ng 'T' betr- .07 ^erymdcrung der unbefugten Ausübung von Kirchenämtern.^Arbeiten in französischer Sprache gefertigt haben, während doch das Collegium P l 3 (» -rr. -3 u ucjciiigi yuvMi, ivwtftvnv vuo vg/vucgmui mdes-Commlflar Forster (Director tm preußischen Cultusministerium) motiuitt.nur von deutschsprechenden Richtern besetzt ist. Dies hat nun mit Recht sein '' ‘'■®°r,taSe ,'ndem er betont, daß die Reichsregierung keinen Kampf mit der Ende erreicht. Wünschenswerth wäre cs nur, daß eine gleiche Maßnahme JHd;'n;. V 7e x e k' 7 n n ” j'“ynbi vuuu'/ ö“,vv‘v" "»u- vtn ^nyuii vci|tivcH ic,rH wiui, »uv vaoura) Die geqenwartio l ullung der Entwurf dienen solle. Letzterer entspreche nur einem Vorhände- so zahlreich vorkommenden Mißverständnisse, Jrrthümer und Versäumnisse Der 2 2 2 2 54 3 6 3 6 320 348 5 312 -bea Reiches. ark 30.000 rk 15.000 10.000 OiOOO 5.000 4.000 ä 3,000 ä 8,000 ä 1,000 •en, Maschinen u. s. w, rloosungsbeslimmun{eB I auf Verlangen jeden ^ 'ichen Krrche, sondern nur mit jener Richtung derselben führe, welche mir auch bald bei den übrigen Gerichten durchgeführt, und es namentlich den Ge- Lu rl1™ Un9. U"7 ./ Unfehlbarkeits - Dogma eine politische und staats- richtsvollziehern zur Pflicht gemacht würde, ihre Urkunden, wenn der Interessent ehrliche Agitation betrieben habe. Gegen jene seien die preußischen Kirchen- ein Deutschsprechendcr ist, auch in dieser Sprache zu verabfasien, damit der 'sche gerichtet gewesen, deren Anwendung Lücken dargelegt hätten, zu deren Betreffende auch den Inhalt derselben lesen kann, nnd dadurch die'aeaenwärtia lliöf lllluna Dpt Lvnfmurf htpiipn fnHo ____t..........i____ m;.-..___ar..k..2rr. rv. .. 9 9 9 Wiesbaden, 21. April. Wie mau aus sicherer Quelle vernimmt, wird Kaiser Wilhelm am 8. Mai hier eintreffen und einen Aufenthalt von 14 Tagen nehmen. Kronprinzen des 22 ...... u , Die Strafkammer des , Kreisgerichts hat indessen jetzt, wie man uns mittheilt, die Klage abgewiesen, . ;;; d... „die Vornahme rein kirchlicher Acte nicht unter den angezogenen Gesetzes - Paragraphen falle, indem solche als f , ......." Der Staatsanwalt hat gegen diesen Beschluß appellirt und ist gewillt, eventuell eine Eut- Münchcn, 18. April. Großes Aufsehen macht eine im heutigen „Deutschen Merkur" (Organ der Altkatholiken) von Dr. v. Schulte veröffentlichte längere Beleuchtung des bayerischen Rechtsgutachtens über die Nichtanerkennung des Bischofs Reinkens, worin Dr v. Schulte der bayerischen Gelehrsamkeit übel mitspielt und das Rechtsgutachten als eine „einseitige Erörterung" charakterisirt, welche mit der Aufgabe eines Advocaten und nach der Methode eines solchen den Zweck und die Absicht verfolge: die erbetene Anerkennung ' des Bischofs Reinkens im Verwaltungswege zu verhindern und dadurch Verlegenheiten zu ersparen. Dr. v. Schulte weist nach, daß das Rechtsgutachten viele grosse Widersprüche und Sophistereien enthalte, und meint, daß, wenn auf Grund dieses Gutachtens die Anerkennung verweigert werde, sie nur verweigert wird, weil man sie verweigern wolle.' Er tadelt ferner entschieden, daß bas königl. bayer. Staatsministerium selbst das Gutachten im Buchhandel publicirt habe, bevor es die Eingabe auch nur einer Antwort gewürdigt; daß es auch die Eingaben abdrucken ließ, wozu es kaum als berechtigt erscheinen könne, und daß es dadurch mindestens die streng objektive Haltung verletzt, die man von einer Regierung erwarten dürfe. Zu Schluffe hofft Dr. v. Schulte von dem hohen Billigkeits- und Gerechtigkeitssinne des Königs: „daß Se. Majestät in voller landesväterlicher Würdigung des unerträglichen Zustandes, worin Tausende seiner gctreuen Untertanen versetzt sind, es nicht über sich bringe, ben Rothschrei derselben mit Gründen übertönen zu lassen, die mindestens sehr gesucht seien." Als einen Beweis, wie schlau die Ultramontanen in gewissen Dingen beizugeben wissen, theilt der „Deutsche Merkur" mit, daß einem Altkatholiken, bev stch dieser Tage bei St. Peter in München zum Ehestand anmeldete, von dem dienstthuenden Cooperator angeboten wurde, daß die Trauung, damit er nicht auf den Gasteig zu gehen brauche, „ausnahmsweise" in der Peterskirche geschehen solle, und daß die mit ketzerischer Verstocktheit erfolgende Ablehnung lebhaftes Bedauern erregte. Nock duldsamer sei man bei St. Bonifaz, wo die Patres Benediktiner jüngst unbedenklich eine Dame beerdigten, welche der alt- katholische Pfarrer Gotzenmeier mit den Sterbesaeramenten versehen hatte. wonach auch bei; Metz, 18 April. An der Ein- und Durchführung der deutschen Sprache . - . u ' . c ?5 wird Seitens der deutschen Regierung eifrig gearbeitet. So können wir nur - Das ganze Gesetz wurde hier-.mit Befriedigung erwähnen, daß die Advocaten und Anwälte neuerdings äuge- Bekannt m a ch u u ß. . hiesigen Actien-Brauerei beabsichtigen in ihrem am Leihgesterncr Wege gelegenen Geschäftslokale einen zweiten Dampfkessel anfstellen lassen und haben um die d.