M mit 5111- ,1,011 lO (jCß: a 6 fr. Är ^nren=Nhing, 0rttl vierteljährig 1 f[. 12 kr. mit Dringerlohri. Durch die Post b'zogen vierteljährig 1 st. 29 kr. Oicßmcr AnMgcr. Erscheint täglich, mit 9(1* nähme Sonntags. Expedition: Canzletbrrg, Ltt. B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. Nr. 1G. Dienstag dm 20. Januar Amtlicher Theil. «81». HHBTOK3» Käsestützen, 7 - Gläser und en Thonwaaren'. ken, (1867) öpfe, impeln; en Llechwaaren'. ind Theebretter, be, Zuckerdosen re. >d Garteuvasen. - Biöeuitr Masse. - 'ten. - Schnelle imb e-Einrahmungen. irt Cabinet ohne Möbel isl n Henn, alsbalo zu oer- raM in der ^pebition d. (267) W gÖWn- rinrohmen non Bitdrrn « ItU tomtn, jowie.m MktrubillvnPrch J. P. Risk«mckttt>k« SiiyÄ*' «evrx sStfüffS den hartnäckig tadt. lisj_____—--- 1 . Leib. l/2 Uhr Abends: lin ll€S« Hand61- ' i H«1868 (Reg.-Bl tt Nr. 21) gestellungspflichtig sind, haben ihre Anmeldung schriftlich, unter Berücksichtigung der §§ 148. 149. 151. 152. 153. 154 und 155. der erwähnten Militär-Ersatz-Justruction bis zum 1. Februar 1874 bei der unterzeichneten Eommission eiiizureichen, falls sie sich der im März k. I. stattfindenden Prüfung zu unterziehen beabsichtigen. Der Meldung sind beizulegen: a) ein Geburtszeugniß; b) eine beglaubigte Einwilligung des Vaters oder des Vormundes; c) ein Unbejcholteuheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und höheren Bürgerschulen) von dem Director bezw. Rector der betr. Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute aber von der Polizei-Obrigkeit auszustellen ist. Außerdem ist mit dem Melduugsgesuche ein vitae curriculum zu verbinden. Bei Nichtbeobachtung der bestehenden Vorschriften, oder Einreichung des Gesuchs nach dem angegebenen Termine, kann die Zulassung zu der nächsten Prüfung nicht stattfiuden. Der Prüfungstermin, sowie das Local, worin dieselbe vorgenommen wird, kann erst später bekannt gemacht werden; eine specielle Einladung erfolgt nicht. Die unterzeichnete Commission macht außerdem auf folgende Bestimmungen ausdrücklich aufmerksam. Tie Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst darf nicht vor dem vollendeten 17. Lebensjahre und muß'bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. Februar des Kalenderjahres nachgesucht werden, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird. Mit der Anmeldung um Zulassung zum einjährigen Militärdienst ist die Aufgabe des Rechts, an der Loosung Theil zu nehmen, verbunden. Ausnahmsweise kann der durch die versäumte rechtzeitge Anmeldung verloren gegangene Anspruch durch Entschließung der Ersatzbehörddn 3. Instanz wieder verliehen weiden, wenn der betheiligte Militärpflichtige noch nicht au einer Loosung Theil zu nehmen verpflichtet war, oder vermöge seiner Loosnummer disponibel geblieben ist. In letzterem Falle darf diese Vergünstigung indeß nur dann eintreten, wenn der deßfallsige Antrag vor der zweiten Aushebung, bei welcher der betheiligte Militärpflichtige zu concurriren hat, formirt wird. Gesuche um Wiedervcrleihung der durch versäumte rechtzeitige Meldung verloren gegangenen Berechtigung sind an die zuständige Kreis-Ersatz- Commission zu tichtcn. Darmstadt, den 16. December 1873. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige: Pabst. Strecker. politischer Theil. 19. Januar .Nuntiatur in München zu vereiteln. Doch alle Bemühungen dieser patrioti- ' ' ' ! schen ersten Fürsten unseres Germaniens konnten dieß nicht bewirken. Dieß (Fortsetzung der Antrittsrede aus Nr. 11 dieses Blattes.) und das jüngste Betragen des cöllnischen Nuntius Pacca, der es wagte, ein Demohngeachtet machte die Curie immer neue Versuche, den frommen Umlaufschreiben an alle Pfarrer der drey rheinischen Erzbisthümer gegen das Deutschen in der alten Despotie zu erhalten, mit den Rechten seiner Kirche Verfahren ihrer Oberhirten heimlich austheilen zu lassen, vereinigte die vier muthwillig zu spielen. Sie dachte nicht daran, den getriebenen Unfug zu hem- ersten Erzbischöffe zu einem Bündnisse, vermöge dessen sie sich in ihre verlohr- men, und einzustellen, sondern sann vielmehr auf neue Mittel, selben weiter zu neii Rechte wieder einsetzen wollten. Zu Ems wurde der grosse Freyheitsplan treiben. An statt den bestehenden Nuntien ihre zum offenbaren Schaden der für die deutsche Kirche entworfen, und die Herrn Erzbischöffe fiengen gleich an, deutschen Kirche und des Staates mißbrauchten Facultäten zu nehmen, erricht nach den dort entworfenen Puncten zu haudeln. Sie dispenstrten in allem, wo tete sie eine neue Nuntiatur für die Churpfalzbayerischcn Landen, machte für es