"enweg. "* "• H Pr«s tnrrrdjabrig 1 fl. 12 fr. nu: Brmgerlohn. Durch dir Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 fr. Gießtttcr Aiytigtr. Ericheink tnglich, mit Aus- nähme MontagS. Expedition: Lanzleibrrg, L,t. B. Nr. 1. bestimme Mi: Kreur 36 ’ ii Mnzeige- und Mmtsölatt für den Kreis Liessen. F». 1GX Mittlvoch den 22. Juli !«4. .... I -| llllllinmBI—■Will ■—■■!■■ ■!■! . ■■■■ !■———U1M • 30 Juli: • 15 Kremer • 30 / u n ’ 24 II mutt. ganze Ein- und AuS- Dieselben sind l>er, flINtsicher Thei(. m , Gießen, am 18. Juli 1874. Betreffend: Die im Jahre 1874 stattfindenden Hebungen der Großherzoglichen (25.) Division, insbesondere Abschätzung der babti oor- kommenden Flurbeschädigungen. Das Wrostheristzilche Kreisanlt Giehen an die Großher^oglichkn Bürgermeistereien des Kreises. In der Zeit vom 29. August bis einschließlich 2. September wird das Brigade-Exerciren der 49. Infanterie-Brigade südlich von Gießen am sogenannten Seltersberg abgehalten werden und vom 4. bis einschließlich 16. September l. I. werden die Detachements- und Divisions-Uebungen bei Gießen, Grünberg, Hlingen, Schotten und Friedberg stattfindeu. 'Zur möglichsten Vermeidung von Flurbeschädi^ungen in Folge der Truppenübungen empfiehlt es sich, die Aecker noch vor Beginn der Uebungen thunlichst abznerndten unb diejenigen Grundstücke, welche während der Uebungen noch mit Früchten bestanden fein werden, durch Anbringen von Strohwischen ((1)011 von Weitem erkenntlich zu machen. Sodann wird noch darauf aufmerksam gemacht, daß Flurbeschädigungen, welche durch das Zuschauerpublikum bewirkt werden, aus MilitärfondsZnicht vergütet werden können und daß es daher Sache der Ortspolizeibehörde wie auch der Flurbesitzer selbst ist, die Zuschauer von dem Betreten der mit Früchten bestandenen Aecker abzuhalten- Sie wollen dieses intzJhreu Gemeinden auf ortsübliche Weise zur allgemeinen Kenntniß bringen und sich selbst danach bemessen resp. das Polizeipersonal geeignet instruiren. i des Familien v. Röder. Ausnahme vti ohnervonWkn ige für Personal- falls auf Namm liess für hichr L8 Kreuzer, full, haben nur unv Personal- it alle Andern, iahen. M: «ng politischer Th eil. Deutschianb. Darmstadt, 20. Juli. Der Finanzausschuß der ersten Kammer will die von der Regierung geforderten 18 Kreis - Schulinspectoren nur gegen die Zusicherung bewilligen, daß künftig eine Verminderung der Stellen eintrete Der von der zweiten Kammer angenommene Antrag Heinzerling's: daß mehrere Kinder derselben Eltern, die das nämliche Gymnasium oder dieselbe Realschule besuchen, für ein zweites Kind nur drei Viertel, für ein drittes und folgende nur die Hälfte des Schulgeldes bezahlen, wurde von dem Ausschuß der ersten Kammer abgelehnt. Die im Nachtrags-Budget enthaltene Mehrsorderung für dos Medicinalwesen, im Betrage von 8665 fl., beantragt der Ausschuß der ersten Kammer, ohne die Beschränkung zu verwilligen, daß obiger Betrag nur für die Amtsdauer gegenwärtiger Stellen-Jnhaber verwendet werde. Darmstadt, 20. Juli Das Preisrichter - Colleg für das Landesdenk mal empfiehlt einstimmig zur Ausführung den Entwurf von August Herzig in Dresden. Den ersten Preis erhielt Hermann Schubert in Dresden, den zwei ten Robert Diez in Dresden. Viele Belobungen. Berlin, 20. Juli. Ein würdiger Concurrent des „Bayerischen Vater land"'ist die unter dem Motto: „Treu gegen König, Volk und Vaterland" erscheinende „Amberger Volkszeitung." Ihre Artikel über das Attentat wetteifern an Rohheit mit dem Stärksten, was die Sigl und Consorten je geliefert haben. Sie beginnen (am 16. Juli) mit folgenden Worten: „Das Attentat auf Bismarck ist in der „„saueren Gurkenzeit"" doch wieder einmal ein pikan Kissingen, 20. Juli. Gestern und heute ist kein Bulletin über das Befinden des Fürsten Bismarck erschienen. Dem Vernehmen nach schreitet die Besserung des Gesundheits-Ziistaudes des Fürsten in erfreulich.r Weise fort. Derselbe empfing heute den 'Staatsanwalt v. Tesiendors. Saarbrücken, 19. Juli. Die Kunde von dem Attentat aus das Leben des Fürsten Reichskanzler wurde von der hiesigen Bevölkerung allgemein mit um so größerem Abscheu aufgenommen, als ihr noch immerfort ad oculos de- monstrirt wird, wie wenig wählerisch die Ultramontanen in den Mitteln sind, wenn es gilt, ihre Zwecke zu erreichen. Es werden nämlich hier noch immer Gefangene eliigebracht, welche sich zur Folie für den Namborner Märtyrer gebrauchen ließen und nun rn's Gefäugniß wandern müssen. Es ist ein unsäglich trauriger Anblick, diese Leute — es sind