lfc **?; i mit btn »h * * ®Wn(t[w °di«-n, bet N* 251 llllllj präcis 8 Oki angemeldet Wtü1 stand, ent Gießener Atyeiger Mnzeige- und Mmtsölatt für den Kreis Kiessen Ä Oe %*§%■. Samstasi bcn 21. November im seitheriger Bürgermeister. // ff ff tf tf if tf tf tt ft tf Für Londorf: Karl Weber, „ Münster: Conrad Heß I., ft // n n dtert-ijahri- 1 fl 12 kr. tri; Bimgerlohn. Durch dt« i>oft bezogen vtertehährig 1 fl- 29 kr Utphe: Johannes Filsinger IIL, Dillingen: Conrad Zimmer, Weickartshain: Heinrich Becker II., Wcitershain: Wilhelm Fanlstich, Wieseck: Johannes Lang II., Nieder-Bessingen: Johannes Roth V., Obbornhofen: Conrad Leschhorn II., Obcr-Vcssingen: Johann Heinrich Serth IX., Odenhauscn: Balthasar Nahrgang, Oneckborn: Heinrich Schilling'er, Rabertshausen: Georg Widdersheim, Reiskirchen: Heinrich Jünger IV , Rödgen: Heinrich Jnderthal I., Röthges: Heinrich Döpfer, Rüddingshausen: Heinrich Loth, Stangenrod: Heinrich Rau, Beltershain: Johannes Hartmann, Daubringen: Wilhelm Hämmerle, Torf-Gill: Martin Knopper, Cberstadt: Philipp Görlach, Cttingshansen: Heinrich Sommer II., Garbentcich: Johannes Schwarz, Göbelnrod: Johannes Wilhelm, Groß Bnseck: Christoph Wagner, Grünberg: Christian Pracht II., Grüningen: Wilhelm Leidich, Hausen: Ludwig Dcrn. Inheiden: Johannes Hoch II., Kesselbach: Balthasar Becker, Klein Linden: Philipp Weigel, Langd: Conrad Ronthaler III., frr‘d)etnt tttglich, mit Äu«. Hab** Montags. T a nz letberg, *t. « Rr. 1- Als Bürgermeister wurden bis jetzt erwählt, bestätigt und verpflichtet: Für Albach: Ludwig Schäfer V. ir Allendorf a. d. Lahn: Wilhelm Volk, seitheriger Bürgermeister. /r Alten-Bnscck: Johannes Wagenbach, „ ' , Bellersheim: Georg Bopp V., Staufenberg: Heinrich Vogt V., Steinbach: Georg Nicolaus, seitheriger Beigeordneter. „ Steinheim: Friedrich Hirtzinger. „ Stockhausen: Heinrich Reitz, seitheriger Bürgermeister. „ Trais-Horloff: Heinrich Jost Schneider. „ Trohe: Gcorg Schwarz, Lang-Göns: Conrad Brücke! V., seitheriger Beigeordneter. Lauter: Heinrich Feldmann, seitheriger Bürgermeister. Lich: Conrad Jhring, ,, Lindenstruth: Max Krug, „ Lollar: Heinrich Fuchs II. Gießen, den 20. November 1874. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. R ö d e r. nd @etniM >lüt, P o f itischer T heil. itern." »ndS 8 Übt: ür Cello b. N, isthen ei« t» * ”>'r idmiM iferer tter, der largarewi -ebenen- **■ S, '/, 'M is H — Der Antrag auf Diätenbewilligung für die Reichstags-Abgeordneten Diese Bestimmung erfordert, wie ein Ober- ängniß bis zu 3 Jahren bestraft. Iil im Voraus sicher; ebenso sicher ist aber wohl auch anzunehmen, daß der Buiidesralh demselben nicht zustimmt. Gleichwohl glauben wir, daß der An- *e6 Ex - Pfarrers Schedtler in Dreihausen gestellt. Der Ober-Präsident Hal demselben indesien nicht willfahrt, da er der Ansicht ist, daß die Bestimmungen e» Ausweisungsgesetzes auf die protestantischen Geistlichen nicht anwendbar eien. Die Angelegenheit wird nunmehr, wie wir mittheilen können, Seitens es Consistoriums vor das Cultus-Ministcrium gebracht werden. Berlin, 17. November. § 222 des