. Loos, Neuenweg. [1326] K- Grünebaum. Mauersteinen, das Anfahren 1705 700 2300 36 In Auftrag: Jugh ard. 30 12 11 In Auftrag: Semmler. 243/4 sowie 9 26 8 46 werden: Cub.-Mtr. gert werden. (1097] 5 die Lieferung von 16 Ctr. Gußwaaren. Gießen, den 18. März 1874. Aohherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vor einem fast airsverkauften Hause fand am Freitag die zweite Vorstellung und zwar die Posse „Klein Geld" von Pohl, statt. Was das Stück selbst betrifft, so ist es jedenfalls eine der besten Possen der Neuzeit, wirkliche auS dem Leben gegriffene Handlung, mit dem köstlichsten Humor gewürzt, ist die Grundlage und wurde Beides noch durch das ausgezeichnete 45 Stück Eichenstämme von 41—65 Cmtr. Durchmesser und 10—17 Meter Länge mit 103,34 Cub.-Mtr. Inhalt. Das Eichen-Stammhol; ist durch seine gute Beschaffenheit zu jedem Gebrauchszweck vorzüglich geeignet und befinden sich hierbei 5 Stück zu Mühlmellen taugliche Stämme. von Morgens 9 Uhr an, soll im Anneröder Gemeindemald, Cin Grab-Garten mit guten Obstbäumen am Seltersberg 1 <1 ’ nhöv a * in Tic am 14., 16 und 17. d. M in der Obersörsterei Homberg abgehaltene Holz- mstcigerung ist genehmigt Die Abfuhr- schcine sind von Dienstag den 31. d. M. an, fiet Großherzoglichem Rentamte Homberg zu bekommen und findet die lieber? wtil'ung des Holzes Mittwoch den 1. f. M. Morgens 8 Uhr, statt. Homberg, den 20. März 1874. Großherzogliche Oberförsteret Homberg. «(1368) Landmann. Eisenwaarenversteigerung. Dienstag den 24. März l. I., Nachmittags 1 Uhr, sollen im Promcnadcirhaus dahier, Oeko- nomie-Geräkhschaften, bestehend in: Ketten, Spaten, Schippen, Eggenbeschläge, Pflug- schaaren, Strohmesser, Schnitzmesser, Sensen, Schlösser, Bürsten u. dergl. verstei- Das in dem Domanialwald-Dtstrict Tempel am 28. und 29. Januar l I. versteigerte Holz muß fämintlich längstens bi-3 zum 4. n. M. abgefahren sein, wovon die Steigerer hiermit benachrichtigt werden. Gießen, den 23. März 1874. Gros;herzogliche Oberförsterei Schiffenberg Buchen-Prügelholz, Eichen- Buchen-Stockholz, Eichen „ Cars Frech hat 2 Ladentische (Theken) zu verkaufen.(1334) Großherzogliche Oberförsterei Eichelsdorf. Heyer. Montag den 30. März d. I., Nachmittags 2 Uhr, |ol auf dahiesigem Rathhaus der den EtcUmeistcr Gebhards Erben gehörige Ul7/io lHKlafter haltende Garten an der Hollergasse unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen meistbietend versteigert werden. Aeßen, den 14. März 1874. Holzversteigerung. Künftigen Donnerstag den 26. März, Nadelstämme von 16—45 Centimtr. Durchmesser und 5—25 Meter Länge 46,45 Festmetcr, Buchenstämme von 30—78 Centimtr. Durchmesser und 4—12 Meter Länge 35,71 Festmeter, Meß Erstattung der Copialien von dort! Die Versteigerung beginnt Morgens prä- ' cis Vr9 Uhr im District Struth unmittel- ledenkopf, den 17. März 1874. 