ßhalb erforderliche Erlaubniß nachgesucht. 5 uuf1ieuen $ie Grund- und Gebäudebesitzer der Nachbarschaft werden aufgefordert, etwaige Einwendungen hiergegen binnen 8 Tagen bei uns vorzubringen. f(998) lC^Cn' ^CU i8 1874‘ Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. 1 J__ Nover. „Main-Ztg." zufolge, am 1. Juli in Kraft treten, die Neuwahlen im Laufe M August stattfiuden. -- Wie dasselbe Blatt mittheilt, wird die erste ordeut- jityui, Synode der evangelischen Landeskirche nicht vor September zusammenbe- - hchs hWflfeu werden. Gerillt, 19. April. Der Papst selbst hat anerkannt, daß die neuen österreichischen Kircheugesetze nicht wesentlich verschieden seien von ben preußi- nr y* ^Clb ^och haben die österreichischen Minister, Fürst Auersperg und Herr fl.kr. Thlr. W Stremayr, ihre Ueberzeugung ausgesprochen, daß die österreichischen Bischöfe "nA 1 Ren neuen Kirchengesetzen Gehorsam leisten. Ohne Zweifel wird sich diese Er- 1 2»Hartung erfüllen. Haben doch die österreichischen Bischöfe selbst zugestanden, daß durch die neuen Gesetze der alte Zustand nicht wesentlich geändert werde. 23 Bo wird denn der preußische Episkopat, der Weisung aus Rom folgend, sich jfluf eine formelle Opposition beschränken und keinen Versuch machen, den Staats- Hetzen ungehorsam zu sein. Werden die preußischen Bischöfe diesem guten P Beispiele folgen nnd ihrerseits ablassen von den Wegen des Ungehorsams, VsUrch die sie nicht blos sich^ selbst in Ungelegenheit bringen, sondern auch die i in immer größere" Verwirrung stürzen ? Ursache zum ernsten Nachdenken. Erzbischof Ledochowski ist gesetzt, und wenn die übrigen Bischöfe auf ihrem trotzigen Ungehorsam beiden, so werden alle preußischen Bischöfe einer nach dem anderen abgesetzt, «-.Ml', p wenn sie ihre Absetzung nicht anerkennen, des Landes verwiesen werden. Lia P18 Kirchenoienergesctz wird bald zu Stande gekommen sein, und zwar neigt ff M W allgemeine Meinung nicht zu der von den Juristen des Bundesrathes 212 1 aI1'n fel)r abgeschwächten Form, sondern zu dem Verluste des Staatsbürger- 30 1 itlbts als durchaus passender Strafe für diejenigen, welche die Gesetze des ^<2 1 Staates nicht anerkennen wollen. Berlin, 20. April. Der Reichstag nahm in seiner heutigen Sitzung LMM Nachtrags-Etat für 1874 in dritter Lesung ohne Debatte an Bei" der mib iWptouf folgenden dritten Lesung des Militär-Gesetzes sprachen Jörg und Mot- Icr gegen, Gneist für die Annahme des Gesetzes, worauf die General-Debatte h,r(i^Iofie11 lrurbe 3,1 ber Special-Debatte über § 1 legte Schulze-Delitzsch fit öertT'lhmin8 IT1 Standpunkt der Fortschrittspartei dar. § 1 wurde mit derselben Majori- Dr die ^liprfauf^'T ^ie bei der zweiten Lesung angenommen. Tie übrigen Paragraphen wur-' ur; riU eniPle6ltT Ü^ickfalls angenommen, ebenso ein vom Präsidenten des Reichskanzler: [verlaip^gg^nitcg Delbrück befürworteter Antrag Richter's (Hagen), Lc, biidtags-Wahlen die Vereinigung wahlberechtigter Militäipersonen zu besonde- —*^ii Militär-Wahlbezirken aufgehoben sein soll. ~ ° namentsscher Schluß-Abstimmung mit 214 gegen 123 Stimmen ange- wiesen wurden, künftighin sich ausschließlich der deutschen Sprache in ihren ABRISS ff «lcnl c ®$l!.n9 ratuf Tagesordnung steht die Berathung Anträgen und Vorträgen vor dem Landgerichte zu bedienen. Es war dies Ä»ltt >ni^>endlener° und des Preß-Gesetzes. «auch sehr uothwcndig, denn es herrschte bisher die auffallende Erscheinung, -—"Zf p.ft 1 . dtpril. Relchstagssitzung. Erste Lesling des Gesetzent-jdaß selbst ein Theil der aus Altdeutschland herübergekommenen Anwälte ihre )i«fe,, ii Jim 4 2 4 4b .... v^anze katholische Kirche in Preußen leitträ ' Sie hätten wobl Ursacke zum ernst nen Bedürfnisse, enthalte allerdings eine sckneidige Waffe, doch könne der Deutfcöranö. itampf mit stumpfen Waffen nicht geführt werden. ~ f . i Kassel, 19. April. Der Staatsanwalt beim königl. Kreisgericht in .nnr.nTx 20- April L>e. Königs. Hoheit der Großherzog haben Rotenburg hatte vor einiger Zeit gegen den abgesehen Metropolitan V lmar ni ■ ä । । geruht. am 15. April den praktischen Arzt Dr. Friedrich Wil- in Melsungen wegen Vornahme von Amtshandlungen Taufen rc auf Grund tlllf.) 