Lorstan^ ftllnfl. "n dei fafo ^rvte vterteljihrig 1 fL 12 fr. mit Bringerlohn. Durch bie Bost bezogen vierteljährig 1 fl. 29 ft. Gicßmtr Aiytiaer. Erscheint tttglich, mit flu^ nab«— Montag«. Expedition Lanzleiberg. ®it. B «r. 1 Wnzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen. ! i 11 111, 't Arzt. $8)11. Wils! Schlußversaiiimliili:: i iiod) rückständigen « gewidmet war. fy: i ege ertheilt. Ti,.: ig dem 19. Octck zur allgemeinen &■ i Ueberslhnß dem k . Obiges zur. allWt: aer Ausgaben gedw »steil Dank auszu^ Muug, welche i. reichem Maße gcii ien her Mischci1 bstes ermog/icht, t- > n erer gastlichem 2ta (5093 Är! i nm oiwuw ’, , ze Kenntch bG, Zit, mH» 3*' H«b. «4». Snnutau hcn IS. £ dotier politischer Theit. IHM. Bestimmung des Frankfurter Friedensvertrages anknüpfen. Art 16 der Minister, daß er den wahren Interessen und der Würde Frankreichs ent- die Abberufung des „Örenoque" verstoßen habe. und Frankreich stören. Schweiz. der (Eiiflfani). Die russische Kaiserin und der Großfürst desselben innerhalb London, 15. October. sprechend gehandelt habe; auch habe der Papst selbst nicht gefunden, daß Frankreich gegen die Achtung und Ergebenheit, die cs ihm stets bezeugt, jetzt durch ten sich verpflichten. Uebcr Umfang und Dauer dieser Unterhaltung ist aber nichts festgesetzt, und müssen daher jetzt noch Verabredungen darüber getroffen werden. Berlin, 16. October. Deutschland besitzt zur Zett noch 31 Festungen, wovon 12, nämlich Königsberg, Posen, Danzig mit Weichselmünde und Neu- sahrwasser, Mainz, Eoblenz mit Ehrenbreitenstein, Köln mit Deutz, Ingolstadt, lllm, Rastatt, Metz, Straßburg und Germersheim sich als Festungen erster Klaffe aufgeführt finden. Die Zahl der Festungen zweiter Elaffe beträgt ebenfalls 12, nämlich Thorn, Glogau, Glatz, Neisse, Hafen-Befestigung von Kiel mit Friedrichsort, Sonderbllrg-Tüppcl, Spandau, Torgau, Wesel, Saarlouis, Neu Ulm uud Diedenhofeu, und als dritter Elaffe werden 5 bezeichnet, nämlich Pillau, Küstrin, Swinemünde, Breisach und Bitsch. Wilhelmshafen befindet sich noch gar keiner Festungsklasse zugetheilt. Durch die angeordnete Erweiterung der festen Plätze wird voraussichtlich noch Thorn den Festungen erster, und Küstrin mindestens denen zweiter Elaffe zutreten. Nicht eingetheilt — Die Nachricht von der Verhängung des Belagerungszustandes über das Departement der Nieder-Pyrenäen und der Versetzung des dortigen Prä- DeutfdjlanÖ. Mainz, 15. October. Das „Mainzer Journal" ergeht sich in foL gmder Philippika gegen die Abgg. Schaub uud Landmann und die gesammte protestantische Geistlichkeit Heffens: „Wenn die beiden protestantischen Pastoren Schaub und Landmann Schatten auf den wissenschaftlichen und sittlichen Zustand des katholischen Klerus zu werfen suchen, so weisen wir diese Insinuation mit der ganzen Indignation, deren unsere Seele fähig ist, zurück. Die protestantische Geistlichkeit im Lande Hessen hat durchaus keine Ursache, von Oben auf die katholische Geistlichkeit herabzublicken. Das ist Vettelstolz, ihr Herren Pastoren! Tie katholische Geistlichkeit im Lande Heffen steht in wissenschaftlicher wie in sittlicher Beziehung und in aufopsernngsfähiger Hingabe an ihren hohen und heiligen Beruf, wie bezüglich der Richtung und des Vertrauens, die sic beim christlichen Volke genießt, viel höher als die protestantische Geistlichkeit. Berlin, 15. October. Zwischen dem Reichskanzlcramt und der französischen Negierung schweben augenblicklich noch Unterhandlungen, die an eine Bern, 16. October. Der Nationalrath beschloß bei der Fortberathung neuen Militär-Organisation