1 fL 11 h. •V vrkignl-h». D«rch bi« PO- btgogen viertellLhrig 1 f. » fc. Gießener Anzeiger. scheint täglich, mt! 1H- nahm, SormtagL (tpfbition: 6ae jltibete, ßU. ». Äw. 1. Mnzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Str. LIS 9Jiittniod) den 20. Mai i555ü E- 37 in . On 8 $iec.„ ■>A ~—-£l_£uber. M Rucknubl ^|tabMn_0' itete :L-- -Uttinsvmo^ Zeigen. ldentliches reint^ ügen (^intriit «. d. 81. ytit in die üehre »nnharbt, ntrmejfter, wi^ Mir hausar- umt. NLdnr4 bei W Ä Fritz Fürst. ^enstmadchtn wird rburneritr. A. 179. ist eine dliebaillen ^ Forsts,arten Dtp löiederbiinger eine d. 81.______________ )chen, trift, roirb gesucht, durch die Ünnom i Nudolf Moffe, in Niesten. (25n6> in 14 dis 18 Jah- Lampensabrik onn omp, Alicerstrahe er Hof. en 19. Mai: Mi ert-Sänger-Gesell' dicuf, al-Costüm. Ifc__ 1t Jeabadobtn trerbtn. 8. J?auf. iaen wir hinrulch wchsth-ndin N r. 39 kr, 39 „ 38 „ 40 „ 50 „ Sen imA bi«' liling a« Är,lli Ul o lschli's Loh» "llC ah" lt) 8ef«i"ll,n flintkicher TheiC Bekannt m a chu n g. Betreffend: Die Abhaltung eines Zeichnencursus für Lehrer. Mir Bezug auf unsere Bekanntmachung vom 2. I. M. (Auzeigeblatt Nr. 102) bringen wir zur Kenntniß der Interessenten, daß der unter Leituug»des Herrn Professors Kumpa m Darmstadt stattfindende Zeichnencursus nicht am 24., sondern am 2<». laufenden Monats beginnen wird. Gießen, den 24. April 1874. Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V. d. K.: SPamer, Kreisassessor. politischer Theil. Der Monat Mai. Im wunderschönen Monat Mai sollte es losgehen. Ultramontane Hetzblätter , ultramoutaue Agitatoren reizten die katholische Bevölkerung mit allerhand Seusatious Nachrichten über die abscheulichen Anschläge auf, welche die gesunde Vernunft gegen den ultramontanen Köhlerglauben im Schilde führen sollte. Um die katholische Religion, um die im Martyrium befindlichen katholischen Seelenhirten sollte cs geschehen sein. Lniin, Widerstand gegen Tyrannei ist Gehorsam gegen Gott. Heugabeln, Dreschflegel und der Religionskrieg im lieben deutschen Vaterlande, dessen Hauptstadt jetzt Berlin, die Stabt der reinen Intelligenz, ist, wäre fertig. Nun war bisher der Monat Mai gar nicht so wunderschön, die Apostel der Vernunft warten auf besseres Wetter und denken vor der Hand nicht daran, der katholischen Kirche und ihren Dienern den Garaus zu machen. Auf diese Weise sind auch die ultramontanen Agitatoren um den schönen Religionskrieg gekommen. Wir glauben kaum, wenn auch der Mai noch wunderschön werden sollte, daß die Hoffnungen der Ultramontanen in Erfüllung gehen werden. Der wunderschöne Mai hat schon im vorigen Jahre der römischen Curie durch den preußischen Landtag seltsame Überraschungen gebracht. Die vorjäh rige Maigesetzgcbung machte allerdings auf die Curie nur den Eindruck der Ueberraschung; in Rom wollte man noch nicht daran glauben, daß der Staat wirklich Ernst gegen die rebellischen Bischöfe machen könnte. Es wurde auf Ordre von Rom munter weiter rebcllirt, aber der gottlose Staat kehrte sich nicht an den Heiligenschein um das Haupt des hochwürdigsten Rebellen. Auch der Staat mochte damals noch nicht daran