6'1'« R°.tzner zu Darmstadt zum Mitglied und Rath bei der Ober-Medieinal-des § 132 des Strafgesetzbuchs A^ge erhoben * 1 f udesGiesse- luc S'J,1' T'fl'!lfn,9n q , iKreisgerichts hat indessen jetzt, wie man m .l- ^0. April. Mtiusterlalrath Fmger hat stch gestern nach-„weil", wie es in den Motiven heißt, Vier 111 DPiTC DP11 lltll <1 tl Dph SKsrlt A nXliin^nn CV . dl. .. f." f. s . ■ i . < ~ ' * Die Verhaftung des Seist- lichen ist noch nicht erfolgt. So schrnbt nun der National Zeitung. als Kriegsminister, Vinalet als Minister der auswärtigen Angelegenheiten und Graf Pinal als Minister des Innern und der Finanzen gebildet. Die Depesche fügt hinzu, daß eine Schlacht bevorstehe- allen Personen, die deutsche Namen trugen, gleichviel, ob sie Franzosen, Aschaffenburg, 16. April. Tie ,«kch. Z.« schreibt: Heute Vormittag wurde dahier durch Polizei-Rottmeister -och ein wor einigen Tagen von Frankfurt zugereister, auS HNde-bei« gebürtiger Uhrmacher Sehülfe, Namen» Ernst Decker, auf welchem ter dringende Verdacht der Tbaterschaft an dem jüngst in Frankfurt verübten Raubmorde lastet, verkästet und in die Froh» feste abgeliefert. An seinem Burnu» sollen sich noch Blutspuren vorgefunden baden, auch soll derselbe im Besitz von Manchetlen - Knöpfen sein, auf welchen die Buchstaben K g' einqravirt sind. (Nach neueren Nachrichten ist besagter Verdacht nicht berechtigt.) stelligen. Geschieht dies nicht, dann ist eben thatsächlich der Grund und Zweck dieser Bekanntmachungen vereitelt. Um so mehr dürfte die Regierung auf dieser Forderung bestehen, als der hiesige Gemeinderath in jüngster Zeit bei verschiedenen Gelegenheiten ziemlich schroffe Beweise der Hintansetzung deutscher Wünsche gegeben hat. tig den Platz bezeichnet, wo der Stoß richtig ist und man schnell stirbt. Bayonne, 20. April. Nach einer hier eingegangenen carlistischen De-i pesche hat Don Carlos am 16. d. ein eigenes Ministerium mit General Elio! Frankreich. Paris, 19. April. Bürger Baudy, Schuhflicker in Lyon, welcher in der September-Revolution sich hauptsächlich durch seine Sucht hervorthat, in 322) Das Annoncen Büreau von Rudolph Mosfe, vertreten durch B. Heidingsfelder, Wallthorstrahe 96 in Gichen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsan,eigen, Kauf- und Verkauiaesuch«, Stellengesuche, Familiennackrichten u. s. w als besonders zuverlässig zu empfehlen mieden würden. — Bei dieser Gelegenheit ist noch zu erwähnen, daß es in immer noch von de» wohldressirten tonten mit Steinwürfe» belästigt worden. Opitz hat de, einer Stadt wie Metz, das einschließlich seiner Garnison 17—18,000 deutsch- bereit» dem Landrath in Kattowitz angezeigt. Heute wurde derselbe Krawall von Schul. sprechend« Bevölkerung zählt sehr °m Platze wäre d-ö ®^*mt a.v «“*. zuwelsen, im Verkehre nut diesem beträchtlichen Theile des Volkes deutsch ju|bie« erschienen war, wurden mehrere Verhaftungen vorgenommen. -■ schreiben und insbesondere auch die Publication der ehelichen Trauungen, wenn nx“ ,ft “!X1 “e * * ** " " “ die Betheiligten nur Deutsch verstehen, auch in deutscher Sprache zu bewerk- Laibach, 12 April. Der R. Fr. Pr. wird berietet: In einem Dorfe bei Treffen hatte ein Bauer zwei Söhne. Der ältere, Martin, war bereit» Soldat und batte unter anderen schlechten Eigenschaften die Sucht, zu verschwenden. Darum wollte der Vater die Wirtschaft nicht ihm übergeben, sondern dem jüngeren Sohne Joseph Letzterer verschwand nun piötzUcb am 5. December v. I. Man forschte nach ihm ohne Erfolg. Hebet da» Verschwinden de» । Joseph wunderte man sich um so mehr, al» er alle besieren Kleider und fein ganzes Seid Schweizer, Oesterreicher oder Kurländer waren, preußische Spione zu wittern,■ etr'.u" fG“™a?