tonn ft ra M*il ®Ät0!J4® 'Altherr, (Tibi die T ofig lM« ?v «kl der 6rp. d :n Schriftchen mit ,unbe'^eußnif|en e. As-GchWs,. il'fffahrt, EWYORK MM, l-.Classe, jedes ton Werdekraft, ler am 15. LciK. Her 29. , r.M 1UO, ». t, sowie pg, St. Annen 4, Westenburgks, meliterstraße 8, Agent C. W- £i4 Lernst- und ttit der ganz« w, die schreMO jSTtiüO«"'1 JJ Oa» * t-VIIV- U°W St°5 « illiAMM । tlirh«ue«5MÖ ® £it an untensteheiv! ebner, wW bb‘ t Alttr, i» oßß Mldcn» Z E' 244 GlilVkU' I®*' labren ». B tN- ' Preis vierteljährig 1 fl. 12 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 29 kr. Gichmer Anzeiger ■ --- ■«* ■ .3»—ICT AJ 3 ' X----- L—--X- . Jill« JlfTL B Erjcheint täglich, mit Aufnahme Montag». Expedition: Lanzletberg, M B. Nr. 1. Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kiessen. Jfo. 190. Dicnstag den 18. Anglist 1S74. flintlicher TheiL Polizeiliche Bekanntmachung. Die gestern verhaftete lüderliche Katharina Läufer von Groß-Erda besaß nicht nur viel Kleidungsstücke und Wäsche, die sie,auf einer hiesigen Bleiche gestohlen hatte, sondern auch eine Korn sichel, auf deren Stiel die Buchstaben L. R. N. W. eingeschnitten sind. Wer Ansprüche an diese Sichel machen will, hat sich baldigst bei uns zu melden. Gießen, den 17. August 1874. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzial-Hauptstadt Gießen. Nover. Gefundene Gegen ft ander Ein goldenes Armband, ein braunes Taschentuch, eine Zugkette (in Verwahrung bei Thorichreber Roloff), ein Hammer, mehrere Stränge weißen baumwollenen Garns, eine graue Huppe mit giünen Aufschlägen. Zugelaufen: drei Schafe, ein schwarzer Dachshund mit braunen Füßen und brauner Schnauze. Die Eigenthümer werden aufgefordert, sich binnen 3 Wochen bei uns zu melden, widrigenfalls diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben oder später zu Gunsten der Armenkasse werden versteigert werden. Gießen, den 17. August 1874. Großherzogliche Polizei - Verwaltung der Provinzial - Hauptstadt Gießen. _________________ Nover.________________ Bekannt m a chun g. Donnerstag den 27. d. M., Nachmittags 3 Uhr, sollen in dem Bureau der unterzeichneten Behörde ungefähr 10 Centner ältere Acten zum Einstampfen gegen baare Zahlung versteigert werden. Gießen, den 17. August 1874. Großherzogliches Universitäts-Gericht. __Haberkorn._______________________________________________________________________________ Bekanntm a ch n n g. Mit Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 15. Juni d. I. bringen wir hiermit weiter zur Kenntniß der Betheiligten, daß die nächsten Prüfungen in folgender Weise vorgenommen werden: Montag den 7. September d. I. »znd folgende Tage: für diejenigen, welche in den Jahren 1854 und 1855 geboren sind. Donnerstag den 10. September d. I. und folgende Tage: für diejenigen, welche in den Jahren 1856 und 1857 geboren sind. Die Prüfungen beginnen an jedem Tage Morgens 8 Uhr dahier in der alten Kanzlei, Louisenplatz 2. Darmstadt, den 8. August 1874. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Pabst. Strecker. »»■■■■■■■■■■—MB1 11H Ulf IWMBMMBBMMPMMMMMnMBBMMMIII11111Hl IIII■MBMMM—rem'ü/IW politischer Theis. am 18. Juli den Schullehrer an der ersten evang. Schulstelle zu Flomborn, Johann Mertz, auf sein Nachsuchen, am 20. Juli den Schnllehrer an der seitherigen israelitischen Schule zu Oppenheim, Samuel Stettenheimer, auf sein Nachsuchen, am 21. Juli den seitherigen Schullehrer an der israelitischen Schule zu Guntersblum, Seliqmann Steinberger, von der ihm übertragenen israelitischen Elementarschulstelle zu Angerod zu entheben und denselben, unter dem Vorbehalt der Wiederverwendung im Schuldienste, am 27. Juli den Oberförster der Oberförsterei Eichelsachsen, Freiherrn Heinrich v. Weitershcm- seu, in den Ruhestand zu versetzen. 