Ml ®Ä'd Uhr24fr, i carteii|tb«$19ff Halten* ®«”eg., ter k»!.»'«-« " fcrfte vtrrteljährig 1 fL 12 fr. mit Bringsrlohn. Durch die Post bezogen vterleljährig 1 st- 29 K. Gießener Anzeiger. Erscheint täglich, mit Au», nab— Montag». Expeditio... Lanzleiberg, SHL B. Rr. 1. Mnzeige- und Mmtsökalt für den Kreis Hiessen. H'e». 244. Dienstag den 20. Oktober isiT. Amtlicher Theik SÄ politischer Theil. Bekannt nr a ch u n g, die Neinigung der Lchornsteine betreffend. «AEstandene Zweifel zu.beseitigen, werden folgende für die Stadt Gießen erlassene Vorschriften wiederholt bekannt gemacht: ...«. L'tkMML'L^SNL tSÄSäS SftW“ fieber Hälne^bSchlosser ^Schm^^Gas"^ ^lrikb "ih?es' 'Gewer tu s 'stär te Feuerung 'nöthi'g'bab7n,^wn' SäcnL^krbmm Seifen- nn^hpr (MrBbf ßipm,rk® a/troi.^c u,‘b huisichtllch ihrer Kuchemchornsteine und dergleichen, sollen alle vier oder sechs Wochen gefegt werden wenn nach her Große des Gewerbes derselben eine öftere Reinigung der Schornsteine als die gewöhnliche, nöthig ist. u ' rocnn mu mr./o» cn§crk 1- ?' kkis chen Kam i ne find in den für die gewöhnlichen Kamine vorgeschriebenen Terminen von dem sich darin anhäufenden flockiaen Wh&p Kugel zu remigcn^ Der sich dann anhäurende Älanzrug dagegen kann nut durch Ausbrennen weggeschafft werden Dics-z gM?ed? f - des Jahr wenigstens einmal, sogleich nach dem Ausbrennen mutz das Kamin mit Bülste und Kugel gereinigt werden B 0 jcpiepr jeoe j 4) D,e Kaminfeger haben folgende Gebühren in Anspruch zu nehmen: u. für die Reinigung eines einstöckigen Schornsteins 4 fr. b. für jedes Stockwerk, durch welches der Schornstein weiter läuft, einen Kreuzer mehr. Bet gebrochenen Dächern wird der bewohnte Theil als Stockwezk, und ... . , bei Klichenschornsteinen wird das Stockwerk, in welchem die .Küche befindlich ist, als besonderer Stock berechnet. C' undR-nüg-n S8en" a?D ‘ ®“,fU Kugel werden die oben bemerkte.. Gebühren, und für das Ausbrennen d. das zum Anzünden der Röhren beim Ausbrennen erforderliche Brenn,naterial haben die Hausbewohner zu stellen. Besondere Trinkgelder für die Gesellen und Reujahrsgeschenke dürfen nicht gefordert werden. Rach dem oben Bemerkten ist also für die Reinigung zu zahlen: wenn der Schornstein ein Stockwerk hoch ist 4 fr. wenn er zwei Stockwerk hoch ist 5 fr. wenn er drei Stockwerk hoch ist 6 fr. und wenn er vier Stockwerk hoch ist 7 fr. ’ Für das Ausbrennen und Reinigen der russischen Schornsteine das Doppelte des Fegellohns. Benützen die Bewohner mehrerer Stockwerke ein Kamin gemeinschaftlich, so theilen sie sich in die hier berechneten Gebühren g. . D'e so oft wiederkehrenden Streitigkeiten zwischen Kaminfeger und Hausbewohnern müßten faßt ganz anfhören, wenn letztere das Anzeigeblatt, in welchem diese Äorschnftin abgedruckt find, aufbewahren und wenn ste sich die Tage, an welchen der Kaminfeger gifegt Hal. aufschreiben würden. 4 J n Olc,e ließen, den 13. Octbr. 