viele Familienväter darunter, deren Weiber und Kinder nun vielleicht gar hungern und darben müssen! — geschlossen durch die Straßen führen sehen und denken zu müssen, daß sie lediglich Opfer ihrer einfältigen „Frömmigkeit" sind und für ihre Hochwürden die Suppe ansesjen. — Dem Pastor Alt zu Furschweiler, welcher sich, gleich seinem in St. Wendel als Kaplan fungireuden Bruder, ebenfalls an der Märtyrer-Posse beteiligte — er schloß sich dem Zuge, welchen er an der. Chaussee erwartete, an und ging mit bis St. Wendel — ist laut Verfügung der königl. Regierung vom 11. d. Mts. die Bezirks- und Schulinspection entzogen und dem Bürgermeister Woyth übertragen worden; eine sehr heilsame Maßregel. Die in Folge des St. Wendeler Scandals hier gebildete Localabtheilung des deutschen Vereins für die Rheinprovinz hat gestern Abend eine Bürgerversamm- rntag/ and entschieden der Zumnthung, deutschredende Mitglieder heranzuziehen und das lung einberufen, welche die Absendung einer Beglückwünschungsadresje an den Fürsten Reichskanzler anläßlich seiner wunderbaren Errettung aus Mörderhand einstimmig beschloß. Ebenso ist in St. Wendel aus heute Nachmittag zum gleichen Zwecke eine öffentliche Versammlung einberufen worden; die Anregung ging dort ebenfalls von den Angehörigen des deutschen Vereins für die Rhein- provlnz aus; es sind deren in St. Wendel schon 170 Mann. — Endlich hat auch der hiesige Stadtrath der altkatholischen Gemeinde an der Saar einen Jahresbeitrag zu deren Cultuskosten gewährt; derselbe beträgt 200 Thaler und wird vorläufig während der nächsten drei Jahre ausbezahlt. (N. Frkstr. Pr.) Metz. Soeben erfahren wir aus amtlicher Quelle, daß das hiesige Handelsgericht mit dem 1. October aushört zu sungiren und alle vor dasselbe -Z s>‘ । tes Fressen für die „„Reptilien"" und liberalen „„Sau — — Hirten"" !" 1 Nach einigen Sätzen voll ähnlicher Ausdrücke folgen Excerpte aus gleichgesinnten Blättern, wie das „Bayerische Vaterland", das Wiener „Vaterland", vor Allem aber aus der „Frankfurter Zeitung", welche für das ultramontane Win- kelblatt zur Zeit die oberste Autorität zu sein scheint! Auch die „Amberger Volkszeitung" kommt in Nr. 161 zu dem Schluß: „Wir sind jetzt schon in der ' Lage, Momente anzusühren, welche die Vermuthung nahe legen, daß es sich in Kissingen nicht um ein Attentat auf den Reichskanzler, sondern um ein Attentat auf die Ultramontanen gehandelt habe und noch handle", während sie sich in Nr. 160 noch dagegen verwahrt, daß man die Handlung eines Narren zum Komplott einer ganzen Partei ausbausche. 'W'Jwlt* lO *6£= Police 7d°» "ft sjrik Berlin, 20. Juli. Wie inan der „Germania" aus Anclam meldet,'Handelsgericht mit dem 1. Öctober aufhört zu sungiren und alle vor dasselbe erhielt der dortige gesperrte Pfarrer Stephan am verflossenen Samstag eine gehörenden Klagen, sowie die von ihm auszuübenden Befugniffe aus das hiesige Aufforderung des Landraths v. Oertzen, das Pfarrhaus spätestens innerhalb Landgericht übergehen. Nach officiöser Mittheilung wurde diese längst ersehnte, vier Wocben zu verlassen, widrigenfalls er nach Ablauf dieser Frist die Ex-ja, zur Nothwendigkeit für die Deutschen in Metz gewordene Maßregel dadurch Mission zu gewärtigen habe. Begründet wird diese Maßregel durch einen ge- veranlaßt, daß das Handelsgericht, trotz der vor einem Jahre erfolgten Vermaß den Maigesetzen von 1873 und den bezüglichen Declarationen von 1874 mehrung seiner Mitglieder, seine Geschäfte nicht zu erledigen vermochte Un- erfolgten Auftrag des Oberpräsidenten, „das dortige katholische Pfarrvermögen, geachtet vermehrter Sitzungen verminderten sich die auf 500 bis 600 sich insbesondere das katholische Pfarrhaus, mit Beschlag zu belegen." Der Land- belaufenden Rückstände kaum merklich, und erst in letzter Zeit, als das Gericht rath ersucht schließlich den Pfarrer um Anzeige des Tages, an welchem er das auf die Folgen der Geschästsverzögerung ernstlich hingewiesen wurde, verschwan- Hans zu verlaffen gedenke, damit er bann das Pfarrhaus in Besitz nehmen den über 300 Sachen von der Rolle, aber nicht durch Urtheilssprechung, son- fbnne. bern burch einfache Streichung. (! 