Bernde Ar ^ImSftraSi Ä\ÄTf5i ^ntt ictaE LtzR '* »» n»U einrich. 11 Donnechg i JlarinW n Garderobgtgm und Damast rii sie in jeder Braute W a. ___________________ istein kssrschm W» i Heren 91oai. -euzer- _ Geschäft >i ff-l ri° Li-f-'" on »W fiir Hafer- H« ’S'.»*' "’*«*»* vM lü‘ S'"V PrerS vierteljährig 1 st. 12 kr. vi’t Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 st. 29 kr. Gitßmcr Aiykiger eärjckeint tttgltch, mit «»»S* nähme Montag-. üxpedition: Eanzleiberß, *it. B. 32t. 1 Mnzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kressen. Freitag sca 21. AnM W». «U». aa 1S74. Amtlicher SfjeiC (Sieben, am 18. August 1874. Betreffend: Das Landgestüt insbesondere die Bedeckung der Stuten durch die Landgestütsbeschäler. Dav Grohi) krZo 8 iiche Kreisaml Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises mit Ausnahme von Eberstadt, Leihgestern, Lumda, Staufenberg, Trais-Horloff und Villiugen. Sie werden an Einsendung der Verzeichnisse über die im Jahre 1&74 von Ihnen ausgestellten Bedeckscheine mit Frist von 8 Tagen erinnert. v. Röder. Gießen, am 19. August 1874. Sie das Geeignete veranlassen wollen. Betreffend: Feier des 2. September in den öffentlichen Schulen des Großherzogthums. , Die Großherzvgliche Kms-Schul-Commisswn Gießen an sämmtiiche Schulnotstände des Kreises. Mit Bezugnahme auf unsere Ansschreibei, vom 27. August 1872 (Amtsblatt ohne Nr.) und vom 9. August v. I. CAnzcigeblatt Nr. 187) eröffnen wir Ihnen, daß zufolge Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 5. l. M., sowie Großherzoglicher Oberstudien-Direction vom 13. I. M. auch in diesem Jabre am 2. September in ähnlicher Weife eine Schulfeier abgehaltcn werden soll, wie solche für die vorderen Jahre angeordnet war, wonach v. Röder. Bekannt m a ch n n g. L2 Zeichnencursns für Lehrer. Der Verein für Verbreitung von Volksbildung wird in den bevorstehenden Herbstferieu wieder einen Zeichnencursns für Lehrer unter der Leitung des Herrn Prof. Kumpa veranstalten. Der Cursuv werd am 14. September l. I. beginnen und 10 Tage dauern. Diejenigen Herren Lehrer, welche an dem Enrsus Thrnl zu nehmen beabsichtigen, wollen sich bei Herrn Prof. Kumpa dahier schrlftltch anmelden unt> dabei ihre Wünsche bezüglich etwaiger Subvention zu erkennen geben. Darmstadt, de» 15. August 1874. Der Vorstand des Volksbildu„gevere,ns. P o f i t i f cf) e r Theis. Diesem Bedürfnis hat, den Wünschen der Jntereffenten entgegenkommend, die Großh. Regierung durch Vorlage eines Gesetzentwurfs an die Stände ab- Entwurf eines Berggesetzes. Von den in unserem Jahresbericht für 1872 zur Kenntniß Großh. Negierung gebrachten Wünschen ist inzwischen ein von uns dringend hervorgehobener seiner Erfüllung wesentlich näher gerückt worden; es ist dies der Wunsch nach Erlaß eines neuen Berggesetzes, dcssell Nothwendigkeit für die Förderung der Montan Industrie unseres Bezirks wir S- 13 unseres vorjährigen Berichts betonten. Gießen, 20. August. Der Skridjt der Großh. Handelskammer in Gießen pro 1873 ist soeben erschienen. Wir glauben im Interesse unserer Leser zu haw deln, wenn wir Auszüge aus demselben möglichst getreu zur allgemeinen Kenntniß bringen, damit sich die Leser einestheils cm Urtheil über die Zweckmäßigkeit der Handelskammern im Allgemeinen bilden und andernthvils auch mit den Fortschritten des Handel und Verkehrs in unserer Stadt vertraut werden. Derselbe beginnt: Ueber die Geschäftslage im Allgemeinen in unserem Bezirk (etaDti------KV----o „ -----, - o - - - . , Gicüenf können wir zu unserer Freude auch von dem Jahr 1873 nur Günsti- -zuhelsen gesucht, welchem das preußische Berggesetz vom 24. Ium 1865 zu aes berichten und ist es ganz besonders eine angenehme Erscheinung, daß der. Grunde gelegt ist. Wir haben bereits m unserem vorigen Jahresbericht unsere nach dem großen Aufschwung der Geschäfte in 1872 fast überall erfolgte Rück--Ansicht dahin ausgesprochen, datz im Wesentlichen das preußische Bergrecht auf schlag in^dem Geschästsleben bei uns bis jetzt ziemlich unbemerklich geblie-Grundlage obigen Gesetzes zu adoptiren sein durste und haben wir daher den .Entwurf mit Freuden