hedas Zuschnetdr» Damcnkleidnn «- taglich eintreten. Rothenberger, kindenplatz. lascht W Wtossta NM !“"h?,er A-bki.n l®* «Ä 'lt entiaufm 8fi* “■ ”er6mann. mirb g,™ J’’M storischen und 'olks- , jederzeit angenommen der Ferber* stoMUniequemh* ■bietet sich die '* U Polsdamerstr. dun? Eine Probe* d dfr Preisbedingung«8 , । aDder liefert die ' JIICI'II bfti Anzc'ger, adatscb/ Tagebl"^' boonentcn' ■X-"* Gosse, •ter »»'■ 1, c»rie H >ttrtd)i^rtg 1 |L 1> h. eti? Vrt«ßerl»h». Durch bi« Wl bergen ettrteljtyrig 1 1 IS fr. Erich nm täglich, mit Sv*, nahmt Sonntag- tixpfblfton: Lanzleibera, Lü. v Rr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. Nr. HO Samstag den 20. Juni I8M ZUM Abrmnement auf den Gietzener Anzeiger. Derselbe erscheint täglich, mit Ausnahme Sonntags, und kostet für die Abonnenten in der Stadt Gießen vierteljährlich nur 1 st. 12 fr., frei ins «Haus geliefert. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, das Blatt auch im III. Quartal 1874 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Für alle außerhalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementspreis 1 st. 29 fr. incl. Postaufschlags. Dieselben fönnen nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren. — Damit wir nun in den Stand gesetzt sind, die Auflage des Blattes bestimmen zu können, erfuchen wir Alle, welche auf den Gießener Anzeiger abonniren wollen, dies sofort bei der ihnen zunächst gelegenen Postanstalt oder den Landpostboten zu thun, da wir uns sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu liefern. Die Redaction. Amtsicher Theil. Die Herren Bürgermeister des Kreises werden eingeladen, sich nächsten Mittwoch den 24. Juni, Vormittags 11 Uhr, zum Zweck einer dienstlichen Besprechung in dem Saale des Rathhauses dahier einznfinden. Gießen, den 20. Juni 1874. ' Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. politischer Theis. wurde gestern des Landes verwiesen. (H. R.) rom 10. d. Mts. bemerkt, derartige Marken, soweit sie unentwerthet sind, nur aus unrechtmäßigem Wege in die Hände des Publikums gelangt sein. Die Postanstalten werden dahier wiederholt veranlaßt, auf das Vorkommen unent-' wird, dem „N: W. Tagbl." zufolge, angeführt, daß gelegentlich der vorwöchentlichen Truppeninspectton in St. Pölten, die bekanntlich nicht zur vollen Zufrie- idenheit des Kaisers ausgefallen sein soll, Herr v. Kuhn für Vorkommnisse verantwortlich gemacht worden ist, die er im Hinweis darauf, daß die Armee- vertheter Freimarken Du 10 und 30 Sgr. außerhalb des Postbetriebes genau zu achten und in jedem Falle derartige vom Publikum vorgelegte Postwerthzeichen anzuhalten. Dabei ist der Einlieferer um eine nähere Mittheilung zu er- ten Deflerreich. Wien, 16. Juni. Als ein Grund des Zurücktretens des Herrn v. Kuhn Personalzulage von 2000 fl. jährlich. Frankreich. Deutlet) (and. Darmstadt, 18. Juni. Die zweite Kammer der Stände begann in ihrer heutigen (68.) Sitzung die Fortsetzung der Berathung des Gesetzentwurfs über die Pensionirung der Civilstaatsbeamten. Zunächst wurde Art. 2 des Entwurfs, bei desien Berathung die letzte Verhandlung über diesen Gegenstand aufgehört hatte und der das Minimum der Pensionen auf die Hälfte der Besoldungen nebst Steigerung von 2 pCt. für das 6. bis 10. Dienstjahr und einer solchen von 1 pCr. für jedes weitere Dienstjahr normirte, zur Discussion gezogen. Abg. Möllinger beantragte dagegen die jährliche Steigerung ter Pensionen von vornherein auf 1 pCt. zu beschränken und nur bis zu 85 pCt der Besoldungen eintreten zu lassen. Die Abgg. Greim und Edinger hatten beantragt, die Pensionssteigerung mit 9/io der Besoldung bei Zurücklegung des 40. Dienstjahres aufhören zu lassen und die volle Besoldung als Pension bei Vollendung des 50. DienstjahreS zu gewähren. Nach längerer Discussion wurde sowohl die von dem Ausschuß der Kammer gebilligte Negierungsproposilion, als auch der Antrag Greim Edingens mit 24 gegen 18 Stimmen abgelehnt; der Antrag Mölliuger's erhielt nur 26 gegenüber 18 dissentirenden Stimmen und galt sonach in Ermangelung einer zu Verfasiungsäuderungen erforderlichen Zweidrittelmajorität ebenfalls als abgelehnt. Die Regierung zog hierauf den Entwurf eines Pensionsgesetzes zurück, sich die Vorlage eines veränderten Entwurfs vorbehaltend. Sodann wurde für das Jahr 1874 eine Erhöhung der Minimalgehalte der evangelischen und katholischen Geistlichen auf 1000 fl. beschlossen, ferner die Negierung zur Herricb tung des seitherigen Kriegsministerial-Gebäudes behufs Aufnahme des Stadt- und Landgerichts dahier ermächtigt und endlich der Ankauf eines Gebäudes in Worms für das dasige Kreisamt zum Preise von 30,000 fl. genehmigt. Der Gesetzentwurf, betr. Ergänzung des Gesetzes vom 10. Qctober 1871 (Haftung der Eltern für Forst- und Feldfrevel ihrer gesetzlich nicht strafbaren Kinder), wurde ebenfalls genehmigt. Die Kammer vertagte sich hierauf auf unbestimmte Zeit. Darmstadt, 19. Juni. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht, mit Wirkung vom 1. Juli d. I. an, zu ernennen: den Kreisrath Küchler zu Dieburg zum Provinzial-D rector der Provin- zial-Direction Starkenburg und Kreisrath des Kreises Darmstadt, und Paris, 17. Juni. Das officielle Blatt enthält folgende Depesche: Algier, 16. Juni, 1 Uhr 40 Minuten. Ein Theil nach Marokko geflüchteter, von Si-Sliman geführter Dissiden- konnte vor einigen Tagen die Duars der Trasi auf dem Schot-Scherqui juchen, auf welche Weise die Marken in seine Hände gelangt seien, und über berauben. Unsere zu ihrer Verfolgung abgesandten Gums erreichten sie im Sü- foen Hergang soll eine Verhandlung ausgenommen werden. Die angehaltenen den von Djebel-Maloh; ein ernstlicher Kampf fand statt. Si-Maamer, Sohn Marken sind nebst den zur Aufklärung des Sachverhalts dienenden Schrift- von Sidi-Scheikli-ben Faieh, und dreißig feindliche Reiter wurden getödtet, den Kreisrath Hallwachs zu Vilbel zum Kreisrath des Kreises Dieburg, antwortlich gemacht worden ist, die er