'ttwe des aQ§f alt 70$. ^^brauer- ? April. öteflenlain 4o I- 3 M. ^aers unb ^torbcn den l§' alt 1 U. & W.-. Mwe. An l'jchea Gölten .e,J! 8a*ij auS- XN anjchlikßr. IchkN Pen-isao- 1 fl. ir kr. tki Bringnlohn. D«rch bit tCoß tqo-en vierteljährig 1 fl. 29 fr. Gießenw Anzeiger. Erscheint täglich, Mit lu*r nahm« Sonntags Expedition Lanzletderg, eit « «r. 1 Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Str. 90 Montag den 20. April 18ML Zik, zt. D. Red. Eion-effecten- >Hk°riigen,uf- Üon der Gietit: >ung der Bclan; verbleiben nach dubiöjen Posten, hin beiräcktliche n in dem Effect 213 bit 2l5i(. ten sich zwischen 'en ziemlich fest. Bahnen waren % Lombardische uplei. Deutsche Wechseln Wien t ohne Barry, welche >en Krankheiten fallt:, Attzem-, UnverdaM Wos/eM setöft während MW. W, : M Medmn llpril 1872. Mi Jahre inv : Lähmung an ie in den besten lthat spreche ich Zigmo. ril 1870. een, mit f"* öppochandrial^ ich mich enr ehmen. Dieses ene furchtbare" q ^bie all, su hnen diese M.i- igstem Danke- arbera- unb Kinder» 50 Äjchbacd' nr 2 PfUNd 1 ’0 24 Pfund id ir. 27 Sgr.; 1 Thlk'SSO I Tblr-15 Sgl-. I Thlr. 5 Sgl' n & Coinp-" vager- N, Kreilz- xt-hl- * I fall)' , Wi«' Amtlicher Their Gießen, am 18. April 1874. Betreffend: Dre Einsendung der Rechenschaftsberichte. Die Wroßherzogliche Kreis-Schul-Comillission Gießen an die Schulvorstände deö Kreises. Unter Bezugnahme auf §. 4 pos. 2 der Instruction für die Ortsschulvorstände fordern wir Sie auf, die vorgeschriebenen Rechenschaftsberichte und ; Schulprüfungs-Protokolle binnen 8 Tagen an uns einzusenden. v. Röder. Volitilcher Theis. Deutschland. Darmstadt, 18. April. In der in letzter Zeit wieder mehrfach erörterten Frage des Wiederaufbaues des Hoftheaters hat die Regierung an den Finanzausschuß der zweiten Kammer ein Schreiben gerichtet, welches die Verbindlichkeit des Staates zum Wiederaufbau des Theaters in den alten Größenverhältnissen mit zeitgemaßesten Verbesserungen darlegt. Im Falle die hierzu unbedingt nöthigen 975,000 st. bewilligt würden, seien, da die Brandentschä- digungsgelder sich ans nur 471,000 st. beliefen, noch 504,000 st. vom Staate M zu leisten, falls aber die Stände ihre Zustimmung zu dem von der Regierung proponirten erweiterten Bau des Theaters geben, so sollten von der hierfür geforderten Gesammtsumme von 1,200,000 st. der Betrag von 330,000 fl. i aus dem Acquisitionsfond des Großherzoglichen Hausvermögens bestritten und 1 als Zusatz aus den laufenden Revenuen mir 400,000 fl. beansprucht würden. Es wild nun abzuwarten sein, welche Stellung der Finanzausschuß und bezw. die zweite Kammer zu dieser Proposition einnehmen werden. Berlin, 15. April. Heute Vormittag fand die Verhandlung des Gerichtshofes für kirchliche Angelegenheiten gegen den Erzbischof von Posen und ©liefen, Grafen Ledochowski, statt. In Gemäßheit des § 24 des Gesetzes vom 11. Mai 1873 erkannte der Gerichtshof auf Antrag des Staatsanwalts die Annsentsetzung des Erzbischofs. Als Referent fungirte der Appellalions- gerichts - Präsident von Halberstadt, Dr. v. Schelling, als Staatsanwalt der Ober-Regierungsratb v. Gröben. Ta vielfach Zweifel herrschten, daß die Vcr- bandlungen öffentlich seien, so hatte sich mir eine kleine Anzahl von Zuhörern eingefunden. Der Angeklagte war nicht erschienen, als Zeuge wurde einer seiner Hausgeistlichen vernommen. Es bleibt zu wünschen, daß die nach der heutigen Verurtheilung fühlbar hervortretende Lucke der Gesetzgebung durch Be- rathung, bezw. Beschlußfassung des dem Landtage vorliegenden Entwurfs über die Verwaltung erledigter Bischofssitze baldigst ausgefüllt werde. Wie man hört, wird das Abgeordnetenhaus mit dieser Vorlage seine Berathungen wie- ber beginnen. Berlin, 15. April. Tie heutige „Provinzial Coirespondenz" bespricht in einem sehr verständigen Artikel den Ausgleich in der Militärfrage Die Gründe des Artikels sind einleuchtend. Eine große Majorität war dringendes apolitisches Bedürfnis'. Wer das Recht behalten will, Andere, z. B in der I Fortschrittspartei, wegen Principienreitcrei zu tadeln, der darf nicht selbst Prin- 5 