begrüßt. An dem Zustandekommen des Gesetzes durfte r 111U y ItUVCll «U Win vyvjvyvs. * ~ | EU 1 Daß der hiesige Platz hierin eine Ausnahme von manchen andere» macht, -nicht zu zweifeln fein und erlauben wir uns, an dieser Stelle die Hoffnung lieat hauptsächlich darin, daß die Entwickelung unserer Verhältnisse eine durch- anszuspreche», daß das neue Gesetz recht bald m Kraft treten möge. Tie ans naduraemäße war indem trotz der ansehnlichen Znuabme ter Einwohner-! Moutan-Jndustne unserer Provinz w,rd hierdurch einen erneuten kräftigen Aus- iaM imipTPr btP Q-iht der Geschäfte, die Jahl der Neubauten, die schwung nehmen. Mertlcki iaernn^dn bestehenden Gebäude und des Grundeigenthums, soweit Um dies aber zu ermöglichen ist vor Allem nöthig, daß die ben «tanbe^ oder die nächst- Zukunft in Betracht komnck, berren durch Art. 32 des Gesetzes von, 18. Juli 1858 verliehenen Privilegien btefe« afö pautcrM f ] tz ,,„d der Arbeitslöhne wie in 1872 in das neue Gesetz nicht wieder oder doch nur mit bedeutenden Beschränkungen sowie endlich b i e. C 9 8 Ueberstürzung bewahrt geblieben aufgenommen werden, während dieselben in dem Entwurf ausdrücklich aufrecht llnd 7L i dl nZZuS in 873 e n Rückschlag nicht eu,trete., erhalten no.den sind. Wir verweisen ,., dieser Beziehnng auf das in unserem sind sodaß m allen die, ,, 4äez, ynng ,n w vorigen Jahresbericht S. 13, 14 Gesagte und glauben zur Begründung unserer mußte und m er h< 9. - ufd t , oergangenei, Jahr dahier gebil- Ansicht noch besonders hervorheben zu muffen, daß in der Provinz Oberhesen det v°?geschr.tten ist. Tie Act.en gerade in den standesherrlichen Bezirken die meisten Mineral,er.und FoMen ' rj ofx,:, .-.„s ober nicht aus den Markt aebracht worden, |oubcru bc- vorkommen und datz die »tanbeöberren ersahrungsge.naß ,hr Privileg gerade dieser Gesellschaft sind aber n.cht aus 8 ) md)t ,ut Förderung der Bergwerks-Industrie ausgeübt haben * Sutu™?")«« »ätoä«™»'1 f'«6 1,1 «•« "I* i"'«»"«”. •«. »"d I»d»„>- «>>», »AM d,, ,w- N I- ®*< M ®«“ 7» c d^von"^uswärts rurückkommenden Arbeiter aus hiesiger Gegend des gesummten bürgerlichen Rechts von uns geäußerten Wunsche haben wir das und selbst ne f J < willkommener Zuwachs ausgenommen. feste Vertrauen, daß Großh. Regierung dieselben sämmtüch m Erwägung ziehen wurden von unsere. e g Bezug auf gedeihliche und denselben, soweit irgend thunlich, bald durch desfallslge Gesetzesvorlagen , .Aus Zedent geht hervor' vorhergehenden entsprechen iverde. Insbesondere erlauben wir uns hier nur als dringendstes Entwickelung d H vollkommen ebenbürtig anschließt. Bedürfniß des Handels- und Gewerbestands wiederholt den Erlaß eines allge- „icht nachstcht, sondern sich b£ dbeu a,W,, ? fcje Bonuh„.,g der öffentlichen Gewässer zu bezeichnen rt<, * in < p haßen wir in diesem Jahre, wie oben und wiederholt auf die Nothwendigkeit der Aufhebung des Gesetzes vom 14. Juli Gutachten, uud W" lch h b Regierung zu bringen, wir 1858 über die Protocollirung der Viehhändel ans den in unserem vorjährigen Theil unseres vorigen Jahresberichts zu beziehen. 1(5 3 H T 8 * Volkswirt! Ccfcfliapljifcfjc Depeschen. Wien , 19. Aug. In Folge anbaltender Regengüsse ist die Donau stark 11 %mcine • Cbft.- und 5)rr Um dahier erstattete Bericht verbreitet sich in ausführlicher Weise über die für und gegen das Octroi angeführten allgemeinen Gründe und kommt sodann zu dem Schlüsse, daß selbst wenn man die Gründe gegen das Octrot für gewiä,tiger als die Gründe dafür halte, t' ' ‘ ~ schuß diesen Antrag zur Annahme nicht empfehlen zu können, will vielmehr den Vertretungen der Städte, welchen Octroierhebuugen bewilligt sind, überlasten wisten, zu prüfen, ob überhaupt und wann die Verhältnisse der betreffenden Stadt cs gestatten, das Octroi von allen oder von einzelnen damit belasteten Gegenständen allfzilheben, ob Beibehaltung oder Aufhebung des Octrois für die Bewohner der betreffenden Stadt vortheilhafter sei. Der über einen Druckbogeii starke, voii den, früheren Ober-Consistorial Präsidenten von Starck Tikjeiiigi 1 -tn Men, kluubme an Uh ' lto landw. w ihre E Mer bei r Lehrcnt DerUn ^meitun Vürea » Tarmstab ^ktjoqlich Dr. Ä"; Syoettau e fct Kkhö ■ ÜtWUQflren i J drn 4 Mögliche SÄ' '■’t’V' «I kJ _ fD . (Post) Karlsruhe, 18. August. Der altkatholische Bischof Reinkens hat nunmehr in unserem Lande seine Rundreise begonnen und bereits in Heidelberg wie in Mannheim Gottesdienst gehalten. Daö ruhige, anspruchslose Auftreten des Bischofs iiöthigt selbst dem „Mannh. Anzeiger" Worte der Anerkenniing ab. Die Rundreise des Herrn Remkens in unserem Lande wird vom 15 bis 30. d. MtS. dauern und wird derselbe außer den bereits genannten noch sol- gende Orte besuchen: Schwetzingen, Pforzheim, Karlsruhe, Durlach, Baden, Offenburg, Furtwangcn, Kvmmiugen, Tbiengen, Waldshut, Säckingen, Sm- geil, Meßkirch init) Konstaiiz. Zum Katholikencongrcß wird der Bischof Freiburg erscheinen. - e Vo ' i'btmie un pW ßroAnosie “■ Botanik u Deutschland. (Siiglani). <®iep«n. Der „Franks. Presse" wird über die Aufhebung des Octrois London, 17. August. Das deuncke kroiwrintticke Paar besucht. M »°" D^mstadt geschrieben: „Nach dem soeben ausgegebenen Bericht des 14. d. die Königin zu Osborne und siibr nitt ber^Königm und der liun-ifin »'cttcii Auoschusies der ersten Kammer über den Antrag der Abgg. Goldman», Beatrice nach Cowes. D,e Gräfin Brühl Gras Seckendorff und^Cam Zn Kuchler. Edinger und Hcmzerling au Aushebung des Octrois glaubt der Aus- v. Liebenau, welche das kionprin, licke Getolae bildeten ineikt,,^ kckuü dielen Antraa n.r ............... emnkebten ... .............. »L— .... gin. 16. fJrte tQij XÄ ÄS Ä’ÄÄX LattoM uiib Victoria und dem Prinzen Waldemar von Preußen nach Sandown iu* rurf. Prinz Leopold befindet sich bester und konnte am 16. bereits aussahren. London, 18. August Der deutsche Kroiiprinz inspicirte heute das vierte Regiment im Fort Grange zu Portsmouth. Er wurde nut Salutschüsten begrüßt. Um Rachmittag legte tie Kronprinzessin in Ryde den Grundstein \u erner schule der schönen Künste. Vom Kronprinzen begleitet, wurde sie von dem ^chul-Präfideuten, den Comite Ml'gliedern, dem Bürgermeister und dem ^rtadtralh von Ryde empfangen. Tas Füsilier-Regiment Rr. 101, vi w ♦ n v j y. ...v die Ehrenwache. Eine große Menge Zuschauer hatte sich elnacfunden' d'e relevanteste Frage doch immer die bleibe: Ter Platz war auf'8 Prächtigste geschmückt. ’ 9 ' °b -s denn auch mir möglich sei, das Octroi, welches jchou seit viele» Jahren London. 19 Ananst Da« Frnnnri.ul.A. . »' deii größeren Städten des Landes, in Darmstadt j. B. scho.. seit 1823, Hospital für Lungenkrank/in Vimtnor un/vstanNe rwec Bäüm^ ais^'d V* bestehe, und iiisbesondere gerade jetzt aufzuheben? Die ter,ualige» Ber.retn.igen^des Besuchs. W " ®aumt M 2Inbtnten der größten Städte des Großherzogthums hätten diese Frage auf'e Bestimmtestes London, 19. August. Ans Donakona wird ,eleara>ckiick „„ah., Da es für die Beur.heilung dieser Sache absolutes Erforderniß sei,-China hat Japan aufgefort-er., Äa. ba| man d,e Verhältnisse feber einzelnen der betreffenden L-tadte genau kenne, ten zu räumen, mib trifft für den Fall der Ablehiiung umfaffenbc Krieas -Kor unb ba man unterstellen muffe baß biese Kennt»,ß vorzugsweise bei den Per- bereitungen. Die chinesischen Zeitungen betrachten te/snra ür Uiwemeidlick. M.I w/n" b i“ fUlbCn s"''° -rscheme es sehr gewagt einen Be- In Japan ist eine friedlichere Auffaffung der Lage vorherrschend § schlufi zu fassen, der gerade vou jenen Vertretungen für unausfuhrbar und als.' J 1 die Interessen der Velvohner schädigend erklärt werde. Ueverdies scheine aber^ dlQlieiL ciiic zwangsweise Aufhebung der vom Staate den Städten seit vielen Jahren! Nom, 16. Auanst. Wie ^ansulla" berichtet gestatteten Erhebung von Octroiabgaben aus den für solche Aushebung ange >das päpstliche Strafgericht ersucht" ihnen einen Ausweg anzugeb^cn wie gute fulrt^ Griu,L-.. d.irch cm vom Staat zu -rlasscnbes Gcsctz gcgcn bcn Willc.i Katholiken, welche zu Bürgermeistern gewählt würde./ das Amt' annehmen t 9en Antrag hervorgehoben worden sind. sprechen, kein Gesetz in Ausführung zu bringe», das qege.i die Rechte des bei- a»lnia®eh!i’V 8' a“8» 2!llla9 eu,cb Specialfalles hat der Herr hgeii