1) Tas bürste freilich kein vernünftiger Berlin, 20. Juli. Am Sonnabend Abend haben auf telegraphische Mensch eine Erledigung nennen, sondern nur eine Verschlimmerung des Ukbels. Weisung aus Kissingen Haussuchungen bei dem Geschäftsführer des Mainzer Dieses Hegt indeß noch tiefer. Das Handelsgericht besteht aus Männern, die Katholikenvereins, Legationsrath v. Kehler, in dessen Wohnung und in seinem: angeblich oder wirklich kein Deutsch verstehen. Alle Acten^ alle Verhandlungen Arbeitszimmer im Radziwill'schen Palais, sowie bei dem Redactenr der „Ger- und Entscheidungen wurden ausschließlich in französischer Sprache abgefaßt, ge- mania", Cremer, in Abwesenheit der beiden Genannten stattgefunden. Bei führt und verfaßt, selbst wenn sie in Sachen von Deutschen beider Parteien Ersterem sind gegen 80 Schriftstücke, bei Letzterem nur einige Piecen in Be- vvrkamen, wovon keiner Französisch ^^stand^ Die Herren widerstanden^ arich schlag genommen. ( 'c £ £ w. L - f- • <-— — enen von einer fast unabseh» |U Ehren de- RechtSsieaes festlich geflaggt, lch ein Festzug mit unserem ausgezeichnetm Cons. Oblig fodrn der h) rrische llypolheker baß die DiScussioil Spanien. (Eingesandt aus Burkhardsfeldcn.) - Gkstcrn M°ig,n tourt« am Wallchor durch «inen P°Iiz«idi«n< Ludwb do. do. do ’m. Ludwb. (Bexbac, do. do. Miische Nord . . . do Max . . Frankfurter do. do. Obligation do. do. do. do. do. , do. do. do. do. do. do. do. do. do. Gießen, 21 Juli Am Samstag Abend rettete Der Sobn des Steuerauffebers Bert, ling einen dem ürtrmfen naben Kappenmacher auf! WormS in ter V-bn. Rur mit der qrcBten Lebenszechhr tonnt« der pinge Mann den Versinkenden, welcher sich fest an feinen Retter .n Hämmerte und temfelben Ci« ganz« «rüst zerkratzte, an das Ufer bringen. Cbre dem braven Lebensretter. Mwiiiett Ae Fahrtn an^djaftitn *r< ,b-ya'^6tn i<:l t>f uns aba»b-u am 21k V ni-b ötrcintflt ^e" ermt ” '«iw sl»-rJ ' iriflen. «»* " Geld«*01 "'Ä « Hhf,L| tUr j ej utöhf tonische Hypotheken do do. fctrrbcbe Ostbahn 1 rrw b-Märkische VII . , Athen, 21. Juli. Der Exminister Trikupis ist wegen Majestäts Be- Da sein Pferd zur Hand war, leidignng und durch einen Zeitirngs-Artikrl begangener Aufwiegelung verhaftet iVliael <11Ä blP fnbH irhp (? 11 a r-1 mnrhpn 9111rh apaon mtkrtr«' ''Vohrtff. in'4 «ft niQ.' .vi. .C« «l .c.li London, 20. Juli. Die Minen-Arbeiter aus dem nördlichen Th-il w cv n , ' A ,a , ber GraffchaftStaffordfhire beschlossen, in die Reduction der Arbeits-Löhne um luCaortp, Io. Juli. Ueber den Tod Coucha s berichtet em gelegent- 10 pEt. emzuwilligen. Ü^it®°rrC*pOnba?t bcr "$inKÖ" nachträglich Folgendes: „Coucha halt« den Stuttgart, 20. Juli. Der „Staats-Anzeiger" enthalt eine Verfnan na Drchthurm von Abarzuza erstiegen, um von dort and die Schlachtlinie zu über über eine Erhöhung der Güterfrachten auf den württembergifchen Bahnen um bilden. Als er wieder heruntergekommen war, ging er die Hochstraße entlang. 20 pEt. für Eil- und Stück Güter, um 10 pCt. für Waaeiiladimas Güter. fi 11 DP11 hPthAllAHlßnAdon 9n)rtHln AData »n r\ nv fahl« OnwA X«. ... «ah Cl — V A-IJ___ /Tl _ i__v . CT\ (r ( ' ( Die Erhöhung tritt am 1. Au- ^iliivoch ben $ L.;. wmiftaßi ■ 3* 9- ürbeitn ; ä? brif,, ! - wil'rgtbeif T ■ ^Htbälib . 115>)Jnn h((( < '"•“"«'f.ittni, *”bon‘. am 20. » , b-'aoen, Ei*« Ä w. ton* bid dicht an den verhaugnißvollen Monte Maro, wo er das letzte Zurückwei- Audgenommen sind Kohlen, Getraide rc. chen einer feiner Divisionen vor dem Ungestüm der Carlisten bemerkte. Da gust ein. der Weg an diesem Punkte sehr schlecht wurde, fragte ihn ein Sibjutant : „General, würden Sie nicht lieber aufsitzen?" O 7;./_ crghff er die Mähne und hatte einen Fuß im Bügel, als die tödtliche Kugel worden. Auch gegen mehrere Redacteure ist ein Verhaftungsbefehl eraauaeu. ' ihn traf und er hoffnungslos zu Boden fiel; alles was er hervorbringen konnte, Stuttgart, 21. Juli. Der altkatholische Pfarrer Dilaer aus Pforr- war: „Nluorto en las Guenlias.“ Schnell wie der Blitz hob der junge Hnsa heim hielt gestern Abend hier vor einer zahlreichen Versammlung einen Bor- renlieutenant^ Montero den leblosen Körper über sein eigenes Pferd, und dem trag, in welchem er sich sogleich bereit erklärte, die hiesige altkatholische Ge Edlere die Sporen gebend, floh er mit dem General in der Richtung auf meinde von Pforzheim aus zu pastoiiren. Zur Beitritts Erklärung ausaeleate Avarznza, gefolgt von einem oder zwei treuen Gefährten und hinter sich car Listen erhielten zahlreiche Unterschriften. llstische Cavutterie in vollem Galopp Dale! Date! (Gebt her!) schrie ein " "" " „ ■. . x______ verfolgender Carlist-, und ein Handgemenge erfolgte zwischen carlistischen und ^uartierfrage. republikanischen Soldaten, die hinter Montero ritten. Gerade ald der Letztere rj. k ist eine erfreuliche Thatsache geworden, daß auf den letzten Ausruf um Wohnungen