glauben, daß die Bischöfe so weit in ihrem Widerstand gehen würden. Die kirchenpolitische Gesetzgebung Preußens im Jahre 1873 hat sich aus diesem Grunde als nicht hinreichend für die neu- katholische Rebellion erwiesen. Nun trifft es sich wunderbar, daß auch in diesem Jahre der wunderschöne Mai dazu ausersehen ist, durch die Gesetzgebung der Curie neue Überraschungen zu bringen, welche diesmal doch von größerer Tragweite zu sein scheinen, als die vorjährigen. Am 15 Mai ist durch die Beschlüsse des Herrenhauses „für diese Saison" die kirchenpolitische Gesetzgebung im preußischen Landtag zum Abschluß gelangt. Durch die diesjährigen Supplementär - Bestimmungen zu den Kircheuge setzen, namentlich auch durch das Sedisvacanz-Gesetz ist dem Staate hinlängliche Macht verliehen worden, bei eigenem guten Willen die Autorität des Staates gegen die Arroganz und Rebellionssucht des höheren und niederen Clerus aufrecht zu erhalten. Der preußische Landtag, sowohl die eigentliche Volksvertretung, als auch das Herrenhaus haben durch eine achtbare Majorität der Regierung die Zustimmung zu der kircheupolitischcn Gesetzgebung von Neuem erklärt. Noch vor einer Woche hegte man bange Sorgen um das Schicksal der neuen Maigcsetze im Herrenhause. Aus dem vorjährigen Verhalten des hohen Hauses konnte man schließen, daß die preußischen PairS doch lieber sich beugen, als brcchen. Es lag aber nahe, durch Verweisung an eine Commission, durch Verschleppung in derselben — Angesichts der vorgerückten Zett — das Resultat der diesjährigen kirchenpolitischen Gesetzgebung illusorisch zu machen. Die Majorität des Herrenhauses hat es jedoch vorgezogen, die von der Negierung eingeschlagenen Bahnen sofort zu acceptiren. Ee darf aber auch nicht unbemerkt bleiben, daß die diesjährige Majorität für die kircheupolitischen Gesetze die vorjährigen nicht unerheblich übersteigt. Diese Thatsache kann der Fraction Bismarck's nicht zum Verdienst angerechnet werden, man muß vielmehr anerkennen, daß in die Reihen selbst der Altconservativen der wunderschöne Monat Mai 1874 „etwas mehr Licht" gebracht hat. Schon die Altconservativen im Abgeordetenhause haben erklärt, daß sie die Autorität des Staates, also die Regierung, mit der sie im Uebri- gen nicht sympathisiren, gegen die Uebergriffe der „streitenden Kirche" zu schützen für ihre Pflicht halten. Diese Anschauung hat auch bei einer Anzahl preußischer Pairs. die man sonst — um das bekannte englische Bild zu gebrauchen — zu den „Unheilbaren" zählte, Eingang gesunden. Es giebt allerdings immer noch im Herrcnhause einen zahlreichen Stab, welcher um die Kleist Retzow's und Lippe's versammelt eifersüchtig bemüht ist, den Rus für unheilbar zu gelten , zu bewahren; dem Stab gehören auch Protestanten an, welche einen gleichen Standpunkt eiunehmcn, wie der verwaiste Herr v. Gerlach im Abgeordnetenhause. Leider ist aber zu befürchten, daß die Besserung im Zustande einiger feudalen preußischen Pairs sich nicht stichhaltig erweisen wird, sobald es sich um Berathung der evangelischen Synadalordnung handelt. Da man nun einmal in Preußen gezwungen ist, den Weg der AuS- nahme-Gcsetzgebnng zu