Stuhls verstößt." Gute Katholiken mögen die Leute vielleicht sei» die Minister des Innern sich dahm ausgesproche.i, daß da, wo es sich um Per- solches Verspreche., abgeben, aber jedenfalls schlechte Bürgermeister Haftung und Transport kathollscher GelstUchen handelt und Excesse zu bcfürch- — Der Mensch, welcher gestern Abend dm Morda,.fall auf den Abae. ten stehen, die königlichen Landräthe möglichst selbst an Ort und Stelle die ordneten Massari machte, ist ein Stelleuiäger, der von Maffari einen ab.ch'lä. ® h^ng leiten oder aber, wo die« unthunllch ist, dem m besonderen Fällen gigen Bescheid aus eine Bewerbung erhalten hatte. Er ist gefänglick ei». , 9"'" i“ beauftragenden Bürgermeister e,ne genügende Zahl von Gensd'ar- gezogen. Der Angefallene erhielt drei Messerstiche, doch sind dieselben nicht meu bcigtgebeu werden sollen, um jeden Widerstand von vornherein zurückwei- gefährlich. scn zu können. Zugleich hat der Minister gebilligt, daß bei dreiinaliger frucht loser Aufforderung zum Auseinandergehe.i von der Waffe energischer Gebrauch Lokal-Notiz. tclegraphi'sch^ regittrtt" werde^"" WÜ"&xM>Mc »>".tärijche Hülfe «.egen, 20 «u^st. Na» .,»« N°.t» d.« ucn vorgestern steb. ebne re.egrapvilch requmrt werde. 2we>f-l fest, baß die hiesigen Megger sich einen ,u hohen Preis ,ar da, glei.ch bez-dien logen. werkln, 18. August. Wte wir Horen, haben bte Deleairtcn der - ‘>e^0e’nal? e,ncn übermäßigen Verdienst beampruchen. Wir fragen nun, wie tö ivobl mit Brüsseler Conserenz, nachdem dieselben das russische Eoifferenz.Programm auf- ^h^^CTn^nZiehung au-sieht und wir können gewiß mit Recht von diesen «*••*? Vrr TT Ä>!, e.Ä’ff.ÄÄ.TÄtt'Ä.’ÄS Erwctterüng der Genfer Eonventlon, behufs definitiver Ralificirung übermittelt. ßaib Schwarzbrod schon vor vierzehn Tagen nur 18 fr. kostete. Und was m Frankfurt fn r‘" " x öi.ejer möglich ist, da« muß auch hier möglich sein, und wir haben wohl Ntchk nötbiq, nähere «runde dafür an-uführen Wenn man die jetzigen Fruchtpretie nur oberstächltch in Betracht ziebt und dabei ersälirt, daß da- Malter Korn auf dem letzten Ärünberaer Druckt c 4S ’ unb ta6 Malter Waizcn zu 14 st 10 kr. verkauft wurde, so wirb an der Wahrheit obiger Behauptung kaum zu zweifeln sein. ES scheint also auch zur Erniedriguna oeS Brodpretses dringend geboten, daß von sachverständigen Männern, die namentlich ein Herz für die ärmeren glasten haben, auf irgend eine Weise der Weg der Selbstbilfe betreten wird, tnrnU endlich auch die diesigen Bäckermeister veranlaßt werden, den PreiS des unentbedrlichsten Rahrungsmittels den jetzigen Getraidrpreisen entsprechend zu erniedrigen. — r. -8"!. Berichtigung von zwei von unS gebrachten Eingesandt beit, den durch die il- ra xe fileßenden Bach, wird uns von glaubwürdiger Seite mitgetheilt, daß das Hauptübcl des Bachs zwischen der Schleuse an der Lahn und der Schleuse am Sckulberg gelegen »st, indem - In ber Gegend von Thienge..7 Säckingen mckWAbs " 616 ri"‘ «-»">»», »n«. Jur, wo si-hr ruhrigc Agitatoren für die allkatholische Sache wirken, rücken ------- tu Altkatholiken den Vatikanischen kräftig auf den Leib, wo diese eine Ver- sammlnng halten und der Umstand, daß die Vatikanischen das Redetournier zwischen ihren Größen" (ba^Oott erbarm !) unb Profeffvr Michelis nicht -------------„■ ^.. ......................... ... u.l( ^Vllall „att mmebmen, eftnet melen i.od, todjroantenben bie Augen mib zeigt, daß bie angeschwollen und für Wien eine Ueberschwemmung zu befürchten. Der Ge- ehe der Unfehlbaren keme Beleuchtung ertragen kann. So geschah cs letzten ineinderath setzte einen Ueberschwemmnngs-Ausschnß nieder und das Krie.'Smi- Donntag ui Schwamngen, wo die Vaticanischen im Pfarrgarten tagten und «nsterium berief eine Pionier-Abtheilnng. .in. w1.»? auSschlosssn, worauf tif l.^teren hart vor bcn, Pfarrhanse Berlin, 19. Ang. Die „Prov. Corresp.