Pferd"aebrackt rom Sattel.wurde aberf halb »ieb« aufta« ■ £- ö^dracht und gleich darauf in einen kleinen Gasthof. Alles dies geschah ist hierbei nur zu bedauern, daß foroobl die Sammlungen als freiwilligen Meldungen au» Ui fünf bis sechs Minuten, noch fünf Minuten und der Marschall hatte ans- unseren nebeln Quartieren von dem schlechtesten Erfolg begleitet waren Möchten dieie Emilien geathmet. Im Testamente ist sein einziges Kind, die Marauesa de Sardaol ^c,t Cc* ^aturfor'cherfestes gedenken UND sich der Bereitwilligkeit und Opferw.ll.gkeit der zur Erbin be<8 »einen Nachlasses ernannt Couch- hat sich seit Jahren feste ui7^'Lnchl. ' um«7«m ?ch°7«° F-steÄgL""'" für randwirthschaft mtcreffirt und fein Vermögen in Zucke,auban-Expernninten Ein Coinltemltciled. in der Rahe von Malaga ausgegebeu. Diese hatten keinen Erfolg, so daß er, ald er starb, nur wenig mehr hinterlassen konnte, als seine Pension und rück ständige Gehälter." für Viele so kostspielige und zeitraubende Uebel, verbunden mit der unverant-lder Eine gestern unbeachtet hier einzog, während die Freig,spreche wörtlichen Verschleppung der wichtigsten und dringendsten Klagesachen, tourfcc|boten Menschenmenge am Bahnhofe abgeholt wurden, zuletzt so drückend, daß die Behörde mit Recht den faux pas des Handelsae- nn^ »ar t« Statt zu Ebren de« richls, befiel enb in obigem sonderbaren Versteckenspielen, benutzte, um dem Muflkc-rps. bixtgnt »on t"iugffl^’Ä Trotze em Enoe zu machen. Stand« waren zahlreich vertreten und ein das Brausen tes Zuges übertönendes Hochrufen der Jrnnftmrfi ^ugntß, daß das frei.prechente Urtheil tti Oe.chworenen dem allgemeinen d l Ullal l lUJ« Wunsche, der allgemeinen Ansicht entsprach. Paris, 19. Juli. Fürst Milan von Serbien ist mcogmto in Versailles!„„»,« r’* *"»"*« "'*• 9 angekommen, hat Mac Mahon besucht und ist dann nach dem Pyrenäenbade.würd.gsten Mi.e vniausents geselliges Z§ammenf!tn aiirr 6tänt7’(fdbTan“«o?"Hnubi Eauxbonnee weiter gereist. Landleute waren noch um 11 Uhr anwesend) drückt« die allgkyie.ne Kreude aus. Bei dem — Man versichert, Cisiey und Decazes würden unter allen Umständen tonnT?/°°Uclm ™l0C « Theilnahme tiefgerührten Auftretrn der Freigesprockenen ent irn Cabiuet verbleiben. ".T*’"", ®aT^U9t "n< ^.“nek“"t’ fT" mü" Mm« Unfü üi>«. M« 4. . r . r- t Tüchtigkeit unserer Geschworenengerichte Horen. Alle Anerkennung den Herren Geschworenen — Der „Temps , Organ des linken Centrums, sagt, man versichere die durch ibr Unheil der VolkSsttmme unserer Gegend einen so listigen AuSoruck q7qeden hadm ihm, daß die Mitglieder des rechten Centrums versuchen, sich Mil den Mitglie- _ z. dern des linken Centrums zu verständigen; die Regierung nehme aber feinen Eme zweuc Lorrejpondenz lasten wir ebenfalls hier folgen^ Antheil an den Unterhandlungen , welche auf Ueberrebnngen beschränkt bleiben, heute die ganze Stadt geflaggt. Welcher Sympathie sich Et.^ d!^"crfr?ut °und^ wie 'sch? dz. Ein Theil der liberalen Mitglieder des rechten Centrums mit Delavergue an Bevölkerung von der Unschuld des Verfolgten Überzeugt war, geht wohl daraus hervor daß der Spitze wollen für den Antrag Perier's stimmen, wie er ist, während am St mit Musik und von mehr als tausend Bürgern Lauterbachs empfangen und nach seiner bere ihn iimdreheil, b. h. iierst Über die erste Kammer und Revision der Rechte ^obnu"' qdf,tct WUTt?c' und dann über die Proklamation der endgültigen Republik abgestimmt haben wollen. 6el"cgnipl)i|"djc Depeschen. — Die Regierung soll die Absicht haben, morgen auf Vertagung der Madrid, 20. Juli. Ein Decret der Regierung bestimmt, daß die Didcussion über die constitutionellen Gesetze anzutragen. Kriegsgerichte über Aufruhr, Verschwörung und Rebellion und in 'denjenigen — In Marseille sanden neue Haussuchungen bei Bonapartisten statt. Fälle:, das Urtheil zu sprechen haben, wenn die Delinquenten in der ^ahl „Union" ist heute wieder erschienen; sie enthält fast nur Artikel, die auf von Dreien oder mehr betroffen werden. Dasselbe stellt die Todesstrafe auf Unterdrückung Bezug haben und darzutbun suchen, daß zrankreich ohne Unterviechung der Eisenbahnen und Zerstörung der Telegraph.iillilien „Roy" nicht bestehen kann. Paris, 20. Juli. Da die Unterhandlungen der türkischen Regieruna Paris, 20. Juli Die „Agence Havas" dementirt die Nachricht von welche dieselbe emgeleitet hatte, um für die am 15. d. fällig gewesenen Vor' Demission des gejammten Ministeriumd. In der heutigen Sitzung der schüfse von 40 Millionen und weiterer Anweisungen im Betrage