trtfö winttfjAfrrtg 1 ft 13 h. Vrtvgerlsh». Durch bi« 'Co& L «zogen vierteljL-rig 1 n H ft. OießemrAlytigtr. Erich eint täglich, mit 1** nähme Sonntag! Expebition: laeiliibtte, 2it ». Ww. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. fltr. il«. Domitlstag ötn 21. Mai gwr«. >7iMt^^ÜIMMMWlchIMW»UWWWWWWWWWW»MWWMWWWWI Umtilcher Theil. Betreffend: Gesuch des Vorstandes des evangelischen Retiungsbauses zu Arnsburg, um Bewilligung einer Collekte. Gießen, am 19. Mai 1874. Das Großhcrzogliche Krcisamt Gießen an die Grvijhrr^oglichen Bürgermristkreirn des Krrisrs. Großherzoglichcs Ministerium des Innern hat durch Entschließung vom 2. t. M. dem Vorstande der Nettungsanstalt zu Arnsburg eine einmalige im Laufe der Jahre 1874 und 1875 vorzunehmcnde Collekte für diese Anstalt im ganzen Großherzogthum gestattet, wovon wir sie zu Ihrem Bemessen in Kenntniß setzen. v. Röder. Betreffend: Die Beschaffenheit der Schankgefäße, — hier: die Verwendung des 3 8 Liter-Gefäßes. Gießen, am 20. Mai 1874. Ka« tt>ro61|rni)oHdjr Krcisamt Gießen an Großherzogliche Polizeiverwaltuna dahier und die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Mit Bezug auf unsere Bekanntmachung vom 14. März l. I. (Au.^igeblatt Nr. 67) theilen wir Ihnen nachstehendes Ausschreiben Großherzoglichen Ministeriums des Innern zur Kenntnißnahme, Bedeutung der Interessenten und Jnstrnirung des Aufsichtspersonals mit. v. Röder. Abdruck: Zu Nr. M. d. I. 4967 und 5146. Darmstadt, am 8. Mai 1874. Betreffend: Wie oben. Das Groß herzogliche Ministerium des Innern an die Großherzoqlichen Kreisämter. Nachdem wir das Ausschreibe» obige» Betreffs vom 5 März l. Nr. M. d. I. 233 erlassen hatten, haben öffentliche Blätter die .cachncht gebracht, daß das auch für den Negieruugsbczirk Wiesbaden bestehende Verbot des Gebrauchs von 3/e Liter Gläsern zum Ausschank von Ge- tränken in Wirthschaften durch Beifügung des königlichen Handels-Ätinisteriums neuerdings aufgehoben worden fei. Wir haben uns hierdurch veranlaßt gefun- den, das Königlich Preußische Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten »in'nähere Auskunft über den Sachverhalt zu ersuchen und hier- auf folgende Mitteilung von demselben erhalten: „Die von der Königlichen Negierung zu Wiesbaden unter dem 12. Juni 1872 erlassene Polizeiverordnung, durch welche die Beschaffenheit der Schankgefäße in der von der Kaiserlichen Normal-Eichungs Commission empfohlenen Weise geregelt sei, stehe zur Zeit noch in Kraft. Durch dieselbe solle den Gästen die Möglichkeit gewährt weiden, in den Schankwirthschasten die Menge des verabreichten Getränkes an den Schankgefäßen selbst zu controliren. Ein Maß im Sinne der Maß- und Gewichtsordnnng bildeten die Schankgefäße jedoch nicht und sie brauchten deßhalb auch nach Größe und Form den Anforderungen des § 8 der Hichordnung nicht zu entsprechen. Jene Verordnung bestimme dem entsprechend nur, daß der durch den Eichungsstrich abgegränzte Sollinhalt mit einer der im § 5 a. a. O. zugelasieucn Maßgrößen übereinstimmen müsse, und setzte lediglich das Minimum, nicht nur das Maximum des Zwischenraums zwischen jenem Striche und dem Rande des Schankgefäßes fest. Hiernach bleibe es zulässig, die älteren ca. 3/8 Liter haltenden Biergläser, nachdem auf denselben ein Sollinhalt von ^cr bezeichne! ist, noch fernerhin zur Verabreichung einer größeren oder geringeren Menge von Getränken zu verwenden, als der Sollinhalt anzeigt. Tie Aufhebung dieser Verordnung sei bis jetzt nicht in Frage gekommen. Den Gegenstand wiederholter Beschwerden habe dagegen eine weitere von der Königlichen Regierung zu Wiesbaden unterm 21. November 1873 erlassene Polizeiverordnung gebildet, durch welche die ältere Bestimmung dahin erweitert worden: „daß die Schankgefäße nur zur Verabreichung einer dem angegebenen Sollinhalte