« bespricht bie von ber Reichs- etne JtiVnerbubne für Prof. Michelis errichteten unb biefer renn auch nut all- Regierung über bie förmliche Anerkennung ber Regierung Lerrano's anae- gemmi,ten, Beifall vor einer großen Menge sprach. — Wiederum ivirb einem knüpften Unterhandlungen und sagt diesbezüglich: es sei gegründete öoffnuna basischen Gerichte die Aufgabe zusallen, die Altkatholiken vor den Benin, daß die europäischen Mächte den Vorschlägen der Reichs-Regierung mit mimen gliinpfungen ihrer Gegner zu schützen. Der „Pfälzer Bote" hat nämlich in werden. — Dasselbe Blatt bemerkt betreffs der kirchlichen Procesfionen daß das Beginnen der Altkatholiken sei aus solche nach dem Vereins-Gesetz einer schriftlichen Genebmigung durch die OrtS- poittiswe «ciavere,, Eidbruch, Luge, Verleumdung, Verrath, Gewalt und Polizeibehörde zwar nickt bedürfen, wenn sie in bergebrackter Weise stattfinden. gu.’X -L"Ct b^c,ll,,KLC 6a4 ae"an,lte Blatt bie altkatholischen Die Regierung babe iickeß mit Rücksicht auf die jüngsten Erfahrungen die kirch. hm ..nVn.nfVr .' snb i"fe"' t eranM’e ^kinkthiere, Ungeziefer der Civilisa- lichin Processtonen einer strengeren Aussicht unterwerfen unb die Bebörden an= Ü« Wn«hJX .ÄW' Obwohl der Verfasser der Artikel bie er weisen muffen, von ber schriftlichen Genehmigung nur abznsehen, wo Proccssio- *«4•* Sobraucht bat, so spricht bie Rebaction bes „Pfälzer Bo- neu auf öffentlicher Straße unbestreitbar als hergebracht z» betrachten seien, ten bod> von einer „eblen, glühenden Sprache" des VerfafferS unb bekennt Wo eine schriftliche Genehmigung notbwenbig sei, könne solche nur er,heilt wer- .ne»1m«h.n 'rl"’"?' "u‘,tcr größten Freude" ausgenom- de», wenn von den Aufzügen keine Gefahr^ für die öffentliche Sicherheit unb men. D,e Gerichte werben sicherlich anderer Meinung fein. Ordnung zu besorgen sei. - Die „Prov. - Eorresp." veröffentlicht ferner den •OcflClTCld) SBortlmit ber bekannten von dem katholischen Pfarrer Hauthaler ihr zugigan- o'i?"9‘ Pk' "t?a9ttt^‘“ ^'zeichnet bie Meldung bes „Pesti- Crcseld, 19. Aug. Der volkswirtbschaftliche Eongreß hielt heute seine vwiEIw' b9 ^Regierung bereits anerkannt habe, alsiletzte Sitzung. Zur Berathung standen die Banken und die Banknoten-Frage. Oellerrücks d h , „1'1^ l’ejiveifelt dw bereit erfolgte Anerkennung Seitens Der Eongreß sprach sich für Einschränkung der Banknoten Emission durch Con- Ocstcireichs, da bie Verhandlungen der Machte hieriiber noch schweben. Itingentirnng oder bebere Besteuerung ber Banken aus, ferner für Errichtung /nUlftfCidj* cincr Centralbank und Beseitigung der Privatnoten Banken. Paris 18 SBiinnft (Z,r.„ Paris, 19. Aug In ber morgigen Sitzung der Permanenz-Commission rüstiiMi über die' ffirn.nnnn ?sbA ff U- -bcrr|dlt i,rc6c Gnb n?frtcn tle Depittirten der äußersten Reckten bie Regierung wahrscheinlich über und der bher Pathologie die Anerkennung der spanischen Republik interpelliren. Dieselben sollen die terrickis u. Fr.rnkreid? deiu (Xb Sirb it n.du b nl rlu Un=l*6|ld,,t babfn-J" »»langen, daß der Anerkennungs-Beschluß der Rationaiver, aller neuen Ideen • unb ta fei», n.»? Ä n„* 6 8 clerical londern Gegner sammlnng zur Ratistcatioi, vorgelegt werde. Fs gilt indeß für gewiß, bas bie sind bie Befürchtungen wohl bearünbet S “ ’ f,bt e,,lflulircl*' ‘i1- s° Nationalversammlung nicht vor Ablauf ber Ferien zusammenberufen wirb. Die republlkanlschen Mitglieder der Permanenz - Commission wollen die Regierung ä; •"SnS* iJ“uSX’ 11 ^te toi ** si- °°« * W bete 1 Madr«, $ tltWnbeii. Id^te heute boj le als Slnbenfen W geniclbet: von 3 Mona- 've Kriegs-Lor- r unvermeiblicb. >. LiterarifcpeS. Vermischtes. d. Mt«., d.ß man, allgemeiner Anzeiger über die zahlreichen Verhaftungen in Marseille interpelliren. — Eine carlistische Depesche vom 18. August will wissen, daß Dorregaray den General Moriones geschlagen und bis Larrage zurückgeworfen habe. London, 20. Äug. Die Kohlengruben-Arbeiter der schottischen Graf- scha/teu Fise und Clackmannan haben die ihnen proponirte Lohn-Herabsetzung von 15 Procent zurückgewiesen, die Entlassung der Arbeiter durch die Gruben- ist deßhalb wahrscheinlich. Wien, 20. Ang. In Folge mehrtägigen heftigen Regens ist gestern der Wasterstand der Donau rapid gestiegen. Vis 12 Uhr Nachts stieg das Wasser fortwährend. In der Leopoldstadt wurden die Keller mit Wasser gesüllt. Seit Morgens 5 Uhr findet kein