im Hinweis darauf, daß die Armee- Berlin, 17. Juni. Nach den von dem General-Postamte gemachten.Jnspection gegen seinen (des Kriegs-Ministers) Willen fortbeftehe, abgelehnt Wahrnehmungen mehren sich die Fälle, daß Privatpersonen sich im Besitze vonhaben soll. Die Enthebung des Herrn v. Kuhn von dem Posten eines Kriegs- Freimarken zu 10 und 30 Sgr. befinden und dieselben zur Frankirrmg von. Ministers erfolgt in ehrendster Weise; er ist zum Großkreuz des Stephans- Postsendungen verwenden wollen. Da diese Freimarken lediglich zum Gebrauche,ordens, auf seinen besonderen Wunsch zum Landes Commandirenden von Steier- der Postanstalten im inneren Dienstbetriebe ausgegeben und nicht für den Ver- mark, Kärnten und Krarn ernannt und bezieht fortan neben seinen Bezügen kauf bestimme sind, so können, wie das General-Postamt in einer Verfügung eine ~ t stücken demnächst unverzüglich an die vorgesetzte Ober-Postdirection zur weiteren Veranlassung einzureichen. Berlin, 17. Juni. Die „Prov.-Corresp." schreibt über das Befinden des Kaisers: „Eine Zeit lang war die Hoffnung für die Wiederkräftigung des erhabenen Fürsten vorzugsweise aus die altbewährte Cur im Frühjahr gesetzt. Inzwischen hat die gute Natur des Kaisers nach Ueberwindung des eigentlichen Krankheitsanfalles sich über alles Erwarten rasch und wirksam in ihrer alten ' Kraft bewährt, und der Curgast kommt nicht mehr als Reconvalescent, sondern । in alter Weise nur jii weiterer Erfrischung und Kräftigung an die heilbringenden Quellen. Um so fester darf die Zuversicht sein, daß die Wirkung des Bades Ems und des erquickenden Aufenthalts in dem schönen Lahnthale, sowie die weitere Sommer-Cur an der wunderkrästigen Quelle von Gastein dem mächtigen Fürsten wieder volle Frische und Stärkung für die weitere Erfüllung seines erhabenen Berufes bringen werden." Limburg, 17. Juni. Die dem Herrn Bischof Dr. Blum gepfändeten Gegenstände (Oelgcmälde, Cruzifixe 2C.) wurden heute von dem Kaufmann Ca- heusly von hier ersteigert und in öffentlichem Zuge, woran sich diesmal hauptsächlich Frauen und Jungfrauen beteiligten, dem Gepfändeten wieder zurückgebracht. Ems, 19. Juni. Heute Nachmittag 3 Uhr hat der Kaiser von Rußland Ems verlassen und sich zunächst nach Jugenheim begeben. Derselbe wurde vom Kaiser Wilhelm auf den Bahnhof begleitet, woselbst sich die beiden Monarchen auf das Herzlichste von einander verabschiedeten. Eine zahlreiche Menge von Kurgästen begrüßte die Kaiser mit herzlichen Hochrufen. Dem Kaiser Alexander ist seinem Aussehen nach die hiesige Kur auf das Beste bekommen. Flensburg, 16. Juni. Der factische Redacteur der „Freya" in Apen- . rade. der dänische Lieutenant Sörensen, Sohn des nominellen Redacteurs, Allen in unseren Händen. Der Rest der Baude wurde in die Berge gejagt und alle Marburg, alt 18 I. 5 M alt des Aus ) S- Inserat d. heut. Zeitung. b. Red. Der »uS 30 I, gestorben den Bürgers und Schuh» 2d T-, gestorben den verstorbenen Bürgers 21 T-, gestorben den des Dl Sei dl männlich' und rodd Koraussetzui -euer ;u, Somit mqs'Leror nun Zwecke Sei bi mb Steuer 31. 3uh b geschloffen ®i Denselben. Dem Bürger in Burg - Grafenrode und Heizer an der Main» Weser-Bahn dahier, Karl Konrad Ludwig Köhler, ein Sohn, Wilhelm Heinrich, geboren den 30. April. flnieriäa. Washington, 18. Juni. Der Senat hat eine Vorlage betreffs Er« nennung einer internationalen Commljsion zur Auffindung der Mittel behufs größerer Sicherheit bei Seereisen angenommen. Berlin, März 1874. (L S.) Professor l>r. Vlnhler, Inhaber der goldenen Medaille für Wissenschaft und Kunst ic. rc. Vermischtes. (Saub, 16. Juni. Eine Wasserhose zeigte sich heute Vormittag bei Oberwesel auf dem Rhein und zog eine große Zahl hiesiger Bewohner hinaus. Nach einem etwa viertelstündigen Regen vernahm man in de^ Richtung nach Oberwesel ein starkes Zischen und Sausen gleich dem eines ausströmenden Dampfes. Während desien sah man aus einer dunklen Wolke eine mehrere Hundert Fuß hohe grauweiße Wolkensäule sich auf den Strom berabsenken, die das Wasier unter heftigem Zischen und Aufschäumen zu sich beranzog. So mit dem Strome durch die Säule verbunden, zog die Wolke etwa eine halbe Stunde weit stromaufwärts, was etwa 10 Minuten währte. Dann löste sich die Säule unterhalb Caub von dem Strom, sich spiralförmig in die Wolke zurückziehend, womit das Geräusch verstummte und der Strom sich beruhigte. (Rh. K.) • Nach dem dieser Tage in Berlin eingegangenen Briefe eines hiesigen Kaufmanns, der vor etwa vier Wochen in Geschäfts Angelegenheiten nach New Dort gereist ist, hat das englische Dampfschiff, mit welchem derselbe von Liverpool abgefahren ist, zu verschiedenen Malen im Atlantischen Occan erheblich großen, schwimmenden Eisbergen auöbiegen müsien, die dem Schiffe stundenlang den Weg versperrten. Dieser Umstand scheint für die Meinung zu sprechen, nach welcher die zur sommerlichen Zeit plötzlich eintrctenden rauben Nordwestwinde daher kommen sollen, daß sie, bevor sie daS Festland erreichen, durch die schwimmenden Eisberge ab-. gekältet werden.__ Denselben. Elisabeth Göttlich aus Sarnau, Kreis 2 T-, gestorben den 10. Juni Den 16. Juni Johannes Krauh aus Bönstadt, 15. Juni. Denselben Elisabeth Helene Philippine Schmidt, machermcisters Friedrich Schmidt, eheliche Tochter, alt 6 15 Juni. Den 18. Juni. Johanna Marie Schmidt, des Bürgers in Naunheim und Schlossers dahier, Jakob Schmidt, eheliche Tochter, alt 11 T-, gestorben den 17. Juni Literarisches. Das soeben erschienene fünfzehnte Heft von „Jllustrirte DolkSzeitung" (Stuttgart, Verlag von Eduard Hallbergcr), hat nacbstehenden mannigfaltigen und interessanten Inhalt: Text: Bergheimer Musikantengeschickten. Heitere Bilder auS dem oberfränkischen Volksleben von H. Sckaumderger. Fortsetzung. Albuin. Frohe Botsckaft. Von Emanuel Geibel. Der Strick um den Hals. Kriminal'Roman von Emil Gaboriau. Fortsetzung. Sinnsprüche. Satiren. — Anekdoten. — Witzworte. — Gericki« eenen. — Arnenkana. — Zeitscherze, vilderräthsel. — Charade. — Rösielsprung. — «lerne