cipienreiterei treiben. Das zu bedenken haben die Regierungen nicht minder die e Pflicht, als die Abgeordneten des Landes. Berlin, 16. April. Die „B. Aut. Corresp." schreibt über die Amts- cntsetzung des Erzbischofs Ledochowski u. A.: „Mit dem Urtheil des königl. Gerichtshofes für kirchliche Angelegenheiten vom 15. April ist in Bezug auf den Erzbischof Ledochowski causa finita. Der Thatbestand, welchem § 24 voran ssetzt, um darauf das Urtheil auf Amtsentlassung zu begründen, war in dem Falle des Erzbischofs Ledochowski ein so eclatanter, daß, nachdem dieser Fall einmal in den königl. Gerichtshof für kirchliche Angelegenheiten gebracht Korden war, das Urtheil auf Amtsentlassung nicht einen Augenblick zweifelhaft fein konnte. Sache der Staatsbehörde wird es jetzt sein, dafür Sorge zu tragen, daß die von dem Gesetze gewollten Folgen auch thatsächlich nach sich zieht. Jede weitere Amtshandlung des Grafen Ledochowski als „Erzbischof Von Gnesen und Posen" ist fortan rechtsungültig und der erzbischöfliche Stuhl von Gnesen und Posen ist seit dem 15. April „erledigt." Soweit die bestehenden Vorschriften einer Ergänzung bedürfen , um derartige Urtheile auf Amte- mtlaffung von Bischöfen, die im Laufe der Zeit wohl noch mehrfach Vorkommen werden, in ihren Folgen unschädlich zu machen für die loyale katholische Bevölkerung, deren gerechte Forderung nach Befriedigung ihrer religiösen Be- -Vürfnisse der Staat anerkennt, wie für die innere Ruhe des Staates, roiriy dazu — und die betreffenden Vorlagen sind dem preußischen Landtage und »deutschen Reichstage bereits zngegangen — unverzüglich geschritten werden Acsien. Es wird sich dann zeigen, in wie weit die katholische Bevölkerung geneigt ist, die Anmaßungen priesterlichen Hochmuths zu unterstützen, welche mit der ungehinderten Religionsübung nicht das Mindeste zu thun haben." Berlin, 17. April. Der Reichstag setzte heute die zweite Lesung des Militär-Gesetzes fort Die §§ 31—41 wurden meist unverändert nach den Commissions-Anträgen angenommen. Bei § 42 (Heranziehung der Militär- Personen zu den Communal-Abgaben) forderte Benda auf, die Regierungs- Vorlage wie die Commissions-Anträge abzulehnen, da die Regierung die weitere Regelung der Frage sich Vorbehalte. Tie Commissions - Anträge wurden hierauf mit allen gegen die Stimmen der Fortschrittspartei, der Polen und eines Thciles des Centrums, die Regierungs-Vorlage mit allen gegen einige conservativen Stimmen abgelehnt, so daß das bisherige Verhältniß bestehen und die Frage künftiger Regelung Vorbehalten bleibt. ' Hierauf wurden die übrigen Paragraphen bis zum Schluß angenommen. Ein Antrag Kryger- Deftoft's, Nordschleswig von dem Geltungsbereich des Gesetzes auszunehmen, wurde abgelehnt. Morgen kommt der Bericht über die Verwaltung Elsaß- Lothringens zur Verhandlung. Berlin, 18. April. Der Reichstag nahm in dritter Lesung den Gesetz- Entwurf über Abänderung des Art. 15 des Münzgesetzes betreffs Fortdauer der Gültigkeit der österreichischen Thaler an und genehmigte in zweiter Lesung den vorgelegten Nachtrags-Etat, wobei die Abgg. Moele und Kapp den Kulihandel zur Sprache brachten. Präsident Delbrück erklärte, ein Handelshaus in Hongkong habe den Kulihandel betrieben, der Fall unterliege aber der eng- lischen Jurisdiction und stehe der Gewalt der deutschen Regierung durchaus fern; den deutschen Consulaten sei die strengste Ueberwachung des Transportes von Kulis aufgegeben. Hierauf folgt die zweite Lesung des Gesetz-Entwurfs über die Ausgabe von Reichs-Kassenscheinen. Im Laufe der Debatte tritt Finanzminister Camphausen für die Vorlage der Negierung ein. Derselbe führt aus, das Verbältniß des Notenumlaufs zu dem Metallvorrath sei in allen deutschen Staaten wesentlich gleich. Die Bundes-Regierungen wollten eine verzinsliche Staatsschuld creiren, die nach gleichmäßigen Grundsätzen gleichmäßig vertheilt werde. Das Gesammtreich sei nicht verpflichtet, die ungedeckte Notensckuld der Einzelstaaten zu tragen. Tie angebliche Bevorzugung einzelner Staaten gegenüber anderen sei eine irrige und durch die Verhältnisse wideilegte