1874. GroßherzogUche Polizei - Verwaltung der Provinzial - Hauptstadt Gießen. _____________ Rover. Deutschland. Berlin, 16. October. Wie die „Kreuz-Ztg." erfährt, hat die gestrige wiederholte Haussuchung im hiesigen Arnim'schen Palais hauptsächlich einer Remise gegolten, in welcher Möbel imb Kisten mit dem Grafen Harry Arnim gehörigen, ans Paris hieher transportirtcn Gegenständen meist noch nnausgc- packt ansbewahrt gewesen, imb wurden 14 solcher Kisten in Beschlag genommen und nach dem Gerichtslocal gebracht. Die Remise wird polizeilich bewacht. Berlin, 16. October. In den hiesigen politischen Kreisen wird die Nachricht, der Papst habe an Kaiser Wilhelm betreffs der Einkerkerung der Bischöfe geschrieben, entschieden dementirt. Berlin, 17. October. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt über die italienische Reise des Kaisers, dieselbe sei in Folge des unbedingten ärztlichen Ausspruches sehr ungern anfgeschoben worden. Der Kaiser werde hoffentlich während des Winters Ruhe und Befestigung der neu gekräftigten Gesundheit finden, welche ihm gestatte, im nächsten Jahre seinen Reisewunjch auszuführen, bei dem es sich nicht blos um eine willkommene Courtoisie zwischen den Höfen, sondern zugleich um eine Wiederbegrüßung der nahe befreundeten Monarchen imb um eine erneute Dethätigung der auf den Sympathien und Interessen^beider Reiche beruhenden Empfindungen und Bestrebungen handle. — Dasselbe Blatt schreibt betreffs der Riedersetzung einer Commission zur Berathung der organisatorischen Justiz-Gesetze: Die verbündeten Regierungen seien zwar nicht geneigt, über die geschäftliche Behandlnng der Justiz-Gesetze bestimmte Vorschläge zu machen, aber bereit, allen auf gründliche und erfolgreiche Berathung hmausgehenden Anträgen gerne entgegenzukommen. — lieber die Eröffnung des Reichstags sei noch keine Entscheidung getroffen und eine solche erst am Au- sänge der nächsten Woche zu erwarten. — Das Blatt bezeichnet die Darstellung ber „Vossischen Zeitung" vom 13. d. Mts. über die Differenzen zwischen dem Fürsten Bismarck und dem Grafen Arnim als ungenau und unvollständig imb behält sich eine Berichtigung resp. Vervollständigung bis nach erfolgtem Rich- terspruche vor. Berlin, 17. October. Bei der letzten Haussuchung im Gräflich Arnun'- schen Palais wurden, wie man uns mittheilt, die mit Beschlag belegten Kisten, welche daselbst in einer Remise standen, unter Beisein von Mitgliedern der Familie geöffnet. Die Criminalpolizei hatte ihr Hauptaugenmerk auf Scriptu- ren gerichtet, deren sich viele in den Kisten zerstreut gefunden haben sollen. Die Special-Nachjnchung ging und geht im Criminalgerichts Gebäude^ weiter vor sich und zwar unter Zuziehung Zeines Familienmitgliedes, dem ein Verzeich- niß aller derjenigen Gegenstände zugestellt wird, welche das Gericht znrückbe- halten hat. Es sind Schränke aus der Wohnung des Grasen nach dem Molkenmarkte übergeführt worden, weil die Annahme besteht, daß in denselben geheime Schubfächer vorhanden seien. Da in der Regel bei Haussuchungen alle Gegenstände mit Beschlag belegt werden, die nur entfernt einen Verdacht anf- kommen lasten, oder zu Aufschlüssen irgendwie geeignet scheinen, so steht von vornherein fest, daß ein großer Theil der vom Gericht mitgenommenen Papiere der Familie des Grafen binnen Kurzem wieder zugestellt werden wird, nachdem das gesammie Vorgefundene Material eine Sichtung und Prüfiing erfahren hat. Die Haussuchung bringt es mit sich, daß zur Feststttlung der Thatsachen selbst Briese privater Statur, also etwa auch solche des Grafen an seine Gemahlin wie an andere ihm nahestehende Personen auf das Sorgfältigste durchgesehen '^rden. (Berl. Tagebl.) München, 16. October. Bei den hiesigen protestantischen Frauen wird, wie der „Karlsr. Ztg." geschrieben wird, eine Adresse an die Königin- Mutter colportirt, worin ber hohen Frau der tiefste Schmerz der protestantischen Familien wegen ihres Glaubenswechsels in ziemlich sreimüthiger Weise ausgesprochen werden soll. Straßburg, 17. October. Die „Straßb. Ztg.'