gehen, so mnß man sich immerhin befriedigt mit den Maßregeln und nut len Resultaten erklären, welche auch in diesem Jahre der Mai für den „großen CultuSkampf" gebracht hat. Die Ultramontanen im Abgeordnetenhause haben auch bei den bezüglichen Debatten ihr gut Theil Galle an den Mann gebracht. Die Herren sind aber noch viel weniger parlameta- risch geschult, wir erinnern nur an die Prophezeihung des edlen Grasen Landsberg, welche sich nicht gut an einer anderen Stelle wiedergcben läßt, als im Sitzungsbericht. Graf Landsberg war wohl der Schlimmste unter ihnen ; er ist ja Ultramontauer und sprach pro domo, aber auch alle Achtung vor den orthodoxen Protestanten, welche in Verunglimpfung des Cnltusministers das Mögliche geleistet haben. „Die Ruhe des Kirch Höss" signalisirte ein Heros der Ultramontanen, wenn die diesjährigen kirchenpolitischen Vorlagen dieses Jahres Gesetzeskraft erlangten. Die Ruhe concediren wir ihm gerne, denn die Gesetze werden nunmehr die Ruhe aufrecht erhalten, es wird im wunderschönen Monat Mai nicht mehr losgehen; die Ruhe des Kirchhofs oder des Grabes aber ist unrichtig. Unsere katholiichen Mitbürger werden die ihnen aufgezwungene, jetzt vielleicht widerwärtige Ruhe dazu benutzen, mit sich selbst darüber einig zu werden, daß es doch möglich ist, Gott zu geben, was Gottes ist, und dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist. Deutschland. Darmstadt, 18. Mai. Nachdem der Finanzausschuß seinen Bericht über den von der Regierung vorgelegten Nachtrag zu dem Hauptvoranschlag der Staats-Einnahmen und Ausgaben für die Budgetperiode 1873/75 erstattet, fand am 13 d. M. die gemeinschaftliche Sitzung mit den Großherzogl. Ministerien statt, welche nahezu fünf Stunden Zeit in Anspruch nahm. Am 15. d. M. stellte der Finanzausschuß iii einer weiteren Sitzung seine Anträge definitiv fest, und es ist nun der Bericht nebst den sehr umfangreichen Anlagen zum Druck gegeben, so daß dieser Gegenstand der binnen Kurzem zusammengerufen werdenden zweiten Kammer zur Berathung und Beschlußfassung unterbreitet werden kann. Die Negierungsproposilion enthält im Wesentlichen eine gleichmäßige Erhöhung aller Beamtengehalte um ein Sechstheil, dann eine Anzahl veränderter und neuer Etatsposten im Verwaltungsfache, welche mit Bezug aus die Ein- führung der neuen Verwaltungsgesetze und des Schulgesetzes nothwendig geworden und verschiedene Anforderungen für Beamte, welche jedoch meist schon in besonderen Vorlagen enthalten sind und über welche größtenteils die Stände in der Zwischenzeit sich bereits schlüssig gemacht haben. Die Referenten des Finanzausschusses hatten, um im Sinne eines Kam- mcrbeschlusses die im Besoldungswesen vorhandenen Ungleichheiten zu beseitigen, einen ausführlichen Plan einer neuen Klassifikation der Beamtengehalte gefertigt, welcher sich unter den Anlagen des neu erstatteten Ausschußberichts befindet. Die Regierung lehnte jedoch die deßfallsigen Vorschläge ab, weil sie es nicht für zweckmäßig erachtete, wie solche durchgreifende Umgestaltung der Be- amrengehalte zu einer Zeit einzuführen, wo bedeutende Organisationsänderungen der Behörde selbst zum Theil bevorstünden, zum Theil schon in Angriff genommen seien. Ebenso lehnte die Regierung ab, auö ven proponirten Fonds heraus, gewisse gering besoldete Beamtenkategorien mit erhöhtem Procentsatz zu bedenken, insofern diese Verbesserung auf Kosten der proponirten Erhöhung der s LechtiP Jtußfanö. reff und der frühere Oberst Lavroff- Börse nbericdte. 