10. Concilrrenzeröffnungen. Erledigt sind: die zweite evang. Schulstelle zu Frei Laubersheim, im Kreise Alzey, mit einem jährlichen Gehalte von 450 fl.; die vierte cvang. Schnlstelle zu Lich, im Kreise Gießen, mit einem jährlichen Gehalte von 550 fl.; dem Herrn Fürsten zu Solms-Lich stehr das Präsenta- tionsrecht für diese Stelle zu. 11. Sterbcfälle. Gestorben sind: am 4. Juli der pensionirte Kreisdiener Georg Scharmann aus Rüdingshain; am 6. Juli der Notar Dr. Franz Klein zu Mainz ; am 10. Juli der Oberstlieutenant i. P. Karl Wilhelm Keim zu Heppenheim a. d. B.; am 12. Juli der Oberrechnungs - Revisor i. P. Peter Schäfer zu Darmstadt; am 19. Juli der evang. Pfarrer Rautenbusch zu Partenheim ; am 24. Juli der Landgerichts-Actuar Karl Siebert zu Laugen; am 25. Juli der Zeughauptmann i. P. Johann Philipp Plack zu Darmstadt; am 28. Juli der Jagdzeugmeister Ludwig Hamm zu Kranichsteiw Berlin, 15. August. Die Abend-Zeitungen veröffentlichen ein^vom 14. d. datirtes Dankschreiben des Fürsten Bismarck für die Beweise der Theil- Legitimations-Papiere bereits in Logrono richtig zugestellt erhalten hatte. Berlin, 15. August. Der Fürst Reichskanzler Hal sich gestern Mittag Deut sch tank). Darmstadt, 14. August. Schluß des Großherzoglichen Regierungsblatts Nr. 40. 3. Ordensverleihungen. 4. Ermächtigung zur Annahme und zum Tragen eines fremdeil Ordens- 5 Erthcilung von Ersindungspatenten. Se. König!. Hoheit der Croßherzog haben allergnädigst geruht: am 25. Juni dem Geheimen Hofrath Professor Dr. Hermann Kolbe zu Leipzig auf dessen Nachsuchen ein Erfindungspatent für das durch Beschreibltng näher erläuterte Verfahren durch künstliche Darstellung von Salicylsäure, sowie der mit dieser isomeren und homologen Säuren, während der nächsten fünf Jahre, am 28. Juli dem Alexander Stenger und Alfred Walter zu Straßburg auf deren Nachsuchen ein Erfindungspatent für die durch Zeichnung und Beschreibung näher erläuterte Construction eines mechanischen Malz-Apparates während der nächsten fünf Jahre, und am 30. Juli dem Albert Ludwig Georg Dehne in Halle a. d. Saale auf dessen Nachsuchen ein Erfindungspatent für die durch Zeichnung und Beschreibung näher erläuterte Construction eines Straßenbrunnens für Hochdruckwasserlcitun- gen während der nächsten drei Jahre für den Umfang des Großherzogthums zu ertheilen und zwar bei allen 2 bis 3 genannten Patentträgern unter dem Vorbehalte, daß durch die verliehenen Patente Niemand in der Anwendung bereits früher schon bekannt gewesener Theile der Erfindungen gehindert werden soll. 6. Dienstnachrichten. Se. König!. Hoheit der Großherzog haften allergnädigst geruht: am 28. Juli dem Lehrer an dem Fürstlich Lippe'schen Gymnasium zu Lemgo, Dr. August Freiherrn v. Gall, die Rectorstelle an der^neu , , ... ... __________ errichteten Mittelschule (für Knaben') zu Darmstadt mit Wirkung vom 29. Sep-j nähme, die ihm anläßlich seiner Errettung aus Lebensgefahr zugegangen und tember d. I. zu übertragen; am 30. Juli den von dem Herrn Grafen zu! für die er, da ihre Zahl nahe an 2000 betrage, unmittelbar nicht habe dan- Erbach-Sckönberg auf die evang. Schnlstelle zu Affhöllerbach präscntirteittken können. Schulamtsaspiranten, Peter Götz aus Nieder-Kainsbach, für diese Stelle zu: — Die „Nordd. Allg. Ztg." constatirt auf Grund nunmehr vorliegender bestätigen. i amtlicher Erhebungen, daß der von den Carlisten erschossene Hauptmann 7. Dienstenthebung. Schmidt die von der deutschen Gesandtschaft in Madrid für ihn ausgefertigten 8. Charakterertheilungen. Legitimations-Papiere