nöthig war, propria authorilate, der Weeg nach Rom ward versperrt, die den Münchener Hof einen Großallmosenier, bestimmte für denselben einen Hof-Nuutiaturgerichte wurden nicht mehr anerkannt. Sie drangen bey Kayser und bischof. Durch alle diese Einrichtungen mußten die Metropolitan- und Diöce- Reich darauf, daß die Nuntiaturen ganz aufgehoben werden sollten. Joseph II. san-Rechten der Kirchenprälatcn, deren Diöcesen sich in die Pfalzbayerischen foverte auch wirklich ein Reichsgutachten über diese Sache. So wnrden in Landen erstreckten, die größten Beeinträchtigungen leiden. Dieß sahen die Pri-wenigen Jahren die schnellsten Fortschritte zur Wiedererlangung längst verlohr- maten und ersten Erzbischöffe Deutschlands voraus, beklagten sich deshalb beym ner Kirchnffreyheit gemacht. Der Pabst konnte dieß nicht gleichgültig ansehen. Pabste und deut Kayser, suchten aus allen Kräften die Stiftung einer neuen Die Curialisten arbeiteten zusammen, schmiedeten ein Breve, welches den Herrn beirren zu lassen, daß für sogenanntes Sperrgut ein Packetporto-Zuschlag er- Deutschland Die Einlösung geschieht zu folgenden Sätzen Umwechslung angenommen. Speciesthaler Kronenthaler 2 Guld. 42 fir. oder 1 Thlr. 16 Sgr. 3 Psg., imc vinu'iuf .uimu’uiy ein xjiuuhu , «viv «m*- ^*ov‘ivvvr,w'— I. auf- Curie durch einen Arbeiter eine sehr schwere, dem Anscheine nach mit Stricken, Verkehr- umwundene hölzerne Kiste fortgeschleppt wurde. Da der Beamte vermuthete, Gesammtwerth der bei der baierischen Centralcasje bis Ende August v. gesammelten, entspricht der Summe von 372,uOO ©ulten, so daß eine Verkehr- 2 Guld. 24 Kr. oder 1 Thlr. 11 Sgr. 1 Pfg., l/^-Conventionsthaler, deutschen Gepräges, 1 Guld. 12 Kr. oder 20 Sgr. 6 Pfg., ^-Couventionsthaler 36 Kr. oder 10 Sgr. 2 Pfg. Alle übrigen Theilstücke dieser Münzen werden nach demjenigen Werth vergütet, zu welchem sie bei den Landescassen desjenigen Bundesstaates, in desten Gebiet sie zur Einziehung gelangten, bei der Publication den und hier hoben werden soll. Tie zur Fahrpostbefördernng überhaupt nicht geeigneten Sendungen behinberten nur den schnellen und ordnungsmäßigen Betrieb, seien deßhalb zurückznweisen. Berlin, 19. Januar. An der Universität Marburg sind in diesem Semester 418 Studirende immatrikulirt, und zwar Theologen 54, Juristen 51, Mediciner 145, Philosophen rc. 168. — Trotz wiederholten Aufrufs und wiederholt publicirter Bekanntmachungen, in welchen die Hauptverwaltung der Staatsschulden die Besitzer von Kassenanweisungen von 1835 und von Darlehnskasfenscheinen von 1848 auffor- Aufschluß über die wider mich erhobene Anklage zu ettheilen. llebrigens ist mein Verhalten in kirchlichen Angelegenheiten und die Weise, in welcher ich meine Rechte ausgeübt und die Pflichten meines bischöflichen Amtes erfüllt habe, öffentlich bekannt; deshalb hätte auch mein Verfahren und die amtliche Correspondenz, welche zwischen mir und den königlichen Behörden stattgefunden, auf das Klarste meine defensive Stellung gegenüber len kirchen- Gewalt zu einem neuen Termine gestellt werden würde, so sehe ich mich bewogen, zu erklären, daß die Anwendung eines solchen Mittels ganz ihren Zweck verfehlen würde, da mein Gewissen, welches mir jetzt nicht erlaubt, die Com- petenz des Gerichtes anzuerkennen, mir ebenso verbieten würde, irgend einen Sicherem Vernehmen nach liegt es nicht tu der Absicht, den Erzbischof Grafen Ledochowski noch einmal vorzuladen und ihn zum Termine zu sistiren. Die gewaltsame Vorführung würde doch zu keinem anderen Resultate, als zur Anhörung eines mündlichen Protestes führen. Die Acten werden dem Vernehmen nach sofort an den königlichen Gerichtshof für kirchliche Angelegenheiten gesandt werden und wird der weitere Verlauf der Verhandlungen in Berlin Truppeutheilen eine Instruction über die Behandlung des „Sonnenstichs Hitzschlags' auf Märschen zugegangen, deren wesentlichen Inhalt wir wiedergeben. Mir dieser Instruction sollen zunächst nicht nur die Aerzte, dem weil es unmöglich erscheint, jedem rnarschirenden Truppentheil auf Fälle einen Arzt beizugeben, alle Lazarethgehülfen und wo möglich auch daß ein Diebstahl vorliege, so verfolgte er den Verdächtigen, beruhigte sich aber, als er sah, daß der Träger der Kiste sich in eins der nobelsten Hotels unserer Stadt begab, wo auch bisweilen Grafen aus Mähren einkehren! Breslau, 15. Januar. Die Pfändung bei dem Fürstbischof begann heute Morgen um 9 Uhr und war um ca. 5 Uhr Nachmittags beendet. Pferde, Bern, 19 to-s Bern jlimtnh liberale Kirchengef Bern, 19. gung der Bundes gestrigen Wimm hast begrüßt. sou-.Wagen, Kupferstiche, Gemälde