2. . 3. . 4. r Fü DU M „3a wahrlich, alles euer Tbuen, Aus märk'schen Sand ist's hingebaut! Noch läßt der i?err die Stürme ruhen, — Weh' euch, hebl sich die Windsbraut! Tann stürzet gleichwie Kartenhäuser All' euer Bauwerk praffelnd ein, Doch wenn kein König mebr und Kaiser, Wird noch ein Papst der Kirche sein." Denn Nc wird im @fm< drS ffidictifjp: Tiftrict Himbi W Stämme 92,18 % schirr: rc 59 Rrntr. § 16 . L 540 „ R Krofdorf, bn r« /ranLretctz. Paris, 19. Mai. Die Bemühungrn Gonlard's wegen Bildung eines neuen Cabinets dauern fort, haben aber bis jetzt noch zu keinem Resultat ge führt. Derselbe und Buffet wurden heute Vormittag von dem Marschall-Pra* sidentcn empfangen. . . . . . Paris, 17. Mai. Es gehen vielerlei Gerüchte, eo, datz die fremde Diplomatie sehr beunruhigt sei und den Ausbruch von Conflicten fürchte, weil Mac Mahon der Krisis nicht gewachsen sei; daß sie als den einzigen Ausweg den erkenne, daß ThierS, der wieder sehr populär sei, an die Spitze des Ministeriums gestellt werde. Der russische Botschafter Orlow begab sich ^iiach der gestrigen Sitzung angeblich sofort zu Thiers, um ihn ein langes schreiben lesen zu laffen, das er nach Landon sandte. — Die Freude über den Rücktritt Broglie's ist allgemein. Die Ruhe ist indeffen vollkommen ungestört. — ThierS wurden bei der Rückkehr von Bersailles großartige Ovationen dargebracht. — Der Herzog von Aumale ist von Besam,'on hier anzekommen. 4. ic Orleainsten sind ausgebrackt über die E;rovüisten und Bonapartiftm. — Der „Figaro" behauptet, daß den ganzen Nachmittag zwischen Versailles und Chiselhurst der Telegraph gespielt habe. Herr Levert. Deputirter des Pas de Calais, habe von Viertelstunde zu Viertelstunde der Kaiserin über die parlamentarischen Vorgänge Bericht erstattet. * iU sür dm ail rung 1. $«i«' fi Frei “«ben «Uf d, ®rt6'8u('9en, ü wparatu Orhenb 5 ^nbb((fl *|0(||. j — i’iihwoi sollen in •** b,„ $32) Frankfurt a. M., 19. Mai. Tu Tendenz der Börie war heute eine gunfhgt, da« öcidiäft betebk. Die französische Mlnlfterkrlsi» schien brr Sveeutarion keine 8 -robhcrzoglich' Berlin, 18. Mai. Die Nachricht, daß Marschall Serrano sich unmit» mittelbar nach der Entsetzung Bilbao- unb dem entscheidende» Stege über dte - • L-€-, um bie Anerkennung nutzt werden sollen." r,. , . ~ n. Diese Beschwerden seien insofern begründet erschienen, als die Bestimmung einerseits nicht nothwendig gewesen, um den Gästen eine Controle deö Wirths zu ermöglichen, andererseits — die Vertragsfreiheit beschränkend — einer Einigung der Betheiligten über ein beliebiges, nicht innerhalb der Matzabstnsnn- gen des $ 5 der Eichordnung liegendes Quantum zu verabreichender Getränke entgegentrete. Demgemäß sei Die Königliche Regierung zu Wiesbaden zur Wiederaufhebung Der Verordnung vom 21. November