-ä-fc Ä* ltre uiachc»/ ' be" »on unfttt nm™ Mfgestillk - Noll, e Bürger, Nhi! ' die Herren: Mehrer. ' Schuhmacher. m 17- 6. M. b °urch gemein l*6 «Harten, tt . 6«b 3. Wahlzettkls tu p Bürger, ill Bezirk, lgeu mir uachsol^ii, zu können. stber, Rechner. 5d)nüebmeifter. , Ortsgerichtsvoisim ^TttB vierteljährig 1 st. 12 kr wiit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Oitßener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Ausnahme Montag-. Expedition: Lanzletbera, *it. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. He». Dienstag bcn~22~. Trptemlier 1834. Einladung )nm Abonnement auf den Derselbe erscheint in den Vormittagsstnnden täglich, mit Ausnahme Montags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Grcßen viertchährlich nur I fl. 12 kr., frei in's Hans geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch Im IV. Quartal 1874 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 fl. 29 fr. incl. Postaufschlaqs Dieselben können nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun in den Stand gesetzt find, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, ersuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. Die Redaction. 11 mtlief)er TheiL Betreffend: Die Einführung der Reichsmarkrechnung, für amtliche Ausgabe von Reductionstabellev. Gießen, am 21. September 1874. II. Bezirk. M, C. 1—143, fai Jenen nls Candids Bliiiimternehmel. 'reisen, Knufman- ffaiifinoim. - Bürger. w :SKät)kr diSltM Magm «ti die it« n Peismm, ani k'1 Das Groß herzogliche Kreisamt Gießen an die Grosjherzoglichen Bürgermeistereien. Mit Rücksicht auf die Verordnung vom 3 t. v. M-, die Einführung der Reichsmarkwährung — pnblicirt in Nr. 43 des Regierungsblattes — sind behufs Erleichterung der demnächst nothwendig werdenden Umrechnnng ans dem Landesmünzfuß in die Riichswahrung amtliche Zusammenstellungen von Re- ductionstabellen veranlaßt worden und in der Buchhandlung Großherzoglichen Staatsverlags erschienen, welche bestehen: 1) in Tabellen zur Umre^nm^der süddeutschen WahrmiH üi^Re ichsw ähra ng und umgekehrt, sowie ite unUr^SÖ 2b ?mpfthu7 Ihne», mst möglichst^ Sßertreitm.g dieser b-wen Tabellen innerhalb Ihrer Gemeinden durch angemeffene Belehrung der Gem-mdeange- ^Was^dre^unter^2^b^zIichne^bTabelle"^ so dürfte dieselbe namentlich zum Gebranch für Rechner geeignet sein, worauf Sie diese besonders auf- en vor: Bauunternehmer, 1 Krber, Rechner, ortmann, Rent"^ >ekmg, reisten- gab11» gl/. Uhr ** eptember 1874. 2. Großherzogliches §cff. Landwehr-Regiment Nr. l Ui. 1. Bataillon (Gießen). metfiam Z°Kgüch°des Vertriebs der in Rede stehenden Tabellen wird aus der demnächst erscheinenden Bekanntmachung der Buchhandlung des Großherzog- HertftM°ntt°l-Be.s-mmbm,en in, s-ich-ri,«« Krols- G-og-n «chm, »le folgt, «b,-1,-1,en werten: 1 E. Zu Leiug-Gous ben 5. October 1874, Vormittags 7>/2 Uhr, am^ Bahnhof. gen Waffengattungen. den - - Reservisten der Infanterie und um Hierzu gehörm Orte^^rstadt mit Arnsburg, Groß-Linden, Grüningen Holzhenn, Klein-Linden, Lang-Gons, Leihgestern und Ober-Hörgern. ES. * ö 11 4 mittaas auf dem Turnplatz, und zwar um 12'/r Uhr für die Disposttionsurlauber und 5. October 18/4, Rach flW We^flnbWf^ ber Infanterie und sammtliche Mannschaften der übrl Hierzu gehören die Orte: $utccf Bersrod, Beuern, Danbringen, Groß-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Allendors a. o. tiuiiva, , Staufenberg, Treis «. d. Lumda, Trohe^und^-s^ „ tzZL e ß k N ben 6- 7 b^Md^Mttvisten d!r" Infantile'NN? uw9W 'slir" d^Landwehr der Infanterie und sammtliche LS"1.