bereits in Logrono richtig zugestellt erhalten hatte^ 9. Versetzungen in den Ruhestand. Se. König!. Hoheit der Großherzog C ' , ...... ... w v haften allergnädigst geruht: am 25. Juni den Schullehrer an der Gemeinde- nach Babelsberg begeben', ist bald nach 4 Uhr mit Exttazug von dort hierher schule zu Büdesheim, Georg Rieger, auf sein Nachsuchen, am 27. Juni den zurückgekehrt und heute um 9 Uhr früh nach Varzin abgereist. -Pedellen au der polytechnischen Schule, Constantin Witzel, den Schullehrer an den städtischen Schulen zu Worms, Friedrich Schlapp, aus sein Nachsuchen, Vermischtes. Frankreich. JJcfgien. \l Ed die tsffjUflltn G! -.'I vcn Vid) Alt abfttidjli lahm vM X\ fcloubiyt M ■jre Forduui KerünMe (5 •rat jum Ar -ui letzteres Lich, den 7. Srotzherz Wm . W \h Firmen rc-'jls fmb :run: 1. am 13. l- Zit Fir Sießen1 . inttrm H 3uba ( jtpt zu । Hetzen delsyesch ,3 Go Netzen, den Srstzherzoal linier t j« Tuten! te M ; x,r Lösung ttr Eta I. n ,-J üderhm Ltn lithc nad) edH4« begeben. Bet diei« «l>sdau«ick,ilc zum „Pest.llan ran Langjum-au", welche« di. w m ,««.««.s= ÄXÄ"i“"Äi’r«s; wegen l ästiger Ängriye auf die Regierung tm diesseitigen Departc- W0lben' bc9*,llft ®on einem Bittet von loo Fr au Sntschäviauna und Inieresien. ' 3 ment verboten. -D-r große Brauer Dreher in Schwechat bei Wien hat in irinem Pavillon auf bet n Wiener WeltauSUellung mit wuchtigen Buchstaben an die Wände geschrieben; „iZS erzeugt! UllUllIL ?r°n 1* 1’’7Lb,Ä 1 Oktober 1872 1,096,000 Oimer Bier, unc .rdltt utib 15 9ln/*itft m f ,, _ ba'uJ *,101,006 Gu.drn Steuer." Da» ist eine Summe, die mebr betrügt, als das Dadqet * ÄÄÄt'»'!?sFS »&SÄ-Ä?ätä .?;■« RÄ^tSÄSÄ «w Ä“* ***" ®«ä®S ftöJseviÄ .*.*»-™- ' an den fianMschm Mimst,8 d-s Jnnfrn. .^n'^Tlmnnn^rn^^'iSü, ^1“I) ststU 'V ■ S'ÜB” <« । / i-v lkno, anzukunvlgen. Herr Minister! Bei meiner Ankunft hierfelbst lese ich in den Zeitungen, ^Wirker^in^^^^^s^ Tie hiesigen Arbeitgeber fchlugen den oaß in Folge der Flucht des Marsches mehrere Lerhaft7.ige.i stLgefun'den mcht ^^nzu ehen^fo^ wahrsch-L ü **'*' daraus haben. Ihnen über diesen Puntt zu schreiben, war schon meine Absicht • heute P ayrlcheiullch ist. ist es mir eine Pflicht. 31 Suchen Sie keine Mitschuldigen; denn es gibt keine. Mein Neffe, Herr «flUßlullO. dlloarez de Rul und ich sind es, die das Ganze vollbracht haben. Da" ich .. a Petersburg, 13. August. Heute Mittag hat die Braut des Groß, sah, daß in der Behandlung des gefangenen Marschalls keine Aenderuna ein- surften Wladimir, Prinzessin Marie von Mecklenburg-Schwerin in ^arskoieiolo trat und dieselbe fern Leben zu verkürzen drohte, so habe ich mich entschloffen, !?rcn Entzug gehalten. Zum feierlichen Empfange derselben war die aefammre ihn zur Flucht zu bestimmen. Zch bat deshalb meinen Neffen, dessen unab- Avantgarde der Ostarmee (von den Manövertrnppcn) unter dem Eommando de» hängige Stellung ihm dies erlaubte, mir zu helfen; und wir gaben uns gegen- ®r°Bfurften Wladimir selbst in Parade aufmarschirt. seitig das Wort, Alles nur durch uns selbst zu thun, um Niemanden weiter < zu compromittiren. opniuen. Ich theile Ihnen nun die gei.auen Einzelheiten des Vorgefallenen mit, , r , Madrid, 15. August. Der Vertreter Spa.nens in London bat hierher uibem ich hoffe, die Gerechtigkeit aufzuklären und zu verhindern, daß Unschul- kelegl-iphtrt, England erkenne die Negierung des Marschalls Serrano m dige noch länger im Werfer seufzen. Ich verließ Spaa am 29. Juli, begleitet '5plUcr rraJ auch eine telegraphische Meldung aus Pans ein, welche bie Um von meinem Neffen, dessen Ergebenheit jede Probe bestanden hat. Wir bega- crfc,mnlld ber gdegieruug Seitens Frankreich