wirklich entsprechenden Getränke-Menge be- nutzt werden sollen." Diese Beschwerden seien insofern begründet erschienen, als die Bestimmung einerseits nicht nothwendig gewesen, um den Gästen eine Controle des Wirths zu ermöglichen, andererseits — die Vertragsfreiheit beschränkend — einer Einigung der Betheiligten über ein beliebiges, nicht innerhalb der Maßabstufungen des § 5 der Eichorduung liegendes Ouantum zu verabreichender Getränke entgegentrete. Demgemäß sei die Königliche Negierung zu Wiesbaden zur Wiederaufhebung der Verordnung vom 21. November v. I. veranlaßt worden. Ta es nicht in unserer Absicht liegt, daß die Wirtbe im Großherzogthum in dem Gebrauch von Schankgefäßen auf Grund der Verordnung vom 10. October 1871 größeren Beschränkungen unterworfen sein sollen, als solches in Preußen auf Grund einer der diesseitigen gleichen Verordnung der Fall ist, so haben wir in Rücksicht auf den im Vorstehenden erwähnten Erlaß des Königlich Preußischen Handelsministeriums uud die demselben zu Grund liegenden Ansichten über die Bedeutung der betreffenden Vorschriften in der gleichmäßig in verschiedenen Deutschen Staaten erlassenen Verordnung über die Beschaffenheit der Schankgefäße beschloffen, unser Ausschreibeu vom 5. Mär^ l. I. in so weit außer Wirksamkeit zu setzen, als dasselbe den Gebrauch von 3/8 Liter hal- tenfccn Schankgefäßen auch dann als unzulässig erklärt, wenn dieselben durch den ihren Sollinhalt bezeichnenden Strich als */» Liter-Gefäße bezeichnet sind, und den Gebrauch von Gläsern dieser Art nur noch bis zu Ende des laufenden Jahres und auch dies nur nach Maßgabe des den Sollinhalt bezeichnenden Strichs zum Ausschank von V» Liter gestattet. Wir beauftragen Sie, von dieser Abänderung der Bestimmungen unseres Ausschreibens vom 5. März l. I. den Interessenten und dem Aufsichtspersonal Kenntniß zu geben, sowie etwa noch unerledigte Anzeigen wegen Verfehlungen gegen die hiermit außer Wirksamkeit gesetzten Bestimmungen des erwähnten Ausschreibens zurückzuziehen. v. Starck. P o (i t i f rfj e r Theis. Die CabLnetskrisis in Versailles. Tie allgemeine Aufmerksamkeit wird wieder einmal auf die gegenwärtigen Vorgänge in den Negierungskreisen uud in der Nationalversammlung zu Versailles gerichtet. Durch den Gesetzentwurf, betr. die Organisation der zweiten Kammer, resp. des „Großen Raths" mittelbar, und durch das Wahlreform- Gesetz unmittelbar, ist über Versailles eine Ministerkrisis hereingebrochen, welche leicht der Ausgangspunkt weitgehender Veränderungen werden kann. Frankreich hat schon so manche ultraconservative Pairskammer, so manchen servilen Senat gehabt, der „Große Rath", welchen das Cabinet Broglie seinem Vaterlande geben wollte, steht, was den Conservatismus anlangt, in Nichts seinen kaiserlichen und königlichen Vorgängern nach. Dreihundert der Edelsten des Landes sollen diese erhabene Corporation bilden. Tie Hälfte der Mitglieder des „Großen Raths" ernennt die Executive, die andere Hälfte setzt sich zusammen aus Gewählten der Höchstbesteuerten, aus Marschällen und Erzbischöfen , welche kraft ihrer Aemter und Würden dieser zweiten Kammer angehören. Wenn nun zu solch' einer zweiten Kammer noch eine Nationalversammlung durch ein reactionäres Wahlgesetz geschaffen werden könnte, welche der Regierung allezeit hold und gewärtig ist, dann dürften auch noch Ordre vvin 15. d. Mts. in den einstweiligen Ruhestand versetz! worden. — Seit einigen Tagen hat die Corvette „Nvmphe im Kieler Halen jerer Nation gemacht haben. In 1000 Tagen hat sie 65 000 Seemeilen oder 16,250 deutsche Meilen zurückgeleqt und 35 Hasen tst sie angelausen, in denen Berlin, 20. Mai. Herrenhaus. Fürst Putbus zeigt schrifrltch an, mor« Paris, 19. Mai, 7J/2 Uhr Abends. Mac Mahon, Broglie uub (Sou* Paris, 19. Mai. ll'/z Uhr Abends Man versichert, Belcastel