««len fön 's. fr! '"ode. Die 'egm. Die oder her« "Israeliten 'Minderung CW, da es M eilet, Hel, H« iu allen Mn zu r>n- s"r Palästina und Lehren) den entgegen- melit" deren in Israel, en im Buch, n. Mit" U deren erstes Ubr, er Zperrfitz- r hr, Gesellschasis- jen bestehenden st zujammenge- läschti«rung stn- 19. Mai zu dicht, Nr. 179. Ui Abends 8 DirtheS. schütze irmes to § bes-d-l« Mittag l>>» *wi widrig 1 fl 13 fr. «i t>ir* bi« br#ogCR »iertellLhrig 1 W»W»M»WW^»»MUMWW«»>WW»W»W»W»WWWWWMWWMZMWW«»I»^^L?>s'/Lc5^rwS>I amtlicher T h e i l. B e k a n n t m a ch u n g. Betreffend: Ordentliche Versammlung des Bejirksraths für 1874. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Donnerstag den 28. Mai, Vormittags 10 Uhr, die diesjährige ordentliche Sitzung des Bezirksraths in dem Rathhaussaale dahier stattfinden soll. Gießen, den 18. Mai 1874. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. R ö v e r. 1*5'4. politischer Theis. Deutsch sand. Bus Hessen, 17. Mai. Vom 1. Januar 1875 ab sind in Folge Erlasses des Ministeriums der Justiz alle Handels - Register-Einträge, deren Publikation in einem außerhalb Hessens ericheinenden Blatte als zweckmäßig erachtet oder von den Interessenten beantragt werden, in dem als Beilage des „Staats Anz." erscheinenden ..Central Handels-Register für das deutsche Reich" zu veröffentlichen. Dieses letztere Handels-Register ist das Central-Organ Preußens und einzelner kleinerer norddeutschen Staaten für alle Handels- Register-Einträge. Andere Staaten, z. B- Sachsen, Mecklenburg, Oldenburg und Braunschweig benutzen dasselbe nur in der jetzt von Hessen adoptirten Weise. — Das Ministerium der Jl'stiz hat beschlossen, daß bei Gefäugniß- strasen unter einen, Monate eine Selbstverköstignng Verurtheilter mit Ausnahme von Fällen, wo eine ärziliche Vorschrift dies für nothwendig erklären sollte, nicht zulässig sei, und bte verschiedenen Staatsanwaltschaften und Gerichte sind dem enlspechend angewiesen worden. Darmsstadt, 16. Mai. Sicherem Vernehmen nach wird die zweite Kammer kurz nach dem Pfingstfest zusammentreten. Abgesehen von dem Nach- trags-Budget und der Vorlage wegen Wiederaufbau deö Hoftheaters sind eine ganze Reihe von Gegenständen für die Verhandlung reif, lieber viele liegen die Ausschußberichte bereits vor, über andere werden die Berichte noch vor dem Fest zum Druck gelangen. Hiernach wird die diesmalige Session wohl kaum eine ganz kurze werden und jedenfalls dürften die Hauptaufgaben des dermaligcn Landtags, soweit sie jetzt vorliegen, wesentlich erledigt werden. Berlin, 16. Mai. Das Abgeordnetenhaus genehmigte in dritter Be- rathung die Gesetzvorlagen über die staatliche Zinsen-Garantie für die Eisen bahn Halle-Nordhausen-Kassel, die Vollendung der Eisenbahnen Hanau-Offenbach, Tilsit-Memel und Arnsdorf-Gassen, sowie die 50 Millionen-Anleihe zur Erweiterung des Staats-Eisenbahn-Netzes und außerordentlichen Staatsschulden- Tilgung. D,e Vorlage über die Vereinigung mehrerer neuvorpommer'scher Districte mit Altpommern wurde in zweiter Berathung angenommen, die vom Herrenhanse abgeänderte Vorlage betreffs der Ausführung der Kreisordnung in ten Grafschaften Wernigerode und Stolberg mit 172 gegen 89 Stimmen abgelehnt, unter Streichung der vom Herrenhause hinzuzefügten §§ 3, 4, 5 u. 7. Nächste Sitzung Montag. — Die Abreise des Fürsten Bismarck nach Varzin ist verschoben. Berlin, 16. Mai. An der