und verschiedene Möbel wurden mit Beschlag alle, belegt. Die vorn Herrn Fürstbischof benutzten Zimmer blieben diesmal noch die von der Nachsuchung verschont, da der auf Grund der Maigesetze ihm zudic- reitstchenden Geldbeträge und Ersatzsnmmen noch nicht abgefordert haben, obgleich die betr. Verzeichnisse schon vor vielen — bei manchen schon seit beinahe 18 Jahren eingereicht sind. Unter diesen Summen befinden sich sogar namhafte znsteht, freiwillig zu dem Termine, welcher auf den 14. d. Mts. angesetzt ist, und in welchem ich über Angelegenheiten vernommen werden soll, welche sich einzig auf die Ausübung meiner Hirtenpflichten beziehen, zu erscheinen. Da mir nun für den Fall des Nichterscheinens angedroht ist, daß ich mit zu bezeichnenden Cassen derjenigen Bundesstaaten, welche diese Münzen geprägt haben, bezw. in deren Gebiet dieselben als gesetzliches Zahlungsmittel gelten, für Rechnung des Deutschen Reiches sowohl in Zahlung genommen, als auch gegen Reichs-, bezw. Landesmünzen umgewechselt. Nach dem 30. Juni 1874 werden derartige Münzen auch von diesen Cassen weder in Zahlung noch in politischen Gesetzen hervorheben muffen. Posen, den 7. Januar 1874. Der Erzbischof von Gneseu und Posen. M i e c i s l a u s." Paris, 17 2eca;es von Abtzi Zälilnzen, wi beruhigt Antw ausMchrct. Äi die Gierung bie Itn füllt. Sroglie welche genügende £ das Zengniß des; eines falben Mitte dnans mit 343 ge Paris, 19. Zwanges in dem V "^ence "Mm Lande bet älteren Unterofficiere vertrant gemacht werden. Unter Hinweis auf die schon älteren Bestimmungen, wonach bei großer Hitze Hebungen zu unterlassen sind, wird jetzt definitiv festgesetzt, daß sobald die Hitze eine Höhe von 20° Reaumur erreicht, alle größeren Hebungen einzustellen sind. Märsche bei zu erwartender höherer Temperatur sind stets so einzurichten, daß diese Leute um 9 Hhr früh schon im Quartier sind, und ebenso dienstlich Sorge zu tragen, daß sie Abends vorher zeitig schlafen gehen. Die Feldflaschen sind vor dem Abmarsch womöglich mit kaltem Kaffee oder Thee zu füllen, das Mitführen von Spirituosen ist zu verbieten. Endlich sollen die Leute nicht mehr zu geschlossenem Marschiren angehalten, sondern absichtlich in lockeren Gliedern mit weitem Riemenzeug und mit geöffnetem Kragen und Rockknöpfen marschirt und häufige kurze Rendezvous gemacht werden. Als Vorboten des Herzschlags sind starker Schweiß, geschwollene Hände, wechselnde Gesichtsfarbe — bald blau, bald roth, — schneller Pulsschlag, starkes Herzklopfen, zitternde Beine, Gefühl zum Hmsinken und Schwindel, und trotz des Schweißes heiße Stirn anzusehen. Berlin, 19. Januar. Die Reichs -Postanstalten sind durch eine am der zu erlassenden Bekanntmachung angenommen. Selbstverständltch ist eine ....... , w Verpflichtung zur Annahme durchlöcherter und anderer als durch Umlauf im ftattfinden. Auch in Berlin dürfte man des langen Protestirens nnide sein Gewicht verringerter oder verfälschter Münzstucke nicht statthaft. Die Zahl und wird wahrscheinlich nach erfolgter Vorladung in contumaciam auf Adder Kronenthaler tst bereits auf ein ziemlich geringes Maß hinabgesunken. Die setzung erkannt werden. bei den kaiserlichen oder Postcassen vom Juli bis zum September eingelieferten _ Posen, 16. Januar. Die „Pos. Ztg." schreibt: In der Nähe des und angesammelten Kronenthaler belaufen sich auf 177,67c Stück, und der Doms bemerkte Mittwoch Abends ein Beamter, wie aus der .erzbischöflichen Darmstadt, 18. Januar. Nach dem zu Ende des vorigen Jahres er- Beträge, die bei einzelnen Posten nach Hunderten von Thalern zählen. lassenen netten Landtags - Wahlgesetz sollen die Wahlbezirke durch „Gesetz" fest Berlin, 19. Januar. Unmittelbar nach dem in Gegenwart der Kai- gestellt werden, und die Regierung hatte deshalb den Ständen vor einiger Zeit serin und des Kronprinzen abgehaltenen Ordens- und Krönuugssest begab sich ein solches Gesetz vorgelegt, wonach die Bezirke, wie sie Ende vorigen Jahres der Kronprinz nach dem Ostbahnhofe, wo er von der Kronprinzessin und dem provisorisch zusammengesetzt worden, beibehalten werden sollen. Wie wir aus Herzog von Coburg zur Abreise nach Petersburg erwartet wurde, die alsbald dem jetzt vorliegenden Bericht des Gesetzgebungs-Ausschusses der zweiten Kam- mittelst Extrazugs über Königsberg erfolgte. mer entnehmen,'beantragt der letztere einstimmig, dem Gesetze die Genehmigung Posen, 15. Januar. Der Protest, welchen der Erzbischof Graf Le- zu ertheilen, nur mit dem Zusätze, daß bei jedem einzelnen Wahlbezirke auch dochowski auf die Vorladung, zu seiner Vernehmung am 