habe — Ans dem Boulevard wurden gehandelt: Neueste Anleihe zu 94.55, Versailles, 18. Mai. Die Nationalveisammlung erledigte in dritter der recht klar zu Tage treten, welche Anomalie man mit dem Septennat geschaffen hat. ficuUcöliinö. flinevifta. ans Auf Gros der carltfttschen Truppen durchzieht das nördliche Älava. Don Carlos hat sein Hauptquartier in Csilla «8 Q. A . . — Wie die Indianer rasch ihrem Snde entgegengeben, so wird die Livilisation bald auch Hl b ste genau präklsiren. Diese Mittheilungen werden selbstverständlich 1111^ ehemals so zahlreichen Büffel der nertamtneonifebfn Pratrieen vollständig vertilgt haben, parlamentarischen Kreisen als eine leere Drohung betrachtet, well Nicht abzu», Noch vor wenigen Jahren trabten zahllose Büffelheerden über die unendUchen Wiesen östlich vom L< zur Bremer L , Vrtttkalli . Miiirip. , 'falle stnd in der |u haben. I WC ^Ihrblt kitronli Omngt, O'orintb Rosinen, Zitronen Apfelsin Ktn !' » Wille» Tyrannen, als Louis Napoleon einer gewesen ist, ihre Civilliste ohne Gefahr sehen ist, weshalb Graf Ledochowski nicht schon vor dem Antritt seiner Stras* sür Leib und Leben mit dem besten Wohlbehagen verzehren, dann dürfte gewiß haft die Dokumente veröffentlicht bat. der Degen Frankreichs, der edle Marschall Präsident Mac Mahon, mit einiger Berlin, 18. Mat. Man bespricht in den Blättern einen neuen Zwie« Sicherheit darauf rechnen, siebenjährig zu werden. spalt zwiich.n Rußland und der römischen Curie. Man hatte auch schon an« So schien es ohne Zweifel auch dem Ches der Ezecutivgewalt zuerst, derweitige Anzeichen, daß Rußland die kirchenpoliNscheu Kämpfe in verschiedenen sonst wäre wohl nicht mit seiner Zustimmung die betr. Vorlage eingebracht europäischen Staaten jetzt mit anderen Augen aupeht, als das früher der Fall worden. Der Herzog v. Droglie batte die Karten mit großem Geschick ge- zu sein schien. Äeußerungcn Gorischakow's während seines neulichen Aufentmischt, sein Organisationsplan schien eine vortreffliche Stütze des Septenuats Halles in Berlin baden das, wie man mehrfach versichert, bestätigt, zu sein, während derselbe thatiächlich nur die Vorbereitung zur Restauration Berlin, 19. Mau Die kalte Witterung hat den Fürsten Bismarck der Monarchie und zwar des Julikönigthums war. 's ist Nichts so sein ge-bestimmt, seine Abreise nach Varzin noch einige Tage, spätestens aber bis spönnen, 's kommt doch endlich an die Sonnen; die Nationalversammlung und Donnerstag, zu verschieben. Der Fürst hat sich endlich, dem Rathe seines auch der Marschall - Präsident merkten noch zu rechter Zeit die Absicht und Hausarztes folgend, entschlossen, nach einem 2 bis Swöchentlichen Aufenthalte wurden verstimmt. in Varzin das Bar Sh Hingen auszvpichen, und hat derselbe nachträglich die Man dank« sich den „Großen Rath" in der obenerwähnten Zusammen- Einladung des Königs Ludwig von Bauern bauten* nccvpiirt. setzung, eine so erlauchte Corporation muß auch ihren Präsidenten haben; als — Die Affaire Arnim hat nunmehr ihreii vorläufigen Abschluß gefunden, solchen dachte und wünschte sich nun der Cabinetschef Mac Mahon's keinen anderen, als den Herzog von Aumale. Die Machtbesugniffe, welche dem „Großen Rath" beigelegt werden sollen, sind auch nicht übel, er kann beispielö- v M .... weise evenru.ll die Nationalversammlnng auflösen und so wäre der Herzog Anker geworfen. Hinter ihr liegt eine Reise, wie sie wohl wenige Schiffe nn- von Aumale wohl in weit größerer Berechtigung der Vice-Mac-Mahon Frank- - aj—’ —u‘ u‘c*“ " 4nnn r* ßc/^ Ä---''---v*‘ reichs, als Camphausen der Vice-Bismarck Preußens. , Somit hatte der Herzog von Broglie das Mögliche für die Rehabiliti- noch nie vorher ein deutsches Schiff geankert ist. rung der Orleans gethan, die Vorlage der constitutionelleu Gesetze war Wunsch Berlin, 20. Mai. Herrenhaus