Reichsstrafgesetzbuches bestimmt: Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, wird mit Ge- Momentls nicht bei, da Angeklagter gerade dazu angestellt war, um durch seine Aufsicht derartige Versehen der ihm untergeordneten Arbeiter zu verhüten. Tie Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten gegen das verurtheilende Erkenntniß der zweiten Instanz wurde vom Obertribunal mit der oben mitgetheilten Moti- virung zurückgewiesen. Berlin, 18. November. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die Verhandlung der Hesi. ersten Kammer über die von der Großh. Regierung vorgelegten Kirckengesetze sind wobl geeignet, bei der Wichtigkeit, welche das Gelingen des Gesetzgebungswerkes hat, weit über Hesien hinaus Jnteresie zu erwecken. Tie Debatten nabmen vier Tage in Anspruch; die Vorlagen wurden im Wesentlichen in Ueberemstimmung mit den Ausschußanträgen und, bis auf einige wenige Punkte, im Sinne der Deschlüsie der zweiten Kammer angenommen. Bei den einzelnen, oft den wichtigsten Artikeln, gaben zwar nur wenige Stimmen den Ausschlag; doch bei der Abstimmung über jedes einzelne Gesetz war die Majorirät nicht unbeträchtlich. So wurde das Gesetz, betr. die rechtliche Stellung der Kirchen- und Religions-Gemeinschaften, mit 24 gegen 5 Stim- men, das Gesetz über den Mißbrauch der geistlichen Amtsgewalt und das über die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen mit 20 gegen 11, das Gesetz, betr. die religiösen Orden, mit 18 gegen 13, endlich das Gesetz über das Be- steuerungsrecht der Kirchen- und Religions-Gemeinschaften mit 24 gegen 6 Stimmen angenommen. Die erste Kammer war beinahe vollzählig und es wurde mit einem Eifer und einer Lebhaftigkeit debattirt, die in ihrem Saale zu den Seltenheiten gehören. Seitens der Ultramontanen wurde Artikel für M r , Artikel bekämpft; in Ermangelung neuer Gesichtspunkte bemühten sich die Her- rilbulials-Erkenntniß vom 23. October er. ausführt, nur_ den ursachlichen Zu-jren, formelle Schwierigkeiten zu bereiten, wobei z. B. die Frage, in wie fern Als Bundesgenosse der trag auf Einsetzung der Zwischen-Commission angenommen werden wird, auch IMim die Fortschrittöpartri dissentiren sollte. — Das Landrathsamt zu Marburg hat einen Antrag auf Ausweisung linrd gleichzeitig mit dem Antrag auf Wahl einer Zwischen Commission auf die Tagesordnung kommen, und obwohl ein bestimmter Beschluß darüber noch nicht gefaßt ist, so scheint doch in der Fortschrittspartei die Neigung vorzuwalten, ihre Znstimmung zu der Niedcrsctzung einer Zwischen-Commission davon ab tänglg zu niachen, cb der Antrag auf Diäten von der Regierung acceptirt dird.v Daß der Reichstag dem Anträge mit großer Majorität zustimmen wird, Emenhang zwischen dem fahrlässigen Thun und Uiiteilaffen und dem eingetrc-Kine Verfassungsänderung vorliege, ihre Rolle spielte. Als Bundesgenosse der eiten rechtswidrigen Erfolge zum Thatbestandc des Vergehens; und wenn Ultramontanen bewährte sich Herr v. Dalwigk. Nach Kräften suchte er sie zu ie ser Zusammenhang feststeht, kommt es nicht darauf an, ob die concnrrirende