-" -l,i" *** ben g October 1874, Nachmittags, am Bahnhof, .... Uh. f-, M, DI-°.s.»!n«.,I»,«.. .Md d-, In,-«».-Ne .Md - >>/. Uh. I«. di- w. - I— L'L-hMI'-» d„ «beige» W-ff-ngatU.«»-» Hierzu gehören die Orte: „rhaMhpn Dorf-Gill Ettingshausen, Garbenteich, Hattenrod, Hausen, Sich, Munster, Rieder-Bessingen, Ober- ^ssingm^Oppnirod, R^kirchen^ SKinbach, ^e^fSben'$e^ir^e wohnenden beurlaMen Militärs aller Es haben ans diesen Qrisckaflen zur beit m Reserve und Landwehr gehören, zur DtSpvsrtton der DispAtL'der Ersatz-Behörden entlassen stad. Ehen dahin abzukürzen, daß standesamtliche Eheschließungen bereite am 12., wirkten Aufgebote zu übermitteln. Ea:lo- 16 Ans Hessen, 19. ist bei seiner Bekämpfung der hessischen Kirchengcsetze bn dem künftigen kirchlichen Gerichtshöfe angekommen, der als Darmstädter „nationalliberales In Wir haben in diesem projectirten Darmstädter Kirchengerichtshof ein 'N, auch bei jeder Gelegenheit zu bekennen, daß sie mit diesem Blatte durchaus Inuitn spc r maligeS kirchliches Aufgebot vor dem 1. Oct ob er stattfand. Das Consistoriim hat. die Berliner Geistlichen angewiesen, den Standesbeamten die kirchlich Le- Posen, 19. September. Der „Kuryer PoznanSki" meldet: nicus Korvtkowski aus ©liefen, welcher wegen unbefugter Ausübung der Fnic tionen des Generalvicars zu einer neunmouatlichen Gefangnlßstrafe verurthdit wurde, ist gestern zur Verbüßung seiner Strafe in das Gcfängniß zu Trze mcßno eingeliefert worden. ---------------- Hannover, 19. September. Der Kaiser hat folgenden Erlaß an Tlpnffi'fifnnh ^cn Ober Präsidenten der Provinz gerichtet: Während meiner Anwesenheit ti *>LUipiyiuilUe der Provinz Hannover habe ich allenthalben, insbesondere in der Hauptstadt, September. Das Organ des Mainzer Bischofs ebenso glänzende wie zahlreiche Beweise sichtbar herzlichen Willkommens ctVi. ten. Wetteifernd bat die Bevölkerung sich angelegen sein lasten, mir das Ver weilen in ihrer Mitte angenehm zu machen. Es ist ihr in einer Weise geliw gen, daß ich, wie ich mit Vergnügen versichere, an die Tage des Aufenthaltt daselbst mit den freudigsten Erinnerungen zurückdenken werde. Indern ich m: ungemischt erkenntlichen Gefühlen nunmehr von Hannover Abschied nehm drängt cs mich, der Provinz und der Hauptstadt meinen Dank für die nn yuucn ui viqnu yivjtuuun x,uim|uiviti iu/u?vui vm gewährte Aufnahme auszudrücken Ich beauftrage Sie, in diesem Sinne dn Abbild der unter Heinrich VIII. und der grausamen Elisabeth so furchtbar gegenwärtigen Erlaß alsbald zur Publication zu bringen. gegen die Katholiken Englands wüthcnden „Sternkammer" und überhaupt in Kiel, 19. September. Der Kaiser traf heute Abend halb 10 Uhr u diesem ganzen zweiten Gesetz-Entwurf ein Abbild jener Gesetzgebung, dunb Begleitung der Prinzen Karl und Friedrich Karl, des Großherzogs w welche Heinrich VIII. und Elisabeth vor 300 Jahren die katholische Kirche Mecklenburg - Schwerin, des Fcldmarschalls Moltke, des Ministers Delbiüs Englands ziim großen Theile von Rom losgeristen ilnd sie dem Staatskirchen- und mit großem Gefolge hier ein, und wurde am Bahnbofe von dem Gro^ thume und dem Protestantismus in die Arme geführt haben!" Herzog von