h esigen Universität halten im Laufe des Sommer-Semester 171 Docenten Voilesungen. Professor v. Treitsckke liest über deutsche Geschichte seit 1816. Auch über Stenographie werden Vorträge gehalten. Berlin, 18. Mai. Das Herrenhaus genehmigte das Gesetz über das honnover'sche Höse-Recht in erster Berathung, desgleichen das Zwangs-Euteig- mings-Gesetz mit Abänderungen, die das Zurückgehen desselben an das Abgeordnetenhaus nothwendig machen, ferner das Gesetz über die Vermehrung des Bahn-Betriebsmaterials. In einmaliger Schluß-Berathung wurden genehmigt die Gesetz-Vorlagen über die Bewilligung von Schauprämien, die Aufhebung des Cbaussee-Geldes und die Verwendung der für die Halle - Sorau - Gubener und die Wescl-Bocholter Eisenbahn verfallenen Caution. Nächste Sitzung morgen. Der Schluß des Landtages erfolgt vielleicht Freitag. Stuttgart, 18. Mai. Dem „Schwäb. Merkur" wird aus Zürich gemeldet, d..s Schloß Arenenberg werde in Stand gesetzt und versichere man sehr bestimmt, Kaiserin Eugenie und der kaiserliche Prinz würden sich demnächst bleibend daselbst niederlassen. DeHiTreidj. Wien, 13. Mai Die „Presse" schreibt: „Mit dem heutigen Tage, an welchem das erste der beiden vom Kaiser unter dem Datum des 7. Mai sanctionirten Gesetze in Wirksamkeit tritt, wird endlich auch das Concordat voll und ganz, bis auf den lebten Rest, aus der Reihe österreichischer Gesetze gestrichen, in welche es niemals hätte ausgenommen werden sollen. Jetzt, da wir endlich völlig überwunden haben, tritt noch einmal die ganze Tiefe der Erniedrigung vor unser Auge, in welche Oesterreich durch die Feffeln des Con- cordates gerathen war, die geistige Verkümmerung, der er entgegenging, die politische Jsoliruug von ganz Europa, welcher er verfiel. Der Staatsmann, welcher Oesterreich die Verfassung vom Februar 1861 brachte und durch vier Jahre danach an der Spitze der Staatsgesckäsk stand, ging wohl zumeist darüber unter, daß es ihm nicht gelang, des Concordats Herr zu werden. Wer weiß, wie sich die gesammte innere Gestaltung Oesterreichs entwickelt hätte, wenn es Schmerling gelungen wäre, mit seinem Namen im Jahre 1862 ein Gesetz zu contrasigniren, welches lautete: „Das Patent vom 5. November 1855 ist seinem vollen Inhalte nach aufgehoben!" «Rumänien. Bukarest, 18. Mai. Der Fürst von Serbien, Milan, ist gestern Nachmittag zu mehrtägigem Besuche hier eingetroffen. Fürst Karl und der Kriegsminister waren ihm bis Giurgewo entgegengereist. Schweiz. Genf, 18. Mai. Bei der Wahl des Administrativraths siegten die Candidaten der unabhängigen Municipal-Partei mit großer Majorität über die Candidaten der radicalen Regierungs-Partei. Olafien. Nom, 16. Mai. Die „Gazetta d'Jtalia" meldet, in den dentalen Kreisen Roms sei bie Rede von einer sehr heftigen, gegen den Fürsten Bismarck und Deutschland gerichteten Encyklica, welche neulich im Consistorium habe verlesen werden sollen und bald werde veröffentlicht werden. Ob dieselbe gerade so gedruckt werden wird, wie sie verlesen worden, ist nicht wahrscheinlich, da, wie die „Gazette de Florence" selber gesteht, die Schriftstücke des Papstes das Imprimatur erst erlangen können, wenn sie eigens für die Oeffenllichkeit zugestutzt worden sind. Die Worte Sr. Heiligkeit lauten aus dem Papier des „Osservatore Romano" stets anders, als im Munde des hohen Redners. Frankreich. Versailles, 16. Mai, 5 Uhr Abends. Nationalversammlung. Bei !der Berathung über die Tagesordnung für die vorliegenden Gesetzvorlagen wird feie von der Regierung für das Wahlgesetz verlangte Priorität mit 381 gegen 317 Stimmen verworfen. Tie Minister ziehen sich zurück. — 6 Uhr. Die Minister kehren in den Sitzungssaal zurück. Ein Deputirter der Rechten erklärte, die Frage betreffe nicht die Feststellung der Tagesordnung, sondern, ob die Nationalversammlung die Gewalten Mac Mahon's organisiren wolle. Ram- pont von der Linken bemerkt: „Wir haben gegen das Partei-Ministerium gestimmt, gegen Mac Mahon haben wir niemals stimmen wollen." Hierauf setzt die Versammlung die Feststellung der Tagesordnung auf Dienstag fest und vertagte die Sitzung auf Montag Paris, 16. Mai, 81/2 Uhr Abends. Die Stadt ist vollständig ruhig. iEs sind Gerückte verbreitet über die wahrscheinliche Bildung eines neuen Mini- jsteriums aus Mitgliedern des rechten und des linken Centrums mit Buffet, . Goulard und Dusaure. Es sind dieses aber verfrühte Conjecturen, da von iten Absichten des Präsidenten Mac Mahon noch nichts bekannt ist. Paris, 16. Mai, 1Uhr Abends. Goulard hatte eine Conferenz mit Mac Mahon. Die Minister haben ihre Demission gegeben, fahren indeß fort, die Geschäfte zu führen, bis die Krisis vorüber ist. Die Unterhandlun- !gen dürften morgen fortgesetzt werden. Aus dem Boulevard wurde neueste Anleihe zu 94.45, Türken zu 48.45 gehandelt. Paris, 16. Mai Die Nachricht, daß Broglie gestürzt, verbreitete sich !gegen 43/4 Uhr in Paris und wurde fast überall mit Freude begrüßt. Auf -dem Babnhofe der Rue St. Lazare erwartete eine große Menge die Rückkehr der Deputirten, welche um 5V2 Uhr erfolgte. Lärmende Kundgebungen kamen jedoch nicht vor. — Aus der Boulevards-Börse entstand um 5 Uhr ein reges Leben; die Rente fiel sofort um 40 Centimes. Die Entlassung des Cabiuets ist sicher; en 187 4 : 1875 : 1876: 1877 : 1878: 1879 : 1880: Eleve, 12. Mai. Am vorigen Samstag haben in Lalcar bedauerliche Exeesie statt Z sohlen, vor ihm zu erscheinen, eine Aufforderung, welche Herr Magee in Folge Lokal-Notiz. Neue Friedensära. — Tob bet russischen GzarS. — Verbrüderung drr Nationen. — Aufblühen drr Landwirtschaft, der Arbeit, bewerbe und de« Handels. — Wichtige Erfindung in München. — Ganz Europa glücklich. — Der Papst segnet die Völker und der Friede wahrt bi« zum Jahr 1890. N Stlaii Mittvoc jeder Stunde zu. Paris, 16. Mai. Die „Opinione Nationale" bringt seit einigen Tagen Artikel, worin sie behauptet, daß Frankreich durchaus keine Revanche erstrebe, und verlangt, daß man alle Streitsachen zwischen den verschledenen Nationen einem curopälschen Schiedsgerichte vorlege, wobei sie den Wunsch ausdrückt daß Frankreich die Initiative zu einem solchen Schritt ergreifen möge. Der ultramontane „Monde" verspottet aus seine Weise die „Opinione Nationale" wegen ihrer Behauptung, daß Frankreich keine Revanche mehr wolle, gibt ibi aber zugleich den Rath, den Papst, den Stellvertreter Christi auf Erden, der im Namen Gottes spreche, zum Schiedsrichter über die europäischen Streitig nach Kräften zu unterstützen. Ferner wurde an die in der Oeben schen Schule versammelte Knabenklasse von derselben Behörde eme verwarnende Ansprache gehalten. Uebrigen« wird noch bemerkt, daß daS Verhalten der Herren Lehrer Oeben unb Haan bei gedachtem Tumulte ein durckauS lobenSwcrkheS war. Gleichzeitig mit der landräthlichen Behörde tazte auch die vom