anzeigte. beii uns nach Genua, wo wir am 2. August ankamen. Am Montag den 3. ... ~ Die Verluste der Carlisten in dem Gefechte von Oteira sind amt. gingen wir zur Compagnie Peirano Danovaro, um einen Vergnügungsdampfer lc^cr Ermittelung zufolge sehr beträchtlich. General Zabala hat Nitw, zu mielhen unter dem Vorwande, eine Fahrt im mittelländischen Meere machen ria ®ou ^eucin mit Lebensmitteln versehen und ist darauf nach Wir-mim zu wollen und unter der Bedingung, daß das Schiff vollständig zu nuferer w a Verfügung sei. Samstag den 8. August, Morgens um 5 Uhr, verließen wir Madrid, 15. August. Die Carlisten haben auf der Bahn nach Zara, die Häfen von Genua und kamen noch im Laufe desselben Vormittags in Porto _Dlcr Brucken zerstört und vier Locomotiven in den Fluß geworfen Emer Maurizio an, wo uns das schlechte Wetter zu übernachten zwang. Am andern Depesche des Generals Moriones zufolge haben die Carlisten in dem Gefechte Morgen, den 9., fuhren wir nach Sau 9tcmo, wo wir den Tag zubrachten. bei ptcija 700 Mann an Tobten und Verwundeten verloren • drei ihrer Führer Um 3 Uhr gaben wir dem Capitän den Auftrag, nach dem Golf Jvilau in ,Dlnbcn m Vlllatuerta begrabeiz. Die republikanischen Truppen haben eine Be. fahren, da wir, wie wir ihm sagten, aus einer an der Küste liegenden Villa wedun3 gegen Larraga unternommen. einen Diener abholen wollten; denn der Capitän wußte nichts von unserem--- _ _________ Vorhaben. Der Marschall war durch Worte, die ich in meinen Briesen mit « f r * S:!NL'L!npfÄ1m°Lf^^LkLhrmL "JE* ä, b" r 4*“- «....».,». der Nach! Don der Jascl herabzustcigcn Als der Capikäu fortgcben wollte, ?a6 tk lüdnüch« w«gni"Dkbst°blö"ch°a ««^«f«'1'^örta^bn”' fern Patent tm Golfe von Jouan visiren zu lassen, fragte er UNS, wohin und t,e*® Di-bstahl begangen bat. Sie batte ,n der lebten Zeit ihr Quartier in einem »rbÄ “tn wie Biel Uhr wir abfahren wollten. Wir erwiderten ihm: Wir begeben Xn®blH4'«uf^bk kk3'^‘A!et- ealonfeuerwerl hätte leicht großen Schaben anrichten Isnnm Boote deffelben und ließen uns in der Nähe von La Croisette ans Land setzen, ° 11 f bilr' ™ann( 8“ empfehlen, damit bk Nachbar,chaft nicht geschädigt to«b™ um selbst nicht einmal die Matrosen des Sckiffes zu compromittiren. Von ___ bort gtngen wir ju Fuß nach La Croisette, wo wir eine Barke mietheteu, um (Fpfpnmnfiirrfin Tlpnofffin.. eine Spazierfahrt zu machen. Da das Meer sehr unruhig war und wir beide CCICQlnpi)[)uJC -Oipc|d)CIL Faum zu rudern verstanden, erreichten wir den Fuß des Forts (gegenüber , Paris, 17. August. Bei der Ersatzwahl tm Departement Calvados Jouan) erst zwischen halb 10 und lo Uhr. Da sahen wir den Marschall an erhielten nach den bis jetzt vorliegetidcu Nesultaten: Leprovost de Launab einem Seile herabklettern, und um ihm ein Zeichen zu gebe», wo die Barke (Bonapartist) 21,242, Aubert (Republikaner) 18,552, Son leite (Vemlinnft) |ei, rteb.u wir ein Zündhölzchen au. Der Marschall auhvortite uns gleich Stimmen. Es kommt wahrscheinlich zur engercu Wasil. ,'iA '?rbCI\er ebeiifalls ein Zündhölzchen anzündete, um uns die Stelle zu Paris, 17. Aug. Nach den jetzt vollstätidig vorliegenden Resultaten zeigen, bis zu der er hingeklettert war. Ein wenig später sprang er in's Meer, ter Deputirten Ersatzwahl im Calvados ist ber Bonapartist Leprovost de Lau um zu der Barke zu gelmigen. Beim Hineinklettern mußte mein Reffe ihm "a9 mlt 40,794 Stimmen gewählt worden. Der Repnblikaner Aubert bat im helfen, da der Marschall Contusioiten erlitten hatte unb seine Kräfte erschöpft Ganzen 27,272, der Legitimist Fontette ^978 Stimmen erhalten uns"«» b,m"V1'!i,fCn 35001 teä Dampfers zu erreichen, welches , Madrid, 