von 20 Mill. Nationalversammlung soll die Vertagung der Berathnng der constitutionellen Frcs. eine neue Frist zu vereinbaren, gescheitert sind, so hat das Syndicat be- Frage auf Donnerstag beantragt werden. Die Linke unterstützt den Antrag, schloffen, die ihm verpfändeten türkischen Obligationen vom Jahre 1873 m Andererseits sott sogar die Vertagung bis November beantragt werden. verkaufen. Paris, 20. Juli. Mathieu Bodet ist zum Finanzminister ernannt wor- Versailles, 20. Juli. Nationalversammlung. Ciffey, als Vice-Präsiden. Die Ernennung des Vicepräsidenten der Nationalversammlung, Chabaud beut ded MirnsterratheS, zeigt die Ernennung Chabaud-Latour's zum Minister Latour, zum Minister des Innern gilt ald wahrscheinlich. — Die Regierung des Innern und Mathieu - Bodets zum Finanzminister an. Derselbe verlangt ist damit einverstanden, daß die Discussi^n über den Antrag Perier's auf drei da das Ministerium in feiner neuen Gestalt noch keine Zeit gehabt, sich betreffs Tage verschoben werde. der constitutionellen Fragen tn’d Einvernehmen zu setzen, daß die Discussion Ihltifnnh übcr beu Antrag Perier's biö Donnerstag vertagt werde. Nachdem Perier sich _ ö mit der gewünschten Vertagung einverstanden erklärt hat, wird dieselbe Petersburg, 19. Juli. Die amtliche Zeitung publicirt ein Gesetz beschlossen. "ber verbotene Vereine, welches die harten Bestimmungen, die in diesem Be° London, 20. Juli. Eine Botschaft der Königin fordert das Paria- treff bisher bestanden, aufhebt, iind die Vergehen, deren die Theilnehmer an ment auf. für den volljährig gewordenen Prinzen Leopold eine Apanage zu be« Verbotenen Vereinen sich zu Schulden kommen lassen, genauer wie bisher willigen. — Das deutsche Kronprinzen Paar ist heute nach der Insel Wight feststellt. znrückgekehrt. Johannes Wehrum 111. Heinrich Blei. „iS« ist in letzterer Zeit unserem Dörfchen BurkharbSfe.ven eme Ehre widerfahren an die es nicht gebaäil, noch viel weniger, daß es dieselbe gesucht hätte. Es ist nämlich seiner in verschiedenen öffentlichen Blättern und Blättchen Erwähnung geichehen und ist bies.s der Fall auch in dem Gießener Anzeiger In Nr. 152 dieses Blattes wird eue Oberhessen berichtet, baß am 21. Juni eine Beriammlung altluth. Laien aus den Kreisen Gießen und Grünberg da- hier ftattgefunbtn habe. Wir können und wollen diese That,ache nicht in Abieoe stellen Es hatten sich aus den Krei'en Gießen und Srünberg wohl 20 diS 21 Männer m dem Hau,e L . -----7- —....... cm lajvn hefigen OrtSbürgers zusammengefunden und bildere den Gegenstand der Unterredung 20 Iabre vagabondiiendes und bettelndes Individuum verhaftet. Dasielde setzte sick zur SSdirt • eTt n/"Uf' ln e Vcbfn tTflen sollende lr,rch,nversaffung Vollständig in Ueberemstimmung und nur mit Zuhülfe eines Soldaten gelang es den S'rvlcl' in Nummero Sieber zn brinaen fanden sich ,ammtlicbe Anwesende darin, daß sie unter allen Umstanden ihrer, der lutb. Kirche, Versebiedene Umstehende tadelten noch den Polizeidiener wegen seiner Pflicdterfüllunq anstatt'ibn ,6tT flt ,,d? b<‘ ,bier Konfirmation verpflichtet, treu bleiben wollen, daß sie aoer auch jetzt zu unterstützen. Gegen solche strolche sollte das Publikum jein übel angebrachtes Mitleid bei ,U'$’ cb9l,i* tif ^"lasiung ihnen einiges Bedenken emüößle, 5ane Königliche Hodeit, der Seite setzen und fechtende arbeitsscheue Subjecte von der Tbüre weisen. ~ summus vpiscopus, m ihrem Rechte allergnädigst ichützcn werde, wenn sie die!,-» ihr Anliegen, . * 1 —. __ . , _____Allerhöch>t demselben in Unterthänigkeit nochmals vorlegen würden. E n des. Deichluß zum Aits der Provinz. Austritt aus der Landeskirche und zur Separation emer tuib. Gemeinde ,st mchr gefaßt ivorden eummu,"« Ä( t,c S«'!p-«chunl kündig.«, krto«rn mehr ,usäil,g« war. 08 fönn.n ,°n-ch nur biefe lSm«ln«n fü” "=8 L» 'n Siegesdcpeschen v brn' ° ° ® l*tr dkrartiqer Freude Platz gemacht, wie cS nach den jener Versammlung bfratl.cn und besprochen worden, verantwortlich gemacht werden nicht iber ^ll wa^ Nicht nur die aan» des «Usinger Attentats aui Bismarck trr d.e ganze Gemeind. ob.U.ck w.r d.e Ueber,eugung hegen, daß wobt auch mcht e.n E.n?.^ Asiesiors und Simon^^s volles^ubfl * 9?