Post. Beiblatt (auf dem Umschlag). Deutsche Gedenktage. Slatistiscke«. Dolkswtrthschaft. PostalisckeS. Jabiläum. Land» Wirtschaft. Für die HauSwirthschaft. Naturereignisse. UnglückSfälle. Bilder: Wilhelm Grabow — Eine nordamerikaniscke Wetterbeobachtung«- Station. — Die Engländer »n Kumassi. — Unterbrochene« Spiel. — Eine Hochzeit auf Island. — Wilhelm von Kaulbach. — Goethe s Frauengestalten von SB. v. Kaulbach: Goethe in Weimar. — Die Sprache der beflügelten Hausthiere. Sechs humoristische Bilder von G. Lucke. Den 16. Juni. Dem Bürger in Naunheim und Schlosser dahier, Jakob Schmidt, eine Tochter, Johanna Maria, geboren den 6. Juni Den 18. Juni. Johanna Pauline und Karl Heinrich, uneheliche Zwillings« kinder von hier, geboren den 26. Mai. Den 19. Juni. Dem Bürger und Metzgermeister Konrad Peppier, ein Sohn, Ferdinand Martin, geboren den 16. Mai. Denselben. Ludwig, ein unehelicher Sohn von auswärts, geboren den 7. Mai Beerdigte Den 15. Juni Margarethe Elise Buß, des verstorbenen Bürgers und Schuhmachers zu Butzbach, Georg Buß, eheliche Tochter, alt 16 I. 10 M. 25 T-, gestorben den 10. Juni. M 'N den i d« «b Den 17. Juni. Jobannette Deubel, geborene Logt, ... und Schuhmachermeisters, Philipp Deubel, Wittwe, alt 77 I 16. Juni. Sri all' Kksvntb'il^ -MS i1?' tUktN 601 frtdfi«1 WN H u Iden Ober c-düUUNtz, st stdj bin unb »rabt melon tfbtn. dnn W * Hesundhnl Stellung wi adW der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Sonntag den 21. Juni. Morgens: Pfarrer Dr. Seel. (Feier des heiligen Abendmahls ) Nachmittags: Mitprediger Drescher. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 21. Juni btS 27. Juni besorgt Pfarrvikar Schlosser. /. Keheimmittelsckwindcl und Wissenschaft. Nachstehendes, gewiß wichtiges Unheil eines Fachgelehrten wollen wir nicht unterlassen, hiermit zur allgemeinen Kcnntniß unserer Leser zu bringen: ErfahrungSgutachtcn. Zu wiederholten Malen und von den verschiedenften Seiten auf die von dem König!. Preußischen Apotbeker Herrn Dr. L. Tiedemann zu Stralsund dargestellten Drn-t-ttv-Praparate') ausmcrkiam gemacht, habe ich gern die Gelegenheit ergriffen, die Wirksamkeit derselben bei vielen, und mir »ehr nax stehenden Personen zu beobachten. Wir haben es hier mit einem Arcanum zu thun, dessen Wirksamkeit bei Schwächezuständen, mögen dieselben noch so veraltet und die Folgen der brtru- bendftcn Ursachen sein, geradezu in Erstaunen ieHi Manches schon geknickt erichei nende Leben bat durch den Gebrauch dieses köstlichen Mittel- neuen Ledensmuth geschöpft und die erstorben geglaubte THatkraft wiedergewonnen Wenn eines, so barf dieses segen-reichc und wohlthätige Präparat nicht mit den Mitteln verglichen werden, deren marktschreierischen Anpreisungen verlocken und namenloses, unsagbare- Elend im Gefolge Haden. Es verdient (daß ich alles in Allem sage) das Prädicat »vorzüglich- und die allgemeinste Beachtung der Leidenden. vier Reiter und zehn Verwundete. Tie vorn Hauptmann Ben Daud geführten! Hamians stürzten sich über die feindlichen Duars her. Paris, 18. Juni. Die „Agence Havas" meldet ans Rom: Heute1 empfing der Papst das Cardinal-Collegium. Er sprach über die Verfolgung, welcher dte Kirche ausgesetzt sei, und deutete an, daß er trotz der versöhnlichen Vorschläge, welche thm von Seiten hervorragender politischer Persönlichkeiten gemacht worden seien, keinerlei Zugeständniffe machen werde, da solche nur die Kirche und die Gesellschaft schädigen würden. England. London, 16. Juni Die „Times" legt dem gestern von der französi- scheu Rational-Versammlung mit so gar schwacher Majorität gefaßten Beschluß, teil Perier'jchen Antrag auf feste Einführung der Republik für „dringlich" zu erklären, gir kein Gewicht bei, da bei der eigentlichen Debatte der Mangel an Einigung der verschiedenen Fractionen doch wieder hervortrete?, werde; die gegenwärtige Versammlung sei „zu sehr gespalten, um über irgend einen festen Plan zu einer Organisation deS Landes einig zu werden, und eine Auflösung bleibe nun wie früher die uothwendige Einleitung zur Herstellung der constltu- tionellen Ordnung." — Die Familie des verstorbenen Dr. Livingstone empfängt eine Jahrespension von 200 L.; außerdem will die Regierung ihr eine Dotation von 3000 L- vom Parlament erwirken; überdies hat sie die Zahlung der noch ausstehenden Löhne der Begleiter und Diener Livingstone'S übernommen. London, 17. Juni. Rochefort, begleitet von Oliver Pain, ist gestern Abend in dem irischen Hafen Queenstown angelangt und gleich davon überzeugt worden, daß die Irländer seine Freunde nicht sind. Am Landungsplätze empfing ihn ein großer Volkshaufe mit Geheul und Zischen und verfolgte ihn mit gleichen Kundgebungen der Gesinnung bis in das Queens Hotel. Auch als Rochefort sich von dort nack dem Bahnhof begab, um nach Dublin zu fahren, begleitete ihn die unangenehme Escorte, und mir mit Mühe gelang es der zahlreich vertretenen Polizei, den Reisenden vor derber Lynchjustiz zu schützen. Einem Telegramm aus Dublin zufolge harrte heute um 2 Uhr Morgens eine zahlreiche stürmische Menge auf dem Bahnhofe zu Dublin der Ankunft des mißliebigen GasteS, offenbar entschlossen, den Queenstownern nichts nachzugeben. Loudon, 18. Juni. Am nächsten Montag wird die geographische Gesellschaft dem deutschen Botschafter, Grafen Münster, zur Uebermittelung an Schweinfurth die GesellsckaftS-Medaille zur Anerkennung der hohen Verdienste des genannten Reisenden übergeben. Gladstone hat gutem Vernehmen nach die Leitung der Opposition gegen die kirchlichen Vorlagen abgelehnt wegen des plötzlich erfolgten Todes seines Schwagers Sir Stephan Glynne. Voraussichtlich wird er vorläufig dem Parlament fernbleiben. Spanien. Madrid, 18. Juni. Einer Meldung der „Gaceta" zufolge sind die Carlisten unter Don Alphons, 12,000 Mann stark, bei Alcora geschlagen worden. Der Sohn des Jnfanten, Henri Bourbon, ist im Gefecht gefallen. Madrid, 18. Juni. Die