- bestätigt, der Reichskanzler beabsichtige, dem Kaiser Vorschläge zu unterbreiten, nach welchen künftig Gesetzentwürfe für das Reichsland einschließlich des Haushaltsetats des Landes einem aus Mitgliedern der Bezirkstage zu bildenden Landesausschuß zur gutachtlichen Berathung vorgelegt werden sollen. Die Versammlung würde sich ferner über Verwaltnngsmaßregeln von allgemeiner Bedeutung gutachtlich zu äußern haben. /cankreich. Paris, 15. Oct ober. Die Jesuiten können den Moment nicht mehr abwarten, wo Deutschland und Rußland sich zum Besten des Papstes und der Jesuiten in die Haare gerathen. Tas „Univers" ist bekanntlich tief eingeweiht ui Bismarck's und Gortschakowas Plane, und so ist es denn auch heute im Stande, zu melden, daß die Beziehungen zwischen den Cabinetten von Berlin und Petersburg so gespannt seien, daß sie ernstliche Bedenken in — Rußland einflößten! Weshalb aber? Run, Bismarck hat Rußland aufs Korn genommen , „um ihm die Herrschaft über die Ostsee zu entreißen und das deutsche maritime Kaiserthum zu gründen." Bismarck hat die italienischen und spanischen Zwischenfälle nur hervorgerufen, um von seinen wirklichen Planen abzulenken; er benutzt Italien, Spanien und sogar die Schweiz, um Frankreich im Falle eines Krieges mit Rußland in Schach zu halten. In Voraussicht der event. Feindseligkeiten soll Rußland entschlossen sein, im Frühjahre 250,000 Mann nii die lüthauische Grenze zu schicken; die Vorbereitungen zu den Rüstungen sollen bereits angefangen haben. Dies ein Pröbchen der Nachrichten aus dem Lager^ der Römlinge; in ihnen spiegeln sich die Bosheiten wie die Bestrebungen und Hoffnungen dieser edlen Schaar ab. Ja, freilich, wenn der Kaiser von Rußland mit der schwarzen Cohorte gemeinschaftliche Sache machte und ihr die Kastanien ans der heißen Asche holte, das wäre ein Gaudium! Und wie Iwürden die Polen über diesen russischen Kreuzzug jauchzen! Daß aber solche Albernheiten mit ernstem Gesichte vom „Univers" vorgebracht werden, ist ein neuer Beweis, wie wenig die jetzigen Jesuiten und ihre Genoffen des alten II. u D Mein Herr! Auf Grund deö Urtheils, welches ein Kriegsgericht soeben 16. d. zufolge hielt Don Carlos mit den Generalen Elio und Mendici Eonferenz ab und ernannte den Herzog von Parma zum Oberst des ersten an den Fürsten auS London vom 22. September d. I. erinnert Regnier an die letzte Zusammenkunft, die er in Versailles mit ihm gehabt und bei welcher ei Von den Ministern war nur der der Justiz, der clericale Herr Tailhand, gekommen. * eine car Kriegsgericht kürzlich in Abwesenheit als deutschen Spion zum Tode verurtheill Innern gefunden, wenn demselben aufgcgkben werde, mit dem beabsichtigten Aufbau einet 93oxttx- hat, einen Briefwechsel zwischen diesem und Bismarck. ~ snch crtheilte Fürst Bismarck folgende Antwort: Varzin, 2. October 1874. ak-rbt ich iir . tiifels ai itlanf) t * :3en, Thür Rrppfn, 1 Ofen, 1 N md sonstig, ttiiatrn. Gießen, bi listischen Regiments, den Grasen Cascrta zum Artillerie-Oberst und den Grasen Bari zum Cavallerie-Capitän. — Der Absall carlistischcr Bataillone in Biscaya wird von carlistischer Seite dementirt. die Schlüstel der zu passirendcn Städte den vortrabenden Ulanen entgegengebracht und die deutschen Eommandanten ermächtigt werden, beim Durchzüge das Kriegsrecht zu proclamiren. Paris, 16. October. Heute Morgen von 7 bis 12 Uhr wurden in der Sühncapelle Messen für die Königin Marie Antoinette gelesen, die heute vor 81 Jahren hingerichtet wnrde. Die ganze legittmistische Welt war anroc; send. Von der Familie Bourbon halten sich eingefunden die Gräfin Girgenti, Tochter der E; Königin Isabella von Spanien, der Herzog von Nemours und dessen beiden Töchter, die Fürstin Ezartoryska und die Prinzessin Bianca. In einem Schreiben ^au^c8 ,‘nc6 Hintergebäudes zu gleicher Zelt zu beginnen Der Voranschlag der evang Kirche für 1H75 fam zur Vorlage und wurde bei aenoin. mencr Einsicht gegen denselben nichts zu erinnern gefunden. . . - . . • beSfallsigen Antrag wurde der Credit für Unterhaltung der Anlagen der Stadt um Ich habe Ihnen Vieles verbergen müssen, wie Sie leicht ft- erhöht, da der dafür vorgesehene Betrag mit 350 fl. zur Bestreitung der absolut nötbtgfi Bit H-lsisch' m Jtraii Sjpfbitiontn kurch der jtlb bet Ära oaiid-slanon nun- ließen, d Lokal-Notiz. Beschlüsse deS Gemcinderaths aus der Sitzung vom 1. Octobel 1874. ytfonhi s -öi -■ 1.H M MiW» Ht prb! (?arl bauiei ityin fcobnl niSnn ,ltl‘ ist de und \ Ließen, d ^toßhrrz !ÖI Dfm 1 31t Zebruar 21!» mit All Präfekten von Patt und Nizza demnächst versetzt werden, jedoch Stellungen er halten würden, die dem Range ihrer bisherigen entsprächen. Paris, 17. October. Einer carlistischen Depesche aus Estclla vom die französischen Behörden des Departements der Nteder-Pyrenäen das spanische Schiff „Nieve", welches mit Waffen für die Carlisten beladen von Antwerpen kam, in der Socoabai in Beschlag genommen und dem spanischen Consul in Bayonne übergeben haben. Das „Journal de Paris" will wissen, daß die «ht A. hr SHrexL-kn vn zt«« > ,> k <■ oi-IauL.» icZ t a i n vLin l ■ v •. < • - < zw ... 1 _ * ... 1 ~ II r die I !'od Genes 1/ ifchh ' al»sn, Hicrry (X '"'CHtel ; «Io dc 1 «Ilio d ■ > — ••••• j«» v«iu«uun^ v** uv,vm* nviyiym begreifen werden, aber ich bitte Sie, mir zu sagen, ob ich jemals einen Satz nld)t ail*Tftd)t-__________ gesprochen, den Sie als falsch erkannt, oder in „Wie ist Ihr Name, N oder _ — ------ M?" eine Zeile geschrieben, die nicht der genaue Ausdruck der Wahrheit ge- (LcfCflUipljifdjc Dcpcfdjcil. wesen." Darauf habe Bismarck geantwortet: „Herr Regnier, ich erkenne Paris, 18. Oct. Das „Journal officiel" veröffe.itlicht beute bae gern an p-"«» n-»ts md her AvAhlaii nftnnhnd Aafurnrlton imh /Ts ■« i ■ zwx i __ 11 — " ' Men; nur, was die Broschüre angeht, erlauben Sie »ür zu -emerkcn, daß bie 'd'lplömatischei" Conventionen "zwi'schm'Deu'ffchla'id mib'«'iänfnid? notb> Si' j" viel schreiben.' Zu Anfang und zu Ende der Unterredung habe Bis- wendig geworden sind. — Die „Agcncc Hoogs" erfahrt, der Untcrpräfc-I des uiarck