v. I veranlaßt worden. Da es nicht in unserer Absicht liegt, daß die Wirthe im Großherzogthinn in dem Gebrauch von Schankgefäßen aus Grund der Verordnung vom 10. October 1871 größeren Bcjchänkungen unterworfen lein sollen, als solches in Preußen auf Grund einer der diesseitigen gleichen Verordnnng der Fall ist, so haben wir in Rücksicht ans Den im Vorstehenden erwähnten Erlaß des Königlich Preußischen Handelsministeriums und die demselben zu Grund liegenden Ansichten über die Bedeutung der betreffenden Vorschriften in ter gleichmäßig in verschiedenen Deutschen Staaten erlaßenen Verordnung Über die Beschatten beit der Schankgefäße beschlossen, unser Ausschreiben vom 5. März l. I. in so weit außer Wirksamkeit zu setzen, als dasselbe den Gebrauch von yb ater fyal tonten Schankgefäßen auch Dann als unzulässig erklärt, wenn dieselben Durw Den ihren Sollinbalt bezeichnenden Strick als V» Liter-Gefäße bezeichnet sind, und Den Gebrauch von Gläsern dieser Art nur nock bis zn Ende des laufenden Jahres und auch dies nur nach Maßgabe des den Sollinhalt bezeichnenden Strichs zum Ausschank von Vt Liter gestattet. -atZir beauftragen Sie, von dieser Abänderung der Bestimmungen unseres Ausschreibens vom 5. März l. I. den Intereffenten unb Dem Aiifncktspersonal Kenntmß zu geben, sowie etwa noch unerkbigte Anzeigen wegen Verschlungen gegen Die hiermit außer Wirksamkeit gesetzten Bestimmungen des erwähnten Äussckreibens zurücktuziehen. m 25uH der Provinz Starkenburg, 16. Mai. Für die (Sivil Pen fionäre, welche sich in letzter Zeit wegen Erhöhung ihrer nach den heutigen Verhälluiffen nickt mehr zureichenden Pensionen an die Stände gewendet haben, wird die Nachrickt von Bedeutnng sein, daß Der Gesetzgebung - Ausschuß Der zweiten Kammer, welcher vor Kurzem das neue Pensionsgesetz zu begutachten hatte, sich einstimmig gelegentlich jener Deratbung dafür ausgesprochen bat, datz allen Pensionären, welche unter den alten Besoldungs - Vcrhältniffen früher in Ruhestand getreten seien, in Berücksichtigung der neu erfolgenden Gebaltsnor. in dn Lage ist. »itbmun ernt gthebort Äniagc wadien zu ronnrn mirung eine Aufbefferung der Ruhegehalte zuznbilligen sei, und ist nur deshalb befürchten zu müsien. Sooft still. l>*60n bester. Fremde Trot|tn ,amm ,d> 9elu“? von einem förmlichen Antrag abgesehen worden, weil bie einschlägigen Fragen und theurer. Rapoieon« 11 $h. höher. s Frei 5 Bi soll auf dem h Realschulneu veranschlagte »erden- Zeichnungen, kordbningunge bei unserem otrbm. Sieben, am @ro66trjOfllid ß Freite 5 von foll die Grasn, an dn Wiesrc fowie an den? einem Stück t öffentlich oerst Die jjuiann tbor. Sieben, den Grobherzoglie ein dringendes Bedürsniß angesehen werde, ^ »ntt^ der Regieruii^v«^ zogen Die Uthamontdnen haben den am 13. d. Mts. Position, sie voriiegt, im «llgeme.nen iu»uft.mmen. stottgesundenen Geburtstag de« Papstes mdfad, ,u DernonstraNonen benutzt, desiderirten Organisallonsvetandcrungen t 1 «eaieruna inaejaate Bei einem hiesigen Festmahl sang man allerlei schöne Lieder, die freilich mehr Aussicht steht und da, wo d.e g-winischi- >md von der31,balte wegen ben,er,e.wwer,b sein würden. Weniger Neuregultrung des G-buhrenwe^ns . jfn ’blc damaligen Inhaber harmlos dagegen ,st folgende Strophe emes dem heiligen Pater vom .Bayer.. u7d Finanzausschuß »och in dem für den Pr°vu.z.al-D..