Behauptung. Tie Reichs-Regierung mußte den Eiuzelstaaten entgcgenkommen, dieses war die Absicht des Gesetzes. lieber die Bewilligung der Quote des Notenübcrschusses lasse sich rechten, aber keinesfalls sollten Staaten, die weniger Papiergeld ausgegeben haben, stärker benachtheiligt werden, als die Vorlage > ausspreche. Der Minister widerlegt sodann die^Annahme, daß die Vorlage einen Ueberfluß an Papiergeld schaffe und legt das Verhältniß zu dem Silbervorrath in Preußen dar. Zur Einführung der Markrechnung in Süddeutsch- land könne Prcußen „Achtgroschenstücke", deren es über 50 Millionen besitze, als Markstücke, und „Viergroschenstücke", deren es über 8 Millionen besitze, als Halbmarkstücke ausführen. Teutschland habe nicht nöthig, große Silber- maffen auf den Weltmarkt zu werfen, das Ausland müsse dafür wenigstens einen ansehnlichen Preis zahlen. Der Reichstag möge die Vorlage annehmen. Nach längerer Debatte wurde § 1 mit der Bestimmung angenommen, daß, dem Anträge Bamberger's entsprechend, nur Apoints zu 5, 20 und 50 Mark ausgegeben werden. Berlin, 18. März. Reichstag. (Schluß.) Die §§ 2 und 4-8 des Reichs-Kassenschein-Gesetzes werden unverändert, § 3 mit einem Anträge v. Ben- da's bezüglich der Art der Vertheilung angenommen. Das Haus vertagt sich darauf, nachdem ein von Windthorst eingebrachter Antrag, Montag die dritte Lesung des Preßgesetzes vorzunehmen, abgelehnt und beschloffen worden ist, Montag das Militärgesetz in dritter Lesung zu berathen. Posen, 16. April. Der „Kuryer Poznanski" versichert seinen Lesern, daß selbst ein Absetzungs-Urtheil wider den Erzbischof seine kirchlich-rechtliche Stellung, sein Verhältniß zu den beiden Erzdiöcesen nicht alterire, und folgert daraus, daß auch das Verhältuiß der Diöcesanen durch ein solches Urtheil nicht alterirt werden könne. Dann ruft er: „Ach, wenn doch heute wenigstens Ein Geist alle Kinder des alten katholischen Polens beseelen möchte 1" von Santander abgegangen Von anderen Theilen Spaniens marschiren Bilbao kommen muß. der erste Fall ist. Liederkranz" sein 37jährige- — — Am Samstag Abend feierte der Gesangverein Bisher ist das Erstere in der Regel bejaht, das London, 16. April. begründen und zu befestigen. Letztere bezweifelt worden. (Siigfanb. Gutem Vernehmen nach beabsichtigt der Finanz- Straße nach Wieieck circa 20 junge Bäumchen abgeknickt und zerstört. Hine eremplartiche Bestrafung dieses Bubenstreichs ist hier umsomehr geboten, al- auf gedachter Straße dieses nicht Diner- Paris, 16. April. Die „Patrie" schreibt, cs solle eine scharfe Ueber- wachung der fremden, insbesondere der deutschen Zeitungen eingeführt werben, und man wolle alle diejenigen welche Angriffe gegen das Septennium bringen, zurückhalten oder ganz verbieten Es scheint uns nun, daß die fremden Zeitungen gerade gegen das Septennium kaum jemals Angriffe gerichtet baden; diese gehen, wie männiglich bekannt, fast einzig von den französischen Royalisten uiid ihren Filialen im Auslände aus. Uebrigens ist die „Patrie" als das Denunciantenblatt par excellence bekannt, und es wird daher erst abzuwarten sein, ob ihre Nachricht praktisch wird. Das Septennium aber würde bei einer solchen Maßregel nicht viel zu gewinnen haben. DaS Ausland wird, wenn es über dasielbe urtheilt, sich nach wie vor einfach an die Frage halten, ob die jetzige Rcgierungsform wirklich einen Schutz für Frankreich darstellen kann, und ob die Vertreter derselben die Mittel ergreifen, welche geeignet sind, sie zu er schläft täglich zehn Stundeii, ohne sich kräftiger zu fühlen. — Heute Abend giebt Mac Mahon den Maires von Paris ein großes Lokal'Notiz. Gießen, 20. April. In der Nacht vom Samstag zum Sonntag wurden auf der Minister Sir Stafford Northcote, die Einkommensteuer um zwei Pence zu erniedrigen. — Der bis jetzt in London angesammelte indische HülfsfondS übersteigt 100,000 Pfd. Wien, 15. April. Die Kirchenfürsten haben bereits den Kamps von Laing, der amerikanische Consul aus Zanzibar, der die Leiche herübergebracht dem Boben des Herrenhauses, der ihnen zu heiß geworben, auf beu ihnen ge- hat. Hier in London