ihn, die Hand gereicht. Regnier fordert nun den Fürsten ans, ihm zu Departements Bavomic habe dem dortigen spanischen Consul mttactheilt, ei bezeugen, das, er kein detUschcr Spion, daß das Wohl Frankreichs der einzige fei befehligt, alle auf dem ihm n,»erstellten Gebiete befindliche» Carltsten zu Bcweggrilnd aller seiner schritte gewesen, nnd daß er mit seiner Habe nnd interniren feiner Person ftine unglücklichen Landsleute vertheidigt habe. Auf dieses Gc- Stettin, 18. Oct. Die feierliche Enthüllung des Denkmals für de» verstorbenen Dichter Prntz hat heute Mittags unter großer Betheilignng vet chiedener Vereine und der Freunde des Verstorbenen stattgesnnden. , „ . ■ ... . . - :, ~ „ • Loüdon, 18. Oct. Der britische Bevollmächtigte Sir Robinson meldet gegen Sie erlassen hat, richten Sie die Bitte an mich, meine Auffaffung Ihrer von den Fidji-Jnseln vom 30. September, der König habe den Abtretung- Handlungsweise, wie ich sie Ihnen gegenüber bei unserer letzten Zusammenkunst vertrag an England ohne Vorbehalt unterzeichnet. Er (Robinson) sei im Be aussprach, »odj einmal fdnifHid) ju wiebcrl>olen. 3d; Qlaiibe dwar bnf) r sich „ach den östlichen Inseln zu begeben, um die Zustimmung dee rnctn Zeugntß für Sie ganz den Nutzen haben wird, den Sie sich davon vcr- Hänptlings Maafu und der anderen Häuptlinge einzubolen. — In Sheffield sprechen; die Erregung der Gcrnüther ist noch zu heftig und die große Anzahl hat eine zweite große Fabrik für Eisenbahn Material in Folge der Concurrem Wenigen Ihrer Landsleute, welche mich immerfort verlaumden und mich nut ves Festlandes mehrere jiuiibert Arbeiter entlasten "»«cht «st« einen Feind Frankreichs betrachten würde Ihnen einen Vorwurf - - _________ _____ _ Empfangen Sie, mein Herr, die Versicherung meiner besonderen Hoch- B e r m i s cl) t e S. achtUNg. Papenburg in Hannover Hier scheinen Ehelustige einer harten Prüfung entgegen |u öl,rU B i S IN a r ck. gehen Die „SmSzeitung" sckreibt nämlich IN ihrer neuesten Kummer wörtlich: „Heute ward« In einem Begleitschreibeii an die „Times" bemerkt Regnier, daß er seine am hiesigen MagistratSgebä ide der scbwarze Kasten, worin künftighin die Verlobten, welche ?wi eigenen Landsleute allerdings in ihrer jetzigen Aufregung nicht überzeuaen könne; öl)e übergehen wollen, in gesetzmäbtyer Wet'e aufgedanqen werden müsten, befestigt.- daß er aber wenigstens ...England wo er Zuflucht, Achtung und Freundschaft “Ä gefnndkN, das durch den Dpruch eincS schlecht unterrichteten Ausnahmegerichtes betrug. Dir Eendnng bestand in einem Silberbarren, der von einem hiesigen Bankhaus» an etwa gegen ihn erzeugte Mißtrauen schwinden zu sehen hoffe, nachdem ein er- die fran^ösisä'e Reglerung befördert wurde. lanchter Zeuge, beffen Aussage über allen Verdacht erhaben stehe, für ihn, den ‘ ~ “ (fr t 11 a c f a n b t -=”=■ verfolgten Ehrenmann, sein Wort in die Waagschale gelegt. Wieseck, IS. Oct. Heute wurde unser seitheriger Bürgermeister Lang, welcher seit London, 17. Octobcr. Einem Telegramme des bisherigen Präsidenten! t6 Iabren seinem «Mt, -ur größten Zufriedenheit seiner Bürger vorgestanden hat, mit 224 Sarmiento an den Gesandten der argenrnuschen Republik Sennor Garcia aus.'Stimmen von 2x4 »bfHmnuntfn n?itb»Tgu er, Rufes