14. d. Mts. vor dem alle dazu gehörigen Orte aufzesührt werden sollen. Dieser letztere Wunsch ist hiesigen königlichen Appellationsgericht zu erscheinen, an den Kreisgerichts- dadurch veranlaßt, daß der Entwurf die Wahlbezirke nach „Landgerichten" und Director Guderian gerichtet hat, wird heute in dem Organ des Erzbischofs, bezw. „Friedensgerichten" aufführt und nur da einzelne einem Wahlbezirke zu dem „Kuryer Poznanski" veröffentlicht und lautet in deutscher Rücküber- getbeiltc Orte nennt, wo solche von dem Gerichts-Verbände getrennt werden, setzung: eine Art der Redaktion, welche ein fortwährendes Zurückgreifen auf die Ge- „Auf die mir übersendete Atlfforderung vom 6. d. Mts. erwidere ich dem richtsbezirks-Eintheilung nöthig macht und überdies bei Aendernng der Gerichts- ehrenwerthen Herrn ergebeust, daß, weil die Bestimmungen der heiligen katho- Organisation Unzuträglichkeit mit sich führt. Die Fassung des Gesetzes, welche lijchen Kirche ihren Mitgliedent und umsomehr den Bischöfen verbieten, in rein der Ausschuß jetzt vorschlägt, erscheint offenbar als eine wahre Verbesserung, geistlichen und kirchlichen Angelegenheiten das Reeüt der Jurisdiction der welt- Berlin, 18. Januar. Je näher der Zeitpunkt heranrückt, in welchem lichen Gerichte anznerkennen, auch ich meinerseits weder die Competenz des das Deutsche Reich ein emheitliches Münzsysiem erhalten und in allen seinen ehrenwerthen Herrn, nod) auch die Competenz des königlichen Gerichtshofes Theilen dieselben Werthzeichen in Umlauf kommen sollen, desto mehr beschleunigt für kirchliche Angelegenheiten in Berlin anerkennen kann, und^daß es mir nicht mau die Einziehung der älteren, jetzt noch gültigen Münzsorten. Nach dieser ' " " """ f‘u ‘a Richtung hin bereitet der Bundesrath eine Bekanntmachung vor, welche die Außercourssetzung des Kronenthaleis deutschen, österreichischen oder brabanter Gepräges, so wie der im Zwanzig-Guldenfuß ausgeprägten Conventions- (Species-) Thaler und Thaler - Theilstücke deutschen Ursprungs bezweckt. Der betreffende Entwurf in fünf Paragraphen liegt dem Bnndesrathe bereits vor. Danach sollen die eben anfgesührten Münzen nicht ferner als gesetzliche Zahlungs mittel gelten. Es ist vorn 1. April 1874 an außer den mit der Einlösung beauftragten Cassen Niemand verpflichtet, diese Münzen in Zahlung zu nehmen. Die im Umlauf befindlichen Kronenthaler, Speciesthaler 2C. werden in den Monaten April, Mai und Juni d. I. an den durch die Landes-Centralbehörden störung durch Einziehung dieser Münzen nicht zu erwarten stedt, die ohnehin weder in das gegenwärtige Thaler-, noch in das Gnldensvstcm passen. Berlin, 18. Januar. Durch kriegsministerielle Verfügung ist nrk St*,W9 , Roni, (8. "aü Sntonelli te[« cn'1' O ei ich 2 «Wn E 61,11,16 Krankheit." Erzbischöffen den Ungrund ihres Verfahrens in forma deduclioms zeigen sollten. Liessen Drohungen von Verdammungsnrtheilen, Excommunicationen und dergleichen mit einfliessen, suchten alles zusammen, was je der alte Sünder Isidor zum Beßten des römischen Hofes gelogen hatte. (Man verzeihe mir diesen Ausdruck, ich weiß es wohl, daß er den Anstand beleidiget, allein ich finde keinen passenderen. Hebrigens sehe man über die Geschichte dieser Bulle die Vorrede zu meiner oben angeführten Abhandlung) Diese Bulle ward nun an die Herrn Erzbischöffe abzeschickt; allein sie machte wenig Eindruck. Jndeß starb Joseph. Leopold II., dieser weiseste Fürst, welcher schon in Toscana der römischen Curie eine eiserne Stirne zeigte, trotz aller Chicanen derselben die herrlichsten Reformationen in Kirchensachen machte, kam auf den kayserlicheu Thron. Er schwur mit einem biedern deutschen Herzen, das von richtigen Grundsätzen geleitet wird, sein kayserliches Ansehen dahin zu verwenden, daß der römische Hof die mit dem Padste Engen IV. und Nicolaus V. geschlossenen Concordate beobachte, dagegen nicht durch Ertheilung unförmlicher oder durch Erschwerung gewöhnlicher Gratien, durch Abfoderung allzustarker und noch . . nicht retaxirten Annaten, durch Ertheilung eines Breve Eligibililatis oder Ver- 11. d. M. ergangene allgemeine Verfügung der obersten Reichs - Postbehörde leihung einer Präbende an einen Mann, der kein gebohrner Deutscher und mit wiederholt aufgefordert worden, unförmlich große Gegenstände zur Postbeförde- keinem teslimonio Idoneitatis von dem Ordinario Bencficii versehen ist, handle, rung nicht anzunehmen und sich in dieser Ablehnung nicht durch die Anordnung die Concordate nicht einseitig und gegen den Sinn und Buchstaben ausgelegt ..... *** — würden, ein Reichsgutachten in der Nuntiensache