Carlisten haben sich bei Monte Jurra con- centrirt, nachdem sie alle in der Umgegend von Estella Vorgefundenen Lebensmittel, Wagen und Pferde mitgenommen hatten. — Der Finanzminister wird in den nächsten Tagen das Budget veröffentlichen. — Eine Gruppe von Bankhäusern schießt dem Staatsschätze 55 Millionen vor, die spanische Bank gibt davon 25 Millionen. Mittwoch brr unb jrt °ridni m den '5l|, Q’ijenfoui Mn unb ' Coiflrou», D 0,5 Ät le topf | H^ichtn-tz Echnie = 5 & 386 km'rrn- dis 42 ( Sitter: 14 voinbu , kni-, i 4 (hier, Eichen-§ tfitffrn: Alten, ( . Darren ^'"w°ch '/»«ig Ä'\ L 4 6tl< U ^”'1 > ^$8 •Ä« 4** Thiere konnten der Trafi zurückgegeben werden. Dieser für die Herstellung der Humoristische eiättn. Ruhe in der Sahara so wichtige Sieg kostete uns an Todten zwei Kaids und Den 14 Juni. Dem Bürger und Schubmachermeister Georg Franz, eine Tochter, Marie Susanne Friederike Maximiliane, geboren den 28 April Denselben. Dem Bürger in Roth bei Marburg und Taglöhner dahier, Andreas Baum, ein Sohn, Johann, geboren den 18. Mai. Denselben. Dem Bürger und Mechanikus August Guntrum, ein Sohn, August Hermann Friedrich, geboren den 15. Februar. Denselben. Dem Bürger in Burg - Grafenrode und Heizer an der Main» Hund tei Aubry. Erzählung von Felix Lil la. Natur und Leden. Wetterdeobacktung. — Aus dem Pustcrtbal. Von G Dahlke — Ein fürstlicher Senderling. — Die Fußwaschung in der wiener Hofburg. — .Die Erdbeere. — DaS Peabodv Institut. Von K. Sutro. — Mannigfaltiges. der Gegenwart. Männer der Zeit. 1. Wilhelm Grabow. 2. DeutscklantS größter Maler. — Zu den 9TCHfn Tobten in Westminster. — AuS dem Karlistenkrieg. III. DaS Sckl^cktfeld von Sommorrostro. - Nach der Blutarbeit. — Notizen. „HauS und Welt" betitelt sich eine in Berlin ersckeinenbe Frauenzntung, die durch ihren gediegenen Inhalt dem „Bazar" ernstlicke Loncurrenz zu machen droht. Der lileranfcke Lheil ist so sorgsam bedacht, alS der der Mode gewidmete Abschnitt, welcher überreich mit Illustrationen auSgestattet ist und eine Fülle deS Praktischen und Nützlichen enthält. Abgesehen von der deutschen Gedlegenheit muthet unS in dem neuen Blatte ein Duft und Reiz an, welcher derartigen Journalen, in Norddeutschland zumeist, fehlt, eine graziöse Eleganz, wie sie trotz allen unleugbaren Schwächen ein unleugbarer Vorzug der Franzosen ist. Der treffliche Rebacteur des BlatteS hat eben früher durch Jahre hindurch einem ähnlicken Unternehmen in Paris vor» gestanden und alle Vorzüge der französischen Producte dieses Genre- nun auf ,HauS und S3«lt* übertragen, daS bald in den Familien ein angenehmes Bedürfniß geworden sein dürfte, um so mehr, da sein literarischer Inhalt in wählerischer Weise zusammengestellt, da« Jntereffante mit dem Unterhaltenden paart. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Liehen. Evangelische Gemeinde. K o p u l i r t e. Den 18. Juni. Johann Heinrich Schmidt, Bahnhofsarbeiter dahier, au« Angersbach, des verstorbenen dasigen Bürgers Georg Kaspar Schmidt, ehelicher Sohn, und Katharine Haber aus Lich. Getaufte. Den 12. Juni. Dem Buchdrucker Heinrich Belz, ein Sohn, Ludwig Martin, geboren den 24. Mai. Den 13. Juni. Dem Bürger in Leipzig und Wagencontroleur an der Ober- Hess- Bahn dahier, Robert Moritz Julius Hertwig, eine Tochter, Elisabeth, geboren den 6- Juni. Si-Slirnan verwundet, feine Fahne erbeutet und sein Transport befindet sich GerichtSzeitung. Ein Familiendrama. — Verzweiflung eine- Brüderpaare-. — Der Mann seiner Frau. — Kümmelblättchen. — Mord in Zürich. — Amerikanische Zustände. — Verschiedene«. NdMtn* “"9. bif durch ^«arische .,^nrrich mit L an. todd^n .?. ’le tlvtz «Öen ll'^e Redacteur in PsriS vor-. Iflu8 und 2ßt(lv dürfte, um so Mttessante mit 6 Isländer in »16-lm »ö; n Weimar. _ '°n G. Lucke. rßen. besorgt ^ießkii. x dahier, au4 ehelicher Sohn, Ludwig Martin, ■ an brr Obiv ibdb, ßibortn J Franz, eine löhnn dahier, m, ein Sohn, an ber Main- Heinrich, geboren - dahier, Jakob Gliche Zwillings' pler, ein Sohn, >ren den 7. Mab und Schuh» 5 T-, gestorben alt 18 3-5®' geftorbi" dm er? und ®ä“J’ gefiorben de» «$ss 5-8- «®i6 * $Sl«*ntn Kelege^r^ zsS d »ueti W.,i 10 liittel1 Ü«ri> »ff'ba« $r«blta W*ft und voller Gesundheit zu sehen. Martin, Officier Comptable en relraite. Certificat Rr. 63,810. Neufchateau (Vogesen), 23. December 1862. Meine Tochter, 17 Jahr alt, litt durch Ausbleiben ihrer Regel an der furchtbarsten aller Nervenzerrüttungen, genannt St. Vitus-Tanz, im höchsten Grade und alle Aerzte zweifelten an der Möglichkeit irgend einer Hülfe. Seitdem habe ich sie, auf Anrathen eines Freundes, mit Revalesciere genährt, und dieses köstliche Nahrurrgs- mittel hat sie zum Erstaunen Aller, die die Leidende kennen, gänzlich hcrgestellt; sie ist vollkommen gesund. Diese Genesung hat viel Aufsehen hier gemacht und viele Aerzte, die alle dieses Uebel als unheilbar erklärt, sind jetzt erstaunt, mein Kind stark, frisch Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medici» und ohne Kosten. „Hevalesciere Du Barry von London.“ Bei allen Krankheiten bewährt sich ohne Mediein und ohne Kosten die vorzügliche Gesundhritsspeise Revalesciere du Barry von London, die bei Erwachsenen und Kindern ihre Kosten bOfach in anderen Mitteln und Speisen crfpatt Auszug au5 '80,000 Genesungen an Magen-, Nerven-, Unterleibs-, Brust-^ Lungen-, Hals-, Stimm-, Athem-, Drüsen-, Nieren- und Blasenleiden — wovon auf Verlangen Gopten gratis und franco gesendet werden: Certificat Nr. 64,210. Neapel, 17. April 1862. Mein Herr! In Folge einer Leberkrankheit war ich seit sieben Jahren m einem furchtbaren Zustande von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Stande zu lesen oder zu schreiben, hatte ein Zittern aller Nerven im ganzen Körper, schlechte Verdauung, fortroäbrenbe Schlaflosigkeu und war in einer fteten Uleroenaufregung, bie mich bin und her trieb unb mir feinen Augenblick ber Ruhe liefe, habet im höchsten Grabe melancholisch. Viele Aerzte hatten ihre Kunst