angekommen, wurde der Sarg in das Gebäude der mäßeren der Kanzel zu übertragen begonnen. Die mährischen Streiter der geographischen Gesellschaft übergeführt, wo Sir William Fergusion unter Bei- Kirche, der Fürstbischof von Olmütz und der Bischof von Brünn, haben damit sein Moffat's, Kirk's und anderer Herren die Leiche identlficirte. Die Beftat- den Anfang gemacht, in Hirtenbriefen Zeter über den moderiien Staat nach tung in der Westminster-Abtei soll am Samstag um 1 Uhr vor sich geben. Anleitung der päpstlichen Encyclica vom 7. März zu erheben. Cardinal Schwär- Die Grabstätte ist am westlichen Ende des Schiffes gelegen, zwischen ben Grä zenberg aber hat, wie die „Deutsche Ztg." meldet, den Ordens-General der bern von Thomas Thompson und der Gräfin Clanrincarde. Augustiner ausgesordert, den Abg. Poffelr, Prior des Klosters in Böhmisch- London, 18. April. Ein Telegramm der „Times" aus Santander Leipa, zu degradiren und eine Untersuchung gegen ihn einzuleiten. Daß die vom 17. d. Mts. meldet: Die Regierung »st zur Fortsetzung des Kampfes Resolution von Fu; auf Austreibung der Jesuiten, nachdem der Antragsteller gegen die Carlisten fest entschloffcn und läßt jeden Gedanken an eine Unter» ausführlich uiib beredt unter wiederholten Beifallsrufen die Gemeinschädlichkeit Handlung dementiren. Tie Gouverneure der Provinzen sind angewiesen, jede dieses Ordens und seiner Verwandten nachgewiesen, im Abgeorbnetenhause mit alphonistische Propaganda ganz energisch zu unterdrücken. Admiral Topete ist so großer Mehrheit, 148 gegen 21, angenommen wurde, ist freilich nicht ger nach Erledigung des Ausgleichs-Versuchs mit den Madrider Ministern in So eignet, den Theil des Episcopats, der sich mit diesem Orden zu identificiren inorrostro eingetroffen. Die Differenzen sind beigelegt. Zuerst soll Bilbao ent- den Muth hat, zu beruhigen. Das „Vaterland" will wiffen, „daß das erste setzt werden und sind deshalb 12.000 Mann unter Befehl des Generals Concha consessionelle Gesetz heute dem Kaiser zur Sanction unterbreitet worden ist." von Santander abgegangen. Von anderen Theilen Spaniens marschiren Das Vaterland" ist jedoch zu hitzig, beim das erste consessionelle Gesetz ist 12,000 Mann ab, um sich mit der Abtheilung Concha's zu vereinigen. Tie erst gestern wieder in dem Abgeorbnetenhause angelangt, wo es wegen der Earlisten befestigen die Stellungen zwischen Balmaseda und Ranales. £7.2 — vom Herrenhause vorgenommenen Abänderungen nochmals zur Verhandlung (ft bis zum 5. Mai verproviantirt. Doch so stehen die Sachen nicht, denn: „auch bei uns hat sich Vieles zum, wurde darauf den früheren Anordnungen gemäß durch die Stadt nach dem Schlechteren gewendet, es herrscht viel Gleichgültigkeit! In unserem liberalen I Bahnhofs gebracht. Die Theilnahme der Einwohnerschaft war allgemein und Lager, wir sprechen hier vom ganzen Daterlande, und so viele Menschen, die Sckiffe im Hafen hielten ihre Flüggen zur halben Masthöhe. Neben den welche' glauben, daß die polnische Idee getrennt von der katholischen Idee eigentlichen Leidtragenden, den beiden Söhnen de» Verstorbenen, seinem Scbwie- leben kann." gervater, Dr. Moffat, und seinen persönlichen Freunden, folgten dem Sarge npflprrpfrf) Vertreter der geographischen und anderer gelehrten Gesellschaften, die Be- UC)LClTCUy» Hörden der Stadt Southampton, der deutsche und amerikanische Consul, sowie Suanini SdjlDClj. SOtabrib, 17. April. Die „Gaceta" bringt die Meldung über ein bei Bern, 14 April. Gestern Morgen hat in Gens wieder ein beben Preduabena stattgehabtes Gefecht, wobei die Carlisten 53 Todte und 22 Pertender Arbeiter - Crawall stattgefunden. Mehrere Hundert streikende Maurer wundete hatten. Ferner meldet das Blatt, eine andere Abtheilung Earlisten und Steinarbeiter wollten nichtfeiernde Kameraden an der Arbeit verhindern, fei auf portugiesisches Gebiet übergetreten und dort internirt worden. — Als diese der an sie ergangenen Aufforderung, die Arbeit einzustellen, nicht Ein viertes Verstärkungs-Corps für die Nord-Armee ist m der Formation nachgaben, wurde bas Gebäude, an welchem sie