königl. Landgerichte zur Unleruchung deS criminellen Tbatbestandes depuiirte Gerichtscommusion Über das Auftreten Mac Mahon's erfährt man nichts Bestimmtes Es heißt,'bei gthtlmer Abstimmung mit 39 von 54 Summen Herrn 23- Wenzel die D.rlhfchaft über, er werde es nochmals mit einem parlamentarischen Ministerium versuchen, und : T J n gefunden auS Anlaß des öffentlichen Verkaufe- der dem gesperrten unb gerichtlich verurtheilren Pfarrer Tüffers gepfändeten Möbel. Zur Ausführung dieser E^ecution hatte Herr Landrath entlassen 73 Jahre ten", sprach - und verschwand ', Bi-marck ober ging mißvergnügt nach Hause. — Eine zweite: Em Gardist soll auS Berlin Folgendes geschrieben haben Als mebrere Bischöfe gefänglich rin» gezogen waren und fich Unruhen bemerNick machte», befürchtete Bismarck einen Religionskrieg und ließ die evangelischen und katholischen Bewohner Preußen- nachzählen, um zu sehen, ob di» ersteren den letzteren gewachsen wären. Die Zahl stellte sich gleich hoch (!) heraus Nun ging B Smarck an einen Wachtposten beran und fragte, welcher Reliaion er angehör«? Der Mann war evangelisch. Run fragte Bismarck weiter: »Die viel Katholiken würdest du nitderhauen?* ®it Kohlrnlagt Billion xidimittagg 4 [ ■Jbirttnb Dcrpa /“^ipadjiunf ?n8 liegen im $ ’M iu Gieße «Ihr, den 15 fcr Bet ^luyterrna britischeu Vice-Consul 200 Peitschenhiebe ertheileu lassen. Das zeitige Eintreffen der Regierungstruppen verhinderte eine Wiederholung der entehrenden körperlichen Züchtigung und die schließliche Erschießung des Herrn Magee, welche Gonzales bereits ungeordnet hatte. Nach Ankunft der Truppen versuchte GonzaleS an Bord des Pacific-Gesellschafts Dampfers Arizona zu entkommen, und man glaubte anfänglich, daß er von den an Bord befindlichen Passagieren getödtet worden sei, was sich jedoch nicht bestätigt hat. Das Verfahren des Gonzales wird der Eiferslicht und Mißgunst zugeschrieben, welche die gewiffcr Maßen halb officielle Stellung des Herrn Magee, die ihn unabhängig vorn Commandanten machte, in diesem erregten. Gonzales hatte dem Consul be- DermiscbteS. (Eine Prophezeihung.) Pater Tranquii Dol'gang, auS England gebürtig, der , Der Mann antwortete: _Di« Katholiken find schlimme Leute, ich hätte genug m«t einem zu Gtetzrn, 19. Mai. Zn der gestern Abend stattgebabten Sitzung deS Turnfest-Eomitessidun.« Darnach gebt BiSmarck zum zweiten Posten, einem Polen, resp. Katholiken und fragt, wurde mttgetheilt, daß alß Festwirthe zum Turnfest sich 6 Wirthe gemeldet halten. ES wurde«,Wie viel Evangelische würdest du bezwingen?• Dieser erwiederte ,5ünf.e Run läßt Dtßmatck Lu ,T S*t Kn ■ Dlar irg:6 fiBb ? baten'' tm 5(U‘'r tri! ’S!«*1 iura ’r .L,n । unt s°! Sf 1 för irabr i tnfi" cfUfi .«f r^in «I Liti rar dtn tr Schnur * ’fi Tirafifnn den Bureaur der Linken von 10 Uhr ab ganz aus. Es machte namentlich Aufsehen, daß von den letzteren eine grotzer« lösung der Natlonawerfammlurg zu stnoen |Cl. oen -ö iireauj ver unten mU grünen Zweigen und Syringenblumen in der Hand erschienen - ein Umstand, der wurde der Entschluß neuerdings bestätigt, allen Ministeriellen Eomvinationen Cfr Untersuchung mit eine Handhabe zur Ermittelung der intellectuellen Urheber de» Tumultes fern zu bleiben. bieten wird. Während de- HeraustragenS der Möbel wurde der Erecutor fortwährend verhöhnt, St. ^ean de Lur, 13. Mai. Gestern waren im Stillen, ohne daß beschimpft, mit Füßen getreten und hin und her gestoßen. Eine Weibsperson rit ihm dl« Dienst der Gemeinderalh nur ein*. Ahnung davon gehabt all- $orBereitunaen g. troffen, um einen Zug von 300 verwundeten Earllsten zu empfangen. 