Fürst Putbus zeigt schriftlich an, ter Nationalversammlung und war dieselbe somit vor em Dilemma gestellt, daß er betreffs der_ Nordbahn - Angelegenheit schriftliche Auseinandersetzungen Der verzog von Broglie wollte aber gar zu sicher gehen, er bedachte nicht, anfertigen und veröffentlichen lassen, sowie die Errichtung eines öffentlichen daß „allzu scharf schartig macht." Er verlangt kategorisch unter Stellung der Ehrengerichtes beantragen werde. Der frühere Handelsminister, Graf Jtzen- Cabinetsfrage, daß das Wahlresorm-Gesetz vor den constituiionellen Gesetzen plitz, überreicht zum stenographischen Bericht die vollständige mit dem Fürsten zur Veralhuiig und Beschliißfaffung gelangen sollte. Es wäre dann wahr Putbus über 'die Nordbahn geführte Correspondenz. Hierauf werden die 50 scheinlich eine Auflösung der jetzigen Nationalversammlung ermöglicht worden,'Millionen Eisenbahn-Anleihe, sowie die übrigen Eisenbahn-Vorlagen, ferner das und Dank dem refonnirten Wahlgesetz hatte der Herzog unter dem HochdruckM'setz über die Betheiligung von Beamten an Erwerbs-Gesellschaften und das seiner Unterbehörden auch eine in ihrer Majorität orleanistisch gesinnte National-'Schuldentilgungs Gesetz genehmigt. Versammlung bekommen, so daß schließlich der Restauration des Bürgerkönig-J Wiesbaden, 20. Mai. Der Kaiser nahm heute Vormittag zu Fuß thnmS Nichts mehr im Wege gestanden hätte. Das ist nun die Schlinge, in'eine Parade der hiesigen Garnison ab. Seine Rüstigkeit wurde allgemein be- welcher der edle Herzog sich selbst gefangen hat. Die Nationalversammlung'wundert. Heute Nachmittag findet zu Ehren des Kaisers eine Corsofahrt, verweigerte die vorgängige Beschlußfassung über das Wahlreform-Gesetz, das gen ein Wet-renneu statt. (Sabinet Broglie gab seine Entlassung, der Marschall-Präsident nahm biefelbej flpfipITpirfi berUtivilligst an und so ist Broglie in die Grube gefallen, welche er für Mac Mahon gegraben. Lemberg, 19. Mai. Die Flüsse San, Wislok und Strv sind Ans der Zusammensetzung der Opposition in der Nationalversammlung ihren Ufern getreten und haben dadurch viele Beschädigungen verursacht, ist ersichtlich, daß auch die übrigen monarchischen Parteien die Gefahr, welche der Bahnstrecke Lemberg-Stry ist der Verkehr sistirt. ihnen bevorstand, geahnt haben. Außer 310 Mitgliedern der Linken stimmten /railfirritfi 50 Angehörige der Rechten und 17 Bonapartisten gegen das Cabinet Broglie Mit der Neubildung des Cabinets ist nun Herr Gonlard, Mitglied des rechten Parts, 18. Mai. Ans Perpignan wird berichtet: Bei Gelegenheit der Centrnms, beauftragt. Septemberfeier zeichneten sich besonders die republikanisch gesinnten Einwohner Nach der Corresp. „Havas" existirt bereits eine neue Ministerliste, aus des Dorfes Palalda ans. Dieselben waren an Wildheit denen der Commune welcher, so viel sich übersehen läßt, die Anhänger der Orleans und der äußer- voraus; mehrere Bonapartisten verloren dabei ihr Leben. Man glaubte allge- sten Rechten verschwunden, an der die beiden Ceutren und die Bonapartisten mein, jene Ausschreitungen seien vergessen, als am 14. Mai daö genannte bethciligt sind. Die WOnisterUste hat allerdings keine unbekannten Namen, aber Dorf von 200 GenSd'armen cernirt und eine Anzahl Verhaftungen vorgenom- aiich keine hervorragenden Namen, aus denen man schließen könnte, daß der men würbe., Mann des Seplennats künftig in republikanische Bahnen, in die Bahnen der Parts, 19. Mai. Fürst Hoheickohe ist heute hier euigetroffen, konnte konservativen Republik des Herrn Thiers ernstlich umlenken würde. . jedoch wegen der Ministerkrifis noch nicht vom Marschall-Präsidenten empsan- Auch nach dieser Ministerkrisis scheint uns das Septennat immer noch gen weibeiL __ __ ___ _ _ Septemiat an sich bleiben zu sollen, ohne irgend einer Staatsform