unterstützen und ihnen die Wege zu bahnen. " Etgenthümlich gemahnte die Lob- zachrläisigkeit eines Dritten oder des Verletzten selbst mitwirkende Ursachen des rede, welche er der Mainzer Convention hielt: ihr habe Hessen vortreffliche - ln glücksfalles gewesen sind. Der Maurerpolier K- gab dem Maurergesellen Zustände zu verdanken gehabt. Von Uebergriffen der katholischen Hierarchie 6. und dem Maurerburschen S- den Auftrag, die Verschalung eines Gewölbes will Herr v. Dalwigk bisher nicht das Mindeste in Erfahrung gebracht haben. Deutfcfitilüh abzurüsten. Bei dieser Arbeit stürzte das Gewölbe ein und sowohl der Malles m fL rergeselle als auch der Bursche fanden dabei ihren Tod. Der Maurerpolier L?armfiavt, 19. November. TaS heute ausgegebene Großherzogliche K. wurde deshalb angeklagt, daß er den Einstur, des Gewölbes und damit Negierungsblatt Nr. 54 enthält eine Bekanntmachung Großh. Mlnisteriumstden Tod der beiden Arbeiter durch Fahrlässigkeit und Verabsäumnng der ihm H Innern, die Beitrage der waldbesitzenden Gemeinden zu den Besoldungen durch sein Gewerbe besonders zur Pflicht gemachten Aufmerksamkeit herbeige- der Oberförster betrefsend. führt habe. Trotzdem festgestellter Maßen der vermiglückte Maurergeselle sich Berlin, 1 November. Eine Anzahl von Abgeordneten haben die Ei,en- bei Verrichtung der Arbeit ebenfalls einer großen Fahrlässigkeit schuldig gemacht babnsreikarten, dieses magere Aequivalent für die Diäten, nach Ablauf dcr'weil er, trotz durre und der dadnrck verursachte Wassermangel ballen ferner znr yolfle, daß auch in Städten Feuersbrünste weiter um sick griffen. .. — Mit den indianischen Raubzügen hat es, Dank der vorgerückten Iah- /caakreich. Paris 18. Nov. Seit dem 24. Mai 1873 sind im Ganzen 213 Zeitungen gemaßregelt worden; 2b Blätter wurden unterdrückt, 20 suspondirt und 165 der Straßenverkauf entzogen. Bon diesen 213 Zeitungen waren 204 republikanisch, 5 legitimistisch und 4 bonapartistisch. (fcllßftlllö. London, 17. November. Die Herzogin von Edinburgh hat sich recht erjreullch erholt und war gestern im Stande, die angemeldete ^eputattoll der „Jungfrauen des Vereinlgken Königreichs" zu empfangen, welche ihr als.Ehre . aeschenk eine kostbar gebundene Bibel im großen ^orinal überbrachten, di | §em Einband sind die bribcn Wappen Englaifds und Rußlands ^einander verschlungen. Dre Deputation bestand aus 15 Jungfrauen, und wurde durch du ehrenwerthe Miss Krunaird vorgestellt. Die Zahl der Geberinnen be^rsfert sich auf 7572. Die Herzogin schien über das Geschenk sehr erfreut und dankte der Devutation in liebenswürdigster Weise. London, 18. November. Die Union englischer Katholiken bat eine zahlreich besuchte Versammlung abgehalten, in welcher Lord Petre statt des in Rom befindlichen Herzogs von Norfolk den Vorsitz führte. Nach längerer D - batte über Gladstone'» Broschüre gegen die valicanischeu Decrete wurden nn Einstuninigkeil Resolutionen angenommen, welche erklären, datz du Loyalität der englischen Katholiken durch die Beschlüsse des vaticanifchen Eonctis über die Unfehlbarkeit des Papstes in keiner