3lS nur hierher, weil er in Cleve verhungere * Der Sohn deS ErecutorS wurde zu Boden der Zug ankam, schrieen die Einen: „Man bringt uns die Pest!" während geworfen und mit Füßen getreten. Ein der katholischen Geistlichkeit angehöriger und zugleich die Anderen sich damit trösteten, daß eö noch Zeit zur Flucht wäre, wenn die an der Rectoratjchule in Lalcar fungirendcr Priester ging mehrmals durch die Menge, er wurde P-st einmal da sei. Zuerst woll.e die städtische Behörde nicht erlauben, daß die Verwundeten ausgeladen würden, und bis Abends wurde zwischen hier und sicht, um die Gemüther zu beruhigen, zwischen das Volk b,geben haben. Dir Bermuthung Bayonne hin- und hertelegraphirt, bis die Erlaubniß dazu kam. Zu gleicher liegt nahe, daß auch Branntwein an den Pödel ausgetheilt worden ist, wenngleich ten anoerer Zeit erfolgte aber auch der Befehl, sie nach und nach in das Lazareth zu Lcsca Seit- b-h aupi-t wird, m dem -ng-d-t-n.» Echn->p»gU, ,« nur Wastn gew-i-n^ P r.e i* hei. Wr»e rmtiren tlnnu- u - 1 i ' -j . vn . ax « r , . , , , IDa bricht der Teufel m em Gelachter aus: »Stehe davon nur ab, fchon leit 18 Jahrhunderten schaffen, ^ort wurde er aufs empörendste von Gonzales behandelt, welcher ihn ich an der Kirche und kann nicht einen Etiin leSbekemmen , du wirst auch Nickis ausnch. zu wiederholten Malen mit der Pistole ins Gesicht schlug und mit augenblicklichem Tode bedrohte. Die anwesenden Officiere verhinderten die Ausführung dieser Drohung, worauf Gonzales die Ertheilung von 400 Peitschenhieben bestimmte. (FtinTnnh und wurden die betreffenden Möbel von einem gkwiffen Herrn van Bebber für 59 Thlr an- gesteigert. Nur einmal, und zwar am Schluß deS Lerkaufsactes, als der andrängende Pöbel London, 16. Mai. Aus Taschkend, 13. Mai, wird der „Times" ihn zu Boden zu werfen drohte, sah er sich genöthigt, einen in der Rockta.che bereit gehaltenen telegraphirt: In Khokand ward eine Verschwörung entdeckt. Der Sohn des ÄÄtS Khans, Mahomed Amin, ist darin verwickelt. 1(> Verschwörer sind bereits Hili- ^rle^ten Staatsbehörde wird dem Walterfang nicht fehlen. Uebrlgens haben auch die Errcutive gerichtet worden polizeibeamtev ihre Schuldigkeit gktban Als nun nach beendetem Verkauf der Walterfang den Herrn van Bebber ersuchte, ihm aufs RathhauS zu folgen, um dort den Kaufpreis zu erlegen, bpanirrt I d erfolgte ihn die Menge mit Schimpfreden und Eteinwürfen, er wurde im Gesicht und am -w» k ja cm ■ m r < Oberschenkel verwundet und Weiber zcrriffen ihm den Rock. Selbstredend muß für all' diese yJlClOttO, 16. Mal. General Eoncha ist auf seinem Vormarsch am die Stadt Galcar nach dem bez. Ge etz vom 11. März 1*50 vollen Ersatz Liften. 14. d. in Vlllasautö angekommen. Carlistische Abtheilungeti wurden aus dein Weitere Unruhen fanden nicht statt, unangenehm aber fiel eS auf, daß alsbald nach beendigtem Marsch nicht anaetroffe» Verkaufe aus dem Pfarrhause eme roth weiße Flagge auSgehangen war. Um em etwaiges Bilbao, 18. Mai- Die Wortarm« nut« General Concha näher, sich sich dem Ebro. Die nächsten Hauptquartiere werden Miranda und Medina de CtT Landrath in Begleitung des jhrie S-cretärs nach Ealcar, um die administrativ polizeiliche Pornar sein. Nach