die Eintheilung der Bundes-Armee in acht, statt der bisherigen neun Divisionen. bestimmt nämlich, daß die deutsche wie die französische Negierung die der beiderseitigen Gebiete liegenden Gräber von Kriegsgefangenen zu unterhal fpruche mit den Gesetzen, dann wird seine w edercrlangte Freiheit voraussichtlich nur von kurz bemeffener Dauer sein und werden die Strafproccsse bald wieder von Neuem beginnen. /cankretch. Paris, 13. October. Der Nachricht des „Soir", Thiers sei von der italienischen Regierung bedeutet worden, sein längerer Aufenthalt in Italien wäre unwillkommen, entbehrt der Begründung. Paris, 15. October. Der Besuch Mac Mahon's bei Droglie wurde heute in Versailles von den Depiitirten viel besprochen; man glaubt vielfach, der Marschall wolle Broglie wieder in's Eabiuet berufen. — „La Presse" bestätigt, daß drei carlistische Bataillone zu den republikanischen Truppen übergegangen seien; von anderer Seite wird dieser Angabe widersprochen. — Der „Kleber" ist in Ajaccio angekommen. — Der Prinz von Wales war gestern Abend im Theütre du Palais Royal und reiste heute Nachmittag nach Esclimont, der Besitzung des Herzogs von Larochesoucauld. — Es ist das Gerücht verbreitet, die Exkaiserin Eugenie sei ernstlich erkrankt. — Der Herzog v. Aumale ist heute in Paris angekommen. Paris, 15. October. In der Permanenz-Commission erklärte der Minister des Aeußeren, Herzog v. Decazes, auf eine Anfrage bezüglich der Verhältnisse mit Spanien: Tie französische Negierung habe auf die erste spanische Note eine eingehende Antwort ertheilt, welche die allgemeine Billigung der auswärtigen Regierungen gefunden zu haben scheine. Neuerdings sei nun von dem spanischen Gesandten eine Note überreicht worden, worin Beschwerden über eine Reihe von Thatsachen von zuni Theil älterem Datum vorgebracht seien. Er (der Minister) könne dem gegenüber versichern, daß, wie sie die früheren Regierungen gethan, auch er betreffs Spaniens stets seine Pflicht ge- than habe; die Wirkung, welche die spanische Note hervorgerufen haben konnte, Dolks-Ztg." nachstehende Ansprache: In dem Herrn geliebte Erzdiöcesanen! Seit meiner am 9. d. Mts. ganz unerwartet, aber in Gemäßheit der geschlichen Bestimmungen erfolgten Entlassung aus dem Gefängnisse, woriw ich seit der Eharwoche mich befunden, sind mir fast aus allen Theilen der Erz- diöcese von Geistlichen und Laien so viele Kundgebungen inniger und freudiger. Theilnahme zugegangeu, daß ich nicht im Stande bin, dieselben einzeln zu be-^ JApfflfpn antworten. Ich fühle mich deshalb gedrungen, hiedurch allen denjenigen, welche^ i* u mid) dadnrch erfreut haben, sowie allen meinen theuren Erzdiöcesanen, die wäh-j Brussel, 16. October. Die „Jndüpendance beige" meldet§aus San- rcnd meiner Gefangenschaft nicht aufgehört haben, täglich ihre Gebete für die tander vom 15. d., daß die Carlisten - Expedition nach Castilien unter Mon- Befreiung ihres Obcrhirtcn zum Himmel zu senden, meinen herzlichsten Dank^groolsi durch die Regierungs-Generale Blanco und Sillegas zurückgeschlagen sür ihre treue Liebe lind Theilnahme anszusprechen, mit der Versicherung, daß wurde. ich die Erhörung ihrer Gebete vielfach erfahren habe, indem mir durch Gottes। - - Gnade unter den Entbehrungen und Leiden des Kerkers es niemals gefehlt Haij Oll einer reidieii Quelle von Trost, Muth und Vertranen bei dem erhebenden^ ..... . . Bewuütiein für die Sache unserer heil. Kirche ein wenig leiden zu können. Thronfolger mit Gefolge trafen in Dover um 3 Uhr Morgens ein und wur- Wren wir' fort mit festem Vertrauen auf die üülfe des Allmächtigen, welcher