Oldenburg und andern Fürstlichkeiten, den Spitzen der Bebörvc- Damit jeder Zweifel schwinde, daß hier nicht etwa blos ein Bild gc und Korporationen empfangen. Tie Stadt war reich geschmückt und gläuzett braucht werde, sondern daß es darauf angelegt ist, die katholische Bevölkerung illuminirt. Der Kaiser wurde auf dcm Wege zum Lchloste von einer zahlloser mit dem Schreckmittel , man wolle sie protestantisch machen, aufzuhetzen, wird Menschenmenge enthusiastisch begrüßt. schon vorher ausdrücklich erklärt: Wiesbaden, 19. September. Der Kaiser hat den französisches „Mit Rom und dem Papste verbunden fein, heißt — katholisch sein; Pfarrer Louis Augustin, welcher wegen Majestätsbeleidigung zu einer mcht- vou Rom und dem Papste losgelöst und getrennt fein — beißt protestantisch monatlich™ Gefängnißstrafe verurtheilt war, begnadigt. Pfarrer Louis ist m fein! Und darum hat das einfache, katholische Volk vollkommen Recht, Folge dessen heute in Freiheit gesetzt worden und reift morgen nach seiner Hei' wenn es sagt: „Durch die neuen Kirchengesetze will man uns Katholiken pro- math ab. aonveiit^ wir <|K«I M am K /- ®it - < mbni in b $rttt ’-nf oon Ri --.niärtbitti i Tie illai au! bi -ihm des yier meist ;^r. [ b. Area 1^? ' 20 I > ■ - -W —f •*** •** w -30 e» Major z. D. und Bezirks - Commandeur. Papst und Bischof mit einem Darmstädter „Gerichtshof für kirchliche Angele. Die hesvschen genheiten" zu vertauschen und in ihm die oberste kirchliche Behörde anzuerken- (Schluß aus Nr. 219 d. BlttS. Reltreituna des »en und zu verehren! Und darüber mögen sich die nationalliberalen Feuid, Art. 4. Handelt es sich »m Aufbringung der Mtt^l z , st 9 der Kirche in unserem Lande keinen Täuschungen hingeben l Nom wird noch Bedürfnisses eines innerhalb einer Ktrche oder diesem Lande seinen geistigen Einfluß und die von Gott >hm verliehene Ge^ reren Gemeinden verfassungsmäßig S-btldeten größeren ^etba^ ^?wendung «alt üben, und mit Nom vereinigte Bischöfe werde» noch in der Kathedrale Verbandes u. dergl.) als solchen, so ist b i Si . (s5efcotc stehen-'von Mainz den Hirtenstab deS heil. Bonifacius fuhren, wenn uationalliberale des dem größeren Verbände als solchem für die bett-Zwecke z G b'^rrchengesetze und Kirchengerichtshöfe längst dem Schooße der Vergessenheit an. den Mittel noch zu decken ^^6 ^ibt, s S - .heimgefallen sind und die Geschichte noch kaum sich ihrer zu entsinnen weiß. gions-Gemeinden unter Zugrundelegung der Commmialsteuer - Gapitalien i » aclcrna et invincibilis!" Betracht kommenden Gemeindemitglteder zu verthetlen- ... gt5 Wenn diese Drohung ebenso sicher in Erfüllung geht, wie die vor dem Erscheint hierdurch in der einen oder bet n ibete» G W1«™1 (Soilcil von den deutschen Bischöfen abgegebenen Versicherungen, sie wurden sich Hebung einer Umlage nöthig. so finden bezüglich der ® ’ ttm Unfehlbarkeitsdogma nicht unterwerfen, so dürfen wir dem Darmstadter Umlage die im Art. 3 bemerkten Bestimmungen Anwendimg. Nur ist wenn tcd)tä vorhersagen. dem betr. größeren Verbände nach Maßgabe eines von Un« genehmig - Berlin, 18. September. Die Feier des sedantages im Königreich faflungsstatnts oder von Uns genehmigten °M'"'Hen Besttmmu« Sachsen ist allenthalben von dem katholischen Klerus mitbegangen worden, wählte Vertretung der Gemetndeglieder zur L-eite stcht und diese zu v 8 Willfährigkeit der sächsischen Klerikalen