«^r ^rt,'pifd’un9 Idres aus Burkhardsfelden seiner, d. i. ter luth. L.rche, untreu werd n möchte. - 89 würdigen Cbarakter Stammle« r p. '7'lT ,,T‘ne 'b£,S Freigespc^^ enen, den liebens Ein zweiter Artikel, eingesandt aus dem Dusecker Tbal, in Nr 157 des Gieß Anz'iaers würdigen Eharakter Stammlers, sowie den Anstifter der Affa.re kennt, dp. -. ird begreifen, daß sext als bekannt voraus, daß Burkhardsfelden und Reiskirchen eine ^fan« b.kT ith ali An verehrltche Redaction deS Gießener Anzeigers! In Ihrem geschätzten Blatte haben verschiedene Artikel, welche sich auf die Gemeinde Lokal - Notir Burkhardsfetden beziehen, eine Aufnahme gefunden, wie in Nr 152 v,m 4 Juli, aus Ober. dksien und in Nr 157 vom 10. Juli, eingesandt aus dem Buseckcr Thal. Diewlden veranlaffen Wicpcn, 21. Juli, Abends. Nach soeben beim Vor- Unterzeichneten, zu nachstebender Erwiderung, sür welche wir nach den b.itchenden letzenden des Festausschusses einaelausenem Schreiben der P"kge,ctzcn gleichfalls l,ne Aufnabme in Ihrem geschätzten Blatt wohl erwarten dürfen. .x? ö (X ;Y . 1 7er Burkhards klden, den 16. Juli H74. general ^Lolutantur rst es nicht unwahrscheinlich, dast Seine ° ~ ' Mgl. Hoheit der (^rostherzog das ^est mit seiner (^Zeaenwart beehren wird. """ tni «utaeie "" «fe eine »?.* 't' 4%*"« L ftübfr di. adW‘n Onben Z. * >°i. h-"«, M 8" * »4 jeina daß bit 111 teijenijtt '" >n der ZH Todesstrafe aist uliuitn. \\fyw Regierung, 1 geuchm Lvr- ge von 20 Mill. !>as Syndical be- i Jahre 1873 zu > als Bice-Präsl- l's zum Miicher derselbe verlangt, habt, sich betret iß die Discu^it chdem Perier sch t, wird dieselbe tert das Pack' ! Apanage zu be- der Insel Wigst nördlichen Th'il Arbeits-Löhne m eine Serfügii ng jen Bahnen um ladungs-Mer. itt am 1. Au- w Majchäls-Be- egänng verhastet >esehl ergangen. )ilger aus Psoy nlnng einen Löst altkalholijche Gärung ausgelegte ,fnif um WohMS" j Neue in fMjJ ebracht wurden. W liatn Meldungen * Köchien bicje ,d Opfer'vlll'gke'l ta aufnaymen, ««*■ srs- Harten vurfen- inrich ®!eLn an sä« M inner ,nu teTtfl>uii| m U,DC hltk fxM ’■ SÄ“"' 1 - W'l'w I" 1 °et- lüortj nithl.S Mkh-rd»- lSenicinv unD anz'' aorbtre“ V jen & ^'**5 j biice, >TTtßUm und Unwahrheit bezrichnen müssen; indem Reiskirchen eine Patronatsstelle und Durk- hardSfeiden eine Mchtpatronatsstelle ist, und letztere nur seit einer Reihe von Jahren mit ersterer provisorisch vereinigt wurde und also seit jener Zeit beide von einem Geistlichen verwaltet werden. Auf die Frage, woher eS wohl komme, daß in Burkhardsfelden sich eine große Anzahl Frömmler finde unv dagegen in Reiskirchen unter den Laien nicht ein einziger, sind wir wohl dem Einsender dieses Artikels keine Antivorl schuldig; da auch in hiesiger Gemeinde sich keine Frömmler (welchen Ausdruck wir als unziemlich zurückweisen) vorfinben. Sollten aber in Burkhardsfelden deren sich finden, unv wir wünschen, daß die Zahl recht groß sein möge, die nach wahrer Herzens- frömmigkeit ringen unv lieber jur Kirche, als ins Wirthshaus gehen und fleißiger in Gottes 2ßort lesen, als das Kartenspiel zur Hand nehmen, so wollen wir diesen Vorwurf unL gern gefallen lassen. Von Seiten der Gemeinde Burkhardsfelden ist der Gemeinde Reiskirchen, so viel wir reiften, noch nicht nachgesagt worden, daß sie aus der Landeskirche auStreten wolle unbl haben wir deßhalb bei derselben unS nicht zu entschuldigen. Wenn aber d.r Verfasser des' letzterwähnten Artikel« sein Bedauern ausspricht, daß in Einer Pfarrei, sollte eigentlich heißen, in zwei verschiedenen, von einem Pfarrer aber verwalteten Pfarreien, solche Verwirrung statt- finde, so haben wir bisher von einer solchen Verwirrung und Entzweiung noch keinerlei Erfahrung gemacht. Es haben vielmehr bisher beide Pfarreien und Gemeinden in bester Eintracht unv Einigkeit miteinander gelebt, unv hoffen wir, daß dieses Verhältniß auch für die Zukunft fortbestehen möge. Es giebt aber Leute, die, weil sie vielleicht selbst in sich keinen Frieven haben, auch gerne Unfrieden und Hader nach Austen verbreiten möchten. Wenn der Verfasser dieseS, was wir übrigens ihm nicht unterlegen wollen, beabsichtigt hätte, so müßten wir ihm wohl dieses Vergnügen, dazu auch den ihm als Dank gebührenden Ruhm gönnen. Was nun den cm Schluß des Artikels hervorgehobenen Unterschied zwischen einem Frommen und andern Leuten anlangt, so hat dieses nicht alS ein Spaß zum Lachen, sondern als ein läppischeS Späßchen zum Lächeln bewegt. Geldcourse des Wecliselmakler-Syndicats zu Frankfurt a. M., vorn 81. Juli 1874. ■ " Staatspapiere. _____________________ _______ Preussen Frankfurt Nassau Kurhessen Oldenburg Bayern Württcmb. Baden Gons. Obligationen Obligationen . . do. . . do. . . do. . ■ do. . . do. do. do. Ijährig do. do. do. . . do. do. do. . . do. . . do. . . 