den von dem russischen Botschafter Grafen Schuwalow und dem königlichen L „, gLifiLb beT (firrf), für alle «eit verheißen, und uns versichert hat, Ober-Kammerherrn Visconnt-Sydney empfangen; die Herrschaften kamen um b,ß bei,en die Gott lieben alle Dinge zum Heil gereichen, ferner zu beten für 8>/2 Uhr Hierselbst am Bahnhofe von Charing-Cross an, woselbst der Herzog die Anliea'eii der heil Kirche und zugleich mit gewissenhafter Trene, ein Jeder von Edinburgh sie empfing und nach Bnckingham-Palast führte^, sei n?Berufe >,nd Kreise die Pflichten, welche Gottes Gebote und tie. London, 16. October. Der Erzbischof Manmng erostnete gestern die Bolick,riften der heil Kircke uns auferlegen, zu erfüllen, niemals vergesicnd neue katholische Universität zu Kensington; vorläufig hat dieselbe nur 17 Stüdes Riortes unseres ßerrn und Heilandes : „Gebet dem Kaiser, was des Kai-.dirende, zu Ostern steht eine Vergrößerung bevor. erstund Gott, was Gottes ist." Mit aufrichtiger und verdoppelter Liebe London, 16. October. Der „Times" wird aus Philadelphia gemel- m kaerrn sende ick Euch Allen meine» oberbirilichcn Gruß und Segen, und del: Nach den vorliegenden Wahl-Ergebmsien sind >n den 63 pennlylvan,scheu verbleibe Euch dem Schüße und der Gnade GoiieS empfehlend, Euer ergebener Dtftrcten 35 Republikaner und 28 Demokraten gewählt. Die Repnblikaner Lberbirt ff Paulus, Erzbischof. haben 9 Sitze verloren. Köln 15 October 1874 London, 16. October. Aus Melbourne wird vom 15. d. gemeldet. Wenn der Erchischof fortfährt, in seiner bisherigen Weise dem Kaiser daß England formell den Besitz der Fidji-Jnseln ergriffen hat. Ju geben was des Kaisers ist, nämlich nach seiner Auslegung und im Wider- London, 16. October. Gin spanisches Kriegsschiff brachte in der müsse daher auf die richtigen Verhältnisse zurückgeführt werden. Das spanische Memorandum habe durchaus nicht eine so hohe Bedeutung, als man annehme. Die Replik der französischen Regierung werde neuerlich die Loyalität und die tijm, unv üiupiu. H.uivvpvuv wi.v.i vuM/. . v V. ./V.. »1 Co rrec th eit des Verhaltens betonen, welches Frankreich in seinen Beziehungen find von den vorhandenen Befestigungen außerdem nach Marienburg nebst Dir-mit Spanien beobachte. Bezüglich der Abberufung des „Or^noque" erklärt jchau, Burg Hohenzollern, die Brückenbcsestigungen von Düsseldorf, die Befestig ' gnngsgruppen an der Ems, Weser und Elbmündung, sowie an der mecklen- burgijchen Küste, Feste Doyen und Memel. Auf Süddeutschland fallen üdii* diesen Festungen in Bayern Ingolstadt, Germersheim und Neu-Ulm, in Würt-' temberg Ulm, in Vaden Rastatt, wogegen sich in den neuen Neichslanden Metz,^ Diedenhofen, Bitsch, Neu-Dreifach und Straßburg befinden. Berlin, 16. October. Den Morgenblättern zufolge fand gestern eine fekten Nadaillac ist, der „Agence Havas" zufolge, gänzlich unbegründet. Haussuchung in dem Palais der Gräfin Arnim - Boytzenbnrg, der Schwieger-l PnriS, 16. October. Der „Soir" will wissen, vaß die italienische mutter des Grafen Arnim, statt, wobei, angeblich aus Unvorsichtigkeit eines Regierung durch die Angriffe Thiers' gegen die französische Regierung empfind- Beamten, ein Brand entstand, der jedoch keinen erheblichen Schaden anrichtete, lich berührt worden sei und Thiers habe wissen lassen, sie fürchte, die Verlän- Kvln, 15. October. Der Erzbischof erläßt in der heutigen „Kölnischen gerung seines Aufenthaltes in Italien werde die Harmonie zwischen letzterem ;T| Ein Beerdigte. L in die politische Bahn seines Vorgängers eintreten. 4. 