erschöpft, ahne Lmberung metue, Leiden. In völliger Verzweiflung habe ich Ihre Revalesciere oerfncfet und letzt sage trb bem liehen Gelt Dant Die Revalesciere verdient das höchste Lob, sie hat mir du Gesundheit völlig hergestellt und mich in den Stand gesetzt meine gesellschaftliche Stellung wieder einzunehmen. Mit innigster Dankbarkeit und vollkommener Hochachtung _____________________Marquise de Brehan. Nahrhafter als Fleisch, erspart die Revalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren 4? reis in anderen Mitteln und Speisen. Ju Blechbüchsen von '/- Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1 Thlr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr., 24 Pfund 18 Thlr. — Revalesciere Biscuiten: Büchsen ä \ Thlr. 5 Sgr. und 1 Tblr 27 Sgr., — Revalesciere Chocolav'e für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr., 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr., 576 Tassen 18 Thlr. — Zu beziehen durch Barry du Barry L Comp. in Berlin, 178Friedrichs- straße, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Delicatessen- händlern. In Gießen bei Müller ■ liegen bereits 4 Uebersetzungen in frem- y den Sprachen vor (der dänischen, ''schwedischen, russischen und italienischen), welche gleichfalls durch 3 den Buchhandel zu beziehen sind. L. 5. Unterhaltung der Gemeinbewiesen rc, veranschlagt zu 6. Unterhaltung ber Straßen unb Wege (Steinliefern, § Montag den 29. Juni l. I., £$ Nachmittags 2 Uhr, sollen nachbeschriebene ben Erben bes verstorbenen Dr H. Köhler gehörige Immobilien auf hiesigem Rathhause öffentlich meiftbictenb versteigert werben. 857) So eben ist erschienen die 34. $ Auft. bes weltbekannten, lehrreichen Mainzlar, den 19- Juni 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar. I. A. : L. Hah n, Bezirksbauaufsteher. | Saure Gurken empfehlen Gebr. Abami im Ritter. Annerob, den 19. Juni 1874. Großherzogl. Bürgermeisterei Annerob. I. A- : L- Hahn, Bezirksbauaufseher. ______l, den 1. Juni 1874. Großherzoglickcs Ortsgericht Gießen. L ü b e k i n g. Steinsetzen unb Steinklopfen), veranschlagt zu . Weißbinberarbeit im Schulhause, veranschlagt zu . . Loose zur Kölner Dombanlotterie ä Thlr. 1 g Arbeitsversteigerung. Donnerstag ben 25. b. M-, Nachmittags 5 Uhr, sollen auf bem Gcmeinbrhaus zu Annerob wieder-!öffentlich versteigert. Dr. Jochem, Pfarrer. l| rung!) von Schwäche Arbeirsversteigeruug. 6 Freitag ben 26. b. M-, B____ i Nachmittags 1 Uhr, \ Vormittags 10 Uhr, | «rlinfv ■ u - - - - J wirb bas biesjährige Heugras von ben i sollen auf bem Rathbause zu Mamzlar CF persoilliciic al^valdnngkN Wiesecker Psarrwiesen bei Wirth Dorfelb^ nachverzeichneteArbeiten öffentlich in Akkorb ™ c c x onz.-» " • - 1 gegeben werben : Fortschritts Medaille, Wiener Welt Ausstellung 1873. [2133 Carlsbader Salz, Emser Pastillen, künstl. Soda- und Selterswasser. Zahlreiche frühere Pramiirungen und Auszeichnungen. Giessen empfiehlt die anerkannt Die Handschuhfabrit Preiscourant Champagner: pr. Flasche CmiUion 1868t Dry Berzenay (herb) Chau 4 48 u (2456) H Rechter französischer Cognac: Wcifjc Dordeaurweine: pr. bois 1 27 — 25 | petit Champague 2 42 phius rühmlichst empfohlen^ Auf ein sebr gutes und 9?iitürlici)c . . 12 cken, 6 Wiederverkäufer erhallen Nabalt. in allen gangbaren Sorten, sind in frischer Sendung stets vorräthig bei 9 im Ofen gebrannt, empfiehlt 2335] (2969) 2 12 2 30 1 1 1 8 12 16 . 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Bei wiederholter Annoncirung wird ein erheblicher Rabatt bewilligt- — Der Abonnementspreis für das Blatt beträgt trotz der erhöhten Herstellungskosten nur 1 fl. pro Quartal (ohne Postprovision). Alle Postanstalten nehmen Bestellungen an. Zu zahlreichem Abonnement auf die „Neuen Hess. Volksblätter" erlaubt die unterzeichnete Expedition ergebenst einzuladen. Darmstadt, im Juni 1874 Die Expedition. Abonnements-Einladung. Die Neue Frankfurter Presse erfreut sich einer fortwährenden Zunahme ihres Leserkreises und gehört heute zu den verbreitetsten politischen Blättern Mittel- und Süddeutschlands. Ihre politische Richtung ist bekannt. Sie vertritt mit Entschiedenheit die nationalen Interessen. In dem großen Culturkampfe der Gegenwart ficht sie ebenso in vorderster Linie wie in dem Streite gegen die Feinde der freiheitlichen Entwicklung unseres inneren Staatslebens. Die Redaction ist unausgesetzt bemüht, die Ansprüche, welche die Leser heute an ein Blatt ersten Ranges stellen dürfen, zu befriedigen. Besondere Sorgfalt wird den Interessen des Handels und des Geldmarktes gewidmet. Ein vollständiger Verloosungsanzeiger und ein täglich separat gedrucktes Coursblatt ergänzen die reichhaltige „Börsenhalle." Das Unterhaltungsblatt „^Rufeunt" ist in Familie und Haus ein hochwillkommener Gast. Inserate sind bei der großen Verbreitung des Blattes von ganz besonderer Wirkung. Der Abonnementspreis per Vierteljahr beträgt: in Frankfurt a. M-, den Staaten des deutschen Reiches (incl. Elsaß-Lothringen), sowie Oesterreich und Luxemburg Thlr. 2. 2y2 Sgr. — ft 3. 39 fr. Neu hinzutretenden auswärtigen Abonnenten senden wir die bis Ende Juni erscheinenden Nummern nach gefälliger Aufgabe ihrer Adresse unter Kreuzband franco. Frankfurt a. M., im Juni 1874. Expedition der Neuen Frankfurter Presse. Wir zeigen hiermit an, daß unter Mitwirkung des landwirthaftlichen Vereins in dessen Halle und dem daran gelegenen großen Bleichgarten am 7. und 8. Juli d. Js. l der hiesige Wollmarkt stattfindet, zu welchem wir Verkäufer und Käufer ergebenst Für den Markt bestimmten Wollen nehmen wir schon 14 Tage vor dessen Be- | ginn auf Lager, ohne dafür Lagergeld zu berechnen. Unverkauft gebliebene Wollen ge- I nießen bis 14 Tage nach dem Markt freies Lager. Feuerversicherung und Arbeitslöhne nach unseren Auslagen sind zu Lasten der I Eigenthümer. Alle Sendungen können direct an uns gerichtet werden. Aus Wunsch aewähren wir bei Ankunft der Wollen entsprechende Vorschüsse, | Ebenso leisten wir Käufern für in unserem Besitz gelassenen Wollen verhältnißmäßige Anzahlungen. Den Verkauf der uns in Consignation zu sendenden Wollen besorgen wir sowohl während des Marktes, als nach demselben, gegen billige Provision. Bestellungen auf Lagerräume sind bis spätestens den 1 3uli an uns zu richten. Zu jeder weiteren Auskunft sind wir gerne bereit- (3681) Frankfurt a. M., den 1. Juni 1874. § Deutsche Handelsgesellschaft. CM _ ___________________—2=2.