weiteres Steigen statt. Berlin, «n der hiesigen Börse haben einige achtbare Banquier« einen bedeutende« Fond« zusammengeschosien, um der Berliner Bevölkerung, welche unter dem Wucher der bicfieen Schlachter erheblich leidet, billige« FI eis ck zu liefern und es so -u ermöglichen daß de, arme Mann das Pfund Fleisch, frei von Knochen, ganz zu dem Preise erhalte, zu dem das Vieh auf dem Viehmarkte als Marktpreis erhandelt wurde. Geschlachtet wird auf dem Viehbofe selbst werden. Man ist augenblicklich mit der Erwerbung von geeigneten Lokalitäten beschäftigt, um in den verschiedenen Etadttbeilen, Derkaufsstationen zu errichten. „«uS dem deutschen Frauenleben." Bon diesem Werke de« Pfarrers Strack in Groß. Buseck ist vor Kurzem der 2. Theil erschienen, auf den wir, wie überhaupt auf das ganz, Werk, da- lesende Vublikum aufmerksam machen möchten. Der 2. Band reicht von der Reformation bis zur Zeit Friedrichs deS Großen. Unter den Ueberschriften: Die Stellung der Frauen im Allgemeinen, weibliche Trachten, eheliche Berhältnisie; Verdienste deutscher Frauen um die Reformation; weibliche Bildung, gelebrte Frauenzimmer; Schriftstellerinnen, Frauen als Dichterinnen, Fürstenfrauen; evangelische Frömmigkeit; Mysticismus und Pietismus; katho- lischt Frömmigkeit und Schattenseiten, hat der bekannte Verfasser mit großem Fleiße und mög- lickster Gründlichkeit aus den über den Gegenstand vorhandenen Quellen Alles zusammengetragen, was zur Charakterisirung des Frauenlebens jener Zeit irgendwie dienen kann. Wer aus einer möglichst objektiven Darstellung, die besonders dadurch sehr ansprechend und unterhaltend ist, weil sie eine große Menge Details bringt, sich über dieses interessante Gebiet gründlich belehren will, dem wird das Buch äußerst willkommen sein. Namentlich muß man seine Lectüre allen daß die denen empfehlen, die es mit dem Unterricht und der Erziehung des weiblichen Geschlechte« zu '°n,lOA °'L----- Sie werden auch aus ihm ersehen können, Darmstadt, 1*. August. Die „Etoile Bclge" meldet unter dem 11. dne Sendung Juwelen, welche die Königin von England an ihre Tochter, die Prinzessin Alice von Hessen, die sich gegenwärtig in Blankenberghe aufhält, hatte abgehen lassen, auf der Station Brügge gestohlen worden ist. Darmstadt. Ucber die Leistungsfähigkeit der hiesigen Münze erfahrt r Gesamml Ausprägung des verflossenen Jahres sich auf 523,367 Zwanzig Mark-Stücke, 432,020 thun haben, also Vatern, Müttern und Lebrern. Sie werden auch aus ihm ersehen können, 8ehn Mark-Stücke, *7,500 Zehn-Pfennig-Stücke (Nickel-Münze) , 149,332 Ein Pfennig-Stücke worin der wahre Adel und die rechte Stärke des FrauencharakterS liegt und werden sich an (Landes Münze) belief. Die Gesammtstück Zahl stellt sich auf 1,192,219 Stück. Der Gesammt- den vielen edlen Frauengestalten, die daß Buch vorführt, nicht allein selbst erfreuen und erheben, werth in Gulden auf -,631,791 fl. 23 fr., in Markwährung auf 14,796,290 Mark. Man sondern namentlich auch treffliche Vorbilder für die ihnen anvertraute weibliche Jugend finden, »rsiebt bieraus, daß unsere Münze nicht zurückgeblieben ist. y. soll Stunden. 6 5. 6 6. sind vorrathig bei W Klee an H fr. 21 Edictalladung co 1 Federhalter 24 (4066 VVIl 1 ' 'VJ Großherzogliches Landgericht Gießen. Erdmann. 24 9 2 2 100 100 100 100 lO er. 3. 4. 8 4 4 12 6 4 21 24 Versteigerungen. Montag den 24. August, Vormittags 10 Uhr, eine Quantität auf dem hie- u. s. w. u. s. w. u. s. w. ausgelie^ert werden. Gießen, den 13. Juni 1874. uhrere tytyfy eben, wie gute Amt annehmen rsams schwören en. Der Pöni- nrgermeisierüint Eid schwören, k>i feierlich ver- Rechte des heilleicht sein, die fier. auf ben Abge- :i einen abschlä- gefänglich ein» । dieselben nicht Habers gelöscht; b) desgleichen die Firma Kerl" Gießen; dem Lehrcnrsus gestattet. Der Unterricht ist unentgeltlich. Anmeldungen znm Besuche des Cursus bitten wir bis zum 15. August bem Bureau der landw. Centralstelle, Darmstadt, Waldstraße 3, einzu- Christoph Balthasar Keßler von Wieseck, geboren am 23. Juni 1779, ist lange verschollen, und hat sein nächster gesetzlicher Erbe Philipp Eberhardt