2 Die Besorgniß ist groß. n □ u rat a» 3- (5102 Für Leute ohne Kinder. gen eingesandt. Ci Dem Kind daS Reich deS Himmel« ist, >u keiner Frist vernommen: Herbert IIS: Pir-Rr. l66fr)ogl *7. 80 Yen fna der Ve Mnnenschl (frost eriogli Yokohama, 16. Oct. Der Mörder des deutschen Consular-Verwesers Haber ist am 26. Sept, in Hakolade hingerichtet worden. haftet worden, nachdem das Obertribunal seine dcsfallsige Beschwerde zurückge- hiermit wiesen hatte. Das Hündlein zickt er und die Katz', Er legt sie gar auf Kissen; Für Kinder hat er keinen Platz, Das Schönste will er missen, Die Jugend holde Kranze sticht, Wie trostlos ist daS Leben nicht Für Leute ohne Kinder! O grolle nicht der Jugend Lust, Ein Kind ist Gottes Gabe, D'rum nimm eS auf, bedenk, du mußt Einsam genug im Grabe Einst modern in deS Todes ®rau8 — D rum Menschenkind, erschließ' dein Für Leute auch mit Kindern! H« A •5c Du lieber Gott vom Himmel schau' Mitleidig auf unS nieder Ein Menschenkind so hart und rauh Schreibt in der Zeitung wieder: „Ein sonnenvolleS Wohngemach Ist zu vermiethen, aber — ach! Für Leute ohne Kinder." Dorfkrieg. Von Heinrich Schaumberger. Silber und Scheidemünze. Roman von Stanislaus Graf Grabowski. Fortsenuna. Stnnspruch. Der geheimnißvolle Sckatz. Nach Ponson du Terratl. Album. Kalabrische VolkSpoesie. Aus Natur und Leben: Der Baumeister in der Thierwelt. Von 6b. I. — Aus Nordamerika. — Der Bor« Übergang der Venus vor der Sonnenscheibe. Nach einem Vortrag von Professor Zech in Stuttgart. Aus der Gegenwart: zn ., AölandS Iabrtausend-Iubiläum. — Die Hungersnoth in Klein-Asien. — Verschiedenes Genchtszeitunß: □tnlieru Nom, 10. October. Der heilige Vater ließ der Familie deS von Räubern eingefangenen Msgr- Theodoli 35,000, ein ihr befreundeter fremder Minister 15,000 Lire zugehen. Der Prälat erhielt daraus für 50,000 Lire Lösegeld die Freiheit. Bisher wurden die Thäter nicht entdeckt. Spanien. Bayonne, 16. October. Ein spanisches Kriegsschiff lief gestern in die Vai von Socoa ein und reclanurte das spanische Schiff „Ricoe", welches angeblich bei dem Cap Figuier für die Carlisten bestimmte Waffen gelandet haben sollte. Zur Entscheidung der Frage wurde in Paris angefragt. Der Capitäu deS „Ricoe" ist in der Nacht entflohen. dmerifta. VueuoS-AyreS, 14. Octobcr. Man befürchtet eine Meuterei unter den Truppen, welche sich vielleicht dem General Mitre anschließen würden, wenn derselbe ankäme. Avellaneda ist vorgestern als Präsident eingeführt wor» Bilder: fremder Gast. Nach dem Gemälde von E. Bonavia. — Sine Wassrrpartie. Von Th. Pixis. — Die Theepflanzungen in China. — Rebelnacht. Rach dem Gemälde von Smythe. — Nachtherbergen in St. Petersburg, «bthe.lung für Männer; flb. tbeilung für Frauen. — Eduard und Kunigunde. Sechs humoristische Bilder von Edmund Wigand. ____________ Den 11. Oct ober. Dem Kutscher Gottfried Müller auS Günderoth Kreises Biedenkopf, ein Sohn, Ludwig Karl, geboren den 19. September. Denselben. Dem Bürger in Grünberg und Weißbinder dahier, Adam Prall: em Sohn, Friedrich Heinrich, geboren den 8. September. Denselben Dem Bürger und Schrcinermeister, Karl Kratzenberger ein Sohn, Karl Johannes Ehriltian Bernhard, geboren den 9 September. 3W circa 6' , 2 iüRi b>t l?' M ,tr< dnt *.Mrn 'M L^irf'nb I «anaft a ant 6° .M, bei ^'anellh X Kl-Nd Borst' c Di von «finbcr^a rurib Asm C 2 ,S K.ben dahit fciftTt: 1. 1500 S Der hat gewiß ji Des Heiland s Ruf Kirchliche Anzeige. Künftigen Sonntag den 25. October: Feier des heiligen Abendmahls. Auszug aus drn Airchtnbüchkrn der Stadt (birhrn. Evangelische Gemeinde. (Getaufte. den und hat ein Manifest erlassen, worin er erklärt, daß er, erwählt durch Den 11. Oct ob er. Katharine Brück, deS Bürgers in Burkhardsfelden und den Willen des Volkes, entschlossen sei, sein Recht zu vertheidigen. Er will £n ^'"'?