--tor zn Ma.nz verlangten R-präsentationsgehalt zu bestehen, den der F.n-..,aus,chutz sur zu hock bält und darum hierzu einen bedeutende» Abstrich beantragt. Die Änfo,der»ng der Regierung für Aufbau eines neuen G«m..asialge- bäudee m Gieße» mit 175,000 fl hat die Eu.pschl.mg des »och mchi gefunden, weil ..ach seiner Msicht,end solches dem Bedur nch entsprechendes Gebäude mit geringerem !iostenau,wand erbaut werden kann. P Wegen der Erhöhung der Minimalgehalte der Geistliche» aus 1000 st. für 1874 u»d 1875 steht die von der Negierung zugesagte BvrUge noch /Neckarbahn ^>in>'welche letztere'dw ^Stä^de^die Regierung ersucht hatte». CarÜsten an' di- den'tsche "Regierung gewendet habe, Mam Neckarbaht, ) V . Siefen Gegenstand bei der Regie- tet republikanischen Regierung Spaniens «citens der europäticheu Regierungen, Doch hat- w.e wer h° e d r Fmanzansschutz diesen Oege, st $ w w Hand gehen, zn crw.rken. -ung Erinnenmg gebracht^ weiten des Ministeriums des Innern ist bestätigt sich vollkommen. 2» Berlin, wo Serrano längst eme persona grala .. «■«”'»«-*** “ * roOlbfl?n*bem wir das Ausfchreibcn (betreffend die Beschaffenheit der Schankgefäße, sreicrs von Bilbao zu entspreche» und die bezügliche» diplomatischen Verhand. fts«ä1; •'s &• ***** -.....“■ tz***'* ***** ,» m.e D.. e,. e.d°. V Die von Der Königlichen Regierung zu Wiesbaden unter bem 12. Juni chowski unD Den Weihbischof Janiszewsky, beide in contumaciam wegen gesetz- 1872 erlassene Polizeiveroldiiung, durch welche die Beschaffenheit der Schank- lvionger Ernennung von 22 Posener Seminaristen zu Vicaren, Ersteren zu aesäste in der von der Kaiserlichen Rormal-EichungS Commission empfohlenen 2000 Thaler, Janiszewöky zu 2200 Tbalcr, eventuell l1/» Jahr Gesang utz. Weise geregelt fei, stehe zur Zeil noch in Kraft. Durch dieselbe solle den Gästen München, 19. Mai. In der heutigen Sitzu.ig Der Abgeordneten bie Möglichkeit gewährt werden, in den Schaukwirthschaften die SRengeM Qammer wurden Die Gesetzentwürfe über mehrere Vicinal Bahnen uuiD über Die verabreichten Getränkes an den Schankgefäßen selbst zu cont^oliren. Em Matz Ausdehnung der Ostbahnen an den Special-Ausschuß für Eisenbahuvau im Sinne der Maß- und Gewichtsordnnng bildeten die iLchaukgefäße jedoch ücnPicfcn. nicht und sie brauchten deßhalb auch nach Größe und Form den Anforderungen des § 8 der Eichordnung nicht zu entsprechen. Jene Verordnung ^bestimme dem entspechend nur, daß der durch den Eichungsstrich abgegranzte L-ollinhalt mit einer der im 5 a. a. O. zugelajsenen Maßgrößen übereuifhmmen muste, Petersburg, 18. Mai. Der „Reichs-Anz." enthält eine Aufforderung luu VMl„ ....... 3 a. O. zngelasfenen Matzgrotzen uvereinstnnmen muffe, fln mel)rcrc Personen, welche Rußland ohne Erlaubniß verlaffen ober den be- unb setzte lediglich'das Minimum, nicht nur das Maximum des Zwischenraums ^igten Abwesenheits-Termin überschritten haben, bei Vermeidung gesetzlicher »Wischen jenem Striche und dem Rande des Schankgefäßes fest. Hiernach bleibe Strafe in das Vaterland jurückzukehren. Unter denselben sind Bakunin, Oga- 0. 