Miranda wurden Reserven und Kriegsmaterial per Bahn Untkrjuckilng persönlich zu führen. Aus Grund der hierdurch ermittelten Thatsachen wurde die vorausgeschickt. Die Earlisten haben bei Somorrostro für die Armee ausgeho sofoni'ie polizeiliche Schließung der dortigen Rectoratickule sowie eines daielbst (unter Bethel' s)tt,rbp mp/mi.nnnimpn ligung des Ge,chaftsfuhrcs des Mainzer Katholikenverein« für Galcar, ,owie zweier Gaplane) vei e 4. ferce weggenommen. bestehenden sogenannten ^Lesekränzckens" als eines offenbar mit dem Mainzer Pereine zuiammen- /Imorifirt hängenden politischen Glubs von der landräthkinen Behörde angeordnet. Der Herr Lankrath clIllCl IqCL ließ sodann zur Abendzeit den Gemeinderath auf dem Rathhause versammeln, und richtete an 1 gültig ***** ? ftemtine <°b P.us ix ;8ern Paris. _ - Nationale ’fmmunfltn in *- - ftor: «Solution l,nb- - $nni Con- Mnne tziwaff- VMMNM und l6nifl>n Moria. .UnzuiMenheit J" Baynn wird ^fftnabrüstungrn kkne, welche die - Der Papst ittn Orden ^f. cr Nationen. — 18. - Wichtige Mt die Völker Lzcche statt, ilich verartheitten le Hm Landrath oft und entlasten I feiner 73 Jahre ig in dem biöher Darauf befchränlt, ntm an der M . Walterfang mit ten Möbel haaui aus der untern ) auch Rertorati- i 10 Uhr gerade iig der Unterricht eren eine größere ein Umstand, der er bei Tumulte! mhrend verhöhnt, n ihm die Dienst, Schnapsglas und mchen, n komme wurde zu Boden rign und zugleich Menge, er wurde ib wie die Menge ) nur in der 8b- Die $erm*g Itjch im anderer oefen. UrdrrgrnL 1 on echtem Schrot I ition durchgeführt I für 59 Thtt- a» I mdröngende Pöbel I e bereit gehaltenen I daß er den ersten, Seitens der vor- auch die Exccutw' )fT Walterfang den Aufpreis zu erlegen, n Gesicht und am muß für all M ollen Erfaß * ld nach beendigtem Um ein etwaig» aa früh begabA Dativ-pol^lich ..U« mW A^umulte chtem ... A^jchiSc-M'il'^ en, n’ftfc^fn 15 . * S : etzb^ f ( übrigen M W- W Wx MN W : besitz er im Dorfe, einen sehr wohlhabenden Mann. Gebrauch zu machen. Man zieht böchst tumultarisch vor das Herrenhaus und verlangt Geld, viel Geld, alles Geld. Dem erstaunten Besitzer wird klar gemacht, daß nunmehr Preßfreiheit herrsche, d. h. daß man Jeden, der nicht gutwillig wolle, „pressen- könne. Der Gutsbesitzer aber war ein kluger Mann: er ging scheinbar auf Alles ein, lobten die neue Freiheit und schlug vor, auf ihr Wohl zu esien und zu trinken, dann wolle er sein Geld herausgeben. Die Bauern waren zufrieden, aßen und tranken nach märkischem Lermögcn zu Ehren der „Preßfreiheit." Inzwischen aber holte ein Reitender von dem benachbarten Küstrin eine militärische Wache herbei. Die „preßte" nun die Bauern ihrerseits, ehe sie sich's versahen und brachte sie nach Küstrin in Sicherheit, das etliche erst nach Jahren schwerer Gefängnißhaft wieder verlassen konnten. Es mag wohl manchen der noch Lebenden bei dem jüngsten Kampf um Preßfreiheit die fatale Geschichte eingefallen sein. Der Verleger der allbekannten „Göthe-Gallerie vorEWilh. v. Kaulbach", Herr Friedr. Bruckmann in München, hat von den Erben des verewigten Meisters das Dervielfältigungsrecht aller hinterlassenen und noch nicht veröffentlichten Zeichnungen, Cartons, Gemälde re. erworben. Dieser künstlerische Nachlaß soll gegen 200 Nummern umfassen und Vieles von großer Bedeutung enthalten, unter anderem eine größere Serie zeitgenössischer Portraits, Entwürfe zur „Sünd- luth", Federzeichnungen und Skizzen zu Shakespeare. Heine, Homer rc.; der baldigen Deröffent- ichung darf man wohl mit Spannung entgegen sehen. Das Dampfschiff „Herder*, Capitän Fischer, von der Adler-Linie, welches am 30. April von Hamburg abgegangen, ist am 13. Mai, 9 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen. An Bord Alles wohl. Das der Deutschen Transatlantischen Dampfschifffahrts-Gesellschaft (Adler-Linie) in Ham- marck ift dieser Tage katholisch geworden und wrrd ins berliner Kloster geben, um hcrnach als £>eihaf »wischen Gott und ihrem Vater zu vermitteln, damit dieser der ewigen Vcrdammnitz ent- nfbe 9 — Dieser Unsinn geht nicht allein von Mund zu Mund, sondern er wird auch '"brunftig aealaubt und Saat man den Leuten, daß sie eine sträfliche Dummheit entwickeln, Derartige Albern' b it n für >ra6 iü t) ütn i» wirb man, wenn man auch frlbf, tobtaf ist. alb °'->°U, gXum, taf’lebrut^ 'brridjriren.’ Tann h-ißt „»art, nur. »mn ee erst lo-geht, wirft ba^.chon anders bcm arau(nomnn „Schulmeisters Erbenwallen» liefert die Gemeinde Dellen Velten liegt nicht in der Mongolei, sondern im ctvtttsirten Havelland. Da- selbst wurde auf Leranlaffung der Regierung mit der Gemeinde weg en A ufb e 11 erung desGe Halts für den zweiten Lehrer verhandelt. Dieser „Sieger von K°nigsgratz ' bezieht nämlich außer der Wohnung ein baarcS Gehalt von — 130 Thlr., steht al,o noch unter dem Niveau eines Dienstknechtes Die Regierung beantragte in entid)ne6e^ fenbern 160 bi» 180 Tblr. aber selbst dazu konnten sich die reichen Seltener nicht entiel netzen, ,onoern man meinte, die Sckulkasse könne die erforderliche Zulage S*ÜQ^Ten' »tfÄhrö tenbent erklärte, baß in der Schulkasfe kein rother H°-"r °°rhand^ ", °^e 7aß bst Schü ! die Zulage so lange auszusetzen, bis die Regierung den Nachweis geführt habe, datz die ) laste ,uunbemittelt fei. fitere Epis-be bürste nach b-n Muhen und . rr-i-yt rt.nrnnacn und mit Freuden vernommen worden. Die männlichen Bewohner mark.,ches Dor gedrungen undmn vreuoen npnpn Rrpif.eit .„erst gegen den Guts- Sorgen des parlamentarischen Kampfes um ot ? Labres 1848 war auch in ein bürg gehörende Post-Darnpfschiff .Göthe", Capitän Wilson, trat am 14. Mai seine dritte dies- nähme finden. Die Kunde von der nen» Reise mit 35 Cajüts- und 416 Zwischendecks-Passagieren, sowie Post und Ladung von ^f,^ SuuJ^mbura birect ohne Zwifchmhäfen an-utaus-n nadi Newyork an. 3 r l fl e m e i n e r anze, flek. ui Gießen. (2286) Emil Fischbach. (2134) bestens empfehle. H. Hess, Lik. A. 64. Frankfurt a. M [2507] A. l><»cter $ SlfDcincschmalz am Kiccheilplatz l^rBfieblt Emil Fischbach. to zur Frankfurter Hof. 2495] Versteigerungen. Bekanntmachung. Mittwoch den 20. d. M., Feinstes Schweineschmalz per Pfd. 22 fr., Feinsten geräucherten Spech per Pfd. 24 fr, empfehlen 3 A. Busch Söhne. Zeilgebotenes. Loose Königs-Reisstärke. Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt Meine große Auswahl Strohhüte, Bouquets, Federn, Band, Negligee Hauben, ebenfo Pariser Musterhüte, die ich, um damit schnell zu räumen, zu sehr billig gestellten Preisen abgebe, sowie ich auch meine sammtlichen übrigen Waaren hiermit Goldwaaren größte Auswahl, große Medaillons von 5 bis 30 fL bet [2511] I. Kley, Seltersweg. bei Groß-Karben. (Eisenbahn-Station und Post-Expedition.) „ NB. Die Herren E. Fischbach und Jul. Wallach hier (Greße^ Lissaboner Kartoffel, la