17. Ang. Der Schaden, ben die Carliste,i ber Eisenbahn “g a" Orte erwarten sollte, wo mir es verlaffei, hatten Nachdem wir Saragossa zugefügt haben, wird aus drei Millionen Realen anaeaebm hZff i* ^berwinbiing großer Schwierigkeiten wiedergefimdeti, stiegen wir in Der Betrieb der Bahn wirb wenigstens sechs Wochen ruhen muffen — Bei Jffin«? “ lte6Cn bk ®at,t turd’ «neu der Matrosen" zur Küste d«'Räumung von Segorbia haben sich die Carl.steu nem Grausamkeiten p, 4 m Schulden kommen lassen. Die Nord-Armee erhielt Verstärkungen von 16 Ba- c„n, Sobald wir em Bord des Schiffes waren, gaben mein Neffe und ich kaillouen berittener Infanterie, 20 Geschützen und 7(10 Pferden. tirnnS fii '" Auftrag, da es schon 1 Uhr Morgens sei, aufzubrechen und Paris, 16. Aug. Forcade la Rvquctte, Minister des Ackerbaues und direct nach Genua zu fahren, wo wir am 10. August, um 11 Morgens, an's bes Innern unter dem Kaiserreich, ist gestorben. Land stiegen Kaiserslautern, 16. Aug. Es siebt nun desstutiv fest bafi d« arüßen blc $iabrI,clt- »nb ich habe die Ehre, Sie zu putsche Kronprinz vom 7. bis zum 9. September in der Pfalz die banenscbeit ■ 8 finfn IS m n r>. Die Marschallin Bazaine. Tnchpen inspieiren wird, unb zwar wirb am 7. Sept. Brigade-Jiispection am I e 1 ?«gust- Die „Köln Ztg." bringt einen Bericht eines Mit- »• Sept. Divifions-Jnspection sein. " J ' - arbeiters, ber Bazame und dessen Gemahlin gesvrochen bat. Hiernach leifieten Bazame bei der Flucht nur dessen Gemahlin unb bereit Bruder Beihülfe. Nach Ii,'i\,l'er®terbCt(f" ®’8"alen IieB sich Bazaine Abends 10 Uhr an einem 8o'Fuß St8'" tiCtl'b' .n'.L'6el " sich an Händen unb Füßen verletzte. Bazame gelangte in ein von seiner Gemahlin unb bereit SBrubt. Cv..i, Wogen an den Felsen geworfen war. weitere Alncht verlies ohne Hinderniffe. na ®«fr V)le gefammt! ®’«m«nbo bt« 8 «ttano an. to^t bie fuib «mb '",a h»> Sitte M Mtrmd« * «H Sara. *’k Sinei 'n bem ©efedjte '«'ihrer Wei 1 haben eine u. zum 15. d. M. 0en haben ergeben, i Groß-Erda die!« r in einem erbroehe- Hirnen Kleider anze- chweihe wird sie lei m Seltersweg eine >en anrichten können ht geschädigt wme :ement CalvadrS >voß de ßauiiag eite sLegltimiß) üben Resnltateu jrovojt de Lltti- Mert hat im n. der Eistnbaht raten angegeben muffen. - Bli Iralisamkeiteil y gen von 16 ii- Mrbanes um v fest, daß du die bayeriD e-Jnspection, ar Der Erbprinz L-Z !2«L -.«".'S sich Hcnst en erfahrnen« ÄÄS* r*frjs rte" "’.njtif, D--P JS ttr ,«»>d l.ie einigtt?. j-jf Literarisches. Unter dem Titel: „Die wichtigsten Fragen der Gegenwart in Staat und Kirche." !l Die Diätenfrage und das allgemeine gleiche Wahlrecht. II. Die Grundlagen de- Rechts /->hee des Rechts). Folgen des Materialismus. III. Bedeutung und Recht des Kapitals. JV. Die Lösung der socialen Frage. V. Armenpflege und kirchliche Selbstzucht. VI. Zur Wür- fciauna der Staatsformen und des allgemeinen gleichen Wahlrechts. VII. Wahrer und falscher Liberalismus in Staat und Kirche, a. Wahrer und falscher Begriff von Freiheit und Liberalismus überhaupt, b im Staat: Industrie, Gründungen, Paptergeldfabrikation, Preßfreiheit, c in der katholischen Kirche: Verhältniß von Kirche und Staat, die Seelsorge, d,e Kirchen« .esetze. d. in der evangelischen Kirche: Princip des Protestantismus, die Bekenntnißfrage, der Mrolestantenverein, die Verfassung, die Schulfrage, die Kirchengesetze). - Offenes Sendschreiben an den Deutschen Reichstag von einem Theologen (Prof. Dr. Zöllner in Gießen) - ist in gltona bet Johann Friedrich Hommerich eine Schrift erschienen, die, wie sie sich die Fragen, welche in Wahrheit die wichtigsten der Gegenwart sein möchten, zur Behandlung nimmt, auch