®itrjOoien3'näi»''mit*™'“’i™. ist unter Anklage des Amtsmltzbrauchs (er war zu jenet Zeit General-Lrecretar andergrub, traf er auf einen in demselben vergrabenen Tragkorb. Dieser enthielt di7 Werktag», des Polizei-Präsidenten) und willkürlicher Verhaftung von Privatpersonen in's kleidiing de» verschollenen Joseph, ganz mit Blut befleckt. Der Hirte trug den Korb rum Militär-Arresthaus verbracht worden, wo er seiner Verurtheilung durch einI^A^.t' dergleichen zu seinem Dienstberrn. Der ältere Sohn Martin erschrak, al» er die Kreisgerichi entgegensieht. D.e S.ad.gemetnde ven Marseille wird ba^nicht D«'Htn. mehr die Proceffe zählen können, die gegen sie wegen der April-Ereignisse von Tragkorb mit den Mutigen Kleidern des Joseph schon dem Nachbar gezeigt, worauf Martin 1871 angestrengt werden. Sie ist abermals zu einem Schadenersatz vo i erblaßte, ins Zimmer stürzte, dort eine Pistole und einen Strick nahm und in den Wald lief. 60,000 $rc6. verurthettt worden, welche sie einem jungen Manne auszahlen ®'e = Bommiffi..iW Kr-iSg-iichts ,!ud°iph,we«h -rschi.n aus «n,ng, d,« ' . o , / ' a, o , , . 3 Gemeindevorstandes sofort am Orte. Nachdem die Kleidung de» ver chwundenen Joseph beleben ttluß, der durch einen L>chnß der Znsnrgenten seinen Arm verloren hat. unb erkannt, der Haufen Streu, in welchem man den Tragkorb gesunden, durch'ucht war, fand Paris, 19. April. Die „Revue Politigue" sagt über den ^Lelbfinrord.man dort noch einen kleineren Korb, ivelcher an der Außenseite Spuren von Thonerde trug des früheren Ministers Beul^, wie folgt: „Einer der Führer des Ordre Moral Man forschte nun in der Nähe des Wohnhauses nach Thonboden und fand solchen Die gleich hat sich um's Leben gebracht. Er ist der nämliche, welcher von der Tribüne bint-r dem Hause vorgenommenen Nachgrabungen förderten den aller Kleider entblößten Leichnam 2 # -. v • zt. .?« t ■ l s. fr- -« tzii v , ,, rc < '8U Tage. Der Kopf war durch unzählige, mit einer Hacke beigebrachte Hiebe nabezu unkenntlich herab über die „Gottlosigkeit der Ctvllbegrabnisie gedonnert hatte. Er flfl&igemad)t. Da die Eltern de» entflohenen Martin im Verdachte der Mitwisserschaft stehen, sich den Tod ohne Beichte, ohne Absolution, ohne Gebete der Seinigen undjwurden Beide verhaftet. Der Mörder konnte bisher nicht ergriffen werden. der Kirche bei seinem Todeskampf. Er tödtete sich indeß nicht in einem Anfall — Das Hamburger Postdampfschiff „Hammonia", Eapitän Voß, von der Linie der hitzigen Fiebers: er wußte, was er that; er hatte auf seinem Herzen sorgfäl-!Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt Actien-Gesellschaft, welche» am 1. April von Hamburg via • - — - - - - ~ - sHävre abging, ist nach einer glücklichen Rene von 13 Tagen — Stunden wohlbehalten in New-Fork angekommen. England. London, 18. April. Die von Sir Henry Thompson so warm befürwortete Leichenverbrennung findet von Tag zu Tag mehr Freunde, wie denn schon der Bischof von Manchester sich zu ihren Gunsten oder wenigstfys „wohlwollend neutral" ausgesprochen hat. Und Bischof Fraser ist nicht der einzige anglicanische Geistliche, welcher sich der neuen Bewegung anschließt. Besonderen Anklang findet die Reform unter den Aerzten. Schon seit einiger Zeit besteht hier eine Cremation Society. In Thompjon's Wohnung in Wimpole- strect sind wiederholt Privatzusammenkünfte abzehalten worden, um einen Plan zur Einführung und Verbreitung der neuen Bestattungsart auszuarbeiren. Die thätigsten Unterstützer Str Henry's sind die Herren Spencer Wells und Ernest Hart. Fcaglich ist hier nur noch die gesetzliche Berechtigung der Neuerung. Die RechtSgelehrten streiten darüber. Eine große juristische Autorität soll sich indesien dahin geäußert haben: Was man begraben darf, das darf man auch verbrennen. Uebrigens sind die Leiter der Bewegung entschlossen, falls die Berechtigung beanstandet würde, eine besondere Parlamcntsacte zu erwirken, welche den Mangel ersetze. Binnen Kurzem sollen, so hofft man, wenigstens in einigen Kirchhöfen, Oesen aufgestellt werden, in denen die Ueberreste der Leute, die den betreffenden Wunsch geäußert haben, verbrannt werden können. ■ ■ ■ .... ■ - ' - -■! —ii । । Vermischte-. Gießen, 21. April. (Ober hessische Bahnen). Wir entnehmen dem soeben fertigqeftellten Jahresbericht der Oberhejslichen Eisenbahn.Gesellschaft pro 1873 folgende Daten: Der Betrieb auf den 23,47 Meilen langen beiden Balmstrecken Gießen Fulda und Gießen-Geln Hausen hat auch im abgelaufenen Jahre keinerlei Störungen erlitten, auch sind irgend nennenS- werthe Unregelmäßigkeiten nicht vorgekommen. Befördert wurden im Ganzen 6704 Züge, welche 517,939 Kilometer zurücklegten. Die