4: > 106P534G 4'/t - 4 I10ji/4G 3,/290,/zP 4 !983 4 b G 3V2I937,, b G 1 i993/,Pi j(J 4 (99 2G 4'/2 10?PN/hG 4 97; Gr. Hessen n Luxrmb. Oesterr. Ungarn Belgien Italien » Russland Finnland Obligationen . .4 do. . |3i 2 do. . .4 do. . .4 Silberrente . . 4’ 5 Papierrente . ■ 4'/s Eisenbahnanl. . S. 5 Obligationen . . 4-/2 Tabaksobligat 6 Rente . . .5 Venetianer . . . 5 Obligat v.1862 Lst. 5 Gons. Oblig. 1870 5 do. 1871 5 do. 1872 5 Oblig. Thlr. ä 105 6 99 P/2G 97 G 94G 95 G 68-1/4 b 64'/-b 733 b 1031' 991>G 91b 99' 4bG 101G 997/hbG 100i/2P 106 /.G Finnland Schweden Spanien Schweiz Nord amen Oblig. Thlr ä 105 do. do. do. Lst ä fl. 12 Ausl. Schuld . . Berner Staatsobi. do. von 1874 do. von 1861 Genfer Staatsobi. Bds. rückz. 18^1 do III. Serie 18*2 do IV. Serie 1882 Bds. rückz. 1885 do. 1887 do. 1888 do. 1901 4- 2 96',G “2 98 .G 4'/r! - 3 175/gP'/,G 4i/2 - 4i/2 97i,4P G 4 | 5 — 6 103Vf.bG 6 97 74bG 6 99f/8P*/8G 6 102' 2P 4G 6 103 b G 6 103 gP 5 94‘/ 5 104 ’/2 b do. do. 4' 2 — do. in Gulden 4'/2! do Thlr. ä 105 4 i933/4P Pfalz. Ludwb. (Bexbach) 15 1O4'/2P do. 4Vi 100‘ 2bG do. 4 960' nbG 1475/ P 3741' 104‘ 25/gbG 1040 41 40b 246 41/2 45b I101bG ।108bG 13 7 P |184V4bG 135P 93'/,!' AnletieiiH-ljoone. Preuss. Prämien Anleihe Thlr 100 Köln-Minden1 Prämien „ 100 Bayerische Prämien-Loosc „ 100 Badische Pramien-Loose „ 100 Badische Loose fl. 35 Braunschweiger Thlr. 20 Gross. liess. Loose . . fl. 50 do. fl. 25 Kurhessische .... Thlr. 40 SS 1013/fcb 1153 .bG 114 '/8b 723 4h 23b 72/2bG Nassauer...... fl 25 Mcinn Präm.-Pfandbriefe Thlr. 100 Meinninger Loose ... fl. 7 Oldenburger .... Thlr. 40 Oesterreicher von 1839 fl. 250 do. „ 1854 fl. 250 do. „ 1860 fl 500 do. „ 1864 fl. 100 do. „ 1858 Cred fl. 100 Ungarische Staats-Loose fl. 100 Finnländische .... Thlr. 10 Schwedische .... „ 10 4 3 4 461’4 5:,/4G 97'/ bG 8V2G 4oy6b 102'/2b 105i/2P3/8G 162h 1885/gbG 91b933/4G 11 Vt b Geld-Sorten. Doppelte Pistolen . . Pistolen ...... Holländische fl. 10-Slücke Dukaten....... 20 Franken-Stücke . . . Englische Souvereigns . . . Russische Imperjales . . . 5 Franken-Thaler . . . . Dollars in Gold..... Holl. Silbergeld pCt. . . . N.-Oesterr 11.—St. 11/6 pCt. . Amerikanische Silberdollars . . 9 42—44 >9 35-37 . 9 45 — 47 . 5 32—34 . 9 26'271/2 .11 51—53 . 9 43-45 . 2 21'/1JG . 2 25’ 2- 26i/2 . 993/6G . 943/4G . 2 14G 32653836 allgemeiner Änjriger. besondere Bekanntmachung CQ Mein reichhalti- sollen auf dahtesigem Rathhaus die Jmmo- ges Schub - bilien des Vogt. 70 2. Schlosserarbeit, (3610) Ieilgeöotenes. MT Um allen meinen werthen ff 12 48 48 Freitag den 24 Juli, Nachmittags 2 Uhr, 1 1 1 Donnerstag den 30. Juli, Nachmittags 2 Uhr, (dito) fl. - fbito) fl. 1 fl.-36 fl. - 48 und enr- fl- fl- fl- 48 12 45 Waaren-Versteigerung bei Kaufmann Frech, wo auch verschiedene Gisen-Waaren vorkommen. A. llocter am Kirchenplatz. Donnerstag den 23. Juli, Nachmittags 2 Uhr, A* Hortet am Kirchenplatz. Medoc St. Julien psehle bestens. Bestellungen nach Maast, sowie Reparaturen, werden besorgt. (3350) 8 3577) Im (Safe Hertlein werden Mittwoch den 22. Juli, Morgens von 10 Uhr an, 500 Paar Messer, Gabeln und Löffel in gutem Zustande versteigert,____________ V1069 a?/l84 4%55 versteigert Rothwein: Ingelheimer (Der Liter) fl. — Ofener (pr. Oriq.-Flasche) fl. — Aßmannshauser (dito) fl. 1 3. W ißbmderarbeit, „ „ 43 „ in dem Schlosigebaude zu Groß-Buscck, unter den alsdann bekaitut gemacht werdenden Bedingungen, wenigftnehmend versteigert tnerben. Londorf, am 20. Juli 1874. Der Bauverwalter: Unger. soll die (Srnbte von den Grundstücken der, Elisabeth e Jughar d gehörig, kn stehend in Waiden, Hafer und Erbsen, meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist * am W esecker Weg. Gicstcn, den 21. Juli 1874. In Auftra;: Müller. Achtungsvoll Martin Willstädt. Das Verkaufslocal dts o estderü.hmten Mainzer Schuh- waarenLagers befind t sich Liudenplatz Lit A. 247, im Hause des Herrn Carl Koloff in Gieften. [3593 Versteigerungen. Arbeilsversteigerung. Mittwoch den 29. Juli d. I., Vormittags 10 Uhr, sollen folgende Arbeiten, als: 1. Schreinerai beit, verauscbl. nt 221 st. Gienen, den 23. Juni 1874. Großherzoglid es Ortsgericht Gießen. Lüdeking. Müller. Die Peistelgerung einer Dopvelfliitte. 3583) Freitag den 24. Jul: 1874, Vormittags 9 Uhr, wird auf unserer Geschästsstube eine', im Gießener Stadtwald aufgefundene, Doppelflinte, zu der sich der Eigenthümer bis jetzt nicht angemeldet hat, an den Meistbietenden versteigert. Gießen, den 20. Juli 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. i Wilhelin und Hermann dahier: OKlftr. 