Coucessio .. nen zu machen. Was durch den übertriebenen Eifer des Herzogs von Broglie lard besteben^darauf,^daß Decazes Minister ^des^Aeutzern^bleibc. ...... factisch für Frankreich erreicht worden ist, besteht darin, daß eine Restanration -- jn "" " der Oileans für den Augenblick höchst unwahrscheinlich g-worden ist. Dagegen Mac Mahon erklärt, er werde gleich nach erfolgter Bildung des Cabinets dürfte es zu beklagen fein, daß das bonapartlstifche Cabinet auch in dem neuen einen Antrag auf Wiederherstellung der Monarchie einbriugen. Cabinet vertreten sein muß, weil die Bonapartisten eben geholfen haben, das . - 'M h“m inm,fpn‘irh r ' ' - Cabinet Broglie zu stürzen. Auf die äußerste Rechte war nicht nöthig Rück Türken 49.10.^ sicht zu nehmen, da die Chancen der Donrbouen in Frankreich durch die Ent- BersatlleS, 18. Mai. Die Natioualveisammlung erledigte in dritter setzung der heldenmüthigen spanischen Stadt Bilbao unter Null gesunken sind Berathung einen großen Thcil des Gesetzentwurfs betreffs der Arbeit von flni- und da der Graf Chambord nach den Erfahrungen, welche sein College Don dern in den Fabriken. Im Uebrigen kam nichts Bemerkenswerthcs vor. Carlos so eben in Spanien gemacht hat, nicht die geringste Lust verspüren soll, BersatlleS, 19. Mai. Das Nationalversammlung hat heute das G> vor der Hand Frankreichs geheiligten Boden zu betreten. setz, betr. die Kinder-Arbeit in Fabriken, definitiv genehmigt. Wenn die von der „Ägence Havas" signalisirte Ministerliste in der BersatlleS, 19. Mai, Abends. Die „Agence Havas" erfährt, daß Hauptsache sich als richtig erweist, wenn die neuen Cabmetsmitglieder nur eini das neue Cabinet sich voraussichtlich noch heute Abend constituiren werde ; germaßen der Farbe treu bleiben, zu der sie sich bisher bekannt haben, bann außer Gonlard würden namentlich Decazes, Magne und Mathieu - Bodet in muß der Neubildung deS Cabinets auch die Auflösung der Natioualversamm daffelbe eintraeii. lnng folgen; nach den bisherigen Ergänzungswahlen zu urtheilen, wird die neue Nationalversammlung in ihrer Majorität repulikanisch sein Da auch die Regierung die Republik für die einzig mögliche Staatssorm ansieht, so ist Regierung und Volksvertretung dann einig. Es wird unter diesen Umständen wie bie Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Farina. Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle ich 8 fl per Dutzend. 4 fl. per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst. ö p. per ^ugeno, » u Johann Maria Karina in Köln. und weniger schmackhaft. Ja selbst ta8 Untcrstreuen von Stroh, das mit dieser Pflanze unter- fl (f A e m e i n e r Ä n j f t q e t. Emil F i s d) b a ch. (W zur Eiugcmachtt Sbirtings, wollene und baumwollene Halstücher, 'Hitfliuie 8t Vnrttche Tchürzen;euqe, wollene und baumwollene Strickgarne, ^bit ®gffi.ib. ffiiNfl. Rockzeuge, Bettzeuge und sonstige in dieses Fach m einschlagende Artikel. empfiehlt empfiehlt Zlry find aus Mrsachk. Aus CT5 -r CQ Aelegenheit der teil Einwohner der Commune glaubte allge- 1O Blüthenmehl, Mandeln, Ferdinand Hofberg^ im Hause des Herrn I. Rothenberger, Lindenplatz. Louis Rothenberger, Neuenweg 193» empfehlen I. A. Busch Söhne gen uorgciiom- eoffen, konnte lenten enipsan- 18 gußeiserne Garten «stützte mit Holzsitz und Rosinen, Orangen, Citronen, Gg. Wilh. Weidig. mittag zu Fuß allgemein be* orsosahrt, mor« Citronat, Orangeat, Corinthen, Rosinen, Citronen, Apfelsinen, sein gest. Zimmet, „ ,, Raffinade Der Einfluß des Alters der Samen auf die Art der Entwicklung und die Die dadurch entstehende Festigkeit und Härte des Grasbodens verhindert die niedriger Größe der ünue ist wiederholt Gegenstand zahlreicher Versuche gewesen. Im Allgemeinen stunden Theile Wurzrlsckosse zu treiben, wahrend die obersten Augen der Wurzel absterben, scheint daraus