1 bar bei Beuern. Weihe Weine: lS72r Markgräfler, per Schoppen 12 kr., 1870t* Markgräfler, per Schoppen 16 kr., in Gebinden genommen billiger, empfehlen 3. A Busch Söhne. fundenen Schweifljaeken in Seide- undBaumwolle-Filetwurde uns für hier und Umgegend der Alleinverkauf übertragen, und erlauben wir uns, solche bestens zu empfehlen. I. A. Busch Söhne. ! Treis a./Loa., den 14. März 1874. t • (1240) Amendt, Oberförster. ' empfiehlt Besondere Bekanntmachungen. Oberhessische Eisenbahnen. B e k a n n t m a ch u n g. Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kcimlniß, daß die Beförderung von Vieh mit unserem Zuge 6 von Fulda aus nur in beschränktem Maaß, von Zwischenstatto- nm aus jedoch überhaupt nicht erfolgen kann. Gießen, den 19. März 1874. Holzversteigerung im Domauialwald der Oberförsterei Eichelsdorf. Mittwoch den 1. April werden in den Districten Hirtsprung, Tiefestruth, Wolfrain und Fischwäsem versteigert: tintn — Kamm und reichte diesen einer der Damen mit den Worten: „Da, Tante, mach' Dich glatt und gieb dann weiter!" In den »erlegen lächelnden Gesichtern der Damen war ganz deutlich zu lesen: Kinder und Narren reden die Wahrheit!" Versteigerungen. Dienstag den 24. l. M., Vormittags 9 Ubr, jrllen auf dem hiesigen Rathhause für den Wellen Eichen-Neisholz, " Nadel- „ Eichenstämme mit 5,03 Cub.-Mtr. bis Ot ganz oder auch getrennt ZU 27 Cmtr. Dicke und 8 Mtr. Länge, , verpachten. Näheres bei 32 Nadelstämme mit 14,04 Cub.-Mtr. bis (1262) - - 33 Cmtr. Dicke und 14 Mtr. Länge, I--- 4 Eichenstangen mit 0,32 Cub.-Mtr. bis' Nmtr. Eichen-Wcrkschcidholz für Küfer und Glaser. 85 Fichtenstangen von 8—14 Centimtr. Durchmesser und 6—12 Meter Länge. Die schweren Nadelholztrumme sind meist Fichten, die Nadelh"lzprügel sind großentheils in Schichten von 2,5 Meter aufgearbeitet, unter den Nadelholzreisern befinden sich 20 Rmtr. in Schickten von 7—8 Meter Länge zu Latten geeignet. Das in den Districten Wolfrain und Fischwäsem zerstreut sitzende Windfallholz wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt, Forstwart Jann in Eichelsdorf ertheilt hierüber nähere Auskunft, dasselbe kommt Mittags 12 Uor zum Ausgebot Bei den Buchenstämmen finden sich mehre zu Hackklötzen taugliche Trumme. Die Versteigerung beginnt Morgens präcis 9 Uhr, Zusammenkunft auf der Ei-; chelsdorf-Glashütter Chaussee bei Brennholznumer 1, am District Salzlackenkopf. Das Holz sitzt etwa IV2 Stunden von der Eisenbahnstation Nidda und ist auf cvn guten, meist verstauten Wegen dahin abfahrbar. von den Herren Pro- Eichelsdorf, am 16. März 1874. _ festeren Dr. Oppenheimer und Dr. Fehr in Heidelberg, sowie von Herrn Professor Dr. H. Schröder in Mannheim als am besten be- 56'/r Hundert Buchen-Reisholz-Wellen, 27 „ Eichen- „ B. Bau- rc. Holz, von 19—116 Centimtr. Durchmesser Gesucht. Mädcknn werden angenommen w-.lche das Maschmen-Nähen lernen wollen, bei Zwei möblirte Zimmer zu vermietben und 14 Cmtr. Dicke und 5 Mtr. Länge, fsofort beziehbar. Wallthorstraße A 241.