gemacht und der darüber abzu- sassende Neichsschlüß auf das baldigste befördert werde. Er schwur bey entstehendem Processe in geistlichen Sachen die Bischöffe, nach Maaßgab der Für- sten-Concordaten bey der ersten, die Erzbischöffe bey der zweyten Instanz, und diejenigen Erz- und Vischöffe, welche dem Pabste nach der Wahl des Provin- cial- oder Diöcesansynods, ober mit Beyrath ihrer Domcapitel für die dritte Instanz tüchtige Richter vorgeschlagen haben, oder Vorschlägen werden, kräftigst zu schützen, daß jede geistiche Streitsache in dritter Instanz vor keine andere, als die vorgeschlagenen und vom Pabste genehmigten Richter, unmittelbar ge- , ~ ..... bracht, und von ihnen Collegialiter im Nahmen Sr. päbstlichen Heiligkeit ab- Verte, solche behufs der Ersatzleistung an die Controle der Staatspapiere ^oder geurth'eilt werde. (S. Die neueste Wablcapitulation Sr. jetzt glorreichst regie- an eine der königlichen Negierungs-Haiiptkassen einzureichen, ist ein großer Tdeil renben Kayserl. Majestät Leopolb II. Art. XIV. §. 1. 3. unb 5.) biefer Papiere noch nicht eingegangen. Ebenso befinden sich bei ben betr. Be- sSchluß folgt.) Hörden eine große Anzahl dieser Werthpapiere, welche zur Ersatzleistung von Den Besitzern eingereicht worden sind, für welche aber die betr. Besitzer bie be- Sw* ! tut Stwff-»b»rg witteret1)’-11 u' ebrenvoft, ata «1* OT‘C1 WtTltll' 3^ Älg- w M" iroM rrirt fqW dfli (ine 9r°Vc ioefting, der na^barten tarbunb mit derie Lo hält M Soll rott ten offenen u Z I ^,lni in •’S« I mit >ll|h>eiä auf , 1 i11 unter „i/ '■>' »on 2Oo$" H tau,S«*t raaeu U r^r Irüh KsZ: £'d*5 !Läum 4* n einc m bie Slnorbuung «kch°rt°-Z„ichIag ”, nicht geeigneten '^'Sen Betrieb, seien rburg find in biefem * 54, Juristen 51, licirtex BelMmachun- 'Iben die Besitzer non imen von 1848 aussor- ’cr Staatspapiere oder en, ist ein großer Theil sich bei den bett. Be- zur Emtzleifinng von .e bctr. Besitzer die be- abgeforbert haben, ob- chen schon seit beinahe Den sich sogar namhafte' Thalern Men. in Gegenwart der Kai- Krönungssest begab sich Kronprinzessin und dem ter wurde, die alsbald rer Erzbfichvs Gras Le- n 14. d. Mts. vor dcm an bin Kreisgerlchts- Drgan des n "deutscher Nücküber- . Mts. erwidere ich dem inaen der heiligen, katho- schösen verbieten, in rem T Jurisdiction der welt- eder die Competenz des königlich-» GmchtShol- u, unO b«ß a mir * 14 b. W WSW 5 „erben soll, ”* KD int mtrbe, ih-ll-m ,„,bbi-W*, 5 «•*£,£ Wesen unb saus.' . Erjiisch»! f ° WM M TeM' f jur nbtten ,'srDs 'Ls -' l München, 16. Januar. < v , , Verpflichtung übernommen , noch zwei weiter Regimenter zu errichten, umjeine Vermischtes sMadchcnraub j In Colleposte in der Provinz Aquila Hai ein im Collegium Germanicum in Rom ausgebildeter junger 22jähriger Kaplan von berkulischem Körperbau ein 16jähriges, schönes Mädchen am Hellen Tage geraubt, sie auf ein Maulthier gesetzt und ist mit ihr davon geritten. Noch hat man ihn nicht fcstnehmen können. In der „N. Fr. Pr." findet sich folgendes Inserat: „Ernster Antrag! Ein intelligenter Mann, 26 Jahre alt, von angenehmem Aeußern, welcher durch die Krisis sein ganzes Vermögen verlor, wünscht eine Dame zu heirathen, welche ein Vermögen von minvestens 30,000 fl. besitzt; selbe kann alt, häßlich, sogar mißgestaltet sein. Nur ernste Anträge werden bis längstens 20 d. M. unter „Verzweiflung 30,000" an das Ank.-Bur. d. Bl. erbeten." Ein verzweifeltes Auskunftßmittel in verzweifelter Lage! Essen, 12. Januar. Von den dreißig Vrauburschen, die vor einigen Tagen die Arbeit in der hiesigen Actien-Bierbrauerei aus dem ausschließlichen Grunde verlassen haben, weil das jedem Burschen zugedachte tägliche Quantum Bier von 10 der jetzt gebräuchlichen Bierseidel im Herbst und Minter und 15 Seidel pro Tag in der übrigen Jahrszeit zu geringfügig befunden wurde gegen dos verlangte, dem Durste eines tüchtigen Burschen ihrer Ansicht hack entsprechende bescheidene Quantum von 20, resp. 30 Seidel pro Tag und Mann, ist, sicherem Vernehmen nach, ein Theil wieder zur Arbeit zurückgekehrt. Es ist anzunehmen, daß diese nachträglich zu der Ueberzeugung gekommen sind, daß das von der Verwaltung fixirte Bierquantum immerhin hinreichend sei, wenn nicht jeden, so doch einen normalen Burschendurst zu stillen, und daß darüber hinausgehende Ansprüche mit Recht zurückzuweisen waren. (Ess. Z.) Börsenberichte. D. Frankfurt a. M , 19. Januar. Die Woche beginnt mit einer verstimmten Börse in Folge ungünstiger Meldungen aus Paris und matter Course aus Berlin und Wien. Namentlich bekundete Berlin eine lustlose Haltung und vermochten