bcrvorzugehen, baß altere Hülsenfrucht-, sowie zweijährige Gurken- und Melonen- wodurch das Feld von jenem Unkraut befreit wird. Uebrigens wirkt jede wiederholt gegebene, samen rvcniqer stengeU und blattüvpige, dagegen früchtereichere Pflanzen hervorbringen, während reiche Düngung ähnlich, indem sie üppigern Graswucks hervorruft, der den Schachtelhalm neuer Same Pflanzen liefert, tie sich durch energische Blatt- und Stengelentwicklung auszeichnen, überwuchert und endlich ganz unterdrückt. aber weniger Samen tragen. Sollten sich die Ergebnisie dieser Versuche im Großen bestät.gen, » so wäre damit ein sehr schähenswerther Fingerzeig gewonnen, um btc Frage „Alter oder neuer Same?" mit Leichtigkeit für spccielle Fälle entscheiden zu können. Die als probates Hausmittel gegen Verschleimung, Heiserkeit und katarrhalische Affectionen so beliebten Stoll werck'sehen Brustbonbons aus der Fabrik von Franz St oll werck, Hoflieferant, Köln, Hochstraße 9, dehnen ihre, in ganz Europa bereits errungene ausgedehnteste Verbreitung nunmehr auch auf alle übrigen Welttheile aus. (1135) gt di-R-zi-nV (ine SS«®“ fl> 2)011 Ieilgebotenes. Loose Bremer Ausstellung ä 1 Thlr.. Wetterauer „ ä 36 fr., Marburg-Kirchhainer 1Q Dmvniutl lvctvtll ES versteht unter Nußbäumen gewachsen und mit schwarzen, schon schimmlig und schmierig gewordenen rur Nerwenduna kommen dürfen die Blüthen untermischt war, bekommen hatten, stark speichelten, vermehrten Durst, aber geringen ® ", . . o' ....f Appetit zeigten, nicht mehr aufstehen konnten, in Krämpfe versielen rc. und innerhalb 21 Stunden #2^ ein E [(t l'»1' s&S,» Auostcllung ä 36 fr. find in der Cxped. d. Bltts. zu haben._______ | Fcinstcs Schweineschmalz euivfieblt Emil Fischbach. oglie uub ®ou« * Belcastel habe । des Cabmcts lleihe zu 94.55, bigte in dritter Arbeit von Kin- hes vor. heute das G> " ersahrt, daß itituiten rverve; cheu.Bodet w Holztehne, 1 feine Kinderbettlade , 2 Comoden, Rachttische, runde Tische, zu verkaufen. Fußboden-Anstrich. 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Ame?ie°nische Blätter bedauern dieses unverzeihliche Gemexel, d,„er Pflanze bestand «futter, wurde. 4uleSt wie delrunten »an emer Serie zur andern denn deren b,ermeße rs «r„rckes sondern nur des Aelles wegen ausgerotw, werden tiumeUen, in hitrerern «rate flch karr» mehr auf den Fußen halten tonnte», kurzen «them ^welch gr° 7rtig?r We^d^ Bü^M»g gesüh"-ttd, aeh^ am Hessen daraus dervor, dah jmd d„ehl«m.gten Puls rr bekamen, stark lchwr,.,.., di, Freilust ver.erm und ^«ägig« man schon von P.rnirrs Zeiten an den Schachtelhalm als ,h„ Gift. Ä:W % in -in. Uon ^ Büffel D.e, Maffen^ngen haben »fl.n,e fitt unsere Haus.hie^betta^. haben, weil di- d«'i' L^'g^kweibUch» Man daß v.ele Mutterschafe nach dem «en Genuffe des grünen Schacht,khaimes .«werfen' llchcn, 60 bin: fux c>ao ein ? hnih -in ftnhf wird An Hornvieh in grünem Zustande verfüttert, bemmmt er der Milch ihre öligen Duttertheile, hofft, daß die Regierung dieicr unfnn g 8 anaeMcn bat die interesiante Entdeckung macht di« Butter weiß und'talqartiq, zusammenhanglos, den -äse mager, vermindert die Freß- A -Ust, «rursach, Schwäche, Kraft.osigkefl, Mangel an ^e.ü, auszed?,nd.s Fieber und endlich gemacht, dap das Schaukeln zu d ' J L . fn b Scekrcmktwit au den Tod. Ist das Vieh von Jugend auf an tk|c Rührung gewöhnt, so schadet sie weniger, Uch zu dem Zwcckr betrieben er , 3 9 b- 3 vor'üalichc Reiter dock acht oft schon deßhalb, weil eS in diesem Falle häufig in einem so erbärmlichen Zustande sich beschützen. Die Europäer, sagt er, sin g k welche unsere Landsleute so viel sindet, daß thatsächlich nichts mehr daran zu verderben ist. Wird solches Futter an Mastvieh ihnen die philosophische und l.tcrarUche fem-^Bildung ab auf welche unsere^ Landsleute ^so^wl ^füttert" s° nimmt