19 Hofraithe in der Wetz' steinsgaffe, 238 Acker am Nahrungsberg, 114 Acker auf dem Sand, werden. Chuteau Lafitte (dito) fl. 1 W. Mosier. Ä Vv Bb 4^ I Indem ich meinen Weiuverkatif über die Kunden Genüge leisten zu köu- Strasse für die bevorstehenden Festtage hiermit in ix rr ,, v mipseblende Erinnerung -ringe, lasse ich untenstehend Pili ICl) üt IWtvUlb iWCl) lltllÜC Preiscourant folgen und bemerke gleichzeitig, daft ' / O / O bei Abnahme von 12 Flaschen entsprechende Preiser-, Mäßigung eintritt. 359:)) Das Fahren des von der Stadt Gießen angcschafften 2. Gießfatzes soll ver- Wagner geben werden. Uebernehmer hierfür wollen Flur-Nr. ihre d-.ssallsigen Forderungen binnen 8Ta-^ gen bei uns abgeben. Gießen, am 20. Juli 1874. Gros herzogliche Bürgermeisterei Gießen. Papierrosen zum Decoriren für das bevorstehende Fest jempfiehlt Emma Frank, Neuenweg, 3597 > wobnbaft bei Dachdecker Ruckstubl. 3iirüdigrli1$tr Stiefel für Kinder, Mädchen und Damen verkaufe zum und unter dem Fabrikpreise. Weißwein: Tifchwein (per Liter) Forster (dito) Posthwein (Nüdesh.)(dito) Forst.Traminer, Org-Fl-) Tcharzhofsberger (dito) Rauenthaler (dito) <0 CO V) to IX 0 (turntest vTT«’ Die im Jahre 1830 aus Gegenseitigkeit bc gründete Gg. Völckn er 3523 j 3581) 3601) Mehrere gut erhaltene Bahnen verkauft (^ g B ö l ck n e r. von drttrffknd Zuli: Ein Kreuzer 30 2. Festtage, Montag den 27. Juli: om Ein Kreuzer 30 ■>«* Fite «H€<*omil<* 21 diese Billcts nur zum einmaligen Eintritt. berechtigen und Zur Bequemlichkeit des Publikums werden für das ganze Fest Wegen Vorbereitung zum Turnfest muß daS Alunmemento - (Lmircvt E. bis von heute nneftiUcii Herrn Preis von Hauptes lautend und Finanf-Ausfchuh K «rdactton, Druck unv «erleg der Bstühfjld.n Untv-Druckrret (jzr. Lbr Pietsch) in Gießen. Personal- und tritt während äußerste Maß der Billig- der PersicherungS ummen Dassel. 3588) Für mein Specerei-Geschäft suche Joseph Beyfuß, JJ/airtlliaht 18 36 zu haben. Der In Folsi Wir fori Laß die fraglichen Insoweit Da beznc weiden wird, so e mikteliiug der tirei Das Bei dem werde und eine in I) In de müsset a) „ „ und zur Festhalle . . zur Festhalle allein (nachträglich zu bezahlen, wenn Festplatzkanen schon gelöst stnd)......... am I. Festtage, Sonntag den 2(i Einzelbillet zum Festplatz...... 8 - sicherten weiden die Beiträge in nachhaltiger Weise auf das feit vermindert Tv Anfnahmc geschieht tosten frei, die Auszahlung schnell unh ohne jeden Abzug Nähere Erläuterunacn werden bereitwillig eribeilt TuriiMdiulie zu 2 fl. das Paar, für Herren, bei | I. /Jocfr/1. Familienbillets auf den 9?amcn des Familicn- für .» Familienmitglieder, mit Ausnahme von E F Traubt in Hanau. ) li^in tüchtiger Pferdeknecht wird 3599) Eine A^cnmutter wurde vom Neuenweg nach dem Neustädter Ihor am Sonntag Abend verloren. Abzug, ben gegen Belohnung bei Lohnkuocher O cke l „ „ und zur Festhalle . . zur Festhalle allein fnachträglich zu bezahlen, wenn Festplapkarten schon gelöst sind)........ Fall non Io (Fe ächt türkifchroth, weiß und schwarz zu äußerst billigen Preisen. #?. Holberg, (3598)Kirchenplatz Söbnen über 14 3abrc, gültig und die nur an Bewohner von Gießen ausgegeben werden, beträgt 2 fl. 30 fr. Derjenige für Personal- Billets für hiesige und auswärtige Herren und ebenfalls auf Namen lautend 1 fl. 12 fr. Derjenige für Personal-Billets für hiesige und auswärtige Damen und ebenfalls auf Namen lautend .'iS Armier. VI in Vorabend des Festes, Samstag den 25. Juli, haben nur Quartiergeber, Turner und Besitzer von Familien- und Personal- karten freien Eintritt zu den Festlocalitäten, während alle Andern, ohne Ausnahme, 15 Kreuzer Entröe zu bezahlen haben. Gießen, den 18. Juli 1874. Buchhändler Willi. Ferber. Curl Ijony bi Conip., Ph. Schlatter, Carl Wenzel. “».fe btn 2 Familienbillets, die zum wiederholten Ein- und AuS- des Festes gültig sind, ausgegeben. Dieselben sind zum 22. Juli bei billigst abzugeben. Neuen Anlage 26, 1 Treppe i 3606 omptoirpult u. Bücherregal unter L «821 befö.b«rl bie jlnnonc.n - - - z n bition von Th Dietrich 6» <^vmp m J) Wo n der P bfii j 2) Die sch in 6 \\\\X Wollm Gießen, Bitte an eiste Menschenfreunde. . Ein hiesiger Einwohner, welcher durch Krankheit total erblindetlist, befindet sich mit Frau und 4 kleinen unerzogenen .Bindern in der größten Noth. Edle Menschen, welche ein Scherflein zur rindernng der Notb dieser Armen beitragen wollen, erfahren bei der Exp. d. Dl. das Nähere und nimmt dieselbe auch milde Gaben an. ■>if Fai*i><» Agenten Muller