hat nnpomehr anffallen muffen, lichen Repartition zugestimmt hat die 3>i^n ta6fc ^Ausgabe- als der Bischof^von Mainz erst kurz zuvor seinen Brandbrief gegen die Sedan- lichen oder religiösen Gemeindevertretung zur Auf,tahme des de r 4 «8 mit bcm bic wahren Gesinnungen aller Ultramontaiien doch postens in den Voranschlag und zur Erhebung der dadurch nothig werdende, i n @^6n(te Das Räthsel wird jeßt gelost. Wie nä,n- Umlage nicht erforderlich. verschie-jlich die „Dresd. Ztg." mittheilt, hat der apostolische Biear in Sachsen, Bi,-dos Art. 5. Ist für die Gesammthe.t e ne^^ Kirche -der Mugabe'Forwerk, seinen Klerus nur ans ausdrücklichen Wunsch des Kontgs Albert an- denen einzelnen Gemeinden bestehenden «^°"^em«»sch»st nach> NI M b auf forbertj bie Sedanfeier nut verherrliche» zn Helse», eines von Uns genehmigten Verfass »i gsstatuts euw gewah ^"tr g _ 3lu^ Hannover kommen neue Beschwerden über die Wuh ere>e» bet Gemeindeglieder vorhanden, o faim, faa bt Ur ®e J" “' ß^enben wölfischen Agitatoren, die sich in der Provinz ben.erkbar maehen. Namentlich Religions-Gemeinschaft als lvlchrr snr ? । it Zustimmung der werden über die Eheschließungen nach dem 1. Oetober die haarsträubendste« Mittel zur Bestreitimg des Bedurfniffes nicht u ^etchm, ü I 9^^^ g. „zählt. Ein Rittergutsbesitzer von der schroffen Welsenpartei setzte kur,- Gesammtvertretung auch der Ausschlag einer ! > sänimtliche An- lich in der Gemeindeversammlung durch Abgabe seiner sämmtlichen (der Halste allgemeinen Zwecke der Kirche oder Religions-Gemeinschaft aus ,ammti,cye rt Stimmen, welche au dem Tage schon die Mehrheit der durch die gehörige derselben beschlossen werden. rapnPhmi11ina UnfcrcS MinifteruunS!Anwesenden vertretenen Stimmen ansmachten, den^Beschlliß dnrch , e^ soht Dieser Beschluß bedarf I-doch derGenehmgnng kein verschließbarer Behälter znr Verwahrung der Standesregister, des Dienst- des Innern. Ist diese erfolgt , so wird der. bett, iu a- q„arunde- siegels und der Akten des Standesbeamten gekauft werden. durch Umlagen aufzubringende Betrag auf b‘e ® l ® 'l ^ki“n b„ jtitdie - Herr Sonnemauu in Frankfurt a. M. ist a.n la. d. wieder aus beni leanna der Cvmmunalsteuer-Capttalien der einzelnen Angehörigen oer veir. zci cy pntrnfien worden Die Frkftr. Ztg.", deren Herausgeber er ul oder Religions-Gemeinschaft vertheilt, ohne MJ "J“ dazu. In dem Abiturientenzengniß, das ihm von der Gesäng.nßvev oder Genehmigung zur Ausnahme derbetr. Ausgabeposten in die ^oran,cprag allf weiß ansgeliefert wurde, hat er unter der Rubrik „Auf und Ausbringung, derselben dn.rch Umlagen^beda^^^ LhllIaJEU_ toeW^d) fübrn»^^.VMikg;^^.-f-. -ko".» Meder der betr. Kirchen- oder Religions-Gemeinden Nescript vom 16. September Amerika. Zufalls" entscheiden wird. Die anderwärts bereits gemachten und jetzt zu spat beklagten teiipersonU angewiesen, seine Functionen wieder aufzunebmen. Teiegrapyische Depeschen. allgemeiner ünzelger oo bis zu den elegantesten Salon-Lampeu, am Marktplatz. sundheil 317 Die Parafschen 411 lirituu? dei 'ne'-od, h 4450) co Pfllind zu 20 fr. 8 400 196 358 600 durch alle■ Buchhand- tungen I deSJn-undl Äuslandeel ioroit dtrect! unter Kreutdands 44 124 252 irkungauf de menschlichen OrganiSmu» in allen erdenklichen KrankheitLsSlle von des Grasen Chambord, ist hier eingetroffen, um in einer Mission Chambord's an Don Carlos nach Spanien zu gehen. OKlftr. 