1 _ .... ... -I > n.-i. n.li’Ub'tn /lllf hplllpl HP11 — . - • < .—\ t _n Cl n und nach ^ung unter. 131 d. Mts. M benutzt, frellich inehr IL Weniger m „Ntb 10 slch unmit-- ■e9e über dir Anerkennung Regierungen, z» erwirken, ersona grala hat man au8 ins unb Be- hen Verhandel indeh eine utjchenKches lgen, als dis vom Bürger- )aben wird. ist aus Grund iaft verurteilt Erzbischof Ledo» n wegen gefetz- , Erberen zu >r Gefängiiß. Abgeordneten- und über die Eisenbahnbau ne Aufforderung i oder den bb pung gesetzlicher Bakunin, Oga- ite eine ^e bh°^LenbegM .18 »ül^eß wieve i l,f Äjtactien w«J ZLs-- SÄS »JS«SÄ kÄ-'ZKx >S!H t SBilöitng -m-S ltm Slejultat ge- M«ichill-Pra- d-ß tu ft* tn ftr-h>-. ®id tinjijen A*tg spitze de- ®m- . b sich mch det ,ages Schreib!" * Di- R"h' ngefoi""1®' ®“ ft»»» fl(f gemein er Anzeiger. rung festgesetzt: 1. Preis. Für das beste Paar Ochsen 2. „ Für die beste Kalbin . . ür das zweite beste Paar Z. n Weilburg a. d. 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M, § Vormittags 10 Uhr, soll auf dem hiesigen Rathhause die für den Rcalschulneubau erforderliche, zu 15-10 fl. veranschlagte Zimmerarbeit versteigert werden. r,, . ar, Zeichnungen, Kostenvoranschlag und Ak- 'kordbOingungen können schon Tags vorher bei unserem Stadtbaumeister emgesehen werden. . Gießen, am 18 Mar 1874 Großherzogliche Bürgermeisterel Gießen. Vogt.__ 5. 6. 7. 8. 9. 10. Feinst geftoß. Raffinade, Große und kleine Rosinen, Mandeln, Citronen, Gcstoß. Zimmt, Für die zweite Kalbin . . *n** die dritte Kalbin . . illustrirten Preisliste.________________________ ...------------------—------- Die Handschuhsabrik c? Freitag den 22. d. M-, von Nachmittags 1 Ufor an, soll die Grasnutzung von den Böschungen an der Wieseck und am Stadtrmggraben, sowie an den Wegen und die Kleerndte von einem Stück Land auf der Stephansmark, öffentlich versteigert werden- Die Zusammenkunft ist am Neuenweger Gießen, den 19. Mai 1874 Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt- Jerlgebotenes. 2100) 4^Erkerthüren mit Glasscheiben sind billig zu verkaufen. Carl Berg. - 2457) Per 1- August ist ein Logis, be- stehend aus 3 Zimmern, Küche und Kammer an eine stille Familie zu vermiethen. Marktstraße (Wettergaffe) 2o. von ft. F. Hie kau, Selterswcg Nr. 178, empfiehlt ihr reichhaltiges Lager in Glace- und Marsailler Handscl-üben, wild-u. waschledernen Handschuhen, Ml- litär-Handscbuhen. Gleich; ilig empfehle mein Lager von Rra- aen und Manschetten, Shlipsen und Cravatten. Damen- Busenschleisen, Damen - Shawls rc. rc., und bitte ein geehrtes Publikum um geneigten Zuspruch. Bestellungen »ach Maaß werden in kürzester Zeit prompt und sauber ausgeführt; gut sortirte Farben halte stets auf Lager. ß Depot Genfer Taschenuhren einer der ersten Fabriken. Goldene und silberne Äncre- und Cylin- der-Ubren, Cylinder-Uhren von fl. 11 an (3 Jabre Garantie). stotdlvaaleih.NsufikwklNe u.Spieröofen Regulateure und Pendulen bester Qualität. 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