[1290 851 Fichtenstangen mit 28,73 Cub.-Mtr — ■ — bis 14 Centimtr. Dicke und 14 Meter! ’m Lsng°. । Aiermiickte Unzetgen. Die Zusammenkunft ist am Müllerweg,' an der Grünberaerstraße. ; Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird v^/i [UU/i» Zahlungsfrist bis 1. October d. I. ge- In ein hiesiges Engrosgeschäft kann ein stattet. junger Mann, mit guten Schulkenntnissen, Annerod, am 18. März 1874. als Lehrling «nir-len. Off. Sck. 320 des. rnr .r, . . die Annoncen-Generalagentur von Rudolf (^Is)Cr8°6 1 @nar1 ^"^rod. ^^ffe, B- Heidingsfelder dah. [1272 .... ~.......... .... Der den Fr. Berg's Erben gehörige District Wolfskaut, nachverzeichnetes Ge- Garten, hinter den Eichen, ist zu verpachten. Hölz öffentlich meistbietend versteigert wer- ^09]___________________Carl Berg. den, als : Mauersand, 3. die Lieferung Backsteinen, biftet 9? *in""@** l>a»a> ,,z tolle gla”Ä®3* b(l;, '"rngiilm Ü«n,8 > I* e®«* wi)*1 t» S™** i-« ,°°L yaö(8tlIL(,ftten ¥ in d-r öf Eine Wohnung von 4 Zimmern rc. ist auf 1. Juni l. I. zu vermiethen. Schlotz- gasse B. 6.____________________________(1159 Ein am Riegelpfad gelegener, 122 Kl. 91 anen- haltender Garten ist zu verpachten. Näheres ^5pen' bei der Erp, d. Bl.[1377] Eichenlohrindi'U Versteigerung in der Oberförsterei Schiffenberg. Dienstag den 31. l. M, Vormittags 11 Uhr, ''fM Schm«« LWi «nii H 5 “"i* 6.1,gt„ aa ln gin, dtspZbE c meines Stiefeltz ein nen Schnitt durch ein 6; f»f« i “ Kreuzer dafür aus- 15 Kreuzer ausgelegt! 30 Kreuzer; habe eS hncn gekostet? I'ckon 24 Jahre lang gelöst war, vorgestern ug auszuweichen, trat 1 dem von Dortmund her kommt jein Sohn, Mchen Körpers, und । eigenen Aaterö. itter ist bekannt, mit :r schimpfen und den ie Kirche, das Lbchen- egelung des römisihen kurz, ungefähr als iw iß Wajunk/ was bei des Großorients wn wir ötx inteujjM/ffl i e xoittexboli gtgtn in in Sieilien fick »er- stuber Johann M®- hat. Diesem DoeMtni . gefügt." ahn-Commission habt» sis 22. Februar täglich linfmal«, P M W t worcen. Damit suü Mung des großartig» hat, in die nächste Jr ard, sollte M * ter verkebrenden Nackt . d-m W-M “f"! i ijuz-z. Hchs * fpng W n«tl- 3« »* ■r’Ä# » enigkü"»1;. it »löschender Sbm> rsSSrtM i« bi«, b,ib^,bt Einen noch fast neuen eisernen Wagen, 1 Pflug, 1 Egge rc, Futter- und Kornstroh, . Dickwurz hat zu verkaufen mtti(1372) Roth, Lehrer, mj J ______________________Lindenstruth. von den Bahnstationen Reiskirchen Groß-Buseck entfernt, versteigert: 28 Rmtr. Buchen-Scheidholz, 26 „ Eichen- Rmtr. Eichen-Prügelholz, „ Birken- „ „ Aspen- Nadel- „ „ Eichen-, Birken- und Stockholz, Rmtr. Nadel-Stockholz, Ein Haufen Mist ist zu oet kaufen bei mit P312]E. Geismar. Die Allg. Illustr. Zudusttie- und Kunst-Zeitung bringt in Nr. 12 und 13 eine Reibe vorzüglicher Illustrationen und Artikel, unter denen wir folgende hervorheben: Die. g r ■ of e,°< .