Gesammt-Einnahmen betrugen 497,291 ft, tie AuSgaben dagegen 457,427 fl, so daß sich ein Ueberschnß von 39,864 ft ergiebt. Bon letzterer Summe entfallen 30,517 fl. auf die Linie Gießen Gelnhausen und nur 9347 fl auf Die mehr Betriebs Ausgaben erfordernde Strecke Gießen-Fulda Der Bestand der Betriebsmittel hat gegen daS Vorjahr keine Veränderung erfahren, so daß gegenwärtig 1" Lokomotiven, 16 Tender, 55 Personenwagen, 12 Gepäckwagen, und 320 Güterwagen vorbanden sind. Oberhessische Wagen baden auf fremden Babnen 3,727,922 Ach» Kilometer, fremde Wagen dagegen auf der Oberhessischen Bahn 1,806,342 AcbS Kilometer zurückgclegt. Sckotten Ein ungewöhnliches Unglück sollte verflogenen Samstag den früheren Ober: förster Bommersbeim, seit einigen Wochen Fürstlich Wittgenstein'scher Forstmeister in Laaspbe, treffen. Derselbe kam vom Leichenbegangniß de» Fürsten nack Hause, wollte seine Flinte für Den andern Tag -urecht machen und ließ sich von seiner Frau einen Putzlappen geben. Kaum in sein Zimmer eingetreten, erfolgte ein Knall, die Frau stürzt hinüber und sindet rückling» in die Knie gesunken, ihren entseelten Mann im Blute schwimmend. Münster, 14. April Ein Ungluck»fall erregt, wie der W M. erzählt, seit gestern Morgen große Theilnabme in allen Kreisen der Bevölkerung von Münster. Vor Kurzem wurde bei einer Seetion im Militär Lazaretl, der Ober: StabSarzt Weigel an der Hand verwundet, in Folge desien eine Blutvergiftung eintrat. Gefährlich erkrankt, wird er vom Ober Stabearzt Kruse cperirt und — gerettet. Leider aber zog sich dieser selbst durch eine leise Schlitzung deS Finger» da» verderbliche Gift zu und starb gestern Morqen nach schweren Leiden. Laurabütte, II. April. Hier fand am H April, Nachmittag» 2 Uhr, ein Ausrubr Statt. Der Polizeiverwalter Opitz controlirte den ge-etzwidrig anqefteUten Eaplan Ganezew-ki wegen Ertbeilung von Religionsunterricht, der ihm untersagt ist.' Opitz erfuhr nämlich, daß von dem gedachten Caplan der Religion»untemcht seit längerer Zeit in der katholischen jtnd'e ertheilt werde, und überzeugte sich beute, daß dem wirklich so war. Die Äirdientbür fand er -war verichloffen, aber durch ein idrebenfenfhr »ab er, wie der Caplan GanezewSki die Zöglinge unterrichtete. AIS nach Schluß de» Unterricht» die Kinder derauSkamen, befragte Ovitz mehrere nach ihrem Namen» sie verweigerten aber alle die NamenSangabe. Ovitz nahm einen Knaben in da» Gewölbe eine» Kaufmannes, der Kirche gegenüber, erfuhr durch nachdrückliches Fragen nicht nur seinen Namen, sondern auch, daß der Geistliche sämmtlichen Knaben verboten höbe, auf Befragen über ibre Namen Auskunft zu geben. Al» hierauf Opitz die Straße betrat, würbe er von sämmtlichen Confirmanden, deren Anzabl auf 200 angewacbien war, so wie durck eine Menge alter Weiber unb weiblicher Dienstboten mit Geschrei, Pfeifen und Schimpfen empfangen. Die unmittelbar au» der Kirche kommenden Confirmanden waren bereit» mit Stöcren und Steinen bewaffnete Aufrührer geworden und in ihrer Mitte stand der Pfarrer bei Orte». Zufällig fuhr ein Gutspächker au» Simianowitz vorbei und forderte den Polizeiverwalter so wie den Polizetdiener auf, den Dagen zu besteigen, wa» auch geschah, obwohl sie Börsenberichte. Frankfurt a. M., 21. April. Die günstige Strömung, welche seit mehreren Ta,w sich Bahn gebrochen hat, blieb auch heute in Permanenz und gestaltete die Tendenz der Birit zu einer festen. DaS Geschäft war ziemlich belebt, namentlich in Creditactien. ES lagen fftr dieselben bei Börseneröffnung sehr günstige Wiener Course vor, so daß dieselben zu dem höheres Course von 226 eröffneten, später indeß auf mattere» Berlin und Realisationen auf 223', berabgingen. Gegen Schluß trat wieder eine bessere Tendenz für da» Effe-t ein und schloss» Creditactien mit 224 v StaatSbahnactien blieben ziemlich behauptet, obgleich Berlin niedrigen Course sandte. Sie eröffneten mit 330', ,, hoben fick bi» 331»« und schloffen 830' t Lombarden waren durch ihre Mindereinnahme von 46,000 fl. und die Aussicht auf eine u» befriedigende Dividende sehr gedrückt. Sie bewegten sich zwischen 144 und 142j , Oeitert Bahnen weisen bei ruhigem Verkehr nur geringe Coursänderungen auf, Galizier find > , |L höher ; auch Nordwest, Voralberger und Ungarisch Galizische befferten ihren Cour» auf. Deuts», Dahnen hielten sich fest. Von Banken waren die beliebteren Werthe gefragt und größtentheiU höher. Wir notiren: WcchSlerbank 1° 0, Rheinische Effectenbank 8 <%, Deutsche Effectenbwk lo.o, Meininger 5h° o, Deutsche VereinSbank 21 2o,0 l-öher. Oefterr. Renten, Amerikaner behauptet. Von deutschen FondS 4* 2° o Württemberger anziehend. Spanier ■ u,° 0 befjer Loosewerthe im Ganzen still, 1854er und 1860er Loose, sowie Ungarische beliebt Raab Grazn offerirt. Von Pfandbriefen Oesterr. StaatSdomainen^Pfandbriefe höher. Von Wechleln Patll, Wien und belgische Plätze nachgebend. Silberrente Coupon» 23. 