Matjes-Häringe, Fässcl von 50 Stück an, versendet Carl Daniel, Mein reichhaltiges Schuh - und Stiesellager empfehle bestens. Bestellungen nach Maaß, sowie Reparaturen, werden besorgt. (1060) Köln-Gießener Eisenbahn. Die Kohlenlagerplätze Nr. 1 bis 11 der Station Gießen sollen am 23. Mai er., Nachmittags 4 Uhr, an Ort und Stelle meistbietend verpachtet werden- Die Verpachlungtzbedingungen nebst Zeichnung liegen im Bureau des Bahnhof-Jn- spectors zu Gießen zur Einsicht offen. Wetzlar, den 15. Mai 1874. [2493 Der Betriebs-Inspector: Sluyterman van Langeweyde. Bremer Ausstellung ä 1 Thlr., Wetterauer „ ä 36 fr., Marburg-Kirchhainer * Auf der unmittelbar bei Wetzlar atleacnen Eiftnsmngrube PH'lipPS- wonne ist die Stelle eines Maschinenmeisters für die Forder- und Wafferhaitungsmaschme zu besetzen. Refleckanlen wollen sich wenden an die Bergverwallung der Gebr. Buderus zu Sophienhülte bet Wetzlar. Rechten Deiner -ry Mocea-Caffee 8 Kohi en liefern waggonweise billigst (\ 4* O,e‘ ftlien, als: Ausschöpfkellen, Gießkannen und Speise- näpfe von Blech, Brennmaterialienkasten, Feuerschippen, Kessel, Kessrldeckel, Kohlenlöffel uno Deien von Eisen, Kamm- brettev und Waffenleisten von Holz, Holzäxte, Mäntel rc, sowie altes Eisen, gegen gleich bavre Bezahlung meistbietend verkauft werden, wozu Kauflustig« emge- laden werden. Gießen, den 16. Mat 1874 Großherzoglicye Garnison-Verwaltung. C; Freitag den 22 d M-, von Nachmittags 1 Uhr an, soll die Grasnutzung von den Böschungen an der Wicseck und am Stadtringgraben, sowie an den Wegen und die Kleerndte von einem Stuck Land auf der Stephansmark, öffentlich verfieigert werden Die Zusammenkunft ift am Neuenweger Thor. Gießen, den 19. Mai 1874 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt. toiians-mm........ Der Unterzeichnete beehrt sich hierdurch anzuzeigen, daß er in dem Laden der Frau Kreiling, Kreuz Nr. 203, eine 1 Lampen- X Mechmaaren-HaMung eröffnet hat. Indem derselbe vo« allen in dieser Branche verkommenden Artikeln gilt sortirles Lager unterhält, bittet er ein geehrtes Publikum um gütigen Zuspruch unter Zusicherung reeller und prompter Bedienung. | Carl Reinhardt. M P. S. Reparaturen an Lampen n erden vunktlich besorgt. Der Ludwigs - Brunnen bei Guß - total im Großhnzogihbm Stilen. Dieser Mineral-Brunnen, eine Eisenbahnstunde^von Frankfurt a. M. und ebensoweit von Bad Nauheim entfernt, liegt i/2 Stunde nördlich von der Main-Weser-Eisenbahnstation Groß-Karben. 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Mai: lilliOllill-tOIICITl . der echten Tyroler 6oneert-Sänger-(-efell- schau tL Schenk, Sblipse JII <> fr. bio UI ftn feillfhn SvlIi'N, Nlace-Hand- Den, qrehrteu Publikum vou Äteßcu iinC Umjfflcut) jcijfii wir htrrrurch fribllfcc, n . il t, bunte un? fctronrie <\ Paar 30 fr, weiße 'rg'bcnst daß wir vou hni.e ab „ns-r- Kohlen z„ dcn uachstebenden Prei. — - - — - 0 - --- fen auf unterem Lager am Bahnhofe abgeben: Flammkohlen (Stnbenbrand) . . Gießen ab Groß Bnfkck „ Reiskirchen „ Grünberg Vincke NiederiOhmen Burg- unb Nieder- Gcmündcn Ehringshausen " Zell-Romrod " Alsfeld « Renzendorf „ Walleur»d „ Lauterbach Vad Salzschlirf „ Großenlüder w Fttlda an fr or M M M *J 02 a III ll lll 2 - ta W M Ä 1 3 u. o o. e o« ü. 1 1 iiii 1 3 — ।—- — --- es N5---CC CC QPO'QD o V< U3 ki u. * W Ü. LI w u.' — u. r. • <*.' H Ul O Ui Cm .' 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