<. u än '= k n ,,u ' ~r----- ^imordung dcs Herzogs von Guise, Gemälde von Delaroche; Eine Oesterreickerin, Portrait; iS“Klangt, so verdient Hen Dessau in erster Vowebter Teppich ; Reliefkrugvase; Geschnitzter Schrank; Gasolin-Gasapparat; Drehbank; Der - ,5?“! bCr|elbe ^nem Humor volle Zugel schreßen. seme Couplefs Echwur der Horatier, Gemälde von David; Eingelegte Tischplatte; erinnerung8gemälDe an ßSt: ''N^. meiner dm Brand von Chicago von Armitage; Hochaltar im Renaiffancestyle; Turbinen;^^Schneepflug-,b U t stand rssr-. m aaslay.esä,£g-a£ Feuilleton, Kleine Mltthetlungen u. «. ____ , fangerS Hobein und zeigte gleich in dieser, wenngleich unbedeutenden Rolle, daß wir es hier ~ mit einem bedeutenden Schauspieler zu thun haben, deffen ferneres Auftreten wir mit der, — Das Dampfschiff „Göthe", Capitän Toosbuy, von der Adler-Linie, welches am größten Spannung entgegensehen. Nennen wir noch als ganz vorzüglich die Damen: Irls.: März 11'/, Uhr Vormittags von Cuxhaven in See gegangen und am Montag den 9. März Eschoe, Völker und Ungar, sowie die Herren: Rieger, Frevtag und Dellardi, 71 r Uhr Morgens von Queenstown weiter ging, ist am Mittwoch den 18. März Morgens so glauben wir, indem wir schließlich Herrn Director Püschel unfern Dank aussprechen, unsrer mach einer außerordentlich schnellen Reise von 12 Tagen, ab Cuxhaven, einschließlich des AufiMeferenten-Pfllcht genügt zu haben. — B. tnthalts in Queenstown, wohlbehalten in New-York eingetroffen.' Die nachstehenden Arbeiten incl. Mate- .dlieierungen zum Neubau des Förster- Essements bei Bieber sollen im Sub- ffonswege vergeben werden: Kurerarbeiten, veranschl. zu 55 Thlr. stafterarbciten, „ „ 184 Die betreffenden Offerten sind portofrei versiegelt mit entsprechender Aufschrift skhen bis spätestens zum Submissions- Gießen, den 23. März 1874. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. (1375)_________Georgi.______________ Holzversteigerung in den Waldungen des Groß- herzoglichen Rittmeisters Freiherrn Ferdinand von Rordeck zur Rabenau in der Oberförsterei Treis a./L. Forsts Gießen. Donnerstag den 26. d. M. werden in den Districten Struth und Mönchwald bei Beuern, etwa 1 Stunde Eine große Parthie Bnxbaum kann billig abgegeben werden bei (1331)____________Wilhelm Flett- 37,000 Feldbrandbacksteine am Krofdorfer Weg zu verkaufen bei (1323)Georg Abel, Krofdorf. in dem District Franzenwald zum onA .Schälen vorgesehene Elchenlohrinde, oeran- 300 Cub.-Mtr.ischtagt zu 180 Centner, in dem Geschäfts- 20,000 hartgebr. J*®®“ bc§ Un,-r.