von der Schlauheit unb dem Scharfblicke des Jesuiten-Ordens würdig Regierung treu geblieben sind, verfolgen die AnsstLndiicken unter 9trr,rm. u»d eingedenk sind. Wtr dürfen ihnen deshalb auch das hier aufgetauchte Ge- welcher »ach Me»doza flüchtet. Luch Mure ist iiich Mvii,ev,dev geflobe, rücht von der Forderung Deutschlands, einem Armee-Corps den Durchmarsch ist im Begriff, nach Hause zurückziikehrei 9 ’ Unt nach Spanien zu gestatten, zur Ausnutzung empfehlen. Vielleicht gibt eS noch glaubwürdige Gewährsmänner, die hinzusetzen, Bismarck habe verlangt, daß tSüUIUCH. allgemeiner Anzeiger. Oberhessische Eisenbahnen. Bekanntmachung (5111 erbeten. Die erwarteten wollenen DaillCll-Cliales sind eingetroffen. lO A. Docter! A. Docier ! Solide Waaren! [5081 einkaufen kann. Hlrclienplatz! tiiessen! linear. (rother und sucht L. Bickel. (Cap der guten Cliäteau JLa- (4888 * Saenlager entgeh Sophie P tank Wittwe. 5085) Zn Lit. B 151,7 ist ein Logis an iem L- Rinn, Grünbergerstraße. 5122) Möblirte Zimmer zu vermiethen '.bei PH. Schlatter. eintreten 5071) Versteigerungen. Dienstag den 20. Octbr., Vormittags 10 Uhr, ich im Hause des Herrn Chr. 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Muster liegen zur Ansicht bereit. Auskunft, KoMenvornnHchluge und ZeltuiiKMcalalojce auf Verlangen gratis und franco. Rach Erlaß des Ministeriums des Großh. Hauses der Justiz und des Auswärtigen d. d. 1. August 1872, G.-Bl. Rr. XXXII. S. 308, fiud die Pfandbriefe für bie Anlegung von Mündelgeldern ge- eignet. Frequenz und Einnahme auf den Oberhes fischen Eisenbahnen. Haasenstein & Vogler Annnnrrn-Espedition in Frankfurt a. II., in (9ief.cn vertreten durch Ao Scldossgasse 258, gegründet 1855, ältestes u. grösstes Geschäft dieser Branche, befördert täglich Annoncen in alle Zeitungen der Welt zu Originalpreiscn, ohne Porlokosteo und sonstige Nebenspesen. Bei großen Insertions-Msträgeu angemeffenen Rabatt. II Ium, pract Arzt 9 46—48 9 40—42 9 49-51 5 38-40 9 29« 2-30’i 9 29'7,-30«, l^roß-Z Deiieri, Bnsro! Dinner ^eiskirli Allcrtsh Cliknbacj nndenjh «Ibach . ^rbenü Mvsen L^enro| Ä ®tfminge Die Pfandbriefe können von der Bank und ihren Betriebsstellen bezogen werden. Die Pfandbriefe zerfallen in Stücke von Thlr. 1000, Thlr. 500, Thlr. 200, Thlr. 100. Sie sind bis zum 1. October 1876 unkündbar. Vom üresclimascliiiieniiiidFiillerschneidmascliineii Monatliche Production von 1800 Maschinen; in Folge davon vorzügliche Genauigkeit und Güte der Maschinen, billige Preise. Jllustrirte Preislisten auf Wunsch gratis. Fabrik landw. Maschinen n. Eisengiesserei lleinricli Lanz in llannlieim. 4955) Vertreter: Herren EUcK 4* Kröll in Gie*t<>iu Wiiljmmgü-Drrdiibrriinii. Meine Wohnung befindet sich von hente an bei Kausmaui Spruck, Marktplatz. Gießen, den 15. October 1874. Pistolen, doppelte . . . Pistolen....... Holländische fl. 10-Stücke. Ducaten...... 20 Francs-Stücke . . . do in «7t . Englische Souvereigns Russische Jmoeriales . . Dollars in Gold . . . 4931) Unterzeichnete empfiehlt fid im Verändern und Nepariren von aller Arten Pelzwaarcn. "Reue tilarniturer werden auf das (Geschmackvollste unt Billigste ausgrführt. Frau K. Delz Bestellungen nimmt Frau Hollmann in der Kavlansgaffe entgegen woselbst ich jeden Mittwoch anwrfrn? sein werde.