die Mästung nicht zu, das Fett wird weißlich' das Ffleisch schlaff, bleich Werth legen Ihre Lebensweiic ist übrig ch ch-nickast und die ^unciauna »wischen und weniger schmackhaft. Ja selbst das Unterstreuen von Stroh, das mit dieser Pflanze nnter- als die Japanern selbst. Elser,ucht ist eine verbeiratbete Paare qanz öffentlich Arm mischt ist, soll bei fetten oder Aufzuchtskälbern krampfhafte Zuckungen, Durchfall und Aus- Gatten und Gatt.n ,st so groß, daß man häufig genug vcrheirathete Paare ganz ostcntl.ch Arm ^ranlaffen. Es gilt dieß sowohl vom Sumpf- (E. pulustre,) wie vom Ackerschachtelin Arm spazieren ficht. - - — ' — — - • - - - - — -• 1 Königs Reisstärke Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt (2134)____________Emil Fischbach. 2540) Eine transporktable Minera l- Waffer-Budc, 2,5 Meter hoch, 2,5 Meter breit und 1,5 Meter tir, verschliefibarer Thüre und mit 2 Rollläden verse en, ist billia zu verkaufen. Wo? sagt die Epped. d. Bltts.________________________________________ Aechte Neapoltr. Maccaroni, Eiergemüsenudeln, Türkische und Bamberger Zwetschen, Apfelspalten, Brünellen, ReineclaudS, Birnen, 1305) empfiehlt Emil Fischbach. 2160) 4 Erkerthücen mit (SlaSscheiden sind billig zu verkaufen. Carl Bera- Derarftung durch männliche Blüthen vom Wallnußbanm. In manchen so wäre vamit ein sehr )chatzen»werryervmgerzclggcivvnttrn,uiil .. ................ Gegenden kommt cs bäufig vor, daß Wallnußbäume auf Wiesen sich befinden, die entweder ab- Same?" mit Lelchtigkett für spccle e goi ( J ) Jfnmafre 'b ß Stenael und Blätter iu geweidet werden oder deren Futter grün verfüttert wird. Wie vorsichtig man dabei zu verfahren Da, wo die gelammte grüne oder dürre Pflanzenmaffe, d. h. Stengn und Blatter, zu Beobachtung EberSbach's, nach welcher drei Stück Rindvieh, die das Gras, da« Futterzwecken verwendet, die Hauptlache t en, ß ' werden V* unter Nußbäumen gewachsen und mit schwarten, schon schimmlig und schmierig gewordenen Schwerpunkt auf Kürnergewinnung gelegt wird, altes Saatgut verwendet werden. ( sich von selbst, daß unter allen Umständen nur Samen ihre Keimfähigkeit bewabrt haben. Hinsichtlich der- Verwendung uberjahriaen G-trerdeS zur - ^ffen"^daß^"mit^Au^nahme^wenig" ^'pecüller"Falles neue^S^etreide den Dorzug"verdient. Dortheilhaftc Verwcrthuug thierischer Eadaver. Um thierische Stoffe ohne ' ' g?acl,tbeiliae Wirkuna dcS Schachtelhalmes. Ein auf feuchten Aeckern Zeitverlust und ohne die beim Vcrwcjungsprocesse entstehenden unangenebmen Ausdunstungen und Wiesen dir häufiges Unkraut ist der Schachtelhalm (Equiselum), den man in verschiedenen nutzbar zu machen, schlägt Dumas vor, die weichen Theile des todten Thieres in eine sehr Srten trifft Abaeikben davon daß er das Gedeihen der Culturpflanzen in hohem Grade hindert, schwache Lösung von Salzsaure ünzutauchen, wodurch sic aufgelöst und in einen weichen Brei ZL »rtraa auo wesentlich schmälert, hat er auch noch ganz besonders den Nackthcil, daß er, verwandelt werden. Mischt man noch rohen, phosphorsauren Kalk h.czu, so entsteht daraus an die HauSthicre in größerer Menge verfüttert, entschieden schädlich wirkt. So beobachtete ein sehr werthvollcr Dünger. ___________________Halm (E. arvense). Als Auörottungsuüttel stehen Tiefkultur und Entwäfferung, sowie fleißiges . . * (.’Aebd Ausziehen bevor sich die Sporen bilden konnten, obenan. Auf Grasländern empfiehlt man das X^UilOWtrtPTCpaTrilty ■ ,starke Ueberdüngen mit Schweinemist und das mehrere Jahre wiederholte, vorsichtige Abweiden (Ddlßctbeili von der höheren landwirtüschaftlichen Lehranstalt in Worms.) :mit Pferden und Schafen. Dor Eintluv dc» AlterS der Samen auf die Art der Entwicklung und die feinst gestosi. Raffinade, Große und kleine Rosinen, L Mandeln, Citronen, ao Gcstoß. Zimmt, Citronat und Orangeat empfihlt____________Emil Fischbach. Frische Hefe b« I. Leun, Asterweg.