deshalb die Herabsetzung des Discontos der preuß. Bank, sowie der günstige Bankausweis wenig animirende Wirkung aus- ruüben. Das Geschäft zeigte sich gering belebt und war blos am Speculations- und am An- laqemarkt eine etwas regere Thätigkeit zu bemerken. Creditactten gingen von 247 auf 246’/4 Staatsbahnactien von 3443/4 bis 344. Lombarden schloffen 166. In österr. Bahnen ging wenig um. Galizier gefragt. Ungarisch-Galizische besser. Buschtiehrader wichen auf 130. Am Bankenmarkte waren die Umsätze sehr beschränkt und sind Course ziemlich stabil. Bankverein 10/ matter Anlagepapiere mit wenigen Ausnahmen, fest. Neue Ungarische Schatzanweisungen zu 871 i im Verkehr. Silberrente nachgebend. Neueste Russen zu 92gesucht. Spanier matter Prioritäten anziehend und beliebt. Ungarische Ostbahn höher. Von Looseffecren 1854er höher.' Barletta und Freiburger Loose gefragt. Rudolfloose matter. Neapler gaben 5/s fl- ab. Zappenheimer offerirt. Von amerikanischen Prioritäten Union Eastern 1% niedriger. Wechsel ill. - Lokal-Notiz. Gießen, 20. Januar. Wir entnehmen dem „Frkft. Journ.": Der ordentliche Professor der classischcn Philologie, Dr. Lübbert, hat einen Ruf nach Kiel erhalten und angenommen. JlußCüiiö. Petersburg, 19. Januar. Gestern verschied dahier an der Lungen- Entzügdung der General-Feldmarschall Graf Berg. Ästen. Penang, 16. Januar. Es wird versichert, daß die Holländer sich sämmtlicher Forts von Kraton bemächtigt und die Stadt vollständig eingeschlossen haben. Die Verluste der Holländer sind noch nicht genau bekannt. Schweiz. Bern, 19. Januar. Von 100,009 stimmfähigen Bürgern des Can- tons Bern stimmten 70,000 für das von dem Regierungsrath vorgeschlagene liberale Kirchengesetz, 16,000 dagegen. Bern, 19. Januar. Die Bundesversammlung ist heute zur Beendigung der Bundesrevisions - Berathung zusammengetreteu. Das Resultat der gestrigen Abstimmung über das Kirchengesetz wurde von den Mitgliedern lebhaft begrüßt. Frankreich. Paris, 17. Januar. Vor Aufang der Sitzung wurden Broglie und Decazes von Abgeordneten vielfach über die feindseligen Artikel der deutschen Zeitungen, namentlich der Nordd. Allg. Ztg., befragt. Die Minister gaben beruhigende Antworten; die Beziehungen mit Deutschland und Italien seien ausgezeichnet. Auf der Tagesordnung steht das Amendement der Linken, daß die Regierung die Bürgermeister aus den Mitgliedern des Gemeinderaths wählen solle. Broglie bekämpft den Antrag; man muffe eine Institution haben, welche genügende Bürgschaft für die conservativen Interessen darbiete. Er ruft das Zeugniß des Herrn Thiers an. Man bedürfe eines vollständigen, nicht eines halben Mittels, wie die Linke es vorschlage. Das Amendement w-rd darauf mit 343 gegen 329 Stimmen verworfen. Paris, 19. Januar. Die Regierung beschloß die Aufhebung des Paßzwanges in dem Verkehr zwischen Frankreich und Italien- Die Maßregel wird der „Agence Havas" zufolge als ein Pfand der vortrefflichen Beziehungen mit letzterem Lande betrachtet. rirte Strafbetrag durch die B-fchlagnahme der genannten Gegenstände gedeckt Das officielle indische Wochentelegramm bezeichnet die dortige Lage etwas n)lir^e- (Germ) günstiger. Ein Regen am letzten Sonntag kräftigte die Saaten und starke - - * * Das Königreich Bayern hatte 1871 die Reiszufuhr findet Statt, deren Weiterschaffung zur Genüge gesichert ist. w ....... u _. " v u "7 ?’ London, 16. Januar. Die südamerikanische Post bringt die Nachricht, beiden'Armee-Corps genau auf' den Stand derer der übrigen deutschen Staa- daß am 2. d. M. der gegen die Staatsgesetze sich auflehnende Bischof von ten zu bringen. Von dieser Verpflichtung wird es demnächst befreit werden, Pernambuco verhaftet worden ist. Am 27. December ist die telegraphische da als künftiger Normalstand jener der jetzt bestehenden Truppenkörper ange- Verbindung zwischen Rio de Janeiro, Bahia, Pernambuco und Para eröffnet ■ " worden. nommen werden soll. München, 18. Januar. Der König hat den Frecherrn Sche von Stauffenburg anläßlich dessen 25jährigen Jubiläums als ersten Prä beuten der Kammer der Reichsräthe in den erblichen Grafenstand erhoben. Karlsruhe, 16. Januar. Die drei denkwürdigen Tage der heißen Kämpfe des 14. Armeecorps unter General v. Werder gegen Bourbaki's Schaaren an der Lisaine vor Bstfort (15., 16. und 17. Januar 1871) sind wiedergekehrt, und ihr Gedächtniß, namentlich für Baden so bedeutsam wie ehrenvoll, wird abermals überall im Lande, besonders von den Militärvereinen, aber auch unter der Theilnahme der übrigen Bevölkerung festlich begangen werden. In Freiburg sind zu Ehren der im letzten Kriege