-^chnet-n °°rst-ig-rt wer- Dienstag den 31. März cav olKr.. j Vormittags 10 Uhr, von FVi I lkreisbüreau hier einzureichen, an wel- n 1 im Tage die Eröffnung desselben in Ge- jfiptengen * , (enira-rt der erschienenen Submittenten er- ve, n,i! SniK|'1,,et er nach I Sie Bedingungen sind im bezeichneten tzasi ninn ^M' Suitau einzusehen, auch können dieselben .j lstin^" , IjlÄeh Erstattuna her Eonialicn nnn ' J V Tc31 werden. Irt s ; B.edenkopf, den 17. März 1874. v : ]E)er commissarische Kreisbaumeister : ! - Rub-rth. ! A. Brennholz. Holzart. Scheidholz. Prügelholz Stockholz. Reisholz. Raummeter. Eichen 42 I. Cl. 46 148 38 220 II. Cl. Nadelholz 1 42 3i,2 210 Aspen 7 9 4 Große außerordentliche I orStellung der indischen Mache, Physik und Chemie, rnmvinm'r* unk tn ... t e___l , t »tTECHNICUM frankenbepg. Z G$bWUh. TVeidifj, Markt. (1139) am 22. Juni 187^ Werthe von ca. Reichsmark 30.000 im Werthe von 40 do. Sfi (13t5) Georg Leib. “-'»■al Zimmerleute die Ansprüche, Eberb. Svhnge, Durern, CD August Schles sing l [1273] Äfbaction, Druck und Verlag der BrühPsche Univ. Druckerei (Fr. Cbr. Pietsch) in Gie^n. ä ä ä :<, o o o r 00o 1,000 (« Sicßt! zu d. d. prämiirt ans der Wiener Weltausstellung. r I Ludwig Deibel Zlmmermeifter in W flizimng ii n d 3 S end gar Pf. Hal ger ter bez vo du sch köi in fü B Stadtlhealer in Giessen. Montag den 23. März 1874: 1. Abonnements DorsteUung Für bas Bureau meiner Dampf-Kno^ Siederei suche einen Lehrling mit Sckulkenntmssen, gleich viel weichet lc fession. (Eintritt nach Lkbereinfut ft. Die Nedaction ist unausgesetzt bemüht, Ijeutc an ein Blatt erstem Ranges stellen dnrf. :'Tj und D Ctr jonfligi Irren O dir d' RundW unk Mast« Ergebene Anfrage. Die Unterzeichneten, welche un(üMfi Frankfurt am zweiten Theater, der ÄM [run0 der oieractiaen Cper: »Vobcnadl von Suppe, beiroobnten. richten dn gebene Anfrage an Herrn Tirector P üfä ob es ihn N'cht n öglich wäre nb-gt i jenbe Oper auch her zur Aussübrunz bringen. Ein überfülltes Haus wmtr ihm aewiß lohnen (1382) Mehrere Xbeaferfraiitk Nur Dienstag den 22. Mätz: hu Cleibsaale: Streite gegen die Feinde der freiheitlichen Entwickelt,nq unseres inneren Staats- lebens. Amerikanische )]■’ Glanz-Wascherei von •T. Marl. Och*. Frankfurt a M. einem gerhkttn Publikum zur Nachlicht, daß Ich neben metn.m <5olontalwaarcn- und Cigarrengeschäft eine Wein- handlung errichtet habe. Durch vorlbcilhafte Einkäufe in bei Stand gesetzt, bei billigem Pietse eine reelle und gute Maare zu bieten, wird es mein Bestreben sein, das Vertrauen meiner geehrter. Abnehmer zu erwerben und zu erhalten. IsläiiiVEoos-Pasta gegen Husten S Heiserkeit. 173) Die Pasta bewährt sich als ein vorzüglich linderndes Mittel bei katarrhalischen Affectionen und chronischen Brustleiden. — Die Zusammensetzung der Pasta ist der Art, daß auch bei häufigem Geuusie derselben der Magen nicht gesäuert wird. — Das Präparat zeichnet sich vor ähnlichen, zu gleichem Zwecke gebräuchlichen Mitteln, durch einen angenehmen nicht zu allzusüßen Geschmack aus. - Preis per Schachtel 71/2 Sgr. Pastiilen-Fabrik der Kosen-Apolhekc in Frankfurt a/M. (F. 1559.) In