---------------------------- Einladung zum Abonnement auf die von dem 1. Juli l. I täglich erscheinende Zeitung t ©ofinac: pr UM fl. fr. 212 1 8 230 1 " C 2 42 1 « )'/, DWfl 8 uni) liegt«» IX. Mittelrheinisches Turnfest. 3029) Kellner, Aufwärter und sonstiges Küchenpersonal, welche in der Festhalle serviren wollen, mögen sich in den Mittagsstunden von IS bis 2 Uhr bei mir melden. Der Fest wirth: II. Wensel. rthe. «nWE iU benielbcn 4 ig, stets in bepa (Buchdruckerei von Rudolf Fendt.) NB. Bestellungen bitten wir zeitig bei der betreffenden Postanstalt machen zu wollen, damit vollständige Exemplare geliefert werden können.(2949) Frciw. städtische Feuerwehr. -------—_---- Sammlung am Bahnhof zum Abgang nach Wetzlar Herren-wasche, Nachmittags als: weiße und bunte Hemden, Kragen, Manschetten, 30UN__Bier l orsluna.— Chemisetten, sowie Shlipse und Cravatten^Kragen- und « Manschetten-Knöpfe, Glace-, Wildleder- u. Sommer-Hand- w m <1■ " ”" 1 schuhe, .Hosenträger, Socken, Unterhosen u. -Jacken, wollene^ deinen qccbrten fiunfcn uns Gönnern hiermit die ergebenste Anzeige, Nemden, empfiehlt in reicher Auswahl ru brllrgen Preisen. id)RVon ^cutc on Hause des Schreiner Werner (KaplanSgasse) wohne. FF. HiHbsatnen» ' 29701 G. H. Jedermann, Schneidermeister. flblcr £ime. Directe Poft - Dampfschifffahrt. .HAMBURG -NEWYORK ohne Zwischenhafen annilaufcn, vermittelst der deutschen Post Dampfschiffe 1. 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Kennzeichen: Schwarz mit weißer Brust, weißen Füßen und weißer Blume am Schwänze. Wiederbringer erhält Belohnung bei Platzmeister Keller, zur Lahnhütte bei Gießen. Die „Neuen Hessischen Volksblätter" werden zur Beseitigung einer Reihe von äußeren Mißständen, unter welchen die seitherigen „Hessischen Volksblätter" zu leiden hatten, von Freunden und Mitarbeitern derselben ins Leben gerufen, wie denn daS seitherige Redactions-, Expeditions- und technische Personal fast unverändert dasselbe blelbt. Die „Neuen Hessischen Volksblätter" werden fein exclusives Parteiorgan sein, sondern unabhängig nach oben und unten, wahrhaft und entschieden freisinnig, fern von Zelotismus nach der einen oder andern Seite hin, auf politischem wie religiösem Gebiete jede ehrliche Ueberzeugung achtend, mit ebenso großer Gerechtigfeit als Conseqnenz ihrer Ausgabe: der Förderung des Volfs- und Gemeindewohls unter thunlichster Festhaltung des Princips der Selbstverwaltung zu entsprechen bemüht sein. Die „Neuen Hessischen Volfs bl älter" werden das berechtigte Interesse sowohl unserer Bürger und Landwirthe, als auch des Beamtenstandes mit gleicher Unparteilichfeit berücksichtigen und hiernach ein allen unbefangenen Stimmen offen stehendes Organ für Jedermann aus dem Volke sein. Dem höheren und niederen Schulwesen werden wir stets die erforderliche ernste Beachtung widmen und haben uns zur Besprechung aller dahin einschlagenden Fragen die Müarbeitung erprobter Fachmänner gesichert. Der politische Theil der „Neuen Hessischen Volksblätter" bietet deren Lesern eine umfassende politische Uebersicht; über die wichtigsten Tagesereignisse bringen dieselben entsprechende Leitartikel, so daß dcc Leser stets rasche und umfassende Kenntniß von allen bemerkenswerthen Vorgängen des öffentlichen Lebens erhält. Für Berichte über Handel und Verkehr, Landwirthschaft, über Haupt für die materiellen Interessen des Publikums sind gediegene sachver ständige Kräfte gleichfalls gewonnen worden. Wir richten hierbei, wie in jeder anderen Beziehung, auf die localen und provinziellen Angelegenheiten besonderes Augenmerk und werden in allen Theilen des Landes Correspondenten für uns thätig sein. Das Feuilleton findet sorgfältige Berücksichtigung. Vom 1. Juli ab bringen wir darin die spannende, dem modernsten Leben entnommene größere Originalnovelle „Auch ein Gründer" anS der Feder des beliebten Schriftstellers Max Ring. Außerdem liefert das Feuilleton regelmäßige Mitteilungen über Theater, Concerte, Mlscellen, PÄglatö' M /iOfr. fr. Heugras Versteigerungen 1 der Fürstlich Solmsischen Rentei Lich. I. Gemarkung Lich. Wiesen oberhalb der Stadt. Mittwoch den 24. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr anfangend, Wiesen der Peinmühle gegenüber, den Wiesengrund herab, Großer Wörtb, Stockwiese, zusammen 100 Morgen. Zusammenkunft an der Sanbrücke, nächst der Peinmühle. II. Gemarkung Lich. Gemarkung Kolnhausen. Wiesen unterhalb der Stadt. Donnerstag den 25. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr anfangend, Gänsweidewiese, zwischen den Bächen, an der Lohmühle, Muckenwäldchen, Bleichgarten am Dietert, zusammen 18 Morgen. Zusammenkunft im Schloßgarten an der Eisenbahnbrücke. III. Gemarkung Mühlsachsen. Ober - und Nt cd er«B e j s i n g en. Freitag den 26. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr anfangend, Hainwiese, Krummwiese, Riedchen, Seewiese, Kleines Sautenkor, im Ganzen 100 Morgen. Zusammenkunft zu Mühlsachsen. ■ V. Gemarkung Burkhardsfelden. Dienstag den 30. Juni, Vormittags präcis 9 Uhr ansangend, Mönchwiese und Strauchwaldwiese, im Ganzen 70 Morgen. Zusammenkunft in btr Möncbwiese Die Ausgebote geschehen in Abtheilungen von ein bis zwei Morgen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martinitag l. I. gestattet. Lich, 16. Juni 1874 Fürstlich Solmsische Rentei Lich. 2 9731 Kreutzer. 2780) Eine wöblirte Stube zu vermie» then und gleich zu beziehen. Julius Malta ch. 2445) Zum Waschen von Handsckuhe» lhalte mich besten- empfohlen. R. F. Riekau. 