Weife berührt werde. Loudon, 19. November. Einem Telegramm aus Indien zufolge wurde Nakub Khan ui Kabul, wohin derselbe sich zur Ordnuug der Thronfolge nut Schir Ali begab, bet seiner Ankunft verhaftet und gefangen jm Polar Expedition werden vermutblich Dundeer Wallsischdampfer gechartert Str Leopold Clintock ist zur Besichtigung derselben augenblicklich tn Seine Taktik war übrigens nahe daran, tu«v.. • —•--» « 5FJ5£Ä ffStSXM .»d.». schlußsasjung Anklang fand, trat er plötzlich mit tem prajudiciellen Antrag b?rvor, die Vorlagen mit Rücksicht auf den zur Zeit in Preußen bestehenden Eonflict und die Hoffnung auf eine friedliche Losung desselben"'s wei en auf Berlin, 19. Nov Bei den heutigen Stadtverordneten-Wahlcn in 14 sich beruhen zu laffen. Auch hierin zeigte sich seine Wahlverwa v schl^ 1 Vezirkeu wurden 7 gewählt, die der Bergpartei nicht angeboren. Von den den Ultramontanen, die bekanntlich bestrebt sind, den Kampf i -P H 5“ gärigen Gewählten gehört einer mit Bestimmtheit der Bergpartei an, der auch localisiren und anderwärts einen mockus vivencki anzunehmen, we cher ie D ge 5 ,ocitere zuzurechnen sein werden. — Der ,Natioual-Zeitung" zu- in der Schwebe hält. Mit der Entschiedenheit, die ihres Eindrucks g b I n b5ttc gorcfcnbccf den Mitgliedern der natwualliberalen Partei gegenüber darf, bekämpfte der Minister-Präsident Hoffmann den. üNahr ich« bie' jinnabme der Wiederwahl zugesagt. — Der „Reichs Anzeiger" publicm dessen Annahme er als eine Verwerfung der Ktrcheugesetze bezeichnete. ch nad).?ju^tc Amts-Entlaffung deS Metzer Bezirkö-Präsidenteu Grafen Arniin- fehlte Herrn v. Dalwigk, nm daS Gesetzgebungswerk auf ^Üimmte Z t Auburg, sow-.e das Gesetz roegen Einführung der Reichsmünz Gesetze in hinausjufckicbrn, nur Eine Stimme! Sem Antrag wurde, Dan der chne n digen Erklärung des Minister-Präsidenten m.t ,6 gegen IS Stemmen °er. ^xlin, 19. Nov. Die nanonalliberale Fraetion beschloß. Beseler we. werfen. Im weiteren Verlaufe der Verhandlungen^suchte dannJ^eir v. V - gcstrjgm Geschästsordnungs Rede auszuschließen. Beseler erklärte wigk in einer anscheinend unschuldigen Einkleidung seinen verfehl, n Zweck ch i)cm$u^clfle fetnen Austritt ans der Fraetion schriftlich. Forckenbeck aeeeptin noch zu erreichen, indem er bei der Berathnng des Ge eßes über dte V. tl- bestimmt die Wiederwabl, obwohl er gestern noch abznreifen entschlosien war. bung der Geistlichen beantragte, vorerst mit dem Bischof von n Gras Arnim hat sich strafrechtiiche Schritte gegen Zehlicke's „D. Allg. ricktung einer katholisch-theologischen Fakultät m llnterbmidlung, e" “'^feorrefvoHbenV' vorßebatten. den AuSgang derselben abzuwarten, bis dahin al>° die Abstimmung z e Paris, 19. Nov. Die Carlisten haben ihre früheren Positionen an gen. Diesmal erlitt er seine Niederlage mit ,l>deitt Staust »berg >°-d bi(,\)(6fl. Schöffel unb Schöner beschlossen. be» Beschluß an Forckenbeck, der nicht anwesend ist, ubermiiiel». Naffifte " Siguna Sonnabend. — Beseler ist aus der national-liberalen Fraetion außgc^ _ ...... ichicden. — Der Reichskanzler hat dem Bimdesrathe