gebliebenen oder in Folge des Feldzugs gestorbenen O'ficiere und Mannschaften des 5. badischen Infanterie Regiments an den Pfeilern der Karlskaserne Gedenktafeln angebracht worden, welche heute durch das Regiment feierlich enthüllt werden. Die Stadt wird flaggen. Der dortige Landwehr- und Reservistenverein Belfort hält morgen eine große Abendunttrhaltuug, verbunden mit Christbaum und Gabenver- loosung, der hiesige Militärverein ebenfalls morgen unter Einladung der benachbarten Militärvereine seine Belfortfeier In Konstanz verbindet der Mili- tärbund mit derselben die Vorfeier des Jahrestags der Kaiserproclamation. So hält das Volk die Erinnerung an seine großen Tage fest, und läßt sie sich von den offenen und heimlichen Gegnern des Reichs nicht verkümmern. Otafien. Rom, 18. Januar. Ueber das Befinden des todtkrank gesagten Cardinals Antonelli telegraphirt man der Times aus Rom vom 16. Januar: „Antonelli geht es besser. Der Papst spendete ihm die Sacramente aus übertriebenem religiösen Eifer. Daher auch die übertriebenen Berichte über des Cardinals Krankheit." Holland. Haag, 17. Januar. Nach officieller Meldung aus Penang vom gestrigen Tage ist die wichtige Position der Atchinesen zwischen dem Missigit und Kota- potjoet von den holländischen Truppen genommen und die Verbindung zwischen den Atchinesen außerhalb des Kratons und der Besatzung des letzteren abgeschnitten. Denn der Haupteingang zum Kraton auf der Flußscite ist durch Varricadeu gesperrt, von Kotapotjoet aus befindet sich der Kraton schon unter der Wirkung des Gewehrfeuers. Die Holländer hatten bei dieser Unternehmung 17 Verwundete. Der Feind schlägt sich mit außerordentlicher Tapferkeit, die Belagerungsarbeiten der Holländer werden unter steten Gefechten fortgesetzt. Die Einnahme des Kratons darf, obschon sie Opfer kosten wird, als nahe bevorstehend betrachtet werden. Ein mit Briefen an den Sultan gesendeter Bote ist im Kraton getödtet worden. Cngfanö. London, 15. Januar. Aus Indien wird der Times telegraphirt, daß Regen gefallen ist in den meisten Districten südlich des Ganges. In den Nordbezirken nimmt die Zahl der Arbeiter, da die Aernte ihrem Ende entgegengeht, an den Nothbauten bedeutend zu. Preise steigen dabei und leider versagen auch die Brunnen in Folge der Dürre. Das Fieber ist in der Abnahme. Der Schneefall im Himalaya ist groß. Sir George Campbell zieht es vor, Leute, die auszuwandern beabsichtigen, mit Nahrung zu versorgen, statt sie nach Affam zu schicken. Auf eine Versammlung des Vereins für Socialwissenschaft sprachen auch mehrere Hindus, die ihre Loyalität zur Königin und ihren Wunsch nach britischer Civilisation bekannten. London, 16. Januar. Auf die Cholera-Anzeige des englischen Consuls in Rotterdam ist für die Schiffe daher eine Quarantaine verordnet. Das Colonialamt widerspricht dem Gerücht von einem Bündniß des Dahomeykönigs mit dem Aschantikönig. Börsennachrichten. 19. Januar 1874 j’reuss. 41/2° o Oblig. Krankf. 3‘ ,° 0 Oblig. 891/2 >>ass. 3: 0 Obi. 92'- 4 Kurhess. 4U 0 n 98 ■ 3 Gr. Hess. 5° q Obi. „ „ 4O/o n 100 n n 3V2O/o „ 97 Bayer. 50/0 n — „ 41 ,0 g 1jährige 101 40 0 1jährige — Würtemb. 41/2°. 0 Obi. 101 /$ Baden 4^!q Obi. e. E. L. 100 »/fe Oesterr. Silberrente 655-ti T Papierrente 61 Spanier, neuest. 3U^ 16 Xmerik. Bonds 18^1r 102 „ „ 18W2r 98 " n 1885r 1007/8 n 1887r 1011/2 Actiena« Frankf. Bank 1461/* Frankf. Vereins-Kasse 90 Darmst. Bankact. 389 Kheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1019 Oest. Creditact. 247 Galizien — P Aci-ieai, 5% östr. F. öt. E. B. 345l/z iLombard. Bahn 167 Ludwigsh. Bexbach 1841 2 [Maxbann 126 Bayer. Ostbahn 115 Rhein-Nahebahn-Act. 31 Hess. Ludwigsb.-Aot. 146* 2 Oberhessen 1 „ 76l/2 Prioritäten. 3°/o östr. Stsb. Prior. 61J/4 3% östr s. Lombard 49-/j$ 3°/o Livorneser 32ä/ö 5O/o Toscaner 52 50/g Elisabeth.-Prior. 93 do. II. Emiss. — AsfcäeBiensioose. Darmstadter fl. öOLoose — n „ 25 „ __ Kurh. 40 Thlr. Loose 69'/2 Nassau 25 fl. 49 Braunschweiger 223/4 3U 0 Oldenburg. ä40Thlr. 37'4 4°/o bayr. Präm.-Anl. 1153/t 40/0 badische Loose 1157/H Badische fl. 35 Loose — Oestr. fl. 250 v. 185 4 9 23/4 1858r Prioritätsloose 18ö '/2 1860r Loose 945/s 1864r n 148 WeckseL Amsterdam k. S. 993 8 Augsburg k. 8. 100 Berlin k. S 1047/^ Bremen k. 8. 1057« Brüssel k. 8. 93*'2 ! Hamburg k. 8. 105> Leipzig k. 8. 105 London k. 8. 118 Lyon k. 8. — Paris k. 8. 937 Wien k. 8. 1037g ditto m. 8. 103 ditto 1. 8. 103 Disconto 4 °/0 Gnldsorten. fl. kr. Pr. Friedrdor 9 56*'2—5772 Pistolen . . 9 40—42 Holl. fl. 10 St. 9 52—54 Ducaten . . 5 32—34 20 Frankenst. 9 20 */2—217z Engi. Sover. 