wirklich allgemeine Beachtung verdient und wohl auch erfahren wird. Es ist die religiös.sittliche Anschauung des Lebens, von der aus alle jene Fragen betrachtet und entschieden werden, und Io fremdartig Manchem dies- Anschauung erscheinen mag, sie wird doch wohl Beachtung ver- dienen, indem sie zeigt, was allein Sitte, d. h. dauernde Ordnung des Lebens sem kann._______ Bekanntmachung. Im Gange der nachstehend verzeichneten Personenposten sind folgende Veränderungen eingetreten: «MA (h.birt werden Ein einfache« Experiment läßt diese Behauptung nicht geradezu un- 322) Das Annoncen - Bürcau von Rudolph Mosse, vertreten durch « £ man Dich liefe S^ne 24 Gtunben in fflafiee stehfn 4, s° , W°llch°rstr°b- 9« in Gießen, ist für die Bef rderung °°n ^mrntb f^rtqhit fine »ttterfeit an, bie berjenigen, todefat jc6t bidtn Bieren afftet, geraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanze gen, Kauf- und Verkaufaesuche, ähnlich ist; es erklärt sich danach nicht mehr so schwer, daß an dem Gerstensafte unserer Tage Stellengesuche, Fannsiennachrlchten u. s w. als besonders zuverlässig zu empfehlen, meistens Hopfen und Malz verloren ist. ------------------------------------------------------------------------------------------------------ — Das Hamburger Postdampfschiff „Cimbria", Capitän Brandt, von der Cime der, Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt Actien Gesellschaft, trat am 12. August wiederum eine Reise, via Hävre nach New-York an. L, — Tas Hamburger Postdampfschiff „Pommerania", Capitän Schwensen, von obiger. Linie, welches am 29. Juli von Hamburg via Havre abging, ist nach einer schnellen glücklichen Reise'von 10 Tagen — Stunden wohlbehalten in New-York angekommen. Es wird abgefertigt: 1. Die II. Personenpost zwischen Schlitz und Salzschlirf: aus Schlitz I235 Nachm., in Salzschlirf i45 Nachm. „ Salzschlirf 235 „ „ Schlitz 345 „ 2. Die Personenpost zwischen Alsfeld und Ziegenhain: aus Alsfeld 430 Vorm., in Ziegenhein 735 Vorm. „ Ziegenhain 345 Nachm., „ Alsfeld 650 Nachm. 3. Die Personenpost zivischen Gedern und Herbstein: aus Gedern 920 Nachm., in Grebenhain iO55 Nachm. „ Grebenhain 720 Vorm., ,, Herbstein 850 Vorm. „ Herbstein IO19 Nachm., „ Grebenhain 1144 Nachm. „ Grebenhain 453 Vorm., ,, Gedern 620 Vorm. Giefien, den 14. August 1874. Kaiserliches Postamt. Loch m a n ii. Allgemeiner Anzeiger. Besondere Bekanntmachungen. § Bekanntmachung. FirmkN-R-gistkr i>es unterjeichneten 8-richis sind folgende Eintrag- oolljogen worden: 1 Die Firma Georg Lüdeking zu Gießen wurde gelöscht; 2' teUt au Gießen wohnhaft, betreibt zu Gießen seit L Juni l. I. em Handelsgeschäft unter der Firma . Goldschmidt- Gießen, den 15. August 1874. Großherzo^liches Stadtgericht Gießen. z Edictalladung. "Nachdem die Mehrzahl b^.berünnten un= ment abgeschlossen haben, dessen Einsicht dahier offen liegt, werden deren nnbekannte Gläubiger amgesordcrt, umsogewisier binnen 14 ^agen ihre Forderungen anzumelden und rechts- dearündete Einwendungen gegen den Beitritt rum Arrangement vorzubringen, als sonst letzteres bestätigt und vollstreckt würde. Lich, den 7. August 1874. Grotzherzogliches Landgericht Lich. Weyer- Jeilgebotenes. I 3995) Gement, frische Sendung bet I. G. D. Bapst. I. A. Busch Söhne Etnil Fischbach. Montag den 24. l. M , Wetter. do. do. rc. da Neue ringe, pfehlen do do. zur Einsicht offen. Nidda, am 15. August 1874. Großh. Kreisbauamt Nldda 4051) Große Weinflaschen, das Stück 4 kr, verkauft Gehn er, Seltersweg C-102. nehmenden in Accord gegeben werden: Voranschlag und Bedingnißhaft siegen i z Spiefjet, Pfeiler«, Sopha-& ovale Spiegel, Consoltische mit Marmorplatten, Norhangstangen