14 . 25/99 28/19l 195 27/233 31/29 Schuhwaaren-Lager von o A. Docter9 am Kirckwnplatz in Gießen Versteigerungen. Mitwoch den 23. Sept-, öffentlichen Vertrauens würdig, es gehört aber mehr dazu, den schweren und wichtigen Aufgaben gerecht zu werden, welche der neuen Gemeindevertretung warten, auch ist bei der jetzigen Wahlordnung bet keinem einzigen derselben die Wahl als ganz gesichert anzusehen. Bei den einzelnen Vorschlägen vermißt man insbesondere den unentbehrlichen Zusammenhang zwischen der seitherigen und der künftigen Vertretung; ein solcher Fehler möchte sich schwer rächen. Eine ganz oder überwiegend aus neuen, wenn auch sonst noch so tüchtigen Elementen zusammengesetzte Körperschaft würde die Führung der Geschäfte ohne rechten Zusammenhang mit der Vergangenheit, ohne hinreichende Erfahrungen und Kcnntniß der persönlichen, sachlichen und gesetzlichen Verhältnisse vertreten; mindestens die Hälfte der seitherigen Mitglieder des StadtvorstandeS be" an. n. 38/116 der bedeutenden Preis-Steigerung des Leders kann man noch zu den seltberigen Preisen fertige Schuhe und Stiefel kaufen im 4637) Eine Parthie sehr gut erhaltene j Fensterläden ist billig abzugeben bei Jean Weber, »Stadt Casiel." Aepfel kauft Ludwig Herbert, Mäusburg. in großen und kleinen Parthieen zu verkaufen! Kaminrohre bei Bad Nauheim-Kröll. | - 4635) Doppelte und einfache Tuffstein- 1 h-i Emil Pistor. 4639) Ein Haufen gehauene Pflastersteine ist zu verkaufen bei Philipp Schm all, Mühlgasse Stosch, dankte und versicherte, die Seewehr werde eine würdige Schwester der den neu er- Armee werden. 33/149 4%04a 41/25 Flur-Nr. V399 1/l2?a 8/l8 Hofraum in der Juden- aasse, Hofraithe in der Kuhgasse, Acker auf den Holzweg, i/21, 1,2. Klasse, gibt l fl. 14' r fr-, Acker auf der Warth, 3. Klasse, gibt 51‘/t fr , Acker am hoben Rain, t/21., >/r2. Kl-, gibt 45 fr., Wiese an der Stefans- mark 3. Klasse, Acker zwischen dem Grü- ninger Pfad und Erdkauter Weg, 3. Kl-, gibt 38 fr, Wiese am Altenfeld vor dem alten Weiher, 4. Kl, gibt 14' 2 fr- Acker am Nahrungsberg, 3. Kl, gibt 151/4 fr-, Acker am Gartfeld 1- Kl-, gibt 1 fl- 10 fr, Acker aus die Marburger Straße Vr2, 1,?3. Kl- htdr ä 712 Sgr Niederlage bei Wtbt anjuertc illiberalen Zch Rom wirb inj ihm verliehene ’ in der Käthes enn nationallibci- ;r Vergessenheit r iu entfinnen ikI mie die vor t- 101, ft würben ty ' dem Darmstät:? Zur Tagesgeschichte 238] der Parai'schcn Klostermillel. Herr Riegel in Ems berichtet 18./2. 73. „Es geht immer besser" rc. Conventsgebäudegeschieden ist, oder vielmehr ausgeschieden worden ist, wagen nahm er aus der Schiffswerft in Ellerbeck Höchstselbst die Taufe des Panzer* wir nicht zu behaupten. schiffs „Friedrich der Große" vor. Der Kaiser sprach folgenden Taufspruch: Stuttgart, 19. September. Der „Staats-Anzeiger" spricht sich in „Ich taufe Dich mit dem Namen des großen Königs. Trage ihn mit Ehren einem längeren Artikel gegen die Einführung der Markrechnung in Württem- in ferne Meere und fremde Welttheile." Bei der darauf folgenden Tafel im berg am 1. Januar 1875 ans. „Hotel Bellevue" in Düsternbrook trank der Kaiser ans das Wohl der Marine ~ . - in allen Landen, wo sie sich befinde. Der Ches der Admiralität, General von Oesterreich. -- * Pesth, 19. September. Der Kaiser wird morgen Mittag nannten spanischen Gesandten Del Mazo zur