______________ Geld-ours. Gtlchäfts-Eriiffnung. 4946) Hierdurch die ergebene Anzelge, daß ich «ulet'm Heu tigcn eine Filiale meines Lnxi-os-GeschaflS in allen Sorten etnd Garnen, sowie Mercerie- und Kurzwaaren unter meiner Franksttrttt Firma 1763) Die Haupt-Agentur von E. W. D i etz/§^^^ am Markt in Gießen expedirt jede Woche uiebrimilätMdäZHi Pap agiere und Güter mit den vorzüglichsten Dampf- und Segel ernannt. [5026 Scbiffen über Bremen und Hamburg nach Amerika und Australien. Preis Hheinfisrhe llyiMdlieken-Bank. tttü' '2tmcrifanif(btö ®eU>-'w‘ J. Fiikl-Mai am hiesigen Platzen Kreuz, Mettenkeimer's Apolheke, eur- net habe. Meine Firma, die sich in Frankfurt a. M. schon lange Zahn hindurch als reell, zuverlässig und leistungsfähig bewährt hak, wild auf das Eifrigste bestrebt sein, sich diesen soliden Ruf zu cihalten un) die Zufriedenheit aller resp. Kunden zu erwerben. I__________«Z. EteUt-Mai. 5054) Großherzogliches Ministerium des Innern hat durch Entschtir ßung vom 30. Juli d. I. die Erhöhung des Schulgeldes für den Besuch tc höheren Mädchenschule in der von dem Schulvorstand und Gemeinderath umr bem 3. resp. 18. Juni d. I. beantragten Weise genehmigt. Darnach beträgt das Schulgeld für die vier unteren Klaßen (Klasse t 7, 6, 5) 16 Gülden für das Jahr; an den vier oberen Klaßen (Slaffe i, . 2, 1) 24 Gulden. Für die Fortbildungskasse bleibt der seitberiae Ausau r: 25 Gulden bestehen. Doch treten bei dieser Erhöhung folgende Modificationen ein zwei Kinder aus einer Familie die Schule besuchen, so bezahlt das zweite W t Zwei Drittel des gewöhnlichen Ansatzes. Wenn drei Geschwister zugleich ti Schule besuchen, so bezahlt das dritte Kind die Hälfte des qm'ebnlidr Schulgeldes. Vorstehende Erhöhung tritt mit dem 1. Octobcr d. I., also nut frtrr vierten Quartal 1874, in Kraft. Gießen, den 14. October 1874. Im Namen des cv. Schulvorstandes in Gießen Nigelius, Großh. Schulinspector. i'2 °0 unkündbare Pfandbriefe der Uheinischen HypotheUen-Banlr ;u Mannheim. 3883) Hiermit die Anzeige, daß wir Herrn Wilh. Balser in Gießen eine Fabrik-Niederlage in: weißem SdfclijLiü übergeben und denselben in den Stand gesetzt haben, zu unseren Fabrikpreisen franco Gießen zu verkaufen. Gleichfalls unterhält derselbe eine Niederlage unserer sämmtlichen Sorten Flaschen in la. Qualität zu den billigsten Preisen. NehmifS/ltoi'tt Hahne, Glashüttenbesitzer in Friedrichsthal bei Saarbrücken. Bezugnehmend auf vorstehende Anzeige halte ich mich den Herrn Consu- mcnten bei Bedarf bestens empfohlen. Willi. Balser. Auswanderer nach Amerika, Australien rc. finden mit den besten Dampf- und Segel-Schiffen über Bremen, Hamburg und Liverpool zu den billigsten Preisen Beförderung durch die Agentur Wilh. Balser am Lindenplatz. (1475) Monat. Kilometer. Personen - Verkehr. Güter - Verkehr. Neben- erträg- nisse. Summe im September. Summe von Sani er bis incl. Septbr. Anzahl der Ertrag. Anzatil der Gentner Ertrag. Personen. tlbcnnc« ment# September 1871. 176 49587 11 fl- 24156 fr. 32 282809 st. fr 22956 25 fl. fr 759 15 fl. 478721 fr. 12 fl. 383493 fr. 30 September 1873. 176 43033 6 22128 246732 18269 49 588 42 40987 3 347130 16 Differenz. — 4- 6554 4- 5 4-2028 + 36077 44686 36 4-170 33 + 6885 9 + 36363 14