12 — 15. WecliNcI S. M9*/( k. 8. 105«. < )b«rheHBcn 77»» k. .8. 105« 4 I. S. i »eflterr. Bonib» l8Hlr A merik. . 5 30-33 Unräten 1Mt<7r lM64r 154 k. k k k. k. k. k. k. 8. S 8. S. Amutei.iam Augsburg Berlin Bremen Briiiflel Hamburg Leipzig l-etndon Lyu» 105 116«, Wien ditte ditto Diaconlw 100 104« , 105' , 14' . 183 s 102’ 99'/, 101 10P, Prioriläten. öetr. Stsb. Prior. 61«/, östr ■ Lombard 49* Livorneeer 35«/, Toecaner 56'/« Elisabeth.-Pri««r. 90 » Silberrente 66' . Papierreute 62'/, Borseiinachrichfen. 21. April 1874 3% 3% P°o 5% II Eu.-m. — 1 »armetädter fl. 50lv>-»e — — K urh. 40 Thir. Lnoae 72 25 fl 45'/. Braunschweiger 22' , 30 0 Oldenburg, ä 4OTbir. 39’/ 4° M bayr Präin.-Anl. — 4U, u badi«cbe I. >o»e 112s/e Badische fl. 35 laioae 69« . Oestr. fl. 250 i. 1h54 93^/e lH5Hr Prioritätsloose — 1H60r Lonee 96’ N Artlcii. 5°/0 östr. F. St. E. H. <30>/> Lombard. Babu 145' , Ludwigsh. Bexbach 177', Max bahn 1193^ Bayer. Oetbahn 110 t Rhein-Nahebahn-Act. — He'i. Ludwigeb.-Aut. 138'.t 20 Krank erst. 9 25 - 26 Engi. Sover. 11 50 52 Kuss. Irnper. 9 40- 42 Dollar in Geld 2 25-2» A eilen. I rankt. Bank 1477 6 1 rankt. \ erein?-k*-»* 84 / lfarmst. KankaeL 382«/, KheinisclMi llyp.-Bank — Wien Bankaktien 1010 i Z 4 (Galizien — Preu^h. 41 2° o Oblig. 101'/, Krankt. 3«/,o.0 Oblig. 90'b N»*b. 3' 2o o Obi. 92' . Kurbeos- 4° 0 n 987 h Gr. 5° o Obi. — . 4".. w 99'/s „ , 3' u „ 97 Bayer. 5®/0 , — . 4' '• o 1jährige 101 '/^ „ 4° o 1jährige 97*/.. Würtemb. 4«/jü v Obi. 101 * 4 Baden 4' » Obi. e. K. L 100» GoldMirlen. fl. kr. Pr. Friedrdor — — Pistolen 9 34—36 Holl. fl. 10 St. 9 45-47 Annoncen Expedition. (1630) an sänunliichk Zeitunj,kn brf In. nnb Ausland zu btn Criginelprtiftl. S . 1 in do>1 Sir D' h> w Distri ^chstnkops, $ud)d girier ßiLrr dlavt! Fern« ziuchtt jiirftn flsotn ®it Bi -icinalnkgt i Jiftrictc ÄIod Mllwl auf bem Pom tyflont 9 Uhr liormii £tr gr goi btn 29 Bn entfallt U6 Polz auf Mulb Mitiw N fill auf bah bmil Salti iitr tzthörigt Flur Nr. 01 *inl m\ *'iui 2 oitiftbitttnb Oiefjen, bt (»rtBbtrji Mj Dom N »ndtn im loff am Cinl «ine Pani baltme ifraumfiru ifrntlid) vti Giften, be (Ä04) Freitas , „ 9lo 'Ulm in bem |tin in bet 2 oichen, S fönten unt "tUnb verstei ®i*n, ber (1919) '■örfo Mitti Jlad la |utr 11*11 üon TWtnm ®'nutcn voi S* «Ule 6 ■u« dem KZ «M ffif« un " r-d i Dislricten Herbertshäuserberg und Strichen. 4 i;n D'str ct Blauerkopf auf dem (1b95) H. Hess, M A 64. Carl Zimmermann in Düsseldorf Griinstrasse S H 4940. hier gehörige JugHard. [1695] s [1793] Dr. Dornfeiff- Vecliscl- A st er weg A. 111. HW 1844) Ein möblirtes ßinnntr bis 1. Juni ju vermiethen bei Fritz Fürst. S em m I er. (1949) bei [2029] hinter der Kirche. vermischte Anzeigen. "Dermiethungen. [920] H. B ecker, Anlage. Waschblltten, Erbsenreifer nähme von einem Gros 3 fl. Lehrling gesucht. (1627) [1912] Scheitholz. Nmtr. ! . ton drr ?inie^ ril ton Hamburz -1 ^en woblbchrlikii i Dfrtrtiffl durch B Seförberunft dc- id Lerkaui-äuL g )U empftbltn 19'28) 20 bis 30 große WirthschaftS- > tische, sowie eine Partbie Bänke zu ver- Flur Nr. Van ( 912 \ D. Wurme- Buchbinder. 6U1 l Buchen • • Birken. Eichen Nadelh. Asven . . H. Rübsamen Mäusburg. I. Rothenberger, Lindenplatz. Ofilftr. 37 Hofraithe in der Wall- iborstraße, 259 (.Srabflaricn daselbst, es chwandner, der Pulvermühle gegenüber. 1991) Verschiedene Oeconomie-Gegcn stände, bestehend in 1 Wagen, 1 Pflug, 1 Egge, 1 Zuggeschirr u. dgl., bin ich willens zu verkaufen. A. W e i d i g , Bierbrauer. 1969) Der mittlere Stock meines Hauses ist bis Milte Juli beziehbar. 