mit und ohne Verzierungen fertigt zu billigen Preisen Reineclauds, ein Kochherd und ein Kochofen zu verkaufen j Birnen, ^.r , , x bei gart Pütz, Seltersberg E. 34. ,1305) empfiehlt Emil Fischbach. $ 3 ut>r, Weine für IVietlerverkaufet* in I'ass~ Äst-llüng'^KNLks waw'e/ien von ca. 5 Maas und für I*riralexn Vi und ‘.UM 6 „ „ Madeira, Aechten Weinessig zum Einmachen empfiehlt Emil Fischb-ch. DermieLhungen. Ein Familienlogis, bestehend aus sechs großen Ammern, Cabinet und allen Bequemlichkeiten fa:nmt Gartenvergnügen ist ZU vermiethen und 1. October zu beziehen. Näheres bei der Exp. d Bl.______________ 4053] Ein schön möblrrtes Zimmer zu vermietben und 1 Sevtember zu beziehen. Neuenweg B. 200, 3. 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Pietschs tn (Birficn. ersuche Diejenigen, welche cp mir ihre Offerten alsbald jiu — staderes bei der bxp d. Bltts. Berli MMn Ä Zuerst vetiu W hak er Ijfffn. Bx. kart, jtw lustig, bi Dtlk! nkrttti W taj rtferireii iia die Lei vmenttich ai Nr den Gern che möglich ner erholten dauernde Ar beit bei Adolph Hoß 4000) Für mein Manufacturwaarcn- gcschäft suche ick einen tüchtigen Mann von angenehmem Aeußeren, der sowohl mit dem Verkauf völlig betraut ist, sowie auch sammtlickeEomptoirarbeiten felbfb staubig besorgen kann, gegen anständiges Solair zum baldigen Eintritt- Hierauf Neflektirende wollen sich direct an den Unterzeichneten wenden. Friedberg (Hessen), im August 1874. Mayer I Hirsch. 3821) An- und Verkauf von getragenen Kleidern, (Stiefeln und sonstigen gebrauchten Gegenständen bei Louis Rothenberger, Neuenweg 193 Achtungsvoll Jean li eber eröffnen werde. Durch pünktliche und aufmerksame Bedienung ich die Zufriedenheit meiner Gaste zu erlangen. Gießen, den 17. August 1874. (besucht 4047] Auf einem großen Gute nabe der Stadt wird zum sofortigen Eintritt ein tüchtiger Pferdeknecht und ein Junge zum Milchwagenfabren gesucht- Näher s bei der Erv- d. Bl. 4020) Einem geehrten diesigen und auswärtigen Publikum zur Nachricht, daß das von meinem Mann seither betriebene Kappengeschäft durch dessen Tod keine Unterbrechung leidet und bitte um geneigten Zuspruch.Paul M eitze! Wittwe. 3974) Pcr I. Septem her d I. ist in einem hie- Dem geehrten Publikum die ergebenste Anzeige, daß ich die Wirtbschaft auf meines BatcrS Felsenkeller auf din 24. August eröffnen werde. Anis für die Herrin Bürgermeister. Stimmzettel zu den Gemeinderathswablen 4022) Die Wirtschaft auf meinem Felsenkeller ist vom b<24. August geschlossen. n tf,n ^itjer j 9h ausgkfflhrt vom ganzen Musik-Corps des 2. Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiments Nr. 116, unter Leitung seines Kapellmeisters Herrn Krausse. Anfang präcis 5 Uhr. — Gntree 12 kr. ä Person. 18ei tmfjünstitjef IlWentwy hit Suatbuu. Restauration zur „Bavaria" Gaftthau# ä in Frankfurt a M. wohnt jetzt Eschenheimer Landstraße 10, nahe dem Eschenheimer Tbor. Sprechstlmden : 9 bis 11 Uhr Vorm., 3 bid jfigen Fabrikgeschäfte die Ohrenarzt Dr. med Oscar Uoll Lebringsstelle zu besetzen. Nachdem mir die königl. Intendantur zu Cassel die Lieferung für Fouragc und Bivouakö-Bedürfnisse der 22. Division während dts HerbstmanöverS übertragen hat, bin ich Käufer für Hafer, Hcu, •; Mm :»«9. i<,qurtf*ie beit. ®dn. j-xira* und t' , * . . r o-». in a 3 auf ihm sieben, bi8 nach Verlauf einer halben Stunde Hulse kam, der Schlitten entfernt d Mit ergebens» an, daß ich von Mittwoch den 10. d. yjt. an, in mei- ttT arme Mensch in seine Hütte getragen werden konnte. Bei vollem Bewußtsein liegt er >d b 11 1 acführte 5 Monaten dort, in der obern Körper^älste ganz gesund, in der untern vollständig eine £ri:< v w y deren zunehmende Verwesung die umgebenden Räume perpestet. Langsam fault ihm daS Flen (Genehmigt von dem Herrn KretSdirector von Frey berg.) Lin Notl stand der grauenhaftesten Art legt unS die Pflicht auf, jetzt die Hülfe ttetltn Ki.ler Kreise anzurufen. — -----------------7-----L.