arbeiteten, mit einem Stein- begriffen. Hagel angegriffen, so baß sie sich zur Flucht in die Kellerräume genöthigt sahen. Leiber traf die Gensd'armerie erst auf dem Platze ein, nachdem die Unternehmer des Baues und eine Anzahl Arbeiter mehr oder weniger schwer verwundet worden waren. Bis gestern Abend wurden 50 bis 60 der Unruhestifter in Haft gesetzt. Für gestern Nacht war die Gensd'armerie zur Unterstützung einer Abtheilung Pompiers aufgeboten. Der Staatsrath hat eine Proclamation er- laffcn, welche versichert, daß „bei aller Achtung vor dem Vereinsrecht die Stiftung-fest im prachtvoll bccorirtcn Saale des Promenadehauses. Unter heileren Äesänqen nothwenbigcil Maßregeln getroffen feien, die Wiederholung derartiger Gewalt- unb Vorträgen und dem Genuß einer guten Kapelle verschwanden dem Besucher die Stunden thaten, welche eines der heiligsten von der Verfaffung garantirten Rechte ver- fast zu schnell. Literarisches. Lbakespeare's Zämmtliche Werke. Mit 830 Illustrationen von Sir John tSilßrrt Verlag von E. Hallberger. Stuttgart. Die zahlretcken Verehrte deS großen Dickter» Ek. dcr VerlagSbandlung in Wahrheit sehr dankbar für diese- neue Unternehmen sein, ernn ne he eS verstanden, die Meisterschöpfungen Sbakeipeare'S, übersetzt von den gediegensten tem^e Gelehrten, in einer überraschenv schönen Ausstattung, wie sie unbestritten bi- jetzt io reis geschmackvoll in Deutschland nicht eristirte, unS zugänglich zu machen. Würden schon die Na* der Uebersetzer hinreicken, um die Gediegenheit de- Unternehmen- zu dokumentiren, fe «n*. Interesse daran wesentlich erhöht durch die hervorragenden Illustrationen von der Mnstero» deS Sir John GUbert, und man begreift nicht, wie eine derart,g auSgestaltete Lieferung 5 egt. kosten kann Aber der Verleger wollte die unsterbllchen Werke Jedem ohne große recr niäre Opfer zugängig machen, und in der That sollte diese Au-gabe in keiner 8<"mUe t> denn da» Ganze erscheint in 48 Lieferungen • 6 Vogen, von denen alle 3 b,- * ^ctr eine erscheint i Wir empfehlen au- Ueberzeuzung diese Prachtau-gabe der Veachtung de- P«bn und hoffen, daß die Verlag-Handlung die bedeutenden Herstellungskosten nicht zu bereuen i wird. 1 letzen, zu verhindern." ...... " 1 "" ' -u= — In Zürich ist vor einigen Tagen, Nachts, kurz nach 12 Uhr, bei Bermiscdte». Director der dortigen Dampfschiffs-Gesellschaft, ^tadtrath Jsler, von einem Gießen, 20. April. Gestern Mittag reiste ein hiesiger Einwohner mit einem Verwandten jungen Pariser Namens Billoin nut einem ^Siockbegen im Augenblick, als er au8 Westphalen nach Grünberg, um daselbst einen Hund zu kaufen. Glücklich auf dem diesige« seine 5iausthür aufschließen wollte, erstochen worden. Den Stockbegen hatte Bahnhöfe mit dem Hunde angelangt und indem die Käufer eine Droschke bestiegen, benutzte da» der Tbäter auf dem Weae liegen lasten. Derselbe wurde am andern Morgen Thier die Geic»,knheit, sich seiner Festcln, zu entledigen und lief den Weg der Bahnlinie entlang, im Hotel Bellevue, wo er wohnte, verhaftet. Die Ursache des Mordes soll ahrschnnUchn^^^g®T^q, 9j0 *April. Unser Pfarrer Müller, der vor einiger Zeit dal Eifersucht sein. Schicksal so vieler seiner AmtSgcnosien theilte, d. h. „gesperrt- wurde, erhielt am 7 d. M. 6 einen Steuerzettel zugestellt, IndaltS besten er 15 Tblr 9 Sgr. 8 Pf Klajiensteuer zahlen soll. »iQntLlCllUe Herr Müller schickte aber sofort den Steuerzettel zurück und zwar mit folgendem originelle, Paris, 16. April „Bim Public« Hai folgendes Commuuiqus ersten: Das „Bien Public" schreibt Ul einer seiner letzten Nummern von ungefähr fannt mithin beiliegender Steuerzettel, lauteno auf 15 Tblr. 9 Sgr. « Pf. nicht an nchs 100 Entweichungeu , welche unter den nach Neu-Caledonien Deportirten statt- tige Avreste angelangt ist. Zudem ist mir kein Gesetzes'Paragraph bekannt, wonach auf 0,0 lhli. gesunden hätten. Es fügt hinju, daß man im letzten Ministercath diese Sache «innahm« 15 'Ttzlr. » Szr. « Pf. Kl-jfmst-uer g-t-gt werden kinmn. Achtung-°°ll mala.