2031) Der mittlere Stock meines Hauses nebst einem Stück Grabgarten ist jn vermiethen und den 15. Juli l. I zu beziehen. Georg Herbert Wittwe, vor dem Neustadter Thor. Wagen, sowie gute Kartoffeln sind zu verkaufen in dem „Gasthaus zur Sonne." Prügelholz. Rmtr. 34 14 12 14 den 29 April 1965) Einen einspännigen Wagen, sowie gute Kartoffeln oerfauft Ka rl Steinberger, Löwengasse. Zu vermiethen: der 3. Stock, bestehend aus 5 geräumigen Zimmern mit allem Zubehör, am 1 Juli beziehbar- auf dem Homberg-Heimertshäuser Weg Begonnen wird an den 3 Dcrsteigerungstagen mit der Versteigerung präciS um 2000) Ein leichter Wagen zu verkaufen. Näheres bei der Exp d Bl. 2030) Ein stud. phil. oder theoL wird zur Unterrichtertheilnng gesucht. Näheres bei der Elp- d Bl- Meine g^oße Auswahl Strohhüte, Bouquets, Federn, Bund, etifllifd)? Hauben, ebenso Pariser Musterhüte, die |id), um damit schnell ;n räume«, zu sehr billig gest llUe» Preisen ab. ! gebe, sowie ich auch meine sämmilichen übrigen Maaren hiermit Donnerstag den 23. April, Nachmittags 2 Uhr, werden im Hause des Herrn Earl Ro- loff am Lindenplatz dahier: eine Partie neue Sonnenschirme, gut erhaltene Hcrrcnkleider, Frauenhemden, Frauenstrümpfe und ähnliche Gegenstände Rieder-Ohmen, den 19. April 1874. Grobherzogl. Ortsgericht Nieder-Ohmen. [2035] Ohnacker. Emil Junker, Asterweg 103. Maulbach, am 21 April 1874. Großherzogliche Oberförsterei Ntaulbach. Koch. Freitag den 24. Apr l d. I., Nachmittags l Uhr, sollen in dem Hmlse der Frau Dr. H a n- stein in der Weidgasse Mobilien, bestebend in Tischen, Stühlen, Bettladen, Kommoden, Schränken und sonstigem Hausgeräthe, meistbietend versteigert werde Gießen, den 17. April 1874. In Auftrag: raüt imb -nMib Dtuisidt ßfittln» enten, ftnffita«; panier Wo beliebt. SN* $Cn Weälieln K *e brf find zu baden bei Th. Rautenstrauch 1(2009) a. d. Schoor. General-Agent für D ulfchland der Dampf Marmor-Sägerei und Schleiferei A- Sängels A- Zn. Dordrecht, liefert in allen Marmorqattnngen (aus Italien, Spanien, Frankreich und Belgien) rohe und auf Maast qesrchnittene Blöcke, weife Platten (Tranchen) Flurplatten (in orrfchiedenen Dimensioneni vollständige fertige Flurbeleqe (nach Zeichnnnoeu) k. k. prompt und billigst. Preisliste stellt auf Wunsch ju Diensten. (2040) Dr. Marquart’s Pepsin-Essenz, Di*. Linck's Pepsin- Pastillen. Rationelle Hülfsmsttel bei Verdanungs- schwäche, vorräth'g in Gieß schrak, als er n er ißn für ime( er habe :• 91! 'vorauf M-ru ö m den Wald y 1 aui 8nuiqe $ befer ’M'uit »ar, fe 6cn Ttzonerbe tu» ' !°l>hkn. Die gl-i ' ^iblvsten Seiebsa: ,e nahezu unfein:.: !itoNN fhbe IdüoHcn' idrdor 10St5^ 0T' 14 poste 1 restante Dillenbin>i erbeten. 2044) Eine frischmelkende Ziege steht zu verkaufen. Riegelpsad Lit. E Nr. 10. 2046) Mehrere Wagen Mist sind abzu- gcben. Brandgasse Lit A. Nr. 202. Mittwoch den 20. Mai d. I., : Glacehandschuhe Nachmittags 2 Uhr, fi(ir riiinliMt Bei soll auf dahiesigem Nathhans d.e dem "1 bt|ter ^ualitat bei Emil Balthasar Malkomesius da (1594)P b- cn l a 11 er. Bekanntmachu ng. Mittwoch den 29. d. M, Nachmittags um 2 Uhr, soll die zum Schuldenwesen des I. P. Prell von hier aehörige Mühle mit Scheuer und Stallung, die sogenannte Langmieseumühle, welche dicht neben der Oberhessischeu (SOenbabn Gießen-Fulda, 10 Minuten non der Haltestelle Nieder-Ohmen entfernt am Ohmfluß liegt, nebst den um die Müble herum liegenden 6 Morgen der besten Wiesen und 5 Morgen Ackerland, Für eine Cigarren-Fabrik, Filiale bei Mannheim, wird ein tüchtiger gewandter Werkmeister unter günstigen Bedingungen zu enaagüen gesucht Franco-Offerten In meinem Nebenhaus, im 2. Stock, ein‘unter Chiffre II. 6348a befördert die Annon- Familienlogis bestehend aus 5 Zimmern cen-Exoedition von Haatmstein# nebst Zubehör und allen Bequemlichkeiten' Vogler in Mannheim. [2036] per 1. Juni zu vermiethen. ' k. 8. M I k stoMj k s. 105'41 k.S. 94'. |i k. 5. 105' k. S. 105 | k. S. 118'. k.S. - I k. S. 94*i । k. s. I«' U Hl . S - I I. s. - 2045) Eine Ladentheke mit Glasschronk, sowie ein Kinderwägelchen, zu verkaufen bei Ehr. Hermes, Neustadt. 2038) Ein zweijähriger Pudel, schwarz, Weibchen, sehr wachsam, billig zu verkaufen Zu verkaufen: circa 30 Malter Kartoffeln bei [2027] Wilh. Löb er, Brandgasse. 2026 60 biS 70,000 Feldbrand- backsteine sind zu Derfaufen bei Gebt Leun, Groß-Linden. 2047) Die Unterzeichnete wünscht noch einige Kunden im Bügeln in und außer dem Haufe. M. Höpfner, _________________Frankfurter Hof 2033) Ein ordentliches Kindermädchen kann sofort eintreten. B. 73, Sonnenstraße. 