Mank von Wieseck um Auslieferung des Vermögens des Keßler gebeten. Es wird hiernach der genannte Keßler öffentlich ausgefordert sein Vermögen in Empfang zu nehmen, und ergeht gleiche Ladung an alle Diejenigen, welche etwa Ansprüche an dieses Vermögen bilden zu können glauben. Erfolgen innerhalb sechs Monaten keine Anmeldungen so wirb dem Philipv Eberhardt Mank das Vermögen ohne Caution Bogen couleurtes Briefpapier, sortirt in vier verschiedenen Farben: grün, rosa, chamais und lilla . . . Stück gute gummirte Couverts im Damenformat . . Stück gute gummirte Couverts, Postgröße, in blau, weiß oder gelb, für............. Dutzend gute Bleistifte............ lern steht es ohne i(6 bezahlen lasten, wie es wohl mit Recht von dielen r. per Laib chu- der vierpsündize w\ fyantfmt in och nidit nöthig, c oberflätblid) in bründnzer Fruckb Me, io wird an I zur Erniedrig lamentlid) ein N iilfe betreten wiio, xs unentbehrlilbstni - r. betr. den durch du das Hauptübcl dei r gelegen ist, . Räumung gtW Volkswirthschaft und Geschichte der Landwirthschaft: Dr. W eid en h anrnrer Allgemeine Grundsätze der landw. Produktionslehre: Wanderlehrer Jordan § Montag den 31. August d. I., Vormittags 10 Uhr, werden dahier circa 35 Fuder Roggenstroh unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen zur Lieferung öffentlich vergeben, wobei bemerkt wird, daß dabei auch mit der Maschine gedroschenes Strob zur Annahme gelangt. Marienschlotz, den 19. August 1874. Großherzogliche Landeszuchthaus-Direction. S c r i b a. Z Dienstag den 25. August, 9 Morgens 9 Uhr, sollen im Pfandlokal dahier verschiedene Mobilien, bestehend in Sopha, Schränken, Kisten 2c., sowie eine Taschenuhr, versteigert werden. Gießen, den 20. August 1874. N ico laus, Kreisbote. 2. am 19. I. M. : L o uis Kattrein zu Gießen betreibt seit 15. Mai 1868 daselbst unter der Firma „L. Kattrein" ein Kurzwaarengeschäft und hat seiner Ehcfrau F r a n z i s c a, geboreneRinn, Procura ertbeilt. Gießen, den 15. August 1874. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher. Um mit meinem Lager hier vollständig zu räumen wird der ÄiKverkaof Cent Ausziehtisch, 69 Zoll lang, 55 Z breit, nebst 4 Einlegtafeln (für 20 Personen ausreichend) soll m Montag den 24. b. M., 9 .Vormittags 10 Uhr, im östlichen Wachthaus am Seltersthor dahier meistbietend gegen sofortige Zahlung versteigert werd en. wiese in der Gemarkung Gießen versteigert werden. Gießen, den 20. August 1874. Großherzogliches Rentamt Gießen. L y n ck e r. l Bekanntmachung. Im Firmen-Register des unterzeichneten Berichts sind folgende Einträge vollzogen fcorben : 1. am 18. l. M-: a) die Firma „I. Köhler" zu Gießen wurde in Folge Aufgabe des Geschäfts Seitens des bisherigen In- Ilerren-WäsclBe, als: weiße und bunte Hemden, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie Shlipse und Cravatten, Kragen- und Manschetten-Knöpfe, Glace-, Wildleder- u. Sommer-Handschuhe, Hosenträger, Socken, Unterhosen u. -Jacken, wollene Hemden, empfiehlt in reicher Auswahl pi billigen Preisen. s FF. ■< üb«• •Joie« Henn (rolher und der guten (Cap ENtcphe St Nähere« bei der Exp- d. Bl. Chateau La- Durch längere Praxis in größeren Städten des In- und lN62cr Büdesheimer. Emil Fischbach. Eingang vom Neuenweg. - Preis j des N«onat<-Heftes 8 Sgr. f > T (f in 11 i f d) b a d). 3914) Gik Prima Vmrl iytfdtbocb schalten. jeden (^ebilbeten btuhuhifle unentbebrlid) empfehlen in rcn weitesten J?reifen zu verbreiten ist, und ZN iör ein. Herbstmanövers übertragen bat, Stroh, sowie Tannen-Scheidholz, und ersuche Diejenigen, welche € «eien«!«* I8e«t. Er dieser C gts'amm Par waren T jetuni|iitrei T ®ie| 4( 89) Ein Dienstmädchen, ivelches voll- flänbifl kochen kann und sich allen Hausarbeiten unteizieht, wird auch Michaeli d.J gcsuwt von Hofper. Adv Dr Ditlmar. Bambe ger Zwetschen, per Pinnd 14 fr., empfiehlt 4096/ O ß. Wilh W eidiß. 3821) An- und Verkauf von getragenen Kleidern, Stiefeln und fonftißcii gebrauch ten Gegenständen bei Louis R o t h e n b e r g e r, Neuenweg 193 dem ganzen Musik - Corps des Hessischen Neue holl. Dollhäringe find wieder eingetroffen. 