---------—I—I Vergangenen März ist in der Oberfirsterei Albersckweiler, deutsch kstbringen, mittet i 4036) Zwei freundliche moblirte Zlwmer ^(n Pogesen, einer der bravsten und tüchtigsten Waldarbeiter, der 26jährige Llsäsier 9?am:d sind auf dem Bahnbose zu vermiethen und Dirion, mitten heraus aus seiner frischen vollen Thätigkeit gerissen und auf ein eins«r4 Näheres bei der sofort zu bestehen. Wo/ sagt die Exped. furchtbares Siech- und Todtenbett geworfen. Als der Unglückliche einen schwerbeladenen H:» bikf's B'atkes schlitten über eine stark abschüssige Stelle der Schlittenbahn führen wollte, glitt er auB: Eine, 4'" »14 öligen, 3941) Ein Kindermädchen gegen sehr guten Lohn zu sofortigem Eintritt gesucht. Wo? sagt die Exp- d. Bl. 3963) Packheu kaufen Kauffmann & Comp., Aliccnstraße. 4048) Zum sofortigen Eintritt wird eine staike fleißige Magd gesucht, die auch zu melken versieht- Näheres bei d. Erp d Bl 4045) Ein braves Dienstmädchen das Liebe zu Kindern hat sucht A Menges, Neue Baue 2). 79. Matth, he ne Rach ärztlichem Uribeil ist eine Amputation erfolglos und ein Transport in ein Hoh i unmöglich Lr ist rettungslos verloren und weiß eS. Weit ab von anderen Wohnungen, i dem tiefen Waldtbale liegt er einsam da, sab die letzten Ersparnisse längst schwinden und er6'.3< die bittere Notb cer Seinen, die nur sein baldiger Tod verringern kann, ör möchte so f"- fierten und er kann nickt sterben. „Nie", so schreibt ein Besucher in den letzten Tagen, „werte 'ich die Eindrücke verwischen lasten, welche ich aus dieser armen Vogesenhütte mitgencnri tobe. Denken Sie sich nur diesen Anblick Im Krankenzimmer stehen zwei dürftige Dckc in dem einen liegt der angefaulte, noch geistig frische Mann, und vor demselben kniet die fi aufgeriebene junge Frau. und während in dem andern Bett zwei kleine Kinder schreien, «M vorn t9 Iabre alten Schwiegervater beruhigt werden, geht die rohe Schwiegermutter a 'Zimmer auf und ad und fragt den Arzt laut: „„stirbt er denn noch nicht? ach, toefli < dock ein Stück Vieh wäre, dann könnte man ibn dock todt schlagen "" Rock einige Monate al»o kann dieser fürchterliche Zustand andauern. Die (Singebctrti brinaen keine Hülfe, weil der Verunglückte meist im Dienste der Deutschen ForstverrraltunH > febäftigt war und deshalb als Prussicn verabscheut wirb; von der Jorsivcrwaltung kann aiK geschehen, weil bas Unglück im Privatdienste stattgefunden bat. Ls ist eine Ehrenpflicht i die Deutschen, hier einzugrelfen. Helfen Sie dock Alle, AHe denen dieser Aufruf in die HÄ kommt, dem Unglücklicken in feinen bangen Stunden und bringen Sie durch Ihre Gaben Tv und Beruhigung in diese entsetzliche Einsamkeit. (Sig.) Eickhoff, Oberförster. — Francke, Direkter Müller, Oberförster. — Ott, Kreis-Assessor- Zu Liebesgaben in Empfang zu nehmen ist gerne bereit Die (kxpeb. d. Gießener Anzeigers. a Envägiiug Ikittii Richtu ' flüjjen der hr zweiten! ::Ö Ced)8liei Eiet, di '!<- ilbg. Hei | m wegen bi sesliz'.ilhen (S pjen werte h t hier erf 4 in Bezn Siltiheu ai H iß; : tie Aeg -tm flülti^i «Hung de' XMinenden Stroh, sowie Tannen-Scheidholz, und wähnte Gegenstände abzugeben haben, gehen zu lassen. Gießen, den 9. August 1874. m co o 4035) Zwei möblixte Zimmer sind zu agamiethen Neuenweg Lit- B- Nr. 195. 3990) Ein möblirteS Zimmer, in bester Lage der Stadt ist an einen ruhigen Herrn zu vcrmiethen. Näheres beiHofger.-. Adv. Dr. Dittmar.