- ■ n,., (7s a 7 ® ; . ... Hfdia.inhii Wien, 4. April. Man spricht tn der Stabt von dem Verschwinden (mit seiner GaNtnl einer ernstlichen Dlscussion unterzogen hatte. Diese Nachricht ist vol stc g @cneral§ Grafen V., der an der Börse stark verloren und sich den Wucherern für bao: falsch, und ber Vorbehalt, Mit welchem bas „Bien Public sie zu nmgeven „haltenc 200,000 Gulden mit 2 Millionen verschrieben hat. — Der ung»ri cht Räuber Roi'i für nothwendig erachtet, b ent nun t ihrer Veröffentlichung keineswegs den Cha- Sandor, schon dreimal begnadigt, (zweimal vom Tode), ist, nachdem er abermals 21 Raut' ratter febr bedauernswertben Leichtsinns. anfälle, einen Raubmorbversuch und 9 Diebstähle begangen in höchster Instanz zum drlttenm-. 11 4 1 ä X t d j(i j L r Ain» nrßüt're 91n -"'N Tod durch den Strang verurtheilt, und diesmal dürfte man kaum den Muth haben, 6« Ungeachtes dieses Dementis ist es aber doch wahr, daß eine g otz r . früheren mildernden romantischPatriotischen Erwägungen wieder geltend zu machen. zahl von Deponirten bei der Reise nach Neu-Caledomen und bann aus Der _ (Anekdote von König Ludwig I.) Im Anfänge der 1«50er Jahre legte ein ORiniftr Stras-Colonie selbst entkommen sind. sein Portefeuille nieder, weil er in eine nicht standesgemäße Ehe mit einem schon bejahrlti Daris. 16. Avril. Die .Presse" meldet, daß Mac Mahon und Ge- Frauenzimmer treten wollte; die Liebe siegte eben über den Ehrgeiz. ülneS Tage« nun bt^tanr ,fK -er 1J5v qinäftplTiini h'ir - 9nthrinipn im König Ludwig dem abgetretenen Minister und rief demselben in seiner beliebten Manie, mahliii am Montag der Eröffnung der Ausstellung für Elsaß. Lothringen im s^ttn ^aujd) gfmyad)t — eine alte Schachtel gegen ein Portefeuille!" Corps Legislatif anwohnen werden. Frankfurt, 18. April. Unsere Polizei, wie auch die Polizei zu Offenbach, macht d Paris, 16. April. Gmzot ist ernstlich krank; die Eßllist fehlt ihm, größten Anstrengungen, um den Raubmördern der 62jäbrigen Fräulein Katl Frev, weick er fdilart täalick lebn Stunden, ohne lick häftiaer AU fühlen. l4 Schläge auf den Kopf und die Schläfe mit einem Hammer oder einem Beil erhalken ta auf die Spur zu kommen. Freilich tfl die- ferne geringe Aufgabe, da fast alle Anbalttzp^v fehlen, so daß die biS heute betriebenen Recherchen sehr wenig ergeben haben. Al- ganz W ist anzunebmen, daß die ermordete Dame die Raubmörder gekannt bat, sonst hätten letztere, br genaue Localkunde besaßen, sich nur mit dem Gelde begnügt, nicht aber auch einen Mord verüb In Frankfurt wie in Offenbach kommt kein Lisenbabnzug an und gehl keiner ab, der nicht ro der Polizei auf'S Sorgfältigste überwacht wird. Die Polizei der beiden Städte hat Einvernehmen gesetzt, und eS sind schon viele Personen verhaftet, aber auch wieder entl-ffe- worden Tag und Nacht patrouilliren Polizisten in Eivil in dem Wetchbilve von FrankM und Offenbach, sowie auch in den umliegenden Ortschaften, um die Thäter zu ermitteln. Die Fabrik deS rheinischen Trauben-Brust HonigS in Mainz macht durch eine Lmpiel London, 16. April. Nach zwei Tagen gespannter Erwanung lief ber im gütigen Blatte auf die Vorzüglichkeit ihre- Präparate-, welche- al« angenehme- und Dampfer „Malwa" gestern in Southampton an. Die Leiche Llvingstone's licheS Hausmittel allgemein geschätzt und anerkannt wird, aufmerSiam. (1952) <543 ki W 6,1 ®c.h lititlfl dei leisen Ehtaat tutzung bt4 3 lenen zu bild v Amerika a ßheleuie S vallhasar binnen drei bungen fltflai w'br^cnsalls für sie «ingen Aicßen, bei ^rar Bck ÄOt verfall bis zum 1 I Derben, widri biigert werde (1930) Arbk Mill bit Repar Oflengebäubei . Tidbedert J ^lainarbe 9 Akißdinbe dem Grb "(ni8flnebm ben. Rödgen, b< [1?75]__^ Freim K ÜOn der Unt F? ^u, »im OnN ’ieut" Cti (5je ftl Wt 5 ?, * L i'"l dik S“1’ l°»>- ©ebaube bet Dn l|nfer , ®'E Bkst„- x 3'0«. ““s an eine Unt& Viesen, ^ral Topete '"Hern in & soll Bilbao ent-- Generals Conch, marschim ercinjgen. males. Bilb« lng über ein K te unb 22 Vkk- -eilung Carlisia iit worden. - bei goimatk- g wurden auf!' ic erkuiplarti^e fr Straße dieses ü V* sein 37W r heiteren esucher die it einem Leims c$ auf dem HW liegen, benote U jgahntinie enrlanz ot eichn M W I ■ nM am 7-11j| schurr zahlen i folgendem ori^ll Steuerzettel mi: to rchönederg nicht iip| 8 Pf. nicht an nd wonach auf O^!t. | Lchtunzrvoit w'l en («iü®'*' ( ffluieteen I-n- l«iW' s*S| Cen M 1*' I u m«ib ■ Allgemeiner Anzeiger. <1,52> Bekanntmachung. Nach ven Bestimmungen des Octroireglements vom 21. Juli 1843 müssen alle octroipflichtigen Gegenstände, also auch Getränke, bei der Einfuhr am Eingangsthore declarirt werden. — Bezüglich solcher Getränke, welche mit stcueramtlicher Bezettelung versehen waren, geschah solches früher gewöhnlich nicht, indem das städtische Interesse mittelst der steueramtlichen Bezettelung gewahrt wurde; nachdem nun aber beim Getränketransport die steueramtlichcn Bezettelunqen weg-j gefallen, ift zur Wahrung des städtischen Interesses die Anzeige der Einfuhr aller Getränke am Eingangsthor nöthig. Indem wir die Bewohner Gießens hierauf aufmerksam machen, bemerken wir, daß bei der Einfuhr beziehungsweise bei der Anzeige am Thore von dem betreffenden Erheber den Declaranten Trans- portschcine ertheilt und diese von dem Empfänger derselben an Großherzogliches Haupt-Steueramt, bei welchem auch das Octroi zu zahlen ist, alsbald abgeliefert werden müssen. Diese Einrichtung ist von Großherzoglichem Kreisamt provisorisch genehmigt und wird das demnächst erscheinende Regulativ im Anzeiger veröffentlicht werden. Gießen, den 16. April 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. Oeffentliche Aufforderung, j 1951) Die Jo Hannes Spöhrer' zweiter Eheleute von Allendorf an der Lumda haben ein Testament errichtet, in; welchem sie zwar ihre Kinder zu Erbens eingesetzt, aber denselben die Verpflichtung! auferlegt haben, dem Ueberlebenden der beiden Ehegatten die lebenslängliche Be-f Nutzung des Nachlasses des zuerst Verstorbenen zu belassen. Es werden hiernach die in Amerika abwes. nden beiden Kinder der Eheleute Spöhrer, Melchior und Balthasar Spöhrer, aufgefordert, binnen drei Monaten etwaige Einwendungen gegen das Testament vorzubringen, widrigenfalls dessen Rechtsverbindlichkert für sie angenommen würde. Gießen, den 13. April 1874. Grobherzogliches Landgericht Gießen. I. V- d. V.: ________Bra m in, Landger.-Assessor._______ Bekanntmachung. Alle verfallenen Pfänder müssen längstens bis zum 1 Mai ausgelöst oder prolongirt werden, widrigenfalls dieselben öffentlich ver steigert werden. (1930) K. Grüneb aum. Zier fieigerungen. Arbeitsversteigerung. Mittwoch den 22. d. M-, Nachmittags 3 Uhr, soll die Reparatur des Schul- und Synagogengebäudes zu Groß-Buseck, bestehend t Dackdeckerarbeit veranschl. zu 18 fl-18 fr 2. Glaserarbeit „ « 13 „ 24 „ 3. Weißbinderarbett „ „ 290 „ OU „ in dem Gebäude selbst öffentlich an die Wcnigstnehmenden in Akkord gegeben wer- ^Rödgen, den 17. April 1874. In Auftrag: L- Hahn, 11975] Bezirktzbauaufseber. Heu- und Strohversteigerung, Freitag den 24. April I. I., von Morgens 10 Uhr an, laßt der Unterzeichnete circa 500 Centner «Utes Heu, sowie 100 Centner Sommerstroh versteigern, und werden Liebhaber hierzu eingeladen. Büßfeld, bei Homberg an der Ohm, den 19. April 1874. [1989] Joh. D- Heß. Ieilgebotenes. 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Juni 1874 mit Genehmigung sämmtlicher Landes-Regierungen des Deutschen Reiches. 1 Hauptgewinn im Werthe von 1 Hauptgewinn im Werthe v 1 do. do. 1 do. do. f do. do. 1 do. do. Ä Hauptgewinne do. 5 do. do. 40 do. do. sowie 4000 Gewinne, bestehend in landwii Das Comitö ist bereit, auf Wunsch der G gemäss, obige Hauptgewinne auch in Baar auszuza Die officielle Gewinnliste erscheint nach der Theilnehmer franco übersandt. ca. Reichsmark 30,000 m ca. Reichsmark 15*000 do. 10,000 do. 0,000 do. 5,000 do. 4,000 do. ä 3,000 do. ä 2,000 do. ä 1,000 Ihschaftlichen Thieren, Maschinen u. s. w. ?winner, den Verloosungsbestimmungen ilen. Ziehung und wird auf Verlangen jedem Loose ä 3 Reichsmark (1 Thliy) sind zu beziehen durch die Expedition des Giessener Anzeigers. Wiederverkäufer erhalten Rabatt. MT* !! Wichtig!!-jKi für die Herren Archilerten, Bauunternehmer, Io wir für private. Gepreßte Portland - Cemcut - Platten. 