2v47) £te zweite Etage unteres Mohnhauses, 6 Zimmer rc. enthaltend, ist zu vermiethen. Kauffmann & Comp, ________________________Alicenstraße.________ 2956) Ter zweite Stock nebst Mansardenzimmer meines Vorderhauses ist zu vermiethen. ____________Moritz Heichelheim. 3031j In eurem neuerbauren Hause vor der Stadt tst ein LoglS, bestehend aus 5 Zimmern, Salon, Cabinet, Mansardenzimmer, Mägde- und Bodenkammern rc., zu vermiethen und den 1. October zu beziehen. Auf Verlangen kann auch em Gärtchen dazu gegeben werden. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Fermrschte -Anzeige .D26) Ein Accordant für Fcldbrand- backstcine wird gesucht in Lu. A. Nr. 140, Walltdorstraße, neben dem Rapoen -______ öU41) Ntaurerardeiten übernehme ich noch_________Cbr. Petri. Maurermeister. 3028) Weißvinderge^' ellen sucht ___________________I. S ch ä cke r Mittwe. 3022) Zwei Artreiter können Logis erhalten. Näheres bei M. H. 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L- *S Tie sundheit ist da» küst- lichste ®ut de» Menschen, Hui dem (tngl i’ffll •> in Ihm legenlreichen lekungaut den menschlichen Ctflontlmul in ali,n erden kN chen Rtanri-fiUlällerl von l.lndemne, Hfttunr, Standhaft für Ille! Allel Unterrichts-Anzeige. 2941) Damen, welche das Zuschneiden und Anfertigen von vamenkletdern erlernen wollen, können täglich eintreten. A. Notbenberger, _____________________Nndenplatz Frau Ti*nftmann Mülller, Löwengasse Nr 106 Beilagen mit etwa 200 Schniltmustrrn für alle Gegen etw® 400 Musterzeichnungen für Weissstickerei, Sou lache etc. Der ,,'230011 cfuillip os Matlg Vitter" ist in ganzen und halben Flaschen und in Flacons acht zu haben in <■ ieMHCii bei Herren Georg Wenzel, Julius Wallach; in ]Vltirhiir£ bei Herrn II. Pfeiffer , sowie allenthalben bei den übrigen bekannten Herren Debitanten. (3032) Klostermittel: „Obschon langsam, fühle ich mich doch immer etwas btsser" rc. (3037) 3003) Ein schwarzer Neusunblänber, auf; jPcrr V n Namen ..Barrn" hnrmb ift mHniitrn. richtet unter m 14 2 73. über die Parat ichcn Die Modenwell. Illuslrirte Zeitung für To leite und Handarbeiten. Gcsamml-Auflage allein in D< utschland 190,000. am Ralhhause in Rh ein berg am Niederrhein, Hostirserrmt: Maj. des Deutschen Kaisers und Königs von Preussen, Sr. Königs. 2993), (Sine Scheuer mit Stallung im M ö b l 'fchen (Karten zu vermiethen und alsbald zu beziehen. _______________Friedr. Kreu der mer nebst l ebcrsicht der Preisbedingungen für die verschiedenen Lander liefert die Expedition auf frankirtes Verlangen gratis und franco. L-S des Prinzen Friedrich von Preussen, Sr. Kais. Maj. des Taikuns von Japan, Sr. •§ n Kais. Hob. des Prinzen von Japan, Sr. Maj. des Königs von Baiern, Sr. Kgl. c Hob. des Fürsten zu Hohenzollern-Sigmaringen, Sr. Kais. Maj. des Süll. Abdnl- L Aziz, Sr. Maj. des Königs Ludwig I. von Portugal, so wie vieler anderen /. 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Das Festcoinlte na (3033) Meine in 40jähriger Praxis aesammel- mischten" Mittheilungen zu bringen, die selbst größeren Zeitungen abgehen. ten Erfahrungen, Magenkrampf, Unter- letbSbcschwerden, Drüsen, Flechten, "US diesem Grunde ist er auch zu Aufnahme von Annoncen sehr geeignet. Zugleich ist der deutsche Volksfreund die billigste Zeitung. Das Abonne- ossene Wunden, Rheu- Scropheln, matiSmuS, Gicht, wurm, heilen gründlich zu heilen, theile ich auf ,«»l * W D i e Expedition. Cß o Cß Sichere Hülfe für Leidende. । in Röthen teil er die Parai'iifkiil emiitel hoben dm. leiiing otkod)t,h- ' irrhoidalteiden' ,v. in Euskircken d,-! ' lber die Poroilltln f langsam, suhle Ä h >esser" ic. (303011 Gießen, in den neuen Bauen B- 81. iannover, Hildesheimerstraße 55. ildesheim, Schuhstraße 1316. alle a. S., Barfüßerstraße 6. eidelberg, Hirschgasse 7. anau, Altgasse 8. chw. Hall, Neuestraße. Parthie nach Weilburg. Sonntag den 31. «Juni. Abfahrt Mittags 12 Uhr. Der Vorstand chnMel )Gn bei Ahaui . über die Parai> ilkin Zustand if ic aus vollstandij! (Landeszeitnng) für das dritte Auartat 1874. Die „Hessischen Volksblätter" sind die verbreitetste Zeitung im Großherzogthum, sie sind unabhängig nach allen Seiten, wahrhaft und entschieden liberal, fern von Zelotismus nach der einen oder andern Seite hin. Annoncen finden die weiteste Verbreitung. Der Preis, hier in Darmstadt und Bessungen, beträgt trotz erhöhter Satz-, Druck- und Papierpreise nach wie vor nur 1 st. 29 fr. Darmstadt, im Juni 1874. Einladnng zum Abonnement aus die Sonntag den 21. Juni, Nachmittags 4 Uhr: Taiybklilstigiing am fiirtenßnimien. (3037) 11. Oxiratd. - Eptlepfi^ Band ment beträgt bei allen Postanstalten des deutschen Reichs pro Quartal nur S,l u6 M 3« Kreuzer! ober 1 Mark 12 Pf. rirte Zeitung»Tf . und HandarW'* jesaDimt-Auflag eininDt"'*1 180,000. lm Freihand W ZU weiten, L't- A. Nr. 258, Bei Brustbeklemmung und Athemnoth leistet der rhein. Trauben-Brust-Honig vortreffliche Dienste. (Uebersehung ) Warfiurn (Provinz Groningen in Holland), 10. Febr. 187-1. Herrn w. u Zkkenbeimer in Malm. Ich ersuche Sie, mir sobald wie möglich eine neue Senoung Trauben-Brust-Honig zu machen. Gleich^ikig kann Ihnen mittheilen, saß der Gebrauch desselben hier ausgezeichnet befriedigt; hier nur ein Beispiel: Peter Bockhond, Müller von hier, litt seil geraumer Zeit an Beklemmung in brr Brust so sehr, daß er fast 10 Wochen die Arbeit einstellen mußte. Allerlei Mittel wurden von ihm versucht, allein vergebens; bei nebeligem Wetter konnte er fast keinen Akhem holen. Auf Anrathen ließ er eine Flasche „Trauben-Brust-Honig" bei mir holen und nach Gebrauch bekam er einige Erleichterung; er fuhr damit fort und nachdem er vier Flaschen verbraucht, war er ganz wieder hergestellt, so daß er seine Arbeit wieder aufnehmen konnte, während er erklärte sich der Zeit nicht erinnern zu köunen, wo die Brust ihm so frei gewesen sei rc. «. A. Doesburg. Dieses durch mehr denn 3000 Anerkennungen aus allen Ländern und von Personen aller Stände ausgezeichnete Hausmittel ist stets ächt zu hoben in Gießen bei I. A. Busch Söhne, in Butzbach bei A. Gimbcl, in Dillenburg bei A. G. Gutbrod.