Ueberreichung seiner der Ofener Burg in feierlicher Audienz empfangen. gegen Einsendung von 5 Sgr. in Briefmarken durch ieBerlagS- hanblungv, . »lnt*-r- OtafieiL Nom, 19. September. Der General - Secretär Gerra Creditive in Paris, 20. Sept. Der „Figaro" meldet: Der Graf v. Bardi, Vetter 10 Jahren, den gestiegenen Wohlstand, die Entwicklung des höheren und niederen Schulwesens und anderer Veranstaltungen für allgemeine Bildung, das mäßige Schulgeld derselben gegenüber demjenigen in anderen Städten und gegenüber den mancherlei Schwierigkeiten, die bei diesem Allen zu überwinden waren. Von selbst ist dieß Alles nicht geworden, und wenn den Wünschen im Einzelnen noch hier und da nicht allgemein und rasch genug genügt werden konnte, so weiß man, baß nicht Alles auf einmal geschehen kann, daß das allgemeine Interesse über dem besonderen steht, daß auch für dieses seine Zeit kommt. Man juche darum vor Allem die Wahl derjenigen Männer zu sichern, welche, soweit sie überhaupt eine Wahl annehmen werden, in der seitherigen 'Gemeinde-Vertretung sich durch die Erfolge ihrer Thätigkeit bewährt haben, und zu diesem Zweck sich mit Gleichgesinnten auf bestimmte Namen um so fester zu vereinigen, da sicherlich weit mehr Stimmen zersplittert oder ganz verloren gehen werden, als man vielleicht jetzt noch ahnt, und darum die wirklich zur Wahlurne gelangenden Wähler ihre Stimmen möglichst zu Nathe halten und wirksam zu machen suchen müssen. Einsender dieses kann z. B. gleich vielen Andern den Männern, welche sein Vertrauen vor Allen besitzen, seine Stimme nicht geben, weil sie in seinem Bezirk nicht vor- geschlagen sind. Achtungsvoll r. Frech Heilgehülfe.__________ Eis meiner Arn°E tn in b« 6* !N WUk0NMi-u- [i lassen, nur das J L W «'M neu »[je * ! 1 x m fro'd „pH *. Ä"*y w*?« r S , W1® w zvt «> ~ ry.n » fahrungen sollten hier eine Mahnung sein, noch in der letzten Stunde eine Verständigung herbei- New-Bork, 19. September. Zu „Fall-Nwer ifl eine Grrnnt-Muhle Ju^rc9ni Die bisher in Vorschlag gebrachten Kandidaten sind gewiß fast ohne Ausnahme des abgebrannt, wobei 29 Personen gctöobtet und etwa 30 verletzt wurden. Der -- — .............." Perlust wird auf 500,000 Dollar geschätzt. New-OrleanS, 18. September. Die Verhandlungen zwischen Mac Henry und Kellogg haben einen Vergleich herbeigeführt, wonach die Liga der Weißen Kellogg als Gouverneur anerkennt. Die Stadt ist ruhig. Die Bnn- destruppen zieben in fünf Tagen ab. New-.OrleauS, 19. September. Gouverneur Kellogg hat das Beam- Wohnungs-Veränderung. 4579) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich von beute an mein Geschäft und Wohnung in das von mir erkaufte Noloff'sche Haus, Ecke des Lindenplatzes, vis—ä—vis dem „Einhorn" verlegte. I Gießen, den 19. September 1874. schiffs „Friedrich der Große" glücklich stattgefnnden. Das Schiff glitt leicht U1ib sicher, lohne die leichteste Schwankung ins Meer. Der Kaiser wurde von Der Volksmenge mit enthusiastischem Jubel empfangen. Der Hafen war durch zahlreiche festlich geflaggte Schiffe belebt. Die schleswig-holsteinischen Städte waren durch 21 Deputationen vertreten, die höheren Behörden des Landes gleichfalls anwesend. Der Kaiser empfing die Deputationen Vormittags im Schlosse und erwiderte auf die Anreden: Er danke für die vielen Beweise der Liebe und Anhänglichkeit, die er auf der ganzen Reise durch