11 48—50 Ruse. Imper. 9 42—44 Dollar in Geld 2 247a—25V2 Im Schah- unv Stiefcllagcr von A« Boeder am Kirchenplatz werden sowohl Reparaturen besorgt, als auch jede Bestellung nach Maaß ausgeführt. Gute Waare, billige aber feste Preise, streng reelle Bedienung. CC Die Annoncen - Expedition von Th. E*ielricli $ Co. in Cassel übernimmt die prompteste und billigste Besorgung von Annoncen in sämmtliche Zeitungen dcs In - und Auslandes. Jmgemetner Anzeiger. Die Balserische Stiftung, ,t. SÄ'1* . fii W ’ f ’ 1 p9 k- wurde den 5. Januar 1874 eröffnet und können von dieser Zeit an Kranke ausgenommen werden. N Flur Nr. OKlftr. Nr. 11 gelöscht: I. gelöscht: (285) A u g. No 11 im Stern. ent- (265) Wellen Stämme Eichen-Bau-, Werk- und 20 Eine Stube mit Cabinet ohne Möbcl ist an einen ledigen Herrn . 3 bat. — Keinen unter uns sah man je mit (267) zu vermiethen bet Nadelslangen mit 7,28 Cubmtr. *71031 363 273 CE2XWtt> 464 F. Zülch Wittwe. Acker auf der Hohleiche, 518 Uerdtknsi-Mkdaille in Wien. Acker am Wetzlarerweg, 355 LOFLUND to 588 Julius Hoch. 408 HUSTEN 1122 663 33/bS u. 562 M. 507 1097 9S8 643 264 420 iUHn, 9icbacHon, Druck und Verlag der BrLlhl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Piets») m Gießen. Vim 2/13 12 417 auf die 1. 2. 3. Acker daselbst, Acker am Galgen, die Chaussee und Ackcr am Krofdorferweg bei der Brücke, Ietlgeöotenes Kreppet, von der Eisenbahnstation Fronhausen fernt ist. Stedebach, am 16. Januar 1874. 759 380 797 4$/32 U. 33 abgeladen werden. (260) Nutzholz von 15—47 Centmtr. Durchmesser u. 2—13 Mtr. Länge — 5,11 Cubmtr-, Administrator: K- D 0 r n s e i s s. Keil, Bürgermeister. 45/3 196,3 277) Alle hiesigen Biehdalter und Freunde der Viehzucht werden auf morgen, Mittw ch den 21. Januar, Abends 8 Uhr, in das Local des Herrn Führer cingeladen Arzt: Dr. W i 1. t h e r- Kersteigerurigea. Donnerstag den 22. Januar 1874, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Nathhaus die den Elben des Conrad Vogt UI. gehörigen Immobilien öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden: Es iß dic im Wifdße ntfjt •’*■/102,3 03 109 109a ;9/?30 -31 59/»90 291 292 293 294 40/?2 40 fl an, Walzer Revolver mit 6 Schuß von 8 fl. 30 fr. an, Hospital für Augenkranke, Krebs- und Knochenfraßleidende Holzversteigerung. Donnerstag den 22. Januar d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll in oem Alt - Busecker Gemeindewald, Tistrick Kopf, nachoerzeichneles Holz öffent- lick versteigert werden, als: •2 in ,2/i«a •"2/it32 Acker auf den Fluth- graben, jenseits des Graswegs, 2) Dei Hm Es wird ni * fmb, so wirf Gießen, den Ü 14) zu vermiethen Neue Baue 85. 32/;2,3 Bekanntmachung. 273) Im Firmen-Register des unterzeichneten Gerichts wurden folgende Firmen 16 90 18/63 73,11 Mit Bezns Mtigen, sowie bü 4>btr ihrer Besreiuw demselben als Stub gesellen, Lehrblirsche, rolle bis zum 1. sie a» diesem Orte ßellungssckein vorzu Wir mache io Thaler belegt, v Bezüglich 1 Meldungen verficht Die Groß! machen zu lassen. Gießen, ar Hat ein Verläumderein solches Nummer? Lollar, den 18. Januar 1*74. In Auftrag: r. R....... 140 2 123 2 120 3425 100 725 11 9/r die Firma: „Carl ! Liste circulirl, auch sind Bille ts zu haben bei Herren Gebr. Wenzel auf dem Kreuz, sowie von 6 Uhr Abends an der Kasse. Buchenprügelholz, Eichenprügelholz, Buchenstockholz, Buchenreishol», Eichenreisholz, Nadelreisholz, Aernüschte Anzeigen. Schutt kann gegen Vergütung auf meinem Bauplatz an der Wieseckbrücke am Seltersthor 252 410 Cisener; kann in beliebigen Quantitäten geliefert werden. Auch stehen Eisenstcinzechen »um Verkaufe. Näheres sub J. %O durch die Annonceu-Erpedition von Rudolf Glosse in Nürnberg. (5) p Daiibifz-Liqneiir, s fabricirt v. Apotheker ’Jl. F. Daubitz j in Berlin, d sscn Gebrauch als 3 Hausmittel nicht genug empfohlen werden kann, ist allein zu haben bei J Julius Wallach. Entröe 48 kr. Kinder-Billets die Hälfte. Acker am Aulweg, rechts, Acker in der Stephans-! mark, an der Wieieck. 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J* ÄÄ 'ter ’Ä b«| "m lifereS"8'^ t(rP ‘"Mi «'■ >. ’«*»" । '"S'ßött " der ™ir Die für die Färberei benutzten Raume • Alt-Buseck, am 17. Januar 1874. stnit Wasserleitung, Kesseln, großen Trocken- Großherzogl. Bürgermeisterei Alt - Buseck. >böden rc. sind zu vermiethen. 282) Wagenbach. H- M. Jughardt. Programm. Phantasie und Sonate von A. Mozart. Lieder ohne Worte von F. Mendelssohn- Bartholdy. Phantasie aus den Hugenotten, a quatre mains, von Fhalberg. Carl Maria von Weber’s Aufforderung zum Tanz. Grand Trio für Piano, Violine et Violoncello von L. van Beethoven.