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Pietsch) m ließen. i P Q o © © ä © T5 r- © P © fl o rt GQ © ti © a> a> GZ Cb g | JQ O £ C e 0 0 Unter Llbulvnisiiiigs . fl. 30 19 befördert Inserate an sammtliche Zeitungen des In- nnd Auslandes zu den Lriginalpktisen - im-nü \ >i 11. Frühjahrs- und Sommer-Anzüge, elegant gearbeitet und in den Stoffen, von 9, 10, 12, 14 bis 16 Thaler und darüber. Frühjahrs- und Sommer-Paletots, ein- unb zweireihig, 5, 6, 7, 8, Jagnets, elegant, ein- nnd zweireihig, von 4i/2, 5, 6, 7 bis 8 Thaler. Joppen, ein- nnd zweireihig in allen Farben nnd Stoffen, von 2, 2‘/2, 3, o •rt 6 3044) Durch Verfügung Großberzogl. Ministeriums bed Innern vom 6. Mai a. c. sind die Pfandbriefe des unterzeichneten Voder' credü-Instituts nunmehr auch zur Anlegung von Gemeinde, Kirche: und StiflungScapitalien im Kroßherzogthum Hessen zugelaffen. Wir beehren uns bekannt zu geben, daß mir für die Provinz Ä?bcrbcffcn die: Agentur der Bank für Siiddenlscliland in Giessen mit dem Verkauf unserer V/2 und 4 %tflen Pfandbriefe beauslrazl haben. München, im Zum 1873 Süddeutsche Bodeiicreditbank. C h r. Weeg, Schuhmacher. 403) Lumpen nnb Zrnocheu», sowie Metall-Ankauf bei Louis Rothenberger, Neuenweg 193 Tie 3i lassen unb Tie Gießen, (1998) Für Fuhrleute. EL können ncch 60 bis 70 Eub ckklaftcr Mauerst ine an die Eießener Aclienbraue- ni ungefähren roeibin. Für den Preis pro Eubickklaster: 1993) Ein möblirtes Zimmer zu ver- rniethen. Mausburg 8 bi aus bcm Hardtstembruch . . . c) aus bcm Bruche im Steinbacher Feld . . ........ Von meiner Geschäftsreise aus Leipzig retournirt, erfahre ick zu meinem größten Bedauern, daß sich das Gerückt verbreitet, mein Aufenthalt in Gießen gelte nur als Ausverkauf. Um diesem falschen Gerüchte vorzubeugen, unb um Jrrthümer zu vermeiden, erlaube ich mir, einem geehrten Publikum die ergebene Mittheilung zu machen, daß ich das innehabende Local auf 5 Jahre gemiethet habe Mein Bestreben ists und wird es stets sein, einem Jeden reelle und gute Bedienung zu sickern, um mir Jedermanns Vertrauen zu erwerben und zu erhalten. Durch außerordentlich vortheilhaste Einkäufe die ich in Leipzig zur diesjährigen Frühjabrsmeffe gemacht, bin ich im Stande, die bis jetzt von mir eingehaltenen Preise bedeutend zu ermäßigen. Mein Lager ist jetzt in überraschend grosser Auswahl v rtretcn. Zur gefälligen Ueberzeugung laste ich nachstehenden Preis-Courant folgen. Es ist einem geehrten Publikum gestattet sich von Allem Ueberzeugung zu verschaffen. 1892) Znui freundliche schön möb’nte “ Riimrer niDermicibcn. Eckdec Oswald'lchen (Elsaß) hellt Impotenz, nächtliches * Bettnässen, Pollutionen. iH-32-Q) Quartals. Man abonnirv bei der nächsten Buchhandlung oder Postanstalt. 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Mn-chen, welche bimnädift die Schule verlassen, finden schon jetzt stundenweise Beschäftigung. (1429) Koch L Patz. Eine Volkszeitung der Börse im besten Sinne des Wortes ist das Finanz- woehenblall ..Der Kapitalist”! Dio Interessen der gesammlen Kapiialislen- wclt, vom Millionär bis zum Besitzer eines 10 fl. Looses. finden in diesem, von keiner Borsenclique abhängigen oder irgendwie beeinflussten, mit grösster Umsicht und Genauigkeit redigiren Organ des Privalpublikums energische Vertretung, lieber den ged i ege - nen und reichen Inhalt belehrt ein Blick in die, in jeder Buchhandlung grieliN 19:6 Ein Junge kann in di.' Leh, treten lei E. Seip, Schreiner. 1725) Eine gute, wenn auch zweitstillcnde Amme wirb zum sofortigen Eintritt gesuch!. Wo? sagt die Exped. d. Bl. Ein braves Mädchen wird für Hausarbeit bald m Dienst gesucht. Näheres bei Neustadt D- 57._______, e 1997) Ein Gymnasiast kann Kost und ^pcclalarstflr.Kirchliaffkr Logis erhalten. Näh.res bet d. Exp. d.Bl. £ • ßiv.Ghtiv Berit» rnlalseu Wx der I '-'Lurq-dch ( toin Lkbwurc ^fe vtrurtb ! l-'gt seinen V s'fängnißhaft i k "■ 3- MdI des fj Meidendes M Mronb 8,j kfr- Brnidd । ’VptWurf übe u 1,ld t Z> fyn möchte als {011 vorher x nnd ,cttere E ' p- h er bi ,;niMnd ,8‘tli , 5 ci h°> fi L*1.'. Ul 3t tj ^"'n!OI,„ r eunt rÄ . $