Schleswig-Holstein erfahren habe, sie hätten seinem Herzen wohlgethan. Er wisse, daß die Kund- aebunaen vor Allem der großen Sache gelten, welche unter seiner Führung vollendet worden sei. Wenn Jemandem das Glück beschieden sei, so große Dinge auszuführen, so müsse er Allen, welche mitgeholfen, dankbar sein. Kiel, 20. Sept. Um 4 Uhr Nachmittags nahm der Kaiser an Bord dir Nacht „Grille" Revue über das vor Anker liegende Geschwader ab, und inspi'cirte das „klar zum Gefecht" liegende Panzerschiff „Kronprinz". Darauf x - - • . . , ... , . , .e<^ Zur Stadtverordnetenwahl. "üch S.c-l-en zur Überwachung der gleichförmigen und Wie -nd-rwär.« Weint °uch hier «u8 Mangel an hinreichender B-rständigung und in 7UNg der vor Kurzem angeordneten Maßregeln für die ^öffentliche lLlcyeryei Folge der, bei der neuen Wahlordnung unvermeidlichen Uebelstände, der muthmaßliche Ausgang abgereist. der Wahlen ein „völlig unberechenbarer" zu werden; die Mehrzahl der Wähler wird von dem- clben überrascht sein, keine Gruppe sich befriedigt finden, da auch hier das „blinde Walten dcS Petroleum Lampen von den einfachsten Tisch- & IIänge*Lainiien sollten in die neue Vertretung übergehen; die rechten Männer aus ihnen zu finden, wird leicht sein. Fragen von hoher Wichtigkeit harren der Entscheidung und Ausführung; wird cs neu- gewählten Stadtverordneten gelingen, sie bester, rascher und befriedigender zu lösen, allen Wünschen vollkommen zu genügen, als es die seitherigen vermochten? Wird die neue Vertretung 20 Sevt freute Nachmittag bat der Stapellauf des Panzer- die vieljährige reiche Erfahrung und Sachkenntniß mancher seitherigen Stadtverordneten, Miez, -sv. öipi. k I namentlich in Fragen des Finanz-, Bau-, Schul- und Vcrwaltungswesens, der Armenpflege, der Eisenbahn- und Verkehrs-Angelegenheiten misten können? Man vergleiche doch unser heutiges Gießen nach Innen und Außen mit dem vor 6 oder izes im Könizrch utbegangen wostu. hr aussallen müP, es gegen die Se^c- Ultrjmontaiien dch : gelöst. Wie im in Smhsen, BisP i Königs Alberl a::= herrlichen zu hch». die Wühlereien ta machen. NainciilllL >ie haarstränbenlsiiiü lsenpartei seßte küis; nntlichen (der HD" hrheit der durch luß durch, es joü" Register, des Diech . d. wieder aus Hcrausgeber er t /der GeDgnißvi^I r der Mrii >A g ermächtigte hnfil möh dem Wilcherl >tt str die in BnlivI kirchlich ansgebelc>uvl ;gen bereits am VLA n-, zwei- oder dnii , Das Conslstorum mten die kirchlich N ;ski" meldet: : Ausübung der M nach den neuesten Mustern und von solidester Arbeit, empfehle ich bet. äußerst Diez^rberichtet^17.,"2. 73*:' „Ich habe^ mich billigen Preisen unter Garantie. hierauf beoeutenb bedeutend besser befunden, Außerdem unterhalte ich stets Lager einzelner Lampentheile, wie Brenner, bitte, mich ja nicht lange warten zu las- Vasen, Füße, Milchschirme, Cylinder, Dochle rc., Cylinderputzer, Dochtscheeren, Iji^roine-Ijämpclieil Ugrohie. 1 Herr E. Keller, Oberwaldenburg bei Reparaturen werden billig und schnellstens besorgt Waldenburg berichtet 17./1. 