^ser-Bahn dahier, Conrad Brück, eheliche Tochter, alt ■ . - j. , (vn. - o . 3» bcm neuen Cabmet Den 13. October. Karoline Emilie Elisabeth Doretbea Krämer deS Büracrs übernimmt Alsina das Kriegs-Ministerium, Frias das der auswärtigen Ange- und ActuariatSaspiranten, Moritz Krämer, eheliche Tochter, alt 1 I. 5 M 9 T , gc legenheiten, Coustines die Finanzen, Leguigarvea das Unterrichts-Ministerium, florben den 12 October. Es geht das Gerücht, der General Jordan sei wieder in Entrerios erschienen Der Großherzogl'che Bürgermeister, Heinrich Balthasar General Mi,re soll nicht weit von Buenos- Avres mit 10,000 Mann stehen. a“ 71 § 2 W 17' fleflorl)C" 13 75,877. Florian Köller, K K- Militäroerwalter, Großwardein, von Lun» gen- und duftrohren-Katarrb, Kopfschwtndel und Brustbeklemmung. L , » ;/ä». .^r Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handels- Lehranstalt Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Reroenzerrüttung. Abmagerung ^rauIchl bc MontlouiS von Unoerdaulichkeit, Schlaflosigkeit und 9tr. 75,928. Baron Stgmo von lOjähriger Lähmung an Händen und Füßen:c- Die Nev1«e>örv ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bet Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. n Zu beziehen durch Du Barry u. Co. in Berlin, W. 28-29 Passage (Kaiser- ^aller,e) und 163—16-1 Friedrichstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen- Specere,- und Delicatestenhandlern im ganzen Lande. In Gießen bei Müller .) Rud Wurzer, Medicmalrath und mehrerer gelehrten Gesellschaft Mitglied. Nr. 80,416. Herr F W Beneke, ordaitlicher Professor der Medicin an der Universität Marburg, sagt m der .Berliner Klinischen Wochenschiift- 8. April 1872: „3» werde A ” ”lc vergessen, datz ,ch die Erhaltung eines meinerkKinder der sogenannten „Kcvaknii Arabica- (Revalesaere) verdanke. Das Kind litt NN 4. LebaiSmonate an gänzlicher Abmagerung und fortwährendem Erbrechen, welche Uebel allen Medicamenten trotzten^ die n«'>aie-.^t-ro hat feine Gesundheit in sechs Wochen vollkommen hergestellt “ — 'Jir. v4,210. Marquise von Brehan von 7jährlgerLeberkrankheit, Schlaflosigkeit, ' » -a Hvoochondrie. Erbrechen ^rau Evittwc Klemm, Düsseldorf, von langjährigem Kopfweh und Taschentuch (die Existenz eines solchen vorauözusetzen, ist allerdings eine poetische Lieenz) bildet am Wochcnschluß nur noch einen Strick von lauter Knoten, die den Alcalden erinnern sollten, in wessen Namen er Recht zu sprechen, welche Fahnen er auszuhändigen habe u. s. w. Wenn Geiseln verlangt werden, bietet der Alcalde regelmäßig seine Schwiegermutter an; aber selbst am Sonnabend Abend ist es ihm noch nicht gelungen, sie loSzuwerden. Immerhin kann er an --------------—------—-------- ------------ diesem Abend dem Himmel wenigsten« dafür danken, daß die Spanier sich am Sonntag nicht Allen «ranken Kraft und Gefnndheit ohne Me schlagen und man doch an einem einzigen Tage ruhig scklafen mag. Ä L « , 1 _ , ww-r Pfaffenhofen (Elsaß), 5. Oct. Heute Morgen gleich nach 6 Uhr wurde unser vier« und ohne Kosten durch die Heiluahruna: Städtchen durch eine furchtbare Erderschutterung tn Angst und Schrecken versetzt. In dem nur Y " durch die Moder von unS getrennten Walk explodtrte der Dampfkesicl zu der Maschine in der 111.11 I I Illl| 11 |i 11Du Barrv großen Holzschuhfabrik der Herren Lemaitre und .Montz Sohn. Nicht nur das betreffende Ge- || It 1 bl I J |]||| jli 1 bäude, sondern auch mehrere Wohngebäude der Umgebung wurden theilwcise gänzlick zertrüm- 11U I UlJljLjlJIlJlllj \ Oll LoIKIüIL mert und andere vom Gipfel bis zur Erde so arg erschüttert, daß sie nicht mehr bewohnbar 9M . sind. Drei Personen — ein Familienvater von vier Kindern, ein anderer von einem Kinde und rt„h,n „„h "‘L,2xVFtC JeJ?C ^rQ^*,cit Öicicr aiigencbuitn i^rfunvhkltssprise linderem unvcrhetratheter junger Mann — wurden unter bem Schutt und den Trümmern tobt her ! • „ qnA..