3730) Emil Fischbach Allgemeiner deutscher Schneider Derein. Freitag den 21, ÄbenkS S Uhr r Versammlung im Saale der Restau ntion Hofim ann. Tagesordnung: l. Bericht d. Drlegirten von der Gener.-lversammlung in in Wenzels Garten. Iler Vorstand Jean W e l> e r, l^ast! a" ;nr »Stade O'ancL rose, Tokajer Ausbruch, Blister ikimbur^erkäs, Aahmkas, I. A. Busch Söhne licschii Hs Eröirmiiitr. Den geehrten Damen Gießen'6 und der Umgegend die cn liefern : Aus allen Welllheilcn. Jllustrirte Monatshefte für Länder- und Völkerkunde und verwandte Fächer. Red Dr Otto Delitscb. Daheim Die soeben erschienene -dr IG Nlierry (Xeres), , jMoseah l .... _ wven derungen ans allen Theilen der Welt, von wozu ergcbenst cinladet Jh ricar« IC Uii) Leinen Haufen Mist verkauft 'Postkalter K r a u fck Reue holläudischc Doll Häringe, Prima Kronendrand, em pfehleii enthält: Dh Schul- bewußt. Erzählungen von Alice Kur^. — In bn Dolo innen Sü^ Lvrol .' 8on Td Bog I II 'J)Ot Oriain lmcknun on E Hey'. : Croda russa — Erinnerungen au« grober Zeit. Strasburg und Eisap 87t». Pon V Hetwanl) v. B ttei selb Schluß« — D«utich Bischöfe: IX. I. R von der Marwib. Bischof von Mit B rtrait X Bbil Er mentz, B schuf von Ermland. Mit Portrait — Am Familienti che : Erledi iffe eines Auswanderers ttn Vnnbe. wo Mitch und Honi fl eftt. Bon >t Böbme — In einem carüsti chcn Ker fer. — W e cs Einem auf einer arrifani- »chen Ertd ckungsre se geben k nn. Humo- rist. Bericht » on t er deut'chen Foargoexpe- duion Bon H. Schlitt- Mn 6 Illustr Zu Bestellungen eirpü de; fic.: die Ferde r'sche Univ. Buchhandlung. E. Heinemann, I. Ricker. am 12 H, tu3: in: hau acht > iS EinInackeffig^ in bekannter (Hüte empfehlen I. A. Busch Sohne. 3970) Steinkohlen Prim' Qualität Qfeiibrand sehr stückreich ui 40 fr p mir ihre Offerten alfbatO ST* freundlichst ladet ein in der Umgehend von Jerusalem von C Her VOTSlftlHl und (^astwirth ItcitS« DeliOch. — lieber den Borül e.qang der ---------------—— -----——------------— -----^r~z---—1 Benus vor der Sonuenscheibe l874lCchlufr), 4 102 ) IhiftT Comptoir bcstudet pd) von von C Bruhns. — Der indische (Nau ,von t C. E. Klotz. - 28 Miscellen- - Recensio heute dlt 9t C1IC II Vt UCll neu. — Sitzungsberichte geegrapd. (Nesell- -■ 7 * * /ä/ä - <>• bfll fatjUn8 hin iu falle i* r ’S I H° Gießen, den 9. August 1874. t ! en Sonntag den 23. und Montag den 24. August: Jurdjnii'ihtclt tu Wkin-Linden. 4098) Eine tüchtige, mit guten Zeug- c . Z ' « lv . m nisten versehene Köchin wird für eine kleine An beiden Tagen llarillOliieillllSlk im Garten, ausgk^ russische Familie in Heidelberg aus t Ccto- 00n ^cr Gießener Civilcapelle. der gesucht. Lohn 120 fl. 1 y _ . < p ,-ZY., A . Frau Mathilde Weiffenbach, Hierzu ladet höflichst em Leipzig Verlag von Adols Ncsel^hoser. Inhalt des August-HefteS: f Die Slovaken im südlichen Mähren, von _ H. LV old an. — Bilder aus Ostindien, von wozu ergeben st einladen E. Sck eidler. — Eharalterbilder aus dem R?.. U jUip.. V IV A* ( nnnifl K riizcl« tropischen Am rika, von F. Engel. - Vom ____________& r* ITIIIHCr B11H wer mann — Eine neue Feriensahtt, von ■■o M ■■■• B. Björsonn Aus dem Norwegiichen, von 4094) Künftigen Sonntag, den 23. Aug. o^achmittags, bäU EWarbunon durch ?^Westtn Au st raffens zur Erinnerung des 18. Aug. 1*70 der Krieger-Verein im Änschld von H. (N — Vandsend und Wizard, die Gesanei-V- reins an der Lana-Gönser Straße l*rds-Scllir?H vielgesehenen und wenig besuchten West- , e u spitzen Englands (Schlup). — D e (Nräb.r SCI1 • tersberg, Ltt.^E 34^ ist ^anderweit zuTaiizimicrhalliiii» mit italienischer Xaclit mtelhen und bis zu; 1. October zu be- O _______________________ gebendste Anzeige, daß ich mich dahier als 406i) 1 K Icideruiacheriiiu lohn bei dauernder Beschäftigung Nerch . der Exp. d Bl.______________ 4082) Per seither von Herrn Hosger - Adv. Dr Di Nm ar bewohnte 2. Stock meine- Hanfes ist ver Ende November d. ). ander- weit zu verm.ethen. D«lb- Balier, am Ifindenplatz. 40.»9 <>in nißblirte» Zimmer ui ver m'ethen und sofort zu beziehen. Nähere^. Alicenstraße. » 4101) Ein bravetz junges Mädchen roi b o sofort in Dienst gesucht Kan