ferner den Entwurf einer Bekanntmachung vorgelegt, betr. bie AiißereourSsetzung verschiedener in Mark- Das Handelsarnt verschärfte die Loncessions-Borschristen für die eiu- aelcifiaen Eifenbahnen zur Sicherheit des Publikums. Für neue ^treckcu foll LiutvN das joa. Block uud Stabsystem obligatorisch fei«, wodurch Colllfioneu unmöglich würden. Die bestehenden Bahnen ermahnt das Hande samt ein- drinalicb zur Pünktlichkeit und Verschärfung der ^isciplin und Achtsamkeit. ' Der Großfürst Alexis besuchte gestern die Kaiserin Eugenie in Eluselhurst^^ Balmoral morgen Abend verlaffen. — Prinz s^u' Tat ist nach Paris abgereist. Spanien. Madrid. 18 November. Die Earltstcuführer Tristany und Miret befinden sich ui Catalonien aus dem Rückzüge und werden von den Regier.nrgs- Truppen verfolgt |n k WW- «Mh tei, her M y wifc •"Mn«» M Stielet l( ,Wet erfc Tttenbed accqu- ent)d)lo(jen »n 'llcke's „D. U *n Posltioiie» ;■ n 3mn nnb & 11 alle ben ®tiü- 1 darauf hin, bi iü(d)en Regienin: lmen haben ivin:. Ichilbern den|r tztere erlitten er einige Verlch. - eieges. er heutigen anb- )tlichen Verfolg sämmtliibe Setun-.:- gen ihre Lehm irr zuin Examen jujCr on der Linie bti V" >cr wiederum eine lhl, von bti fe:' Octoder ton W';. igen 10 Stimee- - von der Linie titr rk am 5. fc n woblbeda!!!-•• > w« 0Ot U Tazen i^id'tun^r. .orlchnscn, tsäcklich üb1? M- ■of. Dr. i*i, WM“.’’ «"< eorltilf"» ® «b - en, «n» Ä ein mrtb" ■< 'immermann g . | wenige6' • Mjff *»■- dü f* |ä#.y Ä«*1 1874 CQ irj Vberhesfische Eisenbahnen L e kan ntmach u n g. 10 Die Betriebsergebnisse der Oberhessischen Eisenbahnen im Monat October betreuen^ October 1874 wurden befördert: 49 764 Personen mit e nem Ertrage von 26,367 fl 33 rr- unv 334'194 Etnr. Güter mit einem Ertrage von '26,541 , ‘25 „ daher Gesammteinnahme 52,908 fl- 58 fr. Der Monat October 1873 ergab: , _c , 45,839 Personen mit 25,726 fl- — fr. 282,839 Etnr. Güter mit 21,190 „ 49 w im Ganzen 46,916 fl. 49 fr- Die Mehretnnahme betrögt hiernach: für den Monat October fl 5,992 fl. 9 fr. für Januar bis tncl- October , 42,355 „ 5 „ Gießen, im November 1874. e Die Dtrectron. s LekaimlniachiiNg. C Forderungen jeder Art an J?ln t o n Bende r in Langsdorf sind tm 2.->rrnin: Donnerstag den 10 Dece.nber 1874, Vormittags 9 Uhr, mündlich oder schriftlich anzumclden, um bas Verinögensverzeichnih abichlietzen zu können. , Hungen, den 18 November 1874 Großherzogliches Landgei tcht Hungen- Cellariutz, Pilger l'andrichter. Landger.-Asseisor. Weine» Für die Tafel. — Für Kranke und Genesende zur Stärkung. (Aechlheit garattlirl). Malaga^ Nherry (Xeres), Moscalel de San Lucar, Tieito de Bota«, Vinho do Porto (rolher und weisser Portwein), (Cap der guten St. Esteplic Chateau La- Tokayer Ausbruch, Klister ISGSer Büdesheimer j Eichen 120 empfiehlt Emil Fischbach. [5558 Die am Aechtlieit. lUinfennit^en. Pelzbesatz Mäntel xnb Jäckchen. Eichen- Nadel- „ Eichen-Prügelholz. Nadel- im Hause des Herrn Metzger Malko- mesius, Neustadt. 5505) Neue Bamberger Z welsch en, per .......t C F. Semmler. 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