„? o, dieselbe da Erwachsenen und ohne Mebiciu unb ohne Kosten ausgezogen und fünf andere sehr schwer verletzt. Unter den Letzteren befand sich auch der , Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athrm-, Eigenthürner des fraglichen Etabliffernents, Herr Lemaitre selbst, der auch bald nachher seinen luberkulose, ^chwlnbsucht, Asthma, Husten, Unoerdaulichkeit, Wunden und Eontusionen erlag. Ä1larr?f!e.n' Schlaflosigkeit, Schwache, Hämorrhoiben, Wassersucht, Fieber, Leipzig. Von einem OrtSrichter in der Nähe ward folgende (buchstäblich wieder- ^lutaufstngen, Ohrenbrausen, Uebelkeit unb Erbrechen selbst während der gegebene) amtliche Bescheinigung ausgestellt. „Igad deS Thiere das der Sckand Darm N. N. SST"®*’n Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleich- ^fachc Bund eingebracht hat." Die Lösung dieses merkwürdigen orthographischen unb stilistischen ® ’’e ’“r ??^gunge selbst ber Ammenmilch vorzuziehen — [• dienst I 9?ad l’V 2U' botiief I, ;bem 3 r 1 aififlbietei ,UT:Sr- Dfc I ” 331 — Vor Kurzem ging dem Capitän des Or^noque vom Marine-Ministerium der Befehl zu, sich für die Abfahrt nach Corsica bereit zu halten. Die Schiffsmannschaft wünschte sich beim Papste zu verabschiedengund um den apostolischen Segen zu bitten. Römische Damen von der Gesellschaft für die katholischen ^ntereffen beabsichtigen, dem Oronoque für seine guten Dienste eine Ehrenfahne zu sticken. Laßt Alle zu mir kommen." O sagt dem harten Mann geschwind, Wie gottlos seine Worts sind: stFür Leute ohne Kinder." Literarisches. Das soeben erschienene dritte Heft des zweiten Jahrgangs von „Illustrirte Volks- ainm/hi !ör<6nn $ Geltung" (Stuttgart, Verlag von Eduard Hallberger) hat nachstehenden mannigfaltigen^ 79 ?10@ ^r^'flS?6 und interessanten Inhalt: ö 9tX1 ----- - „ gaffe sind zwei Logis zu vermiethen. dos gesucht- Näheres im „Eaf« Ebel.--------- eine sogleich beziehbar, das andere später. ! 5100) Mitleser zur „Gegenwart" von Martin Lenz. 'Paul Lindau, oder der Deutschen Warte 5065) Ein großes möblirtes Zimmer zu $r* I^yer, wirb gesucht. Von wem? vermiethen. Schloßgasse B- 6. >sagt die Exp- d. Bl.------■----------------- 50391 Ein möblirtes Zimmer ncrJ 5101’ ^tn Jagdhund, schwarz mtt weißer miethen Martt D 19 * 8 Brust und linker Vorderpfote, ist zugelau- c/ten und kann gegen Erstatlung derJnserat- d0o8) Der mittlere Stock meines Hauses, und Futtergebühren bei Georg Heuser VI. bestehend aus 5 Zimmern, Küche, Speise- in Steinbach abgeholt werden. kammer, Madchmstube rc. ist zu vernnethen -------—;---—----—-------------- und im December beziehbar. | (rtn Zapnunge Safp. Vogel, im Gartleld roitb zu miethen gesucht und kann sogleich it ohne Me eilnahruag! 4965) Einige gspieltee, gut erhaltene Flügel- und Tafclklavicre sind billig zu verkaufen H Rudolph'sche Musikhandlung. Hans verkauf.;) 3656) Ein Haus mit Hofraum und Hinterhaus zu verkaufen. Wo, sagt die Exped. d- Bl-_______________________________ 5075) Ein guter Uniformsrock, vom hiesigen Regiment, ist billig zu verkaufen. Lit. C. 77. der J. A. 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