73.: „Ich hoffe, dilt- ilbtzt endlich Rettung zu finden, denn Linde- mejfr AvS bem (htfll. ZinDursl'urg Preu 5 g a Nh Arcannm, plfttVCi) scher sicherstes Mittel zur^Vertilgung von'________________ Natten und Mäusen offerirt in Schach- 4432)) Ein Haus Mit Garten vor der - 27 Kreuzer Stadt, worin früher eine Wirtschaft mit .....Carl Hoffmann. Erkola betrieben wurde, soll zu benv 4627) Gut gemästetes Ochsenfleisch das selben Zweck wieder ver p acht et werdem Be - ' 10 iu 20 Ii. merkt wird, daß neben den Wirthschaftslocan- Georg Dörner, Metzger, Neustadt, täten noch ein beträchtlicher Miethwerth dem -------------— Pachter zu Statten kommt. Refleckanten erhalten nähere Auskunft bei Ehr. Vix, am Neuenwegerthor. Eine Hofraithe auf dem Seltersberg mit, Vorder- und Hinterhaus ist billig zu ver- ö 0 kaufen. Näheres bei (4293 4623) Ein Familienlogis zu vermiethen I. Blitz Reichenfand 132. Z Morgens 9 Uhr, werden in der Sckulstraße alte Thüren, Fenster, Bretter, eine fast neue Aufziehma- schine von Ellen, altes Bauholz rc. öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert. ____________Carl Vogt. Z Dienstag den 20. Octoder, « Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Nathhaus die Immobilien des Kupferschmied Georg Vogt dahier meistbietend versteigert werden, als: Gießen, den 5. September 1874. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. ______________M ü 1 1 e r- Jeilgeßotenes. rung ist bereits eingetreten" rc. einen Gesundheil u. krall dem Jianne Linderung end Hille dem Greise. Stndtverordnetenwahl, II. Bezirk. Yo. HofgerichtSadvocat. 4624) Gieße n, den 18. September 1K74 übenvieo verehrten Abnehmer zu erwerben unv zu erhalten. Herrn ®«h »ti !'°'s । Ltodtverordncteinvafil, III. Bezirk. Neuenweg 193. laben des Herrn 7 oct ei qc^öllian abgeben. 'b ebachon, *i[)YUf nur «trog 6er tubilden Un,v.-Dtu<1etei (ftr. 4 hr. ihend)) tn Wiegen Meier Homberger, Fabrikant. Td. Baist, Hofgerichtsadvocat. Adolf Roll, Fabrikant. L. Kauf, Bauunternehmer. ■• ^zu sofortigem Eintritt gesucht Näheres M.IcnMsi 3594) (F. Fränkel.) der Exp d. Bl. ^euerrichtetes Eafe» S Restauration. > 3921) An- und Berkaus von getrap^b^-Uno vJ jsägT 2 Billards SRL Kl.idcrn, Stiefeln und sonstigen gebr”Ät‘i ' 9 sind -UMaqsl'sch > ,1 Ubr 24 kr.. Illbr36tr. ten Skgmsländrn bei ' - Louis Rothenbergers Bon der Nabenatr. 4628) Am Schluß ber Nr. 210 dieses Blattes wird in einer Anzeige bebaute, in dem (Saftno zu Londor» bestehe die Sitte, wegfiehende Mitgliedtr durch ein s2Lid)ich>- essen zu ehren. Tiefe Sitte hesteht wobl überall, sie bindet sich aber niemals an ca (Safino. Wenn dasjenige zu Londorf bei dem Scheiden früherer Mitglieder fein 2ccs auf den Wnnscfi der Freunde zu Abfchiedstssen einränmte, bet welchen sich m da Regel auch Nichtmitglieder betheiligten, so gfschah dies felbltverftänblid) nur nur .1» suchen. Ein solches ist von den Freunden des wegsieh (4369 4508) Unterricht in der französischen und englischen Handelscorrespondent, sowie gründlichen Unterricht in der Grammatik und Literatur beider Sprachen ertheilt _____Lehrer W Plaut, Schloßgasse 254 4575) Ein reinliches Dienstmädchen, das nvt allen Hausarbeiten vertraut ist, zu mie- then gesucht. Will). Wallenfels, Neuenbauen- 4552) Ein junger Küfer wird in ein hiesiges Liqueurgeschäft gesucht und ist demselben Gelegenheit geboten, die Destillation zu erlernen. Wo? sagt die Exp- d. Bl- _ Der Unterzeichnete macht hiermit Vic Anzeige, vaß derselbe die Wetterführung der Advocatur des verstorbenen Großh. Hofgerichts- advocatcn Wolf dahier übernommen hat und erklärt sich zu jeder ____________________________ tjHoQe Maurer und Handlang finden pe un hohen Lohn Beschäftigung J'1 Atifl. Aauhehneb A