________________________________ * Jede Flasche ist mit der gesetzlich deponirten Schutzmarke versehen, sowie mit * einer Gebrauchs-Anweisung, in welcher die Verpackung und der Preis der einzelnen Flaschen genau angegeben sind. Attestprospecte ebenfalls gratis. Die Flaschen sind mit Metallkapseln verschloßen, welche den Firmastempel der Fabrik tragen. [3030J Thierschaufest. Zu dem am 25. d. M. zu Wetzlar im Finsterloh statt- ßndende» Thierschaufefte ladet zu recht zahlreichem Besuche ein Annoncen für den Gießener Anzeiger, Kladderadatsch, fliegende Blätter, Berliner Tageblatt, (24,000 Abonnenten), sowie alle anderen Zeitungen Deutschlands und des Auslandes befördert täglich prompt und zu billigsten Preisen Rudolf Moffe, Frankfurt a. M. Vertreter für Gießen: 1774) (B. Heidingsfelder.) G. L BlllBE (l- Co. Ännonrrn-Expedition an alle Zeitungen des In- lind Anstandes. VerCng her flffgem. Anzeigen zur ßartenfmiße. Auflage co. 300,000 Exemplare. Prompte5 diserete «V billigste Bedienung« Zeitungscatalog gratis. AufWunsch Kostenvoranschlag. Central-Bureau: Iraokflirt <1. M., Schillerplatz 5, weitere Nureaux zur Entgegennahme uon Annoncen in: denkupf0^ lr- 5 S^48 ^*1 Senlu.r )2 W darunltr 1 ischen und derzeit 'S- and »n isentia aemie und ZahoJ ?.ln honori8 cau« hcus“-46 K6. En<. ■-----47'26, »Mk-" cn -olrasse 1. Amsterdam, Nieuwendijk I., 328. Antwerpen, Courle rue neuve 2. AuaSbura, Thäle 153/0. Aschasienourg, Dalbergstraße A. 6. Ansbach, Endreßstraße D. 23. Berlin, Friedrichsstraße 131 B. BreSlau, Blücherplatz 6/7. Bremen, Langestraße 115. Braunschweig, Sack 24. Barmen, Heidterstraße 20. Bonn, Maxstraße 1. Bromberg, Schwedenstraße 4. Bochum, Hochstraße 22. Bayreuth, neben dem Nathhause. Bamberg, grüner Markt. Chemnitz, Annenstraße 441. Coburg, Badergasse 8. Coblen;, Entenpfuhl 16. Crefeld, Elisabethstraße 19 a. Creuznach, Neustadt 489. Colmar, Kaufmannsstraße 2. Dresden, Breitestraße 21 I. Danzia, Langgasse 74. Darmstadt, Elisabethstraße 30. Döbeln, Niedermarkt 315. Crfnrt, Anger 17. Frankfurt a. O., Prontenadestraße Freiburg i. B., Bertholdstraße 28. Grimma, Langegasse 171. Hamburg, Rathhausmarkt 3/4. Königsberg i. Pr., Prinzessinnenstr. 4 E. Kassel, Untere Königsstraße 58. Köln, Rinkenpfuhl 2. Kiel, am Hafen. Karlsruhe, Langestraße 18. Kaiserslautern, Eisenbahnstraße 11. Leipzig, Nicolaistraße 51. Löbau, Bahnhofstraße. Limburg a- d. Lahn, Neumarkt. Ludwigshafen, am Markt. Magdeburg, Knochenhauerufer 26. München, Residenzstrabe 8. Mannheim, Lit S. Nr. 20. Mainz, rothe Kopfgasse 3. Nürnberg, Waitzenstraße 7. Nordhausen, Lindenstraße 1. Posen, Wasserstraße 28. Passau, Neumarkt Landstraße 384. Paris, Citd Malesherbes 18. Rostock, gr. Wasserstraße 3. NegenSburg, am Judenstein A. 143. Stettin, kl. Dornstraße 21. Stralsund, heilige Geiststraße 54. Saarbrücken, Vors^dtstraße 5. Stuttgart, Poststraße 4. Speyer, Roßmarktstraße 9. Schweinfurt, Metzgergasse 143. Trier, Johann Philippstraße 272. Weimar, Bahnhofstraße F. 122. Wiesbaden, Faulbrunnenstraße 1. Wetzlar, am Eisenmarkte. Wien, I., Maximilianstraße 3 (nächst dem Opernhause.) Würzburg, am Markt. Zittau, Brüderstraße 465. Der Deutsche Volksfreund, Organ des deutschen Volksvereins, erscheint seit 5 Jahren 2mal wöchentlich In der „Rundschau" werden sämmtliche Ereignisse auf dem Gebiete des Staates wie der Kirche und der Schule, in evangelisch-conservativem Sinne einer gründlichen und allgemein verständlichen Besprechung unterzogen : Auch )te neusten politischen Nachrichten bringt er, so schnell wie möglich, in einer Sprache, die bei edler Haltung auch dem gemeinen Mann verständlich ist. Die freundliche Aufnahme, — die er nicht allein im Großh. Hessen, sondern besonders auch in Elsaß-Lothringen, Hessen-Nassau, Westfalen, Sachsen, . Hannover, Pommern, Mecklenburg, Baden und in andren Gegenden des Reiches gefunden hat, setzt den deutschen Volksfreund in den Stand in dem „V e r- hll^ T015 ton llnlir eünftfjti frankirte Anfragen unentgeltlich mit. Es sollte kein Kranker die Hoffnung aufgeben, geheilt zu werden, ohne sich vorher mit einer bewährten Heilmethode bekannt gemacht zu haben Ardresse: ,(39) L. Wundram, Cöln a. Rh. i 2090) Der Unterzeichnete fertigt Schrfi- iten in außergerichtlichen und Gnadensachen. Ernst Euler, Bürgermeisteigehilfe. HodenM* 0 id" «f (hn 5 6.=Dructex« q\t. hr. Plena») in Vließen. ’S 2 tr- L)-r- a. € h) r<9 Dr Cteftlben fö klattes öesti jelkgenen Po Derselt I ft. 12 fr. Den •6 ’S O «c K W Zu! tmliit Steil ?ri Landwirthschaftliche Maschinen nnd Geräthe. Im Ganzen 400 Treffer. V K Verloosungö-Plan. Mit der im Spätsommer d. I. dahier stattfindenden Wetterauer Industrie-Ausstellung ist auch eine Perloosung verbunden. Es werden 10,000 Loose ausgegeben und darauf 400 Preise gezogen, weche größtenthcils von den ausgestellten Gegenständen angekauft werden sollen. T»e Ausloosung findet öffentlich in Gegenwart zweier amtlichen Personen in einem noch zu bestimmenden Locale in Verbindung mit einer Festlichkeit am Ende der Ausstellung statt. Tie Gewinnliste wird nach stattgehabter Ziehung veröffentlicl t. Bestellungen auf Loose wolle man gefälligst franco an das „Verloosungs-Comitö der Wetterauer Industrie-Ausstellung" richten. Wiederverkäufer erhalten Rabatt. Industrie-Ausstellung ;u Iticiibcrij im Spätsommer I S 7 4t. I l Daru r^ten einig, Lchröbe 1874 die 3n * der oberhr Ölungen eii erklärt Triage einer 1 Inen Horb über I ^;Uinger |h[| Wem fünft, x,ltt aus Pe- '^Ikit unb f ?! ^üifwirfu Zur Verloosung kommen unter Anderem namentlich: 1 Pianina, s Nähmaschinen, 1 Sapha mit 6 Stühlen, Sessel, Nähtische, Waschtische, Conrmoden, 2 Regulatoren, sowie sonstige Möbel, r : 1 t N' ,M. 1 ;l'n BWfflhre t \ *^at'toten ! hir» in y‘3 ' il^^hnbe, W : e,ntn । fc?« 41. “ble htdj; 7* Hoc ■•«2' b-t lZK I •*« Preis eines Looses: 36 Kreuzer. Das AusstellungH-(5omit^. E s O E «2 e