Gießen in den Apotheken. in liegen. die Hrn. Vogler., Annoncen - Expedition m g anf- fnrt a M. (1328 Einladung zum Abounemeut auf die HessischtnUulKsbllltter(Landeszeltmia) für das Weite Quartal 1874. Auflage 410 0 0. Die „Hessischen Volksblätter" sind nicht allein die ver- breitetste Zeitung im Großherzogtburn, sondern übertreffen an Reich- baltlgkelt und Maiuuchfaltigkeit ihres Inhaltes särnrntlicke anderen in Hessen erscheinenden Blätter. Dabei sind sie unabhängig nach allen Seiten wahrhaft und entschieden liberal, fern von Zelotismus nach der einen oder andern Seite hin. Au Originalcorresponöenzen überragen dieselben alle Landesblätter. Annoncen finden die weiteste Verbreitung. Der Preis, hier in Darmstadt und Bessungen, beträgt trotz er- hohter Satz-, Truck- und Papierpreisc nach wie vor nur 1 fl, auswärts 1 ff 29 kr. und ist dieser, im Verhältniß der Größe der Zeitung, der billigste aller politischen Tagesblätter. Darmstadt, im März 1873. Die Expedition. .Einen guten Arbeiter sucht U384) H H aßler, Schuhmacher. Tüchtige Nock-Arbeiter ge- lucht von i Änlije jih: l IhiCitien | ,nt-4 ui i| Mch übn ■Jiitaj iUC uininoi 1 t,,r Dionai* ...2! H (• >ProTipte .die^rete und Pedtexunh. Abonncincnls-Eini«idm,t,. Die Neue Frankfurter Presse erfreut sich einer fortwährenden Zunahme ihres Leserkreises nnd gehört huste zu den verbreitetsten politischen Blattern Mittel- und Süddeutschlands. Ihre politische Richtung ist bekamst Ste vertritt mit Entschiedenheit die nationalen Interessen Einen Lchubmacbergesel!« sucht auf dauernde Arbeit Mc Georg Wellet f 1379) in Wiescck. Hut f,C1Äu e “fititö i F" ®ta« i u Wt V itw R- & ,b-Vi i'"t d feÄ h Ä ü°>l s 1% iN Swjtu ®ÄIB| bei Zeitun^enderWtlt // | ; G.L.DAUBiäC- ’ rel - ßurrou in 1 re 'i Kf e i » > *1 | . .v.'. v.i.:..: ... .. VI Heupt-Ag.nt für Gienen / // atffcratadt, Neucnbäuen. 1 Hauptgewinn 1 do. I do. fl do. fl do. ? HHiiptKewlnne •» do. Höhere technische Fachschule ftlr 'laschlnonbau “ (Ingenieure und Werkmeister), Streuen- und Eisen- qj bahn bau und technische Chemie. Vorbcreitungsschule v* zugleich zum Ehijährig-Freiwill. - Examen. Pension, o Beginn der Curae den 15. April und 15. October Prospccte durch alle Buchhandlungen und g: rtin Dircctiou des Technicum. ca. Reichsmark fl •>.<><><> 10.000 g;ooo 5,000 4.000 ßcßcn hohen Lohn gesucht «ittoi r*öi; - 4,Ntie n I TodeSonzeitze I verwandten und Bekannten mache ich die traurige Mittheilunq « das; nnme liehe Frau 1 8' Ä ß Anna Löhr, f län^crem Leiden, gestern Abend 11 Ubr sanft entschlafen ist. « i Die Beerdigung findet Mitttvoch Nachmittag 2 Ubr statt r 1370'1 R Groß-Linden, den 23. März lb74. ' 1 _____ 3- Löhr. 1 413) Kraffen und Ilan- NChetteii für Herren und Damen sowie Herrenhemden, werden wie neu hergestellt. Muster sind be •ler^Annahmestelle in Giessen |£ Rubsanicn, Mäusburff 9. einzusehen — Bemerkt wird noch, da