2023) Ein Zimmer mit zwei Betten ist zu vermiethen bei M. Weiner, Waagengasse 26, 1 Stiege hoch. 1993j Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Ntäusburq 8 1992) Zwei freundliche schön möblirte Zimmer zu vermiethen. Eck de- Oswald'schen Gartens. Badebütten, Züber und Fliegcnschränke, .in jeder Größe, empfiehlt fd>etten und Chemisetten (2048) M. Weißbäcker. zu 16 fr. per Dutzend; bei Ab-. ß ItiiiöcriDagen bei Pb. Schlatter. Zu verkaufen: 1 runder Tisch von Mahagoniholz, 1 gewöhnlicher Tisch, 1 Bücherschrank, 1 Speise- schräakchrn. Näheres zu erfragen beim Diener des Forstinstituts Balth. Dick Neuen (Javiar, „ Winter-Lachs, italienische Maeearoni, Lyoner Gemüsenudeln, Oporto-Birnen, ital. Apselspaltcn, franz. Brünellen, in frischer Waare, empfehlen I. A. Busch Söbn e. 2001) Ca. 2000 Stück Falzziegel sollen Donnerstag den 23. Avril, Nachmittags 2 Uhr, gegen haare Bezahlung verkauft werden. Sonnenstratze, im Hause von Sauf dem Bureau des unterzeichneten Ortsgerichts wiederholt einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden- Die Mühle hat zwei unterschlachtige Mahlgänge mit ausgezeichnet guter Wasser.,.. - ' bc{ kraft. Das sämmtliche Triebwerk ist neu} angelegt und befindet sich gleich den ©e^:—-- bouben in recht gutem Zustande. 2008) Ein zweifpänniger ^ekonomie- flttanen. fnmie ante Kartofkeln sind 1U I Lehrmund, Frankfurterstraße. 1939) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen und den 21. d. M- zu beziehen. Marktstraße 27.___________________________ 2011) Zwei möblirte Zimmer zu ver- miethen. Neuenweg B. 195.__ Zu vermiethen: Der untere Stock in me nem Haufe A 166, Marburger Straße. [481 ] Christian G- Eckel- En möblirtes Zimmer zu vermiethen. Wallthorstraße 199. [1665]. Scheitholz- Prügelholz. Stockbolz. Reitzholz. Rmtr. Rmtr Rmtr Rnnr. 58 284 122 1438 38 78 ] 116 1222 212 204 10 562 86 ' 2156 Dank! 0 und Wildunger, Rr. S! (1901) ßmfrr I. Roth. 2028) Im Aufbewahren refp. Ueberiom- 401) Altertbümlichc Möbel, sowie Mün,cn »...Ci mein von Pcl,m unter Garantie empflehlt Porzillan >c -c" k-ükt sich ^eorfl Schultheis, ^orzeuan rc. rc., taust Kürschner, Marktstrahe D. 29. 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Bl. 1960) Einem gediegenen und soliden Tlenstmadchcn kann eine gute Ct.lle ir.it bobem Lohn nacbgewie'en werden. NäherrS Seltersweg C. 101. 1976) Ein Junge kann in die Lebtet treten bei C. Seip, p Schreiner. welche demnächst die Schule verlassen, sinken schon jetzt stundenweise Beschäftigung. > 1429i__________________Koch & Patz. __ Lumpen - und Zinochcn., sowie (5'lN WrlWV Metall-Ankauf bei 1 ** * *■ Louis Rothenberger, rr unverschuldet in zerrüttete Vermögen» Neuenweg 193 jVerhältnisse gekommen, sucht Stelle. Ter- 7^77 f t--selbe ist 30 Jahre alt und auch als AuS- ^ofrnhhlltr ^Uter, dacter u. s f. ZU verwend.n. Cff wUvyl/lUl sub Chiffre 352 befördert die Annoncen werden zum Waschen und Faeonniren an- General - Agentur von Rudolf Mosse, genommen und baldigst besorgt. Heidingsfelder hier. Kissinger Ankocjy, Carlsbader Lal;, Carlsbader Sprndetfeife, Pastillen, Soda- und Setterwaffer.' Berliner Tageblatt, (23,000 Abonnenten), i 9n9(.< ro. —---- fomie alle anberen Zci.una-n D-utfch^nnST„hr lanbg und des Auslandes befördert täglich ' prawvt und zu billigsten Preisen I__- Schuhmacher. Emser Kessel- und Krän- cheSbrunnen, Fachinger, ?kriedricl,sballer Bitter- Avetnbrunnen, waffer, Scstwalbeimer, Homburger Elisabethen-! Selterser (Naffau». brunnen, Wildunaer. _______________________ ||g Die soeben erschienene Rr. 29 -- @in Schreiner kann Arbeit erhalten 1®^ „ enthält: unt> ein Junge in die Lehre inten I Das grüne Thor. Roman von Eru« Ll471J Adolph Hoß. Wichert (Fortsetzung) — Die socialisiiicher n------TTT----------—------ Parteien der Gegenwart. II. Tie deultcber 11 KmM : traiikftirter Hof. Sociolisten. Don Vr. Eugen Jäger. WÜ F (Bi1 x * r n ^artiaits bir Gründer und Häupter Ttvil ' 1 tmkcL) Iber ionalbemocratifd.cn Partei — uipenb« Uhr) per Couv erinnerungen. Bon einem süddeutsch« IFreunde des Daheim. II. Buch Die Knv carte m inho !btnzeit 1- 2. Aus dim Leben eineß Al jede.!uolicnsichen Bettelmönches. Von I. vor Sydow. Mit (inem Bilde von Ludwii f -- U"d Acpfolwcin. Po'sim: Fra Filippo, der Bettelmö, ch ooi 1 Je J zf“ KM>ort-B|er. IVenedig. — Am Familientische: Bücherscha, 6>cocd;te Asphau-^egetbahn. Ix; • Die Magyaren und andere Ungarn. I --------- Von Franz von Löher. — Christian Daniel Rauch. Von Fr. Eggers.