____________(2525 Aus der Kunstmühle der Herren Franz Peppler & Co empfehlen wir in bester Qualität: Feinstes Blüthenmehl, „ WaizenmehlRr.1, „ n «i 2, und fleben wir solches zu denselben Preisen, wie in der Mühle, ab. I A Busch Söhne. G'eßen, den 20 Mai 1871 Die trauernden Hinterbliebenen v i i I fen fr., ä Cafe Ebel Säirkinermk i fier. 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Juni, Morens von 9—II Uhr, und zwar für die Knaben im Saal Nr. 4 in der Stadlkuabei ichule int del Schulstraße, für die Madchn im Rahn'fchsn VofaJ in der Hinler- gasse in der Nabe des Dr. $3tbtn Hauws. Lchnlpstichtig (in! alle Kinder, die im Laufe dieses Jahres das «echste Lebensjahr tP reichen. Nothwendig für die Aufnahme ist, außer der a-naiun Lln gäbe über Namen und Stand der Aeltern und über Jahr, Womit, Ta; und Ort der Geburt der Kinder, die Beibringung d-s Impfscheins. Gießen, den 21. Mai 1874. . Im Namen des ev. Schulvorstands Gieße«: ii tüchtiger Schreiner 6«.ur..»e -2lrb.lt. ..ÄÄ“,3(™" (2541) (lehr. Hohler nie Sperber* Scharzhofsberger idito) fl. I 12 St. Julien (dito) fl. 1 77 ' ' / (dito) fl. 2 — Ghuteau Lasttte (dito) fl. 1 s 10. Muster. Annoncen für den Gießener Anzeiger, Kladderadatsch, fliegende Blatter, Berliner Tageblatt, (24,000 Abonnenten), sowie alle anderen Zritunaen Deutsch-! lands und des Auslände« beföibert täglich pron-pt und zu hiUiaften Preisen Rudolf Muffe. General - Agentur in Gießen: 1774) sD. .Heidingsfelder.) Frankfurter *>of. Heule, Tonnerftafl den 22. Mai: Viliiiiiiil-liiiici'rl Bei größeren Aufträgen verhältnißmäßig billiger. 2513] C. Sc/imifc 4* eie. 2524) Zwei Pferde, das eine 5-, das 2519) ihn bi staes Fabiifgefd)öft sucht andere 12jahrig, oerkauft unter febr pünftigen Bedingungen zum 4t b. Schwan, Neustadt baldigen Eintritt einen Lehrling Näheres 2538 . 3 Maller auserlesene Kartoffeln m erfragen in der brved d Bl__ billig abzugeben. Lik. C. 195 Caplansgasse ütn braves Mädchen wnd für Hausar« im oberen Stock. bett bald in Dienst gewcht. Näheres bet ' -- ■—--------3 der Erp d B>.(1536 fiestjlians-Eröffiiiiiig. Der Unterzeichnete beehrt sich hierdurch anzuzeiqen, daß er in dem Laden der Frau Kreiling, Kreuz Nr. 203, eine Lampen- x- Mrchwaaren-Handlung eröffnet bat. Indem bei selbe von allen in di ser Branche vorkom- menden Artikeln gut sortirtes öaqer unterhält, bittet er ei» geehrtes Publikum um gütigen Zuspruch unter Zusicherung reeller und prompter Bedienung. Carl Hei ah ar dl. P. 8. Reparaturen an Lampen weiden vünktlich besorgt. B. Heidingsfelder in Gi.hen. (25< 6) der eckten Ty der l^oncert Sanger Z361J (jinen Jurfltn ,u». m'diTHhPej s4) (Lin fleines möblirtes Zimmer ist zu oermielben. Neuenweg B- 19t-________ 221'J) Am Seltersberg (L- 37 ist ein Logis im elften Stock von 8 Piecen mit allem Zubehhör, sowie Blumen^ unv (Nrab galten, auf Verlangen auch Stallung, ,u vermiethen und am l5 Juli zu beziehen ____________Friedr. Kreuder. 1993) (Lin möblirtes Zimmer zu vei- mietben. N.ausburg 9-__________________ 2317] Die Wohnung im miitleren Stock meines Hauses, Lit. (L- Nr. 30, Franfsurter Straße, beftebend aus 6 Z mmern nebst Zubehör, ist zu vermiethen und fann vom Mcnat Juni ab bezogen roirbtn __________________Ntes, Güterinspeetor. 2338) Verschiedene Familienlogis sind zu vermiethen bu; ch Commissionär Z- B 11 h ett sm-rtl- “IT Darm mer in dcr $ juiammeiiiiett1 von ttm 'Jiad (Unten, iibtr neue Beamten 6ivildiener-W amten an Gn jwijäKii Ä'aii auf Etrichlnn, denreich iregei koosm, den < auf Aulhkbiiii^ Gründung ein kommen vorai die Berichte n Lichmm ^eri ter Kammer Hi unnützen a aQt Tehalts-l fallet sind fidi schon ein ^chtferligk er ttn Äetrage Äfflimmg bd Etklien vonrft 0 Such f kirnt 6te •h Jllr die int >6 3hr feffft: d «nt " iv, ”’t tct 1